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  Forum: Dunkelheit & Licht
    Thema: Der Moment, als die "Figur" in euer Leben trat.
PyracanthHallo Leute.

Durch das Rumstöbern im Forum werden Erinnerungen zu Themen geweckt, die ich eigentlich meinte, vergessen zu haben.
Mir ging gerade ein bestimmter Moment meiner Kindheit durch den Kopf und dass dieser Moment noch in mir gespeichert ist zeigt, dass er meine Wahrnehmung von Menschen doch beeinflusst hat.
Ich muss dazu sagen, ich war eines jener Kinder, die tatsächlich noch Kinder waren. Mit ca. 10 Jahren hatte ich nicht viel übrig für bestimmte Musik oder Kleidung, für Oberflächlichkeiten oder gar dem Thema Sex (scheint heutzutage oft anders zu sein bei den Kids).
Irgendwann stand ich so auf dem Pausenhof der Schule und ein Mädchen sprach mit mir über ein anderes Mädchen, wie ich die denn so finde vom Aussehen her. Was genau ich geantwortet habe, weiß ich nicht mehr, es war jedenfalls relativ neutral. Und daraufhin kam die Frage: Und vom Körper her?
Ich weiß noch, dass mich das gewundert hat. Dies war eine für mich damals sehr merkwürdige Frage. Nennt mich spätreif, aber damals konnte ich mir darunter überhaupt nichts vorstellen.
Wie, vom Körper her? Was ist denn mit ihrem Körper? So oder so ähnlich lautete meine Frage.
Naja, findest Du die Figur gut oder schlecht, war die Gegenfrage.
Dazu konnte ich nichts sagen und ich geriet ins Grübeln. Ob ein Gesicht mir gefiel oder nicht, das konnte ich klar sagen, auch, dass ich lange Haare als hübsch empfand, war mir klar. Aber inwiefern man eine Figur ästhetisch finden kann, das wusste ich nicht. Also setzte ich mich durch Beobachten genauer mit diesem Thema auseinander und schnell wurde deutlich, dass ein dickerer Körper im Allgemeinen nicht für schön gehalten wurde. Dass Jungs größer sein sollten und Mädchen eher zierlich. Im Laufe der Zeit wurde ich selbstverständlich von der Gesellschaft oder auch dem natürlichen Schönheitsempfinden ganz typisch programmiert und heute könnte ich mir gar nicht mir vorstellen, wie es je anders gewesen sein könnte. Ich weiß es nur, weil ich mich daran erinnern kann, es selbst reproduzieren könnte ich nicht mehr.
Könnt ihr euch noch an diesen Moment erinnern, an dem das Thema Figur in euer Leben trat?
Mir geht es hier nicht darum, das Thema "dick vs dünn" zu diskutieren, ich bin auch kein oberflächlicher Mensch, ich finde nur die Entwicklung interessant, und dass man mal so unschuldig gewesen ist und die Erinnerung daran, dass man keinerlei Urteil, keinen Wert, nichts mit dem Körper anderer Menschen verband.
Dadurch wird mir erst klar, dass so ein Empfinden über die Ästhetik des Körpers wohl nicht so naturgegeben ist, wie die des Gesichtes. Das wäre jedenfalls meine Vermutung.
Was meint ihr dazu?
(Mir ist übrigens klar, dass dieser Text von Personen, die so ein Erlebnis nicht hatten oder es nicht mehr wissen, eher schwer nachzuvollziehen ist.)
SenecaFür die Figur fing ich an mich mit ca. 14 zu interessieren. Das war so der Zeitpuntk an dem ich anfing im Schwimmbad die Mädels nach dem Verhätniss von Körbchengröße, Brustumfang, Taille und Hüftumfang in "A-, B-, und C- Ware" einzusortieren.
PyracanthWarst Du in der Lage, schon vor Deinem Interesse an der Figur, Figuren allgemein als schön oder weniger schön zu empfinden?
Weißt Du noch, ab wann Du das konntest oder was der Auslöser dafür war?
hagzissa13Mit dem Thema "Figur" mußte ich mich ab dem 5. oder 6. Lebensjahr auseinandersetzen, nachdem mir meine Eltern sagten, ich sei zu dick.
belladonnaMir wurde immer gesagt, ich sei zu dünn. Das ist auch nicht schön. Tja, mit dem Thema Figur habe ich mich so ab ca. 10, 11 Jahren auseinander gesetzt. Da ging es bei einigen Mädels in der Klasse schon los mit der Entwicklung vom Kind zur jungen Frau (körperlich). Nur bei mir entwickelte sich nichts :D Außer meiner Körperlänge. Von dem kleinsten Mädel in der Klasse bin ich innerhalb von einem Jahr zum gößten aufgeschossen. Und da ich vorher auch schon - wie mir immer wieder auf die Nase gebunden wurde - zu dünn war, kann man sich ja vorstellen wie das aussah. Also meine Auseinandersetzung mit dem Thema Figur war eine seelisch sehr schmerzhafte. Und immer wurde mir vorgeworfen daß ich selbst schuld dran wäre keinen Busen zu haben weil ich ja keine Milch trinken würde, was ich wohl getan habe, aber nur mit Kakao. Das wäre aber nicht so wirksam wie Vollmilch pur trinken...:rolleyes: Äh ja...Also dann doch lieber keinen Busen und dafür etwas mehr Hirn als die Mädels die so eine These aufstellen...

Am schlimmsten war daß ich sogar von wildfremden Erwachsenen ungebeten auf der Straße als Hungerlatte angesprochen wurde und daß ich mich beim Duschen ja unter jeden Strahl einzeln stellen würde. Ich sollte gefälligst mal was essen...Glaubt mir, keine hat damals so viel gefressen wie ich, schon daß rasante Wachstum erforderte dies. Und ich habe als ich dann mit ca. 14 zum ersten Mal von Magersucht hörte nie verstanden wie ein Mädchen freiwillig so dünn sein möchte.
Seneca[QUOTE][i]Original geschrieben von Pyracanth [/i]
[B]Warst Du in der Lage, schon vor Deinem Interesse an der Figur, Figuren allgemein als schön oder weniger schön zu empfinden?
Weißt Du noch, ab wann Du das konntest oder was der Auslöser dafür war? [/B][/QUOTE]Nein, mal ganz ehrlich....für die figürlichen Proportione von Frauen habe ich mich erst interessiert als mir die Pubertät im Blut zu kochen anfing.

Davor war mir der Typ "rundliche Oma" immer am liebsten, da gab's immer Schokolade *g*

Allerdings hatte ich schon als Kind eine klare Vorstellung davon wie Männer auszusehen hatten, da man sich als Junge damit logischerweise mehr beschäftigt, solange da kein wirkliches Interesse am anderen Geschlecht besteht. Und wie bei vielen anderen sicher auch, fangen meine ersten "intimen Kontakte" im späten Kindesalter dann auch zwischen Jungs statt.
Creobotramir war aus irgendeinem grund das gesicht immer wichtiger, für alles hals abwärts hab ich mich relativ spät interessiert.
SenecaDa ist auch was dran...ich war schon sehr früh von Damenbärten abgestoßen, von großen Nasen und einem großen Kinn.
Ein schönes Gesicht macht auch heute bei mir noch fast jedes Figurproblem mehr als wett.
rainravenweiß ich nicht mehr...ich war als Kind recht dick, groß und unförmig und hab schon mit 11 die biologischen Attribute meiner Weiblichkeit bekommen, womit ich noch überhaupt nichts anfangen konnte und echt darunter gelitten habe...wollte lieber ein Junge sein, hab auch immer männliche Rollen gespielt und haßte meine Figur. Mit 13, 14 hab ich dann den Sprung vom Spielkind zur Pubertät geschafft und zum Glück auch im Laufe der Jahre abgenommen.
Meine bevorzugten Spielzeuge waren He-Man-Figuren (Masters of the Universe), die eigentlich recht krass ausgebildete Geschlechtermerkmale zeigen (also so Muskelmänner und schlanke, langbeinige Frauen) , dennoch war für mich das Schönheitsideal immer langhaarig, dürr und sehnig bis ausgezehrt, egal, ob bei Mann oder Frau, daran hat sich eigentlich bis heute nichts geändert, nur bin ich inzwischen "toleranter" in meinem Geschmacksempfinden, soll heißen, ichs eh das nicht mehr so eng. Nur lange Haare ist ein Attraktivitäts-"Muß", zumindest an Männern. :)

Ich denke mal, ich muß auch so mit 13, 14 angefangen haben, Andere als attraktiv oder häßlich einzustufen, aber das erstere waren für mich hauptsächlich Rockstars...
matheaEin Thema fast nur für mich. Darauf gestoßen wurde ich vor Allem von meiner Mutter. Sie meinte, Frauen müssen klein und schlank und zierlich sein. Sie hätte nur zu gern verhindert, dass ich riesig, unförmig und ungelenk werden würde.

Als ich eine weibliche Figur bekam, mit dem eigentlich typischen weiblich fruchtbaren Bauch, hielt meine Mutter mir eine Hose hin, die ihr mit 18 angeblich perfekt gepasst hatte. Die bekam ich mit 13 nicht über meinen Hintern. Von da an war mein Selbstbild völlig verzerrt, denn vorher hatte ich mich nie mit anderen verglichen und meinen Körper auch nicht in Frage gestellt.

Also begann ich mir abwechselnd selbst Vorwürfe zu machen und mir die von meiner Mutter anzuhören mit dem Ergebnis, dass mein Essverhalten total unkontrolliert wurde, je mehr ich versuchte dies zu kontrollieren.

Ich finde diese Einstellung total krank und falsch. Da wird schon sehr jungen Menschen suggeriert, dass man nur mit einem bestimmten Aussehen liebenswert und beachtenswert ist und dass alles Andere "nicht schön" ist.

Aber der Eingangspost kommt mir sehr bekannt vor.
HrefnadisHmm, mein Körper war effektiv in Sachen Figur sehr viel schneller als mein Geist. Mit 13 sah ich schon zumindest figürlich ähnlich aus wie heute, prügelte mich aber immer noch gerne mit Jungs herum und kletterte auf Bäume, um Bussarden ins Nest zu spionieren. Allerdings endete das jäh, als ich während einer Rauferei von meinem Lieblingsfeindbild einen dicken Kuss bekam, leider war ich in diesem Moment nicht in der Lage, das ausreichend zu quittieren und er war bedauerlicherweise verflixt schnell ausser Reichweite. Jedoch brachte mich das dann doch mal zum Nachdenken über gewisse Details, die ich bis dahin verdrängt hatte. Irgendwie mutierte ich zur Frau und hatte da überhaupt keinen Bock drauf. Meine eigene Figur verunsicherte mich dann zunehmend, aber ich fing auch an, beiderlei Geschlecht jetzt mal unterhalb des Gesichts in Augenschein zu nehmen.

Frauen mochte ich schon immer barock, was heisst mit den typischen sehr ausgeprägten Kurven, entgegen des modischen Diktats. Männer mussten auch im fortgeschrittenen Alter eine Rauferei mit mir schon mal aushalten, groß, kräftig und auch mit Kuschelfaktor ausgestattet sollten sie sein. Aber ich kann mich durchaus erinnern, dass ich teilweise unsicher war, was denn nun wirklich SCHÖN zu finden sei, aber erstaunlicherweise eher bei Männern, als bei Frauen. Ich weiss noch, dass wir einen heissbegehrten Sportler in meiner Abiturklasse hatten, der in einem extrem engen Dress lief, die Mädels natürlich kreischend an der Bahn. Der junge Mann sah wirklich gut aus, hätte in jeder Calvin-Klein-Werbung mitmachen können. Aber mich verunsicherte er nur, zu sehnig, zu wenig Mann im Sinne von .... ja bullig *grins*. Ich mags halt kompakter. Das schien aber irgendwie nicht en vogue zu sein. Einen besonderen Platz für mich nahmen schon immer auch sehr androgyne Geschöpfe beiderlei Geschlechts ein, denn die - für die öffentliche Meinung häufig schlicht nicht vorhanden - halte ich persönlich nun wiederum für absolut anbetungswürdig. Aber dieses Eingeständnis hat sich bei mir erst sehr viel später entwickelt, als ich einem solchen Geschöpf über den Weg lief. Hachja.

Ausschlaggebend jedoch für die letztendliche Partnerwahl war immer die Ausstrahlung, weil die musste mit der Person harmonieren, welche Figur sie denn nun auch aufwies und das konnte durchaus auch jenseits aller Vorlieben sein.
Ronin76Über solche Dinge mache ich mir keine Gedanken, für mich hat schon immer nur der Gesamteindruck gezählt. Klar mit der Zeit entwickelt man bestimmte Vorlieben und Abneigungen (die ich euch nicht verraten werde ;)), aber es kommt auf die Kombination an.

Früher in der Schule gab es jedenfalls zwischen Jungen nicht solche Diskussionen, da war Schlägereien angesagt, und die Jungs hatten sich erst so ab 13 Jahren für Mädchen interessiert, bzw eher die Mädchen für Jungs. Keine Ahnung wie das heute ist. Auch zwischen den Mädchen gab es nicht solche Zickenkriege und neidisch-boshafte Blicke wie heute. Und Mode..das war damals ziemlich egal, hauptsache locker und nicht overdressed. Hellblaue Moonwashed Jeans, Jeansjacken, und neonfarbene Oberteile waren mal ne Weile angesagt, aber kein Gruppenzwang (späte 80er, Anfang 90er).
-eclipse16-Als ich ~10 war hatte meine Mutter einen relatven Diätwahn kann man sagen. Ab dann wurde bei "uns" immer sehr viel Wert auf Äußerlichkeiten gelegt.
Ich muss aber sagen, dass mir bis ich ~14 war, immer relatv egal war, wie mein Gegenüber denn nun gebaut war. Ich hab mich bis dahin einfch nicht wirklich für den Körper interessiert.
Der Knackpunkt kam dann, als ich angefangen hab, mich für das andere Geschlecht zu interessieren.
Es gab da kein "Schlüsselerlebnis", aber es wird wohl mit meinem damaligen Partner dann zusammengehängt haben, ihm war die Figur immer sehr wichtig (besser zu dünn, als zu dick).
Wahrscheinlich habe ich mich da eher von ihm beeinflussen lassen, als z.B. von meiner Mutter (Abkapslung etc).
Als wir uns dann drüber unterhalten haben, sagte er mir, dass man sich eben auch mit seinem Partner "zeigen können muss".
Das wars dann *lach*
Ich hab viel mehr darauf geachtet, bzw mich umgeschaut, was sonst so das gängige Schönheitsideal ist und mich schlußendlich davon entfernt.
Ich habe mich eher zu stark-gebauten (mit nem Bauch, nicht mit Muskeln) Männern hingezogen gefühlt.
Höchstwahrscheinlich weil mein Vater immer gemeint hat, dass ein Mann viel Kraft haben muss und natürlich sein soll.
Das Selbe auch bei Frauen, wohlgeformt, wohlproportioniert.

In einem Satz kann man wohl sagen, dass meine beiden Elternteile mich beeinflusst haben, ich nur nie den Sinn darin gesehen habe weniger zu essen als ich möchte, oder mich nur gesund zu ernähren, obwohl ich auf was anderes Lust habe, wie meine Mutter es macht, sondern ich eher das "kräftig, aber gesund" von meinem Vater übernommen habe.

Btw habe ich momentan einen Partner der 1.84m groß und 70kg leicht ist (sein absolutes Höchstgewicht bis jetzt) und ihn sowohl sehr attraktiv finde, als auch sehr glücklich bin.
gunslingerIch kann mich noch dran erinnern, dass ich in diesem Alter der beginnenden Pubertät mit einigen meiner Freunde Klassenkameradinnen nach einem Punkteschema in den Kategorien Aussehen, Figur und Character bewertet habe
Manchen Mädels haben wir sogar Codenamen gegeben.


Gruß,

gunslinger
NeumondIch könnte dir nicht mehr sagen wann das Thema bei mir zum ersten Mal aufgetaucht ist. Und ich finde auch nicht das du spätreif bist, weil du erst mit 10 Jahren darüber nachgedacht hast. Bei mir war das genauso. Vor allen Dingen weiß ich nur, das mein Bruder früher schon gesagt hat: "Igitt, die ist fett." Und da war halt schon klar, was er davon hält und das ist auch heute noch so.
Ich persönlich muss sagen das ich nie so darauf geachtet habe.. Ja klar, Jungs sollten größer sein als Mädchen, Mädchen dünn und so.. Das wird uns ja heute eingeprägt durchs Fernsehen. Zum Beispiel diese Topmodelsendungen, da sieht man ja nur Bohnenstangen und ich denk mal das ist schon mal ein Punkt. Aber wenn man dann mal nachdenkt ist es ganz anders: Wir wissen nämlich das nicht jede Frau so aussieht, wie sie ja vom Fernsehen her aussehen sollte. Ist einfach unmöglich. Und wir wissen auch das Männer nicht so aussehen können. Und trotzdem finden sich immer wieder Menschen und leben miteinander und lieben sich. Also so viel kann das Aussehen dann auch nicht ausmachen..
rainravenIch war als Kind/Jugendliche eher mollig und groß, auch schon früh (ab 11 Jahren) mit weiblichen Attributen bedacht, und wurde deshalb u.a. auch in der Schule gehänselt. Es muß mir so irgendwann um die 12-14 Jahre klar geworden sein, daß ich "fett und häßlich" bin und nicht meinem Fantasiebild entspreche, das ich von mir hatte. So hab ich also weniger gegessen, sprich, normale Portionen, und es tatsächlich in der Pubertät geschafft, um die 20 Kilo abzunehmen, bis ich eine einigermaßen normale Figur hatte. Da ich mich bis etwa 18 kaum für Jungs und Männer in meinem Umkreis interessiert habe (da war auch nichts dabei, was mich angesprochen hätte), sondern nur für meine Rockstars und Ideal-Idol-Vorbilder, die natürlich alle sehnig, schlaksig, langhaarig und groß waren, kann ich auch nicht sagen, was mir die Figur an anderen Normalbürgern bedeutet hat. Aber es war für mich schon auch wichtig, nicht mehr dick zu werden und dünner zu sein als andere in meinem Umkreis. Mit zunehmendem Alter hat dieser Figurwahn und meine Komplexe, meinen eigenen Körper betreffend, leider zugenommen, während ich bei Anderen durchaus tolerant bin und bei Männern durchaus auch kleine Bäuchlein toleriere. :) Doch meine Vorliebe für Sehnige, Schlanke, Große und leicht Muskulöse hat sich bei Männlein wie Weiblein als auch an mir selbst bis heute gehalten.
LamydiaBei fing es mit so 13 an. Seit dme werd ich immer dünner

ich denke es ist wichtig das man sich wohlfühlt und niccht darauf hört was andere sagen.
D. letzte TräneGrundschule am Anfang der 2ten Klasse.
Wegen einem größeren Umzug eine andere Stadt musste ich die Schule wechseln. Konnte mit den Leuten dort nie so recht oder besser, sie nicht mit mir. Habe mich dauernt gefragt woran das liegt und dachte da sowohl ans Aussehen, Figur und Charakter.

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