| rundos | Hallo Ich möcjte gerne wissen was ihr denkt. Ist es richtig angst zu haben ? ist es richtig in den wald nachts zu gehen ? Was ist angst? Schreibt das was ihr denken tut:D |
| DBT | Ich habe Angst nachts mitten im Wald... warum weiß ich nicht... so dunkel und keine Lichtquelle... aber ich glaub ich würde mich gerne mal wieder dieser Angst aussetzen, aber nicht allein! DBT |
| Desira | 1) Ja natürlich. Angst ist eine angeborene Reaktion des menschlichen Körpers auf ungewohnte und z.T. gefährliche Situationen 2) Ich habe keine Angst vor Dunkelheit. Allerdings würde ich nciht nachts in den Wald gehen. Hab keine Lust, von irgendwelchem Getier über den Haufen gerannt zu werden... 3) s. erster Punkt Desira |
| littlelunatic | Ein Thema für mich... ich kann ja mal aufzählen, wovor ich so Angst hab: Dunkelheit + Alleine sein (Keller, Wald, etc...) Fast alle Insekten + Spinnentiere Menschen (wenn ich nen schlechten Tag hab) Eingesperrt sein Feuer Aber ich bin zum Beispiel komplett angstfrei Fallschirm gesprungen (muss man ja mal zu meiner Verteidigung sagen) Ähm, ich weiß nicht, ob das so wirklich zum Thema passt... war denn nur speziell die Angst im Dunkeln gemeint, oder ist das Thema allgemein Angst? *ichbinverwirrt* |
| Guinever | Wenn ich allein irgendwo bin wo ich mich nicht auskenne und das im Dunkeln hab ich natürlich Angst, auch wenn es eigentlich meistens völlig unnötig ist. Ich liebe lange Waldspaziergänge mit Hund :D .und einmal hab ich mich total verlaufen,obwohl es nachmittag war hab ich fast Panik bekommen, weil überall um mich herum nur noch Bäume waren und alles gleich aussah, das hat mich wirklich fertig gemacht. |
| ange gardien | Ich gehe gerne mal ab und zu nachts im Wald spazieren. Nirgendwo sonst kann man so schön den Sternenhimmel betrachten ohne das irgendwo eine künstliche Lichtquelle stört. Angst habe ich dabei heute nicht mehr, früher schon. |
| the night | der dunkle wald nachts so schön und ruhig, nur ein leises eulengeschrei, hin und wieder ein rascheln, leere um einen herum, allein sein. geheimnisvoll, unbekannt, verändert - das ist der wald bei nacht - einfach traumhaft (meine meinung). |
| PeacockPrincess | Momentan habe ich am meisten Angst vorm Montag. Da fängt die Schule wieder an und ich komm in eine neue Klasse, neue Leute... Menschen sind unheimlich. Als Kind hatte ich Angst vor dem schwarzen Wolf mit den glühend roten Augen, der mich Kellertreppe hochgejagt hat oder nachts in meinem Zimmer auf und ab getrabt ist. |
| Gr. Gaulichter | wenn vor dir ein fetter keiler steht und dich angreifen will, dann weißt du, warum es richtig ist, im dunklen wald angst zu haben. wenn dieser keiler allerdings auf dem fußweg vor dir steht, dann wird's heikel. so isses mir ergangen vor einem dreiviertel jahr. gg |
| White_Fang | Also, ich persönlich, jogge seit ungefähr vier Jahren nachts im Wald. Gut, einige Probleme hat es deswegen schon geben. Sowohl die Paranoiker der Polizei als auch das Militär waren davon nicht gerade begeistert. Nicht dass es mich stört, um 2 Uhr Morgens, von einem Hubschauber aus angestrahlt zu werden, nur die GIs mit Schießbefehl machen mir Sorgen. Aber sie haben sich an mich gewöhnt, und von daher, gibts jetzt weniger Probleme. Die Angst Nachts im Wald, verliert man mit der Zeit. Wenn man Wochen lang stundenlang jeden Tag dort verbringt, fühlt man sich nach einer Zeit sogar ziemlich sicher und geborgen, und sieht Fauna und Flora technich ein paar seltenen Dinge. Vor allem Landschaftlich ist es sehr schön. Mondschein auf einer Wasserfläsche hat was ästhetisches, oder Normale Dinge wie ein Bahnübergang wirken bei nächtlicher Beleuchtunge artfremd und recht nett. |
| Sicarius | Aha und wo joggst du durch den Wald, dass es irgendwen auch nur ein kleines bisschen interessiert geschweige denn auf dich geschossen wird? :rolleyes: Glaube in Grenzwäldern ist das tatsächlich verboten aus naheliegenden Gründen aber selbst da bin ich mir ned so sicher. Ansonsten: Wälder sind toll, Nächte sind schön, Wald + Nacht sind ungemütlich ^^ Ich hab mal im Urlaub, ich war so ca 12, mit meiner und einer Nachbarfamilie in der Schweiz. Wir sind auf einen hohen Berg gekraxxelt mit unseren Schlitten haben oben auf der Hütte was gegessen und sind dann mit den Schlitten runter, nur war es da schon ziemlich dunkel. Leider war mein Schlitten eine verdammt langsame Gurke, nach und nach haben mich alle überholt und irgendwann hab ich gemerkt: Ok, du sitzt jetzt alleine auf deinem dummen bremsenden Schlitten in einem fremden großen Wald, auf einem großen fremdem Berg in einem fremden Land, es ist verdammt kalt und da hast keine Ahnung wie du an der selben Stelle unten ankommen sollst wie die anderen :/ Naja, bin losgerannt, hab meinen Schlitten unter den Arm genommen bin alle 2 Meter ausgerutscht und auf die Fresse geflogen und zu guter letzt ist der Schlitten dann seitlich vom Berg die Böschung runter ins Unterholz. So genau weiß ich nichtmehr was danach kam aber die Mutter von der Nachbarsfamilie meinte sie hätte mich einsam und blutend auf dem Boden neben dem Weg gefunden ^^ Seltsamerweise hab ich von diesem doch eher unschönem Erlebnis keine Abneigung gegen Wälder mitgenommen. |
| White_Fang | [QUOTE][i]Original geschrieben von Sicarius [/i] Aha und wo joggst du durch den Wald, dass es irgendwen auch nur ein kleines bisschen interessiert geschweige denn auf dich geschossen wird? :rolleyes:[/QUOTE] Ein Stück weit, am Zaun, des größten amerikanischen Militärkomplexes in Europa. Besonders, wenn sie auf Charlie sind, drehen die leicht durch. Aber zu meiner Verteidigung, es ist kein Sperrgebiet, tagsüber laufen dort auch viele Menschen entlang. |
| Rookie | Als natürliche Schutzfunktion ist es ganz vernünftig Angst zu haben. Ich persönlich würde auch Nachts niemals allein durch einen Wald laufen. Schlimm wird es, wenn die Angst überhand nimmt und dein Leben bestimmt. Ich habe mal vor einiger Zeit einen Comic über die Angst gezeichnet. Wer Interesse hat kann sich ihn gerne ansehen. [url]http://www.hagen-flemming.de/comic/krocht1.htm[/url] |
| Cold Rain | Ich liebe den Wald und die Dunkelheit... beides für sich... aber nachts allein im Wald hätte ich Angst... nämlich vor Wildschweinen.. ich hab ne absolute Wildschweinparanoia, tagsüber geht das mal grad so, weil die Viecher dann ja auch eigentlich irgendwo im Unterholz schlafen sollten... Aber ansonsten ist es Nacht sehr schön draussen.. auch im Wald.. aber die Wildschweine.. Kindheitstrauma:D cold rain |
| ange gardien | Also Leute, zu den Wildschweinen: Ein Bekannter von mir ist Jäger ( ich selber nicht weil ich nicht auf Tiere schießen könnte ). Hier bei uns in der Gegend gibt es eine Wildschweinplage. Warum? Weil die Viecher das mit Abstand intelligenteste und SCHEUESTE Wild sind was bei uns in den Wäldern rumläuft, das heißt das es unheimlich schwer ist Wildschweine zu jagen. Wenn die einen Menschen schon von weitem riechen nehmen sie reißaus. Ausnahme sind Bachen mit Frischlingen ( Mütter mit Jungen ) wenn man sie im Unterholz überrascht. Wer im Wald auf den Wegen bleibt wird kaum einem Wildschwein begegnen. Alle denen das von euch schon passiert ist hatten auf jeden Fall mehr Glück als mein Bekannter... Was da nachts im Wald so laut raschelt ist meistens viel kleiner als uns unsere Phantasie Glauben machen will ;) Wilde Grüsse ange |
| Böses Mädchen | HI! ja, ich denke, es ist wichtig, Angst zu haben. Und natürlich. Allerdings solltest du dir im Klaren darüber werden, wovor du Angst hast und warum. Ich habe zum Beispiel manchmal Angst, wenn ich alleine in meinem Zimmer bin, weil ich dort sehr negative Energie spüre. immer wenn du in gefahr bist, egal ob körperlihc oder geistig, hast du Angst. Und das ist genau der Grund, warum ich z.B. mir nicht immer erklären kann, woher die Angst kommt. Eure Dark Spirit |
| rundos | Ich muss sagen im Wald ist es nachts schon komisch aber mann kann durch laufen finde ich . Aber nicht jedem liegt dieses . Auf straße wo kein licht ist das ist kein problem für mich. Ich sage mir angst ist nicht schlimm jeder hat angst bei irrgendwelchen sachen und wenn es eine katze ist !!! mfg rundos |
| nomane | Also dass Angst normal ist,ist hier ja schon oft und deutlich genug gezeigt worden. Was jaetzt die Angst in einem dunklen Wald angeht,kommts bei mir ganz drauf an,wo ich bin.Wenn ich jetzt z.B. in nem Wald nachts zelte,den ich nicht kenn,dann kanns schon mal sein,dass aus Bäumen böse Wölfe und andere Ungeheuer werden!In diesem Fall hilft dann nur noch der Verstand,der mir immer wieder sagt,dass das alles nur Blödsinn ist.Dann hilft das auch meistens. Anderer Fall:geh ich in nem Wald spazieren (nachts natürlich), den ich kenn, hab ich eher weniger Angst.Ist ja logisch,da ich das Gebiet ja auch bei Tageslicht kenn und weiß,wie es richtig aussieht. ABER:Wenn da auf einmal ein kleines rotes Pünktchen in einer nicht abzuschätzenden Entfernug rumspringt (und das auf offenem Gelände:rechts Bach und Bäume,links abgemähtes Feld),und dann weiter springend auf dich zukommt,hilfts mir auch nichts,wenn ich da schon X-mal langgelaufen bin.Nachdem sich dann auf 20m Entfernung das Bild eines Hundes herauskristallisiert hatte bleibt man doch sehr geschockt stehn.Und wäre da nicht der Ruf eines Mannes gewesen,der mit Hundeleine vor mir läuft,wär ich glaub ich in Ohnmacht gefallen oder hätt nen Herzinfarkt bekommen. So viel zum Thema keine Angst auf bekannten Strecken! Angstfreie Nächte,nomane |
| Mademoiselle666 | Angst ist wichtig, weil sie uns warnt. Ich habe Angst im Dunkeln. Egal ob ich alleine bin oder nicht. Zu oft habe ich im Dunkeln eine fremde Anwesenheit gespürt. Ich hatte dann nicht immer Angst, manchmal habe ich mich dann auch richtig geborgen gefühlt... Aber es ist schon seltsam, wenn man abends allein im Dunkeln im Zimmer sitzt, eigentlich garnichts tut, nur Nachdenken... Und plötzlich kommt dieses Gefühl, diese schleichende Angst...Gleichzeitig mit der Erkenntnis nicht allein zu sein...Manchmal fühle mich mich sogar richtig bedroht und kann micht mal sagen von wem oder was... Ich mache dann sofort das Licht an...Und stelle fest immernoch allein zu sein? Die Angst ist dann fort... Vielleicht nur Einbildung???? |
| Lord-Obsidian | Ich hab keine Angst nachts im Walt bin schon mehr als 2h Nachts durch den Wald gegangen, wenn ich sterbe, dann sterbe ich halt, na und! Sehr wahrscheinlich kommt was besseres als jetzt Lord |
| Kato | ich wohne 20m von nem riesigen wald entfernt. mit der zeit gewöhnt man sich daran einige hundert meter reinzugehen wenn es dunkel ist. aber nachts durchlaufen könnt ich nicht denn: kennt einer die akte-x folge mit diesem monster im wald. diese scheiss folge haT mich echt geprägt... |
| Luctus | Nur wenn ich angst haben muss menschen zu verlieren. |
| Ösi | Also ich bin bin früher oft mit meinem Hund wenn es stockduster war durch den wald gegangen , wenn kein mond schien konnte man dann nicht mal 1 meter weit sehen also, kaum den boden vor seinen Füßen, das fand ich ziemlich stark, völlig abgeschnitten von der welt zu sein. angst muss man denke ich nicht haben , hatte ich früher als ich jünger war zwar auch schon (weiss man ja nie ob es außerirdische nicht doch gibt:rolleyes:) aber die hab ich dann ignoriert. überhaupt sollte man sich nicht von seiner angst um coole erfahrungen bringen lassen, gerade goths sollten eigentlich über so etwas stehen,vor allem bei angst vor der dunkelheit, und wenn einer das dann mit einer natürlichen schutzfunktion entschuldigt, tut mir leid, für mich ist das nur ein zeichen von feigheit und schwäche! und außerdem, was ist das für ein leben in dem man sich nie in gefahr begibt, für mich ist so etwas unentschuldbar |
| Ösi | bin auch schon ohne hund ewig lang wo lang gelatscht wo es berüchtigt für ist das sich da nachts sehe merkwürdige gestalten rumtreiben, und? ich hab mir halt gedacht wenn mir jemand dumm kommt gibts aufs maul, wollen mal sehen wer der größere psycho ist und vor wem man angst haben muss!! |
| abyss | jetzt, wo ich diesen thread lese, bekomme ich auch angst, nochmal nachts allein in den wald zu gehen. denn wer weiß, was sich dort für subversives schwarzgekleidetes gesindel rumtreibt... :D ansonsten kann ich nur sagen: nachts ists kälter als draussen! ;) mfg abyss |
| tears of pain | Nun, zunächst sollte man sich fragen, was der Wald überhaupt ist???? Ist es ein Ort der Mystik, Magie ein Ort der Trauer ein Ort des sich gruselns ein großer warmer mantel, der Dich auffängt und umarmt, wenn du traurig bist Ich denke letzteres trifft es auf den Punkt Ich gehe oft hinein ohne Angst, denn er schütz meinen blassen Körper und ich finde Geborgenheit in ihm tears |
| psychochicken | irre ich mich oder hat noch keine was über gruselige sachen geschrieben? mir ist nichts in der art passiert, aber davor hätte ich nachts allein im wald am meisten angst. ansonsten denk ich auch ehr "sterb ich halt, na und". ich frage mich nur, warum ich vor solchen sachen auch nur alleine angst hätte. vielleicht, weil sonst jemand die erfahrung mit mir teilen würde. |
| thanatos4life | manchmal wär ich echt froh wenn ich angst hätte aba irgendwie hab ichs mir fast komplett abgewöhnt angst zu habn natürlich gibts da die übliche schrecksekunde bei horrorfilmen usw aba ich kann nachts alleine rumlaufen ohne auch nur einen angstedanken zu haben *schulterzuck* dark greez |
| lioba | ich hätte nur angst wenn jemand dabei wäre der angst hat. ich lass mich von sowas leicht anstecken. aber allein...nein. umso dunkler und dichter umso besser. |
| cleopatra | Angst hat man ja meistens(wenn es keine Phobie ist), dass es etwas schlimmes passieren könnte. Wenn man so alleine mitten im Wald steht, kann man verschiedene Ängste haben wie; -man hat Angst, dass man aus dem Wald nicht zurückfindet; oder -dass da irgendwo ein Mörder in der Gegend rumläuft ect.ect.ect. Angst, ist ein Phantom, d. sich aus den Erfahrungen+Vorstellungen,Phantasie bildet. ... |
| DarkEbony | ich finde's eigentlich schön, abends allein im wald...aber man darf eben nicht dran denken, was alles passieren könnte und so. theoretisch sogar weniger als auf offener straße - aba irgendwie isses schon manchmal gruselig....guck mir dann immer den sternenhimmel an und versuch, die atmosphäre zu genießen, die ruhe, irgendwie fühlt man sich auch ein bisschen geborgen...warme sommernächte im wald sind eigentlich ziemlich genial - und wenn noch jemand dabei is isses umso besser. :) |
| DesTeufelsWächt | Ich hab keine angst nachts im dunkeln wald. Finds eher schön und man kann an so einem ort eigtl. gut die hektik des alltages abwerfen. Da macht mir der wald am tag eher zu schafen-> wenn ich eines dieser gelb-schwarzen viecher sichte, wespen genannt, bin ich am rennen *G* |
| isi | Hallo!!! "richtig" is ja für jeden was anderes..... also, ich habe keine angst nachts im wald, aber da hab ich meistens meinen hund dabei. aber einmal ist mir jemand begegnet und da war ich schon geschockt...weil ich das nicht erwartet hatte ich denke angst ist furcht vor etwas noch nicht eingetretenen zu haben. lg, isi |
| MysticEmotion | nun... vor nicht all zu langer zeit (vielleicht ein jahr und einige monate her) hatte ich angst in der nacht auf die straße zu gehen... alleine sowieso (gar keine frage) ;) ... da mich die schwarze szene langsam aber sicher in den bann zog musste ich mir was einfallen lassen ... immerhin ist ja jedem bekannt, dass hier die liebe zur dunkelheit ein wesentlicher teil ist ;) .... also habe ich einmal meine umgebung gefragt "wie schafft ihr es, dass ihr keine angst in der dunkelheit habt?" ... von einem bekannten bekam ich dann den klugen satz "habe keine angst vor der nacht, sondern von den menschen/wesen, die sie sich für ihre (bösen) taten zu nutze machen!" klingt doch irgendwie einleuchtend und logisch, oder? ;) was ist an der nacht und an der dunkelheit selbst gefährlich? ... gar nichts... das sonnenlicht ist gerade auf einem anderen teil der erde und kommt erst in einigen stunden wieder ... bis dahin ist dunkelheit ... (wobei ...richtig dunkel ist es nie ... stichwort sternenhimmel und mond ;) ) .... und.... dass es sich einige wesen - wie hin und wieder der mensch - zu nutze machen, dass man gefahren nicht so leicht erkennt und deshalb jenen mehr ausgesetzt ist ... ist einfach nur feige, hinterlistig und bösartig. vor jenen wesen muss man angst haben nicht vor der nacht selbst! denn die nacht tut niemandem was! [QUOTE][i]Original geschrieben von Ösi [/i] [B][...]gerade goths sollten eigentlich über so etwas stehen,vor allem bei angst vor der dunkelheit, und wenn einer das dann mit einer natürlichen schutzfunktion entschuldigt, tut mir leid, für mich ist das nur ein zeichen von feigheit und schwäche! [...][/B][/QUOTE] trotz dieser erkenntnis traue ich mich des nachts alleine nicht in den wald .... die nacht ist was schönes .... aber man sollte vor ihr den respekt auch nicht verlieren .... nicht vergessen, dass eben dinge passieren können .... die angst ... oder (wenn man es so nennen will) der respekt ist bei mir in dem punkt einfach da .... und ich sehe das als schutzfunktion an .... wenn das für dich (@ösi) ein zeichen von feigheit und schwäche ist ... gut .... dann bin ich eben (für dich in diesem punkt) schwach und feige ;) .... mein gott .. jeder hat seine schwächen ... *schulterzuck* ...du sicher auch *zwinker* liebe grüße mystic |
| Kemikaru | Seit ich des Nachts mal mit dem Fahrrad im Wald ohne Licht bergab gestürzt bin, nicht mehr. Denn schlimmer gehts nimmer. :D :rolleyes: |
| Fubu 2004 | Angst ist eine angeborne Reaktion, die bei jeden Menschen anders ist. Ich habe keine Angst alleine nachts in den Wald zu gehen. Immerhin muss ich jeden Freitag um 18.00 durch den Wald zu meinen Verein. Wenn ich zurück gehe ist es dann 21.00 Uhr. AM Anfang war es grauenhaft ;) MfG Fubu 2004 |
| AsSagO | Mh Angst hab ich schon wenn ich alleine im Wald bin. Aber nur bei tiefster Nacht. Deswegen gehe ich auch nicht alleine hin ;) Auch wenn ich es gerne tun würde. Ich liebe Nacht & ich liebe den Wald. [QUOTE]"habe keine angst vor der nacht, sondern von den menschen/wesen, die sie sich für ihre (bösen) taten zu nutze machen!" [/QUOTE] Aber genau dieser Satz sagt aus warum ich es nicht tue. Das ist die hauptsächliche Angst die ich habe. Nicht vor der Nacht, Dunkelheit oder dem Wald. Denn die sind ansich beruhigend, still, harmonisch. Und die andere Angst, sagen wir der kleinere nervenkitzel +g+, ist eben das "nicht überblickbare", d.h. man weiß eben nicht genau was kommt. Wobei ich diese kleine Angst wiederrum mag und mich der gerne aussetze. ^^ Aber ich tue es nicht, wegen irgendwelcher, uns wohl allen bekannten Folgen. Heut zu tage muss man leider mit allem rechnen :rolleyes: etwas verworren ich weiß, aber ich hoffe es versteht irgendeiner was ich sagen wollte +g+ assago |
| Melkor | Angst im dunklen? im Wald bei Nacht? Nein....... ich nicht. Ich bin sehr oft nachts auf streifzug und suche eine lichtung im wald auf....... sehr schön bei mondesnacht. Du fragst was Angst ist? Ein natürlicher trieb der Warnung. es heisst soviel wie ACHTUNG....... Der Mensch hat vielfach einfach nur Angst vor dem was er nicht kennt. Oder nicht versteht. Darum jagen einem sachen angst ein, die der verstand nicht verstehen kann. Ammenmärchen, Menschen mit einer gestörten Psyche etc. Einige Triebe beruhen jedoch auf Erfahrungen aus unserer evolutionären Entwicklung Menschen waren keine Nachtaktive Wesen, sie suchten in der nacht schutz vor Raubtieren, die damals jagd auf alles machten - auch menschen. Unsere Evolution war damals verhältnismässig "langsam" (heutzutage viel zu schnell) aber so konnte sich das stammhirn (das primitivste hirn) "Gefahren" merken. Die dunkelheit, (die nacht -> Raubtiere) weckt in uns nur einprogrammierte triebe zum vorscheihn, die heute (da wir so ziemlich jede gefährliche spezies aus unserem land vertrieben haben) fehl am platz sind. Jeder hat Angst, absolut jeder, doch manche lernten ihre Ängste und Gefühle zu kontrollieren, manche (noch) nicht Und heute..... hat man Angst vor der Angst selbst nicht vor der eigentlichen Sache ;) |
| Naila | Angst vor dem, was man nicht kennt, wo man sich nicht im Klaren ist, was es ist, tut und mit einem macht. Aber vor allem Angst vor etwas, was man nicht kontrollieren kann. |
| MysticEmotion | [QUOTE][i]Original geschrieben von Melkor [/i] [B] Jeder hat Angst, absolut jeder, doch manche lernten ihre Ängste und Gefühle zu kontrollieren, manche (noch) nicht [/B][/QUOTE] angst kontrollieren .... ein traum.... ein schöner traum ..aber auch ein albtraum ... nehmen wir an, der mensch hätte vor nichts mehr angst .... er würde höchstwahrscheinlich keine vorsicht mehr walten lassen ... alles riskieren ... angst ist auch eine schranke, die man nicht überschreiten aber schätzen sollte ... wobei ...wenn sie zu eng gesetzt ist ... dann ist es auch wieder nicht gut. ein beispiel: höhenangst ...hätten einige sie nicht, würden sie sich zu weit über einen abgrund lehnen und fallen .... ein schutz also ... angst vor amphibien ... zum beispiel schlangen ... hätten wir keine angst vor schlangen .... würden wir furchtlos zu dem tier hingehen.... wäre sie giftig ..und würde sie beißen ... hätten wir ein problem ;) ein sehr guter schutz .... er kann aber auch ein albtraum sein .... vor sämtlichem angst zu haben ist auch nicht gut ... angst kontrollieren ... in einem gewissen maße ... wäre schön ... ich wäre glücklich ... hätte ich keine angst vor sämtlichen krabbeltieren .... spinnen ... ect. aber wie kann man so eine angst kontrollieren?! einfach ein spinnchen mal streicheln!? wenn man vor ihnen panik und angst bekommt?! spitzen idee ;) lg mystic |
| Schröder | ich habe wen ich nachts alleine auto fahre manchmal angst. so geht mir das auch wenn ich nachts alleine zu fuß nach hause gehe.komischer weise bloß wenn ich nüchtern bin... |
| Weinender Ozean | Auch ich habe Angst, wenn ich nachts alleine bin. Egal ob in den eigenen vier Wänden, ob im Wald, im Auto, ... die Dunkelheit beängstigt mich, da ich weiß, dass sie das Versteck für viele Menschen ist, die das Tageslicht meiden und die Dinge vorhaben oder bereits getan haben, die jedem normalen Menschen den Verstand rauben. Menschen, die geboren wurden, um andere Menschen kaputt zu machen. |
| the night | die nacht, wieso sollte man sie fürchten, sie ist doch nciht anders als der tag, es steht blos statt einer sonne ein mond am himmeln. es ist dunkel und still, wie der tod. doch wer den tod nciht fürchtet der braucht die nacht auch nciht zu fürchten. |
| Melkor | Ich sagte nicht völlig unterdrücken...... eher dämpfen, sich beruhigen und seine Sinne klären. ich bin sehr kühl in der hinsicht, das muss ich zugeben, aber Gefühle übermannen mich nicht.... bei weiten nicht. Sie warnen mich zwar doch ergreifen keine kontrolle über mich |
| IndustrialOrk | interessanter thread, wo ich doch noch die vergangene nacht im wald verbracht habe (bei einem larp)... ...ich war nicht alleine, aber wir waren "bäume" und ein "vogelwesen" und haben einen verabredet ort aufgesucht. ich war noch nie in diesem wald, ich habe kaum etwas gesehen und musste durch dieses dicke unterholz laufen. es hat überall geknackt und geknarrt und es war ein seltsames gefühl als ich meine ortskundigen gefährten verloren hatte. wir hatten auch keine lichtquelle mit und durch die dicht gewachsenen baumkronen drang auch kaum licht hindurch, es war seltsam. ich habe mich so verloren wie selten gefühlt. sie sind dann nach 2/3 minuten zurückgekommen als sie bemerkten, dass sie mich verloren hatten, aber mir kam es vor als seien stunden vergangen. ich bin einfach nur noch stehen geblieben und habe im erstem moment noch nicht einmal daran gedacht mich bemerkbar zu machen. es ist seltsam ruhig nachts im wald und wenn man auf ein kleines ästchen tritt kommt es einem vor als würde man einen riesigen baumstamm zertreten. als wir an dem treffpunkt angekommen waren, war es jedoch richtig schön. es war eine kleine lichtung mit ein bisschen moos bewachsen. der wald ist so beruhigend in der nacht (mit gesellschaft...). die geräuschkulisse ist beängstigend und gleichzeitig wunderschön und der schall der stimmen erst einmal... wie es hier ist weiss ich nicht. ich denke ich hätte angst im wald wenn ich alleine hindurch laufen müsste, auch wenn ich mich noch so gut auskenne. zu zwei oder mehr personen werde ich erst sicherer... ich denke dass angst schon irgendwo einen sinnvollen hintergrund hat.... |
| Artemis | Also ich muss sagen,dass ich keinerlei Angst in einem dunklem Wald verspühre. Ich bin froh wenn ich alleine und einsam bin. Einsamkeit (kann) etwas sehr schönes sein! Ich glaube auch nicht dass es wirklich gefährlich ist sich nachts in einem Wald aufzuhalten,sicherlich nicht gefährlicher als Nachmittags oder Abends dürch die Stadt in schwarzen Klamotten. Und wenn man schon vor solchen Dingen Angst hat,müsste man dann nicht immer und überall vor den Menschen Angst haben,die jeden Ort in einen Platz der Angst verwandeln können.So gesehen müsste man sogar vor sich selbst angst haben, oder ??? Artemis |
| Kampfsau | [QUOTE]ich hätte nur angst wenn jemand dabei wäre der angst hat. ich lass mich von sowas leicht anstecken. aber allein...nein. umso dunkler und dichter umso besser[/QUOTE] Bei mir ist es genau anders rum.Wenn ich mit jemanden zusammen bin der Angst hat werde ich noch mutiger als ich ohnehin schon bin:D . Naja,Angst besteht aus Dingen die sich der eigenen Kenntniss nicht erschließen.Je mehr man über etwas weiß desto weniger Angst hat man davor ,zumindest wenn man denn nun weiß wie man sich zu verhalten hat.Okay,wenn ich jetzt weiß wie schwer und stark ein Keiler ist und diese trotzdem meist schneller als ich sind ist das nicht beruhigend.Aber die Erkenntnis das im Wald in der nähe meines Hauses keine Keiler leben beruhigt einen wieder. Ich meine man brauch auch kaum Angst vor einem Krokodil haben wenn man denn nun weiß wie diese sich verhalten. Ein bischen Angst macht auch vorsichtig,man wiegt ab ob es sich für sein Ziel lohnt sich der Gefahr zu stellen.Man kann auch schneller in den Überlebensinstinkt "fight or flight" schalten. Ich sehe die Angst eher als Berater der einem mögliche Bedenken vorzeigt und einen vorbereitet.Sie sollte aber auf keinen Fall das Verhalten zu sehr beeinflussen.Die Unfähigkeit zu handeln oder logisch zu denken hat schon vielen in Notsituationen das Leben gekostet.Bei manchen Arbeitet gerade dann das Gehirn auf Hochturen,sie können mehr leisten da mehr ihres natürlichen Potentials freigesetzt wird.Naja,manchmal ist es aber auch besser gar nicht zu denken und einfach das im momentan notwendige zu tun. Zu dem Beispiel Nacht muss ich sagen.Ich habe nicht direkt Angst vor der Nacht.Nur wenn ich in einem Wald wäre dessen Flora und Fauna ich nicht kenne und auch wüsste das diese auch für Menschen gefährlich wäre wäre mir schon Bange.Man sieht nichts und kann sich überhaupt nicht Orientieren während du für die anderen Tiere ein Riesen Wärme und Duftbild abgibst und sie genau wissen wo du bist.Was ich da machen würde.Also erstens würde ich nie alleine an so einem Ort seien wollen weil du nur ganz von dir selbst abhängig bist und dir niemand helfen wird. Und zweitens bin ich nicht so verrückt und würde z.B. wenn ich im Regenwald gelandet wäre ,Nachts durch die Gegend ziehen und mir schon bei Tag einen halbwegs sicheren Unterschlupf zusammenschustern.Ansonsten würde ich mich auf irgendeinen Baum verkriechen und hoffen mir passiert nichts bis es Tag wird. Aber ihr redet ja von eher harmlosen deutschen Wäldern und da muss ich sagen hätte ich keine große Angst.Es gibt ja quasi auch überall Fusswäge die irgendwo hin leiten.Und zur Not kann man sich anhand der Himmelsrichtungen und dem Eingang dem man in den Wald genommen hat ungefähr die Laufrichtung bestimmen in die man muss.Ich hab mich auch mal im Wald verlaufen und so relativ schnell zurückgefunden.Und wenn man nicht blöd ist und ein halbwegs gutes Gedächnis hat prägt man sich den Weg ein den man gehen muss oder auch eventuelle Besonderheiten wie ein umgekippter Baum mit einer besonderen Form oder ein markanter Fels.Nachts ist das natürlich verdammt schwer aber mit Mühe dennoch möglich.Und wer so doof ist das er lange Strecken ohne Taschenlampe zu laufen ist selber Schuld und verdient es nicht zu überleben.Und ich denke auch vielbegangene Fusswege werden von Tieren auch nicht so oft betreten.Die meisten Tiere wollen mit Menschen nichts zu tun haben und jagen auch keine.Ein Keiler ist ein eher selteneres Problem und wenn sie eine wahre Bedrohung für Menschen wären würde sich ein Förster sicherlich darum kümmern.Und wie gesagt passiert schon nichts wenn man nicht gerade die Brutstätte stört.Und die ist wohl eher abseits des allgemeinen Interesses. All das sind kleine logische Dinge die einem die Angst nehmen. Hebt euch die Angst lieber für Dinge auf die sie auch verdienen |
| Saga | Also ich habe auch Angst im Wald. Es ist klar, dass es von Mensch zu Mensch Unterschiede gibt. Auch wenn mir bewusst ist, dass wenn ich Nachts in den dunklen Wald gehe keine Gefahr droht, lösst die Dunkelheit ein sehr beängstigendes Gefühl bei mir aus. Ich denke es kommt daher, dass ich nicht durch das Schwarze hindurch sehen kann und mich nicht mehr auf meine Augen verlassen kann. Wie schon gesagt worden ist, ist das Erleben Nachts viel stärker, da Geräusche intensiver und lauter wirken. Doch wenn ich mit einer zweiten oder mehreren Personen in den Wald gehe, macht mir das alles nichts aus, da ich weiß, dass ich nicht auf mich alleine gestellt bin und so mögliche "Gefahren" psychisch besser bewäligen kann. Schließlich geht in der Gruppe soetwas oft besser... ** |
| fraeulein grau | der dunkle wald fürchtet sich doch vor mir.. |
| Salennija | Ich genieße dunkle wälder unheimlich. alleine schon wegen der unglaublichen ruhe, in der man doch etliche geräusche hören kann, die man tagsüber nur schwer wahrnimmt. Für mich hat die nacht dort ihren ganz eigenen zauber. dort fühle ich mich sicher und geborgen. das gefühl mag falsch sein, aber ich habe in der natur um mich ein gefühl von sicherheit und freiheit, das ich sonst nicht fühlen kann. ich bekomme ehr angst, wenn ich nachts alleinedurch große städte laufe. dort fühle ich mich unsicher und irgendwie fehl am platz. angst mag in diesem zusammenhang vielleicht das falsche wort sein, aber extreme unsicherheit ist für mich ungefähr das gleiche. |
| Kimrah | @frl. grau: na, übertreibst du da nich ein wenig? ich weiß du bist gut und gibst dir alle mühe, aber bis du auf einer stufe mit esme stehst dauerts noch 60 jahre...;) |
| cleopatra | [QUOTE][i]Original geschrieben von DarkEbony [/i] [B]ich finde's eigentlich schön, abends allein im wald...aber man darf eben nicht dran denken, was alles passieren könnte und so. theoretisch sogar weniger als auf offener straße - aba irgendwie isses schon manchmal gruselig....guck mir dann immer den sternenhimmel an und versuch, die atmosphäre zu genießen, die ruhe, irgendwie fühlt man sich auch ein bisschen geborgen...warme sommernächte im wald sind eigentlich ziemlich genial - und wenn noch jemand dabei is isses umso besser. :) [/B][/QUOTE] Nachts find ich`s auch schön, im Wald, oder Friedhoff, am liebsten wenn es kälter ist, auch wenn es regnet. |
| Lilu82 | Halloechen, also ich finde ANfst etwas schoenes. Es gibt allerdings verschiedene Arten von Angst. Angst vor Fehlern, Angst vor etwas was mich anwiedert (Spinnen) aber die schoenste Angst ist die, die viel Adrenalin freisetzt. Nachts auf dem Friedhof oder halt in einem dunklen Wald. Angst kann was schoenes sein, finde ich zumindestens. Ich bin ein Adrenalin Junky und die Dunkelheit setzt bei mir viel davon frei. Es ist halt wie ein Kick. Mfg Lilu82 |
| Lilliths-Erbin | Ich persönlich habe mitten im wald, seis nun nacht oder tag keine angst. Gut mein vater ist jäger und ich papas liebling *g*. Somit bin ich schon von klein an mit in den wald geschleppt worden. In parks oder in verlassenen strassen sieht das ganze n bischen anders aus. Ich meine, welcher irrer lauert mittem im wald auf ein opfer? Die chance das wirklich jemand vorbeikommt ist sehr gering,das sieht in parks und in strassen anders aus. im wald scheidet also die angst vor irgendeiner bestimmbaren macht aus. für meien begriffe ist ein gefühl erst angst, wenn man es bestimmen kann, wenn man den grund darlegen kann.ansonsten ist es furcht. furcht ist nicht ganz das selbe wie angst.furcht scherft die sicht und klärt deinen geist.angst lämmt oder treibt zu übertriebenen reaktionen. merkwürdigerweise wird mir in parks mulmig aber auf friedhöfen nicht. dort habe ich das gefühl das die ruhe nicht gespannt und lauerd sondern friedlich ist. *schulternheb* vieleicht totenasoziation. schade finde ich das ich jetzt schon seit eingien jahren am stadtrand wohne und nicht die möglichkeiten habe mla schnell in den wald zu verschwinden.Vati is auch älter und jagt nichtmehr oft und ohne auto versuch ichs eh nicht. |
| Neithan | Ich war einmal Nachts im Wald bei bedektem Himmel. Die sichtweite ist da ein halber Meter. Wäre nicht ein Gewitter gewesen wären wir gar nicht mehr vom Fleck gekommen, da man so wenigstens jede Minute ein mal ganz kurz ein Bild von der Umgebung bekommen hat. Selbst wenn da wer lauern würde: Man kann einem Meter an dem vorbei und der sieht einen nicht! :D |
| Phönix | Also wenn ich mich mit meinen Blutunterlaufenen Augen und meinen strähnigen Haaren im Spiegel kritisch betrachte, denke ich, dass ich eigentlich derjenige bin, vor dem die meisten Angst haben, wenn sie mir nachts über'n Weg laufen...:D Nee, also mal im ernst: Wovor sollte ich den Angst haben? Alles ist ruhig und friedlich, man sieht und hört viele lustige Tiere, die man sonst nie bemerkt, keine Leute da, die mir auf die Nerven gehen, ich bin gerne nachts im Wald (tagsüber natürlich auch!). Vor irgendwelchen fehlgeleiteten Irren hab ich auch keine Angst, in gewisser Weise bin ich selberr einer, und ich bin harmlos. Vor wilden Tieren hab ich auch keine Angst. Wölfe (die höchstwahrscheinlich auch nichts tun) und Bären gibt's hier nicht mehr, Füchse sind harmlos, Dachse und Luchse sind so selten und scheu, dass ich sie nur selten bzw. garnicht sehe. Nur Wildschweine, denen will ich nicht begenen, wenn die sauer werden machen die böse Bisswunden und reißen mit ihren Hauern dass Fleisch aus den Waden, aber die sind mir bisher nur im Wirtshaus begegnet, und da hab ich mich über ihre Haxen her gemacht.... Ich muss auch dazu sagen, dass ich als Kind oft in die Natur geschleift wurde, manchmal auch nachts, bzw. vor der Morgendämmerung, und ich fand's schon damals geil und hab's mir nie abgewöhnt. Der Ehrlichkeit halber muss ich dazu sagen, dass es mal eine Begebenheit gab, da wurde mir doch etwas unbehaglich zumute: Da bin ich zwischen ein Rudel kämpfender Rehe geraten. Ich hab mir zwar gedacht, dass ich mit einem Rehbock wahrscheinlich noch fertig werde, aber mit drei geilen Böcken, die es alle auf 's Weibchen abbgesehen hatten wollt ich's dann doch nicht aufnehmen und ich hab mich dezent verdrückt. |
| Neithan | Genaqu, wie hoch ist den bitte die Warscheinlichkeit, dass im gleichen Wald gleichzeitig gleich [b]zwei[/b] Geisteskranke Irre sind? :D |
| Lilliths-Erbin | Hmm...vor tieren braucht man wirklich keine angst haben. Das schlimmste was einem noch passieren kann ist im frühjahr an den kessel einer werfenden oder schon geworfen habenden bache ( muttersau) zu kommen....echt übel wenn das passiert, das siehste erst wenns zu spät ist und dann kannste laufen...macht keinen spaß, und ich hab das nur im hellen gehabt, wie wärs dann erst im dunklen.... oder aber ein angeschoßenes, auch gefählich. aber eher unwarscheinlich. Die viecher haben in der regel wesentlich mehr schiß vor dir und gehen dir aus dem weg als anders herum. und kein gesunder fuchs oder dachs würde einen menschen anfallen. |
| oskadis | Wenn ich den Wald kenne finde ich es Nachts am schönsten. Ich fühle mich dann der Natur näher. Wenn ich den Wald nicht kenne bin ich zu angespannt um den Aufenthalt zu genießen. Letztens bin ich ein paar Kilometer nachts an einer kleinen Landstraße mitten durch den Wald gelaufen, da die Busse nicht mehr fuhren. Da ich den Wald nicht kannte war das schon ein mulmiges Gefühl. Aber ich empfand, daß eher von der Landstraße eine Bedrohung ausging als vom Wald. Gruß ~ Oskadis ~ |
| Lilliths-Erbin | Ist auch begründet. Von anderen menschen geht immer wesentlich mehr gefahr aus als von so ziemlich allen lebewesen dieser hier vorhandenen Fauna. ^^ ich kann mir schlecht ein Eichhörnchen oder Marder vorstellen das versucht dir deine Brieftasche abzunehmen oder eine Frau zu vergewaltigen. Natur ist nicht immer fair, aber alles hat seine geregelten bahnen. Und da der Mensch eigentlich auf keiner Speisekarte irgendwelcher Tiere steht ( von bissattacken irgendwelcher anderswo lebender raubtiere mal abgesehen, aber selbst da steht der Mensch nicht an sich auf dem Programm) ist eigentlich nichts zu brfürchten. Das einzige wirklich gefärliche wäre im dunkeln über ne Baumwurzel zu fallen udn dir ein Bein zu brechen. Nicht wirklich furchteinflößend. Aber irgendwie bleibt ja ( besonnders bei Leuten die es nicht gewohnt sind den wald bei nahct zu sehen) diese unbegründete, ja urzeitliche furcht vor dem unbekannten. Vor diesem nicht greifbaren. *g* Dazu muß ich jetzt aber auch zugeben das ich eins da doch nciht abkann. Fichtenwälder......besonders wenns son haufne abgestorbener dinger sind. ^An sich find ich ja abgestrobene bäume sogar heufig ganz schön anzusehen, aber bei fichten leut es mir den rücken runter. Besonders bei nacht.....Brrrrrrrr. Hatte da mal n nettes erlebnis. Mein Vater und ich sidn auf Jagt in den Wald, zu ner Seewiese. war ja ganz schön, nur is in der nacht doch noch bewölkung aufgezogen udn trotz vollmond wars stockfinster. Kein problem, hätten wir uns nicht auf dem rückweg festgefahren. Herrlich sag ich euch, davon träum ich nachts =/. Naja, auf jedenfall hatten wir auch jagtglück und n schönen Keiler ( männliche sau) im auto liegen. Jaaaaa, und wer durfte mitten in der nacht zum bauern laufen das der uns rausholt? Ja, richtig! Das kleine damals noch blonde mäddel. Schön, ab durch den wald,geht ja schneller, kein prob weiterhin. Hmmm........nach nich ganz ner viertelstunde ging der strahler aus....passt schon, is immernoch genug licht da......huh, fichtenwald.....herrlich.....Brrrrrr.............in fichtenwäldern ist es in der regel noch dunkler als unter dem rest mischwald.Pure dunkelheit, ich weiß wo hingeht ( guter orientierungssinn) aber das knackt es. Kopf sagt kleintier, was auch immer. Bauch sagt: Wuhaaaaaaa!!! Halbestunde durch diesen fichtenwald.....*kniebibbern* Ich mag sie nichmal bei tag, aber bei nacht.... So richtig fiese unbegründete furcht, schon fast angst. Ekelig. Mach ich niewieder. |
| pilgrim | Angst ist denke ich eine zum Teil auch anerzogene Sache. Zb "gehe abends als Mädchen nicht alleine in den Park oder in den Wald, da kann Dir was passieren". Oder : du mußt immer schauen ob die Tür abgeschlossen ist, sonst kann der Einbrecher was klauen " versteht ihr was ich meine ? Als Kind denkt man nicht so viel über die Dinge nach , die vieleicht passieren könnten wenn...und darum haben Kinder auch keine Angst vor Getier, sie gehen einfach nicht so verkrampft an die Sachen ran und das Angst im Dunkeln hat glaube ich auch was damit zu tun, das man nicht sieht, nur hört, und sich somit vor plötzlich auftauchenden Dingen die man ja am Tag vorher schon nebenbei mit bekommen hätte erst dann mitbekommt. |
| Lilliths-Erbin | Zum teil, ja da stimme ich zu. Aber angst ist ja auch eine natürliche reaktion. Ist von der natur ja so eingerichtet. Die sinne werden geschärft. Allerdings sind wir heute in einer gesselschafft die sich nichtmehr so auf alle sinne bezieht... sobalt ein mensch nichtsmehr sieht kriegt er angst. Eigentlich unbegründet. Wer es traniert merkt das man super gut mit allen anderen sinnen wahrnehmen kann, besser sogar als mit den augen. Man sieht ja schließlich nicht was hinter einem ist, dafür sind die ohren und vileicht auch die nase gut. Ich weiß noch als ich in die stadt zog, dadurch das ich son kleines wald weg udn wiesen gör war ( immer nur draußen, kein vorm pc oder fernseher hocken) warn solche sinne bei mir gut entwickelt und dann in der stadt......wie laut wie stank es. Ich wo.llt am anfang garnicht vir tie tür.Totale überbelastung der sinne. Heute rieche ich nur noch wenig wenn ich in den wald gehe und all das kleine beraschel von irgenwelchen viechern verliert auch bedaeutung, vieles hört man garnicht mehr. |
| pilgrim | Ich war mal in der Eifel echt im Hinterland an der Luxemburgischen Grenze. Wir waren per Pferd unterwegs und sind in einer Wirtschaft eingefallen. Wir hatten leider nicht genug Geld dabei und versprachen es Abends mit dem Auto vorbeizubringen. ... gesagt getan ich wartete draußen als meine Freundin das Geld abgab. Da viel mir auf das alles ganz still war es war so still das meine Ohren verzweifelt versuchten was zu hören.Ich musste dann was sagen weil ich angst hatte das ich auf einmal hörgeschädigt war. Bin ich nicht aber das hat mir gezeigt wie laut alles in unserer Umwelt ist, und wie unsere Sinne total überreitzt sind. Das fällt einem nur leider im normalen Leben kaum noch auf. Daher vielleicht auch Angst im Dunkeln. Alles ist leise und man kann Dinge hören die man vielleicht gar nicht hören will |
| Zora | also ich hatte bis vor ein paar jahren überhaupt keine angst im dunklen wald. aber dann habe ich da einen selbstmörder gefunden. das war dann nicht so lustig... |
| oskadis | [QUOTE][i]Original geschrieben von pilgrim [/i] [B] Da viel mir auf das alles ganz still war es war so still das meine Ohren verzweifelt versuchten was zu hören.Ich musste dann was sagen weil ich angst hatte das ich auf einmal hörgeschädigt war. Bin ich nicht aber das hat mir gezeigt wie laut alles in unserer Umwelt ist, und wie unsere Sinne total überreitzt sind. Das fällt einem nur leider im normalen Leben kaum noch auf. Daher vielleicht auch Angst im Dunkeln. Alles ist leise und man kann Dinge hören die man vielleicht gar nicht hören will [/B][/QUOTE] Manchmal kann es so still sein, daß die Stille schreit... DAS ist ein mulmiges Gefühl... wenn das Gehör vor so viel Stille durchdreht ... Lg ~ Oskadis ~ |
| demonoid | der wald ist zwar was underschönes und die dunkelheit ebenfalls, aber beides kombiniert ist unheimlich..obwohl die ruhe fantastisch sein muss..die dämmerung ist das geilste, melancholische stimmung |
| Schattenfeder | @ Pilgrim: Da kann ich dir nur zustimmen. Die gutgemeinten Ratschläge hauptsächlich meiner weiblichen Verwandten haben dafür gesorgt, dass ich nachts nur sehr ungern im Wald an Strassen entlang gehe. Mitten im Wald zu stehen ist hingegen schon wieder schön. |
| Necrophobia | [COLOR=crimson]Ich habe mal mit ein paar Freunden in einem Wald gezeltet. Wir saßen alle schön am Lagerfeuer und auf einmal stand ein Kerl da mit nem Messer und alle sind weggerannt und ich stand da total geschockt und konnte mich nicht mehr bewegen. Der Typ ist nachher abgehauen und ich musste alleine durch den Wald laufen und hab ziemlich lange gebraucht um wieder auf irgendeiner Straße zu landen..ist nicht gemütlich so alleine im Wald[/COLOR] :D |
| Maggot NRW | Ich habe auch Angst nachts im Wald... aber nicht vor der Dunkelheit sondern vor den Menschen :rolleyes: |
| Waldfrau | Hallo, ich bin gern nachts im Wald, ich fürchte mich nie - manchmal schlafe ich auch dort. Es gibt auch überhaupt keinen Grund sich vor dem Wald zu fürchten - eher im Gegenteil. Die Tiere tun einem nichts, die haben mehr angst vor dem Menschen als der Mensch vor ihnen. Angst- und Panikattacken hätte ich wenn ich nachts in der Stadt in einer dunklen Gasse mit kaum Beleuchtung stehen würde. Vor den Menschen muss man sich fürchten - sie haben das Potential einem schlechtes zu tun, nicht so die Natur! Viele Grüsse Waldfrau |
| pilgrim | stimmt die natur ist es auch nicht direkt glaube ich was uns angst macht, sondern die Kombi aus dem Dunkeln und der Natur. Ich bin jeden Tag in der Natur, und ich genieße sie mit allem was sie uns zu bieten hat,aber im Dunkeln muss das nicht sein, und wie wir hier schon von einigen gelesen habe ist es anscheinend auch nicht so ungefährlich, siehe selbstmörder oder mann mit messer im wald. Auch wenn da wie gesagt der mensch wieder der schuldige ist |
| stormrider_in | genau davor hab ich auch Angst..nicht vor der Natur im dunklen Wald..warum auch..aber vor den bösen bösen Menschen die darin lauern könnten...naja ist vielleicht recht selten dass man auf solche Verrückte im Wald trifft aber trotzdem macht das Wissen was schon alles in der Welt passiert ist und mir auch passieren könnte schon Angst.. |
| Maggot NRW | So selten ist es doch schon gar nicht mehr... Und es ist ja auch nicht nur im Wald.... bei uns wird mal eben einer in ner Disko abgestochen und stirbt dann wird einer abgestochen der noch gerade ebend überlebt und nen Mädchen vergewaltigt.... und das nicht mal in großen Zeiträumen :( Kranke Gesellschaft! |
| pilgrim | Genau das meinte ich,ich gehe gar nicht alleine in den Wald oder durch das Feld oder auf dem Nachauseweg durch einen Park. Lasse mich dann halt bringen oder fahre selber. Man muss es aber auch nicht provozieren denke ich. |
| stormrider_in | jo, so halte ich das auch..was nicht sein muss muss nicht sein..und wenn ich dem dunklen gefährlichen Draußen aus dem weg gehn kann dann mach ich das auch.. |
| pilgrim | Ja , aber ich hoffe das alle die den Wald mit der Dunkelheit mögen und sich gerne darin aufhalten, das alles gut geht und sie auch weiterhin in unbeschwertheit dahin und herum gehen können. |
| Blakchokr | ich finde es nachts keinesfalls unangenehm alleine. ok, wenn man nachts alleine z.B. im wald spazieren geht und es irgendwo raschelt, ist es ganz normal dass man ersmal zusammenzuckt und sich frägt was das war-- am ende isses eh nur n nagetier, n fuchs, n reh, usw... man muss sich klarmachen dass es der selbe ort ist, wo tagsüber noch laub, bäume oder ein morast zu sehen ist, so wie die natur war, bevor sich die menschen bis in die echtzeit entwickelten.. versetzt man sich nun z. B. ins mittelalter zurück, dort war dies der normalfall, ausser man hatte fackeln dabei. ok es gibt ausnahmen, hab neulich gelesen, dass in den usa in diversen parks schon viele camper von bären gefressen wurden, weil frauen ihre tage hatten und die "ausscheidungen" nicht richtig entsorgt hattem (so n tier riecht ja wie blöd) aber dass is dann schon n hammer zufall ;) |
| wildnightbat | also ich trau mich nachts nicht in den wald und das Šrgert mich masslos. ich wŸrde nŠmlich furchtbar gerne. ich stell es mir schšn vor, im dunkeln verborgen unter einem baum zu sitzen und auf die gerŠusche der nacht zu lauschen. ich hatte eigentlich felsenfest vor, eines nachts mal in den wald zu gehen. aber seit ich mal Ÿberfallen wurde (auf der strasse), trau ich mich nachts kaum noch in weniger beleuchtete strassen, geschweige denn in den wald. es kotzt mich so an! ich hatte nie angst, nachts draussen zu sein, im gegenteil. und nur weil diese blšden kerle meine tasche haben mussten (in der nix war, was sie hŠtten gebrauchen kšnnen), haben die mir das jetzt kaputt gemacht! :mad: hat jemand einen tip, wie ich diese angst wieder los werde? lg wild |
| DerPsychopath | Ich Liebe es Nachts im Wald spazieren zu gehen. Angst hab ich dabei nicht, da ich sowieso ein Nachtkind bin! Ich weis nicht ich Liebe es so mutterseelenalleine im Wald den geräuchen zu lauschen! (ok mit freunden machts noch mehr spass :P ) |
| Knochentänzerin | Also ich hab nachts im Wald angst. Aber auch nur wenn ich alleine bin. Zu zweit is es dann wieder in ordnung. Ausserdem glaub ich das ich eher Angst vor Wildschweinen hab. Solche riesigen Viecher mit rot Glühenden Augen (ich hatte schon immer eine sehr blühende Fantasie). Sonst nachts rausgehn is für mich eigentlich kein Problem. Ich denk aber auch das man sich Angst abgewöhnen kann wenn man nur genug dran Arbeitet. |
| SpiritAndSoul | Da ich nun öfters nachts, bei vollkommener Dunkelheit im Wald bin, kann ich selber weder verstehen, wie man Angst davor haben sich in der Dunkelheit zu befinden, noch wenn man dort alleine ist... Das Einzige was ich immer dabei habe ist ein Feuerzeug, dass ich ab und zu entzünde, wenn ich kurz die Orientierung verloren habe... Selbstverständlich sollte man sich an Wege halten, die man bereits kennt und Strecken, deren Beschaffenheit und Distanz man auch in der Dunkelheit einschätzen kann, sonst passiert es wie mir einst, dass man nicht mehr zurückfindet... Aber auch, wenn ich die ganze Zeit orientierungslos durch die Gegend gezogen bin (ich musste mich bewegen, es war arschkalt) und erst die Morgensonne mir wieder den Weg zurück zeigte, bekam ich erst Angst, als plötzlich in der Dunkelheit wenige Meter vor mir eine Sau auf dem Weg stand und überall um mich herum nur noch das Knacken beim Auftreten der Hufe der Rotte zu hören war... Es war später Frühling... Ist aber alles gut gegangen... Es gibt da draußen nichts, wovor ihr euch fürchten müsst. Außer euch selbst! Alles Liebe, Spirit. |
| Kampfsau | [QUOTE]Ich habe mal mit ein paar Freunden in einem Wald gezeltet. Wir saßen alle schön am Lagerfeuer und auf einmal stand ein Kerl da mit nem Messer und alle sind weggerannt und ich stand da total geschockt und konnte mich nicht mehr bewegen.[/QUOTE] Cool,warum seit ihr denn abgehauen,immerhin wart ihr in der Überzahl?Ich meine was bringt dem Kerl sein Messer wenn die anderen sich z.B. schnell nen Stein schnappen oder irgendetwas anderes.Ich finde z.B. eine Bratpfanne kann gefährlicher als ein Messer sein.Aber dann wegen einem Typ mit nem Messer in der Hand wegzulaufen und seine Freunde im Stich lassen. Was ist eigentlich passiert als du da regungslos standest.Immerhin war der Typ mit dem Messer noch da,was hat der denn dann gemacht?War wohl alles nur ein Spaß,oder wie. |
| ange gardien | [QUOTE][i]Original geschrieben von wildnightbat [/i] [B]hat jemand einen tip, wie ich diese angst wieder los werde? [/B][/QUOTE] Lass dich am Anfang von jemand begleiten. Geht nachts im Wald spazieren, aber redet nicht miteinander. So gewöhnst Du dich an die Geräusche nachts im Wald. Wenn Du dann später alleine gehst nimm ein Pfefferspray oder etwas ähnliches mit, nicht ganz "nackt" da zu stehen wird dir Sicherheit geben. Denk immer daran das andere in der Dunkelheit genauso wenig sehen können wie Du. Sehe die Dunkelheit nicht als Bedrohung sondern als Schutz. Gruss ange |
| wildnightbat | @ ange gardien: danke für die tips. wird bloß schwierig werden, wen zu finden, der/die da mitkommt. mir fällt nur 'ne freundin von mir ein, aber die hätte wahrscheinlich mehr angst als ich. is wer aus berlin da, der/die lust hat, mit mir nachts in (grune)wald zu gehen? :D wenn ja, schickt ne pn! lg wild |
| Necrophobia | @Kampfsau: [COLOR=crimson]Wenn man nur mit hysterischen Weibern zeltet, ist das schon was anderes...natürlich war ich sauer...mich da einfach alleine stehen zu lassen...ich konnte mich nur net bewegen, weil ich hatte auch schon gut nen paar promille im Körper...da reagier ich nicht so schnell...das war ja auch kein Spiel...nur der Kerl hat dann so eine Tasche fallen gelassen...als er sich dann gebückt hat, bin ich gerannt...am nächsten Tag waren all unsere Sachen weg...so nen Monat später, waren wir wieder da..aber Mittags...und ein Kerl hat uns angesprochen..so billige Sprüche...was er wollte weiss ich nich, aber kann man sich vielleicht schon denken...ich geh nur noch mit meinen Jungs raus...aus Erfahrung...sicher ist sicher[/COLOR] :D |
| flying phoenix | ich hab direkt hinter meiner bleibe ein naturschutzgebiet mit riesem wald. es ist wunderschön dort u spazieren und mit meinem hund gassi zu gehen (auch wenn er weniger daran interessiert is, weil er ne faule sau is...:D) jedenfalls würd ich auch mal gerne nachts dort langgehen, aber meine eltern lassen mich nich. bin [i]erst[/i] 16 und die sind immer der meinung: aber wenn da wildschweine kommen? oder wenn da ein böser schwarzer mann ausm gebüsch springt und mich vergewaltigen will? oder wenn ich mich irgendwie anders verletze, sieht mich ja keiner und keiner kommt vorbei um mir zu helfen! aber mal im ernst! wie hoch is denn die wahrscheinlichkeit, dass mir sowas passiert? deswegen hab ich persönlich auch keine angst. ich find das viel schlimmer nachts durch die stadt laufen zu müssen. wenn man im wald bei uns schreit, hat man die chance gehört zu werden. und hier denkt sich keiner, dass es nur spiel is. in der stadt schreien jede nacht zwanzig verschiedene idioten. alle hörn mich zwar, aber es interessiert keinen, weil die denken, ich bin nich wirklich in gefahr. und ich hab schon mehrere schlechte erfahrungen abends/nachts in der stadt gehabt, aber noch nie hier in diesem kleinen stadtrandgebiet, wo ich wohne. und die sachen, die mir mein großer bruder erzählt und schon erlebt hat, sind auch nich besonders aufmunternd was die stadt angeht. so von wegen prügeleien, messerstechereien und nach seiner jugendweihe wurde er mit einer pistole bedroht und musste seine klamotten (die teuren, die man bei der jugendweihe nun mal trägt) abliefern. er kam dann in boxershorts nach hause. und ich selbst und ein paar freunde wurden schon in der stadt nachts von nem russen mit ner pistole bedroht. das is mir wie gesagt hier, wo ich wohne, noch nie passiert. in der stadt laufen eben mehr agressive mensch rum als hier. (oder is das nur in berlin-hellersdorf so?) |
| MoonWalker | Wenn ich mir so abens unsere Innenstadt angugge und was da für Leute teils rumlaufen kann ich dich gut verstehen (naja vieleicht ist manchem ein schwarz gekleiderter Mensch mit einem langen Ledermantel auch unheimlich, bin aber nicht gefährlich:) ). Wenn man in der Stadt überfallen wird dann hilft einem bestimmt niemand aus Angst selber Erger zu bekommen. Natürlich ist es normal Angst vor dem Ungewissen zu haben und auch nicht schlimm oder zu bemängeln, ich bin aber der Meinung, dass sich potentill gefährliche Menschen nicht nachts im Wald verkriechen und nur darauf warten, dass jemand in tiefster Nacht ahnungslos vorbeischländert. Daher finde ich die Angst die manche Menschen vor den "Mördern im dunklen bösen Wald" haben etwas übertrieben. Meine persönliche Meinung ist, dass der Wald nachts sicherer und wesentlich schöner ist als irgend eine Stadt. Carpe noctem ;) |
| Kuun-Lan | [QUOTE][i]Original geschrieben von Kampfsau [/i] [B]Cool,warum seit ihr denn abgehauen,immerhin wart ihr in der Überzahl?Ich meine was bringt dem Kerl sein Messer wenn die anderen sich z.B. schnell nen Stein schnappen oder irgendetwas anderes.Ich finde z.B. eine Bratpfanne kann gefährlicher als ein Messer sein.Aber dann wegen einem Typ mit nem Messer in der Hand wegzulaufen und seine Freunde im Stich lassen. Was ist eigentlich passiert als du da regungslos standest.Immerhin war der Typ mit dem Messer noch da,was hat der denn dann gemacht?War wohl alles nur ein Spaß,oder wie. [/B][/QUOTE] Cool ? Ich finde das fast verdammt gefährlich was du hier verzapfst. Mag sein das die meisten Typen nicht wissen wie man mit einem Messerum geht aber wenn es jemand weiß (und ich würde vom schlimmsten ausgehen) dann ist das Messer im Nahkampf die tödlichste Waffe die es gibt. Wenn du gegen einen guten Messerkämpfer mit ner Bratpfanne antreten willst ist das deine Sache aber ich würde es keinem empfehlen. Selbst scheinbar harmlose Schnitte in Ober- oder Unterarm führen innerhalb weniger Sekunden zu Bewustloskeit und in wenigen Minuten zum Tod wenn die Waffe scharf genug ist, da die Wunden sie dann nicht schliessen. Mag sein das ich mit ein paar Leuten und genügend Bratpfannen den bösen Buben erschlagen kann, aber wenn ich danach zwei Freunde weniger habe weil sie jetzt einen Meter tiefer legen dann ist das für mich ein zu hoher Preis. Ich würde zwar keine Leute zurücklassen aber Meinung nach spricht nichts gegen einen geordneten Rückzug. Sich aus falschen Stolz in Lebensgefahr zu begeben ist einfach nur dumm. Was hat man schon zu verliehren ? Klaut einem der Fremde das lagerfeuer ? Na und .... |
| Kuun-Lan | ach ja und bezüglich des Themas ;) Ich geh sehr gerne oft und lange in den. Ich habe dabei keine Angst, muss aber auch gestehen das ich nicht unbewaffnet dort bin. Prinzipiell denke ich nicht das es für einen Mann im Wald gefährlich ist, bei Frauen sehe ich das schon etwas anders... kommt natürlich auch auf die Gegend an wo man ist. Bei uns gibts z.B ziemlich viele bissige Hunde deswegen die Sache mit den Waffen ;) Aber die Hunde sind ja nicht im Wald also muss man das getrennt bewerten. |
| Gnom1218 | Also, ich geh eigentlich auch gerne in den Wald, auch wenn es dunkel ist. Das einzige, vor was man sich da fürchten muß, sind Wildschweine. und vor denen sollte man sich wirklich in Acht nehmen. Allerdings muß ich auch zugeben, daß mir grundsätzlich mulmig wird, wenn noch jemand mit dabei ist und man sich dann über "unheimliches" oder Gruselfilme unterhält. Allerdings ist es auch toll nur da zu sitzen und sich die Geräusche des nächtlichen Waldes anzuhören. |
| Nyph | Ich kann dazu eigentlich gar nichts sagen, weil es bei mir in der Nähe keinen Wald gibt.. Aber bei uns gibts Weinberge und da geh ich nachts nicht mehr hin.. weil ich da angst hab. Früher war ich dort öfters in der Dämmerung. Wie es da allerdings nachts is, weiß ich nicht. Da wäre die Angst wahrscheinlich nicht all zu groß. Nachts find ich es aufm Friedhof immer noch am schönesten.:p |
| Yezdigerd | Ich liebe die Nacht, besonders die frühen Morgenstunden, die einzige Zeit in der man heute noch irgendwo Einsamkeit finden kann. Die Angst vor dem Dunklen beruht doch darauf, dass unser Gesichtssinn, auf den wir uns im Alltag fast ausschließlich verlassen, stark eingeschränkt ist. Aber sich im Dunkeln zurechtzufinden ist zu einem großen Teil Übungssache. Dann ist der "Dunkle Wald" plötzlich gar nicht mehr so dunkel. Ich denke, dass man Nachts im Wald erheblich sicherer ist als Tags auf den meisten Strassen. Wenn ihr Angst vor "wilden" Tieren habt solltet ihr einfach genügend Lärm machen, dann verziehen sie sich bevor ihr sie seht. |
| Lunar Light | kommt darauf an wer mich begleitet ;) |
| Lilliths-Erbin | @ Gnom1218 Öhm.......sachma wie sind denn die wildschweine bei euch drauf wenn die so gefährlich sind? Normalerweise sind die nicht gefährlich wenn man nicht gerade auf ihren kessel ( haufen abgerißener äste meist von nadelbäumen aufgeschichtet udn da drin hocken die bachen-weibliche wildsau- dann, gebären und bleiben die ersten tage mit ihren jungen drin bis deise laufen können.) tritt oder der sehr geringen chance einem angeschoßenen wildschwein zu begegnen, anheimfält. *g* das hab ich hier schonma geschrieben, udn nochma: Tiere sind das letzte vor dem man sich fürchten muß. Zähle man das tier mensch nicht mit. |
| MoonWalker | Zum Thema Wildschweine hab ich auch eine Geschichte auf Lager. Als ich so etwa 7 Jahre alt war bin ich mit meinen Eltern durch den Wald gagangen. Ich hatte ein kleines Fahrrad dabei, und wie Kinder hald sind bin ich natürlich vorgefahren und hab meine Eltern aus den Augen verlohren. Plötzlich kam ich unweit eine Horde von Wildschweinen (ich denke mal so um die 15 ) durch den Wald und über den Weg gerannt. Total geschockt und voller Angst hab ich mein Fahrrad fallen gelassen und bin zurück gelaufen. Erstaunlicherweise hab ich durch dieses Ereignis keine *Wildschweinphobi* bekommen. Im Gegenteil, ich freuhe mich immer wenn ich Tiere im Wald sehe. Heute denke ich auch dass die armen Viecher mehr Angst vor mir hatten als ich vor ihnen. Meiner Meinung nach ist die Gefahr eher gering, dass man im Wald bei Nacht von Wildschweinen, oder anderen Lebewesen attakiert wird. Ich hoffe mal, dass ich nicht eines Tages eines besseren belehrt werde |
| edo | Ich denke ma Nachts im Wald selber würde niemand Angst haben ausser halt die die nicht oft alleine sind. Doch es gibt eine Atmosphere um uns herum die man ungewollt Wahrnimmt. Deswegen sizt man auch manchmal Nachts vor dem Fernseher und realisiert Dinge die eigentlich nicht sind und denkt das vieleicht jemand im Hause ist. Nun kommt es eben darauf an welche Atmosphere der Wald ausstrahlt bzw was der Körper im Unterbewusstsein aufnimmt und vieleicht sogar im unterbewusstsein schon vergleicht mit Dinegn vor denen wir auf jeden Fall Angst haben. Wenn dir richtigen Faktoren aufeinander Treffen kann jeder Nachts im Wald angst haben. |
| Gnom1218 | @Lilliths-Erbin Mir selbst sind bisher nur einmal Wildschweine im Wald begegnet. und da war ich beim Waldlauf. Sie sind zwar vor mir davongerannt, trotzdem wurde ich plötzlich erheblich schneller... Und ne Rotte mit Frischlingen ist einfach gefährlich, wenn man sie aufschreckt, weil die dann einen eventuell als "Angreifer" ansehen und ihren Nachwuchs rücksichtslos verteidigen. Ein Unteroffizier von mir bei der Bundeswehr hat deswegen ein paar schöne Andenken in Nabenform... |
| Lilliths-Erbin | naja, im normalfall geräd man nicht mitten in dir rotte ( wildschweingruppe) und stellt somit eine gefähr für die frischlinge dar. Die kriegen einen in der regel ziemlich balt mit und dann gehts rund....*g* muß ich zustimmen, es ist ein ziemlich beeudruckendes erlebnis wenn ne richtig schöne griße rotte plötzlich die flucht ergreift....hört sich an als würdne drei panzer neben dir durch dne wald rattern. Wenn man richtig pech hat kanns passieren das ein paar frishclinge oder einfach eine hysterische bache in deine richtung anstatt in die andere richtung laufen.Das würde dann echt übel....das das kräftige narben hinterlässt weiß ich ( wenn man das denn überlebt), die haben ihre hauer ja auch nicht umsonst..... Aber doch, die chance ist echt lächerlich klein, wie schonmal erwähnt ist emin vater jäger udn meine mutter war es, da bekommt man von solchen unfällen ja auch was mit, und in meinem ganzen leben hab ich nur einmal von solch einem vorfall gehört udn das war dann auch schon 10 jagre her......ist von nem angeschoßenen keiler aus dem angrenzenden revier beim anfüttern ( man streut gerne mais und ähnliches an bestimmte plätze um die viecher an günstige positionen zu locken udn das nennt sich anfüttern) angefallen worden, hat glück gehabt, er war nicht alleine und der andere konnte erste hilfe leisten. Hier im norden ist es allerdings auch so das es auch nichtmehr so viele schweine gibt als in anderen teilen deutschlands, hier ist daher die gefahr noch geringer als anderswo. |
| Leatherman | Da hilft nur Gewöhnung. Gehe allein, nimm Dir ein Messer mit ,wenns dich beruhigt. So hab ich mir die Angst vor dunklen Wäldern abgewöhnt. Hatte mich mal im Winter so als 12 jähriger im schon dunklen Wald verlaufen und hat danach Schiß. |
| R@PH | Hallo, Naja ich persönlich habe es sowieso nicht so mit bei nacht rausgehen oder so, und naja ich hab ehrlichgesagt auch angst davor aber jedem seine sache!!! |
| Cordhörnchen | angeblich verliert man diese Angst, wenn man beim Bundesheer war ich war Zivi, fürcht mich also weiterhin... müde Grüße |
| Stalker1 | Ich hatte einmal im Wald auch eine verdammte Angst. Ich war mit einem Freund im Wald mitten in der Nacht Airsoftspielen, man hat absolut nichts gesehen, es war stockfinster und wir hatten nur die Flashlights (Starke Taschenlampen) die an unseren Markierern Montiert waren. Natürlich wollte die keiner benutzen da man sich damit voll zur Zeilscheibe macht weil der andere den Lichtkegel sieht, auf jedem Fall haben wir beide uns nur auf unser Gehör Verlassen. Das war echt schlimm, man liegt hinter einem Busch, sieht absolut nichts (nicht mal die sprichwörtliche Hand vor Augen) und hört von allen Seiten irgendwelche Geräusche. Dazu kommt das man nicht weiss wo der Gegner ist und man selbst auf keinem Fall gesehen/wahrgenommen werden darf.... Auf jedem Fall haben wir das Spiel dann abgebrochen und zugesehen das wir die ca. 5 Kilometer (ebenfalls im Wald, unbeleuchtet und zu Fuss) zurückgehen und nach Hause kommen ;) Das war damals echt schlimm, da fällt mir ein das ich wieder mal einen Waldspaziergang machen sollte... *g* Ist Vielleicht wer aus Wien 22. (Aspern, Essling) hier ? Alleine habe ich keine Lust ;) P.S.: Nein ich bin keiner dieser Nazi - Satanisten (hab lange Haare), ich bin sogar unpolitisch da ich in Politik keinen Sinn usw. sehe, spiele aber trozdem gerne Airsoft.... |
| Lilliths-Erbin | ^^ wußte garnicht das man airsoft-ballern mit nazis in verbindung bring........ |
| Stalker1 | naja, zumindest bei uns in Österreich gibt es viele leute die Gotchasportarten mit Wiederbetätigung vergleichen... ist leider so. Ich merke es ja auch bei mir in der Firma, "Du Spielst Airsoft, Boa das ist ja das wo sich die Nazis gegenseitig Abschiessen oder ?!" In Österreich gibt es nunmal zu viele Menschen die sich für allwissend und ach so klug halten.... |
| Lilliths-Erbin | In Österreich gibt es nunmal zu viele Menschen die sich für allwissend und ach so klug halten.... is zwar offtopic, aber das is wohl überall so. :rolleyes: Leider..... hmm...airsoft spielen nachts im wald hät ich auch mal lust zu. hört sich echt gut an. zu schade das ich keinen wald mehr in der nähe hab.*traurig guckt* |
| Morag of Nimes | Boah, kein Wald - das is echt traurig. Zum urthema: Angst ist generell ok solange sie nicht zur Phobie oder Psychose oder neurose wird. Nachts in den Wald gehen ist klar Ok - wenn man dabei keine Tiere stört oder zuviel kaputt macht. ich bin gern nachts im Wald. |
| Lilliths-Erbin | man sollte eh nicht von den wegen ab udn in den richtigen wald rein....als jäger ok ( wie soll man sonst zu den wald-kanzeln kommen) aber als normal sterblicher is es ( hier) eh verboten. zuviel müll, branntgefahr wegen irgendwelchen leuten die noch nicht wissen das totes laub brennt ( kippen) und auch wildverschreckung. und ja, is echt traurig.....komm nur noch ganz selten zur jagt in den wald. sonst garnicht. alles zu weit weg nach dem umziehen. :( *seuftzt* |
| Morag of Nimes | Du jagst?... Naja, ich persönlich find das nicht so spaßig - aber muss jeder selbst wissn. Isst du das erjagte wenigstens? Was aus dem wald herausreißen... was lebendes... hm, ich weiß nicht. Leistest du auch den naturgeistern und jagdgöttern dank und abbitte?;) |
| Lilliths-Erbin | *g* eher mein vater, ich selbst kam noch nicht zum jagdscheinmachen. ^^ also is für mich selber eher die wildzählung und das anfüttern wichtig ( notgedrungen zu der zeit an der mein alter herr jagd und bei der wildzählung abend udn anchts wenn das dämmerungs und nachtaktive wild sich zeigt). und klar wird das selber gegessen oder geht ans restaurant. soo viel wird auch nicht gejagd. mit so viel wie möglich udn nur die besten böke ( männliches reh) und größten keiler ( männliche schweine) is da nix. *g* wir sind umsichtige jäger wenn mans mal so ausdrücken darf. ^^ wie war das noch? " es ist des jägers ehrenschild, das behüt und schützt sein wild. weidmännisch jagd wies sich gehört. den schöpfer in geschöpfen ehrt." es gibt sie noch, die jäger die das beherzigen. *g* auch wenn ich nicht auf die knie falle und bete wenn ein stück wild erlegt wurde. aber lebewesen sind sie, und respekt haben sie als solche auch verdient. aber nunja, einen gewissen spaß macht das ansitzen auch.bzw es macht einen irre stolz. ist ein enormes glücksgefühl wenn man die halbe nacht ruhig dasitzt und ein etwas ankommt und dieses dann auch noch erlegt ( neben dem vater mit ansitzen ders dann erlegt ). trotz jagdwaffen hat es doch noch son urtümlichen flair. außerdem ist es auch so super schön nachts bei vollmond entweder am waldrant an ner wiese oder mitten im wald zu hocken und die gereusche um einen rum zu hören...*lol* hab ma n paar stunden als ich nur auf nem hocker praktisch in nem busch sahs damit verbracht ne spitzmaus zu beobachten wie sie nur n halben meter von mir weg rumgewuselt ist. da sieht die welt soviel besser udn reiner aus....*seuftzt* hihi, oder einmal da hatten wir das auto unter ner alten eiche stehen gelassen und ich war schon früher da. steh also blöd rum und weis nix zu tun. hinter mir plötzlich n dumpfes lautes gereusch. natürlich n heidne schreck bekommen udn herum gefahren....nix zusehn...plötzlich wieder was recht kleines auf das autodach. *lacht* da hatte ein pärchen waldkeuzchen wohl ihre wohnstätte in dem baum und die haben das auto als bedrohlich empfunden udn habens angegriffen. *g* haben sie bei mir dann auch gemacht. erstaunlich wie die kleinen viecher einen respekt einflößen können wenn die sturzflüge auf einen veranstallten. nuja, habs mir dann von weiter weg angesehen. *g* die armen warn bestimmt froh als wir wegfuhren. habens dann auch nicht wieder darunter gestellt. ^^ die kommen ja nichtmehr zum fressen wenn sie die ganze zeit aufs auto losgehen. hach ja...*g* man hat schon lustige sachen erlebt. angst im dunklen wald? nie und nimmer. LG |
| Mattes | [QUOTE][i]Original geschrieben von Lilliths-Erbin [/i] [B]@ Gnom1218 Öhm.......sachma wie sind denn die wildschweine bei euch drauf wenn die so gefährlich sind? Normalerweise sind die nicht gefährlich wenn man nicht gerade auf ihren kessel ( haufen abgerißener äste meist von nadelbäumen aufgeschichtet udn da drin hocken die bachen-weibliche wildsau- dann, gebären und bleiben die ersten tage mit ihren jungen drin bis deise laufen können.) tritt oder der sehr geringen chance einem angeschoßenen wildschwein zu begegnen, anheimfält. *g* das hab ich hier schonma geschrieben, udn nochma: Tiere sind das letzte vor dem man sich fürchten muß. Zähle man das tier mensch nicht mit. [/B][/QUOTE] Wenn wildschwine Junge haben sind diese am gefährlichsten... Die Aggressivität der Tiere nimmt dann dramatisch zu... Sie greifen dann selbst bei verletzungen ihres Reviers an... Und ich möchte nicht wissen, wass ein ca. 100-200 kg schweres Schwein, das in der Lage ist, bis zu 65 km/h zu laufen (Im Wald!), mit mir anstellt, wenn ich stehen bleiben würde... |
| Lilliths-Erbin | @ mattes: kommst du aus ner gegend in der es sehr viele schweine gibt? das könnte den punkt mit dem agressiven revierverhalten der bachen erklären. |
| Mattes | Ka mal meinen Vater fragen... der hat da so seine Erfahrungen mit gemacht... (Auf einem Hochsitz, der am Baum befestigt ist, ist man immer noch am sichersten vor den Viechern...) Obwohl da fällt mir ein, das war im Schwarzwald, schon a bisl länger her... |
| Lilliths-Erbin | naja, normal sind kanzeln recht stabil gebaut...*g* wenns ein schwein umhauen kann dann auch ne starke windböe, udn das will man ja vermeiden. hmm...schwarzwald....wüßt jetzt nicht wie hoch da die population ist.......*grübbel* aber gut, es soll ja auch so sein das bestimmte schweine die am strand leben eher aggro drauf sind als andere.... ^^ gibt so vieles auf dieser welt.... wenn es säugetiere gibt die eier legen dann gibt es auch wahllos agressive wildschweine *g* |
| the night | auch mal wieder hier sei ich mag den wald nciht mehr.... erst das eine mal grad da fängt es heftig an zu gießen... und bei silvester im wald ...ich rate von ab...da laufen nur volltrottel rum...die meinen einen mit böllern zu beschmeißen...:( |
| Lacerta | Regen ist toll! Und auch der Wald gefällt mir sehr. Jedoch war ich noch nie in völliger Dunkelheit alleine im Wald. Aber ich würde es sehr aufregend und zugleich friedlich finden. |
| Rising Sun | uh, ich bin saugerne in völliger Dunkelheit allein im Wald, wahlweise auch mit Kollegen ;) (und stories á la "Blair Witch project" heitern das ganze eher auf :D ) Einmal war's geil :D Mir war langweilig, bin dann einfach div. Formen ausm Kung Fu gelaufen, so als Training nebenbei, in dem Moment kommt nachts n Fahrradfahrer vorbei. Hat ganz schön Gas gegeben dann :D Haben bei uns in der Nähe nen schön großen Wald ("Leucht" in Kamp-Lintfort). Kann man abends gegen 2300 rein gehen, und gegen 0600 ist man durch :D |
| Morag of Nimes | Einfach mal ganz still im dunklen wald stehen und die Gerüche einsaugen und alle geräusche wahrnemen. Oder tags ne spur finden und der folgen, bis man sie verliert... Ach ja... aber momentan is es in "meinem" wald zu matschig dafür:mad: |
| japanfreak | Also...ich war vorhin im Wald...und bin eine Stunde im dunkeln geloffen... es war schön..aber leider weder ruhig ncoh stockfinster.. Ich habe die weit entfernte Autobahn gehört und das Scheiss Licht von der Stadt hatt alles "erleuchtet"...*grrr* angst hatte ich nicht:cool: Ausser als da ein Baum war der genauso Aussah wei ein Mann und ich ihn begrüsst habe...er war so ruhig:D Aber geniessen konnte ich es auch nicht..ich habe Fotos gemacht und es war im Hintergrund immer irgendein Haus zu sehen.... Totale stimmungszerstörere Und zum Thema: Angst finde ich schlecht.. grosse Vorsicht und Respekt ist aber nie falsch!! |
| Havamal | Mich packen manchmal Momente, wo ich nachts aufstehe und in den Wald gehe. Ich liebe dunkle Wälder, die beinhalten soviel Mysterien. Ich kann es aber verstehen wenn man sich fürchtet (gerade auch bei Frauen). Ich hatte als Kind Angst im Dunklen, habe mich aber so entwickelt, daß ich die Dunkelheit als Meditationsmedium sehe, oder als Moment zum Enstpannen und für Gedanken. Es istr großartig, im dunklen Wald spazieren zu gehen, oder sich auf eine Bank zu setzen, der Stille zu lauschen und sich über seine Lebensphilosophie Gedanken zu machen. Die Atmsophäre liebe ich. Auch gut ist es nach einem wilden Abend im Wald auszunüchtern. |
| Ragnarok4750 | ich hab vor ziehmlich wenigem angst da ich es schon durch hatte weiß ich das ich davor keine angst habe im gegenteil ich fühl heimisch fast schon wie mein zuhause Ragnarok4750 |
| Metadron | Angst gehört nun mal zu uns. Jeder hat vor irgendwas Angst, und ist es bloss vor dem Tod. Angst habe ich im Wald bloss, wenn ich alleene bin. Ist eine Person da, dann ist das ganz anders. Als ich ein Kind war, wohnten wir in der Nähe eines Waldes. Ich ging eines Abends in den Wald, am nächsten Morgen kam ich wieder nach Hause. Mene Eltern voller Panik. Seit diesem Tag möchte ich den Wald nich mehr erkunden. Auf jeden Fall nich alleine. Ich wusste erst seit diesem Tag, was Angst is, und dazu wars auch noch Arschkalt... Nun ja, Angst ist eigentlich in dem Sinne gut, das sie uns warnt, wo der Kopf sagt, ey, da gehen wir doch durch. Mittlerweile kenne ich viele Gesichter der Angst. Sie hat auch schöne Seiten. Schon mal Bungee gesprungen? (PS: Ich hab Höhenangst!) Irgendwie ist es halt cool, wenn man die eigenen Grenzen erfahren tut, und so die Angst in einem gewissem Masse einschränken kann, damit sie nich zur Panik wird Grza Euer Meta |
| sulucnumoH | Irgendein Psychologe (Fromm?) hat mal die schreckliche Angst/Panik des Menschen vor dem Alleinsein erwähnt. Ich schätze dass ist die einzige wahre Angst, oder der Ausgangspunkt jeder Angst. Man hat nur Angst einer Extremsituation allein ausgesetzt zu sein, also hilflos zu sein. Wenn man mit hundert Leuten im Wald ist, hat man sicher keine Angst mehr, egal wie dunkel es ist =) |
| Lacerta | [QUOTE][i]Original geschrieben von sulucnumoH [/i] [B]Wenn man mit hundert Leuten im Wald ist, hat man sicher keine Angst mehr, egal wie dunkel es ist =) [/B][/QUOTE] Schonmal den Film Blair Witch Project gesehen? :D Ich hab zwar nur ausschnitte gesehen, aber dieser Film zeigt eine Gruppe in einem Wald, dass nach einiger Zeit total durchdreht. Also kann etwas an deinem Satz nicht stimmen ;) |
| Sanna I.S.P. | seitdem es diesen thread hier gibt, wundere ich mich darüber, und wollte eigentlich schon längst antworten, hielt mich aber bislang immer zurück ... vor was fürchtet man sich eigentlich in dieser genannten situation? ich kann es nicht nachvollziehen; ich selbst gehe oft, mehrere stunden durch einen wald (oder besser gesagt eine au in meiner näheren umgebung) - zumeist im dunkeln. oft liegt ein nebel über und zwischen dem unterholz, sodass die sicht auf maximal 3 oder 4 meter beschränkt bleibt, und dennoch kann ich nichts ausmachen, was in mir eine unruhe oder furcht erzeugen würde. im gegenteil, das gefühl, vor anderen verborgen zu sein, erleichtert mich, nicht den blicken ausgeliefert zu sein, und nicht unmutig und unangenehm auf diese reagieren zu müssen, befreit mich ebenso. man nennt "uns" kinder der nacht - warum dann fürchten sich so viele vor der dunkelheit, die doch nur erlösung bringt? und was gibt es schöneres als die stille, die dir und mir sanft ins ohr flüstert, von ruhe und frieden? |
| Lilliths-Erbin | einfach: angst vor dem unbekannten. dem was man nicht sehen kann. es ist dunkel, die sicht ist nicht gut. wat könnt da alles rumlaufen? =/ es macht mich immer letargisch hier zu lesen...nebel, wald auen.......ich muß umziehen...dringend..oder ich brauch n auto. |
| SecondSkin | Was für eine Angst meinst Du ? Den Affekt, der uns vor Gefahren warnt und durch angemessene Reaktion (Flucht oder Abwehrhaltung) vor deren Folgen schützt ? Phobien, hervorgerufen durch heftige Bedrohungserlebnisse oder chronische Angst vor bestimmten Situationen? Was soll da im Wald schon passieren? Ich gehe auch gern im Wald spazieren und fühle mich grundsätzlich wohl, allerdings sollte es möglichst trocken sein, ich mag es nicht über aufgeweichten Boden zu laufen. |
| bitter | alleine nachts im wald empfinde ich eher als erholung |
| Sanna I.S.P. | @Liliths-Erbin: [QUOTE]angst vor dem unbekannten. dem was man nicht sehen kann. es ist dunkel, die sicht ist nicht gut. wat könnt da alles rumlaufen?[/QUOTE] all das hat man doch im tageslicht ebenso; weder erkennt (oder kennt) man alles, was, oder wer auf einen zukommt, noch weiß man, was einen als nächstes erwartet. |
| Lilliths-Erbin | man hat aber die gewissheit das man es sehen kann. was man sieht kann man ermessen. zur not bekämpfen. blind is das schon ne andere sache. des menschen sinne sind nichtmehr so der hammer. wir verlassen uns auf das sehen. |
| Sanna I.S.P. | biologisch - profan gesehen ist das natürlich so, aber ich denke, dass die angst vor der dunkelheit heute vor allem andere ursprünge hat, als nur die ungewißheit. und die schlussfolgerung von sehen - ermessen - bekämpfen ist mehr als dürftig; vieles ist nicht so, wie es scheint, und maß zu nehmen kann gefährlich sein ... wie du ja schon sagtest "des menschen sinne sind nicht mehr so der hammer" ... wie aber soll er dann richtig maß nehmen können? für die, die etwas zu verbergen haben, oder dies zumindest glauben, ist die dunkelheit noch immer die beste freundin, und die einzig verläßliche obendrein. und für jene, die die gesellschaft nicht dulden will, trifft dies ebenso zu. |
| Lilliths-Erbin | ^^ zur anmerkung, ich gehöre zu den nächtlicherwaldliebhabern und liebe nebel. es hat sowas abschneidendes weltentrückendes....da is keine große welt um die man sich sorgen machen muß und auf die man achten muß. es ist aber trotzdem ein beruhigenderes gefühl auch sehen zu können was um einen herum ist. nehme dir viel phantasie und die tatsache nicht gewöhnt allein zu sein. die abwegigsten dinge gehen einen durch den kopf. ^^ hmm.....ich interpretiere das jedenfalls so. |
| Sanna I.S.P. | also 'ne richtige gruftige ;) - nett :). [QUOTE]nehme dir viel phantasie und die tatsache nicht gewöhnt allein zu sein. die abwegigsten dinge gehen einen durch den kopf. [/QUOTE] das bekomme ich nicht hin. da ist die gewohnheit doch zu stark, und abwegig sind meine gedanken ohnehin. na dann gute nacht, und ich werde diesen thread nun nicht weiter stören. |
| SecondSkin | [QUOTE][i]Original geschrieben von Lilliths-Erbin [/i] [B]des menschen sinne sind nichtmehr so der hammer. wir verlassen uns auf das sehen. [/B][/QUOTE] Das würde ich so nicht verallgemeinern! Eines der Sinne hast du ja schon erwähnt, auf mein Gehör und meinen Geruchssinn verlass ich mich im Wald schon auch und ab und zu gibt es auch mal etwas zu ertasten, auch wenn es nur das Moos der Bäume ist... |
| Lilliths-Erbin | ^^ gut, war jetzt auf normal mensch bezogen. ich sehe selten andere leute nachts im wald rumlaufen. wenn man " gewohnt" ist nachts im wald zu sein bekommt man ja ein gewisses gehör für die umwelt. da knackt n ast. da knistert etwas usw. meist kann man das ja naxch ner weile zuortnen. aha, n kleines tier, da hat einfach der wind n losen ast runterfallen lassen...solche sachen eben. aber so als mensch der das nicht kennt wirkt es sicher bedrohlich. |
| SecondSkin | Genau, Erfahrung ist alles, wie so oft im Leben ;) |
| Metadron | Ich sehe nun seit über nem Jahr nicht mehr viel, wegen ner Erbkrankheit. Da verlässt man sich schon viel mehr auf andere Sinne. ABer ich stimme der These zu, das die Ungewissheit der eigentliche Angstmacher ist. Im Grunde ist der Wald ja derselbe wie am Tag durch. Ihr seid in der Nacht halt bloss so gut wie blind. Und jeder verlässt sich am meisten aufs Sehen. Hat man diesen wichtigsten Sinn nicht mehr (In der Dunkelheit), dann weiss man nicht was rundheurm läuft. DIe Fantasie dreht durch und man bekommt Angst. Phobien schätze ich anders ein, da löst ein Ereignis, oder ein Tier halt die Phobie aus. Da war evtl mal ne schlechte Erfahrung, die einem so geprägt hat, das man in Panik gerät. |
| Lilliths-Erbin | stimmt. phobie eher weniger. ^^ich kann mir nicht vorstellen das jeder der nachts angst im wald hat das mit ner traumatischen erinnerung oder ähnlichem begründen kann. @Metadron: Mein beileid zu deiner geschwundenen sehkraft. |
| Morag of Nimes | Glaub ich auch nicht - dafür gibts zu wenig wald...;) Das ist wohl eher eine alte angst des Menschen, dass er von etwas gefressen werden könnte, das stärker ist als er. Stammt vermutlich noch aus der Zeit der frühen Menschen, die mehr beute als jäger waren und angst hatten im wald, weil sich fressfeinde dort besser verbergen konnten. dann hat sich da noch mythologischen hinzugefügt...:D |
| cät | hab jetz nich alles hier durchgegelesen... möchte nur sagen: Ein Mensch der nachts allein im Wald Angst hat, hatte entweder schon einmal ne schlechte Ehrfahrung in einer ähnlichen Lage, oder er hat einfach eine lebhafte Fantasie. Diese ganzen Horrorfilme und Thriller à la "American Werewolf in Paris" oder "Fright Night" und so'n Zeug ist oft "schuld". Wenn man sich in ner ähnlichen Situation befindet wie der Held, der im Film von irgendnem Ungeheuer zerfleischt wird, denkt man einfach gezwungenermaßen daran. Und dann geht vielen Menschen die Fantasie durch. [I]Lauert hinter diesem Gebüsch da ein gefährliches Tier? Oder hinter jenem Baum ein Axtmörder?[/I] Auch wird die Angst von der Gesellschaft geprägt. Wenn man von diesen grässlichen Kindsmorden und Vergewaltigungen etc. liest oder hört, macht man sich einfach Gedanken. Ich glaube auch, dass einem ein erfundenes Monster [I]viel mehr[/I] Angst einjagen kann, als der kläffende Köter von nebenan, der dauernd durch den Wald streunt. Es ist dieses Ungreifbare, Uralte, [I]Unbekannte[/I] , das dem Menschen seit jeher Angst gemacht hat. Wobei man aber oft in plötzlichen Angstsituationen einfach auf das nächstliegende Bekannte zurückgreift, das einem Angst gemacht hat. Ich bin auch mal mit süßen 15 im Stockdunkeln ne halbe Stunde heimgelaufen, durch den Wald und allein. Meine Güte, dieser [I]Adrenalinschock[/I] ! Es war unglaublich! Ich habe mich dauernd umgedreht, weil ich überzeugt war, dass mir irgendein Perverser folgt. Ich habe mehr Angst vor verrückten Menschen, als vor Tieren. Das ist aber bei jedem unterschiedlich. Ich komme einfach mit Tieren sehr gut klar und im Wald fühle ich mich mehr zuhause, als in irgendeiner erdrückenden Wohnung, während mir Menschen schon immer fremd und unberechenbar waren. Ich bin aber überzeugt, dass man sich seiner Angst stellen muss, um sie sich "zum Freund" zu machen. mfg, cät |
| Lesalu_Myasine | Also das mit der Angst im Wald hat sich bei mir nach dem Bundesheer gelegt, da bin ich Nächteweise allein im Wald gewesen und hab auf den "Bösen Russen" gewartet . Stimmt schon am Anfang wars ein mulmiges Gefühl wenn man stundenweise im dunklen Wald ist, man hört einfach auf jedes Rascheln und Knacken im dunklen Wald, aber das hat sich mit der zeit gelegt und bin inzwischen auch gern im dunklen Wald. Da machen mir manche Träume schon mehr Angst. |
| Winterlicht | Ich habe vor einiger Zeit ein paar Abende hintereinander an dem Ort meiner Kindertage Spaziergänge unternommen. Das war in der Vorweihnachtszeit und es hat mich sehr fasziniert. Früher machte ich solche Gänge nur mit unserem Hund, aber seit Jahren gibt es keinen mehr, da hatte ich nie Angst. Aber jetzt, erwachsen geworden und dort nicht mehr wohnhaft, habe ich doch Angst entwickelt. Ihr kennt diese Empfehlung vielleicht: Schlüsselbund umklammern, so daß ein besonders spitzer Schlüssel zwischen den Fingern herausschaut und falls einen einer anfällt.... Nach der Hälfte meines Weges verschwand der Bund wieder in meiner Jackentasche. Ich hatte noch nie gehört, daß dort jemand angefallen wurde, warum sollte mir das also passieren? Ich lachte vor mich hin. Und so ging ich an unserem Fluß entlang und sah in gemütlich erleuchtete Häuser, Menschen bewegten sich, man hörte Sprachfetzen, es war alles sehr friedlich. Fast feierlich. Am Wasser blies ein kräftiger Wind, der die verbliebenen Boote schaukeln ließ und die Taue und Ketten aneinanderklingen ließ. Ein monotones und so vertrautes Geräusch, das ich schon seit meiner Kindheit kenne. Das Plätschern der Wellen und das Pfiepen der Bläshühner. Alles so vertraut. Der Mond beleuchtete das Wasser. Nein, jetzt hatte ich keine Angst mehr. Auf einem meiner Wege sagte ich mir: Geh den kürzeren Weg durch das Waldstück zurück! Ich ging darauf zu: Welch Glück: Forstarbeiter hatten im Herbst die Bäume und das Unterholz gelichtet. Auf der anderen Seite sah man schon die Strassenlaternen scheinen. Der Weg jedoch war pechschwarz...aber ich kenne jede Bodenwelle dort. Also los! Und ich gehe los und lausche...nein, kein großes Tier scheint meinen Weg queren zu wollen. Nur der Wind in den Kiefern ist zu hören und deren Knarren und kleine Tiere, die vorbeirascheln. Ich gucke zu den Sternen... und da passiert es: Ich rutsche fast aus. Fange mich im letzten Moment. Und laufe mit Herzklopfen sehr vorsichtig weiter. Den Matsch konnte ich nicht sehen, also war Vorsicht angesagt. Schließlich fand der Weg sein Ende, der letzte Anstieg! Froh und auch ein bißchen stolz, seinen inneren Schweinehund besiegt zu haben, lief ich die Strasse hinunter zu meinem Elternhaus. Und ich denke: Vor einem dunklen Wald brauche ich heute nie wieder Angst zu haben. Auch ohne Hund nicht. |
| Morag of Nimes | ich warte immer darauf das mir etwas mythisches im wald begegnet - irgendwoher müssen die waldgeistvorstellungen doch kommen!:confused: *schmoll* |
| Metadron | Nichts über American Werewolf in Paris!!! Einer meiner Lieblingsfilme*g* Im allgemeinen stimm ich der These zu, das es eigentlich nicht nur der Wald an sich sondern die Dunkelheit und Urangst ist, die Panik macht. Ich habe die lebhafte Fantasie und das Trauma in der Kindheit. ^^ Bin ja richtig n miesmacher, wenns um die Dunkelheit geht. Passt doch gar nicht zu der Zielgruppe dieses Boards! Angst ist im Grund nur der Instinkt, uns vor den bösen Tieren im Wald zu verkriechen. Wie vorhin schon geshrieben. Aber mal ehrlich, glaubt ihr, das eine, die Angst im dunklen Wald hat, das beruhigt? *gg* Wohl eher nicht. PS: Obwohl ich Beileid nicht mag, halb so wild. Ich finde mich schon mal damit ab. |
| trigger | ich fühl mich in der Dunkelheit wohl, hatte auch als Kind nie Angst im Dunkeln. Aber in Wäldern ist es etwas anderes. Hab mal letzten Herbst ne Story erlebt. Ich ging mit einer Freundin so durch den Wald. Es war saukalt. Plötzlich sahen wir ein paar Rehe auf dem Weg. Sie starrten uns nur an. Es herschde Gegenwind, sie konnten uns nicht riechen. Das eine Reh sah ein bisschen krank aus. Plötzlich viel ein Schuss, das kranke Reh ging zu Boden. Wir blieben wie angewurzelt stehen. Nach ca. 5 min kam dann ein Wildhüter aus dem Unterholz. Er erklärte uns das, dass eine Reh eine gefährliche Krankheit habe. Wegen dem dichten Gebüsch und Unterholz hatte er uns gar nicht gesehn. |
| ocup. | Ich denke auch das es ein riesen Unterschied ist ob man auf einem Friedhof ist ode rin einem Wald, vom Friedhof weis man mittlerweile das er oft sicher ist und da einem nichts begegnen kann was man nicht kennt btw. sieht, was bei einem dunkeln Wald genau das Gegenteils ein kann. |
| Feuerschatten | Ich bin durch die Hölle gegangen und auf meinem Weg vielen inneren Dämonen der Seele begegnet - dem wahren Grauen, das aus einem selber kommt - ich glaube, ich habe vor kaum mehr etwas Angst, das von Außen kommt. Schon gar nicht vor dem beschützenden Dunkel der Nacht. |
| Schattentroll | Das eigentliche was mir angst macht sind weder die dunkelheit noch wilde tiere noch sonst was als eher wir menschen selbst. wenn menschen nicht mehr wissen was sie tun. Ihre kinder und frauen erschlagen... . das ist das was mir angst macht . einfach die menschliche psyche. |
| lost eye | Ja da Gebe ich dir recht. Ich denke jedoch, dass Angst auch teilweise anerzogen ist. Die Mutter erzählt in der Kindheit irgendwelche Schauergeschichten,... |
| Schattentroll | Ist auch wieder richtig wie die bekannte angst vor der spritze beim arzt die kleine kinder haben sollen -.das ist ja dieses mit der menschen psyche wir haben halt angst davor bei dem sich unsere vorfahren zutode gelacht hätten. aber das ist wohl die neue welt |
| lost eye | Ja das ist schade. Früher hätten die Menschen uns Heutige Menschen für solche kleinichkeiten augelacht. Aber im Gegensatz zu damals müssen wir heute nicht mehr jeden Tag um unser Leben und überleben kämpfen. Da ist es eigendlich klar, dass wir irgendwan verweichlichten. |
| Blutengel666 | ich denke, dass es unsinnig ist, angst im dunklen wald zu haben. es ist einer der schönsten und ruhigsten orte überhaupt. menschen, die in dunklen wäldern angst haben, verstehe ich nicht. warum können sie diese unglaubliche schönheit nicht sehen? carpe noctem Blutengel666 |
| LittlePunkLady | Angst im dunklem wald hab ich eigentlich nicht, ich finds dort eher entspannend. wo findet man heut zu tage schon noch nen ort an dem kein mensch ist keine unnaturlichen einflüsse? Es ist der perfekte platz um nachzudenken! Ich hab mehr Angst vor Spinnen! un nen ausgeprägten Verfolgungswahn hab ich auch, ich hasse es wenn ich nich weiß was hinter mir ist , ich hab immer das gefühl da steht jemand etc. aber ich glaub am meisten angst hab ich davor lebendig begraben zu werden... |
| ubiesttristania | ich habe schon angst,nachts alleine im wald,angst dass mir etwas passieren könnte,dass wer hinter dem nächsten baum steht...ja ich bin ein feigling! |
| der Mumrik | In meiner Kindheit und in meiner Jugend hatte ich des Nachts mindestens 2x eine unliebsame Begegnung mit einer Herde Wildschweine. An die Begebnung meiner Kindheit erinnere ich mich mehr wirklich, ich kann mich nur noch dunkel daran erinnern, mit meinem Freund auf einen Hochsitz geflüchtet zu sein. Das andere Erlebnis ist noch nicht so lange her, es war Sylvester 2000. Ich war auf dem Weg nach Hause und wollte nicht die 3 Kilometer über die Bundesstraße laufen, daher habe ich mich für die Abkürzung durch den Wald entschieden. Es war absolut Dunkel, kein Stern, kein Mondlicht, nichts, hätte ich den Weg nicht gekannt, ich wäre in den nächsten Graben gelaufen. Als ich den Waldesrand erreicht hatte, neben mir ein Acker und eine Weide, hörte ich völlig unvermittelt, ich war durch meine Schritte zu laut gewesen um sie hören zu können, ein paar Grunzer. Es ist eine Sache, bei hellichtem Tag einem Wildschwein zu begegnen, oder bei Vollmond eine Herde vor sich über den Weg laufen zu sehen, aber bei völlig Dunkelheit, mit nichts als deinem lächerlichen Geruchssinn und deinem ebenso lächerlichen Gehör, da zu stehen und kurz vor sich ein heftiges Grunzen zu vernehmen, welches sich dir nähert, ist was völlig anderes. Zuerst habe ich versucht es in etwa zu lokalisieren, die Richtung habe ich dann auch feststellen können, es näherte seitlich aus der Richtung, in der ich die Wiese wusste. Ich bin dann rückwarts gelaufen, erst langsam, dann immer schneller und irgendwann hab ich mich umgedreht und bin gelaufen. Habe dann letztens Ende doch die Bundesstraße genommen. Ich habe mir öfter über die Situation Gedanken gemacht. Besonders fatal war in meiner Lage die völlige "Blindheit", ich war absolut Schutzlos und unfähig auch nur auszuweichen. Ein anderer Punkt war, wenn Du nichts siehst, fängt deine Phantasie an zu arbeiten. Mir kam dann das Grunzen sehr agrresiv vor, ich war mich sicher zu verstehen, was das Wildschwein sagte. "Hau ab, oder ich mach dich platt!". Dann sind mir auch Zeitungsberichte eingefallen, wie von dem Jäger, der von einer angeschossenen Sau getötet wurde und berichte von einem bekannten Jäger und seine Trophäen mit den großen Hauern. Da kam so eins zum andern, aber ich war machtlos. Ich bin auch heute noch gerne nachts im Wald, aber nicht mehr alleine. Wie andere auch schon gesagt haben, ich halte das für logisch, man ist wehrlos und das ist natürlich. Der Mensch ist in der Wildnis wenig wert. |
| Iceman | dunkel ..dunkell ..kein licht ..ich bin ein ghotic o_0 |
| Feuerschatten | @Schattentroll Ja, die menschliche Psyche, ob die eigene oder die anderer, beherbergt eine Menge Dinge, vor denen man sich wirklich in Acht nehmen muss. |
| darklite | Nachts im wald is das geilste überhaupt für mich!! Ich habe eher angst vor dem Tag und den Menschen als allein Nachts!! |
| Trauerwesen | Nunja, direkt Angst habe ich im Wald nicht. Das grösste Problem im Wald ist wohl die Einsamkeit, die Menschenleere und die Dunkelheit; diese Dinge sicherlichlich nicht ansich, sondern eher deswegen, weil diese eine potentielle Gefahr verstärken: Man sieht wenig, und keiner ist da zum helfen. Die eigentliche Angst jedoch resultiert aus der Menschheit dort, denn generell habe ich dort Angst vor einem Überfall eines Menschen. Wäre diese Möglichkeit ausgeschlossen, hätte ich wohl auch kein Problem mit Dunkelheit und Einsamkeit dort. |
| schlafundtod | Ich liebe dunkle waelder ! Selten sonst gibt es solch ein gefuehl von geborgensein ! Wovor soll ich im wald angst haben ? Die bäume tun mir sicher nichts. Natürlich ist die stimmung in einem naechtlichen wald eine sehr starke, eigene. Um mit dieser umgehen zu können, frage ich mich vor dem waldgang, ob ich damit in der jeweiligen verfassung und stimmung umgehen kann. Wenn nein, dann lass' ich's. Wald ist voller mythen und wesenheiten die unsere ängste kennen ! Angst wäre sinnvoller auf stadtgebiet oder auf autostrassen. |
| Thranduil | Es ist schon richtig Angst zu haben, die Angst ist ein Mittel der Natur um vor Gefahren zu warnen. Angst davor in einen nächtlichen Wald zu gehen ist eigentlich unnötig. Ich wohne 200 m vom Waldrand entfernt. Bin auch ab und zu bei Dunkelheit im Wald. Es gibt ja keinen Unterschied zum Tag, außer der Abwesenheit des Lichts. |
| SoulReaper696 | ich habe zwar angst, wenn ich nachts alleine im wald unterwegs bin, aber ich mag das. habe nur leider nur sehr selten die möglichkeit, dem zu fröhnen... |
| poison84 | Nachts im Wald? Etwa allein? :eek: Ich finde im Wald Angst haben ist irgendwo vernünftig, man ist vorrsichtiger. Und Vorsicht ist da, meiner Meinung nach, wichtig. Was da nicht alles passieren kann... ich sag nur "böse Männer" (Vergewaltiger, Diebe, Leute mit denen noch ne Rechnung offen ist? :mad: ). Tiere würden mich weniger beunruhigen, jedenfalls nicht in Deutschland. |
| Trauerwesen | [QUOTE][i]Original geschrieben von Thranduil [/i] [B]Es gibt ja keinen Unterschied zum Tag, außer der Abwesenheit des Lichts. [/B][/QUOTE] Nunja, die Psyche spielt manchmal kuriose Dinge mit einem. Gerade die Abwesenheit von Licht und die daraus resultierende Dunkelheit lässt einen Dinge mehr vermuten, als dass man sie nicht sieht und völlig ausschliessen kann. Nunja, mich stört eher das Nicht-Vorbereitetsein auf eventuelle nicht vorhandene Einsamkeit dort, und die eben durch Menschen, das würde mir Sorgen machen. Irgendwelche bösen Menschen dort, die einem was tun wollen. Wenn ich hingegen einen meiner Hunde mithabe, bin ich mir ziemlich sicher. Habe ja keine Angst vor Ungeheuern oder so, wirklich nur Menschen, und da kann mir mein hund helfen. |
| PuerNoctis | Hm...Angst im dunklen Wald habe ich eigentlich nicht, zumindest nicht so das ich mich davon fern halte, oder von Panikattacken heimgesucht werde. In der Nähe meiner Wohnung befindet sich ein Wald, keine 10 Minuten fußweg entfernt und es gibt sogar jemanden den ich kenne der ein Haus dort hat und Nacht für Nacht darin schläft. Er sagte mir einst das er die Umgebung, oder die Atmosphäre, dort gewohnt sei und keine Angst habe, auch nicht vor solchen "bösen Männern". Ich persönlich habe trotzdem immer noch jedes mal ein mumiges Gefühl wenn ich einen Wald bei Nacht betrete, das dann irgendein Psychopat vor dem nächstem Baum hervorspringen könnte (ist doch ein natürlicher Schutzmechanismus); Aber dann kommt der Gedanke das ich vielleicht vor jemandem Angst habe, der genauso viel Angst vor mir hat... |
| Sirvania | das mulmige gefühl im wald kenne ich ganz gut. unser haus steht ziemlich nah am wald. ab und zu kammen uns ein paar wildschweine besuchen. aber ich finde es reizt doch immer in den wald zu gehen, wenns dunkel ist. bin nur gespannt wann die wölfe aus der lausitz zu uns kommen. zwei drei jahre vielleicht? ob ich dann noch hingehe?? |
| Avomir | hm, besonders gerne geh ich Nachts nich in'n Wald, wegen so Tieren wie, Wildsäuen oder bei uns is auch Tollwut verbreitet. Bin ma Nachts von ner "Disko" in Giessen zu meiner Freundin damals gelatscht, war allein, weil sie nich mit wollte, hab mir GEdacht... hach nimmste ma die Abkürzung durchn Wald... dadurch hab ich dann am Ende 2 Stunden mehr gebraucht, weil ich mich im Wald verlaufen hab -.- Seit dem geh ich nurnoch in Wälder, mit wegen, die ich kenne... bin ja mitlerweile umgezogen, und von hier zur nächsten Akzeptablen Disko is es nich weit, nur eine Walddurchquerung... und wenn man da Nachts lang läuft, hört man ständig geraschel und trippelgeräusche... eigentlich is es geil, da durch zu laufen... aber halt nur, wenn man weiß wo man lang muss, da ich das NICHT weis, latsch immer erst nen viertel um den Wald rum und dann auf der Strasse durch, also, is keine richtige Straße, aber ab und zu kommen da autos lang, die sind das schlimmste, laut, blendend und ich bin meist leicht angetrunken :D |
| d6-matches | Ich finde Wälder nicht besonders schlimm, mir ist Dunkelheit eigentlich ganz recht, solang man noch einigermaßen sieht, aber besoffen mit Freunden beim Blair Witch Project spielen siehts da schon anders aus *g* Ich hab mehr Angst vor Sachen wie z.B. einer Maske die einem die ganze Zeit anstarrt ohne Regung [QUOTE]und einmal hab ich mich total verlaufen,obwohl es nachmittag war hab ich fast Panik bekommen, weil überall um mich herum nur noch Bäume waren und alles gleich aussah, das hat mich wirklich fertig gemacht.[/QUOTE] Boah ja da hatte ich mal einen Traum, ich hab geträumt ich wach auf einem grün karierten Sofa auf (kA warum das kariert war :D ) und steh auf und der ganze Raum (ziemlich eng) hat denselben Stoff an der Wand wie das Sofa, und die Decke hat exakt dasselbe Muster. Aber durch die Wand hab ich Leute gehört die Spaß hatten nebenan und anscheinend irgendwas wahnsinnig tolles gemacht haben, und ich bin wirklich verzweifelt in dem Raum ! Das ist meine größte Angst ! [QUOTE]Ich habe zum Beispiel manchmal Angst, wenn ich alleine in meinem Zimmer bin, weil ich dort sehr negative Energie spüre. immer wenn du in gefahr bist, egal ob körperlihc oder geistig, hast du Angst. Und das ist genau der Grund, warum ich z.B. mir nicht immer erklären kann, woher die Angst kommt. [/QUOTE] Mir gehts auch manchmal so, sitz mittags alleine daheim und spür plötzlich was hinter mir, und oftmals kann ich meine Angst nicht erklären, da ich nicht vor dem Angst habe, was eigentlich offensichtlich wäre, sondern vor etwas unbekanntem. mfg D6 |
| Sphereus | Nachdem ich lange Zeit nicht mehr hier in das Board geschaut und gepostet habe, möchte ich nun auch mal wieder meine Stimme (ehm..Worte) walten lassen :-) Ich finde das Thema Angst ist dermassen komplex, da könnte man bestimmt ein ganzes Bücherregal mit füllen...natürlich mit Büchern :-) Ich persönlich finde die Angst extrem wichtig. Zum Einen hilft Angst die intuitiven Gefhühle von Gefhar zu erkennen. Andererseits können Angstzustände in gewissen Zuständen auch extrem "nervend" sein. Aber das wollen wir hier ja nicht diskutieren, also zum dunklen Wald. Zugegeben, in dunklen Gassen im Mondeschein, beim Nebel in kalten Winterabenden oder im Laternenlicht eines lauen Sommerabends unterwegs zu sein ist irgendwie anders als eine "Nachwanderung ohne Licht" im Wald. Ich finde es aber um so mehr herausfordernd dieser inneren Angst vor dem Dunklen und dem Ungewissen NICHT nach zu geben, als wieder in das LIcht zu laufen. Gerade im Winter laufe ich oft im Dunkeln durch den Wald. Das hat irgendwie etwas furcheinflößendes, aber auch etwas......naja.......ermutigendes. Jedes Mal, wenn ich in den Wald reinlaufe fängt für mich irgendwie eine "Herausforderung" an. Und wenn ich dann wieder aus dem Wald heraus komme (so ne Stunde später), fühl ich mich gerade zu "aufgeladen". Auffallend ist hier auch, dass der Lauf im Winter um so mystischer ist, als der im Sommer. Es ist schon erstaunlich welche Funktionen die Angst als Schutzmeachnismus hat um einen davor zu bewahren nicht dort hin zu gehen wo nicht ALLE unsere Sinnesorgane funktionieren oder Funktion finden können. Aber gerade das Gefühlt der Kontrolle über die Angst kann einem auch eine gewisse Erkenntnis geben, finde ich jedenfalls. mfg Spher |
| Ambronsius | Vor was sollte ich Angst haben? Bären und Wölfe sind hier noch nicht gesehen worden. Wald und dazu Nebel? Finde ich toll. Könnte mir aber vorstellen das Andere, die mich dann plötzlich auftauchen sehen, sich vor Schreck in die Hose machen. :D A. (2m) |
| deadeye | Ich finde die Dunkelheit faszienierend,aber eine ganze Nacht im Wald verbringen,ich glaube das wäre nicht mein Ding,wobei es irgendwo seinen reiz hat*gg* Ich hab mal mit ein paar Freunden alleine in einer Hütte mittem im Schwarzwald gefeiert,wir haben uns auch so manches eingebildet,wobei da der alkohol wohl mehr eine rolle gespielt hat!;) |
| Dark Religion | Hallo, ich komme aus dem Pfälzer Wald und fühle mich des Nachts im Pfälzerwald in der Umgebung wo ich hingehöre. Ich habe einen Felsen der mitten im Wald zwischen den Bäumen liegt zu meinem Lieblingsplatz gewählt. Wenn ich dort in einer warmen Vollmondnacht sitze, in der Stille und Einsamkeit, die nur vom fernen rufen einer Eule unterbrochen wird, dann bin ich in meinem Paradies. Leider kann ich diese Erlebniss nur dann haben wenn ich nach Hause fhare, da ich zur Zeit aus Arbeitsgründen in Rheinhessen wohne und die drei Bäume die hier stehen und als Wald bezeichnet werden sich dafür nicht eignen. Man sollte vor der Natur Respekt haben und sich mit seiner Umgebung und den dort lebenden Wesen auskennen, aber Angst braucht einem ein dunkler Wald nicht zu machen. |
| Zynox | Unsereins läuft bisweilen auch nachts im Wald herum, da gibt es einen recht schönen See und wenn man da der einzige ist, ist das ein wunderbarer Platz zum nachdenken und ungestört sein. Ich persönlich hab überhaupt keine Angst nachts in den Wald zu gehen, da ist eh kein Mensch und wenn dann hat der bestimmt mehr angst vor mir als ich vor ihm:D :D :D. Außer einer Horde Wildschweine ist mir da auch noch niemand begegnet, haben wohl alle Angst im nächtlichen Wald...:D :D :D |
| nicsda | ich habe keine angst, vor nichts. und das konstituiert wiederum meine angst vor dem tod. manchmal scheint es mir besser angst vor dem leben zu haben, oder vor einem wald. vllt würde das andere ängste ausgleichen. ich liebe wälder bei nacht. |
| Steffken | Also ich bin eh ein sehr ängstlicher Mensch und nachts in nem Wald? Never...vielleicht mit mehreren Leuten, damit ich nicht alleine sterbe, aber selbst mit der Aussicht auf Gesellschaft müßte man mich schon mit sehr überzeugenden Dingen locken ;) |
| enigmatize | hmmm ich finde Wald bei Nacht wunderschön.. vorallem auch wenn viel Schnee liegt... allerdings würde ich niemals allein spaziern gehen o.O da hab ich viel zu viel Fantasie dafür... ich bild mir oft ein, dass ich hinter mir eine Anwesenheit spüre... ich kann im Dunkeln allein auf Straßen nach Hause gehen und habe auch keine Angst, dass mir jemand etwas antun könnte... aber weite Wälder mit wenigen Geräuschen, wie Rascheln oder so... niemand da und doch das Gefühl, man ist nich allein... |
| Schwarze Traene | Ich find den Wald nachts einfach toll! Ich gehe gerne dadrin spazieren, aber bei mir kommt an manchen Tagen auch vor, dass ich mir einbilde, dass da jmd. ist, find ich eg ganz lustig:D Wenn Schnee liegt ist es besonders schön oder eben bei Vollmond. Ich kann aber leider nicht so oft nachts im Wald :( |
| Rahab | Ich hatte mal ne Partnerin, die mir die Wälder schmackhaft gemacht hat. Wenn ich irgendwo allein im dunkeln unterwegs bin, so überkommt mich oft ein, naja, archaisches Gefühl. Es fühlt sich nicht schlecht an. Ich fühle mich dann als Teil der Dunkelheit, leise und unsichtbar, aber trotzdem irgendwie gefährlich (wer mich kennt weiß aber, daß ich mich dann für gefährlicher fühle, als ich wirklich bin ^^ ). Vielleicht fühle ich mich auch eher als Teil der mich umgebenden Natur, als als Teil der Dunkelheit. Aber auf alle Fälle ist bei mir da eine Art euphorischer Instinkt am Werk... :) |
| Miria-chan | wenn ich mich nachts im wald verirre na klar hätte man angs. man denkt was rascheld da?? *blätter * aber man denkt doch jemand ist da?.... wer ist das?? wird mir was passieren? die gewohnheit sich selbst zu schützen kommt da raus aus uns. weil leider menschen nicht wie katzen in nachts gut sehen können haben wir eine schlechte orentierung in der nacht. (außer jemand hat eine high-taschenlampe) in der nacht durch gassen ist ja auch schlimm....grrrr |
| Dustdreamer | Angst im Wald oder der Dunkelheit ? Nein ich persönlich nicht, ich denke wenn man die Ruhe in sich findet wird man wieder zu einem Teil der Natur und was man kennt macht einem keine Angst. Wir haben nur zuviel verlernt und sind nur noch ein Schatten des eigenen Seins, wenn man sich damit intensiever befasst wird einem das ganz schnell kalr. LG Dustdreamer |
| A. T. | Ich wollte mal eine kleine Definition von Angst abgeben und den Unterschied zur Furcht verdeutlichen. Dabei beruf ich mich auf den dänischen Philosophen Kierkegaard. Dieser meinte, Angst sei der Schwindel der Freiheit. Angst hat man also nur vor sich selbst, nämlich vor den eigenen Entscheidungen, die einem selbst schaden könnten und schuld wäre man ergo selbst an seinem Unglück. Furcht dagegen ist der Schrecken vor einem äußeren Einfluss, den man nicht beeinflussen kann. Aber es herrschen gewissermaßen verbindungen von Angst und Furcht, wie das Beispiel Wald zeigt: Der Waldspaziergänger hat Angst, weil es (eventuell) seine Entscheidung gewesen ist, den Wald zu durchqueren. Er ängstigt sich also aufgrund seiner Entscheidung. Andererseits fürchtet er sich vor einem (vielleicht tollwütigen) Wildschwein, was ihn anfallen könnte. Aber warum sollte man Angst haben? Der HErr ist bei uns und seine Entscheidungen sind die richtigen. Wir müssen schlicht und einfach daran glauben. :) |
| BeautyInDarknes | also ich denke dass es ziemlich normal ist angst zu haben. ich würde sagen der großteil der leute, wozu ich auch gehöre, hat angst nachts allein in den wald zu gehen. das liegt wahrscheinlich daran, dass man nur von geräuschen abhängig ist. und das ist ja doch ziemlich ungewöhnlich. ausserdem steigert man sich auch ganz schnell in so ein angstgefühl hinein. vielleicht schauen wir alle auch einfach zu viele horrorstreifen. auf der anderen seite hat es aber auch was magisches. ich für meinen teil fahre viel mountainbike und mache mit meinem freund auch manchmal nachts eine tour, durch den wald versteht sich. ;-) das ist richtig klasse, man kann die stille genießen und total abschalten. und es ist alles so wundervoll friedlich... es gibt sicher ganz andere dinge vor denen man mehr angst haben sollte. zum beispiel vor krankheiten, leiden oder irgendwelchen verlusten. aber angst muss nicht unbedingt schlecht sein, sie hilft uns beim überleben. aber manchmal blockiert sie auch einfach nur. wahrscheinlich sollte man sich seinen ängsten stellen und auch mal über seinen schatten springen. reden hilft. |
| BlackGothicLady | Hmm.. Angst fördert unseren Trieb durchzustehen, zu überleben. Hätte ein Mensch keine Angst so würde er schon nach kürzester zeit sterben, denn die Angst fördert die Vorsicht.. Es gibt tausende von Erklärungen dieses begriffes und irgentwo schreibt doch jeder das Gleiche =) Von daher.. |
| Tapio Bearking | Es ist aber alles eine Frage der Menge. Zuviel Angst kann auch handlungsunfähig machen bzw. die Reaktionsziet negativ beeinflussen. |
| BlackGothicLady | Es kommt eben auf die Situation an. Oft ist Angst angebracht, doch oft auch sehr unnötig... |
| finsteres Wesen | die gleiche frage hab ich mir auch schon oft gestellt, auch hier im forum, bin allerdings nur auf ablehnung gestossen, vllt. weil ich das thema anders formuliert hatte... ;] wie auch immer, ich kann angst nicht erklären/definieren, aber ich weiss, dass man z.b. im wald oder im dunkeln keine angst haben muss. eines halte ich mir schon seit ich sehr klein bin, vor augen: ich hatte damals angst im dunkeln, wie wahrscheinlich alle kleinen kinder. aber man kann die dunkelheit doch auch nutzen; man denkt, dass sich etwas im dunkeln verborgen hält, aber man kann sich doch ebenfalls in der dunkelheit verstecken! und in z.b. wäldern habe ich keine angst, im gegenteil, ich fühle mich gut, sehr gut sogar, man könnte fast sagen, ich fühle mich frei... (ich hatte schon immer eine enge bindung zur natur/zu tieren) eigentlich hat der mensch ja auch keine angst vor gewissen dingen, sondern eher vor dem ungewissen. man weiss nicht, was einen erwartet, und das macht einem angst. so sehe ich die sache jedenfalls. lg finsteres wesen ps: ich habe die sache jetzt aus meiner sicht beschrieben, ich hoffe, ihr versteht, was ich damit meine ^^ |
| Stonehenge | Gauf! Ich habe eigentlich gar keine Angst nachts im Wald. Spazier auch gern mal im Dunkeln, das einzige ist daß ich einigermaßen wissen muß wo der Weg langverläuft, weil sich nächtens im Gestrüpp und dichten Unterholz zu verheddern ist nicht gerade ein Vergnügen. Vielleicht kommts auch daher, daß ich als Kind schon viel im Wald war und eigentlich sogut wie nie Horrorfilme anschaue (kein Kunststück wenn man keinen Fernseher besitzt :)) Leider haben halt Frauen da den Nachteil, daß es für sie gewissermaßen erheblich mehr Gefahren birgt nachts alleine im Wald zu wandeln... Grüße Stone |
| Rebi | Ich habe oft Angst, auch wenn ich es nie zeige. War schon öfters allein nachts im Wald und hatte schon ziemlich Angst dabei, obwohl ich eigentlich weiß, dass da eigentlich so gut wie nichts passieren kann. Ich vermeide es trotzdem grundsätzlich, im Dunkeln allein in den Wald zu gehen. Auch wenn da nichts passieren würde. |
| Fatal*Desire | Ich hab keine Probleme nachts allein in Feldern oder in Wiesen spazieren zu gehen, mit dem Wald hab ich aber seltsamerweise schon Probleme. Liegt wohl daran, dass ich ein Mensch bin, der sich sehr auf seine Ohren verlässt. Wenn ich nachts spazierengehe, bin ich immer ziemlich überreizt, wenn dann im Wald ständig was raschelt und so... Mit anderen Leuten nachts in den Wald zu gehen, die auch die Stille und Einsamkeit genießen können, könnte ich mir eher vorstellen. Wenn man aber mit betrunkenen Leuten im Wald unterwegs ist, die gerne blair witch projekt spielen, ist das was anderes... Bei uns im Wald gibt's aber auch Wildschweine, die im Winter fast bis an die Häuser kommen, denen möchte ich nicht so gerne begegnen... Fatal |
| Maybe | Alleine im dunklen Wald fühle ich mich immer verfolgt, es ist eigenartig, ich bin dann immer am zöger, ob ich schnell wieder raus will oder den Anblick des Modes genießen soll. Wenn es was da ist was mich ablenkt habe ich allerdings kein Problem damit. |
| Kinnara | also ich würde nachts auch nicht alleine in den wald gehen. aber ich gehe auch nicht gerne tagsüber in den wald. im wald gibt es jede menge energien - positive, negative - und damit die möglichkeit für andere wesen sichtbar zu werden/bzw gesehen zu werden. da ich doch ab und an seltsame begegnungen hatte/habe (bei einer war mein bruder dabei, und hat es gesehen!!) - oder auch die anwesenheit von jemandem spüre, obwohl ich niemanden sehe - lege ich nicht allzuviel wert darauf, so etwas erneut zu erleben. zumindest nicht im dunklen wald. dabei ist wald so schön ruhig... hach ja... in diesem sinne |
| Untrue | Ja, der Wald.... Ich wohne in einem kleinen 1000-Einwohner-Dorf und Wald gibts hier viel... Verständlich dass ich ihn schonmal nachts besucht habe. Zum beispiel um jemanden im Nachbardorf zu besuchen wenn man weder Auto noch Fahrrad hat. Es läuft eine stillgelegte Bahnstrecke ca. 4km durch den Wald zum Nachbarort. Allerdings würde ich diese Strecke niemals allein gehen. Einfach aus der Angst heraus, dort auf Wildschweine oder Landstreicher zu treffen, die die Schienen als orientierung nutzen. An sich habe ich auch keine Aungst vor Dunkelheit... Man fühlt sich nur unwohl weil man völlig ungeschützt ist. Jeder könnte dich sehen, nur du weisst net wo "jeder" ist oder ob überhaupt wer da ist.... Mir ist neulich eine sache passiert, so absurd dass ich sie selbst kaum glauben konnte... Ich besuchte abends meinen besten Freund, ein 2min Fußmarsch. Schon 1000mal gelaufen. Ich dachte ich würde den weg blind und im schlaf laufen können... Ich irrte mich. Als ich mich auf den Heimweg machte war es bereits nach 1:00h , also waren die Straßenlaternen im Dorf aus. Nichts ungewöhnliches, bin ja schließlig net zum ersten mal um solche Zeiten unterwegs... Ich verließ das Grundstück, betrat die Straße und machte ein paar Schritte. Nach kurzer Zeit fragte ich mich warum sich meine Augen noch net an die Dunkelheit gewöhnt hatten, da ich immernoch nichts sah... also wirklich NICHTS! Die sprichwörtliche Hand vor Augen nicht... Alles war dunkel... Keine Sterne am Himmel, Kein Mond, Keine Straßenbeleuchtung, Kein Licht in den Fenstern der Häuser. So dunkel hab ich es noch nie erlebt. Ich lief also instinktiv weiter, kannte ja den weg. Aber ich bin wohl net wirklich geradeaus gelaufen, denn irgendwann verlor ich die Straße unter den Füßen und stand auf etwas weichem... Rasen... Nur wo war die Straße? ich begann mich im kreis zu drehen, vorsichtig, um nirgends gegen zu laufen. Ich war völlig orientierungslos. Auf einer Strecke die ich schon 1000 mal gelaufen war... Nach einiger Zeit spürte ich einen harten belag unter den Füßen... "Straße!" dachte ich und versuchte dem Rand zu folgen um diesmal nicht wieder vom weg abzukommen. Nach kürzer zeit wurde es schlagartig hell om mich und ich erschreckte mich fürchterlich. Als ich in dem Lich langsam bergiff wo ich war wurde ich wieder ruhiger. Ich war eine einfahrt entlang gelaufen und stand vor einer Garage. Der bewegungsmelder der lampe hatte mich gesehen... Wnigstens machte die Lampe so viel licht dass man die Straße ein stück weit sehen konnte und ich fand schließlich nachhaus aber dass man sich auf einem so vertrauten weg so hilflos fühlen kann hätte ich nie gedacht... Ich liebe s normalerweise um solche Uhrzeiten duchs Dorf zu laufen. Wenn der Mond scheint und nur noch durch wenige Fenster unterstützt wird... Es entsteht da manchmal der Effekt, die Welt würde wie ein alter Schwarz-Weiß-Film aussehen... Ich liebe das... |
| Ceres_the_Raven | Allein würde ich da niemals rausgehen! Das ist auf jeden Fall klar. Wenn ich weiß, dass jemand hinter mir ist, dann verschwindet die Angst, aber es bleibt schon noch ein Gefühl von Unsicherheit, weil man nichts sieht und immer denken muss, dass da noch jemand sein könnte, dass man sich verirrt, oder sonst was. Aber es ist auch toll, wenn alles um einen herum still ist und man sich wirklich frei fühlen kann. Aber das kann man wahrscheinlich erst nach ein bisschen Übung. |
| apnoe | Zu dem Topic faellt mir eine Textpassage einer renomierten Band ein: - "As i walked the blackened forrest.. lots of hate and anger filled my soul......" |
| drachenträne | Hallo zusammen... Ich hätte eine Bitte. [url=http://www.denkmuell.de/rdg/viewtopic.php?t=1700#12903&sid=974785fdbe52f4ebe6357d14b10c324b]::. Die Summe aller Ängste .::[/url] ...das ist ein kleiner anfang eines Projektes... von dem ich leider nicht viel weiß, aus dem aber sicher eine Menge werden wird. Es geht um die Definition von Angst. Besser gesagt um ALLE Definitionen von Angst. Und nachdem ich hier ein bisschen reingelesen habe, fand ich einiges, das dort hingehören würde... also: Darf ich ? (Ansonsten... lasst es euch nicht nehmen, euch dort anzumelden und es selbst zu posten... das wäre natürlich noch besser :) ) |
| Wolfendure | angst vor der dunkelheit? ... nein, angst vor dem wald? erst recht nicht. warum? warum den nicht? der wald tut dir nichts und die dunkelheit auch nicht.. nur das was dor lauern könnte... aber was ist wen nicht du der gejagte bist sondern der jäger? würde das nicht das proble lösen ? ;) das kann man sich als kleines gedankenspiel halten , für diejenigen dich angst vor dem tiefen dunklen ach so bösen wald haben. legt euch selbst auf die lauer, durchstreift den wald bei nacht,saugt alle gefühle, wahrnemungen und geräuche auf, spannt all eure sinne an und geniest dieses gefüh, ... das gefüh, der jäger zu sein und nicht der gejagte ;) |
| solnniS | Ich habe meine Ängste abgestellt Adrenalin wird durch meinen Körper gepumpt, meine Haut wird heiß, mein Herz rast - das ist ein Zustand der Angst... Ich kann mich auf das verlassen was Realität ist, auf das was ich weiß. Mein Körper tut dies aus biologischen Gründen nicht - was kann ich dagegen tun? Im Wald: Ich kann mich verlaufen - ich genieße die Stille und die Einsamkeit, die Natürlichkeit Die Dunkelheit macht mir ungewiss was um mich herrum ist - ich benutze sie um mich sammeln zu können und nicht durch unproduktive Sinneseindrücke geblendet zu werden Was passiert? Kommen Tiere herbeigelaufen? Vielleicht töten sie mich... dann wäre ich ungestörter.... |
| trigger | Ich geniesse es nachts einen Spaziergang im Wald zu machen..es herrscht totenstille und doch raschelt es ueberall etc. Aber anfangs hatte ich schon Probleme und hatte auch immer ne Taschenlampe dabei..heute brauch ich die nicht mehr...jedoch muss ich zugeben, dass ich meistens auf den Wegen bleiben und die kenn ich mittlerweile auswaendig... |
| Killerdroge | Also, ich finde is doch normal das man Angst hat, gehört schließlich zum Leben datu! Manche ham Angst vor ´nem dunklen Wald und manche halt vor was anderem! Ich persönlich geh öfter mal aus Langeweile nachts in Wald weilsch nix weiter zu tun hab!^^ |
| lizium | angst ist ein interessanter zustand. setzen wir uns ihm nicht sogar oft bewusst aus, indem wir thriller lesen oder im fernsehen sehen, uns gefahrensituationen aussetzen? ich würde angst nicht nur als etwas negatives, sondern als etwas bereicherndes, nervenkitzel förderndes bezeichnen. ängste sind etwas sehr interessantes...beispielsweise frage ich mich schon lang ob angst vor spinnen beispielsweise angeboren sein kann oder ob zwangsläufig immer ein unangenehmes erlebnis dazu führt. |
| kaisu | angst ?!? was ist das ?! nein, ma ernst ich denke ein bisschen schadet nie - das gefühl der angst hat bestimmt so manchen was genützt - is ja ein natürlicher instinkt. wenn jemand nachts im wald angst hat, dann liegt es meist daran, dass er schlechte erfahrungen gemacht hat - genauso in andren situationen. ich hab kein problem nachts durch die welt zu marschieren - mir ist aufgefallen, dass wenn man dazu noch schwarz angezogen ist, die leute die einem begegnen abstand halten :) nur wenn männer, die angetrunken sind auf mich zukommen bin ich vorsichtig .. da hat die erfahrung mich gelehrt, die angst nich immer zu verdrängen. |
| alfirin | Angst? Nein, ich mag dunkle und einsame Orte. Allerdings eine gesunde Portion Respekt. Gerade in unserer Gegend könnte man von einer Horde Wldschweine umgerannt werden, wenn man nicht aufpasst. Oder von einem Fuchs gebissen werden. Man muss sich halt vorher informieren, was da an Getier herumstreunt und sich entsprechend verhalten. Wenn die sich nicht angegriffen fühlen, tun sie auch nichts. (Außer es gibt Tollwut, aber auch das kann man ja vorher wissen und sich dann fernhalten.) Bei Menschen, die mir auf dunklen Wegen begegnen, habe ich dagegen ein ungutes Gefühl und bin innerlich im Verteidigungsmodus. Obwohl bisher alle harmlos waren. Aber Menschen haben im Gegensatz zu (gesunden) Tieren nun mal die Eigenart unberechenbar oder gar bösartig zu sein. Da gibt es ein schönes Stromberg-Zitat zu: [B]Mein Vater hat immer gesagt, wenn im Wald ein Wolf einem Wolf begegnet, dann denkt der sich erst mal: »Aaah, is sicher 'n Wolf!«, aber wenn 'n Mensch im Wald 'nem Menschen begegnet, dann denkt der sich »Aaah, is sicher 'n Mörder!«.[/B] |
| Paranoid | . |
| Seneca | [QUOTE][i]Original geschrieben von Paranoid [/i] [B]hm naja, ich mags wenns um mich herum komplett dunkel ist... hab da zwar etwas angst ja, aber ich mag sie irgendwie... [/B][/QUOTE] Ich nicht...In aller Regel stoße ich mir dann irgendwo irgendwas an, reiße mir die Klamotten an Dornsträuchern kaputt oder falle in oder über irgendwas das im Weg liegt, hängt oder steht...ganz speziell im dunklen Wald. Das Vergnügen hatte ich schon zu oft, daher gehe ich nicht mehr ohne LEDs oder zumindest Leuchtstäbe hinein. Und immer dran denken...Bei der nachsuche in Dickungen auf Scharzwild besser einen .357er mitnehmen...oder eine kurze Doppelbüchse...Die vor allem von älteren Jagdgenossen noch immer gerne als Fangschusswaffe geführte PPK ist auf einen heranstürmenden Keiler relativ wirkungslos. |
| ange gardien | Bei einer längeren Diskussion in einem anderen Forum kamen die Teilnehmer überein, dass die ideale Nachsuchwaffe auf Schwarzwild ein kurzer Unterhebelrepetierer in .357 Magnum oder .44 Magnum ist, auf dem ( Nostalgiker mögen es verzeihen ) ein Rotpunktvisier montiert wurde. Bei .357 Mag. aus Kurzwaffen muss beachtet werden, dass die Patrone in den bei Jägern so beliebten kurzläufigen Revolvern ihr Leistungspotential nicht annähernd erreicht. |
| Paranoid | . |
| Seneca | Gestern vormittag wurden laut der heutigen HNA und Die ZEIT mitten in einen Ortsteil von Hann. Münden in Niedersachsen drei Personen von einem Keiler auf offener Straße angegriffen...Zwei mussten mit schweren Verletzungen eingeliefert werden. [url=http://www.zeit.de/news/artikel/2007/09/20/2383769.xml]Link[/url] |
| Dunkle Gräfin | Ich habe mich im Rahmen meiner Initiation mit anderen Frauen (verteilt auf mehrere Stellen) eine Nacht alleine im Wald aufgehalten...einer bekam es nicht so gut, sie hat angefangen zu phantasieren, man bemerkt jedes noch so kleines Geräusch, durften kein Feuer anmachen, waren auf uns allein gestellt...es war ein sehr intensives Erlebnis, habe mich durch Singen und Meditieren abgelenkt und war am anderen Tag wie ausgewechselt... |
| Seneca | [QUOTE][i]Original geschrieben von Dunkle Gräfin [/i] [B]Ich habe mich im Rahmen meiner Initiation mit anderen Frauen (verteilt auf mehrere Stellen) eine Nacht alleine im Wald aufgehalten...einer bekam es nicht so gut, sie hat angefangen zu phantasieren, man bemerkt jedes noch so kleines Geräusch, durften kein Feuer anmachen, waren auf uns allein gestellt...es war ein sehr intensives Erlebnis, habe mich durch Singen und Meditieren abgelenkt und war am anderen Tag wie ausgewechselt... [/B][/QUOTE] Ganz ähnlich ergeht es einem ja wenn man im Rahmen der Initiation vom Jungjäger zum Jäger aufsteigt und das erste mal alleine auf Nachtansitz auf Sauen geht ;) Ohne Blut keine ordentliche Initiation! Und machnner kommt ja nicht mehr lebend raus,aus dem Wald...mit einer Offenen Beinschlagader macht man es oft nur noch 2 Minuten. Unser Jungjägerlehrtgangsleiter war noch so ein alter Knochen von Oberforstmeister der zur Initiation eine Wildsau auf die Saufeder auflaufen lassen musste. |
| Dunkle Gräfin | Zum Thema Jagd sage ich mal nichts, ist ein ganz rotes Tuch bei mir und passt auch nicht in diesen Fred... Man bekommt aber alleine im Wald ein ganz eigenes Gehör, achtet viel mehr auf die Geräusch der Natur aber es kann auch bei sehr ängstlichen Menschen zu Halluzinationen führen. Eine Schwester berichtete von ihrer Einführung, dass sie Alpträume hatte, die ihr so real erschien.Sie sah ihren Körper auf dem Boden liegen und ihre Seele oder eine Art Geist lösten sich davon...sie musste sich auch mit Meditation ablenken aber die Stunden bis zum Sonnenaufgang kommen einem wie eine Ewigkeit vor...hinterher ist man aber ein neuer Mensch... Die Initiation in diesem Falle läuft ohne Blut ab, es ist ein Teil der "Ausbildung"... |
| Skinny Hädie | Angst? Im Wald? Wovor sollte man da angst haben? Höchstens vor so vichern wie wölfen aber die gibts ja heute kaum noch irgendwo. Schlimmer sind da schon hunde die in dorfgegenden ja bekanntlich frei herumlaufen und gleich loskläffen wenn man zu nahe kommt. Aber im richtigen wald habe ich nachts keine angst. Zwar hatte ich als kind ne heidenangst vor der dunkelheit, nun mag ich sie und fühle mich irgendwie "geborgen" darin. |
| Darq | Wenn ich wirklich Angst hätte im Wald, dann wüsste ich nicht, warum ich so gern an solchen Orten aufhalte würde. Unserein fühlt sich sogar wohl an solchen Orten, nirgendswo kann man besser nachdenken und sich auf das wichtige konzentrieren, da hat man für Angst keine Zeit. |
| Geister Reiter | Es gibt Nichts schöneres als Nachts bei Vollmond im Wald oder auf einer verlassenen Aussichtsterrasse über der Stadt zu sein. Da fühlt man sich gleich besser und kann sich vom stress des tages erholen Angst hab ich eigentlich nur vorm fliegen:D |
| bleiche_Stille | Wälder bei Nacht....***traumhaft schön*** das einzige wovor ich bei solchen Ausflügen Angst hab ist, mich im Stockdunkeln ne Böschung runterzuschippeln, mit nem Hirsch zu kollidieren, mir tausend Zecken einzuhandeln, o.Ä. :D von daher ist mir das freie Feld oder eine Lichtung schon angenehmer. Vor "Namenlosem" hab ich allgemein Nachts in Wäldern weniger Angst. Da gibt es- mal abgesehn vom nächtlichen Wald, ganz andere Orte die ich auch bei Tag kein zweites Mal besuchen möchte. Die Dunkelheit macht einen Ort nie unheimlich oder angsteinflösend. Er ist es, oder eben nicht. (Es sei denn man hat eine blühende Fantasie in dieser Richtung :D) Was an der Nacht allgemein besonders toll ist-Man hat die Möglichkeit Orte ohne menschlichen Lärm erleben zu dürfen. Geräusche zu hören die in den Tonscherben des Tages untergehn und vieles mehr. Nutz Tag und Nacht und entdeckt was euch beides zu bieten hat. In diesem Sinne...einen entspannten Abend und eine wundervolle Nacht! die bleiche Stille |
| Kaia | Nachts allein im Wald Eine schöne Vorstellung. Ganz allein war ich Nachts noch nicht im Wald gewesen, aber einmal waren wir zu zweit und Angst hatten wir nicht. Ich weiß auch nicht wirklich wovor ich Angst haben sollte - außer das Nachts die Wildschweine rauskommen XD. Ich find's eher schön. |
| Norrec | Nachts im stock finsteren Wald querfeldein einfach super, ich weiß nicht wieso aber ich find das einfach schön. Man muss nur aufpassen dass die Jäger einen nicht über Haufen schießen aber sonst total klasse. Das beste um mal runterzukommen. Wünsch mir nur noch was zum hinsetzen. Angst naja also nachts im Wald nicht. Da erschreck ich nur mal wenn irgendwas Größeres vor mir wegrennt. Sonst hab ich Angst vor Nadeln und Spritzen obwohl ich weiß, dass die net schlimm sind bekomm ich Panik wenn wer mit so einem Ding vor mir rumfuchtelt. Und Angst vor Ungewissheit und Verlusten. |
| L0ki | ich liebe es generell mich nachts durch die dunkelheit zu schleichen, wie ein geist der die menschheit beobachtet, allerdings ist mir im wald dann doch oft eher unbehaglich einfach weil mein einziger vorteil in schwarzen klamotten flöten geht: Unsichtbarkeit. Im Wald liegt soviel Geäst und Blätter auf dem Boden rum, dass man sich einfach nicht lautlos bewegen kann... ärgerlich :-/ |
| Darkangel | nachts in wald, hat nix mit mut oder romantik zu tun sondern ist schlichtweg dummeheit. Man verliert sehr schnell die orrientirung sieht nicht weit, und kann den eigentlichen Bewohnern des waldes übern weglaufen die sich Tagsüber nicht raus trauen. Also ganz ehrlich ich will nicht undbedingt nachts einer wildsau oder Bären gegenüberstehn abgesehn davon das man dann eh nich sieht wohin man rennt.^^ |
| Seneca | Reden wir hier eigentlich von Wald oder von Forst...Im Forst kann man sich kaum verlaufen, auch bei Nacht nicht, einfach auf den Waldwirtschaftswegen bleiben. Echten Wald gibt es hierzulande nur noch einige tausend Hektar. Zusammenhängend sind es oft Areale von weniger als einem Quadratkilometer. |
| BlackFlame1981 | Nachts alleine durch den Wald zu wuseln hat mir schon immer spaß gemacht. Früher musste ich das bei meinem Beruf auch des öfteren tun. Ok, manchmal kann man schon einen gehörigem Schrecken bekommen wenn da irgendwas im Dunkeln an einem vorbei huscht... Aber so oft passiert das auch nicht... Da habe ich in der Stadt in manch dunkler Gasse viel mehr Angst. Menschen können manchmal sehr viel schlimmer sein als jedes Tier das einem im Wald begegnet... @Darkangel: Wenn man weiß was man tut verläuft man sich da auch nicht so einfach... ;) |
| sellerie | ich hätte Angst im Wald zu sein, wenn es dunkel ist, weil ich denke, irgend ein Tier sticht/beißt mich gleich lol |
| Allquantor | Bei Dunkelheit im Wald spazieren gehen, finde ich immer sehr unterhaltsam. Gerade dann, wenn man sehr schnell und energisch marschiert, kann man dabei nämlich ständig hören, wie es unmittelbar vor einem raschelt und andauernd irgendwelche Tiere vor einem Reißaus nehmen. ;) Da fühlt man sich so richtig als großes Raubtier und Herr der Wildnis :D |
| Trauerwesen | So wirklich Bock auf Wildschweine hätte ich nun aber nicht...*g* |
| sellerie | jepp, vorallem wenn die dann junge mit sich hat ou backe |
| Allquantor | [QUOTE][i]Original geschrieben von Trauerwesen [/i] [B]So wirklich Bock auf Wildschweine hätte ich nun aber nicht...*g* [/B][/QUOTE] Kein Bock auf [url=http://farm1.static.flickr.com/155/335688887_078d8222cf.jpg]Wildschwein[/url]? Wieso denn nicht? :D Aber es stimmt schon. Wildschweine gehören zu den letzten Waldbewohnern in unseren Breiten, mit denen nicht unbedingt zu Spaßen ist. Ein Bekannter von mir wurde vor einiger Zeit tatsächlich (und am helligten Tag) von einem Wildschwein ins Bein gebissen. Seine Freundin konnte das Tier in die Flucht schlagen, aber die Wunde bedurfte ärztlicher Behandlung. |
| Trauerwesen | Bin vegetarierin *g*. Wirklich. Meine Mutter erzählte mir auch davon, dass sie letztens wieder welchen begegnete, und sie sagte nur, dass es nicht lustig war ;). |
| |Dunkelschön| | Hab letztens ne Rotte Wildschweine an der Leitplanke rumgrasen sehen, war irgendwie lustig anzusehen - aus sicherer Entfernung! |
| L0ki | Komm zu uns ins Ruhrgebiet, da sind Wildschweine keine Gefahr, die siehst du hier so gut wie garnicht, zumindest wenn du in dich in einem kleinen angeforsteten Wald befindest. |
| LadySalome | Na, die Angst im Dunkeln und ganz besonders die Angst im dunklen Wald sind doch stereotypische Urängste der Menschheit. Man denke dabei nur einmal an das nette Märchen "Hänsel und Gretel". Ich bin sowieso ein riesen Angsthase, ich habe selbst alleine im hellen Wald angst. Na ein Glück geh ich nicht joggen :p |
| Smoky | Angst zu haben ist etwas ganz natürliches. Nachts alleine im Wald hätte ich zwar keine Angst aber ich würde mich etwas komisch fühlen. Aber ich liebe die Dunkelheit. |
| paimon | Der Wald die Nacht, es sind zwei sehr schöne Dinge. Ich gehe nachts sehr gern in den Wald, denn dann habe ich Ruhe, Entspannung und kann die Dinge hören und sehen, die am Tage nicht zu hören oder zu sehen sind (nachtaktive Tiere) Besonders im Sommer bin ich gern unterwegs, weil wegen den Fledermäusen, wenn sie durch den Himmel fliegen. Jedoch gibt es auch Dinge vor denen ich mich fürchte, zu stürzen und keiner kann einem Helfen oder (wovor sich jede Frau fürchtet) von einem Mann vergewaltigt zu werden. Ansonsten habe ich angst davor meine Angst zu verlieren LG Eure Paimon |
| kalaschni | ... als Kind bin ich immerzu in den dunklen Wald gelaufen, um endlich mal einen Geist/Gnom/Gespenst zu sehen. Ist leider nie nix draus geworden... es gibt nichts derartiges jenseits unseres Erkenntnishorizontes. Leider. the girl with kalaschnikow eyes |
| Rexsum | Also ich hätte mehr Angst in einer Grossstadt als im Wald. Mal ehrlich, vor WEM müsste man sich fürchten in der Nacht im Wald? ist doch eh keiner da! im Gegensatz zu Hintergassen einer Stadt. davor sollte man sich fürchten: Skinheads, Drogenjunkys, Asoziale, Bokors... was meint ihr? |
| dark-cenotaph | Das Gefühl Angst basiert auf sozio-psychoanlytische Aspekte. Angst entsteht durch Unwissenheit vor dem was auf uns zukommt. Innerlich sehnt sich jeder Mensch nach Ruhe, Frieden und Ausgeglichenheit. Durch unsere vorhandenen Restinstinkte entwickelt sich die sogenannte "Trennungsangst". Wir wissen, dass wir gewisse Dinge nicht kontrolieren können, wodurch als Schutzreaktion unser Überich bzw. Vorstellungen oder Erfahrungen, die Realität einholt und somit die persönlichen Schwächen aufzeigt. Diese typische Reaktion des Menschen, egal in welchem Alter, lässt aber vollkommen steuern und zeitweilig abstellen, wodurch wir uns individuell von andern unterscheiden können. |
| Dope_Hat | Ich glaube, dass jeder Mensch [und vielleicht auch jedes Tier] angst vor Dingen hat, die er nicht kennt. Und alleine in durch einen Wald zu gehen der dunklen ist, nun ja, da könnten jede Menge Dinge sein die wir nicht kennen, also ist es völlig natürlich, so denke ich, wenn man angst bekommt. [SIZE=1]Haltet mich jedoch nicht auf nachts alleine durch den Wald zu gehen...[/SIZE] |
| SchwarzeEmily | hab ma ne sehr überraschende und aunangenehme Erfahrung mit Wildschweinen gemacht und gehe deshalb nicht mehr allein in den Wald, wenn jemand dabei ist aber gern. Dunkelheit ist auch toll, man sieht viele Dinge, die einem noch nie zuvor aufgefallen sind. Meine größte Angst ist aber nach wie vor komischerweise der Gedanke, ein Kind zu bekommen.(Ich mag sowieso keine Kinder) LG Eure Emily |
| Schadowelb666 | [QUOTE][i]Original geschrieben von DBT [/i] [B]Ich habe Angst nachts mitten im Wald... warum weiß ich nicht... so dunkel und keine Lichtquelle... aber ich glaub ich würde mich gerne mal wieder dieser Angst aussetzen, aber nicht allein! DBT [/B][/QUOTE] Hi DBT Ja mit Nachts im Wald, die Angst kann das vielleicht an dem Schönen Dummen Fernsehen liegen und die Horror Filme usw? Die meisten laufen auch nicht über den Friedhof wenn es Dämmert oder Nacht ist warum? weil viele denken das die Toten aufstehen und nachts umherwandern.... Also für mich ist das meist irrglaube proiziert vom Fernsehen.:rolleyes: Oder nicht ? |
| Emporial | Ich laufe (jogge) regelmäßig nacht alleine durch den Wald und habe keine Angst. Einmal waren aber Wildschweine unterwegs und es immer schön im Wald geknackt und gegrunzt, das war schon etwas was ich nicht ständig haben muss. ;) |