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  Forum: Dunkelheit & Licht
    Thema: Leben und Spaß
liobaSo ich gebe nun an euch die Frage weiter, die mich seit gestern beschäftigt.

Zuallererst der Auslöser:""Leb dein Leben doch einfach mal. Nach deiner Ausbildung wirst du nie wieder dazu kommen. Geh raus und hab einfach Spaß, mach Party."

Nun steht dieser Satz vor mir wie ein rießiger Berg, den es zu erklimmen gilt. Ich habe mir inzwischen einige (allerdings noch recht vage) Gedanken dazu gemacht, aber ich würde gerne von euch wissen: Wie beginnt man zu leben? Wie findet man heraus, was einem persönlich Spaß macht? Wie macht man "Party"?

Ich denke um zu leben müsste man ersteinmal lernen auf sich zu hören, auf das was man wirklich möchte. Und dort, wo es realisierbar ist sich eben nicht an anderen orientieren sondern sein eigenes Ding durchziehen. Manchmal auch ohne Rücksicht auf Verluste? Desweiteren setzt "leben" wohl ein gewisses Maß an Selbstbewusstsein und Selbstakzeptanz vorraus. Was eine weitere Frage aufwirft wie man dazu kommt.
Was mir persönlich Spaß macht wird wohl nur durch Selbstversuche herauszufinden zu sein. Aber selbst da. Unter dem Aspekt,dass ich ja weiterkommen möchte mit "leben lernen" muss es noch anderes geben außer spaziern zu gehen, zu lesen, einen Kaffee trinken zu gehen, durch die Stadt zu bummeln. Etwas neues, unentdecktes. Es ist nicht so, dass mir da wenig einfallen würde. Aber jetzt ist da noch die Forderung es solle möglichst kein Geld oder nur sehr wenig kosten. Und genau da hänge ich.
Weiter zu dem Punkt "Party machen". Das ist für mich das größte aller Rätsel. Ich vermute, dass ich um das zu tun zuerst leben muss. Selbstbewusstsein und -akzeptanz vorrausgesetzt. Oder komme ich auch dazu indem ich einfach alleine weggehe und versuche nicht nur in der Ecke zu stehen? Horrorvorstellung. Aber trägt es eventuell dazu bei in dem gesamten Prozess schneller voran zu kommen?

Was ist eure Meinung dazu?
rainravenIch habe keine Ahnung, was für Dich das Leben ausmacht. Doch ich habe auch schon des öfteren gesagt bekommen, ich solle das Jetzt genießen, mir nicht so viele Gedanken machen, nicht immer allen anderen alles rechtmachen wollen, und mein Leben leben.

Und das versuche ich jetzt auch. Mein Ding durchzuziehen, auch wenn ich damit anecke und andere zurückstecken müssen. Das bedeutet nicht, daß ich absichtlich andere vor den Kopf stoßen möchte, im Gegenteil, persönliche Freiheit reicht immer noch so weit, daß sie einen Anderen nicht einschränkt. Aber ich traue mich nun, meine Bedürfnisse wahrzunehmen und durchzusetzen, ich sage, wenn ich etwas nicht machen will oder kann, weil mir etwas anders wichtuger ist, auch wenn man mir deswegen enttäuscht ist. Ich lasse mir zwar Ratschläge geben, aber ich lasse mich nicht bevormunden. Und wenn ich alleine wohin gehen will, dann gehe ich auch alleine dahin. Ich weiß, daß ich auch alleine oder unter Fremden eine gute Zeit haben kann, es ist nur anstrengender.

Unter "Party machen" verstehe ich dieses im klassischen Sinn, da mir die Gesellschaft meiner Freunde und ausgelassenes Feiern auch wirklich sehr wichtig ist, doch das Leben besteht nicht nur aus "Party", und man muß auch lernen, Verantwortung zu übernehmen, für sich, für seine Handlungen und deren Tragweite und auch für andere. Das ist auch "Leben".
EvillightBin fast 38 und hab noch nicht ganz den "Ernst des Lebends" verstanden, der nach der Schule irgendwann mal hätte beginnen sollen.

Mit der Knarre in der Hand die Errungenschaften des Sozialismus zu schützen war nicht allzu lustig, zumal einem ausdrücklich untersagt wurde, auf etwaig auftauchende Demonstranten oder sonstige Zivilisten zu ballern, aber ansonsten kann icch eigentlich nicht klagen, dass meine Eltern Recht gehabt hätten.

Meine Partys sehen zwar anders als früher aus, aber Spaß macht es wohl auch grade deswegen immer noch. Letztlich ist Spaß etwas, was man sich nicht von andern diktieren und schon garnicht nehmen lassen darf. Ich beabsichtige auch die nächsten 38 Jahre nicht spaßfrei zu vegetieren und es ist mir eigentlich egal, was 0815-Otto dazu meint, wenn er nicht grad so tapfer ist, sich mir da in den Weg zu stellen.
Nageth... Ist die Frage welche Ziele man sich steckt. Glaubst du wirklich, du könntest dein Leben nach der Ausbildung nicht mehr Leben? Je nachdem welchen Beruf du erlernst, ich finde sogar die Ausbildung ist schlimmer als das was danach kommt da man nur ein Bruchteil des normalen Gehalts erhält und doch gleiche Arbeitszeit mit umso undankbareren Aufgaben hat.

Und es ist die Frage welche Ziele man sich steckt, welche Wünsche du dir erfüllen möchtest. Lass dir eins gesagt sein: Es gibt sogut wie immer einen Weg ...

Wie wärs wenn du beginnst zu Leben, indem du schlichtweg beginnst zu träumen?
Dir zu überlegen wie du diese Träume erreichen kannst und willst, langfristiund kurzfristig, auf alles bezogen was du dir vorstellen kannst. Sowohl beruflich als auch privat.

Nur weil dir jemand gesagt hat "geh feiern" weil er glaubt nur so kann man sien Leben leben, heißt das nicht das es auch dein Weg sein muss dein Dasein hier zu genießen. Für manche ist es das, aber lange nicht für alle. Ich zum beispiel bin am glücklichsten wenn ich trainieren kann. Ob allein oder mit meinem Freund. Mein Ziel ist es irgendwann nach Ostfriesland oder nach Norwegen in eine möglichst einsame Hütte zu ziehen. Am liebsten mit ihm. Aber auch alleine mit vielen Büchern. Ich möchte mich freiberuflich als Designer betätigen, das meine Schläge und Tritte schnell und energiereich werden. Mein Traum ist es, irgendwann in den Armen meines Engels zu sterben ... vielleicht sogar für ihn wer weiß?
Und glücklich macht es mich wenn ich sterne sehen kann, denn Hamburg ist meist zu hell ... ich bin glücklich wenn ich kaum noch atmen kann vor anstrengung wenn ich mich mit meinem Schatz verprügel ... ich bin glücklich wenn ich jeden Tag abends in meinem Bett liegen kann und wenn ich das ganze Wochenende in Schlafanzug rumlaufe ... ich bin glücklich wenn eine meiner blumen blüht, wenn ich ein schönes lied höre oder ein gutes Bild sehe ...

Das sind doch eigentlich alles erfüllbare Dinge findet ihr nicht? Es gibt große langfristige Ziele, die man nie aus den Augen verlieren sollte, und es gibt diese ganz kleinen .. die manchmal nur aus einem bestimmten Augenaufschlag, oder einer ganz kleinen bestimmten Tatsache bestehen ...

Was macht euch glücklich? ... und dann fragt euch, wie kann ich dafür sorgen? es ist gar nicht so schwer wie es scheint : )

Liebe Grüße
Nageth
Mondsilbertaufe[QUOTE]:"Leb dein Leben doch einfach mal. Nach deiner Ausbildung wirst du nie wieder dazu kommen. Geh raus und hab einfach Spaß, mach Party."[/QUOTE]
Sieh das im übertragenen Sinne. Bevor du in die festgefahrenen Bahnen des Berufslebens eintauchst, solltest du noch etwas tun, was deine Grenzen überschreitet. Danach sieht man oftmals klarer und es fällt einem leichter zu artikulieren, was man möchte.
Ein örtlicher Tapetenwechsel hilft da ungemein. Das kann 1 Jahr Au pair in Kalifornien sein oder 3 Monate mit dem Rucksack durch Neuseeland ziehen...
Party machen im wörtlichen Sinne zähle ich zum ganz normalen Amusement des Alltags. Spaß solltest du in deinem Beruf grundsächlich haben, sonst wirst du nie erfolgreich sein können.
TöggelieIch verstehe darunter, wenn man es in einem Satz ausdrückt, dass man seine eigenen Vorgaben und Grenzen ausdehnen sollte. Manchmal ist man von einer Sache so gefesselt, dass man das ganze drumrum, das was man mitnehmen sollte, das einen weiterbringt, vergisst. Meiner Meinung nach trifft es das Beispiel mit Strategiespielen am besten, da man auch dort nur weiterkommt, wenn man jedes Blümchen und und Pünktchen ergründet und eingesackt hat.
Ich würde sagen, das bedeutet für dich: Punkte sammeln.
Probier aus, was du möchtest, teste, was dich interessiert und analysiere dich selber, denn nur so wirst du rausfinden, was für dich Leben heißt.
Ich benutze solche Anlässe und Aussagen immer gerne dazu, an mir zu arbeiten und mich ein stückweit zu verbessern und mich selbst besser kennenzulernen mich mir zu widmen. Nicht einer Sache, einer anderen Person, sondern ganz einfach mir.


Und Partymachen...nun, da gibt es doch die vielen Sachen, die man immer schonmal ausprobieren wollte und die nicht horrende Summen kosten. Der Phantasie sind da ja keine Grenzen gesetzt.
Wer wollte sich nicht schonmal so viel Eiskugeln holen, wie er schaffen kann, oder bis ihm schlecht wird? Das wäre mit Sicherheit eine tolle Sache und arm wirst du davon wohl nicht.
Ich weiß, dass ich 10 auf jeden Fall schaffe, danach hatte ich leider keine Zeit mehr, aber irgendwann möchte ich die 15 knacken. *g* Ich schätze, ich bräuchte einen Assistenten, der mir, wenn ich nicht mehr kann, die Arbeit dankend abnimmt. :D
Unter Partymachen verstehe ich, Reizvolles auszuprobieren und vor allem auch - ja, das die richtige Person, ich weiß - lästige, überflüssige Grübelattacken abzustellen. Es bringt ja nichts, so absolut nichts, denn planen lässt sich sowieso so gut wie wenig, denn 1.kommt es sowieso anders und 2. als man denkt. ;)
lioba[QUOTE]Unter "Party machen" verstehe ich dieses im klassischen Sinn, da mir die Gesellschaft meiner Freunde und ausgelassenes Feiern auch wirklich sehr wichtig ist, doch das Leben besteht nicht nur aus "Party"[/QUOTE]
Da fängt es ja an. Wie feiert man, wenn man nciht weiß wie man Spaß hat?

[QUOTE]Ist die Frage welche Ziele man sich steckt. Glaubst du wirklich, du könntest dein Leben nach der Ausbildung nicht mehr Leben? Je nachdem welchen Beruf du erlernst, ich finde sogar die Ausbildung ist schlimmer als das was danach kommt da man nur ein Bruchteil des normalen Gehalts erhält und doch gleiche Arbeitszeit mit umso undankbareren Aufgaben hat.[/QUOTE]
Ich habe wahrscheinlich recht große Ziele. Aber mir fehlen die kleinen, kurzfristigen. Das, was Mondsilbertaufe weiter unten geschrieben hat wegen Grenzen überschreiten und so, das ist es was ich suche. Nur sehe ich keine Grenzen, die mir nicht alles versauen würden sobald ich sie übertrete.
Vielleicht könnte man es so ausdrücken, dass ich meinem Leben den Ernst nehmen möchte/sollte.
Und ich weiß zumindest, dass mein Beruf nach der (teils noch schulischen, teils praktischen) Ausbildung erstmal noch ein Stückchen stressiger wird. Geld bekomme ich sowieso keines. Ich zahle noch dafür das tun zu dürfen ;)

[QUOTE]Nur weil dir jemand gesagt hat "geh feiern" weil er glaubt nur so kann man sien Leben leben, heißt das nicht das es auch dein Weg sein muss dein Dasein hier zu genießen. [/QUOTE]
Die Sache ist die, dass mich derjenige sehr gut kennt. Und weiß, dass ich nie wirklich feiern gegangen bin. Ein wenig bei Freunden gesessen oder so etwas, das ja. Aber nie etwas außergewöhnliches oder grenzwertiges. Also denke ich,dass das wirklich einmal angebracht wäre.

[QUOTE]Ein örtlicher Tapetenwechsel hilft da ungemein. Das kann 1 Jahr Au pair in Kalifornien sein oder 3 Monate mit dem Rucksack durch Neuseeland ziehen...[/QUOTE]
Das kann ich leider nicht tun. Es lief: Schule, Ausbildung, noch eine Ausbildung. Und da kann ich mir das nicht leisten einfach mal 3 Monate fort zu sein.
liobaAhm und ich wollte das eigentlich nicht so sehr auf meine Situation beziehen, sondern hätte gerne auch allgemeine Antworten gehört :)
rainravenFür meine Freundin (aus Halle) hat "feiern (gehen)" eine ganz andere Bedeutung, sie meint damit einfach "sich ganz doll freuen". Weiß nicht, ob das Slang ist oder dort zum Sprachgebrauch gehört, aber vielleicht kann man es ja auch so sehen, Du sollst Freude am Leben haben.

Für mich gab es auch mal eine Zeit, da habe ich mich vom Alltag, von meiner Zukunft, von der Angst vor dem "Erwachsenwerden" und dem Arbeiten gefühlt wie eine Maus, die vor einem Labyrinth, besser noch, zwei Betonwändern links und rechts, steht und nur geradeaus laufen kann, ohne abweichen zu können, ohen je zu erfahren, was jenseits der Mauern ist, und das hat mir irrsinnig Angst gemacht. Damals wußte ich aber auch noch nicht, daß man auch mit Mitte 30 noch lange nicht "erwachsen" in Sinne von "spießig", "langweilig" sein muß und daß es immer irgendetwas gibt, was ich machen will und werde, auch wenn Andere blöd gucken. Daß man auch als "Erwachsener" noch Spiele spielen und sich vergnügen, ausgehen und Freunde treffen, rumblödeln und ausgelassen sein kann und tragen kann, was man will. Auch mit Beruf und auch mit geregeltem Alltag. Insofern habe ich diese Angst nicht mehr. Ich will es aber auch nicht mehr allen recht machen.

Was macht Dir Spaß? Diese Frage kann ich Dir auch nicht beantworten, lioba. Hast Du keine Hobbies, bist Du nicht glücklich dabei, etwas Bestimmtest zu tun, bestimmte Orte zu besuchen, Dinge zu sehen, zu fühlen, Dich mit etwas Schönem zu beschäftigen, bei netten Menschen zu sein, etwas Kreatives zu erschaffen?
Diese Dinge sollst Du auch im weiteren Leben nicht ablegen, bloß, weil Du vielleicht einen Beruf ergreifst, einen Wandel in Deinem Leben vor Dir hast oder Dich selbst veränderst. Und das ist mit "feiern" auch gemeint. Das Leben genießen, soweit es geht.
atras|X lilium[QUOTE]"Leb dein Leben doch einfach mal. Nach deiner Ausbildung wirst du nie wieder dazu kommen. Geh raus und hab einfach Spaß, mach Party."[/QUOTE]

Wenn ich das so höre muss ich echt an mich denken. Wie oft habe ich das schon gehört... die seltsame kleine graue Maus die nie weggeht und bis zur 8 Klasse sich nicht geschminkt hat... (eigentlich echt lachhaft :D inzwischen sagt das niemand mehr und ich war auch früher keine graue Maus) Ich bin glücklich so wie ich lebe. Das einzige was mir fehlt sind reale Freunde mit denen ich mich treffen kann aber die find ich schon noch :)

Aber nur weil die andren das sagen... bist du unglücklich mit deinem Leben? Möchtst du es ändern? Träumst du?! Dann tu es! Tu einfach das was du denkst was du für dich brauchst. Ich habe jetzt auch 18 Jahre gebraucht bis ich es geschafft hab von zuhause zu verschwinden. Es musste erst zur Katastrophe kommen aber es gibt keine Grenzen die man nicht überwinden kann.
Ich war immer die die alle für andere tat und nie sagte was sie will bis es mich kaputt machte. Das machen was andere sagen (ob es Eltern, Freunde, Lehrer oder Ausbilder oder einfach die Gesellschaft ist) damit lebt man nicht. Das ist heuchlerisch. Aber wenn DU wirklich was ändern willst. Wünsche hast die du dich nie getraut hast dir zu erfüllen dann tu sie.

Es heißt ja nicht umsonst: "Wenn man den Blick zum Horizont hebt sieht man keine Grenzen" Es gibt keine Grenzen die man nicht durchbrechen kann wenn man dran glaubt. Wenn du wie rainraven sagte zwei Mauern neben dir hast dann besorg dir nen Bulldozer oder so ;)

Der Rat den ich dir und den anderen nur geben kann ist eben dieser dass es keine Grenzen gibt wenn man den Blick hebt. Genau wie vorher gesagt. Dass ALLES möglich ist wenn man dran glaubt und es einfach tut!

Es gibt doch einige Menschen die glücklich sind und ihre Ziele erreicht haben. Viele davon haben es dadurch bekommen, dass ihre Eltern reich, einflußreich oder sonst was waren, aber auch sehr viele die ganz von unten gekommen sind. Glaubst du nur die haben das Recht dazu? Glaubst du nur die können das?

Ich weiß das sagt sich so leicht... es ist nicht leicht. Oftmals frag ich mich was das für nen Sinn hat... oftmals verzweifel ich. Und ich bin eindeutig jemand der kein Selbstvertrauen hat und nen Menge Komplexe und noch viel andre Macken... aber ich glaube. Und ich glaube daran, dass das Sinn des Lebens ist seinem Leben einen Sinn zu geben! Und wenn man sich daran hält lässt man sich nicht so leicht Regeln aufschwatzen!

Ok ich befürchte ich rede wieder Mist und schweife ab aber das ist was ich glaube.
Ronin76[QUOTE]Nun steht dieser Satz vor mir wie ein rießiger Berg, den es zu erklimmen gilt. Ich habe mir inzwischen einige (allerdings noch recht vage) Gedanken dazu gemacht, aber ich würde gerne von euch wissen: Wie beginnt man zu leben? Wie findet man heraus, was einem persönlich Spaß macht? Wie macht man "Party"?[/QUOTE]

Hab mir nur den Eröffnungsbeitrag durchgelesen. Man kann nicht etwas beginnen was man schon tut - leben. Leben ist alles um dich herum und du selbst, es mag schön oder hässlich sein aber es ist alles Leben. Party machen hat mit Leben genauso viel zu tun wie eine Beerdigung oder ein Buch zu lesen. Du entscheidest wie du dein Leben gestaltest und wo und mit was du deine Zeit verbringen willst. Das was du ohne Zwang oft machst, könnte man als "Spaß" bezeichnen.

Wenn du dann also herausgefunden hast, was dir Spaß macht, kannst du daraus eine Party machen. Also ein Gruppenereigniß. Das kann ein Picknick im Grünen sein, oder auch ein Besuch in einer verrauchten Disco, die Geister scheiden sich dort.
MondsilbertaufeIch finde, man sollte die Menschen nach ihren Taten bewerten, nicht nach Worten.
"Lebe dein Leben".... Wie soll das gehen, wenn man den Plan für sein Leben noch nicht entworfen hat? Die wenigsten sind in der Lage das Leben "richtig" zu leben. Was dabei herauskommt sind Empfehlungen für fremde Wünsche.
Aber ganz egal, was du machst: deine Erfahrungen, so klein und so besonders sie sind, kann dir keiner nehmen. Worte hingegen sind schon oftmals von unzähligen Menschen gesprochen worden.
Zweifel nicht durch das Gerede anderer an dir. Der Maßstab bist du selbst.

Ich muss nicht nach Neuseeland. ;)

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