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  Forum: Dunkelheit & Licht
    Thema: streiten, reden....die Kunst die Sprache zu gebrauchen
NiennaEin Streit!

So habe ich das nicht gemeint. Unfähig das zu sagen, was ich fühle. Unfähig das in Worte zu fassen, was ich in meinem Kopf sehe. Alles viel zu abstrakt, aber doch wirklich da.
Nicht und lieblich wie ein Veilchen. "Sag es durch die Blume!"
Trau ich mich nicht, oder bin ich wirklich blöd? Worte, Sprache, wer hat diese verletzende Art der Kommunikation erfunden?
Es gab Zeiten, da waren wir Menschen wie die Tiere. Ein Blick, eine Gestik oder nur eine Art der Telepathie und der andere wusste genau was gemeint war. Nein heute geht das nicht mehr. Die Sensibilität verloren? Wohl kaum, aber verändert.

Alles in wunderschöne, wohlüberlegte Worte fassen, den Duden auswendig lernen ; sein Selbst mit Reden aufgeben.

Es gibt Dinge, die kann ich nicht in Worte fassen: Empfindungen, Gefühle.
Tut man es doch, kommt etwas raus, was der andere nicht versteht, weil er es nicht verstehen kann.

Ein Streit!


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NiennaMeine Frage nun, wie geht man mit der Sprache um?

Habt ihr auch schon irgendeine Erfahrung gemacht, in der ihr diese Art der Kommunikation verflucht habt?


Grüße Nienna
columbiaNur allzu oft, Nienna. Die meisten meiner Erinnerungen, die ich am liebsten vergessen würde (siehe FK den Kofferthread) hängen unmittelbar mit Dingen zusammen, die ich besser nie gesagt hätte. Es ging nicht um Taten, nein, um Worte. Und einige Male hätte ich besser etwas gesagt, und es war ein großer Fehler, nichts zu sagen.... Sprache ist es nicht, aber das, was andere verstehen, oder herausdeuteln, oder zwischen den Zeilen lesen(wollen) ist es... das Problem....


mit Grüßen, col
GruadLiegt es villeicht nur daran, dass dein Gegenüber die Betonung in deinen Worten falsch verstanden hat?

Vor allem darum verstehen andere meist nicht was die worte zu bedeuten haben.



Hail Eris, all hail Discordia!
anima nata lacrimansNatürlich hab ich schon so manches falsche Wort verflucht...die Sprache kann noch so hochentwickelt und man kann noch so eloquent ein, es gibt einfach dinge, die sie nicht ausdrücken kann...oder haben Dir noch nie einfach die Worte gefehlt, die bekannten einfach nicht gereicht, nicht gepasst...und Du hast sie dennoch benutzt und bist prompt falsch verstanden worden?

Besonders verhängnisvoll ist sowas natürlich im Streit, da verliert man leicht die Kontrolle und vergisst auch schnell, wie verletzend Worte doch sein können...

"Durch die Blume"...vielleicht ist es manchmal ja auch besser, einfach offen zu sein, denn schöne Umschreibungen einer hässlichen Sache lassen nur umso mehr Raum für noch hässlichere Interpretationen...besonders, wenn der andere nur hört, was er auch hören will!
RahaManchmal ist die Sprache überflüssig. Aber es kommt darauf an wie man sie sieht. Alles Emotionale ist ohne Frage schwer mit Worten zu beschreiben, jedoch liegt genau darin der Reiz der Sprache und vor allem der Literatur und Poesie. Es wird immer jemanden geben, der versteht, was man meint, keiner auf der Welt ist alleine mit seinen Gedanken und Worten, selbst wenn diese für den Großteil der Masse unverständlich bleiben. Nichtsdestotrotz sind Werke von Paul Celan, Tolstoi und vielen anderen Klassiker und gehören zur 1. Klasse der Weltliteratur, obwohl bzw. gerade weil diese Genies die Sprache nicht nur als Werkzeug, mit dem man arbeitet, gesehen haben, sondern als etwas, was lebt. Wichtig ist, dass jeder Mensch erkennt, dass ein Wort nur ein Hohlraum für das, was wir sehen, hören, fühlen, schmecken und tasten ist und dass jeder seine eigene Interpretation zu jeden Wort hat. Man eignet sich auf die grobe Bedeutung und bei einfachen Worten funktioniert es reibungslos, kommt man aber an den Punkt, wo es darum geht Worte wie Liebe (und und und) zu definieren, versteht der eine den anderen nicht mehr. Dabei ist es nicht das Wort, was nicht ausreicht, weil ein Wort selten Grenzen aufzeigt, es ist der Mensch mit seinem begrenzten Horizont und oftmals mit noch begrenzterem Einfühlungsvermögen bei anderen.
Wir haben nicht nur die Sensibilität an den Lebensmomenten, die keine Worte erfordern ohne Worte auszukommen, viele in der Gesellschaft haben auch die Sensibilität für die Sprache verloren. Die Fähigkeit für ihren Rythmus, für ihren Klang, die Fähigkeit immer wieder einem "altem" Wort einen neuen, eigenen Sinn zu geben und diesen auch bei anderen Menschen zu entnehmen.
Ingeborg Bachmann sagte mal etwas Geniales:
"Es gitl weiter zu schreiben. Wir werden uns weiter plagen müssen mit diesem Wort Literatur und mit der Literatur, dem, was sie ist und was wir meinen, das sie sei, und der Verdruss wird noch oft groß sein über die Unverlässlichkeit unserer kritischen Instrumente, über das Netz, aus dem sie immer wieder schlüpfen wird. Aber seien wir froh, dass sie uns zuletzt entgeht, um unsertwillen, damit sie lebendig bleibt und unser Leben sich mit dem ihren verbindet in Stunden, wo wir mit ihr den Atem tauschen."

Natürlich muss man auch schweigen können. Es gibt Menschen, die sich in Worten verlieren und verhettern, weil sie unfähig sind, dem anderen in die Augen zu schauen und ihm wortlos "Ich liebe dich" sagen zu können oder im anderen Falle, sie unfähig sind, zu verstehen, dass einem jemand eine Liebeserklärung auch ohne Worte sagen kann.
TheTurningPointAch - ihr habt ja so Recht. Wie oft habe ich mich schon verflucht, die falschen Worte gewählt zu haben - oder eben nichts gesagt zu haben.
Wie oft ist es auch hier im Board schon zu Mißverständnissen gekommen, obwohl ich den Eindruck habe, daß hier noch mehr Rücksicht aufeinander genommen wird als anderswo.
Ich denke, die Mißverständnisse liegen vor allem daran, daß man Worten und Gesten nicht die gleiche Bedeutung zuordnet. Um so mehr man gemeinsam erlebt hat, wobei auch Worte eine Rolle spielten (z.B. Filme, Bücher, Musik), um so besser kann man sich verstehen lernen, um so besser weiß man, mit welcher Bedeutung das Wort gerade verwendet wird. Aber selbst dann lassen sich Mißverständnisse nicht ganz ausschließen. Es hilft wahrscheinlich nur, sich selbst dahin zu bringen, in Momenten, wo man sich mit Worten angegriffen fühlt, erst zu überlegen, ob es sich vielleicht um ein Mißverständnis handelt, ehe man mit geballter Ladung zurückschießt.
SEIROMEMWann können Worte falsch sein? Was ist richtig & was falsch.. wenn man etwas sagt oder auch hier schreibt, dann ist es situationsbezogen.

Emotionen haben sich in einem bestimmten Moment aufgebaut und der eine oder andere reagiert sofort, um sich von der Last zu befreien, ein anderer Charakter schluckt es runter und redet vielleicht später mit dem/der Freund/in drüber oder zählt bis 3.
Versucht es zu ignorieren.. oder was auch immer..

Wie soll man die Gefühle, die in einem wohnen zu einer bestimmten Zeit denn ausdrücken? In Momenten, in denen es zu Auseinandersetzungen kommt, wird m.E. weniger überlegt gehandelt, weil die Emotionen sich aufgebauscht haben und sozusagen der letzte Tropfen überquillt..

In solchen Momenten, in denen man dann die Emotionen nicht mehr kontrollieren kann, ist man m.E. am ehesten verletzbar und je nach dem welche Einsicht auf einen Streit oder eine Auseinandersetzung folgt.. das Ziel ist durch das Gewissen oder die Vorahnung bereits belastet.. und oftmals folgt dann die Bestätigung von dem, was ohnehin schon im Kopf herumschwirrte..

Best case oder Worst case? Welches Szenario siegt, hängt m.E. von der Grundstimmung ab..

...
WaTcHmE[QUOTE][i]Original geschrieben von Nienna [/i]
[B]Meine Frage nun, wie geht man mit der Sprache um?
Habt ihr auch schon irgendeine Erfahrung gemacht, in der ihr diese Art der Kommunikation verflucht habt?
[/B][/QUOTE]

ja! Sprache ist ein pervers kleines Mittel, um sich dem anderen gegenüber zu zeigen...

Das einfachste Beispiel: Beschreibe jemanden der es nicht kennt das Gefühl "Liebe" oder "Hass"
Wenn man es versucht kommt man sich klein und dämlich vor, weil es nach dem 2-3 Satz ein völlig sinnloses Gestammel wird, wenn man sich nicht wiederholen will.

Als weiteres Beispiel:
Ich fühl mich hier wohl... aber wenn ich das in Worte packen soll fehlts....
"Dankbar" würde passen, aber ich bin eigentlich mehr als Dankbar , weil mir hier einiges gezeigt wurde, was ich in meinem Leben nicht für wahr haben will.....

hier versagt auch die sprache.....:confused:

vielleicht bin ich auch nur in Deutsch so schlecht, dass mir dieses Mittel so begrenzt vorkommt. Aber ich habe häufig das gefühl, dass man vieles (wie gefühle) nur umschreiben und nicht beschreiben kann. Allerdings kann man nie auf den Punkt bringen WAS ES GENAU ist!

CU

WaTcHmE
SiriusGefühle mit Sprache zu umschreiben ist wahrlich schwer - übrigens nachgewiesener Maßen für Männer noch weitaus schwer als für Frauen!! Frauen können ihre Gefühle besser zum Ausdruck bringen - 1:0 für euch ;)


Der Poet versucht Gefühle (welche ja nicht greifbar sind) in Worte zu fassen, indem er sie mit etwas greifbarem vergleicht, sowas wie "als ich mich verliebt habe, fühlte ich mich wie eine Pusteblume im Sommerwind..." <- grottenschlechtes Beispiel :)

Aber nicht jeder hat nunmal dieses poetischen Fähigkeiten in die Wiege gelegt bekommen, dennoch bin ich der Meinung, das in jedem von uns ein kleiner Poet steckt und mit etwas Übung kann man diese verborgenen Fähigkeiten nutzen - ohne gleich den Duden auswendig lernen zu müssen :)
CurzonVielleicht sollten wir nicht so viel und so schnell reden?
Mir fällt auf, daß ich am meisten Schmarrn rede, wenn ich was vorschnell und ohne nachzudenken sage.
Aber es wäre wohl besser zu schweigen und zu warten, bis sich die richtigen Worte von allein einstellen, anstatt zu hetzen und genau das falsche zu sagen.
Sicher, "Small-Talk" und belangloses Geplänkel gehören genauso dazu, erfüllen sogar eine wichtige soziale Funktion, aber man muß es kontrollieren können, was man wann wie und in welcher Situation sagt.
RahaI. Zeit: Ich bin durch das Lächeln eines durchschauten Wortes herabgeglitten. Das ist meine Herkunft...
Aber ich erinnere nicht, ob ich ausgestoßen wurde oder meine Sachen nahm und verschwand, denkend...
II. ZeitEs waren Worte, die uns schufen Sie formten uns und entfalteten ihre Netze, um uns zu kontrollieren. Subversives Ende Aber ich weiß, daß einige Menschen sich in Höhlen versammeln und SCHWEIGEN...
BrixaIch pflege immer zu sagen: Streiten ist keine Kunst - die Kunst ist es, sich danach wieder zu vertragen.

Ist aber gar nicht immer so einfach. Ich bin ein sehr emotionaler Mensch, und wenn mir etwas gegen den Strich geht, kann es vielleicht sein, dass ich es ein paar Tage mit mir herumtrage, aber dann muss es raus. Ich schreibe dann drauflos, wie ich im Moment empfinde.

Muss aber immer wieder feststellen, dass der/die Andere das völlig falsch auffasst. Natürlich gibt es auch Ausnahmen. Es widerstrebt mir einfach, mit meiner Meinung hinter dem Berg zu halten aus Rücksichtnahme. Denn ich handle nur so, wie ich selbst behandelt werden will: mir ist es lieber, jemand ist ehrlich zu mir, anstatt mich anzuschleimen und hintenrum zu hetzen, auch wenn es oft unschön ist, so etwas zu hören/zu lesen.

Ein Streit ist nie eine schöne Sache, man verletzt sich gegenseitig (nach einer Weile sicher u.U. auch absichtlich) und schaukelt sich gefährlich hoch, bis es eskaliert. Manchmal ist es nicht zu kitten, v.a. wenn etwas im Keim erstickt wird, was gerade erst im Entstehen war (wenn überhaupt).
Aber dann ist es nicht so schmerzhaft als wenn es nach langjährigen Freundschaften z.B. Streit gibt.

Es wird sich nicht vermeiden lassen, dass es manchmal Streit gibt - denn dann müsste man immer alles als gegeben nehmen, nichts kritisieren. Das kann es auch nicht sein.

Und um auf den Titel dieses Threads zurückzukommen:
"Die Kunst die Sprache zu gebrachen" - Ich denke, natürlich ist es erst einmal eine Frage davon, wie man mit der Sprache umgeht - wenn man jedoch aufgebracht ist, wird man nicht erst noch nach möglichst hochgestochenen Worten suchen.
Zum anderen kommt es auf die Situation an. Wie z.B. Orca schon schrieb, jemand hat einen schlechten Tag, kriegt was in den falschen Hals, was der andere gar nicht so meinte, wie er es auffasst, und schon artet es aus.

Streit kann aber durchaus manchmal auch hilfreich sein. Um Dinge zu erkennen, die man vorher vielleicht nicht sah.
NiennaNun, erstaml danke ich für die vielen Antworten.

Die eine oder andere hat mir jetzt spontan genau aus dem Herzen gesprochen.

Ich denke, das Grundproblem ist wirklich das wohl etwas zu unüberlegte Reden, bis man sich in was verstrickt, dass es für den anderen zum Kauderwelsch wird und das womöglich noch in den falschen Hals kriegt.

Vllt sollte man doch öfters schweigen (was absolut nicht heißt ich sei ne Q uasselstrippe, um Gottes Willen), aber dann gibt es Momente, da spricht eben das Temperament.....

Ein Tipp, den ich jetzt mal geben möchte, diskutiert nie etwas wichtiges am Telefon. Durch diese Erfahrung bin ich erst auf dieses Thema gekommen!!!

Grüße,
Nienna
CurzonStreiten mag keine Kunst sein, aber es braucht Regeln:
-niemals den anderen direkt angreifen oder beleidigen
-beim Thema bleiben
-wichtige Dinge nicht zurückhalten, ehrlich sein!!
-die Meinung des anderen akzeptieren
-auf einen Kompromiß hinarbeiten
FearoHallo zusammen...

...wie geht man mit der Sptrache um?

...meiner Meinung ist die Sprache doch nur ein Mittel um Kommuniktaion noch mehr auszuweiten...und um irgendwelche Dinge die zwischen einem stehen...interessieren etc. umschreiben zu können und diese Dinge mit dem anderen zu teilen! Dabei denke ich aber...
(ein wenig weit aushol)...die Seele besteht doch praktisch aus zwei DIngen...die immer gegenseitig auf sich einfluß nehmen...Verstand und Gefühl, wobei Instinkte auch noch eine kleine Rolle spielen! Alles zusammen, sich gegenseitig immer beeinflussend..stellt doch die Seele da...aber nun, kann man sagen, daß Verstand und Gefühl (alles, was man denkt und fühlt) nicht in Worte ausdrücken kann...denn es ist eine subjektive Empfindung, die jeder einzelne für sich hat! Definieren kann man weder noch noch...allerhöchstens umschreiben! Was ist Verstand...eine genau Erklärung dafür gibt es wohl kaum...und gleichfalls könnte man fragen, was ist Gefühl!? Beides ist unantastbar...und lässt sich nie genau zusammenfassen und darstellen! Es geht einfach nicht...Gefühl ist Gefühl für jeden einzelnen...Verstand ebenso...und somit ist auch die Seele , das Charisma...nicht feststellbar...
was ich damit sagen möchte, vielleicht auf einem etwas zu langem weg, ist...das die Sprache doch eigentlich nie "genau" ist...Sprache ist zwar in diesem Sinne definierbar...analysierbar...doch wird die Sprache nie wirklich das zum Ausdruck bringen können...was in einem selber geschieht...Gefühle sind durch Sprache nur abstrakt darstellbar...man kann es nachempfinden, doch nicht genau definieren...wenn jemand seine Empfindungen versucht zu teilen...

in diesem Sine...sorry, für den SChwall

Fearo

Wahrheit..auch nur eine uns immer wieder vorgegaukelte Lüge
White_FangErinnert mich irgendwie an Atheisten. Die, die nicht an Gott glauben reden am meisten von ihm. Und die, die nicht an die Sprache glauben, reden einfach nur am meisten.

Mal im Ernst, die Sprache reicht doch für den Alltag. In 99% der Gespräche ist die Sprache doch ausreichend, oder? Ich muss keine Poet sein um eine Pizza zu bestellen, oder um mich übers Wetter zu unterhalten.

Probleme gibt es nur, wenn man versucht was Individuelles mitzuteilen. Dazu reicht, die Sprache natürlich nicht aus, dazu ist sie auch gar nicht gedacht. Ich zum Beispiel kann mir keine Höhlenmenschen vorstellen, für die es Lebensnotwendig ist über ihre Gefühle zu reden.
Aber der Mensch, clever wie wir sind, hat andere Mittel und Wege gefunden. Über die Musik, Malerei, Poesie, Taten und alle anderen formen der Kunst. Es geht also schon man muss es nur wollen.

Da ich möchte das der Beitrag auch ganz gelesen wird, beende ich ihn ihr.
Im übrigen bin ich dafür das Karthago zerstört wird.
TrigantWie war ihzr doch sprecht, doch ich glaube nicht dass es an uns liegt, dass man in diskussionen auf einmal an einander vorbeispricht, nur weil man seine gefühle nicht zum ausdruck bringt...
Ich denke, es liegt daran, dass es die sprache nicht zulässt. In unserem Wortschatz fehlen einfach die passenden worte um komplexe gefühle und stimmungen zum ausdruck bringen zu können. die sprache scheint etwas zu primitiv für solch denkwürdige momente der stille, in der der zuhörer auf eine antwort wartet und doch keine richtige bekommt...
also was ist dann das bessere? schweigen? das regt sein gegenüber noch viel mehr auf...

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