German Gothic Board
 
Boardansicht: Klick HIER und betrachte das Thema mit allen Funktionen direkt im Board.

 
  Forum: Dunkelheit & Licht
    Thema: Kein Geld mehr
issyStellt euch mal vor, man würde das Geld, egal welche Währung, einfach abschaffen...es gibt es einfach nicht mehr. Hätte das nicht eine Menge Vorteile? Man muss nicht zur Schule, nicht arbeiten, hätte eine Menge Freizeit, es gäb weniger Neid. Es lebt sich halt einfach gemütlicher ohne Stress usw.

Immer wenn ich irgendwie Probleme hab mit dem Geld selber oder keine Lust hab in die Schule zu gehen, stell ich mir meistens vor wie das wäre wenn es kein Geld gäbe....

Na, ja was meint ihr dazu? Gäb es viele Vorteile wenn es kein Geld mehr geben würde oder nie gegeben hätte?
NachtelbinWie kommst du darauf, dass es, wenn es kein Geld mehr geben würde, keine Schulpflicht mehr geben würde...?
Selbst bei einer Gesellschaft, die nur auf Tausch basieren würde, müsste man sich doch irgendwoher die Kenntnis nehmen, seine Arbeit zu verrichten. Oder beziehst du auch die Arbeit ins Wegfallen mit ein? Ich denke, wirkich anders wäre es nicht...zumindest nicht, wenn man in unserer Gesellschaft wie sie jetzt gerade ist einfach das Geld abschaffen würde...es gäbe genug ersatz "drogen"...

-soweit meine ersten Gedanken-

Gruß, die Nachtelbin
ThayetNaja, und wenn niemand arbeitet und es keine Bildung gibt....wer kümmert sich um die Kranken, und wachsen die Pizzen auf einmal an den Bäumen?

Natürlich wäre es ohne Geld besser, aber es ist etwas, dass sich im Laufe von Jahrtausenden entwickelt hat....das kann man nicht einfach so abschaffen.
AinaWenn es kein Geld mehr gebe, wuerde man sich wieder auf den alten Tauschhndel zurueckbesinnen oder andere Sachen wie Gold oder Edelsteine als Waehrung nehmen. Besser ginge es uns dadurch sicher nicht und wenn man zu dumm und ohne Bildung ist und nichts zum Tauschen erarbeitet, wuerde man klaeglich verhungern.

Aber nehmen wir mal an, jeder wuerde freiwillig und ohne Geld lernen und Arbeiten, einfach aus einer inneren Motivation heraus sein bestes geben und seinen Job ausfuehren, so braeuchten wir kein Geld. Dann koennte sich jeder nehmen was er braucht. Aber natuerlich nur das was er braucht, keinen sinnlosen Luxus. Der Mensch muesste sich von jeder Habsucht, Neid und Gier befreien und sehr bescheiden sein. Aber ich glaube, diese Kriterien wuerde nur Jesus Christus persoenlich erfuellen. Fuer uns alle anderen kommt es nicht in Frage.

Gruss Aina
Aramatheaund was tun die ..die gar nichts zum tauschen haben..die eben betteln gehen für geld ?
die können noch nicht mal tauschen mit dem bisschen was sie haben...
ich bin mir nicht sicher ob es viele vorteile hätte..
es wäre vielleicht nicht mehr so eine gesellschaft wo es um bedingt auf ne teure marke oder sowas ankommt..vielleicht wäre man dann weniger oberflächlicher..aber das sind eben alles nur vermutungen..

und man kann nur zustimmen.krankenhäuser muss es geben und die leut die da drin arbeiten sind nit dorthingegangen weil sie nix lernen mussten..
es gäbe sicher viel mehr kranke..ohne geld..
Aina[QUOTE][i]Original geschrieben von Aramathea [/i]
[B]und was tun die ..die gar nichts zum tauschen haben..[/B][/QUOTE]
Sterben - verhungern, erfrieren oder an Krankheiten eingehen.... genauso wie alte, schwache, Kranke, Behinderte, elternlose Kinder usw... Oder sie werden aus ihrer Not heraus kriminell.
Aina
Seneca[i]Von mir aus sollen sie Geld und Schule abschaffen, dann werden sich die Jungen Leute anstatt mit dem Lehrer. eben mit dem Handwerksmeister herumschlagen müssen, wenn sie im Leben mehr werden wollen, als ein Tagelöhner beim Großbauern oder ein Stallkencht beim Gutsherrn.
Frauen müssen dann natürlich auch nichts lernen, die sollen gefälligst heiraten, und ihrem Manne gefügig sein, auf das er ihnen genug zum Leben zukommen lasse

Was schert und Geld, wenn ich mein Brot von Bäcker, der sein Handwerk wohl gelernt, auch für ein paar Brocken Kupfererz bekomme. die der Bergmann aus der Erden schlägt...!.[/i]

Na...wer will das das Rad der Geschichte zurückdrehen...?
FallenSisko[QUOTE][i]Original geschrieben von Aina [/i]
[B] Aber natuerlich nur das was er braucht, keinen sinnlosen Luxus. Der Mensch muesste sich von jeder Habsucht, Neid und Gier befreien und sehr bescheiden sein. Aber ich glaube, diese Kriterien wuerde nur Jesus Christus persoenlich erfuellen. [/B][/QUOTE]

Oder Jean Luc Picard? :D

Star Trek 8 ungefähres zitat: "Wir haben uns vor Jahrhunderten das Geld abgeschafft und arbeiten nur noch für unsere eigene Weiterentwicklung"


Nun gut. Genug geschwärmt und mal zum Thema.

Ich denke das in Zukunft die Technik so weit fortgeschritten sein wird das niemand mehr Hunger leiden muß. Weiterhin glaube ich auch das einfache Unterkünfte für jeden Obdachlosen in Stunden errichtet sein könnten.
Sämtliche medizinische Versorgung könnten Computer übernehmen. Sogar bis hin zu Operationen.

Dadurch wären die Grundbedürfnisse befriedigt.

Das einzigste was die Menschheit dann noch brauchen würde, wäre Wissen. Wissen um Computer Anweisungen geben zu können.

Zum Beispiel die Programmierung des Computers für jegliche medizinischen Operationen muß von jemanden mit hohem fachlichen Wissen überprüft werden. Genau da liegt der Knackpunkt.

Durch die Technik wird in Zukunft jeder Luxus ohne hohem Aufwand, also [B]ohne hohe Kosten (Geld)[/B], möglich.

Nur irgendjemand muß dann die Technik Instand halten. Und nicht faul sein Leben vergeuden, weil das Paradies auf Erden eingetreten ist.

Tja das ist meine Prognose für die zukunft. Obwohl ich persönlich denke das zu 90%er Wahrscheinlichkeit sich die Menschheit vorher selbst auslöscht.
mjbdurch das aufheben aller geldwerte wird diese scheiss materielle, kapitalistische nicht besser... denn der mensch denkt sehr langsam.. und so muss der kapitalismus noch lange bleiben, weil die menschheit eben kapitalismus ehrt... wie sie schon immer das falsche geehrt hat.
zu den kranken:
wÄre es wirklich shclimm, wenn die menschheit ausstirbt? ich glaube nicht...
AsherahIch schließe mich gleich mal mjb an, wenn auch nicht so extrem. Denn das:
[QUOTE][i]Original geschrieben von Aina [/i]
[B]
Sterben - verhungern, erfrieren oder an Krankheiten eingehen.... genauso wie alte, schwache, Kranke, Behinderte, elternlose Kinder usw...[/B][/QUOTE]
würde ich schlicht und ergreifend als notwendiges Survival of the Fittest und natürliche Auslese bezeichnen. Kranke Tiere sterben, kranke Menschen werden mit allen Mitteln (...und dementsprechend hohen Kosten....) geheilt. Woher kommt denn die Überbevölkerung??

Zum Thema an sich, naja das ist wirklich nicht möglich... wie gesagt wenn keiner mehr arbeitet, woher kommen dann zB Lebensmittel... es is nun mal ein Geben und Nehmen, auch wenns so wies heutzutage ist, mir auch stinkt....
Seneca@ Fallen Sisko

Gene Roddenberys Utopie von einer perfekten Welt gründet auf der unbegrezten Verfügbarkeit von Rohstoffen und Energie...die sehe ich auch in ferner Zukunft nicht.

Außerdem solltes Du dich erinnern, was vor der heilen Welt von Star Trek, und vor dem "ersten Kontakt" geschehen ist..diese Zukunft ist weit näher, und realistischer.

Zukunftsvisionen also..wie wäre es mit "Mad Max"...!
decay73@Asherah und mjb:
[QUOTE]...würde ich schlicht und ergreifend als notwendiges Survival of the Fittest und natürliche Auslese bezeichnen. Kranke Tiere sterben, kranke Menschen werden mit allen Mitteln (...und dementsprechend hohen Kosten....) geheilt...[/QUOTE]

...und wieder einer, der das leben, das menschsein, schlicht und ergreifen nicht verstanden hat...

aber dieses thema wurde ja schon an anderer stelle behandelt. ich hoffe, es flammt hier nicht wieder auf. nur würde ich mich freuen, wenn diejenigen, die diese these so gerne vertreten, mal ein wenig ihre verkümmerten grauen zellen reaktivieren und darüber nachdenken, was solche aussagen bei anderen bewirken können... :mad:

und nun zum thema:

klar wäre eine welt ohne geld eine schöne sache. nur denke ich, dass wir einfach noch nicht soweit sind.
würde ja bedeuten, dass man freiwillig in die schule geht, sich weiterbildet und arbeiten geht - und mal hand auf herz, wer würde das wirklich machen??

~decay~
FallenSisko[QUOTE][i]Original geschrieben von decay73 [/i]
[B]würde ja bedeuten, dass man freiwillig in die schule geht, sich weiterbildet und arbeiten geht - und mal hand auf herz, wer würde das wirklich machen??
[/B][/QUOTE]

Ich!

Bist wohl noch nie arbeitslos gewesen oder? Nach 2 Jahren kriegst du da echt eine Meise.

Ich hab einen Job der mir Spaß macht. Und in einer Welt ohne Geld würde ich trotzdem so an die 25 Stunden in der Woche freiwillig arbeiten.

Und Eltern würden ihre Kinder schon dazu zwingen in die Schule zu gehen. Jedenfalls die verantwortungsbewußten.
decay73@FallenSisko

zum glück war ich noch nie wirklich arbeitslos. die zeit zwischen studium und job hat mir aber gereicht *g*

man müsste aber wohl erst mal darüber nachdenken, wie das dann mit der verteilung der arbeit wäre. denn wer würde dann die jobs machen, die nötig aber nicht sonderlich beliebt sind?
aber vielleicht regelt sich das dann, indem man dafür intelligente lösungen findet. ich habe jedenfalls bei startreck noch keine müllmänner oder klofrauen gesehen. anscheinend haben die dafür maschinen entwickelt. :-)

~decay~
SenecaDecay

Recycling...sämtliche Materie wird desintergriert, und dient der Replikation neuer Güter...nur das es da ebnen heutzutage noch ein paar physikalische Problemchen mit der Realisation gibt.
SLDKein Geld mehr. Hmm ich denke dann würde man trotzdem noch arbeiten und halt dafür was anderes kriegen essen erscheint ja nicht irgendwie und wenn nur das Geld verschwindet würde was anderes an diese Stelle treten es ist einfach praktisch etwas zu haben gegen das man immer waren eintauschen aknn und man nicht rad das haben muss was der andere braucht und wenn das aauch umgeordnet wird hmm naja totale Neustrukturierung in mir unbekannter form oder jeder versorgt sich selbst(ich denke dabei würde die hälfte der menschheit sterben weil das Recht schwer ist ) Aber ohne ein tauschmittel oder tausch ware gegen ware(dann werden halt waren gesammelt) müsste ja entweder selbstversorgung sien oder eine Gruppe shcliesst sich zu sammen alle arbeiten mit und es wird gerecht verteilit oder das auf einen ganzen Statt ausgedehnt. Nun das erste sagt ich ja shcon denke ich würden einige wohl draufgehen weil sie nicht die Fähigkeiten haben zu überleben, das zweite könnte funktionieren und das dritte naja erinnert mich asn Kommunismus und der war zwar ne nette idee hat aber ncit ganz geklappt der zweite punkt erinnert mich zwar auch dadran aber ich denke in einer kleinen überschaubaren Gruppe so in der Art wie ein Stamm ist es möglich.
Achja die Gier nach Geld würde bei der infachen Abschaffung durch die Gier nach sonstigen Besitz ersetzt werden da das Geld nur einen Gegenwert zum Besitz simolistiert fals ich das nicht shcon gesagt hatte.

[QUOTE][i]Original geschrieben von decay73 [/i]

...und wieder einer, der das leben, das menschsein, schlicht und ergreifen nicht verstanden hat...
~decay~ [/B][/QUOTE]

Menschen sind Tiere die stärkste Gruppe hat auch in der Steizeiit überlebt*zuckt mit den Schultern* Was nicht heisst das ich jemanden nicht helfen würde wenn ich könnte und mir alle anderen Scheiss egal wären aber ich will mal off Topic nicht weiter vertiefen
decay73...nur gut, dass mit "die stärkste gruppe" nicht unbedingt die körperlich stärkste gemeint ist, sondern die, die am [I]intelligentesten[/I] dafür sorgen kann, dass möglichst viele der gruppe möglicht weit kommen. und dazu gehörte schon immer, sich um die zu kümmern, die gerade "angeschlagen" (also krank) sind...

sorry, dass ich hier eine offtopic-diskussion angefangen hab. aber es gibt dinge, die ich nich unkommentiert stehen lassen kann.
vielleicht wäre ein separater thread sinnvoll.

~decay~
decay73@seneca

das problem lösen wir auch noch...man benötigt dazu wohl erst mal ne menge energie :)

~decay~
Alyanderauch auf die gefahr des off-topics hin... aber ich möchte da auf etwas hinweisen, was anscheinend nicht bedacht wurde...

[EDIT] während ich tippte haben andere natürlich schon gepostet... läßt sich nicht ändern, sorry also wenn was doppelt dastehen sollte...[/EDIT]



[QUOTE][i]Original geschrieben von Asherah [/i]
[B]würde ich schlicht und ergreifend als notwendiges Survival of the Fittest und natürliche Auslese bezeichnen. Kranke Tiere sterben, kranke Menschen werden mit allen Mitteln (...und dementsprechend hohen Kosten....) geheilt. Woher kommt denn die Überbevölkerung??[/B][/QUOTE]

du glaubst also, die überbevölkerung kommt durch die vielen rentner, herzkranken und behinderten zustande?

hat das nicht eher was mit mangelnder empfängnisverhütung zu tun oder damit, daß in manchen ländern kinderreichtum die lebensversorgung im alter UND hohen status garantiert? hm? ;)

übrigens, in technisch und gesundheitlich höher entwickelten ländern (wie eben auch deutschland z.B.) gehen die geburtenzahlen konstant zurück. ein natürlicher regulationsprozeß... oder warum hätten wir sonst das problem, daß immer mehr rentner von immer weniger jungen leuten "ersetzt" werden? bisher nicht mitgekriegt?

ach ja, das beispiel mit den tieren kannst du übrigens knicken - delphine z.B. sind dafür bekannt, daß sie verletzte oder schwache artgenossen zum atmen über wasser halten, bei ihnen bleiben und sie gegen angreifer verteidigen. als beweis für die "richtigkeit" von fehlendem mitgefühl und sozialempfinden reicht der darwinismus noch lange nicht aus.

----------------

was das thread-thema angeht... findet sich meine meinung hier bereits wieder, nämlich daß es IMMER irgendeine art von "währung" geben wird... manche eingeborenenvölker haben muscheln oder durchbohrte und markierte steine benutzt... man wird immer mittel und wege finden, den wert eines gegenstandes zu bemessen und ein system dafür aufzustellen.

übrigens hat der tauschhandel auch viele nachteile, wenn man das gesuchte nur über zig umwege findet oder das, was man zum tauschen besäße, für den besitzer des gewünschten gegenstandes unattraktiv wäre. die idee einer währung ansich hat ja schon seinen grund und ist als "platzhalter" für tauschwerte - denn nichts anderes ist es ja: die zwischenstufe zwischen unserer eigenen leistung und dem, was wir dafür erhalten wollen - durchaus sinnvoll.

schwierig wird es erst dann, wenn die währung gedanklich und kulturell [b]überbewertet[/b] wird.


alyander
helmutscgenialer Gedanke - Leben ohne Geld - nur meiner Ansicht nach leider nicht durchführbar. Das haben uns unsere Ahnen mit jeder Generation in die Wiege gelegt. Eine befriedigende Lebensweise hat jeder in der eigenen Hand, Wertgefühl und Zufriedenheit kann ich erlernen und weitergeben. Ich habe meine Kinder mit dem nötigsten an Geld, dafür mit sehr viel Liebe und Geborgenheit versorgt. So leben wir, die Kinder sind schon erwachsen, in einer sehr harmonischen Familie. Auch bei ihnen ist Geld eine notwendige Nebensache. Wenn ich bedenke, das in den ärmsten Ländern Menschen früh sterben, weil sie aus der Warteschlange der ärztllichen Versorgung zahlungsunfähig ausgemustert werden. Nimm das Geld, das Du verdienst, habe kein schlechtes Gewissen es zu empfangen, denn Du deckst nur Deinen Grundbedarf ab und gib denen, die es nötig haben, ich glaube so ist in der jetzigen Generation allen am meisten geholfen.
darkpainsc[QUOTE] Man muss nicht zur Schule, nicht arbeiten, hätte eine Menge Freizeit, es gäb weniger Neid. [/QUOTE]

So ein Schmarrn, tztz.
Ich oute mich mal - ich hab jetzt nen Job, der mir saumäßig Spaß macht, und wenn ich ne Woche frei habe, wirds mir langweilig.

Und ich gebe gern das Geld, was ich mir verdiene, für etwas aus, das mir gefällt. Mag sein, daß ich eine Konsumgöre bin :P, aber es macht Spaß.
Singataich finde, dass es eigentlich gar keine vorteile gibt, wenn es kein geld mehr gibt.
schließlich liegt es eigentlich nur am menschen. wenn wir nicht mehr so gierig und neidisch wären, dann wäre es ja egal, ob es geld gibt oder nicht.
natürlich wäre es schön, das zu haben, was man will.

aber bekommt man das wirklich, nur weil es kein geld mehr gibt?!

also, ich glaube nicht. denn man müsste auch für das etwas machen und wir würden wieder in die zeit zurückfallen, in der man tauscht.

im endeffekt würde sowieso wieder jemand geld einführen...
darkeagleWarum soll es denn wniger Neid geben???
Nur duch Neid ebenso wie den damit verbundenen Streben etwas zu erreichen eben etwas des gegenübers zu erhalten ... erfüllt sich doch der sinn des lebens.
denn wo kein ziel ist ist kein weg. selbst wenn wir wieder im mittelalter währen würde unser ziel ÜBERLEBEN heißen nun also müsste man arbeiten um seine arbeit gut zu machen muss man sie lernen ...
um komplexere arbeiten verrichten zu können muss man bessere bildung haben. und bis die technik erfunden wird alle zu ernähren(was unweigerlich zur überbevölkerung führen würde) müssen alle ihren beitrag leisten nennt man soziales netz
Karolina O[QUOTE]Nur duch Neid ebenso wie den damit verbundenen Streben etwas zu erreichen eben etwas des gegenübers zu erhalten ... erfüllt sich doch der sinn des lebens. [/QUOTE]
Muss man denn vom Gegenüber nur etwas materialistisches erhalten?
Na wenn geld mein Sinn des Lebens sein soll...
dstarGeld.
Also, wenn ich kein Geld auf dem Konto habe, dann hätte ich so die Fälle auf dem Dachboden. Ein Tauschmittel ist aus der Zeit nicht mehr weg zu denken.
Und na ja, ich geh ja nicht nur aus dem Grund zur Schule um später Geld zu verdienen. Also, das wäre jedenfalls schade.

Wie wäre es mit den Peruanern? Anfang16Jh, oder irre ich mich?
Sonne; Inka; Gemeinschaft – bzw. Volk. Das Volk bekommt das, was es zum leben, zum ernähren der Familie benötigt. Materielle Dinge sind Eigentum des Inka – somit schon kein Neid...Soziale Sicherheit bietet das ganze auch noch.
Mal ganz ehrlich? Ist der Neid denn heut noch fort zu bekommen? Es fängt doch heute schon im Bauche der Mutter an, (also – ich bitte jetzt um Kritik), so gehen schwangere schon auf den Laufsteg um zu zeigen „Mein Bauch ist schöner als deiner“…vielleicht sehr radikal, aber wenn nicht das genannte beispiel, dann beginnt es spätestens beim H&M in der Kindermode.
Grüße
DemeterIch denke nicht, dass es das Geld ist, dass diese Welt so macht, wie sie ist...
Wie viele hier schon geschrieben haben, läuft es sich früher oder später auch ohne Geld auf eine Art Tauschwirtrschaft aus....

Was man ändern sollte, ist die Verteilung und den Umgang von und mit Geld. Könnt ihr euch an Fight Club erinnern? Die Szene am Schluss, eine meiner liebsten Filmszenen überhaupt...... dass wäre ein Traum für mich. Wir fangen alle wieder von Null an.
R@PHHallo,

Naja.... Arbeiten müsste man schon noch!
Denn, woher sollte man denn sonst Nahrung usw. kriegen? Irgendwer MUSS die ja produzieren. Aber abschaffen könnte man das Geld schon!
Und zur Schule geht man ja schließliuch auch, um schreiben rechnen usw. zu lernen!

mfg. Raph
Nix[QUOTE][i]Original geschrieben von issy [/i]
[B]Stellt euch mal vor, man würde das Geld, egal welche Währung, einfach abschaffen...es gibt es einfach nicht mehr. Hätte das nicht eine Menge Vorteile? Man muss nicht zur Schule, nicht arbeiten, hätte eine Menge Freizeit, es gäb weniger Neid. Es lebt sich halt einfach gemütlicher ohne Stress usw.
[/B][/QUOTE]

Ja, zurück zur Urgesellschaft. Es leben die Pisa-Generation!
Irgendwer müsste auch in deinem Phantasie-Schlaraffenland für die Bereitstellung diverser Konsumgüter sorgen. Bedürnisse existieren unabhängig von Geld.

German Gothic Board
 
Boardansicht: Klick HIER und betrachte das Thema mit allen Funktionen direkt im Board.

 

German Gothic Board

Startseite Chat Grüße SchwarzKultur