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  Forum: Ruhe sanft
    Thema: was euch plagt ...
belly.white ist nicht das leben ,oder?
sondern der lebensstil? die angst vor der zukunft? angst vor den menschen ? vor euch selbst?
warum ziehen einige von euch den tod vor und krauten doch weiterhin auf der erde rum ?
weil da doch noch etwas ist wie hoffnung?

nagut,manche finden meine frage vielleicht bescheuert ,aber -wer nicht fragt ,bleibt dumm
und ich ´bin anscheinend gerade in so ner phase,in der ich denke ,das man was verändern kann,kenn man mal von nem anderen standpunkt kuckt

alles gute
belly.wh
Exitus@belly.white

Ich habe nur eine kurze Frage, sage mir, was möchtest du ändern?

------------------
Carpe Noctem

Die Dunkelheit ist unser stetiger Begleiter, man hat die Wahl, ob man sie zu einem Freund macht, oder nicht.
^v^Nightflier^v^@belly.wihte

ich hab es schonmal gesagt in diesem forum man mus nicht unter der erde liegen um tod zu sein die meisten die schwarz sind haben die hoffnung schon lange verloren auf leben

natürlich spielt die angst auch eine rolle es ist aber das komische an der sach das auch wenn wir leiden nicht von dieser welt gehen wollen denn keiner weiß so recht was danach kommt

das leben selber hat für viele die beteutung verloren denn sie haben nichts mehr keine liebe keine glücksgefühle uzw sie sind einfach nur noch aus leides sie sind nur irgendwelche nachtwesen die jeden tag ihren leib durch diese gottverfluchte welt tragen und nie wissen was kommt

nätürlich gibt es auch viele glückliche schwarze seelen aber es sind sehr wenige und es werden immer mehr die denn sinn dieses lebens verlieren

so und jetzt ist das schwierige an der sache das wenn du nicht so fühlst wie diese leute du diese von leid erfüllten wesen nicht verstehen kannst

"Langes Leben In Frieden"

^v^Nightflier^v^

MontPèlerinSei gegrüßt belly.white,

Du hast die Antwort im Prinzip schon gegeben: Weil doch noch immer Hoffnung ist bzw. solange eben noch Hoffnung ist.

Im Handeln wählt der Mensch zwischen verschiedenen Optionen in der Art aus, daß er durch sein Handeln seine Bedürfnisbefriedigung erhöht. Manchmal scheitern seine Pläne - dann war das Handeln nicht erfolgreich. Aber das Grundprinzip ist immer(!) gleich. Wenn man handelt, glaubt man durch diese Aktion (oder eine bewußte Nicht-Aktion) die eigene Befriedigung erhöhen zu können.

Erst wenn das Leben nur noch Last und Elend ist und die Anstrengung und der Schmerz eines gewollten Todes weniger unbefriedigend als das Weitermachen ist, erst dann ist ein bewußtes Schlußmachen rational und logisch.

Diese Schwelle ist für jeden natürlich ganz subjektiv. Manche haben wahrscheinlich soviel Angst vor dem Nichts, das selbst das schmerzlichste Leben mehr befriedigt als nicht mehr zu sein...

bla, bla, wen interessierts...

Stille Grüße

------------------
MontPèlerin

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res severa est verum gaudium

Im Ernsthaften liegt die wahre Freude
BlackPegasusHoffnung...ein schönes Wort zu dem man eigentlich mal ein eigenen thread aufmachen sollte. Was ist Hoffnung überhaupt?? Die Ahnung das das Schicksal alles ändern wird??

Das alles irgendwann mal besser wird. Aber das wird es nicht. Das Leben besteht für mich aus verschiedenen Wellen...aus auf und abs. Das kann sich nicht ändern..schlimm wirdz wen ein ab zu stark wird und das auf zu lange auf sich warten lässt. Wie im Moment häufig.

Also..was soll sich ändern.

BlackPegasus
Momoand our lifes forever changed
we will never be the same
the more you change the less you feel

believe in me as i believe in you , tonight
...


momo
ToterEngel
Zitat:
Original erstellt von ^v^Nightflier^v^:
[b]

ich hab es schonmal gesagt in diesem forum man mus nicht unter der erde liegen um tod zu sein die meisten die schwarz sind haben die hoffnung schon lange verloren auf leben

[/b][/quote]

hmmm...wie meinst das?also ich habe Spass am Leben ich geniese jeden Tag nur steh ich dem Tod anders gegenüber ich denke der Tod ist ein erlösung und keine Strafe aber dennoch hab ich Spass daran zu Leben zu einfach zu sein.

Carpe Noctem

------------------
...schwarze schwingen tragen den schmerz durch die nacht...
belly.white@exitus
genau kann ich dir das nicht sagen
alles was mich stört vernichtet fertigmacht??

@nightflier
"die meisten die schwarz sind..."
die kennst du alle ?
tschuldige
es ist auch nicht so ,dass ich nie "gelitten" hätte und leiden würde
nein,besonders letzten herbst wärs fast um mich geschehen
aber ich habs geschafft
ich nenns mal eigentherapie
und hoffnung nicht nur auf ein kleines glück ,sondern eher auf veränderung
ist es nicht ein weggeschmissenes leben,wenn man seine zeit absitzt und leidet?
ist es das wirklich nicht wert ?
du glaubst nicht an eine veränderung?
oder machst dus dir nur einfach?
jetzt denkt ihr vielleicht,die redet dauernd von veränderung ,was will die überhaupt
ich bin eigentlich kein veränderungsfetischist ,finde nur,dass sie helfen können

belly.whitenoch eine frage
was am leben stört euch ,lässt euch leiden (zb dich nightflier)?
belly.whiteja,vielleicht lassen mich die guten momente weiterleben und das interesse


momo,ist das von dir?? [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/wink.gif[/img]
nicht ganz wahr ,aber gefällt mir
NycterisDie Hoffnung die man hat..lässt einen weiter"leben"..oder weiter schmerzen empfinden...
Ich weiß ja, das es auch schöne Moment gibt, und diese machen einem wieder Hoffnung. Doch was, wenn diese schönen Momente immer seltener werden...
Im Moment fühle ich mich eher tod als lebendig...
Das einzigste was mich an der Erlösung hindert ist die Hoffnung...

------------------
"Ich warte auf Dich, Herr der Finsternis; auf das du mich in dein Reich holst und ich ewigen Frieden finde"
belly.whiteich glaube,wenn diese *momente seltener werden ,kann man versuchen etwas nachzuhelfen
auf die eigenen gefühle hören ,die einem die bedürfnise zeigen wollen,die man so hat
gute nacht
Momoi hurt where i can't feel , i feel where i can't hurt , i know where i can't know ,
i bleed for me and mine ...

vielleicht lässt mich das "leiden"

[momo]
shaToWWas mich plagt .... Hmm

Ich bin aufgewacht und um mich herum ist diese Leere. Gehe einsam durch dunkle Gassen und niemand ist bei mir.
Und so gehe ich durch die Welt, wie ein Wanderer, verfolge meine Träume. Würde sie gerne vergessen, wieder mehr denken als fühlen. Doch irgendwie gelingt es mir nicht.

Und so geht der Schatten weiter durch die Nacht, bleibt manchmal stehen um die Leute zu erlösen und sucht doch nur einen Ort wo er rasten kann ...

shaToW
shaToWWas mich plagt .... Hmm

Ich bin aufgewacht und um mich herum ist diese Leere. Gehe einsam durch dunkle Gassen und niemand ist bei mir.
Und so gehe ich durch die Welt, wie ein Wanderer, verfolge meine Träume. Würde sie gerne vergessen, wieder mehr denken als fühlen. Doch irgendwie gelingt es mir nicht.

Und so geht der Schatten weiter durch die Nacht, bleibt manchmal stehen um die Leute zu erlösen und sucht doch nur einen Ort wo er rasten kann ...

shaToW
CorvalesDoch es ist das Leben an sich, dass mich plagt. Mein Leben und alles was damit zusammenhängt.

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Optimisten haben gar keine Vorstellung davon, welch freudige Überraschungen Pessimisten immer wieder erleben.
NoctambuleWas mich plagt... das sind so viele Dinge, wovon einige - das ist mir selbst klar - eigentlich keine Sorgen sind - eher Dinge, um die ich mir unnötigerweise einen Kopf mache.
Ich habe oft Angst vor der Zukunft - sage mir zwar oft, dass es nur an einem selbst liegt, was man aus seinem Leben macht. Doch manchmal erscheint mir alles so hoffnungslos - gerade dann, wenn eine Zeitlang alles gut lief und dann plötzlich alles über mir einzustürzen droht und ich das Gefühl habe, in einer Sackgasse zu stecken, aus der ich nicht mehr herauskomme.
Heute schaffe ich es jedoch wenigstens, mich nach einer Weile aus den Depressionen, die mich oft quälen, wieder herauszufinden - der Weg des Freitodes ist da der schlechteste Weg. Auch ich habe ihn schon einmal gewählt, wurde aber zum Glück - wie ich heute sagen kann - gerettet und es hat sich vieles gebessert seit damals. Trotzdem habe ich immer noch Momente, wo ich mich frage, was das eigentlich bringen soll - das Leben ist ein ewiger Kampf, in dem man manchmal immer nur zu verlieren scheint. Doch gibt es dann auch wieder schöne Momente, die mich am Leben erhalten und ich wünsche jedem von Euch, dass es Euch genau so geht: dass Ihr nie die Hoffnung aufgebt und es auch ab und zu schöne Momente in Eurem Leben gibt, die Euch am Leben erhalten.

PS. Sorry, klingt vielleicht etwas wirr... es geht mir z.Zt. nicht so gut - es gehen mir so viele Dinge durch den Kopf, aber ich weiß nicht, wie ich sie ausdrücken soll.

[Dieser Beitrag wurde von Noctambule am 06. November 2001 editiert.]
pulSarim moment nur mein magenknurren, ein paar wenige mückenstiche und mein kreuz !! *ächts*
ja.. und die to do liste für heute...

[Dieser Beitrag wurde von pulSar am 06. November 2001 editiert.]
DJ Darkseedbis auf die Mückenstiche kann ich mich hier pulsi anschliessen... wobei meine to do Liste nicht auf einen Tag zu verteilen ist... eher auf ´ne Woche...

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[i]Carpe Mortem[/i]

[b]: : : Seed : : :[/b]

[i]Vive la guerre[/i]

[url="http://www.djdarkseed.de"]DJ Darkseed´s Domain[/url]
[url="http://www.noize.info"]NOIZE.INFO[/url]
l'ange obscurUnser Psychologieprof in der Uni sagt immer, wenn einem die Soregen über den Kopf wachsen, dann soll man an eine Wiese voller Gänseblümchen denken und muss dann über sich selber lachen. Und das befreit angeblich.
Manchmal funtioniert's auch.
l'ange obscur

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