| Skinny Hädie | Glaubt ihr dass die stätig steigende befölkerungszahl in der dritten welt zum problem für die menschen werden könnte? |
| Seneca | Überschrift korrigiert: Zum Thema: Nein ich sehe da kein Problem. Ich sehe nicht mal eine Überbevölkerung in der Zukunft (+50 Jahre) da man heute weiß dass die Weltbevölkerung entgegen frühere Prognosen vor allem in den Industrieländern, Osteuropa und Asien, ja sogar in Afrika rückläufig ist...speziell in Afrika wird in vielen Staaten heute schon eine Stagnation oder sogar ein Rückgang registriert...in China ist der Rückgang sogar staatlich gesteuer und erwünscht. Auch in Südamerika ist das Wachstum abgeschlossen und die Stagnation hat Einzug gehalten. [url]http://de.wikipedia.org/wiki/Bev%C3%B6lkerungswachstum[/url] |
| decay73 | Nunja, "kein Problem" wäre wohl etwas übertrieben, aber schön, wenn ein Problem nicht mehr ganz so groß, denn wir haben es seinerzeit im Studium mal grob berechnet daß wir uns kurz vor dem Punkt befinden, an dem es zur Explosion kommt (natürliches Wachstum ist eine streng monoton steigende Exponentialfunktion vom Typ y=e^x!). Und irgendwann kommt der Punkt, an dem das Wachstum dazu führt, daß das System zusammenbricht. Vom Bevölkerungswachstum her sind wir kurz davor und es ist gut, daß es nicht mehr (so schnell) wächst. Geburtenkontrolle ist hier im Übrigen effektiver als darauf zu warten, daß mehr Menschen sterben. Aber ich denke, daß wir trotz allem schon so weit sind, daß wir heute und in Zukunft selbst bei geringeren Bevölkerungszahlen massive Probleme haben werden, denn wir leben noch in einem anderen auf quantitatives Wachstum basierenden System, nämlich unserem Wirtrschaftssystem. Wir merken ja gerade auch in Deutschland, daß unser Wachstum mittlerweile nominal sehr stark zunehmen muß, um prozentual noch einen annehmbaren Wert hinzubekommen, d.h. für ein Prozent Wirtschaftswachstum muß die produzierte Menge an Waren und Dienstleistungen viel stärker steigen, als noch vor wenigen Jahren. Auch das ist ein Wachtumsproblem, und vor allem dann, wenn der große "Rest" der Weltbevölkerung auch so leben will, wie wir es tun. Deshalb ist es ja auch so wichtig, sich so langsam mal Gedanken darum zu machen, wie man solch ein Wachstum bewerkstelligen will, ohne das alles zusammenbricht. Ideen dazu gibt es zu genüge und sie sind schon fast alt, nur unsere Damen und Herren Politiker sind zu dumm und zu kurzsichtig, als das sie sich um die Zukunft kümmern würden, und sei es die Zukunft in den nächsten 10-20 Jahren. Sie reden zwar immer davon, aber kapiert haben sie da noch nichts (wahrscheinlich dauert es nicht mehr lang, bis auch die Politik mit Quartalszahlen ihren Erfolg oder Mißerfolg mißt). Und der Mensch ist wohl etwas zu kreativ wenn es darum geht, alles schlimmer zu machen als es ist, oder alles rosa zu sehen. Nur daß wir tatsächlich ein zu lösendes Problem haben, das sieht niemand und so passiert halt nichts. Das ist wie mit den Auswirkungen des Klimawandels und dem derzeitigen Wetter: Die mit der rosa Brille sagen: “Och, das ist alles noch normal, denn das gabs schon mal”, die mit der schwarzen Brille sagen: “Scheiße, das wars” und tun tut keiner der Beiden was. Daß die Häufung der Wetterextreme zunimmt und wir somit ein Probem haben, um das man sich kümmern sollte, das sieht kaum einer (oder WILL es nicht sehen). Man müßte sich ja anstrengen und anfangen sich für andere etwas zurückzunehmen - so ein Scheiß. Und dabei sind wir noch so arrogant zu glauben, wir säßen auf einer Insel der Glückseeligen und man könnte das Problem lösen, in dem man Mauern baut; also reale Mauern und Mauern in den Köpfen. Wie auch immer, das eigentliche Problem ist schon längst da - gut, wenn es nicht schlimmer wird, weil die Bevölkerungszahl nicht mehr so stark steigt...damit ist aber noch nicht viel gewonnen. |
| noli | @decay: was hat denn das wetter bitte schön mit der überbevölkerung zu tun? ich seh da eher wenig zusammenhang, oder soll das nur deine these unterstreichen, dass man etwas tun müsste? ich glaube eigentlich nicht, dass es bald ein problem mit der überbevölkerung geben wird |
| japanfreak | Überbevölkerung.... die Überbevölkerung an sich halte ich nicht für ein Problem...auch nicht in zukünftigen Generationen...die Überalterung in der sogenannten "1. Welt" halte ich da schon für ...nunja...bedenklicher. Wo ich die grösste Gefahr für mich (als in wohlstand Lebenden, egoistischen Menschen) sehe, ist der steigende Wohlstand der Welt. China ist im Aufschwung, Indien geht es immer besser. Klar weiss ich, dass einzelne Gebiete in diesen Ländern benutzt werden, um den Wohlstand zu zeigen. (Gerade bei China die Küstengebiete...im Innland geht es den Leuten ja immernoch scheisse) Jedoch ist es so, das China und Indien und vorallem die riesegen Menschenmassen in diesen Gebieten gross im kommen sind. Man stelle sich vor, China und Indien erreichen mal den Wohlstand, den wir heute haben... Ein riesen Problem wird sicher die Energieversorung (wobei man in Angesicht eines total Ausfalls der Energieversorung auch auf Innovation hoffen kann) und das zweite Problem (wie vorhin schon bemerkt, für mich als egoistisschen Menschen) werden wir dann unsere billigen (aber trotzdem schicken) Produkte aus Afrika oder Südamerika beziehen müssen, um immernoch mit dem gleichen Einkommen uns die selben Produkte leisten zu können. Wir sind ja praktisch davon abhängig, dass es anderen schlechter geht, damit unser Geld dort genug Wert ist, damit wir uns doch "1 Lite Olivenöl aber gaaanz billig, schmeckt eh alles gleich" leisten können. just my 2 cents (Nur, damit ich nicht gleich als kapitalistisches Arschloch verschriehen werde: Der letzte Abschnitt ist mit einem sakrastischen Unterton geschrieben-- solche Menschen kotzen mich eigentlich an, jedoch bin ich einfach jetzt, um viertel nach sieben am Sonntag Abend in einer egoistischen Phase, wo allein mein Wohlstand zählt) Lg japanfreak |
| TheTurningPoint | Gegenüber der Probleme, die durch ungebremstes Wachstum des Kapitals hervorgerufen werden, ist die zahlenmäßige Zunahme der Bevölkerung m.E. ein verschwindend kleines Problem. |
| decay73 | [QUOTE][i]Original geschrieben von noli [/i] [B]@decay: was hat denn das wetter bitte schön mit der überbevölkerung zu tun? ich seh da eher wenig zusammenhang, oder soll das nur deine these unterstreichen, dass man etwas tun müsste? ich glaube eigentlich nicht, dass es bald ein problem mit der überbevölkerung geben wird [/B][/QUOTE] Nun, das ist eigentlich nicht so schwer. Wenn es mehr Menschen gibt, gibt es auch mehr Probleme mit dem Klima. Jeder Mensch produziert z.B. das 'klimaschädliche' Gas Methan. Also je mehr Menschen desto mehr Methan (naja, ich geb zu, das ist jetzt nicht das Schlimmste *g*). Und je mehr Menschen, desto mehr wollen es auch warm haben, verfeuern also wieder mehr Energie. Die Frage des Überbevölkerung ist ja nicht nur einfach ein Problem, weil es ein Problem ist, oder weil einem die Zahl der Menschen nicht gefällt oder weil für sie kein Platz mehr wäre, sondern weil es große Probleme für das Ökosystem nach sich zieht. Eines davon wirkt sich halt auch in verschiedenster Weise auf das Klima aus. Deshalb ist das Problem mit dem Klima auch aufs Engste mit dem Problem der Überbevölkerung verknüpft, aber zugegeben nur ein Teilproblem. Aber man kann das eine nicht ohne das andere sehen... |
| Skinny Hädie | [QUOTE][i]Original geschrieben von TheTurningPoint [/i] [B]Gegenüber der Probleme, die durch ungebremstes Wachstum des Kapitals hervorgerufen werden... [/B][/QUOTE] Du meinst wohl den schuldenberg der überflussgesellschaft? |
| TheTurningPoint | @ Skinny Hädie: Ich meine vor allem die Privatisierung von Ressourcen, die eigentlich allen Menschen gehören: Wasser, Energie, Boden, Wissen, ... |
| SchlafenderMond | Ich sehe nicht ein Problem, dem die Überbevölkerung nicht zu Grunde läge, demnach würde ich sogar eine, alle bevölkerten Länder umfassende strengste Geburtenkontrolle (im Sinne von Bewilligungspflichtigen Geburten) befürworten, sodass die weltweite Population mit der Zeit um mindestens die Hälfte sinken würde. Die Anpassung der Wirtschaft wäre sicher eine recht komplexe Sache, deren Auswirkung ich mir nicht einmal vorstellen, jedoch bin ich mir sicher, dass auch dies zu bewältigen wäre um den Willen eines harmonisches Gleichgewichts zwischen Mensch und Natur. Die Knappheit aller natürlichen Ressourcen für die Energie- und Nahrungsgewinnung... Von der Zerstörung der Erdatmosphäre und der Verschmutzung (und dem übermässigem Verbrauch) des Gewässers und somit Vernichtung unserer wichtigsten Lebensgrundlagen bis zu belastenden psychischen Phänomänen des einzelnen in völlig übersiedelten Gebieten und Städten, alle schwerwiegenden Probleme des Menschen und seines Umfeldes lassen sich auf die Überbevölkerung zurückführen. Sogar die nicht artgerechte Tierhaltung und schon beinahe perverse Ausschröpfung des Bodens zur pflanzlichen Nahrungsmittelgewinnung. In den Schulen und Kindergärten sollte als allererstes gelehrt werden, dass wir im Verglich zu den Tieren, über kein immanentes Gespür für das Gleichgewicht unseres natürlichen Umfeldes haben und es unsere wichtigste Aufgabe sei, uns ein solches anzueignen. |
| Silencia | Also ich sehe ebenfalls ein ziemlich großes Problem in der Überbevölkerung.. Es stimmt zwar, dass in einigen Ländern z.B. China schon Geburtenkontrollen durchgeführt werden um dieses Problem in den Griff zu kriegen. Außerdem ist die Tendenz der Geburtenrate in den Industrieländern eher sinkend, da die jüngeren Leute heutzutage sich immer mehr dazu entscheiden keine Kinder zu kriegen. Das hat viele Ursache wie z.B. die schlechte Arbeitstsituation Deutschlands usw... Diese Tendenz ist zwar im Hinblick auf das Problem Überbevölkerung gut, aber wenn man an das politische System oder z.B. die Altersvorsorge denkt, völlig falsch. Ich meine wir haben eine Gesellschaft in der schon mehr ältere Menschen als junge leben. Die Hinterbliebenschaft der Älteren ist eigentlich nur eine zerstörte Welt. Die Klimaprobleme werden jedes Jahr krasser, wie man ja wohl selbst merkt, wenn man nicht die Augen davor verschließt. Ich erinnere an die Flutwelle oder die Hitzewelle, die erst vor einigen in Jahren in Deutschland waren. Außerdem finde ich es ehrlich gesagt, ziemlich bedenklich und radikal wie in China die Geburtenrate gesenkt wird. Babys werden auf die Straße oder in den Müll geworfen um das System einer Ein-Kind-Familie aufrechtzuerhalten. Ich denke man sollte eine andere Lösung dafür finden... |
| une copine | Nun ja, es wäre ein Problem, aber ist die Welt überbevölkert? Nein, das ist sie nicht, man hört zwar dauernd von Massen von Obdachlosen in Brasilien o.Ä., aber wie es aussieht, sollten wir uns lieber fragen, ob nicht Unterbevölkerung zum Problem werden könnte. Zahlen sprechen für sich, die Bevölkerungspyramide Deutschlands ist keine Pyramide mehr, aber was soll man machen? Frauen das Arbeiten verbieten, damit sie mehr Kinder gebären und auf sie aufpassen? Sollte man das Kindergeld erhöhen? Sollte man die Kinder anders erziehen, d.h. so, dass sie sich mehr auf die Familie konzentrieren? Man könnte es, aber wer keine Kinder haben will, wird auch keine haben wollen, wenn das Kindergeld erhöht wird o.Ä. |
| Silencia | [QUOTE]Man könnte es, aber wer keine Kinder haben will, wird auch keine haben wollen, wenn das Kindergeld erhöht wird o.Ä.[/QUOTE] Stimmt. Meine Anspielung auf die Pyramide sollte allerdings nur darstellen was passiert, wenn man die Geburtenrate wieder so drastisch senkt. Es war nicht in Bezug darauf gesehen, dass es wirklich schon eine Unterbevölkerung gibt. Dies ist nämlich nur aus Sicht der Rentenpolitik so zu sehen. Wenn man allerdings die hohe Arbeitslosenzahl in Deutschland betrachtet, sieht man eindeutig, dass zum Einen es zu wenig Arbeitsplätze vorhanden sind bzw. geschaffen werden oder ander herum, dass es zu viele Menschen gibt, die Arbeitsfähig sind. (Natürlich beziehe ich in meine Betrachtung nicht diejenigen mit ein, die freiwillig arbeitslos sind.) Wenn man es nun wiederum aus Sicht der Umweltbelastung sieht, dann könnte man sagen, dass es ebenfalls eine Überbevölkerung gibt. Das größte Problem sind hierbei die Ballungsräume (Großstädte), die die Umwelt so stark belasten, dass davon selbst die unbewohnten Zonen der Erde betroffen sind. |
| AsheCorven | Überbevölkerung wird ein Problem werden. im Jahr 2050 werden schätzungsweise 9,3 Millionen leute auf der Welt rumlaufen. Das Interessante ist dabei die Verteilung. z.B. werden in Russland schätzungsweise 112 Millionen Menschen Leben - genauso viel wie in Japan. Das Problem ist in Industrieländer haben wir einen Rückgang während in dne "dritten Welt" Länder der Wachstum explodiert und irgendwann werden die Leute dort das gleiche wollen was wir haben und wir sind weniger. Wenn man sich heute die Schweiz anschaut dann merkt man das es immer enger wird vorallem in diesem kleinen land und auch deutschland wird immer dichter besiedelt und bewohnbarer platz wird eine Mangelressource werden |
| Phoenix1384 | Ich denke, das Problem wird sich früher oder später von selbst lösen. Der Mensch ist, auch wenn er es stehts leugnet, ein Teil der Natur und die Natur strebt immer einem gewissen Gleichgewicht entgegen. Recht gut kann man das beispielsweise am Wind beobachten: Wind entsteht durch die unterschiedliche relative Dichte von warmen und kalten Luftschichten. Ist der Unterschied zu groß kommt es zum Sturm, der dann vorbei ist, wenn das Temperaturgefälle in der Sturmzone wieder ausgeglichen ist. Da aber die Nachtseite der Erde stehts gekühlt und die Tagseite stehts aufgeheizt wird, wird es niemals zu einem absoluten Gleichgewicht kommen. Im Tierreich ist es genauso: Existiert ein reichhaltiges Nahrungsangebot (Beutetiere/Pflanzen) steigt die Populationsrate sowohl der Beutetiere, als auch der Jagdtiere, wodurch das Nahrungsangebot irgendwann einen kritischen Punkt erreicht und wieder zurückgeht - das Spiel beginnt von neuem. Ich denke, bei der Gattung Mensch verhält es sich logischer Weise, da ein Teil der Natur, ähnlich. Das Nahrungsangebot wird irgendwann knapp, die Population nimmt ab. Als "Nahrung" im weitesten Sinne können hier auch fossile Brennstoffe und andere natürliche Ressourcen der Wirtschaft angesehen werden. Brechen diese ersatzlos Weg, und die fossilen Brennstoffe werden in absehbarer Zeit (wahrscheinlich in weniger als einem Jahrhundert) wegbrechen, bricht sozusagen ein Großteil des "Nahrungs-"angebotes der Gattung Mensch weg, wodurch die Population Mensch geringer wird. Ein sich positiv auf den Rückgang der Population auswirkender Effekt werden die Kriege um die letzten fossilen Brennstoffe und Süßwasservorräte sein, die breits begonnen haben - siehe USA/Europa und demnächst wird China wohl auch mitspielen. Wiedereinmal wird die bekannte Welt, wie so oft in den letzten 10.000 Jahren Menschheitsgeschichte, untergehen. Wahrscheinlich aber nicht zum letzten mal. "The same procedure as last armageddon, miss eva?" "The same procedure as every armageddon, adam!" to be continued... |
| sternpfade | Also stimme da Phoenix1384 zu: [QUOTE]das Problem wird sich früher oder später von selbst lösen. Der Mensch ist, auch wenn er es stehts leugnet, ein Teil der Natur und die Natur strebt immer einem gewissen Gleichgewicht entgegen[/QUOTE] Allerdings muss man meiner Meinug nach bei dem Beispiel mit dem Wind bedenken, dass zwar ein Ausgleich statt findet, aber während dessen auch einige Bäume umfallen und andere Veränderungen stattfinden. Genauso verhält es sich dann auch bei der Überbevölkerung: Sie mag sich vielleicht nach einer Weile von selbst ausgleichen, weil es der Natur entspricht, aber nicht ohne dass es einen Schaden oder eine spürbare Veränderung auf die Menschen einwirkt. Und diese Einwirkungen können bestimmt unangenehm für alle Menschen sein. Etwas anderes was ich noch anmerken wollte und zum Thema Überbevölkerung gehört, ist die Überalterung der Menschen....also damit meine ich das steigende Lebensalter der Menschen speziell in den Industrieländer und die Lebensqulität dieser Menschen. Nur durch den Fortschritt in der Medizin können sie (künstlich) länger am Leben erhalten werden....ob man es allerdings als ein "Leben" bezeichnen kann finde ich fraglich. Ich finde zu viele ältere Menschen "vegetieren" schon jetzt einsam in Krankenhäusern und Altenheimen vor sich hin, weil das ganze Sytem aus dem Ruder kommt.....nun will ich damit nicht zu weit off-topic kommen...aber ich denke das dies eine Folge der momentanen (Über)-Bevölkerung ist. |
| theDAmNed | also ich bin mir sicher die Menschheit wird das Problem irgendwann in den Griff kriegen ... wir haben doch noch die zich Atomwaffen aus dem Kalten krieg oder wie wäre es Antimaterie für die Energiegewinnung zu erforschen ?! |