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  Forum: Dunkelheit & Licht
    Thema: Zusammengeführt: das leben ist ... / Metaphern
mira.bellbaum...schön? Traurig? Was ist es? Wenn ich antworten müsste, würde ich erstmal "schwierig" antworten, um den springenden Punkt ein wenig zu umgehen. Nämlich die Wahrheit. Gibtc es sie? Ist das Leben das, was man daraus macht? Und worum geht`s dabei eigentlich?Worauf läuft alles hinaus? Ist es vielleicht so leicht, dass man es sich schwer macht, oder ist es so schwer, dass man versucht es mit einem "schiefen" Lächeln zu überstehen?
Wie wollt ihr euer Leben leben? Was sind eure Ziele, Träume, Wünsche? Glaubt ihr an sie? Seid ihr jetzt im Moment glücklich?
KatzenschattenMiau.

Das Leben ist Bewegung, Stillstand das Ende.

Wie man lebt ist eigentlich egal solange man glücklich ist.

Wenn man nicht glücklich ist muss man sein Leben ändern. Leider ist dies nicht einfach aber wenn man will, schafft man es.

Alles irgendwie zu überstehen halte ich für falsch. Natürlich gibt es Situationen in denen man am liebsten weglaufen will, aber wenn man man dies tut wird man nie die "Befriedigung" spüren, dass man es geschafft hat. Man muss sich ständig mit sich selbst auseinandersetzen, aber man darf auch nicht zu viel über sich nachdenken.

Ein Ziel ist wichtig und wenn es der Weg ist. Mein Ziel ist es glücklich zu werden, davon träume ich und es ist mein Wunsch.

Schwer und einfach wechseln sich ab. Es ändert sich auch. Was gestern schwer war, ist heute einfacher, man muss nur über seinen Schatten springen. Wenn man sich dieses nicht traut, wird man nichts erreichen. Es gibt keinen einfachen oder schwierigen Weg, es gibt nur einen: Den, den man alleine geht. Ein Begleiter, der von sich aus mit eigener Kraft den selben Weg beschreitet ist ein Seegen; Mitläufer als "Krafträuber" ein Fluch, die zerstören nur.

Man muss es in erster Linie mit sich selbst ausmachen, nicht zuviel nachdenken, einfach loslaufen, Schlechtes hinter sich lassen und neuen Dingen entgegenstreben.

Wichtig ist das man sich selbst nie aufgibt, an sich glaubt und den Weg sieht der vor einem liegt.

Einfach? - Ja
Schwer? - Manchmal

Wo es endet? - Keine Ahnung

Ich weiss nur dass ich ein Ziel habe, ob ich es erreiche kann ich nicht sagen, aber ich glaube fest daran. Hoffnung allein genügt nicht, ich muss mich bewegen, nicht für andere sondern nur für mich.

Immer weiter...

Katz
Great White DeathDas Leben ist... ein Krankheit, die durch Geschlechtsverkehr erzeugt wird und immer tödlich endet.
DieSpionin[QUOTE][i]Original geschrieben von Katzenschatten [/i]
[B]Ein Ziel ist wichtig und wenn es der Weg ist. Mein Ziel ist es glücklich zu werden, davon träume ich und es ist mein Wunsch.
[/B][/QUOTE]

~ Dieses Ziel scheint ein jeder zu haben, jeodch erreichen es nur die wenigsten. Was, wenn man verflucht ist; es niemals werden zu können?
Wenn jeder "Aufstieg" wieder mit einem harten Aufprall endet, wenn alles immer für umsonst erscheint, für sinnlos?
Wenn jeder "Erfolg" im Chaos endet; wenn alles, was einen denken ließ "es geht aufwärts" nur wieder beweist; das die einzige Änderung die stets und ständig aufwartet die ART des Schmerzes ist, zu dem tagtäglich man erleben muß verflucht ist?

~ Ich weiß nicht, was euer Leben ist.
Ich weiß nur, was meines ist ~ VERSCHWENDUNG.
HrefnadisDas Leben ist schön. Nein, keine Floskel. :)

Ja, es kann auch verflucht schmerzhaft sein, so sehr, dass man es am liebsten wegwerfen würde, doch dann überwältigt einen die Farbenpracht eines Sonnenuntergangs oder ein zärtliches Flüstern in Dein Ohr und Du weisst wieder, wofür es sich zu leben lohnt.

Ziele? Wozu? Reicht es nicht, zu leben um des Lebens willen? Denn genau DANN halte ich es für sinnvoll.

Carpe diem und Carpe noctem

Und genieße beides bis zum letzten Atemzug.
Aramatheaich versuche einfach das beste daraus zu machen..
auch wenn ich mich immer oft nach dem sinn frage..warum ich alles tue.. aber ich tue es doch..einen schritt nach dem andern.. ich will mir das leben auf jeden fall nicht schwerer machen als es ist.. ich will einfach das leben leben.... glücklich. sein und andren davon zurück geben.. mehr nicht..
Solfarkdas leben:

es kreist dich ein
es kommt dir nah
spürst du es?

es läuft dir nach
wenn du net willst

es füllt dich aus
es pulsiert in dir
fühlst du es?

das leben ist man selber
ShadowDas leben ist ein fluch...
Ich hasse es, und doch hänge ich daran und achte es...
Also lebe ich es weiter, tag für tag.
Bis meine zeit gekommen ist...


dunkle grüße
*Shadow*




born to be lost....
Death is only the beginning...
SchattenwesenFür mich ist das Leben im Moment die reinste Hölle. Ich schwanke zwischen Glück und Traurigkeit, Enttäuschung und Hoffnung. Jeder Tag ist auf eine neue Art extrem, entweder extrem beschissen oder extrem geil. Ich wünschte, ich könnte einfach in den Tag hinein lebe ohne immer diese intensiven Gefühle zu durchleben! Ich bin voll unentschlossen und kann mich zu nichts wirklich aufraffen!!!

dunkle Grüße...
Karandrasleben ansich ? wundervoll
was die menschen daraus machten ?
erschreckende wahrhaftigkeit der unzulänglichkeit als ganzes funktionieren zu können und es immer und immer wieder zu wollen.

das ist wie wenn man immer wieder mit den kopf gegen die wand läuft, das einzige was sich minimal ändert, die position des aufpralls.

Karandras
PatziIch bin nicht glücklich aber ich will daran glauben wieder glücklich zu werden wünsche mir das Lachen wieder zu lernen seit mehr als 6 Monaten ist mein Leben ein einziges auf und ab nichts ist wie es mal war und trotzdem weiß ich meine Träume werden leben wenn ich nur fest daran glaube und ich hoffe das ich die Kraft habe sie zu verwirklichen.
Jetzt vor Weihnachten ist es besonders schlimm werde das erste mal Weihnachten alleine verbringen der Gedanke daran macht mir Angst und trauig.
Aber es ist sicher besser so will niemanden zumuten mit mir diese Zeit zu verbringen das macht keinen Sinn und diese Zeit vergeht auch
SiriusDas Leben ist...
ein Wettlauft mit dem Tod,
den wir nicht gewinnen können.
Noch nicht
schnuppsiliDas Leben ist halt das Leben. Du hast dir nicht ausgesucht zu Leben, aber du kannst bestimmen ob du es annimmst.
Es findet alles im Leben statt: Trauer, Glückmomente, Wut...Das alles zusammen ergibt Leben. Was wärst du ohne Gedanken und Gefühle?

Ein Satz von jmd. aus nem anderen Forum (ich böse Fremdgeherin..;o)) :
Wasser ist Leben und Gedanken sind Wasser.

Man kann wohl nicht pauschal sagen, was das Leben für einen bedeutet, es ist immer wieder anders, Situationsbedingt. Man muss quasi einen Deal mit dem Leben machen.

Was Leben wirklich ist, weiß man vermutlich erst im Rückblick und kann somit Vermutungen für die Zukunft anstellen....
E|odiaDas Leben kann sehr einfach und schön sein, wenn man nicht ständig darüber nachdenkt und es einfach tut - leben.

Leider mache ich mir immer zu viele Gedanken.

E|odia
AlienSexFiend...das Leben ist ein Traum, aus dem ich eines Tages aufwachen werde...

...mal ein schöner Traum, von dem man sich wünscht dass er nie endet, mal ein Alptraum wi er schlimmer nicht sein könnte...
BlackInfinityNunja, glücklich ist wohl Ansichtssache.

Wenn ich mir so viele andere anschaue, die ich kenne, dann bin ich es ganz bestimmt nicht.

Aber wenn ich mir die ganzen armen Kinder vor Augen halte, die in irgendeiner Teppichknüpffabrik arbeiten müssen, weil sie kleine Finger haben und mit 12 dann umgebracht oder in ein Bordell gesteckt werden, weil sie zu alt sind, dann bin ich im Gegenzug dazu sehr glücklich.

Meine Träume - einerseits sind sie pure Fantasie und zu verwirklichen unmöglich - aber die anderen, reellen Träume, die bin ich bestrebt zu erfüllen...

Worauf läuft alles hinaus? Nun, ich würde sagen, auf den Tod, aber der Weg ist das Ziel - und der Weg ist die Zeit von der Geburt bis zum Ende - und der Weg ist das Leben - wieso also sollten wir den Weg so abkürzen? Wir sollten vorwärtsgehen - und wenn wir taumeln - das ist egal, hauptsache, es geht vorn. Denn irgendwann verfällt man in einen laufschritt, eine langgsame gangart oder etwas negatives: in hastiges voranspurten. Doch wer zu schnell rennt, der ist zu schnell am Ziel und stellt am Ende fest, dass er gar nichts von der Schönheit des Weges gesehen hat. Darum kann ich nur allen raten, die das nicht schon tun: packt alles mit Ruhe und Geduld an, dann kann (fast) alles gelingen... *vomthemaabschweif*

aber was soll's, das ist meine Lebenseinstellung :)
SoegoDas Leben ist das Schönste was es gibt...

Bis man anfängt aufzuwachen und darüber nachzudenken. Sobald man sich nach dem Sinn fragt, kann diese "heile" Welt nicht mehr vor der eigenen Wahnehmung bestehen.
DyingAngelWas ist schon das Leben?
Das Leben ist nicht schön
das Leben ist hart
das Leben ist gemein
das Leben ist ungerecht
Leben heißt leiden
Der Tod heißt Erlösung
von dem Leben
das sowieso nichts bringt
wenn du tot bist
wird sowieso keiner um dich trauern
weil alle froh sind,
dass du endlich weg bist
auch du selbst
hast dir doch die Erlösung gewünscht
nun ist sie greifbar nah
einfach weg
einfach weg von dieser Welt!!
GameangelLeben


Leben - wozu ist es gut.
Leben - damit andere auf dir rumtrampeln.
Leben - damit andere über dich lachen.
Leben - damit andere dich bevormunden.
Leben - damit andere dir wehtun.
Leben - mit worten.
Leben - mit taten.
Leben - so wie ich es will.
Leben - das kann ich nicht.
Leben - jeder redet mir rein.
Leben - dazu bin ich nicht fähig.
Leben - das meinen alle.
Leben - wozu soll ich leben.
Leben - damit ich nicht selber entscheiden kann.
Leben - du verlierst doch sowieso irgendwann.
Leben - das was du einmal geliebt hast.
Leben - den wettlauf gegen die zeit.

LEBEN HAT KEINE POSITIVEN SEITEN!
Daermon666das leben??? ziele dann lebt man?? hmm dann muesste ich ein paar bestrafen die mir meine ziele (und damit das leben?!?!) genommen haben? kann ich die verklagen darauf wegen mord von illusionen? das leben ist meiner meinung nach ein irrenhaus gepraegt mit dem wahnsinn von verrat, hass, intoleranz und werten/moral die nur solange gelten wie sie den eigenen zielen/beduerfnissen nutzen. aber beiseite geschoben werden sobald man der meinung ist das man pers. vorteile erreicht (ausnahmen bestaettigen wie in allen dingen die regel<)
DieSpionin[QUOTE][i]Original geschrieben von DyingAngel [/i]
[B]
Der Tod heißt Erlösung
von dem Leben
das sowieso nichts bringt
wenn du tot bist
wird sowieso keiner um dich trauern
weil alle froh sind,
dass du endlich weg bist
auch du selbst
[/B][/QUOTE]

---> Ich habe sooft nochmal nach Worten gesucht, um mich hier in diesen Thread noch mal "einzumischen" ~ aber besser wie du hätte ich es niemals formulieren können...

:(
Solfarkich muss sagen dass ich sehr froh bin zu wissen was das ziel und somit der sinn ist, und dieser beschränkt sich nicht auf dieses eine leben, deswegen genieße ich es auch.
trotz der ganzen scheiße und den ganzen idioten die so rumlaufen!!
und es gibt hier außerdem wirklich wahnsinnig viele schöne sachen, die es wert sind, sie zu kennen, zu fühlen, zu wissen, zu leben!!!

findet ihr das leben wirklich alle so scheiße?
melpomenenicht immer...

manchmal denke ich
es hat alles keinen sinn mehr
aber dann kommt doch immer etwas dazwischen,
dass mich hoffen lässt...
der letzte "zwischenfall" war demnach
als mir mein schatz seine liebe
gestanden hat...
und dafür sind es mir auch
all die anderen qualen wert!!!

es gibt doch ein paar dinge
für die sich das leben lohnt...
Silent ScreamDas Leben...
Ist es nicht letztendlich eine Anhäufung von Wünschen, Sorgen und dem Streben nach Erfüllung und Zufriedenheit, gleich wie dies auch immer aussieht?Gut Leben ist Leiden, aber können wir das Leiden der Anderen lindern, vielleicht ein Stück?
Sei es durch Liebe, nein ich meine nicht die gerne vertretene Meinung Liebe mit sexueller Anziehungskraft gleich zu setzten oder so bald die Schmetterlinge nachlassen oder es komplizierter wird alles hin zu werfen, sondern das Wissen um das Vertrauen, die Treue und Zuwendung des anderen und so weiter und so weiter...
Vielleicht der Versuch den Anderen ein Licht in der Dunkelheit zu sein?
Nun, wir sind zwar meiner Meinung nach an unserem Glück beteiligt, aber die, die uns Umgeben spielen hier auch einen großen Part...
Exoptare ex veritas...
DyingAngeles stimmt, dass eigentlich (fast) immer wenn du ganz unten bist irgendwo ein kleiner hoffnungsschimmer kommt. Für die Liebe lohnt es sich auf jeden fall zu leben. Außerdem lohnt es sich dafür zu leben seinen freunden ein guter freund/ratgeber im leben zu sein.
BlackInfinitymmh ... Ich würde sagen, dass Leben ist die einzige Möglichkeit je zu exestieren, je etwas wahr zu nehmen ...

Wenn wir nicht leben würden, dann hätte es uns nie gegeben (welch eine Überraschung *g*) - gut, in dem Sinne: das wäre nicht so schlimm gewesen, denn wir hätten ja nie Schmerzen empfunden, wir hätten gar nichts mitgekriegt, hätten es nie bedauern können...

Naja, ich schwanke auch zwischen ich will und ich will nicht mehr...

Leben hin oder her ... man sollte es genießen, so lang man es kann ... man lebt nur einmal.

Und was nie gelebt hat, kann auch nie sterben. (das für die Todesanbeter *g*)

Also dann, stay dark!
belly.white...interessant ?

die vielen dinge, die das leben ausmachen halten sich vielleicht die waage (für mich gibts also kein - leben ist schlecht/prima)
leben ist so voll - voll von allem
und bietet möglichkeiten, wozu auch immer
wenn leben also voll - und jemand leer ... dann äh
JaweNaja, so denn...



Die freude des Seins od.des Lebens

Auf der Ebene der Form gibt es Geburt und Tot,Schöpfung und Zerstörung, Wachstum und Auflösung.
Überall wird uns dies gespiegelt:im Lebenszyklus eines Sterns oder Planeten, eines physischen Körpers, eines Baumes, einer Blume.
Da gibt es Perioden von Erfolg, wo die Dinge auf dich zukommen, und Perioden von Misserfolg, wo sie vergehen, wo man sie loslassen muß, um Platz für neue Ereignisse zu machen.
Denn wenn du an dem Punkt festhälst und wiederstand leistest
bedeutet es, das du nicht Lebst und das sind alles nur Lebenssituationen, du brauchst sie für dein Selbstgefühl aber NICHT um zu Sein oder besser gesagt um zu Leben.
BlackDeathIch bin nicht wirklich positiv gegenüber meinem Leben eingestellt!
Bis jetzt hat sich nmochnie was gutes ergeben oder zumindest hat es nie lang angehalten!!! Ich hab schon oft über Selbstmord nachgedacht, es gibt einfach nichts gute am Leben!! Was soll schon so schön daran sein???? Es gibt nur Krieg (is mir eignéndlich egal) es hassen sich alle und früher oder später stirbt man sowieso, also, warum sollte man nicht selber betimmen, wann sein eigenes Leben ein Ende gefunden hat????
DyingAngelich finde auch, dass jeder mensch selbst bestimmen soll wann er seinem leben ein ende setzt. aber es gibt trotzdem immer wieder glückliche momente für die es sich lohnt zu leben.
denk mal drüber nach wieviele menschen (deine feunde) du unglücklich machst wenn du dich umbringst. @BlackDeath
BlackDeathJaja, DyingAngel, da redest grad du!!!!
Ich hab ned gsagt, dass ich sterben will, sondern nur meine Meinung dazu geäusert!!!
Man hat zwar ab und zu solche Phasen, aber ich bin ned so wie gewisse Menschen (Bertl) und scheiß auf die Leute die ich gern hab oder die mich gern haben!!!!!
KatzenschattenVielleicht ist das Leben nur eine Prüfung für den Tod....

Es kann so viel bieten, so viel verlangen...

Es kann schön sein und doch so grausam...

Wie auch immer, man lebt es und irgendwann wird es enden. Wenn es soweit ist will ich zurückblicken können und sehen, dass ich es war, der dieses Leben lebte...
BlackDeathFind ich eine gute Einstellung, aber manche können ihr Leben nicht leben, anderen wird es versaut durch Probleme, die sie nicht lösen können und nicht einmal daran denken, sich von irgendwem helfen zu lassen, weil sie denke, dass sichsowieso keiner für dessen Probleme interesiert und dann bleiben sie halt ewig allein und wünschen sich nur noch den Tod
Daermon666dsa argument man solle drueber nachdenken wen man mit einem freitod ungluecklich macht ist meiner meinung nach nur eine propagande und ausloesen von schuldgefuehlen damit sich keiner der ach so ungluecklichen die sich dann mit deinem tod auseinandersetzen muessten. bei dem freitod geht es doch nicht primaer darum andere zu bestrafen oder gluecklich zu machen sondern vielmehr darum das das eigene leiden endlich ein ende hat. oder willl mir hier ernsthaft einer erklaeren ich solle leiden nur damit andere ihr oerflaechliches leben weiterfuehren koennen? wenn ja muss ich sagen sorry aber so masochist bin ich nit veranlagt und auch nicht so christlich m fuer andere zu leiden. (vor 2000 jahren hatten wir schon ma so einen irren der fuer andere das leid auf sich nahm und was hat es ihm pers. gebracht?)
Livia...eine Reise durch Täler und über Hügel
eine einsame Reise oder das Verleben der Zeit mit seinem kleinen Volk.. suchend nach einem Platz zur endgültigen Rast für alle Zeiten.
Livia
ShadowVor allem ist das leben unberechenbar...
Wenn es gerade soweit ist, das man alles im griff hat und man sagen könnte, das man zufrieden ist, kommt wieder irgendwas dazwischen. Plötzlich ist wieder alles durcheinander und man bekommt das gefühl, das einem das leben entgleitet...
JaweIst das nicht der Reiz an der Sache ansich,
daß das Leben unberechenbar ist und das man sich unwiederruflich dem gegenüber sieht.
Ob es der Tot(selbst herbeigeführt oder nicht) oder das
Leben ist, jeder muß sich der Situation im JETZT stellen.
Und wenn (man) diese einzelnen Sequenzen des JETZT aneinanderreit, so erhält (man) das Leben das jeder führt oder geführt hat. Allso wie kann jemanden das Leben entgleiten,
wenn (man) sich dieser tatsache bewust ist?
ShadowSicher kann man nur bestimmen, was gerade JETZT passiert.

Aber gerade das ist es doch, was ich meine. Kennst du nicht das gefühl, das du machen kannst was du willst und es ist trotzdem falsch...? Irgendwo lauert immer etwas, das alles wieder durcheinander wirbelt. und so wie dir das gefühl für diese situation entgleitet, entgleitet dir auch das daraus resultierende
leben...
JaweNatürlich, wer kennt oder hat es nicht schon selber Erlebt dieses Gefühl der innerlichen Resignation.

Von deinem Standpunkt oder aus der Situation heraus gesehen magst du ja Recht haben,daß das daraus resultierende Leben, dir entgleitet.
Aber, begest du einen erkanten Fehler ein zweites mal?
NihilxLeben ist alles was IST.
ShadowNatürlich versucht man, erkannte Fehler nicht noch einmal zu begehen. was aber nicht heisst, das man es auch schafft...
Ausserdem steckt das leben voller Fehler, um die man garnicht herum kommt.
Hat man ein Problem gerade hinter sich, wartet schon das nächste...
Larmedesuicide....zu lernen, die höhenflüge zu genießen, bevor man wieder abstürzt und hart aufprallt....
Und wenn man dann aufprallt bietet man seine schultern an, damit sich andere aufstützen um wieder aus dem loch zu kommen....

ein stetiges auf und ab....auf bis hin zur fast verrücktmachenden glückseligkeit, ab bis zur lebensbedrohlichen traurigkeit...nein, nicht traurigkeit...leere....tiefe schwarze gääääääääääähnende leere.
JaweDas Leben ist nun einmal die reinste Problembeweltigung,
und das macht es interesant.

--Zitat--
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"das Leben ist Bunt und granaten Stark!volle Kanne Hoschi!!"
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Um es nur mal ganz lapiedar Auszudrücken
melpomenedas leben ist...
ein handschuh, ein unsichtbarer handschuh...
ein jammertal und wir haben die schlittschuhe vergessen...

*auch zitat*
LisannDas Leben ist.....
krank,versaut,total verrückt,voller Überraschungen,chaotisch,beschiessen,oberaffengeil,bizarr,fatal,..
An manchen Tagen ist das Leben zu dir wie ne Hure und du bist wie Flasche leer.Ein anderes Mal würdest du am liebsten nen wildfremden abschleppen und einfach nur bumsen.Oh Gott is das Leben krank!:q
R@PHHallo,

Ich denke, das Leben ist so leicht das man es sich schwer macht und doch so schwer das man es übersthen möchte, eben verschieden.
Auch denke ich, das alles nur auf den Tod herausläuft und es im endeffekt egal ist! Weil man irgendwann sowieso stirbt.

mfg. Raph
SensenmanIhr haltet alle an einem oder mehrere Glückspunkte fest ...
Liebe, Freundschaft, ... oder ähnliches
Doch das Problem ist, manche Leute finden einfach keine Liebe, keine wahre Freundschaft ... keine helfende Hand in der Finsternis ...
An was sollen diese Leute festhalten, um das Leben zu durchleben ... wenn sie nicht den Freitod einheersehnen ... wenn sie das Leben als zu wertvoll empfinden um zu sterben, obwohl das Leben ihnen den Rücken zukehrt!
Wenn es für sie nichts gibt ... an der Hoffnung das es besser wird?
... an der Hoffnung irgendwann einmal Liebe/Freundschaft zu finden?
... an der Hoffnung diese Phase zu überstehen? ... danach glücklich zu werden?
... an der Hoffnung doch einmal einen Menschen zu finden den sie Vertrauen können? ... der sie nicht enttäuscht, mit dem man Reden kann?
... an der Hoffnung irgendeinmal einen Lichtstrahl in der Finsternen Zukunft zu sehen?
... an der Hoffnung, dass es besser wird, dass man irgendwann einmal Glücklich sein kann?
... in eine fictive bessere Traumwelt eintauchen? ... um es zu überstehen, um wieder etwas länger das Leben zu durchleben ohne Anhaltspunkt, ohne Rettende Hand?

Wielange kann man nur mit Hoffnungen überleben? ... Wielange hoffen bis man aufgibt? ... bis das Leben nicht mehr ertragbar ist? ... Wielange bis der Wille nach dem Tod stärker ist, als der Wille zu leben?


martin
mrs.yearningDas Leben ist eine bunte Herausforderung, die jeden Tag neu entdeckt und angenommen werden will.
StellamarinaSich seinen Problemen stellen, die Freude empfinden wenn man es geschafft hat und wieder fallen um von vorne zu beginnen...seine freunde...die Liebe...Momente in denen man Glückseligkeit empfindet
Aber wo ist der Sinn darin, wenn der Tod doch alles beendet?
Kain666Eine schwierige Frage.

Das Leben eines Einzelnen (isoliert betrachtet) ist sicher genauso bedeutend wie das eines Insekts. Man wird geboren, macht irgendwelche Dinge und stirbt. Bei den meisten von uns wird schopn nach wenigen Jahren keiner mehr wissen was diese Dinge waren, unsere Fotos werden geloescht oder weggeworfen werden und wir sind noch nichtmal noch eine Erinnerung.

Fuer die Masse der Menschheit bedeutet Leben jedoch etwas voellig anderes! Alle Leistungen der Menschheiot hat sie unzaehligen einzelnen Leben zu verdanken. In diesem Sinne heisst Leben auch vorwaertskommen fuer alle.

Auch ist ein 'Leben' in der Masse betrachtet weit mehr als nur alleine betrachtet. Man bedenke nur die unzaehligen Verbingungen zu anderen Leben und wie sie dein eigenes und das der Anderen beeinflussen. Man erkennt am Besten den Einfluss der Masse auf das Leben, wenn man sich die Regeln ansieht, die der Mensch fuers Zusammenleben geschaffen hat. Denn waere nicht jeder Mansch gluecklicher, wenn es keine Regeln gaebe, die zu beachten waere? Wenn er einfach tun und lassen koennte, was er will? Sicher nicht! Und das zeigt ganz deutlich, dass keiner (der nichjt auf einer einsamen Insel gestrandet ist) sein Leben ohne die Anderen lebt und sein eigenes darurch ungemein bereichert.

Ich muss leider hioer schliessen, da ich jetzt weg muss.
illuminatSo lange du nicht sicher bist, dass der Tod wirklich alles beendet, solltest du nicht aufhören, dieses Glück für dich und deine Mitmenschen zu erarbeiten. Vielleicht ist der Sinn des Lebens einfach nur lernen. Erst wenn du genug gelernt und erlebt hast, bist du bereit zu sterben. Und du hast ja das Leben nicht sinnlos verbracht. Du hattest Freunde, hast Menschen geholfen, durftest vielleicht sogar wahre Liebe erfahren. Vielleicht hast du sogar ein Kind gezeugt dem du all deine Erfahrungen weitergegeben hast. Zum einen besteht das Kind aus deiner DNS, die es dank dir und deinem Partner erhalten hat, zum anderen lernt es aus deiner Erfahrung. Wenn du all das an deinen Nachfolger weitergeben kannst, dann ist das doch schon ein Sinn, oder nicht?
Wenn du wirklich keinen Sinn im Leben siehst, wärst du schon längst nicht mehr unter uns. Leben an sich ist der Sinn. Zur Evolution trägt jeder einen Teil bei indem er gelerntes auf nachfolgende überträgt.
Mondsilbertaufe... eines der härtesten.
Man verschwendet viel zuviel Zeit mit der Warterei. Völliges nutzloses Rumgewarte, in dem man nichts macht, in dem man quasi stillsteht. Man wartet auf den Zug. Man wartet, dass endlich serviert wird. Man wartet, bis der Film anfängt. Warten auf Anrufe, Warten, bis die Arbeitszeit vorbei ist, Warten bis endlich Urlaub ist. Warten bis der Stau sich aufgelöst hat, Warten an der Kasse. Warten, dass Null Uhr ist...
Wann wartet man mal nicht? Vor lauter Warterei bleibt gar keine Zeit mehr zum Leben.
NichtsEs liegt in deiner Hand die Warterei abzuschaffen.Sicherlich nicht allein,aber teilweise auf jeden Fall.Ich weiß wovon Du sprichst,ich hasse auf irgendetwas warten zu müssen,sei es noch so belanglos,es kann mich innerlich rasend machen.Ich will auf keinen Fall den Fernanalytiker machen,ich kann nur spekulieren.Aber wenn Du sagst Du wartest auf das Ende deiner Arbeitszeit,dann scheint Dich dieser nicht zu erfüllen (korrigieren wenn unverschämt und unangebracht)?Das wiederrum wäre schade,denn dein Job wird viel Zeit deines Lebens in Ansprich nehmen,ergo solltest Du eine zufriedenstellende Stelle haben,keine die Dich frustriert.Das ist jetzt sehr idealistisch gesagt,schließlich kann man sich seinen Beruf nicht nach belieben aussuchen und wechseln,wann es einem paßt,aber ich denke das Kernproblem wird getroffen.
Einen Zug wird man durch Willenskraft kaum pünktlicher machen können,aber bei Dingen wie diesen muss man ruhig bleiben,ansonsten kommt man vor Ärger nicht mehr aus dem Frust heraus (so jedenfalls gehts mir).Nutz die Zeit zum Nachdenken,sofern möglich.
Wind... der Weg zum Tod.
oder generell einem Weg gleichzusetzen?
LilEeveeLeben ist..

..seltsam. Interessant. Irgendwie.. verachtenswert manchmal.
..eine Strafe, und ein Geschenk gleichzeitig.
..ein Spiel. Riesenernst. Spaß?
..existieren, da-sein und der Welt das auch mitteilen.
Scent-of-RosesDas Leben ist..

wie eine Achterbahnfahrt...mal geht es hoch, mal runter

Noctem amo :rolleyes:

Noch einen schönen Abend

SoR
Anubis-SchakalDas Leben ist....



..... eine Krankheit, die zumeist tödlich endet. ;)


Ich persönlich halte das Leben für ein grosses Spiel, das sich mal irgentwann irgentwer ausgedacht hat. Du meisterst dein Leben so gut es geht und wenn du dann stirbst erscheint en grosses "Game Over", du bekommst deinen Punktestand und kommst in den nächsten Level wenn du gut warst. Wenn nich, nochmal das ganze von vorn. Und irgentwann, nach dem 100. Leben oder so, das du erfolgreich gemeistert hast, hast du gewonnen. Dann wirst du vor 3 grosse Tore gestellt und darfst dir eins aussuchen. Und hinter jedem Tor erwartet dich ein Zonk. :D
illuminatLeben ist Bewegung
Leben ist unbezahlbar
Leben ist (noch) nicht künstlich erzeugbar.
Leben ist einzigartig
Leben ist unbegreiflich
Leben hinterlässt Spuren
Leben bewirkt Veränderung

Leben ist Kunst

Leben ist eine Kunst und du kannst sie steuern.

Kunst kann auch verkauft werden.
Wenn Kunst bezalbar wird, ist ihr Wert nur eine Geldfrage.
sulucnumoHDas Leben definieren ist schwer, es zu beurteilen ist unmöglich. Gut oder schlecht? Man kann sein eigenes Leben mit anderen vergleichen, wobei man natürlich den Punkt berücksichtigen muss, dass ein schwieriges Leben, reich an Problemen, nicht gleich unglücklich ist (siehe: kleine Freuden, Assoziationen, kurze Momente, Bilder oder Klänge die man vernimmt können das Leben schon lebenswert machen)..Man kann aber in keinem Fall das Leben an sich beurteilen. Ohne Leben gibt es nichts, das Leben ist alles und jenseits unserer Urteilskraft. Banaler Vergleich (da viele Leute offensichtlich selbst simple Gedankenzüge nicht nachvollziehen können^^):
Sehen wir das Leben als einen Teich, indem wir die Fische sind...die Fische haben nie über den Rand des Teichs hinaussehen können zu anderen Teichen, aber viele von ihnen meinen sagen zu können, dass dieser Teich verseucht und schlecht ist...

Wenn man aber so will: Das Leben scheint mir weitaus positiver als viele meinen. Es geht darum dass man es richtig lebt. Viele Leute machen es sich schwer ohne es wirklich zu realisieren - oder vermutlich realisieren sie es doch, aber es kümmert sie einfach nicht, weil sie auf etwas bestimmtes zuleben wollen..und irgendwann merken sie, dass sie die Chance hatten wirklich glücklich zu sein und sie mit ihrem Leichtsinn fast verspielt haben.

Ich probiere nicht viel über den Sinn des Lebens nachzudenken...das ist für mich sehr problematisch, denn ich bin fast gefährlich nachdenklich, was der Grund meiner meisten Probleme ist...
Irgendein Philosoph (ehm ja..wer war das? loool..evt. aristoteles?*ignorant bin*) teilte das Leben des Menschen in drei Stadien ein, von denen das erste das "ästhetische" war..ich ziehe es den anderen erkenntnisreichen vor, denn sie können zu einer Entfremdung der menschlichen Werte und Identität führen..manchmal denke ich, wer zuviel über das Leben nachdenkt, könnte in eine Situation kommen, ähnlich der die im Buch "Der Ekel" (Sartre) beschrieben wird.
Kurzum: Meiner Meinung nach sollte man einfach natürlich leben, das tun wonach es einem beliebt (so ungefähr), nicht lange den Grund für seine Gefühle und sein Handeln suchen. Allein eine unterbewusste Assoziation kann einen wirklich sehr glücklich machen. Alles was wir wahrnehmen macht das Leben "schön". Man muss bloß in sich "hineinhorchen" und merkt wie glücklich man eigentlich ist. Man muss sein Glück nur zulassen und es nicht ergründen.

Um die letzte Frage noch ansatzweise zu beantworten:
Ich denke ich bin eigentlich glücklich. Obwohl ich zur Zeit mit einem sehr großen Problem zu kämpfen habe, das es schafft fast überall eine Bitterkeit mitzumischen, käme ich nicht auf die Idee mein Leben als schlecht oder mich selbst als einen unglücklichen Menschen zu bezeichnen. Ich bin dankbar (ja..falscher ausdruck..wem eigentlich?), dass ich trotz meines alters (erst 14 *ehem*) zu diesem prinzip gefunden habe, denn ich glaube esist wohl die größte stütze und der größte Trost das Wichtige im Leben für sich definieren zu können.

Also, das war mal meine Meinung so in etwa^_^'

Machts gut
Homunculus
dragana droLeben heißt Veränderung.

Leben heißt Kampf.
Leben heißt Leiden.
Leben heißt Verstehen.
Leben heißt Vorübergehen.
Leben heißt Hass empfinden.
Leben heißt Freunde binden.
Leben heißt Abschied nehmen.
Leben heißt Leben geben.
Leben heißt Veränderung.
Leben heißt Verarbeitung.
Leben heißt Vorsicht zeigen.
Leben heißt vorwärts treiben.
Leben heißt Abgeschiedenheit.
Leben ist vollkommen kalt.
illuminatIch bekomme täglich zu spüren, was du als leben definierst, aber du scheinst nicht zu spüren, wie dein leben dich bestimmt.
Ich bin auch nur ein Gedanke an das sein, aber dein körper sollte nicht so viel im raum stehen bleiben, sonst verlernt er zu leben.

Hört auf es zu definieren und bringt wieder fertig es zu erfahren.
Ich wünschte ich könnte fragen ausschließen um der Beantwortung zu entgehen, aber topics schließt nur der der darin einen unsinn erkennt.
dragana drooh ich spüre durchaus, wie mein leben mich bestimmt, immerhin bin ich jemand, dem es nicht gelingt alles was ich denke in weniger als fünfzehn zeilen festzu halten.
um zu definieren, was ich über das leben denke, brauche ich fünf bücher. um deren inhalt kurz zu fassen:
das leben ist gleich dem schicksal, dem man in diesem universum nicht leicht entkommt, was aber möglich ist, und wir sind alle diener des schicksals und alle mit unserer klar definierten aufgabe beschäfftigt.
ich habe bereits nach sechszehn jahren eine ziehmlich klare vorstellung davon, welche meine ist.
Birka[QUOTE][i]Original geschrieben von Sensenman [/i]
[B]Ihr haltet alle an einem oder mehrere Glückspunkte fest ... Liebe, Freundschaft, ... oder ähnliches Doch das Problem ist, manche Leute finden einfach keine Liebe, keine wahre Freundschaft ... [/B][/QUOTE]

ich kann gut nachfühlen, was du meinst...

wenn man einen der seltenen menschen gefunden hat, die einem nahe stehen, man vertrauen aufgebaut und gedanken geteilt hat, ja, dann macht dies glücklich. doch meist ist das leider nur die halbe geschichte.
eines tages beginnt der andere, sich immer mehr zu distanzieren. man teilt nicht länger dieselben gedanken und er amüsiert sich nur noch, wenn er mit anderen zusammensitzt. es tut sich ein loch im eigenen herzen auf, man versucht zurückzugewinnen, was einst war. doch das geht nicht - im gegenteil: dadurch wird alles noch viel schlimmer. man entfremdet sich immer mehr. es ist als ob sand durch die finger rinnt - man versucht zumindest ein körnchen festzuhalten, doch ohne chance. vielleicht zumindest eine erklärung, was passiert ist und warum!? aber der andere bleibt stumm.

was tut mehr weh - allein zu sein oder enttäuschte hoffnung? oder vielleicht, dass man wider besseren wissens nach wie vor hofft? ich bin nicht gern allein, doch am ende des tages ist das alles, was geblieben ist. kann mir nicht mehr vorstellen, dass dies je anders sein wird. und dass ich einst zwei freunde hatte, macht mich auch nicht glücklich. ich glaube, dass es wahre freundschaft gar nicht gibt. man benutzt sich bloß eine zeitlang gegenseitig.
MmeMimDas Leben ist seltsam...
Es gibt soviele Momente in denen man es verflucht und sich fragt, was man nur getan hat um soviel Blödsinn erfahren zu müssen...
Dann gibt es die Momente in denen man einsieht, dass es der ganze Blödsinn ist, der einen im Leben weiterbringt...
Wenn man nicht die ganze Zeit versucht einen Sinn oder einen Grund in alldem zu suchen und einfach die simplen Dinge genießt ist das Leben schön und einfach...
Meine Meinung...
NichtsMmeMim: Wenn man nicht die ganze Zeit versucht einen Sinn oder einen Grund in alldem zu suchen und einfach die simplen Dinge genießt ist das Leben schön und einfach...

Ich denke auch das Gegenteil kann das Leben als schön empfindbar machen.Der ein oder andere mag eine melancholische Genugtuung darin empfinden seinen Sinn im Leben zu finden,selbst wenn es keinen geben mag.
NichtsInteressanter Aspekt,ich habe mir auch schon überlegt wie langweilig das Leben ohne dem Suchen nach einem Sinn oder dem Ergründen des Universums wäre.Ich kann nichts spannendes finden,und von Liebe allein leben stelle ich mir schwer vor.
Nisha4024Hallo...
Ich hab zur Zeit ernsthafte Probleme das Leben zu beschreiben... mir fallen x Sachen ein, und keine will richtig passen... Mit was vergleicht ihr das Leben, wieso und warum, oder ist das Leben einfach mit nichts zu vergleichen?

Hier mal 3 meiner "Vergleiche" ... ;)


[B]Nebel-waber-theorie[/B]

Is das Leben ein dicker, fetter, ekliger, grauer Nebel, der da so vor sich hinwabert...
Und alle und alles wabern mit, und es ist überaus schwierig sich dagegen zu wehren... Sollte man es schaffen das wabern zu vertreiben, hält das nicht lange vor, denn die waberwellen schlagen dann noch viel höher über einem zusammen... (und irgendwann stirbt man, und der Nebel ist weg und man sieht klar???)


[B]Kleines-Kind-theorie[/B]

Vielleicht haben einige von euch den Film "Bruce Allmächtig" gesehen, in dem Bruce Gott mit einem kleinen Sadistischem Kind vergleicht, welches mit einer Lupe vor einem Ameisenhaufen sitzt, und die Ameisen verbrennt. Es wäre dem Kind ein leichtes, das Leben der Ameisen wieder in Ordnung zu bringen, doch es ergötzt sich lieber daran, die Tiere langsam sterben zu sehen.
Ist es so? Ist das Leben wie ein kleines dummes Kind, dass seinen Spaß daran hat und zu ärgern?


[B]Die große-Menschen-vernichtungsmaschine ^^[/B]

Ok, das muss man jetzt vielleicht mit ein bisschen Humor sehen... Ist das Leben so aufgebaut, dass wir uns letztendlich selbst zerstören MÜSSEN, weil schon unsere Umgebung (das Leben) auf unseren Tod ausgerichtet ist? Wird einfach nur getestet, wie viel man aushalten kann?



^^... Wäre nett, wenn ihr auch noch einige Ideen dazuschreiben würdet, weil es mich wirklich interessieren würde! :)


Liebe Grüße, Nisha
Loup de nuitHmmm, ...interessant...

Das Leben ist ein riesengroßer Wald mit wunderschönen Lichtungen und kalten schlammigschwarzen stinkenden Mooren. Verhängnisvoll und tückisch. Hinter jedem Felsen kann die Schönheit oder das Ende sein und doch treibt Dich die Neugier nachzuschauen, denn die Schönheit ist nichtsdestotrotz wunderschön. Je länger Du diesen Wald durchwanderst, die Lichtungen und Moore erlebst, die gewundenen Pfade und die weglose Dunkelheit verfolgst, solange lebst Du.
SilverwolfDas Leben ist ein Pfad, mit vielen Kreuzungen und Windungen. Egal für welchen Weg du dich entscheidest, du wirst nie wissen, wie alles aussähe, wenn du einen anderen gewählt hättest.

So kurze Momente, so winzige Entscheidungen können für ein grosses Ereignis sorgen...

Die Menschen die Mut haben, den Kopf heben und den Pfad entlang gehen, werden überleben, die anderen werden zu Grunde gehen...Nur die Starken überleben...

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