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  Forum: Ruhe sanft
    Thema: wurdest du gefragt???
Philomenaseid gegrüsst
bin erst neu hier und hoffe dass es dieses thema nicht schon gibt
hab mit nem freund über den sinn des lebens diskutiert.....
dabei kam die frage auf:
wurdest du gefragt ob du leben möchtest??
ich meine hätte man das irgendwie "verweigern" können?
warum dürfen /müssen wir leben???
und warum werden wir nicht gefragt?
in wessen hand liegt dieses schicksal??


greetz philo

>> nicht ist umsonst,noch nicht mal der tod, denn den bezahlt man mit dem leben<<
Moonblademmh, ja.... das thema ging indirekt schon durch zig threads.... werd mich deshalb lieber hier raushalten, weil mir diese art des jammerns langsam aber sicher auf den keks geht(was nicht gegen dich gerichtet ist, denn du bist ja recht frisch dabei und wußtest nicht das sehr ähnliche diskussionen schon oft hier waren - von daher, nicht böse nehmen und entmutigt sein)

- Moon
Philomena@moon
thx für den hinweis [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/wink.gif[/img]
traenenstaub@Philomena;

welchen sinn würde es machen, auf diese fragen eine antwort zu suchen?

stille grüße
traenenstaub

------------------
...trink das blut der ewigkeit und lebe den tanz der sehnsucht...
Apistosden selben sinn wie zu leben...

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<Nichts ist in sich selbst widersprüchlicher
als einen nicht existenten Herrscher
über die bestrittene Tatsache
unserer Existenz zu stellen.>
<[url="http://www.jdom.de"]glaubenslos.[/url]>
CurzonWer sagt denn, daß du so leben mußt?

------------------
IT IS MY FIRM BELIEF THAT IT IS A MISTAKE TO HOLD FIRM BELIEFS.
fluchtraumNatürlich wurden wir nicht gefragt.
Eine paradoxe Frage:
Möchtest du Leben oder nicht? Wenn wir VOR unserem Leben die Wahl hätten, wen hätte man dort fragen sollen, da wir noch nicht existent waren?
Selbst wenn man glaubt (was ich nicht tue), daß man irgendwie vor dem Leben bereits in irgendeiner Form existiert hätte, also ein bewutsein vorhanden gewesen wäre, das vor diese Wahl gestellt würde - wie hätte es in dieser Situation eine Entscheidung treffen sollen, ohne etwas vom Leben zu wissen?
Die Antwort auf die Frage, ob wir leben wollen oder nicht, zeigt sich doch erst während des Lebens!

Gruß, der fluchtraum (ungefragt am Leben und froh damit [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/smile.gif[/img])

[Dieser Beitrag wurde von fluchtraum am 21. Dezember 2001 editiert.]

[Dieser Beitrag wurde von fluchtraum am 21. Dezember 2001 editiert.]
Schatten der Sonne
Zitat:
Original erstellt von Philomena:
[b]
wurdest du gefragt ob du leben möchtest??
[/b][/quote]


Das ist ein Grund warum ich keine Kinder haben will. Ich könnt es nicht ertragen, wenn sie mir irgendwann sagen würden, wie sehr sie dieses Leben ankotzt. Und mich dann fragen würden warum ich sie in diese Welt gesetzt habe. Und da paßt diese Frage, ich konnte sie ja vorher nicht fragen ob sie leben möchten.
Mich hat es auch niemand gefragt.

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Ist die Selbstzerstörung das Ziel des Lebens?
MondenkindDas Leben ist ein Geschenk, über das man sich freuen sollte. Natürlich ist diese Frage schon irgendwie berechtigt und irgendwie hat Schatten der Sonne auch Recht, was Kinder anbelangt. Ich habe es mich auch oft gefragt, aber eigentlich immer nur dann, wenn es mir total beschissen ging und ich an allem gezweifelt hatte, was für mich wichtig war, sozusagen wenn mein Weltbild zusammengebrochen ist. Aber es gibt so viele schöne Dinge auf der Welt, über die man sich freuen kann und die das Leben lebenswert machen. Da bin ich doch froh, dass ich nícht gefragt wurde. Vor allem wie sollte man entscheiden ob man leben will oder nicht, wenn man gar nicht weiß, was man eigentlich verpassen würde? Denn man kann es ja nicht wissen, weil (wie schon gesagt wurde) man ja gar nicht existiert.

Mondenkind
new model No.15Wir Menschen werden nunmal vom Schicksal ins Leben geschmissen und müssen sehen, wie wir es meistern. Ich bin glücklich, dass ich lebe. Auch wenn es manchmal so beschissen ist, dass ich es gar nicht leben nennen möchte. Doch egal, wie schwer der Kampf ist, er lohnt sich. Denn schon ein einziger schöner Moment macht ein Leben lebenswert und den hat wohl jeder Mensch. Deshalb ist es für mich unvorstellbar, auch nur diesen einen Moment meinen zukünftigen Kindern vorenthalten zu wollen.

new model
Philomenagreetz to all
erstmal danke für die antworten
um eins klar zu stellen:
klar möchte ihc gerne leben und bin auch froh um jeden tag den ich mit meinen freunden und meiner familie verbringen kann aber trotzdem fand ich die frage irgendwie berechtigt...auf der einen seite hat man echt nen grund das leben als ein geschenk anzusehen auf der anderen seite gibt es auhc soviel kummer und schmerz auf der welt (und auhc für einen persönlich) dass ich manchmal denke "warum ist mir das net erspart geblieben??das würde ich echt keinem antun.."
klar werden wir nicht gefragt wann wir sterben möchten aber auch das kann man EIN BISSCHEN kontrollieren => sekbstmord
aber das leben erlangt einfach so
carpe noctem
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>>wirklich reich ist nur wer träume hat, die selbst die realität nicht zerstören kann<<
JaddyAlso, mir wäre es auch lieber hätte ich es mir ausssuchen dürfen...
Nur ich meine wir sind ja vergänglich, und ausssuchen können wir es uns jetzt wenn wir alt genug sind
wer nich will geht einfach verstehst?

du MUSST ja nich leben, ich weiss es iss schwer ich will ja auch weg von hier aber ich kann es nich....


jaddy
Philomena@jaddy
da hast du recht..wer nicht mehr will der geht...
wobei ich es irgendwie "feige" finde zu gehen.......
ausserdem gibt es bestimmt immer irgendwo IRGENDJEMANDEN der einen dann vermissen würde.....
aber wie gesagt:
nichts ist umsonst ,noch nicht mal der tod ,denn den bezahlt man mit dem leben...
greetz

philo
MichaelaPhilomena,
nehmen wir einmal an,es wäre möglich sich ein "Lebenwollen" auszusuchen.
Nehmen wir weiter an,jemand entscheidet sich im Mutterleib dagegen.
Weiß er dann,oder kann auch nur im geringsten abschätzen,was ihm entgeht oder aber erspart bleibt?
Auf welcher Grundlage sollte eine solche Entscheidung basieren,wenn nicht auf Unwissenheit?
da ist es meiner Meinung nach besser das diese Entscheidung die Natur,leider oft beeinflusst durch den Menschen,übernimmt.

Ja und Mondenkind hat Recht;Das Leben ist ein Geschenk,nehmen wir es in Demut entgegen.

Auch wenn es manches mal die Hölle scheint.

Ich begrüße Dich auf diesem Board!

Michaela


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Gedankenflieger

[Dieser Beitrag wurde von Michaela am 25. Dezember 2001 editiert.]
MondenkindWie Michaela schon sagte, dass Leben kommt einem manchmal wie die Hölle vor. Nun, die Hölle gehört genauso zum Leben wie der Himmel auch. Einerseits das Kämpfen, das Leid, die Trauer...andererseits das Glück, die Liebe, die Freude an kleinen Dingen. Das ist das Leben, das sind wir.

Wo Täler sind, da sind auch immer wieder Berge, die es zu erklimmen gilt. Das haben Berglandschaften so an sich.

In Gedanken
Mondenkind
MellityanaIch finde es überhaupt nicht feige zu "gehen".
Denn es erfordert sehr viel,diesen letzten Weg zu gehen...alles zu verlassen.

Das ist alles,was mich daran hindert:
Ich habe nicht den Mut...
und manchmal bewundere ich Menschen,die diesesn Mut aufgebracht haben.

Ich plädiere hiermit nicht für Selbstmord,denn ich sehe auch schöne Dinge in diesem Leben.
Nur um das nochmal klarzustellen.

Achja...wir wurden nicht gefragt.
Und ich denke jeder hat das Recht dieses "Geschenk Leben" (so nennen es ja einige) abzulehnen...
Nur sehen viele bzw. die Gesellschat das etwas anders.

Alles Liebe,
† Melli †
weisse KräheNein, wir wurden alle nicht gefragt...
Ich denke, das ist okay so - wie hätten wir denn abschätzen können, ob wir leben wollen oder nicht? Frag mich heute, ob ich mich für das Leben entschieden hätte, ich sag Dir, "nein", frag mich morgen, ob ich es getan hätte, ich werde Dir vielleicht "ja" sagen! Wenn man sich JETZT Gedanken über diese Frage macht, dann entscheidet man spontan darüber, ganz nach der momentanen Gefühlslage. Wenn es Dir nicht gut geht, wenn alles einfach nur bergab zu gehen scheint, dann ist manchmal einfach so, dass Du dann sagst, ich wünschte, ich wäre nie geboren worden. Geht es Dir gerade gut, fühlst Du Dich wohl und hast etwas, das Dich glücklich macht, dann wirst Du denken, "schön, dass ich geboren wurde! DAS möchte ich auf keinen Fall missen!"

Wir könnten vielleicht darüber urteilen, wenn wir unseren Lebensweg kennen würden, wenn wir wissen würden, was alles auf uns zu kommt, wie alles verlaufen wird - aber selbst dann hätte ich mir selbst nicht zugetraut, die Entscheidung über Leben oder Nicht-Leben zu fällen.

Ja, das Leben ist ein Geschenk, obwohl wir nicht entscheiden konnten, ob wir es annehmen oder ablehnen. Aber es ist eines, und es jetzt wegzuwerfen wäre nicht okay.
Melli,
ich stimme Dir zum Teil zu, es kostet sicherlich auch einiges, die Entscheidung zu treffen, nun wirklich allem ein Ende zu setzen. Es bedarf sicherlich vieler Überlegungen, und den letzten, alles entscheidenden Schritt zu tun fordert gewiss großen Mut - aber lässt man das alles einmal außen vor, so ist es nichts anderes als eine Flucht. Man gibt auf! Und wenn es auch Mut kostet, so ist es auch feige - denn auch wenn man glaubt, damit seine eigenen Probleme gelöst zu haben, man schafft mit so einer Tat noch mehr Probleme, und zwar für die, die man hinterlässt, auch wenn man das gar nicht glauben mag...

Haben wir wirklich das Recht, dieses Geschenk auch abzulehnen? Gibt es nicht unzählige Menschen, die leben möchten, die es wirklich wollen, aber nicht können, nicht dürfen?
Mein Onkel ist HIV+, und auch wenn seine Krankheit noch nicht ausgebrochen ist, so schränkt sie ihn jetzt schon beträchtlich ein. Dieser Mensch wird niemals alt werden, nie die Chance haben, richtig zu leben; ihm wird sein Leben weggenommen werden, ohne dass er etwas daran ändern kann. Für ihn ist jeder Tag seines Lebens ein wahres Geschenk...

Wie gesagt, frag mich heute, ich werde nein sagen, frag mich morgen, vielleicht lautet meine Antwort dann "ja"...

weisse Krähe
Vampgirlwenn ich wüsste, was für einen lebensweg ich gehen werde, würd ich erst entscheiden wollen, ob ich das leben will oder net! sozusagen kann ich erst entscheiden, wenn ich am ende meines lebens bin..
also geht irgendwie net (wenn das jetzt jemand nachvollziehen konnte)..
ich bin der meinung, dass es so, wie es ist, gut ist (was und wie die natur es macht)...
sieh es als geschenk, du kannst das geschenk traurig wegschmeißen es aber auch mit freude auspacken..




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~~† Bendenkt den eigenen Tod, den stirbt man nur, doch mit dem Tod der Andere, muss man leben! †~~
Dein_HeilandWas ist, wenn wir es uns tatsächlich ausgesucht haben, uns nur nicht daran erinnern?

Unser Lebensgefühl ist geprägt von unserem jetzigen Leben. Aber vor unserer Geburt hatte dieses Leben ja noch nicht begonnen, wir waren loser Ton in der Hand des Schöpfers.

Vielleicht ist unsere damalige Entscheidung für uns, in unserer heutigen Lebenssituation einfach nicht mehr nachvollziehbar. Oder wird es vielleicht erst wieder nach dem Tod, wenn es in die nächste Runde geht und gefragt wird: Wer will nochmal?

Wer von euch würde laut "Ja!" rufen? Ich denke, viele von uns täten das...

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Vereinigte Christen und Atheisten gegen den schleichenden Agnostizismus!
weisse KräheHmmh...
Okay, wenn wir davon ausgehen, dass wir schon einmal gelebt haben, dann könnte ich mir vorstellen, dass wir die Entscheidung bewusst gefällt haben.
Sollte jeder nur dieses eine Leben haben, so denke ich nicht, dass wir uns dazu entschlossen haben, zu leben. Ich meine, wir hätten doch überhaupt keine Ahnung gehabt, wenn uns die Wahl überlassen worden wäre, und wir hätten auch die Konsequenzen dieser Entscheidung nicht gekannt.

Vampgirl,
ich würde es selbst dann nicht entscheiden wollen, wenn mir mein Lebensweg vorher bekannt wäre. Man achtet dabei doch nur darauf, wo dieser Weg hinführt, die einzelnen Stationen auf diesem Weg düften wohl kaum Beachtung finden. Aber selbst wenn ein Leben wirklich nicht gut verläuft, es wird immer Momente geben, die man nicht missen möchte, und auf solche Augenblicke würde ich nicht verzichten wollen, selbst wenn ich wüsste, dass in meinem Leben viel schieflaufen würde.

Wenn man aber wirklich annimmt, es gäbe Wiedergeburt, dann klingt es durchaus plausibel, dass wir uns für eine "neue Runde" entscheiden können. Dann besitzt man das nötige Wissen und eine ausreichende Menge an Erfahrung, um darüber wirklich urteilen zu können. Und ich stimme Dein_Heiland zu, viele würden die Frage danach mit "ja" beantworten...

weisse Krähe
Gypsythema selbstmord: wäre es nicht besser schmerzen zu fühlen, als gar nichts zu fühlen?

thema wiedergeburt: was ist denn zwischen diesen "leben"? ein "zwischen" schlisst leben schliesslich aus. wenn man nicht lebt, kein bewusstsein hat, dann kann man auch keine entscheidung fellen. also was stellt ihr euch "zwischen diesen leben" eigentlich vor? dass man lebt? auf eine andere art und weise, dimension oder was auch immer? nun, wer hat euch dann gefragt, ob ihr in dieser dimension leben wollt? ob ihr "zwischen den leben" (wie wir es kennen) immer wieder an diesen ort und dieser art von existenz zurück kehren wollt? macht für mich keinen grossen sinn! (ich glaube davon abgesehen nicht an reincarnation, gibt schliesslich keinen anhaltspunkt der schlussfolgern lässt das es sowas geben könnte, auschliessen tu ichs natürlich nicht...)

deep greetz,
^ô^Embrocia^ô^

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Die Welt ist nicht perfekt, aber die Beste aller Möglichen! [by ^E^]
MellityanaBesser Schmerz fühlen als garnichts?

Ich weiss nicht.
Mancher Schmerz ist es nicht wert ihn zu fühlen...
also doch lieber garnichts.
In anderen Fällen,kann der Schmerz eine Erfahrung sein,sicher schmerzhaft,aber hilfreich.Mancher Schmerz ist es wert ihn erfahren,denn er bildet einen Teil unserer Persönlichkeit und es ist wichtig für die entwicklung der eigenen Persönlichkeit.
Manchen Schmerz kann man genießen,gutes daraus schöpfen. Die daraus entstehenden Tränen "leben" und genießen.
Doch Schmerz ist auch so bitter,so kalt,so grausam,zerstörerisch,etc...
Da wünscht man sich einfach "nichts"....den Tod!
Damit hast du eine gute Frage eingeworfen,Embrocia!

† Melli †
MellityanaThema glauben...
Ich denke nicht,dass man einen Gott braucht.
Ich würde nicht sagen,dass ich atheist bin,denn ich glaube.
Jedoch an keinen bestimmten Gott,und ich fühle mich auch keiner Religion zugehörig.
Ich glaube an "etwas".
Ich möchte darauf nicht eingehen und das ausbreiten...aber ich habe meinen eigenen glauben.
Wenn man den hat,so denke ich,braucht man keinen Gott.
Ich kann mein Leben leben,ohne dass mir irgendein Gott oder Reliogion mir sagt,was ich zu tun habe.

Tu was du willst,so lange es keinem schadet!

Leben und leben lassen!

† Melli †

------------------
...und ich warte noch immer...
SharinehSalut zur schönen Nacht!
Nein: auch ich wurde nicht gefragt (ach was *g*). Aber ich habe mich selber irgendwann gefragt und nach Ewigkeyten festgestellt: es ist ok. Und Schmerz kann ganz schön relativ sein. Doch kann ich Deine Sucherei verstehen.
Ein kleines Beispiel: ich wurde schwanger vor über einem Jahr. Und hatte solche Sorge, ob ich diesem Kind denn überhaupt gerecht werden könnte. So verlor ich es durch eine Fehlgeburt. Was hat da entschieden? Mein Körper, weil mein Schädel nicht reif genug dafür war? Dieses gerade entstehende Etwas, weil ich ihm kein zu Hause hätte geben können?
Viel Glück bei der Suche
& süße Düstergrüße
Sharineh
Gypsymmhh.. könnte mir mal jemand einen gefallen tun und auf dieses wiedergeburts thema was schreiben? das interessiert mich nämlich irgendwie brennend... der gedanke daran ist jedenfals reichlich kompliziert in meinem kopf und mich würd nun mal interessieren was ihr davon haltet... oder hab ich mich zu unverständlich ausgedrückt in dem letzten beitrag?

greetz,
^ô^
Philomenadark greetz
also zum thema wiedergeburt....
ich denke mal diese frage kann wohl leider keiner beantworten...
vielleicht vergessen wir diese "zwischen dem leben und der wiedergeburt" einfach sobald wir ein "neues" leben auf erden anfangen...
aber vielleicht gibt es auch einfach nur dieses eine leben und danach ist alles vorbei....die welt dreht sich weiter aber wir sind einfach weg bzw nix von uns exitiert mehr...und das ist es was mir angst macht
andererseits gibt es ja genug leute die nach einem schweren unfall diese nahtoderlebnisse haben und die meinen dass sie nur noch nicht bereit waren "in das licht am ende des tunnels " zu gehen....weil sie irgendwas am leben gehalten hat......
und ich habe auch von menschen gehört die mit einem lächeln auf den lippen gestorben sind (keine drogensüchtigen oder so..) und das nimmt mir wenigstens etwas diese "angst " vor dem ungewissen.......
liebe grüsse
>>philomena<<
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Ruhe , das höchste Gut auf Erden kommt nur durch Einsamkeit ins Herz.
Philomenahey..ich hoffe dass das jetzt net doppelt hier steht aber irgendwas mit meinem pc hat net gefunzt..
also vielen lieben dank für die ganzen antworten!!
ich denke mal es ist ganz gut dass hierraus auch noch andere themen wie z die wiedergeburt entstehen...
JUST BELIEVE

>>philomena<<
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Ruhe , das höchste Gut auf Erden kommt nur durch Einsamkeit ins Herz.

MellityanaIch weiss da überhaupt nicht,was ich glauben soll.
Ob Widergeburt oder einfach "Nichts"...

Einerseits denke ich,wir sterben,vermodern in unseren Gräbern und...Thats it.

Andererseits...kann das einfch nicht alles sein.Irgendetwas muss doch ncoh kommen...!?!

Aber Angst habe ich keine,vor beidem nicht.
Ich habe nur angst,nicht meine Träume erfüllt zu haben und mit Wissen zu sterben,etwas verpasst zu haben...oder mit der ungestillten Sehnsucht,diesen Traum zu erfüllen.

Ich hoffe,dass der Tod einfach Frieden bedeutet.
Und falls es eine Art Widergaburt gibt,wäre ich gerbe ein Orca...lol

(sorry)

† Melli †

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...und ich warte noch immer...

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