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  Forum: Dunkelheit & Licht
    Thema: Gott ist Sieger
SeralunaLiebstes Kind merke dir meine Worte, denn sie sind voll Wahrheit und haben die Kraft dich zu befreien. Einst war mein zuhause der Abgrund. Ich ruhte in der Finsternis. Ich sah den Ort, der Öde und die Wohnstätten voller Lust und Gier. Wo jene freudig leben, welche einst brennen werden in Ewigkeit. Ich suchte ihren Herrscher, doch sein Haus ward leer, denn er ward nicht bei ihnen. Nein er hielt den Erdball in der Hand. Thronte bei den Königen der Erde und beschmierte die betten der Weiber. Giftig und verworren, säuselte er Ihnen Schmeicheleinen in ihre Ohren, füllte ihr Herz mit Stotz. „ Du hast das Recht so zu handeln“. Diese Welt ist schlecht, was soll ich mich krumm machen!“ „Ich hasse Menschen sie sind grausam.“ „Heute gönn ich mir was, is doch egal ob mich andere dick finden“. „Ich bin dick alle finden mich hässlich“. „Ich fühl mich widerlich wie ein Stück scheiße“. „Ich rauche weiter is doch egal ob ich sterbe, vermisst mich eh keiner“. „Ich hab den Typen mehr verdient als sie“. Ich will Leidenschaft, mein Mann kümmert sich nicht um mich“. „Ich bin wertlos“. Ich bin müde und habe keine Kraft mehr daran etwas zu ändern“.
Ich… Ich..Ich… Er, Er, Er.
Er der Glanzstern, der Prachtsohn des Himmels, gemacht in vollkommener Schönheit und Weisheit. Was warst du unbezahlbar von Wert und Perfektion. Deine Schönheit erweckt die Gier im Menschen, sie verlangen Anerkennung und Ruhm. Wie ihr Gefallener diese sucht. Mehr noch du verlangst Anbetung und versteckst dich in glitzernde Dingen und Trugbildern. Diese verwandeln den Menschen zu Stein .Dein Herz war voll eitlem Gerede, König wolltest du sein und warst doch schon der Höchste deiner Art. Höher als Gott wolltest du sein, frei von Gott wolltest du sein. Selbstbestimmt wolltest du sein. Oh Welt und du folgst seinen Schatten und erkennst die dunklen Pfade nicht mehr auf denen du wandelst. Halte ein Mensch, halte ein. Doch dein schwarzes Herz brachte dich zu Fall. Wie ein Blitz schlugst du auf der Erde ein und grubst deine Klauen tief in ihr ein. Alles auf Erden ward dir Übergeben, alle Königreiche waren dir untenan. Der Mensch gab seine Herrschaft an dich ab und die Welt lag nun unter dem Zelt des Todes. Wie ein hungriger Wolf zogst du aus, den Erdkreis zu verführen. Wer dich liebte und dir folgte ging in deine Falle und du klagtest ihn an vor Gott. Seine Bestrafung, war es doch dein Werk vor Gott, dies ist dein Hochgenuss. Vergebung und Gnade sind dem Teufel fremd. Du redest von Liebe wie der begabteste Dichter doch kennt sie nicht. Du weckst Begierde, heiße Leidenschaft spielst mit den Feuer und heuchelst vertrauen doch du bist Verwesung und trockenerer Staub. Was spielst du falsch, welch gerissene Natur ist der Satan, habe acht auf sein Spiel, denn ohne Gott kannst du nicht gewinnen. Er ist ein Betrüger. Auch ich ging lange meine Wege mit ihm. Erst waren sie leise und nur ein Spiel. Doch wie eine Biene welche den süßlichen Nektar wittert, davon isst und immer tiefer in den Blütenkelch sinkt, dann schwerer wird und merkt erst im Tode, dass sie gefangen ist. So locktest du mich immer tiefe in die Gefangenschaft. Ich habe gedacht ich sei frei und mein eigener Herr. Längst war ich in deiner Falle. Ich dachte ich wollte so sein. Ich wollte verschlagen wirken. In Bars gehen, ungebundenen Sex haben oder einen Menschen finden der mir gleich war, mein Ebenbild, der mich versteht ein Seelenverwandter. Ich wollte rauchen es gehörte zu mir, so war ich. Ich wollte diese dunkel Musik hören oder ich wollte wild sein, ausgelassen, mich betrinken, hemmungslos auf die Kacke hauen den Schmerz der Welt vergessen und frei sein. Aber ich war doch frei? Warum wollte ich dann loslassen? Von was wollte ich abschalten? Warum wollte ich Freude und Freiheit im Rausch empfinden und beim abschleppen, wenn ich doch frei war? Warum wollte ich meinen Seelenverwandten finden, wenn ich doch frei und Volkommen war und Selbstbestimmt? Aber auf Satan war Verlass, er wusste die Antwort. Die Welt war schlecht. Der Mensch ist es nicht wert. Alle sind selbstsüchtig. Die wissen doch garnicht, was sie an dir haben. Ich bin halt anders als die andern Menschen. Die andern verstehen mich nicht, die sind so Oberflächlich. Die denken nicht so tiefgründig wie ich. Ich bin halt einzigartig und stark. Ich schaff meinen Weg auch alleine. Oh du gefallener Engel, du trennst denn Menschen vom Menschen. Du hüllst ihn in Einsamkeit. Du bindest sein Herz an Besitz und Gold aber es ist kalt und umarmt ihn nicht. Du vereinst es mit Drogen doch sie töten ihn und machen ihn gleichgültig und faulig. Du verwickelst ihn in Leidenschaft, Sex, Treulosigkeit und lässt ihn trauernd der Liebe nachjagen die er nicht finden kann. Du gibst ihn Erfolg und Weisheit, schenkst ihn andere Götter um seiner durstenden Seele salziges Wasser zu geben. Er denkt es sind seine Gedanken, seine Ziele, sein Wille. Ich hatte mich in dein Trugbild verliebt. Deine Schönheit und Macht weckte verlangen in mir. Ich ward verstoßen und einsam, du hattest mich isoliert ohne dass ich davon wusste. Von der Welt hatte ich mich abgekehrt. Ich sah nichts Gutes mehr in ihr. So dachte ich du wärst mein Verbündete, ein von Gott verstoßener wie ich. Ich hatte in dir einen Freund gefunden. Deine Grausamkeiten interessierten mich nicht, denn Grausamkeit war es was ich kannte von Kind an. Dies war das normale Gesicht der Welt. Du gabst vor mich zu verstehen, denn auch dich hatte man aus den Himmel gestoßen. Du gabst vor, du wolltest die Menschen befreien, dass sie nicht unter dem Joch Gottes leiden sollten sondern selbstbestimmen leben dürfen. Du Scharlatan, diese Lüge ist wie ein Virus, dass sich in der Welt ausgebreitet hat. Du hast diese Lüge geschaffen und tausende von Seele brennen wegen deines Betruges. Sie sind die deinen, hängen dir an und du verklagst sie bei Gott und schickst sie ins Verderben. Dein Wahres Gesicht kennt keine Worte für das Übel, du bist fauliger Atem, Maden kriechen in deinen stickenden Wunden, dein Schicksaal ist längst besiegelt. Der Sohn des Allmächtigen Gottes hat dir den Kopf zertretene und das Schwert der Gerechtigkeit hat sich erhoben um dich zu richten. Sein Licht wird dich verbrennen. Viel Zeit ist dir nicht mehr gegeben doch du kostest sie aus und ringst den Menschen bis zum letzten Tropfen. Die Welt ist dir gehorsam geworden. Sie verlassen die Pfade der Treue, die Wege ihres Gottes und so führst du sie gradewegs vor Gericht, einer nach dem andern und sie wissen nicht was sie tun.
Ich saß mit dir über den Häusern der Welt wir betrachteten die Städte und das tun der Menschen. Du gabst dich weiße so als hättet du nichts mit ihrer Bosheit zu tun. Du gabst vor sie aufzunehmen weil du sie alle liebtest und sie nicht verstoßen würdest wie Gott. Die Wahrheit verdrehst du und gibst vor der Retter zu sein obwohl du doch der Kläger bist. Jesus starb für die Welt auf das alle gerettet sind die seinen Namen nennen. Was tust du? Du tust alles dafür seinen Namen und den Namen seiner Heiligen in den Schmutz zu ziehen. Du bringst sie dazu seine Gebote zu brechen, beschimpfst seine Häuser, redest von Langweile, nicht Zeitgemäß, hast deine Diener überall sie klagen Gott an mit jedem Atemzug, denn diese Welt ist unter deiner Herrschaft doch nicht für Ewig. Als ich eines Tages Licht am Himmel sah und mich fragte, wer dieses glänzende Wesen voller Ruhe und Güte sei. Da lernte ich ihn kennen, die wahre Liebe und den wahren Frieden. Die bedingungslose Annahme. Es war eine Liebe wie ich sie mir nicht erträumen könnte und eine Freude wie ich sie nie verspürte. Ich war frei von allem Leid der Welt und bin es noch. Ich darf trauern aber mein Herz und meine Seele sie leuchten in deinem Licht. Du bist der Weg Jesus, die Wahrheit und das Leben. Doch was war mit Satan? Er war doch mein Freund, meine Leidenschaft, hatte er mich angelogen? Ich verstand die endlose Gnade Gottes und das es keine Sünde gab weder Mord, noch sonstiges was er nicht vergeben würde. So ging ich zu Satan und fragte ihn. „Du hast mich verraten, waren seine Worte. Du hast gesagt du würdest mich lieben und nun verrätst du mich“. Warum gehst du nicht zu Gott zurück Satan? Er würde dir alles vergeben, jede Schuld, denn seine Gnade ist endlos. Gebe ihm doch deine Hand. Er liebt jedes Wesen was er geschaffen hat, sein Geist ist in allem. Da erkannte ich sein wahres Gesicht, denn er der gefallene Engel will die Vergebung nicht! Ich schreibe die Wahrheit er genießest es dies alles zu tun. Menschenkind er will dich zu Fall bringen, dich weg von Gott bringen, das ist sein einziges Ziel. Er will dass du ohne Gott leben willst, damit du das Zentrum bist, dann hat er dich in seinen Fesseln. Er wird dir alles Mögliche einreden, dir Angst machen dich versuchen. Glaube ihn niemals nur ein Wort. Gott ist der Herr, der einzige Gott und er liebt dich von Herzen will Gemeinschaft mit dir und Jesus Christus starb für dich, weil Gott dich Liebt. Mache niemals den Fehler den ich getan habe, denn er wird dich leise, Stück für Stück in den Abgrund tragen bis du untergehst. Er selbst wird zerschlagen werden. So Menschen wem wirst du folgen? Dem Diener oder dem Herren? Wenn du ein Sklave des Dieners bist, so wird dich doch der Herr, wenn er den Diener hinausjagt mit hinausjagen. Bist du aber ein Diener des Herren so wird er dich an die Stelle setzten und du wirst sein Haus verwalten in Ewigkeit. Amen
Demon17[QUOTE] Dein Wahres Gesicht kennt keine Worte für das Übel, du bist fauliger Atem, Maden kriechen in deinen stickenden Wunden, dein Schicksaal ist längst besiegelt. Der Sohn des Allmächtigen Gottes hat dir den Kopf zertretene und das Schwert der Gerechtigkeit hat sich erhoben um dich zu richten. Sein Licht wird dich verbrennen.[/QUOTE]


[I][Center][Size=3][COLOR=crimson][FONT=century gothic] Dämonenjäger[/Size][/COLOR][/FONT][/I]

[Size=3][b]E[/Size][/b]inst herrschtest Du als Gott, vor vielen tausend Jahren.
Das alte Volk verehrte Dich, es bat um Deine Gnaden
und seine schönsten Töchter viele Kinder Dir gebaren.
In milden Nächten suchtest Du die Lust bei den Dryaden.

[Size=3][b]D[/Size][/b]och irgendwann verdarb das Spiel der Mächte Deine Träume.
Ein Sturm zog auf und brach die Mauern Deiner stolzen Städte.
Ein großes Reich besiegte sie, es suchte neue Räume.
Dein Volk versklavt, doch nicht aus Eisen war die Sklavenkette.

[Size=3][b]M[/Size][/b]an jagte Deine Priester und verbrannte ihre Tempel.
Der Sieger Götzenbilder goss man aus geraubtem Gold.
Auf jeder neuen Münze prangte Deiner Feinde Stempel.
Die Kinder Deines Volkes standen bald im fremden Sold.

[Size=3][b]O[/Size][/b]h Herr des alten Volkes, sie verfluchten deinen Namen.
entweihten deine Opferstatt, geschändet war Dein Blut.
Die Nacht verbarg dein Leid, die Jäger kannten kein erbarmen.
Aus allen Sagen, allen Liedern trieb dich ihre Wut.

[Size=3][b]E[/Size][/b]inst herrschtest Du verehrt als liebevoller Herr der Welten,
doch dann verbargst Du dich in wirren Träumen kleiner Kinder.
Ein Zerrbild dessen letzte Schreie ungehört vergellten.
Den Göttern der Besiegten gilt der Hass der Menschenschinder. [/Center]

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