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  Forum: Dunkelheit & Licht
    Thema: Lycanthropy
Wolfendurehm , was haltet ihr von lycanthrope? meint ihr, das es nur eine geisteskrankheit ist oder realität ist?
DarketIst Idiotie eine Geisteskrankheit oder Realität?
MontroseBei Vollmond eß ich immer Frolic.
judgedreddDas hat der Wolverin von den X-Men
MagnusCaudar(Bw"Das hat der Wolverin von den X-Men"

Nö , der ist ein Mutant

Die ist nur eine Form von Lycantrophie bekannt ... Die Libido der Frauen bei Vollmond
gin'iroIch vermute mal, dass der Threadersteller eine ernsthafte Frage gestellt hat - zumindest ist die Forenbeschreibung dementsprechend. Es sei denn ich habe irgendwas an den Augen.

Besteht denn die Möglichkeit, dass ihr ihm auch ernsthaft antwortet? Und: Wenn ihr Witzchen machen wollt, dann bitte woanders.

Danke.
MetadronIch finde, dass es bloss der Wunsch ist, so wie ein Tier zu sein. Da solche Menschen, aus meiner Sicht, ihre Instinkte nicht unter Kontrolle haben, würde ich lycanthrope als Geisteskrankheit bezeichnen.

Bei X-Men zwar ganz niedlich anzuschauen, aber realistisch betrachtet müsste es dann wohl auch Vampire, Gnome, Elfen, etc. geben. ;)

Und natürlich kennen wir die Mainzelmännchen vom Fernsehen. Die sind ja sonst auch richtige Menschen:rolleyes:

Gruss
Schattenkrautlycanthrope gibts wohl genauso selten wie echte vampire

dementsprechend halte ich nicht wirklich viel davon....



Greetings

Schattenkraut
EorlEntschuldige aber die Frage ist an sich schon reichlich ..blöd *g*

Geisteskrankheit oder Realität? Das ist so ähnlich wie wenn ich frage ob ein Salatkopf eine Pflanze oder Grün ist :rolleyes:

Ich nehme mal an du wolltest wissen, ob Lycantropie auch eine körperliche Umwandlung beinhalten kann?

Ich persönlich glaube das Lycantrohie nichtmal als Geisteskrankheit wirklich existiert. Für mich fällt "herr Psychater ich bin ein Werwolf" irgendwie unter "Minderwertigkeitskomplexe und Profilierunsneurosen".
Ist aber nur meine persönliche Meinung.
judgedreddIch habe sogar einen Link für mehr Infos gefunden!!!!

[url]http://www.lycanthropie.de/[/url]
KatzenschattenFür den Menschen der sich in einen Werwolf verwandelt ist Lycantrophie etwas sehr reales.
Für den Aussentehenden (Opfer, Psychologen, Zeugen) ist es nicht zu sehen, aber der Lycantroph durchlebt es und darauf muss reagiert werden.
Ich verwandel mich auch hin und wieder in einen Bär im Winterschlaf, der zusammengekuschelt in seinem warmen Umfeld liegt. Zur Bestie werde ich wenn mich dann jemand unangemessen weckt, aber ich glaube nicht dass ich deshalb geisteskrank bin. Für den Moment fühle ich mich tatsächlich wie ein Tier, aber ich assoziiere mit diesem Bild wohl nur meinen wohligen Zustand.
Wenn sich nun jemand als Wolf oder Vampir sieht und deshalb auf Menschenjagt geht ist es mir herzlich egal wie er das sieht, er muss lediglich gestoppt und die Untat verhindert werden.

Deine Frage ist sehr schwer zu beantworten. Geisteskrankheit oder Realität, das ist was für Philosphen.
rainraven[url]http://de.wikipedia.org/wiki/Lykanthropie[/url]

Ich werde mich jetzt nicht näher damit befassen, aber ich gehe mal davon aus, daß die Wurzeln des Werwolfglaubens ähnlich wie die des Vampirismus in einer Krankheit und in der Unkenntnis der Menschen früherer Epochen über die Symptome dieser Krankheiten zu suchen sind. Aberglaube und Gottes-bzw. Teufelsfurcht tun ein Übriges.

Wohingegen ich jedoch ohne weiteres geneigt bin, an echte Werwölfe zu glauben, solte mir mal einer begegnen. :)

Ich hatte vor Jahren ein unheimliches Erlebnis mit einer (ganz und gar ungotischen) Freundin von mir, die ihrem spanischen Freund im Urlaub mit ernster Stimme erklärte, ihre zusammengewachsenen Augenbrauen seien ein Zeichen dafür, daß sie ein Werwolf sei.
Als wir dann zusammen nachts in St. Wolfgang (vor allem auch noch St. WOLFgang?? :D) über einen kleinen Friedhof/Kirchhof gingen und ich mich umdrehte, war plötzlich meine Freundin verschwunden und es standen nur noch zwei Dobermänner (diese böse aussehenden, glatt-und kurzfelligen Wachhunde) mitten auf dem Weg, die ganz sicher vorher nicht da gewesen waren...:eek:
ange gardienIch denke auch das wir es hier mit einem Aberglauben zu tun haben, der auch die Wurzel einer Geisteskrankheit bildet, bei der die Betroffenen davon überzeugt sind z.B. ein Werwolf zu sein.

"Wolfsmenschen", also Menschen mit einer ( genetisch bedingten ) abnormen Körperbehaarung gibt es ja und da diese Menschen früher noch viel stärker ausgegrenzt ( ja verfolgt ) wurden als heute, waren sie wohl häufiger Nachts unterwegs, was wohl eine der Ursachen für diesen Aberglauben ist.

@rainraven: Mir geht das ähnlich, meine Freundin verwandelt sich manchmal in einen Vampir.

Übrigens haben Wachhunde öfter die dumme Angewohnheit heimlich still und leise plötzlich vor einem zu stehen :D

Was ist aus deiner Freundin passiert? Ist sie je wieder aufgetaucht?

PS: Gerade kommt bei den Simpsons das Baby mit der zusammengewachsenen Augenbraue...
rainraven@ange gardien:
:) natürlich hat sich meine Freundin und ihr Freund kurz darauf wieder zurückverwandelt, und bisher sind mir weder Verhaltensauffälligkeiten noch Übergriffe auf andere Personen oder vollmondnächtliche Aktivitäten von ihr bekannt...;)

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