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    Thema: Zum Thema töten...
ChiaraTöte einen Menschn und du bist ein mörder.
Töte Millionen und du bist ein Eroberer.
Töte alle und du bist Gott.

Ich habe dieses Zitat (Sorry...Verfasser ist mir unbekannt) gefunden und empfinde es als wahr und doch kommen mir FRagen auf.
So viele Klischees zu dem Thema töten...
Menschen versuchen schon seit zig Jahren das töten als schlecht zu erklären "Du sollst nicht töten" (siehe 10 Gebote)
Doch damals wurden die Menschen,die Millionen getötet haben,als Held gefeiert.

Den letzten Satz finde ich besonders interessant..."Töte alle und du bist Gott"
Ist das wahr?
Ist Gott für den Tod Verantwortlich?
Exestiert soetwas wie ein "Gott" überhaupt???

Lieben Gruss:Chiara

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Optimisten leben länger,als der Pessimistund nickte:"Geschieht ihnen recht!"
gin'iroChiara,

wenn es einen Gott geben sollte, so, wie er von Christen und Juden anerkannt wird und wenn die Bibel als Geschichtsbuch die Wahrheit schreibt, dann hat der Gott der Christen ganze Völker ausrotten lassen in seinem Namen.

Er liess Ungläubige erschlagen, Völker Kriege austragen und vernichtete Städte und Länder, ja ganze Landstriche.

Und dann soll ein paar Tausend Jahre später jemand dahergelatscht kommen (die christliche Variante) und nun die zweite Wange für Hiebe hinhalten wollen, natürlich im Namen des selben Gottes der brandschatzend und mordend seine Heerscharen über andere herfallen liess?

Jedem nach seiner Facon....doch das ist nichts für mich.

Ob ein Gott existiert? Existieren andere Wesen, deren Vorhandensein nicht schlüssig nach unseren herkömmlichen Methoden bewiesen wurde? Wer kann die Frage so beantworten, daß sie nicht mehr gestellt werden muß?

Ich "glaube" nicht an den Gott der Christen, Juden oder Islamisten. Auch an keinen anderen Gott. Ich bin aber auch kein Atheist, ich verneine nicht die Existenz anderer Lebenwesen als uns, nur weil es nicht schlußendlich bewiesen wurde, daß es sie nicht gibt. Doch ich bin nicht bereit mich irgendeinem Wesen oder einer Entität zu unterwerfen.

Ist Gott nun für den Tod verantwortlich? Wenn es keinen Gott gibt, kann er keine Verantwortung tragen - logische Schlußfolgerung.


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---> Kaiki <---
AsheCorvenErinnerungen an die Zukunft?
verwirrter WandererHallo Chiara,

Töte alle und du bist ein Gott.

So ist es... so muss es sein... denn was zeichnet den einen Gott aus? Er ist stärker mächtiger als andere (ob gütig oder bösartig mag dahin gestellt sein)! Er hat die Kraft Wunder zu vollbringen, ist der Herr von allem... er ist unsterblich! Und da liegt der Punkt: ist ein mensch unsterblich, wenn niemand merken würde, dass er stirbt... also niemals... wenn es niemanden mehr geben würde, der seinen Tod bezeugen kann. (vielleicht eine etwas abgewandelte Version des Baums im stummen Wald)

Ich weiß es nicht...
aber das mit dem Eroberer ist wohl leider wahr [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/frown.gif[/img] werden nicht immernoch soldaten von der breiten masse als Helden gefeiert, werden sie nicht immernoch für eine große Zahl an "abschüssen" geehrt? hmmm irgendwie macht mich das traurig...

Ob ein Gott existiert? Ja, ich glaube schon, dass ein Gott vorhanden ist! Nicht der Gott der Christen/Juden/Moslems... diese Lehren sind mir in sich zu widersprüchlich... einerseits der gütige Gott, andererseits der rachsüchtige Herrscher... um nur ein Beispiel zu nennen...
Ich glaube an einen neutralen, chaotischen Gott... den Gott der natur, wenn man so will. Aber Namen sind Schall und Rauch... nennt ihn Natur, Schicksal, Glück/Unglück, Zufall(gefällt mir persönlich am besten)...
Er ist überall vorhanden... in jedem Stein, jedem Baum, in jedem Sauerstoffmolekül... er verändert unsere Umwelt... mal langsam, mal in beängstigender Geschwindigkeit... Doch unsere Gedanken, Gefühle, usw. können nicht beeinflusst werden... nur äussere Einflüsse, wie Naturkatastrophen, Krankheiten, Glück...

Trotzdem glaube ich nicht an eine Absicht oder an ein "höheres Ziel" hinter alledem... ich weiß nicht, wir alle nur Schachfiguren in einem großen Spiel? Nein, nicht so... Schachfiguren mit einem eigenen Willen und Unwillen! Wir können selbst bestimmen, doch wenn das brett umgeschmissen wird, fallen auch wir (erdbeben...)

hmmm hab ich mir doch schön zurecht gebastelt was *lächel* klingt noch ziemlich unausgereift, aber es ist ziemlich schwer, seinen Glauben in Worte zu fassen. Auch mein Text spiegelt nicht wirklich meinen Glauben wieder... ich glaube, dass kann man nicht mit Worten beschreiben... das muss ich ZEIGEN! *lächel*

dunkle Grüße,
verwirrter Wanderer
CurzonDer Tot, das Töten und die Gewalt, das ist alles normal.
Immer hat es das gegeben, und immer wird es das geben, wenn nicht diese schreckliche Normalität durchbrochen wird von Menschen, die mutig genug sind zu sagen: Ich töte nicht, auch wenn sie selbst dafür getötet werden würden.

Doch ist das Mut? Oder Dummheit?
Es ist ganz sicher eine große Dummheit, denn es wiederstrebt dem Selbsterhaltungstrieb zutiefst, genauso wie dem Lebenswillen.
Es ist aber auch sehr mutig, wenn sich der einzelne gegen die Vernichtungsmaschinerie der Mächtigen wendet. Denn so eine Tat, so sinnlos sie sein mag, schlägt immer Wellen und kann vielleicht mehr bewirken, als es scheint.

Doch was ist wichtiger?
Selbst zu überleben, da man selber der einzige Mensch für sich ist?
Oder für andere zu Leben?
Noch habe ich darauf keine befrieidigende Antwort gefunden, und so lasse ich alle Prinzipien fahren und ergebe mich dem Moment und dem Zufall.

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IT IS MY FIRM BELIEF THAT IT IS A MISTAKE TO HOLD FIRM BELIEFS.
Pavonia
Zitat:
Original erstellt von verwirrter Wanderer:
Ich weiß es nicht...
aber das mit dem Eroberer ist wohl leider wahr [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/frown.gif[/img] werden nicht immernoch soldaten von der breiten masse als Helden gefeiert, werden sie nicht immernoch für eine große Zahl an "abschüssen" geehrt? hmmm irgendwie macht mich das traurig...
[/quote]

Tja sie werden vielleicht als Helden gefeiert, aber kannst du dir vorstellen was in diesen Personen bzw Soldaten vorgeht? Dass sie z.B. jede Nacht Alpträume haben, mit dem was im Krieg passiert ist nicht umgehen können, es nicht richtig verarbeiten können...
ich weiss das gehört jetzt eigentlich nicht zu diesem Thread, aber alles hat zwei seine Seiten bzw muss von 2 Seiten betrachtet werden!

ChiaraIst Gott nicht nur ein Hirngespinnst,was die Menschen sich zusammen gesponnen hat?
Hat die Kirche damals nicht einen sogenannten "Schuldenerlass" verkauft?!
Damit GOTT die Sünden der Sündiger vergibt?
Hat die Menschheit Gott nicht erfunden,damit sie bei ihm TRost suchen können oder ihn für etwas Unerklärliches verantwortlich machen kann?
Ist Er/sie/Es nicht einfach nur eine schöne Erfindung?
Warum beten kleine Kinder Kinder(oder auch Erwachsene) an den LIEBEN Gott...ist Gott lieb oder böse oder neutral?

Fragen über Fragen...

Lieben GRuss:CHiara

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Optimisten leben länger,als der Pessimist und nickte:"Geschieht ihnen Recht!"
ApistosVielleicht nur die Frage eines dummen Kindes, aber...
Um ein Gott zu sein muss dich jemand verehren. Wenn du nun also alle tötest ...

Naja, vielleicht einfach nicht beachten, ist mir grade so durch den Kopf geschossen...

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<Nichts ist in sich selbst widersprüchlicher
als einen nicht existenten Herrscher
über die bestrittene Tatsache
unserer Existenz zu stellen.>
<[url="http://www.jdom.de"]glaubenslos.[/url]>
ChiaraAspistos...

Nun ja...wenn es für dich dumme Menschen gibt.
Es gibt keine Dummheit...nur Unwissenheit.
Und du scheinst ein sehr unwissender Mensch zu sein!

Gruss:Chiara

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Wie viele Wunden würden heilen,könnte man das Kratzen lassen!
styyxxhallo

zu dem zitat:
ich denke wer auch immer das zitat geschrieben hat, hatte nicht recht bzw. nur zum teil.
wenn ein mensch einen anderen menschen tötet gilt er in unserer gesellschaft und in eigentlich auch allen anderen von denen ich gehört habe als mörder. natürlich nur wenn er einen mord begangen hat, ein töten aus notwehr oder unbeabsichtig ist kein mord. deswegen ist die erste behauptung schon mal falsch. die zweite ist auch nur teilweise wahr. selbst die besiegten werden den kriegsherren als eroberer sehen, allerdings auch als mörder. die letzte behauptung schließlich ist genau das eine behauptung. geboren aus der vorstellung wie gott sein könnte. unendlich mächtig, unsterblich die letzte instanz.
dem zitatschreiber ging es jedoch wahrscheinlich nicht darum ob seine behauptungen nun so wahr sind oder nicht. vielmehr denke ich wollte er aufzeigen wie sehr die menschen an den mächtigen hängen und durch ihre machtfülle viele schlechte taten unbeachtet werden.
ob es nun einen gott gibt oder nicht ist meiner meinung nach wirklich völlig unerheblich. da er, sie oder es nicht bewiesen werden kann und wir deshalb unmöglich sagen können was wir nun machen sollen um ihm zu gefallen. viel wichtiger hingegen ist was die menschen die einen glauben anhängen in dessen namen tun oder auch nicht.

dunkle grüße
styyxx
SpawnDie Vorstellung das ein Gott unsterblich ist halte ich für nicht zwingen. Schlussendlich ist es auch nur ein Wesen, wenn auch ein mächtiges. Laut Bibel gab es früher viele Wunder und Gotteserscheinunge, welche in unserer Zeit ausbleiben. Was ein zeichen dafür sein könnte das ein Gott nicht unsterblich ist. Es gibt aber noch ca. unendilch viele Möglichkeiten.

Was den Mord angeht so ist es reine Definitionssache ist. Das Zitat handelt rein um den Tod an sich und beschreibt das eine einzelne Tötung böse, massenmord erhaben und die Apocalypse göttlich ist. Schliesslich geht es darum das alles nur eine Frage der Sicht ist. Der Krieg in manchen Ländern zeigt dies doch. Für die eine seite ist man ein Held weil man zig tausende getötet hat. Für die Gegenseite ist man ein Schlächter. Davon handelt auch die oben genannte Metapher, gut oder böse liegt im Auge des Betrachters und sind fliessend.

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Hail to the Darkness and the Night
styyxx@spawn
zu eins: ich bin mir nicht sicher ob gott ein mächtiges wesen ist, zumindest nicht in der form wie wir uns seine macht vorstellen.
zu zwei: jawohl so kann man es auch sehen. wenn auch bei der apokalypse nicht alle menschen getötet werden.

nein ich denke nicht das das zitat ausdrücken will das alles nur eine sichtweise ist.

dunkle grüße
styyxx
Sonnenritterwas mir direkt einfiel, als ich die ersten zeilen las, war folgender zitat:

"If you kill one, it's a tragedy
If you kill 10 million, it's a statistic"

stalin

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Suddenly.. Life has a new meaning
ChiaraHmm @all

...also wenn Gott ein mächtiges Wesen ist und Gott seine Kinder (also die Menschen ) lebt..
warum,verdammt nochmal,gibt es so viel Leid auf dieser Welt?
WArum sterben kleine Babies...die noch nicht mal 1 Woche alt sind?
Warum kann Gott nicht an ihrer/seiner Stelle einen alten mensch nehmen,der schon ein glückliches Leben gelebt hat,anstatt eines zu nehmen,dass noch gar nicht richtig das Leben kennt?
Warum zeigt Gott sich nicht?
@styyxx...ich denke auch,dass der Verfasser damit nicht das töten direkt ansprach...eher die Faszination der Menschheit diese Morde auszulegen...
aber...wenn ich jemanden aus NOtwehr töte...ist es trotzalledem Mord!
Es wahr Notwehr...aber ich habe diesen Menschen umgebracht.
Er ist also tot und ich bin sein Mörder...zwar nicht mutwillig,aber trotzdem ein Mörder.

Sonnenritter...
Das war auch ein gutes Beispiel...

Lieben Gruss:CHiara

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Wie viele Wunden würden heilen,könnte man das Kratzen lassen!
styyxxhallo

@Chiara
es ist eine definitionsfrage. mord, totschlag, notwehr, fahrlässigkeit sind moralische, ethische sichtweisen. sicher ist das endresultat, daß du einen menschen umbringst, gleich. doch versuchen menschen ihre taten in einem ethischen konzept zu sehen. die bezeichnung mörder schließt neben der tat eine moralische/ethische wertung mitein. wenn durch einen unfall, meinetwegen auf der arbeit, ein mensch stirbt, kann man den unfallverursacher schlecht als mörder bezeichnen denn er WOLLTE ja niemanden umbringen. anders sieht es aus wenn man jemand eine pistole an den kopf hält und abdrückt. beide menschen haben einen anderen umgebracht doch würden wir sie anders titulieren bzw. mit ihnen umgehen.

warum auch junge menschen sterben müssen ist eine mühsige frage. ich denke nicht das man daran festmachen kann ob es einen gott gibt, bzw. ob er die menschen liebt. ich würde mich vor einen wesen eher fürchten oder ablehnen das aufgrund von "statistiken" entscheidet wer weiterleben darf und wer nicht.

by the way ich hab schon erwähnt das ein göttliches wesen nicht unbedingt diese macht die wir annehem das es hätte auch wirklich hat.

dunkle grüße
styyxx
SpawnDie Analyse die ich oben beschrieben habe, ist nicht von mir, sondern die allgemeine gaengige Meinung. Steht in einem entsprechenden Buch das ich mal behandeln musste. leider ist die Analyse etwas lang und ich habe oben nur die Kernpunkte genannt. Denn es fliessen zuviele Dinge darin ein. Wegen Gott die kirchlichen Dinge. s.h Chiaras post.
Dazu gesellschaftliche Dinge und wie ihre Sichtweisen tatsachen aendern. Und noch ein paar Dinge die mir beim besten Willen nicht mehr einfallen wollen. Verdammtes Alter. [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/frown.gif[/img]

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Hail to the Darkness and the Night
ChiaraNun ja...
Eine freundin hat sich mal die Übersetzung der Satanistischen Bibel geholt (sie ist keine Satanistin) einfach nur aus neugierde.
Auch ich wollte mal einen Blick drauf werfen...das BUch war interessant aufgemacht.
Schwarze Seiten,interessantes Cover.
Nun denn...es wurde dort (wäre auch seltsam,wenn nicht *g* schliesslich ist diese Bibel das Gegenstück zur christlichen) alles wiederrufen was in der christlichen bIbel steht.
"Ein satanist würde niemals die linke Wange hinhalten,wenn er geschlagen würde" (oder so ähnlich,ist jetzt nicht 100% übernommen,aber der inhalt stimmt)
Satan würde die menschliche Lust (und das verlangen),die Begierde nicht als Sünde abtun,da es in der menschlichen Natur liegt (Fortpflanzungstrieb)
Und Satan wäre der grössere Gott,da er ja den Menschen immer beistehen würde...usw...
Nun...worauf ich hinaus will ist,dass es für verschiedene Menschen verschiedene Götter gibt,die alle verschiedene Vorzüge haben.
In Afrika verehren sie wieder ganz andere Götter...

Welcher Gott ist nun der wahre Gott...
welcher Glaube ist der wahre Glaube?

Kann man überhaupt an etwas glauben,was noch niemand zuvor gesehen hat.

Ist es nicht nur eine Sage die von Generation zu Generation weiter gegeben wird?
(a là Osterhase)

@styyxx...aber trotzalledem ist man ein Mörder,wenn man jemand getötet (unabsichtlich oder nicht) hat.Es wird nur anders ausgelegt um den Menschen a)Büßen zu lassen,damit er seiner Schuld bewusst wird oder b)zu begnadigen,damit der Mensch kein schlechtes Gewissen haben muss.

@Spawn...*lol* so alt bist du doch noch gar nicht [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/smile.gif[/img]

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Wie viele Wunden würden heilen,könnte man das Kratzen lassen!
l'ange obscurWarum Babies sterben, weiß ich nicht. Unser Chef sagt immer: Jeder Mensch kommt hierher um eine Aufgabe zu erfüllen. Und wenn er das getan hat, geht er wieder. Nur manchmal erkennt man diese Aufgabe als Außenstehender nicht gleich. ICh find die Erklärung gar nicht so schlecht.
Gott ist denke ich eine Erfindung der Menschen. Es ist doch einfacher zu sagen, Gott ist schul als zu gestehen, da hab ich Mist gebaut.
SpawnIch denke sowas wie Gott gibt es nicht. Es ist nur ein Sinnbild das die Menschen brauchen, um nicht das Gefühl zu haben sie seien alleine. Bildlich gessprochen. Vielleicht braucht man sowas um sich die unerklärlichen Dinge zu erklären.

@Chiara
Manchmal bin ich sogar sehr alt.

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Hail to the Darkness and the Night
styyxxhallo

"Kann man überhaupt an etwas glauben,was noch niemand zuvor gesehen hat."

man kann doch nur an etwas glauben was nicht sicher und oder bewiesen ist. sonst müßte man ja nicht mehr glauben sondern würde wissen.

in der sache mörder...einigen wir uns darauf [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/smile.gif[/img]

die vorstellung das man eine aufgabe zu erfüllen hat gefällt mir nicht. es kann natürlich so sein. doch wenn ich mir vorstell das mein leben ein bestimmtes ziel hat und mich irgendwie dorthin lenkt, egal was ich tue...*schauder*

was mich an der sache gott und kirche am meisten stört, ist die frechheit alle versprechungen die gemacht werden nicht einlösen zu müssen. die kirche (oder kirchen) stellt behauptungen (oder glaubenslehren) auf und stellt in aussicht das nach dem tod alles so eintritt wie gesagt. ob es nun so ist, tja pech gehabt.
ok das ist ja das mit dem glaube. doch diese denkweise hat für mich schon was krasses.

dunkle grüße
styyxx

ChiaraHallo @all

nun @ styyxx...Okay,einigen wir uns darauf [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/smile.gif[/img]
Ich schliesse mich Dir mal ganz geschickt an,mit deiner Meinung über die "Aufgabe im Leben eines jeden Menschen".
Ist es nicht schrecklich soetwas vorstellen zu müssen?
Bin ich nun hier,damit ich Stress mit meiner Mutter habe,dass ich mich kaputt machen lasse von anderen?
Nur deshalb?
Nee...mir gefällt das nicht...ich verdräng es einfach mal *lächel*

@Spawn...hab ich doch schon auf Seite 1. gesagt *angrinz* Nun...scheinst wohl doch schon ziemlich alt zu sein,wenn du das schon wieder vergessen hast [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/smile.gif[/img]

Aber warum glauben Menschen denn an soetwas,sind alle naiv?
Ich kann verstehen wenn kleine kinder,oder ältere Menschen an soetwas glauben,aber manchmal kommt es mir so vor,als ob die Kirche damals soetwas ins Leben gerufen hat,damit der Papst durch die Spenden ein gutes Leben führen konnte...

Lieben Gruss:CHiara

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Wie viele Wunden würden heilen,könnte man das Kratzen lassen!
styyxxhi

ja ich denke menschen die an etwas glauben sind naiv. allerdings nur in dieser frage. ferner denke ich das jeder mensch an etwas glaubt, das muß ja nicht unbedingt sowas großes wie gott sein. naivität gehört zum glauben wohl dazu. laß ich mal so unbegründet stehen.

denke nicht das die christliche religion wegen der spenden "erfunden" wurde. die institution...da haben politische entscheidungen sicher ne rolle gespielt.

dunkle grüße
styyxx

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