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  Forum: Dunkelheit & Licht
    Thema: Zusammengeführt: Tod und Leben / Leben nach dem Tod /Wiedergeburt
Aragorn[b][COLOR=crimson]Dieses Thema ist die Zusammenführung verschiedener Themen, die sich mit dem Tod einem möglichen Leben danach - in welcher Form auch immer - beschäftigt haben. Bitte lest vor allem auch die letzten Beiträge, weil es neuere Ansätz gegeben hat, die sich nicht auf den ersten Beitrag beziehen.

gin'iro
[/COLOR] [/b]



Diese Thema ist vileicht ein Abklatsch von Religin -1- ,aber im Gegensatz zu Religion beschäftigt es sich nur mit dem LEben nach dem Tod!

Meine persöhnlich Meinung ist , daß es ein Leben nach dem Tod in Form von Gedanken gibt, so wie ein intensiver Traum indem man entscheiden kann ,was man tut. Ich glaube, wie bereits gesagt nicht an Gott/Götter. Zusammenfassed könnte man aucgh sagen, jeder kommt in seinen "persöhnlichen" Himmerl, meiner Auffassung nach. Man kann erleben was man will, so kmen die alten Wikinger nach Walhall, die Germanen nach Valhalla ,die Christen ins Paradies und so weiter.
Zwar kommmt bei immer noch immer der Zweifel auf, ob es sowas überhaupt gibt, aber wenn, so glaube ich, wird es so sein. Man kann diese Gedanken frei steuer, also erleben was man will.
Zu meiner Auffassung ,gibt es auch eine Geschichte:
(Nur bei Intesse lesen)
Als vor ein paar Jahren mein Opa starb, machte ich mir wie jeder Mensch (Ich war 13) gedanken ,was mit ihm wohl sei. Ich kam zu dem Schluß, daß seine Gedanken/Seele(wenn man es so nennen will) jetzt frei von seinem Körper tuen konnten, was sie wollten. Genauer kam es von der Überlegung, daß er, da er gerne reiste, nun mit seiner Lebensgefährtin, da meine Oma schon länger als ich auf dieser Welt bind, tot ist, um die Welt reise. Nach ein paar Tagen der "Weterentwicklung" kam ich dann zu diesem Gedankenmodell, das ch für inteligent und vernünftig halte.

Bitte schreibt mir eure Meinungen zum Bestehen eines Lebens nach dem Tod und meiner Meinung, wenn ihr wollt!

Bis dann gehabt euch wohl!

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Mit den besten Empfehlungen
Seine Durchlauchtheit
DJ DarkseedIch denk, wenn man tot ist, ist man tot, Schluss, aus, vorbei.
Auf jeden Fall haben die Würmer ein schöneres Leben, wenn man erstmal unter der Erde liegt... [img]http://www.djdarkseed.de/Images/Smileys/Smileytot.gif[/img]

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[i]Carpe Mortem[/i]

[b]: : : Seed : : :[/b]

[url="http://www.djdarkseed.de"]DJ Darkseed´s Domain[/url]
SarcanDie Frage nach dem Leben nach dem Tod ist wohl die meistgestellte überhaupt. Dafür würde zumindest sprechen, daß unser kurzes Leben sonst eine ziemlich schwache Darbietung war. Es liegt in unserer Natur, alls mit Sinn füllen zu wollen, also auch unser eigenes Dasein. Wenn es solch ein Leben nach dem Tode gibt, muß es meiner Meinung nach ein höheres Wesen geben - Ich kann eh nicht so ganz glauben daß die ganze Schöpfung nur Zufall sein soll.

Allerdings gibt es auch etwas, daß deutlich dagegen spricht (An dieser Stelle hinkt deine Vorstellung meiner Meinung nach ein wenig):

Jeder, der an ein Leben nach dem Tod glaubt, spricht von einem besseren Jenseits. Was bitte schön ist denn besser? Eine Welt ohne Probleme, in der alles so geschieht wie wir uns daß wünschen? Wäre solch eine Welt nicht grottenlangweilig? Was würde man tun wenn man alles in der Hand hat? Es gäbe keine Herausforderungen, keine zu lösenden Probleme mehr, und ohne kann der Mensch nicht sein. Also wie kann ich mir die 'Welt danach' dann vorstellen? soll sie schlechter sein als unsere Welt? Wo läge dann darin der Sinn.

Das Jenseits müßte somit unserer Welt entsprechen, und das würde zur Widergeburt der Seele führen. Nur leider nimmt die Bevölkerungszahl beständig zu - also woher kommen bitte die neuen Seelen?

Tja, ne Lösung für all diese Fragen hab ich auch nicht, aber offensichtlich ist es auch nicht ganz so einfach.

Grüße

Sarcan

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And every prayer we pray at night
has somehow lost it's meaning
AragornAlso, wenn man genau ist, ist meine Vorstellung ein Mittelding eurer Mitteilungen, denn ich glaube, das man tot ist, also eigentlich nicht mehr vorhanden und nur noch die Gedanken "überleben" also noch vorhanden sind. Sie können also machen, was sie wollen, damit ihre Traumwelt für immer aufsuchen, es könnte also mit einem ewigen Schlaf verglichen werden, meiner Meinung nach.

Als dann gehabt euch wohl und möge euch ein langes Leben beschehret sein!

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Mit den besten Empfehlungen
Seine Durchlauchtheit
Aragorn
Samael@ Dj-Darkseed: ziemlich triste Aussichten, was?

@ Sarcan: So als kleiner Gedankenschub zum Thema Widergeburt und Seele: Wie wäre es denn, wenn du in dein Denkmodell einführst, daß sich mehrere Menschen eine Seele teilen können, jeder Mensch also nur ein Teil oder besser gesagt ein Aspekt einer Seele ist.Es gibt Leute, die man nicht kennt, man trifft sie und man ist sofort auf einer tiefen Ebene miteinander verbunden, daß, was man immer so gerne mit Seelenverwandschaft umschreibt...nur ein kleines Gedankenexperiment... ;-)
Trinity GothHi,

ich glaube an Wiedergeburt, in dem Sinne das die Lebensenergie niemals verloren geht, sondern weitergegeben wird an ein neugeborenes Wesen und immer so weiter.....an Paradies oder eine Hölle glaube ich nicht.

Gruss
Trinity Goth

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Come to:
[url="http://members.nbci.com/TrinityGoth/entrance.html"]Trinity Goth's Dark World[/url]
DJ Darkseed
Zitat:
Original erstellt von Samael:
[b]@ Dj-Darkseed: ziemlich triste Aussichten, was?[/b][/quote]

Find ich eigentlich nicht, wenn ich ein gutes Leben hatte, würde mich ein endgültiges Ende nicht stören, wenn das Leben scheiße war, wär das wohl anders...

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[i]Carpe Mortem[/i]

[b]: : : Seed : : :[/b]

[url="http://www.djdarkseed.de"]DJ Darkseed´s Domain[/url]
Samael@ Dj Darkseed: Was für einen Sinn hätte denn dann das Leben? Du stirbst und selbst wenn du was in dem Leben erreicht hast, irgendwann verblassen auch deine Spuren und dann wird es so sein, als hätte es dich nie gegeben! Das empfinde ich dann doch als traurige Aussicht...
BlackadderAlso,ich wäre verdammt froh wenn ich wenigstens im Tod meine Ruhe habe.
Die Vorstellung EWIG (über die ganze Bedeutung dieses kleinen Wortes muss man sich mal bewusst werden)noch irgendwo rumzugeistern konnte mich noch nie reizen.Irgendjemand sagte glaube ich mal,das beste Leben nach dem Tod sei alle fünf Jahre dem Grab zu entsteigen und eine Zeitung zu lesen.Damit könnte ich leben,bzw. Tot sein.
Aber ewig existent...ich kann mir kein Jenseits vorstellen das für immer erträglich ist,und Seelen-Recycling (sprich Reinkarnation) ist auch so nicht mein Ding....

BLACKADDER
DJ Darkseed
Zitat:
Original erstellt von Samael:
[b]Was für einen Sinn hätte denn dann das Leben?[/b][/quote]

Der Sinn des Lebens ist für mich, Spaß zu haben und das Leben zu genießen.
Ansonsten passt der Text von Blackadder ganz gut...



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[i]Carpe Mortem[/i]

[b]: : : Seed : : :[/b]

[url="http://www.djdarkseed.de"]DJ Darkseed´s Domain[/url]
Dantehi
der tod...ich persönlich finde das keine so schreckliche vorstellung. wenn ich sterbe dann sterbe ich halt. an ein leben danach (in form von wiedergeburt oder auf einer spirituellen ebene) glaube ich eigentlich nicht. wie ich im religionsthread schon erwähnt habe: ich bin naturwissenschaftler. also ein ganz klassischer empirist. und demnach denke ich, das mein bewußtsein (landläufig auch als seele bezeichnet [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/smile.gif[/img]) nach meinem tod aufhört zu existieren. schluß.aus...
so denke ich mir das. allerdings muß ich ehrlich sagen, das ich auf den tod gespannt bin. klingst zwar makaber, aber mich interessiert wirklich, was in diesem moment passiert. wobei ich mir aber nicht wünsche, das dies morgen passiert.
so long
Kriegerin*senfdazugeb*

leben nach dem tod?wiedergeburt?
tja warum nicht...?
also eigendlich ist es doch ganz logisch...ich glaube kaum das nach dem tod alles vorbei ist...und was ist schon alles?
ich meine,der mensch besteht doch unter anderem auch aus einer menge energie...hmm...und wenn ich damal(*g*) in physik richtig aufgepasst hab,dann war da mal was...von wegen energie verpufft ja nicht so einfach...mit anderen worten irgendwas wirds nach dem tod schon geben...
was?das wird wohl immer ein geheimnis bleiben...aber früher oder später hat wohl jeder die möglichkeit das raus zu finden!

ALLES LIEBE
die kriegerin

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"...und du wirst nicht wiederkehren ohne wunden!"
gin'iroHi,

ich bin der Ansicht, daß wir wiedergeboren werden.



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---> Kaiki <---
Scimithar
Zitat:
You lived what anybody gets, Bernie. You got a lifetime[/quote]

Ich bin der Auffassung, dass mit dem Tod alles endet. Jeder Mensch bekommt sein Leben und irgendwann ist es vorbei.
Es gibt kein Jenseits, ein Paradies, in dem wir ewig glücklich sind, keine Ahnen, die auf uns heruntersehen, keine ruhelosen Toten, die unsere Welt durchstreifen.

Es gibt nur Erinnerungen. Unser Leben unser Bewußtsein vergeht, aber unsere Existenz wird nicht ausgelöscht. Wir sind Teil des großen Komplexes "Schöpfung". Und wir werden nie vollständig daraus verschwinden.
Ich glaube fest daran, dass das Ganze hier ein Ziel, einen SINN hat und dass jedes Leben die ganze Entwicklung der Welt ein winziges Stück weiter auf dieses Ziel zutreibt. Der Sinn des Ganzen liegt nicht im Individuum, sondern eben im Ganzen, von dem jeder Mensch und jedes andere Lebewesen nur ein Teil ist.

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www.wod-magus.de


Things to meet, people to do.
Kriegerinoha!!!
@scimithar
du bist ja ganz toll schlau...
kannst du mir auch bitte mal verraten woher du diese erkenntnis hast?
wenn du deine meinung auch mal begründest,kannst damit ne menge geld verdienen und sämtliche sterbeforschung wäre für die katz !!!

liebe grüße
die kriegerin
Scimithar@Kriegerin

Das Zitat ist aus Sandman VII: Brief Lives, Kapitel 3, Seite 5.

Und was den Rest angeht: Daran glaube ich einfach. Ich denke, dass es sich so verhält.

Wenn du Fakten zum Leben (oder eben nicht) nach dem Tod brauchst, dann kann ich dir versichern, dass jeder einzelne von uns die Wahrheit eines Tages sowieso erfahren wird.
Man macht sich Gedanken über den Tod, um im Leben besser klar zu kommen, ich denke nicht, dass man sich dadurch für das "Nachher" irgendeinen Vorteil erwirkt.

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www.wod-magus.de


Things to meet, people to do.
Trinity GothHi,
Zitat:
Original erstellt von Scimithar:
[b]
Das Zitat ist aus Sandman VII: Brief Lives, Kapitel 3, Seite 5.
[/b][/quote]
Ich wusste das dieses Zitat von DEATH ist [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/wink.gif[/img]

Gruss
Trinity Goth




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Come to:
[url="http://members.nbci.com/TrinityGoth/entrance.html"]Trinity Goth's Dark World[/url]
LostGhostIch bin da ganz Seed's Meinung. Unsere Seele ist einfach die Summe unserer Erfahrungen, Eindrücke und Bildung. Dies sind einfach all die Synapsen, die sich im Laufe der Jahre in unserem Hirn gebildet haben. Sterben diese Zellen als Informationsträger, so stirbt auch die Information. Was bleibt ist nahrhaft, wenn man es aus Würmersicht betrachtet. Stirbt man, so gehen halt alle Lichter aus, ganz unpathetisch, kein weißes Licht im langen Tunnel, kein Lohn für keusche Lebensweise, kein Strafgericht!
Was bleibt ist: Lebe heute, tot kann man später noch ganz lange sein! [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/cool.gif[/img]

gruß

-lg-

[Dieser Beitrag wurde von LostGhost am 27. März 2001 editiert.]
lady_tarjahi,

was ich über leben nach dem tot denke:

es existiert nicht!

im moment des sterbens wird uns bewußt, was leben wirklich bedeutet hat, und doch muß es in diesem moment vergehen.
vielleicht wird uns noch mal ganz warm, unser körper gibt seinen letzten reserven, alle nerven werden noch mal in diesem augeblick feurern und dann wird es entweder hell oder dunkel.
wahrscheinlich erst hell und das dunkel bekomme wir schon gar nicht mehr mit...und dann sind wir tot.
einfach nichts. weder sehen, hören, fühlen, schmecken, riechen...aus, schluß, ende.

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- mögen engel deinen schlaf bewachen -
ShadeHmm...
Ja alles recht interessante Ideen aber...
Überlegt doch mal das ganze fängt damit an das wir dieses etwas besitzen was sich Bewußtsein nennt. Als nächstes kommt hinzu das der Mensch schon seit Urzeiten an etwas höheres glaubte oder glauben wollte.
Und warum? Vielleicht ist der Mensch nicht fähig für alles selber verantwortlich zu sein, und sucht deswegen eine höher Macht die sich um ihn kümmert oder bestraft.
Ein Leben nach dem Tod? Wieso sollte es sowas geben? Es gibt auch keine definitiven Beweise für Magie, wobei ja an sich das geschriebene Wort schon Magie ist...
Wir haben alle angst vor dem Tode, Jahrhunderte der Prägung durch die Gesellschaftlichen Strukturen um uns herum haben diese Angst in unserem Unterbewußtsein verankert. Viele können und wollen nicht einmal über dieses Thema reden.
Aber ich frage erneut, warum sollte es ein danach geben? Wir haben keine Beweise und außerdem wieso sollten dann nicht alle Lebewesen ein danach haben?
Das Aufsteigen in eine höhere Form des Seins halte ich da schon eher für möglich, man braucht ja nur mal Castaneda lesen...
Nun gut, soll mal langen für heute!
Shade

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We are prisoners of the progress...
WizzardeerLassen wir uns mal überraschen...
Glücklicherweise werden wir alle irgendwann herausfinden was uns nach dem Tod erwartet.
BlackadderSchade eigentlich,dass es noch keine vernünftige Werbekampagnen fürs Jenseits gibt.

"Hotel Styx-Badespass rund um die Uhr"
"Knackig braun in nur fünf Sekunden?Hades Solarien"
oder
"Luzis Grill-Plausch mit Elvis oder Marilyn bei einem leckeren Satansbraten"

Vielleicht hab ich ne Marktlücke entdeckt...."Jenseits für Dummies" oder sowas....

@Shade:
Castanedas Ausführungen wurden mittlerweile meines Wissens nach widerlegt und als Täuschung entlarvt,korrigier mich wenn ich mich irre....

BLACKADDER

Shade@Blackadder
Mag sein, aber darum geht es mir gar nicht.
Viel wichtiger ist es das einige wirklich gute Ansätze in den Büchern zu finden sind.
Das ganze Konstrukt kann man eh nur nachvollziehen wenn man es selber ausprobiert.
Und das würde ich nicht schaffen.
Aber das wir (Menschen) in vielen Sachen einfach zu kleinkariert sind bringt oftmals probleme mit sich.
Alles mal ein bischen entspannter angehen!
Shade
HeshthotHi zusammen

Glaubt ihr eigentlich an eine Leben nach dem Tod?
Wenn ja, was kommt dann eurer Meinung nach?
Eine Paradis, wo alle Wünsche war werden??
Eine höhere Bewusstseinsebene??
Oder einfach tiefe Schwärze, wo man läuft und nicht vorran kommt, wo man ruft und keiner antwortet, geschweige denn hört jemanden.
Ich selber kenne eine Bekannte meiner Familie die davon berichtet hat, als sie für kurze Zeit "Tod" war. Sie soll aus irhrem Körper gefahren sein, und neben den Ärzten gestanden haben, die versucht haben sie wieder zubeleben.
Aber laut vielen Wisenschaftlern gibts für solche Erlebnisse ja logische Erklärungen.
Zum Beispeil soll der Sauerstoffmangel im Gehirn Halluzinationen auslösen, die dann in solchen Bildern erscheinen.
Aber is das wirklich alles wa dahinter steckt?? Is da nicht mehr dahinter??
Der Tod war schon immer eine schwerers, aber irgendwie faszinierendes Thema.


Gruss

Heshthot
witchkingDunkle Grüsse

Der Tod ... hm ... "das unentdeckte Land von dessen Bezirk kein Wanderer wiederkehrt" wie Shakespeare ihn bezeichnet...

Was kommt danach.....
Gibt es überhaupt jemanden der darauf eine befriedigende Antwort geben kann? Ich möchte es einmal so formulieren: Ich HOFFE das danach etwas kommt... Und ich hoffe, das es besser ist als das was ich in diesem Leben habe...

Ist das eine befriedigende Antwort? Wohl kaum. Aber das ist im wesentlichen alles was ich dazu sagen kann. Der Tod ist das letzte Mysterium in unserem Leben. Für manche ist er wohl auch die letzte Hoffnung auf ein "besseres Leben", insofern akzeptiere ich ihn als einen festen Teil unseres Lebens...
Das schlimmste wäre für mich wohl ein ewiges Leben...


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Wenn das Leben ein Traum ist,
dann hüte Dich vor dem Erwachen.

Carpe Noctem!
ghulTja, ein schwieriges Thema.
Ich persoehnlich hoffe auch, dass da nach dem Tod noch etwas ist, irgendetwas hoeheres.
Aber ich glaube es nicht. Ich halte es fuer sehr wahrscheinlich, dass mit dem Tod einfach alles endet. Dass einfach alles weg ist, die Wahrnehmung, die Erinnerung, einfach alles. Das ist auf den ersten Blick bedrueckend und aengstigend, aber schliesslich wird auch die Angst dann nicht mehr sein...

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i failed to become an elve
Heshthot@ Ghul

ja das is beängstigend..
Aber ich glaube mit der Zeit verliert der Tod seinen Schrecken.
Selbst meine Oma (ja meine Familie is immer irgendwo dabei [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/wink.gif[/img] ) die so streng christlich ist, meint dass nach dem Tod alles endet.
Wenn man stribt wird man mit der Zeit vergessen, und stirbt so endgültig.

Gruss Heshthot
JeretikWie ist überhaupt die Definition von Leben?
Und ein Leben nach dem Tod - was ist darunter zu verstehen?
Es wird wohl überall anerkannt, daß der Körper nach dem Tod vergeht. Also was soll nach dem Tod weiterleben? Womit wir bei der Seele wären (siehe "Die Seele...Wahr oder erfunden?" hier im Board). Da ich, wie im obigen Thread schon geschrieben nicht an eine Seele glaube, so kann es für mich auch kein Leben nach dem Tod geben.
Wenn ich mir vorstelle es gäbe wirklich eine Art körperliche Existenz nach dem Tod müßte es dort, wo immer das auch ist, ein ziemliches Gedränge geben. Wie viele Menschen sind im laufe der Geschichte wohl schon gestorben? Und wie ist das mit Pflanzen und Tieren? Also bliebe nur eine Art Wiedergeburt, ein Kreislauf. Aber was wird dann Wiedergeboren?

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Dunkler Gruß
Jeretik
HeshthotWiederbgeburt erinnert mich an Buddhismus, aber wenn wir wirklich wiedergeboren würden (was ich für unwarscheinlich halte) wie erklärt man sich dann die ständig waachsende Bevölkerung? Also doch wohl nix mit Wiedergeburt..
Naja vielleicht is wirklich nichts nach dem Tod. Muss nen komisches Gefühl sein, nichts mehr zu fühlen, obwohl man dass ja auch net fühlen kann...

Ok es ist zu schwer [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/wink.gif[/img]
JeretikFür die Menschen ist es einfach nur schwer zu akzeptieren, daß ihre Existenz mit dem Tod einfach aufhört. Deshalb wollen sie an ein Leben nach dem Tod oder eine Wiedergeburt glauben. Das haben sich diverse Religionen dann zu Nutze gemacht um die Menschen in ihrem Sinn zu beeinflussen und zu lenken. Mit dem Versprechen auf ein besseres Leben nach dem Tod läßt sich viel von einem Menschen in diesem Leben fordern.

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Dunkler Gruß
Jeretik
HaploVerschiedene Voelkerstaemme glauben doch daran das auch Pflanzen und Tiere eine Seele besitzen.
und wenn wir sehn wieviel natur und urwald stirbt....
koennte doch das mit der wiedergeburt hinhauen. [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/wink.gif[/img]
Ok daran glaube ich nicht.
Ich glaube daran das alles vorbei ist.
Du hoerst auf zu denken und zu fuehlen.

tot

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Nicht alle Menschen sind gluecklich, die froh erscheinen.
Ich habe oft gelacht um nicht zu weinen...
ydAMHallo Heshthot,

Du hast die wachsende Bevölkerung angesprochen mit dem Gegensatz zur Wiedergeburt. Schon mal an die aussterbenden Tier- und Pflanzenarten gedacht? Es bleibt alles in einer Balance...die zwar momentan nicht so positiv aussehen mag, aber der Sinn des ganzen wird sich uns erst in vielen Jahren erschließen.
Heshthot@ ydAM

Also glaubst du, dass die Natur Platz für dich Menschheit machen muss... wenn es wirklich so wär, würde mich das extrem traurig stimmen...
Die Menschheit hat schon genug zerstört, erobert und vertrieben..
Aber dass jetzt andere Wesen der Menscheheit weichen müssen..

Wenn ich eine Ameise wäre äre es für mich auch eine Strafe als Mensch wiedergeboren zu werden..
Aber warum sollten dann alle Kreaturen als Menschen wiedergeboren werden?? *seufz*

The fate of us all lies deep in the dark

Heshthot
ydAMnein heshthot,
Du hast mich genau falsch verstanden.
Gerade weil die Menschheit so kraß zunimmt, müssen Tiere und Pflanzen weichen. Aber da meiner Meinung alles im Gleichgewicht steht, wird die Menschheit früher oder später den Preis dafür bezahlen, daß sie sich so explosionsartig vermehrt und anderen Dingen den Freiraum nimmt um selbst noch größer, noch mehr zu werden.

Alles geklärt?
Drjadaich denke, dass der Tod das endgueltige Ende ist...Aus, Schluss, Vorbei...
man verwest nur noch auf dem Friedhof, was man als biologischer Fortleben betrachten koennte [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/wink.gif[/img]

@Ydam
aber das liegt doch wohl nicht an der wiedergeburt, sonder daran, dass die MEnschen alles zerstoeren udn sich damit immer weiter auch selbst zerstoeren...
sie brauchen imemr mehr Macht ueber die Natur und toeten sie dadurch zusehends....

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Da verdrieß es mich zu leben,
denn es war mir zuwider,
was unter der Sonne geschieht,
dass alles eitel ist und Haschen nach Wind...
Heshthot@ ydAM

Japp, obwohl ich deine Ansicht nicht so ganz vertreht verstehe ich was du meinst..

@ Drjada

Das wir zu großteils dich gleichen Ansihten vertrehten is dir wohl schon vor Ewigkeiten aufgefallen [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/wink.gif[/img]

Genau.. die Menschheit läuft auf einen Abgrund zu..
Wie schnell bestimmen wir.. aber irgendwann wird eine großer Krieg ( sei es wegen der Überbevökerung, oder wegen Nahrungsmangel etc.) ausbrechen der alles vernichten wird.
Entweder wird die Erde danach unbewohnbar sein.. oder es bildet sich vielleicht eine neue Rasse ( es heißt ja das Insekten atomare Srahlung überleben) die es den Menschen gleich tut oder einen anderen Weg geht..
Ok das mit der anderen Rasse war nen bisschen (ok eigentlich sehr)hochgegriffen.. jetzt kommt wieder der Sci-Fi-Fan durch [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/wink.gif[/img]

nachdenkliche Grüsse

Heshthot


Ich falle ins Gras, der Sternenhimmel dreht sich und ich wünsche mir in diesem Augenblick nichts so sehnlich, als zu sterben.
Doch ich bin bereits tot.

(Auszug aus "Kind der Nacht" Copyright by Darkmoon)


DaimonHmm ... ich gehöre wohl zu den wenigen Menschen, die von sich behaupten können ... körperlich tot gewesen zu sein. Kein Herzschlag, nichts. Bis ich wiederbelebt wurde. Ich kann mich nur noch an ein Gefühl erinnern, das mir etwas fehlt. Ich weiß nur nicht was.

Kommt danach wirklich nichts? Dann habe ich nichts verpaßt ... aber warum FÜHLE ich dass mir etwas fehlt?


Euer
Daimon
Jeretik
Zitat:
Original erstellt von Daimon:
[b]Hmm ... ich gehöre wohl zu den wenigen Menschen, die von sich behaupten können ... körperlich tot gewesen zu sein. Kein Herzschlag, nichts. [/b][/quote]

Diese Erfahrung haben sicherlich nicht viele gemacht und ehrlich gesagt kann ich auch gut drauf verzichten.
Es ist die Frage wann man wirklich tot ist. Der Todeszeitpunkt wurde mit dem Fortschritt in der Medizin immer wieder neu definiert. Früher war es einmal der Herztod, inzwischen ist es, soviel ich weis, der Hirntod. Wenn jetzt also Dein Herz tot war, Du aber noch Hirnströme hast könnten Dir evtl. auch Gefühle und Empfindungen "vorgegaukelt" werden da Dein Gehirn ja noch arbeitet.

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Dunkler Gruß
Jeretik
Kikai Chokushin>[QUOTE]Original erstellt von ghul:
>dass mit dem Tod einfach alles endet. Dass >einfach alles weg ist, die Wahrnehmung, die >Erinnerung, einfach alles. Das ist auf den >ersten Blick bedrueckend und aengstigend, >aber schliesslich wird auch die Angst dann >nicht mehr sein...

Das alles endet? Weshalb? Das ist ist doch nicht logisch!

Kikai



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gin'iro@Daimon: Diese Erfahrung habe ich auch hinter mir.. Ich kann nachvollziehen, was Du meinst.

@all: Zu dem Thema - hmm - aus der Erfahrung heraus und auch aus anderen Gründen, die für mich persönlich zählen, ist der Tod lediglich der Verlust der physischen Hülle.

Wenn einer von euch jemals OOBEs kennengelernt hat, dann dürfte das annähernd an das rankommen, was man "außerhalb" veranstalten kann....

Infos? Werner Zurfluh hat eine brauchbare Seite: [url="http://www.into.ch/oobe/"]http://www.into.ch/oobe/[/url]


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---> Kaiki <---

Je größer die Insel des Wissens, desto länger die Küste der Verzweiflung.
Jeretik
Zitat:
Original erstellt von Kaiki Antei:
[b]
Wenn einer von euch jemals OOBEs kennengelernt hat, dann dürfte das annähernd an das rankommen, was man "außerhalb" veranstalten kann....

Infos? Werner Zurfluh hat eine brauchbare Seite: [url="http://www.into.ch/oobe/"]http://www.into.ch/oobe/[/url]

[/b][/quote]

Ich weiß nicht genug darüber, um hier wirklich agumentieren zu können. Ich habe mal in die angesprochenen Seiten reingelesen und muß gestehen, daß ich aus meinem Verständnis heraus einer OOBE eher skeptisch gegenüberstehe(n muß). W.Z. schreibt, daß man die Definition eines Traumes ändern muß; "...dass ein *Ich* in einem Traum *an irgend einem Ort* *irgend etwas* tut und somit effektiv als ein Wesen EXISTIERT und AGIERT...".
Dieses Ich exisitiert dann außerhalb des physischen Körpers.
Dies zu akzeptieren ist, so denke ich, die Grundlage für alles weitere.

Was aber, wenn die übliche Traumdefinition doch stimmt? Wenn ein Traum nichts weiter als die Reaktion des Unterbewusstseins auf bestimmte reale Ereignisse ist?
Und wie kann man sich erklären, daß Träume meßbare Auswirkungen auf den physischen Körper (Puls, Atmung, Hirnstöme)haben, wenn das Ich losgelöst von diesem Körper agiert?

Naja werde auf jeden Fall noch weiterlesen...

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Dunkler Gruß
Jeretik
gin'iro@Jeretik: Oh, das ist ganz einfach verifizierbar: Praktiziere OOBE, teste es aus. Was jemand anderes dazu erzählt ist irrelevant.



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---> Kaiki <---

Je größer die Insel des Wissens, desto länger die Küste der Verzweiflung.
Jeretik@Kaiki Antei:
hier beißt sich die Maus in den Schwanz... im o.g. Text steht auch, daß man daran glauben muß um OOBE zu praktizieren. Und ohne es zu praktizieren, kann ich nur schwer daran glauben. Ich habe nun mal eine sehr materialistische Sicht.
Auch aus dem o.g. Text:"Das menschliche Bewusstsein ist einzig und allein das Produkt des Gehirns und somit rein physisch. Die Ursache des Bewusstseins ist eine Folge chemischer, physikalischer und biologischer Gesetze"

Das trifft meine Einstellung wirklich sehr gut.


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Dunkler Gruß
Jeretik
gin'iro@Jeretik: *lach* - ja, wenn Du nicht glaubst/Dir zutraust etwas zu können, dann geht es defintiv nach hinten los. Typisches Beispiel: Wenn Du kein Selbstvertrauen hast und der Ansicht bist, daß Du einen wichtigen Termin verbaselst, dann wird das defintiv passieren.....

Ich habe eine sehr logische Sicht.

Ja, denn das Bewußtsein (sich bewußt sein!) ist ein sozial erworbenes Produkt, etwas das nach der Geburt erst vonstatten geht. Das kann nur eine Folge der physischen Existenz sein. Ich hatte nichts Anderes erwartet.

Jetzt wiederhole ich mich: Ein Mensch wird sich selbst erst im Alter von zwei bis drei Jahren bewußt, davor nimmer dieser Mensch sich nicht als Individuum wahr. Das allein zeugt davon, daß wir erst lernen müssen, daß, *wer* wir darstellen und sind ...

Das wirft die Frage auf: Was sind wir davor? Als Baby? Nichts - blöd - total verblödet? - Wo beginnt dann unsere Existenz? Als Fötus, als Eizelle, in dem Moment, in dem das Ego den Menschen in Besitz nimmt?

Was ist wirklich davor?


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---> Kaiki <---

Je größer die Insel des Wissens, desto länger die Küste der Verzweiflung.
Jeretik@Kaiki:
Ok, Du hast mich erkannt; ich bin ohne jedes Selbstvertrauen [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/smile.gif[/img]

[b]
Das wirft die Frage auf: Was sind wir davor? Als Baby? Nichts - blöd - total verblödet? - Wo beginnt dann unsere Existenz? Als Fötus, als Eizelle, in dem Moment, in dem das Ego den Menschen in Besitz nimmt?

Was ist wirklich davor?

[/b]

Bewußtsein und Existenz sind zunächst zwei Paar Schuhe. Wir existieren rein physisch im Prinzip ab dem Moment der Zeugung sozusagen mit der 1. Zellteilung.
Dazu müssen wir nicht unserer Selbst bewußt sein - auch eine Amöbe existiert.
Allerdings sollten wir uns auf unser bewußt-sein auch nicht so viel einbilden. Es gibt Versuche mit unseren nächsten Verwandten, die zeigen, daß sich Schimpansen und Gorillas auch ihrer selbst als Individuum bewußt sind. Es ist also nichts was auf den Menschen beschränkt ist.


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Dunkler Gruß
Jeretik
HeshthotOh, da hab ich nen Thema aufgewirbelt [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/wink.gif[/img]
Hmm.. also is der Zustand bevor wir anfangen zu "leben", ähnlich wie als wenn wir tot sind. Also sind wir doch schon eigentlich theoretisch "tot bevor wir überhaupt angefangen haben zu leben..
Ich glaube keiner von uns hier, kann sich an seine Zeit im Mutterleib erinnern, auch nicht an das was davor war, wenn es überhaupt was davor gab.

Ich glaube weil viele Menschen sich den Kopf darüber zerbrochen haben, sind "spirituelle Orte" (mir fällt grade keine bessere Bezeichnung ein) wie Himmel, das Nirvana, Walhalla usw. entstanden...
Vielleicht weil man sich nicht damit abfinden konnte, dass davor und danach nichts mehr ist..
Alithich kann nur soviel zu diesem Thema sagen:
Als ich noch ein Baby war hatte ich eine schwere Lungenentzüdung, ich wäre damals beinahe daran gestorben, die Chancen das ich diese Krankheit überlebe standen damals 80% für Tod 20% für Leben, und ich hab es geschafft. Ca. 2 Jahre danach verstarb mein Onkel, an wie von der Polizei behauptet:Selbstmord durch Schlaftabletten.
Meine Familie hatte zu dem Zeitpunkt mit mir nicht über den Tod gesprochen. Die Mutter meines Onkels war sehr traurig, ich setze mich auf ihren Schoss und sagte diese Worte zu ihr: "Es sei nicht schlimm tot zu sein, ich war es selbst schonmal."

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Seitdem glaub ich an ein Leben nach dem Tod...

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Die mondlosen, fremden Himmel faszinieren mich.
Dunkles Gewisper halt durch die Nacht,und ich kann nicht zurückstehen...
Drjadaich denke auch, dass jegliche Vorstellung an himmlischen oder auch hoellischen Orte
( bzw. in anderen Religionen mit anderen Namen betitelt)eine Erfindung der Menschheit ist...das erste, um den religioesen ein moegliches Ziel fuers Leben zu geben und das zweite, um sie zu kontrollieren..."mach das und das, dann kommst du in die Hoelle, bzw. Himmel"...genau wie diese "Orte" denke ich auch, dass jegliche Religion und ein moeglicher Gott eine Erfindung der Menschheit ist...

@ Alith :
was glaubst du denn, kommt nach dem Tod???

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Da verdrieß es mich zu leben,
denn es war mir zuwider,
was unter der Sonne geschieht,
dass alles eitel ist und Haschen nach Wind...
connyHI!

Ich find das Thema sehr interessant...
Ich hab auch schon oft drüber nachgedacht, was nach dem Tod kommt...
Ich bin auch der Meinung, dass himmel und Hölle nur erfunden wurden, weil man es den Menschen einfach machen wollte und ihnen etwas geben wollten an das sie glauben können.
Ich stehe vor einem grossen Problem: Ich denke oft darüber nach, was man fühlt wenn man Tod ist, also ob man alles um sich herum noch mitbekommt oder ???
Natürlich gibt es da viele Theorien und egal, wie oft man darüber nachdenkt, man kommt (zumindest ich ) jedesmal auf ein anderes Ergebnis und und wird wohl nichts anderes übrig bleiben als zu warten...
dann wissen wir´s eh!

conny
Daimon
Zitat:
Original erstellt von conny:
[b]Ich bin auch der Meinung, dass himmel und Hölle nur erfunden wurden, weil man es den Menschen einfach machen wollte und ihnen etwas geben wollten an das sie glauben können.
[/b][/quote]
So einfach ist das nicht, eigentlich war es ein Kontrollmedium der Kirche. Wer das und das tat war mit dem teufel im bunde ... wer brav war und das tat was der Papst sagte kam in den himmel .... zahlt und seit unterwürfig .. oder kommt in die hölle.

Eigentlich die normale Taktik einer Sekte... Menschen so zu kontrollieren, durch ihren Glauben.

wieder @ thema: Es gibt so viele Unsicherheiten und Ungereimtheiten, aber keine absolute Sicherheit.

@Jeretik
Ich habe keine Erinnerung an 'den Moment' aber hinterher stellte sich mir die Gewißheit ein, DASS etwas FEHLT.

Ich behaupte nicht, das ich beweisen kann das etwas danach kommt. Es kann sein, das es meine bio-elektrischen Gehirnimpulse waren.... andererseits ... kann man mir das beweisen? ich stehe immer noch dazu. Ich weiß es nicht, weder das eine .. noch das andere... also warte ich bis es wieder soweit ist [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/frown.gif[/img]
Jeretik@ Daimon:
Man kann es nicht beweisen, das ist das Problem. Es gibt bestenfalls Indizien, die man auf verschiedene Arten interpretieren kann.



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Dunkler Gruß
Jeretik
gin'iro
Zitat:
Original erstellt von Jeretik:
Ok, Du hast mich erkannt; ich bin ohne jedes Selbstvertrauen [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/smile.gif[/img]
[/quote]
Oh Mann [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/smile.gif[/img] - so war das nicht gemeint *lach*, glücklicherweise hast Du es richtig verstanden *puh*

Zitat:
Was ist wirklich davor?[/quote]
Nach Deinem Theorem - nichts. Ein Mensch "wird" lt. Deiner Defnition irgendwie durch die Ansammlung kohlenstoffhaltiger Substanz. Somit müsste es theoretisch möglich sein, selbiges nachzubauen (siehe Frankenstein's Monster) ... oder habe ich Verständnisprobleme?

Bewußtsein und Existenz - wenn ich also existiere, kann ich Bewußstsein entwicklen. Ist das evolutionär oder welcher "Akt" macht ein Wesen bewußt?



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---> Kaiki <---

Je größer die Insel des Wissens, desto länger die Küste der Verzweiflung.
JeretikPuh, mir klingeln schon die Ohren, so langsam wirds kompliziert [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/wink.gif[/img]

Zitat:
Original erstellt von Kaiki Antei:
[b] Somit müsste es theoretisch möglich sein, selbiges nachzubauen
[/b][/quote]

Ich winde mich ein wenig es zuzugeben aber, bis in die letzte Konsequenz weitergedacht, müßte es möglich sein.
Nur sind nicht alle Umstände bekannt, die aus einer Ansammlung unterschiedlicher Elemente ein lebendes Wesen, eine Existenz entstehen lassen.
Du kannst auch einem Neandertaler alle Materialen zur Verfügung stellen um ein Flugzeug zu bauen, es wird ihm nicht gelingen (der Vergleich hingt etwas, aber mir fällt nichts besseres ein).

Zitat:

[b]
Bewußtsein und Existenz - wenn ich also existiere, kann ich Bewußstsein entwicklen. Ist das evolutionär oder welcher "Akt" macht ein Wesen bewußt?
[/b][/quote]

Nun es ist wohl eine Stufe der Evolution. Eine bestimmte Fähigkeit zu denken gehört dazu. Bei einem Kleinkind entwickelt sich das Gehirn nach der Geburt sehr schnell weiter bis es einen Stand erreicht hat bei dem das Baby sein Bewußtsein entwickelt

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Dunkler Gruß
Jeretik
gin'iro
Zitat:
Original erstellt von Jeretik:
Du kannst auch einem Neandertaler alle Materialen zur Verfügung stellen um ein Flugzeug zu bauen, es wird ihm nicht gelingen[/quote]
Stimmt, jedoch wenn ich einem Neandertaler ein "Muster" und eine Anleitung, für seinen Intellekt passend, zur Verfügung stelle, dann müsste er es können. Medizinisch könnten wir mit unseren Kenntnissen auch einen Menschen "bauen", wenn uns die Materialien zur Verfügung stünden. Nur wie kommt dann "Leben" in den Menschen? Wie kommt der "Mensch" in diesen Fleischklumpen, was macht das Bewußtsein aus? Doch nicht ein Haufen verdrahteter Synapsen und ein großes neuronales Netz? Das könnten wir auch bereits nachbasteln ... siehe neuronale Informatik...



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---> Kaiki <---

Je größer die Insel des Wissens, desto länger die Küste der Verzweiflung.
Jeretik
Zitat:
Original erstellt von Kaiki Antei:
[b]
Stimmt, jedoch wenn ich einem Neandertaler ein "Muster" und eine Anleitung, für seinen Intellekt passend, zur Verfügung stelle, dann müsste er es können.
[/b][/quote]

Nun ich denke, daß wir dieses Anleitung noch nicht vollständig haben oder verstehen um einen Menschen bauen zu können. Es fehlt einfach noch etwas. Aber wir sind auf dem Weg dahin. Kleinere Zellstrukturen kann man ja schon wachsen lassen.

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Dunkler Gruß
Jeretik
gin'iroEine Zellstruktur wäre an einem Flugzeug ein Flügel, wenn man Deinen Vergleich heranzieht. Kann dann das Flugzeug fliegen? Wo kommt die "Flugfähigkeit" her? Beim Menschen/Lebewesen: Woher kommt das Bewußtsein?


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---> Kaiki <---

Je größer die Insel des Wissens, desto länger die Küste der Verzweiflung.
Drjadapuuuh macht ihr es kompliziert...

woher das Bewusstsein des Menschen kommt?
das Wissen, dass er Sterben muss oder allgemein?
ich denke, dass ist einfach eine Faehigkeit des Menschne, die ihn vom Tier unterscheidet...

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Da verdrieß es mich zu leben,
denn es war mir zuwider,
was unter der Sonne geschieht,
dass alles eitel ist und Haschen nach Wind...
HeshthotDa muss ich dir widersprechen.
Denkst du wirklich, dass Tiere keine Bewustsein haben??
Ich glaube viele Lebensformen sind sich ihrer Selbst bewusst, nicht nur der Mensch.
Drjadaeinspruch:
Tiere haben kein Bewusstsein, nur Instinkte!
gin'iroEigentlich interessierte mich nicht, ob Mensch und Tier diesebezüglich unterschiedlich sind, sondern wo das Bewußtsein herkommt. Denn Tod und danach dürften wohl kaum Wesen ohne Bewußstein erötern ... [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/smile.gif[/img]

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Je größer die Insel des Wissens, desto länger die Küste der Verzweiflung.
Drjadadas Bewusstsein ist einfach ein Teil deines Gehirnes...du hast es wie Arme, Beine, einen Kopf (vielleicht auch 2 *g*) ...etc...
gin'iroSo müssten dann Tiere, da sie auch einen Kopf mit vielen Synapsen und Neuronen etc haben, auch ein Bewußtsein haben. [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/smile.gif[/img]

Bevor wir uns jetzt streiten: Es ist Ansichtssache. *lach*

Was ich mit dieser Haarespalterei in den letzen Postings ausdrücken wollte: Es ist letztendlich nicht mit herkömmlichen Mitteln beweisbar, daß etwas Nicht-herkömmliches existiert. Wir können auch ncht mit Bestimmtheit sagen, was passiert, wenn wir sterben und diese auch noch beweisen. Wir können uns lediglich eine Meinung bzw. einen Glauben bilden ...

... jedem nach seiner Facon ...



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Je größer die Insel des Wissens, desto länger die Küste der Verzweiflung.
Drjadajedem das seine:
und falls jemand der festen Ueberzeugung sein sollte, dass er schonmal als Kartoffelkaefer gelebt hat..lasse ihm sienen GLauben =)...

willst du denn behaupten, dass ein Tier, weiss, dass es irgendwann sterben muss???
gin'iroIst das die Maßgabe für "Bewußtsein"?

Wenn man es genau nimmt: Den Tod nehmen sie sehr wohl wahr. Wie ist es Deines Erachtens nach dann mit geistig Behinderten? Haben diese (mangels was?) kein Bewußtsein?



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---> Kaiki <---

Je größer die Insel des Wissens, desto länger die Küste der Verzweiflung.
HeshthotHmm.. da ich selbst nicht zu den "geistig Gesündesten" zähl, *g* ja..

Nein ohne Scherz.. ja ich denke schon...
Warum sollten sie es nicht haben??
Sie sind doch bestimmt nicht noch "dümmer" (sorry, für den Ausdruck, mir is grad kein Besserer eingefallen, und irgendwie passt er auch nicht.. aber ich denke einig wissen was ich meine) als Tiere..
Ich denke, dass sich jede Kreatur irgendwie, zu einem gewissen Grad, ihrer Selbst bewusst ist..

@ Drjada Tiere haben auch ein Bewusstsein, der Mensche hat auch verschiedene Instinkte.. is der deswegen nen Tier??

nachdenklich Grüsse

Heshthot
DaimonEs gibt bis auf EINEN Einzigen WIRKLICHEN Unterschied, keinen wirklich definierbar und beweisbaren weiteren.

Der Mensch hat Vorstellungskraft.
Dinge zu sehen, wie er sie erschaffen möchte. Unsere Kreativität ist unser "Werkzeug" - zum Guten, wie zum Bösen.

Unser Glaube 'kann' Berge versetzen. Das ist zwar etwas übertrieben, aber ja, irgendwie schaffen wir es doch (Sprengstoffe, riesige Bagger, etc.).

Oder sehe ich das falsch? Ich freue mich schon auf Eure Meinungen! [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/smile.gif[/img]


Gruß,

Daimon
JeretikPuh 1/2 Tag nicht online ist einfach zu lang [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/wink.gif[/img]

@kaiki: Wir haben doch nicht gestritten *grin*
Nun ich habe zugegeben, daß der Vergleich mit dem Flugzeug hinkt...
Aber noch eine andere Frage: Was ist Bewußtsein überhaupt? So wie ich das verstehe reden wir hier über das Selbstbewußtsein im philosophischen Sinn, d.h. über die Fähigkeit sich selbst als Individuum zu erkennen. Dieses Bewußtsein haben Tiere i.a. nicht. Es ist dem Menschen und Menschenaffen vorbehalten und resultieren tut es, meiner Meinung nach, aus einer Denkstruktur heraus, die sich rein evolutionär gebildet hat. Daraus ließe sich dann ableiden, daß sich das Bewußtsein als physischer Prozess gebildet hat und mit dem Tod endet. Wie Drjada auch schon geschrieben hat: Das Bewußtsein als Teil des Gehirns.

@Daimon: Hm, Vorstellungskraft als Unterschied - der Gedanke gefällt mir
gin'iro@Jeretik: Standleitung.... [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/biggrin.gif[/img]
Daß wir nicht gestritten haben, weiß ich *lach* - ich wollte mit dem Kommentar schlichtweg präventiv wirken *feix*

Für mich (Achtung persönliche Ansicht) unterscheide ich. Es gibt in meiner Existenz ein Ego, dessen Bewußtsein auf das ausgerichtet ist, was man als Mensch und seinem physischen Leben hat. Es interagiert etc.
Jedoch habe ich auch eine Form des "Seins", das ich nicht direkt als "bewußt" ansehe. Es ist mein ICH und es hat nicht den geringsten Bezug zu der physischen Welt.

Da ich beide [b]separat[/b] kenne und erfahren habe, meinen Körper von außen betrachtet habe, habe ich entweder nach medizinischer Sicht einen Klatsch weg oder es ist etwas "anders" (nicht nur das, ist im Moment nicht von Belang). Du kannst es Dir aussuchen. [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/biggrin.gif[/img]

Wenn ich vom Selbstbewußtsein im philosophischen Sinn rede, dann ist es das Egobewußtsein, das mich vollständig an die physische Existenz bindet. Rede ich jedoch von meinem Bewußstsein, dann differenziere ich.

Das Egobewußtsein stirbt mit dem Körper - darin stimme ich mit Dir überein, wenn ich mich auf dieses reduzieren würde...

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Je größer die Insel des Wissens, desto länger die Küste der Verzweiflung.

[Dieser Beitrag wurde von Kaiki Antei am 12. Juli 2001 editiert.]
Jeretik
Zitat:
Original erstellt von Kaiki Antei:
[b]
Da ich beide [b]separat[/b] kenne und erfahren habe, meinen Körper von außen betrachtet habe, habe ich entweder nach medizinischer Sicht einen Klatsch weg oder es ist etwas "anders" (nicht nur das, ist im Moment nicht von Belang). Du kannst es Dir aussuchen.
[/B][/quote]

Wer kann schon behaupten in diesen Bereichen die "Wahrheit" zu kennen? Was heute als richtig anerkannt wird kann morgen schon überholt sein.
Bedingt durch unsere Erfahrungen, die wir gemacht oder auch nicht gemacht haben, sind unsere Ansichten nun mal unterschiedlich. Vielleicht sollten wir uns einfach darauf einigen


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Dunkler Gruß
Jeretik
gin'iro@Jeretik: Gerade wegen der unterschiedlichen Erfahrungen etc habe ich Dir die Wahl gelassen [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/wink.gif[/img]



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---> Kaiki <---

Je größer die Insel des Wissens, desto länger die Küste der Verzweiflung.
Jeretik@Kaiki: und ich werde mich hüten diese Wahl zu treffen [img]http://www.plauder-smilies.de/biggthumpup.gif[/img]

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Dunkler Gruß
Jeretik
gin'iro@Jeretik: welch' weise Entscheidung. [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/biggrin.gif[/img]

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Je größer die Insel des Wissens, desto länger die Küste der Verzweiflung.
ArmitageHallo, da draußen...

Betrachten wir unser "Leben" als eine bestimmte Zusammenstellung der Atome unseres Organismus, eben so "verschaltet", daß unsere physikalischen Eigenschaften von uns bei vollem Bewußtsein genutzt werden können, dann sehe ich den Tod als eine "Neuzusammenstellung" dieses Gefüges. Da ich davon ausgehe, daß jede unserer Zellen auch einen Teil unseres Bewußtseins besitzt, liegt auch die willentlich mentale Verschiebung durch Meditation, Ritual, Neuralgischem Schock, Droge oder anderen Methoden sehr nahe, welche uns erlaubt, unsere Energie, Seele, Mana oder Soma so zu lenken und zu konzentrieren, daß wir bestimmte Teile unseres Körpers heilen, vernichten, erweitern und aber auch widerstandsfähiger machen können.
Meiner Meinung nach stirbt Mensch nicht, es vergeht nur der physische Teil und wird abgelöst von purem Geist und purer Seele...
gin'iro@Armitage: Das erinnert mich an einen einleitenden Satz in einem Dokument: "Information ist masselos..."

Somit kann alles Information tragen und diese kann dementsprechend einfach übertragen werden. Sie ist unabhängig von physischen Gegebenheiten und diese Informationen können nicht verloren gehen. Das Bewußtsein, im Prinzip alles, kann auf Information reduziert werden - ergo - nie geht etwas verloren, es verändert nur die Konstellation - auch im Tod. Oder durch entsprechende Mittel, Praktiken etc.


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MaschinenherzHallo da draußen!

Hmm, eigentlich, ist unser Bewusstsein auch nur ein schmaler Ausschnitt aus unserer Umwelt. Unser Bereich des sichtbaren Lichtes ist relativ klein. Unser Gehör ist im Vergleich zu unseren tierischen Mitbewohnern sehr schlecht. Unser Geruchsinnist auch relativ schlecht, obwohl wir viele Gerüche unterbewusst warnehmen, unterbewusst verarbeiten und auch so handeln.
Dieser Teil läuft auch noch über cerebrale Filter und wird auf insgesamt ein 1/10 "zusammengeschnitten". 1/10 von einer ohnehin beschränkten Wahrnehmung sind offensichtlich? Etwas beängstigend ist das schon.

Ich sprach aber bisher auch nur von den konventionellen Sinnen. Was ist mit aussersinnlicher Wahrnehmung? Astralpojektion? Für das erstere glaubt man sogar ein Organ im Gehirn ausfindig gemacht zu haben...
Mir ist bekannt, das unser Bewusstsein durch unseren Astralkörper "repräsentiert" wird. Nachdem Tod verliert der Astralkörper sein gesamtes Bewusstsein und die gesamten Eindrücke aus dem bisherigen Leben, nur Prägungen werden behalten. Imneuen Leben muss sich dieser Astral körper erstmal wieder "entwickeln", was meine Erklärung für das "verspätete" Bewusstsein nach der Geburt ist.
Ich glaube wirklich wichtig ist die Schwingungsfrequenz unseres Seelenkörpers.

Übrigens, der Spruch "..aber ich war doch schon mal tot." kommt von Kindern häufiger als man denkt...

" Aus einer zeitlosen Welt,
fallen Schatten auf die Zeit.
Die Seele kann eine Leiter erklettern
von einer Schönheit, die älter ist als
die Erde.
Auf Fionns Stufen steige ich empor
zu einer Leere, die älter ist als die Zeit."

Gnostischer Spruch der Kuldeer

Wahrnehmung ist nichts,
Sein ist alles.

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Non foras ire, in Interiore homini habitat veritas!

>>Gehe nicht nach außen, die Wahrheit wohnt im inneren des Menschen!<<
JustMeIch konnte nun leider nicht all Euere Beiträge lesen, waren ja auch eine ganze Menge! Den Tenor "wir nehmen uns so wichtig, daß wir an ein Leben nach dem Tod glauben müssen" kann ich nachvollziehen; daß die Religionen sich daraus einen Nutzen verschaftt haben auch.

Dennoch nehme ich mir die Freiheit, in mich hineinzuhorchen und stelle fest: das kann es nicht "einfach" gewesen sein. Ich bin felsenfest davon überzeugt, daß wir hier nur vorübergehend auf der Erde verweilen - und das nicht nur einmal! Und nur diese Tatsache der (mehrmaligen) Reinkarnation erklärt für mich, daß wir uns auf verschiedenen Entwicklungsstufen befinden, was uns die Kommunikation wirklich nicht gerade erleichtert. Wieso erreichen wir den anderen oft nicht, obwohl wir die gleiche Sprache sprechen? ... Das Gegenüber versteht uns eben nicht, weil ihm die Vorerfahrungen fehlen - oder aber es hat sie schon wieder vergessen. Das eine ist nicht besser oder schlechter als das andere, aber es ist als ob ein Kind mit einem Greis spricht - das Kind sagt einfach die Wahrheit, völlig unbelastet und der Greis spricht aus Erfahrung (was sicherlich auch der Wahrheit entspricht.

Ich denke, daß dieser Entwicklungszyklus Anlaß sein kann, darüber nachzudenken, ob es ein Leben nach dem Tod gibt. Sonst wären die älteren Menschen immer (seelen-)reifer als die jüngeren, was ich so nicht bestätigen kann.

Liebe Grüße an Euch alle!


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JustMe
gin'iro
Zitat:
Original erstellt von Maschinenherz:
Astralpojektion?[/quote]

Hierzu habe ich den Link zu Werner Zurfluh schon mal gepostet: [url="http://www.into.ch/oobe/"]http://www.into.ch/oobe/[/url]

Nur keine Hemmungen, er antwortet, wenn man ihn anschreibt.

Was ist als wirklich interessant aus seinen Artiklen bezeichnen möchte: [url="http://www.into.ch/oobe/lnt.htm"]http://www.into.ch/oobe/lnt.htm[/url]
Gerade zu diesem Thread passend...

Zitat:
ich war doch schon mal tot[/quote]

Jepp, ich auch - das war jetzt kein Scherz!


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---> Kaiki <---

Je größer die Insel des Wissens, desto länger die Küste der Verzweiflung.


[Dieser Beitrag wurde von Kaiki Antei am 17. Juli 2001 editiert.]
MysticaNabend zusammen,

Also so ähnlich ging es auch bei meiner Bekannten...
Ich glaube, und hoffe!!! Das nach dem Tod was kommt, und zwar die Erlössung!
Für mich ist das Leben eine Probezeit, ( Wie in der Schule) Wenn du alles "gut" gemacht hast kommst du, wenn du stirbst, in eine bessere Welt.( Vieleicht sogar in "deine" Wunschwelt!) Und siehst deine Verwanten und Freunde wieder.(Also die Menschen die du Liebst)
Wenn du aber schlechtes verrichtet hast, dann wirst du entweder: Wieder Geboren und mußt solange dein Leben neu beginnen bis du dafür gebüßt hast.
Oder: Du wirst verdammt als Geist solange auf der Erde zu bleiben, und du darfst nicht zu deinen Verwanten und Freunde die du liebst, bis deine Seele erlöst ist.
Natürlich ist das jetzt meine Vorstellung was nach dem Tod kommt...
Ich kann mir nicht vorstellen das nach dem Leben nichts mehr kommt!
Und eine Vorstellung zu haben das man bspw. wenn man stirbt in ein schwarzes Loch fehlt, empfinde ich als beängstigent!


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Ich stieg empor zum höchsten Thron, ich fiel auch in die tiefste Nacht, Doch nichts erstickt die Wunder, Die die Liebe hat vollbracht...
Bis Dann
Mystica
Maschinenherz
Zitat:
Original erstellt von Kaiki Antei:
[b] Jepp, ich auch - das war jetzt kein Scherz!

[/b][/quote]

Hmm? was isn jetzt passiert, eigentlich wollt ich zu anderen Sachen antworten.

Erst mal viel dank für den Link. Kann ihn mir aber vorerst leider nicht reinziehen. Hoffe morgen oder übermorgen.

Ich war sicherlich auch schon Tod, aber weiss noch nichts über meine Vorleben und ich weiss auch nicht ob ich das für klug halten soll, darüber was zu wissen. Zu sehen, welche Fehler man gemacht hat/macht, wie töricht man war/ist, wie gut man es gehabt hat oder hat. Ich weiss nicht ob sowas gut ist, falls du jetzt Rückführungen meinst.


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>>Gehe nicht nach außen, die Wahrheit wohnt im inneren des Menschen!<<
WraithHi!
Ich habe mir den Thread einmal durchgelesen: Interessante Thematik. Ich habe hier viele meiner eigenen Gedanken wiedergefunden, aber auch einige neue entdeckt.

Kaiki,
Dein Link führt in der Tat zu einer sehr interessanten Seite...
Welche Erfahrung hast Du denn mit dem Tod gemacht, dass Du ihm so nahe gewesen bist?


Mystica,
teilweise hast Du ziemlich genau das getroffen, was ich mir bisher auch gedacht bzw. gehofft habe: Ein Leben nach dem Tod, vielleicht auch die individuell erhoffte Welt, quasi für Jeden die eigene.
Hast Du jemals versucht, Dir vorzustellen, was ist, wenn nichts ist? Wenn Du nicht mehr denken kannst, keine Erinnerungen mehr hast, weder an Dich selbst noch an sonst etwas aus Deinem Leben? Ich habe es versucht, allerdings scheint das Gehrin allein dadurch, dass man darüber nachdenkt, nicht in der Lage zu sein, dieses Nicht-denken zu begreifen.
Und das macht mir ebenfalls Angst, ein solches absolutes Ende, in dem vom vorherigen Leben nichts bleibt!

Inwiefern siehst Du das Leben als Probe? Wer erprobt und Urteilt über "gut" oder "schlecht"? Wer oder was setzt die Maßstäbe für diese Werte?

Gruß,
Wraith
MaschinenherzHi da draußen!

@Kaiki:
Da ich WraithS Beitrag gelesen habe ist mir in den Sinn gekommen, das du das ich war schon mal tot gar nicht auf Reinkarnation bezogen haben könntest und es tut mir leid das ich es falsch aufgefasst habe. Wie ist sowas? Ich kenn bloß Vollnarkose, bei der das Gehirn zu 99,9% keine neuronale Aktivität mehr aufweist und es war einfach nichts. Sicher der Vergleich hinkt unheimlich, da ja selbst beim sterben das Gehirn, bzw. gewisse Bereiche "aktiv" sind.

@Wraith:
Ich frage mich auch wie das wohl ist. Gerade jetzt, da in meinem Bekanntenkreis ein krasser Tod auf ein kurzes Leben folgte. Sicher, wenn wir sterben ist unser Bewusstsein natürlich schon längst nicht mehr vorhanden. Bewusstsein schafft aber das über sich "selbst bewusst sein". Unsere Seele hat nur indirekt und passiv mit unserem Bewusstein zu tun (meiner Ansicht nach). Bewusstsein spielt sich auf anderer Ebene ab. Ich weiss aber das da mehr ist. Ich bin mir sogar verdammt sicher...

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>>Gehe nicht nach außen, die Wahrheit wohnt im inneren des Menschen!<<
SenecaAuf jeden Fall gibt es Phänomene die nicht empirisch zu erklären sind, und von denjenigen die Angst dafor haben werden sie verleugnet.
Es gibt einfach zuviele Möglichkeiten um irgendetwas auszuschließen.
Sogar die Physik, eine grundsolide Wissenschaft, begibt sich heutzutage in Bereiche die sie nicht erklären, aber beobachten kann.
Wir sind zu begrenzt um die Kräfte zu begreifen die das Universum an laufen halten.
Aber bestimmt gibt es neben der "begreifbaren" Welt auch eine "unbegreiliche".
gin'iro@Maschinenherz: Es ist eine Frage des eingenen Weltbildes. Es ist schon hart, wenn dieses aufgrund von Erfahrungen regelrecht zusammenbricht. Teilweise nichtmal zu verkraften.

Rückführungen helfen sehr oft in der psychotherapeutischen Praxis, insbesondere, wenn es sich um "gewöhnliche" Kindheitserinnerungen dreht.

Gehen diese jedoch über die eigene Geburt hinaus, sollte man wirklich wissen, ob man es haben möchte oder nicht. In Zweifelsfällen - lieber nein.

Der Tod und das "Wiederkehren" ist wieder etwas Anderes.
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---> Kaiki <---

Je größer die Insel des Wissens, desto länger die Küste der Verzweiflung.

[Dieser Beitrag wurde von Kaiki Antei am 23. Juli 2001 editiert.]
gin'iro
Zitat:
Original erstellt von Wraith:
[b]Dein Link führt in der Tat zu einer sehr interessanten Seite...
[/b][/quote]
Wenn es Dich weiterführend interessieren sollte, so kann ich die Bücker von Monroe empfehlen.

Zitat:
Welche Erfahrung hast Du denn mit dem Tod gemacht, dass Du ihm so nahe gewesen bist?[/quote]
Ich möchte darüber nicht zuviele Worte verlieren, da es zuviele Erklärungen erfordern würde.

Zitat:
Ich habe es versucht, allerdings scheint das Gehrin allein dadurch, dass man darüber nachdenkt, nicht in der Lage zu sein, dieses Nicht-denken zu begreifen.[/quote]
Das Nicht-Denken ist eine logische Folge, wenn man nicht mehr dem Zwang des psychischen Zensors unterworfen ist. Menschen sind ständig am denken, kein Moment, in dem es nicht ein "Grundrauschen" im Kopf gibt. Immer schießt eine Gedanke, geknüpft über Assoziationen, nach dem anderen durch das Gehirn. Diese Gedanken kann man als normaler Mensch nicht willentlich abstellen, denn sonst würde es irgendwann unweigerlich den Blick auf das Wesentliche freigeben. Und ohne entsprechend vorbereitet oder anders zu sein, ist diese Art von Unterfangen zum Scheitern verurteilt.

Versuche mal festzustellen, wie lange Du es schaffst Deine Gedanken wirklich zur Stille zu zwingen - nichtmal 5 Sekunden düften der Fall sein.


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---> Kaiki <---

Je größer die Insel des Wissens, desto länger die Küste der Verzweiflung.
WraithMaschinenherz,
ich denke auch, dass unsere Seele sich in einem passiven Verhältnis zum Bewusstsein befindet. Nur frage ich mich, wie weit das aktive Eingreifen der Seele in unser Leben geht? Oder ist sie ein Teil von uns, der seine volle Bedeutung erst mit dem Tod entfaltet? Was denkst Du dazu?
Und was gibt Dir die Sicherheit, dass "da mehr ist"?


Kaiki,
Bücher sind eine Überlegung wert! Ein wenig offline zu schmökern ist doch auf Dauer günstiger [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/wink.gif[/img].

Nicht einmal jenseits aller Sinneseindrücke (in einem dunklen Raum liegend, ohne Geräusch- oder Geruchsquellen) könnte ich für auch nur eine Sekunde meine Gedanken wirklich auszuschießen...
Andererseits- was ist mit Rauschmitteln? Nehmen wir den allseits beliebten Alkohol: Hattest Du jemals einen Blackout? Eine Zeit, an die Du keine Erinnerungen hast? Ist das vielleicht vollkommene Gedankenlosigkeit?
Eventuell könnte man diesen Zustand als "andere Ebene" bezeichnen- schließlich werden nach und nach alle logischen Gedankengänge zurückgedrängt. Was bleibt sind die Triebe und primären Bedürfnisse unseres Körpers.
Doch das kann nicht der Blick auf das Wesentliche sein, da nur noch der Körper das Handeln beherrscht. Meinst Du, unser Körper verhindert, dass wir jemals einen Blick auf dieses erhaschen könnten, solange wir an ihn gebunden sind?


Gruß,
Wraith
gin'iro
Zitat:
Original erstellt von Wraith:
Andererseits- was ist mit Rauschmitteln?[/quote]
Rauschmittel nehmen Dir die Kontrollmöglichkeit - wenn einer Deiner "Körper" kaputt ist oder Probleme hat, ist es zwangsweise auch der andere. Nix zu machen.
Einen Alkoholblackout hatte ich noch nie und werde ich nie haben - soviel trinke ich nicht [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/smile.gif[/img]
Es ist nur keine Gedankenlosigkeit (wie sich das liest *lach*), sondern Bewußtlosigkeit, an die sich Dein physisches "Ich" nicht erinnern kann.

Zitat:
Eventuell könnte man diesen Zustand als "andere Ebene" bezeichnen[/quote]

Ja, es ist eine andere Ebene.

Zitat:
Doch das kann nicht der Blick auf das Wesentliche sein, da nur noch der Körper das Handeln beherrscht. Meinst Du, unser Körper verhindert, dass wir jemals einen Blick auf dieses erhaschen könnten, solange wir an ihn gebunden sind?[/quote]

Nein der Körper verhindert es nicht, es ist der psychische Zensor, dessen Aufgabe es ist Schäden bei uns zu verhindern.

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---> Kaiki <---

Je größer die Insel des Wissens, desto länger die Küste der Verzweiflung.
WraithKaiki,
denkst Du, dass sich mein "seelisches" Ich dennoch an die Zeit während des Blackouts erinnern kann, die dortigen Handlungen also Auswirkungen auf dieses haben?

Unser Körper als Zensor... Meinst Du, dass der Blick auf das Wesentliche unser psychisches Ich schädigen könnte?

Gruß,
Wraith
MaschinenherzHallo da draußen!

@Wraith:

"Du bist ein Teil deiner Seele, nicht die die Seele ein Teil von dir" Namua Rahesha, Schamanin und Buchautorin.
Ich denke das sie in dieser Hinsicht recht hat. Es passt auch ungefähr mit meiner Vorstellung, vieles von dem was sie schreibt. Die Seele, die dich jedes Leben begleitet hat und durch jedes Leben heranreift. Sie ist ein höherer Teil von dir. Bist du bewusstlos, so bist du Bewusst-los und nicht seelen-los. Deine Seele ist das was du jetzt bist und alles das was du warst. Die DNS ist die gesammelte Evolution des Menschen, die über seine phänotypischen und biochemischen Parameter entscheidet bzw. Aussage trifft. Die Seele ist die gesammelte Evolution deiner verschiedenen Inkarnationen. So zumindest meine Vorstellung. Ich denke du hast recht damit, dass sie im Tod erst ihre volle Kraft entfaltet. Unser Körper bleibt zurück, die Leihgabe der Natur fliesst wieder in sie ein. Unser Bewusstsein über das gewesene, verschwindet. In der griechischen Mythologie trinken wir im Hades, dem Totenreich, aus den Wässern des Lodes, dem Fluss des Vergessens. In der germanischen Mythologie wird der Prozess Verlustes des Bewusstsein und des wissens durch ein Festmahl dargestellt. Welche Göttern bzw. Valkyren da jetzt die Rolle spielen, frag bitte nicht, denn ich weiss es nicht. das uns über das vergangene vergessen lässt. Was mich so sicher macht? Hmm, schwer zu erklären. Sicher hab ich noch viele Unsicherheiten diesbezüglich, aber ich weiss einfach dass da mehr ist. Es ist kein Wissen welches sich durch den Verstand bzw. das denken bildet es ist irgendwie ein tieferes reineres Wissen.
Hoffe, meine Sicht der Dinge haben dir etwas weitergeholfen.

@Kaiki:
Monroe? Meinst du vielleicht Douglas Monroe?


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>>Gehe nicht nach außen, die Wahrheit wohnt im inneren des Menschen!<<
WraithMaschinenherz,
eine interessante Theorie... sie erinnert sehr stark an den Buddhismus. Denkst Du, dass sich auch unsere Seele eines Tages den ewigen Kreislauf der Wiedergeburten durch die Erleuchtung, das endgültige Verstehen, durchbrechen könnte? Und was wäre dann? Glaubst Du an das Nirvana, in das diese erleuchteten dann übergehen und so für ewig ausgelöscht sind?
Ich finde es sehr erschreckend, diese Vorstellung, dass von meinem Bewusstsein eines Tages nichts übrig sein wird. Zumindest erscheint es meinem Bewusstsein sehr erschreckend...
In näherer Zukunft wird es möglich sein, die gesamte Kapazität des menschlichen Gehirns auf ein Speichermedium zu übertragen. Kann man dann überhaupt noch sterben? Was geschieht mit der Seele, wenn doch das gesamte Leben weiterexistiert? Ich bin der Meinung, dass die Seele sich jenseits unseres mathematischen Denkens befindet. Somit kann sie auch nicht durch endlose Kolonnen von Nullen und Einsen umfasst werden. Nur was geschieht mit unserem jetzigen Bewusstsein? Ist es auf Maschinen übertragbar? Würde das unserem Bewusstsein zu einer Art Unsterblichkeit verhelfen (oder verdammen...)?
Ich bin gespannt auf Deine Meinung!

Gruß,
Wraith
Maschinenherz
Zitat:
Original erstellt von Wraith:
[b]Maschinenherz,
eine interessante Theorie... sie erinnert sehr stark an den Buddhismus. Denkst Du, dass sich auch unsere Seele eines Tages den ewigen Kreislauf der Wiedergeburten durch die Erleuchtung, das endgültige Verstehen, durchbrechen könnte?
[/b][/quote]

Sicher können sie das, ich bin davon überzeugt. Doch ist es mahr als nur ein langer Weg dahin. Die Kirche predigt die Erlösung innerhalb eines Lebens, aber in alten Religionen ob jedes schamanistischer Prägung oder höher organisiert hab ich davon noch nie etwas gehört. Es wird von einer "Seelenreife". Jedes Leben ist eine Periode in der deine Seele reift und "wächst" Prägungen behält und wieterträgt um irgendwann den ewigen Kreislauf des Leids und der Wiedergeburt zu durchbrechen.

[b]
Zitat:

Und was wäre dann? Glaubst Du an das Nirvana, in das diese erleuchteten dann übergehen und so für ewig ausgelöscht sind?
Ich finde es sehr erschreckend, diese Vorstellung, dass von meinem Bewusstsein eines Tages nichts übrig sein wird. Zumindest erscheint es meinem Bewusstsein sehr erschreckend...
[/b][/quote]

Was wäre dann? Keine Ahnung. Irgendwie interessiert es mich nicht wirklich. Denke ich darüber nach so stoße ich an die Grenze des fassbaren und das ist beim menschlichen Verstand schnell erreicht. Ich denke auch wenn du deine anderen Ebenen einsetzt wirst du nur einen intuitiven Eindruck von der wahren Ewigkeit, erhaschen.
Ich denke auch ich muss mich hier und jetzt bewären, womit mir die Vorstellung was nach nach der Seelenreife sein könnte nicht vorteilhaft erscheint.
Ich denke du findest es nur erschreckend weil du keinerlei Vorstellungen darüber hast. Bewahre das Licht in dir und vielleicht wirst du das Licht um dich herum erkennen.

[b]
Zitat:

In näherer Zukunft wird es möglich sein, die gesamte Kapazität des menschlichen Gehirns auf ein Speichermedium zu übertragen. Kann man dann überhaupt noch sterben? Was geschieht mit der Seele, wenn doch das gesamte Leben weiterexistiert? Ich bin der Meinung, dass die Seele sich jenseits unseres mathematischen Denkens befindet. Somit kann sie auch nicht durch endlose Kolonnen von Nullen und Einsen umfasst werden. Nur was geschieht mit unserem jetzigen Bewusstsein? Ist es auf Maschinen übertragbar? Würde das unserem Bewusstsein zu einer Art Unsterblichkeit verhelfen (oder verdammen...)?
Ich bin gespannt auf Deine Meinung!

Gruß,
Wraith[/b][/quote]

Und? Das Gehirn ist doch nur EIN Teil von uns. Sterben wird man immer können. Tod hat für mich ohnehin ein sehr surreales Bedeutungspotentiel. Was bringt es dem Menschen künstliche Intelligenzen zu schaffen? Nichts? Viel? Was bringt uns verbrauchende Embryonenforschung ausser Verheißungen von Pharmariesen deren umgan mit der Evolution und dem Leben mich geradezu anwidert. Ist das der Mensch? Sind nicht schon viele Teile von uns Tod? Wir sind ein Teil der Natur und einen großen Teil davon haben wir bereits zerstört, also auch von uns zerstört. Ich weiche ab...
Ich denke eine Seele, lässt sich durch unendliche Zahlenkolonnen noch lange lange nicht erschaffen. Naja, obwohl viele Religionen gehen davon aus, das alles auf gewisse weise beseelt ist. Sind künstliche Gehirne nicht riesige Interprationsmedien , welche mit allen stochastischen Möglichkeiten vertraut sind und innerhalb gewisser Parameter arbeiten? Ich denke keine Maschine wird astral gehen können. Keine Maschine wird sich durch Meditation erholt fühlen, oder durch Yoga, Tai-Chi und dergleichen Türen zu seinem inneren Aufstoßen.

Ist es wirklich wichtig Maschinen mit menschlicher Intelligenz zu schaffen? Was bringt es uns rein realistisch betrachtet zum Mars, zum Titan und wohin auch immer zu fliegen? Ist nicht hier der Urgrund allen Lebens?


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Non foras ire, in Interiore homini habitat veritas!

>>Gehe nicht nach außen, die Wahrheit wohnt im inneren des Menschen!<<
WraithMaschinenherz,
erlaube mir eine Frage: Aufgrund welcher Religion bist Du erzogen worden? Oder hat man Dir völlige Freiheit gelassen? Du musst diese Frage nicht beantworten.
Du denkst, dass Du Dich in Deinem jetzigen Leben bewähren musst. Vor wem bewähren, und wer setzt die Maßstäbe für "gutes" oder "schlechtes" Verhalten?
Richtig, ich finde es erschreckend, weil ich keine Vorstellung davon habe. Keine Vorstellung davon haben kann. Ich mag das Gefühl nicht, so sehr begrenzt zu sein. Nur teilen dieses Schicksal wohl viele Menschen, mit dem Unterschied, dass sie darüber nicht nachdenken. Meine Neugier erstreckt sich in viele Richtungen, nur gerade auf existentiellen Gebieten gibt es meines Wissens nach nichts, was wirklich sicher ist. Und gerade das macht es so interessant...

Was genau verstehst Du unter "astral gehen"? Ich habe noch niemals eine Meditationspraktik angewandt. Was ist das für ein Gefühl? Betreibst Du so etwas öfters?

Wenn ich Dich richtig verstanden habe, glaubst Du an einen gewissen Kreislauf innerhalb der Natur, der losgelöst ist von unserer Seele. Die Natur gibt nur das "Material", das von einer Seele "besetzt" werden kann, bis mit dem Tod des "Materials" die Seele erneut zur Verfügung steht, an eine weitere Körperlichkeit gebunden zu werden. Ist das richtig? Insofern kann ich mich dem nur anschließen, daß das, was wir schaffen, nicht wirkliche Bedeutung hat für diesen Kreislauf.

Zu Deinem Ansatz zur Natur: Weiche ruhig ab! Erkenntnisse sind nicht immer zu erzwingen. Meinst Du, daß wir durch die Zerstörung der Natur das "Material" aus dem o.g. Kreislauf vernichten und somit auch unsere eigene Existenzgrundlage? Oder daß wir durch die steigenden Bevölkerungszahlen immer mehr des "Materials" an Menschen binden und somit zwangsläufig die Natur zerstören, um neue Quellen zu erschließen?

Schönen Gruß,
Wraith
Maschinenherz
Zitat:
Original erstellt von Wraith:
[b]Maschinenherz,
erlaube mir eine Frage: Aufgrund welcher Religion bist Du erzogen worden? Oder hat man Dir völlige Freiheit gelassen? Du musst diese Frage nicht beantworten.
[/b][/quote]

Ich bin konfessionell evangelisch, aber meine gesamte Familie ist in keinster Weise Religiös. Ich hab den Weg selbst entdeckt, weil ich mich für Glaubensfragen sehr interessiert hab. JA, bis auf die Konfirmation hat man mir absolute Freiheit gelassen.

[b]
Zitat:

Du denkst, dass Du Dich in Deinem jetzigen Leben bewähren musst. Vor wem bewähren, und wer setzt die Maßstäbe für "gutes" oder "schlechtes" Verhalten?
Meine Neugier erstreckt sich in viele Richtungen, nur gerade auf existentiellen Gebieten gibt es meines Wissens nach nichts, was wirklich sicher ist. Und gerade das macht es so interessant...
[/b][/quote]

Vor wem ich mich bewähren muss? Vor mir selber, vor niemand anderem. Du setzt die Maßstäbe, du suchst dir deinen Weg. Ob gut, ob schlecht es ist allein deine Entscheidung, jedoch hat jede Entscheidung eine Konsequenz, die wohl wichtiger als die Entscheidung selbst ist. Ich interessier mich auch für sehr viele Sachen und du hast recht, auf existentiellen Gebieten kann man sich nie sicher sein, aber es hilft seine ureigen Schwingung zu finden weil man viele Wege vor sich sieht, die doch irgendwo wieder zusammenlaufen.

[b]
Zitat:

Was genau verstehst Du unter "astral gehen"? Ich habe noch niemals eine Meditationspraktik angewandt. Was ist das für ein Gefühl? Betreibst Du so etwas öfters?
[/b][/quote]

Ich stehe auch noch am Anfang, ich hab mir bereits viel wissen angeeignet, zumindest jenes was ich brauch, hmm oder sagen wir besser, es hat mich gefunden. Vom praktizieren her stehe ich noch am Anfang, "meditiere" jedoch öfters. "Astral gehen" (Ich weiss, hört sich nach Rollenspielerdeutsch an) bedeutet für mich seine körperliche Hülle zu verlassen und seinen Geist bzw. Astralkörper auf einer anderen Bewusstseinsebene "spielen" zu lassen.

[b]
Zitat:

Wenn ich Dich richtig verstanden habe, glaubst Du an einen gewissen Kreislauf innerhalb der Natur, der losgelöst ist von unserer Seele. Die Natur gibt nur das "Material", das von einer Seele "besetzt" werden kann, bis mit dem Tod des "Materials" die Seele erneut zur Verfügung steht, an eine weitere Körperlichkeit gebunden zu werden. Ist das richtig?
[/b][/quote]

Absolut richtig, ich hätte es nie so gut ausdrücken können.

[b]
Zitat:

Zu Deinem Ansatz zur Natur: Weiche ruhig ab! Erkenntnisse sind nicht immer zu erzwingen. Meinst Du, daß wir durch die Zerstörung der Natur das "Material" aus dem o.g. Kreislauf vernichten und somit auch unsere eigene Existenzgrundlage? Oder daß wir durch die steigenden Bevölkerungszahlen immer mehr des "Materials" an Menschen binden und somit zwangsläufig die Natur zerstören, um neue Quellen zu erschließen?
[/b][/quote]

Wir vernichten das was ein Teil von uns ist, die Natur. Wir entarten sie, wir entfremden sie, wir vergewaltigen sie wir unterwerfen sie in nahezu jeder Hinsicht. Es hat aber endlich ein Umdenken begonnen, doch hoffe ich, dass es nicht zu spät kommt. Wir verbrauchen mit unserem Lebenstill sinnlos Ressourcen, zerstören, jahrtausende alte Biotope und Habitate ohne Moral. Wenn irgendwo eine "blaue Mauritzius" (sehr seltene Briefmarke) ihren Besitzer für mehrere Millionen wechselt liest du davon einen ganzen Artikel in der Zeitung, wenn eine Schmetterlingsorte, die millionen Jahre Evolution hinter sich hat ausstirbt interessiert das kaum jemanden. So ungefähr meine ich das.


Schönen Gruß,

Maschinenherz

Kann leider erst nächsten Samstag wieder antworten.

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Non foras ire, in Interiore homini habitat veritas!

>>Gehe nicht nach außen, die Wahrheit wohnt im inneren des Menschen!<<
gin'iro
Zitat:
Original erstellt von Wraith:
denkst Du, dass sich mein "seelisches" Ich dennoch an die Zeit während des Blackouts erinnern kann, die dortigen Handlungen also Auswirkungen auf dieses haben?[/quote]

Ja, denn in Hypnose kannst Du diese z.B. bewußt machen. Ein Unterbewußtsein vergisst nichts, absolut gar nichts.

Zitat:
Unser Körper als Zensor... Meinst Du, dass der Blick auf das Wesentliche unser psychisches Ich schädigen könnte?[/quote]

Ja, das wird er zweifellos, wenn man nicht "vorbereitet" ist, so blöd es sich anhören mag. Der Vergleich hinkt gewaltig, aber überlege Dir mal, wie ein Mensch aus z.B. dem Mittelalter auf unsere Technologie reagiert hätte, wäre er unvorbereitet einfach kurzerhand in unsere Zeit gelangt.

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---> Kaiki <---

Je größer die Insel des Wissens, desto länger die Küste der Verzweiflung.
gin'iro@Maschinenherz: Nein, Robert Monroe.

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---> Kaiki <---

Je größer die Insel des Wissens, desto länger die Küste der Verzweiflung.
Maschinenherz
Zitat:
Original erstellt von Kaiki Antei:
[b]@Maschinenherz: Nein, Robert Monroe.

[/b][/quote]

Hmm, sagt mir jetzt leider nichts. Was schreibt er für Bücher?



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>>Gehe nicht nach außen, die Wahrheit wohnt im inneren des Menschen!<<
Schatten der SonneIch für meinen Teil, hoffe daß der Tod mich in ein besseres da sein bringt, als dieses verdammte langweilige Leben zu leben. Es gibt nicht sehr viele Dinge für mich die mir das Leben lebenswert machen. Mein Leben nach dem Tod wird hoffentlich interessanter als dieses.

R.I.P.
:-)

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Durch wessen Flamme, wird mein erfrorenes Herz erwärmt ?
WraithMaschinenherz,
es ist schön zu sehen, dass auch Andere in dieser Beziehung liberal erzogen worden sind. Davon gibt es meiner Meinung nach viel zu wenige...
Zu der Beurteilung des eigenen Verhaltens: Diese Konsequenzen, die auf Dein von Dir selbst gewähltes Handeln folgen, was sind sie?
Und was verstehst Du unter Deiner ureigenen Schwingung? Wie hast Du sie gefunden?

Astral gehen hört sich verlockend an. Da Du noch am praktischen Anfang stehst, hast Du bislang noch keine Erfahrungen mit dem astral gehen machen können? Wenn doch, wie hast Du es gemacht, und was hast Du dabei gefühlt?

Deine Kreislauftheorie ist sehr schlüssig und gut nachvollziehbar für mich, da sie auch viele meiner eigenen Gedanken enthält. Nur lässt sich ein derart komlexer Zusammenhang überhaupt in Worte fassen? Manchmal frage ich mich, ob unser Geist überhaupt dazu in der Lage ist, in seiner derzeitigen Form derartige Dinge zu begreifen...

Mit der sinnlosen Zerstörung der Natur bin ich mit Dir einer Meinung. Es ist traurig, besonders die Ignoranz der Menschen (bzgl. Aussterben).

Schönen Gruß,
Wraith


Kaiki,
Hypnose ist für mich unbekanntes Terrain. Hast Du selbst einmal unter Hypnose gestanden und kannst Du Dich an die Zeit währenddessen erinnern?

Bezüglich des Körpers als Zensor: Denkst Du, man kann sich in unserer derzeitigen Form auf den Blick auf das Wesentliche vorbereiten? Wenn ja, wie?

Schönen Gruß,
Wraith
gin'iro@Maschinenherz: er schreibt über OOBEs und seine Erfahrungen.

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---> Kaiki <---

Je größer die Insel des Wissens, desto länger die Küste der Verzweiflung.
gin'iro
Zitat:
Original erstellt von Wraith:
Astral gehen hört sich verlockend an. Da Du noch am praktischen Anfang stehst, hast Du bislang noch keine Erfahrungen mit dem astral gehen machen können? Wenn doch, wie hast Du es gemacht, und was hast Du dabei gefühlt?[/quote]
Die Frage war zwar nicht an mich gerichtet ...
Techniken gibt es einige, die man sich als Anleitungen im Web holen kann. Am "einfachsten" ist das Einschlafen den Körpers bei wachem Bewußstsein. Nur sehr schwierig nicht selbst mit dem Körper einzupennen. Am besten nach einer kurzen Schlafphase von 3 bis 4 h zu bewerkstelligen.

Zitat:
Manchmal frage ich mich, ob unser Geist überhaupt dazu in der Lage ist, in seiner derzeitigen Form derartige Dinge zu begreifen...[/quote]
Genau das ist das Hauptproblem und deshalb verschließt man sich gerne vor vielen Dingen.

Zitat:
Hypnose ist für mich unbekanntes Terrain. Hast Du selbst einmal unter Hypnose gestanden und kannst Du Dich an die Zeit währenddessen erinnern?[/quote]
ja, während meiner ersten Rückführung, die per Hypnose und nicht über den Alpha-Zustand gemacht wurde. "Großartiges" kann ich Dir jedoch nicht berichten.

Zitat:
Bezüglich des Körpers als Zensor: Denkst Du, man kann sich in unserer derzeitigen Form auf den Blick auf das Wesentliche vorbereiten? Wenn ja, wie?[/quote]
Meditation und eine offene Geisteshaltung genügt. Man braucht sich nicht die Meinung anderer aneignen oder diese annehmen. Selbst denken, hinterfragen, sich selbst der größte Kritiker sein. Mehr ist nicht nötig.


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---> Kaiki <---

Je größer die Insel des Wissens, desto länger die Küste der Verzweiflung.
MaschinenherzHi Wraith,

Kaiki hat zwar fast alles beantwortet, aber zu schreiben gibts immer was.

Ich würde diese Diskussion jedoch gerne auf einer privateren Ebene (Email) weiterführen, wenn es dir nichts ausmacht. Ich bin zwar recht offen, aber es muss in einem öffentlichen Forum nicht alles gesagt werden.
Hoffe du verstehst es.

Gruß, Maschinenherz

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Non foras ire, in Interiore homini habitat veritas!

>>Gehe nicht nach außen, die Wahrheit wohnt im inneren des Menschen!<<
gin'iroHi,

ich finde auch (nicht als MOD!), daß es besser ist diesen Thread privat weiterzuführen, denn das wird fast schon zu persönlich.
Dies gilt somit auch für mich @Wraith und @Maschinenherz, wenn es Weiteres gibt -> PM.


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---> Kaiki <---

Je größer die Insel des Wissens, desto länger die Küste der Verzweiflung.
magic caterpillarEs ist mittlerweile schon einige Zeit her, dass sich mit diesem Thema befasst wurde. Und ich werde es dennoch aufgreifen, weil es mir gefällt. Dabei weiß ich nicht, ob es mittlerweile doch noch einen weiteren, aktuelleren Thread gibt, auf den ich gleich straffälligerweise verwiesen werde.

Die Gedanken von dir, Scinithar (falls du hier noch mal nachlesen solltest), entsprechen diesbezüglich meinen Vorstellungen am ehesten. Ich denke, dass es seine Richtigkeit haben wird, dass der Mensch von seinem Ende nichts weiß. Das hat so viel wertvolles Potenzial! Die größte aller Ungewissheiten bezieht sich auf das, was nach dem Tod kommt. Mit dieser Ungewissheit und Angst können Menschen gezügelt werden. Und das ist an sich nichts verwerfliches: Ohne Grenzen nutzt der Mensch jede Möglichkeit, zu tun, wonach ihm beliebt, egal, ob er damit anderen und sich selbst schadet. Der Mensch würde die Sterne vom Himmel klauen, den Mond zerreißen und die Sonne verbrennen... Dabei hat der Mensch die Möglichkeit, auf seinem Planeten das Paradies zu leben, und das bereits zu Lebzeiten. Die Erde ist ein fruchtbares Werkzeug, das, richtig gehandhabt, keinen verhungern ließe. Richtig gehandhabt würden die Menschen in der Lage sein das zu tun, was sie eigentlich als Menschen ausmacht: Ihr ganzes geistiges, kulturelles, schöpferisches Potenzial als solches zu nutzen. Das Schöne zu schaffen - das Paradies. So lange sie daran nicht glauben können, müssen sie viele und aberviele Tode sterben, um sich in ihrer menschlichen Gesamtheit weiterzuentwickeln. Ich denke, früher, vor langer, langer Zeit, müssen Leute so ähnlich gedacht haben. Nur: Sie waren ungeduldig, denn sie wollten das Paradies nicht irgendwann in unvorstellbarer Zeit, sondern sofort. Und um die Menschen zu etwas zu bringen, zu dem sie, in ihrem frühen Entwicklungsstand noch längst verhaftet, nicht in der Lage waren, wurden sie unter Druck gesetzt. Unter den Druck ihres eigenen Gewissens. Dieses Druck wiederum wurde von der größten existenziellen Angst abgeleitet, der Angst vor dem Tod und was danach kommen würde.
Ob der Sinn des Lebens und der Sinn der vielen Tode von Generationen über Generationen darin besteht, etwas paradiesartiges zu schaffen, entspringt wohl eher dem Grundprinzip Hoffnung. ´Vielleicht ist es auch so, dass erst, wenn sich die Menschheit selbst ausgerottet hat, Platz für Neues entsteht. Ob Neues besser sein wird, können wir nicht beurteilen, so wie wir nicht beurteilen können, welchen Sinn wir erfüllen und letztendlich was nach dem Tod folgt.
CurzonZunächst mal ist der Term "Leben nach dem Tod" ein Widerspruch in sich, da der Tod als die Nichtanwesenheit von Leben definiert ist [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/wink.gif[/img]
Aber ok, das ist vielleicht Haarspalterei.

Ich glaube nicht an einen Himmel oder eine Hölle, das sind IMHO abstrakte Gedankengebilde eines von Ungewißheit geplagten Verstandes.
Ich halte mich da mehr an die Gaiatheorie. Man sehe sich mal um. Wo leben wir? Auf der Erde, auf Gaia, um mal diesen schönen Namen zu verwenden.
Alles Leben, inklusive uns ist aus Gaia entstanden, wir werden aus Gaia gebohren und wenn wir sterben, gehen wir wieder zu Gaia zurück, wir sind alle ein Teil von Gaia und unbewußt mit ihr und jedem anderen Leben verbunden. Gaia selber ist so gesehen eine große Entität.

Um es weniger pathetisch auszudrücken: Wenn unser Körper stirbt, dann verrotet er in der Erde, löst sich auf, er wird quasi wieder eins mit der Erde...warum sollte es mit dem Geist/der geistigen Energie/der Seele anders sein? Diese Energie kommt doch auch von der Erde und ist jedem Lebewesen gegeben, und wenn wir sterben, kehrt diese Energie ebenfalls wieder zur Erde zurück. Wir werden quasi wieder eins mit unserer "Mutter Erde".

Für mich ist das ein sehr beruhigender Gedanke, er gibt mir ein Gefühl der Ruhe und der Sicherheit und nimmt mir die Angst vor dem Tod.

Ich mag diese ganzen Religionen und Überzeugungen nicht, wonach wir nur hier sind um zu Leiden, wonach danach etwas besseres kommt, wonach nur der Tod die Erlösung bringt.
Diese Haltung bedingt doch eine totale Abwertung unseres einzigen und wertvollen Lebens, eine Abwertung unserer Umgebung, eine Abwertung des Lebens selbst. Kein Wunder, daß der Mensch wo er nur kann diesen Planeten und das Leben auf ihm zerstört.
Dabei sind das Leben und dieser Planet so wunderschön, man muß nur die Augen öffnen.
Das einzige, was uns Leid bringt, sind andere Menschen, die sich verängstigt in die Sackgassen fehlerhafter Gedankengebilde verkriechen und die Augen verschließen.

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Laßt uns einen Stern vom Himmel holen und tausend Welten in Brand setzen!
magic caterpillarEs ist überaus interessant, eure Vorstellungen zu erfahren, weil keine Thema individuellerer Natur ist als dieses. Ich glaube, dass die Angst vor dem Tod sogar so stark wirkt, dass ein einfaches Übernehmen irgendwo gehörter oder gelesener Meinungen nicht mehr zur Besänftigung ausreicht. Jeder Mensch empfindet diese Ungewissheit als Krise und reagiert mit seinen ureigensten Gedanken.
AlchemyVielleicht sind wir alle schon mal auf dieser Welt gewesen vielleicht erleben wir diese Zeit immer wieder ....nehmen wir mal an wir werden im Jahr 1956 Geboren und Sterben irgend wann 2040 man hat insgesammt 84 Jahre gelebt und in dieser Zeit jede menge Erlebt und erzielt und dann stirbt man. und jetzt spekulieren wir mal das wir dann nicht für immer Tod sind sondern das gesammte Spiel fängt wieder von vorne an man wird im Jahre 1956 Geboren und stirbt wieder im Jahre 2049 und das geht auf ewigkeiten so .......manchmal entstehen überlappungen und wir meinen uns zu erinnern das wir das schon mal irgend wann und irgend wo erlebt zu haben. Doch dann verflüchtet sich der gedanke und wir machen weiter ......so als wäre nicht geschehen das Leben eine Schreckliche Widerholung vieleicht eine Strafe für dinge die wir nicht richtig gemacht haben ?
CurzonWer sollte uns denn dafür bestrafen, daß wir seiner Meinung nach etwas nicht richtig gemacht haben?
Das würde ja einen Gott voraussetzen, der zwar so weit entwickelt wäre, daß "er" zwar das ganze Universum hat schaffen können, mit alle seinen Gesetzen, Wundern und auf eine Art und Weise geordnet, daß es Leben entwickeln konnte, aber auch mit seinen Widersprüchen, seinem Chaos und seiner Schönheit, aber der gleichzeitig so unterentwickelt sein müßte, daß er das Konzept von Moral und Strafe anwendet. Das wäre imho ein totaler Widerspruch.

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Laßt uns einen Stern vom Himmel holen und tausend Welten in Brand setzen!
*Nightchild*Hmmmmmm,ein Leben nach dem Tod?
Denke diese Frage wird am meisten auf der Welt gestellt?
Ich denke es gibt sowas ähnliches.
Der Körper ist eine Hülle,wird von einem"Motor"angetrieben.Nennen wir es"Energie","Seele" etc.
Diese verlässt meines erachtens nach dem Tod den Körper.
Habe schon viele Tote gesehen,da ich Zivi im Altenheim war,da fehlte den Toten etwas.
Man merkte es förmlich!!!!!
Ob diese Energie in neuen Körper geht?
Meine Antwort:NEIN
Ich denke sie sammelt sich im Universum.
Wer sein ganzes Leben schlecht war,dessen Seele,Energie etc wird auch dort ruhelos sein.

Gruss

*Nightchild*
larrime_brentja.
Apistosgibt es ein leben vor dem tod?

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<Nichts ist in sich selbst widersprüchlicher
als einen nicht existenten Herrscher
über die bestrittene Tatsache
unserer Existenz zu stellen.>
<[url="http://www.jdom.de"]glaubenslos.[/url]>
EvilDevilHi@all ich glaube an eine andere Form an ein Leben nach dem Tod. Ich denke das die Sehle in einen leeren Raum gesetzt wird und man ist einfach nur schwerelos und man brauch keine Grundbedürfnisse mehr (Essen, Trinken, Klo u.s.w.), das man einfach rum schwebt und relaxt. Das ist mehr oder weniger mein Taum davon.
die kleine butige TräneWas ist Tod? Ist es die Erlösung aus dem Leid des Lebens oder ist er einfach nur das Ende von allem? Was passiert mit einem, wenn man stirbt? Ist man dann wirklich frei oder noch genauso gefangen wie hier im Leben? Ich weis es nicht vielleicht ist wer da drausen der es weiß oder der eine Meinung dazu hat...
verwirrter WandererHallo Tränchen,

ich habe heute einen (für mich) neuen interessanten Gedankenganz zu diesem Thema gehört...
Stell dir vor, das Leben ist wie eine Art Kugel, die im Tod umherschwebt... und es ist die Aufgabe der Lebenden, die Toten wieder in diese Kugel hineinzuziehen.

dunkle Grüße,
verwirrter Wanderer
die kleine butige TräneSei gerüßt du verwirrter Wanderer!
Eine Ansicht die mich zum Nachdenken bewegt hat. Hab dank für deine Worte. So wie du es beschreibst ist der Tod stärker als das Leben?! Aber auf der anderen Seite willst du das die tOten wieder lebendig werden. Habe ich das so richtig aufgefasst. Bitte erlaube mir diese Frage. Ich kann nicht in deinen Gedanken umherschwirren und sehen was du denkst/fühlst.

Die kleine blutige Träne


Dark_AngelGrüß Euch,

@verwirrter Wanderer(und alle anderen):

ein wirklich interessanter Gedankengang...
was ich jedoch nicht ganz nachvollziehen kann;warum sollte es die Aufgabe der Lebenden sein,die Toten zurückzuholen?
Sollten diejenigen sich nicht glücklich schätzen,die die Kreise dieser Welt verlassen haben?Warum ihnen also die"Bürde"
(<--zugegebenermaßen Subjektiv betrachtet)wiederauferlegen?Alles ist vergänglich,so auch das Dasein auf Erden...

nachdenkliche Grüße,
D.
verwirrter Wanderer@dark angel:
was du da vorschlägst kommt mir wie eine Art Gleichschaltung vor... das Gute(?), der Tod soll bewahrt werden und das Leben soll "ausgerottet" werden... hmmmm wenn man so inerpretiert kann man gegen jede lebendige Minderheit argumentieren, den sie haben es immer schwerer...
Ich denke, dass das Leben etwas so bemerkenswertes ist, dass man es bewahren, schützen und schaffen sollte!!! Bemerkenswert soll in diesem Zusammenhang weder positiv noch negativ ausgelegt werden, ich finde nur, dass das Leben derart faszinierend wäre, dass es falsch wäre "die Kugel" zu vernichten...
klingt vielleicht sehr optimistisch, aber wir alle sind die Welt... wenn wir sie verändern wollen, sollten wir bei unserem kleinen Universum anfangen *lächel*

@Träne
ja, ich denke schon, dass der Tod stärker ist als das Leben!!! Aufjedenfall aus der Sicht der Menschen, denn sie können 1000de Leben nehmen... aber nicht ein einziges können sie reproduzieren (oder wollen es nicht - Genetik). Überlege mal, wieviele Denkmäler gibt es in unserer Welt für gestorbene? Wieviel wird über vergangene Personen geredet... gedacht... sogar gesungen... Und wie wenige Denkmäler und Gedanken werden an zukünftige Menschen verschenkt...
Die Zahl der verstorbenen ist mitlerweile eigentlich unvorstellbar hoch, aber 6 Milliarden ist eine Zahl, die man schreiben kann... eine Zahl die sich der menschliche Geist vorstellen kann!

Was ich will oder nicht will ist in diesem Zusammenhang völlig unerheblich! Wichtig ist nur, dass der Mensch und auch alle Tiere, jede Pflanze... einfach alles darauf aus ist, die Toten wieder lebendig zu machen (nach dieser Vorstellung). Das ist Instinkt... von vorneherein gegeben... von einem Gott gegeben?
Hier ist auch wieder das bewahrende, was doch auch immer wieder als Gut angesehen wird... erschaffend, kreativ und schützend sind Eigenschaften, die ich auf jedenfall bewundere!
Destruktivität und Aggression hingegen sind meiner Meinung nach bekämpfenswert...

Wenn man sich das Leben jetzt als kleine (oder große?) Kugel im Tod vorstellt ist es nach diesen Gesichtspunkten nur logisch, das Andere, das was sich unterscheidet, zu bewahren und immer wieder neu zu erschaffen...

dunkle Grüße,
verwirrter Wanderer
JaddyIch denke das es nach dem körperlichen tod endlich soweit ist das auszuleben was man in der "menschenwelt" nicht konnte/ durfte
ich sag:
Es kann nur besser werden...

jaddy
Asherah@Jaddy: Ich hoff es! Wobei ich mich schon frag, ob es denn sein kann. Ich denke, beim Tod ist doch Bewusstlosigkeit mit im Spiel. Ich hab seit einigen Jahren mehr oder weniger schlimme Kreislaufprobleme & brech hin & wieder zusammen, wo ich dann bewusstlos auf dem Boden rumlieg (hab mir da schon viele Beulen geholt, wenn nicht soviel Platz war zum Umfalln [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/frown.gif[/img]) bis ich irgendwann wieder zu mir komm. (Nebenbei, am schlimmsten wars bisher als ich mit 13 in der Kirche während der Lesung ohnmächtig geworden bin [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/wink.gif[/img]) Jedenfalls weiß ich wenn ich wieder zu mir komme überhaupt nichts mehr ab dem Zeitpunkt wo mir schwarz vor Augen wurde. Die Bewusstlosigkeit ist eben ohne Bewusstsein! Ob nicht mit dem Tod doch einfach alles zu Ende ist? Dass er aber glücklicherweise nicht so einfach mit Bewusstlosigkeit verglichen werden kann, lässt mich hoffen, dass er nicht nur die Erlösung vom Leben ist, sondern Trost (den ich mitbekommen will!), oder wie du sagst, dass es irgendwie "besser" wird... ich weiß nur dass ich mich auf meinen Tod freue, & die Tatsache dass er IMMER für mich da ist macht mir das Leben die meiste Zeit erträglich...
*grübl*

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~~ Carpe Mortem ~~
Elyseewenn der tod bedeutet, ewig plan-und seelenlos umherzu schweben kann ich gut drauf verzichten..

da ziehe ich die blosse bewusstlosigkeit vor, dann ist alles vorbei, gegessen, einfach schluss

gruss
elysee
Dark_AngelGrüßt Euch,

@verwirrter Wanderer:

Verzeih,aber da hast Du mich falsch verstanden.Das hat auf keinen Fall etwas mit"Gleichschaltung"oder "Ausrottung" zu tun.
Zur Erklärung:für mich ist der Tod das Ende(auf Erden)und der Anfang(von etwas Unbekanntem)...wenn ich also einmal "das Neue" betreten habe,warum sollte ich dann wieder ins "alte" zurück?Und wenn niemand die Kugel verlassen würde,wirds irgendwann verdammt eng werden.....
>...aber nicht ein einziges können sie reproduzieren....< Gott sei dank!
Leben(als Summe der"lebenden Masse") bedeutet auch Vielfalt.Reproduktion dagegen ist nur das stete Wiederholen von ein und demselben.

grüße
D.
die kleine butige TräneSeid gegrüßt!
Der Gedankengang vom verwirten Wanderer hat ja ganz schön aufsehen erregt! Aber es ist auch ein interessanter Gedankengang. Dennoch bin ich nicht der selben Ansicht. Was ja auch nicht sein muß da jedes Individium auf diesem Planeten seine eigene Meinung zu diesem Thema hat. Ich kann nur soviel dazu sagen: Obwohl ich zur Zeit jmd an meiner Seite habe, für den es sich lohnt auf dieser Welt zu bleiben, würde ich es nicht bereuen wenn das Schicksal meinen Tod will. Damit würde ich mich abfinden können, aber ich habe auch gewissermaßen Angst davor was nach dem TodKommt. Versteht das nicht falsch ich habe nicht Angst vor dem Tod, sondern eher vor dem was folgt...
Die Träne bedankt sich für alle Beiträge und hinterlässt an alle einen dunklen Gruß

†...Es sit der Traum der mich geführt und folgen werde ich bis in die Glut...†
coraWaährend ich glaubte,ich würde lernen,wie man leben soll, habe ich gelernt zu sterben.

Während die meisten denken, man lernt für das leben ist mir der Gedanke gekommen das wir vielleicht für den Tod lernen.
Vielleicht sollte man sagen für das leben danach.
Ich habe versucht den Tod zu verstehen,wollte mich sogar auf ihn einstellen können und habe dabei viele Leute um Ratg gefragt oder Hilfe gebeten.
Doch keiner konnte mir wirklich weiter helfen.
Ich denke der Tod ist einer von denen Dingen die jenseits unserer Vorstellungskraft liegen.
Soweit bin ich jetzt schon mal gekommen, doch fällt es mir reglich schwer ihn zu akzetieren da er in so unterschiedlicher Art und Weise auftritt.
Ich bin seit meinem 14 Lebensjahr eine "Goth". Trage schwarz Tag für Tag und genieße so oft ich kann die Nächte und die Dunkelheit der Nacht die mich umgibt. Eines Tages fragte mich jemand warum das alles.
Ich antwortete.. Das ich den Tod mit dunkelheit verbinde und schreckliche Angst vor ihm habe. Aber die Dunkelheit gibt mir ein innerliches Ruhig werden,ich fühle mich wohl und kann sie geniessen vielleicht ist es genauso wenn der Tod eintritt.Ich weiss es nicht aber so könnte ich es mir vorstellen.

So nun bin ich wieder mal völlig abgedriftet,und es scheint mir besser Salut zu sagen.

Cora
transcosmosmeiner meinung nach existiert im jenseits so etwas wie ein seelenmeer, in dem alle seelen wie wassermoleküle zu einer großen seele vereint sind (nennt das von mir aus gott). die wellenkronen dieses meeres stoßen in das diesseits herüber und werden hier in physische körper gebunden. und nach einer zeit kehren diese wellenspitzen wieder zurück in das allesmeer im jenseits. insofern ist es völlig korrekt, von einem geborgenheitsleben nach dem tod zu sprechen (das wir im diesseits nur ansatzweise finden können - in dem, was wir als liebe bezeichnen). und insofern sind wir tatsächlich alle brüder und schwestern bzw. überhaupt eins.

[Dieser Beitrag wurde von transcosmos am 13. Februar 2002 editiert.]
Lady_MilfordAlso, ich muss sagen, bis vor kurzem habe ich nicht an ein Leben nach dem Tod geglaubt. Aber dann habe ich ein Buch über das Thema gelesen. (Wir alle sind unsterblich , Ernst Meckelburg-oder sowas)
Irgendwie, OK, das Buch ist nicht besonders objektiv geschrieben aber laut dem Autor gibt es nicht mal ansatzweise Beweise dafür, dass es kein Leben nach dem Tod gibt.
Und da standen so unglaubliche Sachen drin. Sowas denken sich einfach nicht so viele Menschen aus.

Also JA! Ganz sicher, es gibt ein Leben nach dem Tod. :-)

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to see a world in a grain of sand
and a heaven in a wild flower
hold infinity in the palm of your hand
and eternity in an hour
(william blake)
Grim_Reaper
Zitat:
Original erstellt von Lady_Milford:
[b]
Also JA! Ganz sicher, es gibt ein Leben nach dem Tod. :-)
[/b][/quote]

Ich hoffe, dem ist nicht so. Ich freue mich auf das große Nichts, auf das Ende meines Daseins. Die Vorstellung, die Ewigkeit in Gesellschaft der Seelen aller Verstorbenen verbringen zu müssen oder ständig wiedergeboren zu werden, finde ich absolut furchtbar! Wenn ich dieses Leben überstanden habe, möchte ich wirklich meine ewige Ruhe haben.
Spiritual-LogixEin Toter ist meiner Meinung nach nur eine "Hülle", deren Energie aus dem Körperlichen (Irdischen) verschwunden ist - Energie kann nicht verloren gehen!

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Keep it simple, as simple as possible, but not simpler. (Einstein)
heavymetalgirlder Tod ist nicht das Ende, denn es gibt eine Wiedergeburt. Es bedeutet nur: das Dein jetziges Leben vorbei ist und Du ein neues in einen anderen Körper beginnen kannst.
Dr. ThodtHmmm, meiner meinung nach ist der Tot das absolute "nichts": Unendlichkeit, Frieden, Zufriedenheit... aber auch Einsamkeit die einem aber nicht mehr "bewusst" ist, da man mit allem und jeden abgeschlossen hat.

Greetinx
SternenguckerinHallöli....

@ all:
Ich habe mittlerweile auch mehrere Bücher über das Leben nach dem Tod gelesen, da es für mich ein unerträgliches Gefühl ist, dass nach meinem Tod die völlige Ruhe einkehren soll und einfach nichts mehr ist, alles vorbei und Schluss aus Ende!
Viel lieber hätte ich dass alles, was ich jetzt auf Erden vermisse dann endlich nach meinem Tod.
In meinem Leben sind mehrere Verwandte, die mir fast alles bedeutet haben, gestorben... Vor 3 Monaten starb meine Oma, die für mich immer wie eine Mutter war... Ich fing an mich genauer mit dem Thema Leben nach dem Tod zu beschäftigen und nachdem ich die Bücher las, glaube ich fest daran, dass unser Leben nur die Vorbereitung auf unseren Tod ist.
Unsere Aufgabe auf Erden besteht darin uns Wissen anzueignen... Ich freu mich vor allem auf die Flut von positivem Gefühlen, wie reines Glück,dass von den Menschen beschrieben worden ist, die schon einmal klinisch tot waren. Und da meine Mutter bei meiner Geburt auch schon das besagte Licht sah und reanimiert werden musste, bin ich mir sicher, dass es nach dem Leben für mich nur noch besser werden kann.... denn das was sie beschrieben hat, lohnt sich wirklich zu erleben... einfach ein unbeschreibliches Glück und einen Zufriedenheit, die keiner je auf Erden in den Dimensionen erleben kann..
Deshalb hab ich endlich keine Angst mehr vor dem Tod und freu mich sogar drauf wenn mein Lebensfaden von den Schicksalsgöttinnen zertrennt wird....
Vielleicht konnt ich dir helfen kleine Träne...

Schwarze Grüße...

PS: @ Träne: Guter Musikgeschmack.....

[Dieser Beitrag wurde von Sternenguckerin am 21. Februar 2002 editiert.]
TrauernderNarreine frage die mich den ganzen tag schon über beschäftigt und zu der mich mal interssieren würde wie ihr denkt ist

gibt es ein leben nach dem tod?..und...was kommt danach wenn es etwas gibt?

ein trauernder narr
Hirogenkeine ahnung, mir egal, wenn aber, nicht in diesem körper....



mfG


Hirohito - Wortverschwender
RosentodNichts.Es gibt kein "danach".
TrauernderNarrund warum bist du dir da so sicher?
RosentodWeil man kein Bewußtsein mehr hat...Wie soll da noch was sein?
TaubeKein Bewußtsein mehr...hm...wo ist es denn hin? Warum sollte es nicht mehr existieren? Wie kann es einfach verschwinden? Braucht die "Seele" (mir fällt das richtige Wort gerade nicht ein) wirklich einen Körper? Ich denke nicht...
RücksitzpunkIch denke schon.

Wir sind nicht so wichtig, das die elementaren Regeln der Natur nicht für uns gelten. Wenn ein Wesen, ob Mensch oder Tier, stirbt, so ist es ganz tot, und es schwebt nicht noch ein Teil irgendwo im All rum.

Das Bewußtsein ist nichts anderes als im Gehirn gespeicherte Informationen. Wenn das Gehirn die Arbeit einstellt, gibt es auch kein Bewußtsein mehr.
esmeraldaalso ich glaube ganz fest daran, dass nach dem tod nicht einfach alles vorbei sein kann.
wenn ich so lese wie nüchtern das rücksitzpunk eben geschildert hat, überkommt mich ja ein schauer....
vielleicht gibt es eben in eine andere dimension, die sich der mensch überhaupt nicht vorstellen kann....
DieKraeheÄhm, auch wenn ich vielleicht gerade das Thema unterbreche, aber gab es das nicht schon einmal? (ich weiss jetzt nur leider nicht wo..)

Kraehe.
ClytieIch denke,es ist schwierig, da eine umfassende Antwort zu finden - das gesamte All kennt keiner von uns, und so richtig ist jemand Totes ja auch noch nicht zurückgekommen...
Ich würde am ehesten Esmeralda zustimmen - wir Menschen sind nur ein winziger Teil eines sehr komplexen Systems und haben, glaube ich, nicht die geistigen Möglichkeiten, das Ganze zu überblicken - dafür müssten wir Außenstehende sein, denke ich.

Ich selbst wundere mich oft darüber, dass ich in diesem Körper stecke, der mich überall hinbringt, der ab und zu mal krank wird und ohne den ich vielleicht als Luftzug durch die Gegend fliegen würde oder so etwas. Oft nehme ich mich zwischendurch gar nicht körperlich wahr, sondern empfinde mich selbst als eine Ansammlung von Sinneseindrücken und Gedanken. Die existieren in jener Form natürlich nur im Zusammenhang mit dem Körper und der Verarbeitung von Nachrichten bzw. bestimmten Stoffwechselvorgängen. Trotzdem kann ich mir gut vorstellen, dass nach dem Tod tatsächlich etwas übrigbleibt, das nicht zum Körper gehört - ich kenne meine Psyche so gut, dass ich sie oft als eine Art zweiten Körper wahrnehmen kann, nur dass man ihn nicht sieht: Verdaut man da etwas nicht richtig, geht´s einem auch schlecht, sozusagen. Man muss sich um die Seele genauso kümmern wie um den Körper, damit letzten Endes nicht beide krank werden.

Vielleicht ist ein lebendiger Mensch so etwas wie eine Schnittmenge aus beidem, und die seelische Teilmenge (Nennt man die so? Ich war in Mathe immer grottenschlecht...) geht wieder ein in etwas allumfassendes Ganzes, von dem alle Lebewesen etwas mitbekommen haben? Eigentlich eine angenehme Vorstellung....

Clytie.
unquiet graveich lass mich überraschen, will mir da keine meinung bilden, da ich es eh nicht beurteilen kann.
TrauernderNarr@krähe..keine ahnung hatte über dei suchfunktion gesucht und nichts gefunden

@es gibt nichts....nun dann mal ein paar kleine denkanstöße....es gibt nah tod erfahrungen die dafür sprechen das es etwas gibt....der mensch nutzt nur einen kleinen teil seines gehirns und ist damit nicht in der lage alles zu begreifen....viele forscher der parapsychologie beschäftigen sich auch mit dem leben nach dem tod..und viele sidn sich sicher das es etwas gibt...heisst es nur da naturwissenschaftler vielleicht es für nciht nötig halten so etwas einzuräumen..das es das nicht gibt....ist alles für das der mensch keine erklärung findet gleich nicht möglich?`???

~narr~
TrauernderNarrnun ja..ich habe naturwissenschaftler erwähnt weil mir eben von selbigen bisher nur antworten gegeben wurden wie...

...das kann nicht sein..sowas ist nicht nachvollziehbar...naja...
ich lass mich gerne überzeugen das es nicht alle so sehen..wo ich mir eigendlich sicher bin das es auch andere naturwissenschaftler gibt ;)....

[quote]
... aber warum denn nicht? Ausschließen kann man es nicht und letztendlich zurückgekehrt ist noch keiner, der es uns verraten konnte, was nach dem Tode ist ...
[/quote]
eben das ist es warum man nie 100%ig nein sagen kann....man kann auch nciht ja sagen..aber es ist eben eine sache die man nie genau sagen kann..zumindest im moment nicht
Rien En Duath[QUOTE][i]Original geschrieben von OrcaDesign [/i]
[B]... aber für mich ist der Tod vergleichbar mit dem Ausschalten eines PCs, nur daß es dann kein weiteres "An" mehr gibt [/B][/QUOTE]

Off-Topic:
Orca, wir wissen dass du ein Computer-Junkie bist :D
Off-Topic Ende

Ich denke schon dass nach dem Tod noch irgendetwas ist - nur nicht Christentum-like mit Himmel oder Hölle oder irgendsowas...
ChianaJohnsonKeiner weiss wie das leben nach dem Tod ist...
Ich denke es wird genau so sein wie wenn man schläft , das man etwas träumt ... das ist dann das Paradise (halt wenn mann was gutes Träumt) und wenn man was schlechtes Träumt ist man halt in der Hölle...

Naja, das ist meine Meinung



bye chiana
TrauernderNarr[QUOTE][i]Original geschrieben von ChianaJohnson [/i]
[B]Keiner weiss wie das leben nach dem Tod ist...
Ich denke es wird genau so sein wie wenn man schläft , das man etwas träumt ... das ist dann das Paradise (halt wenn mann was gutes Träumt) und wenn man was schlechtes Träumt ist man halt in der Hölle...

Naja, das ist meine Meinung



bye chiana [/B][/QUOTE]

eine interessante theorie....nur.....wie würde bei der theroie entschieden wer was träumt?

~narr~
TrauernderNarr[quote]
vielleicht sind wir ja auch nur ein Stromimpuls in einem großen Computerspiel?
[/quote]
[b][u]OT:[/b][/u]oder es wir angefangen quake zu spielen ;)

nein mal im ernst...ja..was wäre wenn wir dann sterben..könnten wir dann überhaupt sterben?..oder wäre unser tod dann fällig wenn wir gelöscht würden?...was wäre wenn der "computer" vollständig gelöscht würde?..das ende der menschheit?
EistränePuuuuh, sehr schwierige Thema... *kratz am Kopf* Leider kann man nicht genau sagen, was nach dem Tode passiert (schließlich leben wir ja noch alle... :D ). Also ich denke auch, daß es irgendwas von ausschalten hat, aber nur in Bezug auf die körperlichen Impulse. Irgendwas muß meiner Meinung nach mit der Seele passieren. Was? Keine Ahnung. Ich kann nur beantworten, warum ich das denke. Ich durfte schonmal Bekanntschaft mit Geistwesen machen (nein, ich stehe weder unter Drogen noch bin ich in irgendeiner Weise Paranoid!)... Deshalb kann ich mir nicht vorstellen, daß unsere Seele einfach so mit unserem Körper stirbt. Ich persönlich glaube an die Reinkarnation und habe dazu vor Jahren mal ein recht gutes Buch eines Arztes namens Raymond A. Moody gelesen. Doch das ist einzig und alleine meine Meinung. Genau werden wir es dann wirklich erst wissen, wenn es soweit ist... :(
Kargatanereincarnation und nichts anderes :D

nein was weiss ich, wir werden es doch alle sehen wenn es so weit ist und somit würd ich sagen wartet geduldig.

redet ihr über eure weihnachtsgeschenke auch in topics ? :)
RosentodAlso ich persönlich bin mir 100%ig sicher, dass nach dem Tod nichts mehr ist.
TrauernderNarr[QUOTE][i]Original geschrieben von Kargatane [/i]
[B]
redet ihr über eure weihnachtsgeschenke auch in topics ? :) [/B][/QUOTE]wie kommst du darauf?

also meiner ansicht nach liegt es bei den meisten geistererscheinungen an unerledigten sachen..nicht umsonst wird sher oft berichtet das warnungen erteilt wurden oder ähnliches...
columbiaTja, Trauernder Narr, je nach dem, wen Du fragst, wirst Du die unterschiedlichsten Antworten bekommen. Die Wissenschaften, die Religionen... ich persönlich glaube an eine Weiterexistenz meiner Seele, wenn auch nicht im biblischen Sinne.
Was auch den Sinn des Lebens mit einschließt. Aber nur meinen. Ich bin davon überzeugt, hier zu sein, um Fragen zu stellen, und um Fragen beantwortet zu bekommen. Fragen und Antworten. Und ich glaube, daß irgendeiner (etwas... vielleicht Orcas großer himmlischer computer :D ) mir diese Fragen beantworten wird. Thats it.

columbia
GothicGirlIch bin überzeugt davon das etwas danach kommt. Für diejenigen die ihre Aufgabe noch nicht in ihrem Leben erfüllen konnten gibt es das Leben zwischen den Welten bis sie eine neue Aufgabe erfüllen konnten. Nur was danach kommt...ich kann es mir nicht so ganz vorstellen aber ich denke schon das es etwas danach gibt...

Liebe Grüße
Gothic Girl
TrauernderNarr[QUOTE][i]Original geschrieben von GothicGirl [/i]
[B]Ich bin überzeugt davon das etwas danach kommt. Für diejenigen die ihre Aufgabe noch nicht in ihrem Leben erfüllen konnten gibt es das Leben zwischen den Welten bis sie eine neue Aufgabe erfüllen konnten [/B][/QUOTE]

das kann ich mir auch sehr gut vorstellen..*zustimm*

~narr~
kelainoich denke eher radikal...

es gibt nichts... aus und vorbei... bin mir sicher, das alles, was man "seele", verstand, bewußtsein etc. nennt, nur aus dem haufen grauer zellen besteht... und wenn der matsche wird... isses eben aus...

falls doch etwas danach passiert... wäre es ne freudige überraschung.
wenn ich ein leben danach erwarten würde... und dann im nichts landen würde... nunja, könnte ich mich auch nicht mehr drüber ärgern... hätte mehr hoffnungen und weniger meiner ängste vor dem sterben vielleicht... aber kann auch nicht von heute auf morgen an etwas glauben, was es für mich nicht gibt...

ansonsten ist es für mich wichtiger, mich auf das HIER und JETZT zu konzentrieren... fällt manchmal schwer... aber bin mir um einiges wichtiges im diesseits bewußer geworden, seitdem eine freundin im gleichen alter durch einen autounfall aus dem leben gerissen wurde und sie ihre träume NIE mehr erleben durfte...

kel
Clytie// Für diejenigen die ihre Aufgabe noch nicht in ihrem Leben erfüllen konnten gibt es das Leben zwischen den Welten bis sie eine neue Aufgabe erfüllen konnten. //

Dem stimm ich zu - und diese Aufgabe muss nicht immer etwas furchtbar Großes sein. Ich glaube, dass man allein durch seine Anwesenheit (nach dem Motto "SEI JETZT HiER") eine Aufgabe erfüllt - in der Reaktion auf das Verhalten anderer Menschen, oder indem man umgekehrt bei den anderen Reaktionen auslöst. Indem man aus den Gaben und Eigenschaften, die man mitbekommen hat, das Beste macht. Indem man aus allem, was einem begegnet und passiert, zu lernen versucht. Was auch immer - diese Aufgabe ist sicher für jeden etwas anderes.

Alles, was man erlebt, hinterlässt einen Eindruck, und sei er noch so klein. So verweben sich die Begegnungen der Menschen wie zu einem großen Muster.

Clytie.
TrauernderNarr@clytie...dem kann ich zustimmen...ich meine jede begegnung in unserem leben beeinflusst unser leben....auch wenn nur in geringem massen jedes gespräch lässt unser leben anders werden....mal ein beispiel...man unterhält sich ganz beiläufig in einem laden mit einer verkäuferin....und dann bemerkt man wie draussen ein wagen vorbei rast wenn man nicht geredet hätte wäre man vielleicht unterm auto gelandet..ein banales beispiel wie eine einzige unwichtige unterhaltung unser leben beeinflussen könnte

@kel...nun...wer weiss was danach kommt...vielleicht ist wirklich nichts...vielleicht setzt ein neues leben ein...vielleicht ist es schlimmer...vielleicht schöner..niemand kann es genau sagen....

~narr~
Eisträne...vielleicht ist das Leben auch einfach nur ein Traum (für die einen ein schöner Traum, für die anderen ein Alptraum) und am Ende unseres Lebens, wachen wir irgendwo anders wieder auf...
TrauernderNarrvielleicht sind wir aber auch nur alle der traum von jemandem und wenn dieser aufwacht werden endültig alle menschen sterben ansonsten träumt er sie nur als neue menschen
incubusich habe mir auch schon gedanken über das leben nach dem tod gemacht, bin aber zu dem schluss gekommen, dass es keinen sinn hat darüber nachzudenken... wir werden es einmal alle erfahren :)
ansonsten gäbe es noch die möglichkeit, dass, wenn jemand an ein leben nach dem tod glaubt, auch ein leben nach dem tod erfährt... wenn jemand nicht dran glaubt, passiert vielleicht etwas anderes, wenn jemand an da s paradies glaubt, kommt er vielleicht dorthin, usw...
Rien En Duath[QUOTE][i]Original geschrieben von incubus [/i]
[B]ich habe mir auch schon gedanken über das leben nach dem tod gemacht, bin aber zu dem schluss gekommen, dass es keinen sinn hat darüber nachzudenken... wir werden es einmal alle erfahren :)
ansonsten gäbe es noch die möglichkeit, dass, wenn jemand an ein leben nach dem tod glaubt, auch ein leben nach dem tod erfährt... wenn jemand nicht dran glaubt, passiert vielleicht etwas anderes, wenn jemand an da s paradies glaubt, kommt er vielleicht dorthin, usw... [/B][/QUOTE]

Das klingt irgendwie logisch - auch wenn es wider jeder religiösen Vorstellung ist - besonders der christlichen, nach der ja nur die Menschen in den "Himmel" kommen, die auf Erden Gutes getan haben (oder so...) ;)

Liebe Grüße
Rien
incubus[QUOTE][i]Original geschrieben von Rien En Duath [/i]
[B]

Das klingt irgendwie logisch - auch wenn es wider jeder religiösen Vorstellung ist - besonders der christlichen, nach der ja nur die Menschen in den "Himmel" kommen, die auf Erden Gutes getan haben (oder so...) ;)

Liebe Grüße
Rien [/B][/QUOTE]

ich finde, jeder hat doch eine andere religion... auch die streng gläubigen glauben nicht alle an genau den selben gott... es gibt immer einen oder mehrere unterschiede! und wenn ein christ glaubt, er kommt in den himmel, weiß er nicht, wie es dort aussieht, er hat seinen 'eigenen' himmel... ich glaube, dass es bei jedem so ist. auch in der religion.
Rien En DuathIch habe nicht gesagt, dass es nur eine Religion gibt oder alle an den selben Gott/die selben Götter glauben - im Gegenteil, es gibt soviele Religionen/Götter, dass man gar nicht mehr mitkommt.
Aber jede Religion hat doch ihre eigene Vorstellung vom "Leben nach dem Tod" - und ich hab als Beispiel eben die christliche Vorstellung genannt, weil diese wahrscheinlich den meisten hier geläufig ist...

Liebe Grüße
Rien
incubusja stimmt, entschuldigung :) habs falsch verstanden...
ich muss dir recht geben, es ist wirklich wider jeder religion, aber anders würde es heißen, dass man in den himmel, die hölle, das nirvana usw. 'gezwungen' weden würde...
Rien En Duath[QUOTE][i]Original geschrieben von incubus [/i]
[B]ja stimmt, entschuldigung :) habs falsch verstanden...
ich muss dir recht geben, es ist wirklich wider jeder religion, aber anders würde es heißen, dass man in den himmel, die hölle, das nirvana usw. 'gezwungen' weden würde... [/B][/QUOTE]

;) Schon okay - Irren ist schließlich menschlich.
Religionen haben ihre Anhänger schon immer in diesem Sinne beeinflusst:
"Du darfst dies, das und jenes nicht tun, ansonsten kommst du nicht in den Himmel (oder wahlweise ähnliche Paradiesvorstellungen, je nach Religion)" Einer der Gründe, warum ich Atheistin bin... :)

Rien
incubusich glaube nicht an atheisten :) jeder glaubt an irgendwas...
aber zurück zum thema...
es kann auch sein, dass alles was wir denken falsch ist, und tatsächlich nichts danach ist... einfach wie wenn man einen traumlosen schlaf schläft...
Rien En DuathIch glaube daran dass morgen schlechtes Wetter ist - aber sonst an garnix...
Also dass mit dem traumlosen Schlaf kommt der Wahrheit wahrscheinlich am nächsten - auch wenn wir die erst erfahren werden wenns mal soweit ist. Und dann bringts uns nix mehr weil wirs ja keinem erzählen können...

In diesem Sinne - gute Nacht!
Rien
esmeraldaehrlich gesagt bereitet mir der gedanke, dass nach dem tod nichts mehr kommt, dass ich von der einen auf die andere minute nicht mehr existiere, weder mein geist noch meine seele, so große angst, dass ich einfach daran glauben muss, dass nicht alles einfach so vorbei sein kann. (schöner satz :D)
ich finde es seltsam, dass unser menschliches gehirn nicht soweit denken kann. genauso wenig, wie man sich vorstellen kann, dass der weltraum unendlich ist. als wäre dort oben irgendwo ein sperre eingebaut.
wenn man allerdings die theorie vertritt, dass die seele des menschen weiter existiert, frage ich mich wiederum, ob die seelen ewig existieren oder ob dem auch ein ende gesetzt wird. zum beispiel wenn die aufgaben, die der mensch in seinem leben nicht erfüllen konnte, gelöst sind?
incubusich glaube, das menschliche gehirn ist für vieles zu klein...
ingoha- unwichtig -
Armand le VampireIch habe schon oft über dieses Thema nachgedacht und manchmal kommt mir dieser irre Gedanke, das man vielleicht immer wieder in das selbe Leben geboren wird..Man macht immer dieselben guten und schlechten Sachen mit ,aber kann an dem ganzen nichts ändern (was man bei den guten Sachen sicher auch nicht möchte) aber das ist etwas was mir doch schon etwas Angst macht
TrashStarhallo...

gerade erst auf dieses thema gestoßen, mag ich auch was dazu sagen:

wir menschen halten uns für etwas besonderes, weil wir höher entwickelt sind, intelligenter und uns-selbst-bewußter als jedes andere tier auf dieser welt.

dabei sind wir auch nur ein tier. wir nehmen uns bloß viel zu wichtig- und warum auch nicht? schließlich ist diese vorstellung alles was wir haben.

wir werden sterben, und es wird kein danach geben. wir werden zu staub, zu erde, und aus uns wird neues leben in mutter erde entstehen- das ist das einzige, was nach dem tot entsteht. die meinung, unsere seele sei etwas einzigartiges, etwas sebstständiges, ist der reine selbstschutz- nicht erkennen zu müssen, wie unwichtig wir alle sind.

und was ist mit dem sinn des lebens? fortpflanzung. sonst nichts.

das ist sehr nüchtern und biologisch betrachtet, aber ich halte es für die reinste wahrheit, die es geben kann.

es liegt aber an uns, etwas aus unserer rein-biologischen existenz zu machen, uns selbst einen eigenen sinn für unser leben auszusuchen, aus unserem leben etwas zu machen- denn das ist das einzige, was man hat.

vielleicht ist das für viele zu nüchtern... aber mal ehrlich, wie wahrscheinlich ist eine andere theorie?
incubusIch bin auch der Ansicht, dass wir nur Tiere sind, die sich wichtiger nehmen, als sie sind, aber dass der einzige Lebenszweck Fortpflanzung ist, ist vielleicht dich übertrieben...
Könnte natürlich aber auch stimmen, kann janiemand wissen
TrashStarhallo incubus,

das denke ich auch. wie ich auf den sinn des lebens, die fortpflanzung komme? nun, was ist der sinn des lebens jedes einzelnen tieres? die fortpflanzung. warum sollte es denn bei uns jetzt anders sein?
incubusIst einleuchtend, aber wir sind numal keine Tiere, ich glaube, wenn man einen Menschen, der brutal und Herzlos ist, ein Tier nennt, ist das der größte Irrtum, den man in dieser Situation machen kann...
TrashStar[QUOTE][i]Original geschrieben von incubus [/i]
[B]Ich bin auch der Ansicht, dass wir nur Tiere sind, die sich wichtiger nehmen, als sie sind, aber dass der einzige Lebenszweck Fortpflanzung ist, ist vielleicht dich übertrieben...
Könnte natürlich aber auch stimmen, kann janiemand wissen [/B][/QUOTE]

und in deinem nächsten posting schreibst du, dass menschen keine tiere sind???

was denn sonst? schon mal an die evolution gedacht?
BlutspatzHmmm...
ich glaub zwar dran, dass nach dem Tod nicht alles vorbei ist, aber ich kann mir nicht vorstellen was dann passieren könnte.
Ob die Seele dann irgendwie einen neuen Körper sucht oder so.
Keine Ahnung.
incubus[QUOTE][i]Original geschrieben von TrashStar [/i]
[B]

und in deinem nächsten posting schreibst du, dass menschen keine tiere sind???
[/B][/QUOTE]

ich hasse nur den vergleich von menschen und tieren (außerdem bin ich voller widersprüche :p) denn tiere bauen keine atombomben... (ich weiß, das klingt blöd *g*)
Azalee[QUOTE][i]Original geschrieben von TrauernderNarr [/i]
[B]eine frage die mich den ganzen tag schon über beschäftigt und zu der mich mal interssieren würde wie ihr denkt ist

gibt es ein leben nach dem tod?..und...was kommt danach wenn es etwas gibt?

ein trauernder narr [/B][/QUOTE]

Ich hoffe es aber an den biblischen Himmel kann ich nicht glauben...
SEIROMEMIch möchte an dieser Stelle mal etwas aus einem Buch zitieren, welches ich zur Zeit lese.. Es paßt irgendwie zum Thema:

[quote]
Fast alle westlichen Wesen fürchten den Tod, das Ende ihres physischen Körpers. Nicht wenige sehen darin heute sogar das Ende ihrer Existenz überhaupt, die sich allenfalls nur mittelbar im Leben ihrer Kinder fortsetzen mag. Aber noch glaubt ein großer Teil der westlich-christlichen Menschen mehr oder minder tief oder vage an die Unsterblichkeit ihrer individuellen, für immer fortbestehenden Seele. Demgegenüber glaubt die Masse der östlichen Menschen an Karma und Wiedergeburt, also daran, daß wir das sich drehende Rad unserer Wiedergeburt durch unser eigenes Tun steuern. ... Die Wiedergeburten wiederholen sich so lange, bs wir uns so weit vervollkommnet haben, daß wir nicht mehr in diese Welt des Leidens wiedergeboren zu werden brauchen, sonder in das köstliche Nirwana eingehen dürfen. Hier geht der Tropfen unserer individuellen Seele, unserer Lebensenergie, wiederum auf im Ozean der allumfassenden Urenergie, des Geistes im weiten Sinn, woraus er vor Zeiten ja hervorgegangen war..
[/quote]

Unsterblichkeit? Ist es das, was der eine oder andere von Euch anstreben würde?

Meine Gedanken zu dem Thema, nach dem Tod kommt das Nichts..

Gruß
SEIROMEM
SchattenhexeEs gibt ein Leben nach dem Tod.
Man gibt schließlich nur seinen Körper auf. Du begibst dich auf eine Reise als Geist, bis zu bereit bist wieder zu leben, du wählst einen neuen Körper, ein neues Leben, je nachdem welche Erfahrungen dir noch fehlen. Und schwup, lebst du wieder.

Woher sollten denn sonst diese kurzen Erinnerungen kommen, die man sich nicht erklären kann.
"Den Typen kenn ich doch!" Ich hab ihn nur noch nie gesehen, aber ich weiß genau, ich kenne ihn.

Der Tod ist eine Art Astralreise, die einen etwas neu beginnen lässt.
Manche Hexen haben einfach ihren Körper verlassen, als sie auf dem Scheiterhaufen landeten und sich wieder neu materieallisiert, oder ein neues Leben begonnen. Hat man mir erzählt.
WhiteRavenZum Thema "Nachtoderfahrungen", hätte ich etwas zu sagen: Für diesen Tunneleffekt gibt es eine ganz normale Erklärung.

Ich weiß zwar nicht mehr genau, wie diese Erklärung lautete, aber ich versuche mal, sie so gut es geht wiederzugeben...(wers genau wissen will, soll halt im Internet suchen, ist bestimmt oft genug aufgeschrieben): Wenn man tot ist, schießen irgendwelche Impulse unkontrolliert in unserem Gehirn herum und sagen unserem Auge, das es Licht sieht...dieses Licht ist aber überhaupt nicht da. Da aber die Stäbchen in unseren Augen, die für die Hell/Dunkel-Wahrnehmung zuständig sind, nicht gleichmäßig im Auge angeordnet sind, sondern Außen mehr als Innen (glaub ich!!) sind, erscheint uns das ganze Licht als Tunnel: Das ganze nennt man dann Tunneleffekt. Gut beschrieben wird das in einem BBC film. Vielleicht kennt ihn jemand. In diesem Film wird die letzte Lebensphase eines todkranken (Krebs) Mannes gezeigt, am Ende des Filmes sieht man seinen Tod.


Zu dem, was Vampire gesagt hat:

[QUOTE]manchmal kommt mir dieser irre Gedanke, das man vielleicht immer wieder in das selbe Leben geboren wird..Man macht immer dieselben guten und schlechten Sachen mit ,aber kann an dem ganzen nichts ändern [/QUOTE]

Dieser Gedanke tritt in Nietzsches Zarathustra auf.
Aber warum sollten wir uns, für den Fall, dass es stimmt, davor fürchten? Wäre es nicht viel einfacher, unser Leben so zu leben, dass wir möglichst viele positive Erlebnisse hätten, die wir immer wieder erleben "müssten" und mit unseren schlechten Erlebnissen nicht einfach Frieden zu schließen, sie als Teil unseres Lebens zu akzeptieren und sie vielleicht sogar zu lieben, weil auch sie uns zu dem gemacht haben, was wir sind?

Meine eigene Meinung zum Thema "danach" wäre nun diese:
Wir wissen weder, ob etwas nach dem Tod kommt, noch wissen wir, ob wir es uns vorstellen können!
Aber ist es denn überhaupt wichtig für unser Leben? Brauchen wir erst eine Bestätigung, dafür, dass dies unser einziges Leben ist, um es genießen zu können?
Müssen wir erst mit einer Belohnung bzw. mit Entbehrung rechnen müssen, um jetzt nach Möglichkeit gut zu sein?

Sollten wir nicht einfach so leben, dass uns egal sein kann, was danach kommt?
So, dass für den Fall, das dann NICHTS ist, wir bereits genug hatten...
Für den Fall aber, dass wir eine Rechnung bekommen werden, oder alles ewig wiederholen müssen, wir diese Rechnung mit Leichtigkeit bezahlen können, bzw. gerne alles wiederholen werden?
Die Möglichkeit der Inkarnation finde ich aber immernoch am leichtesten: So lange eine neue Chance, bis es selbst der Dümmste geschafft hat :rolleyes:



PS: Ich bin grad ziemlich fertig, also überlest mal die ganzen Rechtschreibfehler und co. ;)
NikamaIch hoffe ihr seht meine Ansicht nicht als zu endgültig an, denn solche Diskussionen wie diese hier sind immer sehr interessant! Mir fällt aber immer wieder auf, dass sich viele Leute, die sich gern Gedanken machen auf die immer gleichen Fragen stossen. Was ist der Sinn des Lebens? Wo kommen wir her, wo wollen wir hin und wo gehen wir hin wenn das Leben vorbei ist? Menschen schätzen sich immer glücklich, dass sie mehr Verstand und Bewusstsein haben als Tiere. Ich persönlich denke, dies ist kein Segen sondern der Fluch der gesamten Menschheit. Wir entwickeln alles mögliche, grübeln über alles nach und vergessen uns dabei selbst. Wo sollten wir nach dem Tod schon hingehen? Wo ist mein Kaktus der mir letzte Woche eingegangen ist jetzt? Mein Kaninchen? Schweben ihre Seele hier noch irgendwo rum? Wisst ihr eigentlich wieviel Leben auf dieser Welt schon gestorben ist im Laufe der Zeit? Wo sollten denn all die "Seelen" hin sein? Ich hoffe genau wie alle anderen, dass nach dem Tod noch etwas Gutes kommt, aber ich fürchte wir sind einfach Teil eines riesigen Experiments mit recycelbaren Elementen. Geht ein Element hilft es einem neuen bei der Enstehung. Es ist wie wir wohl alle wissen ein großer Kreislauf. Aber ob unsere Seele wirklich so eine wichtige Rolle spielt wie wir manchmal denken?
lacrima_torihallo ....



was kommt danach ..
will das eignetlich jemand wissen??



ich meine was wollenw ir dort .. warum soll es dort besse rseina ls hier wenn wir unsere wünsche hier auf dieser welt in diesem leben schon nicht hinbekommen ???

glauben wir etwa im zweiten leben ist man wie ein superheld ..
dass man alle beschützen für sich selber dass beste und nur viel spass am leben hat ..????




ich kann diese meinungnicht teilen ..
ich glaube nicht daran ein zweites leben zu bekommen

bzw. eine zweite chance ..
wenn ich etwa erreichen will dann schaffe ich das nur in diesem leben ..

warum soll ich in etws hoffnungen setzen worüber ich nur wage behauptungen in mir trage von gewissen personen die absolut unglaubwürdig erscheinen ..


die sache ein leben nach dem tod oder allgemein die frage was kommt danach beschäftigte mich vor einiger zeit ..
ich bin darauf gekommen dass ich angst vor dem tod habe.. undzwar weil ich im allgemeinen ungewissheit überhaupotnicht mag ..

ich habe angst vor menschen die mich verwirren, weil ich nicht weiss was sie im nächsten augenblick tun werden ..

vielleicht fallen sie über dich her .. vielleicht geben sie dir auch nur dei hand ..


ich bin sehr misstrauisch anderen gegenüber und somit trage ich auf distancierte´regionen mit mir herum, was neue dinge betrifft, über die zur zeit eh nur phillisophiert wird ..



die frage was kommt danach lebe ich oder bin ich ein komplett anderes teilchen das lebt oder bin ich einfach nur der batzen kacke von ner fliege ..


über all sowas würde ich mich nicht trauen gedanken zu machen...
was wissen wir darüber schon ..

es ist nicht unsere aufgabe uns mit derartigen fragen zu quälen ..

lacrigruss ad´e
lacrima_toriich muss mich verbessern ..

über all sowas würde ich mir nicht wieder gedanken machen ..


und dann muss ich mich für meine tippfehler entschuldigen ..

lacrigruss adé
MoonshadowHi erstmal!
Auch wenn der Beitrag etwas spät kommt..,kann ich Schattenhexe nur zustimmen.
Bis vor einiger Zeit dachte ich bei Leuten, die an ein Leben nach dem Tod glaubten oft: sind die aber naiv! auch wenn zB. die Berichte aus dem Tibetanischen Totenbuch aus dem 7 Jahrh. vor Chr. über Nahtoderfafrungen mit denen aus den gesammelten Krankenhausberichten von Raymond Moody übereinstimmten. Da ich mich nicht nur auf Theorien verlassen aber trotzdem nicht die totale Praxiserfahrung wählen wollte, habe ich eine Rückführung unter Hypnose gemacht- und dabei erstaunliches erlebt. Als wir in meiner Kindheit angelangt waren, dachte ich echt nur, es klappt nicht. Aber dann als die Worte"...und zurück vor deiner Geburt fielen", war es mir als werde ich tief in meinen Körper gezogen. Und ich kann jeden Zweifler von mir aus sagen: ja, es gibt auf jeden Fall ein "Geistiges Reich". Ich befand mich auf einmal in Gesellschaft vieler anderer geistigen Wesen, aber das war erstmal unwichtig, denn das intensivste Gefühl war: endlich bin ich wieder zu Hause!Ich spürte wie ich gar nicht mehr anders konnte als zu weinen und dieses Gefühl einer kurzweiligen "Heimkehr" zu erleben. Krititker würden natürlich wieder dem berühmten Unterbewußtsein alles in die Schuhe schieben- aber meine Gedanken waren klar, keine verschwommen Traumbilder usw. Kritiker würden auch sagen, dass ich es mir schon vorher so vorgestellt hätte und mein Gehirn dies wie ein Schauspiel nachgestellt hat- nur dann müssen viele Tausende non Menschen ja GENAU die gleichen Fantasie haben- und das ist auch ein Angriff auf die Logik. Woher die Tausende? Jahrhundertelang wird schon von Nahtoderfahrungen berichtet, aber mit den heutigen Wiederbelebungsversuchen ist die Wahrscheinlichkeit halt einfach höher, Menschen wiederzuhholen und zu befragen.
Also, wer interessiert ist, kann ja eine Rückführung machen- die Zeit lohnt sich.
lacrima_torihzmm ich find das kurrios ..
hexxeAve!

Es gibt verschiedene Auffassungen über „Das Leben nach dem Tod“. Einige behaupten danach wäre alles aus, wieder andere sagen man lebt in einer anderen Dimension/Welt ( !!!!!!!!!körperlos!!!!!!!!!!!) weiter. Manche glauben man „schläft/ruht“ bis zum Jüngsten Gericht um dann wieder aufzuerstehen und ein weiterer Teil vertritt die These, dass man wiedergeboren wird (wobei man hier zw. körperlichen und seelischen Tod unterscheiden muss).
Ich selbst glaube an „Das Leben nach dem Tod“, da es, zum einen, den Umgang mit diesem erheblich erleichtert und, zum anderen, es (meiner Meinung nach) einige Beweise für dasselbige gibt.
Beginnen wir mit den „Nah Tod Erfahrungen“: Nahezu alle betroffenen geben unabhängig voneinander die gleichen Eindrücke wieder (ein langer Tunnel, an dessen Ende sich gleißendes Licht befindet. Empfindungen wie“ Glückseligkeit, Geborgenheit und Zufriedenheit“ werden immer wieder erwähnt). Wie können so viele Menschen (ohne voneinander zu wissen) dasselbe erlebt haben? (sicher einige werden behaupten das dieses lediglich eine Reaktion unseres Gehirns sei, um uns das Sterben leichter zu machen aber wie sagte Rücksitzpunk so schön „das Bewusstsein ist nichts anderes als im Gehirn gespeicherte Informationen…“ nun ja seit wann können Infos fühlen?)
Auch kennt so gut wie jeder das Gefühl an einem bestimmten Ort schon einmal gewesen zu sein, oder Menschen zu kennen, die man in seinem jetzigen Leben zum ersten Mal sieht. Wie schon gesagt wurde nutzt der Mensch lediglich einen geringen Teil seines Gehirns. Wer also sagt uns, dass im restlichen Teil nicht noch andere Informationen (aus längst vergangener Zeit) vorhanden sind?
Die Auferstehung ist eine Glaubenssache die sich nicht beweisen lässt auch wenn ich das gerne tun würde. Da haben sich schon größere Geister (Hexenmeister) als ich versucht.
Aber die weit wichtigere Frage scheint mir: „Gibt es ein Leben vor dem Tod?“


Grüße aus der „Scheinwelt“
Hexxe
lacrima_torihmm das mit deiner weitaus wichtigeren frage scheint mir ein wenig unsicher ..

was willst du denn damit sagen??
ich kann das nich so recht rauslesen .......

meld dich

lacrigruss adé
WaTcHmEdas was mich daran überzeugt hat an diesen "fast-Tot"-Erzählungen:

sie sagen alle dassselbe... egal welcher Kulterkreis, egal welche Religion, egal welchem Glauben angehangen wurde...

das man einen Weg geht und seine Verwandten usw. wiedergesehen hat , die einen alle fröhlich (!!!!) begrüßt haben...
auf ein Licht zu .....
lacrima_toriich meine das mit dem leben vor dem tod ..

ich meine es gibt enschen die man liebt .. oder zumindest mag ..

ist das denn nicht leben??
hexxeLeben ...? Das hier ist also deiner Meinung nach Leben (ich würde es vegetieren nennen). Vielleicht für dich aber sicher nicht für alle! In dieser Welt haben einige fast alles und viele nur den Rest. Manche lassen es sich gut gehen und andere haben nicht einmal das Nötigste zum Leben. Findest du es gerecht (lebenswert), dass Kinder kurz nach der Geburt sterben und andere sich künstlich am Lebgen erhatlen lassen (nur weil sie Angst vor dem haben, was danach kommt). Nun, ich stelle mir Leben anders vor.
Auch hoffe ich, dass sich dieses danach ändert, denn wie heißt es immer so schön: "Eine Welt ohne Angst, Schmerz und Trauer."
Nun ja , vielleicht verstehst du mich jetzt besser.

Grüsse aus der (ungerechten) Scheinwelt

Hexxe
lacrima_toridas ist doch auf dich selber bezogen auf nur dich allein ..
was kannst du faüfr das andere kinder sterben müssen ..

alte leute sterben auch und es kümmert dich nicht ..

ich nenne es leben wenn ich gelibt werde ..
wenn ich für jemanden da sein kann wenn ich es schaffe zu lieben ..


das ist die herausforderung des lebens .. das lieben ..


gefühle haben ist der weg den das baby geht wenn es geboren wird .. wenn man es sich so besser vorstellen mag ..


ich mag mein dasein als leben bezeichnen ..
Sugar_NightroseDiese Frage beschäftigt mich, wie sicherlich viele, schon sehr lange.
Ich denke immer wieder darüber nach wie ein leben nach dem tod aussehen könnte.
Es gibt zu diesem Thema ja sehr viele Theorien:
1. Die Seele wandert nach dem Tod wieder in einen neuen, noch nicht geborenen Körper, und alles beginnt sozusagen wieder von neu, man hat neue Eltern, ist ein ganz anderer Mensch, oder vielleicht wird man sogar als Tier wiedergeboren, aber man hat trotzdem schon einmal gelebt nur kann sich nicht mehr daran erinnern.
2. Die Seele wandert "in dem Himmel" und man befindet sich in einem ganz anderen Bewusstseinsgefühl, einer anderen Materie.
3. Die Seele lebt weiter und durchschreitet andere Formen des lebens, über unserer Vorstellungskraft.
4. Wir kommen in eine ganz andere Welt, und erfahren das Geheimnis des Leben, wie alles entstanden ist, warum es dieses Universum gibt.
5. Wenn man ein "guter Mensch" war erlebt die Seele ein pures Glücksgefühl, eine glückliche Ruhe. Und ein "schlechter Mensch" ist für immer dazu verurteil immer umher zu irren ohne jemals ruhe zu finden.
5. Nach dem Tod ist gar nichts, nur die pure Dunkelheit.

An welche Theorie glaubt ihr am meisten?
Oder habt ihr noch andere Theorien?

Ich hoffe so ein Thema gab es in letzter Zeit nicht schon mal.
SelianIm Philosophen Forum kann ich mich an so ein Thema erinnern...

[URL=http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&threadid=9910]Klick mich[/URL]

Ansonsten gehe ich davon aus das deine 6. Möglichkeit (du hast da 2x 5 aufgeführt) richtig ist. Nämlich das nach dem Tod gar nichts passiert. Einfach Tod...noch nicht mal Dunkelheit.
BlackInfinityIch glaube auch daran, dass nach dem Tod absolut und gar nichts kommt ... man ist einfach TOT.

Für mich wäre es der Horror, wenn ich noch einmal leben müsste... noch einmal diesen ganzen verfluchten Weg gehen...

Aber ich habe auch Angst, dass man, nachdem man "tot" ist, doch noch eine Weile irgendwie "weiterlebt" ... also das gewisse Gehirnströme noch da sind und man noch im Schmerz dämmert... für eine Weile, bis das Gehirn verwest oder verbrannt wird... Ich meine, Außenstehende würden das ja nicht merken...
Sagt, wie ist eure Meinung zum obig in meinem Beitrag stehendes?
White_FangIch persönlich denke dass man wiedergebohren wird. Aber nicht als Mensch, sondern auf einem anderen Planeten, als eine andere Spezies. Man bekommt nach der Wiedergeburt ein kurzes Memorandum das den Sinn des Leben erklärt, man fühlt sich verarscht, und wird dann in ein Büro verfrachtet. In dem Büro geht man dann einer Art Sekretär-Dasein nach und tippt den ganzen Tag sinnlose Formulare. Nach so ca. 1000 Erdenjahren fällt man Morgens einfach tot um und wird als Mensch wiedergebohren. Vorher bekommt man noch den Sinn des Lebens als die andere Spezies mitgeteilt, man fühlt sich wieder verarscht, und alles beginnt von vorne, während Gott sich schepp lacht.


Mal im Ernst: Der ganze Nonsens und das bla, bla, bla, von wegen gibt es ein Leben nach dem Tod, oder gibt es einen Gott, oder ist alles nur Schicksal, oder ist es nur Zufall das ich am Dienstag vor 3 Jahren gefurtzt hab und gleichzeitig jemand gestorben ist, geht das Licht vom Kühlschrank wirklich aus, das Ganze bringt noch gar nichts. Ein Sammelsurium von albgahren Gedanken schüben, Vorstellungen und Märchen. Wozu soll ich mich hinsetzen und mir irgendeinen Schwachsinn aus den Fingern saugen? Ändern tut es sowieso nichts. Philosophischer Ausschuss könnte man das nennen. Vielleicht geht es ja nur mir so, aber ich persönlich findes es egal ob es nun Gott gibt oder nicht, oder ein Leben nach dem Tod, oder nicht. Das Hier und Jetzt ändert es nicht.
Sacrifice263@White_Fang:
Aber was ist, wenn wir es wüssten? Was ist, wenn nun eindeutig bewiesen würde, dass es ein Leben nach dem Tod gibt (oder eben nicht)? Würden dann nicht viele Menschen ihr "Hier und Jetzt" ändern? Ich denke eigentlich schon, dass eine Beziehung zwischen dem Tod und dem "Jetzt" vorhanden ist.
White_FangSchön und gut Sacrifice. Ich würde solchen Gedankengängen eventuell auch eine gewisse Existenzberechtigung zugestehen, wenn die Hoffnung bestünde dass die Menschheit jemals befriedigende und endgültige Antworten darauf bekäme. Aber Dummerweise ist es nun mal eine Tatsache, das man auf eben diese Fragen, ob es ein Leben nach dem Tod gibt, keine Antworten erhält. Also ist es auch überflüssig darüber Nachzusenieren, was es für das Leben bedeuten würde, wenn man Wundersamerweise doch eine Antwort darauf bekommen würde.
Jede Meinung zu diesen Themen werden immer nur Vorstellungen, Wünsche, Ansichten, Glauben oder Ähnliches sein. Niemals wird es eine Meinung geben die für alle Menschen gleichermaßen gilt. Wozu Zeit, Kraft und Geist verschwenden? Genauso gut kann man über das Wesen des Steins philosophieren oder gegen eine Felswand rennen.
Und im übrigen: Ich weiß nicht was für „viele Menschen“ gilt. Aber mein Leben würde das Wissen um eine postmortale Existenz nicht ändern. Ich würde trotzdem ich sein, ich würde jeden Morgen weiter zur Schule fahren, ich würde weiter Thumb hören, ich würde weiter der Süßen aus meinen Deutschkurs den Hof machen.
Selian@White_Fang
Muß dir im großen und ganzen recht geben, solche Diskussionen und Überlegungen können nie zu einer sinnvollen und zufriedenstellenden Antwort führen.
Aber eins sehe ich persönlich anders. Hätte jemand DIE Antwort parat und würde uns erklären, so und so läuft das, so hätte das beträchtlichen Einfluß auf das Zusammenleben.

Würde Gott (an den ich ja eigentlich gar net glaube) vom Himmel steigen und mir seine Spielregeln und seine Strafen bei Mißachtung erklären würde ich mir schon überlegen sie weitestgehend einzuhalten, ob mir das dann paßt oder net.

Ich fahre auch meistens nur soviel zu schnell, das es bezahlbar bleibt, werde ich erwischt. Den Lappen abzugeben ist es mir net wert, nur damit ich 2 Minuten eher irgendwo ankomme.
Genauso hätte ich keinen Bock, irgend eine schei* Strafe von Gott zu bekommen, weil ich da mal ein paar Witze über ihn gemacht habe.
White_FangFür das Zusammenleben Möglicherweise. Ich habe ja auch gesagt, dass ich nicht weiß wie andere Menschen darauf reagieren würden. Ich habe nur gesagt wie ICH darauf reagieren würde.
Und würde es Gott tatsächlich wagen mir zu erscheinen, um mir gnädigerweise seine Lebensdoktrin mitzuteilen, ich würde ihm an die Kehle springen und ihm höflich aber bestimmt klar machen das er viel mehr Scheiße gebaut hat, als ich es jemals könnte.
Will sagen, mein Leben ist eine Konfliktzone zwischen den Gesellschaftlichen Regeln und meinen Wünschen. Gesetze, wie Geschwindigkeitsbegrenzungen, bin ich bereit zu akzeptieren, weil ich deren Notwendigkeit nachvollziehen kann. Aber niemals werde ich Beschränkungen meines Lebens akzeptieren, auf Grund von Regeln, welche aus metaphysischen oder immateriellen Begebenheiten abgeleitet sind. Und mögen die Konsequenzen noch so hart sein.
Und würde Gott mir persönlich sagen, dass ich wegen Masturbation in die Hölle komme. Komme ich eben in die Hölle.
Das diese Einstellung nicht besonders klug ist, will ich gar nicht abstreiten, aber manchmal kann man nicht anders.
So genug geistigen Exhibitionismus. Das ganze hat nichts mit dem Thread zu tun, deshalb halt ich jetzt die Backen.
ShadowMag ja sein, das es am alltäglichen dasein nichts ändert, ob man jetzt weiß, das man nach dem leben weiter existiert oder nicht.

Aber was hat man davon, wenn man stur sein leben durchzieht und keine zeit dafür "verschwendet" mal über solche dinge nachzudenken?
Was spricht dagegen, an sowas wie wiedergeburt zu glauben?
An irgendetwas muss der mensch doch glauben, oder?


Ich persönlich mache mir häufig gedanken darüber, was wohl nach dem tot mit uns passiert...
Ich glaube an die Seele und ihre ewige existenz. Das der Körper nur unser "Wirt" ist, den wir nach dem tot verlassen, um in irgendeiner anderen Form weiter zu leben...
BlackadderIch persönlich glaube, das Leben nach dem Tod ist absolut identisch mit dem Leben vor der Geburt.
Man ist einfach nicht da.
Keine Dunkelheit, kein Tunnel, kein grosser Kerl in schwarzer Kapuze mit einem landwirtschaftlichen Hilfsmittel....man hat einfach aufgehört zu existieren und merkt nichts mehr.
Ich habe einfach ein Problem mit der Vorstellung einer unsterblichen Seele oder ähnlichem...immerhin müsste man dann so ziemlich jeder Lebensform, deren Existenz über das eines durchschnittlichen Stückes Moss unter einem Stein hinausgeht so etwas zugestehen....und auch die Fähigkeit, wiedergeboren zu werden oder was auch immer.
Und das seit mehreren Millionen Jahren?
Wo waren die Seelen in den Jahrmillionen vor unserem Planeten, bevor der Mensch die Bühne des Lebens betrat?
Naja, die Wahrheit werden wir früher oder später natrülich erfahren.
Wie sagte meine Oma immer so schön: "Es ist noch keiner zurückgekommen, um Postkarten rumzuzeigen."
Und ob "ewiges Leben" so "lebenswert" wäre, weiss ich nicht....

Beste Wünsche,

BLACKADDER
darkpoetIch sehe es als eine Mischung aus 2 und 4, aber um Genauer zu werden, gehe ich auf meinen Vorredner ein:

@Blackadder:

"Ich habe einfach ein Problem mit der Vorstellung einer unsterblichen Seele oder ähnlichem...immerhin müsste man dann so ziemlich jeder Lebensform, deren Existenz über das eines durchschnittlichen Stückes Moss unter einem Stein hinausgeht so etwas zugestehen"

Ja, jede (etwas) höher Lebensform HAT so ein Bewusstsein (ich verwende den Ausdruck lieber als unsterbliche Seele).

Kleine Gegenfrage: Wo liegt Dein Vorstellungsproblem ?

"Wo waren die Seelen in den Jahrmillionen vor unserem Planeten, bevor der Mensch die Bühne des Lebens betrat?"

Die Bewusstsein aller Lebewesen der Erde (und der anderer Planeten) verbinden sich zu einem Überbewusstsein, dem göttlichen Logos (daher wohnt Jeder und Jedem auch ein Fünklein Gott inne), welches absolut Alles was geschieht von Anfang an geplant hat. Dort (in dem Logos) ist das einzelne Bewusstsein vor der Geburt und nach dem Tod. Wohin es zu "Leben" geschickt wird und als was spielt keine Rolle, also braucht es auch keine Planeten.

Wenn eine Lebensform nun stirbt (um zum Thema zurückzukehren) dann kehrt das Bewusstsein in diesen göttlichen Logos zurück und wird mit ihm eins (Ja, ähnlich wie bei den Borg :D ). Damit hast Du mit dem "Ich persönlich glaube, das Leben nach dem Tod ist absolut identisch mit dem Leben vor der Geburt. Man ist einfach nicht da." insofern recht, als dass man als Individuum nicht existiert. Das mag furchtbar klingen (Hilfe, ich will ich sein !) aber da dies das höchste und wahrste Wesen ist, ist es etwas anderes dazu zu gehören, als zu einer uniformierten, gesichtslosen Masse.

Aber das bleibt auch nicht ewig so, wenn ein Weltenjahr (frag mich bitte nicht wie lange das ist) abgelaufen ist, verbrennt das Urfeuer alles und aus dieser "Asche" erhebt sich der selbe Kosmos mit den selben Individuen (aber in anderen Kombinationen), da das Alles einmal geschaffen wurde und somit unveränderbar ist. Diese Komplettwiedergeburt wiederholt sich ewiglich. Spätestens dann (Wiedergeburten davor sind zu selten) kommt es zu der Neugeburt des Einzelbewusstseins.

Also kurz gefasst, das Leben nach dem Tod ist die Rückkehr zu dem, was man Gott nennt und zwar in nichtmaterieller, nichtindividueller Form, allerdings auch ohne Wünsche und Nöte.

Aber Du hast recht, wenn Du sagst das dies unbewiesen ist, das ewige Gedächtnis (also auch an die Zeit vor/nach dem Leben ist Niemand gegönnt).
Blackadderdarkpoet,

eben in diesem "Vorherbestimmtsein" liegt mein Vorstellungsproblem, ebenso in dem Glauben, das so etwas unsterbliches wie eine Seele existieren sollte.
In deinem System scheint alles schon mehr oder minder vorherbestimmt zu sein, jedes Bewusstsein (oder Seele) ist danach frei jeglicher Entwicklung und wird nach dem Tode praktisch wieder gelöscht und anschliessend völlig "leer" zurückgesandt?
Ebenso habe ich immer Schwierigkeiten mit Vorstellungen wie einem göttlichen Logos....
Aber das ist natürlich Glaubenssache, insofern kann alles und nichts sein.
Darf ich fragen, woher deine Theorie stammt?
Habe ich in der Form noch nie von gelesen, klingt aber interessant, gibt es Literatur dazu?

Beste Wünsche,

BLACKADDER
Phoen1xIch nehm auch Punkt 6. Ich lag mal nach einem schweren Unfall im Koma. Genauso denke ich mir ist der Tod, zwischen der letzten Erinnerung und dem Erwachen, nur dass man nicht mehr aufwacht. Ich hab mir das öfters mal durch denk Kopf gehen lassen und betrachte das dann als eine Art "Befreiung".
BlackInfinity@ darkpoet

Kann es sein, dass das etwas nach "dem Phönix aus der Asche" klingt?
darkpoet@ BlackInfinity:

...oder nach der Apokalypse der Hindus, naja der Archetypus ist, der in vielen Kulturen gleich ist. Vielleicht deshalb, weil es eben eine übergreifende, allgegenwärtige Wahrheit ist.
BlackInfinity@ darkpoet

... oder weil die Grundgedanken der Menschen eben gleich sind, weil es überall Wunder gibt, die auf nur die gleichen Arten in verschiedener Hülle verpackt zu beantworten sind...

Ich glaube, hier gehen unsere beiden Weltbilder ganz schön auseinander, oder?
EigenerSchattenAuf aller welt gibt es hunderte kulturen in denen es ein unterschiedliches "Leben nach dem Tod" gibt.
Jede sagt von sich das es eintreffen wird.
Nun, vieleicht ist da ja was dran, und nach dem tod passiert einem genau das was man vor seinem tod als danach passierendes gedacht hat.

Ich zumindest glaub daran. Ich weis wo ich nach meienem tod hinkomme.
Und falls ich nicht damit recht habe? Naja dann komme ich wohl in die jeweilige Hölle für andersdenkende.
jadeIch denke, viele Menschen wünschen sich ein Leben nach dem Tod, oder besser gesagt [I]irgendetwas[/I] nach dem Tod, weil sie wohl einfach Angst haben, das nachher NICHTS ist, dass sie einfach so verschwunden sind, alles aus und vorbei... keine Gedanken... keine Seele... keine allumfassende Erleuchtung... einfach Nichts.
Hm, für mich auch keine besonders schöne Vorstellung, deshalb glaube ich auch, dass irgendetwas nach dem Tod kommen muss. Was, ist mir egal, hoffentlich aber was schönes... :rolleyes:
Lilith.jIch glaube an die Wiedergeburt der Seele. Ähnlich wie in Punkt 1 beschrieben.
Die Seele ist der Ursprung unseres Charakters und unseres Schicksals! Ich denke, jede Seele hat ihre "Berufung" der sie folgen muss! Und, sie wird so oft wiedergeboren, bis sie ihr Ziel sozusagen erreicht hat. (Es ist eine Art Lernprozess.)
Kennt ihr nicht das Gefühl von innerer Unruhe, irgendwie das Gefühl auf der Suche zu sein?! Ich glaube, dass ist die Seele in uns, die eben ihrer Bestimmung folgt... Früher oder später scheint uns IRGEND ETWAS zu einem bestimmten Weg zu rufen. Vorrausgesetzt, man hört auf seine innere Stimme!!! Viele können oder wollen das nicht. Finden sich ab mit dem LEBEN, welches sie gerade führen.
Jedenfalls, dieses "IRGEND-ETWAS" - das kann ein besonderer Augenblick sein, ein Drang aus dem Nirgendwo, eine Faszination, ein eigenartiges Ereigniss vielleicht, welches einem sagt: Das ist es, was ich tun muss; das ist es, was ich haben muss. Das ist der Mensch, der ich bin.
Das ist eine Theorie. Gedanken, die ich mir mache. Mit denen ich mir einfach so Manches erkläre. Die innere Unruhe zum Beispiel. Das Gefühl auf der Suche zu sein. Bestimmte Zufälle. Das Gefühl der Vertrautheit in manchen Situationen. Und vor allem Träume, die ich manchmal habe! Ich träume von fremden Orten und fremden Menschen...sehr oft! Ich kenne die Erklärungen, die es dafür gibt! Das Unterbewußtsein verarbeitet einfach den Tag oder die letzten Tage. Und da können im Traum schon mal Gesichter auftauchen die man vielleicht am Tag nur einmal kurz gesehen hat usw..... Das mag ja sein. Aber nach manchen Träumen reichen mir diese Theorien einfach nicht. Und ich reime mir eben solche Dinge zusammen.
Was mit den Seelen geschieht, wenn sie "am Ziel" sind, das kann ich nicht sagen. Ich kann es mir nicht erklären.

Wunderschöne Träume ;)
Lili
BlutigeTräneich glaube jeder mensch hat andere vorstellungen von einem anderen dasein nach dem tod..von leben möchte ich nicht sprechen, da ich der meinung bin, dass man auch "leben" nicht definieren kann...
ich persönlich bin in der hinsicht "leben (oder halt dasein)" nach dem tod sehr zwiegespalten..einerseits kann ich mir kaum vorstellen, dass gute menschen vielleich ein toller schmetterling oder was weiss ich nicht werden und böse ein wurm oder irgendwas anderes "niederes"....denn dann müsste man wieder anfangen, darüber nachzudenken, was denn gut und was böse ist...was ist denn heutzutage schon noch gut und was ist böse? ist der mensch gut? ich denke kaum, denn er schreitet jeden tag weiter damit fort sich selbst niederzustrecken...
wie auch immer...einerseits kann ich mir jedenfalls vorstellen, dass da irgendwas sein muss..denn was soll denn sonst mit dem bewusstsein an sich passieren...es kann nicht wg sein...irgendetwas muss mit dem geist geschehen....naja ich denke über dieses thema kann man philosophieren ohne ende und doch zu keinem vernünftigen ergebnis kommen.....jeder sollte in dieser hinsicht seine eigene vorstellung haben, eine vorstellung die für in am schönsten und am wenigsten angsteinflößend ist....
biancaneveIch hatte im Juni 2002 einen sehr schweren Autounfall. Dabei lag ich 14 Tage im Koma. Ich hatte während des Komas ganz schlimme Albträume rund um das Krankenhaus. Nur ein Traumbild war anders. Ich stand auf einer Wiese, die zum Teil mit Bächen aus Stein durchzogen war. Ich sah fünf Frauen, die mich alle an meine Oma erinnertn (meine Oma lebt noch). Ich bekam von etwas das hinter mir stand, die Aufforderung mich zu den Frauen zu setzen. Diese Aufforderung hörte ich nicht durch die Ohren, sondern vernahm es in Gedanken. Doch ich kam nicht mehr dazu, obwohl ich mich gerne dazugesetzt hätte, da ich dort keine Angst verspürte. Dieses Traumbild war plötzlich wieder verschwunden. Als ich wieder aus dem Koma erwachte erfuhr ich von meiner Mutter, dass ich in den 14 Tagen fast täglich reanimiert wurde. Es ist eine physikalische Regel, dass man Energie nicht vernichten kann. Sie kann nur in andere Energie umgewandelt werden. Die Energie im menschlichen Körper ist sogar messbar (z.B. Gehirnströme)
SchlafenderMond[QUOTE]Es ist eine physikalische Regel, dass man Energie nicht vernichten kann. Sie kann nur in andere Energie umgewandelt werden. Die Energie im menschlichen Körper ist sogar messbar (z.B. Gehirnströme)[/QUOTE]

Das hat was.
Wenn Jemand stirbt, dann kann die eigene Energie nicht einfach so verfallen.
Ok, die Körperwärme ist ja auch Energie und die geht nach dem Tode einfach in den Raum und das Bett oder was auch immer über.
Aber was passiert mit der restlichen Energie?

Dazu kommt mir grad ein Gedanke der wahrscheinlich ein wenig offtopic ist.
Und zwar zum Leben vor der Geburt.
Das Universum hat uns eine vorgegebene Menge an Energie "geschenkt", diese kann nicht erhöt oder vermindert werden, sie bleibt immer gleich.
Das würde heissen, dass alle Lebewesen die noch nicht geboren wurden trotzdem in Form von Energie existieren... :rolleyes:
Solfark@darkpoet

yep.

[QUOTE]Also kurz gefasst, das Leben nach dem Tod ist die Rückkehr zu dem, was man Gott nennt und zwar in nichtmaterieller, nichtindividueller Form, allerdings auch ohne Wünsche und Nöte. [/QUOTE]

würd ich bisserl anders ausdrücken:
schon das leben selbst ist teil der rückkehr zu dem was man gott nennt (gottheit). ein leben allein reicht nicht um wieder ganz zurück zu kommen, das spiel dauert ein bisserl länger. und die komplettwiedergeburt wiederholt sich erst, wenn alle wieder zurückgekehrt sind.

[QUOTE]Aber Du hast recht, wenn Du sagst das dies unbewiesen ist, das ewige Gedächtnis (also auch an die Zeit vor/nach dem Leben ist Niemand gegönnt).[/QUOTE]

doch, die seele weiß das. nur steht der menschliche geist bisserl im weg. bei den meisten zumindest.

ich kenn genug, die da zugang haben

:)

es ist aber auch nicht unbedingt wichtig alles bewußt zu wissen, was die seele weiß, das muss man als mensch nicht unbedingt. wobei manche sachen (so wie die gewißheit von leben und leben nach dem tod) schon sehr hilfreich sein können.

findets raus! selber, für euch
AcanthaObwohl ich es lieber anders hätte, kann ich mir gut vorstellen das der Tod das Ende ist. Dunkelheit, kein Bewusstsein mehr.
Schliesslich hat alles einmal so begonnen, oder kann sich jemand an die Zeit vior der Geburt erinnern?:rolleyes:
issyDas man widergeboren wird, glaub ich weniger, weil dann müssten ja immer genau so viele Menschen sterben wie widergeboren sein.

Ich glaub eher man kommt in eine andere Welt und hoffe dies auch eigentlich.

Und das einfach nix mehr kommt kann auch gut sein, aber das es einen dann von moment zu moment einfach nicht mehr gibt, das alles ausgelöscht ist...ich weiß nicht.

Ich hab mal eine Frage: Glaubt ihr das der Glauben eines Menschen das was nach dem Tod kommt beeinflusst?
Lilith.j@issy
[QUOTE]weil dann müssten ja immer genau so viele Menschen sterben wie widergeboren sein. [/QUOTE]
Ich kann verstehen, dass Du auf den ersten Blick so denkst. Aber das würde vorraussetzen, dass es [B]immer[/B] jeweils die gleiche Anzahl menschlicher Wesen sind, die am Leben sind und sich reinkarnieren! Aber das ist nicht möglich, weil immer neue Menschen kommen und sich immer neue Wesen entwickeln! [B]Leben ist immer Wachstum und Weiterentwicklung! [/B]Es gibt niemals Stillstand! Außerdem inkarnieren manche Seelen über Generationen hinweg nicht. Denn, um in ihrer Entwickung weiterzukommen, müssen sie sich zu ihrer Entwicklung passende Lebensumstände suchen, durch deren Bewältigung sie wachsen können!
Vielleicht ist ja verständlich, was ich meine.
Siehe auch mein Beitrag vor einigen Tagen.

Das "Leben nach dem Tod" hat meiner Meinung nach überhaupt nichts mit dem Glauben oder der Religion zu tun!!!
Die Menschen versuchen, sich durch ihren Glauben die Dinge zu erklären und sich sozusagen das Leben leichter zu machen!


Wunderschöne Träume
Lili ;)
SchlafenderMond[QUOTE]Glaubt ihr das der Glauben eines Menschen das was nach dem Tod kommt beeinflusst?[/QUOTE]

Daran hab ich auch schon gedacht, dass Menschen nach dem Tode in ihr eigenes Jenseits kommen, an das sie während Lebzeiten geglaubt haben.
Nur überzeugt davon bin ich nicht, halt es sogar für höchst unwahrscheinlich.
issy[QUOTE][i]Original geschrieben von Acantha [/i]
[B]Obwohl ich es lieber anders hätte, kann ich mir gut vorstellen das der Tod das Ende ist. Dunkelheit, kein Bewusstsein mehr.
Schliesslich hat alles einmal so begonnen, oder kann sich jemand an die Zeit vior der Geburt erinnern?:rolleyes: [/B][/QUOTE]
Kannst du dich denn an die Zeit als Baby noch erinnern? Wohl kaum, deswegen wäre es gut möglich das etwas vor der geburt gewesen ist.

Wenn man so denkt, wäre die Widergeburt auch etwas wahrscheinlicher, denn es kann ja sein das man sich als Baby noch an die Zeit als man ein anderes Wesen war erinnert hat, aber diese Erinnerung jetzt erloschen ist, da man jede Erinnerung als Baby vergessen hat.
CagliostroGibt es denn ein Leben vor dem Tode ????????

Denn die grauen Männer, die in den Firmen das Sagen haben, sind schon lange Tod,
sie wissen es nur nicht.
SolfarkAuch jemand der das Sagen hat kann es durchaus verstehen, zu leben!
motishahey nightrose
ich glaube nicht an ein leben nach dem tod
ich denke, dass wir einfach nur weg sind.
einerseits ist der glaube an ein leben danach positiv, weil man so in dieser ziemlich trüben welt irgendeinen halt hat, dass es weiter geht, dass wir zu mehr bestimmt sind, das wir ewig leben ,dass wir nicht vergänglich sind und dass unser leben einen sinn hat, weil alles andere einfach viel zu grausam wäre und dadurch fällt es uns auch leichter den tod zu akzeptieren
aber ich finde trotzdem das wir menschen uns da überschätzen!
ErlikMeine Theorie über ein Leben nach dem Tod habe ich hier schon verfasst:

[URL=http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&threadid=11023&perpage=15&pagenumber=2]hier klicken und etwas weiter unten lesen.....[/URL]

Und die Seele lebt weiter fällt für mich in die Schiene des Glaubens und Glauben = hoffen...........

Aber ich habe hier noch etwas zum Thema Seele gefunden :

"Über die Seele"
Über die Seele zu sprechen ist ein heikles Unterfangen. Zum einen weil dies die psychische Befindlichkeit des Menschen berühren kann. Zum anderen weil das Thema durch seine Unmittelbarkeit kaum abstrakt betrachtet werden kann. Die "Seele" ist schließlich eine Definition, nicht mehr und nicht weniger. Was man darunter versteht ist durch religiöse und philosophische Vorstellungen bestimmt worden. Die Seele ist durch die Vorstellung von ihr geprägt und der Mensch der diese Prägung traditionell erhielt, verhält sich entsprechend dieser Prägung. Ob die Seele etwas faktisch vorhandenes ist? Darüber läßt sich streiten. Wenn sie nicht faktisch (wissenschaftlich) erwiesen werden kann, so ist sie allerdings vor allem eine kulturelle Definition, die die Handlungen und Gedanken des Menschen indirekt mitbestimmt und damit auch ein wesentlicher Faktor des menschlichen Gemeinschaft.
Die traditionelle Definiton der Seelenvorstellung findet sich in der griechischen Antike, insbesondere Platons "Phaidon". Durch die christliche Adaption der antiken Philosophie und die Einarbeitung in christliche Vorstellungswelt besteht im Abendland nach wie vor im wesentlichen die Definition der Antike. Die Definition geht von der Gegensätzlichkeit von Körper und Geist aus, wobei der Geist (ratio) als die Seele verstanden wird (der Mensch "besteht" demnach also aus zwei Teilen: Körper und Geist). In der Lektüre des Textes wird einem vieles christlich vorkommen, so etwa die altbekannte Leibfeindlichkeit oder das Streben nach Entweltlichung und Selbstaufgabe. Es ist nicht nötig auf die negativen Konsequenzen der antiken / christlichen Seelenvorstellung hinzuweisen, dies ergibt sich aus den antiken Texten praktisch von selbst.
Ausgeführt wird im Kapitel ein Gedankengang ausgehend von der dialektischen Synthese Hegels. Die so verstandene Synthese wird verbunden mit einigen heidnischen Fragmenten, die von einer Dreiheit des Menschen sprechen, von Körper, Geist und Seele. Die Bearbeitung der dialektischen Synthese, woraus sich die Seele als Synthese aus den Bestandteilen Körper und Geist ergibt, wird fortgeführt bis zur Bearbeitung der (in diesem Kontext) möglichen Seele von Materie und Energie. Hier ergeben sich durch den Bezug auf weitere pagane Vorstellungen interessante Analogien, die bis zur Eschatologie reichen.
Letztlich bleibt zu sagen das die Seele wohl immer von Metaphorik bestimmt werden wird, man hat allerdings die Wahl welcher Metaphorik man den Vorzug geben mag.

Viel Spaß beim Diskutieren......................

[list]
[/list] :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:
CaduceusAve!

Denkt Ihr, dass nach dem Tod alles aus und vorbei ist?

Oder geht es irgendwie weiter?


Meiner Meinung nach muss es weitergehen, da die Natur immer einen Kreislauf bildet, der nichts verschwendet. Aus totem Leben entsteht neues Leben.
Da Energie nicht zerstört werden kann, sondern nur umgewandelt, denke ich, dass sich unsere individuelle Seele nach dem Tode wie in einer Art Traum (beides ist sich gar nicht mal so fremd) auf der Traumebene, der Astralwelt, bindet und dort so lange verharrt, bis sich unser Ich entschliesst, wiedergeboren zu werden.

Klingt nicht logisch? Ich denke aber schon, denn wenn jemand nach dem Tode nicht loslassen kann, so bleibt sein Geist auf der Erde. Dies kann aus gutem als auch aus schlechtem Grund passieren. Erst wenn wir abgeschlossen haben, mit unserem Leben, sind wir bereit für ein Neues.

Wir lernen dabei unterbewusst immer mehr hinzu, was meiner meinung nach die unterschiedlichen Individuen ausmacht, denn Begabungen sind aus anderen vorherigen Leben übernommen.

Deja Vus können entweder Vorhersagen aus Träumen sein, oder aus einem vorherigen Leben stammen.

Nun, genug der Worte, wie seht ihr das Ganze?


Carpe Tenebraum
NyshaJeder stellt sich sicher die Frage, was nach dem Leben passiert! Kommt das Nichts oder gibt es ein Paradies oder sonst so was ähnliches? Keiner weiß es, aber jeder will es wissen und hat seine eigenen Vorstellungen vom "Leben" nach dem Tod.

Ich persönlich kann mir nichts darunter vorstellen, oft hab ich Träume was danach passieren könnte. Ob ich in den Himmel oder in die Hölle komme, ob ich wiedergeboren werde oder ob danach das Nichts kommt.

Am liebsten wäre mir natürlich mit einem bestimmten Menschen zusammen zu sterben, so dass wir nach dem Leben nie mehr getrennt werden können.

Aber was ich gerne von euch wissen möchte ist, was eurer Meinung nach, nach dem sogenannten Leben passiert und ob ihr euch das Leben nehmen würdet, wenn eure Neugier zu stark wird.

Liebe Grüße
Nysha
PsychoIch denke die Meisten (ich eingeschlossen) haben sich schon mal die Frage gestellt, was nach dem Leben kommt.

Ich bin der Meinung, dass danach einfach alles zu Ende ist. Einfach eine Stille. Man könnte es vereinfacht gesagt mit einem kaputten Elektrogerät vergleichen. Die Hülle ist noch da, aber es funktioniert halt nicht mehr. Ist das einzige was ich mir vorstellen könnte. Mit dem Gedanken das auf das eigentliche Leben noch so etwas wie ein "Leben danach" oder gar eine Wiedergeburt folgt kann ich mich net so recht anfreunden.

Für mich (und für die meisten anderen wohl auch) käme es nicht in Frage mir das Leben zu nehmen, nur um meine Neugier nach dem danach zu stillen. Da bräuchte ich schon sehr viel triftigere Gründe.
†amiziras†sei gegrüßt, liebe nysha!

einerseits, denk ich, bzw hoffe ich darauf, dass nach diesem leben etwas neues, etwas aneres oder vielleicht auch etwas ähnliches kommt... es gibt keine garantie für das "leben" für den "tod" oder für sonst etwas... möglich wäre es auch, dass wir alle nur spielfiguren sind, die hin und her geschoben werden...?! vielleicht ist unser sogennantes "leben" ja schon das ende, bzw der tod... möglicherweise wachen wir auch irgendwann aus einem traum auf, den wir "leben" nennen...? vielleicht sind wir alle engel, die ihrem körper beim herumtollen zusehen und einfach verschwinden, wenn sie keine lust mehr dazu haben...?!

die neugierde ist sehr groß, jedoch hab ich auch sehr großen respekt vor dem tod... keine angst, nein - angst ist es nicht...

alles was ich wissen will ist das gleiche, dass dich interessiert, was ist danach????


carpe noctem

†amiziras†
Aleanthustja... das danach interessiert mich auch sehr... SEHR, aber mein leben dafür zu beenden... nein. ich meine, ich sterbe so oder so, und wenn ich mir jetzt das leben nehme und danach nix ist, oder irgendwas beschissenes, dann hab ich das ganze, was ich jetzt hab, versaut. für etwas, was mir so oder so passiert.
ich glaube auch, dass danach nichts kommt, aber was wäre wenn wir alle nur figuren in einem buch sind... jemand liest uns gerade und stellt sich uns vor... und klappt am ende das buch zu und alles hört auf, aber wir bekommen es gar nicht mit...
jaja, zuviel sofies welt, aber die idee ist halt verdammt geil...
nun denn... cuinhell
SilphDie Nacht hat so viele Gesichter und jedes Leben tanzt mit dem Tod. Ich musste die schmerzende Erfahrung machen das jeder einmal sterben muss ohne physich zu sterben, zu verwesen und zu Staub und Äther zu zerfallen... Mir mag nicht in den Sinn kommen wieso man sich nach dam Tod sehnen muss wenn der Schnitter oder besser die Schnitterin doch allgegenwertig ist! Ist der Tod eine Frau? Ich sage ja den die Mutter gibt und nimmt dich wieder um den Kreis zu vollenden. Alles läuft Kreise, ob nun die großen Galaxien, die Planeten oder der Mensch. Das Rad von Glück und Unglück dreht sich und so kehrt alles wieder, ob in vollenderter Form oder im neuen Kleid. Ist das Leben wertvoll? Ich glaube es ist die einzige Chance uns zu wandeln. Leben heisst ja wandeln, wenn auch nur auf Mutter Erdes Leib. Schaffen wir es besser zu werden und diese Erde nicht zu zerstöören? Der Weise sieht weit vorraus heisst es in der Edda, der Asen Fall und dem Weltenuntergang... Ich bin nicht weise aber was ist mit den Wanen? Frey und Freya? Götter sind personifizierte Kräfte, Urgewalten und im jeden von uns, so werden ´wir uns neu entdecken und wenn wir sterben neu erschaffen... Sagt mir mal was ihr von haltet. Grüsse an Innocent Sinner, Mandragora, Canada, Bloody Rain ind alle anderen die sich gegrüsst fühlen wollen und diesem Beitrag lesen
ModenaIch weiß nicht ob ich hier richtig bin, mal schaun. (hoffe es)
Habe auch nichts ähnliches gefunden

Ich fühle mich beobachtet. Beobachtet von den Toten.

Bei jedem gestorbenen den ich kannte wird es schlimmer...
Als ich 9 war starb meine damals beste Freundin. Ich wünschte sie mir sehnlichst herbei, fing aber an mir Gedanken über das Leben nach dem Tod zu machen.

Habe zwei oder drei Reportagen über den Beinahe Tod gesehen und dem zwischenmenschlichen und Toten Erlebnissen. "aufeinmal war alles so klar. das Leben, wieso, und die Zusammensetzung der Welt" "ich wusste alles, dann wurde ich wieder eingezwängt in meinen Körper, eine bedrückende Enge, aber das Erlebte blieb. Nicht die Wahrheit, aber das Gefühl und das Wissen auf eine andere Dimension"

2002 starb eine alte Bekannte von mir (mein Alter), ich begann mir Gedanken über mein Verhalten und meine Gedanken zu machen.
Jan 2003 erhängte sich ein Bekannter. Ich kontrollierte meine Gedanken, denke oft an ihn und frage mich ob er mich wirklich erfahren kann.
Vor knapp einer Woche starb die Mutter einer Feundin an Lungenkrebs. Ich war geschockt, traurig, aber auch wütend. Wütend, dass sie geraucht hat und jetzt die ganze Familie in so jungen Jahren verlassen hat.

Aber ich traue mich kaum dies zu Schreiben, geschweige denn Denken, aus Angst vor den Toten, ihr Empfinden und das Geschehen wenn ich tot bin.

Ich fühle mich so kontrolliert, überwacht und offensichtlich; durchschaubar.

Kennt ihr das? Hat jemand gleiche Erfahrungen/Empfindungen?
Glaubt ihr an ein Leben nach dem Tod? ( muss sich ja nicht auf das Paradies beschränken)
GwenhwyfarWie stellt ihr euch das Leben nach dem Tod vor? Glaubt ihr überhaupt an ein Leben nach dem Tod?
Würd mich über viele Antworten freuen!!!

Gwen
prof.ahIch glaube nicht an ein Leben nach dem Tod

Tod => Ruhe iss
KemikaruIch glaube an ein Leben nach dem Tod. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Es geht halt weiter, meiner Meinung nach.
ShyoIch glaube nicht an ein leben nach dem tod. da is halt nix mehr, man schläft sozzusagen einfach ewig.
bloodyminaschaut mal [URL=http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?threadid=14648&highlight=reinkarnation]*hier*[/URL] nach:)

liebe grüsse
mina
Die Gummi-EnteIch hoffe zumindestens, daß nach meinem Ableben nichts mehr kommt.
Habe einfach keine Lust auf mehr.

Gruß
Gummi-Ente
ZafiraMeine Mum ist der Meinung, dass der Körper eh nur eine Hülle ist. Sie vergleicht es mit einem Klavier und die Seele mit einem Klavierspieler. Wenn das Klavier kaputt ist und nicht mehr zu reparieren, dann sucht sich halt der Klavierspieler ein anderes Klavier. Fand ich süß....:)
Meiner Meinung nach ist die Seele ein Koplexum der Energien. Alle Lebewesen, ob Pflanzen oder Säugetiere tragen Energien, positive und negative in sich. Energie geht niemals verloren, sie kann sich nur teilen oder umwandeln. Die Antwort auf eine hier im Thread gestellte Frage, die lautete, dass es aber immer mehr Bevölkerungszuwachs geben würde und wo dann die ganzen Seelen herkommen würden, kann ich mir nur so erklären, dass Energie sich immer weiter entwickelt und mehr wird, genau wie sich das Universum halt auch immer weiter ausdehnt. Da wäre dann zum Vergleich auch gesagt, warum dehnt es sich aus, und wohin dehnt es sich aus? Also meine Meinung, Energie geht nicht verloren, sie wird immer weiter produziert. Wie kann sich allerdings auch keiner erklären.....

Grüßle
Zafira :)
LaChatteHoch lebe deine Mum:) Spielt sie Klavier? Find ich toll...

Und zur Energie: ich würde sagen, es war immer gleich viel Energie da - nur verteilt sie sich eben immer anders, das Universum ist gross...

Die Erde ist wie ein Restaurant: wenns neu ist, gibts noch wenig Gäste, wenns mal einen bestimmten Ruf hat, immer mehr - doch lösen sich die Leute ja nicht in Luft auf, wenn sie nach Hause gehen...
RaytracerVielleicht sollte man einmal versuchen, beim Analysieren der Existenz eines Lebewesens das Phänomen Zeit in einem anderen Licht zu betrachten.

Aus der Sicht eines Menschen hat jedes Ereignis eine Ausdehnung im Raum und eine Ausdehnung in der Zeit. Wir können mit unserem Bewusstsein die Zeit nur im Augenblick der Gegenwart aktiv gestalten und erleben. Die Vergangenheit entzieht sich vollständig unserem Einfluss. Die Zukunft können wir zu einem kleinen Teil beeinflussen, indem wir bestimmte Dinge tun. Aber bewusst existieren ist uns nur in der Gegenwart möglich.

Wenn man sich zum Beispiel einen Überblick über ein Gelände verschaffen will, benutzt man dazu eine Gesamtansicht der Dimension (Fläche), um die es geht, indem man zu einer Landkarte greift. Zeit ist auch eine Dimension. Jede Existenz, egal zu welcher Zeit und wie lange sie vorhanden ist, hat einen festen Platz auf der "Landkarte" der Zeit. Aus einer Dimension betrachtet, die der Zeit übergeordnet ist, sind Geburt und Tod nichts weiter als die Begrenzungen eines "Objektes". Dieses Objekt hat einen bestimmten Bereich in der Zeitdimension, den es für sich einnimmt, ist aber für den Rest der Dimension nicht ohne Bedeutung, da hier Beeinflussungen stattfinden.

So ist zum Beispiel ein Mensch verantwortlich für die Existenz seiner Kinder oder für eine bestimmte Erfindung. Oder aber er hat ein Musikstück komponiert oder einen Film gedreht. Wir sollten uns viel mehr über die Tragweite scheinbar unwesentlicher Dinge bewusst werden. Diese kann sehr viel weiter reichen, als unser Lebenszeitraum. Auch wenn es uns nicht möglich sein wird, diese Zusammenhänge zu verstehen oder zu berechnen.
Nightbreath85Ich hab nicht alles gelesen, ist doch einfach zuviel, also bitte net haun, wenn was schon mal da war.
Mal angenommen, wir werden nach dem Tod wiedergeboren. Dann waer es doch eigentlich total sinnlos sterben zu muessen. Man lebt ja dieser Theorie nach sowieso nochmal. Kann man vielleicht das ganze "Leben" sich so vorstellen, als (bildliches Beispiel) waere man ein Buch. Wenn man stirbt, ist das Buch zuende gelesen, aber wenn du wiedergeboren wirst, ist es zwar ein anderes Buch, aber immer noch derselbe Autor (das was sich dann die "Seele" waer)?
Die Menschen meinen immer, sie haben ueber alles soviel Macht, aber von einem der natuerlichsten Dinge, die den Menschen (und alle uebrigen Lebewesen) seit Urzeiten begleiten, haben sie keinen Ahnung. Wir sind machtlos. Und das beaengstigende daran ist, dass wir bis zu dem Zeitpunkt an dem wir selber an der Reihe sind nicht wissen, was wirklich passiert. DAS macht den meisten Menschen meiner Meinung nach Angst. Krankheiten zum Beispiel fuerchtet der Mesch nicht in diesem Ausmass, weil es eine Moeglichkeit gibt, sie zu erforschen, sie zu verstehen und etwas gegen sie zu unternehmen.
Wieso sagen kleine Kinder manchmal, dass sie schonmal an einem Ort waren, an dem sie rein physisch noch niemals sein konnten? Wieso "erzaehlen" sie manchmal von ihem "frueheren Leben"?
Kann es wirklich sein, dass man wiedergeboren wird, und das Bewusstsein an das fruehere Leben immer weiter verblasst, je aelter man wird? Bekannterweise erinnert man sich ja nicht an die ersten 2,3 Jahre seines Lebens. Vielleicht, weil man immer noch irgendwie etwas mit seinem alten Leben zu tun hat, man jedoch physisch einfach nicht in der Lage ist, das alles seinem Umfeld mitzuteilen. Hach, mittlerweile wird's schon wieder absurd.
Naja, musst einfach meinen Senf dazugeben :D
simpsonsfan2Ich glaube nicht an ein leben nach dem Tod...was vorbei ist ist vorbei!
orciunusIch glaube an das Leben nach dem Tod! Und die Wiedergeburt......[URL=http://www.christiandassler.de.vu]www.christiandassler.de.vu[/URL]
Distel51Hi,
Was meint Ihr, wenn einer stirbt ?
Ist er tot oder lebt er in einer anderen Daseinsform weiter ?

Ich habe schon 8 x erlebt den Tod eines mir verbundenen Menschens,
es ist nicht zu fassen...., einfach weg.

Kein Wort mehr, nichts ?

Hast Du eine Antwort ?
Jaddyich glaube daran das die seele auf jeden fall weiterlebt weil sie nicht sterben kann... der körper vergeht nunmal...
ich glaube nicht daran das es shcicksal ist wann man sirbt
hagzissa13Ich glaube nicht an ein Leben nach dem Tod. Für mich ist der Tod einfach wie... schlafen. Ich hätte gar kein Interesse daran entweder wiedergeboren zu werden oder für immer und ewig weiter zu leben im Jenseits. Ich stelle mir das ähnlich fürchterlich vor, wie die Vostellung unsterblich zu sein...


Hagzissa

- per aspera ad astra -
tempusEin Leben nach dem Tod.........interessante Vorstellung (gehen wir mal davon aus, es gibt eine Art "Paradies"......), aber aus meiner Sicht wenig relevant darüber nachzudenken, weil wir im Hier und Jetzt leben und unsere schon stark genug limitierte Zeit "Sinnvoll" nutzen sollten......."der Tod ist nicht das Ende, sondern nur ein weiterer Weg !!!" (der Spruch ist von so einem "weißen" Zauberer......).

Gruß .temp
Nebelfürst[QUOTE][i]Original geschrieben von tempus [/i]
[B]...der Tod ist nicht das Ende, sondern nur ein weiterer Weg !!!" (der Spruch ist von so einem "weißen" Zauberer......).
[/B][/QUOTE]

:D der gute alte Gandalf...

hm ,ich glaube nicht ,dass es sowas wie ein Leben nach dem Tod gibt bzw. ein Paradies oder ähnliches.Wie hier schon jemand geschrieben hat , bin ich ebenfalls der Meinung ,dass es einem langen Schlaf gleichkommt
tempusRichtig.......aber ich denke er hat mit diesem Ausspruch wohl genau ins Schwarze getroffen....

Gruß .temp
Nebelfürst[QUOTE][i]Original geschrieben von tempus [/i]
[B]Richtig.......aber ich denke er hat mit diesem Ausspruch wohl genau ins Schwarze getroffen....

Gruß .temp [/B][/QUOTE]

Wer weiß...:rolleyes:
Auf alle Fälle ein guter Spruch
SchattenbrautWie du sagst, Distel, "kein Wort mehr, nichts". Wenn man nicht religiös ist, gibt es keinen Grund für die Annahme, warum die "Seele" den Tod überdauern sollte. Natürlich wäre es schön, wenn unsere Psyche weiterhin existierte in einer besseren, schöneren Umgebung. Aber das ist ein Wunsch. Für die Realität gibt es keinen Grund, sich nach unseren Wünschen zu richten. Ich persönlich gehe davon aus, dass der Tod endgültig ist.
Distel51[COLOR=silver]...der Tod ist nicht das Ende, sondern nur ein weiterer Weg." ( Weisser Magier)[/COLOR]

Hi
alle zusammen,

ja so ist es, wir wissen es nicht.
Einige wissen es aber und sagen es nicht und lassen uns arme
menschen so hängen.

Es geht nicht darum, ich glaube oder möchte nicht weiter leben, es
wäre ja furchtbar.
Wir wollen die Tatsache wissen, dass es eben ein weiterleben nach dem
Tod angeblich geben soll.

Ich habe schon viele Bücher gelesen, die ein leben nach dem Tod beschreiben : Det Morson Praxis der Weissen und Schwarzen Magie
"Mysterium des Sterbens ", aufgenommen wurden dabei Aussagen
einer Hellseherin, .....
Es fehlen uns nur eigene Erfahrungen : Bei Übungen des zentralen Blicks,
fängt mein Gesicht an zu schweben, dass ist schon mal ein gutes Erlebnis
sich anders zu erleben, schwebend. Dervganze Körper verschwindet
und nur das Gesicht ist noch zu sehen.

Also fragen wir die Magier, einen haben wir ja mal schon, der den schönen
Spruch da geschrieben hat....Wir werden weiter sehen !

Distel
RealmenteMortoIch kann nicht behaupten wirklich zu wissen was nach dem Tod bzw. dem Akt des Sterbens mit dem was wir allgemeinhin als Seele bezeichnen, passiert.

Ich finde aber, dass die Vorstellung von einem Ort an dem ich all jene wiedertreffe die mir im Leben etwas bedeutet haben bzw. die ich geliebt habe, durchaus eine sehr schöne ist.

Ich weiß nicht ob ihr das Lied "nur zu Besuch" von den toten Hosen kennt - aber in einer Passage wird dort von "ganz viel Zeit" gesprochen - Zeit die man jetzt hat um sie miteinander zu verbringen...

Ich kann gar nicht beschreiben wie sehr ich mir wünsche, dass es so ist. Aber das wird sich ohnehin zeigen - irgendwann mal...
Nebelfürst"Nur zu Besuch " ist mir bekannt ,ein sehr schönes Lied...

Die von dir angesprochene Vorstellung eines Ortes an dem man alle wieder sieht,die einem je etwas bedeutet haben ,finde ich persönlich sehr angenehm ,ist mir aber schon fast zu schön um wahr zu sein
tempusGerade weil es "zu schön ist um wahr zu sein", sollte man doch auch nicht länger darüber nachdenken.......es sei denn, man nimmt die mögliche Enttäuschung auf sich wenn die "Theorie des Jenseits" wircklich stimmen sollte.........aber wer will das schon, wenn doch die Hoffnung existiert.......*g*....

Gruß .temp
Distel51Wo nur lässt sich das Unsichbare erfassen ?

In allen Religionen, Mythen ist das Jenseits des irdischen Daseins
eine reele Welt und Vortsetzung des Lebens, das ist ja schonmal
gut.
Also in allen Visionen kommt es vor, nur wie schaffe ich mir die eigene
Erfahrung ?

Dem gehe ich nach,....ich schaffe es.
Es gibt das gute Bücher unter [url]www.[/url] salfena.de

Ich suche weiter....das Lied werde ich mir mal anhören gehn.

Gruss,
Distel
tempusWo wir nicht helfen konnten wünschen wir nur Glück...........mögest du das finden wonach du suchst und um eine neue Erfahrung reicher werden......

Gruß .temp
Distel51Ach, temp

hier geht es nicht um helfen, sondern um sachliche Abklärung
was Leben eigentlich ist ?

Sich mit Gefühlen zufrieden geben ist schon gut, auch das Gefühl ist eine
Wahrheit und auch ein Schlüssel um zu einer neuen Bewusstseinsebene
zu kommen.

Denn, ist ersteinmal dieser Punkt des Weiterlebens nach dem Tod geklärt,
dann gibt es ein neuen Ruck in der Entwicklungsgeschichte des Menschen.
Jetzt gelten nur materialistische Regeln im Lebensverkehr, alle Ampel
dirigieren einen in ein Weltbild was nicht stimmt !!!!!!!

Und da mache ich nicht mit, bis hierher.

Es macht Arbeit, da zu forschen, aber ich sage es Dir, Spiegelmagie
ist schon mal ein Weg, auch Runenstada...werde noch weiteres finden.

Gruss Distel
Kaijader ort wo man hinkommt wenn man stirbt ,ist unser wahres zu hause. wir werden geboren-dann sterben wir und kommen wieder nach hause. so ähnlich wie wenn man in ein anderes land zieht und irgentwann wieder hier her zurück zieht.
tempusMh.............recht hast du sehr wohl, nur halte ich Metaphysis beim Erschließen von Fragen für nicht allzu gut, denn du wirst immer neue Fragen finden und so dein Ziel wohl erst spät erreichen (rein wahrscheinlich gesehen muss das nicht zutreffen, eine gewisse Relevanz besteht aber.......)...........

Und was Gefühle betrifft.........kann den eine Wahrheit emozional gesteuert sein oder gibt es nicht oft nur ein "richtig" oder "falsch"...........ich bitte um Vergebung wenn es vielleicht etwas naiv klingt, aber mir scheint....... ich bin wohl zu sehr Theoretiker dafür......:) .

Gruß .temp
Distel51Ja,
Hi

Katja und temp,

so ist das richtig, ihr habt gut geantwortet.
Kartja hat Recht, so lehrten es mir meine Eltern,
und Schriften dazu habe ich viel, nur keine Selbsterfahrung.

Gefühl und Wahrheit , ja Gefühl kann täuschen, oder das Falsche bestärken.

Ich lebe ja in Basel, da gibt es einen PSI Verein, sehr solide....
die bieten da Zirkelarbeit an, einmal pro Woche kann man dort ein
Rendezvous mit der geistigen Welt haben und sich schulen
in medialer Wahrnehmung.

Warum hat das Deutschland nicht ?, weil eben die alten Kommunisten
die sogar in der Regierung sitzen, alles versperren und neue Wege nicht zulassen.

Wir werden weiter sehen....ich helfe

Schöne
Distel
tempusRichtig, aber naja "Good old Germany" war ja schon immer etwas "rückständig" in einigen Sachen.......
Distel51Hi temp

Du bist absolut witzig, aber naja, nein dahinter ist eine absichtliche
Politik, ich könnte auch zum Euro sagen Russen Euro, es wird einfach
einem neuen Weltbild keine Ebene gegeben, weil die Dummköpfe
nicht in Rente gehen wollen, aber der satanischer Magie werden die Tore
geöffnet, weil sie selber es praktizieren.
Egal...sollen sie machen...ich muss jedenfalls zu einer neuen
Bewusstseisebene kommen, das gelingt nur durch spirituelle Selbsterfahrung.

Bin gerade auf der Suche nach Literatur über Spiegelmagie, ...
ich schaue weiter nach Spiegelmagie.
Hilst Du mit ?

Gruss
Distel
tempusIch kann mal gucken.........wenn ich wass gefunden habe sag ich dir bescheid, aber ich fang erst morgen an.........

Dark Greetz .temp
Distel51Na, das ist ein Wort, temp,...alles sehr schwierig.
Gibt ja soviel Magieabfaall, wenig ist was Wert was da so geboten wir an Literatur.

freue mich auf ein weiteres.....
Distel
tempusGanz genau, aber ich denk mal ich werde da schon was für dich finden.......
Distel51Oh Trauer, oh Trauer

habe gerade die Seiten durchgeforstet, gibt da ein Buch über
Spiegelmagie, das jetzt jeder anbietet.
Ich bin aber sehr skeptisch...., also nach meiner Erfahrung habe ich
ja schon einiges mit dem Spiegel erlebt , halte mal Deine Handflächen
gegen den Spiegel, denk etwas bestimmtes und Du wirst ein ziehen in
Deinen Handflächen erleben zum Spiegel hin.
Ganz witzig, finde das toll dieses Erlebnis, hatte auch mal einen
kranken Freund, den ich dann über den Spiegel mir vorstellte
und dann gesund behandelte...jetzt lese ich, dass es so was tatsächlich gibt.
Auch witzig....., weisst Du mein Grossvater kommt von Wuppertal, deshalb
habe ich eine Menge Witz in mir.

Schöne,
Distel
tempus*gg* ja wir sind hier oben schon ein lustiges Völkchen, zwar etwas seltsam in einigen Dingen, aber im Grunde unseres Herzens liebe Menschen.........die meisten zumindest.......

Mal ne andere Frage.........ähm sag mal hast du ICQ und wärst du bereit mir mal deine Nummer zu geben ???
Distel51Ja, warum nicht ?, dann können wir besser suchen um hinter die
wahren Wesensgründe des Menschen zu kommen.

Und wie soll ich das machen ?

Schaun wir mal

Gruss
Distel
Distel51Hi
temp

habe gerade eingetragen meine ICQ Nr. 12 , weil
es eine heilige Zahl ist.

genügt das ?

Gruss
Distel
tempusKennst du das Programm nichtt ??? nietlich.........:)

Du musst zu [url]www.icq.com[/url] gehen und dir das herunterladen.......am besten nimmst du die Lite Version, die ist leichter zu handhaben und die gibt es auch auf Deutsch....

DG .temp
Distel51Merci !

....dazu brauche ich eine neue CD, die nicht da ist, Du siehst,
war drinn im Programm, aber nimm doch meine Mailadresse ?
Aber ich schau mal weiter wegen der IGQ Nummer.

Heute beim öffnen eines Deckels, ging nichts mit Kraft und Gedanke,
sondern eben nur mit dem Hebelgesetz.
Ich glaube auch so ist es mit der Magie, die man ausführen will
vom Standpunkt Erde aus, Du brauchst immer bestimmte Pflanzen,
Körperzustände, also Du muss Gedankenkraft entwickeln u.s.w.
sonst geht gar nichts.
Besonders hier auf unserer Erde, Magie
zu machen, verlangt viele materielle Elemente, Kerzen u.s.w.
wobei das Gebet an sich nur Gedanke ist...hat auch wenig
bis heute gebracht. Den Materialismus hat es hochziehen lassen,
nicht einmal, Luther hat ein richtiges Gebet geschafft.
Es gab aber viele Heilige, aber die waren sprirituell Begabte
die hatten ihre Fähigkeiten nicht durch das Gebet, das brachten sie mit
aus ihrem Dorf.
Ja, nun sind alle tot.
Die Kirche hat noch den wirklich heiligen Rest verbrannt und nun
lebt immer noch die heilige, materialistische, päpstliche, russische/Jugendweihe/
"Allerheiligen Kirche", Satan wollte ich dabei weglassen, weil
neuerdings da sich ein neues Volksspiel entwickelt hat, ......

Na ja, solln sie tun, nach was sie denken zu tun...eben weil sie nicht wissen,
dass sie unsterblich sind, tun sie es und dann wenn sie wüssten, dass sie
unsterblich sind tun sie es weiter, weil sie denken, ihre Handlungen haben keine Folgen.

So dumm lässt uns die Gesellschaft sterben.

Gruss
Distel
tempusIst es nicht das, was man allgemein als "Einfälltig" bezeichnet.........der Mensch bleibt eben ein großes Kind, gefangen in seinem eigens kreirten Wahnsinn.........er kann nicht lernen aus dem was er tuht, denn er weiß das sich die "Regeln" des Lebens ständig ändern und somit muss er immer neue Dinge ausprobieren um ihr Gelingen zu bejubeln und ihr Scheitern zu beweinen......wir können einfach nicht anders als ständig zu versuchen das Ergebnis einer möglichen Konsequenz zu tangieren weil wir die Wahrheit sonst nicht ertragen oder vetstehen.

Veränderung ist Leben und Stillstand ist Tod.........ein recht einfaches humanistisches Prinzip, wobei man doch gelegentlich auch mal aus dem Stillstand eine Tugend machen kann, nämlich dann wenn schon zu viel verändert wurde so das wir verloren scheinen......einen berechtigten Anteil an konservativem verhalten sollte sich eine Gesellschaft also wahren um nicht an ihrer eigenen "Mutation" zu ersticken.

Einnen interessanten Aspekt habe ich vergessen.......den Spiegel.........die Erkenntniss als Reflektion der Taten welche ja zumindest im Ansatz eine Lösung geben sollten......bezeichnenderweise bleibt aber die Selbstoffenbarung vor anderen ja oft auf der Strecke.......*g*.......eine weitere Ansicht, die bestätigt das wir Feiglinge sind.......

Aber wer ist schon wircklich so kühn und tapfer.........wer weiß das schon.......
Distel51Der Mensch muss und will erwachsen werden und ist es.
der Wahnsinn liegt in seinem Irrtum, den er nicht als Irrtum begreifen will.

Eben umgekehrt, der Mensch lernt aus seiner Handlung, nur
das ist eben der Punkt, sollte ein Fortleben eintreten nach seinem
Tode, dann ist die Kette der Kausalität endlos.

Der Mensch steht in seiner Handlung einer ständigem
Selbstverantwortung gegenüber, was seine "Ich-Kraft" erhöht.

Bedenke, es wird bei der Geburt ein Mensch geboren, der ein volles
Leben oder auch weniger hinter sich schon hatte.

Das heisst, dass es Tod nicht gibt, nur eine Sequenz der Erscheinung
ist, denn der Tode entflieht dem Körper um wieder eine andere Erscheinung
zu werden, vielleicht wieder in einem Körper.

Der Spiegel aber dabei ist Sender und Tor zugleich....er kann senden
und herein lassen, wie auch mich zeigen, spiegel.

Lassen wir es erfahren.

Wir werden sehen....weiter!!!!!!!!!!

Gruss
Distel
tempusWenn der Wahnsinn in seinem Irrtum liegt.......dann liegt in seinem handeln doch ein kindlicher Leichtsinn den er nicht abstellen kann oder will, ist er dann somit erwaschen ? Kann eine Lebensform die danach trächtigt dei mächtigste unter allen zu sein und sich durch ihren eigenen Irrglauben in den Tod schickt jemals "erwachsen" werden...........

.........ich will es hoffen, aber das wird wohl diese Sterbliche Hülle nicht mehr erleben.........vorher bin ich "vom Winde verweht"....*gg*.........

Gruß .temp
tempusEinen Nachtrag noch.......das "Lernen" bezog sich auf "Soziales Lernen" nicht auf individuelles.......
Distel51Irrtum erfährt man erst, wenn das Handeln ncht gelingt.
Kindlich ist das nicht zu nennen, viele Fortscher sind überzeugt
ihrer richtigen Handlung in den Tod gegangen.

Die Handlung ist somit nie kindlich, sondern immer bestimmt
in der Kausalität.

Das hiesse, dass das Kind schon schuldig wird sobald es weiss was es tut...ab dann gibt es keine
kindhaften Entschuldigungen mehr.
So wäre, wer als Kind bewusst mordet, ist ein Mörder.

Mit dem Bewusstsein, zu wissen was Du tust,
stehst Du unter dem Gesetz des Schicksals.

......das heisst in meiner Handlung liegt also nie ein kindlicher Irrtum,
denn ich stehe sobald ich weiss was ich tue unter dem Gesetz der
Ursache und Wirkung, was sich nach meinem Tod fortsetzt.

Du hast also wenig Hoffnung zu haben, vom Winde verweht zu werden,
sobald das Leben nach dem Tod bewiesen ist.

Deshalb erhoffst Du Dir natürlich kein Leben nach dem Tod, weil man...

so mancher wir sich wundern...

Distel grüsst
tempusAlso ich würde den wissentlichen Untergang schon als naiv und recht kindlich bezeichnen.........oder warte, am besten nennen wir es "unerfahren" das dürfte wohl etwas passender sein, man will ja niemandem zu nahe treten.

Gruß .temp
tempusDem Rest deines Beitrags kann ich zustimmen, weil er wohl korrekt sein dürfte...........zumindest soweit ich das beurteilen kann.
Distel51Hi tempus,

Du kannst ja auch mal meine Mailadresse verwenden, wenn Du möchtest.
Also heute habe ich lange gesucht nach Literatur.
Da gibt es ein Buch, "Die aufeinanderfolgenden Leben"
von Albert de Rochas, es soll überzeuged das Weiterleben nach dem Tod
faszinieren darstellen.

Nun wir werden schauen.
Im Bereich Spiegelmagie gibt es drei Literaturen, im Moment auf dem
Markt, schau ich auch mal rein.

:cool:
Irgendwie muss es doch zu packen sein !

Distel grüsst
tempusMh.........ich habe da noch nicht allzu viel gefunden, ich werde morgen mal in die Buchhandlung fahren, die führen im Bereich Esoterik oft gute Werke.......

Gruß .temp
Distel51Ein gutes Gefühl ist, zu denken, dass es gar kein Drüben oder hier gibt,
sondern wir sind ständig lebendig....ob im Sarg wir was ablegen oder
wir einschlafen, oder abreisen, die Stadt verlassen, für den anderen nicht
mehr erreichbar sind, sind doch oft vergleichbare Zustände zum Tod.

Wir sind immer lebendig....?!

Zu hoch hat der Mensch seine Türme gebaut, um ihn dann als
Ameise nachzurufen,"... da läuft ja Karl !"

;)
tempus:) .............ja gewiss, aber eine solche Vorstellung ist wohl so schön das der Gedanke daran schon wieder Irreal erscheint.........so unanfassbar und wenig verstanden.........

Gruß .temp
Distel51Du bist ein guter Denker !, sehr analytisch und sachlich kannst Du denken.
Aber auch Dein Empfinden ist gut gebildet, geistiges in Worten zu fühlen.

Traust aber der Wirklichkeit des Gefühls nicht. Ich ja auch nicht,
weil wir immer den Beweis suchen.
Je mehr man sich aber, glaube ich, mit Magie beschäftigt und diese auch dann erlebt, wird ein das Leben durchschaubarer.

Was ich so gelesen habe, ist erstaunlich was es da für
Phänomene in der magischen Welt gegeben hat und noch gibt.

Lese heute, allein vor dem Spiegel sitzen und in ihn hinein denken,
lässt Deine Gedanken zur Handlung werden.

Aber wie ich lese, kannst Du meiner Vorstellung gut folgen und
siehst da auch was doch möglich sein könnte ?
Ich habe den Phaitros von Platon leider noch nicht gelesen,
liegt schon 25 Jahre in meinem Bücherregal.
Aber genau dort werden diese Fragen und Vorstellungen auch
erörtert.
Auch grossartig wie die Philosophen starben, sie legten sich hin
und bereiteten sich gleichzeitig auf den Übergang zum nächsten
Leben vor. Denk dabei an den Giftbecher ....den doch Sokrates trinken
musste ? Aber lass doch meine Idee, dass Leben nur scheinbar vergeht...
weil wir beschränkt in unseren Sinnen sind, erstmal stehen.

Halten wir doch erstmal die Vorstellung fest, dass jetzt schon unser Sein
im Jenseits ist.

Distel grüsst
Valentine van BWir wünschen uns, nach dem Tod weiter zu leben, damit das Warten auf den Tod für uns leichter hinzunehmen ist.
Ich selbst denke genauso. Ich kann mir nicht vorstellen, dass auf einmal Schluss sein soll, wenn das Herz aufhört zu schlagen.
Das ist allerdings ein kirchliches Denken.
Oder denken Atheisten nicht genauso?
Ist es nicht ein beklemmendes Gefühl, zu wissen, da kommt nichts mehr?
Viel schöner ist es doch, sich ein zu reden, man würde alle seine verstorbenen Freunde und Verwandte wiedersehen.
Letztlich können wir doch auch nur spekulieren. Das ist diese Art von Thema, was man stundenlang diskutieren könnte, ohne auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen.
Wie es wirklich ist, sehen wir erst, wenn wir tot sind oder jemanden befragen, der klinisch tot war und ins Leben zurück geholt wurde. Wobei ich dem Letzteren auch nicht so glauben würde.

Valentine van B
xxxzinixxxniemand verschwindet einfach von der erde...
im moment unseres todes wird alles was wir ausmachen zurückgedrängt in jedes einzelne unserer atome, die speichereinheiten. ein film spielt sich vor unseren augen ab. der computer wird heruntergefahren, die daten abgespeichert. das letzte bild ist die sekunde der geburt. der "tunnel".
wir werden begraben. unsere körper lösen sich in ihre bestandteile auf. sie werden weiter verwendet für andere dinge. wir sind alles schon gewesen, was auf dieser welt je existierte. durch die ständig wachsenden informationen, die die atome nach jedem tod dazugewinnen, entwickelt sich alles weiter. indem lebewesen sich zum ganzen vereinen und kinder zeugen, erzeugen sie fortentwicklungen der seelen. neue noch höherenergetische atome.
wird ein atomkern gespalten, wird die gesamte gespeicherte energie freigesetzt. eine hochentwickelte seele wird zerstört. man entzieht ihr die positive energie, zurück bleibt negative strahlung... ein ganzes wurde geteilt... in gut und böse...
tempus@Distel51:

Komplimente nimmt man natürlich gerne an, aber wie wir wissen sind sie doch auch nur ein "Hauch von Nichts"...........manchmal, erschrecke ich über mich selbst wenn es um das Analysieren von Ereignissen und Gedanken geht.........so kalt, so theoretisch, kann das ganze sein aber auch sehr klar und recht linear...........reine Ansichtssache will ich mal meinen.

"Halten wir doch erstmal die Vorstellung fest, dass jetzt schon unser Sein
im Jenseits ist.".......eine gewiss wohl richtige Anischt, nur sollten wir darüber Urteilen ob das hier und jetzt unseres "Seins" wircklich das widerspiegelt was uns "auf der anderen Seite" erwarten könnte ???.........mitnichten, aber wenn es uns hilft eine gewisse "eigene" Spähre zu kreiren, dann stimme ich dem zu, obwohl ich so meine Zweifel habe.......

Was den "Übergang" von dieser in eine andere Welt angeht, so sind meiner Ansicht nach neben den von dir genannten Philosophen aber auch andere Gruppen zu erwähnen.......ich möchte hier einmal die "Samurai" anführen. In "ihrem" schon fast religiösen Buch von Ehre und Diszilpin, dem "Hagakure" (das Buch stammt von "Tsunetomo Yamamoto" falls es dich interessiert, wobei er nur der Verfasser nicht der Entwickler dieser Gedanken ist......)...........heißt es z.B. "....der, wer Frieden im Leben gefunden hat, wird auch den Tod nicht zu fürchten brauchen." Diese Worte sind wohl richtig, nur ist hier wieder die Frage des "wie" zu stellen, aber.......wozu gibt es schließlich eine "Lebensphilosophie".......*g*. Der Traum der eigenen Erfüllung stellt doch den Weg zur Verwircklichung dar.......obgleich ein "Traum" ja von jedem selber deffiniert wird.......

Gruß .temp
Distel51Hi
Valentine van B

Ja, ich kann Dir nur nachempfinden...so ist es, mehr sehen wir
nicht, wir sind ja auch nicht Plato oder hellsehend, oder
wenigstens so glaubensstark wie Luther...wir wollen es wissen.
Alles andere steht im für möglich halten - Bereich.

Aber damit gebe ich mich nicht zufrieden, die Bibel schreibt schon tolle
Sachen, Engelerscheinungen als Mensch, Totenauferweckung,
Materialisierungsphänomene und Entmaterialisierungsphänomene
okkulter Art, Christus hat sich immer nur jenseitig wie auch diesseitig
gesehen....
Literatur gibt es viel, nur wie stehen wir dazu und was sind unsere
Erlebnisse, sehr wenig.
.....
Doch ist Dein Gedanke gut und richtig....viel wissen wir nicht.

Grüsst Dich,
Distel51
Distel51Hi Scheinlebendiger,
xxxzinixxx

Ja, Du schaust schon etwas tiefer in die heutige Wissenschaft
und was uns der Materiebegriff des 20. Jh. eigentlich sagen sollte.
Fast nähert er sich wieder dem Materiebegriff des Mittelalters zu,
wo man magisch forschte. Nur leider...hat man diese verbrannt.

Uns aber nur als Atome bezeichnen klingt so chemisch, sagen wir doch dazu lieber

"Personalkräfte", negativ und positiv ?
was meinst Du dazu ?

Gruss
Distel51
Distel51Hi tempus,

gut , aber genau linear muss ein Magier sein.

Du hast richtig bemerkt, nach den Tod ist nicht einfach so ein
flotter Übergang zu denken, sondern tatsächlich, tritt auf der
anderen Seite eine fast zu sagende ableidendes Leben unserer
Handlungen entgegen.

Der Spiegel wirft zurück und bestimmt daraus unser jenseitiges Sein.

Drum liest man da viel von einer Qual...., die anderen Schmerz auch
Tieren verursacht haben,
will hier nicht auf die Stelle
in der Bibel ansprechen, des Reichen...u.s.w.

Wir wissen alle nichts von dem, verursachen immer wieder Leiden
an anderen Kreaturen und werden nach demTod, das Gleiche erleben.

So ist doch der Eintritt in das Jenseits, kein Blumenpflücken sondern,
da geht das Karma erst los....das entspräche auch Deinen Worten:

"...was uns auf der anderen Seite erwartet "

...............

Was Deine angeführte Lektüre beschreibt, weiss ich nur, dass es doch dazu einen Film gibt ? Nur, das ich sagen muss, dass der Gedanke, "...wer den
Frieden im Leben gefunden hat ", buddhistische Philosophie ist.

Für mich gibt es keinen Frieden, solange es mit dem Bewusstsein der
Menschen nicht stimmt.

So füge ich einen Spruch hinzu :" Es erforschet der Mensch alles,
sogar die Tiefen der Gottheit".

So und da denke ich, stehen wir am Anfang.

Ja und das ist meine Lebensphilosophie......

Heute habe ich die Bücher bestellt....dann geht es weiter im Studium
um die letzten Dinge.

Gruss

Distel 51
tempusBuddhistische Weisheiten sind das alle male, da hast du recht, aber genau auf diesem Prinzip baut dieses Buch auf.......

Aber meinst du nicht wenn man als Magier zu sehr "linearer Studiosius" ist, man seinen Geist für neue Dinge verschließt, da man auf Dauer ja möglicherweise zu Thesisgebunden denkt.........es handelt sich nur um eine "These", du darfst sie gerne verwerfen......*G*.........

Gruß .temp
Distel51Nein, tempus

ich bin der Meinung, ein Magier prüft die Welt seines Denkens
am magischen tun, auch wenn es sich nur in einer einfachen
Handlung äussert.

Thesisch ist nur das, was keine Handlungen hat.

Grüsst,
schlafende Distel,
bis Sonnenaufgang wieder ?
tempusJa würde ich sagen.........auch ein Magier muss mal schlafen.......*g*.........

Gute Nacht

Gruß .temp
SylphaIch möchte mich gleich dafür entschuldigen, dass ich hier so in die Diskussion reinplatze.
Jedoch ist das Thema wirklich interessant und der Tod betrifft uns ja irgandwo täglich. Wir werden ja alle nicht jünger, sondern sterben jeden Tag ein Stückchen mehr. Das wusste schon der gute Seneca.

Um zum Thema zu kommen...
Am Anfang wurde das Wort "Seele" in den Raum geworfen, dass sie später noch weiterlebe und Ähnliches.
Aber was ist das, die Seele? Ich denke, sie ist eine Mischung von verschiedenen Chemikalien und ein paar elektrischen "Stößen" in unserem Hirn. Das ist vielleicht für den Einen oder Anderen desillusionierend, aber so ungefähr kann man sie sich vorstellen, meiner Meinung nach.
Wenn diese chemischen Stoffe nicht mehr produziert werden und die elektrischen Impulse nicht mehr durch unser Denkzentrum sausen, sind wir tot (meistens, da ja dann die Lebensprozesse aus sind). Frage: Wie kann etwas existieren, was nicht "versorgt" wird /bzw. wo das "Haus eingestürzt" ist?

Ich hoffe, wie viele wahrscheinlich auch, auf ein Leben nach dem Tod für Freunde, Verwandte. Bekannte oder berühmte Personen, die Gutes getan haben. Aus einem ganz einfachen Grund: Um das persönliche Weiterleben zu erleichtern. Viele, die von uns gehen, haben es nicht verdient, zu sterben, waren zu jung, oder man hat sie lieb gehabt oder geliebt. So lindert der Glaube an ein Leben nach dem Tod den Schmerz, ist also eher eine "Therapie" um mit dem Verlust klar zu kommen. Und dass man selbst noch Kraft hat, über besonders schmerzliche Trennungen hinwegzukommen. Auch, weil man den Personen etwas gutes wünscht, oder, wenn es jemand "schlechtes" war, dann meistens Heimzahlung.

Aber für mich, als ein Individuum, wünsche ich mir, wie andere auch, doch vielleicht die persönliche Endlichkeit mehr, als Unsterblichkeit. Mich persönlich gruselt die Vorstellung regelrecht, ewig leben zu müssen und mitanzusehen, wie Menschen die Erde zerstören. Wenn ich den Fernseher anschalte, merke ich regelrecht, wie mein Hirn zu Brei wird.
Außerdem: Mit der Unsterblichkeit muss amn aufpassen, man muss lange mit ihr leben (fragt mich nicht, wer das gesagt hat, aber ich finde, er hat schon irgendwie Recht (gehabt)).

Nochmals entschuldigung für die Störung!
tempus@Sylpha:

Du brauchst dich doch nicht zu entschuldigen, neue Denkansätze und Strukturen sind doch immer gern gesehen.........deine Sichtweise ist bis zu einem Punkt sehr klar uns gut nachzuvollziehen.........

Du sagst, dass man mit der "Unsterblichkeit" lange leben muss was ja auch richtig ist,aber den Punkt das man vom "Himmel" aus sehen muss wie die Welt zugrunde geht halte ich für bedenklich.......Gott gab dem Menschen den freien wollen, was ihn dazu befähigt hat eigene entscheidungen zu treffen und selbsr sein s.g. "Schicksal" zu bestimmen, darum greift er auch nicht in unsere Entscheidungen ein (wir gehen mal davon aus das ein "Wesen" wie "Gott" existiert, gemäß dem allgemeinen Glauben.........) und lässt Leid und Elend zu, weil wir es waren die es beschworen haben. Da seine Güte und Gnade ja bekanntlich unendlich sind, wird er den Himmel wohl nutzen um die Seelen der Menschen dort zu sammeln (ähnlich der "Halle der Seelen" im Judentum) oder ihnen ein Paradies zu bieten (wie im Christentum).........der Mensch ist nach seinem ableben kein eigenes Wesen mehr sondern nur noch ein Schatten seiner selbst, wenngleich er möglicherweise weiß was er in seinem Leben gemacht hat.......Gott wird ihm den Blick auf die Welt wohl verschließen, da er weiß was mit der Seele des Menschen passieren würde wenn sie würde weiter von der Zerstörung der Welt berührt. Man denke hierbei nur an kleine Kinder, die ja vom Leide der welt noch nichts wissen, da ihr "Geist" oder "Seele" noch rein sind und erst mit der Zeit "beschädigt" werden.........ergänzend möchte ich noch erwähnen das ich mich Frage ob ein "Himmel" auch ein solcher ist wenn er Gefühle wie Trauer uns Hass duldet.........wo liegt da der Unterschied zur Hölle (wie gesagt wir gehen vom"allgemeinen" Weltbild aus, was hier eine Klare Trennung vorsieht......)

Dies mag zwar eine sehr Abstrakt klingen doch..........."Vergessen schenken ist ein Zeugniss großer Gnade für den der Vergessen soll........." und genau das sollte der Mensch tuhen nachdem er von jener in eine andere Welt gegangen ist da keiner einen solch reinen Geist hat das er eine "Spiritulle" Rückfuhr" würde ertragen können.........er würde Gottes Gnade als Schmerz und Fluch ansehen und nicht als Geschenk.............

Gruß .temp
Desira@tempus
Ich stimme Dir voll zu, wirklich. Da sind Gedanken dabei, die mir bis jetzt so noch gar nicht auf- bzw. eingefallen sind.
Aber was meinst du mit "spiritueller Rückfuhr"? Die erneute Verbindung der Seele zur Erde? Die 'Wiedergeburt'...?
tempus@Desira:

Ja, so kannst du es auch nennen.....wobei man ja nicht direkt "Wiedergeboren" wird...........ich will mal so sagen: die Seele ist wie eine Computerfestplatte, man kann sie löschen und wieder beschreiben und Daten gehen nicht auf ihr verloren bis sie "gelöscht" wurden.........
DesiraAh, jetzt habe ich verstanden...
nach unserem Tod ist Gott sozusagen derjenige, der unsere Festplatte löscht?!
Faszinierender Gedanke ;) Aber ich hoffe daß es wirklich so ist (daß Gott existiert, nehme ich jetzt einfach mal an), für die ganzen armen Seelen, die Qualen erleiden müssen, vorrangig Kinder. Eine Freundin von mir, ich weiss, ist eher OffTopic, war für lange Zeit in Brasilien und einmal durfte ich sie da auch besuchen. Das Elend da ist unglaublich...also wenn man DAS vergessen kann/muss, nach seinem Tod, dann hoffe ich doch irgendwie daß es da oben/unten/links/rechts/in uns/irgendwo jemanden gibt, der das alles regelt...

Ich habe auch so schon öfter über dieses Thema nachgedacht und da ich Atheist bin der Vorstellung von paradies und so eher abgeneigt. Aber die Seele ist so ein komisches Ding, da muss es ja auch eine passende Behandlung geben, wenns die sterbliche Hülle nicht mehr tut...
*wieder wirr red*
tempusSo wirr scheint mir das garnicht was du sagt.......Gott ist der Psychather unserer Seelen.........die haben das ja bei der Welt auch bitter nötig.........*gg*......

Und @Festplatte...........ich als alter "Technomagus" hab das mal versucht in Worte zu fassen.........:D

Gruß .temp
Distel51Hi
tempus !

habe mit grosser Interesse Eure Beiträge gelesen, wir finden den

PUNKT !!!!!!!!!!!!, das sage ich Euch.
Ich freue mich riesig über unsere Runde, es wird ein Ganzes daraus werden.

Was mich erstaunt, tempus, Deine Annahme eines Gottes, der über unserer
Zeitlichkeit, in einer Ewigkeit lebt, aus der unsere Seele kommt !
Wenn wir Gott in unserem Denken als manifest stellen können,
erklärt sich fast alles von selbst.

Wenn wir keinen Gott uns denken können, dann endet alles im Tod.

Wobei das Wort "TOD" merkwürdig zwei " unterschiedliche "T" hat ?

Dass aber nicht alles im Tod enden kann, sehen wir an der Eigenschaft
des Menschen , er kann glauben, er kann hellsehen, er kann ein Medium
sein, er kann unter Bessenheit leiden und vieles mehr ?!!!!!!


Also zuviele Erscheinungen am Menschen, machen den Tod der
materialistischen Philosophie und Denkweise fragwürdig.

Wir werden die Lösung finden, bald !!!!!!!!

Gruss
Distel
tempus"Wer sucht, der wird auch finden.........".............davon kann man bei den Gespräschpartnern hier ruhig überzeugt sein...........

Gruß .temp
Distel51Hi temp,

also los !!!!!!!, dann können wie uns freuen, wir finden die Lösung.

Bald wieder,

Distel51
Distel51Also wie machen es wir ?

Zuerst müssen wir Belege der materialistischen Philosopie
zum Thema "Leben nach dem Tod" sammeln, allein schon weil
es eine Philosophie ist, das sagt aus, dass sie keine Beweise bringen
kann, denn Philosophie ist Denken und Theorie.

Also, stellen wir ihre Theorie in Frage !

Wir müssen endlich anfangen, das materialistische Denksystem
aus den Angeln zu kippen, das beginnt bei ihren Behauptungen.

Also welche Gegenargumente haben wir ?`

Unser Manifest ist : Die materialistische überholte Denkstruktur
zu kippen.

An diesen Projekt, können alle des Forums teilnehmen,-.......
auch S. Leute............

Leider ja, müssen wir auch sie einbeziehen, denn sie operieren
mit der negativen Kraft, die auch ewig ist.


Das als Nachtgruss an Dich,

jetzt gehe ich wieder ............in meine Nachtmatte

Distel51
tempusEin recht interessanter Vorschlag den du da machst, ich würde vorschlagen dafür ein extra Thema aufzumachen, damit der Boden für neue Diskussionsteilnehmer etwas neutraler ist.........

Gruß .temp
Distel51Hi
Tempus,

finde ich grossartig, dass Du mit meinen spontanen Ideen was anzufangen weisst.
Hast Du nicht Lust dass Thema zu eröffnen ?

Wir werden sehen und weiterschauen in das Jenseit und bald
wissen, warum das Jenseits, das Diesseits gemacht hat.

Was Du aber sagtest, dass es ein Heil oder Gnade sei, nichts zu wissen
wo man herkommt oder war, denn dann würden wir ja immer
mit dem Schuld- oder Erinnerungsbewusstsein herum laufen
aus dem vergangenem Leben.

Huch, ist das schwierig.

Gruss

Distel51
Sylpha(Diesmal ohne Entschuldigung ;) , sondern mit einem...)

Hallo,
ich wollte mit meinem Beitrag nicht sagen, dass ich nicht an ein Leben nach dem Tod, oder, dass da etwas noch ist, nicht (!) glaube. Ich will aber auch nicht sagen, dass ich daran glaube.
Ich wollte mit meinem Beitrag nur meine Skepsis ausdrücken. Besser gesagt, den Teil sprechen lassen, der in mir sagt, dass nach dem letzten Atemzug Ende ist.
Der andere Teil in mir sagt, dass da noch was ist. Nur habe ich da so viele Vorstellungen oder Wünsche für mich und Freunde, dass ich da mich nicht "entscheiden" kann, was ich glauben soll.

Die Frage, nach einem Leben nach dem Tod, wirft anscheinend die Frage auf, ob es einen Gott oder eine höhere Macht gibt. Gut, ich denke mal, dass diese Welt, in der wir leben, so vielseitig und undurchschaubar ist, dass da wohl schon was ist. Was wiederum auch für eine Weiterexistenz spricht. Und wenn viele Menschen (so, wie ich meinen Bekanntenkreis sehe und von dem schließe, sind es mindestens 95%) daran glauben, dann allein wird es eins geben.
Außerdem leben wir in unseren Kindern, Taten und in den Herzen unserer Freunde auf jeden Fall ein Stück länger, also (wenn nichts kommen sollte) nach dem Tod.
Distel51Sylpha !!!!!
Dein Text ist bühnenreif !!!!!!!!!
Shakespeare hätte den Schauspieler an Dir und den Textstoff dazu.
Dich möchte ich auf der Bühne sehen.
Stell Dir vor, schwarze Bühne, Du in schwarzen Kleidern, sehr weiss
geschminkt und dann spricht Du den Text, nur mit der Aussagekraft Deiner
Hände und Deines Gesichtes, ....das steht und Du bekommst dafür
reichen Applaus, diese Stücke heissen : "Shakespear`s Fragen an den
Todenschädel."

Ach, wie gut ich Dich verstehen kann, denn zum Wissen bin ich trotz
Bücher noch nicht gekommen, über das Weiterleben nach dem Tod.
Ich weiss auch warum....es fehlt ein Jenseitserlebnis.

Der Text des "Messias", ist verbindlich und grossartig seine
Wirkungsweise und realistisch seine Darstellung, aber eben auch weit weg ?

So wie Dein Herz die Frage wechselt, wechselt auch mein Herz die Frage.

Aus unseren Gedanken und Texten wird fast schon ein Theaterstück draus.
Ich bin Bühnenplastikerin gewesen, leider kenne ich da keine Leute
mehr und Du ?
Wir werden weiter sehen.....aus unseren Büchern schreit das Jenseits,
gibt unzählige Berichte, nur in uns selbt gibt es kein Wissen, noch
Erlebnis.

Hat mich gefreud ! und komme bald wieder

Distel51
SylphaDanke, Distel!
[QUOTE]Ach, wie gut ich Dich verstehen kann, denn zum Wissen bin ich trotz
Bücher noch nicht gekommen, über das Weiterleben nach dem Tod.
Ich weiss auch warum....es fehlt ein Jenseitserlebnis.
[/QUOTE]
Ich glaube, dass das ein typisches Problem von vielen Menschen ist, da schließe ich mich auch nicht aus, sie wollen wissen und können nicht glauben, sprich mit einem Rest Unwissenheit leben. Geht mir aber auch so.
Deshalb ist aber diese Diskussion, dieses Weiterdenken und die Entwicklung (auch fremder) Gedanken aber sehr sinnvoll und produktiv.
Auf das wir eine Lösung finden, an die wir vielleicht glauben [I]können[/I] .
Aber deshalb gleich ein Jenseitserlebnis?;)
[QUOTE]Ich bin Bühnenplastikerin gewesen, leider kenne ich da keine Leute
mehr und Du ?
[/QUOTE]
Meine Mutter arbeitet am Theater, aber ich habe kaum noch Kontakt zu ihr, seit ich zu meinem Paps gezogen bin.
Aber die Idee ist gut!

Noch eine gute, ideenreiche Nacht!
Distel51Hi, Sypha

Feiner Gedanke !

...."vom Weiterdenken anderer oder fremden Denkens, ist produktiv"

Das ist ein sehr bedeutender Satz, was das Lesen von Schriften
sinnvoll macht.

Ja, da stehen wir aber auch schon wieder im Lesestreit.....

Was ist sinnvoll zu lesen ? Wer liest was ?

Welches Buch wollen wir uns ausssuchen zum Bühnenspiel ?

Also ich trete jetzt mit auf und sage : ( jetzt müsste ich Literaturen nennen
die über das Weiterleben nach dem Tod berichten,...)

Welche wählst Du dann aus ?

Und jetzt beginnt das produktive Lesen mit den Zuschauern...

Wir bekommen ein Bühnenstück hin.

Grüsse an Deine Theatermama, frag sie unbedingt ob sie mit macht.


Freue mich...

Aber wir müssen bald wieder beim Text sein,...komme bald wieder
zum Text zurück.
Ich meine, lesen und verstehen...

Leseproben dann im nächsten Mail

Gruss
Distel51
Distel51So stehn wir bei den Gräbern und rufen : " Wo bist Du hin !"

Der sterbende Freund hat seinen Schmerz beim Sterben in die Erde
oder in das Kopfkissen zerieben, Liebe hat er mir sein ganzen
Leben gegeben, mein Dank, er kam zu spät.

Nun sitzt man vor einem kalten Stein, darauf geschrieben steht,
dass da meine Mutter war.

Gibt es einen Gott, der einen in dieser Vertzweiflung zurücklässt,
kann er kein guter Gott sein, sagen viele.

So lassen wir vielleicht mal die Frage Gott oder nicht, zuerst neben der
Frage, " Gibt es einen Weiterleben nach dem Tod ?".

Gehen wir erstmal selbst in die Eigenschaften der Natur,
gut es gibt eine Jahreszeit da ist vieles in der Natur, wie tod.

Mein armer Strauch, hat alle Blätter verloren, jetzt muss ich warten ob er wieder kommt.

In den Kinderwagen liegen neue Menschen und in manchen Läden
liegen Särge.

Die Raupe macht Selbstmord, pupopt sich ein, um als Schmetterling
sein neues Leben wieder zu haben.

Ich suche möglichst einfache schnelle Erklärungswege zu gehen, um die Tatsache zu erhärten, das es ein Weiterleben nach dem Tod gibt.

Der einfachste Weg ist zu einem Gott zu gehen der es einen
erklärt wie folgt : Der erste Gott den wir am besten kennen
ist der, der uns als Jesus bekannt ist und von dessen Namen man
in Schulen und unter unseren Neuheiden und Satanisten nicht sprechen darf :

Doch er beschreibt sehr leicht verständlich, dass Sterben und Weiterleben
z.B. " Euer Herz erschrecke nicht ! Glaubt an Gott und glaubt an mich !

....ich gehe hin euch die Stätte zu bereiten....
Und wenn ich hingehe euch die Stätte zu bereiten, so will ich wiederkommen
und euch zu mir nehmen, damit ihr seid wo ich bin. Und wo ich hingehe,-
den Weg wisst ihr. "

Ich möchte gern im weiteren solche tollen Jenseitszeugnisse aus der
Bibel herausschreiben.
Nun wäre ich froh wenn ein anderer wieder aus einem anderen Kulturkreis
Jenseitsdarstellungen von Göttern schreiben könnte.

Der Buddhismus ist ja auch sehr spannend , am Ende gleichen sich die Religionen sehr, in der Darstellung des Jenseits.

Ich empfinde die Darstellung von Jesus dem Messias uns am nächsten,
weil Luther es toll für uns deutsch geschrieben hat, auch für unser
Empfinden nacherlebbar geschrieben hat in der Übersetzung.

Tja und was machen wir nun damit ?

Distel511
Distel51HI

ihr alle,...........


macht euch endlich auf nach Antworten zu finden auf den Tod eines
Freundes.

Ich habe viele,.........nur die wollt ihr nicht haben.

Doch schreibt mir weiter......

Distel
BaztardDie Sache ist doch relativ einfach. Wenn dein Blut nicht mehr durch deine Venen fließt wird nichts mehr versorgt, du kannst nichts mehr denken und somit bist du weg und es stört dich nicht einmal was.
Ich persönlich glaube nicht an eine Seele oder ein Paradies (aber das kann man ja auch anders sehen...)
Evil
tempus"Gibt es einen Gott, der einen in dieser Vertzweiflung zurücklässt,
kann er kein guter Gott sein, sagen viele.".........ein solcher Satz stimmt mich traurig, war es denn Gott gewesen der dir einen lieben Menschen genommen hat......Vergehen ist Leben und Leben ist Tod, ohne diese Gegensätze wäre der eigene Horizont oder die s.g. "Metaspekulativer Erfasssung" wohl kaum die, die sie beim geistig gesunden Menschen sein sollte.........ok zugegebenermaßen dürfte das wohl bei mir etwas eingeschränkt sein......*g*.........
Distel51Lieber Evil,

so einfach, wie Du das siehst, sehe ich es nicht.

Es gibt zuviel was dagegen spricht.

Der Mensch lebte Jahrtausende mit Propheten zusammen, Hellsehern
Magiern, konnte mit seinen Verstorbenen sprechen.....

Leider leben wir jetzt in einem Zeitalter wo es Gotteslleugner gibt,
auch Gottesverdreher, die für ihren Gott töten ( siehe Islam ), Religionen
der Frauenschänder, Kinderschänder, (siehe Kindersoldaten )
Christusschänder, Serienmörder und Politiker die Glaubengemeinschaften verfolgen und ihre Anhänger, weil sie mediale Botschaften
zu ihrer Lebensorientierung machen, dazu eine Kirche die Gott hinausgepredigt hat.

Unsere Sinne sind abgestorben, die ein Jenseits fühlten.
Aber daran Schuld hat die Kirche, das ganze Papsttum und
die Wissenschaft, wie auch die ganzen Revolutionsschweine,
wie Stalin, Lenin.... die Menschen mit übnersinnlichen Fähigkeiten in Konzentrationslager vernichtet haben.

Und auch heute wieder sind solche Politiker aktiv, verehren diese Mörder
die unsere Heiligen umgebracht haben.

Carl du Prel schreibt in seinem Buch " Das Rätsel des Menschen "

" In Deutschland haben wir nun seit mehr als einem
Jahrzehnt eine literarische Erscheinung grösster, ja bahnbrechender und
massgeblicher Bedeutung für dieses Forschungsgebiet. Ich meine
das von Dr. Emil Mattiesen verfasste dreibändige Werk
" das persönliche Überleben des Todes; eine Darstellung der Erfahrungsbeweise "
Auf nahezu 1300 Seiten ist darin-gestützt auf Erfahrungen und deren streng wissenschaftlichen Analyse-die Tatsache des Tod-Überlebens bewiesen.

Obwohl Dr. Mattiesen offizieller Universitäts-Gelehrter ( an der Uni Rostock)
war,...seine drei Bände 1936-1938 in den grössten Verlagen der Welt
...erschien, ist es von Deutschlands Wissenschaftlern unbeachtet geblieben.

Vielleicht gibt es diese Bände antiquarisch ?, wenn nicht die ehemalige
DDR Stasi, sie schon vernichtet haben.
Du siehst.........das Thema sollte man wieder wecken ?

Das bis hier her, als Wort zum Sonntag für Dich,

Gruss
Distel
Distel51Lieber Evil,

es steht da noch was, die Bände sind ein Jahr nach dem Erscheinen
des dritten Bande 1939 von der Geheimen Staatspolizei des damaligen Regimes,( also das muss unter Hitler gewesen sein), beschlagnahmt
und vernichtet worden.

Also die Verfolgung begann schon unter Hitler, der Wissenschaftler
die eine neue Geistesära hätten schon damals einläuten lassen können.
Die DDR hat ja dann auchnochmal die Verfolgung aufgenommen und
wird weiter fortgesetzt.


Gruss
Distel
Distel51Lieber Tempus,

das Leben kann sehr grausam sein, alles ist zugelassen...
dieen Satz "....kann Gott ein lieber Gott sein ?", dieses in
Frage stellen diese Überlegung hat mir ein Satanist klar gemacht.

Was ich aber toll finde, dass wir zwei uns über Gott unterhalten
können, weil wie es schein, wir davon ausgehen, dass eine
Personalkraftzentrale im Universum vorhanden sein muss,
von dem die Idee des Universums kommt ?

Schöne
Distel
SylphaMir fiel gesternmal wieder "Der kleine Prinz" von Saint-Exupery in die Hände. Ich denke viele kennen dieses Buch, und für manche von denen, ist es ein Märchen, für andere aber auch ein sehr aussagekräftiges Werk mit tiefem, philosophischem Inhalt. In dem Buch steht auch viel interessantes zum Thema Tod und Sterben. Zum Beispiel kurz vor der "Abreise" des kleinen Prinzen:
Zitat:
"... Und er nahm mich bei der Hand. Aber er quälte sich noch:
"Du hast nicht recht getan. Es wird dir Schmerz bereiten. Es wird aussehen, als wäre ich tot, und das wird nicht wahr sein..."
Ich schwieg.
"Du verstehst. Es ist zu weit. Ich kann diesen Leib da nicht mitnehmen. Er ist zu schwer."
Ich schwieg.
"Aber er wird da liegen wie eine alte, verlassene Hülle. Man soll nicht traurig sein um solche alten Hüllen."
Ich schwieg. ..."
Der kleine Prinz kehrt auf seinen Planeten zurück. Vielleicht werden wir das ja auch.
Irgendwohin kehren, wo wir vielleicht eine Aufgabe hatten, wie der kleine Prinz.

Viele Menschen, die ein Nahtoderlebnis hatten, beschreiben ja auch, wie sie sich von oben gesehen haben. Als wäre ihre Seele aus dem Körper geschwebt.

Obwohl ich dem ganzen ja skeptisch gegenüber stehe. Das könnte auch nur eine Reaktion vom Gehrin sein, weil ich mir kaum vorstellen kann, ein paar Momente richtig [I]tot[/I] zu sein.

Mit der Frage, ob ein Gott uns zu sich holt. Hm, ich bin Atheistin, aber ein sehr guter Freund von mir ist gläubig (bitte fragt mich nicht wie, das weiß ich nicht). Jedenfalls gibt es ja den freien Willen. Also wenn jemand im Auto sitzt und gegen nen Baum fährt, weil Glatteis ist oder so, dann wird er das eher nicht wollen, aber es ist vielleicht durch Unvorsichtigkeit oder einfach durch einen Zufall geschehen. Also nicht durch eines Gottes Wunsch oder Eingriff, sondern Zufall oder die Selbstbestimmung.

Außerdem müssen wir alle mal sterben, das hat wohl nichts mit Gott zu tun, sondern mit hohem Alter. Der Tod ist nunmal eine Erbkrankeit unter der alle Menschen leiden.
Distel51Hi, Sylpha

Gutes Beispiel die Geschichte "Der kleine Prinz", zum Thema Tod und
Weiterleben.
Das Buch steht bei mir auch im Bücherschrank.
Nur es fehlt uns ein eigenes Erlebnis, um mehr zu wissen, was der Mensch,
wir ,überhaupt für ein Wesen ist ?

Du hast Recht, wir bauen uns, unser Schicksal...ein Autounfall
ist oft ein Handlungsfehler, nicht Gottes Wille.

Doch es gibt eine gute Theorie, dass wir durch vorausgegangene
Leben, wir in einer Schicksalskette stehen.
Gibt es ein Leben nach dem Tod, so gibt es auch ein Leben vor dem Tod.
Dann gibt es aber auch ein Ziel für uns und einen Gott.

Stell Dir doch mal den Gedanken vor, der ist mir heute gekommen,
wir sind eine "Schöpfung eines Gottes".Wie alles im Universum,
von der Ameise bis zum kleinsten Atom des Seins, alles eine intelligente Erfindung.

Aber machen wir doch paar Experimente : hast Du einen grossen Spiegel
zu Hause, dann stell Dich mal davor und strecke Deine Handflächen gegen den Spiegel und schaue Dich an. Dann spürst Du, dass der Spiegel
etwas aus Deinen Händen herauszieht, also muss doch etwas sein
zwischen den Händen und dem Spiegel, nur wir sehen es nicht.
Und so ist es auch mit dem Tod, wir sehen nicht was da vielleicht
aus dem Körper der da tot liegt herauskommt, sich wieder erhebt ?

Heute habe ich noch was gelesen was ein bekannter Anatom geschrieben hat zum Thema Tod und Weiterleben : er brachte dazu ein Gleichnis :

Er wies darauf hin, dass der Embryo im Mutterleibe, hätte er
Selbstbewusstsein und wüsste er im voraus. was beim Vorgang der Geburt mit ihm geschehen würde, diesen Vorgang zweifellos für seine
absolute Vernichtung halten müsste: Die ihm umschliessenden Hüllen
zerreissen, die Nabelschnur die ihn ernährt wird zertrennt !

.....Aber er weiss eben nicht, dass in ihm andere Organe für ein Leben in einer anderen Welt bereits vorsorglich angelegt sind : Lungen um Luft zu atmen
----mehr noch: diese anscheinend hoffnungslose Vernichtung, der Geburtsakt,
ist in Wahrheit der Weg ins eigentliche Leben."

So stelle ich mir den Sterbevorgang auch vor.

Ach, wir haben ein Thema !!!!
Dir schönen Abend,

und es grüsst Dich
Distel
PollyHallo,

ich traue mich kaum, hier auch kurz meine Meinung zu sagen, weil Distel mal kurz das Wort "Gottesverleugner" ansprach.
Ich muss ehrlich gestehen, dass ich nicht an Gott glaube. Das heißt jedoch nicht, dass ich glaube, dass da draußen irgendwo wirklich nichts ist, außer wir Menschen. Ich glaube daran, dass es in diesem Weltall und darüber hinaus noch irgendwelche Energien gibt, die uns hierher geschickt haben, und uns auch wieder zu sich nehmen oder uns einfach nur abholen werden.

Ich weiß nicht, ob ich es mir da zu einfach mache, aber manchmal weiß ich selbst nicht woran ich glauben soll.
In diesen Momenten sage ich mir einfach: [I]Nach dem Tod kommt jeder dorthin, wo er hinkommen will![/I]

Ein Mensch, der zum Beispiel an den Gott der Kirche glaubte, kommt in den Himmel (oder in die Hölle, wenn er glaubt, zu viele Sünden in seinem Leben begangen zu haben). Und dieser Himmel wird dann für jeden so aussehen, wie er sich das schon zu Lebzeiten vorgestellt hatte. Denn Bilder von Himmel und Hölle gibt es bis heute nicht. Jeder malt sich diese Orte selber aus und sie existieren damit nur in ihrer Fantasie und bei jedem sehen sie anders aus.

Vielleicht ist es ja sogar so, dass alle Menschen, die in den Himmel kommen wollen, in "ihren eigenen" Himmel befördert werden (also in den, wie sie sich ihn vorgestellt haben) und trotzdem alle Menschen zusammen in [I]einem[/I] Himmel sind und jeder seinen eigenen Himmel sieht.

Schwer zu verstehen (ich hoffe ich habe es klar genug ausgedrückt) aber ich denke damit zum Beispiel an die Quantenphysik, die ja im Moment sehr oft zur Diskussion steht. Denn dadurch wird unser ganzes materielles und logisches Denken in Frage gestellt.

Nun ja, ich jedenfalls glaube daran, dass ich, wenn ich sterbe, ins aboslute Nichts komme. Das bedeutet für mich, dass nichts (geistiges) von mir mehr existiert. Mein Körper wird hier auf der Erde noch unendlich lange sein. Zwar ist er nicht mehr in Betrieb, aber wenn ich unter der Erde bin, zersetzt mein Körper sich langsam, Würmer und andere Kleintiere im Boden fressen mich, scheiden mich wieder aus, dann werde ich Nahrung für die Pflanzen sein und die Pflanzen geben unter anderem „wegen mir“ Sauerstoff für die Menschen ab.

Meine geistige Existenz wird, meinem Wunschdenken zufolge, an keinem bestimmten Ort sein, ich werde mich auch nicht ausbreiten und gleichzeitig überall sein - ich werde einfach nirgendwo sein.

Liebe Grüße,
Polly.
tempus@Distel:

Da wir nun zwar sehr vom eigentlichen Spektrum abgewiesen sind, will ich diese nette Unterhaltung aber fortführen um ihren Sinn nicht vollständig zu untergraben........."Gott" als Wesen oder Person zu betrachten ist aus meiner Sicht nicht sonderlich gut, vielmehr mag ich dir Vorstellung, dass "Es" eine Art Architekt ist...........ein Autor einer Geschichte, ein Künstler der ein Bild malt oder ein Programmierer der sich an einen Script setzt...........alle dieser Personen schaffen etwas, wobei sie im Verlauf ihrer Handlung auch etwas anderes zerstören müssen.......eine solche Sichtweise ist zwar für die meisten Menschen wenig spirituell, weil sie sich damit nicht Identifizieren können, aber diesen Menschen sage ich, man kann auch an etwas anderes glauben, als an einen "Schöpfer" von Himmel und Erde.........

Gruß .temp
Distel51Liebe Polly,

es ist schon zum verzweifeln, dass wir nichts wissen über das
Wesen des Menschen....über uns.

Lass mal, ich habe volles Verständnis für Dich.
Wenn ich von Gottesleugner spreche, dann spreche ich die
an, die mit einer sehr intelligenten Kraft alles verleugnen wollen
und ausradieren wollen aus der Geschichte, was den Menschen
als ein Wesen erklärt eines Schöpfergottes, als eine Idee, einer
Personalkraft im All ?, könnten ja auch mehrere sein, das Universum
soll ja mit Schöpferengeln gefüllt sein, Odhin ist auch ein Schöpferengel oder
Schöpfergott.
Sogar wir Menschen erfinden, sind schöpferisch tätig.
Wobei im Menschen kann sich auch ein Engelwesen einkörpern,
Mensch ist nur ein Gattungsbegriff, ein Körper, aber was ihn beseelt, kann sehr unterschiedlich sein.Es gibt da eine Lehre, die sagt, dass sich höhere
wie auch niedere Wesen einkörpern können im menschlichen Körper.
Mit dem ersten Schrei des Kindes, körpert sich ein Wesen ein, was
dann Polly heisst. (smile)

---------------------------------------

Die Quantenphysik ist vielleicht endlich mal ein Weg, der das Wunder
" Mensch " an sich alles, auch der Schmetterlin, in seiner Astralität entdeckt.
Auch der Schmetterling hat einen astralen Körper.

Kennst Du die Kirlian Fotografie ?, schau mal nach...die haben den
Astralkörper einer Pflanze fotographiert...und mehr noch.
Was meinst Du eigentlich zu medialen Sitzungen, ich meine was ist für
Dich ein Medium ?

Ich habe da noch paar Adressen....ich schreibe sie Dir das nächste Mal,
ich möchte noch Tempus schreiben.

Bis Morgen !

herzlich,
Gruss von Distel
Distel51@ Tempus

Ja, auch ich finde unsere Unterhaltung sehr interessant, freue mich
dass Du auch im Odhin Thema mir sehr helfen kannst !
Ich habe da auch noch was zu sagen, kommt noch.

Nun aber erstmal zu unserem Thema " Tod, Leben und die Frage
gibt es einen Gott, wenn ja in welcher Form".

Sicher gibt es einen persönlichen Gott, wir kennen nur einen persönlichen
Gott, aber es gibt die Zentralkraft Gottes, seine Engel und wieder
Engel, die alles schöpferisch tätig sind.

Das heisst, sie können ihre eigenen Welten schaffen, ein Schöpferengel den
wir alle kennen ist der Erzengel Michael.
Diese Erzengel können auch Agenzien aus sich herausstellen, dass heisst
sie können Personalkräfte bilden, die eigene Wesensart haben.
Man spricht dann von einem Agenz eines Gottes.

Im weiteren leben wir in einem Mechanismus von Naturgesetzen,
der auch astral sich weiter fortsetzt.

Es gibt die 9.Welt, es gibt Lehren die durch Medien gegeben
wurden, die beschreiben wie man lebt in der 9. Welt.

Die Wesen der 9. Welt wollen alle auf die Erde,...weg aus der 9.Welt
Unsere Erde gehört in das Milchstrassensystem, diese Milchstrassensystem
hat ein anderes Schicksalsgesetz als die 9.Welt.

So sind Menschen oder Wesen im Milchstrassensystem an eine
anderes Schicksalsgesetz gebunden, der wesenhaften Kräfte.

Also, ich meine, bitte folge mir noch...wenn Du hier stirbst, hast Du nach Deinem Tod eine andere Rückwirkung auf Dein gelebtes leben zu erwarten
als wenn Du in der 9. Welt gestorben bist.

Vielleicht etwas zuviel für Dich, aber ich sage es Dir, weil Du das
begreifst und es Dir nicht fremd ist und ich Freude daran habe
frei mit Dir darüber zu sprechen.

Wir kommen da schon klar, manchmal fehlen einen die Worte um es
richtig klar zu legen.

In vielen arbeiten nur Naturgesetze, Schicksalsgesetze...und ein
persönlcher Gott ist da nicht da,.....nur seine Gesetze...die
wie ein Mechanismus Dein Leben mitgestalten.

Doch ist Dein Leben immer begleitet, durch Engel, das heisst
nahstehende Wesenheiten, Freunde u.s.w.

Ich hoffe, dass ich Dich erreichen konnte mit meinen Darlegungen.

Wünsche Dir eine gute Nacht.

Distel
tempusJa ich danke dir für diese Darlegung, hat mich sehr gerfeut das zu lesen......und ich kann dich beruhigen, diesem Thema folge ich gerne und aus Interesse, auch weil eine Lösung wohl von uns nicht definiert werden kann, wir aber doch zumindest einen Ansatz finden können......

Gute Nacht
Gruß .temp
Distel51@Tempus

danke, dann sind wir auf dem richtigem Weg und ich habe mich
nicht geirrt an Dir und wir werden weitere Ansätze bilden und vertiefen

....,...

Ave nith (smile)
Distel
tempusGratia...........wenn wir uns diesbezüglich einig sind.........

Gruß .temp
CagliostroDie Seele geht in ein anderes Stadium über.
Mehr wissen wir nicht und das o.g. ist noch geraten.
tempusGerade weil wir es nicht wissen, muss geratenes nicht falsch sein..........sonst wäre ja jede Theorie von vorneherein "Falsch"........

Gruß .temp
SchattenschwertSeid gegrüßt !
Ich befasse mich extrem mit Wiedergeburt und glaube logischerweise auch daran !
Angefangen hat alles vor einem Jahr mit nem lustigen Erlebbnis !
Ich hab jemanden kennengelernt und dieser jemand schaut mich an und meint :"Du hast ne Japanische Seele. Lass mich raten deine Hobbys sind Japanologie, Samuraischwerter und Mangas !?"
Ich war erstmal sprachlos, da alles gestimmt hat ! Nach einiger Zeit (glaube 5std reden) nennt er mir nen Namen und fragt ob ich den kenne !
Ich dachte nach und wusste dann irgendwie kommt er mir bekannt vor, aber woher ???
Dann meinte er es sei mein altes Ego !
(Gensai Kawakami ein Jap. Attentäter so um 18. jhr.)
Nach kurzer suche im Inet fand ich ein paar Infos über ihn und auch eine Beschreibung seines Aussehns und Charakters, das Erstaunliche war, dass 90% mit mir identisch waren !
Lustig war dann als ich nen Manga fand, der auf "Ihm" aufbaut !

Cu soon Schattenschwert
Distel51@Schattenschwert

So ein Erlebnis zu haben, ergreift ein tief und fast hört für
einen auf, die Realität des Todes.
Man fängt an diese Realität, nur noch als eine Scheinrealität zu betrachten,
besser noch, man fängt an den Tod, als einen Übergang zu einem weiteren Dasein zu begreifen.
Ein sehr eindrückliches Erlebnis, hast Du da geschildert.
Gruss Distel
Distel51Sag mal, Tempus

Unsere Götter haben Geschichte und auch Geschichte sich schreiben lassen,
haben Gebetsformen erstellt, haben den Himmel beschrieben,
die Welten, das ganze Reich Gottes in Gleichnissen dargebracht.

Odhin hat uns mit den Runen Heilszeichen hinterlassen, die
medizinisch, magisch und persönlichkeitsbildent sind.

Man baute ja sogar die Häuser ( Fachwerkbauten ) nach einem
bestimmten Runenmuster, sprich Binderunenzauber.

Der Runenzauber ist sehr aktiv, wenn man die Runen richtig läd.

Aber auch die Worte eines Christus, sind tief und treffend
geschrieben, was wir natürlich, einem Luther auch zu danken haben.

Was hälst Du eigentlich von der Wichtigkeit eines Odhin, für uns heute
und von einem Christus, wiedersprechen sie sich oder ergänzen sie sich.

Sind beide zwei geschichtliche Personen oder vielleicht sogar
historisch ?

Oder nur Sage ?

Wieviel beeinflussen diese zwei Personen ( sprich Götter genannt, oder
selbst so sich bezeichnet, wie bei Jesu ) unsere Realität wie auch unsere Spiritualität.

Ich bin gespannt und freue mich auf Deine Antwort.


Distel grüsst,
zum späten Abend
tempusTja, das ist eine gute Frage...........vielleicht waren beide (Jesus und Odin) mal zwei normale Menschen gewesen, deren Taten so bedeutent für ihre Zeit waren das man sie aufschrieb und weitererzählte, vielleicht waren sie auch auf Erden schon Götter, wer weiß das schon........ich persönlich halte den "Glauben" für extrem wichtig im Leben eines Menschen, da er einem in schweren Zeiten ein Wegweiser ist. Ob man dabei an Jesus, Odin, Horus oder nur an seine eigenen Werte glaubt ist dabei sekundär..........

Rein vom psychologischen Standpunkt aus betrachtet braucht der Mensch einen gewissen "spirituellen" oder "unerklährlichen" Teil zum Leben, da er nicht alles begreifen kann was geschieht........da hat unser guter "Gott" wohl einen kleinen Fehler in der Gleichung gemacht....*gg*......

Was ihre "Unterschiede" angeht, so sehe ich Odin mehr als "den Krieger" und Jesus mehr als "den Philosophen", wenn man ihnen Rollen in einem Stück auf der Bühne der Welt zuweisen müsste........beide sind zwar unterschiedlich, aber doch gleich, da sie von einer höheren Macht beeinflusst werden und dem Menschen ein Ratgeber sein sollen......

Gruß .temp
Distel51Glatte Antwort Tempus,

ohne jede persönliche Entscheidung.

Warum auch ?, wir leben nur noch mit der Erde und der einzige
Zauber den die Menschen noch verstehen, ist der Zauber der an die
Triebe des Menschen gebunden ist, das erklären sie dann sogar noch als heilig,...

Bei den Heiden und bei den Kommunisten, wie Lenin und
Stalinisten, Neo DDR-Sozialisten und Kirchenchristen, Katholiken
wie Islamisten und Rot Chinesen, ist ja ein
Chrsitusbild wie wir es uns so denken, verhasst.

Interessant, beobachte ich immer den Hass, was anderes begegnet mir
nicht, oder eine totale dumpfe Negation allem gegenüber was
Jenseitsfragen stellt.

Na ja, das ist nicht beantwortet...lasen wir es erstmal so
aus der Zeitungsschau des Jahrgang 2004 stehen und hoffen wir
auf unser Überleben.
Gruss,
Distel
tempusHoffen tuhe ich jeden Tag, nur muss ich mir erschrecken feststellen, dass es nur noch schlimmer wird..........aber naja, ich bin auch nicht "Gott"......*gg*......aber trotzdem sollte ein jeder wohl sein bestes tuhen.........

Gruß .temp
Distel51Ach, Tempus, das erheitert mich schon wieder !
Heute sind die Bücher angekommen : Soviele Wolken !!!!
Da steht im Buch von Roesemüller " Die Praxis des Jenseitsverkehrs "
Erfahrungen : Die überzeugenden Beweise erlangt man, wenn man mit einem erprobten Materialisationsmedium und mit Medien
der direkten Stimme experimentieren darf.

Die Medien sind aber sehr , sehr selten.
Erst durch Einladung zu solchen Sitzungen im Kreise ernster Forscher
war es mit vergönnt, die Gewissheit über ein persönliches Fortleben
nach dem Tod zu gewinnen.

Du siehst, wir müssen was tun !,....

Tja, auf der Strecke bleibt unsere Selbsterfahrung...

lieber Gruss
Distel
Distel51Ach und dann habe ich ja noch so ein Buch : Die aufeinanderfolgenden Leben

Eine Art Tagebuch eines Hypnotiseurs, der Leute einschläferte und dann die
Befragungstechnik anwendete, sehr erfolgreich.

Man nennt diesen Schlaf magnetisch.

Gute Tagebuchaufzeichnungen.

Dann noch ein Buch :"Magische Einweihung", sehr viel Quark durcheinander !!

Was mache ich damit ?, sinnlose Geldausgabe.

Ich muss ja sagen, Runenübungen ist noch das lohneswerteste, das geht in den Körper rein, ist mit der Natur verbunden und mit lichten Göttern.

Wollen wir da weiter verbleiben, ein Lichtpentagramm stellen, als
Schutz für uns alle.

Gruss,
Distel
tempusMh, ich will mal so sagen diese Bücher zeigen wieder auch einmal etwas, nicht hinter jedem schicken Cover und tollem Titel muss auch gleich ein guter Inhalt stecken..........du könntest sie zumindest als Briefbeschwerer nehmen, so erfüllen sie noch einen Zweck und müssen nicht im Schrank versauern..........

Gruß .temp
Distel51@Tempus

Ja, ein Buch von so einem Pseudomagier geschrieben, der
Fraternitas Saturni Gesellschaft, lässt eine Seite immer unbeschrieben, das finde ich gut, da kann man Textergänzungen oder
Zeichnungen, oder Korrekturen setzen und die dann dem Verlag
zurückschicken.
Vielleicht sogar einen Neudruck empfehlen ?
Aber bleiben wir doch noch einwenig beim Thema Wiedereinkörperung :

Da lese ich doch was sehr spannendes über :
Adam-Abraham-Joseph-Eva-Shrah-Maria

Aus der Sicht der Wiedereinkörperung gesehen, sind zwei
geschichtliche Personen ein Personalwesen.

Also Adam-Joseph als eine Person und Eva-Sarah-Maria als eine
Person.

Diese Annahme ist gar nicht so fern, in der Edda lesen wir auch so
einen Text im " Das Lied von Helgi dem Sohn Hiörwards"
das steht : Vom Helgi und Swawa wird gesagt, dass sie wiedergeboren wären.
Die vermeintliche Annahme dass Adam - in Abraham wieder geboren ist
verweist auf Bibelstellen :

1. Mose 17, 1-8:.....Du sollst ein Vater vieler Völker werden..."
Da sprach der Herr: Wie könnte ich Abraham verbergen, was ich tun will.
18. da er doch ein grosses und mächtiges Volk werden soll und alle Völker
auf Erden in ihm gesegnet werden sollen ?

Sogar bis Christus hin zieht sich da ein Missionsfaden der Adamitten.

Im Ev. 8,56 spricht Christus : "Abraham, euer Vater, ward froh, dass er meinen Tag sehen sollte; und er sah ihn und freute sich."

__________

Ja, könnte da weiter schreiben, interessiert Dich das ?

Sollte es wirklich das Gesetz der Wiedereinkörperung geben, ist es ja
nicht unmöglich, auch das Leben wird gerechter ?

das als Gruss für Dich zum Abend,

Distel
tempusDarüber zu sprechen dürfte doch nicht uninteressant sein, wir (oder besser alle beteiligten........) können uns von meiner Seite aus gern darüber auseinandersetzen, schon allein weil diese Frage der s.g. "Widereinkörperung" nicht nur Mensch, sondern auch Tiere und Pflanzen betrifft........ich habe aber festgestellt das bei dieser Frage das "Kausalitätsprinzip"- Also das Verhältniss von Ursache und Wirkung- unumgenglich ist, weil die Kreatur oft nicht weiß, ensprechend welcher "Vorgaben" ihr Geist eine reinliche "Widereinkörperung" erfährt......

Gruß .temp
ein WandererEin Mensch.

Ein kleiner Teil des Lebens.

Wichtig? Bedeutungsvoll?

Die Bedeutung, der Wert oder die Wichtigkeit der Existenz einer Sache wird bestimmt von der Vielfalt und der Schwere der Möglichkeiten der Einwirkung auf das Gefüge des Universum. Das Universum ist alles Existente, alles, aus dem alle Dinge bestehen und alles, was alle Dinge umgibt. Allem, was existiert, kommt eine bestimmte Bedeutung im Gefüge des Universum zu. In unserer jetzigen Existenzform sind wir Teil dieses Universum, seinem Einfluß unterworfen und auch selbst mit Möglichkeiten behaftet Einfluß auszuüben.

Der Sinn des Lebens?

Alles Existente hat einen Einfluß auf das dimensionale Gefüge, in dem es sich befindet. Die Reichweite oder auch Schwere dieser Veränderung wird bestimmt durch den Durchdringungsgrad innerhalb dieses dimensionalen Gefüges. Je mehrdimensionaler eine Struktur aufgebaut ist, desto größer sind die Veränderungen im dimensionalen Gefüge, welche die Existenz dieser Struktur hervorrufen.

Wissend?

Die Art der dimensionalen Existenz einer Struktur bestimmt gleichzeitig die Intensität der Wahrnehmung wie auch die der Möglichkeit der Beeinflussung des dimensionalen Gefüges. Die Wahrnehmung und auch die Beeinflussung von Strukturen aus dem gleichen dimensionalen Gefüge wird dabei am leichtesten sein. Das Erfassen, Verstehen und Beeinflussen von höher oder niedriger dimensioniert existenten Strukturen wird um so schwieriger, je weiter diese sich vom eigenen Grad der Dimensionierung unterscheiden.

Was war davor? Was kommt danach?

Alle Vorstellungen, wie etwas sein könnte, aus dem Bewußtsein verbannen, denn wir werden in eine uns unbekannte Welt eintreten. Unsere bisher gemachten Erfahrungen und Vorstellungen sind aus der Verbindung von Körper und Geist entstanden.


Ein Wanderer, auf der Suche nach Erkenntnis.
Distel51@Tempus

Ja, dann wollen wir es mal versuchen, wie wir uns da zurecht finden
in den vielen Darstellungen darüber.

Ich beginne dann bei den Pflanzen : Wie wäre es mit einer
Darstellung die Moses-Kant-Laplace-Darwin-Haeckel umfasst.

Dabei geht es einmal um die Erschaffung der materiellen Welt
als erster Teil

II Teil Die Entwicklung der Lebewesen und die Unsterblichkeit der Seele
Moses -Darwin-Haeckel

Und als III. Teil geht es um haltlose Hypothesen materialistisch-monistischen Aberglaubens.

So in der Reihenfolge würde ich auszugsweise etwas schreiben
an Dich und an alle beteiligten.

Das schliesst einmal auch die Kausalität ein, wie auch Pflanzen und Tiere.
Wir werden dann schauen, wie es geht.

Gruss
Distel

:eek:
Distel51@Aragon


Du hast mir ja mein Thema geklaut !?

Wenn es Dir zu christlich ist, dann antworte doch nicht und gebe Dich doch zufrieden, dass Du nur einmal lebst einfach so, warum ist egal....
Handlungen haben keine Folgen !

Weisst Du wie man so was ausleben könnte ?

Ausserdem soll man mal endlich Bibel von Kirche trennen, ...zum
anderen ist die Bibel auch ein Buch was durch die Papstzensur
bestimmt schon gelaufen ist.

Ich kann nicht leiden, dass man immer den armen Jesus für allen
Kirchenscheiss und menschliche Dummheit und Satanismus des
Menschen, verantwortlich macht.
Gruss,
Distel
tempusAlso was den guten "Gottessohn" betrifft hast du recht, der Arme musste schon genug leiden...........er war eben auch nur ein Mensch (im Geiste) wie wir alle.........
Distel51@tempus

Freud mich wieder was von Dir zu wissen !
Ja...aber er wird sehr gehasst, weisst Du das schon ?
Ich habe ein neues Thema über die "Unsterblichkeit der Seele"
eröffnet, schau doch auch mal da rein.

Lese immer gern Deine Meinungen...

Jesus ist auch ein Spezialthema, aber im Moment diskutieren wir
um die Seele...Was ist eine Seele ?

Gruss erstmal,
Distel
Distel51@temp

Lieber Tempus,

Du hast eine feinsinnige Art, Lebensvorgänge, auch geschichtlicher Art
logisch zu orten.

Die Geschichte beweist, dass Jesus und Odin zwei Menschen waren,
sonst hätten wir nicht ihre Geschichte !
Und sie spricht sich auch aus, dass sie Götter waren.

Auch gut gesagt, der eine ist Krieger der andere der Philosoph,
auch das steht in der Geschichte.
Beide kämpfen zusammen um die gleichen Werte.

Was meist Du dazu ?

Ein sehr freier Gedanke, ich liebe grosse und freie Gedanken.

Gruss,

Distel
tempusBeide kämpften für die Werte, welche die Menschen ihnen zu der Zeit ihrer Existenz gaben, d.h. ein Wert kann nur vermittelt und akzeptiert werden wenn ein großteil der "Gläubigen" ihn als "Religion" akzeptiert.........sie haben immer nur das versucht zu vermitteln, was den Menschen Hoffnung und Schutz war, darum sind sie auch so "erfolgreich" gewesen........

Gruß .temp
Distel51Und doch, Odhin brachte den skandinavischen Völkern, so steht
es in der Geschichte, gibt auch andere Meinungen dazu, neue
Wertvorstellungen.

Er unterwies sie in der Schrift und in der Waffen-und Zauberkunde.

Durchaus hast Du Recht, denn dass was dem Menschen hilft
seine Existens besser zu bewältigen " Hoffnung und Schutz",
wie Du sagst, bekommt grosse Anerkennung beim Menschen.

So auch bei Jesu, der endlich den Kranken helfen konnte und
die Unsterblichkeit bewies mit der Kraft, Tode wieder ins Leben zurück
zu holen.

Man kann da reden und denken wie man will, es ist aber als eine
geschichtliche Tatsache geschrieben.

Und das sind neue Werte, wobei sie tatsächlich nicht neu waren,
doch neu belebt wurden bei den Juden, besser bei dem damaligen Volk
Israels.

Gruss,
Distel
DerGothHallo!

Ich denke das ein Leben nach dem Tod exestiert. Ich glauibe es wird nach dem tod so sein, wie man sich selbst das Leben lang ein Leben nach dem Tod vorgestellt hat. Das ist mein glaube und fertig *gggg*

~DerGoth~
Gothfried[QUOTE][i]Original geschrieben von Schattenschwert [/i]
[B]
Dann meinte er es sei mein altes Ego !
(Gensai Kawakami ein Jap. Attentäter so um 18. jhr.)
Nach kurzer suche im Inet fand ich ein paar Infos über ihn und auch eine Beschreibung seines Aussehns und Charakters, das Erstaunliche war, dass 90% mit mir identisch waren !
[/B][/QUOTE]

Ja ja, schon erstaunlich, dass jeder in seinem früheren Leben ein Prominenter/Bekannter war und nicht einer der vielen, nemenlosen 99,9 Prozent, die ihr Leben unerkannt von der Welt gelebt haben.

Gruß
Bonaparte Adolf Caesar
Gothfried[QUOTE][i]Original geschrieben von Distel51 [/i]
[B]
Wir werden sehen und weiterschauen in das Jenseit und bald
wissen, warum das Jenseits, das Diesseits gemacht hat.
[/B][/QUOTE]

Ach, so einfach ist das!
Lasst uns bitte nicht nur an Eurer Selbstbeweihräucherung, sondern auch an den ja bald zu erwartenden Ergebnissen Eurer "Forschung" teilhaben.
In freudiger Erwartung
G.
Schattenschwert@Gothfried Du musst es ja nicht glauben , Gensai-Sama war erst bekannt nachdem er einen der höchsten Denker Japans getötet hatte und davor war er trotz einer unbekannt hohen Anzahl an Morden ein Nichts !

Cu soon

PS : Ich finde es halt komisch, dass ich, als ich das erste Mal ein Katana in der Hand hatte, eines sehr geschickt und präzise führen konnte............und ich werde immer besser...........
Distel51@Gothfried

Ich grüsse Euch alle am "Runden Tusch", die der Frage nachgehen,
was folgt dem Tod ?

Ich freue mich, dass wir das Fragezeichen beachten !!!!!

Du forderst mich heraus kongret zu werden und Forschungshinweise
zu bieten.

Ja, eine kann ich stellen, leider liegt sie zu Beginn des 20 Jhr.,
da setzte man sich mit der Darwin`schen Theorie auseinander,
die auch mit der Haeckelschen Philosophie übereinsteht und
in Verbindung des Gedanken der Wiedereinkörperung
die Ewigkeit der Seele beweist, .......schwere Sache, aber für Wissen-
schaftler müsste das sehr leicht sein, aus der Sicht der Wissenschaften
von heute ?

Kennst sich da jemnd aus ?

Grüsst Euch Distel
Distel51Da sich keiner auskennt, habe ich also heute die letzte Ausgabe gekauft

Haeckel`s Werk : "Welträtsel"

und weiter habe ich mir ein Buch besorgt :

"Die aufeinanderfolgenden Leben " von A. de Rochas

auch letztes Buch.

Erstaunlich was er mit seinen genannt "Magnetische Experimente "
erreicht hat.

Eine Serie von Aussagen, die er an Versuchspersonen vorgenommen
hatte, mittels magnetischer Striche und Auflegen der rechten Hand, was die
Person in einen magnetischen Schlaf brachte, von wo er aus die Person
auf ihr früheres Leben befragen konnte.



und weiter und weiter...
LidlestepHier noch eine lesenswerte Erklärung zum Leben nach dem Tod, Vorsicht: nichts für schwache Gemüter: [URL=http://www.chick.com/de/reading/tracts/0421/0421f_01.asp?dist=DE0100]Leben nach dem Tod![/URL]
GothfriedVorsicht Distel!
Häckel gilt allgemein als veraltet und einige seiner Thesen (z.B. die Evolution im Schnelldurchgang während der Embrionalzeit im Mutterbauch) sind widerlegt!
Distel51Ach, das ist ja eine " Super - Unterhaltung ",

endlich mal was zu lachen !!!!!!!!
Also die Tod- und Lebensgeschichte, ist schon genial,
wenn auch typisch USA evangelikal, aber immerhin mal eine zusammen-
hängende Darstellung, mit biblischer Untermalung, ist das
endlich mal ein netter Weg, sogar mit kritischem Ansatz, sich über das
Leben nach dem Tod, ein Bild zu machen.

Was Mystitian schreibt, ist auch verständlich, denn wir wissen nichts,
doch lustig wie er`s schreibt.

Und Dir,Gothfried, danke ich für Deine Nachforschungen, zumThema
" Evolution zum Menschen im Schnelldurchgang",was Du da entdeckt hast interessiert mich.
Wo steht denn das ?
Kommt bestimmt vom Papst und seinen Wissenschaftlern (lach) . :D
Lidlestep[QUOTE]Kommt bestimmt vom Papst und seinen Wissenschaftlern (lach) [/QUOTE]

Der Papst hat doch inzwischen schon die Evolutionstheorie angenommen (und das will ein Stellvertreter Christi sein...)

Wegen der Evolutionstheorie, gab es mal ne sehr gute Diskussion auf den Seiten von Geo. Zu lesen sind die Diskussionen noch auf:[URL=http://www.hjp.ch/GEO/Geo.htm]http://www.hjp.ch/GEO/Geo.htm[/URL]
Gothfried[QUOTE][i]Original geschrieben von Distel51 [/i]
[B]
Und Dir,Gothfried, danke ich für Deine Nachforschungen, zumThema
" Evolution zum Menschen im Schnelldurchgang",was Du da entdeckt hast interessiert mich.
Wo steht denn das ?
Kommt bestimmt vom Papst und seinen Wissenschaftlern (lach) . :D [/B][/QUOTE]

Habe ich schon mehrfach gelesen, zuletzt - glaube ich in einer der letzten GEO-Ausgaben (könnte aber auch Bild der Wissenschaft gewesen sein). War kurz aber gut geschrieben.
Distel51Habe die Seite gefunden....so muss ich Gothfried fragen, meinst
Du die Embryonentafeln von Michale Richardson, die Du als die
Widerlegung betrachtest zur Darwin-Haeckel - Theorie,
besser zur Haeckels Embryonentafel ?

Wenn Du die beiden Tafeln meinst, sind bestimmt beide umstritten.

Ich habe jetzt die "Welträtsel" von Haeckel im Bücherschrank und auch
das Buch "Die Abstammung des Menschen" von Darwin, denn wir wollen
uns ja an sichtbarer Logik Beweise erbringen über... :mad:

Aber eine sehr interessante "GEO" Seite, sehr empfehlenswert zu lesen.
Danke !
Distel51@Lidlestep

...sehr spannend, wo hast denn Du das gelesen ?

Bei GEO habe ich mich schon kundig gemacht, interessante Seite.
Für mich ist und war der Papst noch nie ein Stellvertreter des
Petrusamtes..............kenne nur die grausame Geschichte der
kathol. Kirche, ....grausamer kanns nicht sein, aber ich glaube
die Grausamkeit liegt im Menschen.
Wer hatte die Christen als Teerfackeln in den Gärten Roms verbrannt ?
Nero ? , dass wiederholte sich ja dann nocheinmal, bei der Hexenverbrennung.

Das nur so mal nebenbei gedacht.

Es gab natürlich auch noch eine andere Wesensart Mensch, dank ihnen
sind wir vorwärts gekommen in Erkenntnissen, sonst wäre heute immer
noch unsere Erde eine Scheibe.
Lidlestep@Distel51

>...sehr spannend, wo hast denn Du das gelesen ?

gelesen? Was gelesen?
Das mit dem Stellvertreter oder mit der Evolutionstheorie?

Das mit dem Stellvertreter kann man überall nachlesen,
das mit der Evolution und dem Vatikan:

[URL=http://www.willighp.de/evo/creationism/evokritik05.php]http://www.willighp.de/evo/creationism/evokritik05.php[/URL]

[URL=http://www.catholic-church.org/mscperu/deutsch/abcdesglaubens/schdog_evolution.htm]http://www.catholic-church.org/mscperu/deutsch/abcdesglaubens/schdog_evolution.htm[/URL]


>Für mich ist und war der Papst noch nie ein Stellvertreter des
Petrusamtes

für mich auch nicht! Die Bibel sagt sogar über den Vatikan und seiner ökumenischen Verbindungen, sie sei die Mutter aller Huren!
Damit sind die Religionen gemeint mit denen sie sich vereint und behauptet: Alle Wege führen zu Gott!
Eigentlich eine sehr intollerante Behauptung!

>Wer hatte die Christen als Teerfackeln in den Gärten Roms verbrannt ?
Nero ? , dass wiederholte sich ja dann nocheinmal, bei der Hexenverbrennung.

Recht geb ich dir! Wobei du mit Sicherheit nur einen Bruchteil der Verbrechen dieser Mutterhure kennst!

>Es gab natürlich auch noch eine andere Wesensart Mensch, dank ihnen sind wir vorwärts gekommen in Erkenntnissen, sonst wäre heute immer noch unsere Erde eine Scheibe.

Zum Glück!

Haben wir irgendwelche Meinungsverschiedenheiten?
littlelilith136[QUOTE][i]Original geschrieben von Mystitian [/i]
[B]Ich glaub unser Menschengeschlecht nimmt sich viel zu wichtig. Wenn ich ne Mücke auf meinem Arm zermatsche, fliegt von der dann ne Seele gen Himmel[/B][/QUOTE]

Erstens einmal: Wir Menschen nehmen uns viel zu wichtig, jeder Einzelne von uns, nicht nur das gesamtte Menschengeschlecht. Wir sollten uns bewusst sein, weswegen wir uns so wichtig nehmen: Weil wir denken können und es weiter gebracht haben, als jede ander Lebensform dieser Erde (denken wir). Wenn wir aber so manches wirklich uralte Insekt (die wir als primitive Lebensform abstempeln) anschauen, hat bei ihm die Evulotion (ich weiß das es falsch geschrieben ist) viel mehr zu stande gebracht als bei uns, und trotzdem halten wir uns für etwas besseres, das liegt an der Eitelkeit des Menschen.

Zweitens einmal: Woher willst du wissen, dass eine Mücke keine Seele hat (denken kann)?

Meiner Meinung nach hat jedes denkende Lebewesen auf diesen und falls es so was gibt auch jeden anderen Planeten in diesen Universum eine Seele und ein Leben nach dem Tod, sofern sie einen Körper besitzt.

Wie das Leben danach aussieht?
Ich denke das kommt darauf an... ob man jetzt in den "Himmel" kommt bzw geht oder nicht... leider weiß ich zur Zeit nicht einmal, ob ich an den Himmel glaube oder nicht, aber das passt nun wirklich nicht hierher... der Rest von meinem Beitrag glaub ich auch nicht so ganz, aber mit euren Wissenschaftlichen Gesprächen, auch wenn ich sie ganz interessant finde, kann ich aus dem Grund nicht mithalten, weil ich nichts davon verstehe...
In diesem Sinne...

In Verehrung an euch alle
Lilith
Distel51@Lilit

Nun mach Dir mal keine Ängste wegen einer Mücke !!!!,
gut man soll jedes kleine Krabbeltierchen beachten, weil es belebt ist,

aber da gibt auch schon wieder Kundgebungen, ab wann die beseelte Natur
ein eigenes Seelenleben hat, es gibt je erst die Gruppenseele, die
Katze und höher entwickelte Tiere habe dann schon eine Einzelseele.

Aber das ist echt schwierig,ich schreibe Dir nocheinmals darüber.

Über was ich mich gefreud habe, über die Hinweise von Lidlestep,
dem ich auch noch schreiben muss, dass die Hypothese der
Evolutionstheorie von Darwin von seitens der kathol. Kirche und
der Wissenschaft des 20 Jhr., als Tatsache angenommen worden
ist und somit keine Hypothese mehr ist.


Gruss Distel;)
Distel51@Lidlestep

Bedanke mich für Deine Nachforschungen zum Thema,
Du hast mich jetzt ein Stück näher in der Wissenschaft zum 20.Jh.
gebracht. Erstaunlich, ersaunlich was man da liest.

Ja, Du hast Recht, wir haben immer weniger Meinungsverschiedeheiten,
was Du da sagst, zur " Hure Babylon" hört sich sehr überzeugend an.



Was meinst Du, Gewalt und Verbrechen buhlen doch alle mit der kosmischen
"Mutterhure", puhhhh, wir haben ja ein Vokabular !!!!!!!
Aber die letzten Vorkommnisse an Schulen, zeigen doch totales Versagen
von Kirche und Staat in Erziehungsfragen.

Wir können, da noch weiter texten nur das mal für den Dienstag.
So, aber am Samstag, geht es weiter wieder mit unserer Seele !!!!!!
Gruss Distel
Lidlestep[QUOTE]Aber die letzten Vorkommnisse an Schulen, zeigen doch totales Versagen von Kirche und Staat in Erziehungsfragen.
[/QUOTE]

Da hast du vollkommen Recht!

Zum Staat will ich nichts sagen und zur Kirche.... naja, inzwischen auch eine menschliche Institution die mit Gott so viel gemeinsam hat wie Präsident Bush mit Frieden! Behaupten tun sie beide es ja, aber wie sagte Jesus schon vor ca. 2000 Jahren? "An ihren Werken werdet ihr sie erkennen"

Die "Kirche" traut inzwischen auch homosexuelle Paare obwohl Gott in der Bibel sagte: "[URL=http://www.bibel-online.net/buch/03.3-mose/18.html#18,22]Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Greuel.[/URL] "


[URL=http://www.bibel-online.net/buch/45.roemer/1.html#1,27]Römer 1,26 - 27[/URL] "Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein mußte, an sich selbst empfangen. "

(Lohn der Verirrung = Geschlechtskrankheiten, Herpes, Aids usw.)


Und da wunderst du dich noch, warum Politik und Kirche versagen?

Siehe, ich lege euch heute vor den Segen und den Fluch: den Segen, wenn ihr gehorcht den Geboten des HERRN, eures Gottes, die ich euch heute gebiete; den Fluch aber, wenn ihr nicht gehorchen werdet den Geboten des HERRN, eures Gottes, und abweicht von dem Wege, den ich euch heute gebiete...
[URL=http://www.bibel-online.net/buch/05.5-mose/11.html#11,26]Deutoronomium (5 Mose) 11,26-28[/URL]
LaChatte[QUOTE](Lohn der Verirrung = Geschlechtskrankheiten, Herpes, Aids usw.)[/QUOTE]

... Prostitution und die Herumvöglerei gewisser Männer haben aber mehr zur Verbreitung von Geschlechtskrankheiten beigetragen als homosexuelle Beziehungen...

[QUOTE]Und da wunderst du dich noch, warum Politik und Kirche versagen?[/QUOTE]

Heute scheints ja nicht cool zu sein, einen liebevollen und respektvollen Umgang mit den Mitmenschen zu pflegen - wer Macht will, muss Ellbogen haben...
Distel51@Lidlestep

Naja, wollen wir mal hier keine Kirche aufmachen...

Texte sind schon ganz richtig und gut, aber mit Mose und den
Gesetzen und Sprüchen des Alten Testamentes halte ich mich
zurück...

Aber wo wir einen gemeinsamen Standpunkt haben ist der,
dass das technischen Zeitaltern die menschliche Seele
verwirrt hat.

Und dazu hat sehr wohl Theologie und die Arbeiter - und
Bauernideologie mächtig mitgeholfen, dass eben jetzt so ein
gewaltbereites Wesen "Mensch" auf`s neue sich entwickelt hat.

Zum anderen nehmen jetzt in unserer Zeit zunehmend negative Wesen
auf den Menschen Einfluss, dass wäre jetzt von der Seite der
Spiritisten und Okkultis gesagt.

Aber an Gewalt verdient man,....war wohl schon immer so, brauchte
aber nicht zu sein, weil das Ziel der Seele ein anderes ist.
Distel51Schaun wir doch, liebe Freunde, auf ein für uns fast sichtbares Ziel !

Unser ewiges Leben !!!!!!!!!!!!

Stellt Euch vor, dass das Leben nach dem Tod, für uns
fassbar wird, dann sind wir ewig !!!!!!!!!!!!!!!!!

Ist das nicht eine Hochzeit des europäischen Bewusstseins ?,
wenn wir endlich da mal paar Bewusstseinssprünge tun ?

Wir müssen es beweisen oder den Beweis erbringen.


Also strengen wir uns an !
Lidlestep[QUOTE][I] von LaChatte [/I] ... Prostitution und die Herumvöglerei gewisser Männer haben aber mehr zur Verbreitung von Geschlechtskrankheiten beigetragen als homosexuelle Beziehungen...[/QUOTE]

Du bringst es fast auf den Punkt!

Wodurch entstanden die Krankheiten erst? Durch abnormalen Geschlechtsverkehr!
Wodurch wurden sie erst verbreitet? Durch "Prostitution und die Herumvöglerei gewisser Männer..."

[QUOTE]Zum anderen nehmen jetzt in unserer Zeit zunehmend negative Wesen auf den Menschen Einfluss, dass wäre jetzt von der Seite der Spiritisten und Okkultis gesagt.[/QUOTE]

Welche negative Wesen meinst du?
Distel51@ Hallo Freunde,

Gut was Ihr schreibt,ja... ja...., trotzdem lustig.

In meiner Jugend hatte ich mich mal in einen bisexuellen
Schauspieler verliebt, oh das war ein Leiden für mich...und er
ist auch nicht glücklich geworden mit seinen Jungs, aber auf die ist er
abgefahren.

Wesen ?

Ja, also es soll so sein, .......man glaubt es nicht, aber soll so sein,
wie es so sein soll, geht das Leben nach dem Tod weiter, wir werden
dann zu Geistwesen....nun gibt es im Jenseits verschiedene Sphären und auch sehr dunkle, besser Sphären der negativen Kraft und die Geistwesen
von dort können sich bei uns aufhalten, hier auf unserer Erde, sie klammern sich gern an Menschen an und wo sie Einfluss nehmen können, nehmen sie
kräftig ihren Einfluss.


o.k. ?:eek:
Lidlestep[QUOTE]

Wesen ?

Ja, also es soll so sein, .......man glaubt es nicht, aber soll so sein,
wie es so sein soll, geht das Leben nach dem Tod weiter, wir werden dann zu Geistwesen....nun gibt es im Jenseits verschiedene Sphären und auch sehr dunkle, besser Sphären der negativen Kraft und die Geistwesen
von dort können sich bei uns aufhalten, hier auf unserer Erde, sie klammern sich gern an Menschen an und wo sie Einfluss nehmen können, nehmen sie
kräftig ihren Einfluss.
[/QUOTE]

Sag mal, das klingt jetzt irgendwie Sarkastisch! Hast du das auch so gemeint?
lathanderHallo euch allen erst mal.

Ich glaube eigentlich , das wir durch die Erinnerungen der Menschen , die uns durch unser Leben begleitet haben weiter leben.

Und erst wenn diese Menschen auch diese Welt verlassen haben werden auch die Erinnerungen an uns in der Versenkung verschwinden.

Aber je bedeutender unsere Leistungen für jemanden waren um so länger wird sich auch jemand an dich erinnern.
Distel51Hallo, alle zusammen !

Wir kommen weiter !

Nein, nicht ich lebe in der Erinnerung des anderen weiter,

ich lebe über meinen irdischen Tod hinaus !.

Aber dieser Erkenntnis muss ich mir erarbeiten.

Jetzt habe ich einen glücklichen Griff getätigt in die Parapsychologie

und die weist weitere Wege, da gibt es eine ganze Webseite zu unserem
Thema ! ? : Tode und Leben

hiip//home.arcor.de/anna-liese/home.htm

Das Thema heisst dort : "Unglaubliches - Leben nach dem Tod"
____________________________________________
Das schönste Erlebnis ist die Begegnung mit dem Geheimnisvollen.
Sie ist der Ursprung jeder wahren Kunst und Wissenschaft.

A. Einstein
__________________________________________________________
Distel


:)
Distel51Liebe Freunde im Club


Also überall sind die Foren dicht, die sich forschend über das Leben
nach dem Tod Gedanken machen.

Nur unser Forum ist noch offen, deshalb ein grosses Lob an den
Master....., dass wir noch schreiben dürfen.

War heute in einem medialen Zirkel, dort übte man sich in medialer Schau,
das Leben eines Menschen, also ( mich) bis zu seiner Urgrossmutter
zu verfolgen, herauszusehen und auch Geistwesen zu erkennen,
die mir beistehen wie auch von Verstorbenen Mitteilungen weiterzugeben.

Vieles traf zu, was man da an Bilder sah, die mit meinem
Leben auch was zu tun hatten, wobei niemand im Kreis mich kannte.

Versucht das auch mal, man setzt sich vor die Person hin und versucht
geistig sein Leben sich vorzustellen und lässt Bilder
aufsteigen, die man dann aufschreibt.

1. Aktivfeld Leben und Arbeit
2. Was bevorzug er....was hat er gern
3. Charaktereigenschaften
4. Geistwesen die ihm Beistehen
5. Verstorbene sehen und ihre BOTSCHAFT

JA...DER WEG IST SCHWIERIG...aber wir müssen die Erde wegräumen
um sehen zu können.
Distel51Wie toll...

Was für wissende Menschen wir sind, wie ein Auto funktioniert
das wissen wir, aber wie wir beschaffen sind und was mit uns
beim sterben passiert, wissen wir nicht.

Dank unseren grossartigen UNIVERSITÄTEN und WISSENSCHAFTEN EUROPAS
und GOTTESVERTRETERN DIE NICHTS BEWEISEN WOLLEN und ALLE
ANDEREN VERNICHTET HABEN DIE ES BEWEISEN KONNTEN.

Und so bleiben wir vor den Grabsteinen sitzen, bis wir selbst
unter dem Grabstein sind.




Traurig, traurig....da hilft der Glaube auch nicht weiter...
LittleMissScary@distel
kann es nich sein,dass man nicht weiss,was beim/nach dem steren passiert,weil das sterben an sich ein sehr komplexer vorgang ist? :rolleyes:
Distel51@LittleMissScary

Ja, dass ist er.......wir haben ja schon enorm darüber im Forum
rauf und runter debattiert, tolle Gedanken formuliert, aber so
ein Thema ist sehr umfassend, weil man Erfahrungen der
jenseitigen Welt in die Beantwortung der Frage einbeziehen muss,
um sie zu beantworten.

Natürlich kann man es auch philosophisch beantworten durch
Logik an Hand der Darwinschen Entwicklungstheorie, oder
auch die Glaubensbekenntnisse des grossen Biologen Ernst Haeckel
sein Buch "Die Welträtsel" dazu nehmen, um eben die Frage
logisch zu beantworten, dass das Leben nach dem Tod eine
weitere Existens hat.

Die Bibel bei der Forschungsarbeit dazu zu nehmen ist sehr hilfreich,
die Bibel wird sogar erst glaubhaft, durch das Existieren eines
Weiterlebens nach dem Tod.

Wir sollten nicht immer so schnell Werturteile bilden, sondern forschen
und forschen ist Werturteil frei.


Was wir brauchen ist, neue Erkenntnisse über die Frage " Was ist Leben ?".
Lidlestep[QUOTE]
[i]von Distel51[/I]
des grossen Biologen Ernst Haeckel[/QUOTE]

Der große Biologe Häckel, war ein Fälscher. Die Abstammungslehre ist gefälscht, obwohl das jeder inzwischen weiß, werden seine Grafiken immer noch in den aktuellen Schulbüchern dargestellt. Siehe folgenden Link:[URL=http://www.hjp.ch/texte/Haeckel/Haeckel.htm]Häckel der Fälscher - Eine Überblick![/URL]

[QUOTE]Die Bibel bei der Forschungsarbeit dazu zu nehmen ist sehr hilfreich, die Bibel wird sogar erst glaubhaft, durch das Existieren eines Weiterlebens nach dem Tod.
[/QUOTE]

Warum glaubt man ihr dann nicht?

[QUOTE]Wir sollten nicht immer so schnell Werturteile bilden, sondern forschen und forschen ist Werturteil frei.
[/QUOTE]

Warum werden dann bereits überholte Theorien nicht verworfen sondern man hält daran fest? (siehe Häckel)
Oder die Gesamte Evolutionstheorie? [URL=http://www.karaca.de/islam/evolution.htm]Link bezüglich der Evolutionstheorie![/URL]

[QUOTE]Was wir brauchen ist, neue Erkenntnisse über die Frage " Was ist Leben ?".[/QUOTE]

Schon, aber warum fragt man nicht gleich jemanden, der sich damit auskennt? Gelbe Seiten - (Spass beiseite)
Jemanden der das Leben erdacht hat? In der Bibel hat Gott doch ganz klar aufgezeigt was er sich für ein Leben für den Menschen wünscht, aber auch, das der Mensch einen freien Willen hat. Warum nur benutzt der Mensch nicht seinen Verstand? Warum hängt er nur so fest an seinem Evolutionsmärchen?
Distel51@Lidllestep

Also was Haeckel anbelangt, hat es in seiner sehr logischen
Darstellung der Evolutionskette, einige fehlende Verbindungen
der Übergänge, was er durch eigenes Material ersetzte, also
die Lücken durch Hypothesen ergänzte.

Doch auch das schwächt nicht die grossartigen naturwissenschaftlichen Beobachtungen eines Darwin und Haeckel.

Im Gegenteil, die Päpstliche Akademie der Wissenschaften macht
Zugeständnisse, siehe [url]www.willighp.de,[/url]
aus dem Artikel geht eindeutig hervor, dass der Papst den Ursprung des
menschlichen Körpers in der lebenden Materie nun auch annimmt...aber auf
die Seele hinweist, die er als von Gott geschaffen weiterhin betrachtet.
Distel51verbessert :

www,willighp.de/evo/creationism/evokritik05.php

von Lidlstep, MERCI
Distel51@Lidlstep

schreib Du mal die Adresse :
[url]www.willighp.de/evo/creationism/evokritik05.php[/url]
Lidlestep[QUOTE]Doch auch das schwächt nicht die grossartigen naturwissenschaftlichen Beobachtungen eines Darwin und Haeckel.[/QUOTE]

Darwin hat nicht beobachtet sondern Theorien aufgestellt. Doch auch er sagte:

Darwin: [B]»Wenn ein komplexes Organ gezeigt werden könnte, für das keine Möglichkeit besteht, dass es mittels zahlreicher aufeinander
folgender kleiner Modifikationen gebildet wurde, würde meine Theorie vollkommen zusammenstürzen.«[/B]

Genau das ist passiert, aber trotzdem weigert man sich von diesem liebgewonnenen Gedanken der Evolution abschied zu nehmen, da man es ein Leben lang so gewohnt war.

Bei Versuchen in einem Altenheim hat man festgestellt, dass es für Alte Menschen nur äußerst schwer ist, eine Sache an die sie geglaubt haben, oder für die sie ein Leben lang gearbeitet und als gut hielten, dann aufgrund neuer Erkenntnisse im nachhinein als schlecht anzusehen. Bestes Beispiel ist hier der ehemalige Staatschef Erich Honecker. Er konnte nicht zu geben, dass das was er durchführte schlecht gewesen sein soll, da er (vermute ich mal) immer nach besstem Wissen und Gewissen gehandelt hat.

Um nochmal zurück zu Darwin zu kommen, leider wurde das Thema Evolution kontra Schöpfung geschlossen :(

Deshalb dazu folgendes, in dem Buch: "Darwins Black Box" folgt
Beispiel auf Beispiel für die unvorstellbare Komplexität des Lebens selbst auf grundlegender chemischer bzw. zellularer Ebene und stellt heraus, dass man von der äußerlich sichtbaren Struktur – so wie bei einem Computer und dessen inneren Abläufen – nicht auf die Funktionsweise dieser »Blackbox« schließen, geschweige denn sie verstehen kann. Diese innere Komplexität war Darwin völlig unbekannt und wurde erst in jüngerer Zeit mit der Erfindung des Elektronenmikroskops entdeckt. Behe zeigt zahlreiche Beispiele, die beweisen, dass die Art und Weise, wie das Leben auf molekularer Ebene zusammengesetzt ist, Darwins Theorie einen vernichtenden Schlag versetzt. Denn diese Theorie kann unmöglich das unbestreitbar komplizierte Design von »nicht reduzierbar komplexen« Systemen erklären. Derartige Systeme können nicht
evolviert sein, denn wenn nicht alle Bestandteile in der richtigen Beziehung zueinander vorliegen und funktionieren, erfüllt das System keine Funktion und Leben könnte nicht aufrechterhalten bleiben:

Was wir [in der Zelle] sehen, ist diese unglaubliche Komplexität, die niemand auch nur erträumt hätte … das schreit förmlich nach der Schlussfolgerung auf bewusstes Design …
Die Biochemie hat tatsächlich eine molekulare Welt enthüllt, die
sich entschieden einer [darwinistischen] Erklärung widersetzt … Darwin hat niemals eine Vorstellung von der äußerst tiefschürfenden Komplexität gehabt, die sogar auf den allergrundlegendsten Ebenen des Lebens herrscht.

Eine typische Zelle enthält etwa 2.000 [Mitochondrien] … Jede dieser kleinen Organellen verfügt über den nötigen Apparat, um Energie aus Nahrung zu gewinnen und in einer chemisch stabilen, aber jederzeit verfügbaren Form zu speichern … Um diese Apparatur anzutreiben, verwendet das System einen Säurefluss, der Elektronen über ein halbes Dutzend Carrier befördert und eine ausgesprochen raffinierte Interaktion zwischen vielen Komponenten erfordert … Die Zelle kontrolliert, wie viel und welche Art von chemischen Produkten sie herstellt; wenn sie die Kontrolle verliert, stirbt sie …
Das Leben auf der Erde ist auf seinem fundamentalsten Level und
in seinen entscheidensten Komponenten das Produkt intelligenter Aktivität.
Die Schlussfolgerung auf einen bewussten Plan geht natürlicherweise aus den Daten an sich hervor – und nicht aus heiligen Schriften oder sektiererischen Auffassungen.

Behes Diskussion der DNA bietet mehrere weitere Beispiele:
DNA, die bekannteste Nukleinsäure, besteht aus vier verschiedenen Nukleotiden: A, C, G und T. Der erste Baustein A kann als AMP, ADP oder ATP vorliegen. Die zuerst in der Zelle synthetisierte Form ist AMP … Es setzt sich zusammen aus … 10 Kohlenstoff-, 11 Wasserstoff-, 7 Sauerstoff-, 4 Stickstoffatomen und einem Phosphoratom …
Die Bildung biologischer Moleküle … erfordert hochgradig spezialisierte molekulare Roboter … Um AMP herzustellen … brauchen wir ebenfalls eine Hightech-Ausrüstung: die Enzyme … Wenn die Enzyme fehlen … wird ganz einfach kein AMP produziert … AMP ist für das Leben auf der Erde erforderlich: Es wird zur Produktion von DNA und RNA verwendet sowie für eine Reihe anderer essenzieller Moleküle …
Das Problem der darwinistischen Evolution lautet: Leben braucht
AMP. Entweder verfügt die Zelle sofort über AMP bzw. die Möglichkeit, es zu produzieren, oder sie ist tot …
Niemand hat eine Vorstellung, wie sich die AMP-Produktion hätte
entwickeln können … niemand hat bisher etwas über die Hürde geschrieben, die in der Notwendigkeit besteht, dass der Stoffwechsel der Zelle unmittelbar von Anfang an geregelt sein muss … AMP ist nicht das einzige metabolische Dilemma für Darwin. Die Biosynthese von größeren Aminosäuren, Lipiden, Vitaminen, Membranen etc. läuft auf dieselben Probleme hinaus und außer dem Stoffwechsel gibt es noch weitere Probleme … Berge und Schluchten, die einer darwinistischen Erklärung des Lebens im Wege stehen.
Distel51@Lidlestep

...aslo nocheinmal, im "Artikel Vatikan öffnet sich der Evolution"
steht klar, dass "...der menschliche Körper seinen Ursprung in der
lebenden Materie hat, die vor ihm existierte, dann ist doch seine
Seele von Gott geschaffen".

Aus was soll der menschliche Körper denn sonst geschaffen worden sein,
wenn nicht aus lebender Materie ?
:rolleyes:
Lidlestep@Distel51

Ich hab dich schon verstanden, aber....

wenn der Papst sagt, das Leben hat sich nach und nach entwickelt, halt Evolution und in dem Moment wo der Übergang von Primaten auf den Menschen stattfand (kein Mensch kann da klar eine Trennlinie ziehen, ab wann jemand Mensch und wie lange er noch Affe ist) Gott ihm die Seele gab, bedeutet es, das er die Evolutionslehre anerkennt.

[QUOTE]Aus was soll der menschliche Körper denn sonst geschaffen worden sein, wenn nicht aus lebender Materie ?QUOTE]

Genesis 2,7 Da machte Gott der HERR den Menschen aus Erde vom Acker und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen.



Die ganze Bibel, steht oder fällt mit der Schöpfungsgeschichte!
Distel51@Lidlestep


Die Evolutionstheorie kippt doch nicht die Schöpfungsgeschichte, sondern
sie macht die Schöpfungsgeschichte gedanklich nachvollziehbar.

Jedenfalls bis zu einem gewissen Grad. ;)
Lidlestep@Distel51

Aber absolut!

Wenn es kein Adam und Eva gab, gab es auch keinen Sündenfall!Stammen sie von Primaten ab, wo ist da der Übergang? Ist Jesus für Primaten gestorben und wofür? Wenn die Sünde nicht in die Welt kam, warum musste dann Gottes Sohn auf die Erde kommen? Er hätte dann doch viel besser in seinem schönen Himmel bleiben können, als auf dieser verdorbenen Erde, wo Krieg, Hunger und anderes Leid auf der Erde sind!

Die gesamte Bibel steht oder fällt mit der Adam-und-Eva-Geschichte! Die Bibel wird vom ersten Wort der Bibel verteidigt, wenn man erst anfängt zugeständnisse zu machen, kann man es auch gleich bleiben lassen!
Distel51@Lidlestep


Nur keine Panik !!!!!!!

Was wissen wir schon, glaubst Du Adam und Eva sind wie zwei Schachfiguren
in den Garten Eden und dann nocheinmal ins Ackerfeld der Erde gestellt worden ?
Auch für sie musste erstmal ein Stoff da sein, um hier auf der Erde zu
leben und genau an der Stelle, spricht die Bibel sich nicht aus.

Ein anderes, darüber zu theologisieren, kann ich nur sagen vergiss es...

Die Christen sollten endlich mal zugeben, wo ihre theologischen
Weisheiten versagen...und nicht immer ihren Wortglauben an Stelle
klarer Antworten, in die Lücken schieben.
Und wer nicht das so abnimmt, wie ein Luther das so geschrieben hat, oder die kathol. Kirche, wird aus der Gesellschaft verbannt
oder wie früher als Hexe verbrannt.


Ich, habe als Christ mit der Evolutionstheorie keine Probleme ?

Was sich mir klar definiert ist das " Neue Testament ", dass kann
ich noch nachvollziehen, auch die mosaische Schöpfungsgeschichte
steht nicht im Widerspruch, zur wissenschaftlichen Weltentstehungsgeschichte, noch zu heidnischen Schöpfungstheorien.

So und dort....wo sich die Darstellungen nicht erklären, sollte man mit
Auslegungsformulierungen vorsichtig sein um nicht bei den
Evangelikalen zu landen.
Lidlestep@Distel51

OK, lassen wir das Thema. Doch zuvor will ich noch was anmerken.

Die Evolutionstheorie hat dermaßen viele Fehler, dass sie nicht Glaubwürdiger ist als die Schöpfungsgeschichte, ja mehr noch, neuere Wissenschaft scheint die plötzliche Entstehung sogar noch zu bestätigen. Allein dass schon die Evolutionstheorie total versagt, reicht mir schon aus die Bibel und den Schöpfungsbericht wortwörtlich zu nehmen.

Desweiteren
[QUOTE]genau an der Stelle, spricht die Bibel sich nicht aus.[/QUOTE]

Ist ja auch logisch, was sollten die Menschen der damaligen Zeit mit Informationen über Molleküle und Atome usw. anfangen, nur weil Jahrtausende später es ein paar Generationen gibt, die doch soooo gerne eine modern wissenschaftlich formulierte Darstellung lesen möchten.

Übrigens, die Arche Noah soll inzwischen gefunden sein:

[QUOTE]
[B]Russland, Armenien, die USA und die Türkei starten bald Expedition um die Reste der Arche Noahzu finden. [/B]

Das Alte Testament ist für die Wissenschaft ein harter Brocken. Frage aller Fragen: Wo endet die historische Wahrheit, wo fängt die Legende an? Beispiel: Die Sintflut, vor der Noah sich auf Geheiß Gottes vor 5000 Jahren durch den Bau einer Arche gerettet haben soll. Das russische Fernsehen berichtete jetzt über eine Expedition auf den Berg Ararat, wo Forscher Reste eines gigantischen Wracks fanden. Das Gefährt, so heißt es in der Bibel, sei nach vierzig Tagen, als die Wasser wieder fielen, am Berg Ararat gestrandet. Zwar brachten schon 1949 die Luftaufnahmen eines US-amerikanischen Aufklärungsflugzeuges erste Hinweise auf die Existenz der Arche. Was wirklich dran ist an der Geschichte, konnte jedoch lange nicht überprüft werden. Der 5165 Meter hohe Berg im Osten der Türkei liegt unmittelbar an der Grenze zur ehemaligen Sowjetunion und die war zu Zeiten des Kalten Krieges Sperrgebiet. Auch danach geizte Ankara mit Genehmigungen für Ararat-Expeditionen. Den Durchbruch schaffte im September eine russische Expedition, die mit sensationellen Funden zurückkam. Die vier Hobbyforscher um den Turkologen Andrej Poljakow, der 20 Jahre lang alle nur verfügbaren Informationen sammelte und auswertete, entdeckten auf dem Nordhang "eine gigantische, von Menschenhand gestaltete Holzkonstruktion von der Größe eines modernen Flugzeugträgers", die an ein Schiffswrack erinnerte. Das Holz, so Poljakow, sei inzwischen versteinert und habe die Konsistenz von Steinkohle. Vermutlich lag es bis 1948 im Boden und wurde dann bei einem Erdbeben durch die Druckwelle an die Erdoberfläche geschleudert. Die Erdstöße seien "von einem gleißenden Licht" begleitet gewesen, das die gesamte Gegend taghell gemacht hätte, zitierte Poljakow Anwohner, die damals Augenzeugen waren: armenische Christen und muslimische Kurden (auch der Koran enthält Hinweise auf die Sintflut). Angehörige beider Volksgruppen, so Poljakow weiter, hätten die Erscheinung als Wunder gedeutet. Sie stießen später auf Teile eines hölzernen Wracks. Vor allem dank ihrer Wegbeschreibungen wurden mehr als 50 Jahre danach auch die Russen fündig. Sie entdeckten in direkter Nähe des Wracks zudem einen riesigen, sich nach oben verjüngenden Steinblock mit einem Loch, den sie als Ankerstein deuten. Poljakow will im nächsten Sommer den Berg ein zweites Mal besteigen, zusammen mit Forschern aus dem Asien-Afrika-Institut der Russischen Akademie der Wissenschaften. Auch die Türkei will eine eigene Expedition auf den Weg bringen. Ebenso die Republik Armenien. Zum Ärger der Türkei führt sie den heiligen Berg, der in der Antike und im Mittelalter Zentrum armenischer Großreiche war, sogar in ihrem Staatswappen. Weil inzwischen auch die Amerikaner einen Forschungstrupp angekündigt haben, droht im nächsten Sommer ein regelrechter Kampf um die Arche Noah
Quelle: Vaybee
[QUOTE]

Leider steht in dem Bericht nichts über den Flieger der im zweiten Weltkrieg erstmals das Wrack gesehen hat und auch nichts über die Satellitenfotos, Schade!!!

Aber wieder einmal zeigt die Bibel, dass sie doch sehr genau ist! Das trifft auch auf die Erschaffung der Menschen zu die wie Schachfiguren ins Paradies, nee aus Erde und Lehm wurden die Menschen geformt und nicht aus Ursuppe. Sonst müsste der Mensch ja zu Ursuppe wieder werden, stattdessen wird er zu Erde!
Distel51@Lidlestep


Die Aussagen der Bibel schwanken zwischen Prophetie, Berichte
und Gleichnissen und mehr...

Aber Du bist am Ende Deines Textes ja wenigstens noch zur
Einsicht gekommen, dass Adam und Eva aus Erde gamacht worden sind,
so auch wir wieder zur Erde werden.

Und doch hat auch ihr Körper erst gemacht werden müssen mit
Herz und Lunge, was sich wohl auch erst entwickeln musste ...
und da bietet die Evolutionstheorie erstmal nachvollziehbare Wege an.

Nur schau, etwas tiefer ins Wort, Adam und Eva waren vor ihrem Körper
schon da, ...ihre spätere Erdexistens hatten sie dann in einem Körper,
der wie der unsrige biologisch organisiert war.

Sicher hat man wohl Überschneidungen, zwischen Intelligenz
und Natur, man datiert menschliche Intelligenz immer früher...
bestimmt gibt es noch andere Schöpfungswege, die man in den
Bereich der okkulten Phänomene sehen könnte, wie sich Körper
herstellen können....aber das sind Spekulationen und steht in anderen
Büchern.

Dort wo die Hypothesen noch heute stehen, was Du als Fehler betrachtest,
werden morgen schon logische Antworten stehn, aber die
kommen nicht von den Wortdenkern oder Evangelikalen Christen,
sondern von Menschen, die wie die Propheten denken und sehen konnten
in die Ewigkeiten.


:eek:
LidlestepHab ich dir schon folgende Links gegeben?

[URL=http://www.hjp.ch/texte/]http://www.hjp.ch/texte/[/URL]
[URL=http://www.hjp.ch/GEO/Geo.htm]http://www.hjp.ch/GEO/Geo.htm[/URL]
[URL=http://www.progenesis.ch/]http://www.progenesis.ch/[/URL]
[URL=http://www.martin-neukamm.de/]http://www.martin-neukamm.de/[/URL]
[URL=http://www.evolution-schoepfung.de/]http://www.evolution-schoepfung.de/[/URL]
[URL=http://www.christiananswers.net/german/menu-ac1g.html]http://www.christiananswers.net/german/menu-ac1g.html[/URL]

Auch kann ich dir noch zusätzlich einige Links zu Büchern im PDF-Format geben:

[URL=http://www.clv.de/pdf/255433.pdf]Am Anfang war der Urknall[/URL]
[URL=http://www.clv.de/pdf/255127.pdf]Fragen die immer wieder gestellt werden![/URL]
[URL=http://www.clv.de/pdf/255420.pdf]Zeit und Ewigkeit[/URL]
[URL=http://www.clv.de/pdf/255272.pdf]Okkulte Invasion (Mit sehr viel gutem Material zur Evolutionstheorie)[/URL]
[URL=http://www.clv.de/pdf/255951.pdf]Der Kampf um den Anfang[/URL]
[URL=http://www.clv.de/pdf/255404.pdf]Wer glaubt muss denken[/URL]
[URL=http://www.clv.de/pdf/255798.pdf]Wer denkt muss glauben[/URL]

Zum Katholischen Glauben könnte ich auch noch einige Links posten. Hat wer Interesse?

@Distel51

Ich hab keine Lust mehr weiterzudiskutieren, es sei denn wir kehren zum ursprünglichen Diskussionsthema zurück!
Luz SephirothIch wollte einfach mal ein Thema bearbeiten das viele wahrscheinlich anderst sehen als andere.

Es gibt viele Religionen die an verschiedene eben nach dem Tod glauben, z.B. Buddhisten, Katholiken, Juden und die (Z)eugen-Jehovas. Schreibt einfach was ihr denkt, was danach passiert.


Du musst die Kehrseite der Kehrseite sehn, um zu versehn.
CelticaIch glaube an die Hallen der Hohen (Bilskirnir, Folkwang etc.) sowie an Hel und Ran.

Bestrebt bin ich natürlich, dereinst in Walhall mit meinen Ahnen zu verkehren.

Ach ja... Walhalla ist für mich mehr als der Ort, an dem man mit Woden Met säuft... diese niederen Klischees verderben alles.

:rolleyes:
Schwarze TraeneIch weiß einfach nicht was danach passiert und kann es mir daher nur wünschen bzw. darauf hoffen...
Ich hoffe, dass ich nach dem Tod meine toten Verwandten wiedersehe, selbst wenn es nur für kurz wäre und man denen nur noch ein bisschen sagen kann!
Sonst denke ich, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, da es mehrere Beweise davon gibt.
Lacerta[QUOTE]Sonst denke ich, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, da es mehrere Beweise davon gibt.[/QUOTE]

Und die wären?
TrauerwesenBin da etwas zwiegespalten. Zum einen glaube ich an den Lauf des Lebens, wie mein Körper dann halt irgendwie weiterverwertet wird innerhalb der Natur und auch an eine gewisse Energie, die ja irgendwie wo hin muss/kann/geht, aber auf der anderen Seite ist es vielleicht doch eher wie beim PC, der heruntergefahren wird.

Schwanke irgendwie zwischen beides, manchmal glaube ich auch, sehe ich meine Tiere wieder, die über die Jahre gestorben sind oder denke, dass sie immerhin schon zusammen sind.

Konkrete Orte oder so gibt es bei dieser Vorstellung jedoch nicht.
CelticaEs gibt da eine interessante Geschichte, die ich einst in einem Buch las:


Eine Frau fiel ihn Ohnmacht und musste ins Krankenhaus. Den Weg von ihrer Wohnung aus zum Hospital erlebte sie also nicht mit. Es sah schlecht aus, man führte Wiederbelebungsversuche durch, und dann erlebte diese Frau die "typischen" Momente: Sie sah sich selbst liegen und "flog" durchs Krankenhaus.

Als sie wieder aufwachte, erzählte sie, dass sie in einem der Krankenhausgänge einen blauen Turnschuh liegen gesehen habe und berichtete außerdem, welche Auto-Marken auf dem Parkplatz standen... man überprüfte es, und siehe da - die Frau hatte Recht... obwohl sie es normalerweise nie gesehen haben könnte / dürfte.

... klar, die Verlässlichkeit der Quelle ist ungewiss, aber ich weiß nicht... es gibt so viele sogenannte "out-of-body-experiences", also Nahtoderfahrungen, dass nicht alles einfach nur Hirngespinster sein können... zumal sich die meisten Berichte in vielen Details gleichen...


Und mal ehrlich: Wenn alles auf der Welt vergänglich wäre - wozu würden wir dann leben? Wozu würde man Kinder zeugen?
Es hätte doch alles keinen Sinn... wozu zeugt man Nachwuchs, wenn irgendwann einmal doch alles vorbei sein wird?

Macht keine logische Erklärung...
Dirchi...Viele machen sich viel zu viele Gedanken...! - Anstatt erst mal Ihr Leben zu leben!
Was danach kommen wird ist nichts anderes als das was DICH schon jetzt ausmacht! Leben und Tod sind nicht getrennt, sind letztendlich eins.

Hier und Jetzt, als das was man ist, authentisch leben, heißt den Tod zu transzendieren, ...dann erübrigt sich diese Frage nach dem Was, Wann, Wieso und Wohin!

Lieben Gruß: Dirchi ;)
CelticaDu missverstehst diese Thematik.
Sich über die Möglichkeiten der Existenz von Totenreichen Gedanken zu machen heißt doch nicht, dass man sein Leben nicht genießen kann!
Das wäre genauso vermessen wie der Ausspruch "wer an Götter glaubt, ist schwach." :rolleyes:

Ich bin wahrscheinlich lebenslustiger als es die meisten User in diesem Forum jemals sein werden, nur mal so am Rande... ;)


Man muss einfach das richtige Maß an Spaß und Ernst finden... nützlich ist weder Dauerphilosophie noch Party-Macherei.
Böser KeksAlso ich glaub dran, dass wenn wir sterben unsere Seele gereinigt wird (wo auch immer) und danach auf der Erde wiedergeboren werden, als Tier oder als Mensch. ^.^
Johr daran glaube ich^^ aber wie das wirklich ist, werde ich wohl erst erfahren wenn es zuweit ist.
^^ ich hoffe ich komme als ein Mensch zurück.
Achaiah[quote]"Und mal ehrlich: Wenn alles auf der Welt vergänglich wäre - wozu würden wir dann leben? Wozu würde man Kinder zeugen?
Es hätte doch alles keinen Sinn... wozu zeugt man Nachwuchs, wenn irgendwann einmal doch alles vorbei sein wird?" [i] von Celtica[/quote]
Warum sollte das alles einen Sinn haben?
Ein Stein, ein kleiner Gesteinsbrocken irgendwo zwischen hier und Alpha Centauri... macht alles genausoviel Sinn wie du oder ich. Garkeinen.
Sinn höchstens du selbst dir geben kannst... [/joda]

[quote]"Sonst denke ich, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, da es mehrere Beweise davon gibt." - [i]von Schwarze Traene[/i][/quote]
Was für Beweise?
Ich kenne nur Leute, die Behauptungen aufstellen. Das sind keine Beweise.


Nach dem Tod ist einfach ende, aus, vorbei.
Man ist nicht mehr.
Also lohnt es sich garnicht, darüber zu spekulieren.
Wer an ein Leben danach oä glaubt, versucht nur die Absurdität des Todes zu überblenden.
Warum haben alle Menschen solche angst davor endlich zu sein?
Es ist doch nichts schlimmes, das man eines Tages nicht mehr existiert.
Es ist schon absurd, das die Menschen sich nichts unendliches vorstellen können, aber bei sich selbst gern mal davon ausgehen :D


Grüße, Achaiah
Schwarze TraeneAls Beweise meinte ich z. B.:
-Menschen die sich daran erinnern schon einmal gelebt zu haben
-das man wenn man an einem Ort ist, wo man noch nie war auf einmal weiß wo etwas ist bzw. eine Burg auswendig kennt
-sich immer wieder an einem Ort erinnert, wo man aber noch nie war

Sowas meinte ich als Beweise....
DirchiAchaiah:) ! - Da hat Du Dich aber widersprochen! Du stellst ja auch nur Behauptungen auf, ...es gäbe kein Leben danach und nach dem Tod ist alles vorbei, ende...! Na, dann kennst Du Dich wohl auch selbst recht gut, den Achaiah, der ohne Beweise Behauptungen aufstellt!

Ein Nicht-Beweis ist nicht der Gegenbeweis!

...Jeder kann ja glauben an was er will - die Wahrheit überkommt, früher oder später, jeden, ganz gleich ob er sich diese Angelegenheit mit Tod und Reinkarnation so vorgestellt hat oder nicht - die Schwerkraft gilt für und trifft auch jeden, ob er dran glaubt oder net!

Lieben Gruß: Dirchi ;)
AchaiahDör Dirchi *gg*

Richtig, Behauptung gegen Behauptung, beides ohne Gewicht.
Was lernen wir daraus?
Ein Disput wird immer ins Leere gehen, Glaube ist Glaube. ;)
Ich wollte ansich, wie du es erkanntest, nur darstellen das ich genausogut Dinge behaupten kann, es aber absolut nichts heisst.
Fakt bleibt: es ist egal, ob und was nach dem Leben wartet.
Darauf sollte man keinen Deut geben, man läuft nur Gefahr sich dem Leben zu entfernen.

@Trauerwesen: Behauptungen, keine Beweise ;)


Grüße, Achaiah ohne Beweise aber mit Behauptungen *gg*
Limni..nun, was ich glauben kann oder nicht, finde ich gar nicht so wichtige, Glaube ist immer etwas, das mir die Angst nehmen kann, wenn ich die Lücke nicht mit Fakten und Wissen füllen kann. Ich für meinen Teil befinde mich schon wacker in der zweiten Hälfte des Lebens und diese Angst wird konkreter, der Topf aus dem ich schöpfen kann immer leichter und mir scheint das Ende näher als der Anfang...

was ich an einer Vorstellung von aus und vorbei nicht ertragen kann, ist die Vorstellung des Nichts...
es gibt jetzt alles: Euch, die Welt, das Universum, das Unbekannte... alles
mit meinem Tod ist das vorbei, subjektiv (alles ist subjektiv) es existiert nichts mehr...

wie im Höhlengleichnis gibt es die Welt nur durch meine Wahrnehmung, wenn ich nichts mehr wahrnehme ist nichts mehr da....

unvorstellbar, absolut angsteinflößend finde ich das und diese altruistische Gesinnung, dass ja meine Kinder mich nicht vergessen, dass es durch mich auf der Welt anders wurde, wen scherts, es könnte nur mich scheren aber ich kann ja nichts mehr meinen, fühlen, denken...

meine Persönlichkeit, die mir jetzt so wichtig ist, nicht der Körper, sondern mein ich, das will ich nicht im Nichts verschwinden sehen.. also, kann ich mir mit einem Glauben diese Angst nehmen? Ich leider nicht, dazu weiß ich nur zu gut, dass ich einen Glauben selbst steuere...
aber vielleicht, wenn ich noch und noch ein bisschen älter bin.. vielleicht ist das dann der einzige Halt, oder ich will auch gar nicht mehr und bin müde... wer weiß das schon
KhariIch finde dieses Thema recht interessant, weil es keine Beweise gibt und es darum die Menschliche Phantasie anregt und zum Nachdenken zwingt.

Ich persönlich glaube schon, das es ein Leben nach dem Tod gibt.
Trotzdem habe ich aber auch gewisse Zweifel. Ich würde es erst mit Leib und Seele glauben, wenn ich einen persönlichen Beweis bekommen würde.
Sprich, eine Begegnung mit einem Verstorbenen in jeglicher Art.

Dieses "Vergnügen" hatte ich bissher noch nicht wirklich und daher rühren meine Zweifel.

Ich habe aber dennoch eine Vorstellung, wie das Leben nach dem Tod aussehen könnte (meiner Meinung nach):

Ich denke, das jeder eine Aufgabe hat nach dem Tod.
Menschen, die in ihrem Leben schlecht waren (Mörder, Vergewaltiger, usw)
werden zu einem sogenannten "Poltergeist" oder erhalten die Strafe ein Schutzgeist zu werden.
Menschen, die ihr Leben lang gut waren (Hilfsbereite Menschen, usw)
werden Schutzgeister.
Andere werden wiederum bestraft ewig wiedergeboren zu werden.

So, das ist meine Theorie :)!

LG
Le DaloisWarum wird nicht die Aussage eines gestorbenen und wieder belebten Menschen, der während der Zeit seines vorübergehenden Todes Dinge wahrgenommen hat, die er nicht hätte sehen können aus der Perspektive eines auf dem Sterbebett oder der Bahre (ein Beispiel wurde vorne erwähnt) als Beweis angesehen.
Dieser Fakt würde gerichtlichen Ansprüchen an Beweise genügen, wahrscheinlich auch wissenschaftlichen.
Liegen die Zweifel in der Person des Kurzzeit-Toten (Angeber, Profilneuritiker, Betrüger)? Weil es einem nicht höchstpersönlich passiert ist?
Du weisst ja auch und glaubst nicht nur, dass durch Mainz der 50. Breitengrad durchläuft ohne diesen je gesehen, geschweige denn, es selbst nachvermessen zu haben. weil Du anderen vertraust.
Du weisst, dass Du morgen kalte Füße bekommst, wenn Du eine Stunde barfuß durch die Straßen läufst. Weil Du Dir (Deinen Erfahrungen) vertraust.
Warum nicht auch Menschen mit Nahtodeserfahrung? Es haben sich im Übrigen auch einige Physiker und Parapsychologen (es gibt sogar einige Lehrstühle in Europa dafür) mit diesem Phänomen wissenschaftlich auseinander gesetzt und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass alles dafür spricht, dass es sich bei Geistererscheinungen, hellseherischen und medialen Phänomenen nicht immer um Ergebnisse einer (mehr oder weniger) kranken Psyche handelt und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass es sich entweder um eine Überwindung der Zeit-Raum-Kontinuität handelt (besser: dass es diese nicht gibt) oder eben, dass es sich um die "lebenden Geister" Verstorbener handelt. Ich denke da an die Forschungen von Prof. Bender, von Lucadou, Ryzl und Tenhaeff.
Ich z.B. weiß (und glaube nicht nur), dass es Geister (Seelen Verstorbener, egal, wie man es nennt) gibt. Wie ist deren Exitenz zu erklären? Es käme vielleicht noch in Frage, dass es sich um unmaterielle weil weitentwickelte Außerirdische handelt. Die plausiblere Lösung jedoch ist, dass es sich um ehemals hier lebende Menschen handelt oder um die restlichen im Jenseits verbliebenen Seelenaspekte des hier inkarnierten Seelenteils.

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