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  Forum: Dunkelheit & Licht
    Thema: Kindsmord
AngeleyeHallo Leute,

ich möchte gerne ein paar Gedanken loswerden:

vorhin habe ich in den Nachrichten einen Beitrag gesehen: eine Mutter hat ihre Kinder umgebracht, weil das neue Baby sie um den Schlaf brachte. Angeblich litt sie unter schweren Wochenbettdepressionen...

Ich sah diesen Beitrag, hielt meinen Engel ganz fest und war den Tränen nahe....

wie kann so etwas geschehen? Wie kann man ein so kleines Wesen töten? Ich könnte heulen, weil mein Herz das nicht versteht...

Diese kleinen Augen, die Nase, die Händchen, die Füßchen...dieses vergnügte Glucksen ...

Ich finde keine Worte mehr für das, was ich eigentlich sagen wollte...

Tausend Tränen, für all die kleinen Wesen, die nicht geliebt werden...

in tiefer Trauer

Angeleye
l'ange obscurNicht Mord, denn dazu gehört ein Vorsatz. Und den hat man nicht, kann ihn nicht haben, wenn man nicht Herr seiner Sinne ist.

Keine Entschuldigung, aber auch keine Schuld.
Spiritual-LogixIn dem Fall müsste man es also als "Totschlag" betrachten?
Trotz allem sieht man, wie krank der Mensch doch ist... Und so eine Tat wegen einer scheinbar chronisch-depressiven Phase zu vollbringen ist psychisch gestört; warum bringt die Mutter überhaupt erst ein Kind zur Welt?
Aber solche Themen füllen die Medien heutzutage leider aus :\

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Keep it simple, as simple as possible, but not simpler. (Einstein)
BizzySie hätte doch keine Kinder zur Welt bringen bauchen...sie ist krank aber das rechtfertigt nichts!!! Auserdem, ist sie krank? Oder hat ihr Anwalt ihr vorgeschlagen es zu sein, damit man sich mit besseren Chancen ins juristische Geplänkel werfen kann?
Ob Mord oder Totschlag ist für die armen, kleinen Seelen egal!
Auf die Welt gebracht und getötet von der eigenen Mutter!!!
Es ist unvorstellbar...es get einfach nicht in meinen Kopf.
Besser als Angeleye hätte ich es nicht schreiben können.
Bizzy
traenenstaub
hier wird es sehr gut beschrieben und erklärt wohl einiges zumindest ansatzweise... [url="http://www.femina.uni-bonn.de/Patinfo/entbind.htm"]http://www.femina.uni-bonn.de/Patinfo/entbind.htm[/url]

in stille
traenenstaub

[Dieser Beitrag wurde von traenenstaub am 20. Februar 2002 editiert.]
CrysaniaIch empfinde Trauer, natürlich, ein Kind wurde getötet. Mord war es nicht, richtig. Man kann immer nur den Vorsatz bestrafen, oder die Fahrlässigkeit. Beides trifft hier nicht zu.

Die Frage der Schuldfähigkeit ist auch geklärt, denn sie wurde NACH der Entbindung (wie bereits vom Vorrednern erwähnt) krank, eine Folge der Entbindung die nicht vorhersehbar war (siehe den obigen link).

[i]
[b]§ 20 StGb Schuldunfähigkeit wegen seelischer Störung[/b]
Ohne Schuld handelt, wer bei Begehung der Tat wegen einer kranfhaften seelischen Störung, wegen einer tiefgreifenden Bewustseinssörung oder wegen Schwachsinns oder einer schwere anderen seelischen Abartigkeit undfäig ist, das Unrecht der Tat einzusehen oder nach dieser Einsicht zu handeln.[/i]

Soviel dazu. Die Frage die sich mir stell ist nicht wie schuldig ist die Mutter, sondern wie schuldig sind die die wissend die Mutter mit dem Kind allein gelassen haben. Irgendwer muss doch gemerkt haben das sie krank ist. In so einem Fall kann ALLES passieren, und da lässt man solche Leute nicht allein.

nicht begreifend..
Cry
Spiritual-Logix@lestat: Ja vielleicht verurteilen wir was wir nicht verstehen können/wollen aber ist das falsch? Man muss es nicht unbedingt als "verurteilen" betrachten, aber eine "eigene Meinung" zu dieser Tat kann sicherlich einer Verurteilung ähneln.
Eine Person mag noch so (psychisch) krank sein, sie trägt immer schuld. Dieser Aspekt wurde in der Psychosomatie vertieft; eine interessante Sache, vielleicht schon bald ein neues Diskussionsthema? [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/wink.gif[/img]
Und lassen wir die ganzen Gedanken über die Umstände und die Tat an sich weg, so ist doch das Ergebnis, dass ein unschuldiges Baby sein Leben verloren hat... und das ist, ohne dass ich irgendjemanden verurteile, für mich persönlich traurig und grausam!

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SchwarzePestDazu fällt mir ein Zitat von Josef Stalin ein:
Der Tod eines Mannes ist eine Tragödie. Der Tod von Millionen Statistik.
HoffnungHmm ich hab mir das hier nunmal durchgelesen, und ehrlich gesagt ich habe weder Mitleid noch verurteile ich die Frau.

Mich würde interressieren, wer von den menschen hier in diesem Thread alleinerziehend ist, und ein kleines Kind hat.

Denn derjenige kann vieleicht noch am besten beurteilen wie es ist, ein schreinendes kleines Kind daheim zu haben, und niemanden den man mal schnell anrufen kann, oder einen Mann den man schnell aus dem Bett scheucht weil man selbst einfach zu fertig dazu ist.

Wer von euch ist wirklich fähig Wochenlang ungenügend oder fast gar nicht zu schlafen, weil ein schreiendes Kind nach einem verlangt, wer von euch kann behaupten dann noch ruhig zu sein?

Es genügt doch meist schon eine Schlange an der Kasse um Mordgedanken auszulösen, also verurteilt nicht etwas das ihr selbst nicht erlebt habt......

Und jede Mutter die alleine ist, und sagt sie hat noch nie mit dem Gedanken gespielt, und sei es nur spaßeshalber ,das Kind manchmal an die Wand zu klatschen*ok grob ausgedrückt aber ich hoffe ihr versteht mich*
der kann ich nicht glauben.

Ich schüttel nur den Kopf über Menschen die solche Frauen verurteilen, sie sind für mich genauso wie die alten Frauen an der Kasse die sagen man ist nicht fähig ein Kind zu erziehen, nur weil das Kind an der Kasse heult ,weil es kein Bonbon bekommt.

Erst wenn ihr die Erfahrung gemacht habt, wie es ist Nächtelang wach zu sein, mit ewigen Geschrei im Ohr, fertig mit der Welt und kurz vor einem Heulausbruch.

Dann könnt ihr darüber urteilen nicht vorher.

Und werfe nie den ersten Stein........
GuardianOfDarkness
Zitat:
Soviel dazu. Die Frage die sich mir stell ist nicht wie schuldig ist die Mutter, sondern wie schuldig sind die die wissend die Mutter mit dem Kind allein gelassen haben. Irgendwer muss doch gemerkt haben das sie krank ist. In so einem Fall kann ALLES passieren, und da lässt man solche Leute nicht allein.[/quote]
Dem kann ich mich nur anschliesen.

Aber in Bezug auf die Mutter: Wer von euch war schoneinmal so betrunken, dass er am nächsten Morgen von nichts mehr wusste? Ist es nicht in gewisser Weise das selbe? War man wirklich verantwortlich für das, was im rausch geschehen ist? (Dazu sei gesagt, dass das trinken ausenvor gelassen werden muss, da sich das ganze sonst zusehr entfremdet. Gemeint ist also nur der Rauschzustand) Oder war man in diesem Augenblick nicht jemand anders? Und wie sieht es mit der Mutter aus? Sie war nicht herr ihrer selbst. Doch wenn wir sie verurteilen, treffen wir wirklich das Wesen, welches das Kind erschlug(also die psychisch kranke Frau), oder doch nur die Mutter, die ihr Kind zur Welt brachte und es liebte?(in einer phase, wo sie wieder versteht, ihrer selbst mächtig ist)

Eine Menge Fragen drängen sich mir auf...

@SchwarzePest Bei Atomschlägen wird von MToten(Megatoten) gesprochen. Selbst die Anzahl der toten wird heruntergespielt.....
HoffnungWieviele Tote werden allein erhängt in der Wohnung aufgefunden?

Wieviele alte Menschen sterben alleine in ihrer Wohnung und werden Wochen später gefunden.

Und wer achtet schon auf eine Frau mit Kind die weint?
Vieleicht hat sie Streit mit ihrem Mann.....vieleicht ist irgendetwas anderes.

Wer würde schon freiwillig zu jemanden gehn, es kommt immer der Gedanke ,dafür ist ja das Hilfswerk oder sonstige zuständig.

Geht ihr zu Fremden die ihr noch nie gesehn habt und fragt was los ist?

Das bezweifle ich.......

Soviel zum Thema wie hat man sie nur allein lassen können.

Und wer der nicht als schlechte Mutter dastehn will, sieht sich nach Hilfe um, denn sobald du offiziell Hilfe suchst ,wirst du von den Nachbarn als schlechte Mutter angesehn die es alleine nicht schafft, und das ist nunmal bittere Tatsache.

Denn früher hat mans alleine geschafft und da waren die Zeiten schlechter , die Mütter heutzutage geht es doch viel zu gut*Zitat einer Nachbarin von mir*

Und vonwegen warum hat sie nicht abtreiben lassen, ich wünsche keinem vor dieser Wahl zu stehn, denn auch dann bist du ein Mörder....oder etwa nicht?

Achja wer jetzt mit verhütung kommt,kein Mittel ist hundertprozentig sicher, und es wird immer Situationen geben, in der man einem so vertraut, oder in der man einfach nicht die Zeit nehmen will, zu einer Apotheke zu fahren und Verhütungsmittel zu holen, oder die Pille vergessen hat.

Ich habe kein Mitleid mit ihr, denn meiner Meinung nach, ist es eine grausamere Strafe ein Leben lang zu wissen was man getan hat.
Gypsy...sofern man bereut und "sieht" was man getan hat.


^ô^
Spiritual-Logix@lestat: Abtreibung und Krieg sind genauso schrecklich.
Die Welt ist eben kein Paradies (dass es keine "schöne Seiten" gibt soll damit nicht gesagt sein) und der Mensch ist dumm...

Aber anders gefragt: Findest du die bloße Tat an sich, wenn ein Mensch getötet wird (noch dazu ein Baby), nicht auch negativ?

Dass alltäglich Tausende aus den verschiedensten Gründen (unnatürlich) sterben ist klar, nur so sieht unsere Welt aus und die meisten blicken dem kläglichen Weltbild nicht ins Auge sondern "gewöhnen" sich immer mehr an diesen normativen Zustand - Umso verständlicher, wenn sie dann einem durch Medien verdeutlichten (und oft dramatisierten) Ereignis mit Schrecken und Ekel entgegentreten...
Leider kommt es dann allzu schnell zu Verurteilungen, die zum Teil sicherlich gerechtfertigt sein mögen, jedoch auch oft aus bloßer Verständnislosigkeit und Unwissenheit entstehen - Jeder trägt schuld, aber Mord, Tötung, Misshandlung, und dergleichen bleiben trotz allem so negativ (und das ist noch zu harmlos) wie sie schon immer waren...
...doch stellt sich die Frage, ob sie nicht auch ihren Sinn und ihre Berechtigung haben?

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gin'iro
Zitat:
Original erstellt von Hoffnung:
[b]Mich würde interressieren, wer von den menschen hier in diesem Thread alleinerziehend ist, und ein kleines Kind hat.[/b][/quote]

Ich war das.

Zitat:
Original erstellt von Hoffnung:
[b]Wer von euch ist wirklich fähig Wochenlang ungenügend oder fast gar nicht zu schlafen, weil ein schreiendes Kind nach einem verlangt, wer von euch kann behaupten dann noch ruhig zu sein?[/b][/quote]

Ich kenne das nur zu gut. Allein. Ein Kind, das monatelang durchschrie - Koliken bis in den 7. Lebensmonat rein.

Jetzt ist sie 12 Jahre alt und treibt ihre "Stilblüten"in Form von Pubertät....


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---> Kaiki <---
l'ange obscurJede Mutter kennt das Gefühl "überfordert" zu sein, mit so einer kleinen "Kröte", die schreit. Und man selber ist völlig übermüdet und zum Kaffekampftrinker mutiert, nur um dass alles irgendwie lebend zu überstehen. Und ich gestehe, manchmal, als meine Kleine noch ein Baby war, hab ich auch öfters daran gedacht, dass man mit Tubus und Phenta/Dorm. ja nicht schreien kann. Aber gemacht hab ich es nie.
Aber, wenn acu noch eine Depression dazukommt - und nichts anderes ist die Wochenbettdepression - tut man Dinge, die man vom "normalen" Menschenvertsand aus gesehen niemals tuen würde. Aber in diesem Augenblick ist es einem "nicht bewußt".
Das mit kein Kind bekommen ist etwas "ungünstig", denn diese Art der Depression wird ja eben durch das Ereigniss der Geburt oder auch schon der Schwangerschaft ausgelöst.
Und nicht immer kristalliesiert sich sofort heraus, dass die Patientin ( denn diese Frauen sind def. krank) unter einer starken Wochenbettdepression leidet. Könnte ja auch "nur" eine erschöpfungsdepression sein, oder eine leichte Form.
Jeder, der ein Kind bekommen hat oder als "Vater" indirekt beteiligt war, weiß, dass es kein Sonntagsnachmittagsspaziergang ist. Und danach ist man eben ersteinmal geschafft. Und im Anfangsstadium ist eine Depression bei Zeiten schwer zu unterscheiden von Erschöpfung, u.ä..( Das ist nicht wie die Interpretation eines Laborbefundes - leider)

Nicht verurteilen - ein Patient mit z.B. Appendizitis verurteilt man ja auch nicht auf Grund seiner Krankheit und so sollten wir es hier auch nicht machen.
Serenabeim bloßen Gedanken daran, könnte ich auch in Tränen ausbrechen - einfach nur unfassbar...

habe vor einiger Zeit auch einen Beitrag über Kindsmord gesehen, da hat die Mutter ihre 2 Kleinen über 1 Woche allein in der Wohnung gelassen, weil sie auch einfach kein Bock mehr auf sie hatte, vielleicht war sie auch genervt...
jedenfalls sind die Kleinen dann kläglich verhungert und verdurstet...sie hatte ihnen zwar eine Kiste Tetrapaks in die Wohnung gestellt, aber wie sollen denn bitte 2-4jährige Kleinkinder diese öffnen?

als die Kinder untersucht wurden, hat man auch Kratz- und Bissspuren entdeckt...die Kinder hatten sich selbst angegriffen...

eine tief-durchatmende
Serena
AzuriteHm, ich muss sagen, dass mich da diese Nachricht von der 2jährigen, deren Mutter im Badezimmer ausgerutscht und gestorben ist, viel mehr berührt hat. Das Kind hat fast 3 Tage neben seiner totan Mutter gelebt, und es dachte, sie schläft nur, und hat ihr sogar ein Joghurt mit Löffel gebracht... und hat sich anscheinend selbst aus dem Kühlschrank ernährt.

Aber generell finde ich es unangebracht, um tote Kinder irgendwie einen größeren Rummel zu machen als über andere Menschen, die es nicht verdienen, zu sterben.
(Mich persönlich berührt es sogar weitaus mehr, wenn jemand eine kleine Katze misshandelt, aber das hat nichts weiter zu sagen)

Azurite
GalacticSurferUnd ich habe grundsätzlich kein Mitleid mit den Alleinerziehenden, von Ausnahmen abgesehen.

Wie viele Frauen gibt es, die mit ihren kleinen Kindern stiften gehen, weil sie sich so besser selbst zu verwirklichen glauben, der Mann darf zahlen und ihm werden die Kinder vorenthalten.

Man braucht sich nur mal genau anzuschauen, in wie vielen Fällen von Kindesmißbrauch die Täter Stiefväter sind - wär die tolle Mama bei dem Vater des Kindes geblieben, hätte sie den Kleinen viel Leid erspart.
herbstliebealso GS, so einfach wie du dir das vorstellst ist es ja nun auch nicht und ausserdem bist du absolut offtopic!
Haevion[QUOTE][i]Original geschrieben von GalacticSurfer [/i]
[B]Wie viele Frauen gibt es, die mit ihren kleinen Kindern stiften gehen, weil sie sich so besser selbst zu verwirklichen glauben, der Mann darf zahlen und ihm werden die Kinder vorenthalten.[/B][/QUOTE]

Es gibt auch den umgekehrten Fall.
GalacticSurfer@herbstliebe
Geht es nicht ein wenig genauer?
Was soll ich denn darauf antworten, etwa "Doch"?:rolleyes:

@Haevion
Das mag schon sein, aber in welchem Verhältnis steht das dann?
Eine Frau braucht bloß zum Jugendamt zu rennen und den Mann zu bezichtigen, daß er die Kinder prügele oder mißbrauche.
Dann zieht sie sich mit den Kleinen zurück, der Mann steht monatelang mit dem Rücken zur Wand und wenn alles "gut geht", kennen ihn die Kinder zum Schluß nicht mehr.
Ich kenne sogar Fälle, wo die Frau den Mann trotz gemeinsamen Sorgerechtes einfach vom Umgang mit den Kindern ausschließt und das Jugendamt sagt:
"Ja, rechtens ist das nicht, aber wenn sie sich so verhält,
können wir halt auch nichts machen."
gin'iro[b][SIZE=3]Bitte bleibt ON TOPIC![/SIZE] [/b]
GalacticSurferAlso schön...

Ich bin der Ansicht, daß es für solch ein Verhalten keine Entschuldigung welcher Art auch immer gibt, punktum.
Wenn mein Essen anbrennt, kann ich die Töpfe in die Ecke werfen, wenn mein Wagen nachts auf der Landstraße bei strömendem Regen liegenbleibt, gegen die Reifen treten.
Ein Kind töten, weil es schreit, ist barbarisch und stellt diese Person außerhalb der menschlichen Gemeinschaft.
Wobei Strafe natürlich gar nichts nützt, das Wurm ist tot.
Allerdings sollte man diesen Leuten verbieten, weiterhin Kinder in die Welt zu setzen.
In Amerika ist gerade einem Paar Zwangssterilisation angedroht worden, wenn es sich noch einmal fortpflanzt, weil es sich um seine bisherigen vier Kinder nicht gekümmert hat und alle drei im Kinderheim gelandet sind.
AzuriteWow, das hätte ich nicht erwartet... (falls das stimmt). Bei manchen sogenannten Eltern wär ich auch für die Einführung eines Brüterscheins. Es ist in meinen Augen einfach beknackt, dass jeder noch so inkompetente Idiot ein Kind in die Welt setzen darf, während z.B. Homo-Paare, die möglicherweise viel bessere Eltern wären, keine Kinder adoptieren dürfen. (Soll jetzt nicht in Richtung Homos OT gehen, wollte das nur mal im Vergleich nennen)

Azurite
AlienSexFiend...klasse Idee, lässt sich ja auch so gut voraus sagen, bei wem ne Wochenbettdepression auftritt und bei wem nicht...:rolleyes:
GalacticSurfer@Azurite
Ich möchte Dich auch bitten, dieses Thema nicht ernsthaft weiter zu verfolgen, ansonsten platzt mein Bildschirm.:mad:
gin'iro[QUOTE][i]Original geschrieben von GalacticSurfer [/i]
[B]@Azurite
Ich möchte Dich auch bitten, dieses Thema nicht ernsthaft weiter zu verfolgen, ansonsten platzt mein Bildschirm.:mad: [/B][/QUOTE]


Worin bitte ist Azurite's Äußerung bitte denn so schlimm, dass Du Dich derart echauffieren musst?


[b]Wenn der Thread zum Streit wird, werde ich schließen! [/b]
GalacticSurferWeil dieses Märchen, daß Homos die besseren Eltern sind, zu den modernen Legenden gehört, die auf die Jugend ethisch destabilisierend wirkt.
So eine Art von Volksverhetzung, um die Familien zu zersetzen.
AzuriteIch habe nie behauptet dass Homos pauschal bessere Eltern wären, allerdings gibt es sicher welche, die besser als Eltern geeignet wären als so manche Heteros, die absolut unfähig sind und sich trotzdem fortpflanzen wie die Karnickel.
Du musst dich da wirklich nicht angepisst fühlen, keiner hat dich angegriffen, und keiner hindert dich dran, deine (unzersetzte) Familie zu haben.

(Eigentlich wollte ich nicht OT damit gehen, wie schon gesagt)

:rolleyes:

Azurite
gin'iro@GalacticSurfer: Das "Märchen" hat Azurite so nicht postuliert.

Azurite schrieb:
[quote] [b]möglicherweise[/b] viel bessere Eltern wären[/quote]


Du aber hingegen:
[quote]So eine Art von [b]Volksverhetzung[/b], um die Familien zu zersetzen.[/quote]

Das erinnert mich gewaltig an Zeiten von 1933 bis 1945 und darauf können wir hier gut und gerne verzichten!

[COLOR=orangered][b]Noch so einen Ausrutscher, dann hast Du in D&L Schreibverbot![/b][/COLOR]
Darket[QUOTE]Homo-Paare, die möglicherweise viel bessere Eltern wären[/QUOTE]
Dieses Zitat steht doch für sich, das Wörtchen "MÖGLICHERWEISE" macht doch den Ausschlag. Auf Grund persönlicher Erlebnisse zu dem Thema werde ich wohl in nächster Zeit mal ein Thema im Kaiser dazu aufmachen, da können mer uns ja dann die Köppe einschlagen ;)
So wollte das nur mal ankündigen, vielleicht kann man die an sich durchaus interessante Debatte dann anderweitig (und angemessen) weiterverfolgen und die Diskussion an dieser Stelle im Topic belassen. :)
DarketGesagt, getan. Wie versprochen habe ich zu oben angesprochenem, nicht ins Topic passenden [URL=http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&postid=694878#post694878]hier[/URL] einen eigenen Thread im Kaiser (hoffe mal das er offen bleibt) eröffnet, auf frohe und kontroverse Diskussionen.
LeereIch trauere mit dir, Angeleye...
Ich kann es nicht verstehen und so auch leider nicht mit diskutieren. Bin zu entsetzt. :(
Sirikithich hab da vollstes verständnis für die frau: in zeiten extremen stresses ticken menschen eben aus...das passiert zb auch in jedem krieg- die menschen sind derart schockiert, dass ein übersteigerter selbsterhaltungstrieb alle hemmungen abschaltet....so kommen "barbarische" dinge zustande, zu denen der mensch unter normalen umständen ne fähig gewesen wäre.

ausserdem: ist euch schonmal der gedanke gekommen, was passiert, wenn ein mensch auf dauer zu wenig schlaf bekommt? daran kann man auch sterben, oder es führt eben zu grossem stress, weil der organismus keine gelegenheit mehr erhält, sich auszuruhen oder das erlebte zu verarbeiten.
nicht umsonst ist es eine beliebte foltermethode, um leute weichzukochen.


und gerade in einem gothicboard könnte man auch etwas mehr verständnis für depressionen aufbringen...ich denke hier gibt es einige, die sich oft genug derart mies fühlen, dass sie ihr leben gerne beenden würden. eine depression ist eine ernstzunehmende krankheit und nichts, was sich als harmlos abtun lässt.

da haben wir nun aklso die situation; eine frau, frisch entbunden und immer noch fertig von den strapazen der geburt, die die ersten wochen weniger aks drei stunden pro nacht schläft, weil das krähende bakg sie dauernd wachhält, keine erleichterung durch untersützung und noch dazu diese tiefe verzweiflung, ausgelöst durch de wochenbett-depression-irgendwann kann sie einfach nicht mehr und töet das wesen, zu dem sie sicher mindestens ein gewisses mass an liebe empfindet- definitiv kein mord, denn der definiert sich urch niedere beweggründe

meiner meinung nach ist es auch strafe genug, mit diesem wissen wieterzuleben. aber anstatt die arme frau zu verteufeln, sollte man junge mütter einfach mehr unterstützen, und vielleich wenigstens hormone untersuchen, um eben solche depressionen zu finden und zu behandeln
SirikithDamit auch jeder weiss, worum´s geht:

Wochenbettdepression, auch postpartale Depression (lat.: post = nach, partus = Niederkunft) oder Baby Blues genannt, beschreibt eine seelische Krise bis hin zur psychiatrischen Erkrankung, in die nicht wenige Frauen nach der Entbindung geraten. Statt seeliger Freude und fröhlichem Mutterglück gibt es Tränen, Unsicherheit und Angst.

Risiko
Das Risiko für psychiatrische Erkrankungen bei Frauen steigt in den ersten Monaten nach der Entbindung um das 16-18fache an.

Was ist eine Wochenbettdepression?
Die psychiatrischen Störungen einer Wochenbettdepression reichen von vorübergehenden Verstimmungszuständen mit Weinen, Ängstlichkeit und Gereiztheit bis zu Depressionen mit trauriger Verstimmung und Lebensüberdruss und sogar schweren Psychosen mit einem Wahn und Halluzinationen bis hin zum Suizid.
Eine Wochenbettdepression lässt sich in folgende Problemfelder gliedern:

postpartales Stimmungstief
postpartale Depression
postpartale Psychose
Die betroffenen Frauen fühlen sich ängstlich und unsicher und bauen schließlich manchmal auch Aggressionen gegenüber dem Kind und dem Partner auf. Diese Störungen können einerseits den Krankheitsprozess verlängern, andererseits und in dessen Folge, führen sie nicht selten zu zwischenmenschlichen Konflikten.
Aus einer zunächst durch die Sexualhormone und deren Wirkung im Gehirnstoffwechsel verursachten seelischen Störung kann sich so mittelfristig auch eine psychologisch verstehbare seelische Störung entwickeln. Erstere muss medikamentös, letztere psychotherapeutisch behandelt werden.

Ursachen
Die Ursachen für diese seelischen Störungen nach der Entbindung sind individuell verschieden.
Biologische (hormonelle), psychische, soziale und gesellschaftliche Faktoren fließen in unterschiedlicher Gewichtung zusammen.

Prognose
Meist ist die Prognose der seelischen Erkrankungen nach der Geburt ausgezeichnet.
Subjektiv gesehen ist die Zeit bis zur Genesung für die seelisch kranke Mutter oft mit großen Leiden verbunden. Viele Frauen sind sehr hoffnungslos und können nicht mehr glauben, dass die Depressionen bei nahezu 100% aller Betroffenen wieder vollständig abklingen.
Auch diese (unbegründete) Hoffnungslosigkeit ist ein typisches Symptom der Depression.
Eine psychiatrische Behandlung kürzt die Krankheitsdauer ab und lindert das Leiden.

Beziehung zum Kind
Viele der Frauen können während der Wochenbettdepression gegenüber ihrem Baby wenig oder keine Liebe empfinden. Sie haben deswegen Schuldgefühle gegenüber ihrem Partner und gegenüber dem Baby und wissen oft nicht ein noch aus. Sie denken manchmal daran, sich vom Kind zu trennen, trauen sich aber nicht, darüber mit jemanden zu sprechen, weil sie dann als schlechte Mutter und Ehefrau angesehen werden könnten.

Behandlung
Professionelle Hilfe ist sehr sinnvoll, wenn nach der Geburt seelische Erkrankungen auftreten. Therapien können sowohl ambulant als auch stationär durchgeführt werden. Sowohl medikamentöse als auch psychotherapeutische Therapien sind fast immer sehr erfolgreich. Beide Behandlungsformen müssen dabei oft miteinander kombiniert werden.
Behandlung im Krankenhaus: Es gibt viele Gründe, weshalb es sinnvoll ist, dass Mutter und Kind auch bei einem stationären Aufenthalt in einer Klinik zusammen bleiben, zum Beispiel wegen der seelischen Entwicklung des Kindes oder um die Schuldgefühle der depressiven Mutter gegenüber dem Baby oder dem Partner abzubauen.
In Großbritannien gibt es in vielen psychiatrischen Krankenhäusern Abteilungen, in denen psychisch kranke Wöchnerinnen zusammen mit ihrem Kleinkind stationär sowohl psychotherapeutisch als auch biologisch-psychiatrisch betreut werden können.
In Deutschland ist die Psychiatrische Universitätsklinik in Erlangen das erste Krankenhaus, das eine Mutter-Kind-Behandlung zu etablieren versucht.
The WhispEs ist zwar Traurig aber...
Es sterben jeden Tag so viele Leute das es sich nicht lohnt um nur einen zu Trauern es soll jetzt nicht Arogant klingen aber das ist meine meinung!
Und aus einer Depri-Phase heraus auch noch ihr Kind zu töte sollte auch kein Gericht auf irgendeine weiße "Unterstützen" denn an sowas nehmen sich bestimmte Freaks ein beispiel und geben vor das ales mit ner Depri-Phase liegt!
Nebelschimmer[QUOTE][i]Original geschrieben von The Whisp [/i]
[B]
Und aus einer Depri-Phase heraus auch noch ihr Kind zu töte sollte auch kein Gericht auf irgendeine weiße "Unterstützen" denn an sowas nehmen sich bestimmte Freaks ein beispiel und geben vor das ales mit ner Depri-Phase liegt! [/B][/QUOTE]

Du musst zwischen einer "Depri"-phase , wie du es nennst - und deinem Wortlaut nach sprichst du damit höchstwahrscheinlich leichte bis mittelschwere depressive [B]Verstimmungen[/B] ( Achtung ! depressive Verstimmungen sind keineswegs mit depressiven Episoden bzw. Depressionen zu verwechseln!) an , und einer schweren Depression , die auch mit psychotischen Syntomen auftreten kann , unterscheiden.

Ein Mensch der unter schweren Depressionen leidet , ist ernsthaft psychisch krank , er sieht keinen Ausweg mehr , er hat keine Kontrolle über seine Handlungen , es können Dissoziationen auftreten , Filmrisse , fehlendes Identitätsgefühl und das alles hoch³. Hast du dich mit der Depression als Krankheit schon einmal ernsthaft auseinander gesetzt ? Hast du dich mit ein paar Krankengeschichten beschäftigt ?

Depressionen sind nicht nur ein Gefühl der Traurigkeit und Aussichtslosigkeit , nein gerade Menschen it schweren Depressionen sind nicht mehr in der Lage , die alltäglichsten Handlungen durchzführen , manche von ihnen verwahrlosen sogar. Sie schaffen es nicht , haben keine Kraft.
Und kommen dazu noc psychotische Syntome , haben die Patienten Wahnvorstellungen , können Stimmen hören , bekommen ihre Umwelt nicht mehr real mit , können in ihrer eigenen Welt sein etc. --> das alles , was sich der Durchschnittsbürger als Schizophrenie vorstellt.

Dadurch dass Depressionen salonfähig wurden , und schon bald zur Modekrankheit mutieren , hat die Majorität keine klare Vorstellung von der Depression als Krankheit bzw. dass zwischen einer leichten , einer mittelschweren und einer schweren Depression Welten liegen und teilweise ebenso viel Gemeinsamkeit aufweisen wie die Sprachen Deutsch und Indisch ( beide gehören der Sprachfamilie der Indogermanischen Sprachen an!).

In unserer Gesellschaft ist man bald mal "depri" drauf , wenn man niedergeschlagen ist oder man hat ne "Depri-phase" - man denkt nicht näher drüber nach ......

Um wieder On Topic zu kommen :

Ich verurteile die Frau keineswegs - aus oben genannten Gründen und weil sie ohnehin genug leiden muss - sie muss mit der Gewissheit leben , ihr eigenes Kind getötet zu haben.
UnicosyaAn alle die diese Frau verurteilen: Stellt euch dochmal bitte diese Situation vor.....

Du erwachst.....deine "depri phase" hast du überwunden. Dein erster Gedanke: "Wo ist mein Kind?" Panik.....du siehst Gitterstäbe und Wachen......du bemerkst das harte bett auf dem du liegst.....du weißt nicht wo du bist....aber mit einem Schlag....blitzartik.....Bilder zucken vor deinem Inneren Auge auf.....du siehst dein Kind, dass du liebst....siehst es im bett liegen....siehst dich in den raum gehen......und das Baby ermorden...dann geht es ganz schnell.....Prozess, ein Richter, deine "Freunde" die gegen dich aussagen.....alle die gegen dich sind......und dann nur noch diese Gitter und der leere Raum....dir wird klar du hast dein Kind getötet......


So und nun stellt euch mal vor ihr würdet eines eurer Familienmitglieder umbringen.....oder einen eurer Freunde......auf einmal wacht ihr auf und merkt was ihr getan habt....was wird in euch aufglühen? Schmerz, selbsthass, wut, totale leere und finsterniss......da würdet ihr euch wünschen tod zu sein....meiner meinung nach ist diese Frau genug mit ihrer eigen Schuld bestraft worden....das gefängniss wird sie in den Wahnsinn treiben.......am ende sieht mans ie von der Decke baumeln......und das ist tatsache.....das sagen uns die Medien nicht aber 1-5 Personen erhängen sich im Gefängniss......und wisst ihr wie es dort ist? Diese Stille....diese leere? Eingespert mit welchen die noch schlimmer sind? Wisst ihr was man mit dieser frau anstellt? Egal wie schlimm ihre tat war.....meiner Meinung nach hat solch eine strafe niemand verdient......ich bin eines Morgens aufgewacht
(Nach son einem Beitrag im Fernseher) und dacht mir nur: das Gefängniss macht "harmlose" Mensch zu verbrechern.....ein Dieb kommt ins Gefängniss....erlebt dort sache die über unser denken geht....wird frei gelassen und weiß nicht wie er sich verhalten soll.....die grausamkeit die er im gefängnis erlebt hat, lässt ihn zum tier werden....der Dieb wird zum Mörder.......jeden tag sterben soviele menschen....natürlich oder unnatürlich.....trauert ihr über jede einzelne seele? Das letzte was ich vor dem schlafengehen mache ist, eine kerze anzünden und eine schweigeminute für all die toten einlegen......doch ist das genug? Ich hab es satt jeden tag von neuem über einen Mord nachzudenken......mein junges herz belastet sich mit der trauer anderer.....soll das so sein? und wenn ich es nicht tue.....bin ich dann gefühlslos? Ich kann diese Welt nicht verstehen....in dem einem Monment regt man sich über andere auf und im anderem Moment tut man selbst etwas schlimmes......und der, der ohne Sünde ist werfe den ersten Stein......kann das jemand? Ich denke nicht.....also denkt nicht über diese eine grausamkeit nach, sondern über all die anderen grausamkeiten des tages.....mir geht eine zeile aus einem gedicht nicht mehr aus dem Kopf:" Erst wenn der erste schreit: ich kann die Sonne nicht merh sehen" Ja, erst dann werdet ihr verstehen........so ist es doch im grunde.....was uns nicht betrifft so schließen wir die Augen....und wen wir die ugen öffnen und etwas schreckliches passiert vergessen wir all die anderen die am selben tag gestorben sind.......
SchneeKöniginhy angeleye!

schön zu hören, dass du deinen engel so liebst...die tatsache dass du nicht nachvollziehen kannst, wie man ein baby, töten kann, macht dich zu dem, was man weitläufig unter einem "gesunden" menschen versteht.

ich hab zwar selbst noch keine kinder, aber ich gehe regelmäßig, ein mal die woche, für 5 stunden babysitten. ein 6 jähriger und zwillinge, ein jahr und 7 monate alt. ich liebe sie, ich liebe kinder allgemein, aber es gibt momente, da würd ich sie am liebsten irgendwo einsperren und erst nach einiger zeit wieder rausholen...

würd ich natürlich nie tun, aber ich kann es trotzdem irgendwie nachvoll ziehen, dass eine mutter ihr kind tötet. ich denke es ist nicht fair, sie deswegen als monster hinzustellen. es ist durchaus möglich, dass diese mutter ihr kind geliebt hat, vielleicht sogar mehr, als viele andere mütter, deren kinder noch leben. aber versucht euch mal, in diese situation hineinzuversetzten: ihr arbeitet den ganzen tag, steht um sechs auf weil das baby schreit, müsst es füttern, für es kochen, dann isst es nicht, verschüttet alles, macht das geschirr kaputt, schreit die ganze zeit, ihr könnt nicht mal telefonieren, ihr seit 7 tage die woche zu hause iengespertt und könnt nicht raus. der kaffee den ihr euch morgens richtet steht abends unberührt und kalt am tisch, weil ihr nie dazu gekommen seit, ihn zu trinken. nachts könnt ihr nicht schlafen, weil ihr alle zwei stunden aufstehen müsst weil das kleine schreit. man verliert da doch den überblick, man wird zur maschine, wenn man überhaupt keine zeit mehr für sich hat. natürlich, es ist nicht immer so, aber es gibt nun mal fälle wo es so abläuft, und dann gibt es so momente wo man einfach nicht mehr denkt, wo das kind schreit und man nur eins im kopf hat: es zum schweigen bringen, egal wie. diesen müttern, tut es in 90% der fällen danach, wenn sie erst mal begriffen haben, dass ihr kind nun für immer schweigt, unheimlich leid. sie haben angst, schuldgefühle,sind am boden zerstört, können sich das nicht erklären, erkennen sich nicht wieder. aber dann ist es zu spät.

ich befürworte hier [B]nicht[/B] kindsmord, aber ich bin dagegen dass man als ausenstehender vorschnell über menschen urteilt die man nicht kennt, deren genaue situation einem nicht bekannt ist. dann ist es selbstverständlich, dass man ihre tat nicht versteht, aber dann hat man auch nicht das recht über sie zu richten.
kafkaso..

nachdem hier so viel über die ach so arme mutter getextet wurde sollte jetzt mal ein betroffener zu rede kommen..

meine mutter wollte mich mit in ihren selbstmord nehmen. da war ich 2 jahre alt, wir wurden beide gerettet. sie weigert sich mit mir auseinanderzustzen, als ich sie nach 30jahren abwesenheit aufgespürt habe.

entweder sollte sie eine therapie machen oder bestraft werden. ich hab auch eine gemacht um mit den folgen einigermassen klar zu kommen.

ich hab mit borderline zu kämpfen.... das ist ganz bestimmt kein kinderspiel.



lg k
SchneeKöniginhallo!

es tut mir leid für dich, und ich habe nie gesagt, dass ich es für richtig halte, wenn eine mutter ihr kind, oder wenn allgemein menschen einander töten.

ABER, niemand hat das recht, über einen menschen zu richten, den er/ sie nicht kennt.
weder du, noch sonst irgendwer weiß, was in dem konkreten fall passiert ist, deswegen ist dieser thread eigentlich sinnlos.

liegrü
kafka[QUOTE][i]Original geschrieben von SchneeKönigin [/i]
[B]hallo!

es tut mir leid für dich, und ich habe nie gesagt, dass ich es für richtig halte, wenn eine mutter ihr kind, oder wenn allgemein menschen einander töten.

ABER, niemand hat das recht, über einen menschen zu richten, den er/ sie nicht kennt.
weder du, noch sonst irgendwer weiß, was in dem konkreten fall passiert ist, deswegen ist dieser thread eigentlich sinnlos.

liegrü [/B][/QUOTE]


:q natürlich hab ich das recht, es ging um mein leben!!!
trinIch verstehe diese Grausakeit selbst nicht.

Ich habe selbst sehr junge Brüder und die nerven oft gewaltig aber ich wüde sie nie umbringen und ich kapiere nicht wie das eine Mutter über sich bringt.

und das ist noch nicht mal eine seltenheit
SchneeKöniginmensch...ja, klar, was deinen fall an geht, aber nicht, was den fall betrifft, um den es in diesem thread eigentlich geht!
VenusOfDarkness[COLOR=crimson]So ein kleines hilfloses Würmchen das doch nur liebgehabt werden will...warum kann man es nicht zur Adoption freigeben, damit es wenigstens eine Chance auf Liebe hat???[/COLOR]
medrissolche Sachen oder Sachen die mit Kinder Vergewaltigungen zu tuhen haben erwecken in mir hass auf die jeweiligen Personen
die das ihrem Kind oder andren Kindern an tuhen,
es ist schon war das man um nicht jedes Schicksal weinen kann das passiert. was viele Leute bei mir nicht versehn wen gröse Katastrophen passieren wie z.B. das wo im Vernen Osten war mit diesen vielen Wasser opfern so was geht mir wenicher an die suptanz weil es Sachen sind wo auch nicht für mich nicht relavat sind. aber so was Kinder an zu tuhn finde ich einfach wieder lich,
es sind lebe wesen die sich noch in keiner vorm wehren können und so was ist abartich es gibt genügen Sachen wo ich sag ok egal es sind nur Menschen gewesen aber so was ist mir zu wieder nur gerade im letzen fall hat doch mal wider gezeigt das unser tolles rech System mal wieder nicht funzonirt den diese Frau ist ja früher schon auf gefallen warum an da nichts unter nimmt kann ich nicht versehn was ich mit so einen Menschen machen würde darf mich keiner fragen weil da meinen gedenken abartich böse sind. verhindern kann man so was nur wen man solche Leute im vor Feld schon raus kristilasirt und sie für ihr vergehen bestraft und den Kinder ein glückliches eben bescheren kann zu pedos würde ich einfach auf einz drängen sch..... ab und ihn selben ihn essen lassen das sind 2 Sachen wo ich mit denen Leuten die so was machen keinen gnade hätte.
deathly_silenceKinder, Babys umzubringen ist eine Sünde, die mit keinen Worten gerechtfertigt werden kann, denn diese Geschöpfe sind das reinst und unschuldigste, was man in dieser verdreckt Welt, dieser abscheulichen Gesellschaft noch finden kann.

Wie heißt es in Peter Pan ...

"Als das erste Baby geboren wurde, zersprang sein erstes Lachen in tausende Stücke und daraus wurden Elfen. Und jedes Mal, wenn ein neues Baby geboren wird, wird aus dem ersten Lachen eine neuen Elfe ..."
DemonsAngel*seufzt* Ich finde es im allgemeinen grausam, wenn man ein so kleines Würmchen misshandelt oder umbringt (sehe das bei Tieren nicht anders).
Und nein, ich würde diese Mutter nicht in Schutz nehmen, denn sie hätte den Mund aufmachen können und ihre Familie und Freunde um Hilfe bitten können. Und auch die Mutter, die ihre zwei Kinder verdursten hat lassen (war erst kürzlich wieder im Fernsehn) dürfte von mir auch keine Gnade erwarten, ebenso ihre Mutter und der Freund. Was setzt diese Frau dann auch noch gleich zwei Seelchen in diese Welt. Und man dürfte doch merken, wenn es einem zu viel wird. Die Oma hat ja dann auch grosszügig die Augen verschlossen und der Freund zu dem diese Person geflohen ist, war total bestürzt als er hörte die Kinder seien gestorben. Aber hat er auch nur einmal gefragt was mit den Kindern war, in der Zeit wo sie bei ihm war? Hat er auch nur einmal gesagt, sie sollte zu ihren Kindern?
Ich möchte hier jetzt nicht die Schuld auf andere abschieben, aber in dem Fall ist mir aufgefallen, wie sie alle im Nachhinein geschrien haben und keiner hat was getan.

Ich bin dankbar für meine Mutter, die mich mit 19 bekommen hat und meinen Vater, nachdem er versuchte mich mit dem Messer zu erstechen, weil ich geschrien habe (gezahnt), verlassen hat. Sie hat mich allein aufgezogen und es war nicht leicht für sie. Sie hat ebenfalls Depressionen gehabt, aber sie hat sich an ihre Mutter gewandt und ich kann glücklich sagen, dass ich eine schöne Kindheit hatte und meine Mutter hat nie die Hand gegen mich erhoben. (Das nur als Beispiel, dass es auch so gehen kann und als Anmerkung zu dem Alleinerziehen.)

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