German Gothic Board
 
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  Forum: Dunkelheit & Licht
    Thema: Was würdet ihr tun wenn ihr nur noch 24std zu leben hättet
FallenAngel81also mich würde mal interessieren was ihr tun würdet wenn ihr wüßtet in 24 std seid ihr tot!

also ich würde:

Als erstes meine tiere unterbringen da wo ich weiß das sie es gut haben
dann würde ich die liebe meines lebens küssen (ist leider hetro) was zur folge hätte das ich als nächstes wohl kräftig eine gescheuert bekomme (wäre es mir wert :D )
dann würde ich mich von den menschen die mir etwas bedeuten verabschieden
als nächstes würde ich dann wohl realisieren das ich bald nimmer auf erden weile, würde wohl in absolutes selbstmitleid verfallen panik kriegen heulen schreien...dann würde ich mein leben revue passieren lassen und mich aufgeregt freuen dieses leben zu verlassen....
ich würde mich als letztes in die natur zurückziehen und mir kurz vor ablauf der 24 std das leben nehmen.... des is meins und wenn mir das wer nimmt dann ich mir selber...

gruß
fallen
GothicAlso über so etwas habe ich mir keine Gedanken gemacht, aber wahrscheinlich würde ich die Dinge die mir am Herzen liegen noch schnell regeln. Aber rein theoretisch wäre es, denke ich mal, wahrscheinlicher dass du weisst, dass du nur noch 2 Stunden hast, wenn du in nem Flugzeug sitzt, mit dem ein Anschlag gemacht werden soll, im Krankenhaus liegst du wahrscheinlich im Koma oder realisiersts nichts mehr wenn du nur noch 1 Tag hast udn ansonsten weisst du das ja nicht! Und wenn cih in so einem Flzgzeug sitze, würde ich keien Verwandet anrufen sondern versuchen die Terroristen zu stürzen, entweder man hat Glück und bleibt so sogar selber am leben, auch wenn es wahrscheinlich nicht so sein würde, sondern wenn man es schafft würde wahrscheinlich das Fllugzeug abstürtzen, aber man hätte die anderen Menschen die getötet werden sollten geretten, sterben würde man dann nämlich so oder so!
ImpermanenceNichts besonderes, denn was bis dahin nicht erledigt ist, braucht auch in den letzten 24 Stunden nicht mehr erledigt werden. Das setzt allerdings voraus, daß man generell sein Leben so lebt, daß man möglichst nichts wichtiges auf die lange Bank schiebt. Das ist wohl das größte Problem...nichts wichtiges unerledigt lassen. :)
HrefnadisIch würde bis zur letzten Minute mit meinem Kind spielen und alle die Menschen dazu einladen, denen ich noch einmal in die Augen blicken möchte. Und dann würde ich mit einem Lächeln gehen.
Cagliostro...meinen Roman zuende schreiben.
ApexNackt und laut die Apokalypse verkündend durch die Stadt rennen.
DarkHeartMein Lebenselixir auspacken und einnehmen.
SenecaEin paar alte Rechnungen begleichen.
Adrian_CDas Thema hatten wir erst kürzlich in Religion. Da hatten wir allerdings noch 1 Woche.
Aber, 24 Stunden...Hm...Ich weiß nicht, bei mir würde es 2 Wege geben.
1. Alles unternehmen, was ich schon immer wollte, zB. die erste große Liebe finden und solche Sachen halt oder
2. 24 Stunden in absolutem Selbstmitleid versinken und denken, 24 Stunden? Kommt es da noch auf die ein oder andere an?
HumboldtDen Tag über was ganz tolles mit meinem Sohnemann spielen und mit ihm dann ein paar Stunden vorher schlafen gehen und ihn ganz eng im Arm halten.
apnoeIch wuerde wohl wie ein Indianer in den Wald gehen, mich auf Laub betten, mit ner Decke zudecken und dem Tod einfach auf eine sehr passive Art und Weise zuvor kommen!

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haltlosWahrscheinlich würde ich mich noch ausführlich schriftlich bei jedem Menschen, der mir etwas bedeutet verabschieden und dann den Rest der Zeit abkürzen, indem ich einmal ohne Seil von nem Krahn springe. Das aber auch nur, wenn ich absolute Gewissheit hätte, demnächst sterben zu müssen.
Auf keinen Fall würde ich den Tod seelenruhig erwarten. Könnte ich gar nicht. Ich stell mir das unmöglich vor, noch schnell die Dinge zu tun, die einem gefallen. Man kann doch nicht einfach den Gedanken ans Sterben verdrängen, wenn man weiß, dass es so kurz bevorsteht...
CagliostroGrundsätzlich:

Ist es nicht eigentlich permanent so, dass wir nicht länger als 24h sozusagen die Garantie dafür übernehmen können, dass wir - sagen wir - wahrscheinlich noch leben werden.

Alle ist ungewisser, als wir denken.
autumnnightschlafen gehen..
...und mich darüber freuen, dass es in meinem bett so schön kuschelig ist
WutIch denke...

Ich würde mich bei den Leuten bedanken, denen etwas an mir liegt (oder auch nicht :D), dass ich Teil ihres Lebens sein durfte.
Das wärs...
Ich würde mir wohl noch Dope organisieren, ein oder zwei Sixpacks, meinen Campingstuhl und ne Decke einpacken, an ein lauschiges Plätzchen fahren und mir einen nach dem anderen drehen und abwarten.

Weswegen soll man immer noch so ein großes Programm starten? ;)
TheLongestDayIch würde mich freuen, jegliche Last ablegen zu können und anfangen, diese Welt gut zu finden. Dann würde ich das machen, was ich sonst auch machen würde.
Trauerwesen[QUOTE][i]Original geschrieben von TheLongestDay [/i]
[B]Ich würde mich freuen, jegliche Last ablegen zu können und anfangen, diese Welt gut zu finden. Dann würde ich das machen, was ich sonst auch machen würde. [/B][/QUOTE]

Dann fangt doch mal bei euch selbst an gut zu sein, immer diese Lamentiererei.


Die Frage, was ich tun würde, kann ich pauschal nicht beantworten. Es wären immer die Umstände, wieso ich sterben müsste, wie meine aktuellen sozialen Beziehungen wären, wieviel Vermögen (*lol*) ich hätte usw.
Aber das, was Seneca ansprach, alte Rechnungen zu begleichen, würde ich wohl auch tun. Ja, man ist erst richtig frei, wenn man nichts mehr zu verlieren hat.
hagzissa13Ich glaube, ich wäre so erschüttert, daß ich keine Sekunde dieser 24 Stunden genießen könnte....
XenomorphVielleicht würde ich es mir auch erlauben, noch ein paar Rechnungen zu begleichen, wie es so schön heisst...zumindest würde ich wenigstens noch ein paar Leuten ganz unverblümt ins Gesicht sagen wollen, dass sie mich sonstwo lecken können...was heisst ein paar Leuten...es allen zu sagen, die mich an ebenjener Stelle lecken können, würde allerdings weit mehr als 24 Stunden dauern, dafür würde die Zeit dann doch bei weitem nicht mehr ausreichen...also würde ich wohl einfach nur abwarten und gar nichts tun...oder aber dafür sorgen, dass das Warten keine 24 Stunden mehr dauert...
GiftzahnIch glaube, ich würde mich mit einem schönen Rotwein in den Wald setzen, Musik hören und der Nachwelt einige schriftliche Zeugnisse meines Lebens hinterlassen, bis ich mich schließlich kurz vor Ablauf der Zeit in eine warme Decke hüllen und leicht berauscht vom Wein einschlafen würde, sodass ich von allem nichts merkte. Vielleicht würde ich mich vorher noch mit ThePerennial treffen und über das Leben und den Tod philosophieren. Möglicherweise fänden wir irgendeine Antwort auf irgendeine enorm wichtige Frage und ich könnte diese Welt verlassen in der Gewissheit, dass diese Frage beantwortet wäre und ich ein Stück Weisheit gewonnen hätte. Aber wahrscheinlich würden wir die Antwort sowieso nicht finden und der Tod würde mich in einer Stimmung der Enttäuschung und Resignation ereilen, sodass ich mich panisch an mein Leben klammern würde und alle vorherige Freude verloschen wäre.
Lamydiasorry aber ich finde ,dass dies eine irrsinnige Frage ist! Man so so leben als wäre jeden TAg dein letzter könnte es ja auch sein.
die nuss[QUOTE][i]Original geschrieben von Apex [/i]
[B]Nackt und laut die Apokalypse verkündend durch die Stadt rennen. [/B][/QUOTE]


volltrunken.
Kinch[QUOTE][i]Original geschrieben von Lamydia [/i]
[B]sorry aber ich finde ,dass dies eine irrsinnige Frage ist! Man so so leben als wäre jeden TAg dein letzter könnte es ja auch sein. [/B][/QUOTE]

Aha, darf ich daraus schließen, dass du an deinem Letzten Tag im German Gothic Board rumhängen würdest?
Organdiwenn ich wissen würde, dass ich noch 24h zu leben hab, dann würden mir soooo viele dinge einfallen, dass sie innerhalb von 24h gar nicht machbar wären. und das verstehen dessen würde mich in einen traurigen zustand versetzen, ich würde zu meinem tagebuch greifen und sich mal ordentlich ausheulen, dass ich nie wieder dies und das und jenes machen werde. schlimmer noch- ein tag reicht nicht aus, um endlich das zu tun, was ich mein leben lang tun wollte- so kommt es mir jetzt vor. und da ich an diese tatsache denken werde, sterbe ich am herzversagen schon nach 5 stunden.
bloody-soulmhhh....
ich glaub ich würde zuerst mein Testament schreiben...
und mich an bestimtmen Personen rechen...
Dann würde ich ein Brief den Leuten widmen,
die mir etwas bedeuten, und in den nächsten Zug zu meiner Seelenverwandten steigen.
Bei ihr, würde ich ihr erzählen, das ich demnächst sterben werde, und ein wenig Zeit mit ihr verbringen.
Wenn ich dann noch 2 Stunden habe, würde ich raus in die Natur gehen, und einfach nur gehen, gehen und gehen.
Wenn ich noch eine Stunde hätte, würde ich Selbstmord begehen...
der Tod wird mich nicht holen, den ich werde ihn zuvor kommen;)
TheTurningPoint[QUOTE][i]Original geschrieben von Kinch [/i]
Aha, darf ich daraus schließen, dass du an deinem Letzten Tag im German Gothic Board rumhängen würdest? [/QUOTE]In Anbetracht dessen, dass ich viele Nachtweltler auch "im Real Life" zu meinen Freunden zähle, würde ich wenn irgend möglich wenigstens noch mal hier reinschauen und ihnen die Nachricht mitteilen wollen. Und falls es nicht möglich wäre, würde ich sicher versuchen, wenigstens einen von ihnen per Telefon oder anderweitig zu erreichen.
|Dunkelschön|Wenn die letzten 24h genau zwischen 12. und 13 Juli liegen würden, wäre ich dann wohl in London bei dem 2 Tage Fieldsgig ;)
tragic_herozuerst mal, es allen leuten die mich vielleicht vermissen würden mitteilen und ihnen noch einmal sagen wie sehr ich mich gefreut hab sie in meinem leben zu haben und jedem etwas aus meinem besitz hinterlassen das sie an mich erinnert...

dann die frau meines lebens ausfindig machen und sie noch einmal küssen...

falls ich das unbeschadet überlebe, und noch zeit bleibt, in eine bank spazieren, versuchen alles an geld mitzunehmen was da ist und es dann an die bettler, obdachlosen, spendensammler und sonstigen leute in der fussgängerzone verteilen die es vielleicht brauchen können. woraufhin mich ziemlich sicher sowieso ein netter kerl hinter einem zielfernrohr erledigen würde. aber falls es doch sowas wie gott geben sollte, würd ihm das sicher gefallen. und auch sonst wärs ein nettes letztes statement. ;-)
DaRkNiGhTWalKeRDazu fällt mir ein Zitat von Früchte des Zorns ein:

"Würdest du in deinem leben etwas andere machen, wenn du wüsstest das du nächstes Jahr stirbst?
Was sagt dir das du dann überhaupt noch lebst?"

In diesem Sinne... weitermachen wie bisher ;-)
Starfucker..einen abschiedsbrief schreiben, ne riesige feier schmeißen, mich restlos betrinken und mich freuen, dass ich mir für den nächsten tag keine gedanken um einen kater machen muss..
schwarzrüschenicht in Hektik verfallen, etwa krampfhaft überlegen, was man noch erledigen muß - bringt sowieso nichts mehr.

Daher mache ich spontan das, was mir zu dem Zeitpunkt gerade in den Sinn kommt, wozu ich Lust habe.
Nebenbei vielleicht noch beim Bestatter vorbeischauen, einen Sarg aussuchen, die Trauerfeier vorbesprechen, was schickes zum Anziehen dalassen.

Wenn ich es schaffe, werde ich noch einen Abschiedsbrief verfassen, den alle lesen sollen, die mir wichtig sind.
thanatos4lifeentweder würde ich mir ein schönes plätzchen suchen und musik hören... ganz allein

oder ich würde endlich mal meine ganzen geheimnisse denjenigen menschen anvertrauen die sie betreffen... das dürfte 24 stunden dauern...
BrokenWingsDarüber habe ich mir öfter Gedanken gemacht.Kann man so genau eigebtlich nicht sagen.Jetzt kann man zwar sagen ich würde dies und jenes tun..aber erst mal wirklich in der Situation sein.Ich weiss nämlich nicht was ich tun würde.Wäre ich traurig,verzweifelt oder würde ich mich damit abfinden? Würde ich mich verabschieden..oder einfach so gehen.Schwierig finde ich.Ich weiss es daher nicht genau.
Cathy-CAJLMir einen Kreditaufnehmen meine Rentenversicherung usw. dafür verpfänden.
Die restlichen 24h geniesen, paar Verwandte und Freunde einladen zweck gemeinsames Ferst, ohne das ich ihnen etwas sage, und kurz bevor es soweit ist mal einfach in den Park gehen mich an einen Baum setzen und wegsein. :cool:

Hey wir sterben alle mal und der spruch lebe jeden tag als wäre es dein letzter hatt schon wares, den weder kann man Unfälle noch Straftaten beeinflussen in die man verwickelt wird.
BrokenWings[QUOTE]der spruch lebe jeden tag als wäre es dein letzter hatt schon wares, den weder kann man Unfälle noch Straftaten beeinflussen in die man verwickelt wird.[/QUOTE]

Stimmt das kann man nicht beeinflussen aber hier wurde ja gefragt was man täte wüsste man es.Hhm..wenn ich jetzt bei einem Unfall sterben täte..hätte ich wohl nichts besonderes getan den Tag sondern es wäre ein Tag wie jeder andere gewesen.
HyperstigmaHmm.....da ich ein verfechter der wiedergeburt bin, würde ich nix besonderes machen. ich werd ja dann eh woanders wiedergeboren. also, was hatt es da für einen sinn, panik zu schieben? ^^
IsrafelDa es sowieso nicht reichen würde um all meine liebsten um mich zu versammeln... 12 briefe schreiben.
an "meine" wichtigsten menschen. danach würde ich einen ganz bestimmten menschen besuchen, und den rest meiner zeit mit ihr im wald spazieren gehen...*

so in etwa....
TheLongestDayMal angenommen, man hätte sich erst kürzlich verliebt und die Person weiß es noch nicht. Würdet ihr Wert drauf legen, dass die Person es noch erfährt oder würdet ihr sie nicht zusätzlich damit belasten wollen?
Nachtschicht79aus recht aktuellem anlass denke ich auch schon eine weile drüber nach... und was soll ich sagen, ich komme auch nicht zu einem brauchbaren ergebniss. käme wohl drauf an, wie die situation wäre....

PS: ich bin es nicht! so schnell wird man mich nicht los......
BrokenWings@Longest Day: Das ist auch wieder so eine Sache.Wenn ich mir sicher sein könnte das diese Person auch irgenntwas für mich empfindet würde ich sicher wollen das sie es erfährt.Wenn dem nicht so wäre wäre es vielleicht eher besser dass für mich zu behalten.Was meinst du denn?

lg
Morgaine de la Faynettes Thema, leider für mich etwas aktuell (Kollegin hat ihren Mann an einer schweren Krankheit verloren).

Ich würd denk ich nen Brief schreiben und sonst den Tag genauso leben wie jeden. Vielleicht mich noch bei bestimmten Menschen verabschieden.

Was das Thema der Person es sagen in die man verliebt ist.
Hm, ich denk es kommt auf die Person an und wie sie mit gewissen Dingen umgeht.
Ich für mein Teil würde den Tag versuchen mit dieser Person ausklingen zu lassen.
JagdwolfOh, da gibt es verschiedene Möglichkeiten, die alle - für mich - einen gewissen Reiz haben:

- Einfach jeden töten, mit dem ich noch eine Rechnung offen habe.
- Alte Fehden einfach beilegen. (Ein "Ich vegebe dir" kann verdammt vernichtend wirken.)
- Den letzten Tag genießen. Einfach nochmal eine schöne Zeit erleben.
- In der letzten Stunde einen Abschiedsbrief schreiben und dabei einen richtig guten Wein genießen.

Alternativ einfach so weitermachen, wie immer. Und dann ohne Vorwarnung abtreten.
MorganaAlso auf jeden Fall würde ich mir frei nehmen. In den letzten Std. noch arbeiten gehn??? Nö
Und den Rest ganz normal weiterlaufen lassen. Sonst wirds so melancholisch.
Vllt noch Streitereien beilegen mit denen, die einem wichtig sind.
bvQLDazu muß ich nicht lange nachdenken.

Von diesen 24 Stunden würde ich 13 vermutlich schlafen, und den Rest der Zeit würde ich in Unterwäsche vorm Computer sitzen und auf nachtwelten.de herumsurfen, nebenbei ein paar E-Mails beantworten, die wichtigsten sozusagen.
Bubba HotepAlle wichtigen Personen informieren, mich musikalisch drauf einstimmen, noch irgendwas zeichnen /malen und meinen Laphroaig vernichten.
matheaEin fürwahr schönes Thema. Also, wie bereits zuvor erwähnt kommt es natürlich darauf an, warum es nur noch 24 Stunden sind und ob man darum überhaupt in der Lage ist selbst zu entscheiden, wie man die verbleibende Zeit verbringt.

Aber wenn ich es mir aussuchen könnte dann würde ich meinen Partner zwingen, den ganzen restlichen Tag für mich Zeit zu haben. Ich würde am Morgen nicht allzu spät aufstehen, mich anziehen und für den Tag fertig machen. Dann würde ich sozusagen mein Leben aufräumen, alles Liegengebliebene erledigen oder in Auftrag geben was sich nicht auf die Schnelle erledigen lässt, damit wäre für meinen Partner gesorgt.

Ich würde überlegen was ich mit meinen Tagebüchern machen sollte, wem ich sie geben sollte oder was sonst. In der Zeit würde ich nach Köln fahren (eine "bessere" Stadt gibt es hier in der Nähe leider nicht), sehr chic brunchen, ganz entspannt. Dann irgendwann ein bisschen durch die Stadt gehen, vielleicht noch einmal die Columba besuchen und dann angenehm Mittagessen. Dann würde ich den wenigen Leuten, die mir noch etwas bedeuten, Briefe schreiben. Anrufen würde ich niemanden, das macht doch Alle vielleicht nur nervös. Am Liebsten würde ich meinem heimlichen Schwarm Alles beichten, aber das ist genauso sinnlos.

Aber weiter, am Abend würde ich dann sehr nobel speisen und mich vielleicht besaufen (wie schon erwähnt muss man ja keinen Kater fürchten), ein paar Dinge regeln und mich dann zur Ruhe betten.

Man sieht, wie banal, in meinen letzten Stunden würde ich ganz in Ruhe nur futtern. Das wäre toll!
D. letzte Träne- Geld zusammen kratzen um einmal mit einem Hängegleiter zu fliegen (alleine).

- Abschiedbrief und meinen letzten Willen niederschreiben.
(Mein letzter Wille wird sagen was mit meiner Leiche passieren soll)

- eventuelle Streitigkeiten mit Freunden oder Familie bereinigen, um nicht im Zorn auseinander zu gehen.

- drei bis vier Stunden nochmal Zeit mit Familie+Freunden+Haustieren verbringen.

- mich an einen Ort begeben, an welchem ich mich wohl fühle und noch etwas die Natur genießen kann, bis es Zeit für mich ist.
SEIROMEM... vermutlich lange Briefe entsenden an diejenigen, die immer zu mir gehalten haben, für mich da waren, und versuchen Ihnen abschließend zu begegnen...
Böses MädchenUiuiui, des is wenig.

Also ich würde:

1. Mein Testament machen

2. Mich von meinem Freund verabschieden

3. Endlich mal vor gesammelter Mannschaft Tarja Tuvonen nachsingen (ja, lacht nur, is mir doch egal:D )

4. Nochmal in mich gehen und meditieren

Und schließlich aus meinem Körper entschweben.

lg

Dark
sozialgruftieinen zettel auf den tisch legen: "danke für die schöne zeit, wenn es eine ewigkeit gibt, wir sehn uns" oder so ähnlich. dann würde ich mich zum sterben hinlegen und bis zuletzt träumen.
Commandernachladen und weiterschießen
MakiDEn Tod zu einem Schachspiel heraus fordern
hagzissa13[QUOTE][i]Original geschrieben von Maki [/i]
[B]DEn Tod zu einem Schachspiel heraus fordern [/B][/QUOTE]

Und wie sähe das dann aus?
Tapio Bearking@Hag: Google mal nach "Der Tod und das Mädchen" von Nina. Da siehst du im ersten Kapitel, wie das aussieht.
Maki[QUOTE][i]Original geschrieben von hagzissa13 [/i]
[B]Und wie sähe das dann aus? [/B][/QUOTE]

Siehe den film "Das siebente Siegel" von Ingmar Bergmann
(Ich gebs zu, ich bin auch nur auf den Film aufmerksam geworden, weil Michael Sonntag ein Gedicht darüber geschrieben hatte)
LadyMakoChanhm... mit meinen wichtigsten Freunden zu meiner Familie fahren, mein schönstes Kleid anziehen, mich richtig hübsch aufmachen um mich dann abends aufs Feld zu legen und die Sterne zu beobachten. Bei guter Musik.
Lycuszu allererst: gutes Thema

wenn ich nur noch einen tag hätte, würde ich schöne Dinge des Lebens noch einmal erleben, zu welchen ich generell zu feige bin. Ganz klar, zu feige^^
Damit mein ich überwiegend das mich sehr beschäftigende Thema Liebe,Romantik und dergleichen.
Nachtschicht79also erstens ist die frage doof......jeder hat noch 24 vor seinem tod. :D okay okay

also ich würde alles tun was mir jetzt zu gefährlich scheint (bungee jumping z. b.) wenn es denn schiefgeht....naja was solls :D

dann alle meine freunde und verwandten anrufen und mich verabschieden......die telefonrechung dann kann mir auch egal sein....:D

zu guter letzt dann noch etwas mit guter musik spazieren gehen.

ganz am ende kommt dann das totale besäufniss......weil einen kater bekomm ich dann ja auch nimmer....:D
Krang224 Stunden? Das reicht aus, um den Menschen ganz oben auf meiner persönlichen schwarzen Liste zu fangen. Ehrlicherweise wird ihm erklärt, weshalb er erwählt worden ist. Nach dieser Förmlichkeit könnte ich dazu übergehen, ihn zu töten, anschließend seinen Körper zu verunstalten, mich an der Leiche zu vergehen und ihm noch ein paar Male ins Gesicht zu spucken. Seine Eingeweide werden an ein paar andere Menschen auf meiner schwarzen Liste verschickt, um ihnen etwas "Freude" zu bereiten. Und dann wird er mit einem Zettel um den Hals auf dem Marktplatz aufgehängt, damit das Ganze auch medienwirksam wird und die Bild dann sein Bild auf der ersten Seite bringt.
Ich hoffe, daß dann die 24 Stunden vorbei sind, denn den Konsequenzen möchte ich mich nicht stellen.
Vielleicht würde ich auch 24 Stunden dafür brauchen, um aus meiner langen schwarzen Liste den herauszufinden, der sich diese Behandlung am redlichsten verdient hat, und somit das alles gar nicht zeitlich schaffen.
.........................
So, und jetzt die wahrscheinlichere Möglichkeit: Ich würde Familie und Freunde um mich versammeln, mich bei ihnen ausheulen und so lange quasseln, bis die Zeit plötzlich um ist. :(
XenomorphRachepläne...? Nun, das wäre zumindest eine Möglichkeit...eine "Liste" möglicher Kandidaten wäre bei mir allerdings sehr kurz, was die Sache vereinfachte, da die Qual der Wahl somit wegfallen würde...nur noch 24 Stunden...das stelle ich mir ungeheuer inspirierend vor...24 Stunden Unsterblichkeit...24 Stunden Gott sein - und alles tun können, ohne irgendwelche üblen Konsequenzen fürchten zu müssen...aber was hindert mich eigentlich ...? es wäre so einfach...doch ich sage mir: wem nützt es, wenn ausser mir noch der eine oder andere mit ins Grass beisst...? Es mag jenes göttliche Machtgefühl sein, dass einen recht hohen Reiz ausübt, zugegeben, aber es ist ebenso sinnlos wie es im Grunde Zeitvergeudung ist...ich würde also im Endeffekt doch darauf verzichten, der Verlockung, einmal Gott spielen zu dürfen, widerstehen...der Tod von Einzelnen ist immer sinnlos...selbst die RAF hat erfahren müssen, dass sich die BRD nicht dadurch stürzen lässt, indem man einfach ein paar fette Bonzenschweine kaltmacht...so sehr sie es auch verdient haben mögen...das System überlebt den Einzelnen, weil seine Stärke gerade darin besteht, dass der Einzelne entbehrlich ist...
liobaIch glaube...Erst in den SChwarzwald fahren und eine Freundin holen. Dann sämtliche andere Freunde um mich versammeln. Mit all denen,die mir so wichtig sind dann eine schöne Wiese suchen, Lagerfeuer schüren, auf der Wiese liegen, reden, lachen,rauchen, ein wenig trinken, ein wenig singen, tanzen und einfach das Leben genießen. Dann würde ich ein wenig alleine durch die Gegend streichen um schließlich wieder zurückzukommen und mich von allen zu verabschieden.
Ja, so spontan hört sich das sehr gut an.
TöggelieIch oute mich als Nachmacher und schließe mich weitestgehend lioba an:
Jede Sekunde bewusst erleben und zwar mit den wichtigsten Menschen:
Tolles Essen, natürlich liebevoll selbstgemacht.
Ich würde meine Sachen verteilen, jedem sagen, was ich an ihm schätze und mir an ihm wichtig ist...jedem viel Glück wünschen.
TümpiIch glaub ich würd als erstes heulen. Dann würd ich ne Tafel Schokolade und ne Pepsi klauen.. ähh kaufen.
Dann würde ich einer gewissen Person sagen, dass ich sie liebe und sie sofort nach Hamburg kommen soll. Dann schreib ich ne Mail an eine andre Person das ich mich auch mit dieser Treffen wil, um den mal nicht nur Verbal die Meinung zu "sagen". Danach rufe ich die Leute an die cih mag und sag ihnen was sie mir bedeuten, dann warte ich auf meinen Schatz um mit ihr (und einem CD-Player) an der Elbe die letzten Stunden meines Lebens zu verbringen.
CashWenn ich in der der 24-Stundensituation wäre, würde ich mich wahrscheinlich umbringen und "Ha!" denken...
AlienSexFiend...ein paar Leuten mal ordentlich die Meinung geigen, wo ich mir in der jetzigen Situation, wo es gut möglich wäre, dass es doch noch ein "paar" mehr Stunden als 24 sein könnten, die ich lebe, nicht sicher bin, ob ich ihnen die Meinung geigen soll...dann ein paar Menschen sagen, wie gern ich sie hab, was leider auch viel zu selten vorkommt, dass ich´s ihnen sage und die restliche Zeit wäre ich wahrscheinlich eh nur noch wütend oder traurig, jenachdem an welche der Leute ich dann eher denken müsste...;)
EngelLacrima666ich würde dafür sorgen, dass meine kinder mit meinem lord zusammen bleiben können, da er ja bisher keine rechte an ihnen hat und der große nicht von ihm ist....würde etwas schönes mit meinen kindern machen, was sie sich immer in erinnerung behalten, einen brief an den mir wichtigsten musiker schreiben und ihm für seine musik danken und ihm meine gedanken zu den ein oder anderen liedern mitteilen...und aufs arbeiten verzichten....
die zeit mit meiner kleinen hexe arm in arm verbringen und mit ihr kuscheln, da auch wenn sie ein papa kind ist sie mich ja doch mehr braucht als es ihr im klaren ist....
meiner mutter sagen, wie mein leben wirklich war und ihr dinge mitteilen, die ihr nicht gefallen würden, mir aber egal wäre, da ich sie ja dann eh nicht mehr sehen würde...
und kurz vor ablauf würde ich mich in die arme meines lordes begeben und mal schauen, ob es das tatsächlich war....und wehe, er hat sich um nur eine sekunde dann getäuscht.... :-)
Black666Ich würde an meinem letzten Tag im Leben mit meinem Bruder und meinem Besten Freund verbringen noch mal die nacht geniessen den wind an meinem Gesicht vorbei ziehen lassen und lachen.
Das Letzte was ich sagen würde wer ich bin froh das ich meine zeit mit euch beiden verbringen durfte.
dark-moon24 Stunden .........

- Ich bräuchte keinem noch meine Meinung zu sagen, denn da ich versuche grundsätzlich ehrlich zu sein sollte jeder den es etwas angeht wissen was ich von ihm halte und was er mir bedeutet.
- Ich würde keine Telefonate führen, da ich Niemanden belasten wollen würde und mir die verbleibende Zeit zu schade für Erklärungen wäre.
- Es gibt keine offenen Streitigkeiten die niederzulegen wären.
- Ich habe nichts zu vererben also brauchts kein Testament.
- Mir fällt auch bei reiflichem Überlegen nichts Wichtiges oder überhaupt ein, was ich unter diesem Umstand noch zu erledigen hätte.

Ich würde
- meinen Kindern schreiben : Ich habe dich lieb
- wahrscheinlich die meißten Stunden schweigend(evtl. mit schöner Musik) mit meinem Liebsten Kuscheln denn was gibt es außer "Ich liebe dich" dann noch zu sagen wenn man sich ohnehin täglich sagt wie wichtig einem der andere ist.
- mit ihm zusammen um die gemeinsame Zeit trauern, die uns dadurch verloren geht.
- vielleicht ausnahmsweise mal was zu essen nach hause kommen lassen um keine zeit zu vergeuden und außerdem wäre es ein besonderer Anlass(falls wir dann überhaupt Appetit hätten).
- mich vielleicht zwischendurch, wenn es die Zeit erlaubt noch in dem einen oder anderen Forum verabschieden.
- das Ende der 24 Std eng an meinen Liebsten gekuschelt, mich geborgen fühlend erwarten und wünschen das es uns beide zusammen trifft.

Wir haben schon oft drüber gesprochen was wäre wenn (in der nähe von einigen AKW's macht man sich schon mal solche Gedanken)
bibialso ich würde par rechnungen vergleichen und dan den ganzen tag mit mein liebsten verbringen
Centhronich würd mich einfrieren lassen..zusammen mit meiner geliebten!
FederwolkeWürde ich morgens aufwachen mich in meinem Bett aufrichten und erfahren das ich nur noch 24 Stunden zu leben habe, würde ich ein paar Schlaftabletten nehmen, mich einfach wieder hinlegen, mich ein paar Mal hin und her wälzen und wieder einschlafen. Dies würde ich in der Hoffnung tun das ich träumend sterbe.
Blutengel1994In bin mir nicht darüber im klaren darüber, was ich tun würde, wenn ich erfahren würde, ich würde in 24 Stunden sterben. Und selbst wenn ich etwas vorschlagen würde, stellt sich die Frage, ob ich dies dann auch so durchführen würde. Daher bleibt dies hier auch rein Hypotetisch.

Das Wort "Würde" kommt in diesem Text fünf mal vor.
CrunsherMich darüber beschweren das privatpatienten bestimmt 2 Tage Zeit hätten, Spaß beiseite, ich würde einfach in den Wald gehen und... warten
bloodberryich denke ich würde mich bei allen entschuldigen die ich irgendwann irgendwie verletzt hab
dann würde ich meine persönlichen dinge meinen freunden vermachen
dann würde ich mien erstes und letztes mal haben
dann nocheinmal^^
dann nocheinmal
dann hol ich mir meine engsten freunde und kuschel ganz lange mit ihnen auf einer reisigen couch oder auf einem riesigem bett
dann würde ich mich nochmal mit meinen absoluten lieblingsgerichten vollstopfen
dann würde ich mich mit einem flugzeug ganz wweit hochfliegen lassen und 10 min vor ablauf der zeit abspringen und hoffen das ich sterbe bevor ich aufkomme
oder ich würde mich in ein möbelhaus auf ein bett legen
und einfach einschlafen
was die angestellten wohl für ein gesicht machen würden wenn checken würden das ich nicht mehr aufwache^^
KarlaBorisloffspannende Frage ; ebenso viele interessante Antworten!

ich habe darüber auch schon des öfteren nachgedacht

würde die Zeit mit meinen Hunden & meinem Sohn verbringen,
Abschied von allen nehmen
dann alle 3 in gute Obhut geben-ca 3 Stunden vor Ablauf der Zeit

danach mich aufs Extremste zudröhnen und soviel essen wie ich möchte-nix mehr Kalorien zählen ;)

und zu guter Letzt:
diejenigen mitnehmen die es verdient haben!Yes!
(natürlich vorher ALLE verdächtigen Computer-und Konsolenspiele verschenken;
will ja nicht noch Öl ins Feuer kippen)
Gezeichneter[quote]Was würdet ihr tun wenn ihr nur noch 24std zu leben hättet [/quote]

Auf jeden Fall erstmal einen Thread eröffnen.
DarkLightningUmfangreiche Frage.
Jeder, der Haustiere hat, so wie ich, würde erstmal versuchen, einen sicheren Platz zu finden, um die Tierchen in Sicherheit zu wissen.

Ich würde mir Gedanken um die Menschen machen, die mir wichtig sind. Ihnen zu erklären, dass ich nur noch einen Tag zu leben hätte, wäre für mich furchtbar, denn ich will dieses Mitleid in den Augen sehen. Ich würde spontan eine kleine Party geben. Bei mir würde die Party sehr mager ausfallen, da ich nicht viele Menschen als meine Freunde ansehe. Es würde eine ruhige Party werden, wo man einfach an einem Tisch sitzt, mit vielen Kerzen, gutem Essen und ein wenig Wein. Wenn alles vorbei wäre, würde ich mit meinem Freund noch eine schöne Nacht verbringen. Ich würde danach noch ein wenig wachbleiben und nach Hause fahren und mir noch einen lustigen Film anschauen.

Bei mir also sehr unspektakulär. Mir sind Freunde, insbesondere mein Freund, wichtig und ich muss wissen, ob es ihnen gut geht, auch wenn ich nicht mehr da bin, was ja in der heutigen Zeit immer der Fall sein kann.

Ich grüße euch.
*ISLE*Ich würde noch eine Schachtel mehr Rauchen, noch mehr Kaffee trinken und noch eine Stunde länger mit meinem Freund verbringen.... Ich glaube sonst würde ich alles machen, wie sonst auch.... denn Abschied nehmen fällt schwer.. und dann wären die ganzen 25 Stunde verplant!
SoulReaper696Momentan eine interessante Frage.

Wahrscheinlich würde ich zu meiner Ex. Bitter, aber ich weiß nicht, ob sie nicht lieber bei ihren Freunden anstatt bei mir lieber wäre.

Als alternative fällt mir nichts wirklich wichtiges ein.
Naja, beim sterben wäre ich gerne bei einem Diary of Dreams Akustik Konzert.
fledermaus89also ich glaube ich würde erstmal heulend zusammen brechen, dann mein schatz anrufen mit ihr zu meinem ex fahren, ihm die meinung "sagen" vielleicht auch etwas deutlicher....meiner mutter auch die meinung sagen und die restlichen stunden mit schatz und ein paar freunden verbringen. reden, rauchen, lachen, musik hören, nochmal mit meiner wunderbaren frau ein/zwei schöne stunden verbringen und dann in den wald gehen und dem unausweichlichen zuvorkommen. aber alleine.....naja und davor hab ich vergessen zu erwähnen, das ich mich natürlich von allen menschen die mir was bedeuten und die das echt zu selten hören verabschiede....tja ich glaube so würd ichs machen.
obwohl das jetzt echt doof wäre da ich grade wieder glücklich bin.....aber man weis ja nie wann es soweit ist.
nekromnunja hät ich noch 24h zu leben würd ich mir
meine brust-,bauch-rücken-,schulter-arm- und knie protectoren anziehn
meinen larp-kampfstab meinen ledermantel anziehn meine hexentasche shcnappn
zum reiterhof gehn mirn pferd holn paa leute anrufn un dan auf die burg gehn und richtig shcönen tag verbriengen
und am abend nen gläschen likör trinken und die sterne bewundern
bis ich dan dahin siche
NebellandEs einfach geschehen lassen, mich in meine Fantasie zurückziehen und die letzten Momente geniesen.
SchwarzesEis286hmm, ich würde die ganze Zeit mein Kind in den Armen halten..um jede sekunde noch mit ihm zu haben.
Ich würde sicherstellen, das er es ohne mich gut hat, versorgt wird, bei meinen Tieren genauso...

ich würde meiner großen Liebe bescheid sagen, zu Ihr fahren und sie einfach über den Haufe knutschen :D egal *gg*

und ich würde versuchen, wirklich jede einzelne sekunde noch einmal zu genießen, vielleicht hätte ich ja in dem Moment auch sehnsucht nach bestimmten orten, zu denen ich noch einmal wollen würde...ich weis es nicht...

vielleicht würde ich auch noch eine zeit einfach Musik hören wollen, einen song der mich an tolle zeiten erinnert oder sowas ;)
Herz Assalte rechnungen begleichen...
lavendel-asheswer weiß...?
vieleicht haben wir nur noch 24 Stunden oder weniger??ßO_o
ich würde gar nicht wissen wollen wie lange ich noch Zeit habe
Lebe einfach jeden Tag so wie du es willst
OktoberEin wirklich sehr interessantes Thema,
nunja, ja, meine Rache ausüben. Anderseits, sollte ich wirklich die letzten
24 Stunden meines Lebens für meinen Hass meiner Peiniger opfern?
Die letzten Stunden in purerem Hass leben?
Wiederrum würde es mich befriedigen und mich zufrieden stellen.
Da ich meine Rache genießen möchte,
wird das wohl einige Zeit in den Anspruch nehmen, in den letzten Stunden,
werde ich einen sehr wichtigen Menschen aus
meiner Vergangenheit besuchen und sie bitten mit mir die letzten Stunden
meines Lebens zu verbringen. Ja so in etwa.
Elementarsatz[QUOTE][i]Original geschrieben von Oktober [/i]
[B]Ein wirklich sehr interessantes Thema,
nunja, ja, meine Rache ausüben. Anderseits, sollte ich wirklich die letzten
24 Stunden meines Lebens für meine Verachtung meiner Peiniger opfern?
Die letzten Stunden in purem Hass leben? [/B][/QUOTE]

Hass ≠ Verachtung.
OktoberIch wusste nicht, dass man in diesem Forum Literaturwissenschaften studiert haben muss. *fg*
ElementarsatzIst ein wichtiger Unterschied. Wenn man jemanden verachtet, dann will man sich nicht rächen.
eine AndereAls Texaner in der Situation sähe das dann vermutlich so aus:


[url]http://www.ein-schritt-gegen-die-todesstrafe.de/6.html[/url]


Ansonsten fällt mir zu der Frage nur eine kleine Geschichte ein die sich mit der Ausgangsfrage aus einem anderen Blickwinkel heraus befasst:

letztlich gehört jeder meiner Tage nur mir allein, ob es sich da "freier" lebt weil man keine Zukunft mehr hat..ist doch eigentlich genauso irrelevant wie unwahrscheinlich, was ist denn tragischer als ein verschwendetes Leben das in Reue beendet wird ?



86400

Stelle dir vor, du hast bei einem Wettbewerb folgenden Preis gewonnen:
Jeden Morgen, stellt dir die Bank 86400 Euro auf deinem Bankkonto zur Verfügung. Doch dieses Spiel hat auch
Regeln, so wie jedes Spiel bestimmte Regeln hat.

Die erste Regel ist: Alles was du im Laufe des Tages nicht ausgegeben hast, wird dir wieder weggenommen, du
kannst das Geld nicht einfach auf ein anderes Konto überweisen, du kannst es nur ausgeben. Aber jeden Morgen,
wenn du erwachst, eröffnet dir die Bank eine neues Konto mit neuen 86400 Euro für den kommenden Tag.
Zweite Regel: Die Bank kann das Spiel ohne Vorwarnung beenden, zu jeder Zeit kann sie sagen: Es ist vorbei.
Das Spiel ist aus. Sie kann das Konto schließen und du bekommst kein neues mehr.

Was würdest du tun??? Du würdest dir alles kaufen was du möchtest? Nicht nur für dich selbst, auch für alle Men-
schen die du liebst. Vielleicht sogar für Menschen die du nicht kennst, da du das nie alles nur für dich alleine
ausgeben könntest. Du würdest versuchen, jeden Cent auszugeben und ihn zu nutzen oder?

Die magische Bank ist die Zeit. Jeden Morgen, wenn wir aufwachen, bekommen wir 86400 Sekunden Leben für
den Tag geschenkt und wenn wir am Abend einschlafen, wird uns die übrige Zeit nicht gutgeschrieben. Was wir
an diesem Tag nicht gelebt haben, ist verloren, für immer verloren, Gestern ist vergangen. Jeden Morgen beginnt
sich das Konto neu zu füllen, aber die Bank kann das Konto jederzeit auflösen, ohne Vorwarnung.

Was machst du also mit deinen täglichen 86400 Sekunden? Sind sie nicht viel mehr wert als die gleiche Menge in
Euro? Also fang an dein Leben zu leben!



( Autor unbekannt)
Elementarsatz[QUOTE][i]Original geschrieben von eine Andere [/i]
[B]
Die erste Regel ist: Alles was du im Laufe des Tages nicht ausgegeben hast, wird dir wieder weggenommen, du
kannst das Geld nicht einfach auf ein anderes Konto überweisen, du kannst es nur ausgeben. Aber jeden Morgen,
wenn du erwachst, eröffnet dir die Bank eine neues Konto mit neuen 86400 Euro für den kommenden Tag.
Zweite Regel: Die Bank kann das Spiel ohne Vorwarnung beenden, zu jeder Zeit kann sie sagen: Es ist vorbei.
Das Spiel ist aus. Sie kann das Konto schließen und du bekommst kein neues mehr.

Was würdest du tun??? [/B][/QUOTE]

Jeden Tag Goldbarren kaufen und im Wald vergraben! :)

Ach so, das ist nur ne doofe Allegorie. Na dann... :D

[quote]
Die magische Bank ist die Zeit. Jeden Morgen, wenn wir aufwachen, bekommen wir 86400 Sekunden Leben für
den Tag geschenkt und wenn wir am Abend einschlafen, wird uns die übrige Zeit nicht gutgeschrieben. Was wir
an diesem Tag nicht gelebt haben, ist verloren, für immer verloren, Gestern ist vergangen. Jeden Morgen beginnt
sich das Konto neu zu füllen, aber die Bank kann das Konto jederzeit auflösen, ohne Vorwarnung.

Was machst du also mit deinen täglichen 86400 Sekunden? Sind sie nicht viel mehr wert als die gleiche Menge in
Euro? Also fang an dein Leben zu leben![/quote]
Ach, ich glaube, es gibt etliche Menschen, bei denen diese 86400 Sekunden keinen großen Wert haben.

Im Übrigen mag ich's beschaulich. Ich glaube, wenn man ständig unter dem Zwang steht, alles herauszuholen und bloß nichts auszulassen, wird man auch nicht glücklich.
eine Anderehm ich verstehs auch nicht als Zwang - Zeit zu nutzen muss ja nicht zwangsläufig in Druck ausarten.. es sei denn man läst sich vom Leistungsdenken bestimmen.

Eher als sich selber Zeit geben, etwas das ich auch versuche täglich zu praktizieren, wenn ich merke, das ich völlig abgehetzt bin..dann schnapp ich mir den Hund, buddel im Garten oder mach mir einen Tee und strukturiere meine Aufgaben um..

..und ich stelle fest, im Endeffekt schaffe ich dadurch oft -nicht immer- sogar "mehr" und fühle mich vor allem wohler, als wenn ich mich überarbeite ,Panik schiebe (ich bin selbsständig ) und schlussendlich, in Meideverhalten falle - um mir dann später mir meine Selbstzweifel um die Ohren zu hauen ..
ScheolWenn ich die dinge,die ich verpassen könnte zur maxime mache,werde ich hedonist.dann lebe ich nur noch für mich, für mich zum zwecke, für meine bedürfnisse und schließe alle aus,die mich dabei behindern.zeit zu verschenken ist übrigens eine form von ruhe und luxus. oft wird selbstentfaltung mit der befriedigung niederer instinkte verknüpft. dieser esoterische mist halt,der nur sich selbst fixiert
True ZombieIch würde mich drauf vorbereiten, indem ich jegliche Aktivität einstelle, mich hinsetze und abwarte und mir ständig der Tatsache bewußt bin, daß der Moment immer näher rückt und ich ihm nicht entkommen kann. Dies würde vielleicht noch irgendetwas bewirken, was irgendwo gut für mich wäre. Das schlimmste was ich mir vorstellen könnte wäre übelst einen drauf zu machen und dabei zu vergessen, daß ich ja nur noch ein paar Stunden hab.
NatarajaIch weiß, das klingt jetzt vermutlich nach einer "nicht befriedigenden und einfach nur vernünftigen" Antwort, aber ich meine sie so, wie ich sie sage; zumindest derzeit.

Ich würde nichts Anderes tun, als ich so schon mache. Wenn ich gerade einen tollen Moment meines Lebens verpasse oder vergeude, dann ist das nun mal so. Wenn ich etwas Ungeklärtes aufklären möchte oder tun möchte, was ich schon immer mal vor hatte, dann mache ich das und daran ändert nichts das Wissen darüber nur noch 24 Stunden zu haben.

Denn man weiß nie wann das Leben vorbei ist und man sollte jeden Moment genießen. Genauso wie man es als einen teils seines Lebens betrachten muss, wenn man gerade einmal antriebslos ist und es nicht schafft sich aufzuraffen um das Leben in vollen Zügen zu nutzen.

Vielleicht liegt das aber daran, dass ich mein Leben tagtäglich reflektiere.

Und vielleicht würde ich es in dem Moment auch ganz ganz anders sehen, oder aber auch einfach nur an einer warmen Heizung sitzen und in ein Kissen weinen.

Aber ich hoffe mein Grundgedanke, den ich angesprochen habe, wurde verstanden ^^
frau-leinIch würde wohl an das nächstgelegene Meer fahren, mich in den
Sand legen, die Augen schließen und darauf warten, das dass Meer mich holen kommt... Das mich die Flut einfach weiterträgt.....

Aber im realen Leben würde man den Tag wohl eher damit verbringen darüber nachzudenken, wie man den Tot noch abwenden kann und somit seine letzten Stunden verschwenden...
Carol_SkeletonsIch würde mich angemessen von den Menschen die mir etwas bedeuten verabschieden und dann in meinen Wagen steigen und so weit fahren bis ich einen Ort gefunde habe der meinem temporären Gusto entspricht.
Dann aussteigen, mich hinlegen, ein paar wichtige Musikstücke hören und es ruhig und konzentriert passieren lassen...mich langsam von allem lösen und mit einem Lächeln die Hülle abstoßen.
Stiller_MondHi Leute,

Interessante Frage. Ich glaub ich würde auf keinen Fall in Selbstmitleid verfallen, weil ich die letzten Stundenn auskosten und geniessen wöllte. Ich mein, wer hat schon den Luxus sein Ende zu kennen? ich würde alles noch mal machen wozu ich bis jezt noch nicht gekommen bin oder wo ich die Folgen net kannte( Beispiel: Liebe des Lebens küssen).
kundenserviceWas für ne Frage. Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
ViendoDie letzten Stunden würde ich damit verbringen Freunden, Geschwistern und meinem Großvater zu Danken, zu sagen wie viel sie mir bedeuten.
Meiner Mitbewohnerin sämtliche Passwörter geben, denn das Geld werde ich nicht mehr brauchen, sie schon.
In den Wald fahren, die letzten Stunden möchte ich nicht eingesperrt sein.
SybilaDa muss ich antworten: Als ob ich Punk wäre:

Mich besaufen und (mit dem richtigen Kerl!) vögeln was geht.
AstanFicken!

Den ganzen Tag Ficken, wen und wie ich will.

Für Nachkommen sorgen, welche meine Werke weiterführen.
WaldemarTja Nix.. nur die gesamte Welt macht nichts anderes, als diese triviale Reproduktion. Nur ist der zeitliche Rahmen nicht immer gleich.. aber im Prinzip trifft es den Haupttrieb der Menschheit. Es dreht sich nur um dass Ficken und/oder Geld, bevor wir diese wunderschöne Welt verlassen.
Ronin76[QUOTE]
Schöne und niveauvolle Antwort.
Ganz im Gegensatz zu den beiden Beiträgen danach.
[/QUOTE]
Das Leben ist weder schön, noch niveauvoll.

Diesen Zirkus um Reproduktion konnte ich noch nie verstehen. Wenn man stirbt ist es doch völlig egal, ob man reproduziert hat, oder nicht. So wie dann Alles seinen Sinn verliert, weil jeder irdische Weg dort endet.

Wenn ich nur noch 24 Stunden zu leben hätte, würde ich das tun, was ich auch sonst mache, falls das dann noch so möglich ist. Was man ein ganzes Leben lang nicht geschafft hat, kann wohl kaum in 24 Stunden machen. Besser man erledigt diese Dinge schon früher, und wenn nicht, ist es auch egal.
Astan@ Nix

Lass mich raten....
Du würdest noch am liebsten die Deutscharbeit der Klasse 5b berichtigen, und
einfach so richtig Weltklasse mäßig von der Erde gehen.

Du hast die Frage des Treads falsch verstanden.

Hier geht es um mein Wollen und Willen, und nicht um das was du am bestend für alle hälst.

Kannst du nicht einfach Mal deine Schmierfinger von der Tastatur lassen, wenn hier Menschen beschreiben was ihr letzter Schritt ist?

Musst du selbst dann noch den Besserwisser raushängen lassen?
Scheol@Astan

Verdient hast du es dennoch. ;)

Deine Maxime liegen halt zwischen denen einer Maus und eines Hasen. Nur die reden nicht darüber.
AstanWas Maxime und Alter angeht, so seid ihr sicher viel anspruchsvoller.
Ihr zwei kommt mir hier rüber wie die Herrenrasse, die ihre Vorstellungen und Handlungen über alle Anderen stellt.

Die Frage dieses Treads ist einfach gestellt, und ich habe eine einfache Antwort darauf gegeben. Das ist es nunmal was mir beliebt.

Aber Jetzt kommen zwei von da Oben herab und gehen gegen mich und meine Neigungen vor. Ja, sogar beleidigend wirken sie auf mich und meine Meinung ein.

Nur weil sie nicht ihren Idealen oder Auffassung entspricht.

Ihr solltet NPD wählen, oder einen neuen Nazikult gründen. Der passt zu eurer anti demokratischen Haltung. Freie Meinungsäußerungen passen nicht in euer Bild.

Ihr seid billig, und unzufrieden mit eurem jetzigen Leben. Ich finde ihr solltet euch selber das Ultimatum stellen, und die Sache selber in die Hand nehmen.
Scheol@Astan

Ich küss' Dich... :)
AstanWäre ich wirklich 12 Jahre alt, würde ich diesen Kuss von dir bereits als mißhandlung von Schutzbefohlenen anzeigen.
Tapio Bearking[COLOR=red]Zurück zum Thema!
Tragt euren Konflikt bitte per PN aus oder in einem Thread in der Geschlossenen. [/COLOR]

Danke
ScheolDann hast du ja fast alle Abarten bei mir festgestellt.
Tja, so böse ist die Welt. ;)

Soll ich dir was sagen? Es geht nicht immer nur darum, was man sagt, sondern auch wie man es ausdrückt. Vielleicht hat es daran gelegen. Hier und nur für Dich:

[QUOTE]Ficken![/QUOTE]

Hier ist Klimax. Keine Einleitung, kein Spannungsbogen.
Rohe, klare Klimax.

[QUOTE]Den ganzen Tag Ficken, wen und wie ich will.[/QUOTE]

Hier kann man dein Menschenbild etwas ableiten.
Von deiner Tätigkeit, die wirklich unspektakulär ist, abgesehen, beziehst du hier weiteres Personal mit ein.

Wen willst du den ficken?
Und, warum hat er dabei kein Mitspracherecht?
Vielleicht mag er gar nicht oder steht nicht auf das, was du "wie" nennst?

Ich bin überfragt. Ist das schon forciert?

[QUOTE]Für Nachkommen sorgen, welche meine Werke weiterführen.[/QUOTE]

Nachkommen? Du willst also deine Mädels im Stich lassen?
Mit all den Schwierigkeiten?

Welche Werke?
Ist die Ritterburg noch nicht vollendet?

@Tapio

Zu spät gelesen. Ich lasse es mal auf gut Glück stehen.
AstanSiehst du, das ist genau das was ich meine.

Du kannst es nicht lassen meine Antwort zu zerflücken, und sie in Frage zu stellen. Wenn du dir für jede Kleinigkeit ( die dich noch nicht einmal betrifft) so viel Zeit nimmst, ist es kein wunder das du auf so viele Beiträge kommst.
Du scheinst ein langweiliges Leben zu führen, und suchst nun an meinen Aussagen Genugtuung, und die Schuld für deine Langeweile.

Aber ich muss Tapio Bearking Recht geben, du kommst ganz vom Thema ab, und verführst mich auch noch dazu.
Ich trage keine Schuld an dieser Abweichung, sondern habe mich nur im Sinne des Themas für meine Meinung stark gemacht. Und das ist absolut in Ordnung.

Auch wenn es dir schwer fällt, leb einfach damit, das es Menschen gibt die nicht so denken und so sind wie du.

Ebenso kann ich dir noch ans Herz legen, das du mit deiner nazistischen Veranlagung in politischen Foren wesentlich besser aufgehoben wärst.
Nataraja[QUOTE][i]Original geschrieben von Astan [/i]
[B].. nazistischen Veranlagerung ..[/B][/QUOTE]

lol ^^
hagzissa13[QUOTE][i]Original geschrieben von Astan [/i]
[B]Ficken!

Den ganzen Tag Ficken, wen und wie ich will.

Für Nachkommen sorgen, welche meine Werke weiterführen. [/B][/QUOTE]


Hach! Wie schön! Mein Lieblings-Satanistenhoschi ist zurück gekehrt!




Zum Thema: Ich glaube, ich könnte die Zeit nicht genießen, wenn ich wüßte, daß es gleich vorbei ist......
Scheol[QUOTE]Zum Thema: Ich glaube, ich könnte die Zeit nicht genießen, wenn ich wüßte, daß es gleich vorbei ist......[/QUOTE]

Hmm...ich denke die meisten Menschen würden entweder zu einem absoluten Fatalismus finden und sehr ruhig zu werden, oder den ganzen Tag Angstschübe haben und im Wechsel durchdrehen und weinen.

Mit Party ist da wohl nicht viel. Nicht, wenn man eine gesunde Einstellung zum Leben hat.
Elementarsatz[QUOTE][i]Original geschrieben von Scheol [/i]
[B]Hmm...ich denke die meisten Menschen würden entweder zu einem absoluten Fatalismus finden und sehr ruhig zu werden,[/B][/QUOTE]
Bin ich für.

"Viel unnötigen Anlaß zu deiner Beunruhigung, die ganz und gar auf deinem Wahn beruht, kannst du aus dem Weg schaffen und dir selbst unverzüglich weiten Spielraum eröffnen. Umfasse nur mit deinem Geist das Weltall, betrachte die Ewigkeit und dann wieder die schnelle Verwandlung jedes einzelnen Dings: welch kurzer Zeitraum liegt zwischen seiner Entstehung und Auflösung, wie unermeßlich ist die Zeit vor seinem Werden, wie unendlich nach seinem Ende." - Marcus Aurelius
ScheolIch glaube, ich wäre erst fatalistisch und je näher ich an die Stunde Null käme panisch. Dazu brauchen wir nicht mal ein hypothetisches Gedankenspiel sondern ein nicht unwahrscheinliches Szenario. Eine Diagnose würde reichen. Ich glaube das jede verpasste Chance und jeder enttäuschende Moment der Vergangenheit ein unglaubliche Gewicht aufbauen würden. Jedes böse Wort und jede verletzende Tat welche man anderen zugefügt hat würde einen zerfressen während die Wut auf's eigene Schicksal anschwillt. Und dann erst die ganzen Worte, welche einem wichtig sind aber nie gesagt wurden weil die Möglichkeit nicht mehr besteht. Dann die Sehnsucht zurück zu den schönen Momenten, denen man schon zu Lebzeiten hinterher getrauert hat.
Das klingt zu negativ? Ich durfte genau das beobachten und ich habe irgendwie jede Verrücktheit nachvollziehen können.
Dazu kommen noch Schuldgefühle, weil der eigene Tod andere belastet. Das Gefühl gänzlich von allen Menschen isoliert zu sein, weil jeder Mensch für sich alleine stirbt.

Es gibt nichts schönes am Tod. Auch nichts was romantisiert werden könnte. Man findet darin weder Vergebung noch Geborgenheit (<-- für die ganz truen).

Egal wie hart es ist, das Leben ist fantastisch. Die Chance auf einen Planeten der alle Bedingungen auf Leben erfüllt ist dermaßen minimal, dass man hier schon von perversem Glück sprechen kann.
Von daher denke ich, man sollte sich mehr auf die Zeit konzentrieren, als auf das was nach ihr kommt. Und man sollte irgendwann mal Werte gefunden haben, die über 5 Sekunden Happiness pro Einheit stehen. Lächerlich so was.
Elementarsatz[QUOTE][i]Original geschrieben von Scheol [/i]
[B]Ich glaube, ich wäre erst fatalistisch und je näher ich an die Stunde Null käme panisch. Dazu brauchen wir nicht mal ein hypothetisches Gedankenspiel sondern ein nicht unwahrscheinliches Szenario. Eine Diagnose würde reichen. Ich glaube das jede verpasste Chance und jeder enttäuschende Moment der Vergangenheit ein unglaubliche Gewicht aufbauen würden. Jedes böse Wort und jede verletzende Tat welche man anderen zugefügt hat würde einen zerfressen während die Wut auf's eigene Schicksal anschwillt. Und dann erst die ganzen Worte, welche einem wichtig sind aber nie gesagt wurden weil die Möglichkeit nicht mehr besteht. Dann die Sehnsucht zurück zu den schönen Momenten, denen man schon zu Lebzeiten hinterher getrauert hat. [/quote]
Versuch einfach, dich selbst nicht so wichtig zu nehmen. Dann scheidet sich's leicht. ;)


[quote]Egal wie hart es ist, das Leben ist fantastisch. [/quote]
Das sehe ich nicht so. Für mich ist das Leben nur in dem Maße wünschens- und bejahenswert, wie es mit Glück angefüllt ist. Ist ein Leben hauptsächlich schmerzhaft, entwürdigend oder langweilig, dann kann es schlechter sein als der Zustand der Nichtexistenz.
Elementarsatz[QUOTE][i]Original geschrieben von Nix [/i]
[B]Das halte ich für unvernünftig. Selbst einer miserablen Existenz wohnt die Möglichkeit der Veränderung zum Besseren inne [/B][/QUOTE]

Ich halte nichts von zwanghaftem Optimismus. Ich glaube, dass ein plötzliches Umschlagen eines miserablen Lebens zum Wunderbaren fast nie vorkommt.

Nimm einen 50jährigen Säufer. Leberschaden, nach dem 2. Schlaganfall teilweise gelähmt, arbeitslos. Schwere Depression. Glaubst du, der wird noch irgendetwas erleben, das sein Dasein mit allen Widerwertigkeiten und Miseren, die darin stattfinden, rechtfertigen könnte?


[quote]Da sie früher oder später ohnehin eintritt, stellt sich daher die Frage, warum sie als Option vorgezogen [/quote]

Aus dem gleichen Grund, aus dem man eine beschissene Party, wo jede Minute eine Qual ist, lieber früher als später verlässt. Oder ein verdorbenes Lebensmittel lieber wegwirft als es runterzuwürgen.

Bevor ich jetzt für suizidal gehalten werden: Ich selbst lebe ganz gerne und habe nichts gegen die Vorstellung, noch Jahrzehnte weiterzuleben. Ich bin allerdings auch jung, habe keine größeren Sorgen usw.

[quote]
Darüber hinaus unterliegen unsere subjektiven Betrachtungen des eigenen Glücks und Unglücks selektiver Wahrnehmung [/quote]
Ich glaube allerdings, dass diese selektive Wahrnehmung bei den meisten Menschen eher zu einer Verklärung des Lebens führt. Die Menschen wollen sich für glücklich halten, egal wie bedeutungsleer und trivial ihr Leben verläuft und mit wie vielen Miseren es angefüllt ist.
ElementarsatzÜbrigens...

[QUOTE][i]Original geschrieben von Scheol [/i]
[B]Die Chance auf einen Planeten der alle Bedingungen auf Leben erfüllt ist dermaßen minimal, dass man hier schon von perversem Glück sprechen kann. [/B][/QUOTE]

Bei ungefähr 100.000.000.000 mal 300.000.000.000 Sonnensystemen könnte Leben im Universum so gewöhnlich sein wie Milben in einem Kopfkissen.
Elementarsatz[QUOTE][i]Original geschrieben von Nix [/i]


Man gewöhnt sich an vieles. Auch an ein miserables Leben.[/quote]
Zweifellos. Aber warum sollte man?


[quote]Aber du hast ganz offensichtlich Angst davor, dass es anders kommen könnte.[/quote]
Eigentlich nicht. Ich bin nur der Meinung, dass das Leben, wenn die Lebensqualität unter einen gewissen Wert sinkt, nicht unbedingt fortgesetzt werden muss.

Solange der Lebenslauf unbeschwert und fröhlich ist, wie ein Gebirgsbach im Sommer, kann man sich schon am Leben erfreuen. Aber auch dann gibt es keinen Grund, den Tod für etwas schlimmes zu halten.
Scheol[QUOTE]Das sehe ich nicht so. Für mich ist das Leben nur in dem Maße wünschens- und bejahenswert, wie es mit Glück angefüllt ist. Ist ein Leben hauptsächlich schmerzhaft, entwürdigend oder langweilig, dann kann es schlechter sein als der Zustand der Nichtexistenz.[/QUOTE]

Nun, ich habe mir von jemanden der gezwungen war zu leiden und zu sterben andere Dinge gehört. Man erkennt Werte oft erst, wenn sie dabei sind verloren zu gehen.

[QUOTE]Versuch einfach, dich selbst nicht so wichtig zu nehmen. Dann scheidet sich's leicht.[/QUOTE]

Mir sind Menschen die sich selbst zu ernst nehmen eher suspekt. Aber ich weiß nicht, ich frage mal meine Freunde und Familie, wie ernst sie es nehmen würden, wenn ich morgen tot wäre.

[QUOTE]Das halte ich für unvernünftig. Selbst einer miserablen Existenz wohnt die Möglichkeit der Veränderung zum Besseren inne (Hebbel: Leben ist die Kategorie der Möglichkeit) und sei sie auch noch so theoretisch. Die Nichtexistenz ist diesbezüglich statisch, unabänderlich. Da sie früher oder später ohnehin eintritt, stellt sich daher die Frage, warum sie als Option vorgezogen (und nicht etwa in direkter Konkurrenz gewählt) werden sollte.[/QUOTE]

Jap. Der Tod ist eh unvermeidlich, da kann man es wenigstens versuchen sein Leben zu verbessern. Purer Fatalismus ist oft auch nichts anderes als Feigheit. Solange die Würfel nicht gefallen sind kann man immer etwas tun.

[QUOTE]Und doch gibt es Gründe, die Nichtexistenz vorzuziehen.[/QUOTE]

Sie wäre nur dann vorzuziehen, wenn ich als Dritter dazu raten könnte.
Anders würde ich aber kein Urteil fällen wollen.

[QUOTE]Ich halte nichts von zwanghaftem Optimismus.[/QUOTE]

Und ich nichts von zwanghaftem, aufgesetztem Realismus.

[QUOTE]Ich glaube, dass ein plötzliches Umschlagen eines miserablen Lebens zum Wunderbaren fast nie vorkommt.[/QUOTE]

Kommt darauf an wie stark man ist und welche Vorstellungen man hat. Wenn das Maß unermesslich ist, dann kann es nur Tränen geben.

[QUOTE]Nimm einen 50jährigen Säufer. Leberschaden, nach dem 2. Schlaganfall teilweise gelähmt, arbeitslos. Schwere Depression. Glaubst du, der wird noch irgendetwas erleben, das sein Dasein mit allen Widerwertigkeiten und Miseren, die darin stattfinden, rechtfertigen könnte?[/QUOTE]

Ja.

[QUOTE]Aus dem gleichen Grund, aus dem man eine beschissene Party, wo jede Minute eine Qual ist, lieber früher als später verlässt.[/QUOTE]

Das kann man schlecht vergleichen. Zu Hause angekommen besitze ich immer noch ein Bewusstsein, mit dem ich mir die Zeit angenehm gestalten kann. Im Tod existiert nichts. Hier geht es auch nicht immer um die eigenen Empfindungen, sondern um die Empfindungen anderer. Für Dich hat Dein Tod keine wahrnehmbare Konsequenz mehr, für andere schon.

[QUOTE]Bevor ich jetzt für suizidal gehalten werden: Ich selbst lebe ganz gerne und habe nichts gegen die Vorstellung, noch Jahrzehnte weiterzuleben. Ich bin allerdings auch jung, habe keine größeren Sorgen usw[/QUOTE]

Man muss ja reden können ohne gleich Unterstellungen machen zu müssen. Allgemein jetzt mal.


[QUOTE]Ich glaube allerdings, dass diese selektive Wahrnehmung bei den meisten Menschen eher zu einer Verklärung des Lebens führt. Die Menschen wollen sich für glücklich halten, egal wie bedeutungsleer und trivial ihr Leben verläuft und mit wie vielen Miseren es angefüllt ist.[/QUOTE]

Jedes Leben ist bedeutungslos und leer. Was machen wir jetzt daraus?
Leere bedeutet nicht nur, dass da nichts ist, sondern dass es durchaus auch gefüllt werden kann, ohne unangenehm überzulaufen.

[QUOTE]Bei ungefähr 100.000.000.000 mal 300.000.000.000 Sonnensystemen könnte Leben im Universum so gewöhnlich sein wie Milben in einem Kopfkissen.[/QUOTE]

Und bei weitaus mehr Sternen und Planeten, die Leben nicht ermöglichen, ist der Vergleich wieder stimmig. ;)

Außerdem glaube ich nicht, dass es so viele Planeten mit den Bedingungen gibt. Aber wissen kann ich es nicht.

[QUOTE]Das würde erklären, warum die Selbstmordrate in Afrika, Teilen Südamerikas und Nahosts nicht größere Ausmaße hat.[/QUOTE]

.

[QUOTE]Zweifellos. Aber warum sollte man?[/QUOTE]

Weil der Tod nur die Trivialität deiner Person unterstreicht. Wenn jemand leidet, so möchte er doch dass sein Leid anerkannt wird. Ansonsten hätte er und sein Leid keine Bedeutung gehabt. Mit der Einstellung brauchen wir morgen erst gar nicht aufstehen.

[QUOTE]In Falludscha oder Beirut oder Basra gäbe es vielleicht Antworten. Oder in Darfur. Oder bei Leuten, die die russische Kriegsgefangenschaft überlebt haben.[/QUOTE]

Oder Menschen die gegen den Krebs gekämpft haben oder kämpfen. Folteropfer oder Menschen, die viele Wichtige Personen in ihrem Leben an den Tod verloren haben.

Mit einigen davon habe ich schon gesprochen. Da habe ich mich dann oft geschämt.

[QUOTE]Ein jeder soll mit seinem Leben anstellen dürfen, was er möchte. Selbstverständlich auch, es wegzuwerfen.[/QUOTE]

Mit Urteilen würde ich mich da auch zurückhalten wollen.



Ich sage nicht, dass ich den Freitod einiger Menschen nicht nachvollziehen kann. Ich halte es nur für die schlechteste und einfachste Methode. Über die Tat an sich möchte ich in Hinblick auf das Einzelschicksal ebenfalls kein Urteil fällen. Aber ich kann es traurig und schade finden.
shokomeiner derzeitigen liebe sagen dass ich ihn liebe und naja ein letztes mal vögeln
Elementarsatz[QUOTE][i]Original geschrieben von Scheol [/i]
Nun, ich habe mir von jemanden der gezwungen war zu leiden und zu sterben andere Dinge gehört. Man erkennt Werte oft erst, wenn sie dabei sind verloren zu gehen.

[/QUOTE]
Das halte ich für eine Phrase. Aber jeder kann es mit dem Leben halten, wie er möchte. Wenn jemand sich vom Schicksal mit dem Gesicht in die Jauche drücken lässt und dabei noch Hymnen und Lieder auf den Wert des Lebens singt, dann ist das seine Einstellung.


[quote]
Ja.[/quote]
Das glaube ich weniger.


[quote]Weil der Tod nur die Trivialität deiner Person unterstreicht. Wenn jemand leidet, so möchte er doch dass sein Leid anerkannt wird.[/quote]
Wenn jemand leidet, dann möchte er in der Regel, dass das Leiden aufhört. Und wenn das im Leben nicht zu machen ist, dann kann es rational sein, lieber ganz auf das Leben zu verzichten. Denn der Tod bedeutet das Ende aller Schmerzen und Widerwertigkeiten. Auch das Ende von Unfreiheit, Langeweile und schlechter Gesellschaft.

Wie gesagt: Solange das Leben Freude macht, sollte man leben. Wenn mein Leben jedoch einmal einen schlimmen Verlauf nimmt, habe ich keinen Grund zu klagen, da es eine Alternative gibt.
hagzissa13[QUOTE][i]Original geschrieben von Scheol [/i]
[B]Ich glaube, ich wäre erst fatalistisch und je näher ich an die Stunde Null käme panisch. Dazu brauchen wir nicht mal ein hypothetisches Gedankenspiel sondern ein nicht unwahrscheinliches Szenario. Eine Diagnose würde reichen. Ich glaube das jede verpasste Chance und jeder enttäuschende Moment der Vergangenheit ein unglaubliche Gewicht aufbauen würden. Jedes böse Wort und jede verletzende Tat welche man anderen zugefügt hat würde einen zerfressen während die Wut auf's eigene Schicksal anschwillt. Und dann erst die ganzen Worte, welche einem wichtig sind aber nie gesagt wurden weil die Möglichkeit nicht mehr besteht. Dann die Sehnsucht zurück zu den schönen Momenten, denen man schon zu Lebzeiten hinterher getrauert hat. [/B][/QUOTE]


Das kann ich absolut unterschreiben. Genau das würde bei mir abgehen, wenn mir jetzt jemand sagen würde, daß morgen früh um diese Zeit mein Leben beendet sein würde. Vor einiger Zeit dachte ich auch noch, daß ich dann wohl Party machen würde, oder shoppen gehen würde...... aber wofür? Ja, Alkohol vielleicht, um das Ende nicht bei klarem Verstand miterleben zu müssen. Aber ich habe noch so viel vor im Leben, daß ich es einfach scheiße fände, jetzt schon gehen zu müssen und vor allem meine Liebsten zurücklassen zu müssen. Wenn ich mir vorstelle, wie arg meine Eltern und mein Partner leiden würden, allein diese Vorstellung ist schon Horror....
Ronin76[QUOTE]Die Chance auf einen Planeten der alle Bedingungen auf Leben erfüllt ist dermaßen minimal, dass man hier schon von perversem Glück sprechen kann.[/QUOTE]
Lebewesen wie der Mensch sind Produkte von Planeten, Glück spielt da überhaupt keine Rolle. Planeten sind lediglich Nährböden, die unter bestimmten Bedingungen, schon vorher vorhandenen Bakterien und Sporen die Vermehrung ermöglichen, woraus dann irgendwann mal Menschen enstehen können. Lebewesen entstehen jedoch nicht aus Glück sondern nur in Folge der passenden Bedingungen. Ich halte "Chance" für einen subjektiv positiv besetzten Begriff, da das Universum logisch und kausal erklärbar und aufgebaut ist und sich nicht um Chancen kümmert. Es ist eben so wie es ist.
MELEKwIch würd mich auf der Stelle umbringen.
SchwarzertodIch würde mir meinen Kater nehmen mich in den nächsten Zug setzen und zu meiner Freundin fahren, denn wenn ich schon gehen muss dann soll sie wissen das ich sie liebe und auf den Moment warte wenn ich sie wieder sehe
heraHmm, also die Dinge, die ich schon immer mal machen wollte oder die ich (ohne den Druck der 24 Stunden) in meinem Leben noch machen will - die könnte ich in den 24 Stunden nicht erledigen.

Ich würde entweder die 24 Stunden intensiv mit meinem Freund und meinen beiden Katzen verbringen oder ich würde alle mir wichtigen Menschen besuchen (bis auf einen wohnen die alle ich erreichbarer Nähe).

Ich finde die Frage aber schwieriger zu beantworten als man meint.
RedemeerIch würde panik bekommen das , ich nich alles schaffe was ich noch vor habe
Darklis"Karma, he told himself and turned away from life ... Last day, last sea, last light, last joy, last everything. How beautiful everything was. He felt fortunate. He had had time to think clearly."
(ein von mir grausam verkürzter Auszug aus Clavell's Shogun)
--
Ich würde nichts besonderes machen. Aber alles, was ich täte, wäre sehr bewusst.
KyokoIch würde in meinem Zimmer eingeschlossen auf dem Boden sitzen und warten bis mich der Tod höchstpersöhnlich holt...ich würde mich freuen das ich endlich ins Totenreich gelangen darf!

Wenn ich mich von allen verabschieden würde..dann würde es ja nur verdacht schöpfen das ich sterbe und deshalb würd ich es erst garnicht machen!

Tod...oh Gevatter Tod...hol mich bitte ins Totenreich...
blacklilacowAnd die kroatische Grenze fahren und hinter den Grenzbalken Sch*
KilmansMuttiDiese Frage ist sehr schwer zu beantworten. Da mein größter Wunsch ist, die Vatikanbibliothek zu besuchen, würde ich wahrscheinlich meine Kreditkarte mit der Reise belasten, in diese Bibliothek treten und meine letzten Stunden zwischen dem Geruch und der Atmosphäre dieser Bücher verbringen, bis ich in ihr ewiges Reich übertrete.

Soweit die Theorie.

Die Praxis würde wahrscheinlich darin enden, dass man diesen egoistischen Zug nicht machen würde und sich einen tollen Tag mit den Liebsten macht, ohne zu sagen, was in 24 Stunden sein wird.
Sia Nebet-HetSo viele Möglichkeiten, so viele Ideen... Doch nur eines erscheint mir erfüllend.. mit ihm zusammen sitzen, Wein trinken und schweigen..
Lady AshWas der Tod bringt weiß niemand...
An den Gedanken, dass das Leben endlich ist, habe ich mich lange gewöhnt.

Aber ...
Ich habe zu viele Leute sterben sehen, um nicht vor dem Procedere Angst zu haben ...
------------

Also, ich hätte Angst.
Elementarsatz[QUOTE][i]Original geschrieben von Lady Ash [/i]
[B]Was der Tod bringt weiß niemand...
[/B][/QUOTE]
Och, ich denke schon.


Aber keine weitere Diskussion darüber anfangen wollend...
Lady Ash[QUOTE][i]Original geschrieben von Elementarsatz [/i]
[B]Och, ich denke schon.


Aber keine weitere Diskussion darüber anfangen wollend... [/B][/QUOTE]

Du meinst ich muss mich durch eine 10 Seiten lange Diskussion lesen oder unwissend bleiben :eek: How brutal!
JohnSteed[QUOTE][i]Original geschrieben von Elementarsatz [/i]
[B]....


Aber keine weitere Diskussion darüber anfangen wollend... [/B][/QUOTE]


Ein bisschen Diktator steckt doch in jedem von uns.......



;)
KyokoJa John gibs ihm! xD
JohnSteedMeistens gibt er es sich selbst......und merkt dann entweder nicht, dass man es merkt oder er ignoriert es, um fünf Minuten später die nächst systemimmanente Peinlichkeit/Zwanghaftigkeit zu starten.......
Vgl. hierzu: Dr.Sheldon Cooper.
Elementarsatz[QUOTE][i]Original geschrieben von Lady Ash [/i]
[B]Du meinst ich muss mich durch eine 10 Seiten lange Diskussion lesen oder unwissend bleiben :eek: How brutal! [/B][/QUOTE]

Tut mir leid, aber so ist es.


Schlag nach: Elementarsatz' gesammelte Werke, Band XVII, S. 643 - 982. Da findest du eine prägnante Zusammenfassung sämtlicher Argumente gegen ein Leben nach dem Tod. :)
JohnSteed[QUOTE][i]Original geschrieben von Elementarsatz [/i]
[B]Tut mir leid, aber so ist es.


Schlag nach: Elementarsatz' gesammelte Werke,... [/B][/QUOTE]

Was nützen Seekarten von der Südsee, wenn man eh nur Küstenschifffahrt betreibt?
Lady Ash[QUOTE][i]Original geschrieben von JohnSteed [/i]
[B]Was nützen Seekarten von der Südsee, wenn man eh nur Küstenschifffahrt betreibt? [/B][/QUOTE]

Ach, du kennst seine Werke auch?

@new signature: But who is Heidi? Any volunteers? :D
JohnSteed[QUOTE][i]Original geschrieben von Lady Ash [/i]
[B]Ach, du kennst seine Werke auch?

@new signature: But who is Heidi? Any volunteers? :D [/B][/QUOTE]

Johanna Spyris Romanfigur "Heidi" hat viel Klischees über die Schweiz aufgebracht, ist aber dennoch eine positive Figur.
Übrigens hat Frau Spyri sehr unter dem Mietnomaden Richard Wagner leiden müssen, aber das ist eine andere Geschichte, wobei man sagen muss, dass er in mehreren deutschsprachigen Ländern steckbrieflich wegen Zechprelleri,Mietnomadentum und ähnlichem gesucht wurde.....

Was Elis Werke betrifft, so sind sie Makulatur, weil er Axiome für Regeln hält und ähnlich wie die korrupte UEFA einfach Dinge für nichtbewertbar oder für das Problem anderer Leute erklärt.
Somit ist die Methode, Dinge, die einen nicht interessieren oder für die man zu klein ist, um sie zu erklären, einfach für nichtexistent zu erklären, höchst unwissenschaftlich.

Nun, aufgrund seiner sonstigen Beiträge halte ich Eli einfach für inkompetent, als dass er über den Themenkreis, des "Lebens danach" überhaupt etwas beitragen könnte.
Das er es dennoch in seiner besonderen Art tut, zeigt mir, dass er einfach etwas ignorant und geblendet vom eigenen Lichte durch die Welt läuft und nur Dinge für wahr hält, die real sind. Ein Irrtum.
Lady AshJa, ich kenne den Roman und habe mich extrem über die Versächlichung von Heidi ... geärgert, zumindest damals noch. Es war das erste Buch, das ich je in den Fingern hatte, in dem die Flexion so stringent betrieben wurde.

"Das Heidi lief die Treppe hinab. Es kletterte auf einen Stuhl."
Da muss man sich erst mal dran gewöhnen.

---
Andererseits sehe ich, dass meine Frage nach der Signatur auf einem Missverständnis meinerseits beruht, da sich der Herr Steed sich ja neuerdings (danke, denke ich) nicht zum Geissenpeter sondern zum Alm-Öhi berufen fühlt. Die Frage nach der Heidi bezog sich auf die erste Variante, wobei die zweite ... hm, auf eine dunkle Vergangenheit schließen lässt.
Ja, ich weiß, es war alles nur üble Nachrede!

--
Ich werde dann mal in den stillen Stunden der kommenden Nacht nachlesen, was das Gremium so zum Sterben und dem Leben nach dem Tode zu sagen hat. Wobei ich solche Diskussionen oft als recht frivol empfinde.
Off topic: Ward ihr schon mal auf einer Krebsstation?
JohnSteed[QUOTE][i]Original geschrieben von Lady Ash [/i]
[B]...
Off topic: Ward ihr schon mal auf einer Krebsstation? [/B][/QUOTE]

"So to say....."


Jedenfalls kenne ich beide Seiten des Vorhanges einer Intensivstation.
(Seite 2 als Besucher...). Damit wären es fast drei Seiten......."weisses" Personal inklusive.........
Ob das aber ausreicht sich ein Urteil zu bilden, weiss ich nicht genau...



Den Heidihype hat eine mir nicht unbekannte userin aufgebracht, ausgestattet mit einem etwas abwegigen Humor.... (sitzt mir gerade gegenüber...), sie stellte die Frage was denn ein Alphauser sei, wobei ich davon ausging, dass man ALPHAuser verstünde, aber das ist wirklich eine sehr verquere Geschichte...Ist kompliziert.
Was den Goissepetr anbelangt, so scheine ich in der Wahrnehmung anderer Menschen, mitunter ähnliche Qualitäten wie er aufzuweisen.........

;)
blacklilacowHeidi,Heid....deine Welt sind die Be-her-ge!:D




On topic (again):


Die Frage ist immer wie und durch wen würde ich erfahren, dass ich noch 24h zu leben habe.....


Es gibt Fälle, wo der Arzt gemeint hatte, Patient sowieso sollte sich die nächsten 36 Stunden eher wenig vornehmen.
Der eine oder andere lebt immer noch......
Lady Ash[QUOTE][i]Original geschrieben von blacklilacow [/i]
[B]

Die Frage ist immer wie und durch wen würde ich erfahren, dass ich noch 24h zu leben habe.....


Es gibt Fälle, wo der Arzt gemeint hatte, Patient sowieso sollte sich die nächsten 36 Stunden eher wenig vornehmen.
Der eine oder andere lebt immer noch...... [/B][/QUOTE]

Truth be told, that's mostly a popular myth.
Ich habe Entlassungen aus dem Krankenhaus erlebt, wo der Todeskandidat davon überzeugt war, zu diesen Fällen zu gehören. Und die Ärzte, die die Tumorbilder kennen, nicken angesichts der Verzweifelung ihrer Patienten und sagen, ja, Wunder gibt es immer.

Allerdings sind dies nicht die Fälle, wo man weiß, die nächsten 24 Std nicht zu überleben. Meine Mutter hat 7 Monate geschafft, wo man ihr maximal 3 gab ... ob das eine Gnade war, wage ich zu bezweifeln.

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