| Cordhörnchen | Seit ich vor ca. einem halben Jahr begonnen habe, meinen Zivildienst zu leisten, war ich Zeuge 2er schwerer & eines leichten Autounfalls! Da kommt man ins Grübeln.... These: Dem verantwortungslosen & leicht abzulenkenden Wesen Mensch wird durch seine Motorisierung zuviel Macht zugesprochen, die allzu oft & mit gravierenden Konsequenzen mißbraucht wird! Das Auto sollte nicht jedem Individuum anvertraut werden, der Führerschein ist nicht wirklich eine Garantie für eine verantwortungsvolle Fahrweise der betreffenden Person! Fahrzeuge nur für "notwendige" Zwecke erlauben, die Definition dieser Notwendigeit überlasse ich euch! Sanfte Grüße |
| Catherine | Natürlich ist es gefährlich, aber verbieten, nein! Dazu macht es zu viel Spaß (ich darf zwar noch nicht, aber ich freu mich schon sooo drauf). |
| ange gardien | Das Autofahren zu verbieten hieße wieder einmal ALLE für die Taten einer Minderheit zu bestrafen. Es würde mehr bringen denen auf die Finger zu klopfen die charakterlich nicht zur Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr geeignet sind. Einen Führerschein zu besitzen ist heute eine Selbstverständlichkeit. Viele sind sich dabei der Verantwortung die sie als Fahrer tragen nicht bewusst. Wer wiederholt mit Alkohol am Steuer erwischt wird ist seinen "Lappen" irgendwann für immer los. Ich weiss nicht ob das auch für Leute gilt die mehrfach wegen besonders rücksichtsloser Fahrweise auffallen. Wünschenswert wäre es. |
| Cordhörnchen | [QUOTE][i]Original geschrieben von ange gardien [/i] [B]Das Autofahren zu verbieten hieße wieder einmal ALLE für die Taten einer Minderheit zu bestrafen. Es würde mehr bringen denen auf die Finger zu klopfen die charakterlich nicht zur Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr geeignet sind. [/B][/QUOTE] Ich glaube, dass, obwohl es nur die Minderheit ist, die Unfälle verursacht, sehr viel MEHR Menschen nicht ans Steuer gelassen werden sollten, weil sie nicht qualifiziert sind, ein Auto zu lenken, und einfach Glück haben [ so wie die potentiellen Opfer O_o ] [QUOTE] [B] Einen Führerschein zu besitzen ist heute eine Selbstverständlichkeit. Viele sind sich dabei der Verantwortung die sie als Fahrer tragen nicht bewusst.[/B][/QUOTE] Der Besitz eines Führerscheins ist für manche kein Kriterium mehr fürs Autofahren! Mehr Wahnsinnige als man denkt fahren einfach ohne Führerschein & werden nicht erwischt, bis was passiert! Sehr Viele, die sich im Besitz eines solchen befinden, fahren trotzdem unkonzentriert, telefonieren oder rauchen nebenbei, halten sich nicht an die (mancherorts unverständlichen) Geschwindigkeitsegrenzungen, oder fahren bei "dunkegelb" noch üer Kreuzungen, weils ja "eh noch geht"! Wer sich der möglichen Auswirkungen der (potentiellen) Waffe Auto nicht bewusst ist, wird mit dieser auch nicht verantwortungsvoll umzugehen wissen! eine Ansicht ist radikal, ich weiss! Aber nicht unbegründet! |
| -keyGen- | -hallo cordhörnchen- -ich stelle es mir auch sehr schlimm vor sich just mit unfällen [unfallopfern?] konfrontiert zu sehen und ein solcher schock bringt einen mit sicherheit ins grübeln- -ich denke mir würde das ähnlich ergehen und vielleicht würde ich auch sehr zornig im angesicht der sinnlosigkeit die diesem leid anhaftet [zumindest kommt es mir so vor]- -das problem ist denke ich, und eine komponente sprach *ange gardien* bereits an, daß ein generelles verbot vor allem die autofahrer treffen würde die sich um sicherheit für sich selbst und andere bemühen, eben weil diese [hoffe ich zumindest] bei weitem in der überzahl sind- -du selbst führst die *wahnsinnigen* ins feld, die eben ohne führerschein fahren und das läßt sich ja noch erweitern auf bestimmte menschliche ausnahmesituationen- -als beispiel sagen wir einmal, es gäbe diese von dir angedachte regelung, was geschieht, so zum beispiel ein führer eines [dann noch erlaubten] nutzfahrzeugs in eine zwangslage gerät [trauerfall, scheidung usw.]?- -ein sonst sehr verantwortungsvoller fahrer ist psychisch instabil, aufgewühlt, trinkt vielleicht und dann gibt es einen unfall- -worauf ich hinauswill mit dieser these ist ganz einfach, daß ein gewisses restrisiko immer bleibt, selbst wenn man einschränkt wird wohl das proportionale verhältnis sich nicht ändern- -ein weiterer, und ich glaube der schwerstwiegende faktor, ist die wirtschaftlichkeit eines solchen vorgehens- -es ist wohl ähnlich der tabakindustrie zu sehen- -also, es ist zwar schädlich, aber würden sich mit einem schlag alle raucher vom glimmstengel trennen, dann hätte die wirtschaft, bzw. der staat, ein echtes problem dank riesigen haushaltslöchern- -so ist es wohl auch mit dem verkehrswesen- -resümierend ist zu sagen, daß menschlich gesehen dein gedanke durchaus nachvollziehbar und begrüßenswert ist, vom wirtschaftlichen und logischen faktor gesehen aber nicht durchführbar- -ich wünsche einen schönen tag, ohne unfälle- ;-) |
| -keyGen- | -pragmatisch wie ich bin war ich noch ein wenig googlen- [URL=http://www.defi-liga.de/berichte/unfallherzattacke.htm]-hier-[/URL] ein link dazu, daß nicht zwingend immer der autofahrer unverantwortlich handelt, respektive der *wahnsinnige* ist- -und dann- [URL=http://www.sonntagsblatt.de/1995/ds-38/s1.htm]-ein link-[/URL] zum thema auto, ökologie und wirtschaft [gott sei dank kein überlanger text- ;-) -grüße- |
| vloryahn | [QUOTE]-resümierend ist zu sagen, daß menschlich gesehen dein gedanke durchaus nachvollziehbar und begrüßenswert ist, vom wirtschaftlichen und logischen faktor gesehen aber nicht durchführbar-[/QUOTE] das stimmt leider! Das Auto ist die Stütze unseres gesamten wirtschaflichen Systems: Autokäufe, Fahrschulen, Straßenbau, Parkplätze, Benzin, Versicherungen, usw. Die Wirtschaft ist absolut abhängig vom Auto - Wenn das Auto wegfällt bricht alles zusammen! - nicht, das das nicht schon längst notwendig wäre. . . Bei the way: Ich möchte hier keine Klagen darüber hören, wie teuer das alles ist, wie ausgebeutet die armen Autofahrer doch sind und ähnlichen Unsinn - solche Leute kann man nicht im geringsten ernst nehmen, höchstens sie bemitleiden und ihnen kräftig ins Gesicht schlagen! Autofahren ist noch nicht bruchteilsmäßig so teuer, wie es eigentlich sein müsste. Ein kleiner Vergleich am Rande: Raucher werden angegriffen, Drogen verboten, usw. Raucher und Drogenkonsumenten schaden sich dadurch primär selbst. Wer sich selbst vergiften will, soll das machen, solange er die anderen damit in Ruhe lässt - so unverständlich das auch manchmal für Angehörige ist, so traurig ihr Dahinscheiden mit anzusehen, am Ende sind sie selbst schuld daran. (Übrigens: Ich selbst bin Antialkoholiker, Nichtraucher, und war noch nie im Besitz einer dieser illegalen Substanzen...) Autofahrer hingegen schaden nicht nur sich selbst, sondern allen und allem anderen: Ich denke ich brauche nicht ansprechen, dass das Auto von allen Dingen, die wir je erfunden haben das umweltschädlichste überhaupt ist (und das will 'was heißen...). Hinzu kommen der ewige Lärm, die Geruchsbelästigung, dass der Mensch auf 1-2 m einer Straßenseite verdrängt wird, dass man zusätzlich auch noch täglich damit rechnen muss, überfahren zu werden,....... Im Unterschied zu ersterem wird das Autofahren uns förmlich aufgedrängt, der Führerscheinbesitz nahezu als Pflicht angesehen - auch wenn die Mehrheit der Führerscheinbesitzer selbst keinen Grund dafür kennt außer "das gehört halt dazu". Ja, ich bin für die Abschaffung des privaten Autogebrauchs - Höchststrafe für jene, die nicht einmal darauf verzichten, wenn sie zum Arbeitsplatz in der selben Stadt müssen! Wenn wir hier definieren sollen, für welche Zwecke das Auto eventuell zugelassen sein sollte: Rettung, Feuerwehr, eventuell Transport schwererer/sperrigerer Güter. Und: Nein ich habe keinen Führerschein. Ich bin 24, was heißt: Seit nunmehr 6 Jahren wehre ich mich erfolgreich gegen diesen Zwang. Ich muss mich zwar immer wieder rechtfertigen, aber dem begegne ich mitlerweile mit: Seit wann muss man sich für etwas rechtfertigen, was man NICHT tut? Und ich war in dieser Zeit noch nie in einer Situation, da ich mir dachte: Ohne Auto komm ich nicht weiter - auch wenn ich durchaus auch in ländlichen Gegenden unterwegs war. .vloryahn. |
| Kemikaru | Wer betrunken fährt, fährt besser als ich nüchtern. :D Ich hab zwar den Führerschein aber ich fahre nie... es ist nicht so toll wie man es sich vorher immer vorstellt. Autofahren ist für mich der ich schnell durchdrehe zu viel Stress und deswegen Fahr ich mit U-Bahn, S-Bahn und der Bahn was im großen und ganzen auch billiger ist. Man sollte die öffentlichen Verkehrsnetze noch besser ausbauen und vielleicht auch mal ein paar Transrapidstrecken durch Deutschland ziehen... das ist mein Verbesserungsvorschlag. Und Tempolimit runter... wenn ich manchmal auf der Autobahn überholt werde frag ich mich auch wo wir hier eigentlich sind... |
| -keyGen- | -hallo vloryahn- -löblich, löblich was ich da lese ;-)- -meiner erfahrung nach konnten sich die privatfahrzeuge nur dadurch derartig etablieren, weil der mensch eben nun einmal eine schrecklich bequeme, um nicht zu sagen faule socke ist- -betrachtet man die ökologischen schäden, von den weiteren punkten die du anführst gar nicht erst zu reden, so kommt man recht schnell darauf, daß die menschheit grundsätzlich mit blindheit geschlagen zu sein scheint sobald es an ihren [so empfundenen] komfort geht- -es würde bestimmt schon viel helfen, würden die öffentlichen verkehrsmittel intensiver genutzt, oder die [wie ich finde sehr gute] möglichkeit von fahrgemeinschaften mehr wahrgenommen- -darin sehe ich auch eine chance für verantwortliches fahren im allgemeinen, da in solchen gemeinschaften eben das wohl und wehe auch anderer personen ganz direkt spürbar ist [für den fahrer] und somit [hoffentlich] der vorsicht förderlich- -es wäre womöglich gut das ganze steuerlich zu begünstigen um einen anreiz zu schaffen- -oder gibt es das schon? [ich bin da wenig informiert]- -grüße in die sonne- |
| Amnesia | Autofahren verbieten? Nix da... Dann würde, wie hier schon wer ganz richtig bemerkt hat, die Gesellschaft zusammenbrechen. Alledings sollten die Kontrollen, wem man das Führen eines KFZ erlaubt, strenger sein. NAchschulungen sollten die Regel sein, regelmäßige Sehtests etc. Und nicht wieder als Abzocke verpackt, sprich: sinnlos teuer. Sondern gratis, weil verpflichtend- es dient ja der Sicherheit aller. Mit so 'nem Bonusheft wie beim Zahnarzt....wer's nicht einhält, der hat keine Versicherung mehr, Auto wird stillgelegt. Wenn es ja gescheite ÖPNV- Alternativen gäbe, würde ich mir den Streß ja auch nicht antun...könnte ich lesen, mit Mitreisenden quatschen oder sie ärgern, prima. Ich selbst wohne und studiere in Bochum, arbeite in 'nem Kaffteil von Dortmund. Auto: 15 min. Bus/ Bahn, Zug oder so:bis zu 2 Stunden wegen Sch...anbindung. Das dann hin und zurück für ein Honorar von 35 Euro für 'ne 90 min-Führung. Das Verhältnis hinkt. Züge sind unglaublich teuer- wenn ich statt Sprit 'ne Zugfahrksrte löse, bin ich ärmer als so. Und darf dann in den meisten Städten noch 'ne Extra- Busfahrkarte zahlen. Man schaffe das ab, und ich schaffe mein Auto ab. Nahverkehr: Von mir am Dortmunder HBF bin ich schneller als bei einer Freundin in Bochum...weil der Bus da einmal pro Stunde hinfährt und ewig braucht, weil er den Mega- Umweg fährt. Ich lobe mir so was wie die Metro in Paris- wer da Auto fährt, ist selbst schuld. So was im Ruhrpott....der Ruhrschleichweg wäre bald 'ne Wüste! Den gesamten Lebensrhythmus zu verlangsamen, wäre zwar auch gut für die kollektiven Herzkranzgefäße, aber das wird immer Utopie bleiben. ich habe leider das Gefühl, daß niemand wirklich Interesse daran hat, eine ECHTE Alternative zum privaten Auto zu bieten...allen geht's nur ums schnelle Geld. So wird das nie was. :mad: |
| Cordhörnchen | @keygen: in puncto Ökologie wird, zumindest bei uns in Österreich, in Bezug auf Emissionen in jedem Bereich mehr getan und limitiert als beim Verkehr. Die durchs Kyotoprotokoll vorgeschriebenen Emissionen hätten vom Stand von (glaub ich) 1992 um 7 Prozent reduziert werden sollen, jetzt werden diese 7 und weitere 6 Prozent, die VOR ALLEM DURCH DEN VERKEHR dazugekommen sind, dem Wohnungsbau angelastet, der die Schadstoffquote drastisch senken muss, wodurch Wohnungen in den nächsten Jahren merklich teurer werden! Der Industrie wurden zwar mehr "Frei-Emissionen" bzw Zertifikate gestattet, als vorgesehen, aber es wird zumindest limitiert! beim Verkehr? Nichts! Kfz-Steuer ist fast gleichgeblieben, Benzinpreis zu niedrig in Relation zu den verursachten Ökoschäden & sogar eine preisliche Rezession ist im Kommen! Maut & Vignette fließen fast ausschließlich ins Budgetloch! ... |
| Sirius | Fahrprüfungen sind lächerlich, weil dort lediglich geprüft wird, ob der Fahrschüler die Verkehrszeichen kennt, sich sicher im Vekehr bewegen und rückwärts einparken kann. Die eigentliche individuelle Fahrweise (besonnen, rabiat oder irgendwie dazwischen) ergibt sich ja erst im Laufe der Zeit durch die praktischen Erfahrungen bzw. kann vom Prüfer nicht eingeschätzt werden. Wie oft gab es schon Spinner, die sich mit ihrem Druckfrischen Führerschein in Papas Auto setzten und dann die Kiste in jugendlichem Übermut in ner Tempo30-Zone mit 120 gegen einen Pfeiler setzten... Tja, die einzige Alternative wäre, die Fahrtüchtigkeit in regelmäßigen Abständen zu überprüfen, aber solche Kontrollen wird es wohl kaum geben. |
| Lunar Light | ich selbst fahre sehr gerne auto, und bin absolut gegen ein generelles verbot. die überprüfungen der fahrtauglichkeit sollten sich allerdings in der tat regelmäßig wiederholen. die idee mit dem bonusheft finde ich ziemlich gut. vor allem bei älteren menschen sollte streng überprüft werden. wenn ich wieder sehe wie opa mit der nase direkt hinter der windschutzscheibe klebt, die augen zusammengekniffen, um etwas zu erkennen... da schlage ich jedes mal die hände überm kopf zusammen... @amnesia: mal ganz abgesehen davon, dass es mir ein absolutes rätsel ist, wie du als studentin ein auto finanzieren kannst, ist mir die schlechte verkehrsanbindung im pott noch nicht aufgefallen (es sei denn man will wirklich in das hinterletzte kaff, was sowieso selten vorkommt). dass öpnv viel zu teuer ist, sehe ich auch, allerdings bietet MIR die ruhr uni freie fahrt im gesamten vrr (was, wie du sicher weißt, das gesamte ruhrgebiet, samt düsseldorf, wuppertal, mönchengladbach bis an die holländische grenze, einschließt), und das kann jeder in anspruch nehmen, der will, für rund 60 euro pro semester. nicht wirklich viel angesichts der gebotenen leistung. dass du insgesamt mit dem auto günstiger dran bist, glaube ich dir nicht. neben sprit hast du ja auch noch steuern, versicherung, tüv, reparaturen etc. und im ruhrgebiet halte ich es genauso: wer hier auto fährt ist selbst schuld. das öffentliche verkehrnetz ist gut ausgebaut, und du trägst nur dazu bei, hier die luft noch weiter zu verpesten, und zeichnest dich außerdem mitverantwortlich für die 35 staus, über die ich täglich bei 1live informiert werde. und das ganze, wie gesagt, ziemlich sinnlos. in diesem sinne~ lunar |
| Amnesia | @lunar: Okay, zugegeben...die Finanzierung mit Versicherung etc. ist bei mir nur anteilig...der Wagen ist noch auf meine Mutter zugelassen. Brauchte den Untersatz halt dringend für die Arbeit, sonst köännte ich den Wechsel zwischen RUB, Zeche Zollern in DO oder damals noch Schiffshebewerk in CR glatt vergessen. Dann könnte ich nicht mal eben nach der Führung von 12- 13 h das Seminar um 14 h schaffen. Von Stadtkern zu Stadtkern kommt man mit ÖPNV gut...aber wehe, man muß in die Randbezirke. So Spielchen wie Wechsel zwischen 2 Bussen, von denen der eine ankommt, wenn der andere gerade weg ist und der nächste in 'ne halben Stunde kommt, nerven doch arg. Und versuch mal, nach 20 oder maximal 22h noch wegzukommen. Von wegen Fahrgeld so teuer wie Sprit meinte ich in erster Linie auch weniger den VRR- RAum, sondern die etwas weiteren Fahrten, da nimmt's die Deutsche Bundesbahn, BahnCard hin oder her, echt von den Lebendigen. Da ist 'ne Fahrgemeinschaft mit 2-3 Leuten, die den Sprit teilen, oft genug weniger schmerzhaft. |
| Scheol | Eine nette Überlegung um das Risiko zu mindern, aber leider sehr Utopisch und meiner Meinung nach wenig sozial. 1. Wer entscheidet wann jemand dafür geeignet ist? 2. Welche Kriterien muß ich erfüllen? Ein Suizidgefährdeter darf dann also kein Auto fahren weil die Menschen angst haben, er könnte bewusst in ein Bus reinfahren. Es lebe die Hysterie! Außerdem ist der Führerschein heute umso mehr eines der wichtigsten Vorraussetzungen für einen Job. Sollen jetzt alle Menschen, die psyschiche Probleme haben arbeitslos werden? Dann hilft nur eins: Einen Klappsenstaat für alle Menschen die nicht in die Norm eine gesunden Menschen passen. Verbieten wir einen von Depression geplagten Menschen doch noch das Bier mit....aus Angst er könnte jemanden verprügeln weil er möglicherweise sich nicht mehr beherrschen kann. Oder einen SVVler Erdnußdosen....die Deckel sind verdammt scharf. Einen Misanthrop könnte man die Kommunikation mit anderen Menschen gleich mit verbieten....er könnte eine Terrorvereinung gründen. Einem Gothic verbieten wir dann noch Haustiere, denn sie schlachten Katzen und drinken das Blut. Einen Hip Hopper verbieten wir auf die Straße zu gehen....er könnte sich THC besorgen. Einen Metaller verbieten wir auf Feste zu gehen, die sind eh alle aggressiv. Leute über 50 stecken wir in ein Heim....sie sind alle senil und gefährden ihre Mitmenschen. Schwule und Lesben verbieten wir Beziehungen, weil sie sonst die Moral verderben. Anders Religiöse schieben wir am besten ab....aus Angst vor ihnen...Religionen sind ja für die meisten Kriege verantwortlich. Und mir....verbietet man am besten das Denken, denn ich steige nicht dahinter warum man Menschen für eine Sache verurteilen sollen, die sie noch nicht ausgeführt haben..... nur mal so 'ne Überlegung...wollte damit jetzt niemand angreifen... bb Scheol |
| Duion | wir leben doch schon längst in nem klapsenstaat |
| Cordhörnchen | @scheol: mit sich selbst dürfen die "klapsen" :rolleyes: machen, was sie wollen! sobald sie jemand Anderes Leben bedrohen, sollte das nicht mehr so sein.... |
| hagzissa13 | Bekanntermaßen geschehen die meisten Unfälle im Haushalt: Also verbieten wir: - Fensterputzen und Staubwischen, wenn zur Reinigung eine Leiter/ein Hocker benötigt wird - scharfe Messer - Herdplatten, wenn Kinder im Haushalt leben - ausgefallene Sexpraktiken - Handwerkszeug - offenes Feuer - Möbelrücken - aus der Dusche/Badewanne steigen - Gießen von Hängeblumen über Mehrfachsteckdosen - Elektrizität allgemein - Nähmaschinen - Laufen auf Socken auf Fließen/Laminat - Wasserkocher - Das Kochen mit Öl - das Verwenden von Scheren - Monatage von Regalen/Möbeln - Bügeln - Bedienen einer Mikrowelle - ... Hagzissa - per aspera ad astra - |
| Cordhörnchen | @hagzissa13: es is ein Unterschied, ob du selbst eine Mikrowelle zum Explodieren bringst, oder irgendjemand sie dir an den Kopf wirft! ;) |
| hagzissa13 | [QUOTE][i]Original geschrieben von Cordhörnchen [/i] [B]@hagzissa13: es is ein Unterschied, ob du selbst eine Mikrowelle zum Explodieren bringst, oder irgendjemand sie dir an den Kopf wirft! ;) [/B][/QUOTE] Wenn ich eine Mikrowelle zum Platzen bringe, und mein Freund steht gerade neben mir (es lebt ja nicht jeder in einem Single-Haushalt), dann mache ich mir auch tierische Vorwürfe. ;) Nicht falsch verstehen: Ich habe selbst Rettungsdiensterfahrung und kenne das Elend. Ich habe überhaupt kein Verständnis für übermütige Rumraser, Drängler, unter Drogen oder Alkohol stehenden Fahrer, etc.. Doch wenn man es objektiv betrachtet, dann sinkt die Zahl der Unfallopfer seit einigen Jahren kontinuierlich und die Sicherheit der Fahrer steigt kontinuierlich an (die der anderen Verkehrsteilnehmer natürlich nicht...). OT: Was ich mit meinem Beitrag lediglich erreichen wollte, ist, daß man andere (weitaus häufigere) Unfallfaktoren nicht vergißt, um dieses Kapitel auch mal ein wenig in Relation sehen zu können. Ich bin einfach eine ironische Zynikerin vor dem Herren, man möge mir verzeihen. Ich glaube, ich vermisse es einfach oft, daß Dinge dramatisiert (zu recht, wie zu unrecht) werden, ohne den Blick rechts und links schweifen zu lassen./OT Hagzissa - per aspera ad astra - |
| Cordhörnchen | ich WOLLTE dramatisieren :) wenns nach mir ging, dürtfe mensch in der Gegenwart anderer nicht mal ne Zigarette rauchen^^ ich hab das Auto als potentielle Waffe hingestellt, obwohls das ja in erster Linie (hoffentlich) nicht ist! Ohne Zweifel gibts es häufigere Unfallursachen als das Autofahren, aber mir gings auch hier nur ums Gefahrenpotential und die Verantwortung, die dem Individuum übertragen wird! Der Einzelne kann auch mit Herdplatten, Messern & Nähmaschinen (:D) Schaden zufügen, aber die ihm zur Verfügung stehende kinetische Energie ist eine weit geringere! Gewehr & Auto, beide bergen mehr Energie in sich, als einem Menschen anvertraut werden sollte! ... Sanfte Grüße |
| Duion | je mehr polizei es gibt desto mehr kriminalität gibt es und je mehr ärzte es gibt desto mehr kranke gibt es und wenn man jetzt dinge verbieten will damit weniger unfälle geschehen so wird man immer mehr verbieten müssen um die wachsende anzahl unfälle nach unten zu drücken( was sie aber gleichzeitig noch mehr wachsen lässt) |
| vloryahn | Abgesehen von den Unfällen: Wie komme ich dazu, dass ich gleichzeitig ersticke und mich vergiften lassen muss, nur weil mensch zu dämlich ist, seine Beine zu benutzen??? |
| Lunar Light | @amnesia: na dann hast du natürlich glück. und ich muss zugeben, würden meine eltern die weiteren zahlungen übernehmen, würde ich das auto auch nehmen. :o du hast schon recht, was die randbezirke betrifft. ich wohne jetzt in bo-city, hab aber früher in laer gewohnt, das war auch nicht so dolle. und wenn ich meine eltern in owl besuchen will, ist es echt ganz schön unverschämt, was einem die bahn so abknöpft. ich hab den text auch absichtlich etwas provokativ geschrieben (was du ja netterweise nicht angenommen hast :D ), um das mal etwas zu verdeutlichen. eigentlich ist die verkehrsanbindung hier ja sehr gut, aber wenn man dann hier wohnt und irgendwohin muss, hat man ja immer was zu meckern. aber andere habens da echt schwerer (ich sag nur meine jugend in owl), und im grunde ist ein auto nicht unbedingt notwendig. ob sich die finanzierung im verhältnis noch rechnen würde, wenn du komplett für das auto aufkommen müsstest, wage ich doch sehr zu bezweifeln. ach, als studentin hat man es schon schwer... :rolleyes: aber verrat mir doch eins: wie kommt man bitte an einen nebenjob, führungen durch eine zeche zu leiten...? :eek: @scheol: *lol*... das war gut. und die multis dürfen natürlich auch nicht fahren. nachher switchen die noch beim autofahren, und die persönlichkeit, die dann dran ist hat gar keinen führerschein! :eek: go sick~ lunar |
| Lunar Light | [QUOTE][i]Original geschrieben von VanillaVirginia [/i] [...] Ich werde auch ein Auto bekommen [...] [/QUOTE] völlig OT, aber dass es immer wieder eltern gibt, die ihren kindern alles in den ***** stecken... ich werde es nie, nie, nie raffen... |
| Scheol | @Lunar Light :D Ja genau, die habe ich ja völlig außer Acht gelassen. @all Ich hoffe es denkt niemand ernsthaft darüber nach ob das eine gute Lösung ist. Mit Verbote erreicht man garnichts, außer die steigende Kriminalitätsrate. Und dazu dass das Auto eine Waffe ist: Ein Kulli ist auch eine Waffe wenn ich es zum Verletzen/Töten benutzen will. Nur weil das Auto größer ist heißt das nicht das der Kulli minder gefährlich ist. Verbieten wir also noch Kullis...und CDs..Batterien, Bücher, Briefbeschwerer usw.... Wenn ich besoffen bin und auf der Straße laufe bin ich auch eine akute Gefahr. Was ist wenn ich stolpere, ein Auto ausweichen muß und dann jemanden daraufhin zu Tode fährt? Das ist nichts anderes....und das Besoffene auf der Straße rumlaufen ist Alltag. Sicher, die Rate das dies passiert ist nicht so hoch, aber die Gefahr ist da. Ich sehe es nicht ein Menschen die ich nicht kenne aufgrund eines (pseudo) psychologischen Gutachtens etwas zu verbieten. Das ist einfach Diskriminierung. Und morgen verbieten wir das Küssen auf der Straße, wegen dem Sittenfall. Man kann nicht wahlos alles verbieten das eine Gefahr darstellt. Wenn man will, das keiner mehr keinen gefährdet braucht man 100 Atombomben damit die Sache auch sitzt. Ich finde es eher besser schon in Fahrschulen Jugendlichen ins gewissen zu reden....was sie daraus machen ist ihr Ding. Und wenn sie jemanden tot fahren hatte es niemand wissen können. Pech wenn sie selbst überleben, diese Schuldgefühle sind eigentlich schon Strafe genug....ich könnte nicht damit leben...ok, ich war noch nicht in so einer Situation aber ich glaube, spätestens wenn ich ein Kind mit den Scheibenwischer hin und her schieben kann, gebe ich mir die Kugel. Verbote schürren Gegenwehr und Versimplung. Wenn mir heute einer das Rauchen verbieten will lache ich mal herzlich darüber und zünd mir eine an. Keiner würde das Ernst nehmen, und wenn es durchgesetzt werden würde kann derjenige der dafür verantwortlich ist beten, das sein Name niemals in der Presse erscheint. Eine ganze Nation würde ihn in Stücke reißen. bb Scheol |
| atrum | Hi. Ich persönlich fahre nicht gerne Auto, ich würde mich lieber fahren lassen :D , trotzdem finde ich, daß ein generelles Fahrverbot im privaten Bereich milde gesagt, eine dumme Idee ist. Ich bin Pendler, mein Arbeitsplatz ist 80 Km. vom meinem Wohnort entfernt, das bedeutet, daß ich spätestens um 5 Uhr morgens aufstehen muß damit ich um 6 Uhr 30 auf der Arbeit bin. Ohne Auto müßte ich schon um 2 Uhr morgens aufstehen um pünktlich zur Arbeit zu kommen. Sorry vloryahn, dazu habe ich absolut keine Lust. Ich denke, auf solche Idee kann nur jemand kommen der in einer Großstadt lebt oder zumindest in einem Ballungszentrum, wo der öffentliche Verkehrsnetz sehr gut ausgebaut ist, auf dem Land aber sieht das gänzlich anders aus. Grus, atrum |
| Scheol | Oh ja! Wenn ich daran denke das bei uns die Busverbindung für den Samstag gänzlich gestrichen wurde, und das so etwa um 18:00 von Darmstadt keinen Zug mehr bekommt der in den Odenwald fährt....nunja, das ist doch richtig toll. Aber ich kann ja laufen, mit dem Zug fahr ich etwa ne Stunde, zu Fuß wären es dann höchstens 6 oder so. Man will ja nicht dämlich sein und seine Beine bewegen. Ein Auto ist heute eine sehr wichtige Sache, man kann niemanden das fahren verbieten, nur weil einer schiss hat und sich nicht mehr auf die Straße traut. bb Scheol |
| vloryahn | >> Aber ich kann ja laufen, mit dem Zug fahr ich etwa ne Stunde, zu Fuß wären es dann höchstens 6 oder so. Man will ja nicht dämlich sein und seine Beine bewegen. Hab' ich 'was gegen Zugfahren gesagt??? Wäre ja schön, wenn alle mit dem Zug fahren würden anstatt mit dem Auto! Benutze Deine Beine doch, um zum Bahnhof zu kommen, anstatt mit dem Auto dorthin zu fahren! Und wie kann man in 6 Stunden so weit laufen wie der Zug in einer fährt? Bist Du ein Rennpferd??? Außedem: Ich hab keine Angst, auf die Straße zu gehen! Ich bin hier derjenige, der darauf hinweisen will, das Unfälle nur einen winzigen Teil der Tödlichkeit des Autos ausmachen!!! Der Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel ist zwar eine gute Idee, sich allerdings darauf auszureden, dass das nicht geschieht ist nicht ganz nachvollziehbar: Anscheinend besteht nicht der Bedarf auf mehr öffentlichen Verkehrsmitteln, da ohnehin jeder mit dem Auto fährt. Auch wenn man noch so oft betont, man würde sofort auf den Zug oder Bus umsteigen, wenn es nur die Möglichkeit gäbe - am Ende findet man immer einen Grund, warum "GERADE BEI MIR" das nicht möglich ist. Konkretes Beispiel? --> In einer "kleinen" österreichischen Stadt namens Enns wohnen zwar etwa 10.000 Leute, aber abgesehen von ein paar Firmen und Geschäften gibt es keine Arbeitsplätze und zur Schule fahren auch die meisten in eine andere Stadt, bevorzugt Linz oder Steyr - eine typische Pendlerstadt eben. Von Enns aus fahren zu den relevanten Zeiten mindestens (!) alle 10 Minuten ein Bus und im gleichen Intervall auch die Züge nach Linz. Vormittags, nachmittags und zu anderen "unwichtigen" Zeiten mindestens jede halbe Stunde zumindest eines der beiden! Wie sollen da die zuständigen Stellen auch nur auf die Idee kommen, dass Nachfrage an öffentlichen Verkehrsmittel besteht, wenn diese halb leer bleiben (OK - ein oder zwei Busse sind zu dieser Zeit überfüllt mit Schüler - also mit solchen, die ohnehin noch nicht Auto fahren dürfen) und dann, weil eben doch jeder mit dem Auto fährt, auch noch im Stau stehen müssen (der Bus zumindest;-))??? Jeder findet eine Ausrede und jeder glaubt daran! Und sei es nur, weil man vom Bahnhof aus 3 Blocks weiter gehen muss, anstatt direkt vor der Firma stehenbleiben zu können und man sich das unter keinen Umständen antun kann. Wenn jemand behauptet, GAR NICHT ohne Auto auskommen zu können, absolut darauf angewiesen zu sein - ich glaube das ja keinem - dann spricht das nicht unbedingt für seine Kreativität in Sachen Distanzbewältigung - ist das die "Freiheit", von der alle reden? |
| Cordhörnchen | ....der Hang zur Bequemlichkeit ist es wohl eher, um es nicht Faulheit nennen zu müssen :) der Stressfaktor ist derselbe, ob man nun mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Auto zur Arbeit fährt, zumindest laut einer ominösen Studie, die ich bei einem nicht beim Namen zu nennenden österreichischen Radiosender anzuhören das zweifelhafte Vergnügen hatte O_o Fakt ist, dass viele Strecken, die mit Leichtigkeit auf alternative Weise zu bewältigen wären (mit dem Rad ist man immer noch weit schneller als zu Fuß & der physische Nebeneffekt ist auch nicht zu vernachlässigen ;) ), trotzdem mit dem Auto gefahren werden, nur um in Bezug auf An- und Abfahrzeiten autonom zu bleiben! Auch ich hab das Problem um viertel nach 5 aufstehen zu müssen & dann vor einer leeren Bushaltestelle zu stehen! in diesem Bereich besteht sicher Nachholbedarf! das gibt aber sicher nicht JEDEM das Recht auf ein Auto! erst recht nicht, wenn man "alleine im Auto sitzend" auf dem Weg zum Arbeitsplatz im Stau steht, unter lauter Geichesinnten! in jedes Auto 4 Transportdürftige! vewrantwortungsvolle Fahrer! weniger Autos, hoffentlich weniger Unfälle! ...... nicht zuletzt weniger Abgase! und das kommt uns allen zugute! //EDIT: Wenn schon allenorts optimiert wird, warum nicht auch im Transportwesen!?!?!? // |
| Scheol | Wenn ich noch mehr so Beiträge von Cordhörnchen und vloryahn zu lesen bekomme breche ich vom Glauben ab. SO TUT DOCH WAS!!!! @vloryahn Ich weiß nicht welche traumatisierende Begegnung du mit einem Auto hattest, es ist aber kein Grund es zu hassen. Und Autofahrer als dämlich hinzustellen ist wirklich das letzte. Und diese Freiheit kannste knicken, die brauche ich nicht wenn ich dadurch meinen Job verliere und meine Familie nicht mehr ernähren kann. @Cordhörnchen ***** Echt, manchmal hört es sich echt bei dir so an. Nur Menschen die in dein Bild des Autofahrers passen sollen hinters Steuer. Und deine anderen Vorschläge sind schlichtweg für die Tonne. Das hört sich entweder wie ein Zwergenauftstand an, denen gerade langweilig ist und umbedingt mal was schlaues durchsetzten wollen, oder wie ein Cordhörnchen das die Nuß fallen gelassen hat. Ich will dich ja nicht beleidigen, aber denkst du auch über das nach was du schreibst? Oder sind es spontan Ergüsse? Ich könnte mit deiner Welt nix anfangen....aber noch weniger mit Vloryahns haßerfüllten Blick auf das Auto! Ich hasse Chupa Chups! Jeder der die Dinger Lutsch ist zu blöd zum kauen! bb Scheol |
| herbstliebe | scheol, nazigrüsse sind sicher auch verboten, wenn sie ironisch gemeint sind. |
| Scheol | k, rauseditiert....obwohl das in meinen Augen nicht verboten gehört....nunja, Ansichtssache es sollte nur ausdrücken was ich davon halte, Menschen das Autofahren zu verbieten, die ein anderer für untüchtig erklärt. Machen wir doch gleich jedem Goth, Punk, Halbstarken, Skin und Ausländer einen Behindertenausweis. Nur einer Bestimmten Gruppe von Menschen das Autofahren zu erlauben kann einfach nicht damit gerechtfertigt sein, das es dann eins, zwei Unfälle weniger im Jahr gibt. bb Scheol |
| herbstliebe | ich verstehe nicht, warum du den thread in diese schiene schiebst. natürlich gehört es gewissen leuten verboten, sich hinters steuer zu setzen. eigentlich müsste so manch einer selbst erkennen können, dass er fahruntüchtig ist oder besser nochmal die fahrschule besuchen sollte. vielleicht sogar zur eigenen sicherheit? |
| Scheol | Klar denke ich mir auch manchmal "Dem gehört der Lappen/die Karte weggenommen so wie der fährt". Aber man kann doch kein striktes Verbot für alle einführen, die bei einem pseudo Psychologischen Gutachten nicht bestanden haben. Ich finde es schrecklich, Menschen für etwas Bestrafen zu wollen, das sie noch nicht begangen haben und auch vielleicht nie begehen werden. bb Scheol |
| BleedingHeart | Der Umwelt zuliebe könnte man das Autofahren einschränken und dafür die Bahnpreise senken. Freunde von mir fahren jeden popligen Meter mit dem Auto. Das kann's doch auch nicht sein. |
| herbstliebe | Scheol, es ist nun mal so, dass es bestimmte risikogruppen gibt. dazu gehören z. b. auch führerscheinneulinge. fehler macht sicher jeder mal und ich bin froh um die, die meine fehler sehen und unfälle vermeiden. und wenn mich jemand verkehrsunfähig bekunden würde, würde ich lieber kein auto fahren als für andere menschen eine gefahr zu sein. |
| Scheol | Dennoch ist und bleibt der Führerschein eines der wichtigsten Vorraussetzungen um eine Arbeit zu bekommen. Jemanden den Führerschein zu verbieten bedeutet im groben ihm auch das Arbeiten zu verbieten. Und sagt jetzt nichts vonwegen Zug und Bus...geht mal raus auf's Land und schaut euch mal dort die Verbindung an. Und Geld für ein Taxi habe ich nicht....ich brauche ja noch was zum Leben. bb Scheol |
| herbstliebe | ich brauche mein auto auch nur für die arbeit. ich verstehe deine argumentation, trotzdem würde ich nicht auf mein auto bestehen, wenn ich es nicht mehr führen kann. |
| Scheol | Ok ein paar Überlegungen: Wir verbieten jetzt mal das Autofahren nicht wegen psychischer Untüchtigkeit sondern der Umwelt zu liebe. Dann müsste die Regierung Möglichkeiten bieten damit man immer rechtzeitig zur Arbeit kommt und danach wieder heim. Planen wir mal eine Stunde Wartezeit nach der Arbeit ein, das kann man entbehren. Keiner würde mehr Autofahren, nur noch Bus und Bahn sowie Sammeltaxen. Der Spritpreis würde erheblich steigen, weil weniger gefahren werden würde, für das Unternehmen wird der Servic teurer. Damit sich der Bürger nicht mehr verausgabt muß das der Staat wieder ausgleichen. Gleichzeitig fehlen ihm aber die einnahmen der Ökosteuer, weil ein krasser Einschnitt vorgenommen wurde. Jetzt bin ich zu Hause und muß einkaufen. Ich habe kein Auto, also was soll ich tun? Die 9 nach Höchst laufen und dann schwer beladen wieder zurück? Jetzt musste ich die ganze Woche arbeitetn, also komme ich heim wenn alle Geschäfte schon zu haben. Deswegen muß ich das auf Samstag verlegen, aber die es gibt am Samstag keine Busse. Selbst wenn, wieviel Busse müßten dann zum Toom fahren weil Leute einkaufen müßen? Das wird echt übel werden. Vielleicht gibt es ja die Möglichkeit über das Internet zu bestellen, aber wie das? Es darf ja nicht mehr gefahren werden für eine Person. Also fällt das auch weg. Vielleicht können wir ja bald Materie und nicht nur Lichteilchen beamen...das wäre die Lösung! bb Scheol |
| herbstliebe | [QUOTE][i]Original geschrieben von Scheol [/i] [B] Dann müsste die Regierung Möglichkeiten bieten damit man immer rechtzeitig zur Arbeit kommt und danach wieder heim. [/B][/QUOTE] das würde ich dann voraussetzen. vielleicht gäbe es ja dann wieder den tante-emma-laden nebenan zum einkaufen und vielleicht gäbe es dann auch wieder mehr nachbarschaftshilfe und vielleicht würden wir dann von dem image der wegwerfgesellschaft abrücken und und und.... |
| Desira | Quasi eine Art Rückentwicklung? Sicher, das wäre doch eine gute Idee. Nur erzähl das mal den großen Lebensmittelkonzernen, den Autoherstellern, den Spediteuren...zu und aus die Maus? Weniger Luftverschmutzung wäre dann ja auch der angenehme Nebeneffekt und mehr Geld im Portemonaie, da ja das Tanken wegfällt. Die öffentlichen Nahverkehrsverbände würden sich erst freuen und dann in eine Krise geraten, da sie der Nachfrage nicht gerecht können... |
| Duion | *hust* rückentwicklung??? |
| atrum | Hi. Ob pro oder contra Auto, Tatsache ist, das Auto ist aus unserer Welt einfach nicht zu denken. Ein Autoverbot würde zum Zusammenbruch unserer Wirtschaft führen, denn, es geht nicht nur um Konzerne wie BMW, VW oder Mercedes, es geht auch um Tausende Zulieferbetriebe die von diesen Konzernen abhängig sind. Ein Beispiel, ich arbeite in einem Betrieb wo Federn hergestellt werden, Druck-, Zug- und Schenkelfeder, ein Großkunde von uns baut Autotürschlosser wo unsere Federn verbaut werden. Ein Autoverbot würde zu 100% dazu führen, daß mein Betrieb pleite machen würde, unserem Großkunden würde es nicht anders gehen, ein Konzern wie Mercedes würde sich vielleicht noch retten können, gesichert ist das allerdings nicht. Die Pleitewelle würde zu weiteren Millionen von Arbeitslosen führen, und höchstwahrscheinlich zum Zusammenbruch unseres sozialen Netzes. atrum |
| Thanateros | Ich denke, die grösste Gefahr sind Autos, die schneller fahren, als ihre Fahrer. Daher denke ich, neben dem Führerschein sollte es auch sowas wie ein psychologisches Gutachten erstellt werden. Des weiteren sollte der Führerschein alle 5 Jahre aktualisiert werden müssen, wie es jetzt schon für LKW-Fahrer über 50 Sache ist. Dadurch würde man schon nen ganzen Haufen Gefahrenquellen von [I]meinen[/I] Strassen bekommen. :) |
| Duion | [QUOTE][i]Original geschrieben von atrum [/i] [B]Hi. Ob pro oder contra Auto, Tatsache ist, das Auto ist aus unserer Welt einfach nicht zu denken. Ein Autoverbot würde zum Zusammenbruch unserer Wirtschaft führen, denn, es geht nicht nur um Konzerne wie BMW, VW oder Mercedes, es geht auch um Tausende Zulieferbetriebe die von diesen Konzernen abhängig sind. Ein Beispiel, ich arbeite in einem Betrieb wo Federn hergestellt werden, Druck-, Zug- und Schenkelfeder, ein Großkunde von uns baut Autotürschlosser wo unsere Federn verbaut werden. Ein Autoverbot würde zu 100% dazu führen, daß mein Betrieb pleite machen würde, unserem Großkunden würde es nicht anders gehen, ein Konzern wie Mercedes würde sich vielleicht noch retten können, gesichert ist das allerdings nicht. Die Pleitewelle würde zu weiteren Millionen von Arbeitslosen führen, und höchstwahrscheinlich zum Zusammenbruch unseres sozialen Netzes. atrum [/B][/QUOTE] also mir ist ein gesundes leben ohne luftverpestung durch autos und verkehrstote viel lieber als die beschissene wirtschaft |
| Scheol | @Duion mir ist es lieber die Wirtschaft bleibt erhalten und ich habe noch was zum Essen auf dem Tisch, und medizinische Verpflegung als eine bisschen reinere Luft. Irgendwann wohnen wir wieder in Höhlen. bb Scheol |
| Duion | du kriegst auch so genug zu essen wenn du wüsstest wie, bei unserer techik also ich lebe gerne in höhlen wenn ich weiß dass die wirtschaft im arsch ist und wir nichtmehr ausgebeutet und verarscht werden. |
| Scheol | Gut, das sind dann persönliche Wünsche ;) Ich gehe lieber nach vorne als nach hinten. Auch wenn die Vergangeheit manchmal besser war hat die Zukunft noch viel zu bieten. Es kommt nur darauf an ob man die positiven Aspekte findet oder sie durch Geldgier wieder verdrängt. bb Scheol |
| Duion | ich gehe auch lieber nach vorne aber ich denke dass das was wir heute tun ein gewaltiger schuss is der nach hinten los geht ja klar mit der modernen wissenschaft kann man super probleme lösen die man vorher selbst geschaffen hat, öhm hallo? ich wäre eher dafür mal zu versuchen erst gar keine probleme zu schaffen. |
| in vino veritas | von einem totalen Verbot halte ich auch nichts, aber es gibt Möglichkeiten das Fahren einzuschränken, über die man nachdenken sollte so hat es sich z.B. beim Motoradführerschein bewährt, das Fahranfänger nur Motoräder mit einen bestimmen Masse/Leistungsverhältnis fahren durften warum sind ähnlich Möglichkeiten beim Auto nicht eingeführt worden? so wäre es technisch wohl ohne weiteres möglich, das Führerscheinneulinge keine KfZ über ein Gewicht/Leistungsverhältnis fahren dürfen (muss der erste Golf wirklich gleich 150 Ps haben?) oder Fahranfänger dürfen für einen Zeitraum X nur Fahrzeuge fahren, die technisch in der Höchsgeschwindigeit begrenzt sind das sollen nur Anregungen und keine konkreten Vorschläge sein, aber evtl. sollte man darüber nachdenken so etwas oder etwas ähnliches einzuführen ich persönlich bin auch dafür, den Unfalldatenschreiber zu fördern, z.B. Nachlässen bei der KfZ Versicherung, so wie es mit der Wegfahrsperre war sicher würde der eine oder der andere seine Fahrweise überdenken, wenn er damit rechnen muss, das im Falle eines Unfalls die letzten 30 sek sein Fahrverhalten (Geschwindigkeit, Geblinkt ja/nein) nachweisbar wären aber letztendlich bringt das alles nichts, wenn die meisten Autofahrer nicht lernen mit Gelassenheit zu fahren Warum muss man sich darüber aufregen, das der vor einem Fahrende sich z.B. an die Geschwindigkeitsbegrenzungen hält? |
| GalacticSurfer | Es wäre auch nett, wenn wir endlich mal eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf der Autobahn erhielten (als letztes Land in Europa). Es würde sich viel entspannter fahren, jeder, der einmal in Belgien oder Dänemark unterwegs war, weiß, was ich meine.;) |
| Thanateros | Ich glaube kaum, dass ne Geschwindigkeitsbeschränkung Einfluss hätte. Es verkürzt manche Fahrt erheblich, wenn die Strecke frei ist, andererseits kann man eh selten schneller als 130 fahren... |
| Amnesia | @lunar: Ich hatte damals einen Aushang gefunden, daß sie Leute für u.a. französische Führungen suchen... @alle: He, fahrt die Krallen wieder ein, wir sind doch nicht beim Kaiser! Das Auto wieder abschaffen geht eh' nicht, da kloppen Euch selbst die Grünen! Bleibt also die Frage, wie man Umwelt-und Unfallgefährdung so gering wie möglich halten kann....tragfähige Vorschläge? |
| Scheol | @Duion Jepp, da stimme ich dir voll und ganz zu. Und könnte dich dabei auch nur wiederholen. @Vörschlage Der Vorschlag Fahranfänger eine begrentze PS-Zahl zur Verfügung zu stellen ist nicht dumm....dennoch wird es scheitern. Warum? Weil es der Industrie mehr Geld kosten würde. Sogar 12 Jahre alte Autos haben nicht gerade wenig PS dazu müsste noch eine zusätzliche Version eines Autos auf den Markt kommen, neben Normal und Sport. Ich glaube nicht das die Werke da mitmachen. Obwohl das wohl eine der besten Lösungen wäre. Und die Idee mit dem Unfallschreiber ist hervorragend. Es ist kein Problem die Dinger auszulesen. Ich habe mal als Kfz.ler gearbeitet. An Steuergeräte wird nur ein Auslesegerät gehängt das Automatisch alles durchläuft. Es zeigt einen sehr genau an, wo der Fehler sitzt mit Anweisungen zum Aus- und Einbau. Diese Schreiber lassen sich ohne weiteres in ein Auto integrieren, und der Kostenaufwand hält sich in Grenzen. Aber ist das nicht schon im Gespräch dies als Standart zu setzen? Ich hoffe es! Warum man sich aufregt wenn der eine vor einem "zu" langsam fährt? Nun, da ist unsere Gesellschaft dran Schuld. Das Leben ist gezeichnet von Hektik und Hysterie.... jeder will so schnell wie möglich ans Ziel. So ist das auch beim Autofahren. Ganz ehrlich kriege ich auch einen zuviel wenn auf einer Strecke, die sehr gut zu überschauen ist (z.B. bei uns die B45 von Höchst nach Michelstadt) jemand mit 80 daher tuckert obwohl hundert erlaubt sind und selbst bei 120 keiner in Gefahr kommen würde. Diese Straße geht strickt gerade aus und man kann wie weit schauen. Wenn allerdings einer im Ort mit 100 brummt kriege ich genauso einen Hass. Wie schnell hängt ein Kind das Inliner fährt auf der Haube? Und dann sind sie am heulen....pah! Das Auto ist gefährlich, soviel ist sicher. Aber es muß nicht gefährlich sein, dennoch wollen ja Junge Menschen keine Verlierer sein und andere Beeindrucken. Am besten noch ein Wheely beim Start damit man auch cool ist :mad: Nur so eine Beobachtung im Bekanntenkreis. Das Bewusstsein das schneller was schieflaufen kann als man will muß geschaffen werden. Dazu müßten sich aber die Medien, Gesellschaft und die Politik gewaltig ändern..... und der Osterhase lebt auf dem Mond... bb Scheol |
| absolut_death | [QUOTE][i]Original geschrieben von in vino veritas [/i] [B]warum sind ähnlich Möglichkeiten beim Auto nicht eingeführt worden? so wäre es technisch wohl ohne weiteres möglich, das Führerscheinneulinge keine KfZ über ein Gewicht/Leistungsverhältnis fahren dürfen (muss der erste Golf wirklich gleich 150 Ps haben?) oder Fahranfänger dürfen für einen Zeitraum X nur Fahrzeuge fahren, die technisch in der Höchsgeschwindigeit begrenzt sind[/B][/QUOTE] Warum muss der Staat einem immer alle Verantwortung abnehmen? Und vor allem wie lange ist man Fahranfänger? Es gibt Leute die machen ihren Führerschein und setzen sich 10 Jahre später das erste Mal wieder in ein Auto. Dürfen die dann trotzdem sie "Anfänger" sind 230 kmh fahren? Man ist selbst nach 50 Jahren autofahren nicht mit allen möglichen Situationen vertraut und begeht Fehler. Ich würde das Auto nicht verbieten. Das was der Staat und der Arbeitsmarkt an Mobilität verlangt kann man kaum (außer in Großstädten vielleicht) mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen. Geschwindigkeitsbegrenzung? Ich weiß nicht, vielleicht sollten Autofahrer getestet werden. Doch solange auch im alltäglichen Leben alles nach Ellbogen geht wird sich das im Straßenverkehr nicht ändern. Liegt da der Hund begraben? Wir können nicht alles verbieten was potentiell gefährlich werden könnte, dann dürften wir nicht mal mehr auf eine Leiter steigen. |
| GalacticSurfer | Es geht auch gar nicht ums "Alles Verbieten", aber der Verkehr auf den Autobahnen ist so dicht geworden und es gibt so viele rasende Knallköppe, daß eine Geschwindigkeitsbeschränkung schon Wunder wirken würde. Porsche verkauft den größten Teil seiner Produktion in die USA, wo man umgerechnet nicht schneller als ca. 90 kmh fahren darf. Das spricht doch Bände! |
| vloryahn | [QUOTE]Ich könnte mit deiner Welt nix anfangen....aber noch weniger mit Vloryahns haßerfüllten Blick auf das Auto![/QUOTE] Lieber Scheol - das beruht auf Gegenseitigkeit! Ich weiß ja nicht, was für traumatische Erlebnisse Du mit Luft, Umwelt und dem Leben an sich hattest, dass Du derart vehement auf deren Vernichtung beharrst... Die Argumentation mit dem wirtschaftlichen Zusammenbruch ist nachvollziehbar, sicherlich korrekt und ich selbst habe das bereits auf Seite 1 dieser Diskussion angesprochen. Bleibt die Feststellung, dass der Zusammenbruch dieses Systems nicht unbeding das Schlechteste wäre, was uns passieren kann: [QUOTE]also mir ist ein gesundes leben ohne luftverpestung durch autos und verkehrstote viel lieber als die beschissene wirtschaft[/QUOTE] - dem ist nichts hinzuzufügen! Vielleicht hast Du ja bereits jene physiologischen Abhängigkeiten überwunden, die Dir ein Leben ohne Luft ermöglichen - die meisten von uns sind davon noch etwas weiter entfernt und Du musst in diesem Zusammenhang unsere Rückständigkeit entschuldigen! Könntest Du, lieber Scheol, einmal beschreiben, wie Du Dir die Zukunft vorstellst? Wie willst Du "nach vorne rücken", wenn für Dich bereits der ideale Zustand so gut wie erreicht ist? Wenn Du mit der heutigen Situation so voll und ganz einverstanden bist, dass Du jeden der Kritik daran anklingen lässt, sofort widerlegen musst? Ich bin ja auch nicht für den Rückschritt, sondern für den Fortschritt im Sinne einer Überwindung gewisser Tendenzen und Dinge - es geht hier nicht um das bedingunglose "zurück in eine Zeit vor die Technik", sondern um das voranschreiten in eine "Zeit nach DIESER Technik". [QUOTE]Bleibt also die Frage, wie man Umwelt-und Unfallgefährdung so gering wie möglich halten kann....tragfähige Vorschläge?[/QUOTE] Das Auto ist, wie allgemein bekannt sei dürfte, der größte Feind, den wir unserer Umwelt bereiten, von allen Dingen die es gibt - und das will 'was heißen - ist das Auto, vollkommen emotionslos festgestellt übrigens - das schlimmste, das wir unserer Umwelt antun - ich hoffe doch sehr, dass diese Aussage hier keiner Begründung bedarf. Sobald wir es hier also mit der Frage nach Umweltverträglichkeit zu tun haben, so gilt es kompromisslos festzustellen: Das Auto wird es nie sein! Liebe Scheol - das hat nichts mit hasserfüllten Blicken zu tun, sondern muss hier einfach festgehalten werden, weil sich anscheinend nicht alle hier dessen bewusst sind. (Deiner Forderung "TUT DOCH WAS!" erfährt hier eine konkrete Manifestation in Form einer versuchten Bewusstseinsbildung!)Natürlich gebe ich gerne auch zu, dass ich nicht unbedingt die beste Meinung von diesen Gefährten habe... Wenn Du uns ins Gesicht rufts: TUT DOCH WAS, dann sei hier angemerkt: - Der Verzicht auf das Auto ist ein wesentlicher Schritt, den eigentlich nur alle gleichtun müssten. . . - Durch die Bildung einer gewissen Nachfrage in Sachen öffentlicher Verkehr sorgen wir auch noch dafür, dass dieser nicht ganz eingestellt wird. - Der Versuch, andere Leute von der rein selbstgestalteten Abhängigkeit vom Auto, die als solche von jedem abgelegt werden kann, zu überzeugen ist - hier darf ich Dich selbst als Beispiel anführen - nicht allzu leicht und scheitert nur allzu oft an den obligatorischen Immunreaktionen gegenüber diese ungewöhnliche Weltsicht und Vorgehensweise. .vvv. |
| Scheol | @vloryahn Lach...is ja witzig....:D :D :D Das du dich nach den ganzen Postings die danach kamen immer noch angepisst fühlst...hehe... Ich habe weder ein traumatisierendes Erlebnis mit Mutti-Nature gehabt noch weniger kann ich auf Luft verzichten. Mir ging es damals einfach nur darum, das da jemand reinkommt...einmal schreit "Scheiß Autos----Wir brauchen Luft, Luft brauchen wir...." als wenn wir keine hätten. Als wenn wir in Deutschland derart einen Smog hätten, der uns beim ersten Atemzug Krebs schenkt. Ich fand das einfach sehr übertrieben, und ich habe was gegen Panikverbreitung, und ich finde, du hast vor dem Auto eine rießen Panik....jedenfalls nach dem einen Posting hörte sich das so für mich an. Ich hasse Hysterie, und hasse es wenn sie verbreitet wird. Und dazu war all das hier tauglich.... Anstatt objektiv an die Sache ranzugehen wird einmal kurz gerufen: "Verbietet Menschen die sich nicht konzentrieren können das Autofahren!" Jo, morgen hole ich mir meinen Behindertenausweis und lass mich einliefern weil ich mich nicht konzentrieren kann....ICH BIN EINE GEFAHR... dann der/die nächste: "Nein Verbietet das Auto komplett!" Und da wurd's mir einfach zuviel. Ich hatte (!!!!) das mit Mittelalterhysterie verglichen, der eine schreit nach etwas und der andere dramatisiert es. Das war alles was mich daran gestört hat.... Das Auto verbieten ist einfach der komplett falsche weg....was meinst du wie weit die Forschung ist bei dem Thema "Wasserbetriebene Autos"? Das dauert nicht mehr lange, und dann hast du deine frische Luft und ich mein Auto. Aber das können wir auch lassen, indem wir heute das Auto verbieten und morgen das Fahrrad wegen dem Öl an der Kette....es könnte ins Grundwasser fließen... Und jetzt beruhig dich wieder...ich hatte dein Posting mittlerweile schon vergessen... ich war einfach Tilt, deine Antwort gab mir den Rest und dann ist sowas bei raus gekommen, ihr verzeiht? Ich hätte es netter Formulieren können, sicher, aber es war/ist (?) meine Meinung gewesen... bb Scheol |
| atrum | Hi. [QUOTE]von Duion: also mir ist ein gesundes leben ohne luftverpestung durch autos und verkehrstote viel lieber als die beschissene wirtschaft[/QUOTE] Ich nehme an Du wohnst im Wald, Deine Kleider bestehen aus Zweigen, Blättern oder Tierfellen, alles Natur-Pur und biologisch abbaubar, wohnen tust Du entweder in einer Höhle oder Holzbaracke, ohne Strom, fließendes Wasser, Zentralheizung....Andererseits, Strom muß schon vorhanden sein in deinem Natur-Paradies, denn Du surfst im Internet, für das Du einen Computer brauchst. Und damit bist Du selbst ein Teil der "beschiessenen Wirtschaft", denn, der Computer wurde höchstwahrscheinlich mit einem Auto, vom Hersteller bis zum nächsten Computerladen, transportiert. Es ist eine Heuchelei so zu tun, als ob man mit der "beschiessenen Wirtschaft" nichts zu tun hätte. atrum |
| Thanateros | Nur weil es gerne hätte, heisst das doch nicht, dass er dort auch lebt. Ich würde auch lieber in einer Welt leben, wie wir sie vor 10000 Jahren hatten. Damals waren die Menschen glücklich mit dem was sie hatten und mir würde es wohl auch reichen. Leider ist das nicht erreichbar, also müssen wir uns damit abfinden. |
| GalacticSurfer | @Thanateros und Co. Stimmt so nicht, Ihr könnt das Paradies auf Erden auch hier erreichen: es gibt deutsche Auswanderer in den USA, die heute noch so leben, wie im 18. Jahrhundert, reine Landwirtschaft, kein Strom, kein Telefon, keine Autos, wenig Kontakt zur Außenwelt. Habe den Namen der Gemeinschaft vergessen, aber wer den Film mit Harrison Ford "Der einzige Zeuge" gesehen hat, weiß, wen ich meine. Denen könntet Ihr Euch anschließen, die Leutchen leisten übrigens auch keinen Wehrdienst...:) |
| vloryahn | Lieber Scheol! >> Lach...is ja witzig.... >> Das du dich nach den ganzen Postings die danach kamen immer noch angepisst fühlst...hehe... Ich war einfach ein paar Tage nicht hier und Deinen Beitrag eben erst gelesen. . . >> Mir ging es damals einfach nur darum, das da jemand reinkommt...einmal schreit "Scheiß Autos----Wir brauchen Luft, Luft brauchen wir...." als wenn wir keine hätten. Als wenn wir in Deutschland derart einen Smog hätten, der uns beim ersten Atemzug Krebs schenkt. Ich fand das einfach sehr übertrieben. Ob das tatsächlich so sehr übertrieben ist, weiß ich nicht. Die Situation allerdings als vollkommen harmlos zu untertreiben ist mindestens genauso falsch! >> Das Auto verbieten ist einfach der komplett falsche weg....was meinst du wie weit die Forschung ist bei dem Thema "Wasserbetriebene Autos"? Das dauert nicht mehr lange, und dann hast du deine frische Luft und ich mein Auto. Das wäre zweifelsohne ein Fortschritt und Alternativen zum Benzinmotor gibt es bereits heute - aber benutzt sie jemand? Und was würde aus unserer Wirtschaft, auf deren funktionieren Du doch ziemlichen Wert legt - zumindest schätze ich das nach Deinen Posting so ein - ohne Benzin und Ölindustrie? .vvv. |
| in vino veritas | [QUOTE]Das Auto ist, wie allgemein bekannt sei dürfte, der größte Feind, den wir unserer Umwelt bereiten, von allen Dingen die es gibt - und das will 'was heißen - ist das Auto, vollkommen emotionslos festgestellt übrigens - das schlimmste, das wir unserer Umwelt antun - ich hoffe doch sehr, dass diese Aussage hier keiner Begründung bedarf.[/QUOTE] und ob das einer Begründung bedarf, denn über die entsprechde Begründen samt ihrer Argumentation läst sich diskutieren. Und genau an dieser Begrndung hapert es in deinen Ausführungen, so ist nicht das Auto an Sich der "Größte Feind" der Umwelt, sondern wenn der Antrieb sprich z.B. der Otto-Motor. Es gibt mittlerweile Genügend Möglichkeiten Autos zumindest umweltschonend zu betreiben. z.B. durch folgenden Kreislauf: Energie aus Sonne, Wasser oder Wind Spaltung von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff Verbrennung von Wasserstoff und Sauerstoff in entsprechenden Motoren zu Wasser oder aber die Erzeugung von Strom in Brennstoffzellen und dann Antrieb durch E-Motoren und das ganze wieder von vorn bleibt als nächstes die Herstellung von Autos, tja auch da hat sich viel getan und wird sich nochh viel tuen, insbesondere in Bezug auf Recyling von Altautos. Auch der Energieverbrauch und die Verwendung "umweltkritischer" Materialien ist immer weiter gesunken und wird auch noch weiter sinken. Insofern sollten wir uns wie bei allen Dingen von pauschalen Vorverurteilungen hüten. [QUOTE]- Der Verzicht auf das Auto ist ein wesentlicher Schritt, den eigentlich nur alle gleichtun müssten. . .[/QUOTE] der Verzicht auf das Auto bedeutet aber gleichzeitig die Nutzung von Alternativen, diese wiederum müssen gegeben sein, sind Sie es nicht, kann auf das Auto nicht verzichtet werden sicherlich sind insbesonderen in Großstädten die Möglichkeiten des Verzichtes auf ein KfZ vorhanden, aber jeweiter du aus Stadtbereichen heraus kommst, um so schwieriger wird es. Nicht jeder hat eine Arbeitsplatz der zu Fuss oder mit dem Fahrrad zureichen ist. Meine Uni z.B. ist 30 km von meinem Wohnort weg. Zu weit um zu Fuss zugehen, mit dem Fahrrad evtl. noch machbar, aber wenn ich dann an Schnee und Eis im Winter oder an brütende Sonnenstraheln im Sommer denke, nicht wirklich eine Alternative. Umziehen? Möglich, würde mich unterm Strich im Jahr mehr Kosten als mein Auto. Der öffentliche Nahverkehr besteht aus einer Busverbindung (3 mal am Tag) und aus einer Zugverbindung (alle 2 Stunden von 06.00 bis 18.00). Die Busverbindung kann ich praktisch nie nutzen. Die wäre auch Bahn auch nur an bestimmten Tagen eine Alternative, aber machne Vorlesungen enden erts nach 18.00 Uhr bzw. die Bibo ist bi 22.00 Uhr offen. Also würde ich fetsetzen. Daraus ergibt sich ein "Teufelskreis" denn du ohne nähere Betrachten ganz pauschal einfach unterbrichst ohne Gedanke an die weiteren Konsequenzen. Trotz der obrigen Ausführungen nutze ich mein Auto auch nur, wenn es notwendigt ist, d.h. ich erledige so viele Wege wie möglich zu Fuss oder Fahrrad. |
| vloryahn | >> und ob das einer Begründung bedarf, denn über die entsprechde Begründen samt ihrer Argumentation lässt sich diskutieren. >> Und genau an dieser Begründung hapert es in deinen Ausführungen, so ist nicht das Auto an Sich der "Größte Feind" der Umwelt, sondern wenn der Antrieb sprich z.B. der Otto-Motor. Also wenn das das Einzige ist erlaube ich mir an dieser Stelle eine Präzisierung: Natürlich liegt der Großteil der Schädlichkeit des Autos im Verbrennungsmotor begründet! Ich gebe hiermit also bekannt, dass, wenn ich in dieser Diskussion den Begriff "Auto" verwende, natürlich das beliebte auf Verbrennungsmotor-Technologie basierende Gefährt meine. Was würdest Du als den "größten Feind der Umwelt" bezeichnen?Also ich habe darüber schon nachgedacht und nichts anderes gefunden... >> Es gibt mittlerweile Genügend Möglichkeiten Autos zumindest umweltschonend zu betreiben. Das ist richtig, die gibt es. Allerdings: Was für einen Antrieb verwendest Du in Deinem Auto??? Das Problem liegt nicht darin, dass diese anderen Antriebe nicht existieren, sondern darin, dass keiner sie wahrnimmt! Wie oben bereits gesagt, halte ich die Durchsetzung dieser Wege für einen bedeutenden Fortschritt und würde es begrüßen, wenn diese den Benzinmotor endgültig verdrängen würden! Darum habe ich auch immer den Begriff "Auto" benutzt, wo natürlich der Benzinmotor der Hauptschädling ist: Der Anteil der anderes betriebenen Automobile ist verschwindend gering! Den Solarantrieb halte auch ich für den bisher besten "alternativen" Antrieb. >> bleibt als nächstes die Herstellung von Autos, tja auch da hat sich viel getan und wird sich nochh viel tuen, insbesondere in Bezug auf Recyling von Altautos. Auch der Energieverbrauch und die Verwendung "umweltkritischer" Materialien ist immer weiter gesunken und wird auch noch weiter sinken. Dass die Herstellung effektiver wird, mag sein. Dies allerdings wird durch die Mengenzunahme wieder mehr als wettgemacht: Es werden mehr Autos produziert als früher und daher insgesamt sicherlich mehr Schäden hervorgerufen als durch die Verbesserung der angewandten Technik "vermieden" werden. Was das Recycling angeht: Ich weiß nicht so recht, ob da tatsächlich so viel geschieht. Natürlich: Die Technik hat sich verbessert, ist effektiver geworden; natürlich: heute könnte man mehr wiederverwerten als früher. Die Frage ist allerdings, ob das denn auch in diesem Umfang geschieht. Ich weiß es ehrlich gesagt nicht und möchte aus diesem Grunde hier nicht ohne weiteres widersprechen. Mein Zweifel allerdings sei hiermit ausgedrückt. >> der Verzicht auf das Auto bedeutet aber gleichzeitig die Nutzung von Alternativen, diese wiederum müssen gegeben sein, sind Sie es nicht, kann auf das Auto nicht verzichtet werden Das hatte wir doch schon einmal... Das ganze ist ein Kreislauf, keine Frage: Wenn keine Nachfrage besteht, weil eh jeder lieber Auto fährt, wird es keinen Ausbau der Alternativen geben und wenn keine Alternativen bestehen möchte man es sich lieber nicht zu kompliziert machen und steigt ins Auto. Es ist klar, dass dieser Kreislauf irgendwo unterbrochen werden muss, und es genauso klar, dass dies vom "Konsumenten" geschehen muss. Ich verstehe an dieser Stelle nicht, warum Dinge, die im alltäglichen Konsumgeschehn schon seit langem "Daily-Talk-Weisheiten" geworden sind, hier nicht verstanden werden: "Ihr wollt Bio-Produkte? Dann verzichtet auf die Industrieware und kauft - am Anfang sicherlich zu einem höheren Preis, den man in Kauf nehmen muss - und greift zu Bioprodukte. Wenn das genügend Leute machen, wird sich die Wirtschaft schneller darauf einstellen, als man glaubt." Solche und ähnliche Aussagen hört man doch heutzutage in jeder drittklassigen Stammtischdiskussion. --> Ihr wollt mehr öffentlichen Verkehr? Dann benutzt ihn - am Anfang sicherlich etwas auf Kosten des persönlichen Komforts - und verzichtet auf das Auto. Wenn das genügend Leute machen, wird für mehr Möglichkeiten gesorgt werden... >> sicherlich sind insbesonderen in Großstädten die Möglichkeiten des Verzichtes auf ein KfZ vorhanden, Und genau das ist ja das größte Problem: Die Bewohner dieser Großstädte fahren trotzdem mit dem Auto in die 5 Straßen entfernte Arbeitsstelle (man will ja "seriös" erscheinen und mit dem eigenen PKW vorfahren) oder zum 2 Ecken entfernt gelegenen Supermarkt. Es entspricht meiner Erfahrung, dass die Bereitschaft, ein öffentliches Verkehrsmittel zu benutzen mit der unproblematischen Verfügbarkeit desselben sinkt!: Dass also Leute, die ohnehin in der Stadt leben, die Straßenbahnhaltestelle vor der Türe haben und in der selben Stadt arbeiten, eher mit dem Auto fahren: Es kann ja sein, dass man EIN MAL umsteigen muss oder sogar einmal 5 Minuten warten muss; dass umgekehrt die Motivation, ein öffentliches Verkehrsmittel zu benutzen, gerade bei solchen Personen größer ist, die in eine andere Stadt pendeln müssen, dorthin mit dem Zug oder Bus fahren und in der Stadt erst noch einmal auf die Straßenbahn umsteigen müssen. >> Daraus ergibt sich ein "Teufelskreis" denn du ohne nähere Betrachten ganz pauschal einfach unterbrichst ohne Gedanke an die weiteren Konsequenzen. Wie oben gesagt: Dieser "Teufelskreis" bedarf einer Unterbechung, da er sonst immer so fort läuft! Und ich allein kann diesen Teufelskreis leider nicht unterbrechen, ich kann hier lediglich zu dessen Unterbrechung auffordern, dem der Leser Folge leisten kann oder nicht. Man kann aber davon ausgehen, dass diese Unterbrechung von uns auszugehen hat. Und da wir bei den Konsequenzen sind: Ich hoffe Du machst Dir Gedanken über die Konsequenzen des anhaltenden Auto-Booms... .vvv. |
| Lillith12 | Interessant! Okay kein Auto, kein Bus, kein Zug und Flugzeug und Schiff auch nicht mehr. Weil wird alles vom Mensch gesteuert. Ic fahre sehr viel Auto , privat und auch Beruflich. Und ich fahre gerne Auto, zugegeben, weil ich zu faul bin, zu laufen oder mich den öffentlichen Verkehrsmitteln unterzuordnen, die auch noch auf Dauer echt teuer und zeitaufwendig sind. Mit Sicherheit aber Umweltfreundlicher sind. Wenn man aber bedenkt wie viele Millionen Menschen am Tag ihre Zeit am Steure verbringen, finde ich die Unfallrate sowohl mit Toten und Verletzten doch sehr gering. Was ic finde ist allerdings ein Altersstop. Das man einfach von mir aus mit 70 Jahren zum Beispiel sowas wie eine Verlängerungsprüfung machen muss, ob man dazu gesundheitlich noch in der Lage ist. Auch wenn die Statistik natürlich sagt, das ältete Menschen wenig Unfälle bauen. Man sollte einfach wie so oft im Leben bewußter Dinge machen, so auch Auto fahren, : Falls das jedoch jemals geschehen sollte mit dem Abschaffen bin ich froh das ich dann ein Pferd habe. Kutsche und so....... |
| R@PH | Hallo, Also ich denke man sollte das Autofahren nicht verbieten sie sind es selber schuld...! Es is zwar immer scheiße wenn so was passiert, aber nicht alle verunglücken ja... und manche fahren auch vorsichtiger von daher denke ich nicht das man es verbiten lassen sollte. mfg. Raph |
| Havamal | Also verbieten wär Schwachsin. Ich habe den Führerschein seit fast 7 Jahren, und es macht Spaß Auto zu fahren, ob kurze oder lange Distanzen. Sicherlich gibt es zuviele Idioten im Straßenverkehr, aber die Statistiken zeigen, daß die Unfallrate zurückgeht, dank Technik (wie ESP, usw..). Ein anderes "Problem"(für manche) ist natürlich die steigende Leistung vieler Fahrzeuge. Ich hatte mal das Vergnügen mit einem Audi S4 zu fahren (344 PS - ein irres Gefühl), und diese Autos können für manche Autofahrer eine tödliche Waffe sein. Zum Glück kosten die Dinger auch ein bißchen. Ich besitze selbst kein Auto, dafür sind die Kosten hier zu immens (steuern, Sprit, etc) und versuche, solang wie möglich keins zu besitzen. Vorallem find ich z.B. eine Reduzierung des Verkehrs in Städten absolut notwendig. Und Unfälle passieren überall - mit Fahrrädern und vorallem Motoräder, und die sind wirklich gefährlich, zumal viel Motoradfahrer fahren wie der letzte Hund. Aber verbieten bringt nichts... |
| bItbreaker | [QUOTE][i]Original geschrieben von Havamal [/i] [B]zumal viel Motoradfahrer fahren wie der letzte Hund. [/B][/QUOTE] Der Meinung bin ich auch, ich habe aucheinen in der Klasse, der mit den Motorrad fährt. 2 Sachen kennt er nicht. Sicherheitsabstand und Geschwindigkeitsbegrenzungen. Motorradfahrer sind "Organspender auf Rädern". Und nochwas zu deinen Beispiel mit dem Audi. Sowas sind wirklich Waffen. Ein anderer aus meiner Gegend (Sohn von reichen Eltern) hatte von seinen Vater 2 Wochen nach seinen Führerschein einen Audi A6 geschenkt bekommen. Und am darauffolgenden Wochenende passierte es: Er konnte die Kontrolle über die Maschine nicht halten und wickelte sie um einen Baum. Er überlebte die ganze Sache nicht. Meiner Meinung nach ist das unverantwortlich von den Eltern!!!! |
| Kampfsau | [QUOTE]Das ist richtig, die gibt es. Allerdings: Was für einen Antrieb verwendest Du in Deinem Auto??? Das Problem liegt nicht darin, dass diese anderen Antriebe nicht existieren, sondern darin, dass keiner sie wahrnimmt![/QUOTE] Wo bitte werden reine Brennstoffautos verkauft?Und wo soll man bitte tanken?Ich würde diese Technologie gerne unterstützen wenn es nicht so unrentabel wäre so ein Auto zu haben.Und gesehen habe ich sowas eben auch nie.Aber diverse Lobbys wollen diese neue Technologie zurückhalten.Besonders die Ölindustrie die noch lange gewinne einfahren möchte. [QUOTE]Den Solarantrieb halte auch ich für den bisher besten "alternativen" Antrieb.[/QUOTE] Ich persönlich finde er weißt starke Mängel auf.Er ist zu Wetterabhängig und Nachts ist man sowieso gearscht.Die Leistung ist auch eher mangelnd.Vielleicht als Ergänzung.Man könnte ja Energie durch Elektromotoren zusätzlich zur fossilen Verbrennung oder besser Brennstoffenergie einspeisen.Man bräuchte starke Akkus die viel Energie speichern können.Einen Teil der verbrauchten energie könnte man ja durch einen Dynamo zurückgewinnen und wenn die Sonne scheint nutzt man eben auch diese Energie.Da könnte man viel rausholen.Das Problem mit Elektromotoren betriebenen Autos ist,dass sie zu leise sind.Besonders alte Fussgänger z.B. könnten Probleme haben die Anwesenheit solcher Fahrzeuge zu bemerken. [QUOTE]Das ganze ist ein Kreislauf, keine Frage: Wenn keine Nachfrage besteht, weil eh jeder lieber Auto fährt, wird es keinen Ausbau der Alternativen geben und wenn keine Alternativen bestehen möchte man es sich lieber nicht zu kompliziert machen und steigt ins Auto[/QUOTE] Das Problem ist eben das manche sofort ihre Einkäufe im nächsten Supermarkt 7km entfernt tätigen müssen und nicht ewig auf die Büsse warten können.Manche müssen Termine verfolgen,beruflich wie auch Privat.Oder man arbeitet weit von Zuhause entfernt.Eventuell muss man schnell zu verschiedenen Orten innerhalb der Arbeitszeit fahren.Man ist auch viel flexibler als ohne Auto.Auf Notfälle kann man viel besser reagieren.Man kann Leute schnell zum Arzt fahren oder sie nach Hause bringen.Ich denke ein Auto bedeutet ganz klar Mobilität nach eigenen Vorstellungen und das heißt Unabhängigkeit.Das kann man den Leuten nicht so einfach wegnehmen nur weil bestimmte Vorteile eben auch Nachteile bieten.Und wie viele Leute wurden schon durch schnelle Rettungs"wagen" gerettet?Sicherheit im Verkehr ist wichtig.Das ist klar aber nur weil manche das nicht erkennen sollte man nicht so vielen Leuten einen Teil der modernen Gesellschaft nehmen. Es erfordert aber auch Verantworungsvolles Handeln.Ein Skalpell kann Leben retten wenn der richtige es führt aber ein Laie richtet nur Schaden an.Ich persönlich cruise und rase nicht so.Jedenfalls wenns nicht nötig ist.Manche machen sich da mehr Stress als nötig [QUOTE]"Ihr wollt Bio-Produkte? Dann verzichtet auf die Industrieware und kauft - am Anfang sicherlich zu einem höheren Preis, den man in Kauf nehmen muss - und greift zu Bioprodukte. Wenn das genügend Leute machen, wird sich die Wirtschaft schneller darauf einstellen, als man glaubt."[/QUOTE] Das Problem ist eben,dass Bioanbau nicht den Bedarf aller Menschen abdecken kann.Ich könnte nicht die Folgen für die Biobauern absehen wenn auf einmal alle 82mio Deutsche nur noch Bioprodukte wollen.Klasse statt Masse ist doch der Grund warum Bioprodukte besser als Industriewaren sind. [QUOTE]Und genau das ist ja das größte Problem: Die Bewohner dieser Großstädte fahren trotzdem mit dem Auto in die 5 Straßen entfernte Arbeitsstelle (man will ja "seriös" erscheinen und mit dem eigenen PKW vorfahren) oder zum 2 Ecken entfernt gelegenen Supermarkt.[/QUOTE] Finde ich persönlich auch richtig dumm.Ich persönlich lege Strecken in 5 km generell ohne Motorkraft zurück.Vielleicht auch mehr.Aber das hängt stark davon ab,ob ich genug Zeit habe,das Wetter mitspielt oder ob ich viel zu transportieren habe.Aber Ich versuche den Fahrzeuggebrauch zu reduzieren oder spritsparend zu fahren.Benzinverbrauch und Abgase sind bei mir ein Hauptkaufgrund.Der Rest kann ruhig Mittelmaß sein.Und immer das Auto zu benutzen macht einen weich in den Beinen.Ich bin Sportler und kann das überhaupt nicht leiden.Darum versuche ich das auch zu vermeiden.Goth hat uns Beine gegeben damit wir sie auch ab und zu benutzen. [QUOTE]Nur weil es gerne hätte, heisst das doch nicht, dass er dort auch lebt. Ich würde auch lieber in einer Welt leben, wie wir sie vor 10000 Jahren hatten. Damals waren die Menschen glücklich mit dem was sie hatten und mir würde es wohl auch reichen. Leider ist das nicht erreichbar, also müssen wir uns damit abfinden.[/QUOTE] Du weißt ja wirklich viel über die Menschen von vor 10.000 Jahren. Die Probleme die wir hier in dieser Zeit haben gehen Hand in Hand mit ihren Vorzügen.Ich glaube verwöhnte Menschen wie wir sie heute sind,würden spätestens nach einer Woche keine Lust mehr haben so wie damals zu leben.Denn damals war das Leben hart und unbarmherzig.Die Menschen mussten viel durchmachen. Das sieht man auch an ihren Lebenserwartungen.Da gab es keinen Helikopter der zwar 200Liter in der Stunde frisst ,dich aber in 10 Minuten ins vielleicht 30km entfernte Spezialistenkrankenhaus bringen konnte. Zum Schluss muss ich sagen das alles Schöne auch Risiken birgt. Schokolade kann Fett machen.Lange Nächte sind ungesund aber unterhaltsam.Beim Sport kann ich mir alle Knochen brechen doch er hält mich fit,Entspannung ist vorteilhaft aber kann einen abschlaffen lassen.Es kann immer was passieren,ein Restrisiko bleibt da.Man würde nicht die Lebensqualität für alle erhöhen in dem man alle Risiken dezimiert.Besonders wenn nicht alle direkt betroffen sind.Die Mehrheit baut nämlich Jahre lang keine schweren Verkehrsunfälle.Tote oder schwer Verletzte gibt es jedes Jahr tausende.Die Zahlen sollten niedriger werden ohne Zweifel,aber Millionen sind auch gefahren ohne das etwas passiert ist. Ein Sanitäter sieht ja immer die schlimmen oder schlimmsten Fälle die es gibt und ist immer dort wo der Unfall gerade passiert ist. Aber aus dieser Position kann man nicht representativ eine Entscheidung treffen die alle ,auch anständigen,Autofahrer beeinflusst.Dazu ist die eigene Erfahrung zwangsläufig nicht representativ genug.Das heißt nicht das einem selber nie ein Unfall passieren kann.Mir ist sehr wohl bekannt das ein Unfall ganz leicht passieren kann und darum pass ich auch auf.Ich mache gerade ein Praktikum bei der Polizei und habe da schon viele üble Fälle gesehen.Aber dieses Verantwortungsbewusstsein sollte ganz stark gefördert werden. Viele sind sich nicht bewusst was im Schnitt 1,5t Masse ,die auf über 100km/h beschleunigt werden können,anrichten wenn sie irgendwas treffen. |
| Havamal | Die Zur Zeit beste Alternative sind die sogenannten Hybrid-Autos, am besten Diesel/Elektromotor. Denn in der Stadt z.B, wo man eh nur 50 fahren darf, übernimmt der E-Motor den Antrieb. Somit kann die Schadstoffemission deutlich verringert werden. Außerdem ist die Leistung auch ganz passabel, denn beide Motoren weisen ein großes Drehmoment auf. Und das Aufladen des E-Motors übernehmen z.B. die Bremsen. |
| Iyari Limon | Ich denke nicht dass das Verbieten von Autofahren wirklich die Lösung ist.. Das Auto ist in der heutigen Zeit ein Bestandteil von den meisten Menschen.. Man sollte aber die Gesetze verschärfren um grobe Unfälle zu vermieden.. |
| Seneca | [QUOTE][i]Original geschrieben von Iyari Limon [/i] [B]Das Auto ist in der heutigen Zeit ein Bestandteil von den meisten Menschen.. [/B][/QUOTE] Wusste garnicht, daß die Kybernetik schon so weit geht...! |
| Kampfsau | [QUOTE]Wusste garnicht, daß die Kybernetik schon so weit geht...![/QUOTE] Hast du noch nie Transformers gesehen?Oder die neue Peugeotwerbung. |
| bItbreaker | [QUOTE][i]Original geschrieben von Havamal [/i] [B]Die Zur Zeit beste Alternative sind die sogenannten Hybrid-Autos, am besten Diesel/Elektromotor. Denn in der Stadt z.B, wo man eh nur 50 fahren darf, übernimmt der E-Motor den Antrieb. Somit kann die Schadstoffemission deutlich verringert werden. Außerdem ist die Leistung auch ganz passabel, denn beide Motoren weisen ein großes Drehmoment auf. Und das Aufladen des E-Motors übernehmen z.B. die Bremsen. [/B][/QUOTE] Das Problem bei den Hybridautos ist nur, dass die Anschaffung recht teuer ist im Verhältnis zu den "normalen" Autos! [QUOTE][i]Original geschrieben von Kampfsau [/i] [B]Hast du noch nie Transformers gesehen?Oder die neue Peugeotwerbung. [/B][/QUOTE] Du meinst Citroen oder? |
| Kampfsau | Dann eben das.Weiß ich nicht genau. |
| Havamal | @ BITBreaker Das kommt auch darauf an, wieviel man fährt. Durch das Spritsparen wird die Kohle ab einer bestimmten Laufleistung im Jahr wieder ausgeglichen... Aber ich denke, daß sich diese Technik in den nächsten Jahren sich mehr und mehr durchsetzt, und dadurch vielleicht billiger wird. Toyota hat ja sozusagen den Anfang gemacht, und die deutschen Hersteller werden dann nachziehen. |
| Cordhörnchen | [url]http://www.orf.at/050124-83035/index.html[/url] eine Reduktion des Individualverkehrs wär sicherlich kein Fehler =) |
| Havamal | Dieser Artikel ist Käse, wie oft haben wir diesen Scheiß schon gehört. Wenn das wirklich so wäre, dann müßten wir als erstes aufhören zu atmen, denn schließlich stoßen wir ebenfalls CO2 in größeren Mengen aus (6 Mrd Menschen- kannst ja ausrechnen, wieviel t das im Jahr sind). Außerdem sind es die halogenierten Kohlenwasserstoffe, Kohlenwasserstoffe nitrose Gase (NO.) und andere Stickstoffoxid-Verbindungen (NOx), Schwefelverbindungen usw,, die primär zum Abbau der Ozonschicht beitragen, weil diese entweder sehr reaktiv sind oder mit dem Singulett-Sauerstoff in gefährliche Radikale übergehen können. Klar ist CO2 in gewisser Hinsicht gefährlich, aber nicht so wie es immer behauptet wird. Dann schon eher das Kohlenmonoxid. Und außerdem: Es hat schon mehrere Klimawandel gegeben (Eiszeiten kamen und gingen), und ich glaube nicht, daß die Ureinwohner schon mit Autos rumgefahren sind. Vielleicht mit stark pfurzende Pferden:eek: |
| Pallor | Mach dich nicht über die furzenden Pferde lustig, ein grosses Problem ist die ausgeuferte Zucht von Fleisch in der heutigen Zeit. Die ausstöße tragen auch dazu bei das die Ozon Schicht abgebaut wird. Und bei der ganzen Debatte geht es nicht um einen Klima Wandel, der natürlcihen Ursprung hat, sondern um einen Klima Wandel der viel zu schnell abläuft. Zumal Autos nicht nur die Ozon Schicht angreift, sondern ebenfalls deine Lunge. Die Lunge eines Grossstadt Menschen sieht fast genauso aus wie die eines Rauchers. Pendark |
| Havamal | Wie definierst Du Klimawandel natürlichen ursprungs? Kommt dieser natürliche Klimawandel daher, daß früher etliche Vulkane ausgebrochen sind (sprich H2S und sonstige Gase in die atmosphäre in die Luft verschossen wurden)? Und was heißt hier zu schnell? Noch haben wir keinen richtigen Klimawandel, nur weil mal eben der vorletzte Sommer zu heiß und dieser Sommer relativ gemäßigt war. Daß mit Großstadt und Abgase habe ich schon vorher erörtert, deswegen bin ich auch für eine Städtemaut. Aber da geht es vorallem um krebserregende Stoffe, die nicht unbedingt die Ozonschicht angreifen (z.B. Benzol) |
| Pallor | [url]http://de.wikipedia.org/wiki/Globale_Erw%C3%A4rmung[/url] [QUOTE] Seit Beginn der Industriellen Revolution wurden große Mengen an Treibhausgasen durch den Menschen emittiert. Seit 1750 ist die Kohlenstoffdioxidkonzentration um 31 % gestiegen, Methan sogar um 151 %, Stickstoffoxide um 17 % und bodennahes Ozon um 36 %. (Quelle: IPCC) Zu etwa 20% trägt Methangas zur globalen Erwärmung bei. Es entstammt hauptsächlich dem Verdauungsvorgang der in Massentierzucht gehaltenen Rinder, Schafe und Ziegen; diese stoßen häufig auf und entlassen das Gas dabei an die Umwelt. Auch der Reisanbau ist wesentlicher Mitverursacher der Methangasemmisionen, zusammen mit der Tierzucht werden hier ca. 90% des Methangasaufkommens erzeugt. Der größte Teil dieser Gase wurde durch Verbrennung von fossilen Brennstoffen verursacht. Auch die Abholzung von Wäldern in Sibirien, Nordamerika, Südeuropa oder in den Tropen hat wahrscheinlich dazu beigetragen, denn alte Wälder speichern viel Kohlenstoff. Jedoch tragen junge Wälder in Nordamerika und Russland dazu bei, Kohlenstoffdioxid zu absorbieren und seit 1990 ist die Menge des aufgenommenen Kohlenstoffs größer als die durch Abholzung freigesetzte Menge. Nicht der ganze Kohlenstoffdioxidausstoß sammelt sich in der Atmosphäre an, die Hälfte wird durch Wälder und Meere aufgenommen. (Siehe Kohlenstoffkreislauf). Ca. 20% Anteil haben die Abgase von Verbrennungsmotoren von Autos. [/QUOTE] Das wir das Auto stehen lassen bzw. die Benutzung reduzieren, dürfte nur der Anfang sein. Danach müssten wir die Tier Industrie abschaffen, und mehr Pflanzen anbauen(ist ausserdem viel Effektiver, man kann mit weniger Land mehr ertrag erwirtschaften!), und wir müssten grosse Teile der Industrie umstellen bzw. abstellen. Imoment ist leider noch keine verbünftige Technik der "sauberen" Energie gefunden worden, ausser villeicht die Solar Technik, daher kann es nun nur darum gehen sehr stark unseren Energie Haushalt einzusparen. Dazu sind Massentransportmittel wie Bus und Bahn am besten geeignet, Flugzeuge müssten übrigens auch abgeschaft werden da ihr verbrauch astronomisch hoch ist. Pendark |
| Havamal | Mit den Flugzeugen stimme ich Dir zu! Jetzt wo der Wasserstoffantrieb bei Flugzeugen getestet wurde, wird das Kerosin bald überflüssig sein. Mit der Solartechnik bin ich nicht einverstanden, da die Module (im Moment noch) mehr Energie benötigen als sie jemals hergeben können. Für Bus und Bahn in die Städte bin ich auch dafür, oder mit dem Fahrrad. Aber leider sind die Buspreise ebenfalls astronomisch (Bei uns kostet eine Fahrt mir dem Bus 2,10 €!), weswegen viele das Auto benutzen.... |
| Kato | solar energie is scheisse das dach unserer schule is voll mit solarzellen, und die reichen gerademal für 100 glühbirnen.... wenn man mal durchrechnet wievie davon auf ein normales haus passen und wieviel man dann betreiben könnte, dann kommt recht wenig bei raus wenn wir vielleicht alle ganz doll weinen, weil es unserer umwelt schlecht geht, dann hilft das vielleicht.... |
| Pallor | WasserstoffAntriebe sind bis heute nicht Umweltbewusst, denn die Herstellung von Wasserstoff kostet mehr Energie als sie hergeben. Diese Energie wird bis jetzt noch immer durch Konventionelle Kraftwerke erzeugt wie z.b. Kohlekraftwerke. Daher sind Wasserstoffantriebe genauso schlimm wie verbrennungs Motoren. ------------------- Solartechnik, wird sich in den nächsten zwei Jahren erheblich verbessern sowohl ind er Effizens als auch in der Herstellung, da ein neues Verfahren für die Silikon Rohlinge vor liegt. Aber selbst dann wird es niemals reichen grosse Teile der Bevölkerung zu versorgen, unbestritten. ------------------------ Bus und Bahn sehe ich genauso wenig imoment als Alternative: 1) Sie müßten einen bestimmten Komfort bieten 2) Die Preise müssten erheblich reduziert werden, z.b. 20€ Monats Tickets. Daher wäre ich dafür erheblich höhere Spritsteuern zu nehmen, genauso wie das Flugbezin entlich erheblich zu versteuern. Dann wird zwar nicht jeder jedes Jahr zweimal in den Urlaub fliegen können, aber ich denke Naherholung ist ebenfalls entspannend. Pendark |
| Havamal | Es kommt darauf an wie man den Wasserstoff herstellt. Elektrolytisch ist das eine aufwendige Angelegenheit, aber man kann es auch durch Crack-Prozesse und auf viele andere Arten herstellen. Und die Kraftwerke haben wir nun mal. Auch wenn dann dort ein paar Spuren von anderen Gasen vorhanden sind, sauber bleibt das H2 allemal. |
| Havamal | Aber letzendlich dürfen wir gar nicht mehr machen, wenn wir die Umwelt total schonen wollen. Selbst unsere Exkremente wären schon zuviel für die Umwelt. Man darf auch nicht vergessen daß sich die Natur auch regeneriert, und wenn wir etwas bewusster mit der Umwelt umgehen, dann könnten wir diesen Planeten noch retten. Aber erstmal schöne Grüße an die USA, die größte Umweltsau hier auf der Welt! |