| †amiziras† | die ganzen, für die so wertvollen träume, welche in ihrer seele ruhten, wurden von der grausamen realität zerstört. sie wusste einfach nicht mehr weiter... alle türen schienen ihr verschlossen, doch sagte sie sich immer wieder "du wirst den richtigen weg finden, glaube an dich!" aber durch ständige enttäuschung, durch häufigen betrug und durch immer andauernden schmerz, sowohl physisch als auch psychisch, hörte sie auf zu träumen... hat sie verloren, oder ist sie einfach nur erwachsen geworden und hat entdeckt, wie schrecklich die wahrheit wirklich ist?!? eure †amiziras† |
| Demon17 | zu viele träume zu wenig taten. so geht es den meisten never surrender demon17 |
| Curzon | jab, so isses Unrealistische Träume führen auf Dauer zu nichts und für realistische Träume braucht man Energie und Zuversicht, und vor allem Optimismus. |
| †amiziras† | ich wünsche euch allen mehr träume in eurer seele als die realität zerstören kann... lasst euch niemals eure träume nehmen...! es ist ein grausames gefühl, wenn alle verwirklichbaren träume, trotz ergeiz, trotz mut, trotz risikobereitschaft, trotz optimismus (...) einfach auf den boden geschmissen und zertrampelt werden... es ist als steht man daneben, wenn die eigene seele aus einem rausgerissen wird... ich finde, dass jeder die chance bekommen sollte, den für sich wichtigsten traum zu verwirklichen... †amiziras† |
| Karandras | ich bin ich habe viel vor manchen mögen es traum nennen viele sagen... du wirst scheitern ich selbst weiß das ich nicht alles erreichen kann und doch gehe ich weiter selbst jetzt wo ich am boden zerstört bin schon seit jahren wo ich keine hoffnung mehr habe keinen optimismus .... stur hartneckig leidend..... tränenzerfressenes gesicht niemals wird mich aufhalten und niemand wird überleben, der es versucht unmenschlich |
| rainraven | ich dachte auch, ich höre besser auf, Träume zu haben, da sie sich sowieso nicht erfüllen werden und die Enttäuschung so weh tut. Aber ohne Träume ist das Leben so sinnlos, und ich kann mich nicht gegen sie wehren. Jetzt habe ich wieder Träume, von denen ich weiß, daß sie nicht wahr werden, und ich kann daran nichts ändern. Wenn das Erwachsensein ist, hasse ich es. T.R. |
| SchlafenderMond | Und was bleibt übrig, wenn man keine Träume mehr hat ? Das will ich erst gar nicht erfahren... Auch wenn es völlig utopische Träume sind, die unmöglich zu erfüllen sind, so gibt es immer noch möglichkeiten sie auf kreative Art und Weise auszuleben. Zumindest mir hilft das sehr. |
| Demon17 | man muß sich halt über die relative aussichtslosigkeit der verwirklichung von träumen im klaren sein. es kommt natürlich auf die träume an. realistische zielsetzungen würde ich nicht träume nennen. den traum ein unversum zu erschaffen dagegen schon. worüber reden wir überhaupt.*g* think twice its magic demon17 |
| Demon | ich habe kaum noch träum, wünsche, begierden, ... die geselschaft hat mich schon lange abstumpfen lassen... viele nenen mich einen pessimist. ich sage ich bin realist. Demon |
| Modena | Träume sind real, aber nicht real einsetzbar.Irgendwie sind sie real und irreal. da sie nie Real werden können, da Träume immer auf etwas irreales ansprechen, sind sie absolut sinnlos. Aber sie helfen uns(mir zumindest!) Sie geben Hoffnung, Vertrauen, Durchhaltevermögen. Also sind sie sinnvoll! Es wirkt sich also etwas irreales auf das Reale aus! Kann etwas gleichsam sinnlos und sinnvoll sein? Daraus folgt für mich absolutes Verwirrt sein! Ist das überhaupt möglich?Bitte korrigiert mich, wenn das falsch ist!:eek: |
| †amiziras† | einerseits sehe ich es so, dass träume den wahren charakter von menschen ausmachen... träume sind der spiegel zur seele. viele träume, viele bedeutungen... andererseits ist es so, dass es genug menschen gibt, die verlernt haben zu träumen... was ist mit ihnen?? sind sie keine menschen? haben sie keine seele mehr??? oder sind sie einfach zu erwachsen geworden? "ein großer mensch ist, wer sein kinderherz nicht verliert" man sollte wieder anfangen wie ein kind zu sein, wie ein kind zu denken... sich nicht wegen jeder kleinigkeit verrückt machen, wie ein kind träumen... kinder haben mehr möglichkeiten ihre träume auszuleben... (wo ist da die gerechtigkeit????) man sollte die welt wieder mit kinderaugen sehen... sich am kleinsten erfreuen und täglich neues entdecken! wie vieles gibt es auf dieser welt, in unserer stadt, was wir nie wahrgenommen haben? es ist schön durch eine fremde stadt oder ein fremdes dorf zu laufen und an jeder ecke etwas neues zu sehen...! so sollte es immer sein... "träume nicht dein leben, lebe deinen traum" - leichter gesagt als getan... aber wer aufgibt hat verloren...! in diesem sinne... eure †amiziras† |
| sutekh | Hi! Ich denke ein Mensch sollte niemals seine Träume verlieren. Ich weis das das oft nicht einfach sein kann und ist. Die Realität kann sehr viel angreifen dennoch denke ich das ein Mensch sich selbst bewahren sollte auch wenn das schwer ist. Zu diesem selbst gehöhren auch seine Träume, Hoffnungen und Wünsche. Das innerste Selbst sollte niemals durch die Realität zerstört werden. Sicherlich ist das nicht einfach insbesondere weil mein von der Realität immer wieder sieht da sie verletzt insbesondere Menschen die gefühlvoll sind die Träumer oder Idealisten sind. Dennoch denke ich sollte man versuchen sich sich selbst zu bewahren und versuchen seine Träume zu leben. |
| LaChatte | Ich brauch die unrealistischen Träume, damit ich wenigstens die Hälfte davon verwirklichen kann... und der Rest ist Ice-Cream für die Seele:) |
| Dragona | Wer Träumt der hat noch Hoffnung Wer es aufgibt kann auch gleich sterben Ein Kind Träumt, glaubt an Märchen, an zauberei Wir verlernen es im alter warum? Weil wir zuviel über unsere Träume nachdenken Ein Kind tut es nie, weil es daran glaubt Wenn ein erwachsener Träumt leidet er an realitätsverlust sagt die Geselschaft |
| Carcas999 | Was bringt es zu sagen "lebe deinen Traum" wenn dieser Traum von der Gesellschaft in tausend Stücke gerissen und als Nichtigkeit abgeten wird? Ist es nicht als würde mit dem Traum ein Stück deines Lebens zerstört? Und je mehr mein Leben zerstört,desto mehr Träume baue ich auf Irgentwo tief in mir weiss ich, meine Träume werden sich niemals erfüllen und doch träume ich weiter und werde immer verletztlicher, wenn ich mir die Realität anschaue und meine Träume wie einen Luftballon zerplatzen sehe ein ewiger Teufelkreis... Wieso wird man dafür bestraft verträumt zu sein? Was wäre ich ohne meine Träume? Ein wenig mehr auf dieser Welt, ich könnte leben ohne viel darüber nachzudenken und würde weitaus seltener verletzt werden, was mir einiges in diesem Leben erleichtern würde Viele Fragen,keine Antworten..zumindest habe ich noch keine gefunden In diesen Sinne noch einen schönen Abend eure carcas |
| Asphander | Hallo Leute, ich bin erst seit gerade "registriert" aber nach einiger Lektüre denke ich, dass ich wohl sehr oft hier sein werde. ich hoffe, man lernt sich über die Zeit kennen. zum thema träume möchte ich auch kurz meinen senf dazugeben: Träume kommen von innen, während die "realität" von außerhalb kommt. wer also ins innere geht ist bei seinen/ihren Träumen zu Haus und das ist der "Ort", an dem sie wahr sind (nicht werden). Lasst den Andern ihr kostbares (künstliches) Außerhalb! Jeder, der seine Träume nicht aufgeben will, sollte nach innen wahrnehmen, nicht nach außen. kryptisch aber wahr ;-) Ohne Träume wären wir doch nicht hier! Wir sind der Stoff aus dem die Träume SIND! Gute Nacht Euch Allen, Asphander |
| Curzon | Da fällt mir ein schönes Zitat ein: "Wo ist mein Traum?" "Er ist eine Fortsetzung der Realität." "Und wo ist meine Realität?" "Am Ende deines Traums." (Und wer erkennt, woher das stammt? ;)) |
| Bloody Angel | Wenn man keine Träume mehr hat, für was lebt man dann noch? So long |
| Náessë | ist es nicht so, das erst Träume und Gefühle uns zu Menschen macht? Ich glaube das ist es was uns wirklich vom restlichen Leben unterscheidet. |
| Bloody Angel | Woher weisst du das Tiere keine Träume und Gefühle haben? Wenn ich einen Hund auf die Pfoten trette schreit er auch weil es Schmerzen macht und ist Schmerz nicht auch ein Gefühl? So long |
| †amiziras† | Indem du immer anderer Meinung bist, gegen bestimmte Normen handelst, unterscheidest du dich zwar oberflächlich betrachtet von der Masse, doch in Wahrheit strahlst du nur so vor Konformität. Es ist gewöhnlich, anders zu sein. Ich - sein nicht! |------------------------------------------------------| | Das Leben ist nicht zu Ende | | nur weil ein Traum nicht in Erfüllung geht | Es hat nur einen Weg versperrt | damit man einen anderen sucht! |-------------------------------------------------------- |
| Carcas999 | @amiziras: Auch wenn es nich tzum Thema träume passt, wenn "anders" sein gewöhnlich und dazugehören genauso gewöhnlich ist, dann sind wir alle gewöhnlich und im Prinzip auch alle gleich gut oder böse Was bleibt dem "Ich" denn übrig als entweder alles mitzumachen oder sich dagegen zu stellen? oder habe ich jetzt was falsch verstanden? Ich bin mir immer noch nicht im klaren darüber wie meine Träume aussehen, doch sie passen irgentwie nicht in diese Welt Ist es falsch und naiv sich eine andere Welt zu wünschen? Eure carcas |
| †amiziras† | @Carcas999: damit war gemeint, dass viel zu viele wesen sich zu sehr an die mehrheit anpassen. sie versuchen nicht zu sehr von der masse abzuheben, wenn nur innerlich - nach außen zeigen es immer weniger... das wollte ich damit mal verdeutlichen! :) es ist auch nicht falsch sich eine andere welt zu wünschen... wer tut das nicht? jedem gefällt irgendwas in seiner umgebung nicht, jeder versucht die welt so zu ändern, dass es wenigstens "besser" wird... jendenfalls alle wesen, die ich so kenne... :) (meine meinung...) seid gegrüßt †amiziras† |
| shadow of death | ich träume auch sehr viel. Früher war es immer sehr schmerzhaft aus den Träumen aufzutauchen und zu merken, dass sie nie wirklichkeit werden können....doch inzwischen sind die träume eigentlich immer da, dadurch glaube ich manchmal, dass sie in erfüllung gegenagen sind.... so lässt es sich ertragen. Dunkle Grüsse Amarasu ___________________________________________ Wer keine Kraft hat zum Träumen hat keinen Mut zu kämpfen.... |
| Monachica | Hmmm es ist erst ein paar Tage her, da sagte mein bester Freund zu mir "besser ein Leben ohne Träume als ein Leben mit Träumen, die nur enttäuscht und zerstört werden." Darüber musste ich viel grübeln, gerade für mich sind Träume sehr wichtig, ich habe viele Träume, ich brauch sie einfach zum leben. Ist auch eine angenehme Zuflucht vor der oft etwas bitteren Realität ... Für mich sind meine Träume einfach sehr wichtig, ich könnte nicht ohne existieren. Wozu dann überhaupt leben wenn man nichts hat wovon man träumt, was man sich wünscht, wonach man strebt. Es ist oft schwer daran festzuhalten wenn man immer nur Enttäuschungen erlebt. Es wird einfach irgendwann ein Punkt erreicht an dem man aufgibt. Aber aufgeben darf man nicht ... wer aufgibt hat verloren ... und zwar mehr als "nur" einen Traum |
| †amiziras† | "eines tages wird man offiziell zugeben müssen, dass das, was wir wirklichkeit getauft haben, eine noch größere illusion ist, als die welt des traumes." oft wünsche ich mir einfach nur, dass diese träume aufhören... träume, in denen man verfolgt oder gar ermordet wird. träume, in denen menschen sterben, die du liebst. träume, die viel näher an der realität liegen, als man sich wünscht. träume, die die grausame realität wiederspiegeln. träume, bei denen man sich fürchtet... träume, die einem seit dem kindesalter tief auf die netzhaut der augen gebrannt sind... ... ... oft wünsch ich mir einfach nur zu träumen... träume, die das glück schildern, das es nicht gibt. träume, in denen man einfach nur glücklich ist, trotz unglücklichkeit anderer. träume, in denen man menschen begegnet, die gleicher meinung sind, doch dies nie sein könnten. träume, in denen man bei seinen liebsten ist, obwohl sie schon längst von dir gegangen sind. träume, die dir nicht die wahrheit verraten. träume, die dir etwas vorlügen, nur um dich glücklich zu machen... ... ... all dies wäre mir lieber, als jene träume, die dir zeigen wie tief der schmerz wirklich sitzt. träume, die deine seele, deine ängste wiederspiegeln... die nacht zum gruß... substantia noctu... ... ... †amiziras† |
| GDOT | Irgendwie muss ich was überlesen haben, oder es steht wirklich nirgends... Um welche Träume geht es denn? Jene, die mich in der Nacht aus dem tiefsten Schlaf reissen, in Schweiss baden und irgendein dunkles, unbestimmtes Gefühl von Leere, Angst oder Hass hinterlassen? Jene, die mich nach dem Aufwachen wieder in den Schlaf zurückziehen oder die Träume, die ich mir in ruhigen Stunden im Wachzustand selbst einzuflössen, einzureden versuche? Ich kann z.B. von einem Mercedes oder von einem Haus träumen - sehr materiell, ja, aber durchaus erfüllbar, wenn ich mir denn auch eine nützliche Frist einrichten muss, um diesen Traum zu einem Ziel zu machen, und dieses Ziel zu verwirklichen. Allerdings - je näher solche Dinge liegen (i.e. je einfacher man sie "haben" kann), desto schneller kommt man vielleicht drauf, dass Träume dieser Art, ausser einer nicht sehr tief gehenden Befriedigung in Form eines Statussymbols und des damit einhergehenden Neids vieler anderer, meinem Selbst nichts bringen. Also gibt es Wesentlicheres, von dem ich träumen muss - und nicht nur träumen kann, denn in meiner Unzufriedenheit sucht meine Seele nach einem Ausweg und beginnt zu träumen (wie ergeht es euch in diesem Zusammenhang?). Also erträume ich mir einen Menschen, der ein Stück Weg in meinem und seinem Leben zu einem Weg in "unserem" Leben machen möchte. Oder ich träume davon, dass es einer Verwandten plötzlich wieder besser geht. Und da wird's schwierig, den Traum zu einem Ziel zu machen bzw. da habe ich die Erfahrung gemacht, dass ich mit meinen Zielen alles nur noch schlimmer mache. Also: Aus der Traum und los geht die Enttäuschung. Beginnt hier die Resignation? Ich denke nicht so. In jedem Moment in meinem Leben habe ich die Wahl, das Richtige oder das Falsche zu tun, und ich habe den Verdacht, dass unsere Träume, v.a. jene, die unseren Schlaf begleiten, eine Art Katalysator sind, um uns bei unseren Entscheidungen behilflich zu sein. Von daher glaube ich, jeder Traum hat seinen Sinn. Denn diese Anliegen, die ich meinen Tagträumereien mehr oder weniger bewusst herbeiführe, um vielleicht sogar eine neue Richtung zu finden, in der ich gehen kann, kehren oft auch in meinen Träumen wieder, die ich in der Nacht habe. Allerdings liegen da die Parallelen nicht immer so offen. Es braucht Arbeit, um dahinter zu kommen, was ein Traum sagen will, und es kann ein gefährlicher Weg sein. Ich will so ehrlich sein mit euch: Ich nehme diese Arbeit und die Gefahr nicht auf mich. Will ich wirklich in den Spiegel meiner Seele sehen? Wie oben angetönt, denke ich, dass Träume auch ohne Analyse eine Funktion erfüllen, die etwas mit unserem Denken und Fühlen im Wachzustand zu tun hat. Noch ein Gedankensplitter (zum Tagtraum...): Ich werde nicht von meinen Träumen enttäuscht. Ich erkenne, dass der Weg, der zu gehen ist, um einen Traum zu verwirklichen, in der Realität nicht gangbar ist. Also werde ich von der Realität enttäuscht. Meine Erwartungen an Mitmenschen, die diese nicht erfüllen können oder wollen, führen dieses Gefühl der Enttäuschung herbei. Aber können die denn etwas dafür, dass ich meine Erwartungen nicht erfüllt bekomme? Oder erwarte ich gar zu viel? Tu, was du willst. (Crowley?) Der Mensch kann zwar tun, was er will, aber er kann nicht wollen, was er will. (Einstein) In diesem Sinne, weil ich ohnehin schon zu viel geschrieben habe (das, weil's zuviel ist, eh nur die wenigsten lesen werden), warte ich gespannt auf den weiteren Verlauf dieses Threads - auch direkte Reaktionen per eMail sind willkommen. Schwarzer Gruss. |
| †amiziras† | träume sind der spiegel der seele... träume spiegeln das unterbewusstsein eines wesens. sie sprechen die ängste und befürchtungen aus, die ihr in euch habt. für mich geht es um träume, die nichts mit materiellen dingen zu tun haben. träume, die tief aus dem herzen, aus der seele kommen. wünsche, die nicht erfüllbar sind... wenn ich träume, dass jemand zurückkommt, jemand, der bereits von dieser welt ging, dann ist dies ein wunsch. jedoch ist dieser nicht erfüllbar. und somit für mich nur ein traum. "tue was du willst. wenn du jemanden töten willst, dann tu dies. jedoch die konzequenzen dafür musst alleine du tragen." si non confectus, non reficiat. carpe noctem, GDOT. substantia noctu et procul... †amiziras† |
| neptunia | [QUOTE][i]Original geschrieben von GDOT [/i] [B]Irgendwie muss ich was überlesen haben, oder es steht wirklich nirgends... Um welche Träume geht es denn? Jene, die mich in der Nacht aus dem tiefsten Schlaf reissen, in Schweiss baden und irgendein dunkles, unbestimmtes Gefühl von Leere, Angst oder Hass hinterlassen? Jene, die mich nach dem Aufwachen wieder in den Schlaf zurückziehen oder die Träume, die ich mir in ruhigen Stunden im Wachzustand selbst einzuflössen, einzureden versuche?[/B][/QUOTE] hab ich mir auch gedacht ... die nächtlichen? die tagtäglichen? oder die wunschträume? die nächtlichen kommen aus der tiefe - sind beängstigend schön oder schrecklich. die tagtäglichen entführen unsere gedanken aus dem jetzt und hier. die wunschträume zeigen uns den weg. bitte nicht kaputt machen, mit irgendwas muß man doch die leere füllen ... |
| Arael | Hi Ich muss sagen das man nicht ohne träume Leben kann, jedoch fällt das leben ohne träume auch sehr schwer. Man kann mit träumen alles imagiaär realisieren was im leben nicht möglich ist, auserdem verarbeitet man dadurch einen Großteil der seelischen Belastungen die man im Leben hat. CU in Dreamland |
| †amiziras† | wenn man dadurch seine seelischen belastungen verarbeitet, wundert es mich nicht, dass ich nicht mehr träumen will. wenn all die träume, die sich mir in den kopf gebrannt haben seelische belastungen sind, dann weißt mich bitte in eine geschlossene anstalt ein... |
| ManInWar | hallo, wollte nur mal was schreiben. |
| Montrose | Hi, Krieger, willkommen an Board ;). |
| Loup de nuit | Gerade in Zeiten der übelsten Albträume habe ich eine ausserordentliche Freude an meinen Tagträumen. Sich die Zeit nehmen und erfreuliche Bilder in den Kopf zaubern, diese positiv weiterzu"verarbeiten" und sich immer wieder daran erfreuen zu können hilft ein wenig dem Alltag den Druck zu nehmen und so gegen die üblen Träumen anzugehen. So ist das zumindest bei mir, aber es kostet auch eine Menge Kraft. Schöne Träume und auch hin und wieder einen Albtraum wünsche ich Euch - damit Ihr den Wert der schönen T. immer erfassen könnt :D Loup |