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  Forum: Dunkelheit & Licht
    Thema: Leben in Angst und schrecken
environmentWovor sollte man Angst haben?
Vor dem Leben?
Der Liebe, aus Angst verletzt zu werden?
Vor den Menschen selbst?

Angst und schrecken schrängt uns in unserer Lebensweise ein!

doch habe ich Angst, Angst vor einer verflossenen Liebe aus deren ein Kind entstand das noch in mir ist!
Da ich jetzt erneut verliebt und glücklich bin rast die Wut in der verflossenen Liebe hoch, gedroht mit dem vergehen meines jetzt schon geliebten Kindes!

Zerstört hat er mein Leben schon,den aus Liebe er mein Herz zerbrach,den eifersucht ganz ohne grund mich immer wieder in die enge trab!Er sogar mein Leben riskar nur aus Wut die mir immer wieder unklar war!ch nur die zielscheibe seines selbst zerstörtem Leben war!

"Mach die Augen auf kannst du es sehen den golden Käfig,kannst du mich nicht verstehen deine Freiheit ist nur ein gespieltes Glück,bist du reif genug um zu verstehen denn es gibt kein zurück!Siehst du nicht die Ketten an deinen Händen an deinen Füßen das Blut an den Wänden!"...Schock
environmentDoch der Ideale fall is wo eher selten!Was is denn wenn es schon zu spät is?

Wovor hättest du denn Angst?
Muss ma zugeben hab auch totale Angst vor Wildschweinen,ich hab keine Ahnung warum aber ich könnte schreiend weg rennen wenn ich schon daran denke!
by by
Adrian_CHm...also ich würde sagen, man wäre verrückt, wenn man vor gar nichts Angst hätte.
Angst ist ja schließlich ein natürlicher Schutz. Früher mussten die Menschen halt lernen, was für sie gefährlich war und was nicht.
environmentHi apnoe muss dir leider so antworten denn wegen so einem Pop-up blocker oder wie das heist funktioniert das leider nich anders!

Ich kenn das gefühl wenn man Angst davor hatt betrogen zu werden oder Angst vor sich selber hat weil man sich durch seine taten nicht mehr selber erkennt!Ich glaub das ist ein tief gehenderes problem ist!

Ich hoffe das es dir da bald besser geht und du dich über Wasser halten kannst!

by by
Adrian_CJa, es stimmt schon, Angst kann einem die Sinne vernebeln. Aber wenn es soweit kommt, dass ist etwas doch schon längst nicht mehr in ordnung. Ich meine, wenn man weiß das man vor etwas bestimmtem Angst hat, vermeidet man dies in der Regel.

Nimmt man jetzt aber zB. unerfüllte oder hoffnungslose Liebe, da sieht das schon anders aus. Es schadet einem ja nicht direkt. Das man davor Angst hat ist ja auch verständlich, wer will das schon?

Ich bezog mich mit dem Thema Angst auf Dinge die für uns gefährlich sind oder es früher waren. War vieleicht etwas ungenau und am eigendlichen Thema vorbei, Sorry dafür
environmentDas mit der Liebe, das man ne schutz funktion aufbaut is auch nich immer unbedingt gut da man dadurch den anderen verunsichert wie ernst man es ,it ihm meint!

Is schon inordnung!

byby
Ronin76Angst - die hinderlichste Emotion von Allen. Im Laufe der Evoltion als nützliche Schutzreaktion entstanden, ist sie heute durch die Perversion des menschlichen Kollektivs allgegenwärtig und äußerst schädigend.

Darüber könnte ich jetzt einen Vortrag halten, aber das wäre sinnlos.

[QUOTE]Perversion, (lat. perversio „ ;die Verdrehung, die Umkehrung“ ) bezeichnet eine stark bis sehr stark den vorherrschenden Moralvorstellungen, häufig im Bereich des Trieb- und Sexualverhaltens, entgegenwirkende Tat. Heute wird es als Schimpfwort für befremdendes Verhalten benutzt.[/QUOTE]
x-xcvaOh Mann, ja klar, Angst ist blöd und hinderlich. :rolleyes:

****

Eine der lebenswichtigsten Alarmfunktionen ist im Übrigen keine Emotion sondern ein ÜBERLEBENSTRIEB/Affekt.

~> [URL=http://www.diss.fu-berlin.de/2004/209/Kap2.pdf]Lesen bildet[/URL]

Angst sollte man vor vielen Dingen haben, z. B. davor, eine vielbefahrene Straße zu überqueren ohne sich vorher via schauen zu sichern [i]und und und[/i]....

....oder ist das hier wieder so ein Gothic: Wie pflegt ihr Euer Angstneuröschen - Thread....?

Dann sollte man in erster Linie wohl Angst haben, sich zu sehr im hausgemachten Jammertal zu verlieren.

Besten Gruß
x
CagliostroAngst ist ein sinnfreier Artefakt der eigenen Selbstüberschätzung und der Unfähigkeit wahrhaben zu wollen, dass man selbst bedeutungslos ist.
Eine Art Pfeifen im Wald, bevor man merkt, dass der Wald eine Illusion ist und man selbst auch.
environmentUnfähigkeit wahrhaben zu wollen, dass man selbst bedeutungslos ist

Ist es nur die Unfähigkeit oder noch ein stück Selbstwert Gefühl was man in der heutigen Welt noch braucht um nicht unterzu gehen, was man vill. so schon tut denn das unverständnis dem anderen gegeüber überwiegt aber hat man nicht dann ein stückweit ein Selbstwert Gefühl?

byby
CagliostroUnsere Welt ist nur ein Ameisenhaufen unter vielen.
Sicher könnte man annehmen, wir wären allein im Universum,
weil die interstellaren Ameisen uns (angeblich) noch nicht besucht haben, oder wie auch immer. Bin kein Ufologe.
Aber rein philosophisch halten wir unsere, kleine und karierte Welt für "die" Welt.
Wir sind bedeutungslos in einem Ozean der Zeit.
Mit mangelndem Selbstwert hat dies nichts zu tun, mich persönlich beruhigt diese Erkenntnis.
Denn es bedeutet ja auch, dass die aufgeblasenen und selbstüberschätzten Fatzkes dieser Welt auch nur Dreck unter den Fingernägeln von Jemand sind.
Sozusagen die radikalste zumindest denkbare Form von Demokratie.
Insgesamt ist diese Welt ein stinkender Gefängnisplanet und es ist die Kunst immer noch das beste draus zu machen.
environmentIch denke nicht das die Welt etwas dafür kann, nur dessen Bewohner (alle Tierischen Lebewesen ausgeschloßen)!
Sicher hast du recht damit das die Welt nicht DIE WELT ist und das berühigt wirklich, kam letztens im Ferhnsehn bei... (weis ich nich mehr so genau) wie viel sorgen die Menscheit sich darüber macht das es irgendwo noch mächtigere Wesen gibt das zeigt uns wieder das streben nach Macht und vorherschaft!
Aber verallgemiener kann man das ja auch nu wieder nicht!
Naja ich hoffe du verstehst was ich damit sagen wollte!

by by
Terranigma[QUOTE][i]Original geschrieben von Cagliostro [/i]
[B]Angst ist ein sinnfreier Artefakt der eigenen Selbstüberschätzung und der Unfähigkeit wahrhaben zu wollen, dass man selbst bedeutungslos ist.
Eine Art Pfeifen im Wald, bevor man merkt, dass der Wald eine Illusion ist und man selbst auch. [/B][/QUOTE]

Wieso immer gleich so hochtrabend, eh?

Wenn ich auf der Straße stolper und ein Auto angerast bekommt so ist das keine Illusion, keine Selbstüberschätzung meiner Bedeutung im kosmischen Ganzen ([i]*äh[/i]) sondern schlichtweg Panik, die da aufkommt, nämlich Panik in ein paar Augenblicken nicht mehr zu sein. Wenn jemand mit zitternden Knien vor einer Tür steht weil er genau weiß was ihn dahinter erwartet, Lehrern dürfte es oftmals so gehen, so ist das auch eine Form von Angst. Während letztere sicherlich hinderlich ist, ist Angst als Schutzreaktion gewiss kein nutzloses Artefakt -
Angst setzt Adrenalin frei was Schmerzen unterdrückt und dem Gehirn höflichst sagt die Klappe zu halten, sodass die Instinkte die Kontrolle übernehmen können. In Situationen wo man nur Augenblicke hat, ist die Angst vielleicht nicht selten der letzte Schutz zwischen Leben und Tod.


Es gibt verschiedene Arten von Angst - Angst davor der Wahrheit ins Auge zu gucken, Angst davor sich etwas unvermeidlichen zustellen oder Angst seinen Mann zu stehen. In so Situationen kann sie tatsächlich hinderlich sein, wobei's dann an der Charakterstärke liegt, diese Angst eben zu überwinden oder schon im Vorhinein nicht aufkommen zu lassen, indem man gar nicht das Gefühl aufkommen lässt, in einer bedrohlichen Situation zu kommen. Andere nennen's einfach Selbstbewusstsein.


So oder so, Angst versucht zu schützen und während sie im Zwischenmenschlichen gerne als Blockade gesehen wird, kann'se in vielen anderen Situationen sehr nützlich sein, - Um beim Beispiel zu bleiben: Wenn man sich, während man auf der Straße liegt, in Gedanken sagt das man nun doch besser losrennen sollte da man sonst tot ist, kann man gleich sein Testament unterschreiben. Das nenne ich nützlich. Auch wenn mir meine Angst sagt, lieber 5 Minuten feige als ein lebenlang tot während ich'ner Gruppe [i]freundlich[/i] aussehenden Personen ausweiche, so empfinde ich dies in erster Linie eine gute Sache.
Nur sollte man aufpassen, dass man trodzdem die Oberhand behält und seine eigenen Ängste, die nunmal jeder hat, auch in die Schranken weist.
Der beste Weg Angst allerdings zu vermeiden ist, einfach nicht ängstlich zu sein. ... Speziell diese zwischemenschlichen Ängste lassen sich mit'ner positiven Lebenseinstellung spielend umgehen, indem sie einfach nicht aufkommen.
Mag er mich? Was halten die bloß von mir? Warum werde ich so schief angeschaut? ... Lustige Fragen die einen ordentlich nerven können, die man aber selber nie beantworten kann wenn man sie nicht einfach mal offen ausspricht und guckt was passiert. Diese Art der [i]Angst[/i] ist in meinen Augen zum großen Teil selbstverschuldet.
Ronin76[QUOTE]Eine der lebenswichtigsten Alarmfunktionen ist im Übrigen keine Emotion sondern ein ÜBERLEBENSTRIEB/Affekt.[/QUOTE]
Ich bin sicher daß du das glaubst. Aber alle anderen Emotionen sind auch Überlebenstriebe, schon mal darüber nachgedacht ? Das fängt damit an, wenn das Neugeborene seine Mutter anlächelt. Klar das ist auch Instinkt, aber alle Instinkte beruhen auf Emotionen bzw sind das Selbe.


@Cagliostro

Relativ betrachtet ist das mit dem Universum usw eine Tatsache, jedoch hört sich das auch sehr nach Minderwertigkeitskomplex an. Und es ist doch rein subjektiv ob die Welt nun sinnlos ist oder nicht. Den Sinn muß man schon selbst schaffen, zB zu tun was man tun will, anstatt sich das Leben von Anderen dirigieren zu lassen, denn das wäre für mich sinnlos. Aber das ist eine persönliche Sache, viele sind anscheinend glücklich damit zu dienen, und das ist dann ihr Sinn. Nicht finden; das sind dann die ewig Suchenden und Verlorenen.
Cagliostro[QUOTE][i]Original geschrieben von Terranigma [/i]
[B]Wieso immer gleich so hochtrabend, eh?

... [/B][/QUOTE]

Man hat immer die Wahl beim Denken.
Bei schicksalshaften Dingen hat man die Wahl nicht,
gottseidank. Etwas Überraschung muss es geben.
Ausserdem wäre "ewiges" Leben unter den gegewärtigen Umständen schon eine mittlere Katastrophe.
Wozu also Angst davor haben, z.B. zu sterben?
Völlig sinnlos.
Denn wir werden alle sterben.
Terranigma[QUOTE][i]Original geschrieben von Cagliostro [/i]
[B]Man hat immer die Wahl beim Denken.
Bei schicksalshaften Dingen hat man die Wahl nicht,
gottseidank. Etwas Überraschung muss es geben.
Ausserdem wäre "ewiges" Leben unter den gegewärtigen Umständen schon eine mittlere Katastrophe.
Wozu also Angst davor haben, z.B. zu sterben?
Völlig sinnlos.
Denn wir werden alle sterben. [/B][/QUOTE]

Klar, aber genau das meine ich ja.
:)

Es muss ja nicht immer gleich etwas Weltbewegendes sein wovor man angst hat - Angst vor'm Sterben und derlei Zeugs. Manchmal hat man auch nur einfach Angst einen Anruf zu tätigen, jemand speziellen Anzusprechen oder Etwas auszusprechen. Es muss ja nicht immer was Großes sein, keine Lebensgefahr oder sowas - ... Das meinte ich lediglich, mh.


Angst zu Sterben habe ich auf lange Sicht betrachtet auch nicht - Ich habe bloß Angst zu sterben ehe ich dazu bereit bin oder es will. Das man irgendwann eben nicht mehr ist, das steht außer Frage und die Tatsache sollte man an sich auch nicht fürchten. Ich denke man hat bloß vielmehr Angst davor eben nunja, alles zu verlieren und auch wenn man dies kommen sieht, so nimmt das jedenfalls nichts von meiner Angst davor. Viele Dinge sieht man schon vorher kommen aber dieses Wissen macht's oftmals nicht angenehmer.
Klar ist's sinnlos, aber menschlich.
CagliostroNun, ich könnte nicht sagen, ich hätte keine Angst vor dem Sterben.
Aber vor dem Tod habe ich keine Angst.

Zwar ist das Sterben sicher schmerzhaft und anstrengend, wobei auch eine Geburt etwas traumatisches für einen Menschen ist,
aber vor dem was "danach" kommt, habe ich keine Angst.

In unserer "Kultur" hält man am Körperkult und an allzu Konkretem fest, ohne dass es einen grösseren inhaltlichen Wert verspricht...
Eher habe ich davor Angst.
Dass all diese Dinge, die man in den Zeitungen bewundern kann, irgendwann Staatsreligion werden.
Dass kosmetische Operationen ab einem bestimmten Alter vielleicht Pflicht werden.
Anti-aging statt in Würde alt werden.
thanatos4lifeich komme heute zu dem punkt dass ich der mienung bin man sollte vor nichts anderem als sich selbst angst haben. denn nichts und niemand von außen kann dir mehr weh tun als du dir selbst.
Ronin76[QUOTE]Dass all diese Dinge, die man in den Zeitungen bewundern kann, irgendwann Staatsreligion werden. Dass kosmetische Operationen ab einem bestimmten Alter vielleicht Pflicht werden. Anti-aging statt in Würde alt werden.[/QUOTE]
Das halte ich für sehr utopisch und auch nicht realistisch, denn die immensen Kosten für solche OPs würde niemand übernehmen. Schon wahrscheinlicher wäre es, daß man ab einem bestimmten Alter, oder wenn man zu kränklich wird, in eine Todeszelle gesteckt wird, weil man dann als kapitalistisches Werkzeug nicht mehr zu gebrauchen und ein "unnötiger Kostenfaktor" wäre.

Dieser Trend ist schon heute in Form von Hartz IV zu beobachten. Die Armutsgrenze liegt irgendwo bei € 850,- , ein Hartz IV-Empfänger bekommt ungefähr die Hälfte davon, aber auch nur wenn er "kooperativ" und "selbstbemüht" ist, denn sonst wird Alles gestrichen.
"Was, du willst oder kannst nicht arbeiten ? Dann stirb !"


[QUOTE]Anti-aging statt in Würde alt werden.[/QUOTE]
In Würde ist eigentlich noch niemand gestorben, das ist nur eine hohle und illusionäre Phrase. Wenn das Leben schon ohne Würde ist, ist es der Tod er recht. Die Menschen ekeln sich vor dem Tod und haben Angst davor, habe das oft genug erlebt. Wenn jemand stirbt oder im Sterben liegt darf auch nicht gelacht werden, denn das ist ja eine todernste Angelegenheit ! Ist das Würde ? Angst wird nur allzu oft mit Würde verwechselt und dann heuchlerisch als Würde deklariert. Aber was ist schon Würde ? Mal wieder ein sehr subjektiver Begriff, der immer dazu benutzt werden wird, um Andere zu diffamieren und die eigene Person als Gutmensch zu präsentieren.

Es gibt zwei Arten zu sterben. Innerhalb von wenigen Sekunden durch äußere Gewalteinwirkung, oder eben langsam über einige Minuten bis hin zu Monaten. Bei einem Herzinfarkt oder beim Ertrinken/Ersticken sind auch nur wenige Minuten eine große Qual. Es gibt nur ganz wenige Menschen, die friedlich im Bett einschlafen, die meisten von denen das behauptet wurde, hatten einen tagelangen Todeskampf hinter sich, und wurden zusätzlich mit Medikamenten vollgepumpt um das Ganze auch möglichst lange "genießen" zu können, anstatt ihnen zb den unmittelbaren Todesstoß zu versetzen. Die meisten alten Menschen sterben auf diese langsame und qualvolle Art. Aktive Sterbehilfe ist in Deutschland verboten, aber es ist erlaubt und erwünscht, das Sterben möglichst qualvoll und langwierig zu gestalten, da nur damit Geld verdient ist (Ärzte, teure Medikamente zb Morphium, Pflegeeinrichtungen). Viel Geld. Soviel zur Würde.
solipsismus@Ronin
...nur ging es in dem Zitat gar nicht um den Tod, sondern ums Altern. Ich hoffe, dass altern für dich nicht gleich tot bedeutet!
Und abgesehen davon hege ich ebenfalls den Wunsch in [i]Würde[/i] altern zu können, denn ich denke, dass dies durchaus möglich ist. Es wird von der aktuellen gesellschaftlichen Lage nur nicht begünstigt.
Ronin76Ich hatte mich da etwas verlesen, war der Meinung es ging ums Sterben.
gunslingerVielleicht sollte man versuchen vor gar nichts Angst zu haben. Sowas belastet nur und ändern kann man viele Dinge sowieso nicht.

Gruß,

gunslinger
ViviaineIch habe Angst davor geliebte Menschen für immer zu verlieren... Sie ist nicht allgegenwärtig, aber manchmal schleicht sie sich an.
CthululuDer Mensch hat vor allem unbekannten Angst.
Denn er kann es nicht einschätzen und kennt nicht die Natur des Wesens.

Ich habe kaum noch Angst vor was.
Vor nichts übersinnliches da ich täglich damit konfrontiert werde.
Liebe bildet sich der Mensch nur ein.Liebe ist ein Innstinkt das der Mensch selber erzeugt.Er spürt Zuneigung zu einem Menschen und bildet sich ein er würde die Person lieben.Der Mensch findet eine Person sympathisch und spricht immer mehr mit der Person und vertraut ihm mehr Sachen an.
Die Personen kommen sich immer näher und fühlen die Liebe.
Aber es ist in Wirklichkeit nur ein Instinkt.
athara[QUOTE][i]Original geschrieben von Cthululu [/i]

Ich habe kaum noch Angst vor was.
Vor nichts übersinnliches da ich täglich damit konfrontiert werde.
Liebe bildet sich der Mensch nur ein.Liebe ist ein Innstinkt das der Mensch selber erzeugt.Er spürt Zuneigung zu einem Menschen und bildet sich ein er würde die Person lieben.Der Mensch findet eine Person sympathisch und spricht immer mehr mit der Person und vertraut ihm mehr Sachen an.
Die Personen kommen sich immer näher und fühlen die Liebe.
Aber es ist in Wirklichkeit nur ein Instinkt.[/QUOTE]
Hä? Du sagst Liebe - sprich ein ein Gefühl - gäbe es nicht, alles sei nur Instinkt. Was ist denn dann bitte mit der von Dir angesprochenen Sympathie oder Vertrautheit? Das sind doch auch emotionale Zustände. Im großen und ganzen Emotionen, wie Liebe es auch ist, nur in anderer Qualität. Wir sind biologisch zu Emotionen befähigt. Emotionen steuern Kommunikation, zwischenmenschliches Beisammensein, so wie zwischenmenschlichens Beisammensein im umgekehrten Sinn Emotionen hervorbringt. Gäbe es dies nicht, sähen unsere Gesellschaften ganz anders aus. Es gäbe sie in der Form schlichtweg nicht.
Dein Ansatz ist absolut reduktionischtisch, wenn nicht mechanistisch. Gott sei dank haben wir das Zeitalter verlassen, wo eine solche Doktrin praktiziert wurde.
CthululuSympathie entsteht durch Vetrautheit.
Wenn die Personen die gleichen Interressen haben oder einfach viel miteinander lachen und Zeit miteinander verbringen.

Wenn die Personen sich nicht verstehen dann trennen sie sich meistens.
Alles spielt im Gehirn ab.Diese Sympathiegefühl besitzen auch Tiere.
Nur wir Menschen haben die Fähigkeit noch weiter zu gehen.
Wir können mehr fühlen als dieses Sympathiegefühl.Unser Gehirn ist einfach weiter entwickelt.

Aber ich lass mich auch vom Gegenteil überzeugen.
atharaJa, aber dann widersprichst Du Dir selber. Wenn wir Menschen als einzige Spezies zu Liebe befähigt sind (wie Du sagst - ich lass das mal dahingestellt), dann existiert ja wohl doch etwas mehr, als nur blanker Instinkt. Denn wenn es so wäre, dann würde uns dahingehend nichts, aber gaaaar nichts von den Tieren abheben.
Außerdem finde ich es anmaßend, zu behaupten, unser Gehirn wäre weiter entwickelt. Weiter von was? Wir haben uns lediglich ANDERS entwickelt.
Wir wissen nicht, wie Emotionen im Gehirn generiert werden und was sie andererseits dort auslösen - deshalb können wir auch nicht sagen, dass alles reinen Biologismen unterworfen ist. Das widerspricht jeglicher Objektivität in der Wissenschaft. Das ist reiner Populismus, sonst nichts.
CthululuUnser Gehirn ist weiterentwickelt als das eines Tieres.
Das ist wissenschaftlich bewiesen.Unser Gehirn kann beispielsweise mehr Farben unterscheiden als die eines Tieres.
Wir wissen es nicht das stimmt.
Denn sie entstehen im Gehirn.
Die Menschen wissen vieles nicht.
Einige Sachen bleiben ihnen Verschwiegen.
Es kommt drauf an wie man Instinkt definiert.
athara[QUOTE][i]Original geschrieben von Cthululu [/i]
[B]Unser Gehirn ist weiterentwickelt als das eines Tieres.
Das ist wissenschaftlich bewiesen.
Wir wissen es nicht das stimmt.
Die Menschen wissen vieles nicht.
[/B][/QUOTE]
Lies doch bitte selber nochmal nach, was Du da geschrieben hast. ;)
Wie kann denn etwas wissenschaftl. bewiesen sein, von dem wir nicht wissen?

Wissenschaftlich ist dahingehend nichts bewiesen.
Wenn Du so etwas postulierst, dann verweise doch mal doch mal auf gute Quellen (also wissenschaftl. Paper, aus denen das unwiderlegbar hervorgeht).

[QUOTE]Es kommt drauf an wie man Instinkt definiert.[/QUOTE]
Es ist zwar richtig, dass der Begriff einen [I]gewissen[/I] Interpretationsspielraum eröffnet, jedoch nur innerhalb der Grenzen, dass Instinkt IMMER eine Handlung oder Handlungsabfolge bzw. Verhaltensweise darstellt, die ohne kognitive Leistung vonstatten geht. Außerhalb dieser Grenze kannst Du den Begriff nicht verwenden.
CthululuEntschuldigung.
Ich hab den Beitrag falsch formuliert.
Das Gehirn des Menschen ist weiterentwickelt als das eines Tieres.Das ist wissenschaftlich bewiesen.
athara[QUOTE][i]Original geschrieben von Cthululu [/i]
[B]Entschuldigung.
Ich hab den Beitrag falsch formuliert.
Das Gehirn des Menschen ist weiterentwickelt als das eines Tieres.Das ist wissenschaftlich bewiesen. [/B][/QUOTE]
Woher nimmst Du das? Erklär doch mal. Es reicht nicht, wenn Du hier eine These (nein, Postulat) aufstellst und dann nicht ausführst, wie Du dahinkommst. *lock*
Cthululu[URL=http://www.grundmotorik.de/de/hjernen.htm]http://www.grundmotorik.de/de/hjernen.htm[/URL]

Eines der Beispiele.
Bewiesen durch Studien.
atharaDie Seite ist nicht seriös und schon gar nicht wissenschaftlich. Es reicht nicht, wenn man sagt, irgendetwas SEI wissenschaftlich. Dafür bedarf es bitte auch Belege aus einschlägigen, fachlichen Studien.

Es ist epistemologisch nicht haltbar, wenn man sagt, das menschliche Gehirn ist weiterentwickelt als das eines Tieres. Weiter entwickelt in was? Wobei?
In der Größe? Ein Elefantenhirn ist größer. In einzelnen Hirnabschnitten relativ zur restlichen Körpermasse? Kleinhirn, Großhirn, Mittelhirn, Stammhirn, Zwischenhirn? Cortex? Weiterentwickelt in den dort "lokalisierbaren" Funktionszuordnungen?
Fangen wir mal bei deiner seltsamen Internetseite an, also bei der Motorik. Motorik "findet" sich w.a. auch in Kleinhirn und Stammhirn. Wann ist ein Hirn hinsichtlich der Motorik am "weitesten" entwickelt? Wenn ich wie ein Gepard 120 km/h schnell laufen kann, dabei wendig bin wie ein Wiesel und im Sprint die Fähigkeit besitze, bei diesen Wahnsinnsgeschwindigkeiten mich im Raum zu orientieren und dabei noch Beute reiße? Ist das Hirn dahingehend weit entwickelt, wenn ich wie verschiedene Affenarten quasi 5-armig (Vorder- und Hinterbeine + Schwanz) mit Leichtigkeit von Baum zu Baum hüpfe, ohne das Gleichgewicht zu verlieren und abzustürzen? Hmm, das ist wohl alles relativ.

Machen wir weiter mit mit dem cerebralen Cortex. Hier mit den Hauptsinnen. Wann ist ein visueller Cortex am "weitesten" entwickelt? Wenn ich wie eine Katze im Dunkeln sehen kann? Wenn ich wie ein Falke aus 30 Metern Abstand Zeitung lesen kann? Wenn ich mit Facettenaugen ausgestattet bin, die mir eine hervorragende Rundumsicht bieten? Wenn ich infrarotes oder ultraviolettes Licht sehen kann, wie es bei einigen Vögeln und Insekten sowie vielen Reptilien der Fall der ist?
Wann ist ein auditorischer Cortex "weiterentwickelt"? Wenn ich wie ein Hund oder eine Katze eine Maus auf 50 m Abstand rascheln hören kann? Wenn ich wie Blauwale Infraschall hören kann? Wenn ich wie Fledermäuse Ultraschall hören kann?
Daneben gibt es ja noch weitere sensomotorische Sinne, wie z.B. die olfaktorische Wahrnehmung (wann ist ein Hirn dahingehend "weiterentwickelt"? Wenn ich wie ein Aal aus der 25-fach verdünnten Wassermenge des Bodensees noch ein kleines Tröpfchen Rosenwasser riechen kann?) oder die Geschmackswahrnehmung (wann ist ein Hirn dahingehend "weiterentwickelt"? Wenn ich wie ein Hund eine kleine Prise Salz aus einer Tonne Kartoffelchips rausschmecken kann?)
Was ist mit elektrochemischer Sensorik? Die haben wir gar nicht. Ist ein Gehirn also "weiterentwickelt", wenn ich wie ein Hai eine ins Wasser geworfene Walkmanbatterie noch aus 5000 km Entfernung orten kann?
Ist wohl auch alles relativ.

Dies alles können wir messen und wissenschaftlich, also epistemisch fassen.
Schwieriger ist es bei Äußerungen, die wir experimentell nicht greifen können. Emotion und Intellekt z.B. Wie soll ich das messen? Über die Größe des Limbischen Systems oder der Amygdala? Das würde fehlleiten, weil diese auch meist relativ zur Gesamtmasse sind. Demnach müsste man sagen, ein Elefant denkt logischer als der Mensch, liebt stärker und hat öfter Angst (ist vielleicht auch so, wissen wir aber nicht).
Dass das nicht so geht, dürfte klar sein. Diese Bereiche der Neuroforschung sind uns einfach nicht zugänglich, weil wir keine Messinstrumente besitzen, die Emotionen und Intellekt wissenschaftlich-objektiv greifbar machen. Alles was wir dazu sagen, ist Mutmaßung, ist Esoterik. Nicht Wissenschaft.



-----------
Entschuldigung, war alles OT.
CthululuEs ist (fast) alles richtig was du sagst.
Aber du hast was wichtiges vergessen.
Die Tiere haben diese Fähigkeiten über Jahrhunderte erlernt.
Beispiel : Der Hai ist schon Jahrmillionen alt.
Diese Sinne hat er über diese Jahre erlernt.
Wir als Mensch sind fähig schneller zu lernen und zu verstehen.
Zum Beispiel das Lesen und Schreiben.
Die Grundlagen lernen wir in der Grundschule innerhalb von 2 Jahren.
Zum Verstehen der Tiere : Eine Fliege zum Beispiel.Man verjagt sie und hat sie fast getötet aber sie kommt immer wieder zurück.
athara[QUOTE][i]Original geschrieben von Cthululu [/i]
[B]Es ist (fast) alles richtig was du sagst.
Aber du hast was wichtiges vergessen.
Die Tiere haben diese Fähigkeiten über Jahrhunderte erlernt.
Beispiel : Der Hai ist schon Jahrmillionen alt.
Diese Sinne hat er über diese Jahre erlernt.
Wir als Mensch sind fähig schneller zu lernen und zu verstehen.
Zum Beispiel das Lesen und Schreiben.
Die Grundlagen lernen wir in der Grundschule innerhalb von 2 Jahren.
Zum Verstehen der Tiere : Eine Fliege zum Beispiel.Man verjagt sie und hat sie fast getötet aber sie kommt immer wieder zurück. [/B][/QUOTE]

Großartig. Du vergleichst Insekten mit Säugern.

Ich gebs auf. Du hast recht. Menschen sind die Krone der Schöpfung und alle Tiere sind niederes Gewürm. Macht Euch die Welt Untertan! Auf in den Kampf gegen die niedere Kreatur. [I]hossa[/I]


Edit: Du hast keine, aber so gaaaaaar keine Ahnung von Biologie.

End of OT.
Cthululu1.Der Hai ist kein Säuger also wer hat keine Ahnung von Biologie?

Es kommt darauf an wie du mein Post auffäst.
Der Mensch hat nur ein Gehirn das weiterentwickelt ist.
Doch der Mensch macht noch größere Fehler als ein Tier.
Beispiel: Umweltverschmutzung.
Das Tier braucht nur das womit er überleben kann,der menschliche Gehirn hat sich halt konstant weiterentwickelt.
athara[QUOTE]1.Der Hai ist kein Säuger also wer hat keine Ahnung von Biologie?[/QUOTE]
Echt nicht? Da muss mir ein Fehler unterlaufen sein.



Achnee, ich meinte ja auch den Vergleich Mensch-Fliege.



Das wars von mir. Das war alles off Topic.
Cagliostro[QUOTE][i]Original geschrieben von Cthululu [/i]
[B]Entschuldigung.
Ich hab den Beitrag falsch formuliert.
Das Gehirn des Menschen ist weiterentwickelt als das eines Tieres.Das ist wissenschaftlich bewiesen. [/B][/QUOTE]

Ja und nein.
Durch "soziale Kontrolle" geht vermutlich viel verloren an individueller Intelligenz, wohl zugunsten sozialer Intelligenz.
Wobei dies alles relativ ist.

Ein etwas flaues Beispiel:
Der General einer Atomraketenstation mag ein guter Familienvater sein, ein guter Chef, ein loyaler Militär usw.
aber was bringt das alles, wenn er über ein Potential verfügt, das keinen Sinn ergibt?
CthululuOk.
Es kommt halt drauf an wie man das sieht.
Jeder hat einen anderen Standpunkt.
Also dann BTT.

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