| Luz Sephiroth | Das Leben wie ich es in den ganzen 18 Jahren meines lebens kenne, hat mich von Grund auf entäuscht. Ich sah wie sie Menschen Folterten, Vergewaltigten, Ausraubten und Abschlachteten doch dies ist nicht das Schlimme das ich jeden verdamten Tag mit erlebe. Völkermorde im Namen des Gottes an den 80% der Weltbevölkerung glauben, selbst kleine Kinder werden Von Erwachsenen mit Steinen beworfen weil ihre Eltern einen anderen Glauben haben(selbst ein Erwachener mit 39 Jahren verprügelt ein ca.8 Jahre altes Mädchen wegen so etwas). Das Schlimme ist das Die, die dieses Land regieren Blind sind und nicht sehen wollen, und der der etwas anderes sagt "der lügt, verleugnet und verschliest die Augen vor der Realität." Den die Warheit ist das dieses Land stirbt, Stück für Stück und die Menschen haben auch Langsam keine Kraft mehr um weiter zu machen. Jeden Tag der gleiche Trott die gleiche Arbeit und immer nur wegen des Wunsches zu Leben. Die Leute verdienen zwar genug Geld um zu Leben aber es gibt Politiker die es nicht im geringsten interresiert was die anderen sagen und nur am eigenen Profit Interrese haben, diese Politiker belasten diese Welt wie ein Krebsgeschwür. Wer dagegen aber sein Land liebt und es um jeden Preis am leben erhalten will, der wird von den Politikern als Staatsfeind und wegen Verrats am "Vaterland" verurteilt damit er die Leute nicht aufweckt damit sie die Augen wieder aufmachen und ihre Stimme erheben, zur Rettung dieses zum Tode verurteilten Landes. Nun sagen vielleicht viele das ich zu jung bin um gleich so eine krasse Meinung zu haben doch in wirklichkeit werden alle damit Konfrontiert. Beginnen tut es im Kindergarten wen die Eltern dem Kind verbieten mit dem ausländischen Kindern zu Spielen weil das eh alle nur schmarotzer sind, oder anders rum wen die ausländischen Eltern ihrem Kind verbieten mit dem deutschen Kind zu spielen weil alle Deutschen sowiso Nazis sind. Ich persönlich habe nichts gegen Ausländer, aber tun und lassen dürfen die auch nicht alles und wen man sie auf ein Fehlverhalten anspricht hört man oft nur :,, Was willst du von mir bist du Nazi oder was"? dies geschah mir ein paar mal (dabei muss man bedenken das ich ein Linker bin mit Irokeesen und allem drum und dran). Das heißt also, dass die Eltern schuld sind am Rassen-"Hass" in Deutschland. "Der Tod ist nichts schlimmes er ist nur eine neue Etape die wir alle gemeinsamm durchlaufen egal ob arm ob reich ob Katholike ob Muslim ob deutsch ob türkisch ob Schwarz oder Weiß". Lasst uns zusammen halten und Deutschland wieder aufbauen! Warum malen wir uns unsere Zukunft aus? Es wird eh nicht so wie wir es uns vorstellen oder garn das komplette Gegenteil. Manche sagen die Zukunft sei das noch flüssige Eisen, andere wiederum das die Zukunft bereits geschmiedet ist und nicht verändert werden kan. Das sind nur Theorien beweisen wird man es nie können, da die Zukunft ein sich ständig änderndes Medium ist. Mal ist sie klar vor Augen zu sehen, dann wieder so schwer zu erkennen das man gegen die Wand läuft. Es gibt jedoch Menschen die sagen sie können die Zukunft träumen, schwer zu glauben, den wie soll ein einfacher Mensch die Fähigkeit hernehmen noch nicht geschehene Dinge zu wissen gar von Leuten träumen denen man vorher nie begegnete. Mir wiederfuhr das gleiche begonnen hatte es als ich etwa 6 Jahre alt war, von da an kam und ging es wie es wollte. Was dahinter steckt würde ich nur zu gerne wissen, vielleicht kan man es ja eines Tages feststellen. Der Nachteil ist jedoch, dass man wen es einem häufiger passiert langsam aber sicher nicht mehr weiss ob es nur ein Traum war oder jetzt die Zukunft, und ich befürchte das man dadurch den Verstand verlieren könnte. Der Verstand ist ein sehr zerbrächliches Gut des Menschen, selbst bei einem Unfall oder einem anderen schrecklichem Erlebnis könnte man dadurch den Versandt verlieren. Dies bringt mich jetzt wieder zu dem ersten Absatz, ist die Gewalt und Verachtung vor dem Leben mit der wir uns jeden Tag auseinandersetzen wirklich so gut für unsere Psyche? Wen nein, warum warum bezahlen wir dan Leute die solche Inhalte Zensieren sollten? Ist den der Verstand nicht das wichtigste was der Mensch besitzt? Was wären wir ohne unseren Verstand? Ist unser Verstand auch gleichzeitig unsere Seele? Was wären wir dan ohne Seele wen es nicht so ist? Wären wir dann eine gefühlslose Marionette oder ein lebloser Klumpen Fleisch? Was bedeutet eigentlich Leben? Bis heute hat man noch nicht herausgefunden wie man "Leben" definieren soll! Die Menschen laufen jeden Tag durch's Leben ohne sich die Zeit zu nehmen, sich hinzusetzten und einfach mal fragen:,, WARUM?''. Sie nehmen alles als selbstverständlich hin ohne sich je für etwas zu bedanken, sich zu freuen das sie sehen oder laufen können. Der Mensch ist schon eine eigenartige Spezies die allen anderen an Inteligenz übertrifft, oder nicht? Man hat bisher nur gehört das der Mensch die Erde zerstört, nicht etwa das dies ein Pferd oder ein Wal tun würden. Ist der Mensch wirklich so Inteligent wen er seinen eigenen Planeten vernichtet? Man müsste sich nicht als Herrscher des Planeten sehen, sondern als Diener und als solche müssen wir auch bereit sein Opfer zu bringen. "Du musst den ersten Schritt gehen, dann noch einen und du wirst sehen, dass daraus ein Gang wurde erst dan wirst du nicht mehr den Weg vor dir sehen sondern die bereits zurück gelegte Strecke. Du wirst Stolz sein auf deine Leistung, den Mitlerweile bist du nicht mehr allein sondern umringt von Menschen die dir folgen und an das gleiche glauben wie du"! Das Schicksal ist auch ein interessantes Thema oder nicht? Also das Schicksal ist wie ein bereits geschriebenes Buch indem alles steht was passieren wird. Dort existieren keine Zufälle den es ist alles vorherbestimmt, wo ich mich nicht entscheiden kan ob es ein für mich bereits geschriebenes Buch gibt. Den unser Leben wird durch unsere Gefühle und noch so kleine Handlungen beinflusst, den durch jede Reaktion von uns verändert den lauf der Dinge und kan das Gleichgewicht unseres Lebens stören. Andererseit's gibt es Zufälle die keine sein können, da ich meine große Liebe über 5 Jahre lang nicht sah und aufeinmal als ich glaubte, ich sähe sie niewieder, war sie da! Dan glaube ich für kurze Zeit wieder an das Schicksal und das es doch noch etwas gutes auf diesem Planeten existieren muss. Doch das Glück wärte nur kurze Zeit als ich wieder von ihr getrennt wurde, fühlte ich einen Schmerz der mir bis dahin fremd war, es fühlte sich an als ob meine Seele von meinem Körper gentrennt wird und in die dunkelsten Schatten geworfen wurde, dort wo das Licht an der dunkelheit erstickt. Man kan mit diesem Schmerz zwar Leben es ist aber nicht einfach, man kan es vergleichen als ob ein Freund oder Familienmitglied stirbt und dieser Schmerz fühlt sich an als ob alle die du kennst und die dir etwas bedeuten sterben würden. Erst dan kennst du den Schmerz mit dem ich Lebe, dem ich täglich ausgesetzt bin und lernen muss diesen Schmerz zu akzeptieren. Jeder ist seines eigenen Schicksal's Schmied daran würde ich gerne glauben. "Ihr solltet es, da jede noch so kleine Hoffnung wichtig ist, ohne sie bist du wertlos, den wer nicht an seine Zukunft glaubt hat schon in der Gegenwart verloren"! Der Tod, viele fürchten sich vor ihm dabei ist es ein warer Segen. Wir brauchen keine Angst vor ihm vieleicht vor dem Sterben aber nicht vor dem Tod. Den wir alle gehen diesen Weg einmal. Was wäre die Welt den ohne den Tod? Aufjedenfall kein Paradies! Warum? Überleg mal, du würdest jeden Krieg mitbekommen, Hitler wäre noch am Leben und viel schlimmeres. Der Tod ist die befreiung von den Qualen des Leben's (die einzig wahre Freiheit). Man sollte keine Angst haben vor dem Umbekanten sondern voller Wissensdurst darauf warten! Trotzdem sollte man nicht sein Leben mutwillig auf's Spiel setzten, setzte es ein um die zu schützen die du liebst und die dir etwas bedeuten. Wen du so Stirbst dan verdienst du den Tod (im positivem Sinne). Doch was kommt nun nach dem Tod? Der Himmel? Die Hölle? Oder ist gar der Aufenthalt auf der Erde eine Art ruhe Zone bevor wir für den rest der Ewigkeit irgendwo verbringen? Tja bisher ist noch keiner zurück gekommen und hat davon erzählt. Es ist irgendwie Ironisch, man lernt sein ganzes Lebenlang aber erst wen man tod ist versteht man. Aber warum sammeln wir soviele Besitztümer um uns herum? Was nehmen wir den davon mit wen wir Sterben? "Der Tod ist immer und allgegenwärtig, doch er holt uns erst wen die Zeit von uns Abgelaufen ist, daher kan man sich immer auf zwei Dinge verlassen: Die Steuer und auf den Tod"! |
| Luz Sephiroth | Ein Zuhause, wie soll ich es besreiben z.B. als Ort an dem man sich geborgen fühlt und an den man gehen kan wen man Probleme hat. Also eine Zuflucht? Oder etwa einfach nur ein Ort an dem man aufgezogen wurde und an dem man gebunden ist bis man auszieht? Für mich würde zweitens zutreffen da ich keine Familiechen Bindungen annahm, ich wollte nie eine Verbindung mit meiner Familie und werde auch nie eine brauchen. Alles was ich brauchen würde, wäre Jemandem im Gedächtnis zu bleiben, den wer vergessen wird ist am schlimmsten dran. So etwas wie Zufriedenheit und Geborgenheit hab ich nie an einem Ort gespürt nur ein paar mal bei jener Person. Wen jetzt jemand glaube ich jage Träumen hinterher der Irrt, den ich bin wacher als je zufohr und habe deshalb auch keine Träume mehr. Den Träume sind eine trügerische Ilusion eine Welt in die wir flüchten weil wir dei Realität nicht mehr ertragen, obwohl es keine richtige Realität auf dieser Welt gibt. Richtig oder Falsch ist keine sache des Gesetzes sondern eine Ansicht der verschiedenen Standpunkte. Selbst im Krieg wird alles Legitimiert, von Diebstahl bis Mord ist alles erlaubt. Wo ist da dieser gütige Gott? Wo ist er? Etwa im Urlaub? Das einzige was jedoch immer und überall existent ist ist die Liebe. "Auch auf dem Schlachtfeld kan die Liebe wie eine Blume erblühen, doch genau wie die Blume wird sie keinen langen Bestand haben"! Ich konnte mich nie für die Religion begeistern, obwohl soviele an Gott glauben. Den ich weiß von wo wir kommen und wohin wir gehen! Von jeder Sünde gereinigt, wiedergeboren auf diese Welt und ohne das wir es wissen bringt uns der Tod zum Rad des Schicksal's zurück. So ist jedes Wesen in seiner Sinnlosen exsistenz auf der suche nach dem Sinn. Doch eines Tages wird jemand kommen und diese endlose Spirale der Angst und Verzweiflung zerschlagen. Trotzdem liegt der Sinn nicht nur in der Fortpflanzung und das weitergeben unserer Gene. Es gibt sovieles was wir hinterlassen können in Büchern und Filmen. Auch Gefühle wie Wut, Angst, Freude und Trauer dies sind die Dinge die ich hinterlassen möchte, eine neue Zukunft aufbauen und die Vergangenheit aufrecht zuerhalten sind ein und das selbe. Der Mensch wird eines Tages Austerben neue Arten werden seinen Platz einnehmen. Doch wir müsen den Planeten weiterhin erhalten und ihn für zukünftige Generationen bereithalten. Deshalb dürfen wir nie Aufgeben auch wen es noch so hoffnungslos aussieht. Dies sind die Dinge wofür ich Leben und Sterben werde und im Glauben an eine bessere Zukunft für unsere Kinder und desen Kinder. Ein Sarg schwebt durch die Luft! Genau so war es ... es glitt wie ein Schauer meinen Körper hinunter... In meinem Körper regte sich etwas ... Es beobachtete mich von ihnen heraus!! Ein Sarg... schwebt durch die Luft. Mir war so, als ob man auf eine bereits bespielte Kassette eine neue Tonspur aufnimmt oder ein Computerprogramm umschreibt. Meine Gene wurden gelöscht und durch neue ersetzt. Ich war nicht mehr ich selbst den aus mir wurde ein anderes Wesen. Es ist egal was aus mir wird, den das spielt keine Rolle mehr. Mein Bewusstsein schwindet. Am Himmel sehe ich den schwebenden Sarg, er ist für mich bestimmt! Wen es soweit ist, wird der Sarg dan für alle sichtbar sein? Ich werde meine Augen schliesen, sollte ich die Augen irgendwann wieder öffnen, werden es nicht mehr meine Augen sein! Jemand sagte einmal: Es existiert keine wirkliche Realität, da sie sich täglich verändert und nie zum stillstand kommt! Wen jemand sagt das ich nicht normal bin, sollte er besser wissen was normal ist. Den "normal" ist nur das was die Geselschaft als normal anerkennt. Sobald etwas anderst oder unbekannt ist vernichtet der Mensch es, ohne zu erfahren was es wirklich war! (Dies ist traurig)! Genau so ist es mit den Viedeospielen oder nicht? Alle sagen das man davon gewaltätig wird! Hat Hitler, Stalin oder Sadam Viedeospiele gespielt? Ich glaube nicht. Den die Gewalt wird in den Menschen eingeprägt von seiner Umgebung in der er sich befindet, er wird mit all dem Hass seiner Mitmenschen wachsen, bis er es nicht mehr aushällt und alles angestaute aus sich heraus lässt. Dan kommt die Dunkle Seite jenes Menschen zum vorschein. Und jene Dunkle Seite sollte man nicht unterschätzen da sie die absulute darstelt und alles bekannte in den Schatten wirft. Ich erlebe es am eigenen Leib wie sie wächst nach immer mehr konntrolle verlangt und letztendlich mich in Besitzt nimmt! Verursacht der Krieg das Böse im Menschen oder Verursacht das Böse im Menschen den Krieg. Eines ist klar eines kan ohne das andere nicht existieren. Nur die Finsternis wird ewig sein da alles aus ihr geboren wurde und alles wieder mit ihr Enden wird! Und was ist mit unseren sogenanten "schwarzen Schafen"? Warum werden sie von uns ausgestosen? Sie haben keinem etwas getan und doch verabscheuen wir sie. Weil sie in irgendeiner Art anderst sind. Na und wen interresierts? dan ist der eine z.B. Ausländer oder hat eine Behinderung, er ist trotzdem noch ein Mensch, mit den gleichen Gefühlen wie du! Doch wen alle ihn ausstosen und keiner ihn beachtet, dan wirst du sehen wie sein Blick langsam immer kälter wird. Bis Gefühle wie Trauer, Wut, Schmerz und Liebe dem Hass gewichen sind! Alle Menschen haben ein recht auf ein Leben ohne einsamkeit, den sie ist die wahre Hölle. Schwarz und Weiß, hell und dunkel, Gut und Böse nichts all davon ist exsistent. Nur in unserem Kopf entscheiden wir was, was ist. Gut und Böse Recht und Unrecht sind nur Ansichten verschiedener Standpunkte. Erkunde erst den anderen Standpunkt und dann Urteile über Rech oder Unrecht. Nicht das du jemanden zuunrecht Recht sprichst. Zum Schluss eine kleine Geschichte: Ein wunderschöner Teich, du höhrst die Frösche quaken, Liebellen surren und vieleicht auch ein paar Fische planschen. Die Sonne strahlt herab auf die Wasseroberfläche, auf der die herrlichsten Wasserrosen schwimmen. Doch plötzlich kommen am Horizont dunkle Wolken auf und ziehen immer schneller richtung Teich. Die Wolken verdecken die Sonne, es wird immer kälter und kälter, die Wasseroberfläche fängt an zu gefrieren. Du beobachtest wie der Teich immer schneller erstarrt, erst noch dursichtig, dann wird das Eis immer weißer bis du nicht mehr auf den Grund des einst Kristallklaren Teiches blicken kannst. Doch es wird kälter und kälter bis du ein knacken höhrst und das Eis bricht! Ich bin der Teich, was warst du in der Geschichte? Im Leben ist diese Geschichte allgegenwärtig und du entscheidest wer du bist und was passieren wird. Ok ist zwar recht wenig^^ aber ich würde mich freuen wen ihr ein kommentar abgeben würdet. Danke P.s. kan mit Kritik umgehen |
| Pratolina | *wow* so viel Text, aber Du hast Recht, im Prinziep ist es wenig.. dennoch viel.. hoffentlich bekomme ich es jetzt noch so zusammen, wie ich es beim Lesen dachte.. Ich beginne ersteinmal von hinten aufzurollen, denn es ist das, was ich am ehesten noch weiss... Zu Deiner kleinen Geschichte: Es ist traurig zu hoeren, das Du der Teich bist, der bricht, aber das tut wohl jeder Mensch mit einer anderen Erfahrung. Wenn ich davon ausgehen wuerde, das es die Natur ist, die ich beoachte, dann wuerde ich am Rande sitzen und alles beobachten, aber wenn ich davon ausgehe, das es alles Lebewesen sind, die sich n Deiner Geschichte Bewegen, waere ich entweder die Sonne, die von den Wolken bedeckt wird oder ich wuerde der Wind sein, der Dich vor den Wolken versucht zu beschuetzen... Ich glaube schon fast, das es verstaendlich ist, das der der das Land regiert blind geworden ist, denn er hat nicht mehr das Problem Geld verdienen zu muessen, damit er endlich leben kann.. Er bekommt das Geld in Arsch geschoben, aber mir ist das egal, wieviel Geld wer hat, mir reicht es völlig aus, wenn ich meine Miete usw, Essen bezahlen kann und mir eine Kleinigkeit gönnen kann. Kurz um: Geld stinkt und macht die Menschen kaputt und zu kleinen Monstern, die an den Rest der Menschlichkeit nagen. Warum sind wir nicht beim Tauschen und Schenken geblieben? Meines Erachtens koennte es funktionieren, wir muessten alle nur an einem Strang ziehen und endlich wieder beginnen zu leben.. dann wuerden wir uns nicht um Arbeit zu bekommen stressen und nicht daran verzweifeln oder darueber nachdenken, was wir sind, warum wir hier sind und welchen Sinn wir im Leben haben, wenn wir einfach nur Leben wuerden.. Wenn wir alle nur anpacken wueren.. Ich glaube auch, das wir dadurch alle wieder ein Stueck motivierter waeren und Kraft schoepfen koennten.. aber ebenso glaube ich auch, das ich das nicht mehr erleben werde.. Bis vor einiger Zeit hatte ich auch noch ein klassiviziertes Denken den Menschen gegenueber, aber nun wohne ich woanders, in einem Dorf, wo sehr viele Nazionalitaeten gemischt sind und ich muss sagen, das ich mich ganz gut mit den Leuten verstehe. Vielleicht suchen, aber auch die jenigen die so sind, wie ich war Anerkennung bei jemanden, das sie sich einer Gruppe zugeordnet fuehlen koennen, das sie nicht einsam sein muessen. Ich glaube also nicht, das die Eltern daran Schuld sind, sondern das alle Menschen an dieser Schuld beteiligt sind. "Warum malen wir uns unsere Zunkunft aus?" Das begonn doch erst, als wir gefragt wurden, was wir einmal werden moechten wenn wir gross sind, oder? Dann sind wir also nicht selbst auf die Idee gekommen, sondern wurden auf das Thema gestossen?? Denn was interessiert uns das schon dann, wenn wir noch nicht mal in Kindergarten gehen oder in der Schule sind? Aber sicherlich wolten uns diejenigen nur daraufhinweisen, das wir ein Ziel vor Augen haben, was wir erreichen wollen, weil sie es sicher nicht anders kennen. Ich dachte auch, die Zukunft kann man beeinflussen und irgendwie weiss ich nun nicht mehr ob man das wirklich kann. Ungern gehoere ich zu den Menschen, die soetwas erzaehlen, aber... Ich hatte Jahrelang ein un den selben Traum.. Ich wusste nicht was er bedeutet und warum ich ihn staendig traeumte, denn Traeume sind doch dafuer da um das Erlebte zu verarbeiten usw. Jedoch ist dieser Traum vor ca. 9-10 Montan wahr geworden und seit dem habe ich diesen Traum nicht mehr... Aber das wuerde ja bedeuten, das die Zukunft schon geschrieben ist ... !? Oder es war eine Vorahnung, aber wie sollte ich das denn schon vor 5 Jahren wissen?!? Du meintest, das man diese Traeume nicht unterscheiden kann.. ob es nun "ein Blick in die Zukunft war" oder doch "nur" ein Traum... Wenn es bei mir "nur" ein Traum ist, dann traeume ich in Farbe und wenn er irgendwann mal eintreten wird oder mir etwas schon passiert ist, was ich traeume, dann traeume ich in schwarz/weis. Ich finde das sehr seltsam... Zum "Verstand verlieren"...: Du hast Recht.. Es ist ja auch moeglich sein Gedaechtniss durch eine Erschuetterung zum Beispiel zu verlieren, warum also sollte man das Gedaechtnis oder den Verstand nicht mit dem Eintreten des Todes verlieren, denn schliesslich ist das Gedaechtniss und der Verstand ja auch an die Zellen im Koerper gebunden.. an Material und "das nehmen wir ja nicht mit". Aber keiner kann sagen, wohin wir gehen werden und ob wir wieder kommen, ob wir ueberhaupt schon wieder da sind... Wenn wirklich mal jemand kommen sollte und uns sagen wuerde "Es gibt ein Leben nach dem Tode, ich komme aus meinem vorhergehenden Leben, und ich kann mich erinnern!" (natuerlich wuerden wir Beweise wollen, aber gehen wir mal davon aus es stimmt.. Dann wuerden wir vielleicht machen was wir wollen, der eine oder andere hat vllt. Hass auf jemanden und will ihn umbringen, die Polizei schnappt ihn und er denkt sich "Ha ! Mir doch egal.. dann nehme ich mir dieses Leben und bin dann wieder "neu" da und sehe anders aus... " Also wollen wir hoffen, das niemand daher komt und das sagt, der es auch noch wiederlegen kann ;) Die Gewalt ist an und fuer sich ist wohl schon immer da.. ob damals sich jemand um Essen stritt, aus Hunger oder nun aus unerdenklichen Gruenden.. Sie wurde wohl weiter gegeben und Gewalt an jemanden erzeugt Hass, Wut und .. in dieser Person, so das er kaelter wird und vllt. auch Gewalttaetig.. So geben wir es immer weiter.. ein Ende wird wohl nicht absehbar sein. Das ist der grund, warum ich einer Person, die an mir Gewalt ausgeuebt hat nicht Gewalt zufuegen wollte, weil ich mir dachte, das es ihn vlt. noch prutaler und kaelter machen koennte... Es ist richtig, das viele Menschen alles als zu selbstverstaendlich sehen, selbst ich gehoere irgendwie dazu. Sehr oft bedankt sich jemand bei mir fuer irgendwas, wo ich mir denke, das es doch selbstverstaendlich war, das ich das fuer ihn tat, aber das er sich bedanke und dann so komisch reagiert, auf das was ich danach sage, zeigt mir, das er das vllt. nicht umbedingt fuer mich getan haette. Sicherlich sind die Menschen intelligent, aber woher wollen wir nicht wissen, das eine Fliege zum Bsp. nicht intelligenter ist, als wir, sie aber nur nicht so kann wie wir es koennen, weil wir Haende haben usw. Aber wir sind lange nicht intelligent genug, um das wir unsere Existenz und die Welt (nicht nur die Erde) erhalten koennen.. Durch unser "ueberschlaues" Denken machen wir so viel kaputt.. und wozu? Warum??? *hach* |
| Pratolina | Zu Hause *seuftz* Mein "zu Hause" habe ich irgendwie verloren.. Es heisst: "Zu Hause ist da wo man sich wohlfuehlt, da wo das Herz ist..." Ja, das ist alle sgut und schoen.. aber wo ist mein zu Hause.. selbst da wo mein Herz ist, ist nicht "mein zu Hause" ich fuehle mich ueberall nur wie ein Gast und weiss garnicht so recht wohin ich gehen soll. Ich bin nur noch unterwegs.. Jedoch ein was "gutes" hat es fuer sich.. ich fuehle mich ungebundener.. freier, als zuvor.. ich geniesse es also trotz alle dem. Als ich von meinem "zu Hause" wegging, dachte ich, das ich weiterhin mit den Menschen in Kontakt bleiben wuerde, aber es sind SO wenige, mit denen ich wirklich noch Kontakt habe, das es mich traurig stimmte... Denn es zeigt mir, das sie mich nicht vermissen. Jedoch denke ich nun anders darueber.. denn ich weiss, das sie mich moegen und so ist es doch schoen, wenn ich in meine Heimatstadt zu Besuch zurueck kehre und sich die Leute freuen mich wiederzusehen, auch wenn sie sich nicht melden. Es ist ungebundener.. Wieder ein Stueck Freiheit ^^ Das "zu Hause" ist bestimmt auch nur eine Kopfsache, genauso wie gut/böse und so weiter.. es gehoert alles zusammen, aber wir muessen es trennen!!?! Warum? Wenn Du von der Person angesprochen wirst, die uns beiden gefaellt, dann ist es fuer Dich gut und fuer mich schlecht.. so ein unsinn.. es ist einfach nur toll, da ueberhaupt jemand angesprochen wurde ^^ Ich freue mich mit und fuer andere Menschen, das macht mich Gluecklich.. Schei** auf´s Geld ! Das macht niemanden gluecklich... Nein, es verursacht auch noch Streit :( "Den Träume sind eine trügerische Ilusion eine Welt in die wir flüchten weil wir die Realität nicht mehr ertragen, obwohl es keine richtige Realität auf dieser Welt gibt. " Ist es nicht eher die Realitaet die den Schatten wirft? Gott... : Ja.. Wer oder was ist Gott fuer Dich? Fuer mich ist es Gott der Geist... der Geist ist das, was uns hilft zu Denken... ich denke.. also bin ich mein Gott, denn ich habe die Macht ueber die Bewegung meines Koerpers.. (oder so aehnlich) aber ich glaube nicht an Gott, wie manch andere es tut.. ..und Gott ist mit Sicherheit nicht an Gebaeude gebunden! ... Ich finde es toll, das Du einige Ansichten hast, die sich mit meinen decken, ich sage z.Bsp. auch immer: "Normal ist das, was die Mehrheit als normal ampfindet und alles andere ist unnormal fuer sie!" Sicherlich habe ich einiges vergessen, aber es war auch viel Stoff ^^ |
| Luz Sephiroth | Ich danke dir für dein antwortschreiben, nun weiß ich das ich nicht der einzige bin der solche dinge denkt :) |
| d.Schmetterling | Nicht der Einzige, bei weitem nicht der Einzige... Nur redet man nur selten darüber, da es nicht wirklich viel zu sagen gibt. Die Probleme sind klar und die, die diese nicht sehen, werden nur selten zuhören. Einfach dasein, sein Leben leben, seinen Idealen treu bleiben und anderen Menschen eine Idee mitgeben, die sie dann selber entdecken können...^^ Glaub mir, du hast sehr viele Leidensgenossen^^ |
| Achaiah | Ich hab mal genauso gedacht und empfunden, Luz Sephiroth. Ja, hab. Manchmal hilft es mal etwas genauer hin zu schauen. Denn: Das Leben ist nicht so schlecht, wies es aus deinem Text herrausscheint. Viel mehr ist es schlicht und einfach das, was es ist. Dein Leben, und du musst daraus bloß machen was du willst. Siehs mal so: Du lebst, du stirbst. Eigentlich sogar nur: Du stirbst. Punkt, aus ende. Alles andere ist bedeutungslos. Das Leben hat keinen Sinn, es steckt kein Zweck dahinter und es gibt auch keinen großen Plan Gottes. Nüchtern und ohne Pathos betrachtet ist es also sch**** egal. Und ob nun Menschen sterben weil sie erschossen werden, verhungern oder am alter ist doch Wurscht. Auch in welchem Alter sie sterben. Wenn man die Welt so sieht wie sie ist, lebt es sich leichter. Warum sollte man sich mit dem ganzen Sinnlosen Müll abgeben? Also, runter mit der schwarzen Brille und Augen auf! So, und weil mich eh wieder keiner versteht: bitte, feuer frei :D *duckundrenn* Grüße, Achaiah |
| Pratolina | Du meinst, wir sollen mal genauer hinschauen, aber eigentlich hast Du uns damit nur gesagt,wie schei** egal Dir das Leben und andere sind und das wir eine andere Brille aufsetzen sollten, die alles ein wenig mehr verzerrt, meinst Du nicht? |
| kin of darkness | @Luz Sephiroth Aber siehst du nicht die Welt nur aus einer Sicht? Ich will nicht bestreiten, dass es viel Sch*** in dieser Welt gibt, aber es noch genug positive Aspekte. |
| d.Schmetterling | Die positiven Aspeckte sind der Grund, warum so viele Menschen noch leben, die sich solche Gedanken machen...in der riesiegen Ansammlung von Fäkalien^^ ist ein wenig Licht schon viel... Oder wie Skeeling Bummel sagte: "Wo nichts ist, ist wenig viel." *grins* |
| for my eternity | Hallo! Ich bin grade erst in dieses Forum hereingestolpert... man kann nicht sagen, dass ich aussehe wie ein Goth, ich fühle mich nur oft so, mir gehen ähnliche gedanken durch den Kopf, bin einfach ne alte Seele im jungen Körper, die mal reden muss... Als erstes möchte ich was zum Punkt Politik sagen: Ich mag Deutschland. Ich mag Ausländer, aber ich finde, dass Ausländer sich in Deutschland genau so zu benehmen haben, wie die Deutschen. Ich war in diesem Jahr in Singapur und im vorherigen in Finnland. Überall auf der Welt haben mich nette freundliche Leute aufgenommen. Sie haben nichts von mir erwartet. Die Menschen, die ich kennen lernte, kamen aus verschiedensten Kulturen. Doch im Kern waren sie alle einfach nur ein Mensch, ein guter Freund. Ich habe den Zusammenhalt gespürt. Egal wo ich auf der Welt war, die Leute aus meiner Generation (werd in 8 Tagen 16) halten mehr und mehr zusammen. Wir sind eigentlich sehr gut vorbereitet auf die Zukunft... das waren wir. Israel hat erneut krieg angefangen und wir müssen unterstützen, weil wir zusammen mit Amerika 'helfen' sollen. Die Kinder, die den Krieg überleben, werden voller Hass, Wut, Traurigkeit und Einsamkeit sein. Sie werden vllt. im alter von 5 Jahren 3 Meter von ihrer eigenen Mutter stehen und sehen wie diese vergewaltigt und dann umgebracht wird! Diese Kinder werden sich irgendwann rächen wollen. Wir (als unser Land) haben diesen Kindern ihr Zuhause geraubt. Nicht wir als Bevölkerung, wir als unterdrücktes Land. Wenn wir Israel im Krieg nicht unterstützen, wer weiß, was Amerika dann mit uns vor hat... Das ist auch der Grund, wieso wir sowas, das ich gerade geschrieben hab, nicht äußern dürfen. Wir sind noch ein besetztes Land. Meine Freundin ist mit einem Mann aus den USA befreundet, der Richter war und jetzt in die Politik geht. Ich weiß nicht mehr genau wer es war, aber ich meine mich zu erinnern, dass es ein Minister der USA war, den sie kennen lernte, der sie fragte, was Deutschland für ne Staatsform hat, ob da immernoch soviele Nazis sind, etc. Wenn wir uns nur einen kleinen Fehler erlauben, wird das sofort die ganze Welt wissen, wenn wir so unscheinbar weiterhin tun, was die anderen von uns verlangen und die Politiker uns still halten können, wird die Situ in Deutschland so bleiben wie sie ist. Jetzt mal ab von der Realität zu den Sachen, die mich durchgehend beschäfftigen: Ich habe auch Fähigkeiten über die Zeit. Ich sehe meine früheren Leben/mein früheres Leben. In letzter Zeit sehe ich besonders meine alte Liebe... ich frage mich stehts wo er sein könnte... :( Wenn ich auch weiß, dass ich ihn früher sehr geliebt habe und der Schmerz der Trennung unerträglich sein muss, so spüre ich den Schmerz nicht. Ich sehe Bilder, aber ich fühle nicht... ich glaube, dass das eine Art Schutz ist. Schließlich würden die meisten Leute denken, ich würd nem Ideal hinterhertrauern oder so. Ich bin dir, Luz Sephiroth, deshalb sehr dankbar. Du hast die Gefühle, den Schmerz der Liebe sehr genau beschrieben, so dass ich nun ungefähr weiß, was in meinem Inneren verborgen ist. Auch wenn es sich kitschig anhört, durch den Film 'Stadt der Engel' habe ich das erste und einzige Mal deswegen fühlen und heuln und schreien können... Durch frühere Leben komme ich auch gleich auf das Thema Tod zu sprechen. Ich erinnere mich an ein Bild, dieses Bild habe ich wieder entdeckt, es heißt 'Visions of Paradise'. Vor soetwas, wie auf diesem Bild stand ich. Aber ich kam nicht rein. Dieses Paradis hat mir den Eintritt verweigert und jetzt bin ich wieder hier auf dieser Welt, in dieser Realität. Ich habe erzählt, dass ich in Singapur war. Hier hat man mich so 2 mal oder so auf irgendeine besondere Energie angesprochen. Wenn ich da bin, strahle ich etwas sehr positives aus. Aber nur wenn ich glücklich bin. Eine Frau erzählte mir auch mal was von wegen ich sei ein Indigokind/Sternenkind... falls ihr nicht wisst was das sind: Das sind die Kinder die von ihrem 'Stern' kommen, um die Welt ins Wassermannzeitalter zu geleiten und den Frieden zu bringen. Indigo werden sie genannt, weil ihre Aura indigoblau sein soll. Mir war das ne Spur zu hoch. Ich weiß, dass jetzt eine neue Zeit anbrechen kann und dass sich vieles zum Guten verändern kann, aber das war mir mit zuviel Hokuspokus verbunden... dabei bin ich eigentlich an Magie und sowas sehr interessiert. In Singapur ist mir das wieder passiert. Der Gastvater sprach mich darauf an, dass ich auch einer dieser Menschen bin, die diese Energie/Fähigkeit besitzen... Er kannte mein gesamtes Wesen. Er wusste genau wie es in mir aussah, genauer, als ich es je bewusst wahrgenommen habe. Nur indem er mich ansah... Er fragte mich, warum ich soviel in mich hineinfresse(psychisch), ich antwortete ihm, weil ich die Menschen glücklich machen will. Er erzählte mir, wieviel Gift in meinem Körper sei, dass ich das nicht durchs entspannen entfehrnen kann. Er meinte, es würde eine ganze Handvoll Gift zusammen kommen... mich hat diese Tatsache sehr erschrocken. Ich hatte Angst vor diesem Menschen, weil er so viel über mich wusste und mir über mich selbst was erzählte... Wenn Ich in der Geschichte mit dem Teich eine Rolle übernehmen sollte, wäre ich die Sonne und gleichzeitig die Wolken, die gegeneinander kämpfen. Dabei fällt mir eine wichtige Frage ein: Wo gegen kämpfen wir eigentlich, ich meine, wenn wir um ein Leben kämpfen, ist das eurer Meinung nach etwas Gutes? Es ist schön sich mit Leuten zu unterhalten, die auch sehr viel nachdenken. Ich komme mir oft sehr einsam vor. Danke. |
| kin of darkness | Aber selbst aus einem kleinen Funken kann ein Großbrand werden. Mal ehrlich: Wer von euch setzt sich AKTIV für ein besseres Deutschland/eine bessere Welt ein? Und wer beschwert sich tatenlos? Ich weiß nicht mehr, von welcher Band die Zeile stammt: "Es ist nicht deine Schuld, das die Welt ist wie sie ist. Es ist nur deine Schuld wenn sie so bleibt." Dann steht doch einfach mal auf und wehrt gegen die Idioten. |
| Katzenschatten | Das Zitat ist von den Ärzten und sie haben Recht damit. punkto Ehrlichkeit: Es kostet viel Geduld allein den Nachbarn zum Grüßen zu bewegen, aber es lohnt sich. |
| Pratolina | @ kin of darkness die Textstelle ist von "Die Ärzte" Das Problem darin ist wohl, das keiner so richtig weiss, wie man sich wohl am besten AKTIV fuer ein "besseres Deutschland/eine bessere Welt" einsetzen sollte/koennte/darf usw. Und die Beschwerden sind doch schonmal ein guer Ansatz daran, das wir sehen, das sich was aendern sollte; sie sind auch ein Ansatz dafuer das weitere Fragen aufkommen, das weitere Ueberlegungen entstehen, also ist dies doch auch schonmal im entferntesten Sinne ein indirekte Hilfe, vielmehr ein Ansporn. @ for my eternity "Ich mag Deutschland. Ich mag Ausländer, aber ich finde, dass Ausländer sich in Deutschland genau so zu benehmen haben, wie die Deutschen. " Ich denke das sich die Auslaender schon wie die Deutschen benehmen, denn es gibt ueberall auf der Welt die verschiedensten Charakter und meistens fallen uns nur die richtig auf, die nun nicht gerade das machen, was uns selbst passen koennte. Es gibt genauso viele deutsche "Ars**l**er wie die die einer anderen Nazionalitaet angehoeren. "Wo gegen kämpfen wir eigentlich, ich meine, wenn wir um ein Leben kämpfen, ist das eurer Meinung nach etwas Gutes?" Das finde ichm,, ist mal eine sehr interessante Frage, doch wir kaempfen ja eigentl. nicht "gegen" sondern "fuer". Das ist sicherlich wieder eine Ansichtssache, aber in meinen Augen ist es etwas "Gutes" um ein Leben zu kaempfen, um jemanden, fuer jemanden, oder fuer mein Leben oder mich.. nochmal @ king of darkness "Aber siehst du nicht die Welt nur aus einer Sicht?Ich will nicht bestreiten, dass es viel Sch*** in dieser Welt gibt, aber es noch genug positive Aspekte." Da stimme ich d.Schmetterling zu. Ich glaube nicht, das er das Leben nur aus einer Sicht sieht, da er auch viele Dinge zugleich angesprochen hat. Zudem denke ich auch, das er auch die "positiven" Dinge daraus schoepft. Da ich eben durch einen Besuch abgelenkt wurde und vergessen habe, was ich noch dazu schreiben wollte, beende ich den langen Text mit diesem Satz: Die "negativen" Momente sollen uns nur an die "positiven" Momente im Leben erinnern, auch wenn sie uns weniger auffallen und wir uns weniger an diese erinnern! |
| Achaiah | @Pratolina, jeden den es sonst interessiert. [quote]"Du meinst, wir sollen mal genauer hinschauen, aber eigentlich hast Du uns damit nur gesagt,wie schei** egal Dir das Leben und andere sind und das wir eine andere Brille aufsetzen sollten, die alles ein wenig mehr verzerrt, meinst Du nicht?" - von Pratolina[/quote] Und du wie scheisse das Leben ist ;) Aber ok, ich blättere das ganze mal wieder ein wenig auseinander, obwohl das eigentlich ins Philosophie Forum gehören würde. Aber fangen wir mal an. Zuersteinmal, ich setze für meine Überlegungen eines vorraus: Logik und Evidenz. Kein Pathos, kein Glaube, möglichst wenig Subjektivität. Also, Es ist eine belibte Frage, was der Sinn des Lebens ist. Keiner hat ihn bisher gefunden, es kommen immer nur irgendwelche Ausflüchte die einem sugestieren das der Sinn darin bestünde, gut zu sein, sein Leben zu genießen und bla. Dabei wird von einem Axiom ausgegangen, das bei weitem keines ist! Wenn ich Frage was der Sinn ist, muss ich zuersteinmal wissen ob es einen Sinn überhaupt gibt. ;) Und ab hier wird es interessant. Geht man von den Fakten aus, kann man eigentlich nur sagen, das man selbst ne Weile lebt und dann stirbt. Die Existenz ist beendet, aus, vorbei usw... Worin besteht das der Sinn? Betrachten wir uns mal als irgendwelche Wesen, die auf einem kleinen Ball irgendwo im Universum leben. Sinn bedeutet Zweck. Welchen Zweck haben wir? Meistens kommt dann, wie gesagt, irgendetwas das das Leben selbst als Sinn beschreibt. Aber!: wie war das noch? Nichts kann sich selbst determinieren. Deshalb ist es falsch dem Leben einen Sinn zuzuschreiben, wenn das Leben selbst der Sinn ist. Was würden wir zu einem Ding sagen, das nur für sich selbst einen Sinn hat, aber ansonsten ohne jeglichen Zweck, also Sinn ist? Dder Schluss daraus ist also, das das Leben, und damit auch wir Sinnlos ist. Jaja, man braucht was zum festhalten, zum hoffen, um sich selbst zu täuschen. Aber lasst euch mal für einen kurzen Augenblick darauf ein. Also, das Leben ist Sinnlos. Was folgert daraus? Menschen leben und sterben, das ganze ohne Sinn. Nehmen wir wieder unser Ding, dann ist es etwas, das ne bestimmte Zeitspanne existiert und dann wars das. Wunderbar Absurd, oder? :) Auf Grund der eigenen Sinnlosigkeit dieses Dings, ist es egal wie lange es existiert, Es ist sogar egal ob es überhaupt existiert. Nichts und niemand schert sich drum. Auf Menschen übertragen: Wann ein Mensch stirbt, ist egal. Ansich auch das wie und warum, da man keine Bewertung der Gründe antellen muss, wenn die existenz von etwas sinnlosem endet. Bewertungen setzen vorraus, das man den Wert des betreffenden Gegenstandes kennt. Nun haben wir aber festgestellt, das Menschen keinen Zweck haben, und somit auch keinen Wert. Also brauchen wir uns über soetwas garkeine Gedanken machen. Mal davon abgesehen, das das auch nicht ändert. Es ist fast noch sinnloser (wenn das ginge) als der Mensch selbst. Soviel zur Sinnlosigkeit. Ich weiss es klingt "Herzlos" usw. Aber wenn man sich darauf einlässt und es schafft sich von der Vorstellung der eigenen unendlichkeit zu lösen, ist es das einzige was ohne selbstbetrug übrig bleibt. Natürlich läuft vieles falsch, ne menge scheisse passiert usw. Ich bin der letzte der daran keine Kritik üben würde, allerdings sehe ich auch die andere Seite. kin of darkness hat gefragt, wer wirklich was tut und sich nicht bloß beschwert. Eine verdammt berechtigte Frage. Nur beschweren bringt einen scheissdreck. Keine Sau interessiert sich dafür, wenn irgendwo jemand rumhockt und die ganze Zeit über die Welt meckert. Und was bringt es einem selbst? Man bemitleidet sich selbst, weil man in dieser ach so bösen Welt leben muss, hört Blutengel und Lacrimosa (nein, das ist KEIN!!! Vergleich. Das würde ich nie tun :D ) und fühlt sich toll, weil man die Welt ja so sieht und anders ist und so. Dabei ist gerade das, diese Pathosbeladene Sicht, der größte Schwachsinn. Eher sollte mans ich darüber amüsieren, das soviel schlechtes geschieht aus reinster Dummheit. Diese Welt könnte so schön sein, so einfach; aber Fakt bleibt das das scheinbar niemand will. Endweder sie meckern bloß, aber tun nichts, oder sie tun was, nur kein Schwein hört zu oder interessiert sich gar dafür. Und da es sowieso "egal" ist, braucht man sich nicht weiter drüber auf zu regen. Warum ist diese Sicht noch verzerrter, als die "alles böse und schlecht"-Sicht? Wo ist sie verzerrt? des weiterem: "Und die Beschwerden sind doch schonmal ein guer Ansatz daran, das wir sehen, das sich was aendern sollte;" Nein, jeder beschweirt sich. Kümmerts wen? nein. Man kann imemr aktiv was tun. Geh in die Politik, auf die Strasse, gründe Organisationen und Vereine... Aber wie gesagt, kümmert keinen ;) Die meisten sind froh darüber, das sie leben können ohne zuviel nach zu denken. Und ich finde man sollte sie lassen, wenn es so einfach ist. Außerdem sei angemerkt: "wie schei** egal Dir das Leben und andere sind " Ich habe nicht gesagt das es [b]mir[/b] egal ist. Ich habe bloß gesagt das es eben dies ist. Ich selbst schätze das Leben inzwischen sehr, und andere Menschen sind mir absolut nicht egal. Wer mich ein wenig besser kennt wird dir das jederzeit bestätigen. Wenn ich derartige überlegungen anstelle, lasse ich meine persönliche Sicht so gut es geht außen vor, da hier nur Fakten wichtig seind, keine Gefühle oder sowas. Grüße, Achaiah Absurder Narr |
| for my eternity | Nur kurz zum Beklagen: Ich finde, dass wir alle, die immerhin körperlich gesund sind, es verdammt gut haben. Es gibt so viele Menschen, die Krank sind und trotzdem nicht ihren Humor und ihr Lebenslust verloren haben. Ganz im Gegenteil, sie wollen leben, können es aber nicht so. Dann kommt irendein daher gelaufener mensch und beklagt sich oder erzählt was von Selbstmord etc. (ich weiß, dass das nicht ganz zum Thema passt). Ich bewundere diese kranken Menschen. Wir sollten in die Zukunft blicken und uns fragen, was wir besser machen können. Zusammen sind wir nun mal stark... aber auch wenn wir alleine helfen wollen. Ich seh das so: wenn man nur einem Menschen helfen kann, ist das sehr viel wert, denn wenn 5 Leute jeweils nur 1 Person helfen würden und irgendwann 100 Leute je einer Person helfen würden, wäre das ein großer Fortschritt. Manchmal sind es die kleinen Dinge die einem im Leben helfen. Ob dieses Leben nun einen Zweck hat oder nicht, man kann immerhin auf die Gefühle anderer Menschen achten und das beste aus dieser manchmal zur Hölle wünschenden Zeit machen. |
| DrusillaMuffels | du hast vollkommen recht ... manchmal finde ich dinge unfair, die mir passieren ... aber ich bin gesund, ich hab freunde und ich hab ein dach überm kopf ... ich hab keinen grund mich zu beklagen ... ... trotzdem tue ich es ... wieso? ... ich weiß es selber nicht ... menschen, die ein schweres los haben (z.B. durch krankheit) sind wirklich bewundernswert, denn sie leben trotzdem ... ich weiß nicht, ob ich mit solch einer situation umgehen könnte, wenn mir etwas in der art passieren würde ... |
| for my eternity | Es gibt Erkrankungen psychischer Art und auch normale Dinge, bei denen man sich beschweren kann... nur manchmal ist es sehr unpassend und auch ungerecht. Ich wollte nicht sagen, dass es einem körperlich gesunden Menschen nicht auch schlecht gehen kann... |
| Pratolina | @ Achaiah aber eigentl. ging es doch garnicht um den Sinn des Lebens oder? Jetzt habe ich das Gefuehl etwas verpasst zu haben.. alles andere, was jetzt kaeme, habe ich schon geschrieben... Ich finde diese Menschen auch bewundernswert und auch ich haette keine Ahnung, wie ich damit umgehen wuerde, wenn ich stark-krank werde.. |
| Achaiah | @Pratolina: Es ging mir in meinem letzten Beitrag darum, das mir vorgeworfen wurde mir wäre alles egal und dies wäre nur eine andere Brille, die noch weiter verzerre. Dies wollte ich wiederlegen. Ührsprünglich ging es mir darum, in diese Diskussion, bzw das "melancholieren" darüber wie schlecht die Welt ist, ein wenig Wind zu bringen. Denn: in den meisten Beiträgen konnte ich bislang zumeist nur die eine Seite lesen. Die, das es schlecht ist, bla usw. Fakt ist aber auch, das wir so leben können wie wir leben, weil es anderen Menschen schlecht geht. Und es bringt nichts, sich bloß darüber aufzuregen oder in Pathos aufzugehen. Des weiterem wird es im falschen Maß überbewertet. Oder anders: hinter den meisten kritischen Aussagen über die Welt, die Gesellschaft oder ähnliches steckt nicht mehr als "Selbstmitleid". Ich weiss das ich damit jetzt einigen hier auf die Füße trete, aber wenn wir ehrlich sind halten es die meisten so, das die Welt grad dann schlecht es, wenn man selbst Probleme hat. Ist man Glücklich, interessiert einen die Welt nicht mehr. Und diese "Einstellung", oder besser gesagt dieses unbewusste Verhalten finde ich ziemlich... naja, ich kanns nicht sonderlich gut leiden. (Selbstverständlich schliesse ich nicht aus, das es auch Menschen gibt die wirklich Anteil an dem Leid unbekannter nehmen, und das in jeder Lebenslage.) Den verhungernden Kindern in Afrika hillft es einen scheiss, wenn wir vorm Abendessen ein wenig darüber schreiben, wie sehr es uns ankotzt das sie verhungern. Ich will nicht sagen, das ich etwas tue. Das wäre ne Lüge. Aber ich verhindere dieses... "Verhalten" einfach. Das Faktische, das es auf Grund der Sinnlosigkeit des Lebens egal ist, wann ein Mensch stirbt, verbleibt obwohl mir die Kinder auch leid tun. Aber wie es im Titel schon heisst, "So is das eben." Meine Meinung dazu ist einfach, das man endweder was tun soll, oder, entschuldige bitte diese Formulierung, die Klappe hällt. (Beispiel: ich kann nicht viel tun, nicht in meiner Position und meinem Alter. Also konzentriere ich mich erstmal auf mein leben und das meines umfeldes. Ich bin immer für jeder meiner Bekannten da, helfe wo ich nur kann und gehe dabei gelegentlich an meine Grenzen. Auch beim Regionalen Umweltschutzbund bin ich mitglied, zahle Beiträge, Spende soweit mein konto etwas zulässt. Das kann ich tun, viel mehr geht im Moment nicht. Weltretten kommt dann später) Mal davon abgesehen, das es einem meist nicht viel bringt, wenn man die Welt so negativ sieht. Außerdem ists meist mit viel Doppelmoral gepflastert. Wieviel Tropenholz manchmal irgendwo rumsteht, wieviel Gummi aus Naturkauschuk, Kaffee, Tee, elektronische Geräte aus [center][i][b]"use your brain an think about it."[/b] - Feindflug[/i][/center] Grüße, Achaiah |
| kin of darkness | @Pratolina Aber unrecht hat Achaiah nicht. Er geht nur die eigendliche Fragestellung von einer anderen Seite an, und muss dafür etwas ausladender erklären, wie er die Dinge sieht. Les dir die Aussage nochmal durch, und beziehe den ersten Teil direkt auf die Fragestellung:"Ist die Welt schlecht?". @DrusillaMuffels Der Mensch ist nie zu Frieden, wenn er nicht um sein Leben kämpfen muss. In einer Phase des Krieges, der Not und des Elends in allen Gassen, müssten sich doch, so sollte man davon ausgehen, viele Leute eine Kugel durch die Hirnrinde jagen. Falsch!!! Suizid ist eine "Modeerscheinung" der besseren Zeiten. |
| Pratolina | @kin of darkness das habe ich eben schon getan, bevor ich Deinen Ratschlag gelsen habe Natuerlich hat er irgendwo recht, das habe ich auch garnicht bestritten, in meinem Kommentar danach. Jeder hat seine Ansichten und jeder sieht die Dinge halt anders... Jedoch @ Achaiah hatte ich nur ein wenig andere Dinge in Deine Aussage interpretiert, als Du vielleicht meintest.. und selbst in meinen Kommentaren habe ich nicht nur negative Dinge geschildert sondern auch positive Aspekte beigefuehrt, auch wenn sie wohl nicht heraus-sprangen und wieder vergessen wurden.. (wie es meistens mit positiven Dingen ist, man erinnert sich halt eher an negatives und das faellt einem auch eher auf, als etwas schoenes). Selbst wenn ich gluecklich sein kann und sehe, das jemanden in meinem Umfeld ungluecklich ist, dann geht es mir auch nicht mehr so gut und ich setze mich fuer ihn ein, soweit wie ich kann und sofern es mir moeglich ist. Die Frage ist wohl eher, geht es uns wirklich so schlecht (?) und nicht, ist die Welt so schlecht? Die Welt ist toll, nur das was wir (die Menschen) daraus gemacht haben ist zum.. nicht gerade toll. Wir sind an allem selber schuld, ueber das wir uns aufregen. Ich suche die Fehler nicht bei der Welt sondern bei den Menschen, die aus der Welt die jetzige Welt geschaffen haben. Ohne uns waere es sicherlich ein toller Planet ^^ Sicherlich bringt es einem selbst nicht viel, wenn man die Welt so sieht, aber ich sehe sie nun mal auch so aehnlich wie er. Jedenfalls habe ich schon wieder ganz andere Ziele, eben weil ich weiss, das ich daran nichts aendern kann... [B]Es kommt nicht darauf an, wie es ist, sondern darauf, was man daraus macht![/B] @ Achaiah ich weiss nun warum ich so reagiert habe ;) habe nochmal darueber nachgedacht. Ich habe (mit der Brille das) so reagiert, weil das Leben fuer mich einen "Sinn" hat ... und ich nicht einsehen wollte das.. naja, deshalb waere es fuer meine Sicht verzerrter ;) aber das wir allle sterben ist klar..und das selbst das Leben Sterben ist, ist auch verstaendlich.. "Die Menschen leben und schaun sich beim Sterben zu" |
| Achaiah | @Pratolina: Ich hätte dich nicht, so wie auch keinen anderen Menschen, so eingeschätzt das du dich nicht für dein Umfeld einsetzt. (am Rande bemerkt, fals es so rübergekommen sein sollte.) Mir geht es eben um das generelle "Meckern". Die Frage, ob es uns so schlecht geht muss man deffinitiv und mit aller Härte verneinen. Uns geht es verdammt gut. Die Probleme die wir hier in Deutschland haben sind Größtenteils Pipifax. Und die Gesellschaft ist sowieso beinahe Überall fürn Arsch :D Allerdings sollte man das in meinen Augen mit Humor sehen. (Vlt auch besser. Wenn ich jemanden schallend auslache, wird es ihm mehr interessieren als wenn ich ihm mit tränen in den Augen was vorbete *gg*) (btw, damit du mich vlt besser nachvollziehen kannst: Ich selbst tituliere mich gerne mit "Absurder Narr". Fals du interessen an "meiner Welt" hast, kannst dir ja vlt mal jenen Text von mir durchlesen: [URL=http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&postid=1338858#post1338858]::Retrospektive:: - Der Absurde Narr[/URL] ) Was ich sehr interessant finde, ist das was du über deine Reaktion sagst. Ich konfrontiere gerne Menschen mit dieser absurden Sicht der Dinge, manchmal allein um zu sehen wie sie reagieren. Du sagst für dich hat das Leben einen Sinn... Welchen? :cool: "Die Menschen leben und schaun sich beim Sterben zu" Das ist wohl wahr, allerdings würde ichs noch mit dem Zusatz "[...]und schauen sich mit [b]verbundenen Augen, unwillig zu glauben was sie sehen[/b] beim sterben zu" Kaum jemand ist sich denke ich der Tatsache das er endlich ist bewusst. Ich zitiere mich mal wieder selbst: "Die Menschen können sich nichts unendliches Vorstellen, bis auf ihre eigene Existenz." Aber das ist nun zu weit ab vom Thema. ;) Ich schreib dir nochmal ne PN. Grüße an alle und mir schöne zwei Wochen Urlaub, Achaiah |
| Pratolina | @Achaiah Die Aussage mit dessen Fragen ("Die Frage ist wohl eher, geht es uns wirklich so schlecht (?) und nicht, ist die Welt so schlecht?"), war eher rethorisch gemeint, natuerlich geht es uns gut.. Auch den, denen es schlecht geht, geht es noch besser als manch anderen.. das wird wohl immer so sein.. Die Dinge, die hier anfangs genannt wurden und auf die ich auch reagiert habe, sehe ich seit laengerem schon eher mit starken Sarkasmus, was manchmal in einer "boshaften" Ironie ausartet (haette ich diese Art nicht an mir, wuerde ich in dieser Zeit wohl daran (und mit meinen Gedanken dazu) verzweifeln.. abgesehen davon, das ich dann wohl auch Lieder von Liebe schreiben wuerde :( davon gibt es zu viele). Das ist dann wohl eine aehnliche Art, wie Du meintest: "(Vlt auch besser. Wenn ich jemanden schallend auslache, wird es ihm mehr interessieren als wenn ich ihm mit tränen in den Augen was vorbete *gg*)". Es mag uebel klingen, aber damit klar kommen muessen wir auch und wie ich schon meinte: "Es kommt nicht darauf an, wie es ist, sonder darauf, was man daraus macht!" Der Sinn des Lebens :D darueber wollte ich garnicht schreiben.. Jeder muss seinen eigenen Sinn finden, wenn er sich staendig den Kopf darueber zerbricht. Fuer mich ist es nicht wichtig, ihn zu aeussern, ich weiss, das ich meinen Sinn gefunden habe, auch wenn er noch so banal ist. Also, an alle, die diesen Teil haetten interessant finden koennen, . selber nachdanken ;) ... Aber ist es nicht eher so, das sich die Menschen eher das endliche Vorstellen koennen, anstatt das Unendliche? Denn unendlich koennen wir nicht sehen/fuehlen/denken/...bla Wenn wir "endlich" sind: auch gut, bald habe ich alles geschafft, was ich umbedingt in meinem Leben tun wollte, wenn wir nicht "endlich" sind, auch gut.. Mir ist das egal und ich kann darueber nichts sagen, da ich selbst nicht weiss wie und ob es nach dem Verfall meines Koerpers fuer mich weitergeht. Ich werde es ja sehen oder auch nicht ^^ Na dann, Achaiah, ich wuensche Dir zwei schoene Wochen Urlaub ^^ danach bin ich in "bella Italia" ^^ -eines der Dinge die ich in meinem Leben erreichen will- |
| cyber | hy ho, ich bin gerade auch nur zufällig auf das forum getroffen.... ich bin sprachlos,schreiblos und kann gar nix mehr... es gibt wirklich noch menschen mit denen man sich ausseinandersetzen kann,reden,diskutieren- der thread hat mich so fasziniert,ich melde mich nochmal dazu. ich bin echt glücklich das es noch leute gibt die einfach mal denken und meinungen haben.super..... gute nacht cyber |
| Germane | HI Ich habe mir nicht alles durchgelesen aber zu Hause ist dort wo dich deine Mutter auffängt oder besser deine Familie,im weitesten Sinne Gottes-warum sieht man nur das negative der Welt?Weil der Teufel dich genau da haben will.Erinnere dich an das schöne der Schöpfung.Denke daran uns und alles andere hier würde es nicht geben wenn bestimmte Faktoren die nur genauso sein dürfen um Leben zu gestatten nicht vorhanden wären Z.B die Luftzusammensetzung 1 Prozent Abweichung und alles wäre tot wie der Mars.Denkst du das ist Zufall?Wer so schönes schaffen kann der bekommt neider vor allem wenn man ausgestossen wird(gemobbt)so gings dem guten Erzengel Gabriel(Teufel).Dann würde ich auch versuchen dies zu zerstören,nur leider hat Gott uns den Menschen die Welt geschenkt und es ist unser Ding was wir damit machen und nur über uns Menschen kann dies auch zerstört werden deswegen versucht der Teufel uns zu fangen um das negative zu sehen um an Ihn zu glauben.Hass und Tot gibt es deswegen weil viele Menschen genau seinen Glauben und den Neid auf das schöne angenommen haben.Und Gott gab dem Menschen den freien Wíllen also man kanns sich selber aussuchen ob man zerstören oder schaffen möchte.Leider wollen die meissten Zerstören,so siehts aus ist aber nicht so es gibt jede Menge Menschen die sich für den richtigen Weg entscheiden und gute Menschen sind gutes schaffen.Leider macht das Gute nicht so gute Einschaltquoten weils man übersieht es sieht doch viel besser aus im Fehrnsehen wieder was negatives zu berichten und die Menschen in Angst Leben zu lassen dann kann man sieh auch besser kontrollieren und gibt dem Teufel recht in seinem Handeln also seht das gute es gibt es auf der Welt man muss nur hinsehen------ Ich werde später nochmal was dazu sagen. |
| Pratolina | @ Germane, hallo Ich muss sagen = zu Hause ist da wo das Herz ist und so wird es bleiben, weil es Dich immer dahi wieder zurueck ziehen wird, dann ist es auch dort, wo man sich wohl fuehlt, sich willkommen fuehlt, Geborgen, bla... Ich bin da anderer Ansicht, ich glaube nicht, das Gott uns die Welt geschenkt hat, die Welt hat uns geschenkt bekommen.. Wir gehoeren zur Natur, nicht die Natur uns. Den Hass gibt es auch wegen des Neides, aber der Tod, der gehoerte schon immer zum Leben. Wie ich schon meinte hatte, Achaiah (hoffe den Namen jetzt richtig geschrieben zu haben) Recht, es ist recht egal, wann und wie, aber er gehoert dazu.Meines Erachtens gibt es weder "gut" npch "Boese", "richtig" oder "falsch". Es spielt auch keine Rolle, ob es richtig oder falsch war, wenn es geschehen ist, ist es nicht zu aendern. Es ist ales nur falsch oder mur richtig, nur gut oder nur schlecht/böse. Du siehst, das ich die Welt negativ sehe, aber das taeuscht, ich sehe so viele positive Dinge und schoepfe auch aus dem "Negativen" das "Positive", eben weil alles zusammengehoert. Aber Du hast eine Interessante Ansicht ^^ |
| Germane | @Pratolina Du siehst aber eher das negative sonst wärst Du nicht negativ eingestellt und das ist leider der falsche Weg-der Mensch muss sich als Natur der Schöpfung sehen deswegen gab es erst die Natur und dann den Mensch,so stehts auch in der Bibel Gott schuff den Himmel und die Erde und die Meere und Seen,sowie die Tiere also kann sein das ich mich irre aber ich glaube der Mensch kommt erst ziemlich zum Schluss,also die Natur oder Welt hat den Menschen geschenkt bekommen ist schon harter Tobak für mich. Wenn dein Nachbar morgen verhaftet wird weil er deine kleine Tochter misshandelt hat-gibts dann für Dich immer noch kein Böse?Wenns Böse gibt gibts auch gut so lehrt es der Buddhismus einer der grössten Weltreligionen überhaupt.Nur dann bist du der gute weil du anders denkst und das nicht für richtig hälst.Die ganze Welt besteht aus gegensätzten,schwarz-weiss,licht-dunkelheit,lang-kurz,dick-dünn,warum gibt es dann nicht den gegensatzt gut-böse????? Du schöpfst aus dem negativen das positive?versuchs mal andersherum.Ich mag keine Menschen die weder an das eine noch an das andere Glauben und gar keinen glauben haben-aber deine ansicht sieht Interessant aus. |
| Pratolina | @Germane Der Text mag Dir vielleicht zeigen, das ich negativ eingestellt bin, aber das ist auch nur ein Thema von 1000 anderen und auch nur eine Meinung von vielen und auch nur eine Ansicht von einer.. Viele, die mich besser kennen, wissen das ich recht Optimistisch bin.. (kommt immer darauf an, um was es geht) vielleicht auch Realistisch, mit etwas Fantasie, aber was ist schon Realitaet?.. Aber wenn doch schon alles da war, schon alles lebte und dann wir erst da waren, warum sollten wir dann die Welt geschenkt bekommen haben, wenn wir dort erst aufgeschlagen sind..? Aber ich glaube, das koennen wir jetzt drehen und wenden, wie wir wollen, da beides eine logische Ansicht waere und vllt. auch moeglich. Wie meine Ansicht zu "Gott" ist, habe ich ja schon geschrieben, deshalb denke ich nicht, das wir die Welt geschenkt bekommen haben.. Ja, es ist ein Geschenk (gewesen) weil es so wahnsinnig schoen gewesen sein muss, bis wir anfingen Industrien usw...,bla.. Meines Erachtens ist "gut"/"böse"... und die ganzen anderen Gegensaetze... nur etwas, das in unserem Kopf entstanden ist. Jeder hat dazu eine andere Ansicht (natuerlich gibt es auch Dinge die uns vorgeschrieben wurden, das wir das so empfinden). Mal abgesehen davon, das ich dem Nachbar das Genick brechen wollen wuerde, sieht er das was er getan hat vllt. nicht als "böse".. fuer ihn war es wahrscheinlich dann "gut" und schon haben wir es.. diese Gegensetze gehoeren zu unserer Meinung, zu unserer Ansicht eines jeden selbst. Es existiert also, aber nur in unserem Denken. Natuerlich gibt es kein "gut" ohne ein "Böse", kein "Dunkel" ohne "Hell" . . . Ich wollte nur damit ausfdruecken, das es zusammengehoert, aber wir es trennen... Der "richtige" Weg waere wohl der, der Dich zum Ziel bringt und was das Ziel ist, das wissen wir ja schon.. (d.h. wenn Du den "falschen" Weg gehst, dann kommst Du trotzdem am Ziel an)Meistens ist es dann der "richtige" Weg, wenn Du nach Deinem Gefuehl gehst... "Du schöpfst aus dem negativen das positive?versuchs mal andersherum." Warum sollte ich aus dem "Positiven" das "Negative" schoepfen, wenn Du doch angemerkt hast, das ich "negativ" eingestellt bin..? Das werde ich nun nicht verstehen.. erklaer mir bitte, wie Du das meinst.. Wie gesagt, fuer Dich mag das vielleicht eine "negative" Einstellung sein, aber fuer mich ist es weder "negativ" noch "positiv".. Ich habe ja schon ein simples Beispiel aufgefuehrt..: "Wenn wir beide eine Person toll finden ud nur Du angesprochen wirst, dann ist das fuer mich "schlecht" und fuer Dich "gut"? Ich finde das Unsinn,. ich wuerde mich dafuer freuen, das sie Dich ansprach... "Ich mag keine Menschen die weder an das eine noch an das andere Glauben und gar keinen glauben haben." ^^ da hab ich ja nochmal Glueck gehabt. ;) aber der "Glaube" an sich ist relativ, weitrannig und keinesfalls sicher.. Wie es schon heisst "Glauben", nicht "Wissen". |
| Germane | @Luz Sephiroth das hast Du alles selber erlebt und gesehen?hört sich an als wärst Du ein Vietnam Veteran bzw mein Opa hat so etwas aus dem §.reich erzählt-Ich glaub Dir kein Stück-Mein Opa hat scheisse im 3.Reich gesehen die Du schilderst und hat auch keine negativen Gedanken gehabt und an Gott geglaubt.Es liegt an Dir was Du daraus machst. |
| Germane | @Pratolina Na ja wie die Schweiz halt immer neutral-dann kann man auch nicht anecken. Also entweder ist man Optimistisch oder nicht aber nicht wir sehen mal worum es geht dann entscheide ich mal.Das ist ja von Grund auf eher negativ-aber da es für dich ja kein gut und böse usw gibt gibt es ja auch kein positiv oder negativ bzw optimist oder pessimist. Warum hat Gott dann gesagt iss nicht diesen Apfel vom Baum der Erkenntniss?Weil er wusste das wir dann gut und böse usw auseinanderhalten können weil es dieses gibt,das wir dieses heutzutage trennen und nicht als Einheit sehen verstehe ich da gebe ich Dir recht.Wenn man dem nicht glaubt was in der Bibel steht dann dann ist diese Auseinanderhaltung auch nicht notwendig ist dein gutes Recht dies zu benutzten.Das was dein Nachbar getan hätte wäre immer noch böse auch wenn er es nicht so sieht,was Du mit Ihm dann machst wäre auch Böse auch wenn Du es dann auch nicht so siehst also ist es keine Auslegungssache in unserem Kopf sondern Gut und Böse haben klare Richtlinien,anscheinend sehen das die Menschen von heute nicht mehr sondern nur ich.Deswegen wäre es besser erst gar nichts böses oder schlechtes zu tun dann gäbe es auch keine schlechte Reaktion.Dann wäre auch alles gut leider haben wir Menschen uns das Ding selbst verbaut(iss nicht vom Baum der Erkenntniss). Wenn Du aus dem Positiven das negative schöpfst dann überwiegt das positive und deine Grundeinstellung ist positiv und Du hinterfragst lediglich das negative aber setzt es nicht an erste Stelle,machst du es umgedreht wie ich es bei Dir vermute ist es andersrum und Du siehst erst das negative,deswegen negative Grundeinstellung.Kann aber auch sein das ich das falsch sehe.Den Rest verstehe ich nicht. |
| Achaiah | (vorsicht, nicht alles in diesem beitrag sollte ernst genommen werden, da er sonst etwas zu agressiv zu lesen ist) @Germane: hihi *kicher* also... wenn gott die welt erschaffen hat, -bla-, und dann den menschen, der wiederrum sich das paradies versaut hat indem er die erkenntniss wählte... oh, erkenntniss ist schlecht? sehen wirs doch mal so: wir hatten einfach keinen bock uns irgendwem untertan zu machen, keine lämmer zu sein die immer knien. klar, aufmucken war schon immer böse. im dritten reich, bei stalin sowieso und in der ddr... naja, irgendwann isses da ja nochmal gut gegangen. worauf ich hinnauswill? warum eine vorgefasste meinung übernehmen? pratolina hat verdammt recht, wenn sie schreibt das gut/böse usw letztenendes relativ ist. die welt ist weder gut noch schlecht, sie ist ein klumpen der irgendwo im universum um einen brennenden anderen klumpen umreist. wo soll da gut und böse sein? diese einteilung, diese grösste aller verblendungen haben wir menschen uns selbst geschaffen. (verblendung meint: kategorisierung von handlungen ect auf grund selbstgeschaffener moral (meistens doppelt anzutreffen :D )) also, augen auf und selber denken lernen. klar kann man es sich so einfach und gemütlich machen, alles zu übernehmen und wenn man was falsch macht eben drei vater unser beten, aber wenn man den mut und die nötige intelligenz hat, sollte man sich mal selbst umsehen. (gut uns böse können garkeine klaren richtlinien sein, wer sollte das deffinieren? Und wenn Gott damit irgendwas zu tun hat... Warum darf er tausende von Kindern töten und ich nicht? ist das gut? ich will auch gutes tun!!! *metzel* :D ) fakt ist: alle einteilungen sind subjektiv, die welt ist weder gut noch schlecht. und der nachbar... für ihn wars sicher gut, für mich schlecht. ich bringe ihn um, wenn sich mir eine passende gelegenheit bietet. aber wenns nach gott ginge sollte ich ihm ja noch meine andere tochter (wange) hinhalten. *kicherkicher* aber wurscht, verblendungen gehören genauso zur welt wie thunfischpizza, Dirchi weiss was ich meine. Grüsse, Achaiah(im Uralub) |
| Pratolina | @ Germane : Theorie (und fuer mich Logik) : Wenn ich aus dem "Negativen" das "Positive" schoepfe, was kommt dann am Ende raus? Wenn ich aus dem "Positiven" das "Negative" shoepfe, was kommt dann am Ende raus? Warum sollte ich das denn tun? Warum sollte ich mir "Positives" "schlecht" reden? Lieber sehe ich das "Negative" und ziehe dann meine Schluesse daraus, um etwas zu fiden, was mir daran gefaellt.. Andersrum ergibt es keinen Sinn.. Warum sollte ich an etwas was toll ist etwas "negatives" finden wollen? Wenn es so waere, dann haette ich doch die "negative" Einstellung... Meinst Du nicht? Es sagt aber auch nicht aus, das ich "positiv" oder "negativ" eingestellt bin.. Es sagt im Grunde nur aus, das beides zusammengehoert und es nur darauf ankommt, was ich daraus mache... Und natuerlich kommt es darauf an, um was es geht, da ich mir ja auch meine Meinung bilde ;) Stell Dir vor, ich waere in jeder Situation zu allem was ich tue "Optimistisch" ("positive" Einstellung).. dann kann ich auch Optimistisch sein, das das Flugzeug in dem ich sitzen werde abstuertzen wird.. das ist auch "Optimismus".. es kommt ja darauf an, was sich ein jeder darunter vorstellt, was fuer den Menschen selbst "toll" ist... [B]Pessimisten sind nur Optimisten mit Lebenserfahrung. ^^[/B] Ich weiss nicht mehr, wo genau dieser Satz herkam, den habe ich vor endl.langer Zeit mal irgendwo aufgeschnappt habe.. Ich finde, er passt an dieser Stelle... Was genau hattest Du nicht verstanden? @ Achaiah :D danke, besser haette ich darauf auch nicht reagieren koennen.. ich schliesse mich also an..:D |
| Luz Sephiroth | wow da bin mal ein paar tage weg und dan steht hier schon soooo viel is ja cool:) |
| Luz Sephiroth | @Germane ja ich habe schon alles was ich da geschrieben habe selbst erlebt, man muss aber nicht alt sein um bereits solche erfahrungen gemacht zu haben.(Auserdem hab ich genug weg gelassen, z.B. die vergewaltigung einer freundin durch deren opa, das einer freundin der vater immer mit der faust geschlagen hat usw.) es gibt genug scheisse auf der welt und ich habe das glück eben mitten drin zu sitzen, trotzdem wünsch ich keinem das er das gleiche erlebt wie ich weil sowas tötet dich von innen heraus..... |
| Germane | @Achaiah wie kommst Du darauf das Gott tausende von Kindern tötet?Hat er das selbst getan?Er hat es allerhöchstens zugelassen-dafür willst Du Ihn verantwortlich machen nur weil er es zulässt?Wir alle lassen es doch auch zu Du Ich und trotzdem habe ich diese Kinder nicht getötet.Wir können Gott nicht verantwortlich machen für etwas was er nicht getan hat sondern nur die die dies tun und wenn Du jetzt darauf anspielst das wir oder Gott zusehen und nicht helfen das diese Kinder nicht sterben dann muss man erstmal danach fragen wer für diese menschen verantwortlich ist,das sind erstmal Sie selbst und dann die Regierungen die die Verantwortung für Ihre Bürger haben deswegen töten diese Leute diese Menschen und kein anderer.Ich mache Gott nicht dafür verantwortlich das 1000 sende junge Menschen von Hitler in den Krieg geschickt wurden und dann starben und auch nicht die die diese Partei wählten sondern nur Hitler alleine.Genauso ist es bei Stalin oder anderen regierungen,wenn in Afrika tausende Kinder vor Hunger sterben dann mach deren regierung dafür verantwortlich. Die Welt ist ein Klumpen der im Universum um einen anderen Klumpen umherkreist?Sag das ja keinem Physiker oder Biologen der sieht das anders. zitat: also, augen auf und selber denken lernen. -- Das finde ich frech ich weiss nicht ob Du mir jetzt untserstellst ich würde nicht selber denken und was vorgefasstes übernehmen-sollte dies so sein so kann ich nur sagen das solltest Du erst dann beurteilen wenn wir beide zusammen Bier trinken und über die Welt Philosophieren-ich glaube das sehen meine Freunde anders. @Pratolina Das ist die Dualität des Lebens beides gehört zwanghaft zusammen auch im positiven ist immer etwas negativ und umgedreht auch,es ist nur meine Freiheit die jeden einzelnen was er daraus machen will ich versuche sowohl bei dem einen wie auch bei dem anderen ersmal das positive zu sehen auch wenn es grotten schlecht ist,bei mir kommt halt im Resultat heraus das für mich das positive überwiegt und ich deswegen eine positive Grundeinstellung habe,das kann bei jedem anders sein. ---Pessimisten sind nur Optimisten mit Lebenserfahrung.--- Ich kenne so etwas wie pessimismus nicht widerspricht meiner Grundeinstellung.Soll nicht heissen das ich immer optimist bin oder negatives nicht sehe.Aber schlecht ist irgendetwas erst dann wenn es sich als schlecht herausgestellt hat also warum vorher schon pessimistisch ranngehen und auch dann wenn etwas beschissen läuft kann immer noch etwas gutes drin sein selbst wenns nur das ist zu wissen das man es so besser nicht nocheinmal machen sollte. @Luz Sephiroth Mag sein,ich frage mich nur ob Du bei allem selbst davon betroffen warst.Das man alt sein muss um dieses erlebt zu haben habe ich nicht gesagt.Bei mir liefs auch nicht immer rund-ich habe einen Vater der seit 25 Jahren Alkoholiker war glücklicherweise ist er jetzt clean.Da flogen auch schoneinmal die Besenstiele wo ich mit 10 Jahren dazwischengehen musste damit sich keiner ernsthaft verletzt und das ist nicht irgendetwas was ich mir jetzt herbeisauge um hier gut auszusehen.Mein Opa war im Krieg da hatte ich es als Enkel auch nicht leicht da er dadurch ein paar Macken hatte.Ich selbst habe im Knast gearbeitet und dort trümmer von Menschen gesehen die nicht nur Vergewaltigt haben sonder ganze Massenmorde hinter sich haben.Ein bekannter von mir arbeitet dort immer noch.Also immer vorwärtssehen nie zurück das ist meine deviese. |
| cyber | aufgeben heisst schwachsein.....weisst,....... richtig krank sein macht aua....es macht es alles so einfach wenn man einfach unheilbar krank ist,was passiert morgen.....?meine knochen fressen sich gegenseitig auf.von den schmerzen will ich gar nicht reden.mein leidsatz.....ich hätt die titanic gerettet. hör auf zu jammern und tu was......lingualisch daneben..... ich geb nicht auf,mir gehts gut.....ändern kannst du so nix gruss der cyber |
| Achaiah | Ich bin wieder da, freuet euch! :D @Germane: Zuerst einmal etwas, das mir gerade noch aufgefallen ist. In deinem ersten Post schriebst du: [quote]"so gings dem guten Erzengel Gabriel(Teufel)"[/quote] meinst also Gabriel wäre der Teufel? Leider Falsch. Morgenstern ist im allgemeinen der gefallene Engel ;) Des weiterem: [quote]"wie kommst Du darauf das Gott tausende von Kindern tötet?"[/quote] Huch, wie kommst du darauf das nicht? Du solltest das zweite Buch Mose nochmal aufmerksam lesen ;) [quote]"So spricht der HERR: Um Mitternacht will ich durch Ägyptenland gehen, und alle Erstgeburt in Ägyptenland soll sterben, vom ersten Sohn des Pharao an, der auf seinem Thron sitzt, bis zum ersten Sohn der Magd, die hinter ihrer Mühle hockt, und alle Erstgeburt unter dem Vieh." - "Und zur Mitternacht schlug der HERR alle Erstgeburt in Ägyptenland vom ersten Sohn des Pharao an, der auf seinem Thron saß, bis zum ersten Sohn des Gefangenen im Gefängnis und alle Erstgeburt des Viehs." aus dem 2. Buch Mose, Kapitel 11 und 12[/quote] Was denkst du wie viele Erstgeborene so von Gott getötet wurden? *gg* Weiter im text: Ein Physiker würde mir sagen, das die Erde ein Planet ist, der auf einer Ellipse um ein Zentralgestirn wandert. Des weiterem die mittlere Dichte, Durchmesser, Masse und Umlaufgeschwindigkeit. Kurz also: ein Klumpen, der um einen anderen, sehr heissen Klumpen kreist ;) Ein Biologe würde mir wohl was von biologischem Krams erzählen. Aber das Die Erde zum Großteil (99,noch ein paar neunen%) Gestein und Metall ist, wird er mir nicht absprechen, denke ich. *gg* Das mit dem selber denken war im übrigen ein allgemein gemeinter Aufruf ;) Grüße, Achaiah |