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  Forum: Dunkelheit & Licht
    Thema: Beziehungsunfähigkeit?
Marc EldowynBeziehungen erachtet man schon als wichtig, und wünscht sich vom Prinzip her auch eine. Jedoch sieht man in jeder Beziehung nach spätestens einen Monat, dass man daran kein Interesse mehr hat und sie einen langweilt und diese beendet. Und dies zieht sich schon seid einer längeren Zeit so hin.
Ist dies wohl ein Zeichen von Beziehungsunfähigkeit?

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Look behind the reality...
lukaelich weiß nicht, ob deine definiton für mich so zuftrifft...

ich zum beispiel habe mit meiner freundin schluß gemacht,
obwohl ich sie noch gefühle für sie hatte.

ich wollte einfach keine beziehung mehr haben,
das hatte aber leider nichts mit der frau zu tun.
ich war einfach nicht mehr in der lage, eine beziehung zu führen,
warum auch immer...



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...mit blutverschmierten händen
und einer träne im gesicht
einem lächeln auf den lippen
und der hoffnung tief im blick...
Marc EldowynIch denke das jeder es anders definiert, da jeder Mensch schliesslich von seinen eigenen Erfahrungen geprägt wird.
Ich für meinen Teil sehe mich halt zwecks oben beschriebenen Dingen für Beziehungsunfähig.



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Look behind the reality...
Endless_painsHi Marc,

vielleicht hast du auch noch nie die richtige getroffen!

In jeder Beziehung kehrt früher oder später mal der Alltag ein. Aber ist es nicht das schöne darum zu kämpfen, daß es nicht langweilig wird?

Ich für meinen Teil hab es probiert. Es müssen halt beide Partner darum kämpfen. Bisher hab ich es nur alleine gemacht. Als es zu spät war, hat es dann mein Partner auch gemerkt.

Ich denke keiner ist Beziehungsunfähig. Die meisten sind vielleicht nur zu faul um eine Beziehung schön und interessant zu gestalten!

Gruß Endless

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Wenn du mich nicht siehst bin ich einfach nicht mehr wesentlich
lillyanHi,

ich kann mich im wesentlichen nur der Meinung von Endless anschließen.

Man muß den richtigen Menschen kennenlernen. Suchen bringt nichts, man muß sich finden lassen. Und wenn nach einem Monat alles vorbei ist, kann auch nicht viel an dem anderen gewesen sein. Außerdem müssen beide an der Beziehung und deren Aufrechterhaltung arbeiten ..... Gegen den Alltag in der Beziehung kann man nichts tun, man muß nur versuchen sich irgendwo eine Art "Zauber" zu bewahren.
AinaHAllo Marc Eldowyn,

ich bezweifle, dass es wirklich Beziehungsunfaehige Menschen gibt. Fuer die meisten ist es nur eine Ausrede, sich nicht in einer Beziehung bemuehen zu muessen und ein Trostpflaster fuer die Seele, dass es einfach nicht klappt.
Vor allem, wenn du dich langweilst, musst du dir wohl irgendwann eingestehen, dass eine Beziehung zu halten kein dahinplaetschern und ein reines Geschenk ist. Man muss viel Zeit und Energie investieren, damit sie ueberlebt. Aber da der andere auch investiert, bekommt man hoffentlich mindestens genausoviel zurueck.
Du brauchst dieses Trostpflaster nicht, irgendwann klappt es sicher [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/smile.gif[/img]

Gruss Aina
Sconsolato
Zitat:
Original erstellt von Endless_pains:
[b]Ich denke keiner ist Beziehungsunfähig. Die meisten sind vielleicht nur zu faul um eine Beziehung schön und interessant zu gestalten![/b][/quote]

Um eine Beziehung schön und interessant zu gestalten, muß man ja erstmal eine aufbauen! Und kann es nicht sein, daß man schon dazu nicht fähig ist, insbesondere wenn man längere Zeit Single und nicht mehr "geübt" darin ist, sich auf Gewohn- und Eigenheiten eines Partners einzustellen?
CamouflageHallo meine Lieben,

zuerst habe ich die Definition von Beziehung nicht entdeckt, da habe ich meine rausgeholt und durchgelesen, dann habe ich mir Fragen gestellt und diese langsam für mich beantwortet. Langsam deshalb, weil es ein sehr wichtiger Lebensabschnitt sein kann und meist auch wird, wenn man eine Beziehung hat und diese auch führt.

Wenn man es einmal so betrachtet, so sind Beziehungen etwas sehr praktisches.

Es gibt die Beziehungen, die auf reiner Nutzungsbasis entstehen und sich auch gut pflegen lassen. Damit ist wohl mehr die Sparte der helfenden Hand gemeint.

Die hier angesprochene Art von Beziehung richtet sich wohl mehr auf die zwischenmenschlichen Dinge.

Da gibt es zwei Menschen, die sich lieben, diese Liebe leben wollen und natürlich auch dafür Zeit und Energie opfern. Man nennt sie dann Paar. Es gibt schöne Momente, anstrengende Momente, Momente des Kummers und natürlich auch den Moment der Endungen. Die Endungen sind meist etwas sehr unterschiedlich, nicht immer das Beziehungsende. Bei dem einen Menschen endet sein Hobby wegen der Beziehung, bei dem anderen Menschen enden soziale Kontakte wegen, oder für die Beziehung.

Man opfert auf alle Fälle etwas für diese Beziehung. Es gibt Kandidaten, die eben nicht das Geringste opfern wollen und es mit der Dualschiene versuchen. Beziehung und eben mein Leben, wie ich es gerne alleine hätte. Sie sind somit Single und Partner. Dies geht meist schief, weil ein Teil etwas mehr haben möchte, als der andere Teil.

Oftmals schüttele ich nur mit dem Kopf, wenn ein Mensch über Beziehungsunfähigkeit spricht, denn ich bemerke, dass er es auf den Partner, oder aber mehr auf sich schiebt und einfach alles vergessen möchte. Natürlich wird eine neue Beziehung gerade in diesem Augenblich kategorisch ausgeschlossen.

So, er ist fertig und ich sage dann auch etwas dazu. Mir fällt leider zu 99% auf, dass nicht die Beziehung schuld daran war, sondern das Wesen im Menschen, der die Beziehung beendet hat. Meist haben diese Menschen einfach nicht die Kraft und den Mut, eine Beziehung und die damit herbeigeleitete Verantwortung zu übernehmen, weil sie mit sich selbst nicht im Reinen stehen und vieles noch mit sich selbst austragen müssen.

Da haben wir Kindheitserlebnisse, Alltagsprobleme, schlimme Trennungen, etc.

Alles noch nicht verdaut, aber wohl als Magengeschwür abrufbereit.

Könnte es nicht auch sein, dass dieser Mensch innerhalb einer neuen Beziehung eine Art Deja vu hatte? Das er etwas gesehen und verglichen hat, was ihm einmal (wir wissen ja nicht genau wann das gewesen ist) nicht so gut bekommen ist?

Ich achte sehr auf Vergleiche und habe da immer nur gute Warnungen für den nächsten Schritt erhalten (keine Angst, damit meine ich generell erlebte Dinge).

Es ist also in meinen Augen durchaus möglich, dass man etwas mehr hinter den Menschen blicken kann, der eben allgemein als nicht beziehungsfähig eingestuft (sich selber auch so einstuft) wird, aber eben gravierende inner Probleme auch mit sich, oder eben ausschließlich mit sich selber hat und somit nicht die Kraft, als auch den Mut findet, eine so mit starken Emotionen verflochtene Sache einzugehen.

Sicherlich täuscht eine Verliebt-sein gerne über das Nachher hinweg, aber dennoch kommen auch diese schlechten Dinge in diesen Menschen hoch und es entsteht eine Panik, die sie nur mit dem Abschütteln verwerfen wollen, weil das für einen Augenblick eine neue, schlimme Sache unterbinden könnte. Es ist ein Trugschluß, denn man kann dann auch bald das sich verlieben bei diesen Menschen vergessen, denn es wird dann bald ein so großer Berg von unbewältigten Dingen vor sich hergeschoben, dass man kaum noch Luft zum Atmen bekommt, wenn auch nur zaghaft das Wort mit dem Herzen als Symbol angesprochen wird.

Ist man also Beziehungsunfähigkeit durch Planung, oder durch Verschulden, oder gar nur wegen der eigenen Seele, die nicht beachtet wurde, weil man verdrängt hat?

Ja diese Seele. Sie meldet sich eben dann am Liebsten, wenn es gerade wieder schön werden könnte.

Allen Beziehungsloosern ein liebes Wort:

Von innen kommt es und von außen lebt man es. Liebe ist etwas schönes.

Camouflage

SEIROMEMMarc Eldowyn,

dem von Camouflage Geschriebenem ist kaum etwas hinzuzufügen. Wichtig ist, wenn man sich entschlossen hat eine zwischenmenschliche Beziehung einzugehen, daß man es gar nicht erst Langeweile aufkommen lässt, wenn man sich schon bewußt ist, dass es dazu kommen könnte.

Eine Ausgewogenheit aus Geben und Nehmen sollte stets im Augenmerk derjenigen sein, die sich durch ein "ich liebe Dich" bekannt haben füreinander da zu sein und das jeden Tag aufs Neue zu zeigen. Nur wie leicht werden diese Worte unbedacht ausgesprochen?

Es wird mit pauschalen Aussagen argumentiert und abgeurteilt, immer wieder - doch wer ist schon eines anderen gleich?

Nein nach einem Monat kann man m.E. nicht beurteilen beziehungsunfähig zu sein, zumindest wenn es um eine zwischenmenschliche geht, innerhalb dieser Zeit hat man einen anderen Menschen doch noch gar nicht kennenlernen können..

Gruß
SEIROMEM
BlackGothicLadyIch finde Beziehungsunfähigkeit ist nicht der verlust an Spaß und das einkehren der Langweille an einer Beziehung, sondern das Aufgeben dieser.

Es ist doch meistens so:
Ein Partner liebt und versucht ALLES zu tun um diese Beziehung aufrecht zu erhalten (kann man übrigens auch bei Freundschaft sagen), der andere nutzt dies mehr oder minder aus (ohne es oftmals überhaupt zu bemerken) und verletzt die andere person damit.
Sozusagen ist einer der partner faul..

Liebe ist ein endloser Kampf um die Gunst des anderen, es ein ein Spiel zwischen beiden Partnern mit Lust, Freude, begierde und dem gefühl einander nahezustehen.

natürlich ist Liebe nichts anderes als der Trieb welcher Menschen zwingt miteinander zu schlafen (ich gehe dem biologischem zweck nach :D) um damit für eine gesicherte Bevölkerung auf dem Planeten zu sorgen.
Urtriebe welche einfach nur der Fortpflanzung der Population dienen.

Und trotzdem ist dies das schönste Gefühl worauf man doch (wenn beide Partner dafür sorgen dass es schön bleibt) stolz sein kann.

Nunja, e sgibt sehr viele, welche sagen, Liebe sei der pure Egoismus, und das stimmt irgentwo doch.
Man will dass die person nur diesen einen menschen liebt und immer für ihn da ist. Man erlaubt demjenigen nicht, dass er mit anderen schläft oder etwas anderes macht ( >.>...).

Aber zugleich ist liebe (meines Erachtens nach) pure Selbstufgabe. Man lebt nur noch für den anderen, spürt den Schmerz nicht (falls er denn vorhanden ist) und würde alles für den Partner tun.

Die perfeckte Mischung ist wenn beide Partner diese Empfindungen teilen. DANN aber auch NUR dann gelingt die beziehung.. naja ok, es kann auch sein dass einer Sadist und der andere Masochist ist ;D aber das ist wiederrum etwas anderes^^
Trauerwesen[QUOTE][i]Original geschrieben von BlackGothicLady [/i]
[B]Es ist doch meistens so:
Ein Partner liebt und versucht ALLES zu tun um diese Beziehung aufrecht zu erhalten (kann man übrigens auch bei Freundschaft sagen), der andere nutzt dies mehr oder minder aus (ohne es oftmals überhaupt zu bemerken) und verletzt die andere person damit.
Sozusagen ist einer der partner faul..

Liebe ist ein endloser Kampf um die Gunst des anderen, es ein ein Spiel zwischen beiden Partnern mit Lust, Freude, begierde und dem gefühl einander nahezustehen.

[/B][/QUOTE]

ja. Und sobald einer kämpft, lehnt der andere sich zurück. kämpft man selber dann plötzlich nicht mehr, denkt der Partner, man habe kein Interesse mehr.

Vielen sollte mal klar sein, dass Liebe eine ernstzunehmende Sache ist und man nicht alles schöne aussuchen kann, sondern auch verantwortung trägt und eeine Aufgabe hat und Verpflichtungen; viele wollen diese nicht. Die picken sich die tollen Sachen raus und das wars dann.
Und wenn man nicht auf den partner eingeht, verliert man diesen schneller, als man denkt und merkt es nicht einmal.
BlackGothicLadyIn einer Beziehung gibt es positive wie negative Erlebnisse und ein Paar solte diese durchstehen. Wenn beide den jeweils anderen lieben..
Trauerwesen[QUOTE][i]Original geschrieben von BlackGothicLady [/i]
[B]In einer Beziehung gibt es positive wie negative Erlebnisse und ein Paar solte diese durchstehen. Wenn beide den jeweils anderen lieben.. [/B][/QUOTE]

Schon. Dabei gilt es aber auch zu verzeihen und sich auch mal zu entschuldigen, und sich nicht immer auf der sicheren Seite zu betrachten und halt auch mal den anderen nachzuvollziehen.
ich verstehe nur nicht, wie man den anderen leiden lassen kann.
BlackGothicLadySagen wir es so, in einer Beziehung ist es normal dass einer hin und wieder leidet.
Es ist slebstverständlich.
Vielleicht durch belanglose Dinge, vielleicht auch durch wichtige, doch liegen sie eben im Auge des Betrachters und für den Partner stehts wichitg.

Vielleicht sieht einer der Partner nicht, dass der andere leidet.. doch naja, es geht auch darum dass man wenigstens versucht dem anderen beizustehen und ihn nicht leiden zu lassen. Und wenn man merkt dass der andere leidet, dann soll man sein Leid versuchen zu minimieren...
vengeanceHi!

Ich denke auch darüber nach ob dieses fpr mich zutreffen könnte, denn ich brauch unheimlich viel Zeit für mich selbst, bin gerne alleine und brauch das auch, zudem hab ich viele Hobbies denen ich saugerne nachgehen möchte, und wo eben einfach Zeit für draufgeht.
Aber vielleicht wäre das auch alles anders mit einer Freundin die meine Hobbies teilt? Weiß ich net..

vengeance
BlackGothicLadySuche dir eine Freundin welche ebenfalls gerne deinen Hobbies nachgeht, nicht allen, denn jeder braucht Zeit für sich, aber wenigstens so vielen, dass ihr oft miteinander zu tun habt
Domenikus2806Ich glaub ich bin Beziehungunfähig....wenn ich eine Partnerschaft habe..liebe ich diese Person zwar von ganzem Herzen und genieße es auch mit dieser zusammen zu sein..aber ich bin ein Mensch der sehr gerne alleine ist...nicht um aws zu machen wie Hobbies oder so...das einziegste Hobbie das ich habe ist die Musik..das wars..ich bin also nicht wirklich viel beschäftigt....zur Zeit bin ich wegen meinem 4 monate alten Sohn zu Hause..und ich treffe mich kaum mit Leuten obwohl ich die Zeit ja hätte...ich mag es nicht Besuch zu haben oder auch wenn ich einen Partner habe ihn ständig zu sehen...ich weiß nicht warum..es kommt auch vor das ich mich manchmal bei Leuten mit denen ich mich wirklich gut verstehe, für die ich immer da wäre wenn was ist und sie auch für mich, wochenlang oder Monate lang nicht melde...jedoch ohne es böse zu meinen...ich mag halt keine Leute um mich herum..ständig Telefonate führen oder weggehen auf partys etc...ich bin einfach nicht der Mensch dafür...und ich bin bei sowas sehr schnell genervt von den Leuten obwohl sie mir beim besten willen nichts tun.....ich bin lieber alleine, höre Musik, schreibe Gedichte oder sonst was...keine Ahnung ob bei mir was falsch gelaufen ist
BlackGothicLadyIch finde es ist ganz und garnicht etwas falsch gelaufen, es gibt viele verschiedene Typen von Menschen und du zählst zu einer welche eben nicht sehr oft vorhanden ist.
Wenn es deine Freunde sind, müssten sie deine Entscheidungen wie auch Lebenseinstellungen verstehen und dich darinnen unterstützen, oder eben akzeptieren.. meine Meinung
Domenikus2806meine Freunde verstehen meine Lebenseinstellung ja..der eine mehr der andere weniger..ok..und sie akzeptieren mich auch so wie ich bin...aber ich denke mir immer es muss sie doch nerven oder traurig machen das ich so bin wie ich bin.....es gibt auch Menschen die nicht zu meinem direkten Freundeskreis gehören..mit denen ich ständig streit habe...übers internet weil wir zu weit auseinander wohnen...und ich glaube das es echt an meiner Art liegt...ich bin zwar nicht so oft unter Menschen aber ich habe auch keine Scheu davor Leute etwas zu fragen was ich wissen will z.B. und wenn es mich nichts angeht können sie es ja sagen oder wenn sie nicht drüber reden wollen...nur mir wird dann immer zum Vorwurf gemacht das ich diese Leute eben nicht genug kenne um solche Fragen zu stellen oder ihnen sehr intime Gedichte zu schreiben wie ich es mal bei einem Mann der Szene getan hab...er meinte es wäre zu intim und ich kenne ihn gar nicht richtig..aber es waren nunmal meine Wünsche und Gedanken an ihn..da ich ihn sehr liebe ist es klar das sowas sehr intim ausfällt....das sind dann Reaktionen die ich wieder nicht verstehe....mein Gott ich leb doch nur ein mal....und ich finde es schade das viele Leute mit so einer Gegensätzlichen Einstellung nicht klar kommen...so bin ich zwar zurückhaltend und lieber für mich aber wenn ich was zu sagen habe egal welcher Art bin ich nicht auf den Mund gefallen...das verstehen sehr vuele Menschen einfach nicht...das finde ich sehr schade...
vengeanceHi Domenikus,

kann dich sehr gut verstehen, wirklich.
Ich liebe auch das Gefühl, einfach alleine zu sein. Denke es rührt daher dass man dann niemanden verpflichtet ist, sich niemandem zeigen muss, einfach man selbst sein kann.

Bei mir liegts halt auch dran, dass ich mir über alles und jedes leider den Kopz zerbreche, also was mag dieser denken, oder hält mich jener für bescheuert uf Grund dessen was ich sage oder wie ich reagiere. Ich glaube man merkt es mir mir nicht an, wenn ich in Gesellschaft bin, aber es ist so.

Wenn ich alleine bin mit meinen Tieren, fühle ich mich sehr wohl, vielleicht noch zu Hause bei meiner Familie, weil ich da eben weiß dass ich so genommen werde wie ich bin. Auch was du ansprichst, trifft zu Hause zu: Dass man eben direkt sagt wenn einen was stört und nicht deshalb schlecht oder abwertend über diesen denkt.

Naja das schweift hier aber ab in dem Thema, wenn du magst kannst mir ja PN schicken.

vengeance
BeowulfIhr habt vielleicht Probleme. Es ist ganz natürlich dass man die Einsamkeit vorzieht. Alleinsein ist großartig: Der Sex ist besser und die Gespräche intelligenter.
BlackGothicLadyDas Alleinsein gehört in meinem Leben sehr stark dazu.
Denkt euch mal ihr würdet ständig unter Leuten sein.
Erlebnisse wäre auf einmal sehr Langweillig.
Ständig dieser Streit.
Ich lebe lieber zurückgezogener, löse meine Probleme, durch die ein oder andere Weise und brauche mich bei anderen für meine NEtscheidungen nicht zu rechtfertigen.
Jeh mehr Leute um einen herum sind, desto mehr können einem Fehler nachweisen.
Jeh mehr Leute um mich herum sind umso mehr rechtfertigungen muss ich an einem tag aussprechen.
Da ich das nicht will, würde ich diese Leute ganz einfach nlügen und ihnen alles verschweigen.
Und weil ich nicht solch ein Typ Mensch bin, halte ch mich lieber fern von anderen
Cold RainIch denke, es gibt Beziehungsunfähigkeit. Es ist nicht normal, wenn alle Beziehungen (nicht nur zum Partner, sondern auch alle anderen) nach einer gewissen zeit in die Brüche gehen. Einfach so, ohne wirklich erkennbaren Grund passiert es immer wieder und man steht vor den Trümmern.
Irgendwo wird es am eigenen Verhalten liegen. Vllt hat man sich irgendwo unbewusst einen Knacks geholt und die Wunde ist nicht wirklich verheilt. Man hungert geradezu nach Liebe und Aufmerksamkeit, völlig egoistisch und rücksichtslos. Man liebt den Partner, kann es ihm aber nicht wirklich zeigen, dass geliebt werden ist unendlich wichtiger als die Liebe zu erwidern. Und daran leiden die Beziehungen und gehen kaputt.
Heilsam kann sein, wenn ein Partner nicht aufgibt, dieses Dilemma erkennt und sich von der scheinbaren Lieblosigkeit und dem Egoismus nicht in die Flucht schlagen lässt, sondern bleibt. irgendwann ist dieser pathologische Hunger nach Liebe Gestillt und man wird fähig sein, selbst zu lieben udn damit auch eine Beziehung zu führen.

meine Meinung.. persönliche Erfahrung und Beobachtung
MyBloodyChurch[QUOTE][i]Original geschrieben von lukael [/i]
[B]ich weiß nicht, ob deine definiton für mich so zuftrifft...

[/B][/QUOTE]

Da steht meiner Meinung nach garkeine Def.
oder seh ich das Falsch ??

ICh würde sagen, das es einfach aufs richtige Mädchen ankommt, dann wird auch das Interesse nicht so schnell nachlassen.

MfG.
MyBloodyChurch
dying-roseBeziehungsunfähigkeit gibt es nicht. Es gibt nur verschiedene Menschen mit unterschiedlichen Ansichten. Wenn jemand oft gerne alleine sein will, sucht er sich eben das Gegenstück, dass sich auch gerne hinter verschlossene Tür aufhält. Wo ist da das Problem?

Allein in diesem Thread bekennen sich schon einige zum "einsamen" Leben.

So Wenige kann es also gar nicht geben.
Domenikus2806@dying rose

gut wenn ich mir jetzt einen Partner oder eine Partnerin suchen würde...der/die genau so gerne alleine ist wie ich....wann soll man sich da denn sehen??!! he he...nein mal im Ernst.....es besteht halt das Problem das mich Leute egal wie oft oder wie wenig ich sie sehe..nach spätestens einer Stunde unglaublich nerven....auch wenn es Gesprächsthemen gibt....die mich interessieren..und ich kann mich auch unterhalten..es ist nicht so das ich da hemmungen vor habe und deshalb kaum Leute um mich haben will...ich will einfach mit meinen Gedanken alleine sein....es kommt auch vor das ich 4-5 Monate keinen Menschen seh..weil ich lieber alleine bin...ob das so normal ist weis ich nicht..aber so bin ich. Wenn ich mich dann mal nach Party und Leuten sehne....hört das auch nach kürzester Zeit wieder uaf mir Spass zu machen und ich will lieber nach Hause....und ein treffen mit Freunden...und die Freunde die ich habe sind mir verdammt wichtig....kann ich auch nicht lange ertragen....da werd ich wohl nie den passenden Part zu finden...das ist schwierig.
ShadowofSadnesskann dich gut verstehen, mir geht es oft ähnlich.. aber am schlimmsten bei mir ist es, das ich immer so schwanke zwischen zwei extremen. entweder ich will von niemandem was wissen, will nur noch alleine sein oder ich will einfach mit jedem gleichzeitig reden und die ganze zeit im mittelpunkt stehen. es kann innerhalb von minuten von dem einen extrem ins andere umschlagen und hält manmacl stunden, manchmal tage und in ganz extremen situation auch mal mehrere wochen an.
ich denke, damit mach ich mich auch beziehungsunfähig, weil leute entweder jemanden haben wollen, der 24 std am tag dazu bereit ist, ihnen gesellschaft zu leisten und der mit ihnen endlos lang redet usw. oder es gibt leute, die auch nicht so viel nähe ertragen und gerne mal längere zeit alleine sind.
aber ich hab noch nie jemanden getroffen, der es akzeptieren kann, das ich eben noch die war, mit der man stundenlang disskutieren konnte und die jetzt auf unbestimmte zeit niemanden mehr sehen will..........
@domenikus
ich glaub kaum, das du jemanden findest, der genauso ist, wie du, weil wenn du gerne alleine bist und deswegen natürlich auch nicht so oft unter leuten bist oder dich nicht so oft auf ihre gespräche etc. einlässt, dann wird die chance, das du eine ähnlich person, wie du jemand bist, sehr klein sein, weil sie ja halt auch nicht so ist, das sie anderen leuten endlos lange (oder vielleicht nur für kürzere zeit) zuhört, bzw. mit ihnen spricht..
(hoff, du hast verstanden, wie ich das gemeint hab, das hört sich irgendwie alles ein bisschen "konfus"an...)
Ewigich denke dass es diese Unfähigkeit nicht gibt und das man auch nicht kämpfen muss für eine Beziehung. Ist nämlich ein schlechtes Zeichen.
Je schlechter der Partner ausgesucht umso mehr Kompromisse muss man eingehen :-)
Darin sehe ich das Problem der meissten.
Dazu kommt dann der Besitzanspruch und die Eifersucht.
Für mich völlig unnötig und nur zerstörerisch.

Ein Verhältniss reguliert sich selbst.
Lebt man sich auseinander macht es dann auch weniger Sinn.
Man sollte sich da nichts vormachen, das setzt vorraus das man sich und seine Ansprüche auch genau kennt.
Dann braucht es kein Kämpfen, kein leiden.
Ich versteh sowas nicht.

Ich beschränke meine Verhältnisse aber auch nicht auf einen Menschen. Geht ja auch garnicht. Viele geben mir etwas.
Und das sollte auch zum Ausdruck kommen.
Und ein Verhältniss nimmt dem anderen ja nichts ab oder?
:-)
Domenikus2806also ich suche mir einen Partner sehr genau aus...ich habe auch nicht wirklich ein Problem damit mich meinem Partner anzupassen..ohne das ich leide oder ich denke ich komme zu kurz.....wenn ich eine Beziehung habe dauert diese auch schon mal bis zu 3 Jahre...das war bis jetzt 2 mal der Fall....mir macht es auch Spass eine Beziehung voll und ganz auszuleben...mit allen Neigungen die ich oder mein Partner haben....es ist ja auch nicht so das ich nieee raus gehe...Party machen tu ich eher selten.....da würde man wahrscheinlich eher mal jemanden kennenlernen....das weis ich auch..ich lerne öfter Menschen kennen ob Mann oder Frau....mit denen ich mir was vorstellen könnte....nur sind diese meist vergeben...und bei Frauen trau ich mich nicht so recht...da muss ich schon vorher wissen ob sie evtl bi ist oder so....bei Männern fällt es mir leichter...ich habe auch keine Hemmungen davor...wenn der erste Schritt mal getan ist..he he...auf sie zu zu gehen...oder es auf mehr ankommen zu lassen....nur bin ich halt mit der Zeit verschlossener geworden...und darum haben es viele schwer mit mir umzugehen....was ich allerdings nicht beabsichtige....nur jetzt bin ich seit 3 jahren und 7 Monaten solo....ca 2 Jahre davon war ich übelst auf dem Party trip....hatte jedoch in der ganzen zeit keine Beziehung und nur 4 mal sex..wenn ich das mal so sagen darf hier....2005 nur ein mal...seit dem hab ich ein Kind..ha ha....was die ganze Sache noch komplizierter macht..weil jetzt muss ich nicht nur für mich einen Partner sondern auch für mein KInd einen "Vater" suchen...wenn ich dann einen kennenlerne..kommt er für mich für meinen Sohn nicht in Frage..und damit ist es dann auch wieder gegessen....gut..man kann sich auch alles selber kompliziert machen..das mache ich auch ab und an...aber egal wie offen ich auf andere zu gehe....es kommen nur Abfuhren...oder ich werde nicht ernst genommen....da hab ich dann verständlicher weise keine Lust drauf...darum will ich es wahrscheinlich auch gar nicht mehr so probieren....auch wenn ich mir einen Partner wünsche...
Wolfdarknessne bez. ja schönes tehma es liegt ja wohl an jeden selber ob er die frau des lebens findet also es ist nicht nur in der dunklen welt so sondern auch in der welt der bunten und naja ich habe jetzt schon paar gehabt ^^ und bis jetzt war nicht die richtiege da aber irgendwann wird sie kommen wen man nicht mit rechnet und den hat das warten ein ende aber mal zu den tehma ja auch unter anderen umständen man muss eben fpr alles offen sein un den wird es auch passieren wurde auch oft entauscht und hatte schon öfter keine lust aber mann mus eben nur warten ^^
darkinfinityjap.. das mein ich auch... irgendwann kommts unweigerlich auf einen zu... man darf nur die hoffnung nicht aufgeben... selbst ich hab jemanden bekommen, was für mich auch immer ziemlich unwahrscheinlich schien (auch wenn das mitlerweile wieder rum ist)... zwar bin ich bei meinem verbleib anderer meinung.. aber das beruht mehr auf meinem zerschundenen ego... irgendwann kommt jemand für den es sich lohnt... und das wird man dann auch schon merken...
wichtig ist, dass man nur nicht sich irgendwie festfährt und flexibel bleibt, damit man merkt, wenns kommen sollte... und man sollte nie vergessen, dass man sich selbst die maßstäbe setzt....
Pseudo-Gruftiiies gibt diese sogenannte beziehungsunfähigkeit, definitiv...zum beispiel die krankhafte promiskuität (das krankhafte kann man weglassen, promiskuität ist eigentlich immer krankhaft). und ich schätzte es kann durchaus auch andere gründe (ettliche psychische krankheiten?) für beziehungsunfähigkeit geben. allerdings akzeptiere ich das wort wie schon gesagt nur in diesen zusammenhängen. alles andere nehme ich nicht ernst, warum wurde ja schon die letzten paar seiten besprochen.
DunklerSternIst man wirklich beziehungsunfähig oder hat man ganz einfach noch nicht das passende Gegenstück gefunden?Ich selbst hielt mich auch lange für beziehungsunfähig,eigentlich auch jetzt noch und es quälte mich jahrelang.Sicher lernte ich ab und zu mal eine kennen,aber richtig „gefunkt“ hat es nie.Und die anderthalb längsten Jahre,die ich es dennoch bei Einer ausgehalten habe,waren dermaßen frustrierend,dass sie dieses Gefühl der Beziehungsunfähigkeit noch verstärkten.Dann lebte ich eine ganze Zeit lang zusammen mit einer etwa gleichaltrigen Arbeitskollegin und ihrem Freund in einer WG.Nach nichtmal einem halben Jahr hab ich mir eine eigene Wohnung gewünscht.Na ja,dazu muß ich sagen,dass unsere Interessen und Vorlieben recht verschieden waren.Wie oft konnte ich mir anhören,ich solle doch endlich Musik hören,die meinem Alter entspricht statt meiner „Totengräbermusik“,wie sie es nannten.Daraufhin wurde ich tagelang mit Wolfgang Petry und diesem Anton aus Tirol malträtiert,die aber glücklicherweise keine bleibenden Schäden verursacht haben.Der schlimmste Tag war aber eigentlich gleich am Anfang,als sämtliche Nachbarn zur Begrüßung rüberkamen.Die Leute waren ja nett,keine Frage,aber als ich da so zwichen 60 bis 80-jährigen bei Schunkelmusik und Grillwürstchen saß,wollte ich am liebsten gaaanz tief im Erdboden versinken.Ich dachte,so sähe jetzt der Rest meines Lebens aus und hatte einen totalen Depri.Als ich mir dann endlich doch eine eigene Wohnung genommen habe,lag ich stundenlang mit einer Flasche Rotwein in der Badewanne und hab entspannt aufgeatmet.Für mich ist es wahrscheinlich besser so.
Ewig[QUOTE][i]Original geschrieben von Domenikus2806 [/i]
[B]seit 3 jahren und 7 Monaten solo....ca 2 Jahre davon war ich übelst auf dem Party trip....hatte jedoch in der ganzen zeit keine Beziehung und nur 4 mal sex..wenn ich das mal so sagen darf hier....2005 nur ein mal...
[/B][/QUOTE]
Ich als Mann, der jeden Tag mehrmals Sex braucht, hatte 3 Jahre garkeinen Sex.
War trotzdem eine wichtige Zeit aus Gründen die hier zu weit gehen.

Die meissten handeln zu schnell aus Angst vor Einsamkeit

Meine Beziehungsform ist die offene, die jede Freiheit gestattet,
da ich keine Eifersucht und Bezitzanspruch kenne. Das ist für mich am unkompliziertesten, man lebt und hat aber immer jemand an seiner Seite.
Aber man finde mal jemand der auch so denkt.
Jemand zu finden der die gleiche Beziehungsform bevorzugt, und mit dem man gewisse Gemeinsamkeitzen hat, kann unter Umständen viele Jahre dauern.
Aber es lohnt sich. Deswegen kann ich nur jedem raten sich Zeit zu lassen und vor allem sich nicht zurückzusetzen, ggf muss man viel dafür tun, auch an sich arbeiten und offener werden.
Ich lerne mehr Leute kennen als die meissten anderen und das lohnt sich. :-)

Auf dem Party- und Kennenlerntrip?
Bin ich seit 9 Jahren. Ich brauche Party, Ruhe und Gespräche und finde immer neue interessante Leute die sich teils in meinem Leben unverzichtbar gemacht haben.
Wiso ausruhen? Es geht immer wieter und das Leben ist interessant. Trotzdem kann man dabei eine Beziehung,Freundschaft, etc haben (ich leg mich da nicht fest).

Wenn viele nicht so schnell handeln würden gäbe es auch im Alter mehr Solo-Menschen weil man sich einfach mehr Zeit lassen würde. Dann wäre auch nicht das Problem ständig passende kennenzulernen die aber schon besetzt sind.
Domenikus2806ne offene Beziehung zum Beispiel finde ich auch nicht schlecht..ich bin für sowas ja offen...ich habe das meinem Ex damals vorgeschlagen und er hat mich mehr als entsetzt angesehen...hab ich nicht verstanden....nun ja..so bin ich ein ziemlich offener Mensch....ich bin da sehr gegensätzlich..glaub ich..in Beziehungen oder Freundschaften bin ich sehr zugänglich , für alles offen und toleriere viel....aber so für mich alleine bin ich dann doch sehr ruhig und verschwiegen....das sind eigentlich eigenschaften die nicht wirklich zusammen passen aber ich kann da auch nix gegen machen....
nur um einen Partner oder generell Leute kennen zu lernen, wo soll ich da suchen? ich hab ja nichts gegen Normalos...aber wenn ich mir teilweise diese Frickos anguck..dann denke ich immer.."nee, bleibst lieber solo" und in der Szene...gaaanz toll hab ich noch nie jemanden für eine Beziehung kennengelernt. Freundschaften oder gute Bekanntschaften schon eher...und in der Welt der Normalen einen in meinem Alter zu finden der auf offenen Sex so wie Beziehungen steht..das ist ja schon fast ein unding...alle große klappen aber vollkommen verklemmt...beim Sex zumindest....ich weis nicht...und ein wenig Spass sollte es dann doch schon machen...und mit einem älteren Mann etwas anzufangen..sagen wir mal bis mitte 30..hätte ich auch nichts gegen einzuwenden..da würde es wahrscheinlich eher funktionieren....bin nicht so für gleich alt....nur habe ich bis jetzt echt noch keinen kennengelernt der mich richtig interressiert.....oder doch einen...aber das wäre doof...ist mein Frauenarzt...wie soll ich den denn ansprechen...he he...ich steh drauf wenn sie mich untersuchen oder wie?!:D

ich lern immer die falschen kennen....oder welche an die man nicht ran kommt weil vergeben oder kein Interresse....
black_sad_batbeziehungs unfähig??
das versucht uns die gesellschaft ja nur einzu reden....
eine beziehung geht zu brüche weil ein mensch nicht mehr kann... jeder hat das schon erlebt und vll nachher bereut
es ist doch auch eine beziehung...wenn man eine gute freundinn oder einen guten freund hat....warum gehen die nicht so schnell zu brüche??
blutengel-27hallo,

beziehungsunfähig? da gehöre ich auch wohl zu meine letzte ist seit gestern wohl beendet.

ich hatte eine neunjährige bez bin noch verheiratet, seit zwei jahren getrennt, letztes jahr habe ich eine neue versucht der typ hat sich von einem tag auf dem anderen nicht mehr gemeldet naja gut die letzte jetzt habe ich wohl vermasselt.

ich möchte schon gerne eine haben ich bin auch nicht der typ der jeden tag mit dem partner zusammen sein muss jeder brauch seine privatsphäre und zeit für sich, aber wenn man schlechte erfahrungen gemacht hat ist es nicht leicht in einer neuen bez vertrauen aufzubauen zumindestens bei mir ist das leider so.

tja denke schon ich bin beziehungsunfähig geworden durch meine erfahrungen leider....

lg
WhitedevilIch finde du solltest dir deswegen keine Sorgen machen.Ich glaub eher, das du noch niemanden gefunden hast mit dem wo du´s länger aushältst.Is aber ganz normal.Ging mir auch noch nich viel anders.MFG WD
triggerirgendwie seltsam..was ich hier lese trifft irgenwie sehr genau auf mich zu.. ich bin zwar alleine, fühl mich aber nie einsam, trozdem fehlt mir einfach etwas..lern zwar immer wieder interessante Leute kennen aber irgendwie fehlt einem einfach etwas.. man besäuft sich Nächte lang, hat Spass aber es ist nicht dasselbe

Meine letzte Beziehung is zimlich lange her und sie war sehr sehr schmerzhaft. Ich bin irgendwie unfähig eine Beziehung zu führen..jedoch habe ich das erst realisiert als es zu spät war..ich glaube ich bin unfähig eine Beziehung zu führen. Es könnte ein Zusammenhang darin bestehen, dass ich teilweise grosse Schwierigkeiten habe meine Gefühle zu zeigen, die negativen als auch die positiven..die Sonne kann mir auf die Haut scheinen und trozdem fühle ich mich eiskalt an..

Aber es ist besser ein "einsamer Wolf" zu sein, als andere mit seiner unmöglichen Art zu verletzen.
trigger[QUOTE]Darf ich fragen wie alt Du bist? Und wie viele (gescheiterte) Beziehungen Dich das glauben lassen von Dir selbst?[/QUOTE]

Ich bin 19 und hatte in den letzten paar Jahren 3 Freundinen, die unterschiedlicher nicht sein könnten - jedesmal gings in die Brüche

Zweimal wegen meiner Art (Freiraum etc.) und einmal wurde ich betrogen, weil ich immer "eiskalt" zu meiner Freundin war. Pech



[QUOTE]unerreichbares Idealbild eines "Ritters und Edelmenschen" zu verkörpern suchten[/QUOTE]

Genau mein Problem, versuche es allen immer recht zu machen - unmöglich


[QUOTE]Du Dir bitte nicht einredest, es gäbe keine Hoffnung und Du wärst verdammt dazu, anderen Menschen mit Deiner Art weh zu tun.[/QUOTE]

Werd versuchen mich daran zu erinnern. Danke :)


Nur, gibt es überhaupt Frauen, die so ticken wie ich? 99,9% der Frauen welche ich kenne sind eher das Gegenteil. Nie alleine sein, wenn man sich 1 Stunde nach SMS-Empfang ned meldet gibts Terror etc. etc.
K.haos.Rabemh gibt es meine freundin :)

wir können als tagelang aufeinder rumhüpfen g*
es gibt aber auch tage wo wir uns überhaubt nicht sehen sms werden bei uns auch recht spät meist beantwortet :p

aber beziehung heist aufeinder zugehen wen der eine meint man verbringt zuviel zeit miteinder und der andre meint man müsste mehr muss man halt irgendwie ein mittelweg finden.
AzuriteIch bin eigentlich auch so ein Mensch, den andere Leute schon nach kurzer Zeit nerven, wenn man auf einem Fleck zusammen ist. Am schlimmsten ist es, wenn sie zu Besuch sind, und man keine Rückzugsmöglichkeit hat. (Deshalb vermeide ich das natürlich mittlerweile)

Ich lebe jetzt mit meinem Partner aber auf 40 m² zusammen (Bad/Küche/Wohn-Schlafzimmer), aber bei ihm habe ich diese Einengungsgefühle nicht.

Der Trick ist, sich auch mal "ignorieren" zu können... bzw. dass jeder einfach mal seinen Kram macht, ohne ständig mit Aufmerksamkeit am anderen zu kleben... das würden wir beide nicht packen.
Wenn nun jeder an seinem Computer sitzt und mal kurz rübergeht um aus einem Impuls raus den anderen zu knuddeln, freuen wir uns viel mehr drüber, als wenn ständig einer auf dem Schoß des anderen sitzen würde und man aus dem Doppelpack gar nicht mehr rauskommt.
Den Gedanken daran finde ich nach wie vor zum Kotzen.

Ich habe das wirklich nur mit meinem Partner erlebt, dass ich sagen kann "ich möchte jetzt bitte meine Ruhe", "ich habe gerade keine Lust zu reden", ohne dass es gleich persönlich genommen wird. Alle anderen Leute in der selben Situation waren bei so etwas beleidigt... und bei beleidigten Leuten werde ich aggressiv.

Naja, also kann auch ein Mensch wie ich, der so gerne alleine ist/war, einen passenden Partner finden.

Azurite

@ PseudoGruftiii: Promiskuität ist eigentlich nicht krankhaft, sondern eher total natürlich, wohingegen die Monogamie einfach nur anerzogen ist. Damit braucht man natürlich nichts zu entschuldigen... wer sich nicht an die Regeln in der jeweiligen Beziehung halten kann, soll es einfach lassen.
menwhoisoutside...also im Endeffekt beinflußt uns jede ehrmalige Beziehung auch die nächste...

...eure/r erste/r hatte was, das sie/er zu was völlig besonderem gemacht hat... und ich wette mich euch... im Unterbewußtsein sucht ihr bei der/dem nächsten/em auch danach... bei dem einen sind es z.B. rote Haare, beidem anderen große Brüste (ja ich hab es gesagt) oder sie sind einfach nur größer als man selbst und sind ein wenig kräftig...

...was im Endeffekt nicht heißen muss das es so sein muss... meine letzten beiden waren... kleiner als ich... komisch hat net geklappt... grins ^^


... aber im Endeffekt sind wir alle Opfer unserer Wünsche und Träume und natürlich unserer Ängste... Freud hatte da in ein vielen Sachen schon Recht auch wenn er noch ewig bei seiner Mutti gelebt hat... Angst ist was tolles, Angst ist ne gute Triebfeder für so manches...und deine größte Blockade...

...P.S.: Wenn ich ein paar Sachen geklaut habe von anderen tut mir das leid... aber ich überflieg meist die Beiträge und hau meinen dazu und schau was passiert...
Trauerwesen[QUOTE][i]Original geschrieben von menwhoisoutside [/i]
[B]...also im Endeffekt beinflußt uns jede ehrmalige Beziehung auch die nächste...

...eure/r erste/r hatte was, das sie/er zu was völlig besonderem gemacht hat... und ich wette mich euch... im Unterbewußtsein sucht ihr bei der/dem nächsten/em auch danach... bei dem einen sind es z.B. rote Haare, beidem anderen große Brüste (ja ich hab es gesagt) oder sie sind einfach nur größer als man selbst und sind ein wenig kräftig...

[/B][/QUOTE]

Ich würde eher sagen, man sucht nach Mechanismen aus der ersten ernsthaften Beziehung, weniger das äusserliche. Wenn der erste Freund einem das Frühstück ans Bett gebracht hat, erwartet man das von einer neuen Beziehung wohl auch irgendwie unterbewusst.


Ich halte mich auch für beziehungsunfähig, auch wenn ich es immer genossen habe. Aber ich werde in Beziehungen so verletzlich und verletze selber, dass das alles in einem Weltuntergang endet. Ich kann geben, aber ich fordere eben auch viel, und das kommt eben nicht jeder mit klar. Und ich bin sicherlich kein Mensch, der 24/7 auf seinem Partner rumhocken will, aber Konstanz ist notwendig und das kann man mir anscheinend nicht geben. Irgendwie denke ich auch nach wie vor, hat mich nie wirklich jemand verstanden, sonst hätte das alles vermieden werden können.

Gerade nach Trennungen war mir danach, nie wieder was eingehen zu wollen, eben weil ich keine Lust auf neuen Schmerz habe. Und es gibt leider keine Garantie, weswegen ich dann weiterhin die Unnahbare bin. Dieses Fehlen von Verpflichtungen usw hat auch was. Aber wie man ja weiss, irgendwo fällt die Liebe wieder hin...
triggerLiebe ist wie ne Haubitze - wo die hinhaut wächts kein Gras mehr....
menwhoisoutside[QUOTE][i]Original geschrieben von Trauerwesen [/i]
[B]Ich würde eher sagen, man sucht nach Mechanismen aus der ersten ernsthaften Beziehung, weniger das äusserliche. Wenn der erste Freund einem das Frühstück ans Bett gebracht hat, erwartet man das von einer neuen Beziehung wohl auch irgendwie unterbewusst. B][/QUOTE]

Ja da würde ich dir Zustimmen... voll und ganz...

...Auch das man es genisst wenn man in der Beziehung ist aber irgnet wann...

...ist der Sex öde, der Kuss Kribelt nicht mehr und wenn du morgens neber ihr auf wachst, wartest du net bis sie wach ist und küsst sie sondern drehst dich rum und hoffst das sie noch bis zu 5 stunden pennt....

...grausam aber wahr...
AzuriteIch hab in meiner zweiten Beziehung eigentlich das Gegenteil meiner ersten.
Die erste war furchtbar, danach würd ich nicht im Traum nochmal suchen. Ich lerne nämlich aus meinen Fehlern.

Äußerlich sind sie auch total verschieden. Mein Ex war optisch mein Idealbild, schlank, groß, lange schwarze Haare, feminine Züge usw. (aber höchst depressiv und Borderliner, konnte tagelang schweigen und liebte mich nicht wirklich)...

Mein Freund ist breit gebaut, neigt zu Bauchansatz, markantes Gesicht, dünnes halblanges Haar... ist mir aber alles egal, denn er trägt mich auf Händen.

Das Einzige, was die beiden charakterlich gemeinsam haben, ist ein unglaubliches Charisma.
Gruftmama[QUOTE][i]Original geschrieben von menwhoisoutside [/i]
[B]...also im Endeffekt beinflußt uns jede ehrmalige Beziehung auch die nächste...

...eure/r erste/r hatte was, das sie/er zu was völlig besonderem gemacht hat... und ich wette mich euch... im Unterbewußtsein sucht ihr bei der/dem nächsten/em auch danach... bei dem einen sind es z.B. rote Haare, beidem anderen große Brüste (ja ich hab es gesagt) oder sie sind einfach nur größer als man selbst und sind ein wenig kräftig...
[/B][/QUOTE]

Das sehe ich anders .. bei mir ist es bis jetzt immer so gewesen, das meine Beziehungen alle völlig unterschiedliche Typen waren. Ich denke, ich suche bei einer neuen Beziehung nicht das, was ich bei der vorherigen Beziehung so sehr mochte sondern viel eher das, [B]was ich bei der vorigen Beziehung vermisst habe[/B].
samui[QUOTE][i]Original geschrieben von Camouflage [/i]
[B]

So, er ist fertig und ich sage dann auch etwas dazu. Mir fällt leider zu 99% auf, dass nicht die Beziehung schuld daran war, sondern das Wesen im Menschen, der die Beziehung beendet hat. Meist haben diese Menschen einfach nicht die Kraft und den Mut, eine Beziehung und die damit herbeigeleitete Verantwortung zu übernehmen, weil sie mit sich selbst nicht im Reinen stehen und vieles noch mit sich selbst austragen müssen.

Da haben wir Kindheitserlebnisse, Alltagsprobleme, schlimme Trennungen, etc.

Alles noch nicht verdaut, aber wohl als Magengeschwür abrufbereit.
[/B][/QUOTE]

mir kommt vor als würdest du mich kennen und mir geradewegs aus dem gesicht lesen ;)
kurzum: mein problem in der letzten beziehung war es, dass ich zuviel aufmerksamkeit bekam, und mit einem dauerhaften "glücksgefühl" nicht wirklich umgehen konnte, und wirklich alles daran setzte mich von meiner partnerin zu trennen, was letztendlich dann auch geschah und ich im nachhinein immer wieder aufs neue bereue..


aber ich finde es ist gerade diese einsamkeit die mich bedrückt, die tatsache dass niemand für einen da ist wenn man jemanden braucht, was mir andererseits auch kraft gibt meine zt wahnwitzigen und selbstzerstörerischen träumereien in die wirklichkeit umzusetzen, gleich was die welt um mich herum davon halten mag :)
ich wünsche mir von herzen eine neue beziehung die einfach rund läuft, aber ebenso wünsche ich mir keine da ich meine freiheiten einbüßen müsste, jedoch auch aus angst vor den folgen, wenn ich ehrlicher sein darf als ich gern möchte..
ich weiss ich kann richtig assozial sein, weil ich meine gefühle zeige und ihnen mit dem taktgefühl eines vorschlaghammers ausdruck verleihe.
es tut mir gut zu reden aber nicht jedem gut zuzuhören da meine worte oft .. schlecht gewählt sind und im grunde muss ich ohnehin mit allem allein klarkommen, auch wenn tröstende worte um mich herum sind, so bleibt meine seele meine seele und nur ich kann darin lesen und lernen. meinen gefühlen habhaft werden und versuchen ein besserer mensch zu werden als der der ich sein könnte..
ich habe in moment keine beziehung weil ich einfach angst habe den menschen den ich liebe zu verletzen (emotional!)
da müsste schon wer mit ner echt dicken haut her, oder alzheimer ;)
SensibleGhostDie perfekte Beziehung besteht aus völliger Hingabe zu dem Partner. Verbundenheit durch die Seele, endlose Liebe, die niemals vergeht, egal was passiert.
Man muss sich nicht verstellen, oder ein anderer Mensch werden, wenn man so wie man ist, voll und ganz akzeptiert wird.
Man muss seinem Partner alles anvertrauen können, seine dunkelsten Gedanken, Ängste, Wünsche und der andere muss das voll und ganz annehmen und mit einem leiden. Nur dann ist eine Beziehung lohnenswert.
Was nutzt es einem morgens neben einem Menschen aufzuwachen und diesen gar nicht sehen zu wollen. Wenn man aber immer neue Sachen an einer Person entdeckt, jeden Tag, jede Minute, weil der Mensch einfach so unendlich schön sein kann, dann liebt man ihn wirklich.
Jetzt ist es nur schwer so jemanden zu finden. Wir haben leider keinen Sinn dafür, sofort den Richtigen zu sehen.
Es ist alles eine Frage der Zeit und der Erfahrung.
Manche Beziehungen halten vielleicht nur einen Monat, aber dann nur deswegen, weil sie nicht auf dem basieren, für das sie eigentlich gemacht sind. Leidenschaft für den anderen.
Sex, der graue Alltag, einfach nur das Äußere sehen, vielleicht sind diese Dinge einfach zu wenig.
Selber mit einem Partner in einer völliger Einheit, ist das schönste, was es gibt.
Und dann vergeht diese Beziehung niemals, egal was passiert, selbst, wenn einer gehen muss.
Dann ist sie endlos!

SensibleGhost
OdessaBist Du Dir sicher, daß Du erst 17 bist, Ghost? Wobei ich eigentlich seit ein paar Wochen wissen sollte, daß es äußerst reife und intelligente "Unter 20jhr." gibt, schließlich habe ich einen davon geheiratet ;)

Wobei ich nach wie vor denke, daß es nicht unbedingt "den einen Richtigen" gibt, weißt Du... ich war einige Male verheiratet (was daran liegt daß es bei mir keine dt. "Beziehungskisten" gibt. Bin da konservativ *G*). Und jedesmal liebte ich den Mann und dachte, er wäre der "one and only". Aber Liebe verändert sich immer, weil sich die Menschen verändern mit jedem Tag, den sie älter werden. Der Mann, den ich als Mädchen heiratete, wäre heute vielleicht, nach 30 Jahren, ein ganz anderer Mensch - denn er hätte sich genauso weiter entwickelt wie ich es auch tat. Und mit 14 oder mit 24 hast Du andere Interessen, Ansprüche, Meinungen, Lebenserfahrungen etc. als mit 35 und 48. Es wäre zu viel verlangt, würde man erwarten, daß sich der Partner in genau der gleichen Art weiterentwickelt wie man selbst. Manchmal verändern auch Krankheiten, Unfälle oder andere Schicksalsschläge einen Menschen auch so sehr, daß er überhaupt nicht mehr mit sich und dem Partner zurechtkommt.

Was ich damit sagen will ist, daß es keine Liebe "abwertet" in meinen Augen, wenn sie irgendwann zu Ende ist. Man denkt bei jeder Beziehung, die man eingeht, daß es die "einzige und ewige" sein wird, wäre dem nicht so, wäre man wohl nicht 100%ig verliebt... aber man weiß auch, daß es keine Garantie gibt, und daß sich Emotionen ändern... auch wenn man sich noch so sehr bemüht, sie aufrechtzuerhalten, sie lassen sich nicht erzwingen und an manche Lebenssituationen, die man nicht vorhersehen kann, anpassen.

Ich bin sehr pragmatisch (geworden), nach all diesen Erfahrungen, und genieße jeden Tag, jede Minute, wie sie kommt. Lebe die Emotion die ich habe, lebe die Liebe die ich spüre. So lange wie es dauert, ist es wunderbar. Ist es irgendwann vorbei - sollte man sich mit Respekt und dem zufriedenen Gefühl, eine schöne Zeit miteinander verbracht zu haben, in Anstand trennen voneinander und nicht mit Groll oder Zorn zurückblicken auf die gemeinsam verbrachte Zeit. Ich bin froh, daß ich das mit meinen Ex-en bisher immer, von einer Ausnahme abgesehen, geschafft habe.
SensibleGhostHallo Odessa,
ja ich bin erst 17 und wäre wirklich froh, wenn meine Meinung deswegen nicht allzu schnell untergehen würde. Charles Kingsley sagte einmal: "Beschäme niemals einen Menschen, so töricht und unwissend er auch sein mag."
Zum Thema:
Deine Lebenserfahrung muss sehr groß und emotional sein und es fällt mir schwer dagegen etwas einzuwenden.
Ich denke jedoch nicht, dass sich Menschen so viel verändern. Vielleicht hast du mit den Unfällen und Schicksalsschlägen Recht, aber ich denke, dass man einfach jeden Tag an einem Menschen etwas neues entdecken kann. Ich meine Nichts, was sich verändert hat, sondern das, was einem verborgen bleibt. Das, was tief in einem steckt.
Und in einer Liebe, in einer wirklichen Liebe, ist man davon fasziniert und lebt das mit diesem Menschen zusammen.
Natürlich, eine Zeispanne von über 20 bis 30 Jahren....dazu kann ich leider nichts sagen, weil ich das noch nicht durchlebt habe. Aber ich bin sehr gespannt darauf ^^
Eine Liebe, bzw. eine Beziehung, die ewig dauert? Ich glaube daran. Wobei man diesen Glauben vielleicht auch verlieren kann, wie jeden anderen Glaube an eine Sache auch. Es ist ein sehr romantischer, vielleicht auch aberwitziger Gedanke, aber ich halte daran fest, solange ich kann.
Du hast Recht, wenn du sagst, dass jede Liebe am Anfang unendlich sein könnte, aber sie ist es meistens nicht.
Das ist eine Sache, die mich am Leben am meisten stört. Eine zerbrochene Liebe ist wie eine Glasscheibe, man kann sie kleben, jedoch nie wieder klar duschschauen. Man sollte sie liegen lassen.
Vielleicht rede ich hier von der unendlichen Liebe, kann aber selber nicht aus Erfahrung sprechen, wie du es kannst.
Eine Vereinigung der Seelen, dass ist es, was man suchen sollte.
Vielleicht macht man sich darüber aber auch nur zu viele Gedanken und man sollte einfach leben, nur die Frage ist, ob einem dann nicht am Ende etwas fehlt?
Starfucker[QUOTE][i]Original geschrieben von apnoe [/i]
[B]

P.S.: Ich hoffe ich bin nicht zu abstrakt geworden und der Sinn war noch gut zu erfassen.

LG
apnoe [/B][/QUOTE]


..Passt schon. Abstrakt, aber okay :)

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Ach, das mit dem "Sexpielzeug aus Fleisch und Blut" (apnoe) is schon richtig glaub ich.. Die heutige verhunste Sexualität spielt denke ich mal oft eine große Rolle bei der Thematik.

Die Sexualität steht heute irritierend zwischen Leistung und Romantik..
Wo früher das eiserne Verbot war (50er z.B.), ist heute das eiserne Gebot der Gesellschaft: Du darfst, aber du darfst nur erfolgreich! Die Medien "sexualisieren" das ganze Leben in zunehmendem Maße. Ob man Zigaretten, Autos, Waschmittel oder Brötchen kauft, alles ist mit weiblicher Sexualität konnotiert. Die Leute werden damit vor eineSexualitätskulisse gestellt, welche sehr viel fordert und die alles als selbstverständlich darstellt.
Die Sexualität ist von der Leistungsethik, die unsere ganze Gesellschaft immer mehr beherrscht und alles Private öffentlich macht, nicht abgekoppelt.
Sex ist nicht mehr das private zwischen 2 Menschen... sondern etwas selbstverständliches mit einem sehr hohen Erwartungsdruck, an dem oft etwas scheitert...

Amen.

Okay, die Sexballade is hier eigentlich fehl am Platz ist.. Jedenfalls will ich nur darauf hinweisen, dass Sex im Allgemeinen sehr wichtig ist für das funktionieren einer Beziehung! Im Gegensatz zu damals (was weiß ich...vor 30 Jahren oder so)...
Azurite[QUOTE][i]Original geschrieben von Starfucker [/i]
[B]..Passt schon. Abstrakt, aber okay :)

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Die Sexualität steht heute irritierend zwischen Leistung und Romantik..
Wo früher das eiserne Verbot war (50er z.B.), ist heute das eiserne Gebot der Gesellschaft: Du darfst, aber du darfst nur erfolgreich! Die Medien "sexualisieren" das ganze Leben in zunehmendem Maße. Ob man Zigaretten, Autos, Waschmittel oder Brötchen kauft, alles ist mit weiblicher Sexualität konnotiert. Die Leute werden damit vor eineSexualitätskulisse gestellt, welche sehr viel fordert und die alles als selbstverständlich darstellt.
Die Sexualität ist von der Leistungsethik, die unsere ganze Gesellschaft immer mehr beherrscht und alles Private öffentlich macht, nicht abgekoppelt.
Sex ist nicht mehr das private zwischen 2 Menschen... sondern etwas selbstverständliches mit einem sehr hohen Erwartungsdruck, an dem oft etwas scheitert...
[/B][/QUOTE]

Wenn es wenigstens nur ein "Du darfst" wäre...
Dann würde nicht jeder, der Sex als unwichtig erachtet, erstmal bemitleidet und belächelt werden.
Von daher finde ich, ist es eher ein "Du musst, sonst fehlt dir was, egal was du selbst darüber denkst".

Da gibt's noch zwei Zitate, die mir aus der Seele sprechen...

"The much touted 'sexual revolution' is, and has been, a failure. It will continue to be a failure up until the day when there is REAL sexual freedom, and it is FINALLY OKAY to say, 'No thanks. I'm just not interested. At all. Ever.'"

"When a person can say 'No' to sex, without being second-guessed, ridiculed, pitied, or accused of lying and hiding their true orientation, THEN they have sexual freedom".

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