| Sherina_666 | Denkendes Ich Melancholie. Sinnloses Verlangen Nach Wissen, dass keiner hat, Keiner haben kann oder darf. Ich denke, also bin ich. Ich fühle... Was bin ich dann? Wieso soll ich denken? Meine Antworten Sind wie ein Dorn in eurem Auge. Wer wird meine Antworten verstehen? Wieso bin ich allein mit meinem Denken? Niemand glaubt mir meine Wahrheit, Da sie von der allgemeinen abweicht, Eine Welt enthüllt, Die keiner sehen will... Alle denken. Doch keiner denkt in meine Richtung. Nur bequeme Bahnen gehen, Im Geist auf sicherem Eis sich bewegen, Niemals nah an den Abgrund der Unwissenheit gehen. Der Vogel im Käfig sieht das Zimmer und denkt: Dieses Zimmer werd ich niemals besitzen, doch dort ist es. Der Mensch in seiner Welt sieht das Universum, denkt: Dort ist es. Unendlich groß... Ich wird es nie ganz besitzen. Ich stehe in meiner Welt, sehe meine Wahrheit und sage: Da seid ihr, hier bin ich. Aber dahinter ist noch so viel mehr... |