| 666blacksoul666 | Hallo an alle... ich würde sehr gerne mal nen bisschen mit musik experimentieren. und zwar sollte es in die richtung dark wave gehen. da dort sehr viele elektrische tonelemente enthalten sind, würde ich gerne wissen, ob man dies auch mit programmen zu hause am pc machen kann. wenn ja, mit welchem programm??? danke im vorraus! |
| Red_Sparrow | Also ich befürchte fast Du stellst Dir das alles ein wenig zu leicht vor. Ich werde mal versuchen, Dir die "Problematik" auf einfache Weise ein wenig näher zu führen: Mit EINEM Programm wird es da nicht getan sein. Das Beste wäre sich mal in einem großen Musikladen wie dem [URL=http://www.musicstore.de/]Musicstore[/URL] umzuschauen und mal zu fragen ob Du dir was anschauen kannst. Was verstehst Du unter Darkwave? Du willst schon was rein Elektronisches machen? Alles praktische alles "aus der Konserve"? Erstmal brauchst Du: -einen modernen leistungsfähigen PC mit mindestens 256 MB Arbeitsspeicher aufwärts -eine Recording Soundkarte (wenn Du keine externen Synths oder Effekte nutzt gibt's die schon für knapp unter 100 Euro) -ein Masterkeyboard (mit dem Du dann die Softwaresynths "anspielst") -einen Sequencer (Logic, Cubase, FL Studio, Sonar, Ableton, ...Geschmacks- und Erfahrungssache. Von einigen gibt es "Billigversionen", die einige Features vermissen lassen, aber mit den "größten" Versionen von allen, die ich genannt habe, kann man professionell arbeiten. Ja, auch mit dem aus Fruityloops hervorgegangenen FL Studio, um irgendwelche eiltären Klugscheissereien direkt mal im Keim zu ersticken. ;) Alle haben gewisse Vor- und Nachteile, aber die lernt man kennen, wenn man sich alle einmal anschaut. Zu Logic z.B. gibt es auch gute Bücher, die man in der Bibliothek ausleihen kann. -Softwaresynthesizer. Hier ist die Auswahl groß. Für den Anfang kann man sogar mit Freeware-Teilen akzeptabel herumexperimentieren. Anders als beim Sequencer ist es hier aber weniger "Glaubensfrage", sondern hier geht, was gefällt. Für meinen Geschmack ist der Reaktor von Native Instruments hier die absolut erste Nennung. Das ist aber schon ein sehr guter, teurer und professioneller Synth, für den es aber im Internet massig Gratissoundbänke gibt. Native Instruments hat auch ansonsten noch einige Gute Synths und Effekte, die man sich anschauen, bzw. anhören kann. Von einigen Topsynths gibt es auch Demoversionen, die allerdings keine volle Funktionalität bieten (umsonst ist der Tod). -Einen Drumsynth. Da gibt es, soweit ich weiss auch Freeware, die fürs Experimentieren reicht. Meine persönliche Empfehlung wäre hier das kostenpflichtige FL Studio (als reiner Drumcomputer reicht ne kleine Version), wo man herrlich einfach Drumsamples reinladen, bearbeiten und mit Effekten versehen kann und auch Drumloops nach Belieben dem Songtempo anpassen und/oder in seine Bestandteile zerschnippeln und neu zusammensetzen kann. Ansonsten gibt es natürlich auch andere Drumsynths, die natürlich auch nicht umsonst sind. -Gesang? Live-Gesang? Abhöranlage? Nur noch einige der weiteren Fragen, die offen sind... ...aber das würde jeglichen Rahmen sprengen. Ich will Dir das Musikmachen nicht madig machen, aber die Tatsache, dass noch keiner auf Dein Posting geantwortet hat liegt wahrscheinlich darin begründet, dass Deine Fragen hier so nicht zu beantworten sind. NATÜRLICH kann man einen PC dazu nutzen Musik zu machen, aber "mal so eben mit dem PC Elektro/Darkwave zu machen" ist einfach utopisch. Selbst, um auf halbwegs semi-professionelles Niveau zu kommen kostes es Lehrgeld, mental wie materiell. Ja. Musik machen ist immer noch nicht "billig". Rechne mal mit mehreren tausend Euro. Es gibt auch Workshop zu dem Thema oder vielleicht kennst Du ja jemand, der sowas macht, der Dir was zeigen kann... Ja, oder Du gehst in einen Musikladen. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, aber ich denke nicht, dass Dich jemand zum Ziel [i]tragen[/i] wird. ;) Hilfreich könnte Dir auf jeden Fall die Seite [url]www.homerecording.de[/url] sein. |
| Belgarion | für die ersten schritte und um zu schauen, ob dir das musik machen überhaupt zusagt, reicht so was wie cubasis VST 5 (amazon, keine 30€ inkl. versand) völlig aus. brauchst auch keinen superPC dafür, nur nicht grad einen 4-5 jahre alten damals schon "mittelklasse"-PC... weiter unten hab ich dir ein file gepostet mit drei ausschnitten aus songs, die ich damit gemacht hab, alles auf einer soundblaster Live5.1, also ner billigen gamerkarte und OHNE mehrfach die woche stundenlang mich damit zu beschäftigen. das programm ist so ne art großes notenblatt, nur dass du dass in "spuren" (= ein instrument) und so blöcke aufgeteilt hast, in denen zeitlich geordnet dann die noten usw. drinstehen. diese infos sind MIDI-daten, mit denen du externe synthesizer und/oder VST-instrumente ansteuerst - das sind virtuelle synthies usw., die cubasis selber erzeugt. davon sind 5-6 schon dabei, es gibt auch viele freeware und auch gute profi-synthies, die aber was kosten. du kannst zudem auch normale audiofiles einbinden, zB für gesang, oder instrumente wie gitarre aufnehmen und einbetten - nur ist das dann später natürlich bis auf das equalizen und neue effekte drüberlegen nicht mehr editierbar. die VSTs und audiofiles kannst du in echtzeit jeweils einzeln equalizen und mit effekten belegen - hierbei sollte der PC besser sein, je mehr verschiedene effekte+"spuren" du gleichzeitig aktiv hast. für den gesang sollte es wenn schon dann direkt ein einigermaßen gutes mikro + vorverstärker sein. kommt dich dann so um die 160-.200€ minimum, oder lieber direkt sein lassen. ich hab nur ein 50€ MIC ohne vorverstärker, ich glaub das hört man auch, bzw. ich kann damit nicht immer das machen, was mir vorschwebt. vor allem rauscht es auch, wobei das auch der soundkarteneingang schuld sein könnte... ein MIDI-keyboard ist auch hilfreich. hier das beispielfile: [URL=http://van-esco.de/germanhome/musicg/trackg/VanEsco_expl.mp3]c.a. 3Mb, 128kbps MP3[/URL] die sounds kommen ALLE nur von dem programm selber, ist aber alles eher die Richtung Futurepop/Dancefloor, sind drei Ausschnitte in einem File und alles nur so ideen, nix fertiges, da kann man also noch sehr viel dran machen. das erste ist das neueste, die anderen beiden schon 6-7 monate alt und hörbar MP3-qualität - sorry, aber die orginalsongs sind bei nem festplattencrash ins nirvana gegangen... natürlich kannst du mit den passenden Sounds auch Darkwave machen, was auch mmer du genau darunter verstehst ;) schau auch mal hier im forum "von musiker zu musiker", da steht auch viel zum einstieg&co: [url]http://www.nachtwelten.de/vB/forumdisplay.php?s=&forumid=71[/url] für professionelle aufnahmen ist dann aber - wie RedSparrow schon andeutet - doch sehr sehr viel mehr nötig, nicht nur finanziell, allein bis man einigermaßen akzeptabel abmischen kann vergehen monate, und selbst da hören auch laien, dass es eher hobbymusik ist, außer du hängst dich wirklich sehr rein, lernst schnell und hast auch etwas glück :D aber es ist auf jeden fall VIEL billiger geworden, justforfun schon was auf die beide zu stellen, wie du siehst theoretisch für 30€ plus mikro. noch vor 10 jahren (als ich anfing) musste man für einen simplen echtzeit-echo oder hall effekt zB für den gesang ein rack für 500-600DM kaufen... und das war dann auch noch ein billiges, das rauschte als ob draußen ein platzregen wär ;) mal ganz von den informationsmöglichkeiten durch internet abgesehen - ich hatte vor 2 jahren qausi schon aufgehört mit der musik, als ich dann endlich auf DSL umstieg, micht intensiver informieren konnte und auch ganz überrascht feststellte, was sich alles getan hatte in sachen softwarelösungen für's musik machen. :) |
| Kappabani | Wie wärs wenn du erstmal lernst ein "richtiges" Instrument zu spielen, Melodien zu schreiben; zu hören wohin diese fliesen, bevor du dir Equipment zulegst mit dem du dann so klingst wie 10.000.000 andere Bands auch. Es gibt wirklich genug halbgare Musik. Versteh mich nicht falsch. Ich will dich nicht vom Musik machen abhalten aber Equipment kann einzig und allein dazu genutzt werden Ideen umzusetzen nicht um welche zu kreiren - das verwechselt mann oft. Und, es tut mir leid, aber ein PC ist einfach kein Ideenförderndes Instrument! Ganz im Gegenteil, durch das statische Verhalten ALLER Musikprogramme geht leider verloren was Musik zu einem Großteil ausmacht - nämlich Spontanität. Die dann in Form gegossen werden kann. An Knöpfen drehen und mit Frequenzen zu spielen hat weder etwas mit Musik zu tun noch ist es spontan. Also, wen du Musik machen willst fang woanders an anstatt dich vor'n PC zu setzen. ;) |
| fragment | Jaja...und jetzt geht gleich die Leier los...Electro is keine Musik...dafür muß man nix können...nur die die Instrumente spielen sind wirklich kreativ...alles Technokram...reichen paar Mausklicks für...und so weiter... Elitäres Musiker-Gequatsche... Die Kreativität im elektronischen Bereich ist einfach eine andere als mit akkustischen Instrumenten, thats the point! |
| goth_m | <<< mag seine virtuellemn studioracks genauso wie seine hardware....... definiere man mir ein *richtiges * instrument - da binsch ma mehr als gespannt auf diese def........... was ist es ??? eigene klangerzeugung is ok - unplugged - handmade ?? saiteninstrumente??? mache an meinem rechner im virtuellen studio auch handmade denn was bewegt sonst meine mouse die die virtuellen regler dreht.............. |
| Belgarion | ebend, und schöne melodien&co können einem ja auch nur im kopf rumschweben, dafür muss ja nicht wissen, wie sich das nun nennt, was ein akkord ist, man muss auch nicht gitarre spielen oder noten lesen können, und von alleine geht GAR nix, auch nicht am PC. man könnte zwar jetzt ankommen und sagen "gut, aber wenn du dann am PC diverse synthies mit ihren klängen hast, dann hörst du erstmal nur den klang, findest das cool und strikst irgendwas um den klang herum, und vergißt aber das musikalische, zB eine melodie". da kann man dann aber genauso umgekehrt bei ner akkustischen gitarre sagen: "gut, dann verliebst du dich aber in den schönen klang der gitarrenakkorde, singst irgendeine saumiese melodie dazu, die in jedem synthpop/darkwave-song gnadenlos scheitern würde, aber es hört sich wegen der gitarrenakkorde trotzdem gut an..." :D wer kennt das nicht, dieses lagerfeuer-gedudel...? man braucht nur 2-3 akkorde zu können, und egal was man da für ne scheisse zu singt: die mädels finden's gut (und die typen würden dich am liebsten erwürgen :D ) btw: viele erfolgreichere/bekannte electro-acts könnten ihre musik genausogut als akkustikversionen unplugged spielen. und manche tun das ab und an ja auch. andere spielen zwar elektronische instrumente, aber live. da frag ich mich dann: wo ist der unterschied zwischen ner rockband und zB SITD, außer dass bei SITD einer ein keyboard spielt ud bei ner rockband halt einer ne gitarre? vorprogrammiert war bei keinem der beiden irgendeine der melodien ;) |
| Kappabani | :D @ fragment Es tut mir ja leid dich entsetzlich entäuschen zu müssen aber..... Zitat: "Jaja...und jetzt geht gleich die Leier los" Exakt! Und zwar deine. Habe ich ein Wort darüber verloren das elektronische Musik besser oder schlechter ist als andere? Es ist durchaus möglich das deine Vorurteile zu diesem Streitthema dich dergleichen lesen lassen aber geschrieben habe [B]ich[/B] es nicht! Ich schlage vor du entledigst dich der Mauern in deinem Kopf und liest mein Posting noch mal sorgfältig. Zitat: "Elitäres Musiker-Gequatsche... " Ah, und beleidigen lasse ich mich schon gar nicht! Da haben sich schon ganz andere die Zähne ausgebissen. Und nur mal nebenbei, weder beherrsche ich ein Intrument richtig (so wie man das versteht) noch kann ich irgendeine Note lesen - was mich allerdings nicht davon abhält Musik zu machen und mir selbst ein gewisses Niveau abzuverlangen. Im Zeitalter der technik können auch Hobbymusiker die einfach Lust haben qualitativ gute Musik machen - Korg Workstation sei dank. Und so zwischen uns: ich mag Minestry, Klinik, Skinny Puppy, Jack or Jive, Pitchfork ect. alles elektronische Musik. Ich hör sogar mal VNV Nation obwohl deren Arclight von der Empires mit einer - nochmal als Zahl [B]1[/B] - Taste komponiert wird. Du glaubst mir nicht? Dann kauf dir die "Walldorf Pulse" such das richtige Appegio raus und Zack läuft da Arclight. VNV haben dann noch winzige Zusätze dazu gemacht. Klingt trotdem schick aber kreativität ist was anderes. Zitat: "Die Kreativität im elektronischen Bereich ist einfach eine andere als mit akkustischen Instrumenten" [B]Das[/B] ist sowohl ein Irrtum als auch eine Ausrede! Du sprichst hier vom Klangbild. Siehe auch folgend Belgarion.... @ Belgarion Zitat: "viele erfolgreichere/bekannte electro-acts könnten ihre musik genausogut als akkustikversionen unplugged spielen." Ja, und? Auch hier empfele ich mein Posting nochmal sorgfältig zu lesen. Dann können solche 'Schema F' Antworten die auf Vorurteile Gegründet sind nicht passieren. Habe ich irgendwo geschrieben mit was Musik gemacht zu sein hat, eh? Lies mal genau! @ Lord_Fallerton Zitat: "Ich sehe dieses Argument als erledigt an." Das ist ja fein. Aber in welchem Zusammenhang stehen Studio/Live presentationen zu der kreativen Phase der Musikschöpfung? Zitat: "als wolle er seinen Lebensunterhalt ab dem nächsten Jahr damit bestreiten." Auch hier wieder: Anfeindungen und Unterstellungen führen dazu das ich ausgiebig darauf Antworte. Behalte deine Vorurteile bitte für dich! Weder interessiert mich dein 'Schablone ABC' denken noch bringt es eine Diskussion vorran. Nirgendswo habe ich auch nur den leisesten Hinweis darauf verlauten lassen das ich vermute 666blacksoul666 möchte Profimusiker werden. Lest mein verdammtes Posting richtig - ohne eure verbohrten Vorurteile. Zitat: "Kreativität findet im Kopf statt - afaik." Was ich mit anderen Worten geschrieben habe. Zum Abschluß noch: es gibt viele klasse, junge Elektrobands(z.B. Collapsing New People - gibt beim Refraktor ein Interview: [url]http://www.refraktor.net/03interviews/2004-07-01CollapsingNewPeople.php[/url]), manche mag ich manche nicht - was bei mir allerdings keine Auswirkungen auf mein Urteil hat. Im Gegensatz zu vielen anderen kann ich etwas nicht mögen aber es dennoch als gute Musik deklarieren. Was die Welt aber unter keinen Umständen brauch ist eine weitere '4 Töne-Text-Refrain-Text-Refrain-Elektroband'. Davon gibt es mehr als reichlich die sich auch noch für Musiker/Profies halten und in der Presse derart in den Himmel gelobt werden das man Angst hat gleich kommt die Kirche um sie heilig zu sprechen dabei sind sie nur 08/15. Das gleiche gilt für haufenweise nicht Elektronische Bands. Überhaupt ist es mir ein Rätsel warum ihr auf diesem beklopten Elektro/nicht Elektro Streit herumhünert. Die Gefahr der Bequemlichkeit bei Musikern die mit PC arbeiten ist größer als bei Leuten die mit Instrumenten spielen da man sich allzusher auf "Sound" verläßt und dabei vergisst das Musik etwas erzählen muß - und kitschig, atmosphärische Klangflächen erzählen nichts. Genauso gibt es reichlich Bands die sich auf ihrem Songkonzept ausruhen und eine ganze Platte mit im Grunde nur einem Lied machen. Wir reden hier von Musik und Musik machen oder? Und nicht vom Unterschied welche Musik besser ist. Den Argumentationsstrang das nach [B]Dark Wave[/B] selbst machen gefragt wurde und ihr alle über Elektro labert habe ich einfach mal weggelassen. Und nur so am Rande, so wie ich den guten 666blacksoul666 verstanden habe beginnt er gerade damit Musik zu machen und da ist es für die Kreativitä einfach 1000 besser ein altbackenes Intrument in die Hand zu nehmen als sich vor den Rechner zu setzen! |
| Belgarion | [QUOTE][i]Original geschrieben von Kappabani [/i] [B] @ Belgarion Zitat: "viele erfolgreichere/bekannte electro-acts könnten ihre musik genausogut als akkustikversionen unplugged spielen." Ja, und? Auch hier empfele ich mein Posting nochmal sorgfältig zu lesen. Dann können solche 'Schema F' Antworten die auf Vorurteile Gegründet sind nicht passieren. Habe ich irgendwo geschrieben mit was Musik gemacht zu sein hat, eh? Lies mal genau! [/B][/QUOTE] ich hab mein posting doch gar nicht auf DICH bezogen :mad: :q ;) sondern nur allgemein "philosophiert" über das thema handmade<=>PC is halt leider so, dass gerade "handmade"-fans alles elektronische oft pauschal durch den dreck ziehen... letzenendes ist aber beides rein vom musikalischen prozess sehr ähnlich, was ich halt AUCH durch das zitat oben aufzeigen wollte. dem einen kjommen die ideen am PC, wenn er mit sounds rumspielt, dem anderen unterm baum bei sonnenuntergang mit der klampfe in der hand. alles klar? ;) :D :p |
| goth_m | die def eines *richtign * instrumentes fehlt mir ....... da hatter ruegn verteilt aber is da net drauf eingegangen - schade........... |
| fragment | nur weiter Kappabani. Leute die erst die Sau rauslassen und es dann anders gemeint haben wollen sind mir die liebsten... [quote] ...du erstmal lernst ein "richtiges" Instrument zu spielen... ...aber ein PC ist einfach kein Ideenförderndes Instrument... ...das statische Verhalten ALLER Musikprogramme... ... An Knöpfen drehen und mit Frequenzen zu spielen...[/quote] Wie komme ich nur darauf, dass deine Kritik elektronischer Musik galt? |
| Belgarion | [QUOTE][i]Original geschrieben von goth_m [/i] [B]die def eines *richtign * instrumentes fehlt mir ....... da hatter ruegn verteilt aber is da net drauf eingegangen - schade........... [/B][/QUOTE] des is a g'räuscherzeug'ndes teil, wo drei dinge voraussetzen tut: 1) du musst für um damit zu spielen die korrekten noten erst a mal mehr als wie 12 doppelstund'n bei einem instrumenten-lehrer lernen, wie man des tut 2) des instrument muss, wo wenn du es bedienen tust, dich schwitzen lassen tun, aber nich nur weil du wie a irrer rumhupferln tust wie scooter am keyboard, obwohl der goa net am spielen is... :D :) ;) 3) des braucht koa strom ned! ach gottchen, jeder macht es halt anders. die besten diplommusiker machen zusammen mit nem halben orchester oft den beschissensten und unkreativsten dreck aller zeiten, und ein kiddie mit magix und 20 "instrumenten", die ihm nur als sample vorliegen, macht dir an einem wochenende nen richtig coolen track und weiß selber nicht, warum... so ist es halt bei der musik... :rolleyes: es gibt kein rezept oder ein "das MUSST du aber können!". jeder, der was anderes behauptet, ist möchtegernelitär und voreingenommen in seinem metier, sei es nur elektro oder rock oder klassik oder sonstwas... musik ist wie sex: mit dem/der einen geht es billig und schnell, die/der andere will langsam erobert werden, die/der nächste verlangt eine gewisse grundbasis usw.. :D ;) und wenn die musik laut ist, dann war's wohl gut ;) aber um CD-reife musik zu machen gehört natürlich so oder so viel übung und erfahrung dazu, aber nicht im musikalischen bereich. |
| Kappabani | @ goth_m Hab ich vergessen. Na dann....... Sagen wir mal, ein richtiges Instrument ist alles was nicht mit 'Maus' oder ähnlichen PC Teilen bediehnt wird. Hierzu berücksichtige ich auch die Definition von John Cage - da ich ebenfalls ein großen Fan der Le Tambour Du Bronx bin - die hier möglicherweise keiner kennt. @ fragment Zitat: "Leute die erst die Sau rauslassen und es dann anders gemeint haben wollen sind mir die liebsten..." Auf jeden Fall kannst du anderen Leuten das Wort im Munde verdrehen. Auserdem ist es nicht notwendig das du mich lieb hast - darauf leg ich keinen wert! Ansonsten lies mein Posting und hör auf meine Worte mit deinen Vorurteilen zu [I]interpretieren[/I] , denn nichts anderes ist deine Aussage. Die Beispiele die du anführst stehen in keinerlei Wiederspruch zu meinen weiter Aussagen. Lies mein verdammtes Posting richtig und evt. begreifst du ja wohin ich will. Vielleicht? Ah, und für diesen dummen Streit Elektro Musik oder keine Musik - doof oder nicht doof interesier ich mich echt nicht und damit will ich auch nichts zu tun haben. Wie gesagt, wenn du das aus meinem Text so herausliest liegt der Fehler in deinem Kopf nicht in meinem. @ Belgarion Zitat: "die besten diplommusiker machen zusammen mit nem halben orchester oft den beschissensten und unkreativsten dreck aller zeiten" Da setzt ich mein Siegel drunter. Zitat: "macht dir an einem wochenende nen richtig coolen track und weiß selber nicht, warum..." Da wiederum scheiden sich unsere Meinungen weil das eine mit Geschmack zu tun hat und das andere mit einem gewissen Anspruch an Musik der NICHTS mit irgendwelchen elitären Leuten zu tun hat sondern einfach nur einer Herausforderung. Scooter finden auch Leute toll und musikalisch ist's der letzte Dreck - aber den Sound mach ich dir auch am Wochenende. Ein Freund von mir hat dem dem allerschlimmsten Musikprogramm der Welt, Sony Palystation Programm - ich weis nicht mehr welches - eine hammerharte Coverversion von Peter Schillings 'Major Tom' gebastelt. Das ging nur weil der Mensch Ahnung hat - nicht weil er gerade angefangen hat mal ein bischen mit Musikprogrammen herumzu machen. Tut mir ja leid aber es ist einfach so. Wenn man natürlich gar keinen Anspruch hat so wie "instroemen", dem es scheinbar reicht wenn Lärm aus den Boxen kommt, dann kann man getrost alles vergessen was ich geschrieben habe - aber dann muß man auch Techno, Modern Talking, No Angels ect. ihr volles Recht zugestehen und aufhören so zu tun als hätte man Niveau, wie es in der Dark Wave Szene ja gern propagiert wird. |
| Belgarion | [QUOTE][i]Original geschrieben von Kappabani [/i] [B] Zitat: "macht dir an einem wochenende nen richtig coolen track und weiß selber nicht, warum..." Da wiederum scheiden sich unsere Meinungen weil das eine mit Geschmack zu tun hat und das andere mit einem gewissen Anspruch an Musik der NICHTS mit irgendwelchen elitären Leuten zu tun hat sondern einfach nur einer Herausforderung. Scooter finden auch Leute toll und musikalisch ist's der letzte Dreck - aber den Sound mach ich dir auch am Wochenende. . [/B][/QUOTE] nee, ich meinte schon die musik, nicht den sound. es gibt ja genug leute, die im kopf schon lange ideen rumschwirren haben und dir dann selbst mit einem "schlechtem" programm diese ideen dann zu einem schönen song zusammenbasteln, obwohl die rein handwerklich gar nix draufhaben, das meinte ich. da hört sich zwar dir drum gruselig an und der leadsynthie übertönt mal stimme und mal umgekehrt, weil derjenige vom abmischen soviel ahnung hat wie ne jungfrau vom kamasutra, aber man merkt, dass da musikalisch was hintersteckt. letzenendes wird es natürlich tendenziell immer besser und auch (falls das überhaupt gewünscht wird) anspruchsvoller, je länger man "im geschäft" ist. aber es kann auch mal ein anfänger direkt was auf die beine stellen, wofür andere jahre brauchen. wie gesagt: NICHT klanglich/producermäßig gemeint. ;) uns btw: so leicht ist das auch wieder nicht, massenbewegende melodien/sounds hinzukregen wie scooter. ist zwar alles sehr "billig" und widert mich an, aber auch eine eingängige meldoie will erstmal gefunden und umgesetzt werden ;) |
| Darkshade | @blacksoul: Schade, daß hier soviel OT-Kram reingekommen ist. Ich hatte mir vor Jahren mal die Terratec EWX 24/96 geholt, eine gute Soundkarte mit guter Software. Einige Vorkenntnisse hatte ich schon (Thema: MIDI) und nach einigem herumexperimetieren lief der Sequenzer (Lightvariante von Logic) und der Gigasampler LE. Midikeyboard hatte ich vom Kumpel geschenkt bekommen. Ist nur just for fun, aber es macht Spaß, ohne teures Geld seine musikalischen Vorstellungen festzuhalten. Schau einfach mal bei den Soundkartenherstellern ob ein gutes Softwarebundle dabei ist. [url]www.terratec.de[/url] zum Bleistift, die stellen ziemlich gute (semi)prof. Soundkarten her. viel Erfolg DS PS: [url]http://audiode.terratec.net/[/url] hier sind die (semi)professionellen Sachen |
| Kappabani | @ Belgarion Zitat: "nee, ich meinte schon die musik, nicht den sound." Dann fange ich an zu ahnen was du meinst. Alles OK. Zitat: "massenbewegende melodien/sounds hinzukregen wie scooter." Das steht auser Zweifel. Darin ist Chris Pohl auch sehr gut. @ instroemen Zitat: ""Krach ist die moderne Melodie" Lies mich vermuten das du auf, taja es fällt mir schwer zu sagen, Bands wie Kiew, Tumor ect. anspielst. Über diese hab ich schon mit anderen Diskutiert. Kurz: Diese Bands schmücken sich schlicht mit fremden Lohrbeeren indem sie sich als Industrial bezeichnen. Da meinen wir also das gleiche. John Cage ist der Grundstein des Industrial und die Le tambour du Bronx poltern auf Ölfässern rum. Aber wie du sagst: "....sondern im Umgang mit diesem." Der stechendts Unterschied zwischen PC Sachen und Instrumenten (siehe meine def) ist das die Instrumente sofort auf Gefühle reagieren. Bist du Wütend klingt es wütend. Bist du traurig ebenso ect. Klickst du wütend die Maus macht es Bumm, klickst du sie traurig macht es genauso Bumm ect. Die Neubauten z.B. kennen ihren Klimperkram, das heist Unruh kannte die sehr gut und wußte mit welchem Werkzeug er welche Stimmung trift und wie er alles zusammenfügen muß. Naja, aber letzten Endes hast du recht: ist auch egal. |
| Kappabani | @ Zitat: "..Fraktion.." Naja die besteht in diesem Threat aus mir allein. ;) Dann liegen unsere Ansichten gar nicht soweit auseinander oder, wahrscheinlicher, haben wir so ziemlich die gleiche Auffassung davon drücken uns nur anders aus. Wo du selber Bass spielst: solltest du sie nicht kennen möchte ich dir unbedingt die Band [B]Cop Shoot Cop[/B] ans Herz legen, die müßten dir eigentlich gefallen. Leider gibts die Kapelle nicht mehr aber der Kopf Tod Ashley hat ein neues Projekt mit dem er ab und an was rausbringt - [B]Firewater[/B] - ebenfalls mehr als zu empfelen. Tod ist ein Musikgott und einer der genialsten Texter überhaupt. Firewater z.B. haben einflüsse aus tango, Shanty, Gospel, Rock, Blues, Latino Sachen und so ohne das sie in irgendeinem Lied anders klingen würde als Firewater. Take care. |
| Belgarion | [QUOTE][i]Original geschrieben von instroemen [/i] [B] Was mich doch noch kurz interessieren würde: Lieber Threadersteller, hast du mittlerweile eigentlich damit angefangen, Musik zu machen? Wann können wir denn mit ersten Ergebnissen rechnen? [/B][/QUOTE] das wollte ich auch schon fragen, als der thread sich zu einem 2-seiter entwickelt hatte... vielleicht haben wir es ihm ja vermiest, und es erscheint ihm nun doch alles zu diffizil und tiefgründig...? :rolleyes: :D ;) |
| Kappabani | @ instroemen Dazu sage ich mal Orpheus. :p Hmm, böse Texte kann ich dir noch welche rüber schicken. Werde jetzt nicht weiter hier posten da alles andere ebenfalls OffTopic sein würde. Keep up the good work. |
| mykosolyus | ein Apple Mac mini und ein einfaches Midi-Keyboard (beides zusammen für etwa 700€, vorrausgesetzt man hat einen Monitor) reichen für den Anfang zum Ausprobieren aus. Als Sequencer liegt GarageBand bei, welches auch etliche Softwareinstrumente mit sich führt. Ist nicht das nonplusultra, aber wie gesagt für den Anfang reicht es aus. |
| Zurimor | Hallo! In einem Punkt hat Kappabani sicher recht: Spontanität gibt es in der Form bei elektronischer Musik nicht, kann auch gar nicht. Das gute, alter Jammen, einer legt los, die andere steigen ein, spielen 'ne Idee an, manchmal kommt was Gutes dabei raus, oft genug auch nicht :D und aus diesem Zusammenspiel entwickelt sich die Kreativität. Das klassische "Hey, das klingt gut, spiel das weiter, da machen wird was draus!" halt, aus dem schon viele große Songs entstanden sind. In dieser Form ist das nur bei handgemachter Musik möglich, weil du kein Medium brauchst, um deine Ideen umzusetzen, sondern sie direkt umsetzen kannst. Bei Elektromusik mußt du erst an den Rechner, hier ein Regler, da ein Regler und das Unmittelbare fehlt dadurch nunmal. Das will ich nun weder positiv noch negativ bewerten, aber man sollte sich schon der Tatsache bewußt sein, daß der Entstehungsprozeß bei elektronischer Musik ein anderer ist, als bei klassischer instrumentaler Musik. vg Zurimor |
| Belgarion | [QUOTE][i]Original geschrieben von Zurimor [/i] [B] Spontanität gibt es in der Form bei elektronischer Musik nicht, kann auch gar nicht. Das gute, alter Jammen, einer legt los, die andere steigen ein, spielen 'ne Idee an, manchmal kommt was Gutes dabei raus, oft genug auch nicht :D und aus diesem Zusammenspiel entwickelt sich die Kreativität. Das klassische "Hey, das klingt gut, spiel das weiter, da machen wird was draus!" halt, aus dem schon viele große Songs entstanden sind. In dieser Form ist das nur bei handgemachter Musik möglich, weil du kein Medium brauchst, um deine Ideen umzusetzen, sondern sie direkt umsetzen kannst. Bei Elektromusik mußt du erst an den Rechner, hier ein Regler, da ein Regler und das Unmittelbare fehlt dadurch nunmal. [/B][/QUOTE] das finde ich eigentlich überhaupt nicht, jedenfalls wenn es elektronische musik ist, die eher song-artig ist. ob du nun schnell ein paar standard-synthies im PC reinlädst oder ob du "zufällig" mit gitarren und drums irgendwo rumsitzt, das kommt doch von aufwand und vom prinzip her auf's gleiche raus. wenn du tragbare synthies hättest könntest du ja genauso jammen wie mit nichtelektronischen instrumenten. also, wie gesagt bei elektronischer musik, die NICHT ihren charakter erst durch bestimmte synthiesounds bekommt. ich hab oft so ideen im kopf und spiel dann einfach am PC das ein, dann spiel ich dazu mit anderen melodien, basslines rum usw. - ob ich dafür dann den synhtiesound A oder B oder einen klaviersound nehme ist erstmal egal: es ist vom ablauf das gleiche und genauso spontan wie zB auf ner wiese mit gitarre sitzen und dazu singen. an reglern, damit sich dann auch der sound gut anhört, mache ich erst später rum, wenn ich schon eine gewisse idee entwickelt hab. genau wie "handgemachte" musik ja auch erst später dann korrekt abgemischt und mit effekten versehen wird, so das dabei was anderes rauskommt als die anfangsidee. es geht also auch elektronisch spontan, warum denn auch nicht? natürlich kann es sein, dass einer auf diese oder jene art und weise besser oder schlechter seine ideen hat, zB wenn DU jetzt am PC dazu neigen würdest, zuerst den einen synthiesound schon zu perfektionieren, bevor du andere melodien/ideen miteinbaust, dann geht das spontane natürlich verloren. aber rein technisch sehe ich da keinen vor/nachteil. wenn ich ehrlich bin hat elektronisch sogar nen kleinen vorteil: man kann sich im gegensatz zum jammen nicht so schnell verspielen, muss nicht überlegen "wie war das grad nochmal?", hat seine ideen schon gespeichert vorliegen... ;) klar: bei eher technoartigen tracks geht das natürlich schlechter oder auch gar nicht, da entsteht ja der charakter des tracks oft erst duch sounds, die man durch lange rumfmmeln zufällig oder absichtlich hinfreakelt ;) zB projekte wie feindflug oder xotox oder so haben sich ihre "songs" sicher nicht am klavier ausgedacht ;) |
| Zurimor | Ich glaub, da reden wir grad von zwei verschiedenen Auffassungen von Spontanität. ;) Klar kann man auch bei Elektromusik plötzlich eine Idee haben und die dann umsetzen. Aber: Die Idee ist halt da und wird dann erst umgesetzt. Was ich vor allem meine ist die Beieinflussung durch das Zusammenspiel. Jeder bringt seine Ideen mit ein, manche werden weiterverfolgt, viele nicht und sehr oft ensteht eine Idee erst durch das Spiel. Das freie Improvisieren eben, keiner hat einen Plan, aber einfach mal drauf loslegen und die besten Einfälle kommen dann oft durch einen einzigen Impuls, der plötzlich einfach da ist. Ich merk grad selbst, ist schwer auszudrücken, was ich nun genau meine, vielleicht versteht's trotzdem der eine oder die andere. ;) Bei Elektromusik sind's eben in aller Regel nur ein,zwei, vielleicht auch mal drei Leute die an einem Projekt beteiligt sind. Da schaut die Dynamik innerhalb einer Band halt ganz anders aus. Ist ja auch nicht schlimm, aber eben doch ein grundlegender Unterschied. |
| Belgarion | [QUOTE][i]Original geschrieben von Zurimor [/i] [B]Ich glaub, da reden wir grad von zwei verschiedenen Auffassungen von Spontanität. ;) Klar kann man auch bei Elektromusik plötzlich eine Idee haben und die dann umsetzen. Aber: Die Idee ist halt da und wird dann erst umgesetzt. Was ich vor allem meine ist die Beieinflussung durch das Zusammenspiel. Jeder bringt seine Ideen mit ein, manche werden weiterverfolgt, viele nicht und sehr oft ensteht eine Idee erst durch das Spiel. . [/B][/QUOTE] ja, o.k, wenn du das so meinst hast du recht. wenn du von ner band ausgehst, die ihre songs gemeinsam "schreibt" ist das natürlich was anderes. aber auch bei vielen (erfolgreichen) bands ist es eben NICHT so, dass alle zusammensitzen und rumjammen, sondern dass EINER der songwriter ist und nur für sich ne idee entwickelt. weitere ideen kommen dann erst später dazu, und DAS ginge auch bei einer zB 3köpfigen electroband dann vorm PC genauso gut - genügend keyboards vorrausgesetzt... ;) :D und DANN wäre es egal, ob elektro oder "handmade". mal ganz davon abgesehen, das mehr electrobands als man vielleicht denkt ihre musik erstmal als akkustikversion bzw. zB im tourbus auf gitarre entwickeln und danach dann erst am PC umsetzen. :) allerdings denke ich, dass in ein paar jahren auch elektro-musiker genau wie "handmande"musiker rumjammen könnten, da es dann sicher mehr portable geräte gibt, wo das auch leichter möglich ist. schon heute gibt es ja (falls du das nicht weißt) quasi musik-chats, in denen mehrere musiker online mit dem gleichen programm ihre musik in echtzeit teilen (da fleißen dann die MIDIdtaen statt echtem sound) und quasi online jammen. ps: mir geht es auch nicht um besser oder nicht, keine sorge... ;) ich persönlich arbeite aber ungern mit anderen zusammen, ich würde mich dann eingeschränkt fühlen, und weil ich so ein lieber mensch bin würde ich sicher auch vielen ideen der anderen zustimmen, obwohl ich sie im inneren mist finde... ;) :D |
| Fuji_20k | Ähm ok bevor ihr mich jetzt steinigt aber es geht auch schon ganz ohne Geld undzwar mit Linux. Da sind schon alle Progs zum Sounden dabei. Also ich spiel jetzt seit 13 Jahren Konzertgitarre und ich muss sagen es hat geholfen sich Melodien und Rythmenstruckturen besser anzugewöhnen. Auch bei elektronischer musik kann das ganz hilfreich sein. Das elektro ect. keine Musik ist finde ich überhaupt nicht. Gerade bei liveauftritten können manche bands sehr spontane loops oder effekte einmischen. |