| iNnoCentEyeS | 37-Jähriger gesteht Entführung Aylas und führt Ermittler zu Leiche Zwickau (dpa) - Die am Dienstag entführte sechsjährige Ayla aus Zwickau ist tot. Ihr Entführer hat nach Polizeiangaben die Tötung des Kindes im Verhör gestanden. Wie das Mädchen genau starb, stehe aber noch nicht fest, teilte die sächsische Polizei am Donnerstag mit Bei solchen Meldungen bleibt bei mir immer etwas stehen.. Wie kann ein Mensch nur zu solch einer Tat faehig sein? Ich kann ja verstehen, dass Menschen sich aus den verschiedensten Gruenden hassen und an den Hals wollen, aber was muss einem im Kopf herum gehen, wenn man dazu faehig ist solch ein kleines und total unschuldiges Wesen zu ermorden und wahrscheinlich noch zusaetzlich zu foltern?? Wie kann das sein? Ich moechte nicht anfangen mir vorzustellen welche Hoelle die Familie dieses kleinen Maedchens jetzt und in den letzten Tagen erleben muss.. Allein die Vorstellung bringt mich zum Weinen. Ich kann es nicht verstehen.. warum nur? |
| more | Weil es Menschen mit solch kranken Phantasien gibt, wie wir sie uns nicht mal in unseren grausamsten Träumen ausmalen können... Menschen die ihre eigene Unfähigkeit und ihr mangelndes Selbstwertgefühl an der Hilflosigkeit eines kleinen Kindes aufwerten müssen, weil sie sonst nichts auf die Reihe bekommen... Grausam und leider kein Einzelfall, sondern in letzter Zeit wieder Häufiger in den Nachrichten anzutreffen. Ich weine mit dir und diese armen Seelen, die nichts dafür können ausser zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen zu sein, und um die armen Mütter und Väter denen bei lebendigen Leib das Herz aus der Brust gerissen wurde... |
| Lorenita | Die Phantasien solcher Menschen mögen "krank" sein.. @more Du schreibst, dass Menschen ihre eigene Unfähigkeit und ihr mangelndes Selbstwertgefühl an der Hilflosigkeit eines kleinen Kindes aufwerten müssen, [COLOR=crimson]weil sie sonst nichts auf die Reihe bekommen[/COLOR]. Manchmal sind Menschen "am Boden", sie entwickeln Phantasien, tun Dinge die nicht der gesellschaftlichen Norm entsprechen (siehe Bsp. von InnocentEyes).. Müssen wir uns aber nicht fragen wie es dazu kommen konnte? Müssen wir uns das Leben dieser Menschen nicht genauer anschauen, als den Menschen nur auf diese eine Tat zu reduzieren? Ich spreche mich keinesfalls für diese Taten aus und finde sie ganz genauso abscheulich und schrecklich, doch hat nicht jeder Mensch ein Recht darauf gefragt zu werden was in ihm vorging? [COLOR=skyblue]"Man akzeptiere den Menschen, aber nicht seine Taten"[/COLOR] |
| more | Nein, das frage ich micht nicht mehr, vor allem weil dieser Mensch selbst Kinder hat... Weil dieser Mensch eben schon verurteilt war... Weil es eine absolut heimtückische Tat war... Ich bin jemand der nicht auf Teufel komm raus zu allem was mir begegnet tolerant sein muss. Dazu sind Psychiater und Anwälte da, ich bin nur ein Mensch. Und als Mensch bringe ich keinerlei Verständniss für solche Taten aus, und um mich mit der Psyche eines solch abscheulichen Menschens auseinander zu setzen fehlt mir das Fünkchen Mitleid mit dem Täter... Ach ja, und nochwas zur kaputten Seele, ich wurde als Kind von meinem Stiefvater schwer körperlich misshandelt und fast krankenhausreif geprügelt... Damals war ich zwischen drei und fünf Jahren alt. Ich hatte lange zu kämpfen, damit ich ein normales Leben führen konnte... Ich vergreife mich nicht an kleinen Kindern... Jeder ist für sein Leben verantwortlich und für meine Vergangenheit und mein daraus resultierendes Verhalten mache ich heute meinen Stiefvater auch nicht mehr verantwortlich, denn ich bin erwachsen und habe gelernt damit umzugehen. Und gerade desshalb empfinde ich nur abscheu solchen Kreaturen gegenüber! Diese ewige ach-wie-tolerant-wir-doch-sind ist doch von vorne bis hinten verlogen und geht mir sowieso auf den Geist! Diese vielen armen kranken Menschen die da rumlaufen, und Kinder abmetzeln die tun uns ja allen ach-so-leid! Schon mal versucht einer Mutter, deren Kind vergewaltigt und stranguliert wurde das klar zu machen? Wir sollten uns alle mehr trauen öffentlich un-tolerant zu sein! Das wäre um einiges ehrlicher! Und überlassen wir das bemitleiden, mitfühlen und verstehen dieser Täter lieber dem Psychologen, der ist schliesslich für sowas ausgebildet. |
| iNnoCentEyeS | Ich muss mich more da in gewissem Sinne anschliessen.. dieser Mann muss doch gerade verstehen, was es heisst Kinder zu haben. Ich kann eigentlich nicht glauben, dass es irgendwelche Gruende gibt die Misshandlungen oder Verletzungen oder gar schlimmeren Sachen, die Kindern angetan werden rechtfertigen. Und er zerstoert niucht nur das Leben dieses Kindes, sondern das der Familie, sein eigenes und das seiner eigenen Familie! Denn wie sollen gerade auch seine Kinder mit so etwas fertig werden? @more das tut mir leid, dass dir so etwas wiederfahren ist. Es gibt keine Mittel gegen so etwas und ich fuehle mich schwach, wenn ich solche Sachen hoere.. Ich selbst habe noch keine Kinder, aber Geschwister und ich kann nicht sagen, wie Hilflos mich der Gedanke stehen laesst, wenn ich auch nur daran denke, das ihnen so etwas passieren koennte. Ich wuenschte, ich koennte irgendwas tun.. Solche Menschen machen mir Angst.. Nochmal zurueck zu dieser Rechtfertigungssache.. Ich koennte das noch irgendwie nachvollziehen, wenn sich dieser Hass gegen ausgewachsene Menschen richtet.. aber nicht gegen Kinder. Da gibt es keine Entschuldigungen.. |
| ange gardien | "Ayla, wir hätten besser auf dich aufpassen sollen" stand auf einer kleinen Karte, die jemand zusammen mit einer weißen Rose vor ihr Haus gelegt hatte. Ja, das hätten wir vielleicht tun sollen. Alya wurde nicht nur das Opfer eines kranken Kindermörders. Sie wurde das Opfer eines Rechtssystems in dem solche "Menschen" frei herum laufen können ( der Täter hat schon als Jugendlicher einen Menschen getötet und später Kinder missbraucht ). Sie wurde Opfer einer Gesellschaft in der es möglich ist auf offener Straße, morgens im Berufsverkehr, ein schreiendes Kind in einen Kofferraum zu zerren ohne das jemand etwas dagegen unternimmt. Und sie wird nach ihrem Tod weiterhin Opfer bleiben. Opfer einer Gesellschaft die verzweifelt nach einem "warum" sucht. Die die Gründe für solche Taten überall sucht, nur nicht in der Person des Täters selbst. schöne Scheiße sowas.... ich wär gerne durch die Straße gelaufen an dem Morgen als es passiert ist... |
| Apex | Es geht ja nicht um Toleranz oder darum mti dem Täter sowas wie Mitleid zu haben. Es geht darum herauszufinden warum ein Mensch sowas tut. Denn nur wenn man den Grund gefunden hat, kann man Menschen optimal, präventiv schützen. Etwas mehr Zivilcourage hätte da schon viel geholfen an diesem Tag, gut wer weiß vielleicht ging es wirklich zu schnell, aber dank der Mithilfe der Bevölkerung wurde der Täter ja recht schnell gefunden, nur halt leider zu spät. Die Gründe für eine solche Tat nur in der Person des Täters zu suchen macht die Sache zu einfach und hilft niemandem. Die Gesellschaft sollte alles tun um Fehler zu vermeiden, welche dazu führen, dass sich solche kranken Persönlichkeiten überhaupt ausformen können. Ich bin kein Psychologe, aber ich meine mich erinnern zu können, dass man zum Beispiel Pädophilie schon in der Pubertät erkennen kann...warum da nicht schon ansetzen und versuchen Menschen welche Pädophil sind schon so früh wie möglich zu behandeln? |
| iNnoCentEyeS | @Apex Da stimme ich dir zu, ich glaube aber auch, dass es schwierig ist.. wenn ein Arzt sowas erkennt, klar, muss er Schritte einleiten, aber sind es in solchen Faellen nicht meist eher Angehoerige oder Freunde, denen eventuell sowas auffaellt? Und wird es dann nicht eher verschwiegen? Es ist ein schwieriges Thema.. besonders, wenn ich mir ueberlege, dass hier in der Region neulich mal ein Paedophilenverein gegruendet werden sollte und ich wirklich nicht weiss, was ich dazu sagen sollte.. Was denkt ihr darueber? Hat sowas Vorteile von wegen Ueberwachung etc? @Ange Es ist schon schlimm zu wissen, das unsere Gesellschaft so egoistisch ist, dass so etwas passieren kann. Ich kann immer nur sagen, ich verstehe es nicht.. Was geht in manchen Menschen vor? |
| littlelilith136 | Es gibt keine Gründe, es gibt nur Vorwände, die als Gründe ausgeben werde. Deswegen sollte man nicht nach den Gründen fragen oder sie suchen, man wird nie welche finden, und wenn, dann sind es doch nur Vorwände gewesen. Ich hoffe, ich hab das mal halbwegs verständlich rübergebracht. Normallerweise würde ich noch hierzu sagen, dass man nicht nach Gründen, sondern nach den Sinn fragen sollte, aber das ist hier nicht passend. Es gibt sicher einen Sinn, nur der Preis ist zu hoch. Ein Mensch, der so etwas tut, der denkt nicht an die Opfer, er denkt an sich selbst, an seine Befriedigung, oder was auch immer. Jeder Mensch hat Potential zum Morden und Vergewaltigen in sich. Das einzige, was gegen dieses Potential ankämpft, ist der sogenannte "gesunde Menschenverstand", der durch die Gesellschaft geprägt ist. Die Ausgeprägtheit der eigenen Hemmschwelle ist das Einzige, was einen Menschen abhält, solche oder ähnliche Dinge zu tun. Der Gedanke an die Opfer ist das Einzige, was uns dazu bringt es abstoßend zu finden. Ich will nicht, dass jemand denkt, dass ich so ewtas gut finde. Ich finde es abstoßend und feig. Ich will nur sagen, dass niemand, aber absulut niemand sagen kann, er hätte kein solches Potential in sich. Jemand, der das behauptet, ist sich dieses Potential entweder nicht bewusst, weil zu schwach ausgeprägt um es zu merken ect., oder er kennt sich nicht gut genug, oder er belügt sich selbst. Jeder Mensch könnte soetwas tun, wenn er die "richtige" (wohl eher falsche, aber was solls) Gedankenweise dazu hat. Aber die haben nur wenige. Was scheiß Leben anbelangt, so hab ich auch ein recht hübsches Register aufzuzeigen. Ich habe schon oft mit dem Gednken an Rache gespielt, aber nicht an Unschuldigen. Aber es hatte nichts gebracht, als noch mehr Scheiße und trotzdem unschuldige Opfer. Auch wenn ich mit dem Gedanken an Rache gespielt habe, so würde ich nie einer Fliege was zu leide tun. Ich habe nun einmal eine andere Gedankenweise. Die Frage der Strafe ist hier auch noch aufzuarbeiten (meiner Meinung nach). Der Tod ist keine Strafe, genausowenig das Gefängniss gleicht den Schmerz der Opfer aus. Es gibt nichts, was so etwas vergelten kann, es gibt nichts, was es ungeschehen machen kann. |
| Apex | Blödsinn, für jede Tat und jede Entscheidung die ein Mensch in seinem Leben fällt gibt es Gründe. Selbstverständlich hatte dieser Mensch einen Grund seine Tat zu begehen, und sei es nur ein krankhafter Trieb. Ob man diese nun als Vorwand auslegen möchte sei dahingestellt, da ich nicht beurteilen kann, worin die tatsächlichen Bewegründe für diesen Menschen liegen. Ursachenforschung scheint, in meinen Augen, der einzige Weg zur Gefahrenprävention zu sein. |
| Sternenwolf | In ötserreich ist die verkaufsrate von kinderpornographie um 300 (!!!)% gestiegen Ist doch ein armutszeugniss für ein land. Einerseits glaub ich auch, dass jeder mensch ein gewisses gewaltpotenzial in sich trägt, aber ich glaube nicht das es, wie lilith schreibt, vom "gesunde Menschenverstand", der durch die Gesellschaft geprägt ist, abgehalten wird. also vom gesunden menschenverstand schon, aber der nicht von der gesellschaft. Ich glaub das es viel tiefer liegt und nicht an der gesellschaftlich beinflussten oberfläche. [QUOTE]Die Frage der Strafe ist hier auch noch aufzuarbeiten (meiner Meinung nach). Der Tod ist keine Strafe, genausowenig das Gefängniss gleicht den Schmerz der Opfer aus. Es gibt nichts, was so etwas vergelten kann, es gibt nichts, was es ungeschehen machen kann.[/QUOTE] Ja, es gibt nicht was es vergelten kann, aber trotzdem muss etwas getan werden. Todesstrafe fällt für mich weg und im falle des (nur) gefängnisses hab ich auch meine zweifel, schließlich ist der mensch krank und braucht ärztliche betreuung. für mich ist das ein faktum und egal welche gefühle ich für diesen menschen hege *andiegurgelspring* hat er trotzdem das recht 1) ärztlich behandelt zu werden 2) als mensch gesehen zu werden 3) auch als einer behandelt zu werden. klingt jetzt alles ganz nett und human von mir aber ich weis auch das es so gut wie nicht möglich ist, einen menschen der so etwas mit (d)einem Kind anstellt, als mensch zu betrachten. mir geht es halt so...... Menschen sind einfach........ |
| Wee Hag | Ich glaube, dass es einfach der Trieb in diesen Menschen ist. Da hilft keine Bestrafung, kein Gefängnis oder der Aufenthalt in einer "Anstalt". Ich bin der Meinung, dass ein Mensch, der so etwas schon einmal getan hat, es auch wieder tun wird sobald der "Reiz" da ist. Vielleicht können diese Menschen auch nichts dagegen machen. Vielleicht liegt es in ihrer Natur und sie sehen daher nicht ein, dass sie etwas falsch gemacht haben, fühlen sich also durch Bestrafung selbst als Opfer. Verstehen kann ich es auch nicht. Es ist sicher auch für jemanden, der selbst keine Kinder hat, kaum nachvollziehbar was die Eltern jetzt durchmachen. Und die Eltern des Täters (soweit vorhanden)? Auch sie werden keine leichte Zeit haben. |
| Anaximander | [quote]Blödsinn, für jede Tat und jede Entscheidung die ein Mensch in seinem Leben fällt gibt es Gründe.[/quote] Eben. Eine Handlung ohne Motiv gibt es genauso wenig wie eine Wirkung ohne Ursache. Und deshalb hilft das ewige "wieso nur?"-Gefrage kein bischen weiter. Die schlichte Wahrheit ist: Es gibt Menschen, deren motivationelle Struktur nun mal so beschaffen ist, dass sie einen starken, für sie ganz einleuchtenden Grund für solche Taten haben. Wir können nur versuchen, die motivationelle Struktur dieser Menschen, etwa durch Therapie, so gut es geht zu verändern und ihnen durch Strafandrohung ein [b]Gegen[/b]motiv zu liefern. Wenn es dann doch zur Tat kommt, muss die (Gefängnis)strafe vollzogen werden, schon allein um die Gesellschaft vorerst vor dem Täter zu schützen. Aber darüber hinaus lässt sich gegen solche Taten nicht viel unternehmen. Und sie werden, wie Unfälle und Krankheiten, stets immer wieder vorkommen. |
| iNnoCentEyeS | Na ja das mag wohl alles stimmen.. in den Kopf gehen wirds mir trotzdem nie.. das es eine Tatsache ist, dass es wohl immer solche Menschen geben wird ist mir auch klar.. Ich hatte aber grade diese Schlagzeile gesehen und wollte es mal ansprechen.. weil es mich halt immer so vor den Kopf stoesst |
| Anaralasia | Ich mein, ihr habt schon alle irgendwo Recht, was die Psyche des Täters anbelangt. Aber es ist trotzdem einfach schrecklich und traurig, das ist klar. Und ich muss mich auch einem meiner Vorredner anschließen, der sagte, dass es schon heftig ist, wie morgens früh mitten auf der Straße ein Kind entführt werden kann, unter lauten Schreien u.s.w. Ich frage mich, wie Menschen (die das bestimmt mitbekommen haben) unbekümmert weitergehen bzw. leben können? Ich könnte das nie mit meinem Gewissen vereinbaren, vielleicht einen Menschen eben mehr oder weniger in den Tod geschickt zu haben? Ist schon echt hart.. Ana |
| littlelilith136 | Die Menschen (Großteil, der heutigen Gesellschaft) ignorieren einfach ales um sich herum, nur sie selbst sind sich wichtig. Erst wenn wirklich etwas geschehen ist, fühlen sie sich schuldig, und dann auch nicht alle. Du könntest auf der Straße abgestochen werden und nur eine Handvoll würde dir helfen. Das ist leider die traurige Realität. Die Leute sehen nur, was sie sehen wollen. (Und hier spreche ich aus Erfahrung.) Es gibt ein paar rühmliche Ausnahmen (oder auch mehrere) aber leider sind die nicht übberall und jederzeit zu finden. |
| Rauchmelder | Ich kann mir zwei Gründe dafür vorstellen, das ein Mensch sowas zun kann: So Banal es klingt: Der Reiz des verbotenen. Das es so verboten ist, erhöht noch den Reiz für diese Menschen. Es ist ein Gefühl der Macht, ein Gefühl der Stärke das sie sich so verschaffen. Und sie können es sich verschaffen obwohl es so verboten ist. Die Unfähigkeit, die Situation ganz zu erfassen: Sie sehen nicht, was sie Anrichten, bzw. bewerten es niedriger als normal denkende Menschen. Es macht ihnen "einfach Spaß" (klingt scheiße, finde ich auch), und sie vergegenwärtigen nicht, was das ganze wirklich bedeutet. Sie erkennen das Leid nicht, das sie zufügen. Und dann sind die Leute alle furchtbar böse auf sie, und sie verstehen den ganzen Aufruhr nicht. Irgendwie so muss das wohl laufen. Woher die Motivation und der Spass dabei überhaupt kommen, will ich nicht ergründen. Denn dazu muss man ziemlich tief in diese schlammige Scheiße eintauchen, und das muss ich nicht haben. Zu verstehen wie diese Menschen ticken ist zwar ungemein wichtig, um in der Zukunft solches verhindern zu können. Aber ich will lieber gesitig gesund bleiben. |
| MagnusCaudar(Bw | Es ist schon erstaunlich wie man Menschen durch ihre Taten nur vom ethischen Standpunkt aus beurteilt . Wie trist . Mehr ann ich dazu nicht sagen |