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  Forum: Tonwerk
    Thema: Bach, Mozart & Co.
KaworuHiho, wollte mal fragen, wer von euch in seiner Freizeit auch mal Barockmusik oder Klassik hört?
Was sind denn eure drei Lieblingslieder? Was oder wen könnt ihr empfehlen?

Meine TOP3:
J.S.Bach - Toccata & Fuge in D-Moll
J.S.Bach - Air on the G-String (wie heißt das auf deutsch???)
J.Pachelbel - Kanon in D-Dur
black_soul_82Das "Air" von Bach find ich auch total klasse. Dat jagt mir jedesmal wieder ne Gänsehaut übern Rücken. Einfach genial.
Von Samuel Barber das "Adagio for strings" könnt ich auch rauf und runterhören. Ansonsten lieb ich noch sämtliche Klavierkonzerte von Rachmaninov.
Scharlatanmeine top-3:

1. Prokofiev - Romeo & Juliet
2. Barber - Adagio For Strings
3. György Ligeti - Requiem For Soprano, Mezzo Soprano
OceanGypsyMeine Top 3:

Johann Sebastian Bach ~ Badinerie

Johann Sebastian Bach ~ Air

Luigi Boccherini ~ Menuett
Phönix@ OceanGypsy:

Hey, Bandinerie von J.S.B. is auch mein Favorit!

Ansonsten: Sämtliche Orgelwerke von Bach, und auch wenn's schon fast "modern" ist: der Bolero von Ravel.
SolsticeMeine Eltern haben zuhause nichts anderes als Barock oder Klassik gehört. Ich wurde tagtäglich damit zugedudelt...
Mein Bedarf ist für des Rest meines Lebens gedeckt... (was explizit nichts gegen die Musik sagen soll, die definitiv gut ist, ich kann´s nur nicht mehr hören...:D )
CelebedhelEltern, die klassische Musik hören? Du Glücklicher...ein bisschen Kultur in der Richtung würde meinen Eltern auch nicht schaden. Stattdessen hört meine Mutter von Britney Spears bis Ozzy Osbourne alles rauf und runter und rollt bei meiner Musik mit den Augen.

Achja, was auch noch schön ist ist "Der Sommer" von Vivaldi's Vier Jahreszeiten...*schwärm*
SolsticeJa ich weiß, ich bin ja eigentlich auch froh, von den Wildecker Herzbuben oder BAP und Grönemeyer verschont geblieben zu sein. Außerdem haben sie mir klassisches Klavier beigebracht. Aber irgendwann reicht´s dann eben auch...

Aber es hätte schlimmer kommen können, wohl wahr...;)
RosebudJ.S. Bach - Goldberg-Variationen (Glenn Gould)
Lucifer_SamDie Mondscheinsonate (Beethoven) hats mir angetan. Nachdenklich, irgendwie tragisch... war mal bei einem PC-Spiel als Soundkulisse für Jack the Rippers Versteck. Wahnsinn; man konnte richtig die Nähe des Todes fühlen :eek:
Ansonsten für Elise, der Soundtrack von 2001, Mozarts Reqiuem & Natürlich die 9. vom lieben Ludwig van (Pflicht also alter Kubrik-Fan:D )
medievalklausAlte Musik ist eine meiner großen Leidenschaften. Außer Bach, Händel, Telemann und Vivaldi sind auch noch Albinoni, Corelli, Gemininani und Couperin empfehlenswert. Wenn's noch älter sein darf (Renaissance u. Frühbarock), dann Gabrieli, Monteverdi, Dowland und Purcell. Oft wundere ich mich, wie nahe diese Komponisten "dunkler" Musik stehen. Vor allem die langsamen Sätze in Konzerten von Bach, Albinoni und Corelli sind so etwas von tief traurig, und Dowland und Purcell waren ja bekanntermaßen schwerst depressiv (was will man bei dem ständigen englischen Nebel auch sonst werden ;) ). Es gibt ja nicht umsonst auch einige Crossover-Projekte ("The Dowland Project" mit John Potter vom Hilliard-Ensemble), und Ensembles für alte Musik tauchen manchmal auch auf Gothic-Samplern auf.
Lieblingsstücke aufzuzählen ist bei mir schwer, weil ich einfach zu viele habe. Aber die meisten genannten (Air, Badinerie ... ) sind schon mal nicht schlecht.

Ansonsten höre ich auch fast jede Art sonstiger "Klassik", wenn auch deutlich seltener als Barock. Ich weiß nicht, wieso das so ist.

Allerdings liebe ich auch die "gemäßigte Moderne" der klassischen Richtung, z.B. der bereits genannte Prokofieff und vor allem Schostakowitsch, natürlich wieder wegen der Düsternis. Vor allem die Sinfonien 5, 8 und 14 sowie das Violinkonzert (jedenfalls eines davon, weiß jetzt nicht welches) und eines der Streichquartette sind derart, dass einem die Haare zu Berge stehen ...
starsnostarstschaikowski - sinfonie in c moll

sonst die klavierstücke von chopin.. sehr sehr schön....
HavamalIch wurde zwar auch jahrelang damit zugedudelt (So ist das wenn Mutter und Vater Musiklehrer sind), aber ich finde diese Musik genial, auch wenn ich es nicht mehr allzu oft höre. Nur Cemballos hasse ich wie die Pest, das kommt ab und zu mal in der Barock-Musik vor.
Aber man bekommt mehr Bezug zur klassischen Musik, wenn man selbst ein klassisches Instrument (bei mir ist es Kontrabass) spielt und auch mal im Orchester mitgespielt hat. Da macht das 1000 so viel Spaß!

Meine Favoriten sind:

Edvard Grieg - Peer Gynt Suite
Strawinsky - Feuervogel
medievalklaus[QUOTE][i]Original geschrieben von Havamal [/i]
[B]Ich wurde zwar auch jahrelang damit zugedudelt (So ist das wenn Mutter und Vater Musiklehrer sind), aber ich finde diese Musik genial, auch wenn ich es nicht mehr allzu oft höre. Nur Cemballos hasse ich wie die Pest, das kommt ab und zu mal in der Barock-Musik vor.
Aber man bekommt mehr Bezug zur klassischen Musik, wenn man selbst ein klassisches Instrument (bei mir ist es Kontrabass) spielt und auch mal im Orchester mitgespielt hat. Da macht das 1000 so viel Spaß!

Meine Favoriten sind:

Edvard Grieg - Peer Gynt Suite
Strawinsky - Feuervogel [/B][/QUOTE]

Da kommen ja auch keine Cembalos vor!;)
SenecaIch liebe alles mit Cembalo...!
Aber meinen Mutter spielt Saxophon, Ich hasse Saxophon...!
medievalklaus[QUOTE][i]Original geschrieben von Seneca [/i]
[B]Ich liebe alles mit Cembalo...!
Aber meinen Mutter spielt Saxophon, Ich hasse Saxophon...! [/B][/QUOTE]

Das kommt ja in der Barockmusik nicht vor!!!:rolleyes:

Obwohl ich schon mal eine CD hatte, wo jemand Bach auf dem Saxophon spielte. So schlecht war das gar nicht mal ...

P.S.: Hast Du meine PN eigentlich bekommen?
AlienSexFiend[QUOTE][i]Original geschrieben von Havamal [/i]
[B]Edvard Grieg - Peer Gynt Suite
[/B][/QUOTE]

...dachte schon, das kommt gar nicht mehr...
Josef K.Barock und Klassik im eigentlichen Wortlaut sind zwar nicht meine Lieblingsgenres, aber da hier vermutlich auch "klassische" Musik im Sinne von "nicht tagesaktuell" bzw. "Musik mit althergebrachten Instrumenten" gemeint sein könnte, darf ich meine Vorliebe für die Herren

Anton Bruckner
Richard Strauss
Gustav Mahler

zum Ausdruck bringen.
Und zwar jeweils das Gesamtwerk.

Daneben wären (natürlich) Tschaikowski, aber auch Mussorgski zu nennen. Mozart ist mir fast schon zu "kommerziell" *hüstel* *g*


Was ich übrigens überhaupt nicht erhören kann, ist Händel *schauder*
medievalklaus[QUOTE][i]Original geschrieben von Josef K. [/i]Barock und Klassik im eigentlichen Wortlaut sind zwar nicht meine Lieblingsgenres, aber da hier vermutlich auch "klassische" Musik im Sinne von "nicht tagesaktuell" bzw. "Musik mit althergebrachten Instrumenten" gemeint sein könnte, darf ich meine Vorliebe für die Herren

Anton Bruckner
Richard Strauss
Gustav Mahler

zum Ausdruck bringen.
Und zwar jeweils das Gesamtwerk.[/quote]

Nun ja, natürlich ist dies "Klassik" bzw. "klassische Musik" im weiteren Sinne des Wortes. Im engeren Sinne gehören diese Komponisten der Spät- bzw. Nachromantik an. Ich muss sagen, dass mir vieles von denen einfach zu langatmig ist. Ich vermisse die Einfachheit und Klarheit von Barock und eigentlicher Klassik, wo die Komponisten teils in 3 Minuten auch genug sagen konnten, und nicht eine Sinfonie von 90 Min. Dauer (Mahler) dazu brauchten. Aber natürlich ist dies keine Wertung.

[quote]Daneben wären (natürlich) Tschaikowski, aber auch Mussorgski zu nennen. [/quote]

Das Gesamtwerk, wie? ;)

Borodin, Smetana, Dvorak, Janacek sind auch noch in diesem Umfeld.


[quote] Mozart ist mir fast schon zu "kommerziell" *hüstel* *g*[/quote]

Darf ich lachen? :p


[quote] Was ich übrigens überhaupt nicht erhören kann, ist Händel *schauder*[/QUOTE]

Sachen gibt's ... Du bist also ein totaler Gegner von Einfachheit und Klarheit. Naja, dann dürften aber Bach, Telemann und Vivaldi auch nichts für Dich sein, oder?

P.S.: Dein Nick scheint mir ziemlich bedenklich ...
Josef K.[QUOTE]Ich vermisse die Einfachheit und Klarheit von Barock und eigentlicher Klassik, wo die Komponisten teils in 3 Minuten auch genug sagen konnten, und nicht eine Sinfonie von 90 Min. Dauer (Mahler) dazu brauchten.[/QUOTE]

Das ist in der Tat Geschmackssache ;)
Und ich freue mich schon auf nächsten Monat, weil ich da einer Mahler-Sinfonie beiwohnen kann (Sinfonie Nr. 4 G-Dur )

[QUOTE]Du bist also ein totaler Gegner von Einfachheit und Klarheit. Naja, dann dürften aber Bach, Telemann und Vivaldi auch nichts für Dich sein, oder?[/QUOTE]

"Gegner" klingt mir ein wenig zu martialisch. Aber zumindest bei Bach und Telemann gebe ich zu, daß sie mir persönlich ebenfalls nicht zusagen:

[QUOTE]P.S.: Dein Nick scheint mir ziemlich bedenklich ...[/QUOTE]

1.) Wieso?
2.) Mein "eigentliches" Pseudonym war hier schon vergeben ;)
medievalklaus[QUOTE][i]Original geschrieben von Josef K. [/i]
Das ist in der Tat Geschmackssache ;)
Und ich freue mich schon auf nächsten Monat, weil ich da einer Mahler-Sinfonie beiwohnen kann (Sinfonie Nr. 4 G-Dur )[/quote]

Ja, natürlich ist es Geschmackssache, ob man mehr den komprimierten oder den ausufernden Stilen anhängt. Wobei ich die Nr. 4 noch für die "übersichtlichste" der Mahler-Sinfonien halte, sie ist auch die relativ fröhlichste, sofern man hier von fröhlich sprechen kann.

Aber Hugo Wolf und Hans Pfitzner sollten da auch etwas für Dich sein.



[quote]"Gegner" klingt mir ein wenig zu martialisch. Aber zumindest bei Bach und Telemann gebe ich zu, daß sie mir persönlich ebenfalls nicht zusagen:
[/quote]

Tja, aber Bach zumindest - und das ist mehr als nur Geschmackssache - IST unter die Top 5 der größten Komponisten aller Zeiten zu zählen. Für mich der Allergrößte, mit sehr, sehr weitem Abstand - aber das ist dann natürlich wieder Geschmackssache. Ich wüsste gar nicht, wer bei mir an Platz 2 kommt. Objektiv Beethoven oder Schubert wahrscheinlich. Subjektiv eher die von mir schon oben genannten. Auch Chopin mag ich sehr.

@Nick Josef K: Vielleicht bin ich ja auf dem völlig falschen Dampfer, aber das ist doch der Typ, den die "Grufties gegen Rechts" immer unter Beschuss halten, ob zu Recht oder nicht, kann ich nicht beurteilen, weil ich mich mit seiner Musik und seinen Texten nicht befasst habe ...
Josef K.[QUOTE]Tja, aber Bach zumindest - und das ist mehr als nur Geschmackssache - IST unter die Top 5 der größten Komponisten aller Zeiten zu zählen.[/QUOTE]

Das bestreite ich auch nicht. Vielleicht zeichnet sich ein großer Komponist vor allem dadurch aus, dass sich die Geister - natürlich rein geschmacklich - an ihm scheiden ;)

Die Ausgangsfrage war ja auch nicht, welche Komponisten die bedeutendsten waren, sondern welche man selbst gerne hört.

[QUOTE]@Nick Josef K: Vielleicht bin ich ja auf dem völlig falschen Dampfer, aber das ist doch der Typ, den die "Grufties gegen Rechts" immer unter Beschuss halten, ob zu Recht oder nicht, kann ich nicht beurteilen, weil ich mich mit seiner Musik und seinen Texten nicht befasst habe ...[/QUOTE]

Nunja. Ich habe davon gehört und kenne die Texte auch nicht *g* (wobei die Schlägertruppe der GGR hinter allem einen rechtsextremen Hintergrund vermutet)

Josef K. ist aber ursprünglich eine Romangestalt bei Franz Kafka ("Der Prozeß", "Das Schloß"). Sollte man mal gelesen haben
medievalklaus[QUOTE][i]Original geschrieben von Josef K. [/i]

Josef K. ist aber ursprünglich eine Romangestalt bei Franz Kafka ("Der Prozeß", "Das Schloß"). [/QUOTE]

Eben. Darauf bezog sich ja meine Bemerkung "Vielleicht bin ich völlig auf dem falschen Dampfer". Ich nehme auch an, dass sich der gewisse Herr nach Kafka so nannte. Übrigens gab es auch mal eine Band Franz K., das war wohl schon in den 70er oder frühen 80ern.

Uh, jetzt ist es sehr off-topic geworden ...

Zurück zum Thema: Ja, Bach höre ich halt einfach auch mit am liebsten.
Das ist sowieso so eine Sache mit dem "am bedeutendsten". Sicher, das ist eine Grundsatzdiskussion, aber woran misst sich Bedeutung eines Komponisten?
windprinzessinIch mag klassische Musik sehr gerne. Bach, Mozart, Beethoven und Co. sind Genies für mich, die mir mit ihrer Musik viel geben. Die besonders ausdrucksstarken und gewaltigen Stücke mag ich besonders. Die Tocatta in d-moll von Bach oder der 1. Satz der 5. Symphonie von Beethoven gehören zu meinen Lieblingsstücken.
Aber auch ruhige und melancholische Stücke sind toll -> Mondscheinsonate und das Air. *dahinschmelz* Nie was schöneres gehört...
Besonders toll ist es natürlich, diese Sachen mal selber zu spielen. Dann lebt man wirklich in der Musik.
medievalklaus[QUOTE][i]Original geschrieben von windprinzessin [/i]
[B]Ich mag klassische Musik sehr gerne. Bach, Mozart, Beethoven und Co. sind Genies für mich, die mir mit ihrer Musik viel geben. Die besonders ausdrucksstarken und gewaltigen Stücke mag ich besonders. Die Tocatta in d-moll von Bach oder der 1. Satz der 5. Symphonie von Beethoven gehören zu meinen Lieblingsstücken.
Aber auch ruhige und melancholische Stücke sind toll -> Mondscheinsonate und das Air. *dahinschmelz* Nie was schöneres gehört...
Besonders toll ist es natürlich, diese Sachen mal selber zu spielen. Dann lebt man wirklich in der Musik. [/B][/QUOTE]


Was ist denn mit Deinen Umlauten passiert ... was Du schreibst, ist ja inhaltlich sehr schön, aber optisch nicht, wie Du siehst.

Ja, Musik selber spielen hat noch einmal eine andere Dimension. Spielst Du denn Klavier oder sonst ein Instrument?
windprinzessinkeine Ahnung, was das ist. Mein PC spinnt heute etwas...

Ich spiele Geige und gelegentlich im Orchester und da haben wir schon ein Klavierkonzert und eine Symphonie gespielt. Das war super! So klassische Musik zu "erfahren" ist eigentlich das beste, was es gibt. Das kann einem keine CD geben, finde ich. :)
Leider spiele ich kein Klavier... meine Eltern wollten's nicht...
Spielst du ein Instrument?
medievalklaus[QUOTE][i]Original geschrieben von windprinzessin [/i]
[B]keine Ahnung, was das ist. Mein PC spinnt heute etwas...

Ich spiele Geige und gelegentlich im Orchester und da haben wir schon ein Klavierkonzert und eine Symphonie gespielt. Das war super! So klassische Musik zu "erfahren" ist eigentlich das beste, was es gibt. Das kann einem keine CD geben, finde ich. :)
Leider spiele ich kein Klavier... meine Eltern wollten's nicht...
Spielst du ein Instrument? [/B][/QUOTE]

Ja, ich spiele Klavier ... wollte mal Pianist werden. Bin aber keiner geworden, gücklicherweise, denn das ist brotlos.
windprinzessindas stimmt, es sei denn, man kann's wirklich...
Naja, ich find's aber auch schon schön, einfach zu seinem Vergnügen Musik zu machen. Leider übe ich zu wenig, ist ja nicht selten, aber ein paar Stücke auch von eher unbekannten Komponisten sind sehr schön, Pierre Rode zum Beispiel.
medievalklaus[QUOTE][i]Original geschrieben von windprinzessin [/i]
[B]das stimmt, es sei denn, man kann's wirklich...[/quote]

Auch das bringt wenig. Es gibt einfach zu viele. die's wirklich können.


[quote]Naja, ich find's aber auch schon schön, einfach zu seinem Vergnügen Musik zu machen. Leider übe ich zu wenig, ist ja nicht selten, aber ein paar Stücke auch von eher unbekannten Komponisten sind sehr schön, Pierre Rode zum Beispiel. [/B][/QUOTE]

Der sagt mir nun wieder gar nichts, aber Du schreibst ja auch, dass er unbekannt ist. Kannst Du etwas Näheres über ihn und seine Musik sagen?
TheTurningPoint[QUOTE][i]Original geschrieben von medievalklaus [/i]
Nun ja, natürlich ist dies "Klassik" bzw. "klassische Musik" im weiteren Sinne des Wortes. Im engeren Sinne gehören diese Komponisten der Spät- bzw. Nachromantik an. Ich muss sagen, dass mir vieles von denen einfach zu langatmig ist. Ich vermisse die Einfachheit und Klarheit von Barock und eigentlicher Klassik, wo die Komponisten teils in 3 Minuten auch genug sagen konnten, und nicht eine Sinfonie von 90 Min. Dauer (Mahler) dazu brauchten. Aber natürlich ist dies keine Wertung. [/QUOTE]Vielleicht liegt das ja daran, dass die behandelten Probleme komplexer geworden sind und sich in so kurzen Stücken nicht so gut darstellen lassen.

[QUOTE]Borodin, Smetana, Dvorak, Janacek sind auch noch in diesem Umfeld. [/QUOTE]Und nicht zu vergessen Zdenek Fibich.

[QUOTE]--------------------------------------------------------------------------------
Was ich übrigens überhaupt nicht erhören kann, ist Händel *schauder*
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Sachen gibt's ... Du bist also ein totaler Gegner von Einfachheit und Klarheit. Naja, dann dürften aber Bach, Telemann und Vivaldi auch nichts für Dich sein, oder?[/QUOTE]Ich muss sagen, dass ich mit den meisten Stücken von Händel und auch einigen Stücken von Mozart nicht viel anfangen kann. Aber ich denke, das liegt weniger an der Einfachheit, sondern diesen Stücken fehlt meist irgendwie die Spannung. Ich finde zudem viele Stücke von Bach nicht gerade einfach, während das Thema "Freude schöner Götterfunken" aus Beethovens Neunter sogar ich als totaler Laie auf dem Klavier spielen kann.

Also, wie schon angedeutet, mag ich besonders Stücke mit viel Spannung, besonders von Bach, Beethoven und Schubert, von letzterem besonders die Messe Es-Dur und natürlich "Die Unvollendete". Aber auch die Spätwerke von Mozart haben es in sich.

Ach, eigentlich ist die ganze Klassik i.w.S. einfach ... Klassisch ! :cool:
xxxzinixxxjooo, hör ich auch SEHR gerne mal... *schwärm*

chopins funeral march
saties gymnopedie no 3
beethovens mondscheinsonate
mozarts requiem
...
ValravenAlso meine Lieblingsstücke sind, soweit ich das eingrenzen kann:

Verdi - Requiem
John Rutter - Magnificat
Die Carmina...
Nicholas Lens - Flamma Flamma (the fire requiem)

Zudem läuft hier den ganzen Tag "Klassik Radio" ;)
medievalklaus[QUOTE][i]Original geschrieben von TheTurningPoint [/i]
[B]

Ich muss sagen, dass ich mit den meisten Stücken von Händel und auch einigen Stücken von Mozart nicht viel anfangen kann. Aber ich denke, das liegt weniger an der Einfachheit, sondern diesen Stücken fehlt meist irgendwie die Spannung. Ich finde zudem viele Stücke von Bach nicht gerade einfach, während das Thema "Freude schöner Götterfunken" aus Beethovens Neunter sogar ich als totaler Laie auf dem Klavier spielen kann.

[/B][/QUOTE]

Naja, "Einfachheit" ist nun wieder so ein Begriff, den man mehr subjektiv empfindet.

Ich würde sagen, dass Bach-Musik einfach und komplex zugleich ist. Leider kann ich es momentan nicht anders ausdrücken. In seinen Harmonien und Stimmführungen nimmt er oft schon das 19. oder gar frühe 20. Jh. vorweg, und trotzdem ist alles viel ... hm, überschaubarer. Bei vielem, das später kam, stelle ich immer wieder fest, dass Bach das im Prinzip auch schon hatte, nur komprimierter, klarer, überschaubarer, irgendwie besser.

Bei Händel, Mozart, ja auch Haydn, ist es mehr die Ausgewogenheit der Musik, ein gewisses In-Sich-Ruhen, das mich fasziniert. Die "Spannung" mag da oft fehlen, doch ist das wiederum subjektiv. Sicherlich ist Beethoven spannungsreicher. Aber bei noch späteren Komponisten wie z.B. Bruckner und Mahler sind die Spannungsbögen dann schon wieder so lang, dass ich die Geduld verliere und nur noch genervt bin. Wenn eine Spannung zu lange anhält, ist sie nicht mehr spannend, sondern nur noch quälend und schmerzhaft. Wahrscheinlich soll die Musik von Bruckner und Mahler ja gerade dies ausdrücken (waren ja beide schwer krank und gestört), aber irgendwie ist es dann doch nur in bestimmten Stimmungen was für mich. Für mich ist Shostakovich auf alle Fälle der "bessere Mahler". Der hat's irgendwie auf den Punkt gebracht. Da lässt auch in den längsten Sätzen die Spannung nicht nach.

Von Mozart sind mir auch die Spätwerke am liebsten. Dennoch habe ich neulich beim Wiederhören des Konzertes für Flöte und Harfe gestaunt, wie sehr es mir gefiel. Da ist es einfach die Leichtigkeit, das Ätherische ... und wunderschön, wie nahe gerade in den langsamen Sätzen bei Mozart Glückseligkeit und Trauer einander sind.
Black ReaperEigendlich alles scho fast zu modern... Aber trotzdem schön:

Sergej Rachmaninoff: Symphonie No. 2 in E-moll op.27
auch von ihm: Symphonische Tänze (op.45)
nochmal von ihm: Klavierkonzert No.2 in c-moll op.18

Antonin Dvorak: Symphonie No.9 (Aus der neuen Welt)
ebenso seine "Slawischen Tänze" (op.46 glaub ich)

Smetana: Die Moldau

Sibelius: Symphonie No.2 in D-Dur
und seine berühmte "Finlandia"

Tjo, das sin so meine Favoriten...
medievalklaus[QUOTE][i]Original geschrieben von Black Reaper [/i]
[B]Eigendlich alles scho fast zu modern... Aber trotzdem schön:

Sergej Rachmaninoff: Symphonie No. 2 in E-moll op.27
auch von ihm: Symphonische Tänze (op.45)
nochmal von ihm: Klavierkonzert No.2 in c-moll op.18

Antonin Dvorak: Symphonie No.9 (Aus der neuen Welt)
ebenso seine "Slawischen Tänze" (op.46 glaub ich)

Smetana: Die Moldau

Sibelius: Symphonie No.2 in D-Dur
und seine berühmte "Finlandia"

Tjo, das sin so meine Favoriten... [/B][/QUOTE]

Hey, es gibt echt Leute, die mehr kennen als nur die ganz üblichen Sachen!:)

Das liebe ich auch alles!!

Vor allem die sinfonischen Tänze von Rachmaninoff ist einfach nur der ABSOLUTE HAMMER!! Erinnern ein wenig an (allerdings sehr düstere) Filmmusik, findest Du nicht auch?

Finlandia könnte auch Filmmusik sein.

Der langsame Satz aus der e-moll-Sinfonie von Rachmaninoff mit seiner Klarinettenmelodie gehört auch zum Allerschönsten, was jemals geschrieben wurde ...
BoudiceaBrahms- ungarische Tänze
Strauss - Radetztkymarsch
Mozart- kleine nachtmusik
Black Reaper[QUOTE][i]Original geschrieben von medievalklaus [/i]
[B]Vor allem die sinfonischen Tänze von Rachmaninoff ist einfach nur der ABSOLUTE HAMMER!! Erinnern ein wenig an (allerdings sehr düstere) Filmmusik, findest Du nicht auch?
[/B][/QUOTE]

Hm... Stimmt wohl... Mich erinnert's allerdings immer an Physik (Quark's & Co. ;))...

Freitag durfte ich auch noch ein Konzert von Wagner, Sibelius und Rachmaninoff hören, vom Rotterdamer Orchester gespielt... Des Violinkonzert von Rachmaninoff war auch teilweise wie düstere, manchmal auch sehr traurige Filmmusik... Aber so schön, was auch am Solisten lag... Oh, wie der gespielt hat... Nahezu göttlich teilweise...
windprinzessinDie "Einfachheit" eines 'Themas' macht das Stück für den Hörer besonders zugänglich, da er diesem leicht folgen und auch gut im Ohr behalten kann. Das Thema der "Moldau" von Smetana fängt genauso wie "Alle meine Entchen an". Schon mal aufgefallen? ;)




@medievalklaus

Jacques Pierre Rode war ein französischer Geiger und Komponist, lebte von 1774-1830. Hatte mit seiner Geigerei in Europa großen Erfolg, traf mit mehreren bekannten Komponisten zusammen (Boccherini, Beethoven). Rode hatte jedoch Zeit seines Lebens eher Mißerfolge zu verzeichnen, man befand seine musikalischen Interpretationen und seine Technik als ungenügend.

Doch sind seine Kompositionen bis heute bei Geigern sehr beliebt, insbesondere die 24 Capricen, die auch ich gerade spiele. Es sind sehr anspruchsvolle Etüden, die aber nicht "nur" als Etüde sondern als kleine Vorzeigestücke zu betrachten sind. Es macht sehr viel Spaß sie zu spielen, da sie sehr harmonisch und lebendig sind. :)
Black Reaper[QUOTE][i]Original geschrieben von windprinzessin [/i]
[B]Die "Einfachheit" eines 'Themas' macht das Stück für den Hörer besonders zugänglich, da er diesem leicht folgen und auch gut im Ohr behalten kann. Das Thema der "Moldau" von Smetana fängt genauso wie "Alle meine Entchen an". Schon mal aufgefallen? ;)
[/B][/QUOTE]


Is scho klar... Abgesehen vom ersten Ton, des Themas ist es "Alle meine Entchen" in moll... Wie schön das klingen kann... Eine so einfach Melodie, aber trotzdem einfach schön... :)
medievalklaus[QUOTE][i]Original geschrieben von windprinzessin [/i]
Die "Einfachheit" eines 'Themas' macht das Stück für den Hörer besonders zugänglich, da er diesem leicht folgen und auch gut im Ohr behalten kann. Das Thema der "Moldau" von Smetana fängt genauso wie "Alle meine Entchen an". Schon mal aufgefallen? ;)[/quote]

*hust* *hust* *röchel* *keuch*



[quote]

Jacques Pierre Rode war ein französischer Geiger und Komponist, lebte von 1774-1830. Hatte mit seiner Geigerei in Europa großen Erfolg, traf mit mehreren bekannten Komponisten zusammen (Boccherini, Beethoven). Rode hatte jedoch Zeit seines Lebens eher Mißerfolge zu verzeichnen, man befand seine musikalischen Interpretationen und seine Technik als ungenügend.

Doch sind seine Kompositionen bis heute bei Geigern sehr beliebt, insbesondere die 24 Capricen, die auch ich gerade spiele. Es sind sehr anspruchsvolle Etüden, die aber nicht "nur" als Etüde sondern als kleine Vorzeigestücke zu betrachten sind. Es macht sehr viel Spaß sie zu spielen, da sie sehr harmonisch und lebendig sind. :) [/B][/QUOTE]

24 Capricen ?? Die sind doch von PAGANINI !! War das gar das Pseudonym, unter dem Rode seine Kompositionen veröffentlichte?? ;)
blue79Ja hallo ich liebe klassik
Schwanensee
Für Elise
Carmina burana
Bolero u.s.w
windprinzessin@ medievalklaus

ich glaube nicht ;)

eigentlich heißen sie auch: 24 Caprices en forme d'études dans les 24 tons de la gamme"
Havamal[QUOTE]Da kommen ja auch keine Cembalos vor![/QUOTE]

Natürlich kommen in der Barockmusik Cemballos vor (zur Erinnerung: Cemballo ist so eine Art Klavier, was fürchterlich klingt).
Allerdings nicht beim Feuervogel von Strawinsky oder Peer Gynt.
DesiraZum Thema:
Beethoven, was ich grad so in die Finger kriege :)
medievalklaus[QUOTE][i]Original geschrieben von Havamal [/i]
[B]Natürlich kommen in der Barockmusik Cemballos vor (zur Erinnerung: Cemballo ist so eine Art Klavier, was fürchterlich klingt).
Allerdings nicht beim Feuervogel von Strawinsky oder Peer Gynt. [/B][/QUOTE]

Genau letzteres meinte ich doch!

In der Barockmusik kommt Cembalo viel vor, oft auch im Orchester zur Verstärkung des Sounds (nennt sich Basso Continuo).

Cembalo ist zugegebenermaßen ein gewöhnungsbedürftiges Instrument wegen der vielen Obertöne. Man kann fast sagen, da ist mehr Klangfarbe als eigentliche Musik. Mehr harmonisches Geräusch sozusagen. Auf die Dauer könnte ich es auch nicht hören, aber ab und zu mag ich es ganz gerne.

Übrigens gibt es meistens auch die Cembalostücke auf modernem Klavier gespielt ... kannst Dir ja dann diese Aufnahmen kaufen!
sulucnumoHIch hör all das, was ich auf Geige spielen muss^^
Zur Zeit sehr gern Schubert..was weiß ich was..irgendeine Sinfonie..hatte auch eine Phase wo ich jeden Abend "Karneval der Tiere" von dem Mann mit dem unaussprechlichen Namen hören musste, wenn ich einschlafen wollte...
Ach..eigentlich fast alles ausser diesem laaangweiligen Vivaldi-Zeug....

mfg
Homunculus
medievalklaus[QUOTE][i]Original geschrieben von sulucnumoH [/i]
[B]Ich hör all das, was ich auf Geige spielen muss^^
Zur Zeit sehr gern Schubert..was weiß ich was..irgendeine Sinfonie..hatte auch eine Phase wo ich jeden Abend "Karneval der Tiere" von dem Mann mit dem unaussprechlichen Namen hören musste, wenn ich einschlafen wollte...
Ach..eigentlich fast alles ausser diesem laaangweiligen Vivaldi-Zeug....

mfg
Homunculus [/B][/QUOTE]

Naja, Du hast Dich halt mit Vivaldi nicht richtig befasst ... sonst würdest Du schon anders reden.
sulucnumoH[QUOTE]Naja, Du hast Dich halt mit Vivaldi nicht richtig befasst ... sonst würdest Du schon anders reden.[/QUOTE]

Kann sein, dass ich nicht genug von ihm kenne..aber ich hab schon so einiges gehört und gespielt und ich bin eigentlich der Meinung, dass man wenn man ein Werk von ihm kennt, sogut wie alle kennt..(leicht übertrieben aber so in der Art..)
Ich will nicht sagen, dass alles von Vivaldi absolut langweilig ist, aber ich denke zu Recht sagen zu könne, dass es weit abwechslungsreichere Komponisten als ihn gab/gibt. Das meiste geht doch schon in die gleiche Richtung..nichts neues, die gleichen simplen Strukturen bei seinen 16tel-Spielereien und so..

Nun, da ich jung und unwissend bin, wäre ich natürlich aber auch sehr erfreut über Gegenbeispiele :)

mfg
Homunculus
EngelskriegerinCarl Orff - O Fortuna aus dem Carmina Burana, ich krieg jedesmal eine Gänsehaut.. So viel Gefühl, Energie und Stärke - einfach nur großartig!
medievalklaus[QUOTE][i]Original geschrieben von sulucnumoH [/i]
[B]Kann sein, dass ich nicht genug von ihm kenne..aber ich hab schon so einiges gehört und gespielt und ich bin eigentlich der Meinung, dass man wenn man ein Werk von ihm kennt, sogut wie alle kennt..(leicht übertrieben aber so in der Art..)
Ich will nicht sagen, dass alles von Vivaldi absolut langweilig ist, aber ich denke zu Recht sagen zu könne, dass es weit abwechslungsreichere Komponisten als ihn gab/gibt. Das meiste geht doch schon in die gleiche Richtung..nichts neues, die gleichen simplen Strukturen bei seinen 16tel-Spielereien und so..

Nun, da ich jung und unwissend bin, wäre ich natürlich aber auch sehr erfreut über Gegenbeispiele :)

mfg
Homunculus [/B][/QUOTE]

Da kann ich schwer was drauf sagen, weil ich nicht weiß, was Du von ihm kennst. Vivaldi hat ungeheuer viel komponiert, dass sich da Stücke ähneln, bleibt natürlich nicht aus. Es gibt immer relativ viele ähnliche Werke, und dann aber auch sehr verschiedene. Man kann z.B. kaum behaupten, dass sein "Stabat Mater" den "4 Jahreszeiten" in irgendeiner Weise ähneln würde, oder dass die Fagottkonzerte (die ich besonders liebe!) irgendeine Ähnlichkeit mit den Triosonaten besitzen würden. Aber innerhalb der Gattungen ergeben sich durchaus stärkere Ähnlichkeiten, das gebe ich zu.
Das Geniale an Vivaldi (wie übrigens auch an Telemann) ist ja gerade diese Einfachheit. Mit simpelsten Mitteln wird da gearbeitet. Freilich trifft das auch nicht etwa wieder auf das Gesamtwerk zu.
medievalklaus[QUOTE][i]Original geschrieben von McManiaC [/i]
[B]Ich liebe Schuberts Impromptus... Liegt vielleicht daran dass ich grad seine D899 (Nummer 1, 2 und 4) und D935 (Nr. 1) aufm Klavier spiel, aber die Stücke sind einfach der Hammer. :D

Hab mich auch schon desöfteren erwischt, dass ich mir eigentlich was zu essen holen wollte und dann doch wieder 2, 3 Stunden vorm Klavier saß... :D [/B][/QUOTE]

Die Schubert-Impromptus sind wirklich der Hammer. Ich muss die auch mal wieder spielen. Lang ists her :(

Auch wunderschön von ihm sind die Moment musicaux, eine Serie von kürzeren Klavierstücken, von denen jedes eine andere Stimmung ausdrückt. Sie haben im Gegensatz zu den meist mehr virtuos angelegten Impromptus einen sehr intimen Charakter. Es gibt eine wunderbare Aufnahme mit Jenö Jando.
medievalklaus[QUOTE][i]Original geschrieben von McManiaC [/i]
[B]Die Moment Musicaux sind in dem Heft aus dem ich spiel genau in der Mitte - und trotzdem konnte ich sie bis jetzt immer geschickt umgehen. :D Ne, aber die kommen auch noch irgendwann... Eins nach dem anderen. ;) [/B][/QUOTE]

Zum Umgehen besteht überhaupt kein Grund! Neugierige Frage: Was ist denn sonst noch in dem Heft? Die drei nachgelassenen Klavierstücke? Die Wanderer-Fantasie? Letztere gehört zu den "gefürchteten Stücken"!
LestherOh jaa, Mondscheinsonate und Oh Fortuna (Carmina burana), da schließe ich mich an!

Ich mag sehr gern die "Bilder einer Ausstellung" von Mussorgsky (ich glaube, ich habe den falsch geschrieben, tut mir leid), der Ochsenkarren hats mir angetan, total gefühlvoll.
Außerdem liebe ich Klavierstücke von Chopin, und "Für Elise" von Beethoven, seit ich ein kleines Kind bin! Und die Musik von "Schwanensee" ist für mich von vorne bis hinten zum Heulen schön... Klassik ist wundervoll, aber den ganzen Tag kann ich es definitv nicht hörn...


lg, gut nacht!
blue79Hallo ich habe weiter oben schon gesagt was ich gerne höre aber jetzt habe ich an euch klassik liebhaber eher eine frage .Ich habe die frage schon vor langer zeit im tread lied gesucht gestellt leider konnte mir keiner helfen .Da ihr euch aber so ein bichen mit klassicher musik auskennt;) wollte ich wissen also ich suche ein lied das vermutlich von beethoffen ist.Es kommt in den film Battel Royal 2 vor.Es ist eine sehr schöne klaviesonate und die suche ich aber keine chance da es keinen soundtrack gibt.Vieleicht wisst ihr weiter da wäre schön.danke nochmal im voraus.:D
medievalklaus[QUOTE][i]Original geschrieben von blue79 [/i]
[B]Hallo ich habe weiter oben schon gesagt was ich gerne höre aber jetzt habe ich an euch klassik liebhaber eher eine frage .Ich habe die frage schon vor langer zeit im tread lied gesucht gestellt leider konnte mir keiner helfen .Da ihr euch aber so ein bichen mit klassicher musik auskennt;) wollte ich wissen also ich suche ein lied das vermutlich von beethoffen ist.Es kommt in den film Battel Royal 2 vor.Es ist eine sehr schöne klaviesonate und die suche ich aber keine chance da es keinen soundtrack gibt.Vieleicht wisst ihr weiter da wäre schön.danke nochmal im voraus.:D [/B][/QUOTE]

Tjaa, obwohl die Wahrscheinlichkein schon hoch ist, dass ich das Klavierstück kenne, müsste ich dafür natürlich den Film kennen ...

@Lesther: Ich glaube, Du hast Mussorgsky richtig geschrieben. Es gibt verschiedene Schreibweisen, weil der Name ja aus dem Kyrillischen transkribiert wird.
An den Ochsenkarren erinnere ich mich komischerweise jetzt gar nicht, sondern nur an den "Gnom", die "Baba Yaga", "Das große Tor von Kiew", "Das alte Schloss", die "Küken in den Eierschalen", ja und natürlich die allgegenwärtige "Promenade".
R@PHHallo,

Ich höre am leibsten:
Vivaldi - Four seasons
Beethoven - 5. Symphonie

und sonst alles was sich gut anhört.

mfg. Raph
KronosAlso dann muss jetzt hier au mal was schreiben!! Dann kann ich mal wieder mit dem Klaus diskutieren!! ;)

z.Z. meine Lieblinge:

- Arvo Pärt: Beatus
- Krzysztof Penderecki: Credo
- Benjamin Britten: War Requiem
- Ferruccio Busoni : Klavierkonzert Op. 39 (von M.- A. Hamelin gespielt)
- Dimitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 10
- J.S. Bach: Chromatische Fantasie D-Moll Bwv 903 (von G. Gould gespielt)
- W.A. Mozart: Requiem (von Karajan dirigiert)
- J. Brahms: Ein deutsches Requiem
- R. Wagner: Parsifal (sowohl die Aufnahme von Knappertsbusch und die von Karajan)
- J.S. Bach: Matthäus-Passion
medievalklaus[QUOTE][i]Original geschrieben von Kronos [/i]
[B]Also dann muss jetzt hier au mal was schreiben!! Dann kann ich mal wieder mit dem Klaus diskutieren!! ;)

z.Z. meine Lieblinge:

- Arvo Pärt: Beatus
- Krzysztof Penderecki: Credo
- Benjamin Britten: War Requiem
- Ferruccio Busoni : Klavierkonzert Op. 39 (von M.- A. Hamelin gespielt)
- Dimitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 10
- J.S. Bach: Chromatische Fantasie D-Moll Bwv 903 (von G. Gould gespielt)
- W.A. Mozart: Requiem (von Karajan dirigiert)
- J. Brahms: Ein deutsches Requiem
- R. Wagner: Parsifal (sowohl die Aufnahme von Knappertsbusch und die von Karajan)
- J.S. Bach: Matthäus-Passion [/B][/QUOTE]

Eine ziemlich "bunte" Mischung! Das erschlägt einen ja, wie soll man da anfangen zu diskutieren??!:confused:
KronosLOL!!! Jo relativ bunt!!! Fühl mich in fast allen Epochen zu Hause!! Greif dir halt was raus!!! ;)
ElasedDa hab ich doch auch was für euch... in die Gegenwart gerückte klassische und barocke Musik, soll heißen etwas mit Synthis bearbeitet: "Rondo Veneziano" wunderbare, melodische, oft sehr ruhige und ab und an auch melancholisch nachdenkliche Töne (allerdings Eigenkompositionen, bis auf ein paar Alben). Das hat mein Vater früher manchmal gehört (und tut es heute auch noch) und es ist an mir hängen geblieben und hat auch etwas zu meiner musikalische Entwickling beigetragen.
Das Ensemble tritt auch optisch so auf, wie ihre Musik klingt: in schönen aufwändiegen Rockokokleidern mit klassischen Instrumenten......es lohnt!!!
medievalklaus[QUOTE][i]Original geschrieben von Elased [/i]
[B]Da hab ich doch auch was für euch... in die Gegenwart gerückte klassische und barocke Musik, soll heißen etwas mit Synthis bearbeitet: "Rondo Veneziano" wunderbare, melodische, oft sehr ruhige und ab und an auch melancholisch nachdenkliche Töne (allerdings Eigenkompositionen, bis auf ein paar Alben). Das hat mein Vater früher manchmal gehört (und tut es heute auch noch) und es ist an mir hängen geblieben und hat auch etwas zu meiner musikalische Entwickling beigetragen.
Das Ensemble tritt auch optisch so auf, wie ihre Musik klingt: in schönen aufwändiegen Rockokokleidern mit klassischen Instrumenten......es lohnt!!! [/B][/QUOTE]

Die kenn ich schon lange ;)

Ja, gute Sachen dabei, wobei ich's über weite Strecken dann doch zu kitschig finde.

Auf alle Fälle sind die frühen Alben von denen empfehlenswert.
ElasedKitschig????? Tja so unterschiedlich sind die Geschmäcker da. In meinem jüngsten Thread haben sich alle darüber aufgeregt, dass ich Sopor Aeternus nicht mag. Dieter Bohlen hat mich einer genannt :(

Aber pase. Ich muss zugeben, dass mir auch nicht jedes Stück von Rondo Veneziano gefällt, aber immerhin die meißten. Na, aber entscheidet das selbst. Es ist imer hin nur eine Empfehlung!

Elased
ElasedAuch für den Fall, dass ich euch auf die Nerven gehe oder langweile. Ich hab noch was schönes, für das es sich lohnt. Und zwar eine noch nie gehörte Musikmischung: Vivaldi (Barock) meets Irish Folk. Herrlich, ich musste beim ersten mal hören so lachen!!! Das Projekt (Die CD heißt "O'Stravaganza") ist leider nur ein Einzelfall, allerdings gibt es noch ähnliche in dieser Reihe. Beispielsweise Mozart (Klassik, nicht Umbras Sänger) meets Ägyptisch Folk..., ist aber nicht halb so gut.
(Anspieltips: 4. Lied, und 7.Lied (mit Kopfhörern noch besser))
TheTurningPoint[QUOTE][i]Original geschrieben von Elased [/i]
Kitschig????? Tja so unterschiedlich sind die Geschmäcker da. In meinem jüngsten Thread haben sich alle darüber aufgeregt, dass ich Sopor Aeternus nicht mag. Dieter Bohlen hat mich einer genannt :( [/QUOTE]@ Elased:
Nimm nicht gleich alles so schwer (siehe Erklärung im anderen Thread). :rolleyes:

[QUOTE]Ich muss zugeben, dass mir auch nicht jedes Stück von Rondo Veneziano gefällt, aber immerhin die meißten. Na, aber entscheidet das selbst. Es ist imer hin nur eine Empfehlung! [/QUOTE]Rondo Veneziano höre ich auch ganz gern. Eine der ersten "West-Platten", die ich mir nach dem Mauerfall gekauft habe, war von ihnen.

Wenn dir Rondo Veneziano gefällt, kannst du mal in die Musik von [URL=http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00007J4ZW]QNTAL[/URL] und [URL=http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00005QZAC]Helium Vola[/URL] reinhören, beide enthalten Kombinationen von Alt und Modern.

Überhaupt interessiere ich mich - als langjähriger Jethro Tull Fan - sehr für alle möglichen Mischvarianten und werde mich mal nach deinen Vorschlägen umsehen.

Zum Thema Klassik: auf dem diesjährigen [URL=http://www.tff-rudolstadt.de]Tanz&FolkFest[/URL] hatte ich die Gelegenheit, den Xylophon-Virtuosen [URL=http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00005V102]Alex Jacobowitz[/URL] live und hautnah erleben zu können. Mit 4 Schlegeln gleichzeitig spielte er Werke von Bach, Beethoven und anderen klassischen Komponisten, aber auch spanische un jüdische Lieder. Man lernt die bekannteren klassischen Werke von einer ganz neuen Seite kennen, und der sanfte Klang ist sehr beruhigend und wohltuend.
ElasedIch hab deine Erklärung im anderen Thread eben erst gelesen und muss zu meiner Verteidiegung sagen, dass ICH nie selber so reden würde. Ich hab nur eine Formulierung eines anderen benutzt, der sagte, ich sei "unwürdig diese Musik zu hören". Und es passte so gut.
Zu Qntal und Helium Vola muss ich sagen, dass ich sie schon geraume Zeit kenne (hab mir auf dem diesjähriegen WGT eine von H.V. gekauft, erst). Für meinen Geschmack finde ich aber Qntal besser, da mir Helium Vola etwas zu hate Elektronik benutzt.
Alex Jacobowitz ...??? Nie ge[COLOR=red]hört[/COLOR] sich aber ineressant an.

Naja, bis zum weiteren.... hört schön. Elased

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