| Napoleon | Ist es eurer Meinung nach die Pflicht eines jeden, das Leben eines anderen Menschen zu retten, wenn ihm dazu eine reale Chance gegeben ist? Gibt es Gründe, die dagegensprechen? |
| Warum??? | Ich finde man muss unterscheiden zwischen menschen die die welt nur schlechter machen und menschen die der welt noch helfen können... |
| Pallor | Anders gefragt, wärst du in der Situation des Menschen der in Not ist, würdest du dich freuen wenn dir jemand hilft? Pallor |
| Black_Sting | Es muss geholfen werden, ich sehe oft Menschen die in ihrem Schmerz und Verzweiflung am Boden liegen und auf Hilfe warten. Ich will nicht der sein der über Leben und Tot eines Opfers entscheidet indem ich nichts tue. |
| Seneca | Die Frage ergibt sich nicht, der Reflex ist meist schneller... In aller Regel muss man schon berechnend kaltblütig sein, um in einr Notsituation einfach vorbeizugehen, speziell wenn keine Gefahr für die eigene Person besteht. |
| Black_Sting | Stellt sich die Typische Ausbilder-Frage (bin EH Ausbilder) was hindert uns zu Helfen? |
| Seneca | In vielen Situationen ist eine EH Ausbildung garnicht nötig, um eine Gefahrensituation abzuwehren, denn nicht alle Notfälle sind medizinischer Natur...! |
| Black_Sting | Das ist war, ich weiß für mich daß ich Bereit bin zu Helfen, mir hat niemand geholfen als ich in einer Situation war in der ich Hilfe gebraucht hätte. Ich empfinde immer noch Wut, Trauer und Hass gegen diese Feiglinge. Ich würde mich ebenso Hassen würde ich Wegschauen. |
| Smithie | [QUOTE][i]Original geschrieben von Warum??? [/i] [B]Ich finde man muss unterscheiden zwischen menschen die die welt nur schlechter machen und menschen die der welt noch helfen können... [/B][/QUOTE] Hmm .. also vielleicht kann ich die Frage so beantworten: Mal angenommen George Bush kann nicht schwimmen und fällt in einen See und ich bin anwesend und weiss, dass für mich nur ein Minimum an Gefahr besteht, dann würde ich ihn retten, weil er auch nur ein Mensch ist - ein sehr sehr unvollkommener Mensch! [quote]Stellt sich die Typische Ausbilder-Frage (bin EH Ausbilder) was hindert uns zu Helfen?[/quote] Angst etwas falsch zu machen ? Angst selber Schaden zu nehmen ? |
| Ascaron | [QUOTE][i]Original geschrieben von Seneca [/i] [B]In aller Regel muss man schon berechnend kaltblütig sein, um in einr Notsituation einfach vorbeizugehen, speziell wenn keine Gefahr für die eigene Person besteht. [/B][/QUOTE]Leider erlebt man solche Szenen immer wieder. Viele wollen sich z. B. einfach nicht die Kleidung ruinieren, denken sich, ein Anderer wird schon helfen. Das finde ich reichlich erbärmlich. Und es ist völlig gleichgültig, ob es ein guter oder ein schlechter Mensch ist, der aus einer Notsituation gerettet wird. |
| Black_Sting | [Quote]Und es ist völlig gleichgültig, ob es ein guter oder ein schlechter Mensch ist, der aus einer Notsituation gerettet wird.[/Quote] Ausserdem wenn ich nicht helfe, wie ist die Verteilung zwischen Gut und Böse dann? Und in einer Notsituation ist jeder gleich Hilflos. |
| LillianNight | Meiner Meinung nach sollte man einen Menschen nur Hilfe anbieten wenn er es wert ist... (wenn man selber glaubt das der Mensch es wert ist) Ich würde einen Menschen vor dem ich jeglichen Respekt verloren hab oder der mir immer Schmerzen bereitet hat nicht Helfen ... Freunden hingegen schon.. das ist jedoch alles ansichts sache ... |
| ratrinity | Warum sollte ich jemanden nicht helfen, den ich nich leiden kann? Das hat doch nichts mit persönlicher Ansicht zutun. Nachdem könnt ich jeden der bei mir im Krankenhaus liegt liegen lassen bis ich mich entschieden hab ob ich ihn mag oder nicht. Außerdem, woher soll ich wissen ob es der Mensch wert ist? Wie kann einer es nicht wert sein gerettet zu werden? Ich find des einfach arm, ich wäre total am Boden zerstört (soweit ich es noch mitkriegen würde) wenn jemand an mir vorbei geht, mir nicht hilft, nur weil er mich nicht versteht und deswegen keine Draht zu mir hat... |
| jahb | [QUOTE][i]Original geschrieben von Ascaron [/i] [B]Viele wollen sich z. B. einfach nicht die Kleidung ruinieren, denken sich, ein Anderer wird schon helfen. Das finde ich reichlich erbärmlich. Und es ist völlig gleichgültig, ob es ein guter oder ein schlechter Mensch ist, der aus einer Notsituation gerettet wird. [/B][/QUOTE] Ja da sollte ich dann mal dabei sein! Der würd dann Hilfe brauchen nachdem ich dem Leidendem gehoflen habe. Also ich würde jedem Menschen das Leben retten, vorrausgesetzt ich bringe mich da nicht selber in eine Gefahr, der ich nicht gewachsen bin. Mein Leben steht zwar nicht unbedingt an erster stelle, doch es wegzuwerfen bin ich nicht bereit. Vor einigen Wochen stand ich vor so einer Situation. War im Veranstaltungsschutz unterwegs auf dem Tanz in den Mai. Waren zu 5. da. Nachdem unsere Veranstaltung beendet war sind wir noch in ein Nachbardorf gefahren. Gerade als wir da ankamen gab es eine Schlägerei wie ich sie in solchen Ausmaßen nie zuvor gesehen habe. Selbst Frauen/Mädels haben da mitgemoscht. im großen und ganzen waren das sicherlicih 30-40 Leute die da rumgemoscht haben. Und wenn man sieht wie die mit 10 leuten hinter einem her rennen. Ist es schwierig da nicht dazwischenzugehen. Diese Entscheidung hat mein Vorgesetzter mir Gott sei Dank abegenommen da er die Anweisung gab uns im Hintergrund zu halten. Aber ist ein tierisches Scheißgefühl zu sehen wie leute ersthaft zusammengeschlagen werden, du das potetial und die ausgebildeten leute an deiner Seite hast aber auf grund er minderheit nur dein eigenes Leben gefährden würdest. GRuß Simon |
| MagnusCaudar(Bw | Warum solte ich helfen solange es für mich nicht von Vorteil ist ... Ich würde auch von niemanden so etwas illusioneres wie "Mitgefühl" erwarten . Zu weilen ist der Mensch gezwungen Entscheidungen zu treffen , in diesem Fall ob der Mensch es wert ist gerettet zu werden . Ich finde es ziemlich Ignorant über die Entscheidung eines Menschen zu richten . |
| Pallor | Weil Mitgefühl langfristiger Egoismus ist? Handle so das die Maxime deines Handeln zur allgemeinen Gesetzgebung werden könnten. Das ist Kants Kathegorischer Imperativ, und besagt genau das "Mitgefühl" egoistisch ist. Pallor |
| ange gardien | [QUOTE][i]Original geschrieben von MagnusCaudar(Bw [/i] [B]Warum solte ich helfen solange es für mich nicht von Vorteil ist ... Ich würde auch von niemanden so etwas illusioneres wie "Mitgefühl" erwarten . Zu weilen ist der Mensch gezwungen Entscheidungen zu treffen , in diesem Fall ob der Mensch es wert ist gerettet zu werden . Ich finde es ziemlich Ignorant über die Entscheidung eines Menschen zu richten . [/B][/QUOTE] Weil es vorteilhaft ist in so etwas ähnlichem wie einer "Solidargemeinschaft" zu leben. Und so etwas ähnliches ist unsere Gesellschaft ( noch ). Und dies schließt gegenseitige Unterstützung mit ein. Auch wenn Du das illusionere Mitgefühl deiner Mitmenschen nicht erwartest, wenns bei dir in einer Situation wirklich mal 5 vor 12 ist ( was ich dir nicht wünsche ), dann bist auch Du froh das sich jemand zur Hilfe an dir herablässt, wetten? ;) |
| Seneca | @ Ange Gardien Satanisten kennen so etwas wie eine Solidargemeinschaft nicht...*g* |
| MagnusCaudar(Bw | @ ange gardien Das es wirklich noch Menschen gibt die an so etwas wie eine " Solidargemeinschaft" als Fundament einer Gesellschaft glauben ( Dies ist nur meine eigene Meinung und gilt nicht als persönlicher Angriff) zeigt doch mal wieder das der Mensch sich wirklich einen Platz als Schlusslicht der Evolution verdient hat . Darüberhienaus bevorzuge ich es durch eigene Stärke zu bestehen als durch das unbegründete Mitleid anderer . @ Pallor Mitgefühl kann nur egoistisch sein sollange die daraus reflektierenden Handlungen deiner Mitmenschen wirklich zu Verbreitung deiner eigenen Ansichten führen . Für manche Menschen mag es vieleicht befriedigent sein , somit dienen sie eigentlich der erfüllung eigener Bedürfnisse , doch bei mir ist dies nicht der Fall . |
| Pallor | Es geht beim Kathegorischen Imperativ nicht darum das die Gesellschaft so handelt wie du es willst und sie muss es auch nicht. Du sollst sohandeln das die Grundprinzipien die du für richtig hälst zur Allgemeinen Gesetzgebung werden könnten. Das ist eine selbst Reflektion für dich, und es dient dir dein Handeln zu beurteilen ob du dich selbst legitimieren kannst und willst. Willst du in einer kalten Welt wohnen ohne Mitgefühl, wo jeder nur für sich lebt? Oder willst du in einer Welt Leben wo sich die Menschen umeinander kümmern, und in Momenten der Schwäche dich auffangen? Gehst du zum Arzt? Erhälst du Unterstützung von deinen Eltern/Staat? Benutzt du öffentliche Einrichtungen? Das alles müsstest du ablehnen wenn du nicht an Mitgefühl glaubst. Wenn du nun aber soweit gehst dich als Schmarotzer zu entlarven, der das Mitgefühl der anderen ausnutzt, bist du der Psychische Vampir den Lavey meint. Pallor |
| ange gardien | [QUOTE][i]Original geschrieben von MagnusCaudar(Bw [/i] . Darüberhienaus bevorzuge ich es durch eigene Stärke zu bestehen als durch das unbegründete Mitleid anderer . [/QUOTE] Nun, mein Job bringt es mit sich desöfteren zu jenen zu eilen, die sich ( ob selbstverschuldet oder nicht ) in höchster Not, ja Gefahr für Leib und Leben befinden. Darum kann ich deinen Einwand auch nicht als persönlichen Angriff auffassen. Du hast eben die eine oder andere Lebenserfahrung noch nicht gemacht - und ich wünsche dir auch das sie dir erspart bleiben. Erfahrungsgemäß kann ich sagen das die härtesten und coolsten Typen meistens diejenigen sind, die den bemitleidenswertesten Eindruck machen wenn meine Kollegen und ich sie retten. Und über die Hilfe beschwert hat sich bisher auch noch keiner ;) ( bitte auch nicht als persönlichen Angriff auffassen - ist nur meine langjährige Erfahrung im Umgang mit meiner Kundschaft ) |
| ubiesttristania | wie man zu jener betroffenen person steht hat in so einem moment denke ich keine bedeutung mehr. |
| MagnusCaudar(Bw | @ Pallor Vielleicht war es etwas unklarr ausgedrückt . Wenn ich die Welt nach meinen Grundsätzen Gestalten würde , sie also zur Gesetzgebung für andere würden wäre doch die Auswahl von Würdig und Unwürdig nicht mehr von Nöten , doch genau darum geht es mir . Und meine Handlungen benötigen keiner Rechtfertigung im ethischen sinne , da ich nicht an die Erlösung glaube . Die Frage ist nicht nach dem wollen , sondern nach jenen Verlangen das die Menschliche Natur prägte lange bevor der Mensch begann sich zu unterwerfen ( Dies in aller länge auszuführen würde Seiten dauern ). Schmarozer , Psychische Vampir ... Nett gesagt . Doch schließe in deine Überlegungen auch ein das wir alle , egal welcher Ansichten , in das Profil eines Vampyrs passen würden . Durch dieses ( Nicht persönlich nehmen ) wahnwitzige Mitgefühl dich an der Schwäche anderer nährst um deine eigenen inneren , vieleicht auch unbewussten , Bedürfnisse zu befriedigen . @ ange gardien 1 . Entweder ich habe überlesen als was du arbeitest oder es wurde noch nicht erwähnt , solange ich das nicht weiß kann ich nicht sagen auf welche Erfahrungen du anspielst und ob sie mir wirklich so unbekannt sind . 2 . Vieleicht hast du andere Erfahrungen als ich gemacht , doch nach meiner Erfahrung ist der Mensch von Furcht zerfressen , sie nagt wie ein Geschwür an seinen Verstand . Menschen tragen oft Masken und die Architektur ihrer Lügen ist schwer zu durchschauen , aslo sollte man nicht jedem Eindruck vertauen . |
| Darkangel | [QUOTE][i]Original geschrieben von Napoleon [/i] [B]Ist es eurer Meinung nach die Pflicht eines jeden, das Leben eines anderen Menschen zu retten, wenn ihm dazu eine reale Chance gegeben ist? Gibt es Gründe, die dagegensprechen? [/B][/QUOTE] O_O? Bitte was die Frage kann nich dein Ernst sein, Natürlich is es Pflicht, es steht zwar nirgends festgeschrieben das dus machen must aber das brauchs auch gar nicht weil das einfach mal zu den Dingen gehört die man einfach macht ohne weiter drüber Nachzudenken. Die einzigste Ausnahme die ich machen würde wäre in dem Fall bei Kriminell da ich mir persönlich sage das es der Gesellschaft bestimmt nicht schadet wenns davon paar weniger gibt. Aber sonst auf alle fälle. |
| Black_Sting | [QUOTE][i]Original geschrieben von Darkangel [/i] [B]O_O? Bitte was die Frage kann nich dein Ernst sein, Natürlich is es Pflicht, es steht zwar nirgends festgeschrieben das dus machen must aber das brauchs auch gar nicht weil das einfach mal zu den Dingen gehört die man einfach macht ohne weiter drüber Nachzudenken. [/B][/QUOTE] Das stimmt so aber nicht. Der Gesetzgeber verpflichtet uns sehr wohl Hilfe zu leisten. Ausnahme nur wenn wir uns selbst gefährden würden oder es uns nicht zugemutet werden kann. (§ 232 STGB) |
| Darkangel | Ok einwand angenomm kannte diesen Paragraph nicht, aber sobald die Chance besteht das dich selbst bei Gefährden könntest gilt der Paragraph schon wieder nicht, was aber nicht heist das es trotzdem zur Pflicht eines jeden anständigen Menschen gehören sollte, dem Betroffenen trotzdem zu helfen |
| Pallor | "Vielleicht war es etwas unklarr ausgedrückt . Wenn ich die Welt nach meinen Grundsätzen Gestalten würde , sie also zur Gesetzgebung für andere würden wäre doch die Auswahl von Würdig und Unwürdig nicht mehr von Nöten , doch genau darum geht es mir . Und meine Handlungen benötigen keiner Rechtfertigung im ethischen sinne , da ich nicht an die Erlösung glaube ." Kant glaubt auch nicht an die Erlösung, und ich tue es auch nicht.(Ich schliesse sie aber auch nicht aus ;) ) Der Prozess dabei ist das Ziel, wenn ich so handle wie ich es für Richtig halte wie sich alle verhalten sollten(bzw. die Grundsätze übereinstimmen). Wenn du nicht so handeln würdest wie du es für richtig hälst, würdest du unglücklich. Falls du eine Welt Anstrebst und diese für richtig hälst in der jeder für sich kämpft, so ist ein kurzsichtiger Egoismus angebracht. Sobald du aber sagst die Welt in der jeder Mensch dem anderen Hilft wäre die bessere, würde bedeuten das du erkennst was richtig ist du aber falsch handelst. Das macht dich dann unglücklich. "Die Frage ist nicht nach dem wollen , sondern nach jenen Verlangen das die Menschliche Natur prägte lange bevor der Mensch begann sich zu unterwerfen ( Dies in aller länge auszuführen würde Seiten dauern )." Kennst du eine Herde die keine Rücksicht auf die schwächsten nimmt? Mitgefühl und führsorge sind weder erfindungen des Menschen noch die des Verstandes... Das in der Welt der anderen Tiere nicht das grundprinzip des Mitleids regiert, kann ich dir nicht erklären. Das die Menschen aber zu Mitleid für alle in der Lage wären, ist ein faktum, und es macht die Menschen krank nicht das zutun was sie für richtig halten. "Schmarozer , Psychische Vampir ... Nett gesagt . Doch schließe in deine Überlegungen auch ein das wir alle , egal welcher Ansichten , in das Profil eines Vampyrs passen würden . Durch dieses ( Nicht persönlich nehmen ) wahnwitzige Mitgefühl dich an der Schwäche anderer nährst um deine eigenen inneren , vieleicht auch unbewussten , Bedürfnisse zu befriedigen ." Ich spreche nicht von mir, und ich spreche nicht von mir als Helfer. Das ich eine gesellschaft will die MIR hilft wenn ich es nicht kann, ist der Egoistische Nutzen den ich geniesse. Ich erfreue mich am Helfen 1. weil ich meistens ein Dank bekomme und 2. weil ich damit dazu beitrage eine Welt zu erschaffen die meinen Vorstellungen näher kommt. Pallor |
| Gnom1218 | Ich denke, so lange der Mensch, der gerettet werden muß, nicht wirklich super schlecht ist, ist es die Pflicht eines jeden, ihn zu retten, so lange es im Bereich seiner Möglichkeiten liegt. Es heißt ja auch immer: Eigenschutz geht vor. Es wird kaum jemand erwarten, daß ich ins Wasser springe um einen Ertrinkenden zu retten, wenn ich selbst nicht schwimmen kann. Aber der bereits angesprochjene Fall, daß ich nichts tue, weil ich mir meine tollen Klamotten ruinieren könnte ist nur erbärmlich. Andererseits zolle ich dem Sanitäter meinen Respekt, der Roland Freisler, den damaligen Vorsitzenden des Volksgerichtshof, nach einem alliierten Bombenangriff hat verbluten lassen, obwohl er ihm hätte helfen können. Der Kerl hatte es nicht anders verdient! |
| Pallor | Die Frage ist nur wie man erkennen will ob der Mensch super schlecht ist! Wäre es so einfach bräuchten wir kein Gericht mehr und könnten ebsno gut die Todes strafe einführen. Pallor |
| Gnom1218 | @Pallor stimmt, daß sieht man einem Menschen nicht an. Aber der Sanitäter im Fall vom Freisler wußte ja, was dieser "Richter" angerichtet hat. Ich für meine Teil würde beispielsweise den Chefs von NPD und DVU nicht zu Hilfe kommen. Genau so wenig wie dem Ackermann. Aber das ist jetzt ne persönliche Meinung. |
| Pallor | Aha, und sowas weiss man? Ich darf also auch Juden einfach umkommen lassen weil die Nazis mir gesagt haben das sie Böse sind? Auch Nazis sind keine Ungeheur sondern geistig verwirrte Menschen, und sie einfach zu entpersonifizieren und zutöten nach eigenem gut Dünken ist ebenso selbstjiustiz und macht unsere Taten nicht besser. Ohne einen gerechten Prozess ist überhaupt keine Tatbewiesen. Das Selbsjustiz nicht immer die falschen trifft ändert nichts daran das sie zuoft unschuldige trifft. Pallor Nachtrag: Ich hoffe das wirkt nun nicht falsch, ich persönlich bin für eine Rebellion gegen Menschenmörder und Unrechtsstaaten. Solange kein Gericht da ist der die Massenmörder verurteilt, ist das Volk verpflichtet selbst gegen diese Menschen vorzugehen. Auch ist es meine Pflicht z.b. den Juden und anderen Minderheiten zu helfen und die Schlächter im Sinne der Ausgeweiteten Notwehr zu hindern ihre Taten auszuführen. ABER das ist Rebellion und kann nur in Zeiten ohne Gerichte legitimiert werden, dies hat nichts mit der frage nach Helfen von Leuten in Not zutun. |
| MagnusCaudar(Bw | @ Pallor Mitleid in der Natur ? .... Nicht wirklich . Ich denke wenn ich natürliche Selektion sage erklärt sich dies von selbst , doch beim Menschen spielt sich , auf Grund seines Verstandes, dieser Vorgang auf einer höheren Ebene ab . Das Empfinden von Mitleid beim Menschen als Fakt zu bezeichnen ist schon ziemlich vermessen für jemanden der nicht in der Lage ist jeden Verstand zu durchschauen . Ich hatte niemals bestritten das Hilfe durchaus egoistischer Natur sein kann . Doch sind nicht die Idealvorstellungen von einer immer Hilfbereiten Gesellschaft für jeden auch der Idealfall . |
| Ezekiel | ich denke generelle hilfsbereitschaft gibt es nicht wirklich allerdings ist es meine bescheidene püersönliche ansicht dass jeder mensch, egal wie man ihn nun subjektiv einschätzt (gut oder böse vom EIGENEN standpunkt aus) zu retten ist... lange rede kurzer sinn, wurscht wers ist er sollte gertettet werden.. mfg Eze |
| Pallor | [QUOTE]Mitleid in der Natur ? .... Nicht wirklich . Ich denke wenn ich natürliche Selektion sage erklärt sich dies von selbst , doch beim Menschen spielt sich , auf Grund seines Verstandes, dieser Vorgang auf einer höheren Ebene ab . [/QUOTE] Wo bitte schliesst die natürliche Selektion das Mitleid der Animalis unter einander aus? Wieso liebt eine Affen Mutter das Affen Baby nicht? Wieso soll z.b. der Stamm der Bonobo Affen nicht gemeinschaftlich auf Kinder aufpassen etc? Eigentliches Mitleid ist gerade kein Vorgang des Verstandes, sondern eine Emotion. Ich reagiere emotional auf eine Situation wo ich mit einem anderen Menschen mitleide und ihn aus diesem Grund helfe. Das allerdings dieses Verhalten nicht bei allen Menschen anerzogen wurde bzw. ausgebildet wurde ist in einer Ellenbogen Kapitalistischen Gesellschaft selbst redent. [QUOTE]Das Empfinden von Mitleid beim Menschen als Fakt zu bezeichnen ist schon ziemlich vermessen für jemanden der nicht in der Lage ist jeden Verstand zu durchschauen . [/QUOTE] Welcher Mensch empfindet kein Mitleid? Selbst bei Nazis ist immer wieder in den Privaten Unterlagen aufgetaucht welche Skrupel das einzelne Individum hatte. [QUOTE]Ich hatte niemals bestritten das Hilfe durchaus egoistischer Natur sein kann . Doch sind nicht die Idealvorstellungen von einer immer Hilfbereiten Gesellschaft für jeden auch der Idealfall . [/QUOTE] Unbestritten, und jeder hat das Recht darauf. Wer aber in Not gerät und dann wünscht Hilfe zu erlangen, die er vorher nicht haben wollte, zeugt von kurzsichtiger Intelligenz und kaum kreativität. Pallor |
| BlackElvenTear | ich denke mal, dass ich jeden retten würde, bzw. ihr/ihm hilfe holen würde...selbst wenn ich diese person hassen würde, wollte ich mich nicht an ihrem tod schuldig machen... niemand hat so viel überblick über eines anderen menschen leben, um beurteilen zu können ob dieser mensch gut oder böse ist, und was er werden wird - insofern steht auch niemand das urteil über leben und tod des anderen zu |
| MagnusCaudar(Bw | Hier verweckselt man Mitleid mit dem natürlichen Instinkt zu überleben . Und zu der Frage warum eine Affenmutter ihr Kind nicht liebt antworte ich mit einer Gegenfrage , wie sollte sie ihr Kind lieben ? "Das allerdings dieses Verhalten nicht bei allen Menschen anerzogen wurde bzw. ausgebildet wurde ist in einer Ellenbogen Kapitalistischen Gesellschaft selbst redent." Absolute Zustimmung . "Welcher Mensch empfindet kein Mitleid? Selbst bei Nazis ist immer wieder in den Privaten Unterlagen aufgetaucht welche Skrupel das einzelne Individum hatte." Wie ich glaube schon gesagt zu haben trägt jeder Mensch seine Masken aus Lügen und die Architektur dieser Lügen zu durchschauen ist eigentlich unmöglich . "Unbestritten, und jeder hat das Recht darauf. Wer aber in Not gerät und dann wünscht Hilfe zu erlangen, die er vorher nicht haben wollte, zeugt von kurzsichtiger Intelligenz und kaum kreativität." Nun könnte man den Begriff der Menschlichen Intelligenz so wie du ihn gebrauchst bestreiten . Ist Intelligenz nicht das Maß die eigenen Züge sowie Fähigkeiten über alle anderen zu stellen . Ich sage immer gern gerechtfertigte Ignoranz durch Aroganz . Nun könnte ich mich noch Seitenlang über meine Ansichten hier äußern , doch das dauert mir zu lange . Ich sage nur woher du wissen möchtest ob andere nicht genau das gleiche über deine Ansichten denken . Zeugt es denn nich von kurzsichtiger Intelligenz und kaum Kreativität die Welt in so ein zerbrechliches Gleichgewicht zu legen .:) |
| Mondsilbertaufe | [QUOTE]Ich reagiere emotional auf eine Situation wo ich mit einem anderen Menschen mitleide und ihn aus diesem Grund helfe. Das allerdings dieses Verhalten nicht bei allen Menschen anerzogen wurde bzw. ausgebildet wurde ist in einer Ellenbogen Kapitalistischen Gesellschaft selbst redent.[/QUOTE] Fehlendes Mitleid auf den Kapitalismus zu schieben ist offensichtlich nicht nur die Milchmädchenrechnung von Betroffenen, sondern auch die von "Normalen". Warum empfindet die mordende Mutter kein Mitleid? Der Kapitalismus wird schuld sein. Warum hat sie zugeschaut, wie das Opfer verblutet ist? Die Gesellschaft hat sie so abgehärtet. Und warum nimmt er Drogen? Weil er nach seinem Vater auch von der Gesellschaft gefickt wurde. Scheiß Gesellschaft. Tatsächlich ist es so, dass die Ursprünge psychiatrischer Fälle in den zwischenmenschlichen Beziehungen, meist der Familie liegen und nicht im Kapitalismus. Es wäre so, als würde man neben dem Beruf des Börsenmaklers eine Zelle im Knast buchen. Wegen unterlassener Hilfeleistung. Und die Armen schlachten sich gegenseitig ab, weil sie nichts zu essen haben? Dabei ist Solidarität in Zeiten der Not doch am stärksten ausgeprägt. Also, die Phrase hinkt auf zwei Beinen. Eine Leistungsgesellschaft als Entschuldigung für fehlendes Verantwortungsbewusstsein zu nehmen ist den Psychologen und den Psychiatern zu billig, weil selten zutreffend. Das sollte auch dem Rest der Menschen einleuchten, die alles richtig machen. Warum rauchen viele Schwangere und gefährden somit bewusst das Leben ihres Kindes? Weil die Gesunden ihnen irgendwann erzählt haben, falls sie aufhören würden, wäre es unter Umständen noch schlimmer für das Baby. Also wird weiter geraucht, Vorwände werden ja zuhauf gebracht von den Menschen, die eigendlich mitdenken sollten. Man kann im Kapitalismus gesund bleiben. Falsche Erziehungsmethoden werden deswegen nicht politisch angegangen, sondern familientherapeutisch. Hier kommt es auf "menschliche" Hinterfragungen an und Aufarbeitung von Erlebnissen. |
| MagnusCaudar(Bw | @ Mondsilbertaufe Anstatt nur die gegenwärtige Situation zu begutachten sollte man tiefer schauen . Emotionen werden nicht in der Natur des Menschen mitgegeben , sie werden Kultiviert . Kapitalismus kultiviert das Konkurenzdenken . Ich möchte mich damit nicht für den Kommunismus aussprechen , das dumme am Kommunismus ist dass es so schwer ist mehr zu haben als alle anderen . Darüber hienaus sollte man nicht so vermessen sein alle Menschen als Einheit zu analysieren . Die Arroganz der Phsychologie wird wahrlich nur von ihren Lügen überstroffen . |
| BlackElvenTear | [QUOTE]Emotionen werden nicht in der Natur des Menschen mitgegeben , sie werden Kultiviert [/QUOTE] das sehe ich anders: emotionen sind sehr wohl in der natur des menschen, ihre ausdrucksformen sind das, was kultiviert wird!! |
| MagnusCaudar(Bw | Schade das wir nicht zum Anbeginn der Zeit zurück reisen können . Diese Frage belibt wohl offen wie die meisten |
| Lacerta | Der Grund weshalb man hilft ist doch der, dass man in Notsituationen selbst geholfen werden will. Menschen die keine schwäche, ängste usw vorweisen sind meist diejenigen die noch nie in ihrem Leben gespendet oder geholfen haben. Doch sollte eine starke Persönlichkeit sich doch mal entschließen zu helfen, dann handelt er nur aus dem egoistischem Motiv sein selbstbewusstsein somit zu stärken...denn wer lässt sich schon als wohltäter und helfer nicht gern bejubeln?! Bill Gates spendete Beispielsweise vor kurzem 150Millionen Dollar. Jedoch tat er es nicht annonym sondern auf der "World Health Assembly" vor einer rede eines großen Publikums und Presse. Ich bin der Meinung, dass jeder Mensch im späterem Alter mehr oder weniger für sich selbst verantwortlich sein sollte. Die Menschen denen geholfen wird, haben meist die angewohnheit, dass sie sich zu sehr darauf verlassen geholfen zu werden, anstatt für sich selbst zu kämpfen. Für jeden Helfen kann ich nur raten sein gesamtes Einkommen den Afrikanern zu spenden und selbst auf Existensminimum leben. Denn mit 20Euro ist man in der Lage einen Afrikaner 1 Jahr lang vor dem Hungerstod zu bewahren. Doch wieso tut ihr das denn nicht? Oo |
| Pallor | 1. @ Mondsilbertaufe: Wir haben keine "LEistungs Gesellschaft" sondern leben im Kapitalismus. Der Unterschied ist elementar, denn nicht die Leistung sondern das Kapital bestimmt dabei. Deine Phrasen wie: [QUOTE] Und die Armen schlachten sich gegenseitig ab, weil sie nichts zu essen haben? Dabei ist Solidarität in Zeiten der Not doch am stärksten ausgeprägt. [/QUOTE] Sind dabei schall und Rauch, denn weder ist es klar das in der Not die Solidarität am größten ist, noch schlachten sich die Armen einfach so ab. [QUOTE] Warum rauchen viele Schwangere und gefährden somit bewusst das Leben ihres Kindes? Weil die Gesunden ihnen irgendwann erzählt haben, falls sie aufhören würden, wäre es unter Umständen noch schlimmer für das Baby. Also wird weiter geraucht, Vorwände werden ja zuhauf gebracht von den Menschen, die eigendlich mitdenken sollten. Man kann im Kapitalismus gesund bleiben. Falsche Erziehungsmethoden werden deswegen nicht politisch angegangen, sondern familientherapeutisch. Hier kommt es auf "menschliche" Hinterfragungen an und Aufarbeitung von Erlebnissen.[/QUOTE] Wieso soviele Schwangere rauchen? Z.b. weil Suchtstoffe in den Zigarreten sind die die Rauchenden noch süchtiger machen. Viele Arbeiter versuchen durch Zigarreten den Druck der auf ihnen lastet abzubauen(Imoment ist eine sehr schöne Tabletten Reklame im Fernsehn die uns dieses Verhalten nahe legt, Lehrer brauchen keine kleinere klassen um sich um ihre Schüler gut zu kümmern sie brauchen Schmerzmittel!) etc. Und dein Beispiel ist Ideal, wir versuchen mit den Familientherpien die Sympthome zubekämpfen nicht aber die Krankheit. Die Krankheit ist der Kapitalismus, denn gesundbleiben ist im Kapitalismus eine frage des Geldes. [QUOTE]Für jeden Helfen kann ich nur raten sein gesamtes Einkommen den Afrikanern zu spenden und selbst auf Existensminimum leben. Denn mit 20Euro ist man in der Lage einen Afrikaner 1 Jahr lang vor dem Hungerstod zu bewahren. Doch wieso tut ihr das denn nicht? Oo [/QUOTE] Auch dies ist ein dummer Ansatz, denn das Ausbeutungs System wird weitergeführt und die Leute die aktiv werden könnten beschneiden sich selbst. Es bringt nichts das die Afrikaner von unserm Geld überleben können, die Spenden müssen zu neuen Struckturen in Afrika führen die Frieden und Gerechtigkeit schaffen können.(diese Struckturen haben wir mit dem Kolonialismus zerstört!). Damit dies überhaupt möglich ist muss unser System geändert werden, es kann z.b. nicht sein das im Kongo Diamanten produziert werden unter menschen verachtenden Zuständen und die einzigen die davon Provitieren ist eine kleine Lakain Oberschicht und die Westliche Welt. Daher ist natürlich jeder Helfer dazu aufgerufen jeden Luxus der dem Ziel im Wege steht aufzugeben, aber er sollte sich weder handlungs unfähig machen noch sinnlos Askese betreiben. Und ich denke an dieser Stelle ist es wichtig auf zwei Seiten deutlich zu machen beim "anderen" Helfen: 1) Eine individuelle Akute Hilfe: Das bedeutet ich muss jetzt in diesem Moment dem Menschen helfen der akute in Not ist. 2) Eine gesellschaftliche Hilfe: Ich muss Global Hilfe leisten und eine Gesellschaft so umfunktionieren, das Die generelle Altägliche Not immer weiter abnimmt. Pallor |
| Lacerta | [QUOTE]Auch dies ist ein dummer Ansatz[/QUOTE] Es gibt auch demokratische Länder (zB Indien) in denen Frieden herrscht, aber dennoch weiterhin Menschen vor Hunger sterben. Insofern muss es nicht unbedingt ein dummer Ansatz sein. Dann spendet halt den Inder euer gesamtes Vermögen. Was ist schon euer einzelnes Menschenleben im Gegensatz zu 50 Menschenleben die ihr dadurch retten könntet? [QUOTE]Es bringt nichts das die Afrikaner von unserm Geld überleben können[/QUOTE] Genau, hört auf zu spenden! lasst sie ruhig vor hunger sterben -.- ...schließlich besitzen sie kein funktionierendes System, ergo haben sie auch kein recht Hilfe zu erhalten. (sarkasmus) [QUOTE]die Spenden müssen zu neuen Struckturen in Afrika führen die Frieden und Gerechtigkeit schaffen können[/QUOTE] Du meinst, dass man sich Frieden und Gerechtigkeit einfach so erkaufen kann? Ist ja interessant. Und wem kommt denn das Geld zugute? [QUOTE]es kann z.b. nicht sein das im Kongo Diamanten produziert werden unter menschen verachtenden Zuständen und die einzigen die davon Provitieren ist eine kleine Lakain Oberschicht und die Westliche Welt.[/QUOTE] Eben dies müsste die Afrikaner doch zu denken geben, dass es so nicht weiter gehen kann. Jede menschlichen Eigenschaften wie Neid, Habsucht und Zorn sind postive Eigenschaften des Menschen die in der Geschichte dazu geführt, dass sich die Welt ins positive Entwickelt hatte. Selbst die früheren Franzosen wussten diese Gefühle zu nutzen und eine französiche Revolution zu starten. Jeder Mensch ist zum größten Teil für sein Land selbst verantwortlich. |
| Kampfsau | [QUOTE]Mitleid in der Natur ? .... Nicht wirklich . Ich denke wenn ich natürliche Selektion sage erklärt sich dies von selbst , doch beim Menschen spielt sich , auf Grund seines Verstandes, dieser Vorgang auf einer höheren Ebene ab .[/QUOTE] Naja,es gibt Tiere,die essen ihre eigene Familie auf und es gibt Tiere wie Elefanten und Affen die sehr emphatisch seien können. Überleben hat nicht immer was mit Fähigkeiten oder Gesinnung zu tun.Manchmal hat man eben einfach Pech und jemand der weder ausgeprägte Fähigkeiten noch eine gute Gesinnung hat,überlebt. Die natürliche Selektion arbeitet nicht immer effektiv. Ich persönlich würde die meisten Leute wohl retten.Je nach Person würde ich mehr oder weniger Eigenrisiko eingehen. Nur bei manchen Personen und das klingt vielleicht hart,wäre es doch wirklich besser für die Allgemeinheit,wenn sie nicht leben würden.Normalerweise verdient jeder eine zweite Chance,doch weiß man nicht ob der oder die Errettete ihre Rettung auch zu schätzen weiß.Nicht jeder würde diese Anstrengungen auch danach im gleichen Maße zurückzahlen,sie würden sich eventuell auch nicht wirklich oder zumindest nicht dauerhaft zum besseren wenden.Es gibt wirklich Monster in Menschengestalt. Da fragt man sich später eventuell ob man durch eine Rettung nicht ein paar andere umgebracht hat. Aber ich persönlich habe noch nie so ein Monster getroffen.Ich würde sagen,allen Menschen die ich bisher persönlich getroffen habe,würde ich nicht den Tot wünschen. [QUOTE] Das allerdings dieses Verhalten nicht bei allen Menschen anerzogen wurde bzw. ausgebildet wurde ist in einer Ellenbogen Kapitalistischen Gesellschaft selbst redent.[/QUOTE] So ein Blödsinn.Mich hat das System in dem ich lebe nicht so stark auf diese Art und Weise beeinflusst wie meine Freunde und Familie.Ich könnte dramatisch anders sein,wäre ich in einem anderen Umfeld in Deutschland aufgewachsen und hätte andere Leute getroffen.Mit Kapitalismus,Kommunismus oder Sozialismus hat das wenig zu tun. Konkurrenzdenken ist auch nicht "kultiviert".Das gibt es schon solange es Menschen oder Lebewesen überhaupt gibt. Ich würde sagen sie sind uns in unserer Natur mitgegeben. Das könnte man auch nicht ab"kultivieren" Es gibt einen natürlichen Drang zur Perfektion,zur permanenten Verbesserung.Es geht auch nicht immer darum andere zu überflügeln oder sich besser zu fühlen als andere.Manchmal macht man das auch für sich selbst.Ich sehe in diesem Wettrennen keine Probleme.Solange nach fairen Regeln gespielt wird.Erst dann ist so ein Wettkampf auch etwas wert.Wenn man aus Gier oder sonstwas ein falsches Verständnis dafür bekommt.So dass die anderen einem egal sind,dass man schummelt um zu gewinnen.Dann ist was schief gelaufen.Aber das ist ziemlich Offtopic [QUOTE]Für jeden Helfen kann ich nur raten sein gesamtes Einkommen den Afrikanern zu spenden und selbst auf Existensminimum leben. Denn mit 20Euro ist man in der Lage einen Afrikaner 1 Jahr lang vor dem Hungerstod zu bewahren. Doch wieso tut ihr das denn nicht? Oo[/QUOTE] Dann fang doch mal an.Es gibt Menschen die tuen das sogar. Ich persönlich bin ja zu sehr auf mich bedacht.Und ob man den Menschen hilft,wenn man ihnen alles finanziert.Jedenfalls auf die Dauer.Lebensmittelspenden bringen teilweise mehr Schaden als Nutzen. Aber wenn ich mir das so überlege.Eigentlich sind Nächstenliebe,Hilfsorganisationen oder Dinge in dieser Richtung,Luxus für die Leute die es sich leisten können.So egoistisch ist die Menschheit.Aber ich denke auch,wenn man sich den Luxus leisten kann,dann soll man ihn sich auch gönnen. Wenn Bill Gates 150Mio Euro spendet.Dann finde ich das gut.Ist es nicht eher assozial zu sagen,der hat ja soviel Geld,der könnte doch locker mehr abdrücken,dieser dreckige Geizkragen. Ein Mann mit 50000 auf dem Konto spendet auch nicht mal so 500Euro.Auch wenn er so 25 Afrikaner ein Jahr durchfüttern kann. Und mit dem Durchfüttern ist das auch nicht getan.Und auch wenn das hart klingt.In Afrika gibt es ein Wachstum von 3 Prozent im Jahr,trotz der hohen Kindersterblichkeit.In ca 20 Jahren sind das doppelt soviele.Ich wäre für eine Geburten und Resourcenkontrolle.Ein Zehntel der Menschheit soll nicht ca die Hälfte aller Resourcen verbraten und Familien sollen nicht einfach immer weiter Kinder kriegen,auch wenn sie sich gar nicht um sie alle kümmern können.Das ist der einzigste und unwahrscheinlichste Weg,die Welt in eine gesunde Ortnung zu bringen.Anderseits kann man sich dumm und dämlich helfen. Irgendwann kracht es,es gibt Kriege und Millionen Tote.Diese Zeiten kommen garantiert.Und ich glaube auch dass ist das Problem.Die Erde wird nicht größer,nur die Population.Irgendwann reicht der Kuchen nicht mehr für alle und man kämpft um jeden Krümmel.Ob sich da noch jemand leisten kann,noch nett zu sein. |
| Pallor | [QUOTE]Es gibt auch demokratische Länder (zB Indien) in denen Frieden herrscht, aber dennoch weiterhin Menschen vor Hunger sterben. Insofern muss es nicht unbedingt ein dummer Ansatz sein. Dann spendet halt den Inder euer gesamtes Vermögen. Was ist schon euer einzelnes Menschenleben im Gegensatz zu 50 Menschenleben die ihr dadurch retten könntet? [/QUOTE] 1. In Indien herscht kein Frieden da sie immer noch nicht die Kolonalisierung der Engländer bezwungen haben und somit den Konflikt mit Pakistan! 2. Herschen in Indien vor allem noch die alten Kasten, und weniger die Demokratie. Ausserdem habe ich mich gegen den Kapitalismus ausgesprochen, der führt dazu das die einen viel haben und die andern Verhungern. Mir wäre nicht bewusst das Indien den Kapitalismus überwunden hätte! [QUOTE]Genau, hört auf zu spenden! lasst sie ruhig vor hunger sterben -.- ...schließlich besitzen sie kein funktionierendes System, ergo haben sie auch kein recht Hilfe zu erhalten. (sarkasmus) [/QUOTE] Wenn du villeicht mal anfangen würdest zu lesen, würdest du mitbekommen das ich spende. Gute Spenden gehen aber in einen Aufbau der Infrastruktur also in nachhaltige Entwicklungen, anstatt sentimentale fast nichts bringende Patenschaften. Es geht darum die Länder mit den Spenden so aufzubauen das sie nicht mehr abhängig sind von den Spenden. Und ebenso müssen wir dafür sorgen das der Westen nicht weiter von der Armut und der Menschenverachtung profitiert, und jede bestrebung Afrikas zerstört unabhängig zu werden. Z.b. Niquaragua [QUOTE] Du meinst, dass man sich Frieden und Gerechtigkeit einfach so erkaufen kann? Ist ja interessant. Und wem kommt denn das Geld zugute?[/QUOTE] Da ich Kommunist bin, glaube ich das Frieden und Gerechtigkeit erst entstehen kann wenn man das Geld überwunden hat. Imoment muss man aber das Geld umverteilen und Struckturen aufbauen, dazu ist es imoment noch Nötig. [QUOTE] Eben dies müsste die Afrikaner doch zu denken geben, dass es so nicht weiter gehen kann. Jede menschlichen Eigenschaften wie Neid, Habsucht und Zorn sind postive Eigenschaften des Menschen die in der Geschichte dazu geführt, dass sich die Welt ins positive Entwickelt hatte. Selbst die früheren Franzosen wussten diese Gefühle zu nutzen und eine französiche Revolution zu starten. Jeder Mensch ist zum größten Teil für sein Land selbst verantwortlich.[/QUOTE] Nein wir Menschen sind für die Erde verantwortlich, ansonsten sprichst du uns die Schuld an den Problemen der Erde ab. Wenn wir mitbekommen das unsere Konzere Afrika seit jahrhunderten Ausbeuten, müssen wir einschreiten, nicht die Afrikaner. Und wir müssen aufhören die selbstbestimmten Bestrebungen in Afrika zuunterdrücken, wieso ist es International nicht geahndet worden was die Französischen Södlner mit der Regierung in Madagaska getan hat? Wir haben keine Ländern mehr, wir haben nur noch eine Erde. Der Krieg gegen die Unterdrückung ist global. Pallor |
| Mondsilbertaufe | [QUOTE]Kapitalismus kultiviert das Konkurenzdenken .[/QUOTE] Ja und? Wo bleibt die Schlussfolgerung? Was ist die Konsequenz, die du aus der Erkenntnis ziehst? [QUOTE]Darüber hienaus sollte man nicht so vermessen sein alle Menschen als Einheit zu analysieren .[/QUOTE] Warum? Wer tut das denn? Du etwa? @Pallor, du versuchst es ja, und das ist sehr schön, aber du denkst nicht weit genug. Dass Zigaretten zu den Suchtmitteln gehören, ist logo. Und das Suchtmittelkonsum mit entsprechender Abhängigkeit verbunden ist, ist auch logo. Das weiß jedes Kind. Deine Ideen dahingehend hören jedoch genau jetzt auf. Und zwar dort, wo rauchende Muttis Vorwände brauchen und "schlaue" Menschen sie ihnen liefern. Pädagogisch empfunden, würde ich sagen, dass hier ein Versagen deinerseits vorliegt. Nicht Gründe weiter zu machen brauchen die Damen, sondern um aufzuhören. Blöderweise möchtest du sie ihnen verwehren. So werde ich das tun, denn Rauchen in der Schwangerschaft geht mit einer erheblichen Gefährdung des Ungeborenen einher. Stell dir vor, du wärst eine verantwortungsbewusste, rauchende junge Frau und bekämst die Nachricht, dass du Mutter wirst. Folgende Argumente gibt es dazu: Ich bin süchtig und werde den Absprung nie schaffen. Aufzuhören ist sowieso schädlicher als einfach weiter zu machen. Viele andere haben auch während der Schwangerschaft geraucht und es hat alles super geklappt. oder Ich werde aufhören, denn mein Kind kann Störungen in der Entwicklung aufweisen. Die Fehlgeburtshäufigkeit ist bei Rauchern gesteigert. Bei jeder Zigarette, wird mein Kind mit Sauerstoff unterversorgt. Somit wird auch der Geburtsvorgang für das Kleine, dass zwischen den Wehen eingequetscht wird, zur echten Luftnotnummer - Die Sterblichkeitsrate während der Geburt ist entsprechend erhöht als bei Nichtrauchern, geschweige denn die Komplikationen, die sich aus der Sauerstoffminderversorung des Gehirns ergeben... Nun, es liegt jedem frei, sich eine der Seiten auszusuchen. Welches die richtige und die falsche ist, sollte nun klar sein. Sucht hin oder her. Die Kippe weg zu lassen, ist in Anbetracht der Risiken leichter, als sich das viele vorstellen. Was sich viele nicht vorstellen können, ist das Ausmaß der bewussten Gefährdung ihrer Kinder. Das sollte man sich schon mal auf der Zunge zergehen lassen. Rauchende hier nach dem Mund zu reden, ist schlicht falsch und verantwortungsarm. Besonders hart ist es, wenn die Problematik nicht von selbsternannten "Menschenrechtlern" erkannt wird. Nun, niemand ist fehlerfrei. Und ungeborenes Leben ist ja eigendlich auf der richtigen Welt noch nicht existent, Rettungsmaßnahmen also diskutabel. (Wink zum Thema) Und zu der Solidarität: Das waren nicht ganz ernst gemeinte Kommentare, die im Zusammenhang auch als solche zu verstehen sind. Einfach mal nicht ganz so verbissen lesen. [QUOTE]Und dein Beispiel ist Ideal, wir versuchen mit den Familientherpien die Sympthome zubekämpfen nicht aber die Krankheit.[/QUOTE] Wenn du die Ursache des Kapitalismus in den psychichen Erkrankungen der Menschen siehst, mag es einen Zusammenhang geben. Tatsächlich ist es so, dass in der Familientherapie und den anderen Thearpieformen Ursachen erkannt und behoben werden und das richtige Miteinander neu erlernt wird. Probleme wie Gefühlskälte, Neigungen zu Gewalt und meinetwegen Drogenflucht werden somit bekämpft. Die Menschen können bestenfalls ein normales Leben führen, welches therapielos auch im Kommunismus schwer möglich wäre, denn Ursachen dafür liegen bekanntlich nicht in der Wirtschaft. Kapitalismus ist schnurz und ein nur allzuofter Sündenbock, der vorerst herhalten muss. Ich habe mich vor einigen Monaten mit einem 20Jährigen unterhalten, dessen Lebensinhalt das Kiffen war. Depressionen und Psychosen gaben sich die Klinke in die Hand, sodass er sich gezwungen sah, eine Therapie zu machen. Und rat mal, wem der Gute die Schuld für sein trauriges Dasein gab. Dem System. Hat bestimmt jeder schon einmal erlebt, wie sich Besoffene am Bahnhof über das Scheiß System ausgelassen haben. Die Ursache allen Übels. Es stellte sich schließlich heraus, dass dem Drogenjungen nach der Scheidung eine Vaterfigur fehlte und er aufgrund "antiautoritärer" Erziehung perspektivlos aufgewachsen ist. Ohne Ziel, Verantwortung und Liebe. Um es einfach auszudrücken: Seine Mutter, die ihm alle Freiheiten ließ, weil sie ihr Kind nicht "beschneiden" wollte, hat die Zügel wohl etwas zu locker gelassen. Ein Mensch, der sich nach Regeln gesehnt hat, kam in den Luxus kaum welche befolgen zu müssen und landete damit auf der Nase. Kapitalismus spielte wie gewohnt auch in diese Problematik nicht mit hinein. Der Junge hatte weder zuviel noch zu wenig Geld und wozu er Ellenbogen hatte, wusste er auch nicht. Also, Angaben für kranke Verhaltens- und Sichtweisen nicht 1:1 von den Kranken übernehmen. Es gibt mindestens 2 Seiten, die man berücksichtigen sollte. Genauso gibt es multiple Ursachen für "Böses" in der Welt. Der richtige Weg ist nicht die Einbildung, der Kapitalismus wäre schuld, sondern die Hilfe für den einzelnen in individuellen Therapien. Nur das hilft dem Kranken. (Erneuter Wink zum Thema) Kapitalismusbekämpfung hat bei Erfolg bestenfalls das Ergebnis größerer Bequemlichkeit aufzuweisen. Dass Menschen mental im Kapitalismus abhärten halte ich für ein Gerücht, was man zu Zeiten der Mauer immer gern aufgetischt bekam. Im Westen lag die Kohle zwar auf der Straße, die Menschen jedoch waren schlecht und gewalttätig. Eine Nation, die ihre Seele für ein paar Kröten verkauft hat. Das muss mir erstmal einer mit einer Statistik beweisen. So. Und wenn das einer kann, so bin ich dafür, den Kapitalismus in den Katalog für Strafmilderungen bei Mord und Totschlag und allen anderen Verbrechen eigendlich auch aufzunehmen. Es kann schließlich niemand was für die Ausbeutung durch die Bonzen, außer sie selbst. |
| Pallor | Ich bin bekennender Nichtraucher und meine Freundin ist dies ebenso, ich habe lange gespräche mit meiner Schwester geführt als sie Schwanger war und noch weiter rauchte. Es ist nicht wie du sagst so einfach entweder man raucht oder man raucht nicht, denn rauchen hat Ursachen und Gründe. Du versuchst hier die Ursache also z.b. Überforderung mit dem Problem der Zigarrete gleich zusetzten. Wir leben in einer Wirtschaftsform die darauf zielt Menschen zu entmenschlichen und kaputt zumachen, das sind Gesellschaftliche Probleme. Z.b. eine flexiblere Arbeitszeit die immer wieder gefordert wird, oder die immer größere Flut an Informationen die einzelnen Aufnhemen müssen damit sie "konkurenz" fähigbleiben. Diese Probleme führen dazu das Gesundes Verhalten dem Menschen systematisch abtrainiert wird, jenseits seiner eigenen entscheidung. [QUOTE] Wenn du die Ursache des Kapitalismus in den psychichen Erkrankungen der Menschen siehst, mag es einen Zusammenhang geben.[/QUOTE] Du wirfst mir kurzsicht vor, aber das Problem liegt daran das du nicht erkennst warum soviele Psychische Erkrankungen des Menschen auftreten. Wieso leben die Menschen heute in der gesamtheit so wie sie leben? Es ist mehr als die Summe der einzelnen Individuen weil du die Gesellschaft und die Gruppendynamiken verkennst. [QUOTE]Es stellte sich schließlich heraus, dass dem Drogenjungen nach der Scheidung eine Vaterfigur fehlte und er aufgrund "antiautoritärer" Erziehung perspektivlos aufgewachsen ist. Ohne Ziel, Verantwortung und Liebe. [/QUOTE] 1. Du meinst keine "Antiautoritäre Erziehung" [url]http://de.wikipedia.org/wiki/Antiautorit%C3%A4re_Erziehung[/url] sondern eine Laisser - Fairen Erziehung. 2. Wie kommst du darauf das diese Problematik die sich zu tausenden einstellt nichts mit unserem System zutun hat? Dieses Schicksal des Jungen ist ja kein einzel Schicksal, und wäre es ebenfalls so gekommen wenn wir eine andere Gesellschaft hätten? Was wäre gewesen wenn: - es eine ganztags Schule gibt, mit vielen Lehrer und Pädagogen die die Kinder beaufsichtigen und auch Anlaufstellen sind. - Die Ehe die gescheitert ist, was wäre wenn es diese Form nicht mehr gibt? - Die Mutter welche Zeit hätte weil sie nicht mehr arbeiten müsste, und sich seit der Schule immer weiter bilden konnte, hätte sie trotzdem dem Kind keinen Halt in der eigenen Entwicklung geben können? - Wenn man in einer Gemeinschaft lebt, wo der Junge mehr als nur seine Mutter als anlauf Station hätte, was hätte das Versagen einer Person ausgemacht? Das ich dies Analytisch betrachte nimmt nicht die Verantwortung der einzelnen Individuen, diese müssen immer noch Entscheidungen treffen und machen sich "schuldig" durch falsches Verhalten. Aber zuglauben die Menschen könnten willkürlich ohne einfluss der Gesellschaft handeln, ist eine Illusion. Daher ist die Gesellschaft ebenso wichtig wie das Individuum, und wenn nicht beides geändert wird bleibt diese Welt schlecht. Das ist übrigens was Marx die Entfremdung zwischen Ich und Gesellschaft nennt. Pallor |
| MagnusCaudar(Bw | @ Mondsilbertaufe Gemeinsame Denkmuster , emotionale Monokausalität , solche dinge bei allen Menschen vorauszusetzen . Pflichtbewustsein als Argument anzuführen und damit generelle eine eigene Ansicht als Fundament des Menschlichen Verstandes anzuführen ist vermessen . Die Konsequenz ist ( nochmal möchte ich sagen das ich nicht für den Kommunismus bin sondern dagegen ) das der Mensch nicht nur von der Natur sondern auch von der Gesellschaft ein Konkurenzdenken nahegelegt wird . |
| Kampfsau | [QUOTE]Wir leben in einer Wirtschaftsform die darauf zielt Menschen zu entmenschlichen und kaputt zumachen, das sind Gesellschaftliche Probleme. Z.b. eine flexiblere Arbeitszeit die immer wieder gefordert wird, oder die immer größere Flut an Informationen die einzelnen Aufnhemen müssen damit sie "konkurenz" fähigbleiben. Diese Probleme führen dazu das Gesundes Verhalten dem Menschen systematisch abtrainiert wird, jenseits seiner eigenen entscheidung.[/QUOTE] Also,der Kapitalismus in Reinform in seiner kurzsichtigkeit und Verantwortungslosigkeit ,gefällt mir genauso wenig wie der Realitätsfremde Kommunismus.Niemand freut sich darüber länger für genausoviel oder sogar weniger Geld arbeiten zu müssen. Wie gesagt,es muss auch eine gesunde Konkurrenz geben.Sie geben den Menschen eine Motivation und halten sie gerade gesund.Es ist oft so,dass Frührentner so um die 50 einfach verblöden.Sie haben oft neben der Arbeit nichts,dass sie fordert. Mein Vater geht gerne Arbeiten,es ist vielleicht nicht immer leicht aber er hat dort Kollegen und Freunde und lernt auch viele Leute kennen. Aber Ausbeuten sollte man niemanden.Es sollte immer noch Chancengleich ablaufen.Leider ist das einfach nicht möglich. Ich würde aber nicht sagen,dass System formt die Individuen. Ja schon aber nicht in dem Maße.Jedenfalls nicht das Wirtschaftssystem sondern das soziale System. Diese sind aneinander gekoppelt,doch nicht ausschließlich.Das System zwingt mich nicht zu rauchen wenn ich schwanger bin oder überhaupt zu rauchen.Das System zwingt mich nicht dem Idioten davorne zu verprügeln und abzuzocken.Menschen haben immer noch eine Eigenverantwortung.Ich versuche immer noch selber zu bestimmen und nicht die Umstände walten zu lassen.Natürlich gibt es Ungerechtigkeiten in dieser Gesellschaft.Doch da gab es mal so eine Geschichte die ich gehört habe.Sie stammt glaube ich aus 1001 Nacht.Die Moral dieser Geschichte war,dass es einfach ist,ein Teil einer bösen,grausamen Welt zu werden.Doch trotz aller Umstände mit denen man zu kämpfen hat,man sollte niemals den Willen zum Kämpfen und zur Einhaltung der eigenen Tugenden verlieren.Das ist ein schwerer Weg,doch er ist der Richtige. Am besten man hat Vorbilder,die uns den rechten Weg weisen. Eltern und Freunde.Da kann man sich sonst ja gleich sagen"Wenn wir nur nicht dieses System hätten,dann wäre ich nicht so ein Arschloch und könnte andere Menschen anständig behandeln"Irgendwie finde ich diese Sichtweise dumm.Ich werde durch die Menschen um mich herum geprägt,dabei ist ein großer Teil meiner Persönlichkeit in meiner DNA verankert.Hilfsbereitschaft ist zu einem großen Teil auch in Genen verankert.Das kann man schon bei Babys und Kleinkindern beobachten. Zu glauben alle Menschen wären lieb und gerecht wenn die Gesellschaft halbwegs gerecht wäre,ist auch nicht realistisch.Es würde wohl viel ändern aber letzendlich wählt der Mensch seinen Weg selber.Oder es wird immer Menschen geben,die einen auf die falsche Bahn werfen. |
| Pallor | @Kampfsau [QUOTE] Realitätsfremde Kommunismus.Niemand freut sich darüber länger für genausoviel oder sogar weniger Geld arbeiten zu müssen.[/QUOTE] Falsche Darstellung des Kommunismus, es geht weder in ihm um Geld noch um verdienen! Das wäre genauso als ob man Demokratie mit den Vokabeln und den Ideen der Monarchie zu beschreiben z.b. "durch Göttliche Vorhersehung wird man sich durch sein gehobenes Wesen, einem König gleich vor die anderen setzten". [QUOTE] Wie gesagt,es muss auch eine gesunde Konkurrenz geben[/QUOTE] Wieso muss es sowas geben? Wieso kann der Mensch nicht wie andere Triebe auch diesen Trieb kompensieren? [QUOTE] Aber Ausbeuten sollte man niemanden.Es sollte immer noch Chancengleich ablaufen.Leider ist das einfach nicht möglich.[/QUOTE] Das ist ja der Vorwurf an den Kapitalismus, er ist nicht möglich bzw. seine Ideen sind nicht möglich umgesetzt zu werden. Ausbeutung ist im Kapitalimus verankert und ebenso ist die Chancengleichheit ebenfalls nicht vorhanden da es Schichten gibt die ihre Stellung, Wissen und Geld "vererben". [QUOTE] Die Moral dieser Geschichte war,dass es einfach ist,ein Teil einer bösen,grausamen Welt zu werden.Doch trotz aller Umstände mit denen man zu kämpfen hat,man sollte niemals den Willen zum Kämpfen und zur Einhaltung der eigenen Tugenden verlieren.Das ist ein schwerer Weg,doch er ist der Richtige. [/QUOTE] Da gebe ich dir recht. [QUOTE] Da kann man sich sonst ja gleich sagen"Wenn wir nur nicht dieses System hätten,dann wäre ich nicht so ein Arschloch und könnte andere Menschen anständig behandeln"Irgendwie finde ich diese Sichtweise dumm[/QUOTE] Diese Sichtweise scheint für dich dumm zu sein, doch du verwechselst einfach hier ebenen. Auf einen Wissenschaftlich Determinierten Ebene, wird man irgendwann das Verhalten jedes Menschen als Formel aus Sozialisation und Gene berechnen können, das ist die eine Ebene. Und du Subjektive Vernunft Ebene, gebietet dir dich trotz dieser Determination frei und Vernünftig dich zu entwickeln. Die erste Ebene ist eine beschreibende Ebene, die dir aufschlüsse auf Motivationen und Wege geben kann die Erde zu verändern. Die zweite Ebene ist eine Utopie bzw. Moralische Ebene, diese Ebene beschreibt dir die Wege die du für richtig hälst und gehen sollst als Indivium. [QUOTE] Ich werde durch die Menschen um mich herum geprägt,dabei ist ein großer Teil meiner Persönlichkeit in meiner DNA verankert.Hilfsbereitschaft ist zu einem großen Teil auch in Genen verankert.Das kann man schon bei Babys und Kleinkindern beobachten. [/QUOTE] Hast du Beweise, Studien oder sonstige Untersuchungen darüber, ansonsten ist diese Behauptung nur Schall. [QUOTE] Zu glauben alle Menschen wären lieb und gerecht wenn die Gesellschaft halbwegs gerecht wäre,ist auch nicht realistisch.Es würde wohl viel ändern aber letzendlich wählt der Mensch seinen Weg selber.Oder es wird immer Menschen geben,die einen auf die falsche Bahn werfen[/QUOTE] Du schaffst es mit diesen kleinen Sätzen die Pädagogik, die Sozilogie, die Politologie und die Psychologie als "absurd" abzutun. Wieso wird es immer schlechte Menschen geben? Wieso ist es unrealistisch das die Gesellschaft halbwegs gerecht ist? Pallor, geqäult von den vielen Fragen die dieser Bericht aufgeworfen hat |
| Mondsilbertaufe | [QUOTE]Z.b. eine flexiblere Arbeitszeit die immer wieder gefordert wird, oder die immer größere Flut an Informationen die einzelnen Aufnhemen müssen damit sie "konkurenz" fähigbleiben.Diese Probleme führen dazu das Gesundes Verhalten dem Menschen systematisch abtrainiert wird, jenseits seiner eigenen entscheidung.[/QUOTE] Ich schließe die Gesellschaft nicht vollends aus der Problematik aus, denn schließlich sind Familien Teil der Gesellschaft. Ich weigere mich aber Schuld und Ursache der Erkrankungen, welche der menschlichen Psyche entspringen dem Kapitalismus zu zuschreiben. Denn damit hätte weder ich noch der Kranke was davon. Da schließlich doch die Eigenverantwortung des Individuums eingeräumt wurde, sollte nun auch begriffen werden, dort zunächst anzusetzen. Kapitalismus-Debatten sind einfach eine andere Baustelle. Obiges Zitat spricht sicher das Burn-Out-Syndrom an, welches mit einer gewissen Überforderung im Beruf einhergeht. Die Allgemeinheit der Erkrankungen jedoch, die psychologisch behandelt werden müssen, nur auf das Konkurrenzdenken zu schieben, ist spekulativ und billig. So einfach ist der Mensch nun auch wieder nicht gestrickt. Mich würde interessieren, welches gesunde Verhalten gemeint ist und wie die Progressivität der Systematik erkennbar und evaluierbar ist. [QUOTE]Was wäre gewesen wenn: - es eine ganztags Schule gibt, mit vielen Lehrer und Pädagogen die die Kinder beaufsichtigen und auch Anlaufstellen sind. - Die Ehe die gescheitert ist, was wäre wenn es diese Form nicht mehr gibt? - Die Mutter welche Zeit hätte weil sie nicht mehr arbeiten müsste, und sich seit der Schule immer weiter bilden konnte, hätte sie trotzdem dem Kind keinen Halt in der eigenen Entwicklung geben können? - Wenn man in einer Gemeinschaft lebt, wo der Junge mehr als nur seine Mutter als anlauf Station hätte, was hätte das Versagen einer Person ausgemacht?[/QUOTE] Auch so eine Larifari-Geschichte. Dass Mama und Papa sich nicht mehr lieb haben, kommt in den besten Systemen vor. Ganztagsschulen und Anlaufstellen müssen auch genutzt werden wollen und Muttis müssen ihren Lebenssinn als Hausfrau sehen. Wenn das alles so läuft wie gewünscht, wächst das Kind wohlbehütet und sicher auf. Mit besten Startchancen ins Leben. Ob das ein Garant dafür ist, keine Psychose zu entwickeln und sein Kind nicht vom Dach zu werfen? Oder keinen pathologischen Egoismus zu entwickeln? Ich bezweifle das nach wie vor. [QUOTE]Gemeinsame Denkmuster , emotionale Monokausalität , solche dinge bei allen Menschen vorauszusetzen . Pflichtbewustsein als Argument anzuführen und damit generelle eine eigene Ansicht als Fundament des Menschlichen Verstandes anzuführen ist vermessen .[/QUOTE] Das ist ein Satz, den ich aufgrund seiner Komplexität nicht verstehe. Welche gemeinsame Denkmuster meinst du? Was ist eine "emotionale Kausalität"? Wo ist die Stelle, an der ich mit Pflichbewusstsein argumentiere? Und wer sagt, dass eigene Erfahrungen, meinen Ansichten gleichzusetzten und als Gesetzmäßigkeit des menschlichen Verstandes zu werten sind? Welche Erfahrungen oder Belege hast du denn für deine Meinung? Oder kommt das alles von allein? Aus dem Fernsehen? Wahrscheinlich stecke ich nicht so tief wie du in der Materie. Ich bitte, meine Unwissenheit zu entschuldigen. |
| Pallor | [QUOTE] Ich schließe die Gesellschaft nicht vollends aus der Problematik aus, denn schließlich sind Familien Teil der Gesellschaft. Ich weigere mich aber Schuld und Ursache der Erkrankungen, welche der menschlichen Psyche entspringen dem Kapitalismus zu zuschreiben. Denn damit hätte weder ich noch der Kranke was davon. Da schließlich doch die Eigenverantwortung des Individuums eingeräumt wurde, sollte nun auch begriffen werden, dort zunächst anzusetzen. Kapitalismus-Debatten sind einfach eine andere Baustelle. Obiges Zitat spricht sicher das Burn-Out-Syndrom an, welches mit einer gewissen Überforderung im Beruf einhergeht. Die Allgemeinheit der Erkrankungen jedoch, die psychologisch behandelt werden müssen, nur auf das Konkurrenzdenken zu schieben, ist spekulativ und billig. So einfach ist der Mensch nun auch wieder nicht gestrickt. Mich würde interessieren, welches gesunde Verhalten gemeint ist und wie die Progressivität der Systematik erkennbar und evaluierbar ist. [/QUOTE] Wenn du dich mit Pschologie und Pädagogik auskennst, weisst du wie gross das Mass der Sozialisation auf die Kinder und Menschen wirkt. [QUOTE] Auch so eine Larifari-Geschichte. Dass Mama und Papa sich nicht mehr lieb haben, kommt in den besten Systemen vor. Ganztagsschulen und Anlaufstellen müssen auch genutzt werden wollen und Muttis müssen ihren Lebenssinn als Hausfrau sehen. Wenn das alles so läuft wie gewünscht, wächst das Kind wohlbehütet und sicher auf. Mit besten Startchancen ins Leben. Ob das ein Garant dafür ist, keine Psychose zu entwickeln und sein Kind nicht vom Dach zu werfen? Oder keinen pathologischen Egoismus zu entwickeln? Ich bezweifle das nach wie vor. [/QUOTE] Die Frage stellt sich in der Häufigkeit der Aufkommenden Erkrankungen. Du willst nun abstreiten das Kinder aus einer Gesellschaft die Funktionierende Soziale auffangstationen hat, weniger Psychische Erkrankungen haben als Kinder aus einer Gesellschaft die zur härte und egoismus erzieht und die schwachen alleine stehen lässt? Das Individum kann man weder von dem Kollektiv lösen, noch das Kollektiv vom Indivium. Um eine bessere Welt zu erhalten müssen wir die Wechselwirkung verstehen und vor allem an beiden Fronten kämpfen. Wir müssen Individuen helfen, sich aus Notsituationen und Unmündigkeit zubezwingen. Wir müssen aber ebenso die Gesellschaft Reformieren, das sie die Individuen nicht einschränkt und sie sogar unterstützt. Pallor Pallor |
| Mondsilbertaufe | Sozialisation ist ein Begriff, mit dem ich mich zur Not anfreunden könnte. [QUOTE]Du willst nun abstreiten das Kinder aus einer Gesellschaft die Funktionierende Soziale auffangstationen hat, weniger Psychische Erkrankungen haben als Kinder aus einer Gesellschaft die zur härte und egoismus erzieht und die schwachen alleine stehen lässt?[/QUOTE] Solange mir das niemand glaubhaft versichern kann, zweifel ich es nach wie vor an. Wer hat denn herausgefunden, dass es derartige Gefälle gibt? Oder doch nur eine Annahme? [QUOTE]Wir müssen Individuen helfen, sich aus Notsituationen und Unmündigkeit zubezwingen. Wir müssen aber ebenso die Gesellschaft Reformieren, das sie die Individuen nicht einschränkt und sie sogar unterstützt.[/QUOTE] Lassen wir die Unmündigkeit weg und ich bin einverstanden. |
| MagnusCaudar(Bw | Ich bin zwar nicht sicher ob diese Nachfrage einen kleinen Hauch Sarkasmus enthielt aber ich antworte trotzdem da es vielleicht wirklich etwas unverständlich war . " Das ist ein Satz, den ich aufgrund seiner Komplexität nicht verstehe. Welche gemeinsame Denkmuster meinst du? Was ist eine "emotionale Kausalität"? Wo ist die Stelle, an der ich mit Pflichbewusstsein argumentiere? Und wer sagt, dass eigene Erfahrungen, meinen Ansichten gleichzusetzten und als Gesetzmäßigkeit des menschlichen Verstandes zu werten sind? Welche Erfahrungen oder Belege hast du denn für deine Meinung? Oder kommt das alles von allein? Aus dem Fernsehen? Wahrscheinlich stecke ich nicht so tief wie du in der Materie. Ich bitte, meine Unwissenheit zu entschuldigen." Davon auszugehen das Menschen überhaupt einheitliche Emotionen haben ist so gut wie unmöglich . Beispiel : Ein naher Verwanter ( Mutter oder so) stirbt . Folglich davon auszugehen das jede person nun "Traurigkeit empfindet wäre ein gemeinsames Denkmuster . Übertragung einer selbstgemachten Erfahrung und ihre Folgen als Grundvorraussetzung der Menschlichen Phsyche . Emotionale Monokausalität : Gleiches Beispiel . Der Mensch (x) hat jenes erlebt (y) , ergo kann nur diese Emotion folgen (a) . x+y=a Die fehlende Neutralität . Jetzt jede Stelle raus zu suchen wäre mir zu anstrengend . Woher ich diese Schlüsse ziehe . Aufmerksammes Lesen , viele Erfahrugen im Leben in denen man das oberflächliche vergessen sollte um tiefer zu beowachten . Vieleicht sind einige deiner Aussagen falsch gedeutet , da scheiden sich ja immer die Geister . |
| Mondsilbertaufe | [QUOTE]Emotionale Monokausalität : Gleiches Beispiel . Der Mensch (x) hat jenes erlebt (y) , ergo kann nur diese Emotion folgen (a) . x+y=a[/QUOTE] Ganz so einfach ist das nicht. Hast du dich schonmal gefragt, wie die Leute das machen, dass sie zwischen krank und gesund unterscheiden können? Wer sagt denn, wann einer nicht mehr gesund ist? Woran will man das fest machen? Wer darf die Grenze bestimmen? Man hat es dennoch getan. So ist die einzige Monokausalität, die du hier betrachtest jene zwischen zwei Kohorten: Kranke - Gesunde. Übersetzt heißt das aber: Behandlungsbedürftig - nicht behandlungsbedürftig. Eine Aussage über Krankheitsart, - form, Ausprägungsstärke usw. ist damit noch nicht getroffen. Insofern liegt keine "emotionale Monokausalität" vor. Zumal das eher eine Frage von Gauß´scher Normalverteilung, statt Emotionalität ist. ;) |
| MagnusCaudar(Bw | @ Mondsilbertaufe "? Wer darf die Grenze bestimmen?" Genau darauf bin ich de ganze Zeit aus ... Und meine Antwort ist es gibt keine Grenzen , nur das was wir selbst erschaffen . Die Grenzen habe ich ja zu genüge beschrieben , doch niemand kann Grenzen setzen für so viele individuelle Geister . Doch ganau das wird gemacht , somit wird der Verstand beschnitten |
| Mondsilbertaufe | Magnus, du hast ja so gar keine Ahnung. Bei dir müsste man bei den Bienchen und den Blümchen anfangen. Soll den Job jemand anderes machen. Frag mal deine Eltern. |
| MagnusCaudar(Bw | Sehr witzig ... Manche Jobs sollten vermieden werden . Das ist als wolte man das ganze Universum in einen Schuhkarton sto`pfen . Übrigens Bienen sammeln Rohstoffe für das überleben ihres Staates/Nestes aus den Blumen ( Vorsicht , beißender Sakasmus |