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  Forum: Dunkelheit & Licht
    Thema: ewiges Leben
TarabaHallo an alle!

Mir geht die Frage nicht mehr aus dem Kopf, wie es wäre ewig zu leben?!

Ich meine jeder hat doch irgendwo Angst vor dem Tod, weil keiner weiß, was danach kommt, ob etwas danach überhaupt noch kommt? Ich bin nicht der Mensch, der sterben als eine Erlösung ansieht, sondern als schreckliche Qual (warum sich denn überhaupt abrackern im Leben). Vielleicht bin ich dafür auch noch zu jung, aber ich stelle mir öfter vor, wie es wäre ewig zu leben? Ich meine, natürlich verliert man all seine Liebsten, aber findet man nicht immer Menschen, zu denen man sich irgendwie hinzugezogen fühlt und die einem etwas bedeuten? Ich habe Angst vor dem Sterben und möchte am liebsten ewg leben, ich war früher selbstmordgefährdet, aber mittlerweile sehe ich das Leben als etwas kostbares und wunderschönes an und will es nicht mehr missen. Es gibt soviel zu entdecken, es ist unheimlich spannend wie die Welt sich entwickelt und ich möchte das alles am liebsten miterleben!

Wie seht ihr das? Könntet ihr euch ein ewiges Leben vorstellen oder ist für euch die Vorstellung, irgendwann zu sterben und alles zu hinterlassen gar nicht so schlimm?


Danke für eure Antworten!
LaChatteHallo Taraba!

"In der Kürze liegt die Würze"

Zuerst, ich liebe das Leben, und genau weil ich weiss, dass es irgenwann mal fertig ist, möchte ich jeden Augenblick geniessen und alles mögliche ausprobieren, und wirklich intensiv leben. Diese Motivation hätte ich wohl nicht, wenn ich wüsste, dass ich ewig leben würde.

Und wenn ich ewig leben würde, dann würde ich auch immer jung und gesund sein wollen, denn was wäre ein ewiges Leben in Schwäche und Krankheit? Da graust es mir bei dieser Vorstellung... Und ich denke, dass man im Alter auch den Gedanken leichter akzeptieren kann, zu gehen, und irgendwann hat man dann bestimmt auch alles gesehen.

Vor dem Tot-Sein habe ich keine Angst, vor dem Sterben schon... vor Schmerzen und so. Und ich bin überzeugt, dass es nach dem Tod auch weiter geht, und nicht alles fertig ist, und vielleicht gibts ja wieder mal einen Ausflug auf die Erde... nächste Runde.

Auf alle Fälle möchte ich mein Leben in vollen Zügen geniessen und wirklich alles einmal probieren, damit ich dann einmal sagen kann, "ich habe gelebt!"
decay73Das Leben ist wirklich kostbar und spannend, wenn man es mit offenen Augen wahrnimmt, und man kann viel sinnvolles machen.

Aber [B]wirklich ewig[/B] leben will ich auf keinen Fall. Denn irgendwann wird es langweilig und man wird dem Leben überdrüssig, weil man nichts neues mehr erleben kann.

Ich hoffe, dass ich irgendwann (hoffentlich nicht allzu bald) im Nichts aufgehen werde. Denn das Nichts ist das einzige, was man ewig ertragen kann...

~decay~
weiße KräheDie Vorstellung von einem ewigen Leben ist eigentlich ziemlich schrecklich.
Ein langes Leben wünschen sich sicherlich viele, und hat bestimmt seine Vorzüge.
Aber Unsterblichkeit? Eine Zeit lang wäre das bestimmt eine tolle Sache, aber irgendwann würde man sich zwangsläufig langweilen. Nach einer Weile hätte man selbst alles gesehen, alles erlebt, alles entdeckt, was es zu entdecken gibt - und was dann folgen würde, wäre eine Reihe endloser Wiederholungen.

Taraba,
du schreibst, dass man, auch wenn man seine Liebsten verliert, immer Menschen findet, zu denen man sich hingezogen fühlt, demzufolge auch möglicherweise neue Freundschaften und Beziehungen beginnt. Es ist schon richtig, dass immer neue Menschen in das eigene Leben treten werden, aber auf jede neue Begegnung würde im Falle der Unsterblichkeit schnell ein Gefühl der Frustration und der Hoffnungslosigkeit folgen. Es ist immer hart, wenn man einen Menschen verliert, egal auf welche Weise. Wenn sich das aber immer wieder ereignet und man sozusagen schon vorausblickend wüsste, dass auf jeden Menschen, dem man sich nähert, der Schmerz des Abschieds bzw. des Verlusts folgt, würde man denn wirklich so weiterleben wollen? Ich denke, wenn man wirklich ewig leben würde, dann käme man früher oder später an den Punkt, wo man entscheiden müsste, ob es nicht besser wäre, allein zu sein, um so erneuten Schmerz zu vermeiden. Würde man unendlich lange leben, so wäre man gleichzeitig auch unendlich einsam - sei es deswegen, weil man jeden Menschen nach einer gewissen Zeit verlieren würde, oder weil man schließlich die Einsamkeit selbst wählt, um sich selbst zu schützen....

Solch einen Ausblick fänden die wenigsten angenehm...
Natürlich wäre es höchst interessant zu sehen und mitzuerleben, wie sich die Welt entwickelt, was geschehen wird - aber leider ist das nicht möglich...
NivalisAlso ich würde gern so um die 200-300 Jahre leben, aber ewig wär mir zu langweilig. Klar man lernt immer neue Menschen kennen und so weiter , aber trotzdem wär ich einsam. Die Menschheit entwickelt sich weiter und ein Unterblicher eignetlich nicht wirklich. Ich würde mich einfach nicht mehr wohlfühlen zwischen diesen jungen Menschen.
Aramatheaich würde auch nicht gern ewig leben.. weil jetzt wo ich die kenntnis habe ,dass alles mal endet.. versuche ich mich anzustrengen ..etwas zu tun was mich glücklich macht.. jede stunde oder auch jeden augenblick zu schätzen.. wenn ich wüsste dass alles endlos wäre..ich wüsste nicht ob ich zu irgendetwas motiviert wäre.. ich glaube eher nicht..den gedanken daran fände ich irgendwie langweilig.. ich will versuchen die zeit die ich jetzt habe sinnvoll zu nutzen und wenn mir das jetzt schon manchmal nicht gelingt und langweile auftritt..wie würde es sein wenn das leben unendlich wäre ? also mit dem gedanken kann ich mich nicht so anfreunden..
JoleneNun ich denke, dass der Tod nun einmal zum Leben gehört, genauso wie die Angst davor. Auch wenn ich mir nur schwer ein "Leben nach dem Tod" vorstellen kann wünsche ich mir doch nicht ewig zu leben. Ich habe schon so genug Angst davor Menschen die ich liebe zu verlieren. Das Bewußtsein, dass alle um mich herum sterben werden und nur ich weiter leben würde wäre eine einzige Qual für mich... Auch wenn es, zugegeben, interessant wäre zu sehen wie sich alles entwickelt... aber nur als distanzierter Beobachter...
PaladinIch möchte nicht ewig leben.

Ein längeres Leben mit einem langsamerem Alterungsprozess wäre schon schön, aber ewig Leben (davon einen Großteil vielleicht noch mit Athritis oder sogar amputierten Körperteilen) möchte ich nicht.
Angst vor dem Tod, hmm, nein eigentlich nicht. Respekt mit Anspannung vor dem Unbekannten, das würde es eher Treffen.

Mein Opa hat seinen Tod ersehnt. Er hätte nicht so lange Leiden sollen und ich war froh als er starb. Und wenn er ein ewiges Leben gehabt hätte, er hätte nach einem Weg zu Freitod gesucht.


MfG Arne
SLDEwiges Leben bloss nciht, höchstens so gut wie unsterblich, also noch die selbstmord option und udn dazu möchte ich ziemlich viel Macht. Aber ware unsterblichkeit ohner irgednwelche anderen besodneren Fähigkeiten wäre ncihtschön nagut man könnte von Kilometer hohen klippen jumpen udn würds überleben aber das würde ziemlich weh tun und sollte in der unsterblichkeit keien selbstheil funktion integriert sein wäre man unsterblicher matsch, aber auch unsterblichkeit mit selbsstheilung und ewiger jugend wäre langweilig, spätestens wenn die erde kepput geht udn man alleine durchs all trudelt;) Fasst Unsterblich mit viel magischer MAcht könnte aber ganz nett sein.
Combusted_AngelIch wäre an sich gern unsterblich, allerdings mit der Option, mein Leben selbst zu beenden. Aber dieser Aspekt ist für mich gar nicht so wichtig....
Mich interessiert da eher was anderes.....wie lange bleibt man menschlich?

Mal ein kleines Gedankenspiel: Man nehme an, jemand stellt fest, er ist unsterblich, seine Verwundungen heilen von allein, er altert nicht mehr.
Und so lebt diese Person durch die Jahrhunderte, sieht zu wie Herrscher kommen und gehen, geliebte Menschen altern und sterben, betritt jeden Fleck, den sie je betreten wollte....wie lange würde es dauern, bis man aufhört, über das Leben anderer nachzudenken?
Wann ist man so weit, daß man alle anderen nur noch als
" Sterbliche" sieht, die sowieso irgendwann untergehen?
Kommt irgendwann der Punkt, wo man ohne zu zögern jemanden töten würde, nur weil diese Person stört? Wer will einen denn zur Rechenschaft ziehen? Gefängnis? Kommt man wieder raus. Todesstrafe? Wie denn bitteschön? Moral? Ist irgendwo vor 200 Jahren auf der Strecke geblieben....
Es ist ein erschreckender Gedanke, aber gleichzeitig ein faszinierender. Mit dieser großen Macht....wie lange dauert es, bis sich der Mensch selbst korrumpiert hat?
TALAMASCADas Leben ist wie eine Rose, wunderschön, aber mit vielen Stacheln! Der Tot ist wie eine Tulpe, Glatt, ohne Verzierungen
und ohne sinnlose Worte! Ja, wir können das Leben genießen, wir könnenes auskosten, aber am Ende wird sich die Frage stellen: Hast du WIRKLICH gelebt? Hast du das getan, wofür du ausersehen wurdest? Vergnügen ist ja was nettes, aber meine Lebensaufgabe ist mir wichtiger als Sex, Vergnügungsparks oder sonstige amüsemants! Ich wurde geboren, um den Menschen, die hilfe benötigen(und ich meine RICHTIGE hilfe im karritativen und militärischen Sinne wie etwa den schutz eines dorfes vor irgendwelchen rebellen oder ähnliche Menschengruppen die auf das Leben anderer scheissen) zu helfen. Ich habe nie zugelassen, dass jemand in meiner gegenwart leidet, und ich werde es auch nicht zulassen! Die einzigen Menschen, die ich leiden lasse sind die, die auch Leid verursachen! Ihr werdet ja sicher sagen, dass sei relativ! Und wisst ihr was? Ihr habt recht!
Ja, die ganze scheiße ist absolut relativ! Na und? Ich bekämpfe alles, was in meinen augen Leid verursacht. wenns sein muss mit gewalt! Auf diese weise verlagere ich das Leid nur auf jemand anderen, mit dem unterschied, dass der neue Leidensgenosse Leid verursacht hat. Tja, das Leben ist grausam, aber ich bin grausamer, wenn es darum geht, einen Menschen zu retten!
So, jetzt habt ihr eine geringe vorstellung, wie ich denke. Und um gleich aufzuknüpfen, meine Lebensaufgabe ist nun klar, und sie ist mir wichtiger als alles andere! desswegen habe ich auch keine angst vor dem tot, denn ich weiss, dass ich eines tages in der ausführung meiner Pflicht fallen werde! Ich mache mir keine Gedanken über den Tot, denn ich weiss, da ist noch was!
Ich sage euch: genießt euer Leben, eure Freuden, aber auch die leiden, denn dadurch lernt ihr die vorzüge der Freude.
und sollte einer von euch ZU sehr leiden, bin ja immer noch ich da!
Alles gute
Talamasca
LaChattehallo Talamasca

du bekämpfst also Leid durch noch mehr Leid? Nach deiner Auffassung dürftest du doch gar niemanden leiden lassen, da du es nicht zulässt, dass jemand in deiner Umgebung leidet?

offenbar gibt es da für dich zwei Kategorien Menschen: die armen Opfer, denen du hilfst, und die bösen Täter, die du nur noch so gerne in DEINE Opfer verwandelst...

Wie unterscheidest du die zwei Kategorien?

Liebe Grüsse
Lachatte
SchattenwesenIch hab mir die Frage auch schon voll oft gestellt.
Für mich ist der Gedanke an den Tod schrecklich. Ich gehe an der Vorstellung, dass ich eines Tages fort sein werde, fast kaputt!
Alles, was ich liebe, wird noch hier sein... und ich werde keine Möglichkeit mehr haben es zu erleben.
Andererseits würde ich es nicht ertragen all die Menschen, die ich liebe, sterben zu sehen. Das würde ich wahrscheinlich noch viel weniger aushalten. Für mich wäre es ideal, wenn ich solnage unsterblich sein kann, wie ich es möchte, sprich: irgendeinen Knopf drücken zu können, mit dem ich mein Leben dann beenden kann, wenn ich wirklich sterben möchte.
[SuS]AragornAlso,

zu dem Thema ewig leben. Du musst es von zwei Seite betrachten. Es wäre doch toll alles seit dem Mittelalter mitzuerleben. Wiviel du mitbekommen und erlbene könntest. UNd du hättest für alles so undelich viel Zeit. Nie mehr Stress. Nie mehr iregteinen Grund sich zu beeilen. Und dann was du alles an Gessellschaftlichen Umschwüngen mitkriegst doll!!!!!!!!!!!!1.
Von der anderen Siete her betrachtet. Wann soll das ewig leben anfangen.???? Ich meine wenn du sttt 90 9999999..... Jahre alt wärst. Da wäre doch scheiße! Du wärst gebrechlich, krank, nicht sehr schön....... Außerdem. Stell die vor. Dulernst einen ganz besonderen Menschen kenne. Die ganz nomale Familie hält einzug und du sieht irgetnwan deinen Kinder sterben. Ein erschreckender gedanke. Außerdem überl dir den Satz: We will have only peace when we are death. Für immer keine ruhe zu finden. Oder wennn jemand von einer schweren krankeit geplagt wird nie davon durch den tod geheilt zu werden. Oder andere unschöne dinge wie z.B. Verstümmelungen durch unfälle oder gesselschadftliche ängste wie krieg und andere schlimme sachen. Also leider oder zum glück leben wir nicht ewig. Aber wir habe ein Stück Zeit das uns gegeben wurde also machen wir doch eifnach das beste daraus!.

Überlegt euch das alles und schreibt dann wieder hier rein!
[SuS]AragornUnd @ Schattenwesen:

Habe keine Angst vor dem tod. Sieh ihn als einen Teil des Lebens an. Nur ein schmezvoller tod ist schlimm! Z.B durch Folter. Aber der Tid gehört irgetwie dazu und ich muss dir sagen, ich habe mehr angst vor dem leben und was da so passieren kann als vor dem tod. Wenn dich aber das Unbekannte an dem Tod ängstigt dann schreib dir die Ängste hier von der Seele.
Gn8 und viel Sapss beim Antworten
l'ange obscurirgendwie ist es doch gar nicht so sehr der wunsch nach ewig leben bei den meisten - sondern niemals sterben müssen.

die meisten haben eine "scheiss-"angst vor dem sterben. und so wie es heute ist - berechtigt.
der tod und damit das sterben wird irgendwo in die ecke gedrängt. damit man ja nicht damit konfrontiert wird. und damit bleibt der tod / das sterben etwas "unbekanntes" - und der mensch fürchtet sich vor dem unbekannten.

und was ist mit den sterbenden ? sie werden irgendwohin abgeschoben. wenn sie dann mal tot sind, dann kramt man sie wieder vor. den mit toten kann man besser umgehen als mit sterbenden.

ich hab beide arten von "sterben" gesehen. menschen, die "isoliert" von ihrer familie im "kalten" gestorben sind und menschen, die ihre familie und ein bischen ruhe und wärme beim sterben hatten.
"einsam" sterben ist ein "kampf und unmenschlich. aber ein mensch kann auch friedlich sterben, in ruhe....es kommt darauf an, was die "familie" und alle "beteiligten" daraus machen.

also statt vom ewigen leben zu träumen, sollten wir vielleicht das sterben / den tod aus der verbannung holen.

l'ange
MahsheedWie man mit dem Gedanken, sterben zu müssen umgeht, scheint eine Frage der gesamten geistigen Konstitution zu sein.

Ich lese hier zum Beispiel von einigen, denen es Mut macht, dass ihr Leben endlich ist ...

Sowas finde ich schön ...

Denn diejenigen scheinen sich mit unabänderbaren Tatsachen positiv arrangieren zu können.

Wenn die Aussage tatsächlich zutrifft, könnte es auch sein, dass sie keinen Mechanismus "Angst" besitzen.

... Und das befreit sie ...

So sein zu können wie sie sind; unbeschwert in den Tag leben zu können und die Dinge, die auf sie zukommen, bereitwillig anzunehmen.

Vielleicht ist die Art, mit dem Schicksal umzugehen vergleichbar mit der Art, wie ein jeder Mensch es für sich löst, mit allem anderen umzugehen ...

Zum Beispiel auch mit dem Treffen auf neue Menschen ...

Wenn man das Schicksal wie einen Gast, einen fremden, liebevoll in die Arme nimmt, es vorurteilsfrei (und ohne Angst) empfängt, Vertrauen in den "so gewollten/bestimmten" Hergang hat ... versöhnt man sich mit ihm ganz wie von allein ...

Vielleicht gibt es mit einer solchen Einstellung keine Unterteilung mehr in "schweres/leichtes Schicksal" ...

Vielleicht kann man sogar zum Leiden eine andere Einstellung bekommen; ja, vielleicht wird sogar das - von anderen so betrachtete - "Leiden" zu einer selbstverständlichen Lebensaufgabe, die durch eine solche Einstellung nicht mit "Leid" oder "Er-tragen" in Verbindung gebracht werden muss ... eher mit einem bejahendem "Tragen" ...

Der Wunsch nach Unsterblichkeit ... Entsteht er aus dem Nichtannehmen können dessen, was kommt ... aus bitterer Angst vor Leid?

Würde es tatsächlich helfen, zu wissen, im Falle des körperlichen Leidens genügend Medikamente zu erhalten, um betäubt genug in den Tod zu gehen?

Vielleicht ist auch das eine Symptombekämpfung ...
Die [B]Angst[/B] jedoch bleibt in ihrer Wurzel und führt das Leben nicht zu derselben Befreitheit wie die, die weniger Ängstliche genießen können?

[I]Die einzige Chance, Angst vor Leid zu mindern sehe ich in einer Änderung der [B](Lebens-)Einstellung[/B].[/I]
Any Body[QUOTE][i]Original geschrieben von l'ange obscur [/i]
also statt vom ewigen leben zu träumen, sollten wir vielleicht das sterben / den tod aus der verbannung holen.

l'ange [/QUOTE]

kurzer gedankengang dazu:
um besser mit ihm umgehen zu können, ist es m.E. notwendig häufiger mit dem tod in berührung zu kommen. bislang haben mich alle sterbensfälle in meinem näheren umkreis ziemlich umgehauen. der gedanke, wie es bei mir sein wird, wenn ich mal nicht mehr bin, beschäftigt mich einige zeit. ewig leben wünsche ich mir persönlich nicht.

die tatsache, wie viele menschen einsam sterben oder abgeschoben werden, erst altersheim dann sterbebett und später vergraben, wie auch vergessen werden erschreckt. insofern gaukeln wir uns selbst etwas vor, wenn wir eine gedankenwelt erschaffen, daß es nach dem tod noch ein leben in einer anderen sphäre gibt, ein leben, welches vielleicht viel schöner ist als das eigentliche..
ZemarglaIch bin froh, dass wir nicht ewig leben.
Wenn ich daran denke, ewig auf dieser Welt seien zu müssen: oh Graus .
Es ist nicht so, dass ich diese Welt als fürchterlich schlecht empfinde oder gleich aus dem Hochhaus springen will...ich empfinde es als spannender "zeitlich begrenzt" zu sein.
Das Leben bietet genug gutes und schlechtes, mir reicht es ein wenig davon "probieren" zu können... seine Erfahrungen machen zu können.
Was das Leben nach dem Tod angeht, schließe ich mich Any Body an...ich kann es mir nicht vorstellen.
Solfarkewiges leben, ich hab mir auch schon mal überlegt, wie das wäre. doch das wäre nur für eine zeit schön. bis es langweilig wird. der gedanke von combusted angel ist interessant, wie lange man überhaupt "mensch" bleiben würde...
ich geh sowieso davon aus, das der tod nur ein übergang zum nächsten level des spieles ist, das sich leben nennt, in so fern leben wir sowieso alle ewig, nur in anderer form, in anderern körpern oder ebenen.
als mensch jedenfalls will ich die zeit leben die ich hab, ich will sie genießen, ich will richtig leben, alles was sich mir bietet auskosten, solang bis der tod mich weiterschubst.
SybarisMan stellt sich vorerst mal eine Frage : Was ist der Tod?
Der Körper hört auf zu funktionieren, aber hört man gleichzeitig auf zu leben ?

Ich sehe den Tod eher als Neubeginn....des Tod des Alten steht dem Neuen vorraus....wie beim Tarot!

Wer sagt denn, dass wir in unseren Gräbern dahingammeln und uns an den Würmern erfreuen?
Schon in der Physik heisst es, keine Energie geht verloren....die Energie, die in uns geht, unsere Gedanken unser Selbst...geht das auch verloren?

Wer sich so mit diesem Thema auseinandersetzt, sieht das ewige Leben auch mit anderen Augen, nämlich mit denen, dass man eigentlich ewig lebt, aber es immer und immer wieder aus einer anderen Perspektive betrachten kann und das ist weitaus spannender, als immer im gleichen Körper zu verweilen, alt und älter zu werden, sich selber welken sieht und Jahrhunderte als lebende Untote auf der Erde zu wandeln.......

Auch wenn es ein Mittel geben sollte, dass man ewig leben könnte.....ich würde es nicht nehmen!
black~mindalso ich fände es schrecklich ewig zu leben!! als wäre ein leben von ca. 90 jahren nicht schlimm genug?!
doch ehrlichgesagt befürchte ich dass das alles ein teufelskreis ist, und wir immer und immer wieder geboren werden (=hölle für mich!) das ist irgendwie wie ewig zu leben...aber immer nur in anderen körpern...eine schreckliche vorstellung, oder etwa nicht?? :(
greenlightHi Taraba!

Ich glaube daran, daß nach diesem Leben nicht einfach "Nichts" kommt, sondern es weitergeht...vielleicht auf dieser Erde, vielleicht woanders, das spielt keine Rolle.

Ob das nun wirklich so ist oder nicht, das werde ich merken ;)

Hab keine Angst vor'm Tod, ich denke, wenn etwas nicht so schön dabei sein könnte, dann vielleicht das Sterben an sich, also der Prozeß, wenn's mit vielen Schmerzen zu tun hat oder so...

Ich möchte auf dieser Erde nicht ewig sein, schau sie Dir doch an, in ein paar Jahren wird hier das Grauen schlechthin herrschen...denke ich...

LG

greenlight
lunatristalso ich würde um nichts in der welt ewig leben wollen.diese vorstellung von unendlichkeit finde ich ganz schrecklich.
gut die vorstellung das von heute auf morgen alles vorbei sein kann ist auch nicht unbedingt schön,und die angst davor das danach vielleicht garnix mehr kommt ist bei mir da,aber ich versuche einfach zu glauben,das unser dasein auf erden nur so eine zwischenstation ist und das es auf jeden fall weiter geht irgendwie.es kann nicht nur unsere "dimension" geben.irgendwo,für menschen unentdeckbar,gibt es vielleicht andere welten,wo wir witer leben,und alle par jahre verlassen wir eine ebene um in einer anderen wiedergeboren zu werden.dann wäre das leben auch undendlich aber nie langweilig
Vampirgirl85Ich persönlich habe auch eine gewisse Angst vor dem Tod. Habe mir schon einige Male versucht vorzustellen, das man einfach aufhört zu atmen, nicht mehr existiert und wenn dann nicht in der bisherigen Form. Was nimmt man dann noch wahr? Überhaupt etwas? Und wenn ja, wie?
Fragen die ich mir selbst nich beantworten kann und auch kein anderer. Die Auseinandersetzung mit dem Tod ist für uns Lebende wichtig, aber man sollte denke ich mal nicht zu sehr Angst davor haben.

Ewig Leben will ich jedenfalls nicht. Wenn ich so sehe was mit der Welt in den letzten Jahren geschehen ist und voraussichtlich noch geschehen wird, oje kann ich da nur sagen.
Ich hab mehr Angst vor dem was wir Menschen mit der Erde noch alles so anstellen wie vor dem Tod.
piruIch für meinen Teil glaube fest an ein Leben nach dem Tod.
Es wäre doch toll, die ganzen Menschen, die man auf der Erde liebgewonnen hat, wiederzutreffen und wieder mit ihnen zu "leben".
Aber was ich mich immer frage:
geht es dann ewig so weiter?
das wird doch dann irgendwann öde, oder?

dark greetz
SLDVor dem sterben hab ich vieleicht etwas angst aber nciht so viel aber 1 Menschenleben kommt mir arg kurz vor, ein jahr ist kurz und 100 sind es meienr Meinung nach auch hätte gerne das 10 fache der zeit nacja vieleciht werde ich meine Meinung noch ändern im Lauf der Jahre hab meine Ansichten shcon oft genug revidiert aber ich mag eifnahc keien Zeitlimits und ich mag keine endgültigen Grenzen.
Finnmaster69Wir alle müssen sterben. Zum Glück!!
Denn ich willl nicht ewig leben.
WarlockIch will ewig leben! Und würde (fast) alles dafür geben.

Alleine wegen den Möglichkeiten die sich einem erschliessen.

Ich verstehe nicht warum soviele sich davor sträuben.
SLDIch würde mich beispielsweise dagegen sträuben, weil ewiges Leben für mcih auch ewige Langeweile bedeuten würde, nach 5 Millionen Jahren würde ich alles kennen und nichts mehr mich überraschen ich denke nach 10 hätte ich ziemliche Schwirigkeiten mir eine beschäftigung zu suchen, ich könnte in allem gut werden man könnte mir nicht das geringste anhaben, es gäbe keine Spannung mehr, was soll man mir schon antun, was soll mir shcon üpassieren, meine Freunde ach die sidn im nächsten Jahrhundert eh schon wieder Tod such ich mir halt neue, was interessieren mich Geesetze sind dochg alles nur sterbliche und ich werde noch auf der Welt wandeln wenn all ihre Stätten zu Staub zerfallen sind. Man könnte mir nur eins antun, man könnte mich in Beton eingiessen und bis der lanet vergeht i´regndwo unter der Erde schmorren lassen, ich würde irgendwann wieder rauskommen aber Jahrtausende langeweile ich bezweifle das das mein Verstand aushalten würde zumal nach den der Planet zerstört ist ich durchs all treibe, noch mehr langeweile. Auf ewig durch eine unendliche Leere zu treiben eine grausige Vorstellung jedenfalls für mich. Und wenn ich vieleicht mit den Rest der Menschheit auf ein anderen Planeten umsiedel, irgendwann würde mir doch langweilig werden, was sonst können ein Menschen noch etwas bedeuten wenn man shcon Tausende Freunde wie Fliegen hat vergehen sehen, nun schwer zu sagen aber ich glaub irgendwann stumpft man ab oder hält das nciht mehr aus. Und ohne Menschen hmm was dann forschen naja irgendwann gibts nichts mehr neues, bergsteigen? irgendwann hat man jeden Gipfel erstiegen. Genauso wie man irgendwann alles geschafft haben wird und dann würde bei mir jedenfalls langeweile Einkehren und ich würde irgendwann verrückt werden.
Und es gibt sicher keien Beschäftigung für die Ewigkeit, vileicht für ein paar Million Jahre vieleicht hält es auch jemand eine Milliarde Jahre aus vieleicht noch weit länger aber irgendwann würde es für mcih jedenfals kein Grund mehr zum leben geben und ich würde resignieren, ich glaube nicht das ein menschlicher Geist für die unendlichkeit geschaffen ist.
Deshalb kann ich nicht verstehen wie man unendlichlange Leben können will, wenn man gründlich drüber nachgedacht hat, jahrtausende okay, ein paar millionen jahre hmm vieleicht aber unendlich lange ohne jegliche möglichkeit auf einen Tod niemals.
Außerdem finde ich es auch wenn mir das Leben eines Menschen viel zu kurz vorkommt doch irgendwie beruhigend, das egal was cih falshc mache es mich nicht für immer verfolgen kann.
black~mind[QUOTE][i]Original geschrieben von piru [/i]
[B]Aber was ich mich immer frage:
geht es dann ewig so weiter?
das wird doch dann irgendwann öde, oder?

dark greetz [/B][/QUOTE]

ich kann mit der theorie leben nach dem tod nichts anfangen wenn ich ehrlich bin, ich meine, stell dir mal vor da gibt es einen ort an dem alle seelen herumschwirren...und das geht immer so weiter! ja, ich denke schon dass das fad werden würde!
ausserdem, ergibt es denn nich mehr sinn wenn eine seele einen neuen körper bekommt?
trostlosohne tod hat das leben keinen sinn.
kein ende, keine vergänglichkeit - alles trist, ewig.
ich weiß nicht ob das so toll wäre.
CeliaIch könnte mir ein ewiges Leben schon vorstellen, aber nicht auf dieser Welt. Ich glaube und hoffe dass der Tod nicht endgültig ein Ende ist, sondern dass es auf einer anderen Art und Weise in einer anderen Welt weitergeht. Dort wo alle ein ewiges leben führen. Hier wollte ich nicht ewig leben, vielleicht deshalb, dass ich es nicht verkraften könnte von lieben Menschen verlassen zu werden. Ich bin sogar ziemlich feige meiner Ansicht nach, denn ich würde lieber viel früher sterben als meine Lieben um später nciht leiden zu müssen wenn sie gehen müssten, es würde mir das Herz brechen. Wenn ich an den Tod von anderen denke, habe ich Angst, denke ich aber daran selber zu sterben ,denek ich ,dass ich davor keine Angst ahebn muss.
Einst ist für mich klar, der Tod ist nicht das Nichts.
Liebste Grüße
Celia
kubaHallo Tabara,

über leben und tod habe ich mir auch schon viele gedanken gemacht. ich denke die natur hat die lebensspanne des menschen schon richtig bemessen. sicher kann das sterben selbst mit schmerz verbunden sein, daher die angst. aber stell dir vor, du musst im rollstuhl sitzen oder bist durchgedreht und das für ewig. die natur bringt immer neue mutationen und veränderungen, wenn diese nicht wären bliebe alles gleich und es würde keine entwicklung stattfinden.

ich sehe den tod als erlösung des körpers, der geist oder die seele bleibt meiner meinung nach für ewig bestehen.
am ende finden alle wieder zusammen ...

kuba
ZeroyWir wissen es alle, dass wir im tiefen Inneren ewig sind. Manche haben es vergessen, manche erinnern sich. Das Körper wurde uns gegeben um in der Welt "spielen" zu können. Dann kommt Tod als Ende des Spieles, den Dauer des Aufenthaltes auf dem Spielfeld der Erde, bestimmt jedoch nur der Oberspieler.
Danach kehrt man zurück, genau dorthin, wo wir ewig sind. Vielleich kriegt man ein Erlaubnis, irgendwannmal wieder spielen zu können ..(geheime Regel des Oberspielers)
Wenn wir das genau wüssten, woher wir kommen, wäre das ganze weltliche Spiel verdorben und der Oberspieler wäre verraten, es muss ihn geben, da es so schön geregelt ist.
Alles versichert unsere
AMNESIE :p
mystical Ladyich stelle mir das schlimm vor,ewig zu leben,wenn du mitansiehst,wie deine freunde sterben und du weißt genau,dass du jetzt für immer alleine weiterleben musst.außerdem wäre es auch langweilig,wenn man ewig lebt.Ich denke,dass unsere seele nach dem tod weiterlebt,wo hab ich keine Ahnung(wie auch),oder man wird wiedergeboren und bekommt eine zweite chancen,wenn man im ersten leben mistgebaut hat.
hexenritterHm also ewig leben!as möchte ich wirklich nicht!ich weiß net der tod gehört doch irgend wie zuallem dazu,man man kommt auf die welt,lebt auf ihr und danach geht man wieder!ist doch völlig normal zusterben und eigentlich ist der tod ansich ist na net grausam oder böse wieviele es meinen weil er die mitnimmt die man liebt und so er gehört einfach zu allem dazu!!angst vor dem tod selber habe ich auch nicht!nur vor dem was danach kommt ist man dann einfahc weg oder was wird passieren vor dem ungewissen habe ich etwas angst ist ja so woher kommen wir?wohin gehen wir wieder nach dem tod das weiß keiner naja egal cu^^
Solfark@ zeroy

yep, manche erinnern sich, sind sich des spieles bewußt. allerdings endet dies nicht mit dem tod, es endet erst mit der heimkehr. insofern sind wir alle ewig, verändern uns allerdings, weil wir weiter gehen, andere körper bekommen, verschiedene ebenen durchwandern... und das spielfeld ist sicher nicht nur die erde, nicht nur die menschen sind spieler.
ewiges leben gewährt unsere seele, allerdings kriegen wir dies nicht als mensch.
kuba[QUOTE][i]Original geschrieben von hexenritter [/i]
[B]!angst vor dem tod selber habe ich auch nicht!nur vor dem was danach kommt ist man dann einfahc weg oder was wird passieren vor dem ungewissen habe ich etwas angst ist ja so woher kommen wir?wohin gehen wir wieder nach dem tod das weiß keiner naja egal cu^^ [/B][/QUOTE]

wir kommen alle von einer fernen intelligenz mit der wir ständig unbewusst in kontakt stehen, am ende gehen wir wieder zurück in die "heimat" ...
sind ausserirdische unter uns ??? :rolleyes:

cu

KUBA
NihilxLangweilig.
HerrDerSchattenich weis nicht, ich habe auch angst vor dem sterben aber ich glaube ich habe nochmehr angst vor einem ewigen leben
Es müsste eine ungeheure emotionale Belastung sein alle die Menschen die man kennt "wegsterben" zu sehen, und ich glaube ich könnte das nicht für ewig zeiten ertragen und vorallem hätte ich Angst vor dem Moment wo ich alles weis was zu wissen ist, alles erlernt habe was zu lernen ist und mir alles vorgestellt habe was ich mir vorstellen kann, ab diesem Moment würde entsetzlich langeweile herrschen, und eine uendlich lange zeit der langeweile muss entsetzlicher sein als der Tot.
Andererseits finde ich mein Leben viel zu kurz, ich würde sogern mehr lernen, und vielleicht einen fremden stern besuchen...

Es gibt übrigens eine Star Trek-Voyager Folge wo auf genau das Thema eingegangen wird, ein Q lebt ja ewig und trotzdem möchte sich einer umbringen-er hält die langeweile nichtmehr aus
LizzyEwiges Leben... eine verlockende Vorstellung... aber ich denke, irgendwann würde einem auch das langweilig werden.
Davon mal abgesehen...warum verschwendest du deine Zeit damit darüber nachzudenken? - Ewiges Leben ist nicht möglich und wird es auch niemals sein, deine und unser aller Zeit ist begrenzt, jeder führt auf Erden nur ein Gastspiel, und irgendwann ist es dann vorbei...das kann schon morgen sein, also nutze die Zeit die du hast!!!
Eurydicaich bin froh,dass wir menschen nicht ewig leben müssen (auch wenn ich angst vor dem Tod). Das Leben wäre dann wohl lahm, langweilig, öde ... . Mehr hätte keinen Antrieb mehr etwas aus seinem Leben zu machen oder Lebensziele zu verwirklichen -man hat ja zeit. Und eine Frage, die sich mir stellt ist auch ob es wirklich wünschenswert ist das leid was auf der welt herrscht (krieg, hunger ...)über tausende von jahren zu ertragen.
A.o.D.[QUOTE][i]Original geschrieben von Taraba [/i]
[B]Hallo an alle!

Mir geht die Frage nicht mehr aus dem Kopf, wie es wäre ewig zu leben?!

Ich meine jeder hat doch irgendwo Angst vor dem Tod, weil keiner weiß, was danach kommt, ob etwas danach überhaupt noch kommt? Ich bin nicht der Mensch, der sterben als eine Erlösung ansieht, sondern als schreckliche Qual (warum sich denn überhaupt abrackern im Leben). Vielleicht bin ich dafür auch noch zu jung, aber ich stelle mir öfter vor, wie es wäre ewig zu leben? Ich meine, natürlich verliert man all seine Liebsten, aber findet man nicht immer Menschen, zu denen man sich irgendwie hinzugezogen fühlt und die einem etwas bedeuten? Ich habe Angst vor dem Sterben und möchte am liebsten ewg leben, ich war früher selbstmordgefährdet, aber mittlerweile sehe ich das Leben als etwas kostbares und wunderschönes an und will es nicht mehr missen. Es gibt soviel zu entdecken, es ist unheimlich spannend wie die Welt sich entwickelt und ich möchte das alles am liebsten miterleben!

Wie seht ihr das? Könntet ihr euch ein ewiges Leben vorstellen oder ist für euch die Vorstellung, irgendwann zu sterben und alles zu hinterlassen gar nicht so schlimm?


Danke für eure Antworten! [/B][/QUOTE]
Vorm tod braucht man keine angst zu haben weil er uns im Prinzip vom ewlend dieser Welt befreit und uns vielleicht in ein Besseres Leben führt
Schattenläuferwäre ewiges Leben nicht auch ziemlich langweillig ich mein wie soll sowas aussehen man lebt immer niemand kann dir etwas anhaben usw. wäre das nicht auch ein bischen langweillig ??
waschbaerIch könnte mir ewiges Leben nicht vorstellen und würde es auch nicht wollen! Was in dem Leben man alles für Erfahrungen machen würde ...

Ich hab jetzt schon das Gefühl, daß ich schon ewig lebe, obwohl ich erst am Anfang des Lebens bin oder besser gesagt, erst 1/4 des Lebens (wenn man davon ausgeht, das der Mensch bis zum 80ten Lebenjahr lebt) ...

Was wird noch alles auf mich zukommen? ...
LordLuziferAlso ich finde ewiges leben scheiße. du lebst ewig und die anderen freken ab? ne is nich mein ding.:confused:
Wer weis, wenn man glück hat kommt man vielleicht in die unterwelt oder in das paradies(ich bevorzuge die unterwelt);)
atrumHi.

Ich hab eigentlich weniger Angst vor dem Sterben an sich, als viel mehr vor dem. Wie?

Ich bin auch nicht unbedingt ein Freund des ewigen Lebens, andererseits wäre eine Option entscheiden zu können wie lange man leben möchte doch nicht schlecht und, wenn man keine Lust mehr hat kann man immernoch den Stecker ziehen. :D

Gruß, atrum.
kuba[QUOTE][i]Original geschrieben von atrum [/i]
[B]Ich bin auch nicht unbedingt ein Freund des ewigen Lebens, andererseits wäre eine Option entscheiden zu können wie lange man leben möchte doch nicht schlecht und, wenn man keine Lust mehr hat kann man immernoch den Stecker ziehen. :D

Gruß, atrum. [/B][/QUOTE]

den stecker kannst du doch ziehen ... :D

wenn der tod völlig überraschen kommt, im flugzeug oder bei einem autounfall ... :mad: :eek:

jetzt liegst du da, in der hand dein arm
er blutet noch, er ist noch warm.
ZeroyBei dem "Tod" sterben nur alle "Projektionen" deines Gehirnes, dein sgn "Ich - Selbst".
Vampirgirl85Also ich würde ehrlich gesagt nicht ewig leben wollen. Mir reicht eigentlich jetzt schon die Zeit die ich hier bin, auch wenns net viel ist. Ich lebe zwar auch gerne noch ein paar Jahre aber ewig? Höchstens ewig in der Klappsmühle bald weil bei so ner Welt wird man glaub ich mit der Zeit eh verrückt.
Zu groß sind Enttäuschungen etc. Das Glück überwiegt, zumindest bei mir, da leider nicht. Deshalb könnte ich auch nicht sagen für was es sich lohnen würde, zumindest ewig zu leben.
MessiahAlso ich empfinde den Tod nicht als schlimm oder so. Das heißt jetzt nicht, das ich scharf drauf bin zu sterben(ich möchte schon noch ein bissel hier bleiben), aber wenn meine Zeit kommt, dann muss ich halt gehen. Der Tod gehört zum Leben. Außerdem denke ich nicht, dass danach alles vorbei ist, ich glaube eher an ein Leben nach dem Tod! Das Leben hier auf der Erde ist ein Geschenk und man sollte immer sein bestes geben, aber wenn das Leben hier beendet ist, heißt das doch nicht, dass du verschwindest!
Dark kisses
The black rose


And I touched your face and all death was erased
And you smiled like an angel falling from heaven...
SeraphimShockIch glaub das hängt auch immer davon ab was man sich nach dem Tod vorstellt...
Ich glaube sehr viel Angst vor dem sterben habe ich nicht (außer es geschieht durch Fremdeinwirken *g*) ...ewig leben möchte ich nicht, ich will nicht mit ansehen, wie ich alle meine Liebsten überlebe und vorallem möcht ich nicht sehen, wie die Menscheit die Erde zugrunde richtet
DarkaroDieser letzte aspekt von SeraphimShock find ich ist sehr wichtig! Also was man denkt was einen nach dem Tod erwartet.
Und da ich persönlich absolut davon überzeugt bin dass mit meinem Tod für mich alles beendet ist, finito, schluß, habe ich schon große Angst davor. was ich halt so dramatisch daran finde ist, dass dann ja quasi alles was ich mir während meines Lebens mühsam, mit meiner kostbaren zeit aufgebaut habe, plötzlich für mich nicht mehr existent ist, ich davon nicht mehr zehren kann. ich denke die meisten die über den tod nachdenken kommen irgendwann zu dem schluß dass sie ein möglichst erfülltes leben leben wollen. aber wann habe ich diese erfüllung? ist es nicht so, dass einem zum erfüllten leben immer noch etwas fehlt? immer und immer wieder wird man nicht zufrieden sein... man wird den moment der absoluten erfüllung nie erreichen mit der zeit die uns gegeben ist... man kommt ihm nur näher... und dann... dann stirbt man. das ist wie bei einem musikstück dass die ganze zeit auf einen höhepunkt hinarbeitet und als hörer ist man schon ganze angespannt und kann es kaum noch erwarten... und dann bricht das stück plötzlich ab.
es gibt sooooo viele dinge die ich gerne lernen möchte, erleben möchte, wissen möchte... und allein meine neugier... wie die zukunft aussehen wird, wie sich die menschen - und tiere und alles auf dieser welt - entwickeln wird. ich möchte alles wissen, vielleicht werden wir irgendwann einmal erfahren ob es noch anderes leben im universum gibt, die ganzen wissenschaftlichen fortschritte... das ist alles so interessant und es macht mich wahnsinnig dass ich nur einen winzigen teil davon noch mitbekommen werde....
und für all das braucht man zeit und die zeit meines lebens ist mir da einfach zu kurz. ich möchte nichts lieber als ewig zu leben! denn was für mich auch zu meiner erfüllung gehört ist weisheit und zu mir selber zu finden. und je mehr zeit ich habe desto näher komme ich diesen zielen. außerdem bedeutet es für mich freiheit.
denn meiner meinung nach ist es die zeit die uns am stärksten unserer freiheit beraubt. hätte ich alle zeit der welt könnte ich zu jedem zeitpunkt das tun was ich wirklich möchte. so muß ich jetzt aber schnell studieren damit ich schnell geld verdienen kann damit ich schnell kinder kreiegen kann, denn wo soll ich die sonst unterbringen?
allerdings wäre die unsterblichkeit mir mit einigen faktoren noch lieber und zwar so ein bißchen vampir-like, dass es halt auch andere gibt die ewig leben und dass ich körperlich nicht altere... sonst ist es ja eh witzlos....

aber da das ja eh nicht möglich ist :( werde ich mich jetzt schnell wieder auf andere gedanken bringen .... :)

dunkle grüße
Tyler Durden[QUOTE][i]Original geschrieben von Lizzy [/i]
[B]Ewiges Leben... eine verlockende Vorstellung... aber ich denke, irgendwann würde einem auch das langweilig werden.
Davon mal abgesehen...warum verschwendest du deine Zeit damit darüber nachzudenken? - Ewiges Leben ist nicht möglich und wird es auch niemals sein, deine und unser aller Zeit ist begrenzt, jeder führt auf Erden nur ein Gastspiel, und irgendwann ist es dann vorbei...das kann schon morgen sein, also nutze die Zeit die du hast!!! [/B][/QUOTE]

Sehe es auch so, dennoch hat sich doch fast jeder Gedanken darüber gemacht, wie es doch so wäre, wenn man ewig leben könnte, oder?
FehlerHolza,

also im großen und ganzen würd ich mal dem ersten artikel von sdl zustimmen.
prinzipiel hätt ich auch nix gegen ein ewiges leben aber spätestens wenn die erde in die sonne stürzt is ja quasi der spass vorbei :D
auch kann ich mir nicht vorstellen das des gehirn da unbegrenzt mitspielt (so goß es auch beim menschen sein mag)
ich glaube ich hätte keinen spass daran nach ein par tausend jahren nicht mehr zu wissen wer ich eigentlich bin/war
und ich vermute ma das sich die menschliche rasse nicht mehr so lange halten wird.
ein paar hundert millionen jahre nur mit steinen sprechen kann einen sicherlich nen bisken irre machen.
und selbst wenn die menschheit doch bis zum schluss durchält und dann vielleicht in ein anderes sternensystem fliehen kann (rein hypotetisch jetzt, immer ruhig bleiben) was ist mit der evolution.
wenn die menschen nach 1 millionen jahre 10x so inteligent wie ich sind (keine witze jetzt bitte :D ), anderst aussehen und auf einer ganz anderen basis denken, horror.
also ich hätt schon gern nen bisken länger aber bei ewig würd ich den vertrag ganz genau durchlesen bevor ich unterzeichne.

Gruesse an die Welt

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