| Nienna | Aus aktuellem Anlass , weil es mich doch sehr beschäftigt, möchte ich dieser Frage nachgehen, betreffend Geld, Karriere und Freunde. Ist es wichtiger Geld und Karierre nachzueifern oder Zeit für sich zu haben und Lebensgrundlagen abgesichert zu haben, für ein normales Leben ohne viel Sorgen um Haben und nicht Haben? Ich bin mir sicher, dass die Meisten, die das lesen höchstwahrscheinlich der zweiten Möglichkeit zustimmen, denn Glückseligkeit ist mit keinem Geld der Wwelt zu bekommen. Ein mir nahestehender Mensch hatte mich vor einem halben Jahr mal gefragtm, wie ich meine Zukunft sehe, was ich so vorhabe. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich gerade meine Ausbildung zur foto- und medientechnischen Assistentin erfolgreich beendet und war eben dabei mit einem Praktikum etwas Berufserfahrung zu sammeln. Nun, in unserer Familie habe ich Werte mitbekommen, die nicht unbedingt auf der Grundlage von matriellen Dingen basieren, daher mag ich auch etwas anders denken. Ich weiß, dass ich mit meinem Beruf, der mir Spass macht und von dem ich auch privat etwas habe, nicht die große Kohle scheffeln kann. Also meinte ich, ich möchte mir einen Job suchen, genug für meinen Lebensunterhalt und eine private Rentenversicherung haben, evtl. sogar mal eine Familie gründen, vielleicht noch Zeit fürs Fotografieren haben. Das sind wohl die Träume eines geborenen Loosers!? Das konnte mein Gegenüber einfach nicht verstehen, er Student, mit super Praxissemesterplatz, aus einem etwas wohlhabenderen Elternhaus, Karrieregeil (was nicht schlecht sein muss, hat man weningstens einen Ansporn) dem folgendes wichtig ist: Haus am Bodensee, Porsche in der Garage und gerne mal in die Karibik fliegen, dazu noch eine Frau, die zusättzlich gut verdient. Ist das wichtig? Gut es scheint so als sei man in dieser Gesellschaft nichts wert, wenn man etwas weniger Geld auf dem Konto hat, das kann man wohl überall beobachten, aber was bitteschön habe ich davon, wenn ich am Tag 12 Stunden arbeiten gehe um mir dann Dinge leisten zu können, die ich aufgrund von Zeitmangel gar nicht nutzen kann. Jetzt ist das Praktikum vorbei und zur Zeit leider arbeitssuchend. Ich bin das sicher nicht aus und mit Stolz. Und dieser Mensch, der mir sehr wichtig ist (aber wie nahestehend noch?) schämt sich für mich. Er lügt für mich, wenn er gefragt wird, was ich mache oder reagiert flapsig und abwertend. Und auch hier stelle ich mir die Frage betreffend Freundschaft und Liebe: was ist wichtig? Ist es wichtig sich nur mit Menschen zu umgeben, mit denen man sich schmücken kann? Die reich und schön sind? Oder ist es wichtig jemanden zu haben, der DICH mag, liebt, der da ist, unabhängig davon wieviel Geld oder ob er aussieht wie Karl Dall? |
| Schmerzengel | Hallo Nienna, ich denke, glücklich sein definiert sich jeder für sich selbst durch seine Bedürfnisse und sein Umfeld. Natürlich wirkt die Erziehung durch die Eltern auch zu einem Großen Teil darauf ein - es gibt genügend Beispiele. Kinder die z.B. von ihren Eltern nur durch ihre Leistungen geliebt werden und nicht um ihrer selbst willen. Diese Kinder versuchen dann, immer die Besten zu sein, woran letztendlich ihre Seele zerbricht und sie im erwachsenen Leben dann ebenfalls versuchen, nur über die Leistung ein Glücksgefühl zu erlangen. Andere werden erzogen, dass Geld nicht das wichtigste ist, sondern Freundschaft. Diese Menschen würden für einen guten Freund viel aufs Spiel setzen, um ihm zu helfen, und so glücklich sein, da ihnen die emotionale Seite viel bedeutet. Ein Zuviel davon kann dazu führen, dass dieser Mensch sich jedoch nur noch über die Menge an Freunden die er hat definiert und das ist auch nicht das Beste. Dein Bekannter kann auch nicht wissen was ihm das Leben bringt oder ob er in ein paar Jahren noch einen sicheren Job hat. Wenn er natürlich ein Macher ist so wird er sich durchsetzten, aber seine Gefühle werden letztendlich auf der Strecke bleiben (wenn er sich jetzt schon dafür schämt, dass du noch auf Arbeitssuche bist). Wie aber würdest du reagieren, wenn er auf einmal seine Arbeit verlieren würde? Ich denke du würdest ihn unterstützen und ihm beistehen. DAS ist das, was Freundschaft ausmacht. |
| ange gardien | [QUOTE] Oder ist es wichtig jemanden zu haben, der DICH mag, liebt, der da ist, unabhängig davon wieviel Geld oder ob er aussieht wie Karl Dall? [/B][/QUOTE] Wenn es so jemanden gibt, weiblich, Single auf Partnersuche - bitte per PN bei mir melden :D Aber im Ernst: Deine Frage was wichtiger ist, Karriere und Geld oder Zeit für sich selbst und die Familie zu haben, kann man nur sich selbst beantworten. Ich persönlich kenne beides, wirklich gut Kohle verdienen oder ( so wie im Moment ) von ein paar Euro BAföG leben und schon Mitte des Monats kein Geld mehr zu haben. Daher kann ich sagen: Geld alleine macht nicht glücklich. Es ist zwar beruhigend wenn man finanziell gut abgesichert ist, aber glücklich alleine macht es nicht. Wobei Glück jeder für sich definieren muß. Inzwischen tendiere ich eindeutig Richtung Zeit für sich selbst haben - und dafür finanziell ärmer sein. Wichtig ist das man einen Beruf hat der einem Spaß macht. Und wenn Dir der Bereich Foto- und Medientechnik gefällt ist das doch schön. Es macht keinen Sinn nur des Geldes wegen etwas zu tun das einem persönlich sonst nichts bringt. Schau Dir mal die Leute die wirklich Karriere machen an. Ich kenne einige, meist aus dem Marketingbereich. Auf der einen Seite finanziell wirklich reich. Die andere Seite ist das die meisten inzwischen geschieden sind ( oder nie Familie hatten ), kaum Freizeit haben und bei ihren "Freunden" nur dadurch bestehen "was" sie sind - und nicht "wer" sie sind. Ich möchte mit denen nicht tauschen. Aber wie gesagt, das muß jeder für sich entscheiden. |
| Daydreamer | ich denke, es gibt genug menschen, die sich ihre freunde nach dem prinzip "zeig mir deine freunde und ich sag dir wer bzw. WAS du bist"...auch wenn man menschen in seinem freundeskreis hat, die einem wichtig sind, die aber langsam diese haltung entwickeln, dann merkt man irgendwann, dass sie vielleicht doch nicht so seelenverwandt sind, wie man anfangs dachte. ist sicherlich auch logisch, schließlich entwickelt sich (im idealfall ;) ) jeder weiter - es kommt eben nur darauf an, was man selbst aus sich macht und ob man gewillt ist, sein leben so zu führen, wie man sich entwickelt hat. und dabei kann es eben auch passieren, dass man sich irgendwie auseinanderlebt, da die interessen sich verschieben. ich denke, man gewinnt von ganz allein abstand zu menschen, denen man nicht mehr so wichtig erscheint, wie sie einem vielleicht selbst noch sind. und so werden ehemals gute freunde vielleicht nur noch zu bekannten...das ist zwar schmerzhaft, aber durchaus ein natürlicher vorgang. nicht jeder mensch, den man kennen - und schäötzengelernt hat, begleitet einen auch den rest des lebens...so weh es auch tun mag, dies zu akzeptieren... viele grüße day |
| Nichts | Glück ist Definitionssache,jeder muss es für sich selbst finden,wie das meiste im Leben.Vielleicht gibt es Menschen welche dermaßen mit ihrem Job zufrieden sind,dass er sie völlig ausfüllt,so dass sie beispielsweise keine Familie mehr zum glücklichsein brauchen.Andere wiederum sehen das Lieben als das wichtigste und sie mit Glück erfüllendste an-noch andere brauchen beides,was ich als am häufigsten ansehe,ich denke viele von uns sehnen sich nach Liebe und Geborgenheit.Für mich bedeutet Glück das versuchen zu tun,was man als seinen persönlichen Sinn gefunden hat-sei es im Beruf oder sonstwo,für mich ist Glück sterben zu können ohne realisieren zu müssen,nicht alles dafür getan und versucht zu haben seinem Sinn nachzukommen.Um das verständlicher zu machen erkläre ich das an meinem Beispiel:Ich sehe keinen von Natur aus gegebenen Sinn im menschlichen Dasein,doch bin ich zu diesem Schluß durch Nachdenken gekommen.Ich finde mein Glück darin,nie aufzuhören zu versuchen das Universum und damit meine Existenz zu verstehen.Ich bin mir bewußt,dass ein einzelner Mensch wohl nie jenes verstehen wird,doch macht mich der Gedanke es versucht zu haben glücklich. |
| isi | wie schon mehrfach erwähnt ist glück natürlich definitionssache. ich denke, dass man wahrscheinlich am glücklichstens sein kann, wenn man genug geld hat um sich doch schon mal etwas teueres leisten zu können, aber ebenso viel zeit für sich selbst hat und wirklich geliebt wird. obwohl es das wahrscheinlich nicht so ausgeglichen gibt. ich denke es gibt wirklich einige menschen, die immer dem geld hinterhergerannt sind und dann irgentwann festgestellt haben, dass sie eigentlich nichts außer geld haben. die sich reinarbeiten und wenn se ihren job irgentwie verlieren oder zu alt dafür werden und dann ja irgentwie aus ihrer sicht alles verloren haben. oder es gibt auch leute, die immer schuften und wenn se dann alt sind und ihr leben endlich genießen wollen nur noch ein paar jahre zu leben haben oder gar krank sind, umzwar wegen überarbeitung. ich persönlich finde es wichtig, wenn mich jemand mag/liebt so, wie ich bin und sich nicht irgentwie mit mir schmückt. sowas finde ich eigentlich nur dumm!!! man sollte doch jemand ganz und gar mögen, wie er ist und nicht nur die positivsten seiten!! |
| Gr. Gaulichter | glück im sinne von subjektivem wohlbefinden ist nicht, wie hier fälschlicherweise geäußert wurde, definitionssache, sondern gefühlsabhängig. deshalb plädiere ich dafür, dass man auch einmal erfahren sollte, wie man sich fühlt, wenn man viel geld für arbeit bekommt. denn über geld reden und darauf wirklich verzichten können sind zwei paar schuhe. gg.grüße |
| Tchikadelo | Hallo Nienna, Ich bin zwar neu hier, interessiert aber nicht,... Also die Frage ist ja, Was ist wichtiger? Es ist wichtiger von den Menschen zu umgeben sein, die DU magst. Es kann ja auch sein, das DU dich bei solchen Menschen wohler fühlst, aber ich glaube weniger. Deshalb belib dir selbst treu. |
| Tajela | Jeder spricht hier davon, dass Glück Definitionssache ist, was in gewisser Hinsicht auch nicht unbedingt falsch ist, aber ist es nicht traurig, dass so viele Menschen nach Karriere und irgendwelchen Besitztümern streben? Man kann diesen Menschen vielleicht keinen Vorwurf machen, denn sie werden ja in einer Leistungsgesellschaft groß, in der Materialismus und Oberflächlichkeiten eine große Rolle spielen, aber ist es nicht traurig, dass andere Werte dabei völlig in den Hintergrund geraten? Klar ist Arbeit wichtig, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, es ist auch nicht verkehrt, wenn man sich anstrengt, etwas zu erreichen, um sich mal was leisten zu können, nur leider steht dies alles an erster Stelle bei vielen Menschen, solche Dinge als Hauptziel seines Lebens zu betrachten ist doch irgendwie falsch. Ich finde, dass man Glück in Geld und Besitz findet, zeigt nur den traurigen Verfall unserer Gesellschaft, auch wenn man dem Einzelnen das nicht anlasten kann. Dieser Freund, der sich schämt, weil du momentan keine Arbeit hast, steht offensichtlich auch unter dem Druck der Gesellschaft. Und genau das ist es, er ist doch mit Dir befreundet, weil er Dich als Mensch schätzt und Dich mag, und nicht weil Du einen tollen Job hast, aber dennoch hat er Angst, dass Dich andere Leute nach dem beurteilen, was du arbeitest, wie Du aussiehst, wieviel Geld du hast etc.. Ein armes Würstchen in meinen Augen, weil er es nicht sdhafft, sich der Oberflächlichkeit anderer Leute zu entziehen. |
| Cordhörnchen | Die Jagd nach dem Glück, nach Idealen ist wichtiger als der Zustand selbst! "der Weg ist das Ziel" is ein billiges Paradoxon, aber umschreibts in etwa! Die Beschäftigung mit dem Verwirklichen der eigenen Ziele, die [B]Ambition[/B] ist das Erstrebenswerte, Erfüllende!! |
| Tchikadelo | Ich stimme dir da voll zu, nur leider kannst DU genauso wenig wie ICH oder ER etwas dagegen unternehmen. Entweder man unterwirft sich dieser Gesellschaft, oder man mutiert zu Aussenseiter. Es gilt; Der stärkste überlebt, und das solltest du dir immer vor nie Augen halten. Natürlich ist die heutige Gesellschaft vor ihrem Abgrund, das Beispiel was du gebracht hast, trifft leider immer öfter zu, aber was kann man dagegen machen? Sich die richtigen Freunden finden? War der [I]Verräter[/I] nicht ein richtiger Freund? GENAU, du kannst nichts dagegen unternehmen, genau NICHTS. Wir sind hineingeborene Opfer dieser Gesellschaft, und haben kaum eine Chance sich dieser zu entziehen, also was machen? Ankämpfen? In einem gewissen Grad schom richtig. Man kann ja nicht der Karrieretyp sein, sondern ein Mensch der mittelviel verdient, und glücklich ist. |
| Pallor | 1) Der Weg ist nicht das Ziel, das ist nicht mehr als ein Dummer Bauernspruch. Nimm Kant: Handle so das die Maxime deines Handeln, als Grundlage der allgemeinen Gesetzgebung werden können. Dabei ist egal, ob du erfolg hast, es geht um die Maxime die Grund deines Handelns sind. Da durch wirst du ein Moralischer/Guter Mensch, wenn deine Antriebe gut sind. Der Weg ist das Ziel, wird leider viel zu häufig zum Weichspühle oder nichts tun missbraucht. Man muss schon mit aller seiner Macht streben um redlich zu sein, alles andere ist verlogen. 2) Die Gesellschaft besteht einzig und allein aus einzelnen Individuen, und sobald sich die einzelnen geändert haben ändert sich die Gesellschaft, ändert sich die Gesellschaft ändern sich aber auch ihre Teile. Das heisst jeder sollte das tun was er für richtig hält nur so ist eine Bessere Gesellschaft möglich. Genau das sagt Kants Kathegorischer Imperativ aus. Kein Handeln ist vergebens selbst wenn man dabei umkommt oder unter die Räder gerät, da du im Endeffekt niemals die Konsequenzen vorher weisst. Wenn du dich auf die Strasse stellst und rufst der König ist tot, kann es dazu führen das der König dich tötet, oder es sammelt sich ein Gruppe die den König stürzt. Von vornherein zu verzagen und sich dem angeblichen "Realismus", der besagt das es wahrscheinlicher ist zu versagen, hinzugeben fürht dazu das man sich am besten sofort selbst umbringt. Sinnvoller ist es zu handeln, und zwar nach seinen Maximen die er sogar für eine bessere Gesellschaft für richtig hält. Wenn du eine Welt willst die nicht materiell ist, sondern auf humanistischen Werten beruht, strebe dieses Ziel an und versuche danach zu handeln. Rede mit Leuten wenn es dir ein Bedürfniss ist, und versuche sie zu überzeugen. Und nochmal, bevor die Demokratie eingeführt wurde und Gott und der König getötet wurden, glaubten auch alle es wäre nicht möglich. Also denkt und handelt radikal nach euren Vorstellungen, und vor allem lasst euch nicht von solchen kleingeistern davon abhalten, meistens sind sie entweder zu dumm oder zu resigniert etwas zu bewegen. Pendark |
| Desengano | @nienna: fühlst du dich eigentlich wohl, wenn dein freund/bekannter dich so abwertet? hast du ihn mal drauf angesprochen? ich bezweifel einfach mal, dass eine freundschaft nicht gut gehen kann, wenn der eine nicht zu dem anderen steht. und du bist was du bist! und du musst dich dafür auch nicht schämen! und er sollte es auch nicht. ich könnte mich da echt ärgern drüber... und ich finde, dass es keinen sinn hat eine arbeit zu tun, mit der man so gar nicht glücklich ist, nur des geldes wegen. ich könnte auch etwas studieren, wo ich sicherer sein könnte, dass ich später mal eine arbeit finden werde und mehr geld verdienen würde. aber ich weiß genau, dass mir diese ganzen studiengänge keinen spass machen würden und dann wäre ich auch nicht gut. das hat aber auch mit meiner faulheit zu tun. ich kenne auch leute, die studieren, um später mal gut zu verdienen. die wollen das aber auch wirklich und hängen sich da voll rein. es macht sie glücklich und sie arbeiten hart daran, auch wenn sie der studiengang nicht wirklich interessiert und vielleicht sehr trocken ist. diese menschen haben eine andere entscheidung als ich getroffen und das finde ich in ordnung. |
| Mondsilbertaufe | [QUOTE]Kinder die z.B. von ihren Eltern nur durch ihre Leistungen geliebt werden und nicht um ihrer selbst willen. Diese Kinder versuchen dann, immer die Besten zu sein, woran letztendlich ihre Seele zerbricht und sie im erwachsenen Leben dann ebenfalls versuchen, nur über die Leistung ein Glücksgefühl zu erlangen. Andere werden erzogen, dass Geld nicht das wichtigste ist, sondern Freundschaft. Diese Menschen würden für einen guten Freund viel aufs Spiel setzen, um ihm zu helfen, und so glücklich sein, da ihnen die emotionale Seite viel bedeutet. [/QUOTE] Demnach gäbe es unter den erwachsener Menschen nur die "zerbrochenen Seelen" und selbstlosen Individuen. Dieses Weltbild ist wirklich äußerst vereinfacht in Anbetracht der Frage, was im Leben wichtig sei. Am Ende ist doch das Ziel eines jeden, glücklich zu sein. Mit Sicherheit spielt die Erziehung eine große Rolle, dennoch ist man irgendwann ein selbstständig denkendes Subjekt, was sich nicht hinter Muttis Kittelschürze versteckt, sondern nach eigenem Ermessen handelt. Für den einen ist es das Hobby, für den anderen Familie, für andere die Karriere und Unabhängigkeit und wieder andere leben nach den Auffassungen großer Vorbilder. Wollte man demnach Rückschluss auf Erziehung und Weltbilder der Handelnden schließen, käme man zu illustren Märchen, wie das der Karrierefrau, die unmöglich eine gute Mutter sein kann, weil beides zusammen nicht vereinbar ist. Oder das Märchen mit dem Kind, das zwangsweise auf die schiefe Bahn geriet, weil immer zuviel von ihm abverlangt wurde. Ich denke, ein bisschen differenzierter könnte man das o.g. Problem schon betrachten. Der Nachteil dabei wäre: Die "guten" Menschen würden ihren 50%igen Anteil bis auf wackere 10 % in etwa verlieren. [QUOTE]Klar ist Arbeit wichtig, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, es ist auch nicht verkehrt, wenn man sich anstrengt, etwas zu erreichen, um sich mal was leisten zu können, nur leider steht dies alles an erster Stelle bei vielen Menschen, solche Dinge als Hauptziel seines Lebens zu betrachten ist doch irgendwie falsch.[/QUOTE] Es ist nicht falsch, sondern notwendig. Was glaubst du, wieviele Menschen in Deutschland Existenzängste haben, weil sie ihre Familien kaum noch durchboxen können? Da sind Arbeitslosigkeit, Schulden, Perspektivlosigkeit... Niemand kann diesen Familien verdenken, dass ihr Hauptziel die finanzielle Absicherung darstellt. [QUOTE]diese menschen haben eine andere entscheidung als ich getroffen und das finde ich in ordnung.[/QUOTE] So soll es sein. |
| Pallor | [QUOTE] Es ist nicht falsch, sondern notwendig. Was glaubst du, wieviele Menschen in Deutschland Existenzängste haben, weil sie ihre Familien kaum noch durchboxen können? Da sind Arbeitslosigkeit, Schulden, Perspektivlosigkeit... Niemand kann diesen Familien verdenken, dass ihr Hauptziel die finanzielle Absicherung darstellt. [/QUOTE] Mondsilbertaufe du siehst die Welt zu einfach, was du den anderen Vorwirfst ist der größte Fehlern den du begehst. Es geht bei den Zielen immer in erster Linie um ein Überleben, aber ein Überleben ist etwas anderes als das reine Streben nach Kapital. Und gerade dieses Streben nach immer mehr Profit, führt dazu das wir immer mehr Arbeitslose haben die zur gewinn Maximierung durch Roboter oder durch billigere Arbeitskräfte entlassen werden. Würden die Menschen arbeiten nur noch als Notwendigkeit zur materiellen Absicherung sehen, würde unsere Wirtschaft nicht mehr expandieren. Und wir könnten mit sehr wenig Arbeit den ganzen Planeten versorgen. Wir hätten nicht jeden Tag Bananen und wir könnten nicht jedes Jahr nach Afrika/Asien fliegen um Urlaub zu machen, selbst das Auto für jeden ist unrealistisch. Aber dafür hätten wir Sicherheit und einen Globalen Wohlstand, ausserdem könnten wir in der gewonnen Zeit Dinge tun die den Menschen weiter entwickelt. Studieren für alle, Sport für alle etc. man kann 2 Stunden am Tag arbeiten und den Rest trifft man sich mit Freunden philosophiert oder macht andere Dinge die einem Spass machen. Das wäre ein Welt die mir gefällt! Und diese Welt ist weder unmöglich noch unerreichbar, alles was zwischen dieser Welt und dem Jetzt steht, sind Reaktionäre Kräfte wie du Silbertaufe! Pendark |
| Tajela | @mondsilbertaufe [QUOTE]Es ist nicht falsch, sondern notwendig. Was glaubst du, wieviele Menschen in Deutschland Existenzängste haben, weil sie ihre Familien kaum noch durchboxen können? Da sind Arbeitslosigkeit, Schulden, Perspektivlosigkeit... Niemand kann diesen Familien verdenken, dass ihr Hauptziel die finanzielle Absicherung darstellt. [/QUOTE] Das habe ich nicht gemeint, mir ist klar, dass solche Familien nach finanzieller Absicherung streben, was wohl jeder tun würde, wenn es um wirkliche Existenssorgen geht. Ich meine all diejenigfen, die genug haben und dennoch immer reicher werden wollen, die, die von einem Porsche träumen und die wirklich wichtigen dinge im Leben dabei hinten an stellen. Ich habe mich auf das Thema bezogen, wo es um einen, aus einer finanziell stärkeren Familie stammenden, Studenten geht, der sich für eine arbeitslose Freundin schämt und dessen Lebensziele offenbar Geld und Karriere sind. Niemand redet hier von finanziell schwachen Familien, die aus finanziellen Problemen natürlich nach Geld streben, um ihren Lebensunterhalt abzusichern. |
| Nichts | Pallor: Würden die Menschen arbeiten nur noch als Notwendigkeit zur materiellen Absicherung sehen, würde unsere Wirtschaft nicht mehr expandieren. Und wir könnten mit sehr wenig Arbeit den ganzen Planeten versorgen. Ich glaube nicht,dass das so einfach gehen würde.Es liegt nicht allein,eher in geringem Maße,an der Arbeitslage,dass der Planet nicht vollständig versorgt wird,da spielen noch ganz viele ander Faktoren eine Rolle. Ich denke man kann seinen Beruf durchaus als das Wichtigste im Leben ansehen,natürlich nur dann,wenn man den Beruf ausübt den man ausführen möchte!Ein Astronom wird Astronom geworden sein weil er das Universum zumindest versuchen will zu verstehen,und das kann íhm mit Sicherheit durchaus als sein Lebenswerk erscheinen.Die Problematik liegt darin,dass viele nicht den Job ausführen können,denn sie ausführen wollen. Pallor: Wir hätten nicht jeden Tag Bananen und wir könnten nicht jedes Jahr nach Afrika/Asien fliegen um Urlaub zu machen, selbst das Auto für jeden ist unrealistisch. Ich sehe diese Dinge als Fortschritt an.Unsere Aufgabe liegt nun darin das für alle möglich zu machen. |
| Pallor | [QUOTE] Ich glaube nicht,dass das so einfach gehen würde.Es liegt nicht allein,eher in geringem Maße,an der Arbeitslage,dass der Planet nicht vollständig versorgt wird,da spielen noch ganz viele ander Faktoren eine Rolle. Ich denke man kann seinen Beruf durchaus als das Wichtigste im Leben ansehen,natürlich nur dann,wenn man den Beruf ausübt den man ausführen möchte!Ein Astronom wird Astronom geworden sein weil er das Universum zumindest versuchen will zu verstehen,und das kann íhm mit Sicherheit durchaus als sein Lebenswerk erscheinen.Die Problematik liegt darin,dass viele nicht den Job ausführen können,denn sie ausführen wollen. [/QUOTE] 1. Tja die Arbeitslage ist ausdruck an der Profitgeilheit der kapitalisten, und daran liegt sehr wohl die Lage der Welt. 2. Wie oft glaubst du finden Leute ihren Traum Beruf? Wer hat Müllbeseitigungsfachmann als Traumberuf? Krankenpfleger im Ambulanten Dienst? Bauer in der heutigen Zeit? Es ist ddie ausnahme das man in seinem Beruf aufgehen kann, denn meist sind die Berufsbeschreibungen unmenschlich ausserdem werden die Betriebe auf Profit ausgelegt sein, nichtd as die Arbeiter im Job aufgehen. [QUOTE]Ich sehe diese Dinge als Fortschritt an.Unsere Aufgabe liegt nun darin das für alle möglich zu machen. [/QUOTE] Banane im Winter sind Fortschritt? Sinnloses vernichten von Treibstoff, um im Sommer in ein Touristenblock eines X Beliebigenlandes zu fliegen? Das ist kein Fortschritt sondern dekadenz, und vor allem wird dies nicht möglich sein für alle Menschen zu erlangen. wozu auch? Reichen dir Äpfel Trauben und Möhren nicht? Liegt dein Glück an der Banane? Oder ist es eher das Geltungsbewusstsein was stimuliert wird wenn man sagen kann "ich fahre jedes Jahr in den Urlaub in ein fremdes Land"? Eine Reise wie vor 200 Jahren ist immer noch drin, du kannst auch gut mit dem Zug z.b. nach Indien und dort Trempen. So erlebt man ein Land erst wircklich. Pendark |
| Nichts | Mein Glück liegt in keinster Weise an der Banane,ich mag sie nichteinmal.Was ich als Fortschritt ansehe ist die Möglichkeit Waren über weite Strecken ganzjährig auf dem Planeten verteilen zu können. Ob die Arbeitslage Ausdrück für Machtgier der Kapitalisten ist,kann ich nicht beurteilen.Recht hast Du aber,wenn Du sagst das Betriebe auf Profit,nicht auf ein Aufgehen der Arbeiter angelegt sind.Genau deswegen schrieb ich,dass nicht viele den Job ausführen können,denn sie gerne ausführen würden,um auch auf deinen Aufruf von wegen Müllmann zu sprechen zu kommen. Berufe als reine Geldeintreiberei und damit notwendiges Übel anzusehen,was sie in der Realität meistens sind,ist schade,aber realistisch.Mir ist klar dass die wenigsten Interesse daran haben Müllmann zu werden,ich sprach von einem rein idealistischen Berufsbild welches wünschenswert wäre. Zu deinem Einwand mit reisen wie vor 200 Jahren: Das kann man zu jedem Fortschritt sagen,Du kannst auch nach Indien schwimmen oder eine Weltreise im Ballon machen,ich kann dennoch nichts fehlerhaftes an Weiterentwicklungen finden.Vielleicht solltest Du lieber das auch von mir skeptisch betrachtete Urlaubsverhalten der Menschen kritisieren,nicht aber die mißbrauchten Fortschritte wie Flugzeuge. |
| Pallor | Der Fortschritt Waren auf der ganzen Welt zuvertreiben ist toll, hat aber nichts mit der real Exitierenden Wirtschaft zutun. Es geht um profit, nicht darum Notleidenden Menschen zuhelfen, zumal eine Dezentralisierte Hifle immer besser ist.(Also keine Flüge vopn Europa nach Afrika sondern vor Ort entsprechende Unternehmen zu bauen) Genau das selbe gilt es beim Flugzeug zu beachten, es geht nicht darum das man Flugzeuge im Notfall einsätzt. Sondern es geht um puren sinnlosen Luxus, der leider dazu führt das unsere Umwelt den Bach runter geht. Jeder Fortschritt sollte Kritisch hinterfragt werden, und nur dann eingesetzt werden wenn er dem Menschen nutzten bringt. Und zwar nicht nur fauler zu sein, sondern auch auf lange zeit ein gutes Leben ermöglicht, eine Welt ohne Ozonschicht aber mit vielen Autos z.b. halte ich für nicht erstrebenswert. Pendark |
| Kato | [QUOTE][i]Original geschrieben von Pallor [/i] [B] Eine Reise wie vor 200 Jahren ist immer noch drin, du kannst auch gut mit dem Zug z.b. nach Indien und dort Trempen. So erlebt man ein Land erst wircklich.[/B][/QUOTE] und wenn man keine lust hat? [quote] 2. Wie oft glaubst du finden Leute ihren Traum Beruf? Wer hat Müllbeseitigungsfachmann als Traumberuf? Krankenpfleger im Ambulanten Dienst? Bauer in der heutigen Zeit? [/quote] weisste,solche argumente würde ich gerne durch statistiken belegt habe... reines behaupten is doch doof |
| Pallor | [QUOTE] und wenn man keine lust hat?[/QUOTE] Musst du ja nicht in den Urlaub gehen/fahren, ich dachte nur viele Menschen haben Freude daran. Aber ich will dich nicht dazu zwingen. [QUOTE] weisste,solche argumente würde ich gerne durch statistiken belegt habe... reines behaupten is doch doof[/QUOTE] Geh zum Arbeitsamt und frag dort einfach nach, die nennen dir sofort 5 Millionen Menschen die KEINE Arbeit haben die ihnen zusagt. Davon leitest du dann durch Vernunft ab, das wahrscheinlich viele Menschen einen Job haben der nicht ihr Traumberuf war... Dazu brauchen wir nichtmal grosse Statistiken. Falls du darauf bestehst kannst du ja selbst suchen oder ich schaue morgen mal danach, da wird sich sicherlich was finden lassen. Pendark |
| Mondsilbertaufe | [QUOTE]Würden die Menschen arbeiten nur noch als Notwendigkeit zur materiellen Absicherung sehen,[/QUOTE] ...wie es oftmals der Fall ist, folgt wenig später die Erkenntnis: [QUOTE]2. Wie oft glaubst du finden Leute ihren Traum Beruf?[/QUOTE] Dass Menschen nicht ihren Traumberuf erlernen können, liegt ausschließlich an ihnen selbst und nicht etwa am System. Manchen Menschen bleibt es verwehrt aufgrund körperlicher Umstände. Die meisten jedoch, bräuchten nur ein bisschen besser in der Schule aufzupassen und an sich zu arbeiten. Superstar wird man nicht, weil man entdeckt wird, sondern wie in jedem Beruf durch Leistung. Oder was ist doch gleich der meistgeträumte Beruf der Teenies? Ich bin für eine Leistungsgesellschaft, ja. Denn ich weiß, dass jeder kann, wenn er will. Ich finde es gerecht, wenn Leistungsträger arbeiten und sich bereichern. Ich fände es ungerecht, wenn Leute ohne Bock die Hand aufhalten und bekommen. Ideen, wie die von Pallor, holen vielleicht die Bocklosen von der Straße, werfen gleichzeitig aber Knüppel in Beine derjenigen, die gern Leistung bringen. Nun stelle man sich einmal vor, sie dürften alle studieren. Jeder Hauptschüler versucht sich dann in Jura, jeder Sonderschüler in Philosophie und Medizin, die graue Masse bleibt dann fürs Lehramt...? Um Himmels Willen! Zu welchem Arzt schickst du dann deine Kinder, Pallor? Idealismus und Träumerei in alle Ehren, doch das Land, wo alle gleich, alle Freunde sind und immer genug zu Essen haben wurde schon erfunden: es heißt Kinderland und stammt auch von einem Träumer, Gerhard Schöne. Im übrigen, Grundbedürfnisse wurden noch nie durch Ideologien befriedigt. Nur mit Arbeit und Kapital kann das gelingen. Und einige Leute arbeiten eben härter als andere und wieder andere haben die besseren Ideen. Diese Geister oder Kräfte künstlich am Boden zu halten wäre Verschwendung, die sich keine Gesellschaft leisten kann. Es wird immer Gleichere unter Gleichen geben. Gleichheit hin oder her. Ich verstehe nicht, dass materielle Ziele hier derart verurteilt werden. Wenn man reich werden will, hat man doch nicht gleichzeitig als Mensch versagt. Der Student mit der arbeitslosen Freundin sollte doch eher eine Ausnahme sein. Anderes Beispiel: Der Mosi zeigt uns, dass beides geht. Und mal Hand auf Herz, wer will die Millionen nicht? Und wieviele davon wollen sie geschenkt oder anders, sind wirklich bereit, für diesen Wert zu schuften? Am wichtigsten für den einzelnen ist doch, ausgefüllt zu sein von dem, was man tut. Der eine ist gern Handwerker, der andere arbeitet gern mit dem Geist. Wer will nun das Recht haben, die eine Tätigkeit mehr zu werten als die andere? |
| Pallor | Mondsilbertaufe, bitte lese einmal die Pisa Studie und den Armutsbericht. Dort steht explizit das Kinder aus armen Familien arm bleiben und Kinder aus reichen familien reicher werden. Willst du mir nun sagen die Kinder in den Armen Familien haben es nicht verdient reich zu werden weil sie durch Zufall in die Familie geboren werden? Eine Leistungsgesellschaft ist auch was tolles, doch muss sichergestellt werden das der Rest der Menschheit nicht abgehängt wird. Und die Möglichkeiten für alle offen stehen, und ungefähr gleich gross sind.(Z.b. Frauen und Männer Anteil in der Wirtschaft ist ein sehr schönes Beispiel, was zeigt das es gerade keine gleichberechtigung gibt). Deine Ideen von dieser Welt sind Neoliberal Verklärt und entsprechen gerade nicht der Wircklichkeit. Und Leistung muss nicht heissen das man Geld anstrebt, sondern Leistung heisst das man gut seine Arbeitskraft einsetzt. Das kann sein das du mit voller Leistung einen Fussball Kinderverein betreust(dabei zählt nicht das die Gewinnen sondern, Sport treiben und Spass haben), oder Leistung erbringen bei der Betreuung Obdachloser? Was ist mit der Leistung der Philosophen? Du sprichst nur von Geld= Leistung, und das ist humbuk... Es ist nicht real das diese Welt so gerecht wäre wie du sie darstellst, und selbst wenn sie so wäre wäre sie nicht human. Bitte wach einfach mal auf, wir können einen Schritt zusammen gehen und für eine Gerechte Gesellschaft kämpfen, und bis dahin hoffe ich erkennst du auch wie wichtig die Absicherung der Sozial Schwachen ist und der Schut der Umwelt. Denn erst bei der Absicherung der Welt, können wir entspannt uns unserem "Vergnügen" hingeben. Z.b. dann nur noch soviel Arbeit wie es nötigf ist, das heisst ja nicht das du dann träge rumsitzt. Sondern du kannst Produktiv etwas für die Gesellschaft tun, z.b. wirst du zum Offizielen Schachbetreuer der Alten Leute im Altersheim C bestimmt. ;) Pendark |
| Mondsilbertaufe | [QUOTE]Willst du mir nun sagen die Kinder in den Armen Familien haben es nicht verdient reich zu werden weil sie durch Zufall in die Familie geboren werden?[/QUOTE] Mitdenken! Ich sage, dass die Höhe des IQs und die Kreativität unabhängig vom Familienvermögen verteilt sind. Alle Menschen leistungsbezogen gleichschalten zu wollen, heißt den finanziell Benachteiligten die Chance zu nehmen, ihre Möglichkeiten auszuschöpfen. Das hieße, ihnen und ihrer Familie die Chance zu nehmen, die desolate Situation zu ändern und sich Träume zu erfüllen. [QUOTE]Eine Leistungsgesellschaft ist auch was tolles, doch muss sichergestellt werden das der Rest der Menschheit nicht abgehängt wird.[/QUOTE] Solidarität ist wichtig und ich bin absoluter Befürworter, dass Hilfsbedürftige unterstützt werden. Aber eben nur Hilfsbedürftige. [QUOTE]Frauen und Männer Anteil in der Wirtschaft ist ein sehr schönes Beispiel, was zeigt das es gerade keine gleichberechtigung gibt[/QUOTE] Ich nehme gern den Ausgleichsbetrag deines Gehaltes, damit wir gleicher sind. [QUOTE]Das kann sein das du mit voller Leistung einen Fussball Kinderverein betreust(dabei zählt nicht das die Gewinnen sondern, Sport treiben und Spass haben), oder Leistung erbringen bei der Betreuung Obdachloser? Was ist mit der Leistung der Philosophen?[/QUOTE] Tolle Leistungen. Trotzdem stehen davor zunächst egoistischerweise Grundbedürfnisse, dann die der anderen. Oder meinst du, die Obdachlosen freuen sich, wenn du denen was vorphilosophierst? Helfen kannst du auch denen nur mit materiellen Dingen: Essen, Decken, Metadon. Und woher kommt das Kapital für alldas? Ich werde auch Schachschiri im Altersheim, wenn ich davon meine Familie ernähren kann und mich das ausfüllt. Meine Talente liegen allerdings woanders. |
| Pallor | [QUOTE]Mitdenken! Ich sage, dass die Höhe des IQs und die Kreativität unabhängig vom Familienvermögen verteilt sind. Alle Menschen leistungsbezogen gleichschalten zu wollen, heißt den finanziell Benachteiligten die Chance zu nehmen, ihre Möglichkeiten auszuschöpfen. Das hieße, ihnen und ihrer Familie die Chance zu nehmen, die desolate Situation zu ändern und sich Träume zu erfüllen. [/QUOTE] Mitdenken, die höhe des IQ bzw. die Ausschöpfung der Kreativität hängt ganz eng mit dem Familienvermögen zusammen. Wenn Kinder in früher Kindheit weder gute Nahrung, noch BÜcher, noch Medien, noch Vorbilder/Vordenker haben ist für sie eine freie entfaltung kaum Möglich. Kinder aus ärmeren Familien versuchen schnellst möglich selbst Geld zu verdienen, und wagen kein finanziel Riskantes Studium. Liess bitte die Pisa Studie und den Deutschen Armustbericht 2004, dort ist explizit aufgeschlüsseltd as Armut/Dummheit sich vererbt.(Was nicht an den Genen liegt sondern an der Sozialen Lage!). Also bitte du drescht hier hohle Phrasen, die leider nicht mit Statistiken gedeckt sind. Das ist purer Neoliberalismus, denn wenn ich Kindern die Change gebe zu lernen saugen sie das Wissen wie ein Schwam auf. Und genau das muss die Gesellschaft für alle Menschen schaffen gleiche Bedingungen um gleiche Chagen zu erbringen. [QUOTE] Solidarität ist wichtig und ich bin absoluter Befürworter, dass Hilfsbedürftige unterstützt werden. Aber eben nur Hilfsbedürftige. [/QUOTE] Wunderbar und was ist für dich Hilfebedürftig? Behinderte?`Kranke? Dumme? Philosophen? Caritativ denkende Menschen? Depressive? Du willst hier also nicht menschlich handeln, sondern selektiv nach deinem Gut dünken wer verdient zu überleben und wer nicht? Was ist mit den Aids Kranken in Afrika? Ihnen kann man helfen wenn man die Patente auf die Medikamente Freigeben würde... oder ist das dann zuviel solidarität und zu wenig "Leistungs Belohnung" für die Unternehmen? Wieso sollen wir eigentlich nciht alle Menschen mit dem Nötigsten Versorgen da wir es könnten, Umverteilung ist sehr einfach, dann haben wir nicht mehr unsere Dekadenten Spitzen aber niemand müsste mehr wegen Hunger sterebn(und davon haben wir in Deutschland immer mehr!) [QUOTE] Ich nehme gern den Ausgleichsbetrag deines Gehaltes, damit wir gleicher sind. [/QUOTE] Meine Ausgleichszahlung bekommt meine Freundin, leider bin ich noch im Studium daher ist es relativ schwer imoment was zu zahlen. Aber später können wir gerne darüber nachdenken, viel wichtiger wäre es aber Frauen in Chef positionen zu haben und Männer die damit klar kommen. [QUOTE] Tolle Leistungen. Trotzdem stehen davor zunächst egoistischerweise Grundbedürfnisse, dann die der anderen. Oder meinst du, die Obdachlosen freuen sich, wenn du denen was vorphilosophierst? Helfen kannst du auch denen nur mit materiellen Dingen: Essen, Decken, Metadon. Und woher kommt das Kapital für alldas? Ich werde auch Schachschiri im Altersheim, wenn ich davon meine Familie ernähren kann und mich das ausfüllt. Meine Talente liegen allerdings woanders.[/QUOTE] Wir können mit unserer Landwirtschaftlichen Industrie pro Arbeitende Person mehr als 10000 Menschen versorgen, unsere anderen Industrie Zweige sind so hoch entwickelt das die Grundversorgung mit wenigen 100000 Menschen erlangt werden kann. Wieso verteilen wir auf alle Menschen nciht die Arbeit der 100000 und jeder Arbeitet 2 Stunden am Tag(bzw. 1 Tag in der Woche) Damit haben wir unseren Soll erfüllt und können gut überleben, haben sicherlich schon ein wenig "Luxus"(mehr als das was man zum Leben braucht) z.b. Fussbälle oder jede Woche einen Kuchen. Und könnten uns dann um richtige DInge kümmern wie Menschen! Also Möglich wäre diese Gesellschaft, das Problem sind wie ich schon sagte Raktionäre Subjekte die meinen es wäre nicht Möglich bzw. nicht wollen das es möglich wird. Und wenn du Schach Schiri wirst(oder was weiss ich, du kannst villeicht gut malen und machst einen Malkurs für z.b. Linkshänder ) dann wirst du 2 Stunden arbeiten müssen und hast somit deinen Unterhalt für dich und deine Familie erwirtschaftet. Wie ich schon sagte, bei diesem System werden wir aber auf einige Dinge des Luxus verzichten müssen. Aber ist diese echte Freiheit und Gerechtigkeit es nicht wert? Pendark |
| Mondsilbertaufe | [QUOTE]Mitdenken, die höhe des IQ bzw. die Ausschöpfung der Kreativität hängt ganz eng mit dem Familienvermögen zusammen.[/QUOTE] Ist das eine versteckte Entschuldigung für Pisa? Nach dem Motto: Ist doch klar, dass alle verblöden, schau dir doch mal die zahlreichen arbeitslosen Eltern an? Ich hingegen habe einen ganz anderen Eindruck. Wer fördert denn die Kinder? Wer ist bereit ihnen das Wissen zu vermitteln? Wer macht sich denn noch die Mühe, hochbegabte Kinder zu erkennen, die in sozialen Brennpunkten aufwachsen? Zu oft werden diese Kinder als Störenfriede abgeschoben in Hauptschulen oder Sonderschulen, wo man Hauswirtschaftslehre und Arbeitsverhalten vermittelt und bewertet. Diese Kinder werden von vornherein darauf geschult, brave Hausfrauen zu sein bzw. Hilfsarbeiter, die befolgen, was man ihnen sagt. Klar ist es einfach, sich auf Statistiken zu berufen, diese bloß nicht anzuzweifeln, möglichst zu bestätigen und hinterher die Schuld auf andere zu schieben. [QUOTE]Das ist purer Neoliberalismus, denn wenn ich Kindern die Change gebe zu lernen saugen sie das Wissen wie ein Schwam auf. Und genau das muss die Gesellschaft für alle Menschen schaffen gleiche Bedingungen [/QUOTE] Das witzige ist, die Kinder haben die Chance zu lernen, denn jedes sollte die Schule besuchen. Begonnen wird in der ersten Klasse, da sind noch alle gleich. Was folgt ist die Aussieberei nach Regeln, die offenbar nach dem Gutdünken des Lehrkörpers erfolgen. Das geht Hopp oder Topp und schon sind die Weichen gestellt. Für ihr Umfeld können die Kids nichts, was sie brauchen ist Unterstützung, die sie aus dem Milieu herausführt. Und da sind Eltern zu oft die falsche Adresse. Wer also soll es machen? Oder braucht sich keiner darum zu kümmern? Die Statistik sagt es doch schließlich: Wirst du arm geboren, stirbst du arm. Muss ein Naturgesetz sein und ist als solches wohl unantastbar... So sind die Lehrer fein raus und die Eltern schuldig im Sinne der Anklage. [QUOTE]Kinder aus ärmeren Familien versuchen schnellst möglich selbst Geld zu verdienen, und wagen kein finanziel Riskantes Studium.[/QUOTE] Vorsicht! Nicht zu studieren, heißt nicht automatisch, dass die Menschen keine Leistungsträger sind. Noch leistest du keinen gesellschaftlichen Beitrag. Das sind die Unstudierten, die für dich auf dem "Feld" malochen. Noch. :D [QUOTE]Du willst hier also nicht menschlich handeln, sondern selektiv nach deinem Gut dünken wer verdient zu überleben und wer nicht?[/QUOTE] Ich handle menschlich, wenn ich Hilfsbedürftige unterstütze. Ich handle idiotisch, wenn ich Faulenzer durchschleife. Und ja, ich maße mir an, zu meinen, dass es möglich ist zu urteilen, ob jemand nicht will oder nicht kann. Dafür gibts Gutachter in entsprechenden Berufszweigen. [QUOTE]Was ist mit den Aids Kranken in Afrika? Ihnen kann man helfen wenn man die Patente auf die Medikamente Freigeben würde... oder ist das dann zuviel solidarität und zu wenig "Leistungs Belohnung" für die Unternehmen?[/QUOTE] Die Aids-Kranken in Afrika sind ein Riesenproblem - gesellschaftlich, politisch, wirtschaftlich. Ursprung ist nicht hauptsächlich die Pharma-Industrie, sondern die Politik in Afrika. Die Medikamente sind nicht teuer, zumal die Unternehmen eine großen Schritt auf Afrika zugehen, vieles spenden wollen. Trotzdem weigert sich die Regierung vehement Therapien bevölkerungsdeckend einzusetzen. Selbst in Afrika gibt es Gleichere unter Gleichen. [QUOTE]Umverteilung ist sehr einfach, dann haben wir nicht mehr unsere Dekadenten Spitzen aber niemand müsste mehr wegen Hunger sterebn(und davon haben wir in Deutschland immer mehr!)[/QUOTE] Wie stellst du dir das denn vor? Zwangsumverteilung? Zwangsarbeit für diejenigen, die lieber musizieren wollten und nun aufs Feld müssen zum Kartoffeln ernten? Was ist, wenn die Menschen dagegen demonstrieren? Wird dann auch ein MfS gegründet um Aufständige dingfest zu machen und die Ordnung beizubehalten? Siehst du nicht wie nah wirtschaftliche und geistige Gleichschaltung gekoppelt sind? [QUOTE]Meine Ausgleichszahlung bekommt meine Freundin, leider bin ich noch im Studium daher ist es relativ schwer imoment was zu zahlen.Aber später können wir gerne darüber nachdenken,[/QUOTE] Lass mich wissen, wann du fertig bist. Meine Bankverbindung folgt... |
| Kato | [QUOTE][i]Original geschrieben von Pallor [/i] [B]Musst du ja nicht in den Urlaub gehen/fahren, ich dachte nur viele Menschen haben Freude daran. Aber ich will dich nicht dazu zwingen. [/quote] das war weniger darauf bezogen DAS man in dne urlaub fährt als WIE man fährt. wenn ich lust hab zu fliegen,oder im ausland urlaub machen will,kann ich das tun [quote] Geh zum Arbeitsamt und frag dort einfach nach, die nennen dir sofort 5 Millionen Menschen die KEINE Arbeit haben die ihnen zusagt. Davon leitest du dann durch Vernunft ab, das wahrscheinlich viele Menschen einen Job haben der nicht ihr Traumberuf war... Dazu brauchen wir nichtmal grosse Statistiken. Falls du darauf bestehst kannst du ja selbst suchen oder ich schaue morgen mal danach, da wird sich sicherlich was finden lassen. Pendark [/QUOTE] und die anderen? sind immernoch die mehrheit.... |
| Tajela | [QUOTE]Wieso sollen wir eigentlich nciht alle Menschen mit dem Nötigsten Versorgen da wir es könnten, Umverteilung ist sehr einfach, dann haben wir nicht mehr unsere Dekadenten Spitzen aber niemand müsste mehr wegen Hunger sterebn(und davon haben wir in Deutschland immer mehr!)[/QUOTE] Ich kann nicht verstehen, warum hier so viele dagegen reden, für die Menschheit wäre dies die beste Lösung. In unserer Gesellschaft vielleicht utopisch, aber warum denn? Eben aufgrund dieser Leistungsgesellschaft und wegen der Profitgier luxussüchtiger Menschen, nur deswegen. Unsere oberflächlich, materialistisch eingestellte Gesellschaft ist doch der Grund dafür, dass eine gerechte Güterverteilung nicht möglich ist. Und ich stimme voll und ganz zu, dass der Fortschritt in weiten Kreisen weniger Nutzen als Schaden bringt. Natürlich könnt ihr alle schön in den Urlaub fliegen und euer tolles Leben genießen, aber wo sollen die Menschen in 1000 Jahren in den Urlaub hinfliegen, wenn die Umwelt weitgehend zerstört ist oder man wegen der Ozonwerte nur noch im Schutzanzug an den Strand gehen kann? Sieht denn keiner, dass unsere Gesellschaft schon so tief gesunken ist, dass es eigentlich schon pervers ist, was für Werte hier gelten?? Ich könnte, ein ganzes Buch füllen, um die Missstände unserer Leistungsgesellschaft zu nennen, wie kann man das, was hier in Deutschland abgeht noch ernsthaft anpreisen?? Erstens ist es absolut falsch, dass jeder das erreichen kann, was er will, wenn er sich anstrengt, diese Behauptung ist fast schon lächerlich, es gibt für manche Menschen keinesfalls die Möglichkeit zu studieren oder ihre Träume zu verwirklichen, indem sie ihrem Traumjob nachgehen, wie hier bereits gesagt wurde, die sozialen Umstände sind sehr wohl entscheidend. Ich kann es echt nicht mehr hören, dass Leute, die Glück gehabt haben, alles auf ihre persönliche Leistung zurückführen und dann solche hohlen Parolen schwingen, es gibt so viele Gegenbeispiele dafür und ich finde es reichlich ermüdend, über solche dämlichen aussagen zu diskutieren. Außerdem ist es einfach nur verwerflich, eine Gesellschaft zu verteidigen, die zum größten Teil aus vergnügungssüchtigen, geldgeilen, oberflächlichen, materialistischen und dekadenten Menschen besteht. |
| Anubis-Schakal | [QUOTE][i]Original geschrieben von Tajela [/i] [B]Ich kann nicht verstehen, warum hier so viele dagegen reden, für die Menschheit wäre dies die beste Lösung. In unserer Gesellschaft vielleicht utopisch, aber warum denn? Eben aufgrund dieser Leistungsgesellschaft und wegen der Profitgier luxussüchtiger Menschen, nur deswegen. Unsere oberflächlich, materialistisch eingestellte Gesellschaft ist doch der Grund dafür, dass eine gerechte Güterverteilung nicht möglich ist. Und ich stimme voll und ganz zu, dass der Fortschritt in weiten Kreisen weniger Nutzen als Schaden bringt. Natürlich könnt ihr alle schön in den Urlaub fliegen und euer tolles Leben genießen, aber wo sollen die Menschen in 1000 Jahren in den Urlaub hinfliegen, wenn die Umwelt weitgehend zerstört ist oder man wegen der Ozonwerte nur noch im Schutzanzug an den Strand gehen kann? Sieht denn keiner, dass unsere Gesellschaft schon so tief gesunken ist, dass es eigentlich schon pervers ist, was für Werte hier gelten?? Ich könnte, ein ganzes Buch füllen, um die Missstände unserer Leistungsgesellschaft zu nennen, wie kann man das, was hier in Deutschland abgeht noch ernsthaft anpreisen?? Erstens ist es absolut falsch, dass jeder das erreichen kann, was er will, wenn er sich anstrengt, diese Behauptung ist fast schon lächerlich, es gibt für manche Menschen keinesfalls die Möglichkeit zu studieren oder ihre Träume zu verwirklichen, indem sie ihrem Traumjob nachgehen, wie hier bereits gesagt wurde, die sozialen Umstände sind sehr wohl entscheidend. Ich kann es echt nicht mehr hören, dass Leute, die Glück gehabt haben, alles auf ihre persönliche Leistung zurückführen und dann solche hohlen Parolen schwingen, es gibt so viele Gegenbeispiele dafür und ich finde es reichlich ermüdend, über solche dämlichen aussagen zu diskutieren. Außerdem ist es einfach nur verwerflich, eine Gesellschaft zu verteidigen, die zum größten Teil aus vergnügungssüchtigen, geldgeilen, oberflächlichen, materialistischen und dekadenten Menschen besteht. [/B][/QUOTE] Besser kanns mans schon fast gar nicht mehr sagen.....gebe zu diesem Text meine volle Zustimmung. |
| Pallor | *grinzt* Ich sterbe nicht alleine... Zustimmung. Pendark |
| Mondsilbertaufe | [QUOTE]Eben aufgrund dieser Leistungsgesellschaft und wegen der Profitgier luxussüchtiger Menschen, nur deswegen.[/QUOTE] [QUOTE]Erstens ist es absolut falsch, dass jeder das erreichen kann, was er will, wenn er sich anstrengt, diese Behauptung ist fast schon lächerlich, es gibt für manche Menschen keinesfalls die Möglichkeit zu studieren oder ihre Träume zu verwirklichen, indem sie ihrem Traumjob nachgehen, wie hier bereits gesagt wurde, die sozialen Umstände sind sehr wohl entscheidend. Ich kann es echt nicht mehr hören, dass Leute, die Glück gehabt haben, alles auf ihre persönliche Leistung zurückführen und dann solche hohlen Parolen schwingen, es gibt so viele Gegenbeispiele dafür und ich finde es reichlich ermüdend, über solche dämlichen aussagen zu diskutieren.[/QUOTE] Was hier geschrieben wird, erinnert mich irgendwie an ein Buch über die Französische Revolution, das ich in der Schule mal gelesen habe - "Verfluchte Aristokratie", gebeuteltes Volk usw. Der Unterschied zu damals ist nur, dass man in seinem "Stand" heute durchaus aufsteigen kann. Auch wenn das viele offensichtlich für unmöglich halten. Man sollte sich nicht von jedem Snob derart beeinflussen lassen, dass man der Annahme nachgeht, auf den Universitäten triebe sich nur Wohlstandsbürgertum herum. So könnte man, um die Kompetenz seiner Argumentation zu verfeinern sich auf den Unis umhören, vielleicht das Bafög-Amt besuchen und die Anzahl der Kundschaft erfragen. Man würde die Erkenntnis erlangen, dass es einige arme Schlucker dort gibt. Oder einfacher: Warum sollte ein Schüler mit NC, welcher mittellos aufgewachsen ist, kein Jura studieren dürfen? Weil es die Statistik sagt, ich weiß, ich weiß... Gerade das Ruhrgebiet hat viele Ghettos, es gibt ja auch viele Malocher dort... Würde das bedeuten, dass es weniger schlaue Leute gibt als in anderen Teilen Deutschlands? Wahrscheinlich ist das Abi in NRW deswegen so einfach. Nebenbei wüsste ich gern, was ein Jura-Studium mit Glück zu tun hat. Hast du einen Juristen in der Bibliothek mal für ein Examen lernen sehen? Ich muss lächeln bei der Vorstellung, denn ich bin froh, sowas nicht studieren zu müssen... Aber vielleicht hättet ihr das gern studiert? [QUOTE]Und ich stimme voll und ganz zu, dass der Fortschritt in weiten Kreisen weniger Nutzen als Schaden bringt. [/QUOTE] Diesen Satz verstehe ich nicht. Definiere Fortschritt! Ich nehme an, den medizinischen Fortschritt hast du nicht gemeint, nach dem Anschnitt des Aids-Themas in Afrika. [QUOTE]Außerdem ist es einfach nur verwerflich, eine Gesellschaft zu verteidigen, die zum größten Teil aus vergnügungssüchtigen, geldgeilen, oberflächlichen, materialistischen und dekadenten Menschen besteht. [/QUOTE] Und wann war das mal nicht der Fall? Es ist immer dasselbe, jeder hat Ideen, jeder hält seine für die innovativsten, die besten. Doch geht es mal um das Umsetzen, das Anpacken - ziehen alle den Schwanz ein. Studium für alle wird geschrien. Dass es das schon geben könnte wird heftigst bestritten. So zweifle ich an der Ernsthaftigkeit eurer Ziele und sage: Nutzt eure Energie für etwas anderes, was Produktives - Afrika, Obdachlose... es wurde viel genannt. Ihr habt die freie Auswahl. |
| demelza | Hallo Nienna, ich finde deine Einstellung, nicht nur auf das Materielle fixiert zu sein, mehr als in Ordnung und kann auch die durch dein Elternhaus weitergegebenen Werte nachvollziehen und sehr begrüßen. Für Menschen wie deinen Gesprächspartner (der mit dem Haus am Bodensee und dem Porsche) habe ich zunächst mal nur ein Kopfschütteln übrig, denke aber, daß er noch sehr jung ist und vielleicht mit den Jahren seine Lebenseinstellung ändern kann. |
| Pallor | Mondsilbertaufe, du bist nicht durch Argumente oder Statistiken zu überzeugen`? Es geht nicht darum das es einem Menschen gelingt aufzusteigen oder einem Menschen gelingt abzusteigen, das war immer Möglich. Wir fordern echte offenheit des Systems, z.b. können Beamte ihre Kindern mit Geld, Wissen und Sicherheit versorgen das 50% der BEamten Kinder studieren. Es geht darum das keine Changen gleichheit vorhanden ist, sie wird immer größer je größer die Kluft wird. Dabei ist es reines Glück ob du reich geboren wirst oder arm, du hast unglaubliche Unterschiedliche Changen. Also kann man nicht von einem Offenen System ausgehen. Und da in unserm System relativ früh schon differenziert wird (nach der 4 Klasse), kann das Bildunsgsystem selbst kaum bewircken, daher zählt vor allem das Elternhaus und die Förderung dort. Da können sich Kinder auf den Kopf stellen wenn sie wollen, sie haben kaum Changen aus dem Teufelskreis rauszukommen. Daher hat es nichts mit Fleiss zutun ob du Studierst sondern viel mehr mit deiner Sozialen Herkunft. Liess mal dazu: [url]http://www.zeit.de/2004/34/E-Verteilung[/url] [url]http://www.frankfurter-rundschau.de/fr_home/startseite/?sid=9ef67d8a7121ddba2664abd79444229a&cnt=492020[/url] [url]http://www.bmgs.bund.de/deu/gra/themen/sicherheit/armutsbericht/index.cfm[/url] Bitte liess dir wenigstens die ersten beiden Artikel durch, und versuch mal darüber nachzudenken ob das nur daran liegt das die Menschen "fauler" werden... --------------------------------------------------------------- Es ist dumm wenn du die Statistiken Verstehst, nach Afrika zu fahren und dort Brunnen zugraben oder hier Obdachlosen zu helfen. Wenn nicht die Angriffe von uns aufhören gegen diese Gruppen, kann keine Caritative Organisation helfen. Das System ist falsch, keine kleinigkeiten! Pendark ---------------------------------- Noch ein Guter Artikel zum Nachlesen: [url]http://www.linksnet.de/drucksicht.php?id=576[/url] Das ist vom Studentenwerk die Erhobende Statistik: [url]http://www.studentenwerke.de/se/2004/Hauptbericht_soz_17.pdf[/url] --------------------------------- Also bitte, man kann doch wircklich nicht weiter an diesen Neoliberalen Mist glauben wenn man die Statistiken sieht oder? Ich verstehe das nicht... |
| Tajela | [QUOTE]Der Unterschied zu damals ist nur, dass man in seinem "Stand" heute durchaus aufsteigen kann. Auch wenn das viele offensichtlich für unmöglich halten. [/QUOTE] [QUOTE]Man sollte sich nicht von jedem Snob derart beeinflussen lassen, dass man der Annahme nachgeht, auf den Universitäten triebe sich nur Wohlstandsbürgertum herum. So könnte man, um die Kompetenz seiner Argumentation zu verfeinern sich auf den Unis umhören, vielleicht das Bafög-Amt besuchen und die Anzahl der Kundschaft erfragen. Man würde die Erkenntnis erlangen, dass es einige arme Schlucker dort gibt.[/QUOTE] [QUOTE]Warum sollte ein Schüler mit NC, welcher mittellos aufgewachsen ist, kein Jura studieren dürfen? Weil es die Statistik sagt, ich weiß, ich weiß...[/QUOTE] Natürlich kommen nicht alle Studenten aus wohlhabenden Familien, aber du verstehst offentsichtlich nicht, dass dieses Problem viel tiefgründiger ist. Nimm Familien mit sozialen Problemen, die sich aus bestimmten Gründen nicht ausreichend um ihre Kinder kümmern bzw. diese fördern (Gründe dafür gibt es tausende, ich will hier nicht alle möglichen Ursachen aufzählen), diese Kinder haben vielleicht auch eine bestimmte Intelligenz, aber wennn sie nicht angespornt werden zum denken, zum lernen werden sie nie ein Studium aufnehmen, komplexes und logisches Denken muss man lernen, was diesen Kindern verwehrt bleibt, ich habe das jetzt mal vereinfacht dargestellt, um nicht vom Thema abzukommen. meine Mutter arbeitet beim Jugendamt umd betreut solche Familien, und da sind so viele Kinder, die auf keinen Fall dumm sind, aber trotzdem schlechte Leistungen zeigen, weil es niemanden interessiert. Es geht doch hier nicht nur um irgendwelche Statistiken und niemand bestreitet, dass man auch als finanziell weniger bevorteilter Mensch etwas erreichen kann, nur ist es einfach dumm zu glauben, dass jeder Mensch in Deutschland die gleichen Vorraussetzungen hat. Abgesehen mal davon, dass die Menschen, die es nicht schaffen, sich in dieser Leistungsgesellschaft zu behaupten, absolut im abseits stehen. Ich schreie nicht "Studium für alle", ich will etwas ganz anderes sagen: es ist nicht ok, dass in unserer Gesellschaft nur Leistung zählt, andere Werte geraten völlig ins Abseits, was dann wiederum zu Oberflächlichkeit und Materialismus führt. Was ist mit Liberalität und Menschlichkeit, mit Mitgefühl für Schwächere? Ich denke nicht, dass das Hauptmerkmale unserer Gesellschaft sind. [QUOTE]Es ist immer dasselbe, jeder hat Ideen, jeder hält seine für die innovativsten, die besten. Doch geht es mal um das Umsetzen, das Anpacken - ziehen alle den Schwanz ein.[/QUOTE] Ich habe mir meinen Idealismus bewahrt und ich handle danach, ich arbeite an mir selbst, um meine Wertvorstellungen zu erhalten, um sich nicht dem Druck der Gesellschaft zu beugen, um sich nocht in Oberflächlichkeiten zu verlieren oder materialistische Wünsche über die Menschlichkeit zu stellen. Wenn jeder kritischer mit sich selbst wäre und weniger ich-bezogen, wäre uns schon viel geholfen, Du kannst hier nicht von Schwanz einziehen reden. Ich glaube niemand, will sich hier durch seine Ideen hervortun, es geht doch einfach nur darum, was jeder einzelne tun könnte, um etwas zu verbessern. [QUOTE]Diesen Satz verstehe ich nicht. Definiere Fortschritt! Ich nehme an, den medizinischen Fortschritt hast du nicht gemeint, nach dem Anschnitt des Aids-Themas in Afrika.[/QUOTE] Auf diese Milimeterfxxxxx habe ich ehrlich gesagt, keine Lust, ich denke jeder weiß, wie das gemeint war und dass es hierbei nicht um medizinische Weiterentwicklung geht. Was ich einfach nicht verstehe, ist, dass hier tatsächlich noch jemand etwas Posittives an dieser Gesellschaft findet. Während wir uns hier überlegen, was wir mit unseren Ersparnissen anfangen, krepieren woanders Leute...während irgendwer irgendwer was auf seinem Teller liegen lässt, weil er es nicht mag, freut sich woanders jemand über eine Scheibe verschimmeltes Brot. Ich weiß, Sätze dieser Art hört man so oft uns sie sind fast schon abgedroschen, aber die Bedeutung versteht offensichtlich niemand. Und alle leben fröhlich weiter im schönen Wohlstandsland Deutschland und keiner will verzichten...auf Kosten Anderer. |
| Pallor | @ Tajela: 1) Wir leben nicht nur in einer Parralelwelt, sondern wir sind für grosseteile des Elends der andern noch verantwortlich. Da diese Länder systematisch ausgebeutet wurde. 2) Die Kinder in der Dritten Welt haben sich haltd as Brot nicht verdient, die hätten sich mehr "anstrengen" müssen. Tja und wer es sich nicht verdient mit 1 Woche, der soll halt krepieren... blablabla Ich finde solche Logik Menschenverachtend, und kann nicht verstehen wie manche so denken können. kannst du dir das irgendwie erklären? Pendark |
| Tajela | @Pallor Warum sollten auch Menschen, die in Deutschland geboren wurden und denen es weitestgehend, zumindest von der Grundversorgung her, gut geht, nicht völlig blind durchs Leben rennen und ihren eigenen Interessen nachgehen, ihre so hochgelobten Ziele wie die Karriere, verfolgen, denn es geht uns doch super, Ignoranz abzulegen, würde ja bedeuten, am Ende noch auf etwas verzichten zu müssen. Wer weiß, vielleicht sind wir auch nur hier geboren, weil wir im früheren Leben besonders viel geleistet haben. Oder wir haben uns unser soziales Umfeld ausgesucht und wurden gefragt, bevor wir auf die Welt gekommen sind. Egoismus, Selbstsucht, Materialismus, Oberflächlichkeit sindfür mich die einzige Erklärung für eine solche Meinung, die man dann auch noch rechtfertigen will, mit stichhaltigen Argumenten, wie es gibt auch Studenten, die Bafög beziehen und deswegen keine reichen eltern haben können..na toll. Ich bin beeindruckt. Dass es darum gar nicht geht, ist ja egal. |
| Mondsilbertaufe | [QUOTE]Während wir uns hier überlegen, was wir mit unseren Ersparnissen anfangen, krepieren woanders Leute...während irgendwer irgendwer was auf seinem Teller liegen lässt, weil er es nicht mag, freut sich woanders jemand über eine Scheibe verschimmeltes Brot. Ich weiß, Sätze dieser Art hört man so oft uns sie sind fast schon abgedroschen, aber die Bedeutung versteht offensichtlich niemand.[/QUOTE] Ich weiß, was ich mit meinen Ersparnissen anstelle, falls du noch überlegt haben solltest, bietet sich nach dieser Diskussion die beste Möglichkeit sein "Wollen" unter Beweis zu stellen. Ich nehme an, bei jedem Toilettengang schmerzt es dir im Herze, weil so viele Menschen auf der Welt verdursten. Aber bestimmt irre ich mich und du lebst bereits bescheiden und verteilst dein Einkommen unter den Bedürftigen. Sowas nenne ich löblich. Sollte mehr Leute davon geben, da fiele auch Arbeitslosengeld II nicht so schmal aus. Wenn du dein Rechner, dein Fernseher und dein Bett verkaufst, erhältst du weiteres Kapital zum Spenden. Oder spendest du nur nichts, weil du studierst und dich nach dem Studium bei "Ärzte ohne Grenzen" vorstellst? Ich habe keine Lust auf diese Pseudomoral. Ich wette jeder in Deutschland weiß, dass es anderen Menschen auf der Welt dreckig geht. Spenden, Pakete zu Weihnachten, Patenschaften, gemeinnützige Arbeit... Viele haben Anteil daran, Solidarität zu üben. Aber immer gibt es welche, die vom moralischen Verfall sprechen und lamentieren, was das Zeug hält. Das sind jedes Mal Schläge ins Gesicht derer, die was tun wollen und hier nicht auf einem Board ihren Frust anderen an die Backe labern. Menschen der Taten werden von euch nieder gemacht, ohne dass ihr es bemerkt. Das ist keine Diskussionsgrundlage für mich. [QUOTE]Was ist mit Liberalität und Menschlichkeit, mit Mitgefühl für Schwächere?[/QUOTE] Was soll damit sein? Kennst du niemanden, der diese Eigenschaften besitzt? Ich kenne niemanden, der sie nicht hat. Dafür kenne ich einige, die Karriere machen. Die Frage ist schließlich: Was machst du mit deiner Menschlichkeit? Wie lebst du das aus. Der Karriere-Mensch wird neben den menschlichen Eigenschaften auch finanzielle Mittel haben... Oder schließt sich das auch statistisch aus? [QUOTE]Was ich einfach nicht verstehe, ist, dass hier tatsächlich noch jemand etwas Posittives an dieser Gesellschaft findet.[/QUOTE] Nur wer die Chancen sieht, kann sie auch nutzen. [QUOTE]Es ist dumm wenn du die Statistiken Verstehst, nach Afrika zu fahren und dort Brunnen zugraben oder hier Obdachlosen zu helfen.[/QUOTE] Hört hört... Soviel zu Menschlichkeit und den geistigen Zustand der Spender in Deutschland. Was dann? Mehr Bio-Eier essen? Mülltrennung? Montagsdemos mit Arbeiterfahnen? Neue Statistiken veröffentlichen? Am Ende bist du nicht mehr handlungsfähig als andere. Dafür kannst du umso besser jammern. :D |
| Marcie | Glueck ist nicht durch so etwas wie viel Geld haben oder viele Dinge besitzen zu erreichen. Mir persoenlich ist es zwar wichtig, dass ich spaeter mal meinen eigenen Lebensunterhalt verdienen kann und ich unabhaengig bin, aber Reichtum brauche ich nicht. Sicher, es waere nicht schlecht ein riesen Haus oder aehnliches zu besitzen, aber gluecklich kann es nicht machen. Und das ist es doch, was man moechte, gluecklich sein. |
| Pallor | Mondsilbertaufe sei nicht so ignorant und versuche die Realität etwas besser wahrzunehmen, ich habe dir genug Beweise vorgelegt das deine Theorien nicht mehr funktionieren. Du spricht die ganze Zeit davon das wir irgendwo nach Afrika fahren sollen, oder hier unser Ganzen Geld weg geben sollten. Begreifst du nicht das das System falsch ist, und wenn das System nicht geändert wird wir nichts erreichen können? Natürlich muss jeder Systemkritiker, so leben wie er es mit seinem Gewissen und seinen Aussagen vereinbaren kann.(Z.b. Ökologisch und Sozial Konsumieren, auf Übertriebenden Luxus verzichten(Auto Urlaub etc)). Aber es bringt der Sache nichts wenn wir uns aus Europa wegbewegen, denn dann verlassen wir die Täter und gehen zu den Opfern(Du kannst der Vergewaltigten Frau 30 mal sagen "Komm wir schaffen das und du bekommst ein neues Leben", wenn der Vergewaltiger nicht aufhört jeden Tag zu besuch zu kommen und sie missbraucht bringt es nichts!). Genauso bringt es nichts seinen PC wegzuwerfen, denn damit beraube ich mir die Möglichkeit mehr als 30000 Menschen in Foren anzusprechen und mich weiter zubilden/bzw. Aktionen zu vernetzten. Also deine Aussagen sind naiv ... [COLOR=red]----------------------------------------------- EDIT: Bitte keine persönlichen Angriffe ! -- TTP -----------------------------------------------[/COLOR] Ich habe in einem andern Posting beschrieben was man machen kann als einzel person durch seinen Konsum die Gesellschaft zu verändern, bzw. durch Politisches Arbeiten(Auch gehören dazu private Gespräche etc.). Also handle oder du bist und bleibst selbst TÄTER! Pendark |
| Kato | ich hab mal ne frage pallor,die ist jetzt total offtopic aber: du willst doch lehrer werden ne?(du hast ma erwähnt,dass du auf lehramt studierst) und du weisst auch, dass es lehrern verboten ist anderen ihre politische meinung "aufzudrücken"... was machstn wenn ein "querolant",wie z.B. ich, kommt und im unterricht all deinen argumenten etc. wiederspricht? |
| Pallor | Off Topic: Ich werde als Lehrer auf das Grundgesetzt und die Menschenrechte vereidigt. Wenn ich Tendenzen von Rechtsradikalismus oder andere Minderheitenfeindliche Tendenzen spühre, habe ich sogar die Pflicht dagegen vor zu gehen. Aber keine Angst ich bin kein Totalitärer Lehrer, ich spreche so offen mit euch darüber da ich denke ihr könnt euch gegen die Worte wehren. Als mein Model der Schule sehe ich offenen Untericht, in dem ich nach den Intressen der Schüler ich den Unterricht gestallte und auf einzelne Wünsche eingehe. Dabei werden sicherlich die ein oder anderen System Kritischen beiträge aufkommen, die ich dann sicherlich auch mit Systemkritischen Texten und Quellen behandlen werde. Aber wenn ich dies darstelle, will ich versuchen alle Seiten auszuleuchten, denn die Schüler müssen zu einer eignen Entscheidung kommen(die nur durch das Grundgesetz und die Menschenrechte eingeschränkt werden). Imoment glaube ich wird zuwenig aufklärung in der Schule betrieben, da gerade dies für Lehrer in 30-40 Schülerklassen kaum zu schaffen ist und ausserdem noch anstrengender als blosser Systemkonservativer Mist.(auswendig lernen und gut) Am meisten werde ich mich freuen wenn Schüler es wagen werden mich zu kritisieren, denn dann weiss ich das ich etwas gut gemacht habe(es muss dabei aber schon über ein "Sie sind doof sie Lehrer" hinauskommen ;) ) Pendark |
| Tajela | [QUOTE]Ich weiß, was ich mit meinen Ersparnissen anstelle, falls du noch überlegt haben solltest, bietet sich nach dieser Diskussion die beste Möglichkeit sein "Wollen" unter Beweis zu stellen.Aber bestimmt irre ich mich und du lebst bereits bescheiden und verteilst dein Einkommen unter den Bedürftigen. Sowas nenne ich löblich. Sollte mehr Leute davon geben, da fiele auch Arbeitslosengeld II nicht so schmal aus. Wenn du dein Rechner, dein Fernseher und dein Bett verkaufst, erhältst du weiteres Kapital zum Spenden. Oder spendest du nur nichts, weil du studierst und dich nach dem Studium bei "Ärzte ohne Grenzen" vorstellst? [/QUOTE] Du kannst Dir Deine persönlichen, zynischen Anschuldigungen sparen, offenbar hast Du immer überhaupt noch nichts verstanden. Du redest von Doppelmoral und bist selbst das beste Beispiel dafür. Du scheinst allen Ernstes zu glauben, dass wir hier unser schönes Leben führen können und dann mit ruhigem Gewissen ins Bett gehen können, weil wir ab und zu mal was spenden, Spenden gibt es schon seit Jahren, wird aber dennoch nie eine Lösung sein, weil die Kluft der einzelnen Lebensstandards einfach viel zu groß ist und die Ursache des Problems ganz woanders liegt. Ich schwöre dir, ich wäre bereit, auf noch viel mehr Luxus zu verzichten, als ich es sowieso schon tue, wenn eine gerechte Verteilung und eine Absicherung der Grundbedürfnisse aller Menschen gewährleistet wäre, aber das wird wohl immer Utopie bleiben, wegen Menschen wie Dir, die ignorant und blind sind für das Leid anderer, sonst würdest du nicht auf die Weise argumentieren, wie du es tust. Du verteidigst unsere Gesellschaft. Im Hinblick darauf, dass unser Wohlstand Armut für Andere bedeutet, sagt das für mich schon alles. [QUOTE]Ich habe keine Lust auf diese Pseudomoral. Ich wette jeder in Deutschland weiß, dass es anderen Menschen auf der Welt dreckig geht. Spenden, Pakete zu Weihnachten, Patenschaften, gemeinnützige Arbeit... Viele haben Anteil daran, Solidarität zu üben. Aber immer gibt es welche, die vom moralischen Verfall sprechen und lamentieren, was das Zeug hält. Das sind jedes Mal Schläge ins Gesicht derer, die was tun wollen und hier nicht auf einem Board ihren Frust anderen an die Backe labern. Menschen der Taten werden von euch nieder gemacht, ohne dass ihr es bemerkt. Das ist keine Diskussionsgrundlage für mich. [/QUOTE] Die Solidarität, die es hier gibt ist sicherlich positiv, kein Mensch macht hilfsbereite Menschen nieder, die ihre Solidarität beweisen, indem sie sich engagieren, ich gehöre selbst zu ihnen, doch trotzdem ist diese Solidarität vielleicht ein guter Schritt, aber dennoch nicht die Lösung. Wenn du das nicht einsiehst, musst du wirklich verblendet sein. Moralisch verwerflich st es allemal, was in unserer Gesellschaft passiert, wenn man bedenkt wie verwöhnt die Menschen hier sind, wie luxus- und vergnügungssüchtig. Mit ein bisschen gemeinnütziger Arbeitetc ist es nicht getan, und selbst das ist sicher hier bei den meisten Menschen nicht die Regel, wir könnten alle noch so viel mehr tun. Ich bin wirklich fassungslos, dass Du scheinbar der Meinung bist, dass hier alle Menschen vor Mitgefühl strotzen und ihr Bestes tun, die Misstände zu beseitigen. Es ist derart ignorant auf diese Weise seinen eigenen Lebensstil zu verteidigen und so unaufgeschlossen gegenüber Tatsachen zu sein. Du leugnest Dinge, die einfach wahr sind, nur um nicht zuzugeben, dass auch Du mit Deiner Existenz, sowie wir alle, eine winzige Teilschuld am Leid anderer hast, diesen Eindruck habe ich. [QUOTE]Was soll damit sein? Kennst du niemanden, der diese Eigenschaften besitzt? Ich kenne niemanden, der sie nicht hat. Dafür kenne ich einige, die Karriere machen.[/QUOTE] Ich kenne viele, die diese Eigenschaften oberflächlich besitzen und sie großzügig zur Schau stellen, wenn es angebracht ist, aber ich kenne kaum jemanden, der sie tatsächlich besitzt, der danach lebt und handelt. Ich habe langsam das Gefühl, dass du in einer anderen Welt lebst, denn wenn es so viele gute Menschen gibt, die absolut selbstlos agieren, könnte es nicht so viele Misstände geben. Es geht hier ganz gewiss nicht darum zu jammern. Ich für meinen Teil tue mein Bestmögliches. Wenn wir erstaml an uns, an unserer Einstellung arbeiten, können wir auch erfolgreich an unserer Gesellschaft arbeiten. Ich bin wirklich entsetzt, wie Du etwas anpreist, was so offensichtlich nicht richtig sein kann. |
| Mondsilbertaufe | [QUOTE]----------------------------------------------- EDIT: Bitte keine persönlichen Angriffe ! -- TTP ----------------------------------------------- [/QUOTE] [QUOTE]wegen Menschen wie Dir, die ignorant und blind sind für das Leid anderer, [/QUOTE] Dabei befürworte ich lediglich, dass Menschen mit Talent und Ehrgeiz belohnt werden sollten... Interessant, wie sich die Diskussion entwickelt hat - so schnell wird man zum schlechten Menschen. Wer sich nicht gleichschalten lässt, wird geächtet. Ich kenne das Spielchen, denn ich bin in Ostdeutschland vor der Wende aufgewachsen. Es funktioniert immer wieder. Ein bisschen mehr Professionalität wäre bei einem Lehrer nicht unangebracht. Ich habe bisher keine Aussage über meine menschlichen Qualitäten getroffen. Also sollte euch kein Recht zustehen, mich zu verurteilen. Schwache Vorstellung. Ich werte dies als Zeichen der Hilflosigkeit. Zum Thema: Wichtig ist Selbstverwirklichung. |
| Pallor | Mondsilbertaufe, du kapierst es nicht, du sagst du willst Leistung und Talent belohnen. Aber damit belohnst du in erster Linie in diesem System Reiche und vom Glück begünstigte, die Armen die zwar auch talent haben oder Leistung bringen wollen gehen unter dank schlechter förderung. Also solltest gerade du gegen dieses System sein, damit es eine freie Entfaltung überhaupt geben kann. Oder willst du gute Eltern belohnen? Mondsilbertaufe, ein kluger Mensch versucht objektiv zu handeln, und dazu nimmt er Statistiken und Tabellen als Beweise seiner Äusserung. Du nimmst sie weder an noch bringst du eigene, also erfindest du hier willkürlich Dinge, und hälst dich dabei noch für klug. Sei doch bitte so nett und halte dich raus wenn du nicht auf Tatsachen bzw. Beweise eingehst, denn dann können wir auf das Grundschul nivaeu wo wir alle nur noch sagen was wir denken, aber keine BEweise oder Diskusionen anstreben. All meine Äusserungen gegen dich sind übrigens keine Beleidigungen sondern sind tatsachen befunde die sich aus deinen Äusserungen des Neoliberalismus ergeben. Less bitte doch einfach die Artikel die ich dir als Link gepostet habe, dort wirst du villeicht irgendwann erkennen wie verblendet du bist. Also bitte versuch du mir nichts von "professionalität" zusagen, du schafst es nichtmal Argumente zu bringen und wiederholst dich ungeachtet jedweder Einwände oder Beweise der gegenseite. Das sind Dogmen die du aufstellst, und sowas ist einfache verklärung. Pendark |
| Tajela | [QUOTE]Aber damit belohnst du in erster Linie in diesem System Reiche und vom Glück begünstigte, die Armen die zwar auch talent haben oder Leistung bringen wollen gehen unter dank schlechter förderung. Also solltest gerade du gegen dieses System sein, damit es eine freie Entfaltung überhaupt geben kann. Oder willst du gute Eltern belohnen? Mondsilbertaufe, ein kluger Mensch versucht objektiv zu handeln, und dazu nimmt er Statistiken und Tabellen als Beweise seiner Äusserung. Du nimmst sie weder an noch bringst du eigene, also erfindest du hier willkürlich Dinge, und hälst dich dabei noch für klug. Sei doch bitte so nett und halte dich raus wenn du nicht auf Tatsachen bzw. Beweise eingehst, denn dann können wir auf das Grundschul nivaeu wo wir alle nur noch sagen was wir denken, aber keine BEweise oder Diskusionen anstreben.[/QUOTE] Ich stimme dir da voll und ganz zu, ich bin froh, dass du das so geschrieben hast, ich persönlich habe nämlich langsam keine Lust mehr, diese engstirnigen Aussagen zu beantworten, die Diskussion driftet langsam ab in persönliche Anschuldigungen und hohle, unbelegbare Phrasen. @Mondsilbertaufe Ich habe nicht die Absicht, dich in irgendeiner Form zu verurteilen oder dich zum schlechten Menschen abzustempeln, alle Aussagen, die ich über Dich getroffen habe, lassen sich jedoch ganz deutlich aus Deinem Verhalten hier ableiten. |
| Mondsilbertaufe | [QUOTE]ein kluger Mensch versucht objektiv zu handeln, und dazu nimmt er Statistiken und Tabellen als Beweise seiner Äusserung. [/QUOTE] Heißt das, du bist derart objektiv, dass du die Sachebene verlässt und dich editieren lassen musst? Du siehst den Widerspruch per se, oder? [QUOTE]Du nimmst sie weder an noch bringst du eigene[/QUOTE] Du willst also, dass ich objektiv bin und dir eine Tabelle serviere, die darstellt, dass man Leistung belohnen sollte? Da muss ich mal ein hochintelligentes "Hä?" einwerfen... Aber ich bin kein Unmensch und gebe dir was schmuckes zu lesen. Ich muss dich allerdings vorwarnen, die Lehrerzunft kommt dabei nicht sonderlich gut weg... Aber bitteschön: [url]http://www.bmbf.de/press/1329.php[/url] Du hast natürlich recht, wer kein Talent sehen will, braucht keins zu fördern. Allerdings ist es weniger das System, das die Talente ignoriert. Hier heißt es vor der eigenen Türe kehren. Da müssen Lehrer anpacken: Talente erkennen und unterstützen. Somit könnte es mehr Leute geben, die mit Bafög-Höchstsätzen auf den Universitäten landen. Statistiken kannst du in die Tüte treten. Was fehlt sind Ergebnisse von Veränderungen. Wobei wir wieder beim Jammern wären... [QUOTE]Dabei befürworte ich lediglich, dass Menschen mit Talent und Ehrgeiz belohnt werden sollten...[/QUOTE] ...und das meint sicher auch die Bildungsministerin. [QUOTE]Also solltest gerade du gegen dieses System sein[/QUOTE] Warum? Ich habe doch erreicht, was ich erreichen wollte. Ich denke, das das Bildungssystem wie das Gesundheitssystem momentan einen Hänger haben, aber das wird sich nicht ändern, wenn ich darauf schimpfe. Ich kenne neben den Misständen ebensogut die Vorteile. So nutze ich Vorteile, um am Ende Misstände zu beseitigen. |
| Tajela | @Mondsilbertaufe Es ist mittlerweile einfach nur zum Lachen...:D Mir scheint, Deine Ignoranz wird nur noch von Deiner Dummheit übertroffen. Jetzt bin ich zwar doch auch persönlich geworden, aber was anderes fällt mir dazu wirklich nicht mehr ein, da auf sachliche Argumente hier ja sowieso in keinster Weise eingegangen wird. |
| Pallor | Mondsilbertaufe du bist wircklich langsam nicht mehr ernstzu nehmen. Entweder du bist für oder gegen das System, wenn du für das System bist wiederpsrichst du dir selbst, denn meine Statistiken belegen das gerade nicht Leistung sondern Herkunft belohnt wird. Bist du aber dafür ein neues System einzuführen in dem du das Bildungssystem veränderst, muss du radikaler denken. Und wo bitte schön kommen die Lehrer in deinem geposteten Beitrag schlecht weg?(übrigens war da leider keine Tabelle sondern nur eine Meinung) Dort wird explizit gesagt das unsern System schlecht ist, und nicht nur elemente. 1) Wir sortieren zu früh die Schüler aus. - Wieso? Weil villeicht dort zu stark das Elternhaus entscheident ist und echte Talente nicht entdeckt werden können? Also müsste eine frühere "Einschulung" Stattfinden mit grossen Finanzielen Förderungen gerade der jüngsten Schüler(schon ab ca. 3 in die Vorschule). 2) Wir haben ein zu verworreendes Bildungssystem zwischen Bund und Länder. - Wieso? Weil wir zu wenig Menschen haben die radikal genug denken. Wir haben zuviel kleine konservative Kräfte, die nicht erkennen das mehr als 1800 Lehrbestimmungen(also für ein Fach/Schulform der Lehrstoff) in einem Land zuviel sind. 3) Wir haben zu wenig Geld und zuwenig Lehrer um Individual zu fördern. - Wieso? Weil die Lehrer keine Lust haben besser ausgestattet zu sein doer gar mit 2 oder 3 Lehrern kleinere Klassen besser zu fördern? Sicherlich nicht, viele in Deutschland halten andere Prioritäten für wichtig. Z.b. Menschen wie du und die Neolieeberalen, die gerade die besser verdiener zufrieden sehen wollen "als Belohnung". So werden so schöne Dinge wie Lehrermehr belastung eingeführt, Schulklassenvergrößert und Studiengebühren eingeführt, UND IM SELBEN ATEMZUG wird der Spitzensteuersatz gesenkt. Das ist dumm und ignorant, es ist purer Lobbyismus und nciht auf eine verbesserung der Lage gerichtet. ---------------------------------------------------------- Aber nochmal elementar: Wir haben Arme die Ärmer und Dümmer werden. Und reiche die Reicher und Klüger werden. Wie willst du das aufheben? Du erkennst doch die Problematik, das dort NICHT wollen oder potenz entscheident sind, sondern Soziale Herkunft und Finanziel austattung. Und du könntest anfangen indem du umdenkst, selbst aufklärst und dann bei der nächsten Wahl deine Stimme entweder ungültig machst oder etwas alternatives Wählst. Du kannst auch zu Demonstrationen gehen, in nächster Zeit wird es bei den Studenten brodeln. Pendark |
| Montrose | [QUOTE]Als mein Model der Schule sehe ich offenen Untericht, in dem ich nach den Intressen der Schüler ich den Unterricht gestallte und auf einzelne Wünsche eingehe. Dabei werden sicherlich die ein oder anderen System Kritischen beiträge aufkommen, die ich dann sicherlich auch mit Systemkritischen Texten und Quellen behandlen werde.[/QUOTE]Und was willst Du machen, wenn Deine Schüler an Deiner Systemkritik nicht die Bohne von Interesse haben? Vermutlich Frontalunterricht, oder was? Eigentlich typisch lehrer: immer nur scheißfreundlich, wenn es nach dem eigenen Kopf geht. Aber wenn andere anderer Meinung sind, dann hagelt es Strafen. DU, Pallor, BIST DAS SYSTEM. Okay? [QUOTE]Z.b. Menschen wie du und die Neolieeberalen, die gerade die besser verdiener zufrieden sehen wollen "als Belohnung". So werden so schöne Dinge wie Lehrermehr belastung eingeführt, Schulklassenvergrößert und Studiengebühren eingeführt, UND IM SELBEN ATEMZUG wird der Spitzensteuersatz gesenkt.[/QUOTE]Du betreibst ja gerade selbst Lobbyismus. Die Besserverdienenden sind doch die Lehrer. Für das Jahresgehalt eines deutschen Lehrers kann ein Techniker, also jemand, der was richtiges studiert hat anstatt Lehramt, in Afrika 20 Brunnen bauen. |
| Pallor | [QUOTE]Und was willst Du machen, wenn Deine Schüler an Deiner Systemkritik nicht die Bohne von Interesse haben? Vermutlich Frontalunterricht, oder was? Eigentlich typisch lehrer: immer nur scheißfreundlich, wenn es nach dem eigenen Kopf geht. Aber wenn andere anderer Meinung sind, dann hagelt es Strafen. DU, Pallor, BIST DAS SYSTEM. Okay? [/QUOTE] Systemkritik entsteht immer! Immer wenn System feindliche Informationen offengelegt werden entstehen aus sich selbst heraus Fragen der Schüler. Und der Beweis das du nicht lesen kannst oder willst: Mein Zitat: [QUOTE]Am meisten werde ich mich freuen wenn Schüler es wagen werden mich zu kritisieren, denn dann weiss ich das ich etwas gut gemacht habe(es muss dabei aber schon über ein "Sie sind doof sie Lehrer" hinauskommen )[/QUOTE] denke ich dürfte deine Frage beantworten. Natürlich bin ich bestand Teil des alten Systems, und irgendwann bin ich genauso überholt wie jetzt du. ----------------------------------------- [QUOTE] Du betreibst ja gerade selbst Lobbyismus. Die Besserverdienenden sind doch die Lehrer. Für das Jahresgehalt eines deutschen Lehrers kann ein Techniker, also jemand, der was richtiges studiert hat anstatt Lehramt, in Afrika 20 Brunnen bauen. [/QUOTE] 1. Meine Vorschläge zur verbesserung der Ausbildung aller Kinder, sind grundlagen eine Gerechten Gesellschaft. Und haben nichts mit Lehrerlobbyismus zu tun, wenn du selbst einmal in die Klassen rein schauen würdest wüsstest du das sie 1. schlecht ausgerüstet sind, 2. zuviele Schüler in der Klasse sind und 3. man am besten mit mindesten 2 Lehrenunterichtet(die übrigens im gegensatz zu jetzt auch eine Kontrolle der Lehrkraft ermöglicht) 2. Lobbyismus ist es dann wenn ich eine bestimmte Lobby gegen eine andere Verteidige. Ich verteidige die gesamte GEsellschaft, und meine Forderungen gehen dahin die Schwächsten zu stärken. Und im selben Atemzug werde ich auch dafür eintreten das die Gehälter angeglichen werden, jeder MEnsch sollte in Deutschland/Welt sollte einn gehalt erhalten das zum Guten Leben ausreicht ermöglicht. Daher bin ich natürlich für begrenzung der Besser Verdiener, und dazu gehören Lehrer ohne weiters. Z.b. bin ich sogar dafür das meine Eltern Studien Gebühren zahlen sollten, denn sie könnten es sich erlauben(sind beides Lehrer), genau wie die anderen Reichen. -------------------------------- Deine hohlen Phrasen kommen nicht gegen mich an, zumal du nichtmal richtig meien Beiträge liesst und einen Schatten kampf kämpfst. Also bitte, belaste dich nicht selbst und mich unötig. Pendark |