| DaRkNiGhTWalKeR | Carpe noctem, Es wird so oft gesprochen davon das unsere Gesellschaft kaputt ist, das sie so wie sie ist nicht haltbar wäre, etc. Ich stimme dem zwar zu, habe mich aber gefragt wie eine "perfekte" Gesellschaft exitieren kann. Wie würde sie aussehen, die "perfekte" Gesellschaft, in der es keinen Kommerz, keine Intoleranz und keine Oberflächlichkeit gibt? Geht das überhaupt?! Aber was mich am ehsten interessiert: Wie stellt ihr euch die perfekte Gesellschaft vor? |
| SchwarzesChaos | Ich glaub nicht das es die "perfekte Gesellschaft" gibt. Aber wir könnten ja alle ein bisschen netter und freundlicher zu einander sein. Versuchen vorurteilsfreier durch die Gegend zu stolpern. Kommerz entsteht nur durch Neid, und Neid ist ein Gefühl, dass jemand was besseres hat. Ich glaub wenn jeder jeden so behandeln würde, wie er selbst behandelt werden möchte, dann hätten wir eine etwas bessere Gesellschaft. Aber egal - hauptsache mir geht's gut ;) |
| deadsoul | hm eine perfekte menschliche Gesellschaft. Müssten dazu nicht zuerst die Menschen perfekt sein? dead PS: ist der Schreibfehler ne Art Metapher?! *g* |
| skorb | Perfekte Gesellschaft, hmm Zuerst legt die Waffen weg, schickt einige Politiker in den Süden ;) und versucht die Welt mal "neu zu gestallten" Tag ein erlebt man genug, ob es Krieg, Betrug, Armut etc. ist. Leider wird das nie klappen, weil es immer Menschen geben wird die an die Macht wollen. Mal schaun, vielleicht gibs ja bald nur noch maschinen *g* :q |
| Seneca | Die Natur des Menschen an sich schließt eine perfekte Gesellschaft für jeden aus. Das zeigt sich schon bei Kleinkindern. Aufgrund unseres Konkurrenzdenkens wird es immer jemanden geben, der im alltäglichen Wettkampf unterliegt, so wie es immer jemanden geben wird, der mehr will. Das Streben nach Einfluss und Macht, sowohl als nach Status ist seit Urzeiten in allen höheren Lebewesen die in "Rudeln" "Clans" oder "Herden" leben vorhanden. diese Streben nach Vorteilen hat uns erst dahin gebracht, wo wir heute stehen...eine Wertung möchte ich dabei nicht vornehmen. |
| Karandras | für die perfekte gesellschaft ist krieg kein negatives ild, denn der mensch ist ein tier ... und tiere jagen, der mensch hat sehnsucht zum jagen so entstehen viele verbrechen aus einem unterdrückten trieb heraus. perfeckt wird sie wohl nie sein aber du solltest dich mal über lebensweise der kelten informieren, vor und während der völkerwanderung, die hatten eine lebensweise die qualitativ und niveauvoll über der unseren anzusiedeln, ist der einzige nachteil ? sie haben vertraut, und so sind sie dann besiegt worden. Karandras |
| Aramathea | an etwas perfektes glaube ich auch nicht.. doch wenn ein jeder sich bemüht.. für etwas gutes beizutragen..vielleicht würde die gesellschaft anders aussehen.. es wäre schön wenn man netter zueinander sein könnte.. aber man kann dies sagen ohne es wirklich zu tun.man muss sich immer wieder an sich selbst erinnern..dass man manchmal genau die dinge äußert..wie z.b der bereich intoleranz..aber man doch letztendlich die toleranz fordert.. |
| FallenSisko | [QUOTE][i]Original geschrieben von Karandras [/i] [B] aber du solltest dich mal über lebensweise der kelten informieren, vor und während der völkerwanderung, die hatten eine lebensweise die qualitativ und niveauvoll über der unseren anzusiedeln, ist [/B][/QUOTE] Erzähl mal ein bißchen mehr darüber... |
| Sugar_Nightrose | [QUOTE][i]Original geschrieben von DaRkNiGhTWalKeR [/i] [B]Carpe noctem, Es wird so oft gesprochen davon das unsere Gesellschaft kaputt ist, das sie so wie sie ist nicht haltbar wäre, etc. Ich stimme dem zwar zu, habe mich aber gefragt wie eine "perfekte" Gesellschaft exitieren kann. Wie würde sie aussehen, die "perfekte" Gesellschaft, in der es keinen Kommerz, keine Intoleranz und keine Oberflächlichkeit gibt? Geht das überhaupt?! Aber was mich am ehsten interessiert: Wie stellt ihr euch die perfekte Gesellschaft vor? [/B][/QUOTE] Hm, eine Traumgesellschaft würde wohl ganz einfach so Aussehen das es überhaupt keine Gewalt mehr gibt, das jeder nett zueinander ist und niemand lästert, jeder jeden so seien lässt wie er ist, auch wenn er dies nicht nachvollziehen kann. Wenn es überhaupt keinen Grund mehr gäbe Kriege zu führen weil sich einfach jeder einigermaßen versucht mit dem anderen zu verstehen, jeder hilfsbereit dem anderen Gegenüber wäre, wenn keine Tiere mehr gegessen werden würden, keine Tiere mehr gequält werden würden und sie genauso geachtet werden würden wie Menschen. Wenn die Menschen auch auf die kleinste Pflanze achten würden, der Natur nichts weggnehmen würden. So stelle ich mir eine perfekte Gesellschaft vor, so wie sie sich sicherlich viele vorstellen. Nur leider wird es so eine Gesellschaft wohl niemals geben, weil die Menschen es einfach nicht wollen. Auch wenn sie es wollten, es wäre schwer, denn es gehört nun mal leider auch zu seiner Menschlichkeit schlecht über "andere" zu denken, das kann man nicht abschalten, aber man könnte ja versuchen sich zu bemühen. Mein Freund hat gesagt das er 95% der Gesellschaft für scheiße hält, damit ist jetzt erst mal die Deutsche Gesellschaft gemeint, denn man kann ja schlecht über eine Gesellschaft in einemanderen Land reden, wo man den Alltag überhauptnicht mitbekommt. Also, ich halte die Gesellschaft auch für sehr schlecht, die Menschen allgemein sind sehr intollerant, und schaden anderen Menschen, den Tieren, und der Umwelt oft zutiefst, und die meisten haben einfach schlechte Einstellungen. Aber sind wirklich 95% so das man sie als so richtig schlecht einstufen kann??????? Denn wenn man es mal auf der anderen Seite sieht könnte man es auch so sehen das jeder einen Menschen als anders einstuft, z.B. sagt jemand über einen Menschen das er das letzte Arschloch ist, und ein anderer Mensch sagt über genau die selbe Person das sie der netteste Mensch der Welt ist... Natürlich hat jeder Mensch Fehler, nur bei vielen überwiegt leider das schlechte über dem guten. Naja, aber wenn man die Gesellschaft jetzt einfach nur mal Oberflächlich nach ihren Einstellungen und ihren Taten betrachtet ist sie wirklich zu mindestens 85% schlecht, wobei ich das ja eigentlich nicht beurteilen kann, das kann niemand, davor müsste man wohl erst mal diese 85% persönlich kennengelernt haben. Oft ist es so das man, wenn man Menschen noch nicht richtig kennt, einen schlechten Eindruck von ihr hat, doch wenn man diese Person dann näher kennenlernt ganz anders über sie denkt. Wie schon gesagt, jeder Mensch hat Fehler, auch wir!!!! |
| Sugar_Nightrose | [QUOTE][i]Original geschrieben von Seneca [/i] [B]Die Natur des Menschen an sich schließt eine perfekte Gesellschaft für jeden aus. Das zeigt sich schon bei Kleinkindern. Aufgrund unseres Konkurrenzdenkens wird es immer jemanden geben, der im alltäglichen Wettkampf unterliegt, so wie es immer jemanden geben wird, der mehr will. Das Streben nach Einfluss und Macht, sowohl als nach Status ist seit Urzeiten in allen höheren Lebewesen die in "Rudeln" "Clans" oder "Herden" leben vorhanden. diese Streben nach Vorteilen hat uns erst dahin gebracht, wo wir heute stehen...eine Wertung möchte ich dabei nicht vornehmen. [/B][/QUOTE] Das stimmt!!!! Unsere Natur verhindert sozusagen schon den Traum nach einer perfekten Gesellschaft. Von dem ersten Tage an an dem wir zur Welt kommen tragen wir schuld in uns, und auch das Gefühl des hasses steckt schon in unseren Wurzeln. Tja, die Natur ist halt ungerecht! Aber trotzdem könnte sich ja in dieser Welt jeder etwas bemühen so gut zu sein wie es nur geht, und man kann es ja auch nicht als entschuldigung für sein schlechtes Verhalten nehmen, denn immerhin können wir ja auch denken! |
| Solfark | eben, das ist keine entschuldigung, weil wir freie entscheidungen treffen können und auch ein bewußtsein von gut und böse entwickelt haben, allerdings ein bewußtsein das nach menschlichen maßstäben berechnet ist. ich denke auch dass es die perfekte gesellschaft im großen nicht geben wird, weil sich der mensch bevor es dazu kommen kann wahrscheinlich ausrotten wird. ich weiß nicht ob haß in uns verwurzelt ist, warum sollte er? haß entwickelt sich erst aus bestimmen komponenten wie enttäuschung und eingeengt werden. auf jeden fall sind wir von einer gesellschaft in der jeder den anderen respektiert und toleriert sehr weit entfernt, im großen wie im kleinen, und das wäre die grundvoraussetzung. |
| Karandras | Kurzbeschreibung ----------------------- Keltisches Gesellschaftsbild: - kleine, funktionierende und selbstbestimmende "Stämme" die untereinander auch die eine oder andere auseinandersetzung hatten. - Frau und Mann waren Gleichberechtigt (bisher soweit mir bekannt ein einzigartiges bild, was wir selbst im heuten Deutschland nicht haben) - Es gab keine Kriegsgefangene oder Sklaven, die Finde haben nach ihrer Niederlage sich den Kelten angeschlossen und wurden ein Teil ihrer "Gesellschafft", sie wurden weder misshandelt noch für Sklavenarbeiten eingesetzt. Ich glaube die alternative war das sie gehen und sich niemals mehr wieder blicken lassen. - Die Götterwelt der Kelten war mehr eine Seelensprache als ein "Glaube" im herkönnlichen Sinne, so waren die verschiedenen Götter von den Kelten Persofinizierte Leidenschafften, die die Kelten nutzten um ihre "Seelische einstellung" einander mitzuteilen. ... so long Karandras |
| Philps | Jetzt wurde oft von "Bemühen" gesprochen, und dass das ausreichen könnte, um die Gesellschaft wenigstens ein kleines bisschen besser zu machen. Nein, selbst wenn sich wirklich jeder bemühen wollte, was ja ganz utopisch ist, würde diese Idee nicht über den Anfang hinwegkommen. Der Mensch ist nunmal ein weiter entwickeltes Tier, und Instinkte, Triebe hat er immer noch, wenn auch in abgeschwächter Form. Auch sein Bewusstsein, sein Denken, sein Erkennen von Gut und Böse ist dem unterworfen. Jeder besitzt ein bestimmtes Maß an Aggression/Angst und selbst wenn alle freundlich/tolerant/etc. zueinander sein wollten, so wollen diese Dinge doch auch ausgelebt werden. Ich möchte weder Kriege noch sonstige Auseinandersetzen damit entschuldigen. Ich geh vielmehr vom kleinen aus, von dem, was ich an mir selbst so bemerkt habe... Mal angenommen es ist ein super Tag - in jeder Hinsicht. Mitschüler/ Kollegen/ Familie, alle haben einen mehr oder weniger in Ruhe gelassen, man müsste, wenn nicht glücklich, so doch zufrieden sein. Und trotzdem...Am liebsten hätte man irgendetwas zum durch die Gegend werfen, zerschmettern etc. Man weiss, man muss sich zusammenreissen, keiner würde diese Laune verstehen. Vielleicht gelingt dies, mehr oder weniger, aber dieses Gefühl ist halt nur überdeckt, es scheint durch und überlagert dann und wann die Gedanken... Ich glaube Freud (bin mir nicht sicher) war es, der dieses Modell der Seele des Menschen erstellt hat. Mit dem Libido und dem Zerstörungstrieb, die beide angeboren sind. Von diesem Standpunkt ist es unmöglich an die Existenz einer perfekten Gesellschaft glauben zu können. |
| Kaskaya | hmm....perfekte Gesselschaft ....grübel:rolleyes: nein ich denke so etwas gibt es nicht ..... müssten wir uns nicht erstmal Gedanken machen was Perfektion ist? Das sieht doch für jeden Menschen anderst aus ;) |
| White_Fang | Wie ich mir die perfekte Gesellschaft vorstelle? Langweilig. |
| deadsoul | hm.. Perfektion ist denke ich in dem Sinn nicht zu erreichen... Vielleicht wäre die Frage, wie man es überhaupt besser machen kann viel interessanter?! Das mit den Kelten finde ich ziemlich interessant... nur ist die Frage, was von der keltischen Kultur überhaupt erhalten ist. (i don't know) |
| Salome | Kleiner Denkanstoß: Was ist Perfektion? Dass alles friedlich und ohne Haß existiert, gleichberechtigt und teilend und im Einklang mit Mensch, Tier und Umwelt? Man stelle sich vor, es gäbe keine Kriege mehr, es gäbe keinen Haß mehr und alle Menschen wären gleichberechtigt und würden alles teilen. Wäre es so perfekt und harmonisch, würde es - nur als Beispiele - folgende Konsequenzen ergeben: Der Mensch erkennt sich als Einheit mit Tieren und Natur. Es gäbe keine Autos, Flugzeuge oder ähnliches mehr, bzw. nur noch solche Fortbewegungsmittel, die der Umwelt nicht schaden. Benzin und Öl würde nicht mehr gebraucht werden, weil man die Umweltzerstörung darin erkennen würde. Es gäbe keine Kriege mehr. Jeder würde sich auf sein eigenes Leben konzentrieren und vorzugsweise versuchen sein persönliches Umfeld harmonisch zu gestalten. Nicht mit Versuchen andere zu verbessern oder ihre Fehler zu bemängeln sondern mit Blick auf sich selbst. Folge dessen wäre, dass ein großer Wirtschaftszweig wegfallen würde (Krieg und Aufrüstung sind ein nicht unerheblicher positiver Wirtschaftsfaktor!). Daraus resultieren würde unter anderem ein Wegfallen der Berichterstattungen und Schlagzeilen. Das Fernsehen würde praktisch "einschlafen", da die Menschen mehr mit sich selbst als mit anderen beschäftigt wären. Das Interesse würde sich mehr den persönlichen Bedürfnissen zuwenden. Ganze Berufszweige würden aufhören zu existieren, weil kein Bedarf mehr besteht. Die Menschen wären trotzdem nicht arbeitslos, weil jeder damit beschäftigt wäre Nahrung und essentielle Gebrauchsgegenstände herzustellen bzw. für den Eigenbedarf zu produzieren. Hunger gäbe es nicht mehr, weil den hungernden Menschen so viel Unterstützung zukommen würde, dass sie in kurzer Zeit fähig wären, sich selbst zu versorgen. Wiederrum eine Folge des Wegfallens von Kriegen, Terror und Hungersnöten wäre eine Bevölkerungsexplosion. Menschen leben heute länger als noch vor 100 Jahren, weil die hygienischen und medizinischen Gegebenheiten wesentlich auf die Lebenserhaltung ausgerichtet sind. Vielleicht würde die Gesellschaft sich aber auch darauf besinnen, dass Medizin und Technik in vielen Fällen ein nicht notwendiger Eingriff in die Natur wäre, was bedeuten würde, dass es keine Medizin mehr gäbe. Alles in allem wäre diese Vorstellung ein Schritt in die Vergangenheit. Und die Menschheit ist global gesehen ein zukunftsorientiertes Wesen, das den Rückschritt nur bedingt erlauben würde. Man hat schon vor langem erkannt, dass "primitive" Völker oftmals die harmonischeren Gesellschaftsstrukturen besitzt und wesentlich friedlicher lebt als wir in unserem Fortschritt. Und noch ein Gedanke: wäre der Frieden noch so wertvoll, wenn es nicht den Gegensatz des Krieges gäbe? Wird Glück nicht wesentlich wertvoller, wenn es auf Unglück folgt und seltener ist? Ist diese Dualität nicht gerade das Wichtige, das kostbare? Würden unsere Enkelkinder den Frieden noch schätzen können, wenn sie den Krieg nicht kennen würden??? Ich bin nicht für den Krieg oder gegen eine friedlichere Welt. Es sind nur solche Sinn-Fragen, die mich nachdenken lassen. Viele Antworten kommen mir hier vor, als wenn nur kurz oder nur einseitig darüber nachgedacht worden wäre. Um sich auf solch eine Vorstellung einer neuen Gesellschaft einlassen zu können, sollte man aber tiefer blicken und die Möglichkeiten auch einmal durchspielen... Und dann stellt sich die Frage, wie erstrebenswert das alles ist und ob JEDER Mensch sich bereit findet, in die gleiche Richtung zu gehen. Da es so viele Meinungen und ansichten gibt wie Menschen wird sich allein darin ein Problem ergeben... In diesem Sinne - schönen Abend. Salomé |
| Der Schatten | Nichts was Menschen tun ist perfekt. So wird es die Gesellchaft auch nie sein. Aber Potenzial für Verbesserungen würde die heutige Situation aber einigen bieten (wäre nötig). Aber eine perfekte Gesellschaft wird es mit den Menschen wohl nie geben, liegt in der Natur des Menschen. Es gibt immer nur mehr oder weniger große Übel;) |
| Alex | Hmm...Kelten...? Waren das nicht die, die irgendwann nach Alexander (~280 v.Chr.) plündernd durch Makedonien zogen und das Land in Anarchie gestürzt haben? = Perfekte Gesellschaft? ...hmmm... |
| BlackInfinity | @ Sugar_Nightrose Wenn der Mensch jede Pflanze achten würde ... meinst du nicht, dass so etwas untragbar wäre? Das Leben ist da, um zu sterben ... alles ist ein Kreislauf aus Leben und Tod und du möchtest ihn unterbrechen ... wie soll das gehen? Was sollen wir essen? Willst du ein Reh verurteilen, weil es im Wald etwas Klee gefressen hat oder aus Versehen einen Käfer zertrampelte? Das ist im Prinzip nichts anderes ... setze für das reh ein kleines Kind ein! Alle Lebewesen müssen etwas essen! Sicher, diese verdammten Tiertransporte sind das schlimmste überhaupt, aber wie willst du es ändern? Wie wollt ihr die Gesellschaft ändern? Wir sind die Gesellschaft, zumindest ein Teil davon... sollten wir nicht bei uns anfangen? (an die, die das noch nicht getan haben und die Schuld immmer auf andere schieben) Sicherlich, es ist ein guter Traum, eine lobenswerte Fantasie ... aber sie ist zuu verwirklichen unmöglich! Jeder Mensch hat etwas "gutes" und etwas "schlechtes" - aber was ist gut und was schlecht? Wer darf es sich anmaßen, darüber zu entscheiden, ob Menschen gut oder schlecht sind? Dazu hat niemand das Recht... Was für Schuld tragen wir in uns? Etwa die Schuld, das Geschenk Leben nicht verworfen, sondern es angenommen zu haben? Wir tragen Hass in uns - na und? Wir tragen auch Liebe in uns! Was ist daran ungerecht, wenn es zwei Seiten gibt? Was? Nur, weil wir die eine nicht mögen und sie verachten, sie am liebsten loshaben möchten? Ist das nciht ungerecht? Sollten wir nicht lieber lernen, mit ihr zu leben, anstatt wir die Schuldd von uns schieben, auf das wir ja besser sind als andere...? Ja, wir können denken ... es bleibt nur die Frage, ob Segen oder Fluch... Wir kennen es nicht anders und das Fremde kommt uns schlechter vor, als es manchmal in Wirklichkeit ist... Und ich denke, es bemüht sich jeder ... nur eben jeder auf seine eigene Weise. Nur weil es vielleicht nicht immer so ersichtlich ist, nur weil es vielleicht nicht so ganz einleuchtend erscheint, nur weil es sonst vielleicht bequemer wäre, nur weil es sonst vielleicht nicht in irgendeine Schablone zu pressen ist ... heißt es noch lange nicht, dass es nicht so ist P.S.: Da ist nichts böse gemeint! :) |
| White_Fang | Eine perfekte Gesellschaft, geschildert in diesen infantilen Utopien, ist weit entfernt von der menschlichen Natur. Es gibt, bis dato, 6 Milliarden Menschen, dass heißt 6 Milliarden Individuen, 6 Milliarden Interessen, 6 Milliarden Weltanschauungen. Da sind Disparitäten, Wiedersprüche und Konflikte keine Frage von Gut und Böse, sondern eine logische Konsequenz. Jeder Mensch, jede Personengruppen und jede Sozietät, wird ständig versucht sein die eigenen Interessen zu befriedigen, bzw. die eigenen Vorstellungen eines funktionierenden System (egal welcher Natur) zu realisieren. Eine Art sublimierte Form von Darwinismus. Dies ist, im Idealfall, ein gesunder Konkurrenzkampf, oder eine Abart davon - der Krieg. Das Kriege zweifellos humanitäre Katastrophen sind ist unbestreitbar. Man sollte aber auch bedenken, was Kriege für die Menschheit geleistet haben. Der Krieg, als das non plus ultra eines anspornenden Konkurrenzkampfes, hat nicht zuletzt unser doch sehr liberales Gesellschaftssystem hervorgebracht, und viele technologische Errungenschaften ermöglicht. Scheinbar negative Auswüchse unseres Gesellschaft haben als spätere Konsequenz, also durchaus positive Einflüsse. Man kann also nicht vorhersagen ob ein Ereignis nur positive oder nur negative Konsequenzen hat. Insofern ist es auch unmöglich eine Gesellschaft, mit dem Anspruch durchweg positiv, also perfekt, zu sein zu planen. Eine perfekte Gesellschaft präsupponiert zudem eine gewisse Nivellierung individualtypischer Disparitäten. Sowohl negative als auch positive. Es verarmt uns also auf diesen Gebiet und negiert die Möglichkeiten, welche ein breites Spektrum an „Unvollkommenheiten“ bietet. Eine „perfekte“ Gesellschaft wäre statisch und unflexibel. Abgesehen davon das sie immer ein Wunsch (nicht meiner!) bleiben wird, würde sie wohl auf kurz oder lang untergehen, da sie einer unvollkommenen Gesellschaft unterlegen ist. Im Übrigen würde ich nicht freiwillig in einer solchen Gesellschaft leben wollen, denn ich bin gerne mal egoistisch, rachebedürftig und böse. Nicht nur, aber es ist gut wissen das mir diese Möglichkeit offen steht. |
| DaRkNiGhTWalKeR | Wenn ich den letzten Beitrag (und nicht nur den) richtig verstehe, dann ist eine perfekte Gesellschaft nicht möglich. Nicht bei 6 Milliarden Menschen, nicht solange Menschen auch Menschlich handeln... okay, ich wäre gewagt da zuzustimmen. Aber wie sähe der Traum einer perfekten Gesellschaft aus? Ich meine, ist es komplett ausgeschlossen das wir JEMAMALS eine auch nur annähernd perfekte Gesellschaft gründen können (Wir = Menschen)? Wozu dann das bestehende System kritisiere, wenn keine Hoffnung mehr auf besserung besteht?! |
| Twosides | Eine perfekte Gesellschaft ist daher unmöglich, weil diese jeder Mensch anders definiert. Was für den einen falsch ist für den anderen richtig. Um eine perfekte Gesellschaft zu gründen, müsste jeder Mensch absolut gleich sein. Jedenfalls stell ich mir das nicht wirklich interessant vor. |
| Katzenschatten | hmmm...Es gibt immer Hoffnung. Eine geeinte Menschheit. Zuerst muss das Geld weg, dann die einzelnen Staaten. Eine weltweite Sprache (z.B. eine Mischung aus arabisch und englisch) Jeder Mensch darf wählen was er lernen will, d.h.: Die Schule wie wir sie kennen wird verringert. Lesen und schreiben muss natürlich bleiben, ebenso wie Grundkenntnisse der Mathematik und ganz wichtig Geschichte. Die muss natürlich erstmal geschrieben werden, d.h. die Menschheit muss sich erstmal auf EINE Geschichte einigen, was nach dem Wegfall der Staaten nicht so schwer sein dürfte. Alle weiteren Fächer/Kurse nach Interesse. Die einzelnen Kulturen bleiben erhalten, bzw. entwickeln sich. Keine wird mehr von einer anderen "ausgelöscht". Das mit den Religionen wird schwer. Freie Ausübung der individuellen Religion wäre eine Möglichkeit, eine andere die Weltreligion (gegen die ich wäre). Bei den individuellen Religionen muss aber dann als oberstes Gebot der Respekt und die Akzeptanz von anderen Glaubensrichtungen gelehrt werden, z.B. Kriege werden von Göttern geführt, da hat der Mensch nicht "mitzuspielen" oder so ähnlich. Macht. Das wird das schwerste. Eine Weltregierung, bestehend aus Vertretern sämtlicher "Gruppen", die demokratisch über die Zukunft entscheiden. Die Freiheit des einzelnen wird hierdurch nicht eingeschränkt, weil sich jeder seinen "Führer" (blödes Wort) selbst wählen oder selbst zum "Führer" werden kann. Ziel der Menschheit: Entwicklung. So würde ich mir das vorstellen (natürlich fehlt da noch eine ganze Menge, aber ich wollte es nicht übertreiben). Was meint ihr dazu? Katzenschatten *schon vorfreut auf Diskussionen* |
| Erlik | In meinen Augen ist dies die reine Illusion Eure Ideen wären ideal aber es erinnert mich an das dicke Buch der Christen und da steht [QUOTE]Ein Land, das von Milch und Honig fließt, war ihm versprochen worden und Dornen und Disteln begleiteten jetzt seinen Weg.[/QUOTE] |
| TheTurningPoint | [QUOTE][i]Original geschrieben von DaRkNiGhTWalKeR [/i] [B]Wenn ich den letzten Beitrag (und nicht nur den) richtig verstehe, dann ist eine perfekte Gesellschaft nicht möglich. Nicht bei 6 Milliarden Menschen, nicht solange Menschen auch Menschlich handeln... [/B][/QUOTE]Mal andersherum gefragt: ist eine perfekte Gesellschaft überhaupt erstrebenswert? [b]Perfekt heißt vollendet, ideal, makellos, rein, steril, bewegungslos ... kurz gesagt: TOT.[/b] Meine Vorstellung geht mehr in Richtung einer Gesellschaft, die die "Unvollkommenheit", oder anders ausgedrückt die Einzigartigkeit der Menschen anerkennt und allen von ihnen ein Leben entsprechend ihrer Natur ermöglicht. Sie soll sich aber so organisieren, daß das Verhalten eines Menschen nicht das Leben anderer Menschen beeinträchtigt. Ich finde es interessant und lohnenswert, über Organisationsformen nachzudenken, die das ermöglichen könnten, dabei sollten keine Ansätze und Möglichkeiten von vornherein ausgeschlossen werden, nur weil sie zur Zeit gerade nicht "modern" und "praktikabel" erscheinen. Dabei muß die Gesellschaft die Möglichkeit haben, sich verändern zu können, schon deshalb, um eventuellen Änderungen von Umweltbedingungen (z.B. extreme Klima-Änderungen, die ja nicht unbedingt durch die Menschen verschuldet sein müssen) begegnen zu können. [QUOTE][B]... ist es komplett ausgeschlossen das wir JEMALS eine auch nur annähernd perfekte Gesellschaft gründen können (Wir = Menschen)? Wozu dann das bestehende System kritisiere, wenn keine Hoffnung mehr auf besserung besteht?! [/B][/QUOTE]Daß es keine perfekte Gesellschaft gibt, ist kein Grund, nicht über Veränderungen und Verbesserungen unserer Gesellschaft nachzudenken. Meiner Meinung nach ist unsere Gesellschaft eher [b]ZU PERFEKT[/b], sie propagiert den perfekten Menschen - vollendet, ideal, makellos, rein, steril, bewegungslos ... kurz gesagt: [b]TOT.[/b] Ich glaube auch nicht, daß für eine bessere Gesellschaft vollkommen andere Menschen notwendig sind. Man muß nur die Menschen und ihr Verhalten besser kennenlernen und die Bedingungen für den Umgang miteinander entsprechend organisieren. Ob das dann in Form von Staaten, vollkommen eigenständigen kleinen Kommunen, Genossenschaften oder Glaubens- bzw. Interessengemeinschaften oder sonstwie organisiert ist, ist fast zweitrangig, so lange ein natürliches Leben für alle möglich ist. Was meiner Meinung nach am wichtigsten bei der ganzen Sache ist, ist die "Erziehung" der Kinder. Dabei meine ich mit Erziehung nicht das Unterdrücken und Knechten der Kinder, wie es heute fast normal ist, sondern ihre möglichst frühe Einbeziehung als vollwertige Mitglieder der Gesellschaft, die Vermittlung der (menschlichen) Geschichte und der daraus gewonnenen Erfahrungen im Umgang der Menschen miteinander und mit der Natur. Das schließt die Achtung vor der Natur und all ihren Geschöpfen ein. Das ist meiner Meinung nach nichts Utopisches. Man kann (und muß) im ganz kleinen Rahmen damit beginnen. |
| Erlik | Kaskaya [QUOTE]müssten wir uns nicht erstmal Gedanken machen was Perfektion ist? [/QUOTE] Das ist wohl der richtige Weg .... „Perfekt“ heißt übersetzt „vollendet“. Ist das denn überhaupt erstrebenswert? Das Wort „Ende“ steckt in diesem Wort. Leben aber ist Entwicklung, ist nie fertig. Solange wir lebendig sind, lernen wir. Und aus Fehlern lernen wir am meisten. Solange wir Fehler machen, sind wir lebendig. Wenn wir aber perfekt sind, stagnieren wir. Wenn das Leben vollendet ist, steht der Tod vor der Tür. Es lebe die Unvollkommenheit!Zusätzlich sei gesagt das perfektionismus ein rein subjektives Gefühl ist und es aus diesem grund nie eine > Perfekte Gesellschaft geben kann< Ich hab hier im Net eine Story gefunden die den perfektionismus ganz gut auf den Punkt bringt: Sweetest Perfection Was ist eigentlich Perfektionismus? Wo fängt er an? Und wo hört er auf? Ich denke, dass fast jeder Mensch seine eigene Definition für Perfektionismus aufstellt und auch jeder ein anderes Maß für Perfektionismus hat. Es ist aber ziemlich schwierig ein angebrachtes Maß für Perfektionismus zu finden. Ich kann ziemlich gut über jemanden berichten, der in seiner eigenen Welt von Perfektionismus lebt und sich auch keinen Ausbruch gönnt, obwohl es dieser Person sehr gut tun könnte. Also wie kommt man davon weg? Wie kann man seinen Maßstab an Perfektion, Ordnung & Stimmigkeit runter setzen? Die Person, von der ich spreche, setzt sich durch ihre Wertvorstellung innerlich ständig und unbewusst unter Druck. Es sind lauter Kleinigkeiten.. Es fängt bei dem an, was sich im Kopf dieser Person abspielt. Irgendwelche Störfaktoren, die immer mal wieder auftauchen, werden nicht locker hingenommen, sondern belasten den Kopf. Es herrscht ein extremer Drang, diese Störfaktoren schnell zu beseitigen. Jeden Morgen nach dem Aufstehen wird im Wohnzimmer auf der Couch eine Decke zurechtgerückt. Sie darf nicht zerknautscht und verkrumpelt daliegen. Wenn in der Küche noch Geschirr vom Vortag steht, wird das auf jeden Fall noch weggespült... manchmal sogar vorm Zähneputzen. Ob man dann etwas später zur Arbeit kommt, spielt keine Rolle. Hauptsache die Wohnung wird so verlassen, wie es in das Bild der täglichen Perfektion passt. Auch der Tagesablauf ist behaftet von Ordnungs- bzw. Sauberkeitsgedanken. Ständig werden die Hände gewaschen.... Wenn sich im Bus am Geländer festgehalten wird, dann muss schnellstmöglich Wasser und Seife her. Oder beim aussteigen aus der S-Bahn werden andere Leute vorgelassen, damit sie den Knopf zum Türöffnen betätigen. Abends ist der Ablauf in der Wohnung auch nicht viel anders. Gemütlich auf der Couch zu Zweit wird genascht, getrunken, geraucht. Der Aschenbecher ist übrigens nie überfüllt. Der wird regelmäßig (nach drei, vier Stummeln) ausgeleert und natürlich auch mit Wasser ausgespült. Verpackungsreste, Papiermüll, etc. bleibt auch nicht lange liegen. Spätestens vorm Schlafen ist das alles da wo es hingehört - im Müll! Mit normalen Klamotten - die also tagsüber getragen wurden - wird sich sowieso nicht aufs Bett gesetzt oder gelegt. Zu viel Dreck - versteht sich! Klingt nach einem sehr strukturierten Tagesablauf, kann aber für den Menschen selbst sehr belastend werden. Man setzt sich selbst unter Druck, denkt viel zu weit, lässt sich nicht einfach gehen & fühlt sich in einer Umgebung, die nicht der eigenen perfekten Vorstellung entspricht, nicht wohl. Was macht man mit solchen Menschen, die so leben, sich selbst zuliebe aber gerne freier und lockerer sein möchten? Sehr, sehr schwierig.... Außerdem sei Angemerkt das echte Perfektionisten oftmals suizidgefährdet sind und demnach zu einer AUSSTERBENDEN GATTUNG gehören ;) ;) ;) |
| Solfark | @katzenschatten [QUOTE]Eine geeinte Menschheit. Zuerst muss das Geld weg, dann die einzelnen Staaten. Eine weltweite Sprache (z.B. eine Mischung aus arabisch und englisch) [/QUOTE] wie soll sich denn da die kultur erhalten??? es ist unmöglich aus allen menschen eine einheit zu bilden, wie soll das gehen? und hast du dir überlegt was dabei alles verloren ginge? zum beispiel die kultur! hm, ob das so perfekt wäre. das ziel der menschheit ist entwicklung, klar, aber das ist es jetzt -äh- eigentlich- auch schon. (naja, okay, vielleicht nicht bei allen...) eine perfekte gesellschaft wäre sicher nicht durch gleichheit und einheitlichkeit zu erreichen. hm, ich war geneigt zu sagen eine perfekte gesellschaft könne es nicht geben. vielleicht doch. irgendwann. vielleicht schafft es die menschheit soweit (wenn sie davor nicht ihren lebensraum oder sich selbst ausgelöscht hat). doch das würde dann wirklich das ende bedeuten |
| Drennan | Die perfekte Gesellschaft ist tot! Dann kann sie nämlich keinen Schaden mehr anrichten und auch keine Veränderungen mehr herbeiführen. Eine perfekte Gesellschaft wird es nie geben, da es der menschlichen Natur widerspricht, alles statisch werden zu lassen. Und die alten Kelten (sofern man überhaupt von DEN kelten sprechen kann) wollen wir auch mal schön außen vor lassen. Männer und Frauen waren NICHT gleichberechtigt, auch wenn das in eurem Lieblings-eso-keltenbuch drinsteht - es ist falsch. Und Sklaven hatten sie auch. Hätte da jemand seinen Cäsar (commentarii de bello gallico) besser gelesen, dann wüßte er das auch! Allerdings ist die perfekte Gesellschaft ein schönes Ziel auf das hinzuarbeiten sich lohnt. Erreicht man es auch nicht, so wird die Welt auf dem Weg dahin vielleicht doch ein kleines bißchen besser. Zumindest hoffe ich das. D |
| DaRkNiGhTWalKeR | Also dann. Ich habe diese Aussage hier mehrmals gelesen: [QUOTE]Die perfekte Gesellschaft ist tot![/QUOTE] Ich stimme ihr so nicht zu. Ich habe Menschen getroffen, die z.B. die Amerikanische Konsumgesellschaft als perfekt bezeichnet haben, da es dort Möglich sei sich von unten nach ganz oben zu arbeiten, das große Geld zu machen, etc. Ich würde dem nciht zustimmen, aber es wird uns hier gezeigt das verschiedene Menschen auch verschiedene Vorstellungen von der für sie jeweils perfekten Gesellschaft haben. Ich meine mit perfekt nicht umbedingt eine Gesellschaft wie sie z.B. TheTurningPoint beschrieben hat, also unsere momentane Gesellschaft. Ich meine Lediglich den Traum (Wunschtraum????) von einer für euch perfekten Gesellschaft. Zum Beispiel fand ich die Einwürfe von Katzenschatten interessant. Ich würde ihnen zwar nicht 100% zustimmen, aber es klingt doch recht... interessant. Jedoch denke ich der Individualismus würde verlorengehen wenn sich Menschen in dieser weise aneinander anpassen (oder angepasst werden!). Ich halte es für gut das Menschen ihre eigenen Kulturen und Traditionen haben... Was unserer Gesellschaft fehlt ist die [I]Toleranz[/I] für andere Kulturen und Traditioen. Das wäre ein Anfang. [QUOTE]Macht. Das wird das schwerste. Eine Weltregierung, bestehend aus Vertretern sämtlicher "Gruppen", die demokratisch über die Zukunft entscheiden. Die Freiheit des einzelnen wird hierdurch nicht eingeschränkt, weil sich jeder seinen "Führer" (blödes Wort) selbst wählen oder selbst zum "Führer" werden kann. [/QUOTE] Ich würde eher zu einer Art Volkswahlen tendieren. Wer sich für etwas Interessiert kann seine Stimme dazu oder dagegen geben. Mit der heutigen Technik wäre das ohne Probleme machbar. Ich sage nur Internet. :) Als einen Wesentlichen Schritt in richtung perfekt wäre die abschaffung von Geld. Nur ist das in der Praxis schwer umzusetzen (unmöglich tirfft es besser)... Carpe noctem, Nightwalker |
| Katzenschatten | @solfark: Es muss aber eine weltweite Sprache geben, die jeder lernt, d.h. jeder versteht. Natürlich müssen die verschiedenen Sprachen der einzelnen Kulturen erhalten bleiben, das meinete ich mit "Die einzelnen Kulturen bleiben erhalten". Katzenschatten |
| Erlik | Ich ahb heute mit nem Kollegen über das Thema perfekte Gesellschft gesprochen er teielte die Meinung der mehrheit hier im Thread. Perfektion ist ja etwas subjektives und wenn wir es genau nehmen darf in unserer Gesellschaft doch jeder seinen persönlichen Perfektionismus ausleben oder? Dann haben wir doch eine subjektive perfekte Gesellschaft;) :D |
| Katzenschatten | Nicht ganz. Das wäre so wenn jemand die Freiheit hat, zwischen hungern und essen hat, dies ist aber nicht so! |
| Erlik | Man beachte bitte meine Smilys die haben in dem Text ne Bedutung! :p ;) :D |
| Solfark | @katzenschatten ach so meinst du das. okai. ich überleg mir grad ob es trotzdem überhaupt eine "weltsprache" in dem sinne brauchen würde, gibt es die nicht schon? egal wo man hin kommt, man kann sich doch immer irgendwie verständigen, oder? |
| daleth | .....eine perfekte gesellschaft....hmmmm.........perfektion bzw. die subjektive definition von diesem begriff gehört doch eigentlich zu den vielen ideelen werten des menschlichen geistes....ideele werte,d.h.Idee->Ideal,davon schient man genug zu haben und den schatten,die schablone dieser (die man aus einen unerklärlcihen grund;) in sich trägt) eifrig nachzuahmen ..doch eine idee hört auf eine idee zu sein,wenn sie dem einengenden,reduzierenden versuch unterliegt diese auszuleben...denn die gestalt,das originall ist unsichtbar,überirdisch,überdimensional...eine perfekte gesellschaft..gesellschaf in der die ideale nciht diese vernichtende fleischwerdung durchführen müssen,sondern ungezwungen in ihrer ganzen "pracht" erschienen und leben bzw. gelebt werden(erst in einer anderen ebene)....doch dazu gibt es zu viele barierren auf der menschlichen lebensbahn,als das dieses möglich...es gibt einfach zu viel grenzen der spezies mensch,die einen einschränken...einsperren (in jeglichen zusammenhängen der verschiedensten lebenssituationen)...agressionen/hass etc. sind meistens die folge-> versuche des ausbruchs...des durchbruchs.... eine perfekte gesellschaft?...hm...meines erachtens nach eine utopie.... greetz daleth |
| DaRkNiGhTWalKeR | Natürlich ist es Utopie. Es geht um reine Theorie, daleth. |
| daleth | ..hm...kann denn eine theorie nihct auch utopisch sein?!;).... |