| Nachtblut | die zeit vergeht das ticken dieser uhr ist unwirklich hier im dunklen raum wo nichts zu existieren scheint nun schließe Deine augen niemals warst Du so allein ruh Dich aus in meinen illusionen von nun an sollen sie die Deinen sein der tod hängt dort am spiegel in seinen klauen schläft die erinnerung in fetzen fällt sie ihm herab bis hinunter auf den staubig` boden gar wirr erscheinen all die worte die strömen aus des menschen mund ihre bedeutung ging schon lang verloren im reich der kalten ewigkeit so höre nun das lied der stille wie lieblich es doch klingt einsam wirst Du nie mehr sein jeder sonnenstrahl Dir neue hoffnung bringt brich aus aus diesem zimmer zu lange hast Du hier verweilt es beginnt ein neues leben ich bleib hier,in Deinen träumen die zeit vergeht das ticken dieser uhr ist unwirklich hier im dunklen raum wo nichts zu existieren scheint... |
| Crysania | Zitat: |
| Chaoslady | Ich finde deine Zeilen sehr Bewegend! Es ist mit einer der ersten Gedanken die ich lese und bin doch von der Tiefe sehr Beeindruckt. Wie sehr kann man verstehen, was du schreibst. Man möchte entfliehen und auch wieder nicht. Dunkel und Unverständnis, umringen einen selbst in jeder Sekunde und lassen erahnen, was man denn wirklich fühlt. Dunkel ist es! Mit vielen Gedanken nachgehend, untertänigst Chaoslady |
| Darkness | Hallo Nachtblut ! Mir gefällt dein Gedicht auch sehr gut,denn es hat für mich eine große Aussagekraft. Manchmal verwirren auch mich die Worte der anderen Menschen,sie reden so teilnahmslos,ohne über eine tiefere Bedeutung nachzudenken..... Wer weiß,vielleicht verwandelt sich die Gesellschaft immer mehr in eine Passivwelt, genügend Ansätze sind ja schon vorhanden. Es gibt Momente,in denen man nur noch die Stille und die Dunkelheit ertragen kann und doch sehnen wir uns tief in unserem Herzen nach Licht und Verbundenheit. Deine Worte haben mich sehr nachdenklich gemacht......... Liebe Grüße Darkness |