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  Forum: Dunkelheit & Licht
    Thema: sollte es einem zu denken geben wenn man das Gefühl von "verliebt-sein" nicht kennt?
SpiralTribeich werde am Montag 18, hab schon ein paar Beziehungen hinter mir, kenne Menschen die ich wirklich sehr gern habe und/oder sexuell attraktiv finde - aber verliebt war ich nie, nichtmal eine kleine Schwärmerei......

ich frag mich woran das liegt, oder kenn ich das Gefühl aber es ist nicht so intensiv wie ich mir das vorstelle?
hab ich zu hohe Ansprüche?
bin ich zu "verkopft"?
lass ich es nicht zu?
oder bin ich einfach nur gefühlskalt??
die Angst sowas nie zu erleben macht mich teilweise sogar panisch:(

klar, irgendwann soll ja die Person kommen die einen umhaut - aber komischerweise kenn ich absolut niemanden der nicht wenigstens mal ein kleines bisschen verknallt war.........
GISMOWoher soll man denn wissen, ob du wirklich verliebt gewesen warst?
Hattest du schonmal das Bedürfniss, unabsehbar lange in der Nähe einer Person bleiben zu wollen, oder du dich schon beim Gedanken an eine Person richtig gut gefühlt hast, so dass du Stunden nur damit verbracht hast?

Wenn nicht, dann wohl nicht. Es soll ja asexuelle Menschen geben, die an keinerlei Beziehungsverhältnis im traditionellem Sinne einer Liebesbeziehung interessiert sind.
KampfsauNicht alle Menschen fühlen gleich. Mach dir keine Gedanken darüber, wie du angeblich zu fühlen hast. Ich war in dem Alter auch noch nicht richtig verliebt. Das kann noch alles kommen und dich dann wie ein Vorschlaghammer treffen.

Und selbst wenn man sich nicht so verlieben sollte. Sei doch froh darum, dann bleibt dir auch der ganze leidige Kram erspart, der dich vom eigentlichen Leben ablenkt und du kannst dich auf andere Dinge konzentrieren die z.B. die Gesellschaft oder die Wissenschaft voranbringen oder die dir persönlich neue Horizonte eröffnen.

Keine emotionale Bindung die dich davon abhält die Welt zu bereisen und unabhängig über dein Leben zu bestimmen. Du wirst dann zumindest nicht in die Situation kommen, es irgendwann bereut zu haben, für einen Partner auf zuviel verzichtet zu haben
Demon17Also ich war zwischen fünfzehn und dreissig richtig verliebt und es hat tierisch weh getan. Seitdem bin ich ziemlich froh, daß ich nicht mehr verliebt bin. So etwas kann man nicht steuern, insofern mach Dir keine Gedanken, das kommt schon noch und wenn nicht hat es auch seine Vorteile.
rainravenWoher weißt Du denn, daß das "richtig gern haben" von bestimmten Leuten nicht auch "Verliebtsein" sein kann? Das fühlt sich wohl für jeden etwas anders an und auch nicht jeder empfindet (zum Glück) gleichermaßen intensiv oder extrem. Ich hab mir auch mal die Frage gestellt, ob ich meinen jeweiligen Partner "richtig liebe", weil es nicht bei jedem gleichermaßen intensiv war, doch ich hab gelernt, daß es auch auf den Partner und die Beziehung zu ihm ankommt und daß es ist wie bei Lieblingsessen oder Freunden, man kann ja unterschiedliche Dinge gleichermaßen am liebsten haben, aber es schmeckt dennoch unterschiedlich oder fühlt sich immer unterschiedlich an, was aber nicht die Liebe an sich abwertet.

Nichtsdestotrotz kann es auch sein, daß Dir einfach noch nicht DIE ideale Person fürs absolute Verliebtsein, wie es Deiner Meinung nach zu "sein hat", begegnet ist. Das kann man leider auch nicht erzwingen, das passiert halt einfach.
JohnSteed@SpiralTribe

Die Frage ist doch, ob du dir in der Zukunft dieses "Gefühl" als Möglichkeit zubilligst oder auch nicht.
Wenn nicht, dann liegt eine Art Hemmnis vor, das man ernst nehmen muss.
Sorry für das Psychogeschwätz, aber das meine ich nicht so Sozialpädagogenmässig.

hab ich zu hohe Ansprüche?
-->Das haben die meisten von uns, die Ursachen liegen darin, dass man auch zu hohe und oft zu seltsame moralische Ansichten haben, die sich aber im Verlauf des Lebens relativieren: also Geduld!

bin ich zu "verkopft"?
-->Gegen eine gewisse Verkopftheit ist nichts zu sagen, ich schätze Menschen, die ihr Hirn benutzen.
Es ist eine Frage der Gewichtung. Mal braucht man den Kopf, mal die Intuition.Perfekt ist es, wenn man beide Werkzeuge so nutzt, dass sie sich "ideologisch" nicht in die Quere kommen. Auch hier können gesellschaftliche Do und Don'ts eine Ursache sein, sowie überkommene Moralvorstellungen ein Hindernis sein.
lass ich es nicht zu?
-->Das musst du dir selbst beantworten, inwieweit so ein Prozess wie "Verliebtheit" dich mutmasslich ausserhalb deines geschützten Bereichs führt...
In der Tat ist die Kontrolle für eine gewisse Zeit aufgehoben. Jedoch kommt sie wieder früher oder später. Ausserdem ist eine- sagen wir zweiwöchige Verliebtheit- immer wieder eine der interessantesten Begegnungen der dritten Art.
Mein Leben hat sich kaum dadurch geändert, aber ich schätze den Unterhaltungswert.

oder bin ich einfach nur gefühlskalt??
Wahrscheinlich nicht, sonst hättest du nicht hier gepostet.
Allerdings kann man nicht sagen, dass es ein Problem ist, wenn man "gefühlskalt" ist, so wie du sagst.
Man lebt dadurch in einzelnen Fällen nicht signifikant schlechter.

Fazit:
Geduld, Disziplin und eine Wille zur Versöhnung mit dir selbst führen dich ans Ziel, zu Lieben und geliebt zu werden.Früher oder später.
ElementarsatzAch Gottchen. Mal wieder eine angekränkelte dunkle Seele, mit ihren Gefühlen hadernd. Dieses Forum wiederholt sich häufiger als die Themen bei "Domian".

Also: Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das Gefühl des Verliebtseins zwar sehr nett ist, aber eine Halbwertszeit von ungefähr 5 Monaten hat. Es ist nur selten die Grundlage einer langjährigen Beziehung. Wenn man etwas älter wird, merkt man eh, dass das Leben größtenteils nicht aus romantischen Verzückungsspitzen besteht.
LaChatte[QUOTE][i]Original geschrieben von Elementarsatz [/i]
[B]
Also: Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das Gefühl des Verliebtseins zwar sehr nett ist, aber eine Halbwertszeit von ungefähr 5 Monaten hat. Es ist nur selten die Grundlage einer langjährigen Beziehung. Wenn man etwas älter wird, merkt man eh, dass das Leben größtenteils nicht aus romantischen Verzückungsspitzen besteht. [/B][/QUOTE]

mal als Contrapunkt meine Erfahrung, die da lautet:

Das Gefühl des Verliebtseins hat nichts "Nettes" sondern ist so eine Art emotionaler Lawine, die alles mit sich reisst, und hält bei mir lange - das typische "Schmetterlinge im Bauch" mindestens zwei Jahre, dann verändert es sich und wird etwas ruhiger, kann aber ohne weiteres auch Jahre später wieder aufflammen, wenn die geliebte Person zB einen, zwei Monate abwesend ist und die Sehnsucht wächst.

Zu den romantischen Verzückungsspitzen ist zu sagen, dass sie - wie Elementarsatz zu Recht sagt - eher selten sind, folglich lohnt es sich umso mehr, die auszukosten, wenn sie mal kommen. Ob sie kommen, und wann, lässt sich hingegen nicht steuern, und auch nicht erzwingen.

Beziehungen ohne Verliebtheit am Anfang mögen ihre (familien-)politischen Bedeutungen haben und das Erbe sichern oder geschäftliche Zusammenarbeit befestigen, das Herz erwärmen sie nicht.

grüsse, barbara
rainravenIm Gegensatz zum "Verliebtsein" wußte ich bei meinen Beziehungen auch anfangs schon, daß ich nicht "verliebt" bin, sondern "liebe". "Verliebt" war ich in Leute, mit denen ich aus verschiedenen Gründen eh keine Beziehung haben konnte, aber auch das wußte ich vom Anfang an.
solipsismusDem möchte ich beipflichten, rainraven. Sicher gibt es "Liebe" ohne die "große Lawine" vorher.
decay73Vielleicht ist es manchmal sogar besser, nicht verliebt zu sein, solange man lieben kann, denn verliebt sein ist nur eine relativ kurze Phase und wenn das vorbei ist, trennt man sich wieder.
aber wenn man liebt, braucht man kein verliebt sein, und das kann lange bis ewig so gehen, wenn es von gegenseitigem Respekt, Vertrauen und dem Wissen, was man am anderen hat, geprägt ist.

Früher gab es auch nicht so viele Liebesheiraten und diese Beziehungen wurden dann zu Beziehungen fürs Leben.

Ist ja schön, wenn man verliebt ist. Noch besser, wenn Liebe dazu kommt.

Die, die verliebt sind, müssen es halt irgendwie hinbekommen, daß das im Alter auch noch so ist. Bei manchen klappt es, aber manchmal halt auch nicht, weil man vielleicht mehr in das Verliebtsein verliebt war, statt in den Menschen...
JohnSteed[QUOTE][i]Original geschrieben von rainraven [/i]
[B]Im Gegensatz zum "Verliebtsein" wußte ich bei meinen Beziehungen auch anfangs schon, daß ich nicht "verliebt" bin, sondern "liebe". "Verliebt" war ich in Leute, mit denen ich aus verschiedenen Gründen eh keine Beziehung haben konnte, aber auch das wußte ich vom Anfang an. [/B][/QUOTE]


Das klingt etwas puritanisch...

Nicht bei jeder Verliebtheit wurde bei mir gleich eine Beziehung draus.
Bei jeder meiner Beziehungen war ich auch irgendwie verliebt.
Liebe ist so ein grosses Wort, zum Teil verhunzt von Sozialpädagogen.
rainraven[QUOTE][i]Original geschrieben von JohnSteed [/i]
[B]Das klingt etwas puritanisch...

Nicht bei jeder Verliebtheit wurde bei mir gleich eine Beziehung draus.
Bei jeder meiner Beziehungen war ich auch irgendwie verliebt.
Liebe ist so ein grosses Wort, zum Teil verhunzt von Sozialpädagogen. [/B][/QUOTE]

"Puritanisch" würde ich mich nicht nennen, zumindest nicht mehr :D
Aber es ist keine Lüge, wenn ich sage, ich konnte exakt differenzieren zwischen "nur verliebt sein" (in meinen besten Freund, bei dem ich wußte, wir sind nicht dazu geschaffen, ein Paar zu sein, und mit dem auch ein "Techtelmechtel" nicht die Freundschaft zerstört hat) und von Anfang an zu wissen, es wird mehr daraus und ist ernster Natur (bei den vier Männern, mit denen ich in meinem Leben eine Beziehung hatte oder noch habe). Sicherlich war auch Verliebtsein dabei, als ich sie neu kennenlernte, aber da wußte ich eben auch, daß es ernst ist und kein Geflirte für einen Sommer oder eine gute Freundschaft mit etwas mehr Kribbeln im Bauch. Ich hätte mich nie nur zum Spaß mit jemandem eingelassen, dazu ist mir Liebe viel zu kostbar und mit Gefühlen spiele ich eigentlich nicht, zumindest nicht absichtlich.
Gut, es mag noch einen Sonderfall geben, bei dem ich zum ersten Mal nie so genau wußte oder weiß, was es bei mir (oder bei ihm) jetzt eigentlich ist/war; Liebe, Verliebtsein, Schwärmerei oder Freundschaft, aber darauf kommt es jetzt auch nicht mehr an, ich muß meine Gefühle diesem Menschen gegenüber nicht mehr in eine Schublade pressen, wir sind für einander, was wir sind. ;)
GrannyHey du bist doch noch so Jung, ich kann den meisten hier nur zustimmen was sie geschrieben haben v.a. über verschiedene Arten und Intensitäten von Lieben.
Das Wichtigste is: Lass dich auf die Menschen ein,
eines Tages erwischts dich dann auch.
Ronin76Zwischen Liebe und Verliebtsein gibt es schon einen Unterschied, John, um da deiner Relativierung mal entgegenzuwirken. ;) Nur den Unterschied kennen viele gar nicht, wissen also nicht was Liebe ist. Das Gleiche bei angeblicher Freundschaft. Mit zunehmendem Alter wird das leider auch immer materieller und das hat dann schon gar nichts mit Liebe zu tun. Die meisten Beziehungen sind eh nur Zweckbeziehungen, wenn ich mal so die ganzen Paare um mich herum beobachte.
HrefnadisNaja, rein biologisch betrachtet, ist jede Paarbeziehung einem Zweck unterworfen. Und auch die Partnerwahl, selbst die unbewusste, unterliegt diesem Zweck. Es gibt z.B. stichhaltige Untersuchungen dahingehend, dass die persönlich empfundene Attraktivität des Gegenübers einfach auch damit zu tun hat, inwieweit diese Person genetisch besonders gut kompatibel wäre. Ergo: Schmetterlinge im Bauch -> gute genetische Kompatibilität,. Vielleicht ist das durchaus der Sinn von Verliebtheit. Mit diesem Hormonrausch wird sicher gestellt, dass betroffene, verliebte Person alles unternimmt, um in den Genuss des genetischen Repertoires des jeweils anderen zu kommen. ;) So viel zur Verliebtheit.

Liebe ... echte Liebe ist für mich ein ganzes Spektrum an Gefühlen, an oberster Stelle davon: Vertrauen. Und Liebe kann durchaus auch in Gemeinschaften vorkommen, die zudem andere Zwecke erfüllen, wie Kinderaufzucht oder Ähnliches. Ich selbst könnte mir eine solche Gemeinschaft ohne Liebe nicht vorstellen, da gerade der Alltag so aufreibend ist, dass man ohne den Rückhalt einer festen, stabilen, LIEBEvollen Paarbeziehung daran scheitert. Allerdings kenne ich auch Fälle, wo die Beziehung an sich zum Selbstzweck mutiert und keinerlei gefühlsmäßige Basis mehr existiert. Ich denke, das meinte Ronin. Bedauerlich, solche Menschen in derartigen Scheinwelten.
JohnSteed[QUOTE][i]Original geschrieben von Ronin76 [/i]
[B]Zwischen Liebe und Verliebtsein gibt es schon einen Unterschied, John, um da deiner Relativierung mal entgegenzuwirken. ;) ...[/B][/QUOTE]

Habe nichts anderes geschrieben, wie du oben, vielleicht mit anderen Worten....
TöggelieAlso, mit Personen, die "einen umhauen", wäre ich ein wenig vorsichtig. ;)
Natürlich, das Bauchkribbeln ist schon sehr aufregend und es gibt einem Kraft für die anstrengendsten Dinge...allerdings nur solange man nicht unglücklich verliebt ist, dann schlägt das (zumindest bei mir) ins vernichtende Gegenteil um. Miese Noten, kein Interesse an nichts, Vergesslichkeit - alles schon gehabt.
Ich verstehe schon, dass es einen frustet, wenn man etwas unbedingt haben möchte, immer davon erzählt bekommt und es sich einfach als das absolute Highlight vorstellt. Irgendwann zweifelt man wirklich daran, es je zu bekommen. Manchmal erreicht man sein Ziel allerdings genau dann, wenn es einem nicht mehr so unentbehrlich zu sein scheint und es einen vielleicht sogar gar nicht mehr interessiert.
Sicher, ich hab leicht reden, ich war schon verliebt, aber ehrlich gesagt tut das (wie oben beschrieben und öfter als einem lieb sein kann) vor allen Dingen richtig übel weh.
Deswegen: nein, Verliebtheit ist nicht so gut wie sie sein sollte, aber wahrscheinlich schnappt sie dich doch irgendwann. ;)
Abgesehen davon empfinde ich Liebe als viel angenehmer, zumindest, was meine Gefühlswelt dabei anbelangt. Es kommt mir weitaus beständiger, ruhiger und entspannter vor. Allerdings ist es auch hier furchtbar autsch, wenn du ganz alleine liebst. ;)
Scheol[QUOTE]Dem möchte ich beipflichten, rainraven. Sicher gibt es "Liebe" ohne die "große Lawine" vorher.[/QUOTE]

Jap, die gibt es. Manchmal muss man einen Menschen erst kennen lernen und beginnt dann ganz unerwartet mehr für ihn zu empfinden, als man es vorher für möglich gehalten hat.

[QUOTE]Die meisten Beziehungen sind eh nur Zweckbeziehungen[...][/QUOTE]

Bingo.

[QUOTE]Deswegen: nein, Verliebtheit ist nicht so gut wie sie sein sollte[...][/QUOTE]

Verliebt zu sein bedeutet in erster Linie ein Problem zu haben. Zumal die wenigsten damit hausieren gehen und es erstmal lieber für sich behalten. Dann sieht man seinen Schwarm, macht sich sorgen um ihn, jedes Wort das gesagt oder nicht gesagt wurde tut weh weil man alles als Beweis für die Hoffnungslosigkeit sieht. Dann ist derjenige/diejenige nicht immer so, wie man ihn/sie sich vorgestellt hat, das tut dann auch wieder weh. Dann die kleinen Eifersuchtsprobleme die sich zwar noch nicht aggressiv auswirken aber auch verletzen. Und überhaupt ist das alles ganz mieser Mist.

Liebe hingegen ist wieder etwas gänzlich anderes. Und wenn man wenig erwartet und viel Ausdauer mitbringt, dann kann sie tatsächlich sehr erfüllend sein. Nur den Lebenssinn wird sie nicht spenden. Da hat Shakespeare einiges angerichtet. :D

Reifer und nüchterner Umgang mit diesem Gefühl kann ein großes Maß an Lebensqualität mit sich bringen, dass man anders nicht befriedigen kann.

[QUOTE]Abgesehen davon empfinde ich Liebe als viel angenehmer, zumindest, was meine Gefühlswelt dabei anbelangt. Es kommt mir weitaus beständiger, ruhiger und entspannter vor.[/QUOTE]

Mhm.

[QUOTE]Allerdings ist es auch hier furchtbar autsch, wenn du ganz alleine liebst.[/QUOTE]

Jap, jap jap jap....
JohnSteed[QUOTE][i]Original geschrieben von Scheol [/i]
[B]...

Reifer und nüchterner Umgang mit diesem Gefühl kann ein großes Maß an Lebensqualität mit sich bringen, dass man anders nicht befriedigen kann.



.. [/B][/QUOTE]

Die Befriedigung eines Gefühls in "Echtzeit" ist kein Gradmesser.
Nach deinem Muster kann man sich auch 3oJahre lang vortrefflich Langweilen in dem bräsigen Gefühl keine Fehler gemacht zu machen, aber auch keine Höhepunkte zu erleben. Merkelismus!
Wahrlich spannend!

Hach ist das aufregend.....
rainravenIch glaube, daß eine neue Bekanntschaft/Partnerschaft immer irgendwie auch mit "Verliebtsein" beginnt, schließlich ist das das Resultat des Endorphincocktails, der dann ausgeschüttet wird, wenn man sich auf etwas Neues freut. :) Es mag auch von der individuellen Person abhängen, inwiefern man in diesem Stadium schon abschätzen kann, ob es mal "Liebe" werden kann oder nur ein Flirt oder eine "Affäre" (ich mag allerdings dieses Wort nicht) ist. Ich dnke aber auch, daß manche sich gar nicht angezogen fühlen würden von Menschen, die nicht irgendwie zu einem selbst vom biologischen Unterbewußtsein her "passend" erscheinen. Insofern wären dann alle Kandidaten potentielle Liebes/Lebenspartner.

Ich wußte zumindest bei einigen auch, daß sie nicht für ein Zusammenleben und eine Partnerschaft auf Dauer taugen, aber das hat meine Liebe leider trotz besseren Wissens auch nicht von ihnen abgehalten und es ging halt so lange gut, wie es gut ging, aber ein Ende war quasi irgendwann abzusehen. Naja, da war ich auch noch jung. Heute würde ich nicht wollen, daß sich etwas an einem Zustand oder einer Situation ins Ungewisse und auch potentiell Schlechte ändert, wenn er bereits so gut ist, wie er aktuell ist. Und es ist auch nicht Sinn und Zwecke, eine gute Partnerschaft wegen vermeintlicher "Langeweile" aufzugeben, wenn keine bessere in Sicht ist, und vor allem, wenn diese in ferner Zukunft vermutlich ebenso "langweilig" werden wird. Das ist einfach der Lauf der Dinge.

"Leider" ist/war es auch für mich enttäuschend, zu erleben, daß dieses "Kribbeln" und die Hochstimmung des Verliebtseins nicht ewig hält, und ich dachte, etwas falsch gemacht zu haben, aber ich muß mich wohl auch damit abfinden, daß es ganz normal ist, daß sich das Empfinden und die Art der Gefühle in einer langen Beziehung einfach mit der Zeit ändern. Nicht unbedingt in ihrer Qualität, aber in ihrer Beschaffenheit. Es wäre dem Organismus sicherlich nicht einträglich, wenn man sein Leben lang in diesem heiter-verwirrten Taumel der Glückseligkeit einer frischen Verliebtheit herumeiert. Irgendwann muß man auch wieder fähig sein, ein Alltagsleben zu führen. Ebenso wie es unmöglich ist, sich ein Leben lang so zu fühlen wie im Moment eines Orgasmus. Ich glaube, damit wären die Synapsen überfordert, und es ist technisch einfach nicht möglich, ebenso wie sich ein Blitz auch nur kurz entlädt, und sich danach Spannung erst wieder neu aufbauen muß, um einen weiteren loszulassen. Oder ein Eimer, der ausgeleert wird, ist auch nicht unendlich und muß erst wieder neu gefüllt werden. Und so ist es mit neuroelektrischen Impulsen und Hormonen eben auch. Das mag auch der Grund sein, warum Menschen u.a. zu Drogen greifen, einfach, weil sie die Fortführung dieses Zustandes der Glückseligkeit wünschen, der aber von der Natur aus alleine schon auf Kurzzeitigkeit angelegt ist.
Scheol@JohnSteed

Ich stelle erneut fest, dass Du keine Ahnung hast wovon du sprichst. ;)

[QUOTE]Ich glaube, daß eine neue Bekanntschaft/Partnerschaft immer irgendwie auch mit "Verliebtsein" beginnt, schließlich ist das das Resultat des Endorphincocktails, der dann ausgeschüttet wird, wenn man sich auf etwas Neues freut.[/QUOTE]

Meistens, ja. Es gibt aber auch seltene Gegenbeispiele. Da war man am Anfang nicht überzeugt, rutsche da irgendwie wegen einer Mischung aus Unzulänglichkeit, Feigheit, Unreife und Inkonsequenz rein und auf einmal macht es "boom". So etwas gibt es auch.
Aber wie gesagt, selten.

[QUOTE]Es mag auch von der individuellen Person abhängen, inwiefern man in diesem Stadium schon abschätzen kann, ob es mal "Liebe" werden kann oder nur ein Flirt oder eine "Affäre" (ich mag allerdings dieses Wort nicht) ist.[/QUOTE]

Ich glaube dass es in erster Linie darauf ankommt, inwieweit sich das Vertrauen weiterentwickelt.

[QUOTE]"Leider" ist/war es auch für mich enttäuschend, zu erleben, daß dieses "Kribbeln" und die Hochstimmung des Verliebtseins nicht ewig hält, und ich dachte, etwas falsch gemacht zu haben, aber ich muß mich wohl auch damit abfinden, daß es ganz normal ist, daß sich das Empfinden und die Art der Gefühle in einer langen Beziehung einfach mit der Zeit ändern.[/QUOTE]

"Verliebt sein" ist ein sehr oberflächliches Gefühl. Im Prinzip, und in der Quintessenz, geht es einzig und alleine nur um Sex. Auch wenn man das bewusst gar nicht wahrnimmt und glaubt, es wären die Augen oder der Charme, der Stil oder die vermeintliche Intelligenz einer Person. Nope, stupides Gerammel ist das erklärte Ziel, zumindest unterbewusst. Polyamore Menschen verlieben sich in mehrere Menschen gleichzeitig, was nur ein Ausdruck des stark überbetonten Sexualtriebes ist. Wenn man sich aneinander abreagiert hat, dann verschwindet das Kribbeln wie von Zauberhand. Und dann gilt es, sich menschlich zu beweisen. Manche Menschen genießen dieses oberflächliche Gefühl und zelebrieren es bis zum Exzess. Das ist der Grund, warum sie ewige Wanderer bleiben. Solange sie niemanden böswillig und ernsthaft dabei verletzen...Happy Party.


Liebe ist in erster Linie unspektakulär. Zumindest von Außen betrachtet. Keine ständigen Explosionen, kein permanenter Frühling und auch fällt der allabendliche, dreifache bis zehnfache Sex weg. Dafür gibt es andere Qualitäten, die viel wichtiger und schöner sind. Da wir aber in einer von Extremen und Reizüberflutungen getriebenen Welt leben, kommen viele gar nicht erst dahin, und glauben das Liebe langweilig wäre.

Das ist vermutlich das komplexeste Thema, welches die Menschheit kennt. Biologisch relativ einfach zu erklären. Anthropologisch zum Gähnen simpel. Seelisch aber konfus und spannend.
Elementarsatz[QUOTE][i]Original geschrieben von Scheol [/i]
[B]
"Verliebt sein" ist ein sehr oberflächliches Gefühl. Im Prinzip, und in der Quintessenz, geht es einzig und alleine nur um Sex. Auch wenn man das bewusst gar nicht wahrnimmt und glaubt, es wären die Augen oder der Charme, der Stil oder die vermeintliche Intelligenz einer Person. Nope, stupides Gerammel ist das erklärte Ziel, zumindest unterbewusst. [/B][/QUOTE]
Biologisch gesehen ist Rammeln IMMER der Zweck der Liebe. Auch hinter einer noch so "tiefen" Liebe steckt am Ende nichts als der rohe, egoistische Geschlechtstrieb. Es ist nichts edles oder substantielles daran. Nur ein evolutionärer Mechanismus, um uns zum Vögeln zu bewegen ;)

Dennoch können dabei Gefühle entstehen, die sehr nett sind und über bloße Geilheit hinausgehen. Und ich bin der Meinung, dass Verliebtheit das interessanteste Gefühl ist.
ScheolUnd wie erklärst du Verbindungen, in denen Sex nur noch eine geringe Rolle spielt aber man sich dennoch abgöttisch liebt?

Ich selbst habe so was noch nicht erlebt, soll aber schon von einem gehört haben, der von einem gehört hat, der jemand kannte bei dem der Schwager der Cousine eine beste Freundin hatte, deren Großeltern mütterlicherseits so lebten...:D

Mal im Ernst, es gibt auch etwas, das über den Sex hinaus geht. Das kann man dann mit Sexualhormonen nicht mehr erklären. Und es ist jenseits des "Verliebtseins".

[QUOTE]Dennoch können dabei Gefühle entstehen, die sehr nett sind und über bloße Geilheit hinausgehen. Und ich bin der Meinung, dass Verliebtheit das interessanteste Gefühl ist.[/QUOTE]

Ok, hier schreibst du es selbst. Nun ja, Verliebtheit ist halt immer wieder großes Kino. ^^
Elementarsatz[QUOTE][i]Original geschrieben von Scheol [/i]
[B]Und wie erklärst du Verbindungen, in denen Sex nur noch eine geringe Rolle spielt aber man sich dennoch abgöttisch liebt?

Ich selbst habe so was noch nicht erlebt, soll aber schon von einem gehört haben, der von einem gehört hat, der jemand kannte bei dem der Schwager der Cousine eine beste Freundin hatte, deren Großeltern mütterlicherseits so lebten...:D

Mal im Ernst, es gibt auch etwas, das über den Sex hinaus geht. Das kann man dann mit Sexualhormonen nicht mehr erklären. Und es ist jenseits des "Verliebtseins". [/B][/QUOTE]
Ich vermute, hier liegt eine Art Konditionierung vor. Der sexuelle Reiz kann auf andere Teile des Gehirns abfärben, sodass man gelegentlich auch vom Charakter einer Frau fasziniert ist ;) Trotzdem ist das "Kraftzentrum" dahinter wahrscheinlich immer der Geschlechtstrieb.
ScheolWenn man den Geschlechtstrieb als Reproduktionsanreiz begreift, und nicht als Unterhaltungswert, dann vermutlich ja. Was ja nicht bedeutet, dass es weniger spannend und genießbar wäre.

Zu diesen Dingen würde ich allerdings auch Neurosen zählen. Panische Angst vor Einsamkeit, Ausgleichung von Minderwertigkeitskomplexen, die Flucht vor Isolation etc.

Zudem leben wir heute ziemlich isoliert. In der Herde hatte man einen persönlichen Bezug zu allen "Clanmitgliedern", das fällt heute weg. Vermutlich ist es gerade die Flucht vor der Isolation die den Menschen dazu bringt, eine kleine Herde aufzubauen. Rein aus dem Überlebenstrieb heraus. Das nennt man dann heute Wirtschaftlichkeit.

Ich denke, der Sexualtrieb dient lediglich als Motor dafür. Als "Mutmacher" sich auch mal was zu trauen, da man ja biologisch dazu gezwungen wird. Was nach dem abflachen des Triebes geschieht, ist die Ersetzung jenes durch die Kompensationen von psychischen Defiziten.

Wenn man das so erklärt, hört es sich an, als wären alle verliebten oder liebenden Menschen irgendwie erkrankt. Da dies aber zum Menschen dazugehört finde ich das alles sehr gesund.
rainraven[QUOTE][i]Original geschrieben von Scheol [/i]
[B]Und wie erklärst du Verbindungen, in denen Sex nur noch eine geringe Rolle spielt aber man sich dennoch abgöttisch liebt?
[/B][/QUOTE]

Das ist auch biologisch erklärbar. Zur Aufzucht eines Menschenkindes (und dies in seinem Wesen ein Spätentwickler und Nesthocker) braucht es über viele Jahre lang Betreuung und Schutz durch beide Eltern. Damit diese zusammenbleiben und sich um das Kind kümmern können, hat die Natur sowas wie partnerschaftliche Bindungen geschaffen.
In vielen Tierarten, in denen das Junge eine relativ lange Entwicklungszeit hat, bis es erwachsen ist und/oder sich durch relative Intelligenz auszeichnet und fürs Leben erst vieles (vond en Alten durch Nachahmen oder Verstehen) erlernen muß, was ihm nicht angeboren ist, haben auch die Eltern eine langjährige oder zumindest verhältnismäßig lang anhaltende Paarbindung beider Individuen zueinander. Bestimmte Rituale, die oft und von beiden wiederholt werden oder aber auch die Kopulation (diesmal nicht zum Zweck der Fortpflanzung!) dienen dann der Festigung der Paarbindung und zur Beschwichtigung des Partners. Gut möglich, daß das beim Menschen auch so ist.
~RAINBOW~Verliebt sein ist nicht schön.
Man ist total abhängig von diesem Gefühl und wenn alles vorbei ist tuts nur noch weh.
Ist besser so das Du dich nicht verliebst.
Was man nicht kennt, kann man auch nicht vermissen.
Die Schmerzen bleiben Dir dann erspart.
Wenn Dir sonst nix fehlt is doch alles OK
JohnSteed[QUOTE][i]Original geschrieben von ~RAINBOW~ [/i]
[B]Verliebt sein ist nicht schön.
Man ist total abhängig von diesem Gefühl und wenn alles vorbei ist tuts nur noch weh.
Ist besser so das Du dich nicht verliebst.
Was man nicht kennt, kann man auch nicht vermissen.
Die Schmerzen bleiben Dir dann erspart.
Wenn Dir sonst nix fehlt is doch alles OK [/B][/QUOTE]

Oder eine höhere Macht befiehlt einem das Objekt der Begierde zu töten.
Wenn man Bock auf dreissig Jahre Klapse hat....:D
rainravenEsrt kürzlich hat ein -gerade wieder frisch verliebter- Freund zu mir gesagt, ich würde etwas verpassen bzw. ich könnte ja nicht mitreden, denn ich "wüßte ja gar nicht, wie sich das anfühlt", weil ich mich "ja nicht mehr verlieben könnte", da ich seit vielen Jahren in einer festen Beziehung bin.

Ich stand erst einmal da und wußte nicht recht, was ich sagen sollte. Empörung ging mir durch den Kopf, weil er vermeintlich besser als ich zu wissen glaubte, was ich fühlte oder nicht, Bedauern, daß er vielleicht recht hatte, aber dann auch wieder nicht, weil ich durchaus in der Lage bin, neue Freunde kennenzulernen und dies aufregend und interessant empfinden kann und bisweilen auch sowas wie ein "Schwärmen" für jemanden oder das Kribbeln eines Flirt empfinden kann.
Und auch darf.
Natürlich ist dies eher ein "Spiel", wobei ich eigentlich mal gesagt habe, mit Liebe spiele ich nicht, doch ich würde auch nicht mit jemandem "flirten", dem ich abgeneigt wäre. Ein Körnchen Wahrheit ist in allen Worten und ich verarsche niemanden oder bin nicht unehrlich zu jemandem. Ich kann halt nicht "mehr" haben als das und ich lege es auch nicht drauf an, schon, weil ich das Bedürfnis dazu nicht habe.
Ich will nicht mehr von vorne anfangen. Es ist gut, daß manche Dinge in meinem Leben-wie meine Partnerschaft- mir sichere Stützen und Halt sind und ich mir nicht alle paar Monate oder Jahre jemand Neuen suchen muß und im Ungewissen sein werde, ob und wie es weitergeht und immer wieder in tiefe Löcher fallen muß oder gar Trost bei One-Night-Stands suchen muß. Es ist gut, daß ich nicht eingeengt werde und so bleiben kann, wie ich bin.

Bin ich deswegen "weniger", lebe ich deswegen "weniger", oder "fehlt" mir etwas, weil ich nicht mehr "verliebt" bin?
Zu einem gewissen Grad sehe ich es wie Rainbow, nach einem hohen Flug kommt meist ein tiefer Fall (zumindest bei gewissen Leuten in meinem Freundeskreis), und als normal vernunftbegabter Mensch hat man manchmal echt Probleme, mit Frischverliebten etwas Sinnvolles anfangen zu können, da sie sich wieder in einen pubertären, wenn nicht gar kindischen, Zustand zurückentwickelt haben. Ein vernünftiger Umgang mit einem von Endorphinen Benebelten ist so gut wie unmöglich.
Und wie Rainbow auch anmerkt, kann die rosarote Brille auch einem selbst sehr im Weg stehen, wenn man neben der Turtelei auch noch einen (Berufs-)Alltag zu führen hat. Umso schlimmer ist dann der Endorphin-Entzug bei Verlust oder Nichterlangen des/der Angebeteten, und ich habe mich oft verwünscht, warum ich so zu leiden hatte (unter Umständen jahrelang) unter dem Unweigerlichen einer solchen Tatsache.

Ich würde mir nicht absichtlich den Genuß einer frischen Verliebtheit entziehen, aber mir war sie auch eher hinderlich und hat mich aus der Bahn geworfen, und ich würde sie nicht einer festen, gewachsenen wahren Liebe und Vertrautheit vorziehen.
ScheolJe nach dem, in welcher Situation und mit welcher Betonung er es gesagt hat, ist es entweder:

1. Totale Euphorie. Er will mitteilen, dass niemand auf der Welt gerade so ein geiles Gefühl hat, und möchte dies nochmals betont wissen.

2. Hirnloses Geblubber. Woran will er das messen? Woran festmachen?

Meine Erfahrung ist eher, dass die "Liebe" die nach dem großen Hype kommt ein deutliches "Mehr" ist.
Viel intensiver und bedeutender.

Lass ihm einfach seinen Rausch. Er kocht gerade vor Glück, da reden viele Leute unsinniges Zeug. Habe ich auch getan. ;)
rainravenNun ja, unsinniges Zeug reden einige Personen, die ich in diesem Zusammenhang kenne, nicht nur, wenn sie verliebt sind...:D ;)
JohnSteed[QUOTE][i]Original geschrieben von Scheol [/i]
[B]J...

2. Hirnloses Geblubber. Woran will er das messen? Woran festmachen?

... [/B][/QUOTE]

Kommt auf die Messmethode an, wenn man verlässlichen Unsinn hören will, dann ist der Merkelindex ganz brauchbar, man weiss ja schon vorher, welche Begriffe wie zum Einsatz kommten.

Wenn man aber chaotischen und asymmetrischen Unsinn möchte, dann ist vielleicht auch der Scheolindex massgeblich.

Halleluja!
ScheolJohn, jetzt mal im Ernst, wieoft hast du dir als Kind Kinder-Pingui gewünscht und nur Milchschnitte bekommen?

Oder anders ausgedrückt...hilft es dir, wenn ich mal jemanden frage, ob er dich mal drücken will?
JohnSteedKaty, bitte keine Verbrüderungen zwischen inkompatiblen Lebensformen.
Deine Antennen und deine grüne Hautfarbe macht mich überhaupt nicht an!
ScheolDoch, doch. Stalin hat sich schon bereit erklärt mit dir 'ne Runde zu kuscheln. Da hast du alles, was du brauchst auf einmal:

Elite, Führungsqualität, Staatsgläubigkeit, Feindbild und eine große Portion menschliche Nähe. ;)

Der Stoff aus dem deine Beiträge sind. Bis auf die menschliche Nähe natürlich, aber die addiere ich ja hiermit dazu...In die Puschen Genosse!
JohnSteed[QUOTE][i]Original geschrieben von Scheol [/i]
[B]Doch, doch. Stalin hat sich schon bereit erklärt mit dir 'ne Runde zu kuscheln. Da hast du alles, was du brauchst auf einmal:

Elite, Führungsqualität, Staatsgläubigkeit, Feindbild und eine große Portion menschliche Nähe. ;)

Der Stoff aus dem deine Beiträge sind. Bis auf die menschliche Nähe natürlich, aber die addiere ich ja hiermit dazu...In die Puschen Genosse! [/B][/QUOTE]

Oh Väterchen Frost, ich will ein Kind von dir!

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