| ZahlDesTieres | Wie weit darf Hingabe gehen? Gibt es Grenzen und Tabus? |
| more | Schreib doch erst mal was du unter Hingabe verstehst.... In welchem Sinne Hingabe? Hingabe zu einem anderen Menschen, Hingabe zu seiner Arbeit? Werd ein bisschen konkreter. |
| failed | geht es um hingabe in einer beziehung? also was vertrauen usw angeht...? |
| ZahlDesTieres | Es geht hier um Hingabe in einer Partnerschaft, der Hingabe im Job wohl eher abträglich ist. |
| failed | [QUOTE][i]Original geschrieben von ZahlDesTieres [/i] [B]Es geht hier um Hingabe in einer Partnerschaft, der Hingabe im Job wohl eher abträglich ist. [/B][/QUOTE] ich versteh dich net O,o" also hingabe in einer beziehung sollet soweitb gehn dass sie weder den anderen erdrückt noch den job gefärdet... ansonsten hab ich dich falsch verstanden *g* |
| ZahlDesTieres | es geht ausschließlich um hinage in der Beziehung.... Hingabe im Job wird spätestens mit hartz IV obsolet |
| morbider engel | Meiner Meinung nach gibt es keine vorgeschriebenen Grenzen in einer Beziehung... nur sollten beide untereinander abklären wo für den jenigen die persönlichen Grenzen liegen... Man sollte nichts gegen den Willen des anderen tun... |
| ZahlDesTieres | Aber eine Grenze ist doch nur dann eine, wenn sie auch einmal - sanft - überschritten wird... |
| morbider engel | Wenn man die Grenzen vorher nicht 'absteckt' ist es wohl so... |
| belladonna | Also Hingabe bedeutet ja wohl etwas hinzugeben. In einer Beziehung gibt man einen großen Teil seiner Seele an den geliebten Partner hin, um ihn glücklich zu machen und das macht einen wiederum selbst glücklich, vorausgesetzt der Beschenkte will diese Hingabe. Hingabe in einer Beziehung sollte nur soweit gehen, daß man sich selbst dabei nicht aufgibt. Das passiert allerdings nur, wenn der Partner nicht zu einem paßt, sprich nicht der oder die Richtige ist. Denn wenn man einen Menschen wirklich liebt, dann weiß man seine Hingabe auch zu schätzen und geht verantwortungsvoll damit um. |
| Emerald | hingabe in einer beziehung darf niemals zu weit gehen. wie belladonna schon schrieb, darf man sich selbst dabei nicht aufgeben. man sollte sich niemals abhängig von jemanden machen. und man sollte auch etwas hingabe vom partner zurückbekommen. ich denke jede beziehung beruht auf dem geben-und-nehmen prinzip. als hingabe und aufnahme von seelischen und körperlichen gaben. hingabe darf in einer beziehung nicht ausgenutzt werden, sie sollte nicht zur opfergabe werden. |
| Somnifer | Ich denke, wichtiger als wie sehr man sich hingibt, ist, [B]wem[/B] man sich hingibt. Also niemandem, der das ausnutzen würde. Dann sollte man sich völlig hingeben - ohne Einschränkungen. Wenn man damit auf die Nase fliegt, muss man sich wieder aufrichten, verändert sich und macht es damit überhaupt erst wieder sinnvoll, sich erneut hinzugeben. Man kann sich natürlich auch schützen und darauf achten, von niemandem abhängig zu werden - aber was hat man dann von seinem Leben? Ich finde es völlig in Ordnung, sich abhängig zu machen, man ist doch ohnehin abhängig von anderen Menschen. Es darf eben bloß nicht so weit gehen, dass man von jemandem so abhängig ist, dass man auf der Stelle zu Grunde gehen würde, wenn dieser Mensch sich abwenden würde - aber wann ist das schon der Fall? Wenn man seine absoluten Grundbedürfnisse (essen, schlafen, Wärme...) auch weiterhin erfüllen kann, hat man sich durch die Abhängigkeit nicht mehr in Gefahr gebracht, als es ein spannendes und wertvolles Leben einem eben abverlangt. Das heißt nicht, dass man sich blind irgendjemandem zu Füßen werfen sollte, aber [B]wenn[/B] man schon meint, einen besonderen Menschen gefunden zu haben, dann sollte man sich nicht selbst im weg stehen, indem man irgendwelche Mauern um sich herum aufbaut. Im Prinzip hat man doch nur die Wahl, entweder darunter zu leiden, dass man zu intensiv lebt, oder darunter, dass man sich jede Intensität aus Angst verbietet. Leiden wird man sowieso von Zeit zu Zeit - bloß bietet die erste Variante mehr Chancen, durch Momente großen Glücks belohnt zu werden. |
| Salennija | Meiner meinung nach kann Hingabe etwas sehr schönes und auch für einen selbst befriedigendes und glücklich machendes sein, solange sie nicht in Selbstaufgabe endet. Wenn man jemanden wirklich liebt, denke ich, dass man sich gerne ein Stück zurückstellt und sich dem Anderen völlig hingeben kann. Man sollte aber nie etwas tun, was man nicht auch tun möchte, nur um einen anderen Manschen zufrieden zu stellen. Wenn es wirklich um Liebe geht, gibt man sich gerne dem anderen hin, sonst hat es für mich nichts mit absoluter und tiefer Liebe zu tun und man sollte für sich die ganze Partnerschaft nocheinmal überdenken ob man wirklich die Person gefunden hat, die absolut mit einm harmoniert. Wenn das nämlich der Fall ist kann Hingabe die schönsten Momente des Labens entstehen lassen. |
| Thesion | Damit eine Beziehung funktioniert, muss man sehr stark darauf achten, dass man sich selbst nicht vernachlässigt. Soweit meine These. Hingabe gehört zum täglichen Beziehungsleben auf jeden fall dazu, solange man sich einen Teil des Herzens bewahrt, der groß genug ist, um alleine weiterzuleben. Absolute, uneingeschränkte Hinagbe kann man meiner Meinung nach auf jeden Fall und am allerbesten in einer vertaruensvollen Beziejung im Schlafzimmer ausleben ;) |
| Trauergestalt | Hingabe muss ihre Grenzen haben, auch wenn es einer romantisch veranlagten Seele weh tut sich zu bremsen um nicht später noch tiefer zu fallen. Absolute Hingabe bedeutet Einseitigkeit, wenn der andere Partner nicht dieselbe "Qualität" und dasselbe Engegament geben kann oder will, dann liegt eine Einseitigkeit vor und die Beziehung ist unharmonisch. Diese Hingabe lässt den engagierten Partner sich selbst verlieren, er muss Abstriche in seinem eigenen Leben machen um seine eigenen Ressourcen und die der Hingabe halten zu können. Ich habe jetzt acht Monate hinter mir, in denen ich mich für meinen Partner regelrecht aufgeopfert habe, mich ihr gänzlich hingegeben, damit sie die Kraft hat und ich kann ihr keinen Vorwurf machen. Es war ein Geschenk, dass sie nicht erwiedern konnte. Jetzt bin ich an einem Punkt angekommen, an dem ich Abstand zu ihr suche, damit es zu einem späteren Zeitpunkt harmonischer laufen kann. Grüße, Trauergestalt |
| Thesion | @ Trauergestalt Komisch, diese Erfahrung musste ich in ähnlicher Art und Weise erst kürzlich machen, nur dass mich ihr Geschenk der Hingabe langsam aber sicher aufgezehrt hat... |
| Trauergestalt | @Thesion: Ich denke Hingabe hat verschiedene Formen und unterschiedliches Coleur. Ich kann mir vorstellen, dass Hingabe auch fordend sein kann und an dem anderen Partner "reißt und zerrt" - dass kann sehr anstrengend sein, wenn der hingebungsvolle Partner sich so sehr bemüht, dabei jedoch unsensibel für das Bedürfnis des Anderen ist, der damit vielleicht nichts oder wenig anfangen kann bzw. sich überfordert, überschwemmt fühlt. |
| Thesion | @ Trauergestalt: Ja, genau so mein ich das! Wenn man sich dann selbst mal hingeben möchte funktioniert das einfach nicht, weil der Partner einfach nur darauf fixiert ist, sich "hingeben zu lassen". Es ist halt immer eine Sache des gesunden Mittelmaßes. (Hin)geben und nehmen sollte ausgewogen sein... tja, wenn das so einfach wäre ;) |
| grazia | re gesundes mittelmaß: "Der Weg zur Reife erfordert einerseits ein hohes Maß an "Eigendrehung", an Beschäftigung mit sich selbst, die der Klärung der eigenen Bedürfnisse, Einstellungen und Wertmaßstäbe dient und die dazu führt, dass ein Mensch ein stabiles Ich entwickelt, zu einem einmaligen Individuum wird. Aber andererseits braucht man zur Abgrenzung auch den anderen; die Ich-Werdung kann sich nur im Kontakt mit anderen Menschen vollziehen, und zur Reife gehört auch die Fähigkeit, sich "um andere zu drehen", Verständnis und Einfühlung zu entwickeln, sich der Welt und den anderen zu öffnen, beziehungs- und hingabefähig zu werden." aus: Medea, Olga Rinne, Kreuz Verlag wie und wo lernen wir hingabe? "Hart, aber wahr, beschrieb bereits Simone de Beauvoir, die Nicht-Mutter des Feminismus, die Wahrheit hinter Supermutter-Bildern: »Die Täuschung beginnt dort, wo die Mutterschaft zur Religion erhoben, wo verkündet wird, jede Mutter sei beispielhaft. Die mütterliche Hingabe kann zwar durchaus in vollkommener Authentizität gelebt werden, aber tatsächlich ist das selten der Fall. Gewöhnlich ist die Mutterschaft ein seltsamer Kompromiss aus Narzissmus, Altruismus, Traum, Ehrlichkeit, Unaufrichtigkeit und Zynismus." S. 106 aus: »Beste Freundin – beste Feindin – ein Zickengesang auf die Frauenfreundschaft«, Sabine Werz, dtv Verlag salve |
| Thesion | @ Grazia: Danke für den Beitrag! Besonders der erste Teil verhilft einem ja regelrecht zu ganz neunen Erkenntnissen! Außerdem drückt er das aus, was ich zu dem Thema auch denke. |
| the night | bis kurz vorm tod oder schweren verletzungen des körpers oder der seele |
| Montrose | Wenn Du schon soweit gehst, the night, dann macht es auch keinen Unterschied mehr, vollends hops zu gehen. |
| grazia | statement eines astrologen zur hingabe und ihrem gegenstück: Wechselspiel zwischen Selbstbehauptung und Hingabe Begriffe wie "Hingabe" und "Bindung" klingen altmodisch, drücken aber genau das aus, wonach alle Menschen sich sehnen. Beide Begriffe gehören ins 7. Haus. Erst im Wechselspiel zwischen Selbstbehauptung und Ichdurchsetzung (1.Haus) auf der einen Seite und Hingabe und Kompromissbereitschaft (7.Haus) auf der anderen Seite werden wir zu einer authentischen Persönlichkeit. Winfried Noe, Astrologe salve |
| Trauergestalt | @Grazia: Du zitierst hier wild herum zwischen Esoterik und existenzialistischer Philosophie und bildest in den Nachtwelten einen bunten Fleckenteppich...etwas Patchwork gefällig? Um daraus etwas herauszunehmen und etwas zu begutachten: >>>Aber andererseits braucht man zur Abgrenzung auch den anderen; die Ich-Werdung kann sich nur im Kontakt mit anderen Menschen vollziehen (...)<<< Das ist wie gesagt schönster franzöischer Existenzialismus, nach Satre: das Ich erkennt sich nur im Du. Eine projektive Selbstentdeckung und - erkenntnis. Das Ich kann nur im Du sich selbst gewahr werden. Das halte ich führ sehr problematisch. Es entzieht damit einem Ich die seelische Heiligkeit des eigenen Raumes und mögliche spirituelle Konnotation zu einer Prämisse des "aus sich selbst heraus Sein". Zum Theme der Hingabe überleitend würde das bedeuten, dass sich eine absolute Hingabe dem anderen gegenüber auch mir selbst so verhalten würde. Das heißt, die Kraft, die ich dem anderen gebe bekomme ich gleichermaßen, da ich mich über den anderen definiere. Ist das wirklich so? Nach meiner Erfahrung: nein. >>> (...) und zur Reife gehört auch die Fähigkeit, sich "um andere zu drehen", Verständnis und Einfühlung zu entwickeln, sich der Welt und den anderen zu öffnen, beziehungs- und hingabefähig zu werden."<<< Gähn. Ach ja? Das hätte man sich sparen können. >>> Gewöhnlich ist die Mutterschaft ein seltsamer Kompromiss aus Narzissmus, Altruismus, Traum, Ehrlichkeit, Unaufrichtigkeit und Zynismus.<<< Kannst du auf die Schlagwörter in dem Zusammenhang etwas näher eingehen oder mehr zitieren? Danke. >>>Beide Begriffe gehören ins 7. Haus. Erst im Wechselspiel zwischen Selbstbehauptung und Ichdurchsetzung (1.Haus) auf der einen Seite und Hingabe und Kompromissbereitschaft (7.Haus) auf der anderen Seite werden wir zu einer authentischen Persönlichkeit.<<< Selbstbehauptung und Ichdurchsetzung verstehe ich als synonym. Was sollen diese Häuser???? Wenn du Ichdurchsetzung/ Selbstbehauptung auf der einen Seite zitierst und Hingabe/ Kompromissbereitschaft auf der anderen Seite ist der Herr Astrologe in diesem Ausschnitt über seine eigene Logik gestolpert...vielleicht kann ich dem Herrn aber auch nur unzureichend folgen, auf jeden Fall ist weitere Erklärung notwenig! Grüße aus Grüften, Trauergestalt |
| grazia | [QUOTE][i]Original zitat wieder zitiert von Trauergestalt [/i] [B]"Aber andererseits braucht man zur Abgrenzung auch den anderen; die Ich-Werdung kann sich nur im Kontakt mit anderen Menschen vollziehen (...)"[/B][/QUOTE] das ANDERERSEITS weist darauf hin, dass es auch ein EINERSEITS gibt. ich überschrieb Olga Rinnes zitat mit dem stichwort: gesundes mittelmaß, mit sowohl-als-auch. ob rinne sich bei ihrer aussage auf satre bezogen hat, entzieht sich meiner kenntnis. das ich-bewusstsein, der ichkern bildet sich a) aus sich und b) durch spiegelung im du/umwelt. einflussfaktoren sind: nature/gene and nurture/sozialisierung, wie die amis sagen. der aussage: >das Ich erkennt sich nur im Du.< stimme ich NUR BEDINGT zu. es erkennt sich in mehreren schalen, nicht nur in a und b, wenn es sich zu erkennen vermag. ich könnt dich noch weiter verwirren mit einem zitat von Buddha: [I] Du bist ich.[/I] vlt irritiert dich auch folgende aussage: [I]Ich bin, weil du bist. Ohne "Du bist" ist "Ich bin" bedeutungslos. Ohne "Ich bin" ist "Du bist" ebenso bedeutungslos. Leon Leszek Szkutnik[/I] deiner aussage >Das Ich kann nur im Du sich selbst gewahr werden. < widerspreche ich. das du ist eine von mehreren spiegelungsebenen. klar gibt es, wie du es ausdrückst >>die seelische Heiligkeit des eigenen Raumes und mögliche spirituelle Konnotation zu einer Prämisse des "aus sich selbst heraus Sein".<< der mensch entwickelt sich von unten nach oben und von innen nach außen, in schichten und phasen. der mensch ist kein einzelwesen. es braucht mindestens zwei, um einen dritten zu schaffen. dieser dritte ist - noch ohne ichkern/bewusstsein - ein egoist, indem er die zwei für sich auf trab hält. das erste beispiel von hingabe durch die eltern. wenn dieses schief verlaufen ist, verlaufen weitere spiegelungen verzerrt. re: >eine absolute Hingabe dem anderen gegenüber< ich hüte mich ´absolute´ begriffe zu verwenden. mir genügt ´optimal´. re: >die Kraft, die ich dem anderen gebe bekomme ich gleichermaßen, da ich mich über den anderen definiere. Ist das wirklich so? Nach meiner Erfahrung: nein. < nach meiner erfahrung auch eher nein. hingabe ist kein exaktes WIE DU MIR, SO ICH DIR. das ist berechnung und handel. die spiegelungen durch andere müssen sich keineswegs in deinem sinne sein und wunschdenken entsprechen. sie zeigen dir auch deine und deren schattenseiten. zu >>>seltsamer Kompromiss aus Narzissmus, Altruismus, Traum, Ehrlichkeit, Unaufrichtigkeit und Zynismus.<<< dies bezieh ich nicht nur auf die mutterschaft, die lebensprägende form der hingabe, sondern auch auf andere formen der liebe und der hingabe. ich hüte mich von ´absoluter´ hingabe zu sprechen, denn die hingabe, die wir bekommen und geben ist eine unterschiedliche mischung aus obigem uam. das 1. Haus (widder) steht astrologisch für das ich, die beziehung zu sich. Ichdurchsetzung das 7. Haus (waage) steht astrologisch für die beziehung von zweien. Hingabe/kompromiss beide bilden eine achse, sind die anführer einer halbkugel von häusern (1-6) und (7-12). das wechselspiel der halbkugeln ICH und DU ergibt ein paar. der Herr Astrologe noe spricht von der notwendigkeit und wünschenswerten ausgewogenheit des sowohl-als-auch und ist keineswegs über seine eigene Logik gestolpert. hoffe, dir zur aufklärung gedient zu haben, Trauergestalt. salve |
| TheTurningPoint | [QUOTE][i]Original geschrieben von grazia [/i] [B]der mensch ist kein einzelwesen. es braucht mindestens zwei, um einen dritten zu schaffen. dieser dritte ist - noch ohne ichkern/bewusstsein - ein egoist, indem er die zwei für sich auf trab hält. das erste beispiel von hingabe durch die eltern. wenn dieses schief verlaufen ist, verlaufen weitere spiegelungen verzerrt. [/B][/QUOTE]Ich glaube, das trifft den Kern dessen, wie ein Mensch entsteht. [QUOTE][B]re: >eine absolute Hingabe dem anderen gegenüber< ich hüte mich ´absolute´ begriffe zu verwenden. mir genügt ´optimal´. [/B][/QUOTE]Endlich eine kurze und klare Definition für das, was [b]LIEBE[/b] ist: Optimale Hingabe. |
| Montrose | [QUOTE]Endlich eine kurze und klare Definition für das, was LIEBE ist: Optimale Hingabe.[/QUOTE] [SIZE=1]"Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, 5sie verhält sich nicht ungehörig, sie asucht nicht das Ihre, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, 6sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; b 7sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles." 1. Korinther 13. "Und er sandte noch einen andern, den töteten sie; und viele andere: die einen schlugen sie, die andern töteten sie. 6Da hatte er noch einen, seinen geliebten Sohn; den sandte er als letzten auch zu ihnen und sagte sich: Sie werden sich vor meinem Sohn scheuen. 7Sie aber, die Weingärtner, sprachen untereinander: Dies ist der Erbe; kommt, laßt uns ihn töten, so wird das Erbe unser sein! 8Und sie nahmen ihn und töteten ihn und cwarfen ihn hinaus vor den Weinberg." Markus Kapitel 12[/SIZE] Was lernen wir daraus? Hingabe ist Selbstmord. Darum fragte ich ja auch vorher den Kollegen, warum nicht noch einen Schritt weitergehen. Der Sinn von Hingabe kann nur metaphysisch sein. In der konkreten Welt ist Hingabe Selbstvernichtung. |
| Grey Rainbow | Kann es halbherzige Hingabe geben? Ich kenne Euer Fazit nicht, aber meines ist: Wenn Hingabe, dann mit allen Konsequenzen und bis zum Letzten |
| Trauergestalt | @grey rainbow: dann wünsche ich dir viel Spaß mit dieser Konsequenz! Grüße Trauergestalt good night |