| nebelgestalt | Einen Gruß an euch - in die kalte Nacht Ich dachte mir ich frage mal euch was ihr gerne für themen in liedern behandelt haben wolltet - heute ist es immer schwieriger sich mit den texten zu differenzieren und von einem thema zu singen, was nicht jeder oder jeder 2 te hat welche themen hört ihr am liebsten welche würdet ihr gerne hören ich freue mich über jeden ratschlag liebe grüße nebelgestalt:D |
| Cortex | Themen über ein zerbrochenes Königreich in dem die Menschen ihren Lebenswillen verloren haben und nicht mehr in der Lage sind Kinder zu gebähren. Bis eines Tages das Kind eines Gottes auf einem Feld lag, das in der Lage ist die Flüsse wieder mit Wasser zu füllen und die Pflanzen gedeihen zu lassen. Und die Geschichte wie dieses Gotteskind lernt Zorn gegenüber den schwachen Herrschern zu verspüren und seine Macht nutzt um Dämonen und Dunkelheit über das Land zu bringen, bis nur noch einige wenige entschlossene Krieger mit Unterstützung des Geistes ihres verstorbenen Königs sich dem Gotteskind entgegenstellen und in einem verzweifelten Versuch den Tempel des Bösen zu stürmen... Ich rede von Edge Of Sanity's Meisterwerke "Crimson" und "Crimson II" jeweils 40 Minuten und garantiert einzigartig. |
| Kappabani | @ nebelgestalt Da ich selbst schreibe kann ich dir natürlich keine Themen nennen. ;) Aber was Textliche Arbeit betrifft wirst du früher oder später merken das jedes Thema über das Menschen schreiben können schon einmal niedergegeschrieben wurde, wie das von Cortex erwähnte Edge of Sanity Teil; auch keine neue Thematik. Könnte man jetzt spontan auf die USA münzen, als eine Möglichkeit. Was du aber machen kannst u. wodurch sich der eine Texter vom anderen Unterscheidet ist die Art wie er/sie das Thema 1. dargestellt (äusere Gestallt, z.B. Märchen oder fantasystory wie bei Cortex Beispiel u. auch mir selbst), 2. behandelt (philosophische Schlußfolgerung, Sichtweise, Meinung zum Thema) u. 3. durch Wortwahl u. Sprachschatz verarbeitet wird. Als beispiel was ich meine ein Text von mir: Havoc Day by day the sun arise, and light up our quiet demise flicker upon the former Men, merciless, without a grin. Our world turned into a slimy den, oppressive, beyond all human ken. But down to earth came a knight, fierce and bold, just clad in light, borne by the sleepless burning sun. He crumbles cities, with a joyful hum and proud mountains down to mounds of ash, sliced through the ground, leaving a filthy gash his words a shock to our swarming horde: „Call me the new god!“ His eyes aflamed like oracle fires, a ghastly vision of funeral pyres. Out of his body grew searing thorns, spears of fire slashed from his horns to scorch and mangle and shatter the brood. In his everlasting vengeful mood He vailed the earth with an eerie gloom and sealed the iron gates of doom. Darkness rose slowly as the unknown knight left this world without cheers, nor laughter; not even a smile. But nightmare creatures rolled over our land now, bark and moan beneath a heaven without stars nor moon. The few lonely survivors gathered together to build shelters and learn patience. Year rose on year in eternal night. In the pyramids we awaited the light. Watched every hour the barren sand for monstrous dwellers of „Nightland“. Gruesome things lurked beyond our walls But gruesome too are our silent halls, Were we brood upon our fate's end The fear before the hostile “Nightland”. Das Lied handelt von der Atombombe/Kraft u. du hast die für mich typische Literaturanspielung - "Nightland" ist ein Apokalypse Roman von W.H.Hodgson, u. die beseelte Natur. |
| Trauerwesen | Nunja, schreibe auch selbst, und Themen, solange sie wirklich aus der Seele des Schreibers kommen....ist halt so, wenn man sich mit identifizieren kann, dann gehen sie einem schon mal nahe. ich selber schreibe immer das, was mich gerade beschäftigt/bedrückt. Das geht dann einfacher und ist meistens dann auch emotionaler und weniger eine Geschichte. Wobei Geschichten gut als Allegorie für diverse Erlebnisse stehen können. Nunja, was ich gerne mal hören würde....es gibt vieles, in dem ich mich wiederfinden kann, so sehr vermisse ich dann doch nichts. |
| Dwight | Ich finde Songs, die eine Geschichte erzählen immer schön. Ich selbst kann meine Gefühle am besten in sowas ausdrücken, ausserdem sind sie dann anhand der Geschichte auch für den Zuhörer nachvollziehbar. Manchmal :rolleyes: |