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  Forum: Dunkelheit & Licht
    Thema: Selbstfindung
ThemistoDieses Thema interessiert mich aktuell sehr, weil ich mich eigentlich ständig frage, ob ich so sein möchte oder nicht und hoffe endlich mal wo anzukommen, wo ich mich endlich wie 'Jemand' fühle und weniger vorkomme wie auf Durchreise.(,,Willkommen in Gothic-City. Ihre Aufenthaltsgenehmigung? Ah ja... sie sind auf Selbstfindung. Okay, nehmen sie den schwarzen Pullover, färben sie sich die Haare und sagen sie bescheid wann sie mit Ego-Tours fort fahren wollen.").
Eine zeitlang habe ich versucht wie die 'Anderen' zu sein. Ich hab versucht nicht aufzufallen.
Aber als ich mich mit einem Grufti angefreundet habe und sie mir Individualismus 'predigte', wuchs mein Interesse für die schwarze Szene stetig, und aus dem einfachen Wunsch ein bisschen mehr über ihre Einstellung zu erfahren wurde ... ich weiß nicht... eine zeitlang war ich ganz euphorisch, weil ich dachte ich hätte mich. Aber kann man sich mit 21 gefunden haben? Hätte ich mich längst finden müssen? Und gehöre ich wirklich hier her?
Das klingt reichlich albern und das weiß ich selber. Ich predige selber immer wieder, dass man so sein sollte wie man will (mit moralischen Kompromissen), aber ich weiß nicht ob ich schwarz sein bin und irgendwie... komme ich mir vor als ob ein kleines rosa Nilpferd mit irgendwelchen Vögeln in den Süden fliegen will, weil es gerne Sonnenschein mag. Jeder hat seine eigene Definition von schwarz und ich weiß grade nicht ob ich meine eigene Definition erfüllen kann.

Genug von mir. Meine bescheidene Frage ist, was ihr von Selbstfindung haltet.

[b]Ein chronischer Prozess der nie endet?
Der größte Schwachsinn aller Zeiten?
Sucht ihr noch oder lebt ihr schon? [/b]


Ich bin neugierig ob es noch mehr wiemich gibt. Oder ob ich vielleicht doch wieder in den Bus steigen muss.
Purgatorium999Selbstfindung ist oft Selbstbetrug: Das Gehirn analysiert nicht den Körper oder die Welt, sondern sich selbst. Gedanken analysieren sich selbst und finden verquere Auflösungen.

Ein klassisches Beispiel: Selbstreferenzierung. Eine Methode, die bei einem Programm ein coredump erzeugen würde, bekommt im Gehirn je nach Bewußtseinszustand zu unterschiedlichen Ergebnissen. Hierzu ein Beispiel der Selbstreferenzierung. In einem Dorf tragen kein der Männer Bärte, keine Frau rasiert und kein Mann rasiert sich selbst. Alle Männer werden vom Barbier rasiert. Wer rasiert den Barbier??

Im klaren Bewußtseinszustand ist die Sache klar überbestimmt; in gewissen freien Zuständen kann das Gehirn damit zum Glühen gebracht werden. Der Gedanke dreht sich immer und immer wieder im Kreis stundenlang bis der freie dissoziative Zustand überwunden ist.

Ähnlich sieht es nun mit der Selbstfindung aus. Im Normalzustand wäre es auch ein beliebig langer Denkvorgang. In einem höheren Bewußtseinszustand wird aber auch diese Sache klar überbestimmt: Das Rätsel um das Selbst ist somit in dieser Art nicht sinnvoll.

Sinnvoll sind einzig die Fragen:
1.)wo war ich? (muß sich leicht beantworten lassen)
2.) wo bin ich? (ist schon schwieriger)
3.) wo treibt es mich hin (sehr einfach aus 1.) und 2.) herzuleiten)
4.) will ich da hin, wo es mich hintreibt
5.) wenn ja dort wo ich bin bleiben... (langsames Treiben)
6.) wenn nein Kurskorrektur... (schnelles Treiben in die falsche Richtung und hektisches Treiben in die Korrekturrichtung)

Es ist ein Dahintreibenlassen in unbekanntem Terrain. Eine Landkarte existiert da nur für bereits betretene Gebiete...

Alles weitere ist imho reiner Selbstbetrug
Mutter@ Themisto.... endlich jemand der so denkt wie ich :) Ich dachte ich wär die einzige....

Ich bin auch noch dabei mich selbst zu finden. Ich wollte mich von den anderen abgrenzen, weil ich individuell sein und mich von den anderen unterscheiden will. Ich möchte net mit der Masse schwimmen!
Und durch die Musik, die ich höre, bin ich in auf die schwarze Szene gestoßen und habe Leute ( Grufties ) getroffen, die auch noch auf der Suche sind nach sich selbst sind. Und weil diese mich mehr verstehen als andere, fühle ich mich sehr wohl hier und so wie ich im Moment bin.
Obwohl ich manchmal auch denke:" Ist das was du machst eigentlich richtig?!" Aber danach kommen meistens wieder die Glücksgefühle was meine Einstellung angeht und ich fühle mich wieder gut so wie ich bin. Ich tue einfach das, was mir gefällt... nur so kann ich glücklich werden. Und obwohl viele sagen:" Du spinnst doch... ich hoffe das ist nur ne Phase und geht bald wieder weg!", lasse ich mich nicht beirren!

Ich hoffe ich habe einigermaßen verständlich geschrieben ^^
Phoenix1384Huch? Das gibt ja noch mehr, die auf der Suche nach sich selbst sind... :)

Themisto, was du schreibt, klingt nicht albern, jedenfalls nicht für mich. Eher auf eine Art vertraut... Ich versuchte auch einst zu sein, wie andere, merkte aber, dass ich nie so sein konnte, wie die an denen ich mich damals orientierte. Das fing bei der Musik an, die ich nicht wirklich mochte (HipHop, RnB.., aber man hört das halt heute, um dazu zu gehören...-.-), über die Kleidung (langweilig, ordinär, Standard), bis hin zur Denkweise (lächeln, lächeln, Frauen, Autos, Geld...). Ich sah, dass mir der Kram nichts bedeutet und meine "Referenzleute" einen Vollschuss hatten (andere Geschichte)... In Folge dessen kam es zu der von Purgatorium999 beschriebenen Endlosschleife der Sebstreferenzierung, die Frage "Was soll das? Was mach ich da eigentlich?" tauchte auf. Sinnigerweise kam dann auch meine erste Freundin, durch die ich mir dann gleich die nächste Frage stellte: "Was ist denn das tolles? Gothic?" Total begeistert kramte ich meine verstaubten schwarzen Klamotten wieder raus (ja, die hatte ich schon lange, bevor ich wusste, dass es "Gothic" überhaupt gibt) und fand das faszinierend. Etwa gleichzeitig, während ich langsam meine schwarzen Sachen wiederfand, trennte sich die Frau von mir und ich war tot unglücklich. Gothic kam mir da gerade recht, weil ich "hier" endliche Texte fand, die mir sehr geholfen haben. Allen vorran ein Lied von Herrn P., das praktisch 1:1 auf unsere Abschiedsszene passte ("Silent Death")... Ich merkte bald, dass vieles womit sich "Gothics/Grufties/'Ich-bin-kein-gothic-und-hasse-Klischees'-Szenerier" so beschäftigen, mich auch schon seit langer Zeit interessierte. Manches war neu, anderes pfui... Mir bedeutet dieses herrlich vage und schwammige Konstrukt "Gothic" sehr viel, aber bin ich "Gothic/Grufti"? Wer bin ich eigentlich? Diese Frage tauchte hier das erste mal auf und nach einiger Zeit fand ich auch tatsächlich eine Antwort! Manche sagen, ich sei ein Genie, Idiot, Freund, Arsch, Grufti, 70'er Retropunk, Mittelalterfuzie, Segler, Musikschüler, Rollenspieler, uva... Ich denke, ich bin alles davon und gar nicht; in diese Schubladen können mich andere Stecken. Ich denke mich selbst eher als "Suchenden", bzw. "Wanderer" auf dem Pfad meines Lebens. Das "Ich" ist konfrontiert mit ständigen Veränderungen seines Umfeldes; der Pfad verändert sich, je weiter man geht. Andere Pfade kreuzen den eigenen, man trifft andere Menschen auf dem Weg, und viele sagen, wie Mutter anmerkte, man würde doch spinnen, und ich frage mich dann vielleicht, ob der Weg den ich gehe noch der meinige ist. Ich setze mich für eine Weile an den Wegesrand, blicke zurück, blicke nach vorn (Purgatorium999s Fragen 1-6), bejahe oder verneine sie und gehe dann lächelnd weiter, bzw wieder zu meinem Pfad. Wer ich bin, weiß ich erst am Ende dieses Pfades, der hoffentlich noch sehr sehr lang sein wird! Zuvieles gibt es auf ihm noch zu entdecken, zu vieles über mich erfahren.. Ehrlich gesagt hoffe ich, er würde niemals Enden!
decay73In der Statik lernt man, daß man ein Bauteil zunächst [i]freimachen[/i] muß, wenn man eine unbekannte Kraft, die auf dieses Bauteil wirkt, bestimmen möchte. Dazu muß man alle am Bauteil wirkenden Kräfte betrachten.

Wenn man sich ‘selbst-finden’ möchte, muß man sich auch zunächst ‘freimachen’ von all den Bedingungen, die uns vermeintlich zu dem machen, von dem wir oberflächlich betrachtet annehmen, daß es uns ausmacht (z.B. von Job, Geld, Kreditkarte, Freunde, Eltern, Gothic *g*, usw.); diese oberflächlichen, fragilen und vor allem vergänglichen Dinge, stören uns nur dabei, uns selbst zu erkennen. Es ist, als hätte jemand unsere eigene Natur mit diesen Dingen zugekleistert. Erst wenn man sich davon frei gemacht hat, kann man anfangen sich zu fragen, WER (nicht WAS!) man eigentlich ist.

Dann beginnt der Prozeß, in dem man bestenfalls und wenn man nicht zu schnell aufgibt, sich selbst in einer reineren Form findet. Es kann anstrengend sein, aber am Ende weiß man wenigstens, wer man ist. :)
fraeulein grauich will hier niemand in seiner selbstfindung beeinträchtigen. macht ihr mal, wenn ihr meint.
ich aber meine:
häh?
also ich stell mich vor den spiegel, ziehe den schwarzen pulli aus, und gucki, da bin ich dann- also: das VOR dem spiegel. das bin ich.
da drin ist mein charakter. der lässt sich aus der gesamtheit meiner handlungen ablesen. diese handlungen bestimmt mein ego. das ist auch so 'ne synthese, allerdings eher von gedanken, als handlungen. die gedanken sind in meinem hirn. das ist in meinem kopf (denke ich mal-ich hab' nicht nachgeschaut, aber es scheint mir logisch)
mein kopf ist, wie mir der spiegel vorhin mitteilte, auf meinen schultern. meine hände bestätigen dies. meine schulten kann ich direkt sehen, also bin ich mit recht grosser wahrscheinlichkeit komplett "hier".
ich kann mich gar nicht erinnern, woanders gewesen zu sein..?
AssassinEine Geschichte über mich: Ich schließe meine Augen und fahre mit meinen Händen über meinen Körper: Das bin Ich. Mein Geist befindet sich in meinem Körper. Ich bin nicht das, wonach ich aussehe. Ich bin nicht das, was man aus der Ferne heraus kennt. Ich habe meine Eigenschaften, geprägt von meiner Lebenszeit in der Umgebung. Niemand kann in meinen Kopf hineinsehen, aber man kann versuchen, meine Beweggründe zu verstehen...

Jahre lang wurde ich NUR angefeindet und mein Leben ging so ziemlich den Bach runter.
Eine Zeit lang hatte ich sogar vor, mich zu töten, aber dann wurde mir klar: Das ist feige.

Klar, das Leben kann grotesk und böse wirken. Es kann manchmal auch gar nichts gut laufen.
Aber wenn ICH nichts daran ändere, dann kann das auch nichts werden. Wenn, ICH meine missliche nicht versuche zu ändern und einfach mit meinem Schicksal hadere, dann wird sich NICHTS ändern. Nichts ändert sich von allein.

So fing ich an um meiner Selbst zu kämpfen. Um meinen Platz in der Welt.
Es wird immer Menschen geben, die mir Böses wollen. Es wird auch immer Rückschläge geben. Aber ich bin bereit.

Solange ich mit meiner Präsens Menschen eine kleine Freude machen kann und ich weiterhin Wege für mein und das meiner Freunde Leben ebne, kann mein Dasein da wirklich nutzlos sein? Ist meine Präsens von der Mode, der Musik oder der Sprache abhängig? Nein. Mein Geist wurde geformt von Erfahrung, Prägung und die Gabe des Lernens. So bin ich.

Ich bin für euch Assassin.
decay73Ja, fraeulein grau, es ist schon schade, daß die meisten zwar wissen, was oder wo sie sind, aber nicht, wer sie sind.
Ich mein, wie will man seinem Gegenüber (Freund, Partner, etc.) klarmachen, was man erwartet, wenn man es bei sich selbst nicht weiß? Wie will man ihn von etwas überzeugen, wenn man selbst zombiegleich nicht weiß, wer man ist und was man sich wie vorstellt? Man braucht doch für soetwas einen Standpunkt, von dem aus man etwas bewegen und bewirken kann, sonst wackelt man wie ein Wackelpudding und nur eine kleine Berührung bringt einen aus der Fassung und wenn die Berührung etwas heftiger war, ist man Matsch. ;)

Und ich halte diese Unwissenheit auch für ein grundlegendes Problem im gesellschaftlichen, zwischenmenschlichen Zusammenleben. Letztlich kann man dann nur immer fordern, weil man gerne von anderen etwas fordert, weil sie irgendwie nicht so sind, wie man es gerne haben möchte, aber selbst ist man überhaupt nicht gewillt etwas zu tun oder beizutragen, geschweige denn überhaupt in der Lage dazu!

Den Pulli kannst du dabei gerne anslassen, denn das, was du da siehst, ist nur die Hülle...von dieser Hülle aber mußt du dich dabei, wie vom Pullover auch, [i]gedanklich[/i] lösen, denn es geht um nichts anderes, als um dich und dein innerstes... :)

Natürlich hast du einen Charakter, ein "Ego", ein Hirn, die Frage ist aber, was du damit anfängst und ob du dich diesen Dingen willenlos ergibst, oder versuchst, etwas sinnvolles daraus zu machen.

Aber in einem hast du recht: das, was du im Spiegel siehst, ist nur ein Spiegelbild. Ein Spiegelbild von dem du annimmst, daß es das zeigt, was in Wirklichkeit auch da ist. Aber ein Spiegelbild zeigt nie die ganze Wirklichkeit. Es zeigt die äußere Wirklichkeit und du kannst sie nur so sehen, wie sie dir dein wertender Geist zeigt (z.B. schön, groß, etc.). Aber ist das wirklich schon alles? Ein blöder Lehrer in der Schule meinte mal zu uns, wir sollten uns gegelmäßig vor den Spiegel stellen um zu wissen, wer wir sind. So ein Blödsinn! Natürlich kann man sich vor den Spiegel stellen um zu sehen, was wir sind und wie wir aussehen. Aber um zu erkennen, [i]wer[/i] man ist, ist es sinnvoll, mal die Augen zu schließen und in einer ruhgen Minute zu überlegen, was die Hülle, die man im Spiegel gesehen hat, ausmacht, und was man mit ihr ganz persönlich anzufangen gedenkt... :)
CagliostroDann ist Selbstfindung weniger einen Ziegelstein nach dem anderen nach Hause und in die richtige Reihenfolge zu bringen.
Sondern eher Ballasat abwerfen.

Das zu betreiben was man "Lean Management" nennt, wobei der Ausdruck blöd ist.

Wenn man irgendwann draufkommt, dass von den 23 Hobbies die man hat, 17 nichts bringen, ist dies vermutlich mehr Selbstfindung als sich ein 24. zuzulegen.

Nun, du bist ja immer hier, solange du lebst.
Also wirst du dich irgendwann finden können.
Es ist vielleicht zweckmässig nicht auf Grönland oder in Australien mit der Suche zu beginnen....

Jeder kann sich finden, nicht jeder ist zufrieden mit dem Ergebnis,
aber sorry, es gibt keine Geld-Zurück-Garantie.
fraeulein graujiii. decay..
was duzt du mich hier dermassen penetrant? der pulli ist aus dem 1. beitrag.. ich trag' bei dem wetter doch keinen pulli. schon gar nicht über meinem selbst.
"Natürlich hast du einen Charakter, ein "Ego", ein Hirn, die Frage ist aber, was du damit anfängst und ob du dich diesen Dingen willenlos ergibst, oder versuchst, etwas sinnvolles daraus zu machen."
öhm.. nett, dass du mir charakter zugestehst.
ich gehe mal davon aus, dass jeder versucht, "was sinnvolles" draus zu machen.
wer das nicht tut, ist nichts wert. ich fühl' mich leicht angepisst, weil du mir hier anreize zum guten leben austeilst, um die ich nicht gebeten habe. ich ruhe zufrieden in mir selbst, sozusagen.

eigentlich geht es nicht darum, "sich selbst" zu finden, sondern den persönlichen bezug zu aussenstehenden dingen herzustellen, deshalb die spiegelgeschichte als gag.
sicherlich ist das äussere äusserlich blablablubblubbblubb doofer lehrer gurgelgurgel, ja.
aber: seid freundlich zu eurem spiegelbild. das ist echt wichtig. doofer lehrer hin oder her.
decay73ich pisse üblicherweise niemanden an. aber gut, daß das hier virtuell ist. dann bleibtr auf jeden fall alles trocken. :D
StandAloneKmplx@Themisto

ich bin in etwa in deinem Alter und habe mich auch schon des oeffteren mit dieser Problematik beschaeftigt.
Am Ende wirst du wahrscheinlich zu der Frage gelangen, ob das was du zu finden geglaubt hast dir auch die Antworten fuer alle weiteren Fragen geben kann. Kann es nicht.
Zu wissen wer man ist hat nur entfernt Einfluss darauf zu wissen was man will. Denn selbst, wenn das Nilpferd nicht weiss, dass es ein Nilpferd ist, hat es trotzdem den Wunsch nach Sueden zu fliegen. (Ich weiss, dass man daraus eine Menge Fragen ableiten koennte...) Doch geht es dir tatsaechlich darum? Meinst du der Wunsch des Nilpferdes nach sueden zu fliegen wuerde abklingen, wenn es wuesste, dass Nilpferde nicht fliegen koennen?

Ich denke das Sein an sich ist ein sich staendig ausweitender Prozess der auf Allem basiert, was wir so tagtaeglich erfahren. Haettest du folglich fuer den Moment begriffen, wer du bist, wuerde diese Erkenntnis dein Sein bereits wieder veraendert haben...
Also solltest du dich als Nilpferd weniger fragen, wer du tatsaechlich bist, sondern mehr, was dich davon abhaelt einen weg zu finden, wie du nach Sueden kommst...
Oder du bleibst stehen, weil du sagst: "Nilpferde koennen ja gar nicht fliegen."
Aber ich denke, dass du das nicht moechtest...
WutMit 21 hast du dich ganz bestimmt noch nicht selbst gefunden.
Solltest du dich gefunden haben, wie wärst du dann mit 50? Es wäre alles stehen geblieben (was dich betrifft), und das ist ja langweilig.
Mag man Langeweile?
Nööööö...

Meiner Meinung nach kann man Selbstfindung nicht einschränken und nicht definieren. Selbstfindung ist das, was man selbst macht.
Du machst irgend etwas, was du noch nie getan hast. Einfach so, aus dem Bauch heraus und entdeckst eine neue Seite an dir, die dir gefällt. Passt.
Du unternimmst etwas mit Freunden, ein komischer Tag ist das heute. Was redet der denn da? Meint der das ernst? Was ein Kackbratzn. Weg damit.

Ich denke man findet sich jeden Tag neu, und Selbstfindung ist ein kontinuierlicher Prozess, welcher das ganze Leben lang andauert. Als ich so jung war wie du (wuahaha...vor einem Jahr) oder vielleicht etwas jünger (so 2 Jahre) kam irgendwann ein Riss. Gothicszene schön und gut, ich fühl mich wohl, ich mag die Denkweise, die Grundstimmung, die Musik (damals ;) ), ich mag wie es sich auf mich auswirkt. Aber ist das alles? Was verpasse ich dadurch?
Wie wohl die meisten hier wollte ich auch nicht mit der Masse schwimmen, etwas sein, etwas individuelles.
Ich hab meine schwarzen Klamotten weggeräumt und krame sie nur noch gelegentlich heraus. Ich habe mich für andere Musik geöffnet und und und blablablalaberschwallsülz.

Kurze Rede, langer Sinn

MMn kann man sich nicht bewusst finden. Irgendwie untergründig ja, aber bewusst...ich denke nicht. Sobald man (so ists zumindest bei mir) über die "Selbstfindung" nachdenkt, bekommt das alles etwas sehr krampfhaftes. "Ich muss, ich darf nicht, ich will nicht...". Schön und gut. Aber man versteift sich darauf, man versteift sich darauf, etwas anderes zu werden. Man sucht krampfhaft nach sich selbst ohne zu wissen, wer das eigentlich ist. Ich habe mir konkrete Vorstellungen von mir selbst gemacht und mich daran geklammert.
Bis mir aufging, dass ich mich auch von der Masse abheben kann, ohne nun schwarz zu tragen, ohne nun extreme Musik zu hören.
Ich hebe mich von der Masse ab durch das, was ich bin. (Interessantes Thema...aber voll weg vom Schuss)

Ein chronischer Prozess der nie endet? Jo
Der größte Schwachsinn aller Zeiten? Nicht ganz...aber nur knapp dahinter
Sucht ihr noch oder lebt ihr schon? Ich lebe...exzessiv ;)
feuerbringerselbstfindung
was bitte habe ich davon mich selbst gefunden zu haben
ich fühle mich besser schlechter anders als andere
und dann?

wenn ich mich also von den anderen abhebe schwebe ich wohin
auf eine höhere ebene
lasse meine qualen und quäler hinter mir
oder wie oder was

und kaum hab ich mich gefunden steh ich wieder da wo ich war
wao.
ThemistoFür Manche scheint der begriff keinen großen Sinn zu machen. Kann ich verstehen.
In der Psychologie bezeichnet man Selbstfindung als den Prozess der Persönlichkeitsentwicklung, also der Tatsache, dass man sagen kann wer man so ungefähr zumindest ist.
Das Ganze kommt für gewöhnlich nach oder mit der Pubertät, die Zeit wo Jugendliche gerne mal problematisch werden und Probleme mit ihren Eltern kriegen (alle Jugendlichen außer ich).
Meine Definition von Selbstfindung ist einfach die Sache sich irgendwo zugehörig zu fühlen und schlicht zu wissen wer man ist.
Ja, das kann einen glücklicher machen, aber muss es nicht unbedingt.

Ich danke für die zahlreichen Denkanregungen. Manchmal wird man halt ein wenig grüblerisch und unsicher ins einen Entscheidungen, Standpunkten etc.


Themisto
fraeulein grau"ein wenig grüblerisch und unsicher in entscheidungen und standpunkten" ist doch ok. damit kann man durchaus gut leben. behalte das zweifeln bei.. selbstdefinition ist doof, wenn mich die von gestern heute schon beschränkt. was braucht der mensch standpunkte, wenn er sie nicht ständig hinterfragt..? denn: alles fliesst.
tearnocThemisto ich musste kurz schauen ob ich den thread nicht selber gestartet hab und es aus irgendeinem grund vergessen hatte. gleiches alter, gleiche gedanken.

[QUOTE][i]Original geschrieben von Purgatorium999 [/i]
[B]Sinnvoll sind einzig die Fragen:
1.)wo war ich? (muß sich leicht beantworten lassen)
2.) wo bin ich? (ist schon schwieriger)
3.) wo treibt es mich hin (sehr einfach aus 1.) und 2.) herzuleiten)
4.) will ich da hin, wo es mich hintreibt
5.) wenn ja dort wo ich bin bleiben... (langsames Treiben)
6.) wenn nein Kurskorrektur... (schnelles Treiben in die falsche Richtung und hektisches Treiben in die Korrekturrichtung)[/B][/QUOTE]

1. geburt, schule, abitur
2.sprungbrett vom abi zu .. ja zu was
3.zum studium
4.hmm schon eigentlich, aber das was ich mir jetzt ausgesucht habe und was sich nicht mehr ändern lässt, scheint mir grade falsch zu sein
5.vielleicht gehts glatt? also bleiben?
6.was sonst?

alles nicht so einfach. da verliert man fast seine gute laune (achtung sarkasmus)
Purgatorium999[QUOTE][i]Original geschrieben von tearnoc [/i]
[B]Themisto ich musste kurz schauen ob ich den thread nicht selber gestartet hab und es aus irgendeinem grund vergessen hatte. gleiches alter, gleiche gedanken.



1. geburt, schule, abitur
2.sprungbrett vom abi zu .. ja zu was
3.zum studium
4.hmm schon eigentlich, aber das was ich mir jetzt ausgesucht habe und was sich nicht mehr ändern lässt, scheint mir grade falsch zu sein
5.vielleicht gehts glatt? also bleiben?
6.was sonst?

alles nicht so einfach. da verliert man fast seine gute laune (achtung sarkasmus) [/B][/QUOTE]

4. ist doch einfach; Du siehst sehr schnell, ob es Deinem Interesse näher kommt oder stinklangweilig ist.

5. glatt geht's NICHT immer - es kann auch schiefgehen: Am Anfang durchfallen ist nicht schlimm; am Ende...naja... Aber noch schlimmer ist das Bestehen des Diploms und anschließend in einer Tanke enden...

Ist zwar alles Off-Topic und hat mit Selbstfindung herzlich wenig zu tun, ist aber doch wichtig genug, da es ein Wendepunkt im Leben darstellen kann.
ErodedMindOh Ironie des Schicksals. Geplagt von den hier angesprochenen Gedanken springt mir dieser thread entgegen...

Danke für die Checkliste. :) An gewöhnlichen, vielleicht "gesund" zu nennenden Tagen scheint Selbstfindung tatsächlich so einfach zu sein.
Sich jeden Tag eine halbe Stunde Zeit zu nehmen, in der man sich hinhockt und neu erspürt, welche Antworten sich momentan auf diese Fragen ergeben (wo war ich, wo bin ich, etc.), ist mit Sicherheit eine gute Idee. So lange man irgendwelche Antworten erhält, hat man genügend gefestigte Ruhe, um immerhin den kleinen und mittelkräftigen Berührungen des Alltags stand zu halten.

Aber was kommt danach? Wenn tatsächliche Selbstfindung so klaren Richtlinien fölgen würde, wie jeder Mensch sie erkennt, wenn er bei klarem Verstand ist, wäre "Selbstfindung" sicher schon ein Pflichtfach in der Schule (wenn man von stumpfem Reli- und Ethikunterricht mal absieht), es wäre keine Frage mehr, die Verzweiflung hervorruft.

Wenn wir davon ausgehen, dass Selbstfindung bedeutet, seinen Platz in dieser Welt zu finden, ist dieses Problem weiter reichend als dass es nur Dinge wie persönliche Vorlieben, Berufswahl, Umgang mit Mitmenschen, laberbla betreffen könnte.

Für mich bedeutet Selbstfindung viel mehr, neben dem, was ich unmittelbar erspüren und erdenken kann, mit einzubeziehen, was mir ingesamt über diese Welt bekannt ist:
Was ist Leben? Wie entstehen Gedanken? Woher kommt das Universum? Etc, ihr kennt den Fragenkatalog, der so alt ist wie die Menschheit.
Das zu wissen, ist meiner Meinung nach deshalb für die Selbstfindung unbedingt nötig, weil ich für meine Bestrebungen und Handlungen eine Grundlage brauche, die alles miteinander verbindet (besser bekannt unter: Sinn des Lebens).
Deshalb kann ich persönlich auch nicht in den Tag hineinleben und hier und da fleckenhaft Erfahrung sammeln.

Da noch kein Mensch die Antwort auf alles gefunden hat, gehe ich pessimistisch davon aus, dass ich es auch nicht schaffen werde. Selbstfindung ist vielleicht möglich, wenn es den größeren Zusammenhang im Universum überhaupt geben sollte, aber im kurzen Zeitraum eines Lebens überwältigend hoffnungslos.

Wenn ich mir die Sache wieder mal komplizierter als notwendig mache, macht mich bitte darauf aufmerksam. *Kopf-raucht*

---dapdadada, Schwerpunktwechsel----

Existenzieller und greifbarer ist die Frage oder vielmehr eine Angst, die mir im Zusammenhang mit der Selbstfindung gekommen ist, auf die ihr vielleicht, so hoffe ich, eine Antwort geben könnt:

Angenommen, es gelingt mir, jede Frage in der Liste hinreichend zu beantworten und kann in etwa erahnen, was man mein Wesen ausmacht.
Was kann ich tun, wenn ich feststelle, dass ich anders beschaffen bin, als ich mich eingeschätzt habe? Dass Bestrebungen und Werte, von denen ich z.B. aus meiner Schulbildung weiß, dass sie wichtig sind, für dieses Wesen einfach keine Rolle spielen? Wenn ich zum Beispiel feststelle, mir alles, was über essen und schlafen hinausgeht, im Grunde sowas von egal ist? (Paradox, während ich diese Zeilen schreibe.)

Kann ich dieses Wesen im Grunde verändern und bilden, so wie ich meine Gedanken vordergründig bilden kann? Wenn ja, wie?
Oder wäre das Selbstbetrug? (Zum Vergleich: Zur Liebe kann man sich auch nicht zwingen?)

Ich habe große Angst, vor dieser Wahrheit ohnmächtig zu stehen, ähnlich der Angst, die man in schwierigen Situationen vor einem unbezwingbaren Schicksal empfinden mag.
Entschuldigt das Abschweifen ins Schwammig-Emotionale. Das beschäftigt mich alles schwer, klarer kann ich es leider nicht umreißen.
Balefulich glaube nicht wirklich an eine "wirkliche" Selbstfindung...
ich glaube das ändert sich noch öfters im Leben....
ich habe mich für (einen moment?) selbst gefunden, wenn ich mich in meiner Haut wohl fühle...
ich würde mich zum beispiel niemals in eine schublade zwängen lassen...
natürlich bin ich schwarz, höre die passende musik und erfülle schon die ein oder anderen Klischees, doch ich erfülle halt nicht alle...
ich muss nicht auf teufel komm raus genauso sein wie alle schwarzen....
zum beispiel bin ich gerne braun und im sommer liege ich am liebsten im türkisen bikini am strand....
und ich bin mir halt auch sicher, dass ich in 10 Jahren schon wieder ganz anders sein könnte....
und in 20 Jahren schon wieder ganz anders...
und um ehrlich zu sein, finde ich das auch ganz gut so, ich fände den Gedanken schlimm, dass ich mich niemals "neu finden " dürfte....
SalusSelbstfindung ist oft eine faule Ausrede für Unzuverlässigkeit oder Flucht. Ich würde es vielleicht anders nennen, Vorschläge kamen ja schon genug...

Wenn es darum geht ob du mit 21 meinst dich zu kennen? Klar kennst du dich - eben als 21jähriger. Aber als 25jähriger wirst du dich ebenfalls "wieder erkennen". Und als 30jähriger auch. Das Leben ist eine Veränderung, auch du selbst veränderst dich immer wieder.

Und das ist was tolles! Wäre es nicht fürchterlich langweilig ab einem gewissen Alter keinerlei Veränderung mehr zu erleben in der eigenen Persönlichkeit? Der Quark mit der "Standhaftigkeit" oder "gesetzem Leben"... dazu ein Beispiel:

Meine Nachbarn, junge Leute um die 30, habe ich vor einigen Jahren kennengelernt. Sehr locker, sehr umgänglich und mit denen konnte man Spaß haben. Dann kam das zweite Kind. Und gleichzeitig damit eine Veränderung, die ich traurig finde: Hauptinteresse ist Garten & Haus & Kinder. Von der lockeren Art ist innerhalb von wenigen Jahren kaum oder nichts mehr übrig geblieben. Sie haben sich "gesetzt". Gruselige Vorstellung, daß mir das auch passieren könnte (im Alter ähnlich).

Also ;) Ich denke/hoffe nicht, dass deine Suche nach dir selbst abgeschlossen ist - wenn du dein Selbst von heute "gefunden" hast (oder besser: du lebst wie du dich fühlst) kann das morgen oder übermorgen für dich schon wieder anders sein.
hidden peakvielleicht findet man sich nie - mit Glück vergisst man zu suchen ;)

Oder wie sagt Woody Allen in einem seiner Filme. Kömodie = Tragödie + Zeit. So ähnlich ist es mit der Selbstfindung auch.
hidden peak[QUOTE][i]Original geschrieben von Salus [/i]
[B]
Meine Nachbarn, junge Leute um die 30, habe ich vor einigen Jahren kennengelernt. Sehr locker, sehr umgänglich und mit denen konnte man Spaß haben. Dann kam das zweite Kind. Und gleichzeitig damit eine Veränderung, die ich traurig finde: Hauptinteresse ist Garten & Haus & Kinder. Von der lockeren Art ist innerhalb von wenigen Jahren kaum oder nichts mehr übrig geblieben. Sie haben sich "gesetzt". Gruselige Vorstellung, daß mir das auch passieren könnte (im Alter ähnlich).
[/B][/QUOTE]

das nennt sich Erwachsenwerden. Irgdendwann holt es alle ein. Irgendwann lebt man nicht mehr nur für sich und ist nicht mehr nur sich selbst verantwortlich. Für die meisten fängt irgendwann eine Zeit im Leben an, in der andere von ihnen abhängen und sie nicht mehr einfach sagen können, danke das wär es.
Es hat aber auch sein Gutes. Es ist einfacher als sich selber zu finden, was glaube ich, eigentlich nur mislingen kann. Ebenso wie die Suche nach einem Gott etc.
Salus[QUOTE][i]Original geschrieben von hidden peak [/i]
[B]das nennt sich Erwachsenwerden. Irgdendwann holt es alle ein. Irgendwann lebt man nicht mehr nur für sich und ist nicht mehr nur sich selbst verantwortlich. Für die meisten fängt irgendwann eine Zeit im Leben an, in der andere von ihnen abhängen und sie nicht mehr einfach sagen können, danke das wär es.
Es hat aber auch sein Gutes. Es ist einfacher als sich selber zu finden, was glaube ich, eigentlich nur mislingen kann. Ebenso wie die Suche nach einem Gott etc. [/B][/QUOTE]
Oh ich hoffe nicht, daß das Erwachsenwerden definiert. Wenn, dann bleibe ich auch mit meinen jetzigen fast 30 immer noch gerne "Kind".
Das Leben besteht aus mehr als Kind, Haus & Hof - gibt genug lebende Beispiele in meinem Umfeld, die das beweisen. Aber es gibt eben auch solche Exemplare, deren Leben dann de fakto aufhört bzw. sich so stark verändert, daß es sich auf sehr wenige Bereiche konzentriert.
une copineMan sucht immer und findet im Prinzip nichts...

Ich habe mich sehr lange "gesucht", eine Weile lang war ich mehr oder weniger Mainstream, ich habe jeden einzelnen Trend nachgemacht gehabt, jedoch hatte ich immer das Gefühl, dass es SO nicht richtig war. Im Laufe der Zeit habe ich angefangen, immer mehr Schwarz zu kaufen und dann habe ich gemerkt, dass es nicht nur Pop und Hip-Hop gibt. :)

Aber im Prinzip suche ich immer weiter...
morrigaineich denke schon, dass ich mich gefunden habe. Ob ich immer so bleiben werde ist natürlich unklar, vorallem da ich erst 17 bin, doch ich fühle mich wohl und möchte da bleiben wo ich bin. Ich grenze mich gerne ab, doch kann mich auch dort integrieren wo ich will.
Es gibt da so einen Spruch: Anderst sein zu wollen ist normal, sich selbst zu sein nicht.Den trifft wohl auf mich zu...früher grenzte ich mich krampfhaft ab,wollte immer ganz anderst sein.natürlich bin ich heute noch anderst,da kein Mensch gleich ist.aber ich bin was ich bin, ohne etwas anderes sein zu wollen.
BlackElvenTearIch glaube, dass man sich nie so finden kann, dass es keinen Grund mehr gibt, nicht noch weiterzusuchen. Das hört wohl erst mit dem Tod auf. Man kann zwar irgendwann aufgeben, aber das Bedürfnis zu suchen bleibt doch.

Aber meiner bescheidenen Meinung nach kann man beides gleichzeitig: leben und sich immer noch suchen. Es gibt halt Phasen wo das Suchen wieder mehr in den Vordergrund tritt.

Doch wenn man aufhören würde zu suchen, käme einem eine Dimension der Realität abhanden, man würde sich "setzen", abstumpfen und von Zeit zu Zeit noch ahnen, dass es "mehr" geben müsste, als nur das ewig gleiche, abgezirkelte.



@morrigane: völlig off-topic, aber es heißt "anders" mit ohne 't' hinten ;) ... nur weil ich so gerne auf Sprachlichem herumreite...
morrigainewieso off-topic?viele haben bereits auf ein gewisses "anders-sein" angesprochen, auch der Verfasser dieses Threads.
Themisto@Morri

Blacki meinte mit Off-topic den Rechtschreibehinweis und nicht deinen Beitrag. Der passt zum Thema anders :).
gin'iro[QUOTE][i]Original geschrieben von BlackElvenTear [/i]
[B]@morrigane: völlig off-topic, aber es heißt "anders" mit ohne 't' hinten ;) ... nur weil ich so gerne auf Sprachlichem herumreite... [/B][/QUOTE]

noch mehr off-topic: "mit ohne" gibt's nicht :p - es genügt ein einfaches "Ohne" :D
morrigaine;) jaja so ist es...

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