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  Forum: Dunkelheit & Licht
    Thema: Weltall
japanfreakIch grüsse euch dunkle Seelen.
Heute in der Schule hatte uns der Lehrer als Einstieg in Astronomie gefragt:
Was ist das Universum?
Warum existiert es?
Wie gross ist es?

Doch da ich mit meinen Klassenkameraden(13-14 Jahre alt)
nicht auf einer höheren Ebene diskutieren konnte:( , musste ich mich darauf einlassen, das das Universum beim Urknall entstanden ist.
Fertig!
Doch mir hat niemand zugehört.
Meine Theorie ist wie folgt:
Wenn wir Sims spielen( Menschensimulation) dann existieren die Personen auf bestimmte weise.. sie finden sich nett, oder hassen sich.
Jetzt glaube ich, das wir in der Fantasie eines Hochentwickelten Wesens leben.
Wir sind nur Gedanken.
Das Wesen hat sich unsere Geschichte ausgedacht...innert Sekunden!
Und wir denken, wir existieren...

Ich bin gespannt über die Meinung von toleranteren Menschen.
Also schreibt mal kräftig.

:D
DesiraWäre das denn so schlimm? Wir haben unsere Welt. Und selbst wenn wir nur Gedanken sind, ist sie uns doch Umgebung und Natur und Lebensraum. Lustige Theorie...
TiberonWelche Indizien gibt es denn dafür?
Ich halte es dabei, auch wenn es bei dieser Thematik schnell seehr theoretisch wird, doch eher mit den empirischen Wissenschaften.
PhönixHi japanfreak!
Musst mal a bisserl rumgooglen, da findest Du vielleicht die Theorie, die neulich ein Wissenschaftler in die Welt gesetzt hat, könnt Dich interessieren: Je realistischer unsere Computersimulationen werden, um so höher wird die Wahrscheinlichkeit, dass wir selbst in so einer Simulation leben.
White_Fang[QUOTE][i]Original geschrieben von japanfreak [/i]
Das Wesen hat sich unsere Geschichte ausgedacht...innert Sekunden!
[/QUOTE]

Jap, von der Theorie hab ich auch gehört. Ich glaube sie ist schon an die 2000 Jahre alt, der Spieler nennt sich Gott und die Gebrauchsanweisung Bibel.
Vicious circleÜber die Theorie hatte ich auch mal nachgedacht , aber habe sie auch binnen ein paar Stunden wieder verworfen. Ich halte es irgendwo für ziemlich unwarscheinlich , dass wir von etwas anderem "gesteuert" werden. Also praktisch nur das "Computerspiel" von irgendwelchen anderen Lebewesen sind. Allerdings muss jeder selber wissen , welche Theorie er glaubt , obwohl für mich die Theorie , dass die Welt durch einen Urknall oder die Zusammensetzung mehrerer großer Meteorieten zustande gekommen ist. Wer weiß , vielleicht war unser Planet auch mal ein Mond von einem weit aus größerem Planeten gewesen , der irgendwann aus irgendwelchen Gründen zerstört wurde oder verschwand (so wie Sterne...).
japanfreakIch will jetzt niemanden kritisieren..doch verhoffte ich mir eher eigene Theorien als Kommentare zu meiner, ehrlichgesagt, etwas krassen Theorie...:rolleyes:
aber was denkt ihr Wissenschaftler dadrausen davon..
Wie gross das universum ist Beispielsweise...oder warum?
Lacerta[QUOTE]Was ist das Universum?[/QUOTE]
Das Universum ist ein endlicher Raum gefüllt mit Materie und Antimaterie. Man vermutet, dass das Universum mindestens 75 Milliarden Lichtjahre groß ist. Und es dehnt sich mit zunehmender Geschwindigkeit immer weiter aus!!

[QUOTE]Warum existiert es?[/QUOTE]
Wenn es nicht existieren würde, dann könntest du die Frage auch nicht stellen! ;) Das heißt, dass das Universum existieren muss, damit du überhaupt die Frage stellen kannst! Ist zwar eher eine philosophische Antwort, da man die wahre physikalische Antwort nicht weiss, aber ich begnüge mich, solange es nicht eine einleutende Theorie für die Existens des Universums gibt, damit gern ab.

[QUOTE]Wie gross ist es?[/QUOTE]
Man schätzt das Alter auf ca 14,7 Milliarden Jahre.
XBurningTearsXna doll....das kann man in jedem buch nachlesen, Lacerta
OLED[QUOTE][i]Original geschrieben von japanfreak [/i]
[B]
Jetzt glaube ich, das wir in der Fantasie eines Hochentwickelten Wesens leben.
Wir sind nur Gedanken. [/B][/QUOTE]

Und woher kommt dieses "hochentwickelte Wesen"?
Lebt es vielleicht selbst auf einem Planeten in einem Universum?
Ist es selbst der Fantasie eines noch höher entwickelten Wesens entsprungen?
Und geht das dann endlos so weiter?

Irgendwie sinnlos darüber zu dikutieren, nimms mir nicht übel.

Eine viel interessantere Frage wäre meiner Meinung nach:
Was war vor dem Urknall?
Gab es bereits vor dem Urknall unsere Naturgesetze oder sind auch sie beim Urknall entstanden?
White_Fang[QUOTE][i]Original geschrieben von XBurningTearsX [/i]
[B]na doll....das kann man in jedem buch nachlesen, Lacerta [/B][/QUOTE]

Dann sollte man das vielleicht auch mal tun.
letzteSehnsucht[QUOTE]wenn wir sims spielen dann existieren die personen auf bestimmte weise...sie finden sich nett oder hassen sich[/QUOTE]
wir empfinden ja wohl noch ein bisschen mehr als nur "nett finden" und hass
deswegen finde ich diese theorie nicht besonders logisch...aber das ist meine meinung...
japanfreakIch glaube ich habe das Thema ein bisschen verbockt..liebe Herren dieser Page...ihr könnt diesen Treath schliessen
VampireMiyuMorgen

mal an alle, die an diesem thread schon was zu mosern haben und das nach erst zwölf beiträgen, was ich nun aber sehr sinnvoll finde.

Ich finde dieses thema nicht schlecht, finde es interessant und muss sagen dass ich mir solch eine frage auch schon öfter gestellt habe.

léider kann ich selbst mit meiner meinung hier nicht wirklich mitreden, da ich davon überzeugt bin, dass es keine höheren Wesen gibt die sich uns erdacht haben könnten. Und wenn, dann hätte ich damit eh kein Problem, da wir es vermutlich nie herausfinden werden.
dennoch wollte er nur eure Meinung dazu wissen. Meinung und nicht was ihr von diesem thread haltet.
also entschuldigt mal

Mi
tiwaRbei themen die sich auf weltall, nanophysik und diese ganze thematik beziehen, entsteht in mir immer dieses gefühl der......wie drückt man das aus....der winzigkeit, der unbedeutenheit. gleichzeitig aber auch ein gefühl der überlegenheit gegenüber leuten, die sich etliche dinge einfallen lassen, wie man evtl. meteoriten vorm kollidieren mit der erde hindern könnte...ich meine was bringt das...tot ist tot...wir würden alle keine schmerzen haben und es wahrscheinlich nicht einmal merken, da es so schnell gehen würde..wozu also diese pläne.
auch entsteht ein gefühl der erleichterung....erleichterung darüber, mein leben genießen zu dürfen, da ich sowieso für das universum unbedeutend bin, muss ich keine erwartungen erfüllen....wieso also für MENSCHEN. vor allem solche, die meinen, die spitze der evolution zu sein. in solchen momenten empfinde ich eine süß-bittere verachtung für solche menschen und belächele sie.
ich genieße dann das gefühl der unbedeutendheit meines kleinen lebens und fühle mich wohl mit meinen gedankengängen. oft schaue ich dann, im wissen, einfach nur tun zu müssen, was mich glücklich macht, da ich ohnehin nichts tun könnte, was dem universum nützen könnte, in die sterne und frage mich noch dies und das....freue mich, traurig und glücklich sein zu können, fühle mich so wohl in diesem gedanken....und werde irgendwann von den eben erwähnten menschen an "ihre spitze der evolution, auf den mittelpunkt von allem, der erde"zurückgedrängt......bis ich mich in meinem gedanken wieder von ihnen losreise....
dwislIch wehre mich gegen die These, hochentwickelt zu sein.


[quote] Wir als ein Hochentwickeltes Sims spie... [/quote]
Nix[QUOTE][i]Original geschrieben von White_Fang [/i]
[B]Jap, von der Theorie hab ich auch gehört. Ich glaube sie ist schon an die 2000 Jahre alt, der Spieler nennt sich Gott und die Gebrauchsanweisung Bibel. [/B][/QUOTE]

Ich selbst bin nicht Christ. Wäre ich es, würde ich Dir widersprechen. Nicht jede Fantasie wird in die Tat umgesetzt (gottseidank oder wem auch immer).
Im übrigen glaube ich, JF sollte sich nicht um das Amt des Klassensprechers bewerben.
Im Ergebnis teile ich - nur vorerst - die Ansicht seiner Schulkameraden.

Ach ja. Und Matrix gefiel mir auch nicht. Aber das wäre nun wirklich OT...

*augenroll
Nix[QUOTE][i]Original geschrieben von tiwaR [/i]
[B]bei themen die sich auf weltall, nanophysik und diese ganze thematik beziehen, entsteht in mir immer dieses gefühl der......wie drückt man das aus....der winzigkeit, der unbedeutenheit. gleichzeitig aber auch ein gefühl der überlegenheit gegenüber leuten, die sich etliche dinge einfallen lassen, wie man evtl. meteoriten vorm kollidieren mit der erde hindern könnte...ich meine was bringt das...tot ist tot...wir würden alle keine schmerzen haben und es wahrscheinlich nicht einmal merken, da es so schnell gehen würde...[/B][/QUOTE]

Du solltest Dich vielleicht mit etwas anderem beschäftigen. Mädchen vielleicht? Obwohl... besser nicht.
MontroseEs würde keinen Unterschied machen, Nix. Wahrscheinlich hätte er exakt dieselben Gedanken und Gefühle wie beim Weltall. :D

[QUOTE]wie drückt man das aus....der winzigkeit, der unbedeutenheit. gleichzeitig aber auch ein gefühl der überlegenheit gegenüber leuten, die sich etliche dinge einfallen lassen, wie man evtl. meteoriten vorm kollidieren mit der erde hindern könnte[/QUOTE]
MayaneTja

habe mich mehr als einmal mit diesem Thema beschäftigt.

Hatte die Idee, dass wir vielleicht nur Fantasien eines anderen sind, auch schon. (Diese und viele andere)

Ich möchte hier an dieser Stelle aber hauptsächlich auf einige Dinge eingehen, die hier schon gesagt wurden:

Einmal ganz wissenschaftlich zum Thema Urknall (und, ja ich weiß, dass sich das viel verrückter anhört als die Idee, ein Computerspiel zu sein):
Zur Zeit geht man in der Astrophysik davon aus, dass mit dem Urknall Raum und Zeit angefangen haben, da Raum und Zeit nur als Ganzes, als zusammenhängend zu denken sind (so ungefähr). Damit ist die Frage, was vor dem Urknall war völlig hinfällig. Weil es kein Davor gab. In einem Zustand, in dem es keine Zeit gibt, sind "davor" oder "danach" logischerweise völlig unpassende Begrifflichkeiten.
Also war vor dem Urknall einfach nur nichts, weil es nichts gibt, was als "danach" den Urknall hatte, weil es erst ab dem Urknall die Zeit gibt. Also hat der Urknall streng genommen kein "vorher".

Irgendwie so eben.


Zum Thema Zufälle:
Kann gut sein, dass alles Zufall ist. Nur ist laut wissenschaftlichen Berechnungen die Wahrscheinlichkeit, dass ein entstehendes Universum eine Gestalt annimmt, die überhauot ein leben, wie wir es kennen ermöglicht, so verschwindend gering, dass ne Menge Leute, die das erforschen, anfangen, an Gott zu glauben, weil sie sich eine solche Kette von Zufällen und Unwahrscheinlichkeiten nicht vorstellen können, ohne dass da wer seine Finger im Spiel hat.
(Das lass ich jetzt mal beides von mir selbst unkommentiert stehen)

und @ tiwaR
Etwas seltsamer gedankengang, mit dem man es nich meiner Meinung nach etwas zu einfach macht:
Wenn ich schon das Universum nicht verändern kann (und das kann ich bestimmt nicht), ist eh egal, was ich mache und ich muss mich nur um mich selbst kümmern.
Alles oder nichts...
Sehr bequem, finde ich.
Es gibt aber auch noch ne Menge, was zwischen "das Universum verändern" und "sich nur um sich selbst kümmern" liegen kann und (meiner Meinung nach) sollte:
vielleicht das Leben eines einzelnen anderen menschenverändern, oder das von mehreren anderen menschen ein bißchen verwschönern.
Ist genauso, wie zu sagen, nur weil ich kein Olympiasieger werden kann, setz ich mich jetzt auf mein Sifa und fress so lange, bis ich vor Fett ersticke.
Oder wenn ich schon nicht die Welt beherrschen kann, interessiere ich mich eben gar nicht mehr für Politik:
Da gibts noch ne Menge zwischen.
Mit diesen Extremlösungen macht man es sich aber zugegebenermaßen ziemlich einfach, sich um sämtliche Verantwortung drumrumzureden.

Und (falls es nach meinem Geschwafel bisher noch weninteressiert) noch meine kleine Meinung zum Thema Universum:
Ich für mich weiß nicht, ob das Universum "schon immer " und "bis immer" existiert hat und esxistieren wird, ich binb mir aber sicher, dass es "lange genug" existiert, um in menschlichen Vorstellungen ewig zu sein.
Ich glaube, dass irgendetwas immer existiert hat und immer exististieren wird.
Wahrscheinlich einfach deshalb, weil ich mir "Nichts" nicht vorstellen kann und schon gar nicht wie "auf einmal " etwas aus dem nichts entstehen oder in ihm verschwinden kann.
Desweiteren glaube ich nicht an eine irgendwie geartete (vielleicht sogar personalisierte) höhere Macht, sondern an Prinzipien, quasi Naturgesetze, nur auf einer anderen Ebene.
Eines davon ist meiner Meinung nach, dass man im Endeffekt genau das bekommt, was man durch seine Handlungen sich selbst und anderen gegenüber verdient. Ausgleichende Gerechtigkeit.
Ein anderes Ist Wiedergeburt.

Aber das fürht nun wirklich weit vom Universum weg und das wollen wir hier ja nun nicht.

Also an dieser Stelle gute Nacht

Mayane
DirbagDas Universum ist ein Dreidimensionales Objekt in einem Vierdimensionalem Raum, dass heisst wenn mann lange genug in eine Richtung fährt kommt man irgendwann an seinen Ursprungspunkt zurück.(Wie auf der Erde, die eine Zweidimensionale Fläche in einem Dreidimensionalem Raum ist),auf der wenn man in eine richtung geht man irgendwann auch wieder an seinem Ursprungspunkt herauskommt.
Also kann man sagen in unserer Betrachtungsweise,die Dreidimesional ist, ist das Universum Unendlich Groß.

Zur wahrscheinlichkeit die Gegen null strebt, dass wir auf dieser Theoretisch perfekten Welt leben,lässt sich sagen das die Tatsache,dass wir hier sind ausreicht um alle bedinguen in der vergangenheit zwingent zu Beweisen, da wir von heute in die vergangenheit gucken und nich von der Vergangenheit in die Zukunft, die sogar in der nächsten sekunde nicht deterministisch also berechnbar ist.

Also könnte ich auch behaupten die Wahrscheinlchkeit,dass ich das nächste Jahr überlebe gegen null strebt ,da es unendlich viele Zufälle gibt die mich töten könnten,wenn ich aber dann das nächste Jahr überlebt habe,ist dies für mich kein Grund deswegen an eine höhere Macht zu glauben. Sondern einfache die Tatsache dass ich noch lebe, deren wahrscheinlichkeit ja gegen null strebt, beweist,dass mein leben nur durch zufälle erklärt werden kann.

Also heist dies,dass die Vergangenheit feststeh,(die Würfel sind Gefallen) die Zunkunft jedoch für immer unvorhersehbar sein wird.(die Würfel sind nicht deterministich).

Tja nun haben wir aber ein Problem, wenn wir sagen das Weltall ist unendlich Groß,und hat unendlich viele Sterne, den wenn es so wäre müsste der Der Sternhimmel ja voller Licht und ohne Schwarze stellen sein.

Einzige begründung wenn der Sternenhimmel so hell wäre, gäb es keine Nacht. :D
Nix[QUOTE][i]Original geschrieben von Dirbag [/i]
[B]Das Universum ist ein Dreidimensionales Objekt in einem Vierdimensionalem Raum [/B][/QUOTE]

Ich schätze, Hawking wäre dazu anderer Ansicht.
Im übrigen ist die Erde als Planet, als Himmelskörper nicht zweidimensional. Die Ansicht, es wäre so, ist aber eindimensional.
DirbagHawking glaubt zu viel er weis nicht(OK niemand weis).Er denkt zum Bespiel das Gott für den urknall verantwortlich ist. Natürlich hat er auch einige sehr gute Theorien zu schwarzen löchern aufgestellt. Trotzdem ist er etwas zu populistisch, so läst sich ein Buch in Amerika nunmal einfach besser verkaufen wenn man Gott als Schöpfer darstellt, doch hat dies mit empierischer Wissenschaft nichts zu tun, deswegen ist mir Hawkins meinung zu diesem thema Egal.

OK die Erde ist natürlich nicht Zweidimensional,sie ist aber eine Kugel. Und Kugeln haben eine Zweidimesionale Oberfläche auf der man sich in alle zwei Dimensionen unendlich weit bewegen kann.
PallorDie These das wir Produkte eines höheren Wesen sind, halte ich für müssig, da wir dies niemals erkennen könnten(zumindest nicht auf absehbarere Zeit).

Intressanter an der Problematik ist die Determinations Frage:
Ist unser Handeln einer Art Willkür des freien Geistes unterworfen, oder sind wir nicht in wircklichkeit Summe unserer Gene und Solzialisation(also nichts besseres als komplexe Computer Programme).

Ich selbst bin der Überzeugung, das wir eben determiniert sind und der Frei Geist die Absolute Illusion ist.
Man kann fast jedes Ereigniss in der Vergangenheit nachträglich erklären aufgrund der Naturgesetzte(Beim Menschen eine Kombination aus Biologie Psychologie und Physik), und uns fehlt um eine Betrachtung in die Zukunft zu tätigen nur die theoretischen Schlüssel zu allen anderen Programmen.

Das heisst: Wenn ich jegliche Einflüsse kennen würde die auf die Wetter entwicklung z.b. einfluss nehmen könnte ich mit einem unglaublich Leistungs starken Computer das Wetter unendlich voraus berechnen.

Da wir wissen das der Mensch ebenso kopnstruiert ist wie ein PC und sein handeln vom Hardware(Botenstoffe etc.) und der Software(Psyche) gesteuert ist, kann man theoretisch jedwedes Handeln von Menschen erklären.

Fügt mann nun alle Informationen die man theoretisch hat zusammen in eine All Formel, müsste jedwede Zukunft und Vergangenheit berechnet werden können.

Daraus resultiert die Nüchterne Betrachtung, das wir alle Vorherbestimmte Wesen sind, und nicht besser nur etwas komplexere Sims.

Wer und ob überhaupt jemand diesen Prozess bewusst oder Unbewusst in Gangsetzte ist leider mir nicht bekannt und wie schon gesagt erstmal unwichtig.

----------------------------------------------------------------

Was machen wir nun mit dieser Erkenntniss?
Ich habe beschlossen nicht zu resignieren, sondern meine Rolle in diesem Programm zu spielen. Und zwar die eine guten Menschen, ich handle nach den Geboten und Verboten die das Mensch sein erfordert.
Und daraus resultiert Glück im dies Seits als die Lebensform die mir zugedacht wurde.

Aber es ist damit für das Menschliche Glück, kein Programmierer oder Gott notwendig, selbst wenn es dieses Wesen geben sollte.

Einfach Glücklich werden...

Pendark
NixLeider hast Du den Zufall vergessen...
PallorDu verstehst es nicht oder?
Es gibt keinen Zufall, denn Zufall ist die Subjektive Sicht einer Situation die für uns nicht nachvollziehbar ist.
Objektiv gesehen ist es aber kein Zufall, da auch diese Situation Regeln folgt.
White_Fang[QUOTE][i]Original geschrieben von Pallor [/i]
[B]Du verstehst es nicht oder?
Es gibt keinen Zufall, denn Zufall ist die Subjektive Sicht einer Situation die für uns nicht nachvollziehbar ist.
Objektiv gesehen ist es aber kein Zufall, da auch diese Situation Regeln folgt. [/B][/QUOTE]

Sag das mal einen Quantenphysiker. Er würde dir erklären was ein Objektiver Zufall ist.

"Kommt ein System in einen Quantenzustand, sind mehrere Zustände gleichzeitig in einer Raum-Zeit-Wahrscheinlichkeitswelle vorhanden. Bricht diese Welle z.B. durch eine Messung zusammen, ist nur noch ein Zustand vorhanden. Dabei ist es objektiv zufällig, welchen der gleichberechtigten Zustände das physikalische Objekt dabei annimm!
PallorQuantenphysiker haben leider bis jetzt für bestimmte Phaenomene keine erklerung gefunden, das heisst nicht das diese Dinge auch keine erklärung haben.

Bis jetzt deutet nichts daraufhin das es Methaphysik bedeutet Quantenmechaniker zu sein oder?

Pendark
Mayane@ Pallor

Ist das nicht letztens eine Glaubensentscheidung?
Entweder man glaubt an Vorherbestimmung oder nicht
Entweder man glaubt an Zufälle oder eben nicht.

Weder das eine noch das andere wird man je beweisen können. Fakt ist, dass sich zum Beispiel so etwas einfaches wie ein Würfelwurf vor dem Werfen nicht berechnen lässt.
Fakt ist auch, dass teilweise unter bestimmten Umständen schon das Schlagen eines Schmetterlingsflügels das Wetter im weiten Umkreis massiv ändern kann. Und das ist nicht nur dewesen nicht vorrausberechenbar, weil man die Rechner nicht hat, sondern weil in bestimmten Gleichungen teilweis mehr als eine Lösung möglich ist (zum Beispiel bei einer simplen quadratischen Gleichung oder einer Gleichung mit zwei Unbekannten), die sich nicht einfach eliminieren lassen. da entscheidet dann wirklich der Zufall.
Woher beziehst Du Dein Wissen?
Wenn Du mich nach meinem Wissen fragst: Ich studiere genau das. Wechselwirkungen in komplizierten Systemen.

Ich denke nur, dass man es sich mit der Ansicht, dass alles bis ins letzte vorherbestimmt ist, ziemlich einfach machen kann (nicht zwangsweise muss), weil sie eine schmerzlose und einfache, weil von einem selbst unabhängige Erklärung für jeden Fehlschlag, jedes Scheitern liefern kann "Es war halt so vorherbestimmt, es sollte eben nicht sein".

Ich persönlich glaub nicht dran.

so long

Mayane
DirbagWie oben geschrieben bin ich auch der ansicht, dass die Zukunft nicht berechenbar ist, außerdem würde ich zusätzlich behaupten,dass es in absehbarer Zeit keine Computer mit einem Verstand geben wird. (Interessantes Buch dazu übrigens von Roger Penrose "Das Große, das Kleine und der menschliche Geist").

Aber ein Interessanter effekt, der Quantenmechanik ist, dass sie sie sich in größeren System nicht auswirkt. Die Frage wäre nun ob die Quantenmechanik auswirkungen auf ein Neuron haben können.Ich bin der meinung das dies sehr wohl möglich ist, so kann ein spontaner nicht berechenbarer Zerfall eines Atoms sehr wohl das denken beinflussen. Trotzdem stellt sich die Frage ob hier von einem freien Willen gesprochen werden kann. Aber vieleicht entsteht wirklich freies Denken in einem Grenzwert artigem Prozess des anhäufens von Wissen, gepart mit dem Zufall der Quantenmechanik, die übrigens zur Zeit niemand ernsthaft anzweifelt.
Pallor1) Lieber White_Fang, nachträgliches bearbeiten seines Post um es richtiger wircken zu lassen ist unfair in einer Diskusion.

Mache bitte änderung kenntlich!

2) Es geht nicht darum ob, wir jemals diese Formeln berechnen können sondern darum ob es überhaupt möglich wäre.

Und zu deiner Information ich studiere genau dieses, nähmlich Philosophie, und in Wissenschafts Theorien bzw. Erkenntnistheorie, behandelt die Philosophie genau diesesn Aspekt.

Mein Wissen übrigens beziehe ich alleine durch die Tatsache das wir bestimmte Dinge lehren bzw. Formel aufstellen.

Du bist sicherlich mit mir der Meinung das es Gravitations Gesetzte gibt, genau wie es Fallgesetzte gibt, Reibungsgesetzte. Wenn du nicht der Meinung bist sagst du die Mathematik/Physik ist nicht vorhanden.

Einen Würfel wurf kann man vorherberechnen wenn man alle Gesetzte zusammen addiert, dabei sind alle bekannten oder Unbekannten mit einzubeziehen(Unbekannte im Sinne von Strahlungen oder Kräfte die wir bis dahin nicht kennen).

Jede Wissenschaft stellt Regeln auf und Paradigmen Systeme, welche Dinge erklären. Glaubt man nicht an Determination, ist es falsch an die Gültigkeit von irgendwelchen Regeln und System zu glauben(das heisst nicht das jedes System richtig ist, wird aber diese Fehler eines Paradigmen System festgestellt so führt es zum Wechsel eben solcher).

Und da der Mensch ebenfalls rein Physikalisch(Gegenteil von Methphysik) ist er benfalls durch zusammenstellung jeglicher Formel zu berechen.

3) Die annahme das wir Determiniert sind, führt nicht dazu zu resignieren oder irgendwelche Dinge einfacher zumachen, denn wir sind subjektive Wesen und haben bestimmte EIgenschaften um Glücklich zu werden.

Und daraus folgt nur die erkenntnis das wir Glücklich werden sollten, wie ist immer noch nicht durch Determination geklärt.

Es läuft nur darauf hinaus das wir unsere Überheblichkeit als Mensch etwas dämpfen müssten,nicht aber die MEnschliche Natur leugen sollten.

Pendark
MayaneLernt Ihr in Philosophie auch etwas von der heisenbergschen Unschärferelation????

Man kann (und das ist bewiesen) von einem Teilchen nur entweder den Ort oder die Geschwindigkeit exakt messen, (was nicht an Messtechnik liegt, sondern genau so ein gesetz ist, wie die Gravitation) also nur die Hälfte der Daten, für die Vorausberechnung seiner zukünftigen Position nötig wäre.

Die Idee vom deterministischen Universum ist also aus Physikalischer Sicht überholt.

Ich will nicht bestreiten, dass man eine Menge berechnen kann und gerade wenn wir über die Vorherbestimmtheit und Vorherbestimmbarkeit des menschlichen Schicksals reden, sind wir in bereichen, die weit über die Grenzen der derzeitigen Naturwissenschaften hinausgehen. Und so lange wir es naturwissenschaftlich nicht beweisen können, ist es eben doch eine Gleubenssache.

Können wir uns darauf einigen?

Grüße


Mayane
Pallor1. Die Heisenbergische UNschärfen Relation, wie ich gerade lese ist im gegensatz zu deiner Behauptung nicht abgeschlossen intrepretiert wurde.

[url]http://de.wikipedia.org/wiki/Heisenbergsche_Unsch%C3%A4rferelation[/url]

Wie schon gesagt schliesse ich Paradigmen Wechsel nicht aus, und bestimmte Effekte die auftreten, z.b. negative GEschwindigkeiten wiedersprechen theoretisch einer Kausalitätstheorie wie dem Determinismus.

Aber solange nicht entgültig erforscht und nachgewiesen wurde, bin ich nicht gewillt meine Theorie zu ändern.

Zumal es sowie so eher auf eine Umdeutung von Kausalität und unserer 1 Dimensionalen(ist ein Bildniss) betrachtung der Dinge kommen wird.

2. Deine Logik(und sowas lernen wie unteranderem in Philosophie... schrecklich!) ist fehlerhaft, bis jetzt gehen wir von Kausalen Zusammenhängen in einem System aus.
Jedwede Wissenschaft ist darauf aufgebaut das jede Wirckung eine Ursache hat, und genau dies sagt ein deterministisches System aus.

Du musst daher beweisen das dieser Zustand nicht mehr gegeben ist, bis jetzt sind keine Hinreichenden Beweise/Experimente vorhanden unsere Sicht der Welt zu ändern.

Du musst die These negieren damit ein Umdenken geschieht, bis dahin ist die bestehende Annahme logisch und sollte auch von dir befolgt werden. Das heisst aber nicht das ich meine Meinung nicht ändere, ich wünsche mir sogar von dir das du mir das gegenteil beweist.

Falls du es schafst, kommen wir der Wahrheit etwas näher.
Falls du es nicht schafst ist meine Theorie weiter "bestätigt".

Und darauf kann ich mich gerne mit dir einigen...

Pallor
MayaneSo. Es ist drei Uhr morgens, ich kann also icht garantieren, dass ich das, was in meinem Kopf völliug logisch erscheint, auch wirklich logisch nachvollziehbar ausgedrückt kriege, aber bevor ich das hier geschrieben habe, kann ich eh nicht schlafen.

[QUOTE][i]Original geschrieben von Pallor [/i]
1. Die Heisenbergische UNschärfen Relation, wie ich gerade lese ist im gegensatz zu deiner Behauptung nicht abgeschlossen intrepretiert wurde.

[url]http://de.wikipedia.org/wiki/Heisenbergsche_Unsch%C3%A4rferelation[/url][/Quote]

Ich lese da, dass die Heisenbergsche Unschärferelation ein physikalisches Gesetz ist.
Die Physik unterscheidet zwischen Theorien, die als richtig gelten, so lange das Gegenteil nicht bewiesen ist und Gesetzen, deren Gültigkeit als bewiesen gilt. Hierzu gehört die Heisenbergsche Unschärferelation. Siehe auch die Physikstandardwerke von Tipler und Gerthsen, die genauen Seiten kann ich Dri leider nicht nennen, da die Unibibliothek grad zu hat. Und da steht die H.sche
U. R. als bewiesen drin.

Natürlich kann man nie wissen, ob nicht irgendwann ein zweiter Albert Einstein die komplette Physik auf den Kopf stellt und beweist, dass doch alles ganz anders ist. Aber auf Basis eines vielleicht kommenden Wissens der Menscheit in der Zukunft zu diskutieren macht nicht viel Sinn. Da wirst Du mir vermutlich zustimmen.

[Quote]
Aber solange nicht entgültig erforscht und nachgewiesen wurde, bin ich nicht gewillt meine Theorie zu ändern.[/Quote]

Nun stellt sich mir die Frage, was Du als endgültig erforscht und nachgewiesen bezeichnest. Zum Beispiel (Ein Beispiel um dass es bei uns im Freundeskreis schon ernsthaften Streit gegeben hätte):
Du lässt eine Glasflasche (sagen wir eine handelsüblcihe Wasserflasche) von einem Hochhaus fallen. Sie wird kaputt gehen. Sag ich jetzt einfach mal.
Kann ich den Beweis, dass alle gleichartigen Wasserflaschen bei einem Sturz aus der gleichen Höhe kaputtgehen, durch ausprobieren finden?
Oder muss ich theoretisch berechnen, dass die Wasserflaschen das gar nicht aushalten können?
Und wenn ich das nachgerechnet habe, beruhend auf als bewiesen (das heßt in ihrem System völlig stimmigen und Widerspruchsfreien) mathematischen Sätzen, gilt das als Beweis, oder immer noch nicht, weil es ja sein kann, das irgendwer bei der Berechnung einen Fehler gemacht hat und wir intellektuell / technisch noch nicht weit genug sind, diesen Fehler zu finden?
Wenn das so ist (Fall 3), wirst Du nie etwas als endgültig bewiesen ansehen können. Dann wäre leider jede weitere Diskussion für mich sinnlos, weil eine Diskussion für mich dann sinnlos wird, wenn für mich absehbar ist, dass mein Diskussionspartner nicht durch alle Fakten und Argumente der Welt von seiner Meinung abgebracht werden kann. Weil man eine gegen alle Argumente und Fakten aufrecht erhaltene Meinung nämlich entweder Idiotie oder Glauben nennt und beides sind Gebiete, auf denen Diskussionen fruchtlos sind.

[quote]2. Deine Logik(und sowas lernen wie unteranderem in Philosophie... schrecklich!) ist fehlerhaft, bis jetzt gehen wir von Kausalen Zusammenhängen in einem System aus.
Jedwede Wissenschaft ist darauf aufgebaut das jede Wirckung eine Ursache hat, und genau dies sagt ein deterministisches System aus.[/quote]

Aaalso, mal schaun, ob ich das um die Uhrzeit noch vom richtigen Ende her anpacken kann.
Man nehme ein System, bei dem man alle Informationen über alle Teile dieses Systems zu einem bestimmten Zeitpunkt hat, sowie über die Energie, die hereingesteckt wird. Dann kann man jeden Zukünftigen Zustand dieses Systems aus dem Ursprungszustand berechnen. Wenn dies gegeben ist, handelt es sich um ein deterministisches System (definieren zumindest die Physik und die Systemwissenschaft so). Wenn ich Dich richtig verstanden habe, ist deiner Meinung nach jedes System deterministisch.
Zum einen ist es laut der H.schen U. R. nicht möglich, alle Informationen über alle Teilchen des Universums zu einem bestimmten Zeitpunkt zu bekommen, weshalb das Universum kein deterministisches System sein kann, weil eine Grundvoraussetzung nicht erfüllt ist, nämlich, dass man alle Zustände (usw.) kennen kann.

Und selbst einfach aufgebaute Systeme, bei denen man quasi den gesamten "Input" kennt, sind nicht imer deterministisch. Das beste und einfachste Beispiel hierfür ist ein Doppelpendel, dessen Schwingungen selbst bei exakt gleichen Versuchsbedingungen immer andsr aussehen und sich auch nicht berechnen lassen, weil man sehr schnell in einen Bereich kommt, wo mehrere Möglichkeiten vorhanden sind. So kann dieses Pendel, selbst wenn man alle Ausgangsdaten kennt, zu bestimmte zeitpunkten quasi jeden beliebigen möglichen Zustand annehmen und das ganze völlig unberechenbar und rein zufällig.

Das Universum wäre selbst, wenn es die H.sche U. R. nicht gäbe, nicht deterministisch, weil schwarze Löcher einen definitiven Informationsverlust bedeuten. Im Prinzip nicht schlimm, möge man denken, denn was drin ist, kommt ja nicht wieder raus.
Inzwischen ist aber erwiesen, dass über den Ereignishorizont eines schwarzen Loches (sprich, den "Rand" hinter dem alles, was hereinfällt, vershwindet) Teilchen nach außen dringen, das schwarze Loch also eine Art Strahlung hat.
Da das schwarze Loch eine Singularität ist, in der die Naturgesetze nicht gelten, weil zum Beispiel die Zeit schlicht nicht existiert, können wir die Teilchen, die aus schwarzen Löchern hervorgehen, nicht berechnen. Wie haben also nicht nur Teilchen, die verloren gehen (was eine vollständige und exakte Berechnung der Vergangenheit unmöglich macht) sondern auch Teilchen, die zu unserem fiktiven Messzeitpunkt, an dem wir alles kennen, nicht vorhanden waren und die auch nicht aus diesem Urzustand berechenbar sind. Dass der "Inhalt" von schwarzen Löchern prinzipiell und nicht nur aus Mangel von Mitteln nicht berechenbar ist, ist übrigens, wenn ich mich nicht ganz irre, inzwischen auch bewiesen.

[quote]Du musst daher beweisen das dieser Zustand nicht mehr gegeben ist, bis jetzt sind keine Hinreichenden Beweise/Experimente vorhanden unsere Sicht der Welt zu ändern.[/quote]

Womit wir zum einen wieder bei der Definition von hinreichend wären und zum anderen sind diese Beweise (siehe oben und in diversen Physiklehrbüchern) meiner Meinung nach vorhanden. ich sehe den Beweis als erbracht an. Wenn Du es nicht tust, sag mir bitte, in welchem Punkt, ich werde mir dann Mühe geben, das nochmal nachzuschlagen und neu zu erklären.

[quote]Du musst die These negieren damit ein Umdenken geschieht, bis dahin ist die bestehende Annahme logisch und sollte auch von dir befolgt werden. Das heisst aber nicht das ich meine Meinung nicht ändere, ich wünsche mir sogar von dir das du mir das gegenteil beweist.[/quote]

Wie Du siehst, geb ich mein bestes. Wobei es natürlich immer (und besonders nachts um inzwischen 10 vor 4) ziemlich schwierig ist, die Logik seines eigenen Beweises zu überprüfen.


So. Und nun wirklich gute Nacht, und auf viele weitere vergrübelte und durchdiskutierte Stunden

Mayane
Pallor1. Man kann nichts beweisen in der Wissenschaft, dies ist mir und dir denke ich mal klar.
Wir können nicht jede Flasche die es gibt vom Hochhaus werfen.
Aber wir können mehrer Versuche starten die representativ sind, und dann eine Formel daraus ableiten. Wenn diese Formel in all unseren rep. Versuchen stimmt, können wir diese Theorie erstmal als bestätigt abhacken.

Das heisst aber bei weitem nicht das sie richtig ist, sie wird nur solange als richtig angesehen bis, irgendjemand die Idee hat wie es doch noch sein könnte das die Flasche nicht zerbricht.

Das heisst du musst mir nun nachweisen das es eine Flaschen Konstelation gibt die nicht zerbricht.

2. Du führst hier sicherlich sehr intressante Aspekte auf die ich- als Laie natürlich nur, selbst verfolge. Aber ich glaueb du bist etwas voreilig.
Schwarze Löcher sind definitiv NICHT erforscht, bis vor wenigen Jahren konnten sie nichtmal nachgewiesen werden.

Gehen wir nun davon aus das Schwarze Löcher durch ihre enrome Gravitation, es schaffen das Raum/Zeit Kontium zu beeinträchtigen und die Zeit sozusagen zu absorbieren.
Wo bitte schön ist das Methaphysik?
Dies zeigt nicht das Naturgesetzte fehlen, sondern nur das wir sie neu definieren müssen. Denn es ist ja kleine Willkür was mit schwarzen Löchern geschieht.

3. Die determintation nachzuweisen selbst in kleinen Systemen ist fast unmöglich, denn ganz im gegensatz zu deiner Behauptung kann man selbst in eifnachsten Systemen niemals definitiv sagen man hat alle Einflüsse ausgeschaltet.

Ich denke dies können wir indirekt beweisen, indem wir z.b. KI Entwickeln, welche von menschen als ebenbürtig angesehen wird.
Die Ki wird aufzeigen das wir Wesen welche bestimmte Geistige Prozesse aufbringt als Intelligent interpretieren.

Dieser PC wird streng nach seiner Programmierung arbeiten(also alles nachweisbar), er wird villeicht seinen Quellencode erweitern eigenständig, aber mehr auch nicht.

Pendark
DirbagFür die Physik ist es momentan unmöglich das "Ding an sich" zu beschreiben, das ist aber auch nicht nötig, da wir uns mit hilfe von Formeln diesem in einem Grenzwert nähern können, und so die Natur nahezu Perfekt beschreiben können.
Vieleicht wird es sogar irgendwann möglich sein diesen Grenzwert zu bestimmen, dann hätten wir die Weltformel gefunden.

Übriegens auch KI kann Kreativ werden, da auch Quanteneffekte auf Computer wirken, genauso wie sie es auf das Gehirn tun.
MayaneSo. JMetzt bin ich wach und habe den ganzen Tag weiter nachgedacht. Und dabei ist mir folgendes aufgefallen

Zitat 1:
[quote]Das heisst aber nicht das ich meine Meinung nicht ändere, ich wünsche mir sogar von dir das du mir das gegenteil beweist.[/quote]

Zitat 2:
[QUOTE]1. Man kann nichts beweisen in der Wissenschaft, dies ist mir und dir denke ich mal klar. [/quote]

Du siehst das Problem????
Du änderst deine Meinung, wenn ich Dir einen Beweis bringe, desen Existenz Du von vornherein als nicht existent definierst.
Keine besonders gute Ausgangsbasis für eine Diskussion.

Aber trotzdem weiter im Text:
[quote]Wir können nicht jede Flasche die es gibt vom Hochhaus werfen.
Aber wir können mehrer Versuche starten die representativ sind, und dann eine Formel daraus ableiten. Wenn diese Formel in all unseren rep. Versuchen stimmt, können wir diese Theorie erstmal als bestätigt abhacken.

Das heisst aber bei weitem nicht das sie richtig ist, sie wird nur solange als richtig angesehen bis, irgendjemand die Idee hat wie es doch noch sein könnte das die Flasche nicht zerbricht.[/quote]

Ja, erwischt. Das sehe ich (im Gegensatz zur Physik) genauso.

Da sind wir dann wieder beim ganz normalen Definitionswirrwarr. Die Physik sieht eine These als bewiesen an, wenn sie im Kontext der bestehenden Paradigmensysteme stimmig die Realität beschreiben kann und noch niemand eine Unstimmigkeit oder ein Gegenbeispiel gefunden hat.
Die Mathematik sieht einen Satz als bewiesen an, wenn mathematisch ausgeschlossen ist, dass es Gegenbeispiele und Unstimmigkeiten geben kann.
Und da kommen wir meiner Meinung nach zu einem Fehler, den zumindest die Philosophiestudenten in meinem Bekanntenkreis sehr gern machen: Sie vergessen oder negieren den Unterschied zwischen Theorie und Praxis.
Auch wenn theoretisch nicht bewiesen ist, dass alle Flaschen kaputt gehen, wenn sie vom hochhaus fallen, können wir in der Praxis nach einer bestimmten Anzahl an Versuchen doch davon ausgehen.
(Auch wenn das hier nur ein Nebenkreiegsschauplatz ist)

[quote]Schwarze Löcher sind definitiv NICHT erforscht, bis vor wenigen Jahren konnten sie nichtmal nachgewiesen werden.[/quote]

Sind sie definitiv doch. Sorry, da bist du falsch informiert. Man kann schwarze Löcher beinahe komplett berechnen, komplett bis auf den Inhalt der Singularität. Der ist per definitionem nicht berechenbar oder messbar, weil eine der wichtigsten Eigenschaften des Inhalts einer Singularität ist, dass er in keinerlei Wechselwirkung zum Rest des Universums steht, er also nicht von außen zu beobachten, zu messen oder zu berechnen ist. Ebenso ist zwar in etwa die Menge der Strahlung aus einem schwarzen Loch zu messen, aber die Richtung der Strahlung unterliegt keinen bekannten Naturgesetzen, weil ihre Quelle keinen Naturgesetzen unterliegt. Und da diese Quelle eben jener Inhalt der Singulariutät ist, ahben wir auch keine Möglichkeit, diese Gesetze aufzustellen, weil wir hierfür Beobachtungen bräuchten und die sind ja nun mal nicht möglich....

[quote]Gehen wir nun davon aus das Schwarze Löcher durch ihre enrome Gravitation, es schaffen das Raum/Zeit Kontium zu beeinträchtigen und die Zeit sozusagen zu absorbieren.
Wo bitte schön ist das Methaphysik?[/quote]

Das habe ich auch nicht behauptet. Ich habe lediglich behauptet, dass die Existenz und die Eigenschaften von Schwarzen Löchern es unmöglich zu machen, exakte Vorraussagen über den Zustand des Universums selbst dann zu machen, wenn wir seinen Zustand zu einem bestimmten Zeitpunkt präzise kennten (und ja, das ist ein zulässiger Konjunktiv).
Die weiterführenden Konsequenzen dieser Aussage werde ich unten noch erläutern.

[quote]3. Die determintation nachzuweisen selbst in kleinen Systemen ist fast unmöglich, denn ganz im gegensatz zu deiner Behauptung kann man selbst in eifnachsten Systemen niemals definitiv sagen man hat alle Einflüsse ausgeschaltet.[/quote]

Ja, in der Praxis stimmt das.
Aber selbst wenn wir alle Daten eines optimalen Doppelpendels unter Ausschluss von alles törenden Impulsen in ein exakt arbeitendes und jeden Schritt dokumentierendes Computerprogramm eingeben (was du ja als indirekten beweis gefordert hast), haben wir das gleiche Problem. Wenn wir die Höhe der im Ruhezustand untersten Pendelspitze in einen Graph gegen die Zeit abtragen, wird der Computer (sofern das Programm gut genug ist) ab einem bestimmten Punkt einen zweigeteilten Graphen liefern, der sich wieder und wieder teilt, bis ab einem anderen bestimmten Punkt jede mögliche Höhe gleichermaßen wahrscheinlich ist. Das verhältnismäßig einfache System eines Doppelpendels ist also nicht deterministisch.
Das Universum als ganzes kann jedoch nicht deterministisch sein, wenn eines seiner Teilsysteme es nicht ist.

Nun sind wir an dem Punkt, an dem Du den wesentlichen Diskussionsvorteil hast. Wenn man beweisen könnte, dass das Universum deterministisch ist, muss es zwangsweise komplett vorherbestimmt sein.
Mit dem Beweis, dass es nicht deterministisch ist, habe ich jedoch nicht bewiesen, dass es nicht vorherbestimmt ist.
Dieser Beweis ist quasi unmöglich. Genau so, wie es quasi unmöglich ist, zu beweisen, dass es keine Einhörner gibt. Denn dazu müsste ich jeden Winkel der Erde zum gleichen Zeitpunkt beobachten können. Erst dann könnte ich sicher sagen, dass es auf der Erde keine Einhörner gibt.
Aaaber.....
Wenn durch die Naturwissenschaft auch nur zwei Möglichkeiten gleich wahrscheinlich sind, und wir dennoch davon ausgehen, dass die Zukunft vorherbestimmt ist, müsste eine Entscheidung zwischen diesen beiden Möglichkeiten getroffen worden sein und zwar außerhalb der Naturwissenschaften, sprich in der Metaphysik. Womit wir sie dann doch drin hätten.

Ich freu mich drauf, dass Du meine Denkfehler findest, ich hab sie nicht gefunden

Mayane
PallorDann versuch ich mich einmal daran ;)

Als erste muss ich dir Recht geben, meine äusserungen wie sie dort stehen sind wiedersprüchlich.
Aber falls du doch etwas guten Willen für mich übrig hättest, könnten wir es auf einen einfachen Ausdrucksfehler schieben.

Es ging mir gerade darum zu sagen das wir eigentlich nichts beweisen können sondern nur gegenbeweise bringen.

--------------------------------------------

Du müsstest den Beweis erbringen um das Paradigma der Kausalität zu wiederlegen, damit ein Paradigmen Wechsel erfolgt.(Natürlich muss du erst einige Soziale Aspekte berücksichtigen, wie PRofs bestechen und überzeugen)

Die schaffst du indem du einzig und alleine bei einem Gegenstand, eine Willkürliche Handlung nachweisen kannst. Es müsste nicht möglich sein diesen Gegenstand der Betrachtung in eine Formel bringen.

Nun stehe ich vor einem grossen Problem, ich bin kein Physiker, ich habe langsam Probleme deine Beispiele Nachzuvollziehen da mir das Fachwissen fehlt. Und selbst wenn du mir ein Beispiel nennen würdest was theoretisch Willkür aufweisen würde, und nicht in eine Regel Pressbar wäre.

Müsste ich den Gegenbeweis erbringen das dies doch Möglich wäre, leider kann ich es nicht und werde es wahrscheinlich nie können. Mir bleibt also zu hoffen das mir ein Wissenschaftler irgendwann helfen wird und meinet wegen die Schwarzenlöcher brechnen kann.

Aber, und damit hast du ein Problem ;), müssen wir nun von einer wundervollen Historiuschen Perspektive ausgehen. Bis jetzt wurde zu jedem Phaenomen welches Probleme bereitet hat es zu erklären, eine wissenschaftlich deterministische Regel aufgestellt.
So sind nun Sterne keine Löcher im Himmel mehr, und der Menschliche Geist nicht viel mehr als Hormone und Elektrizität...

Entgültig denke ich werde wir es nicht heraus finden, aber wir haben ja wundervolle Studenten die sicherlich uns einigen Wissenschaftlichen Vortschritt in die eine oder andere Richtung bringen.(Ich hoffe wir Philosophen bringen früh genug eine Ethik heraus die einen vernünftigen Umgang mit diesem Wissen ermöglicht).

Mit besten Gruss,

pallor
MayaneNa dann sind wir uns ja eigentlich fast einig.

Ich glaube durchaus an die Gesetze von Ursache und Wirkung, an ein gewisses Maß an Vorherbestimmung und definitiv nicht an Zufälle.

Wogegen ich mich so massiv wehre ist der Gedanke, dass durch diese Vorbestimmung auch die Entscheidungsfreiheit des Menschen negiert wird. Ich denke, vieles bis das meiste, was passiert, ist vorherbestimmt oder wie auch immer man das nennen will, aber wie man damit umgeht, ist die relativ freie Entscheidung (natürlich eingeschränkt durch Gene, Erziehung, Sozialisation, Sachzwänge....) eines jeden Menschen. So in Kurzform jedenfalls. Und da gebe ich offen zu, dass das bei mir eine nicht auf empirisch nachprüfbaren Erfahrungen beruhender Glaubensssatz ist.
Trotzdem würde ich gern Deine Meinung zu diesem Punkt hören.

liebe Grüße

Mayane
PallorIch glaube(im sinne von wissen meinen ;) ) daran das der Menschliche Geist nichts anderes als ein grosser PC ist und von daher auch er eigentlich nicht frei entscheidet sondern von seinen Vrogaben abhängig auf eine Situation reagiert.

Denn, auch wenn unser Gehirn uns etwas anderes weiss machen will, sind unsere Antriebe rein meterieller Natur(Hormone, Eletrizität). Ich sehe daher nicht die Notwendigkeit eines angeblich Übernatürlichen freien Geistes anzuerkennen.

Aber ich bin ein Mensch der an die Menschen einen hohen Anspruch an ihr Verhalten habe(man mag es Moral nennen).

Dies klingt erstmal Widersprüchlich, aber ich löse diesen Gegensatz damit auf, das wir uns einfach nach unsere Natur verhalten sollten. Auch wenn wir durch unsere Bestimmung her keine Moralischen Strafe für unser handeln zu befürchten hätten(da wir keine Wahl haben), sollten wir dahin streben Glück zu empfinden.
Und ich sehe nur Glück darin ein guter Mensch zu sein, wobei Gut erstmal undefiniert bleibt.

Kombiniert mit der Logischen Zweckmässigkeit von den Menschenrechten, die zum Glück der meisten Beiträgt, ist ein Streben trotz "sinnlosigkeit" anzuraten, damit man sich gut fühlt.

Ist etwas abstrakt ich weiss...

Pendark
MayaneMit Abstraktion komm ich gut klar, mit dem was Du schreibst, stimme ich in der Konsequenz überein. Und ob nun Elektrizität oder göttlicher Geist dafür sorgen, dass ich denke, ist mir im Prinzip nicht so wichtig, so lange es für mich faktisch keinen Untschied macht. Dass es wahrscheinlich leichter ist, an einen übernatürlichen freien Geist zu glauben als daran, dass alle wohlüberlegten Entscheidungen nichts als programmierte Reaktionen auf Nervenreize sind, geb ich gern zu. Diesmal geh ich den leichteren Weg (wenn auch nicht oft).
NixTja Pallor - Du schaffst es, in jedem Thread (s.a. Thread zum Bundesheer) als letzter übrig zu bleiben. Woran das wohl liegt?
Vermutlich an Deiner sympathischen Ausstrahlung...

Eher nicht. So schaffst Du Dir keine Freunde, fürchte ich. :(
Naja, mir egal. *lach
PallorNix lesen... ;)

Letzter Beitrag von: Mayane

Und ganz im gegensatz du deiner Behauptung, sind wir nach einiger Diskusion zu einem für alle Seiten gütigen ergebniss gekommen, wie ich finde.

Und ausserdem bin ich nicht hier um Freunde zu finden, sondern
mich Intelektuell zu betätigen.

Pallor
japanfreakKann hier mal jemand in einfachen worten quantenphysik erklären?
ich komme nämlcih voll nciht mehr mit...:(
Pallor[url]http://de.wikipedia.org/wiki/Quantenphysik[/url]

Du wirst nicht glauben wie oft ich in diesem Threat nachlesen musste dank diesen Schrecklichen Naturwissenschafts Studenten!

;)

Pallor
Mayane@ nix:

Also ich habe an der Diskussion und der sympathischen Ausstrahlung von Pallor durchaus Spaß gehabt und lese immer wieder gern die Worte von einem, der tatsächlich nachdenkt, bevor er schreibt.

Und wie man bei einer Diskussion (zu der ja irgendwie immer mindestens zwei gehören) als letzter übrig bleibt, möchte ichauch gern wissen. Das hier ist ja kein Fangenspielen oder so was.

Ich denke, genau so kann man sich auch Freunde schaffen (je nach dem, auf wessen Freundschaft man Wert legt). *lach

Ganz kurz gesagt ist Quantenphysik übrigens die Physik der kleinsten Teilchen, in deren "Welt" es komplett andere Gesetze zu geben scheint als in der normalen Physik. Auf diesem Gebiet wird noch sehr viel geforscht und man versteht noch längst nicht alles.
R@PHHallo,

Man könnte es vielleicht wirklich wie bei den Sims sehen, wenn man eben nur geführt wird, und das eben alles über einen Pc laufen würde, dann kann man nicht sagen das es nicht sagen wo dieses höhere Wesen wäre.
Ich selbst weiß nicht wie es ist, denke aber irgendwie auch dass das alles hier nur eine Simulation oder so ist.

mfg. Raph
liobaEs ist ja angeblich auch möglich, dass das internet durch die große *denk* Rechenfähigkeit (?) intelligent ist.

hab ich von meim physiklehrer und werf ich jetz einfach mal so in raum :D
japanfreakJapanfreak ist ohnmächtiggeworden wegen dem in seinen augen völlig zusammenhanglosen satz den lioba in den raum geworfen hat...
deathly_silence[QUOTE][i]Original geschrieben von japanfreak [/i]
[B]
Was ist das Universum?
Warum existiert es?
Wie gross ist es?

Meine Theorie ist wie folgt:
Wenn wir Sims spielen( Menschensimulation) dann existieren die Personen auf bestimmte weise.. sie finden sich nett, oder hassen sich.
Jetzt glaube ich, das wir in der Fantasie eines Hochentwickelten Wesens leben.
Wir sind nur Gedanken.
Das Wesen hat sich unsere Geschichte ausgedacht...innert Sekunden!
Und wir denken, wir existieren...
[/B][/QUOTE]

Was ist das Universum? Eine unendlicher Raum ...
Warum existiert es? Ein Materie-Anitmaterie-Geschichte ...
Wie groß ist es? Wahrscheinlich zu groß ...

Deine Theorie ist nicht so. Aber sie existiert auch so schon, denn du hast vollkommen recht. Wenn wir an Gott glauben würen (ich tue es nicht), dann wäre das die einzig richtige Antwort: denn wir leben unter Gottes Hand. So, aber mal angenommen, wir würden in einem Geist leben ... hm, das wär der Beweis für Aliens oder einen sehr großen schlauen Mensch, der uns verar***t ... :D

Jetzt mal im Ernst.
Ich weiß nicht, kennt hier jemand die Innenwelttheorie?
ICh persönlich finde sie sehr interessant. Für diejenigen, die sie nicht kennen versuch ich sie kurz zu erläutern.
Diese Theorie besagt, dass wir uns [B]in[/B] der Welt leben, d.h. dass wir auf der Innenseite der Erdhülle leben. Hört sich konfus an, is aber zu vertreten. Das würde nämlich bedeuten, dass das Universum in der Erde drin existieren würde.
Ich kann das noch etwas erläutern möchte aber nich das Thread sprengen ... Wen das interessiert, der soll sich melden ... ;)

Soviel zu seltsamen Theorien in punkto Universum ...
japanfreak@deathly silence....mich würde es intressieren warum dier erde dann so klein wäre....und wie der mond über die oberfläche gienge da anziehungskraft der erde und zentrifugalkraft doch viel zu stark sein müsste...
Lucifer_Sam@deathly_silence: Von dieser Innenwelttheorie hab ich auch mal gehört, aber ist die nicht eher 'spaßeshalber' entworfen worden; so als Gegenentwurf zur herkömmlichen Vorstellung? Ich halte jedenfalls wenig davon, weil unser aktuelles Weltbild (also das wissenschaftliche, sofern es der Mensch halt beschreiben kann) einen unschlagbaren Voreil hat: es ist sehr elegant.
Ich schau öfters mal alpha-Centauri und bin von der philosophie von Prof Lesch ziemlich angetan; diese Schönheit & Eleganz, die dem Universum innewohnt ist für mich jedenfalls Beweis genug, daß die Wissenschaft nicht völlig falsch liegen kann...
Die Innenwelt-Theorie ist für mich eher so einzuordnen, wie die alte Steady-Stat; man geht von bestimmten Voraussetzungen und nicht ganz nachvollziehbarem Verhalten des Universums aus & das wirkt halt einfach konstruiert.
deathly_silence[QUOTE][i]Original geschrieben von japanfreak [/i]
[B]@deathly silence....mich würde es intressieren warum dier erde dann so klein wäre....und wie der mond über die oberfläche gienge da anziehungskraft der erde und zentrifugalkraft doch viel zu stark sein müsste... [/B][/QUOTE]
Der Mond, und das ist meiner Meinung nach der größte Schwachpunkt dieser Theorie, existiert laut Innenwelttheorie nicht; er ist eine Fiktion und die erste Landung auf dem Mond war sozusagen ein Fake. Und diesen Fake begründet man damit, dass es nie bewiesen wurde, dass jemals jemand auf dem Monad war. Für mich hat sich an dem Punkt immer die Frage gestellt, wie sich dann die Sache mit den Gezeiten verhält, wenn der Mond nicht existiert, denn die sind schließlich, wie jeder weiß oder wissen sollte, von der Anziehungskraft des Mondes abhängig.

Ich hoffe, niemand sieht mich als Verfechter dieser Theorie, doch fidne ich sollte man versuchen uch so etwas unglaubwürdiges in gewissem Maße zu akzeptieren. Nur darum "verteidige" ich die Innenwelttheorie, auch wenn ich sie für unwahrscheinlich erachte.
deathly_silence[QUOTE][i]Original geschrieben von Lucifer_Sam [/i]
[B]Von dieser Innenwelttheorie hab ich auch mal gehört, aber ist die nicht eher 'spaßeshalber' entworfen worden; so als Gegenentwurf zur herkömmlichen Vorstellung? Ich halte jedenfalls wenig davon, weil unser aktuelles Weltbild (also das wissenschaftliche, sofern es der Mensch halt beschreiben kann) einen unschlagbaren Voreil hat: es ist sehr elegant.
Ich schau öfters mal alpha-Centauri und bin von der philosophie von Prof Lesch ziemlich angetan; diese Schönheit & Eleganz, die dem Universum innewohnt ist für mich jedenfalls Beweis genug, daß die Wissenschaft nicht völlig falsch liegen kann...
Die Innenwelt-Theorie ist für mich eher so einzuordnen, wie die alte Steady-Stat; man geht von bestimmten Voraussetzungen und nicht ganz nachvollziehbarem Verhalten des Universums aus & das wirkt halt einfach konstruiert. [/B][/QUOTE]

Nein, die Innenwelttheorie wurde nicht nur "aus Spaß" entwickelt. Sie ist sogar eine sehr starke Theorie, denn sie basiert sich, im Gegensatz zu vielen anderen Theorien, auf bestimmten Messungen und Ergebnissen, die Beweisen, dass es möglich wäre. Sie wird von anerkannten und renomierten Wissenschaftlern vertreten, die ständig nach Beweisen such udn sie auch finden.
Und, wer sagt uns, dass die Theorie, der Existenmz der Erde und des Universums, wie wir beides jetzt kennen, wahr ist. Der Mensch macht es sich immer bequem, indem er den einfachsten Weg geht, nämlich den den alle gehen.
Und die Schönheit und Eleganz würde das Universum auch besitzen, wenn es in unserer Erde eingeschlossen wäre.
Lucifer_Sam@deathly_silence
Das ist ja das schöne mit Theorien: sie können rechnerisch funktionieren, auch wenn sie von völlig falschen Voraussetzungen ausgehen.
Die Innenwelttheorie würde ja ein anthropozentrisches Weltbild
voraussetzen, was ja ein Schritt zurück wäre; denn gerade die Erkenntnis, daß der Mensch nicht das Zentrum des Universums ist, ist sehr wertvoll, denn sie verneint ja seine Sonderstellung, die er glaubte zu haben & führt ihn zur Erkenntnis, daß er auch nur ein Teil es Universums ist, und nicht der Hauptgrund für dessen Existenz.
Die Innenwelttheorie kann man somit dahingehend auslegen, daß sie nur ein Versuch ist, den Menschen wieder ins Zentrum zu befördern. Das ist auch ein Aspekt der zugrundeliegenden Eleganz des Universums: Wenn ich die wahl habe zwischen einem 'offenen' Universum, in dem die Naturgesetze überall gleiche Geltung haben, und das in gewisser Weise auch begreifbar und 'natürlich' wirkt, und einem geschlossenen. welches, um zu funktionieren einen ganz bestimmten Aufbau haben muß, der mit nichts was wir sonst kennen in Einkang steht und nur darauf ausgerichtet ist, unsere Existenz zu begründen, ziehe ich das erstere vor.

Du kannst ja mal den einen oder anderen Link reinstellen bezüglich Innenwelttheorie & der Forscher, die diese Theorie vertreten. Wäre bestimmt Interessant, beide Denkansätze gegenüberzustellen.
deathly_silenceEs gibt selbst bei der heutigen Theorie, wir wären nur ein Teil des Universums und nich der Mittelpunkt, gewisse Aspekte die nicht einleuchtend scheinen.
[URL=http://]http://www.s-line.de/homepages/keppler/innenweltbild.html[/URL]

Ich glauben ich, dass die Hohlraumwelttheorie nur ein Mittel dazu sein soll, den Menschen ihr Ego aufrecht zu erhalten. Dann könnte man auchsagen die heutige Therio ist der Versuch zu wiederlegen, dass der Mensch nicht so geltungsbewußt ist ... :P

Und wieder Einspruch, es herrschen nicht überall gleichwertige Naturgesetze.
Und die Innenwelttheorie kann sehr natürlich wirken, wenn man versucht das Thema objektiv zu behandeln.

Hier noch ein Link für jemand, der physikalisch bewandert ist und im Moment sehr viel zeit hat, um sich eine Gegenüberstellung von Garvitationsgesetz und Co zur Hohlraumtheorie durchzulesen.
[URL=http://www.weltbildfrage.de/braun.htm]DIE GEKRÜMMTE RAUMMETRIK vom Physiker W. Braun[/URL]
Lucifer_SamWie gesagt, das ist das schöne an Theorien. Sie können rechnerisch einwandfrei funktionieren, man muß sich nur die Spielregeln, von denen sie ausgeht richtig zurechtlegen. Von dem her sehe ich es als Denkanstoß recht interessant, aber letztlich unbrauchbar.
Es bleibt also letztlich wieder bei der Frage der Ästhetik, welches Universum das elegantere ist. :D
deathly_silenceSeit wann besitzt ein Universum Eleganz? Komm jetzt nich noch mit Grazie und Ausstrahlung ... dann meld ich dich als Gefährdung für die Allgemeinheit :P

Universum = groß + unbekannt + geheimnisvoll
Lucifer_Sam@deathly_silence:

[QUOTE]dann meld ich dich als Gefährdung für die Allgemeinheit[/QUOTE]

verd... du hast mich durchschaut!:eek:

Ok, es ist groß. Sogar ziemlich groß, aber dafür verstehen wirs eigentlich relativ gut. Und alles, was der Mensch übers Universum & den Platz des Menschen darin herausgefunden hat, deutet deutet darauf hin, daß es ein idealer Platz ist für so komische Tierchen wie uns Menschen ;) Das verstehe ich unter Eleganz. Und im Gegensatz zur Innenwelttheorie kann man unsere Erde als ganz gewöhnlichen Himmelskörper unter vielen betrachten. Ich finde das ist etwas sehr ästhetisches. Die Vorstellung der Innenwelt ist im Gegensatz so gezwungen, von so vielen Faktoren abhängig (veränderliche Naturkonstanten usw.), die die Erde schließlich völlig grundlos zum 'Nabel' des Universums machen, daß sie ziemlich absurd wirkt.
Die schönsten Sachen sind doch die einfachsten & die Natur strebt immer nach der einfachsten Form, daher hat das Universum für mich eine Erfurcht gebietende, aber unbestreitbare Schönheit. (Schwärm :rolleyes: )
deathly_silence[QUOTE][i]Original geschrieben von Lucifer_Sam [/i]
[B]
Ok, es ist groß. Sogar ziemlich groß, aber dafür verstehen wirs eigentlich relativ gut. Und alles, was der Mensch übers Universum & den Platz des Menschen darin herausgefunden hat, deutet deutet darauf hin, daß es ein idealer Platz ist für so komische Tierchen wie uns Menschen ;) [/B][/QUOTE]

Uuuuuuuuuuuuuuiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii ... :eek: spätestens jetzt müssten dich die Männer mit den weißen Kitteln abholen :D Du willst ernsthaft behaupten, dass der Mensch die Vörgänge im All versteht?
Naja, und ich bezweifle, dass das Universum ideal für uns Menschen ist, wir haben nicht die nötigen Grundvorraussetzung in punkto Physis und Psyche.
Nun, ich stimme dir zu, dass die Innenwelt der Erde leider eine etwas seht übergeordnete Funktion zuschreibt, wenn die das Universum beinhalten soll. Aber trotzdem möchte ich es als Möglichkeit offen halten ...
Nun, mich fasziniert am Universum, dass es für uns unerreichbar in seiner Gänze ist. Wie bekannt versucht der Mensch nach Perfektion und Macht in unendlichem Maße zu streben. Und das schöne ist numal, dass das Universum uns vorerst blockiert in der Vorstellung die Besten zu sein. Wenn wohl auch nicht auf Ewig ;)
Lucifer_SamJa, der Mensch versteht die Vorgänge doch recht gut. Die allermeisten Phänomene, denen die Astrophysiker begegnen, lassen sich erklären. Z.B. gings neulich bei Alpha Zentauri (ich komme gern immer wieder auf diese Sendung zurück, sie ist einfach KULT & genial) um die Frage, ob Schwarze Löcher rotieren. Und die Schlüssigkeit, wie Prof Lesch das Thema erklärt hat (ja sie drehen sich:p) zeigt einfach, daß wir bereits eine Menge übers Universum wissen.

Das leere Weltall ist natürlich kein Platz für Leben, aber es gibt ja Planeten wie die Erde (nun, zumindest einen). Man geht mittlerweise ja davon aus, daß die Menge & Verteilung der Materie im Universum gar nicht anders sein dürfte um Leben hervorzubringen, also sie eben ist. Ein klein wenig Materie mehr (also im Verhältnis) oder weniger hätten schon ausgereicht, Leben unmöglich zu machen. Also entweder ein zu 'volles' Universum, das keine stabilen Zustände zulässt, wie sie das Leben braucht (zu viele große Sonnen, Schwarze Löcher, riesenplaneten usw.), oder ein kaltes, totes Universum, in dem die Schwerkraft nicht ausreicht, um ein Sonnensystem wie unseres enstehen zu lassen.

Ich glaube übrigens (im Gegensatz zu dir), daß der Mensch es wohl nie sehr weit im Universum bringen kann. Die Lichtmauer ist halt eine absolute Grenze. Würmlöcher usw. halte ich zwar durchaus möglich, glaube aber nicht, daß wir sie nutzen könnten). Darum finde ich einen Satz von Prof Lesch ganz Interessant. Er halt einmal gesagt, daß wir wohl zu ersten Generation von Leben im Universum gehören (hat was mit der Verteilung der schweren Elemente zu tun). Vielleicht findet ja irgendwann mal eine andere Zivilisation unsere Überreste und macht sich ihre ganz eigenen Gedanken über diese seltsame Spezies. :)
Unsere Zeit ist begrenzt. Terraforming halte ich für undurchführbar (vor allem wegen der gewaltigen Menge an Ressourcen und der Zeit die nötig ist). Somit hängt unser Überleben von äußeren Umständen ab, wie z.B. der Nächste 10 Km Asteroid kommt und dergleichen. Sollte ich das Ende nöch erleben, hab ich nen Grund zu feiern :D

Jetzt muß aber für heut Schluß machen, der Wärter kommt gerade. Wird Zeit für meine Medizin... :D
PallorDie Lichtmauer ist nicht ungebrochen.

Mitlerweile kann man kleinst Partikel mit mehrfacher Lichtgeschwindigkeit beschleunigen, und sogar Negative Geschwindigkeiten scheinen realistisch geworden zu sein.

Also ich würde auch deinen Prof nicht trauen der dies gesagt hat, denn es gab schonmal Zeiten da wurde von eben solchen Menschen behauptet "Keine Kiste kann schneller als 30kmh fahren, da sonst die Luft rausgedrängt wird und alle insassen ersticken!".

Ich glaube das Zeichnet Revolutionen in der Wissenschaft auf, das die Vorgänger dies als UNmöglich betrachtet haben.

Pendark
Lucifer_SamSoweit ich weiß, kann man kleinste Teilchen nicht über Lichtgeschwindigkeit bringen.
Man kann aber Informationen über unbegrenzte Strecken ohne Zeitverzögerung übertragen. Die Jnformationen sind halt Quantenzustände, ums genau sagen zu können, müßt ich nachlesen, aber es geht darum, 2 Schwesterteilchen zu haben, die sich räumlich getrennt absolut gleich verhalten.
Das ist ein Quanteneffekt, und nur Information wird übertragen. Wie halt beim 'Materiebeamen' daß mal kürzlich unternommen hatte. Da wurde auch nur der Quantenzustand von einem zum anderen übertragen.

Aber das mit Menschen zu machen, ist ne andere Geschichte. Sollte aber, wie vor 100 Jahren eine neue Theorie kommen, die funktioniert. Laß ich mich gerne überzeugen. Das ist ja auch das interessante an der Wissenschaft: sie hört nie auf.
Vielleicht sind die oben genannten Experimente ja ein Anfang, dieser Wissenschaftsrevolution. Ich verfolge das Geschehen jedenfalls weiter.
Was allerdings ein Problem von uns Laien ist, wir können uns halt nur ein begrenztes Bild von dem Ganzen machen uns fehlt einfach das Fachwissen.
Darum bin ich z.B. sehr skeptisch gegenüber 'Welt der Wunder' usw.
Da wird halt außer Spezialeffekten mit Zeitreisen wenig auf die Grundlagen eingegangen.
VenusOfDarkness[COLOR=darkred]aaaaaaaaaaaaaaaaaah..Japanfreak..GENAU DIE GLEICHE THEORIE IST MIR AUCH MAL GEKOMMEN, ALS ICH TOTAL STONED WAR UND WIR ÜBER DAS UNIVERSUM,SEIN ODER NICHT SEIN PHILOSOPHIERT HABEN!!!! AAAAAAH....[/COLOR]
japanfreakIch habe auch ohne drogen swo verrückte ideen....

FRage: würde ein eichörnchen rumrennen wenn man seeinen schwanz anzündet oder würde es vor schock stehen bleibeen?^^
VenusOfDarknessJapanfreak, stell Dir mal bitte vor, was passiert, wenn der Gedanke nachlässt und alles, was wir optisch wahrnehmen nach und nach verblasst???

Sich nach und nach in Nichts auflöst??

Könnte das Universum um uns herum vielleicht ein noch nicht ganz fertig gedachter Gedanke sein?? Der sich nach und nach weiterentwickelt?
japanfreak(da ich nicht weiss ob das jetzt ein gebrüll oder eine verarschung oder eine ernstgemeinte frage ist, beantworte ich lezteres)

Vielleicht sind wir ja schon lange "inexistent...aber da dieses "wesen" so hoch entwickelt ist, arbeitet der prozess unseres seins (wie bei einem pc ein task) weiter währenddem das "wesen" etwas anderes macht...vielleicht gibt es nur das jetzt und das vergangene ist nie geschehen .
vielleicht lebt das wesen in einer anderen Zeitstruktur indem unserte millionen jahre sekunden sind...wer weiss...

übrigens ändere ich meine meinung am laufenden band also nciht so ernst nehmen was ich sage....
VenusOfDarknessNein, freak, das ist vielleicht ein bisschen Gebrüll, weil wie Kiffer bei solche Gedanken leicht in Panik verfallen, aber verarsche ist das wirklich nicht!
Ausserdem habe ich Dir weiter oben schon (diesmal richtig gebrüllt) schon geschrieben, dass ich genau den gleichen Gedanken, also den von der "Gedanken~Theorie") auch schonmal hatte. Unter anderem hatte ich auch schon die Idee, das wir ein ziemlich zeitaufwändiges Experiment sein könnten...
Cthugha[QUOTE][i]Original geschrieben von Lucifer_Sam [/i]
[B]Soweit ich weiß, kann man kleinste Teilchen nicht über Lichtgeschwindigkeit bringen.
Man kann aber Informationen über unbegrenzte Strecken ohne Zeitverzögerung übertragen. Die Jnformationen sind halt Quantenzustände, ums genau sagen zu können, müßt ich nachlesen, aber es geht darum, 2 Schwesterteilchen zu haben, die sich räumlich getrennt absolut gleich verhalten.
Das ist ein Quanteneffekt, und nur Information wird übertragen.
[/B][/QUOTE]

Da ist es wieder, das Standardmißverständnis bezüglich verschränkter Zustände. Du kannst Informationen nicht schneller als mit Lichtgeschwindigkeit übertragen (Das ist ja gerade Einsteins Aussage).
Wenn du verschränkte Teilchen hast und mißt zum Beispiel an Teilchen A den Spin in z-Richtung, kennst du damit auch den Spin von Teilchen B. Genaugenommen kennst du den Spin, den es hätte, wenn du ihn messen würdest. Physikalisch wirklich wird dieser Wert allerdings erst durch diese Messung. Die Information über dieses Ergebnis kannst du allerdings nur mit Lichtgeschwindigkeit vom Ort von Teilchen A zum Ort von Teilchen B übertragen, so dass Information wieder nur mit Lichtgeschwindigkeit übertragen werden kann.
Die Veränderung an den Teilchen ist instantan, weil die Quantentheorie hier nichtlokal ist und die Wellenfunktion der verschränkten Zustände überall kollabiert, aber allein dadurch wird noch keine Information übertragen.
deathly_silence[QUOTE][i]Original geschrieben von Lucifer_Sam [/i]
[B]Z.B. gings neulich bei Alpha Zentauri (ich komme gern immer wieder auf diese Sendung zurück, sie ist einfach KULT & genial) um die Frage, ob Schwarze Löcher rotieren. Und die Schlüssigkeit, wie Prof Lesch das Thema erklärt hat (ja sie drehen sich:p) zeigt einfach, daß wir bereits eine Menge übers Universum wissen.

Das leere Weltall ist natürlich kein Platz für Leben, aber es gibt ja Planeten wie die Erde (nun, zumindest einen). Man geht mittlerweise ja davon aus, daß die Menge & Verteilung der Materie im Universum gar nicht anders sein dürfte um Leben hervorzubringen, also sie eben ist.

Ich glaube übrigens (im Gegensatz zu dir), daß der Mensch es wohl nie sehr weit im Universum bringen kann.
Somit hängt unser Überleben von äußeren Umständen ab, wie z.B. der Nächste 10 Km Asteroid kommt und dergleichen. Sollte ich das Ende nöch erleben, hab ich nen Grund zu feiern :D

Jetzt muß aber für heut Schluß machen, der Wärter kommt gerade. Wird Zeit für meine Medizin... :D [/B][/QUOTE]

Erstmal sorrys, dass ich jetzt erst wieder hier auftauchen, hab gesehen, dass ich einiges verpasst hab ... *räusper* *schäm* *Asche aufs Haupt kipp*

Sooo ... zu deiner Message :P

ICH bin der Meinung, dass wir so gut wie nichts wissen. Wie auch? Wir sind doch nicht mal weit vorgedrungen! Wir schaffen es doch nicht einmal persönlich unsere Füße auf den Mars zu stellen etc. Das müssen Roboter und Computer machen (Ich könnte jetzt auch das Thema 'Abhängigkeit von der Technik' eingehen, mach ich aber nich, sonst krieg ich Haue, weil ich das Thema verfehlt hab :D).

Und was soll das heißen, das Universum ist kein Raum für Leben? Das ist sehr wohl ... Sie dir nur die Unmengen von Eis auf vielen Planeten [B]unseres[/B] Sonnensystems an. [B]Unseres[/B] deshalb, weil immer noch nicht geklärt ist, ob wir hier "allein" sind, geschweige denn, ob es nicht noch mehrere Universen oder Sonnensysteme gibt.
Du bist, sorry, einer von den vielen egoistischen Menschen, die den Homos sapiens sapiens zum vollkommensten und einzigsten Wesen küren. Nur durch Menschen, die Ansichten wie deine vertreten, kann es passieren, dass unsere Wissenschaft einen sehr subjektiven Einschlag hat. Gekoppelt an falsche Götter und Moral.

Es ist nicht gesagt, dass der Mensch nicht sehr weit kommt. Wie gesagt, im Moment ist es so, dass wir abhängig von Maschinen und künstlicher intelligenz sind. Doch das kann sich ändern ... Ich denke nicht, dass die Menschen früher Ikarus, der als erster fleigen wollte als ihre Zukunft gesehen haben, bis die Gebrüder Wright das erste "Flugzeug" konzipiert haben. (dummer Vergleich, ich weiß)
Natürlich ist es schwer die Erde als solche zu schützen, dazu ist der Mensch nicht in der Lage. Aber genau dehalb sucht er nach neuen "Erden"; Orte die in Ansätzen ein Leben der menschlichen Zivilisation ermglichen könnten. Und ist es auch denkbar (nach heutigem Wissensstand der Technik), dass der Mensch eine Zerstörung oder Beschädugung der Erde überleben wird. Vielleicht ist es wie mit Ratten, die selbst einen atomaren Krieg überleben würden, da sie sich anpassen.
Mal abgesehen davon, dass die Zivilbevölkerung sicher nicht auf dem Laufenden gehalten wird, was in unterirdischen Laboren der Staaten produziert wird.

Naja, ich werd grad von den Pflegern abgeholt ... muss wieder in die weiße Jacke, die so eng is ... *grusel* ...
Wilde Roseich finde diese theorie ganz interessant
s.u.

grüße rose
KatokA obs schon jemand gesagt hat:

das wesen muss ein riesen hirn haben,wenn es die bewegung von 6 milliarden menschen gleichzeitig berechnen kann....
wow...
deathly_silence[QUOTE][i]Original geschrieben von Kato [/i]
[B]das wesen muss ein riesen hirn haben,wenn es die bewegung von 6 milliarden menschen gleichzeitig berechnen kann....
wow... [/B][/QUOTE]
Wer sagt denn, dass es nur ein Wesen is ... vielleicht gibt es ein fleißiges für Asien, ein verwirrtes für Afrika, ein schlaues für Austalien, ein kriegstreiberisches schizophrenes für Nordamerika, ein kiffen und tanzendes für Südamerika und ein ganz faules für die Antarktis ...
NeosyntaxNun, die sache mit der Computersimulation ist für mich ein din der unmöglichkeit.

Da die grundlegende Funktion eines Computers die addition von Zahlen ist, basiert es auch auf zahlen.

Der Mensch hat die Unendlichkeit in seinem Kopf erfunden, somit einen wert, der mit Zahlen nicht Darstellbar ist (egal wie groß die zahl ist, sie kommt nie an unendlich ran).

Somit kann kein Computer uns Simulieren.

Es sei denn es sei auf der Basis eines Biologischen Computers, aber dies rutscht wieder in die Sparte "höheres wesen".

Meine eigene Meinung daruber ist:

Energie wurde vom urknall freigesetzt, und der Raum breitet sich aus. die energie folgt ihrem Schiksal in einem sich ewig ausbreitenden universum.

Alles ist entweder Raum, oder Energie.

Materie besteht aus energie.

Zeit gibt es nicht, denn sie ist überflüssig (nur eine Emotion).

Wenn sich etwas bewegt wirkt energie,
wenn etwas altert wirkt energie.

Es ist alles nur ein kreislauf von energie, die sich im Reum bewegt.
Vielleicht ist der raum ja auch eine Form von energie.

Naja, so denke ich darüber.
ChinChanChu(sry, hab jetzt nicht alles gelesen, aber ich antworte mal)

also ich überlege mir auch ähnliche dinge,

man nimmt z.b. einen tierkäfig
das tier könnte ja denken, dass der käfig die reale welt ist,
vllt wurde das universum komplett für uns erschaffen,
von "wesen", die für uns unverstellbar sind, weil sie z.b. nicht denken,
nicht kommunizieren, (also vllt nach mancher definition garnicht existieren,
garnicht leben), auf einer komplett anderer ebene sind (könnt ihr meine gedanken nachvollziehen, ich glaube nicht, wesen, die weder denken, noch kommuniziern)
so man nimmt nun mal die pflanzen als beispiel, wir sagen, pflanzen denken nicht, kommunizieren nicht, und, ja, das ist auch so - doch wenn man sich nun in die pflanzen hineinversetzt (man darf aber nicht glauben, man kann sich jetzt denkende pflanzen vorstellen), dann muss es doch für die plfanzen auch eine art leben geben (leben gibt es doch für uns auch nur, weil wir leben)
man kann sich natürlich auch etwas vorstellen für das es keine umschreibung oder begriff gibt, es aber doch in irgendeiner weise existiert, wenn auch nicht aus unserere sicht

okay, ich höre hier auf, mir wird eh keiner folgen können, hätte ich nur solch einen text, könnte ich es auch nicht

was ich noch sagen will:
ich habe nirgends gesagt, dass ich an das hier oben glaube, das ist nur einer meiner tausenden gedanken, die bald meinen kopf platzen lassen
Anaximander[quote]Da die grundlegende Funktion eines Computers die addition von Zahlen ist, basiert es auch auf zahlen.

Der Mensch hat die Unendlichkeit in seinem Kopf erfunden, somit einen wert, der mit Zahlen nicht Darstellbar ist (egal wie groß die zahl ist, sie kommt nie an unendlich ran).

Somit kann kein Computer uns Simulieren.[/quote]
Das ist aber ein seltsames Argument. Sehr rationalistisch. Erinnert ziemlich stark an Descartes Gottesbeweis.

Da gibt es aber mindestens ein Problem: Wir verbinden keinerlei zutreffende Vorstellung mit dem Begriff "Unendlichkeit". Unendlichkeit ist letztlich nicht mal denkbar, sie ist nur ein negativer Begriff, ein künstlicher Superlativ von . Und sobald wir versuchen, Unendlichkeit mit positivem Inhalt zu füllen, uns vorzustellen, kommt höchstens eine sehr lange Strecke raus, aber niemals Unendlichkeit.

Im übrigen ist gar nicht gesagt, dass die Computer in der echten Welt ebenfalls mit dem Binärsystem arbeiten..
Old NickHell low Höllenbewohner!

Gerade suchte ich nach Seiten, die sich auf die Innenwelttheorie beziehen und bin dabei auf Euch Nachtschattengewächse gestoßen. Wie im Himmel, so hier in der Hölle, entscheidet letztendlich nur einer. Die "Innenwelttheorie" stimmt, habe ich entschieden. Würde die all-gemeine Theorie stimmen, daß wir uns auf einer riesigen Kugel befinden, die im luftleeren Raum umherr schwirrt, wären wir sofort ganz tot und damit meine ich richtig tot bzw. wieder im Himmel angelangt, wo man angefangen hat.
Die Zentrifugalkraft würde uns vom Erdball schleudern und das Vakuum vom Weltraum, würde uns sofort in den luftleeren Raum einsaugen, also kann das alles nicht stimmen, was man uns in der Schule eingeredet hat. Wir befinden uns innerhalb einer Kugel, von ca. 12000 km Durchmesser, auf der Erdschale. Sonne, Mond und Sterne, sind nichts weiter, als regelmäßig wiederkehrende Lichtspiegelungen (Spiegelbilder). Ab 100 km über der Erdoberfläche beginnt der schwerelose Raum. Das erste Raumlabor (Skylab) flog in 280 km Höhe und die ISS fliegt in 380 km Höhe über dem Erdboden. Könnten diese NASA Nasen höher fliegen, würden sie es tun. Das Universum ist also nicht unendlich groß, sondern befindet sich innerhalb der Erdkugel und hat einen Durchmesser von ca. 12000 km. Die Leute, die im Fernsehen was Anderes behaupten, sollte man mal auf ihren Geisteszustand hin untersuchen lassen.

Viele Grüße (aus der Hölle),
Euer Satan (Old Nick)
Tapio BearkingWerter Old Nick aus der Hölle,

bitte beschäftige dich mit Dingen wie Gravitation. Denn dies ist der Grund, warum die Atmosphäre oder wir Menschen (et al.) nicht in den Weltraum geschleudert werden.
Zum Anderen ist die NASA schon wesentlich weiter als 380 km geflogen, vgl hierzu die Apollomissionen, z.B. die Mondlandung, damit ist die Kugel, wenn es denn ein solches Hirngespinst geben würde, mindestens 14 Milliarden Kilometer im Durchmesser (doppelter Abstand Sonne - Pluto)...
SenecaWeiter Beiträge unter Bezugname auf den von Old Nick sind bitte zu vermeiden.
MengkongAntwort auf deine frage wäre wohl der natürliche überlebenstrieb des menschens, das er sein ableben mit allen erdenklichen mitteln verhindern will.
angesichts des universums kommt man sich allerdings wirklich sehr unbedeutend vor.
die theorie von japanfreak erinnert mich übrigebs sehr an matrix.
da wir aber grad bei krassen theorien sind, was haltet ihr von der das wir in einen riesigen big brother leben und nichts weiter als ne planetare reality show mit fünf milliarden kanälen sind? nur das halt niemand ne million euro kriegt, wer nominiert ist stirbt.
Terranigma[QUOTE][i]Original geschrieben von Mengkong [/i]
die theorie von japanfreak erinnert mich übrigebs sehr an matrix.
da wir aber grad bei krassen theorien sind, was haltet ihr von der das wir in einen riesigen big brother leben und nichts weiter als ne planetare reality show mit fünf milliarden kanälen sind? nur das halt niemand ne million euro kriegt, wer nominiert ist stirbt.[/QUOTE]

Es könnte ja auch die beliebte Theorie gelten, dass die Realität gar nicht existiert und sich die gesamte Welt tatsächlich nur im Kopf abspielt, Personen und derlei pure Einbildung sind die der Kreativität des Geistes zu verdanken ist. Die Frage welche ich mir da doch gewissermaßen stellen muss - Who cares?
Da ist jetzt allerdings kein abwertendes 'Wen interessierts?' sondern viel eher ein, 'Was hat das für Auswirkungen auf mein Leben?'. Ob wir nun bloß Teil einer Matrix sind, einer Reality Show, Mikroben in einem Biotop das von anderen Kreaturen erforscht wird - Welche Auswirkungen hat's auf unser Leben, ich denke mal, seit weit mehr als 2008 Jahren gar keine.

Ich halte also nicht viel von solchen Theorien. Sie sind lustig, unterhaltsam und regen zum Grübeln an aber was ist das schon für'n Gefägnis, welches man nichtmal wahrnehmen kann. Gar keines, würde ich sagen. Finde solche Gedankengänge nicht uninteressant, eher im Gegenteil, aber bedeutungslos.
NeumondManchmal denke ich auch so etwas. Aber eher aus Spaß. Ich kann jedoch nicht besonders viel mit deiner Meinung anfangen, weiß jedoch auch nicht, wie das Universum entstehen konnte. Es gibt so vieles, was man nicht erklären kann..
Zombie[QUOTE]Es könnte ja auch die beliebte Theorie gelten, dass die Realität gar nicht existiert und sich die gesamte Welt tatsächlich nur im Kopf abspielt[/QUOTE]

In wessen Kopf, und in welcher Realität existiert dieser Kopf? Wie sieht die Realität aus in der dieser Kopf lebt. Oder ist auch diese wieder nur eine Illusion? Letztlich lässt sich dieser Gedanke unendlich weiterspinnen, wie der Maler der sich selbst malt wie er ein Bild malt...
Ich finde solche Gedanken nicht sonderlich produktiv, da sie irgendwie immer auf das unendliche herauslaufen. Ich halte mich eher an den wissenschaftlichen Ansatz, auch wenn der letzten Endes zum Zeitpunkt des Urknalls wieder auf Unendlichkeiten gründet und allerspätestens zu diesem Zeitpunkt wieder unvorstellbar wird
Kinch[QUOTE][i]Original geschrieben von Zombie [/i]
Ich finde solche Gedanken nicht sonderlich produktiv,[/QUOTE]

Was auch ziemlich genau die Aussage in Terranigmas Beitrag ist.
Mengkongviel produktivität kann man von solchen themen nicht erwarten, klar. Ob wir nun in der ein "welt" oder der anderen leben ist schon mental gesehen wurscht. machen könn wir eh nichts. aber wahnwitzige theorien aufstellen macht schon spaß.
Außerdem werden wir eh alle vom reich der maulwürfe kontrolliert und gegen die ist ja wie allgemein bekannt kein kraut gewachsen... :-)

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