| fallensoul | Hallo!Mir ist gerade die frage durch den Kopf gegangen,ob das Leben besser wird,je älter man wird.Ich meine,wenn man noch klein ist,denkt man:Wow,wenn ich erwachsen bin kann ich tun was ich will-das wird toll".Aber wenn man dann erwachsen ist,sieht man-wie ich finde-fast nur noch all das was schlecht auf dieser welt ist.Was meint ihr dazu? |
| Julya | dasistverrücktdasistverrücktdasistverrückt!!!!!!!! ob mans nun glauben mag oder nicht: ich habe mir just bevor ich deinen thread entdeckte genau dieselbe frage gestellt. ich wäre jetzt auch ganz gerne nochmal im schulalter, oder als ich in der schule war, wär ich gern nochmal in den kindergarten gegangen... usw ist es, weil man nicht zufrieden sein kann mit dem was man hat, bzw was im moment [b]ist[/b]?!? zur zeit (eigentlich schon seit ein paar jahren) merke ich auch, daß ich gerne so 10 jahre älter wäre. ich kann an meinem alter momentan nix tolles finden. alles ist so locker, so unbestimmt. keine feste form... aber wenn ich dann so alt bin... will ich dann wieder so jung sein wie jetzt??? grübelnde grüße ~julya~ |
| skorb | das leben ist viel zu kurz, in 10 jahren wirst du dich an die zeit zurückerinnern und dir wünschen dort nochmal anzufangen. jeden tag muss man entscheiden welchen weg man einschlägt, doch ich selber denke das vieles vorrausbestimmt ist. wenn du wie du sagst zur zeit nichts an dein leben interessant findest, wieso änderst du dann dieses nicht ;) ?. mach dinge die du evtl. in 10 jahren erst tun würdest. |
| RealmenteMorto | Wenn ichs mir recht überlege - als Kind war die Welt "angenehmer" was den Alltag betrifft... Man mußte sich zb. nicht um die regelmäßige Befüllung div. Kühlgeräte mit Nahrung kümmern (Mami macht das schon). Kochen, waschen, bügeln, putzen waren Fremdwörter. War ich mal krank, gabs die beste Pflege die man sich wünschen kann... Das einzige was ich jetzt wirklich genieße - und ich glaub deshalb würd ich auch nicht mehr tauschen wollen - ist die Freiheit von Entscheidungen die für einen getroffen werden. Ich fands als Kind immer enorm lästig, wenn man über mich bestimmt hat (alà "NEIN, du ziehst dieses Mickey Mouse T-Shirt jetzt an, sonst darfst nicht rausgehn! *kreisch*)... Allerdings - das Leben wird nicht "besser" nur weil man älter wird - die Art des Lebens hängt davon ab [B] wie [/B] man es lebt - und das ist ab 18 ja dann wohl altersunabhängig... lg und shalom RM |
| Der RosenBlut | man kann sich vor seinem innerlichem Altern bewahren, nur die körperliche Hülle altert, aber WAS ist die schon????? |
| Amittus | Bis jetzt ist das Leben mit dem Alter nur schlechter geworden, Entscheidungsfreiheit ist arg begrenzt. Man muss arbeiten und Geldverdienen, mitlerweile kann man sich auch nur teilweise aussuchen WAS man machen müsste, man hat viel mehr Sorgen, Geld,Freunde und Freundinn (oder das nicht vorhanden sein von diesen). Früher als Kind musste man sich um nichts Sorgen machen, ausser wie bekomme ich das was ich haben will. Ich persönlich habe das Gefühl in meiner Jugend (jugend ist gut, bin 21) viel verpasst zu haben und ich verpass immer mehr um so älter ich werde, nur kann ich nichts dagegen tuen, und dann wünscht man sich halt wieder jünger zu sein... |
| Niemandsland | Hallo zusammen, zu dem Thema kann ich jetzt vielleicht eine Kleinigkeit beitragen. Habe es vorgestern geschafft, das ehrwürdige Alter von 39 Jahren zu erreichen ohne mit und in meinem Leben gänzlich Schiffbruch zu erleiden. *ggg* Ja, ich finde, es wird besser. Manchmal auf eine unbegreifliche Weise, die man zuerst gar nicht erkennen kann. Und oft auf so überraschende Art und Weise, dass man sich verdutzt die Augen reibt. Gerade die Überraschungen hören nie auf. Ich glaube, die wirkliche Lebenskunst besteht darin, die Überraschungen zuzulassen und nichts als endgültig oder vorgegeben zu betrachten. Und da Entwicklung Leben und Stillstand der Tod ist, kann jede Veränderung nur das eindeutige Zeichen dafür sein, dass man lebt und das ist schon für sich genommen ganz gut.:D |
| Cyberpunk | Das ist eine Frage der Perspektive. In gewisser Weise wird das Leben besser, da mit zunehmendem Alter und Erfahrung auch das Selbstverständnis eindeutiger wird. Während man als pubertierender Jungspund noch sehr stark fremddeterminiert ist, und sich Gedanken darüber macht, was "xyz" wohl denkt, wenn man nicht zur Party von "abc" erscheint, wo schließlich jeder hingeht, entwickelt man im Alter eine gewisse Gleichgültigkeit gegenüber dem, was andere von einem erwarten, und was man diesen darlegen muss. Zumindest geht es mir so. Ich bin weißgott nicht alt (23), aber erkenne die Tendenz, dass die individuelle Wahrnehmung meiner Person immer freier von den Eindrücken anderer wird. Während ich mich vor einigen Jahren noch zum Teil darüber definiert habe, was andere mir zugedacht haben, ist meine Person mittlerweile in soweit gereift, dass ich diese Fremddeterminiertheit nur noch teilweise an mich heranlasse. Andererseits erkennt man mit zunehmendem Alter aber auch Strukturen, die man im behütendem Mantel der Kindheit und Fremdfürsorge nicht wahrnehmen konnte (musste). So erkenne ich bei mir beispielsweise eine gewisse Resignation gegenüber der Nichtigkeit gewisser sozialer Konventionen, die ich früher einfach als gegeben hingenommen habe. Kurzum: Jedes Alter hat seine Vorzüge und Nachteile, und um Mensch zu werden sollte man keines auslassen (wollen). :) |
| Seneca | [QUOTE][i]Original geschrieben von skorb [/i] [B]...das leben ist viel zu kurz, in 10 jahren wirst du dich an die zeit zurückerinnern und dir wünschen dort nochmal anzufangen... [/B][/QUOTE] ja gerade eben erst...! |
| Seneca | [QUOTE][i]Original geschrieben von Cyberpunk [/i] [B]Das ist eine Frage der Perspektive. In gewisser Weise wird das Leben besser, da mit zunehmendem Alter und Erfahrung auch das Selbstverständnis eindeutiger wird. [/B][/QUOTE] Das mag sein, aber das heißt nicht, das die Alltagsprobleme deshalb leichter zu bewältigen sind, ich habe die meisten grauen Haare zu Beginn des Jahres bekommen, und das war sicher keine Altererscheinug , eher eine physische Reaktion auf die Sorgen, welchen Die Zeit einem bereitet. Eines scheint sicher zu sein, jnd zwat daß die Tragweite und die Konsequenzen, die unsere Entscheidungen und Verfehlungen nach sich ziehen, in der Regel mit den Jahren zunehmen... Leichter hat es, wer leichtfertig handeln kann...! Wenn es so etwas wie einen "reset" Knopf gäbe, hätte ich den schon lange gedrückt...! |
| DyingAngel84 | erstmal, alles gute nachträglich - [B]niemandsland[/B] :D also ich muss auch sagen, dass leben "damals" als man noch kleiner war, war doch wesentlich unbeschwerter.. wie schon erwähnt wurde.. tiefgründige entscheidungen wurden einem abgenommen, die eltern waren immer für einen da was den haushalt, krankheit usw betrifft. ich bin 19 jahre alt, seit zwei wochen wohne ich nicht mehr daheim.. zum einen ist es ein tolles gefühl, endlich alles selber entscheiden, machen zu können. für sich selber verantwortlich zu sein ist wahrlich eine herausforderung. ich kann selber ganz und gar entscheiden, was gut für mich ist und was nicht. allerdings denkt man dann doch oft zurück.. in manchen situationen wünscht man sich dieses "behütet-sein" zurück. aber ich denke das [B]alter[/B] wird recht spannend.. man weiß ja nicht, was noch alles auf einen zukommt!!! von daher denke ich war es früher nicht schlechter als jetzt und jetzt ist es nicht besser als früher. :) |
| Fehler | Zao, auch von mir ein herzliches nachträglich @niemansland :) irgendwie fühle ich mich immer berufen auf themen die mit de alter zu tun haben eine antwort zu schreiben... ist das ein schlechtes zeichen?? :D ich bin so mitte-ende 20 & kann deswegen auch nur aus meinen "begrenzten" erfahrungen sprechen. ich persönlich denke es baut sich halt alles aufeinander auf. manchmal ertappe ich mich heute noch bei gesten oder redewendungen die ich mir mit 16 angeeignet habe. ich habe auch manchmal noch den drang mir nen haufen verngesteuert autos zu kaufen, wie ich mir es immer als kind vorgenommen hatte ( ganz zu schweigen zu fliegendem gerät) *lach* ich tue es aber dann doch nicht weil ich mitlerweile an anderen sachen mehr gefallen finde. ich meine ich würd mir so nen ding holen wenn ich sonst alles hätte, keine frage :D ich habe viele sachen zu verstehen gelernt & dadurch das ich heute mehr dinge verstehe, habe ich andere dinge kennengelernt die mir wichtiger sind an denen mein herz mehr hängt. ich glaube es liegt nicht unbedingt am alter, das man sich manchmal zurück in die kindheit wünscht (wenn die kindheit schön war). in meiner kindheit hatt meine mutter mir meine welt gebaut, sie konnte meine welt schön machen weil sie mich versteht un mir (geistig) überlegen war. ich werde nie vergessen, das golden funkelnde papier & dieser sahnige geschmack :D wenn man nun mit wachsendem alter seine eigene welt bauen muss, auch weil mann nicht immer nur nehmen kann, kommt es auf einen selbst an ob diese welt mit der kindheit konkurrieren kann. da mann sich selbst aber meist nicht so gut kennt wie es die Mutter tut, kann des halt ziemlich ins auge gehn :D ich möchte hier erwähnen das ich das mit dem selber bauen nur in anderen disziplinen wirklich beherrsche.. aber wie afrob schon sagte, wenn man nichts zu verlieren hat bleibt man auf dem feld. ich erhoffe mir für mein alter das ich den weg (meinen weg) denn ich mir jetzt langsam erdenke konsequent gehen kann & bin doch noch recht gespannt, wird knapp werden ;) also ich fürchte ich hab da auch keine antwort *lach* frag mich nochmal wenn wir das leben hinter uns haben, dann weis ich vielleicht´mehr rat *hüstel* greetings planet earth Fehler |
| decay73 | Ja, die Frage stellt sich wohl jeder in regelmäßigen Abständen. Aber ich denke, es hat schlicht mit der eigenen, momentanen Unzufriedenheit mit sich selbst zu tun. Die Gegenwart ist zwangsläufig immer die schwierigste Zeit. Wenn man sich ein anderes Alter wünscht, blendet man Dinge aus, die einem dann nicht gefallen würden und sieht nur die Dinge, die man jetzt gerne machen würde, aber nicht kann. Wenn man die Dinge dann irgendwan tun kann, hat man schon die nächsten im Visir, die genau dann eben nicht gehen. Oder um einen ehemaligen Prof. von mir mal zu zitieren: "Die Summe der Lebenskatastrophen zu einem bestimmten Zeitpunkt ist eine Konstante". ~decay~ |
| tobi | Also meine schoenste Zeit war, glaube ich, zwischen 4 und 10 :D |
| Hellcrow | hi decay, eigentlich eine schwierige frage, vor allem weil es jeder anders enpfindet. es ist immer sehr subjektiv, zusagen älter werden ist gut oder nicht so gut, es ist meiner meinung nach auch sehr eine frage der jeweiligen stimmung. ich treffe öfter mal jugendfreunde, die immer gleiche situation......."weisst du noch".......... man schwelgt in erinnerungen, möchte das ganze vielleicht nochmal erleben, aber ich glaube sowas war eine einmalige erfahrung, von der man gelernt hat und nach jahren noch zehrt, wiederholen lässt sich nichts. jung zu sein hat was gutes, man ist unbeschwert und sieht manchmal ziemlich blauäugig in die zukunft, doch auch das älter sein ist nicht schlecht, man kann auf manche erfahrung zurückblicken, den einen oder anderen fehler vermeiden, wobei ich sicher so manchen fehler in meinem leben sogar gern wiederholen würde, g. alles in allem hat meiner meinung nach jede zeit was gutes, daher ist sicher der wahlspruch "lebe jetzt" der beste, egal wies zugeht, mein leben kann ich nur jetzt geniessen und sicher nicht in der vergangenheit oder der (gewünschten) zukunft. lg hellcrow "lebe den tag, morgen ist ein anderer":p |
| Sephira Chockma | Ich glaube mal man ist nie zufrieden!!! Man denkt sich doch immer "jetzt wäre ich gerne älter" oder eben "Jetzt wäre ich gern mal wieder klein" Aber ich glaube das Leben ist für jedes Alter spezifisch und man durchläuft eben verschieden Stationen!!:( |
| rainraven | Ich bin jetzt 30 und ich finde es beschissen. Immer mehr habe ich das Gefühl, mit den Anforderungen des Alltags nicht zurecht zu kommen. Ich bin total gestreßt, überfordert, nur noch am Heulen und stoße auf wenig Verständnis. Es gibt für mich kein sicheres "Heim" mehr, wo ich zur Ruhe kommen kann. Ich fühle mich, als hangle ich mich von Insel zu Insel und es gibt kein Festland mehr. Mein Gemüt ist nicht anders als mit Anfang 20. Selbst mein Freund sagt, ich wäre naiv, kindlicher oder kindsicher als andere und hätte Interessen, die andere Gleichaltrige unwichtig und nebensächlich fänden (was er nicht unbedingt negativ meint). Ich gehe noch gerne aus, mein Aussehen oder meine Klamotten sind mir wichtig, ich beschäftige mich viel mit Ebay, mit Internet, Chatten und Foren, mit meinen Vögeln oder Tieren im allgemeinen und vieles finde ich niedlich oder will ich anfassen oder haben, weil es mir gefällt. Ich habe immer noch Plüschtiere, mit denen ich einschlafe, lese Comics und finde Dinge wie Emily Strange geil. Trage Technoklamotten oder töne mir die Haare lila. Und ich kann offensichtlich nicht selbständig arbeiten und werde ständig (jetzt zum 2. Mal) von Vorgesetzten blöd angemacht und total in die Pfanne gehauen. Weil ich zu unsicher und nervös und total introvertiert im Berufsleben bin. Und einen richtigen Job bekomme ich anscheinend auch nicht mehr, schleppe mich so von Aushilfstätigkeit zu Aushilfstätigkeit und mein nächstes Einkommen ist nie sicher. Dazu habe ich private Probleme und meine Gesundheit läßt auch nach. Wie soll ich da ruhiger leben können? Diese ganzen beschissenen Probleme hatte ich nicht, als ich noch studierte. Und ich sehe auch nicht, daß es besser werden könnte. Eher im Gegenteil. Ehrlich gesagt, weiß ich nicht, was ich tun soll. Manchmal möchte ich einfach nur laut schreien oder mich auf der Stelle zerreißen oder weglaufen, weil ich mit allem nicht mehr zurecht komme. Und das soll toll sein? Ich finde "Erwachsensein" oder -Müssen total zum Kotzen. Mein Körper altert, schon das erfüllt mich mit Trauer, aber mein Gemüt altert nicht, und die Allgemeinheit hat anscheinend kein Verständnis dafür und erwartet nur, daß ich funktioniere. Wie es in mir aussieht, interessiert keinen. |
| wesen | Ich glaube, das ist Ansichtssache. Je jünger man ist, desdo mehr glaubt man, das sich etwas (zum Besseren) verändert, desdo mehr Träume und Wünsche hat man an die Zukunft. Aber da man immer und immer wieder enttäuscht wird, einem immer mehr seiner Illusionen geraubt werden, hofft man immer weniger, denke ich. Natürlich kann man die Gleichgültigkeit, die dadurch mit der Zeit entsteht, gut finden, da man nicht mehr so enttäuscht werden kann. Das denke ich jedenfalls. Gruß, wesen |
| *Pinky* | Als ich klein war, wollte ich immer "erwachsen" sein.. Ich weiß noch, wie ich immer an dem alten zerfallenen Haus, in "meinem" Dorf vorbei lief, wenn ich Freunde besuchen wollte. Dort wuchsen zur Straße hin, sogenannte "Butterblumen".. Zumdindest hat mir damals mal jemand erzählt, dass die so heißen würden. Und irgendwie fragte ich mich immer, ob man daraus wirklich "Butter" machen könne.. ;) Eine Zeitlang habe ich als kleine Knirpsin immer "bestimmte Dinge" getan.. Wie zum Beispiel an dieser Butterblume vorbei zu schlendern und ihr zartes Blumenköpfchen abzuzupfen (hört sich ja fast gestört an... Sorry ;) ) und dann fragte ich mich, ob ich mich wohl GENAU AN DIESEN MOMENT wieder erinnern würde, wenn ich mal "groß" bin.. Und genau jetzt, wo ich diesen Thread (zugegebenermaßen mehr schlecht als recht) durchgelesen habe, fällt es mir wieder ein.. Als Kind wollte ich immer "Erwachsen" sein.. Ich hatte keine genaue Vorstellung davon... Ich wollte einfach nur machen können, was ich will, worauf ich Lust habe.. und FREI sein... Jetzt bin ich 23, wohne seit fast 4 Jahren nicht mehr zu Hause... "Alltagssorgen" beschäftigen mich... Wann kaufe ich wo, was ein.. Wie viel Geld bleibt mir noch.. Habe ich in der Agentur alles erledigt... etc. Ich weiß nicht... Ich fühle mich immer noch wie 16, innerlich.. Auch wenn das nur 7 Jahre Unterschied sind. Innerlich bin ich noch immer ein Kind... Aber mit viel mehr Lebenserfahrung... Manchmal wünschte ich mir eben, ich hätte es manchmal einfacher... Aber dann bin ich wieder froh, dass ich all diese Erfahrungen machen darf.. Aus Fehlern lernt man und das Leben ist eben die "beste Schule"... Manchmal wünschte ich mir einfach mal wieder, an dieser Butterblume vorbei zu schlendern oder, dass meine einzige "Sorge" ist, dass ich "wenn die Kirchgenglocken um FUNF Uhr" (die Mutter meiner besten Freundin konnte nie "fünf" richtig aussprechen - Thailänderin) klingelten, nach Hause musste.. Zum Essen... |
| isi | stimmt! derzeit finde ich mein alter alles andere als genial, aber in 20jahren oder so wär ich bestimmt gerne wieder jünger....und jetzt etwas älter....oder noch n kleinkind... |
| thanatos4life | ich bin der meinung dass sich das leben ständig verändert wenn man so will dann mit jeder einzelnen sekunde natürlich kann man auch haare spalten und sagen dass man eh mit jeder sekunde älter wird aba so weit will ich etz net unbedingt gehen man kann an seinem leben sowieso ziemlich wenig machen ut man kann ansich arbeiten aber das wars dann auch was dir passiert ist für die einen schicksal für die anderen zufall naja und wenn ich jetzt darüber nachdenke ob ich mir in 10 jahren wieder wünsche so alt zu sein wie jetzt komm ich zu dem schluss dass ich mein zukünftiges leben mit dem von jetzt net vergleichen kann andere situation, anderer ort, anderes umfeld, andere freunde und bekannte,.....usw usf demnach kann sich das leben net mit dem alter zum guten oder schlechten verändern wie gesagt meine meinung ;) dark greez |
| littlelunatic | Hm... vielleicht ist das Thema für mich mit 17 etwas zu früh, aber ne Meinung dazu kann ich ja vielleicht auch jetzt schon haben :D Also als Kind (so bis 12) wollte ich immer schon erwachsen sein - liegt aber wahrscheinlich auch daran, dass meine Kindheit nich die schönste war - und eben genau das machen, was man will. Dann bis 16 oder so wollte ich 18 sein, das Alter in dem man auf der einen Seite theoretisch keinen mehr hat, der einem Vorschriften macht und auf der anderen Seite noch jug genug ist, andauernd auf Parties zu gehen, sich ständig mit Aussehen, Musik, etc. zu beschäftigen... und seit meinem 17. Geburtstag hat sich meine allgemeine Sicht auf die meisten Dinge ziemlich verändert... bis dahin hatte ich so die typische Einstellung "Mein Leben ist sooo sch****, warum passiert all das immer nur mir, andere haben das und das, sehen besser aus, blablabla" und so nach und nach hat sich das mehr in Dankbarkeit verwandelt, dass ich das bin, was ich bin und das habe, was ich habe; eigentlich schon fast hin zu einem Gefühl, der Welt etwas zu schulden, weil es mir soviel besser geht als anderen und sogar manchmal Angst davor, all das zu verlieren (hauptsächlich Gesundheit, Geld ist mir weniger wichtig... klar, zum Überleben muss man schon was haben, aber ich käme auch mit weniger Geld aus, als mir zur Zeit zur Verfügung steht)... naja, bis hin zu dem Entschluss, dass ich für 1-3 Jahre nach Asien oder Afrika gehen und dort in einer Hilfsorganisation arbeiten will... vielleicht als so eine Art Tausch: ich gebe 3 Jahre meines Lebens dafür, anderen zu helfen, als Dank dafür, dass mein Leben so gut ist/bleibt, wie es zur Zeit eben ist... mir ist schon klar, dass ich mit sowas keine Garantie habe, dass alles so bleibt, wie es ist, aber ich würde mich vielleicht weniger schuldig fühlen... außerdem finde ich Lebensziele, wie der typische "Amerikanische Traum" à la Haus, Kinder, Hund und Erfolg im Beruf, nicht so erstrebenswert, als dass sie für mich den Sinn des Lebens bilden könnten... Um das ganze mal wieder mit dem Thema in Verbindung zu bringen: Ich finde, wenn man älter wird, werden einem andere Dinge wichtiger, die Definition des eigenen Ichs wird eine andere, man ist weniger von äußeren Umständen abhängig (damit meine ich nicht, dass einem die Eltern nichts mehr zu sagen haben, wenn man volljährig ist *g*) und wenn sich das alles möglichst schnell so entwickelt, dass es mehr oder weniger "passt", wird das Leben zwar nicht besser, aber man lernt es eher zu schätzen und dadurch kommt es einem besser vor... Und das alles kommt hoch vom Throne meiner Weisheit, die ich mit 17 erlangt habe :D :D :D |
| viha sielu | mhm da ich erst 16 bin , kann ich das noch nicht wirlich beurteilen!aber ich bin mit meinem alter im moment total zufrieden und ich könnte mir vorstellen das, wenn ich ältere werde, nicht unbedingt alles besser wird! ich stelle mir im mom. oft die frage, was mit mir in 10 jahren wohl ist und ob ich dann vielleicht glücklicher bin als jetzt, aber das bezweifle ich irgendwie.. weil dann beginnt irgendwie so der ernst des lebens ne ;) |