| Theresa | Es gibt so unzählig viele Krankheiten geistige wie körperliche.Es gibt (heutzutage) niemanden der wirklich Gesund ist,mal rein auf das körperliche bezogen. Einige sind mehr Krank andere weniger aber fast ganz jährig hat man irgend etwas..Allergien,Infekt,Grippe,Migräne,Bauchschmerzen,Virus Infizierungen,Kinderkrankheiten.. oder auch -nur- mal Husten und Schnupfen,gesund is man die wenigste Zeit. Muss das so sein,ist es normal/natürlich für den Menschen krank zu sein?! Kann es nicht vielleicht sein das viele Krankheiten "erdacht" werden,man als kleines Kind meist schon beigebracht bekommt wenn man krank ist muss man Tabletten schlucken um wieder gesund zu werden. Wie ist es mit Akupunktur ,rein natürlichem Mitteln..ist es nicht auch so das Menschen die in Großstädten leben häufiger krank sind als jene die in der Natur wohnen. Was ist mit all den Krankheiten die durch ein Virus übertragen werden,natürliche Heilung oder gibt es in diesem Bereich doch nur die "Schulmedizin" die etwas bewirken kann. Kein körperliches wohl ohne die -benötigten- Vitamine,Mineralstoffe,Fette.. Vieles trägt dazu bei das man krank wird,Elektrosmog ,verschmutzte Luft,Schadstoffe in Lebensmitteln,Strahlungen.. Welchen Teil aber trägt man selbst dazu bei,wie viel beeinflussen Gedanken/Aggressionen/Ängste/Depressionen das körperliche befinden..die Hektik des Alltags,Stress und die innerliche Unruhe: "Ein chinesischer Professor kam nach Berlin. Sein deutscher Kollege erwartete ihn am Bahnhof. Als sie zum großen Bahnhofsvorplatz kamen, sah der Deutsche den Bus an der Haltestelle. Schnell ergriff er die Hand des Chinesen. "Kommen Sie rasch!" rief er ihm zu. Die beiden liefen hastig über den Platz und stiegen eilig in den Bus, der sich - kaum daß sie drinnen waren - in Bewegung setzte. Aufatmend schaute der Deutsche auf die Uhr und sagte: "Gott sei Dank! Jetzt haben wir zehn Minuten gewonnen!" Der Chinese aber fragte ihn mit sanfter Stimme: "Und was machen wir mit diesen zehn Minuten?"... Müdigkeit,Antriebs und Lustlosigkeit als Krankheit? Unterbewusst vielleicht krank werden zu wollen weil man bestimmte Dinge nicht machen möchte(zur schule/Arbeit gehen..).Man denkt sich krank.. "Ich habe Angst,mir ist etwas flau in Magen" Beispiel was vielleicht jeder von euch kennt,eine kleine Bestätigung das es so sein könnte. Ich selbst habe schon die Erfahrung gemacht durch Gedanken Beispiels Kopf und Magen schmerzen weg zu bekommen. Man kann nichts beweisen,alles ist relativ man muss daran glauben. Sich Gesund denken geht das?Erfahrungen,Meinungen,Berichte..es würde mich sehr interessieren. Alles Liebe, Theresa |
| SoFi | Naja, ich würde mal sagen, dass es tatsächlich "Krankheiten" gibt, die auf Einbildung beruhen, und was das Gesund werden durch reinen Glauben angeht, gibt es ja schon seit längerem dieses Gerede um den sog. Placeboeffekt (d.h. die Leute bekommen z.B. im Glauben, dass es sich um ein richtiges Medikament halte, eine Tablette, die jedoch keine Wirkung hat... viele werden dann tatsächlich wieder gesund!!)... Meine persönliche Meinung ist jedoch, dass man bei wirklich schweren Krankheiten mit reinem Willen nicht gesund werden KANN. Aber vielleicht irre ich mich ja. Ich hoffe, dass ihr trotzdem alle schön gesund bleibt... Sophia |
| Sirius | [QUOTE][i]Original geschrieben von Theresa [/i] [B]Einige sind mehr Krank andere weniger aber fast ganz jährig hat man irgend etwas..Allergien,Infekt,Grippe,Migräne,Bauchschmerzen,Virus Infizierungen,Kinderkrankheiten.. oder auch -nur- mal Husten und Schnupfen,gesund is man die wenigste Zeit. [/b][/quote] Naja, ich denk mal, das liegt daran, das ständig Milliarden und aber Milliarden Krankheitserreger unterwegs sind und wir quasi permanent mit irgendetwas infiziert werden. Mit einem normal funktionierendem Immunsystem ist das überhaupt kein Problem, da die meisten Eindringlinge konsequent abgetötet werden. Aber manchmal wird man halt von Krankheitserregern befallen, die das System noch nicht kennt und dann bricht die Krankheit halt aus. [quote][b] Kann es nicht vielleicht sein das viele Krankheiten "erdacht" werden,man als kleines Kind meist schon beigebracht bekommt wenn man krank ist muss man Tabletten schlucken um wieder gesund zu werden.[/quote][/b] Das glaube ich nicht, wenn Du Dich mit einem Grippevirus angesteckt hast, bildest Du Dir das garantiert nicht ein. Allerdings scheint Hypochondrie wieder sehr im Trend zu liegen, vor allem was Psychosomatische Krankheiten angeht. [quote][b]ist es nicht auch so das Menschen die in Großstädten leben häufiger krank sind als jene die in der Natur wohnen. [/quote][/b] Na das liegt aber auch z.B. daran, das die Bevölkerungsdichte in einer Großstadt nunmal wesentlich höher ist. Die Krankheiten breiten sich einfach schneller aus. Im muffigen Klima einer U-Bahn braucht nur einer mal zur rush hour kräftig zu niesen und schon hat er zwangsläufig den halben Wagon angesteckt. [quote][b] Was ist mit all den Krankheiten die durch ein Virus übertragen werden,natürliche Heilung oder gibt es in diesem Bereich doch nur die "Schulmedizin" die etwas bewirken kann. [/quote][/b] Boah, nu bin ich kein Medinzer... Das kommt aber ganz bestimmt auf den Virus an. Eine harmlose Sommergrippe läßt sich garantiert auch mit natürlichen Heilmitteln kurieren, aber z.B. beim AIDS-Virus stößt auch die Schulmedizin schnell an ihre Grenzen. Fakt ist, das der menschliche Körper über ein recht leistungsstarkes Selbstheilungssystem verfügt, solange dies nicht durch irgendwelche Einflüsse geschwächt ist... [quote][b] Müdigkeit,Antriebs und Lustlosigkeit als Krankheit? Unterbewusst vielleicht krank werden zu wollen weil man bestimmte Dinge nicht machen möchte(zur schule/Arbeit gehen..).Man denkt sich krank.. [/quote][/b] Klar, das funktioniert. Wenn man sich im Geiste nicht wohl fühlt, macht der Körper auch nicht mit. [quote][b] Ich selbst habe schon die Erfahrung gemacht durch Gedanken Beispiels Kopf und Magen schmerzen weg zu bekommen. [/quote][/b] Das funktioniert auch. Gerade Magenverstimmungen oder Kopfschmerzen werden ja oftmals durch Stress erzeugt und da können entspannende Gedanken durchaus zu einer Linderung führen. Aber das geht eben nicht bei allen Krankheiten. [quote][b] Sich Gesund denken geht das? [/quote][/b] Ich glaube nicht, das es dafür eine allgemeine Aussage gibt. Vielleicht können positives Denken, Entspannungstechniken usw. den Krankheitsverlauf erträglicher machen. Die Frage ist immer, was der Auslöser der Krankheit war. Du wirst z.B. kaum eine Tierhaarallergie durch die Kraft Deiner Gedanken heilen können. Soweit meine Meinung, ist ein interessantes Thema. :) |
| LaChatte | Schöne Geschichte, mit dem chinesischen Professor...:) Ich glaube grundsätzlich daran, dass jede Krankheit nicht nur einen körperlichen, sondern auch einen mentalen, emotionalen, und spirituellen Aspekt hat, und man bei jeder Heilung den Menschen als Ganzes betrachten sollte. Ich hab mal als Verkäuferin in einer Bäckerei gearbeitet - und da siehst du Verkäuferinnen, die bei jeder Grippewelle das Bett hüten müssen, und andere, die seit Jahren nie krank sind. Und die arbeiten alle am gleichen Ort, mit (Körper)-Kontakt zu Hunderten von Leuten jeden Tag... Es kann ja da wohl nicht allein das Virus sein, das krank macht. Das Leben in der Grosstadt ist tatsächlich ungesund. Abgase, schlechtes Wasser, wenig Bewegung, Lärm sind nicht gesund, und machen alle Menschen tendenziell krank. Da liegts in der Verantwortung des Einzelnen, sich selber Ruheoasen, genügend Schlaf, gute Ernährung und Bewegung zu verschaffen. Positives Denken als Grundhaltung ist für mich etwas vom Wichtigsten überhaupt. Da gehts nicht drum, nur mal eine Grippe loszuwerden, sondern um eine Haltung, die das ganze Leben durchzieht. Es haben tatsächlich viele Leute ein Magengeschwür "gezüchtet", indem sie ständig ihren Ärger runterschlucken... Und der Herzinfarkt ist als "Managerkrankheit" bekannt geworden, da viele Manager bekanntermassen oft Entscheidungen "ohne Herz" treffen müssen... Der Körper meldet sich eben, wenn man ständig gegen ihn arbeitet. Zuerst nur ganz fein und leise, und wenn man aber ständig auf der gleichen Schiene weitermacht, dann halt immer stärker. Bis zur Katastrophe. Krankheit hat auch viel mit Selbstwahrnehmung zu tun. Wenn ich merke, dass ich bald krank WERDE, bleib ich mal ein paar Tage zuhause, ruhe mich aus, und dann gehts wieder tiptop. Ich kenne aber einige Leute, die sich mit einer halben Grippe noch wochenlang ins Geschäft schleppen, bis sie dann endgültig umkippen und dann eine oder zwei Wochen daheim bleiben MÜSSEN... Der Körper gibt uns genug Botschaften, wir müssen nur darauf hören, sie respektieren, und danach handeln - ist heute allerdings bei vielen Leuten nicht wahnsinnig in, sie werden krank, rennen zum Doktor und erwarten eine Wunderpille, die sie wieder funktionstüchtig macht - Verantwortung abgeben heisst das. Und auf Dauer kann das nicht funktionieren. |
| Sacrum | Chronische Krankheiten sind eigentlich stets auf einen Gendefekt zurückzuführen (Allergien sehr wahrscheinlich eingeschlossen). Da es heutzutage keine fehlerlosen Gene mehr gibt, weil der natürliche Zerfall der Gene ein nicht aufzuhaltender Prozess ist, ist es naheliegend, dass es immer mehr chronische Krankheiten gibt. Darum ist Beispielsweise auch die Zahl von Behinderten immer grösser geworden. Wir lesen von Menschen mit 3 Beinen, 2 Köpfen oder ohne Gliedmassen. Alles eine folge der Fehler in unserer DNS, die sich von Generation zu Generation weiterbilden. Da heute kein Mensch mehr existiert, der eine "perfekte" DNS besitzt, liegt es wohl auch nahe, dass es keinen Mensch gibt, der nicht auch irgendwelche Leiden hat. Seien es abstehende Ohren oder gekrümmte Augenlinsen. Viele Gendefekte äussern sich halt auch dadurch, dass das immunsystem mit bestimmten Angreifern weniger gut auskommt und der Körper darum besonders anfällig ist. Ein einfaches Beispiel wie das Vererben von Genen funktioniert (nämlich nach Zufallsprinzip): Nehmen wir an wir haben eine farbige Frau und einen weissen Mann. Da die Informationen über ihre Hautfarbe in der DNS zu finden ist, wird diese natürlich weitervererbt. Die Frau und der Mann zeugen ein Kind. Was für eine Hautfarbe wird es haben? Es gibt grundsätzlich 3 Möglichkeiten: 1. Weiss, weil es die Hautfarben-Infos vom Vater erbt 2. Gemischt, weil es die Hautfarben-Infos von beiden Elternteilen erbt 3. Schwarz, weil es die Hautfarben-Infos von der Mutter erbt. Aufgrund eines Kopierfehlers könnte auch ein Albino entstehen. Da beim kopieren der DNS stets auch fehler passieren (und bereits vorhandene Fehler übernommen werden), scheint es naheliegend, dass die DNS-Fehler immer mehr zunehmen. Dieser Prozess ist nicht aufzuhalten. Das Zufallsprinzip und die Kopierfehler sind schliesslich dafür Verantwortlich, dass wir immer mehr zu "Krüppeln" werden. |
| decay73 | Nicht ganz, Sacrum. Kopierfehler und Schäden in der DNS (wodurch auch immer hervorgerufen; inkl. der natürlichen radioaktiven Strahlung) gab es schon immer. Daß es so aussieht, daß es heute mehr behinderte oder chronisch Kranke Menschen gibt, liegt daran, daß die Medizin und die Lebensbedingungen im Allgemeinen vielen dazu verhilft, zu (über-)[I]leben[/I]. Daß es heute mehr mutagene Substanzen und auch eine erhöhte antropogene Radioaktivität gibt ist natürlich auch klar. Aber alleine durch Fehler der DNS-Replikation wäre es keine automatisch abwärts gerichtete Spirale in der wir immer mehr zu 'Krüppeln' werden. ~decay~ |
| LaChatte | Zudem bin ich der Überzeugung, dass der Körper grundsätzlich nach Heilung strebt. Nicht nur bei einem kleinen Schnitt in den Finger, sondern ganz generell... Das zeigt ja auch die Evolution, dass sich einfache Lebewesen zu immer komplexeren entwickeln - wenn das mit den Kopierfehlern das grundlegende Prinzip wäre, dann gäbs uns gar nicht... |
| decay73 | @LaChatte Ja, so ungefähr. Aber letztlich ist jedes höher entwickeltes Lebewesen auch das Ergebnis von Mutationen. Mutationen sind also generell nicht nur schlecht. Gelegentlich kommt es auch zu Mutationen, die ein besseres Überleben erst ermöglichen. Übrigens die Geschichte mit dem chinesischen Professort ist tatsächlich sehr bezeichnend. Etwas mehr Gelassenheit und Ruhe im Umgang mit sich selbst ist schon sehr hilfreich. Aber leider wird es 'bei uns' auch immer schwieriger, sowas durchzuhalten... ~decay~ |
| Sacrum | [QUOTE][i]Original geschrieben von decay73[/i] Kopierfehler und Schäden in der DNS (wodurch auch immer hervorgerufen; inkl. der natürlichen radioaktiven Strahlung) gab es schon immer.[/QUOTE] Habe nichts anderes gesagt ;) [QUOTE][i]Original geschrieben von decay73[/i] Daß es so aussieht, daß es heute mehr behinderte oder chronisch Kranke Menschen gibt, liegt daran, daß die Medizin und die Lebensbedingungen im Allgemeinen vielen dazu verhilft, zu (über-)leben.[/QUOTE] Ja, das ist mir bewusst. Trotzdem habe ich noch nie von so vielen Missbildungen wie heutzutage gehört. Und die radioaktive Strahlung kann dafür auch nicht die Ursache sein. [QUOTE][i]Original geschrieben von decay73[/i] Aber alleine durch Fehler der DNS-Replikation wäre es keine automatisch abwärts gerichtete Spirale in der wir immer mehr zu 'Krüppeln' werden.[/QUOTE] Was denn sonst? Das ist wie die Kopie einer Kopie einer Kopie einer Kopie, gibt jedes mal Fehler. Die einzige Kraft die dagegen wird, ist die zufällige Vermischung der Gene bei der Befruchtung. Dadurch kann zwar im besten Fall wieder viel Ermaterial hergestellt werden, aber der Abwärtstrend ist meiner Ansicht nach nicht zu bremsen. Nehmen wir nochmals das Beispiel mit den Hautfarben. Angenommen weisse Haut sei eine Krankheit und schwarze wäre gesund. Würde sich ein solch kranker Mensch mit einem gesunden paaren, stehen die Chancen theoretisch wie folgt: 33% dass die Hautfarbe schwarz ist, also gesund, so dass die Erbkrankheit ausgerottet wurde. 33% dass die Hautfarbe braun wäre. Die Krankheit würde evtl. im Verborgenene bleiben, aber die entsprechenden Gene könnten sich in der nächsten Generation ausbreiten. 33% dass die Hautfarbe weiss wäre, also unheilbar krank. Natürlich ist es nicht ganz so einfach wie hier dargestellt. Aber grundsätzlich scheint die Wahrscheinlichkeit kranke Gene durch fortpflanzen auszurotten kleiner zu sein, als dass sie weitervererbt sind. [QUOTE][i]Original geschrieben von LaChatte [/i] Das zeigt ja auch die Evolution, dass sich einfache Lebewesen zu immer komplexeren entwickeln - wenn das mit den Kopierfehlern das grundlegende Prinzip wäre, dann gäbs uns gar nicht...[/QUOTE] Ich glaube nicht an die Evolution. Da gibt es zu viele Fehler in dieser Theorie. z.B. eben das mit den Genen. Laut Evolution müssten sich die Gene ja weiterentwickeln, was sie aber nicht tun. Mutation ist generell ein degenerativer Prozess, wie Nachforschungen ergaben. Mutierte Pflanzen oder Tierrassen scheinen zwar manchmal auf den ersten blick effizienter zu sein, wenn man es aber genau betrachtet, dann fällt einem meist die gesunkene Widerstandfähigkeit auf. z.B. der Bernhardiner hat eine Drüsenüberfunktion, wodurch er in warmen Gebieten nicht überleben könnte. Ausserdem sehen wir, dass auf eine brauchbare Mutation meist viele, viele unbrauchbare folgen. Somit ist die Evolution schon rein von der Wahrscheinlichkeit her sehr unglaubwürdig. Vor allem die Tatsache, dass es keine Mutation gibt, bei der neues Erbmaterial entstanden ist, was ja eigentlich die Voraussetzung ist, wenn aus einem Einzeller ein Mensch werden soll. Wie LaChatte sehr richtig sagte, nach der Evolution kann es uns gar nicht geben ;) |
| Sacrum | [QUOTE][i]Original geschrieben von decay73 [/i] [B]@LaChatte Ja, so ungefähr. Aber letztlich ist jedes höher entwickeltes Lebewesen auch das Ergebnis von Mutationen. Mutationen sind also generell nicht nur schlecht. Gelegentlich kommt es auch zu Mutationen, die ein besseres Überleben erst ermöglichen. ~decay~ [/B][/QUOTE] Ein aktuelles Beispiel einer Mutation: Die Hautfarbe des Menschen. In den ca. 0,2% die der Mensch sich genetisch von anderen Menschen unterscheidet sind unter anderem auch die Informationen über die Hautfarbe. Das sind praktische Mutationen, die auf ein Anpassen des Lebensraum hindeuten. dennoch ist die Länge des DNS-Strangs bei allen Menschen gleich. Ob schwarz, weiss oder sonstwas. Die anzahl Basenpäärchen sind gleich. Darum entsteht bei jeglicher Mutation auch KEINE neue DNS. Es sind lediglich Anpassungen. Also werden einige Basenpaare neu gesetzt. |
| LaChatte | Man kann natürlich alles auf die Gene zurückführen - ist meines Erachtens aber der falsche Ansatz. Besser, und auch logischer funktionierts mit dem Konzept des Energiekörpers auf allen Dimenisionen. Wir haben eine vierdimensionale Aura, und in dieser Aura ist das Schema des Menschen vorgezeichnet. Wir haben auf einer noch höheren Dimension einen Plan des Plans... Und wir sollten lernen, mehr mit den Energiekörpern zu arbeiten, wie das zB die Akupunktur und die Homöopathie tun. Ist in der Regel sanfter und oft effektiver als die Schulmedizin. Die Gene sind dann einfach der materielle Ausdruck, der "Schatten" der höheren Körper, die den Plan beinhalten. Und wir verstehen von den Genen auch noch viel zuwenig, um genau sagen zu können, was sie alles leisten, das ist ein sehr komplexes Gebiet, von dem wir gerade mal die Buchstaben auseinanderdividiert haben - die Wörter, die Sprache, der Sinn der Gene kennen wir im Moment nur sehr begrenzt, ungefähr so wie ein ABC-Schütze, der Goethes Faust lesen will... Gedanken und Gefühle sind höherdimensional und haben deshalb einen so grossen Einfluss auf Gesundheit und Krankheit. Und keine Krankheit ist rein körperlich - ich würde sogar behaupten, dass die allermeisten Krankheiten ihren Anfang in "kranken" Gedanken und Gefühlen haben, die sich dann nach einer gewissen Zeit körperlich manifestieren. |
| Nachtelbin | Sacrum, Hautfarbe wird nicht ganz so einfach vererbt - es gibt Gene, die sich gegenseitig verstärken usw. Zudem kann es (nicht nur im Bezug auf das Beispiel, auch bei der von dir angesprochenen zunehmenden "Verkrüppelung" ) durchaus auch passieren, dass durch "Brechen" von Genen nach der Meiose wieder neukombinierte Gene entstehen (Crossing-over), somit also nicht immer unbedingt in Richtung krankheit "weitergezüchtet" werden würde - es reicht, dass zwei eigentlich Kranke Menschen die Info zur Ausbildung der Krankheit an unterschiedlichen Stellen auf einem Gen sitzen haben, wenn sich diese beiden Gene jetzt im Idealfall genauso "verkleben", dass die "kranken" gene wegfallen, sprich, sich die gesunden Genfragmente verbinden, kann auch aus zwei Kranken Menschen ein Kind entstehen, dass keine (bzw. negative) Erbinfo für dieses Merkmal hat. Zum Thema: Sicher, es wird sich vieles eingebildet - vor allem vieles, was früher als normal galt, man nehme den horrende gestiegenen Absatz von Ritalin - wie viele wirklich Hyperaktive Kinder waren wohl unter den Konsumenten? Es ist sozusagen in Mode gekommen, etwas besonderes zu sein - und sei es nur durch Krankheit.. Ich denke auch, dass man Krankheiten quasi anziehen kann - wenn man (so wie ich z.B) jeden Winter panisch vor jedem wegrennt, der nicht mehr ganz so fit aussieht, aus Angst er könnte Magen-Darm-Grippe haben, wird man sich wohl so verrückt machen, dass man es tatsächlich bekommt. Das ist meine Ansicht, ich weiss nicht, ob es wissenschaftliche Untersuchungen der Beziehung zwischen Angst und Immunsystem gibt..aber ich könnte es mir durchaus vorstellen, dass man durch den Ständigen Gedanken an Infektion eher empfänglich dafür wird. dennoch gibt es sicherlich auch Krankheiten, die garantiert nichts mit Einbildung oder der falschen Denkweise zu tun haben. was ist mit z.B. Chorea Huntington? Es wird vererbt und meist erst in dem Alter erkannt, in dem man sich schon Reproduziert hat...auch der Ausbruch der Krankheit wird im wesentlichen durch die Anzahl der Wiederholungen einer bestimmten DNA-Sequenz bestimmt, also ist man doch machtlos? Oder kann man durch positives Denken noch beeinflussen, was zu beeinflussen geht..? Und was ist mit Patienten, die gar nicht mehr selbstbestimmt handeln können, z.B. Demenzkranke? Oder Krebs? Alles eine Frage der falschen Lebensweise, oder sind es doch allein die Umweltbedingungen, die es auslösen? In wie weit kann das richtige Denken solche Krankheiten beeinflussen? Ich kenne zwei Krebspatienten - eine sehr lebenslustige Person, die so viel Energie hatte, dass sie den Krebs überwunden hat - könnte man sagen. Und was ist dann mit dem anderen, der am liebsten schon bei der Diagnose gestorben wäre..? Ebenfalls wieder so fit wie die andere..ich glaube zwar, er hat sozusagen "negativer" unter der Chemo etc. gelitten..aber inzwischen sind beide wieder annähernd gleich fit... Ich kann mir höchstens noch als grund vorstellen, dass man bei negativer Sichtweise eher Symptome bemerkt, als Menschen, die sie versuchen zu überhören..aber ob sie wirklich unterschiedlich stark ausgeprägt sind? Ist es nicht eher die wahrnehmung..? Gruß, die Nachtelbin |
| decay73 | [QUOTE]Ja, das ist mir bewusst. Trotzdem habe ich noch nie von so vielen Missbildungen wie heutzutage gehört. Und die radioaktive Strahlung kann dafür auch nicht die Ursache sein.[/QUOTE] Wie ich schon schrieb, es ist auch nicht die einzige. [QUOTE]Das ist wie die Kopie einer Kopie einer Kopie einer Kopie, gibt jedes mal Fehler.[/QUOTE] Es entsteht ja auch niemal eine einfach Kopie. Es sei denn, man klont. [QUOTE]Die einzige Kraft die dagegen wird, ist die zufällige Vermischung der Gene bei der Befruchtung.[/QUOTE] Eben. Und das ist die treibende Kraft dabei. Wenn dabei Gene vererbt werden, die Krankheiten verursachen, ist die Linie zum Scheitern verurteilt. Genauso gut werden aber auch ‚krankhafte‘ Gene ausgeschaltet. Es kommt darauf an, welches Gen dominant ist (mir fällt gerade das Fachwort dafür nicht ein...oder ist es das? :)). Dies ist letztlich der Prozeß der Auslese. Es überlebt nur die Linie, die am besten der Umwelt angepaßt ist. Dieses Prinzip gab es schon immer, und wird es immer geben. Es ist auch der Grund dafür, daß es uns jetzt so gibt , wie wir sind. [QUOTE]Nehmen wir nochmals das Beispiel mit den Hautfarben. Angenommen weisse Haut sei eine Krankheit und schwarze wäre gesund. Würde sich ein solch kranker Mensch mit einem gesunden paaren, stehen die Chancen theoretisch wie folgt: 33% dass die Hautfarbe schwarz ist, also gesund, so dass die Erbkrankheit ausgerottet wurde. 33% dass die Hautfarbe braun wäre. Die Krankheit würde evtl. im Verborgenene bleiben, aber die entsprechenden Gene könnten sich in der nächsten Generation ausbreiten. 33% dass die Hautfarbe weiss wäre, also unheilbar krank. Natürlich ist es nicht ganz so einfach wie hier dargestellt. Aber grundsätzlich scheint die Wahrscheinlichkeit kranke Gene durch fortpflanzen auszurotten kleiner zu sein, als dass sie weitervererbt sind.[/QUOTE] Eben. So einfach ist es nicht. Manche Gene gehen auch mit der Zeit einfach ‚unter‘, wie z.B. die braune Augenfarbe. [QUOTE]Ich glaube nicht an die Evolution. Da gibt es zu viele Fehler in dieser Theorie. z.B. eben das mit den Genen.[/QUOTE] Ich kann Dir ja nicht vorschreiben was du glauben sollst oder nicht. Aber die Evolution ist nunmal eine Tatsache und der Grundstein für jede Entwicklung auf diesem Planeten. Während der Evolution passieren tatsächlich viele ‚Fehler‘, denn sie funktioniert letztlich nach dem Prinzip ‚trial and error‘. Aber in den letzten x-Milliarden Jahren haben sich dabei komplexe, hochentwickelte Organismen entwickelt. Ohne eine erfolgreiche Evolution gäge es uns Menschen nunmal nicht. Allerdings sollte darf man bei der Betrachtung niemals den Fehler machen, zu kurzfristig zu denken. Wie gesagt, der Prozess läuft schon ein paar Milliarden Jahre, und wird auch entsprechend weiter gehen. [QUOTE]Laut Evolution müssten sich die Gene ja weiterentwickeln, was sie aber nicht tun. Mutation ist generell ein degenerativer Prozess, wie Nachforschungen ergaben.[/QUOTE] In dem meisten Fällen ja. Aber es kommt auf die kleinen Zufälle an, die ‚etwas besseres‘, und überlebensfähigeres produzieren. [QUOTE]Mutierte Pflanzen oder Tierrassen scheinen zwar manchmal auf den ersten blick effizienter zu sein, wenn man es aber genau betrachtet, dann fällt einem meist die gesunkene Widerstandfähigkeit auf.[/QUOTE] Und wenn man es ganz genau betrachtet, sind wir als eines der kompexesten Wesen zwar als Einzelner auch recht anfällig, aber als Gruppe (oder Spezies) durch die gesteigerte Anpassungesfähigkeit (bzw. die Fähigkeit, die Anpassung selbst zu erzeugen), extrem überlebensfähig. [QUOTE]Ausserdem sehen wir, dass auf eine brauchbare Mutation meist viele, viele unbrauchbare folgen. Somit ist die Evolution schon rein von der Wahrscheinlichkeit her sehr unglaubwürdig. Vor allem die Tatsache, dass es keine Mutation gibt, bei der neues Erbmaterial entstanden ist, was ja eigentlich die Voraussetzung ist, wenn aus einem Einzeller ein Mensch werden soll.[/QUOTE] Wie schon gesagt. Letzlich macht es nicht die Quantiät, sonder die Qualität einzlner Ergebnisse. Natürlich sind höhere Lebewesen nicht nur durch Mutation entstanden. Eben auch dadurch, daß auch ‚neues‘ Erbmaterial mit eingebaut wurde. So besteht unser Erbmaterial z.B. auch aus einem nicht unbedeutenden Anteil an Retroviren - also Erbmaterial andere Lebewesen, welches dann bestimmte Funktionen übernimmt. Klar, für einen Laien, der zudem die zeitliche Dimansionen und die Komplexität nur schwer überblicken kann (wie ich auch) klingt es zunächst unglaubhaft. Aber wenn man sich länger und intensiver dmit beschäftigt, durchaus vorstellbar und logisch. ~decay~ |
| Sacrum | [QUOTE][i]Original geschrieben von Nachtelbin [/i] [B]Sacrum, Hautfarbe wird nicht ganz so einfach vererbt - es gibt Gene, die sich gegenseitig verstärken usw. Zudem kann es (nicht nur im Bezug auf das Beispiel, auch bei der von dir angesprochenen zunehmenden "Verkrüppelung" ) durchaus auch passieren, dass durch "Brechen" von Genen nach der Meiose wieder neukombinierte Gene entstehen (Crossing-over), somit also nicht immer unbedingt in Richtung krankheit "weitergezüchtet" werden würde - es reicht, dass zwei eigentlich Kranke Menschen die Info zur Ausbildung der Krankheit an unterschiedlichen Stellen auf einem Gen sitzen haben, wenn sich diese beiden Gene jetzt im Idealfall genauso "verkleben", dass die "kranken" gene wegfallen, sprich, sich die gesunden Genfragmente verbinden, kann auch aus zwei Kranken Menschen ein Kind entstehen, dass keine (bzw. negative) Erbinfo für dieses Merkmal hat.[/QUOTE] Dies dürfte allerdings ein relativ seltenes Phänomen sein oder? |
| Nachtelbin | @Sacrum: Ich habe jetzt keine Statistik zur Hand, die die Häufigkeit dieses Phänomens angibt, jedenfalls ist Crossingover ein recht häufiger Bestandteil der Meiose - wie häufig jetzt solche Kombinationen, wie ich sie nannte entstehen weiss ich nicht, jedenfalls ist es nicht unmöglich, auch wenn man wohl schon Glück bräuchte, dass die Chromosomen sich gerade an den richtigen Stellen neukombinieren.. |
| decay73 | O.k., LaChatte, Du hast recht. Es ist tatsächlich ein wenig zu sehr OT. Zum eigentlichen Thema werde ich mich aber erst mal besser nicht äußern. Da bin ich zu sehr emotional vorbelastet, und einige Aussagen bringen mich schon wieder auf die Palme. Vielleicht später mal in einer ruhigen Minute ;) ~decay~ |
| Sensus Moriendi | ist die schöpfungsgeschichte die in der bibel steht nicht nur im grunde eine sehr zusammengefasste version der evolution? zuerst die fische im meer... dann die tiere und vögel die die erde bevölkern... und schließlich der mensch... so heißt es in der bibel, und so sagt es im grunde ja auch die evolution... sollte man die schöpfungsgeschichte nicht vielleicht einfach symbolisch sehen, so wie auch eigentlich den großteil der bibel? edit: und zum thema an sich: natürlich gibt es krankheiten, die rein von der psyche ausgehen... wobei einbildung dafür meiner meinung nach nicht das richtige wort ist... und: es ist ein unterschied zwischen psychosomatischen erkrankungen und hypochondrie! hypochondrie ist eine psychische erkrankung... Sensus Moriendi |
| Rücksitzpunk | bleibt bitte beim thema. hier geht es um krankheiten, und nicht um den unterschied zwischen schöpfungstheorie und evolutionstheorie! edit: ich trenne die antworten, die nichts mit dem ursprungsthema zu tun haben heraus und verfrachte sie in einen neuen thread. [URL=http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&threadid=18635]hier klicken.[/URL] |