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    Thema: Definition Mensch?
Sensus MoriendiIn der schule haben wir kürzlich lang und breit über dieses thema diskutiert, jetzt würden mich eure meinungen dazu interessieren...

Was macht einen Menschen wirklich aus?
Was unterscheidet ihn wirklich von den Tieren?

gespannte grüße

Sensus Moriendi
Nihasa"Der Mensch ist das einzige Tier, das so lange freundlich zu seinen Opfern sein kann, bis es sie frisst."
Samuel Butler, engl. Philosoph (1835-1902)

Ich finde diese Aussage einfach nur genial und vollkommen zutreffend.

[Dieser Beitrag wurde von Nihasa am 08. Januar 2002 editiert.]
cora@ Sensus

Meine persönliche Meinung gut dann mal los

Ich denke was uns von Tieren unterscheidet ist unsere macht und die Art und WEise wie wir unser denken umsetzten können.Dazu möchte ich gleich sagen das ich mich selber nicht für etwas besseres als ein Tier halte.
Es gibt Tiere die besser in einer Gruppel leben können als Menschen es jemals werden.
Doch wer weiss welche Gazelle sich nicht schon mal eine Waffe gewünscht hat um den Tieger zu töten der sie im begriff ist zu reißen.Das ist das was ich mit umsetzen meine.
Und bei den Tieren heisst es immer noch zu töten um zu überleben während wir Menschen voller Gier Habsüchtigkeit töten. Um möglichst mehr Macht zu haben.
Doch wie heisst es so schön
BIST MANCHMAL GROSS
UND MANCHMAL KLEIN
ES KOMMT GANZ AUF DEN STANDPUNKT AN.

Salut Cora
Sensus Moriendiaber es gibt doch auch genug tiere, die nicht nur aus hunger töten, sondern wegen macht... territorium... oder auch einfach aus spass... das gibt es auch bei tieren...

grüße Sensus Moriendi
coraDas mag sein aber am Ende läuft es auf das überleben hinaus .
Nenne mir die Tiere die töten um ein Stück Land zu gewinnen wenn sie schon ein eigenes haben!
Und nenne mir ein Tier das ein anderes tötet sich dann umdreht und weggeht.
ArtaiosIch denke was den Menschen am offensichtlichsten von Tieren unterscheidet ist die Fähigkeit wider aller natürlichen und logischen Gesetze seine eigene Umwelt zu vergiften und zu zerstören, bis Leben in einer derart zerstörten Umgebung kaum oder gar nicht mehr möglich ist. Kein Tier käme auf die Idee seine eigene Existenzsgrundlage zu zerstören, wie es wir Menschen schon seit Hunderten von Jahren tun.

Aber auch die Möglichkeit des Menschen sich selbst und anderen Zwänge und Regeln aufzuerlegen (vor allem natürlich den anderen) ist im ganzen Tierreich unübertroffen, dabei ist egal ob die Regeln von einer Person gemacht werden wie z.B. von einem Modeschöpfer oder von der "Gesellschaft", deren Gesetzen wir alle mehr oder minder folgen (müssen)

Sonst würde ich sagen ist unsere Möglichkeit über uns selbst nachdenken zu können, eines der Dinge die uns am meisten von den Tieren unterscheidet, auch wenn es bei einigen Leuten so aussieht als würden sie von dieser Möglichkeit keinen Gebrauch machen und nur stumpfsinnig den "Regeln der Gesellschaft " folgen.

Gruß Artaios


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Wir Menschen sind die einzigen Säugetiere die mit offenen Augen und kollektiv Selbstmord begehen.
CrysaniaMori,

was den Mensch vom Tier unterscheidet ist (ich schließe mich Cora und Nihasa an) für mich nicht nur das Dnken und die Fertigkeiten die man eben so ausführen kann,
sondern die Tatsache dass der Mensch, zumindest viele, danach trachten Gott zu sein - nicht im Sinne von ich erschaff mal die Erde sondern ich besitze das Recht zu töten wenn ich will weil ich kann das und tu das auch - [b]Tiere töten nicht aus Langeweile[/b], Mori ! Obwohl,
es ist eine Überlegung wert, vielleicht hat auch nur der Mensch es so seltsam erklärt, vielleicht tun sies doch . Sie erschaffen keine Chimären, sie rotten keine Wälder aus, sie töten sich nicht gegenseitig zu Forschungszwecken für die Kosmetik. Das nur als Beispiel für dieses menschl. Gottsein. Ansonsten ists doch garnicht so schlecht ein Mensch zu sein oder ? [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/wink.gif[/img]
Sonst würden wir nicht vor den Rechnern sitzen und uns den Kopf darüber zerbrechen
was Mensch sein ist !

Ich hab im Netz ein relativ Interessantes Interview gefunden, wems zulang ist einfach überspringen [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/wink.gif[/img]

[i]Hislop: Darf ich eine Frage stellen?

Sai: Ja, bitte.

Hislop: Ist es etwas Besonderes, einen materiellen Körper zu haben?

Sai: Die menschliche Form ist insofern etwas Besonderes, als die göttliche Kraft bis zu 80 % in ihr vorhanden ist. Im Tier ist dieses nur zu 15 % der Fall. Der Mensch kann sich zur Vereinigung mit Gott aufschwingen, wohingegen das Tier sich aus den Banden der Natur nie befreien kann. Man kann z. B. einer Katze das beste Futter geben, aber wenn sie eine Maus sieht, wird sie, selbst wenn sie beim Fressen ist, das Futter aufgeben und die Maus verfolgen. Man kann einen Tiger abrichten, aber mit pflanzlicher Nahrung wird er sich nicht zufrieden geben. Der Instinkt zum Fressen und Töten bleibt.

Hislop: Swami, was ist so ungewöhnlich daran? Warum sollte irgend jemand den Wunsch haben, über einen materiellen Körper zu verfügen?

Sai: Hislop ist in Mexiko, Amerika und Puttaparthi. Ohne Körper würde er nicht wissen, wo er ist. Ein Stein fällt. Die Gravitationskraft kann man nicht sehen, aber durch das Fallen des Steines wird sie offenkundig. Der Körper des Menschen ist notwendig, weil er in der Lage ist, den unsichtbaren Gott zu offenbaren. Sonne, Mond und Sterne bewegen und drehen sich im Weltall entsprechend einer vorgegebenen Ordnung und Disziplin. Wenn diese Ordnung auch nur für einen Moment schwanken würde, würde die Welt in sich zusammenfallen. Was hält diese Ordnung aufrecht? Es ist die unsichtbare göttliche Kraft.

Hislop: Was ist das Einzigartige und Besondere daran, einen menschlichen Körper zu haben ?

Sai: Swami hat bereits erklärt, daß der Körper dazu dient, die ihm innewohnende göttliche Kraft zu offenbaren.

Hislop: Ja, Swamiji. Aber ich meine, welchen Wert hat es vom Standpunkt des Individuums aus gesehen, über einen Körper zu verfügen. Er lebt und stirbt, warum sollte er ihm einen Wert beimessen? Die Wissenschaft sagt, es gäbe viele Planeten, auf denen Leben in ähnlicher Form existiert.

Sai: Es gibt im ganzen Universum keinen Planeten, auf dem menschliches Leben oder Leben in ähnlicher Form vorkommt.

Hislop: In diesem Falle, Swami, muß doch das Leben in einem materiellen Körper etwas Außergewöhnliches und Besonderes sein?

Sai: Das ganze Universum ist voller Leben. Für Gott ist das Universum eine Einheit. In keiner anderen Region des Universums - nur auf der Erde - kann eine Wiedergeburt stattfinden.

Hislop: Swami, was bedeutet das für den Einzelnen ?

Sai: Das Leben auf der Erde findet seinen Ausdruck in der Entwicklung vom Menschlichen zum Göttlichen. Durch die Geburt als Mensch wird der nächste Schritt - die volle Erkenntnis des Göttlichen - möglich. Das menschliche Leben ist heilig, ihm muß der höchste Wert beigemessen werden.

Hislop: Will Swami damit sagen, daß die menschliche Geburt in Bezug auf das Individuum eine besondere Gelegenheit darstellt, den Kreislauf von Geburt und Tod zu unterbrechen?

Sai: Ganz recht, das ist der Fall.

Hislop: Swami, gibt es andere Regionen im Universum, in denen es ein Entkommen von Geburt und Tod gibt?

Sai: Nur auf der Erde kann dies geschehen. In keiner anderen Region, auf keinem anderen Planeten in der unendlichen Weite des Universums gibt es diese Gelegenheit. Sie ist einmalig und auf diese Erde beschränkt.
[/i]www.srisathyasaibaba.de/mensch.htm
Was so manche Leute denken *mit den schultern zuck*


Eigentlich ist es schade dass wir die Sprache der Tiere nicht wirklich verstehn, denn manchmal glaube ich sie wären die besseren Menschen. Soviel die ersten Gedanken dazu !

Liebe Grüße an euch,
Cry

[Dieser Beitrag wurde von Crysania am 08. Januar 2002 editiert.]
ArtaiosIch denke was den Menschen am offensichtlichsten von Tieren unterscheidet ist die Fähigkeit wider aller natürlichen und logischen Gesetze seine eigene Umwelt zu vergiften und zu zerstören, bis Leben in einer derart zerstörten Umgebung kaum oder gar nicht mehr möglich ist. Kein Tier käme auf die Idee seine eigene Existenzsgrundlage zu zerstören, wie es wir Menschen schon seit Hunderten von Jahren tun.

Aber auch die Möglichkeit des Menschen sich selbst und anderen Zwänge und Regeln aufzuerlegen (vor allem natürlich den anderen) ist im ganzen Tierreich unübertroffen, dabei ist egal ob die Regeln von einer Person gemacht werden wie z.B. von einem Modeschöpfer oder von der "Gesellschaft", deren Gesetzen wir alle mehr oder minder folgen (müssen)

Sonst würde ich sagen ist unsere Möglichkeit über uns selbst nachdenken zu können, eines der Dinge die uns am meisten von den Tieren unterscheidet, auch wenn es bei einigen Leuten so aussieht als würden sie von dieser Möglichkeit keinen Gebrauch machen und nur stumpfsinnig den "Regeln der Gesellschaft " folgen.

Gruß Artaios


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Wir Menschen sind die einzigen Säugetiere die mit offenen Augen und kollektiv Selbstmord begehen.
JaddyViel unterscheidet ihn nicht vom Tier...

*Der Mensch spricht....die tier auch,,,in ihrer sprache
*Der mensch Baut häuser....das tier auch...mit seinen materialien

der mensch hat eine seele----
hm...das tier muss auch eine haben, ein körper ohne seele der sich bewegt ist ein Zombie...und tiere sind keine...
Sie haben also eine seele...
hm was unterscheidet uns dann nun?

NICHTS

jaddy
Dein_HeilandIch denke ähnlich wie Jaddy, dass die Unterschiede in erster Lienie graduell sind. Beim Menschen sind einige Eigenschaften, die bei Tieren teilweise auch vorhanden sind, einfach stärker ausgeprägt, zum Beispiel das abstrakte Denkvermögen. Aber die Übergänge sind fließend.
NightingaleDas, was uns als Mensch ausmacht, ist unsere überragende Intelligenz.
Wir sind in der Lage zu denken, zu interpretieren, zu unterscheiden, zu abstrahieren.
Wir sind in der Lage, uns durch differenzierte Laute zu verstaendigen.
Wir sind die Krone der Schoepfung (zumindest was unseren eigenen Planeten betrifft....).

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Sein oder nicht sein?
Das ist hier die Frage.
SenecaWas nützt es, die Krone der Schöpfung zu sein, wenn man doch von einen einfachen primitiven Virus niedergestreckt werden kann.
Was nützt es intelligent zu sein, wenn der einzige Nutzen darin besteht, zu erkennen das es kein entrinnen vor dem Ende gibt.
Was nützt es, sich mit Worten verständigen zu können, wenn doch fast jedes dritte Wort gelogen ist, oder nur verletzten soll.
Was nützt es also, die Krone der Schöpfung zu sein, wenn es lediglich bedeutet, die ganze Schöpfung niederzureißen...

Evolutinostechnisch sind wir ein Auslaufmodell, nicht in der Lage mit unseren Errungenschaften umzugehen.
Unser "geistiges" Potential verpufft, weil wir uns nicht von den Urtrieben lösen können.

Fressen, Verdrängen, Fortpflanzen...

Wie die Tiere...!!!



[Dieser Beitrag wurde von Seneca am 10. Januar 2002 editiert.]
StigmataJepp, ich stimme ebenfalls denen zu, die meinen, dass der Unterschied darin liegt, dass Menschen auf einem höheren Niveau denken kann.
Ein Tier handelt nach Instinkten.
Ein Mensch kann sich an irgendetwas oder irgendjemandem rächen. Welches Denken erfordert, um es zu planen. Das kann kein Tier. Wenn es etwas tun würde, dann nur aus Instinkt.
RaevenDer Unterschied?
Der Mensch ist das einzige Tier, das keine Tötungshemmung gegenüber der eigenen Rasse hat. Das heißt, er bringt es fertig einen Artgenossen töten. Das ist alles.

Raeven

PS: Allerdings töten Tiere auch wenn sie keinen Hunger verspüren. Z.B. töten Löwen Gepardenjungen weil sie Futterkonkurrenten sind. Die Welt, auch die Tierwelt, ist nicht frei von Grausamkeit, meine Freunde!
Aina@ Reaven:

Schoen dass dir dir gleich selbst widersprichst.
Ich denke, genau das Gegenteil ist der Fall. Der Mensch ist das einzige Wesen, was Toetungshemmungen gegenueber seiner eigenen Art hat. Ein Tier hat keine Religion, Ethik oder Phillosophie. Nur wir machen uns Gedanken ueber Abtreibungen und Notwehrtoetungen. Ein Tier handelt unmittelbar und tut das, was die "Natur fuer richtig haelt. Die Spinne frisst ihren Mann nach der Begattung auf, die Bienen toeten jedes Fruehjahr ihre Dronen, junge Voegel schubsen ihre schwaecheren Geschwister aus dem Nest, die Ratte frisst ihre Jungen in Futtermangelzeiten auf u.u.u. Wieso sollten sie Hemmungen haben?
AinaWas den Menschen vom Tier unterscheidet ist seine Sprache. Wir koennen unser Bestreben in Worte kleiden und es damit auch rationalisieren. Da wir unsere Ziele festhalten koennen, koennen wir auch weiter nach ihnen streben, wenn sie gerade nicht unmittelbar aktuell sind. Mit ihr koennen wir einmal erworbenes Wissen weitergeben oder unsere Taten bewerten und uns mit anderen austauschen.
Mit der Sprache sind wir zu geistigen Leistungen faehig, die den Bereich jedes Tieres uebersteigen aber leider auch zu einer Dumm- und Bloedheit, von der ein Tier keine Ahung hat.

PS: Sprache ist nicht Sprechen.
RaevenAina,
Ich widerspreche mir nicht. Vielleicht solltest du den Begriff „Tötungshemmung“ einmal in einem Buch über Verhaltensforschung nachschlagen.
Bei Rang- und Revierkämpfen im Tierreich gibt es im Instinktverhalten tief verankerte Signale der Unterwerfung, auf die der Sieger reagiert und trotz Aggression nicht weiter angreift, sondern vom Gegner abläßt. Bestes Beispiel: Hund/Wolf legt sich auf den Rücken, winselt, etc.
Bei der menschlichen Rasse gibt es keinerlei solche Signale und auch kein Instinktverhalten, daß einen Vertreter davon abhält weiterzuprügeln, etc.
Das nennt man Tötungshemmung, nicht ob ein Individuum eine Abtreibung überlegt (Wie soll ein Tier das durchführen?!?!?!)


Und übrigens: Mein Name ist RAEven.

Raeven
Mrs.FiendEin Tier hat kein Selbstmitleid.

Mrs.Fiend
DesideriaTiere können sich den ganzen Tag auf die faule Haut legen und nix tun. Müssen nicht arbeiten, nix lernen usw.
Nicht, dass ich in der Hinsicht jetzt unbedingt gerne tauschen würde bin aber zur Zeit ein bissel im Uni-Stress und da wünscht man sich schon mal ein süßes Hundilein zu sein, dass an der Heizung liegt und sich von Herrchen kraulen lässt. *waaaargh*

So, das musste ich jetzt loswerden!
crying_childIch glaube dass einzigtse was dem Menschen vom Tiere trennt ist wohl die Vormacht auf der Welt , und die dummheit mit der der Mensch sich Tag für Tag die Chancen auf eine Zukunft verbaut!
DesideriaUnd vor allem sind Tiere mit dem zufrieden was sie sind.
Ich glaube nicht, dass eine Katze denkt: "Ach, ich wär eigentlich viel lieber eine Kuh".
Dein_HeilandEine Katze vielleicht nicht, aber ein Affe möglicherweise schon.
Seneca@ Dein_Heiland

Affen sind auch nur Menschen...!
Ich fordere Menschenrechte für Menschenaffen.
Nightingale@Seneca
1. Argument Virus:
Du vergißt an dieser Stelle, dass wir in der Lage sind, schlimme Krankheiten zu heilen, oder zumindest zu lindern.
Also streckt uns noch lange nicht jeder Virus dahin...
2. Argument: Kein Entrinnen vor dem Ende
Niemand kann sich vor dem Ende entziehen, das ist wohl logisch. So viel Angst ich vor dem Tod auch habe; Der Tod gehört zum Leben dazu. Er hat immerhin auch was positives: Er schafft neuem Leben Raum, damit es sich entfalten kann.
3. Argument: Gelogene Wörter
Dazu muß ich wohl nichts sagen, oder?
Lügst Du immer, wenn Du den Mund aufmachst?
Ich nicht.
4. Argument: Niederreißen der Schöpfung
Gut gebrüllt Löwe.
Ich bin mir sicher, dass Du selbst nicht besser bist. Oder bist Du bereit, 1 Jahr oder länger ohne Auto auszukommen (wahrscheinlich wirst Du mir antworten, dass Du kein Auto hast)??
Du hast schon recht wenn Du behauptest, dass wir uns in sozialer Verantwortung entfalten sollen. Aber das war hier ja gar nicht die Frage bzw. das Thema.
Es ging darum, inwiefern sich Menschsein definieren lässt. :-)

Last but not least:
Und ob wir evolutionstechnisch ein Auslaufmodell sind, werden wir wohl nicht erfahren.
Der Mensch entwickelt sich außerdem ständig weiter (einige zumindest. Vielleicht werden wir ja auch noch etwas vernünftiger.
Zu wünschen wäre es auf jeden Fall.

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Sein oder nicht sein?
Das ist hier die Frage.

[Dieser Beitrag wurde von Nightingale am 10. Januar 2002 editiert.]
Aina@ Desideria

Also ich hab echt keinen Bock so eine Gazelle zu reissen und stundenlang vor einem Mauseloch auszuharren. Das ist echte Arbeit.

Aber du kuemmerst dich sicher ruehrend um deinen Hund, dass er faul rumliegen kann. Ich beschliesse hiermit, im naechsten Leben werde ich Desiderias Hund.

Gruss Aina

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Unsere Oberflächlichkeit macht uns sehr leicht zu Sklaven der Äußerlichkeiten.... Ernst Ferstl

[Dieser Beitrag wurde von Aina am 10. Januar 2002 editiert.]
Desideria@ Aina

okay mit der Gazelle und so haste recht. Hab jetzt im ersten Moment nur an so dicke, faule Hauskatzen gedacht :-)

Wir sehen uns dann im nächsten Leben.
Gruß Desideria
GreenMilanDer Mensch kennt einen Unterschied zwischen gut und böse.
RaevenAina,
tolle Reaktion.
Seneca@ Nightingale

Ich denke, Du siehst die Lage etwas zu positiv, genauso wie ich alles vielleicht etwas zu negativ sehe.
Aber ich spreche eben aus meien Erfahrungen, und die sagen mir, das etwas faul ist, mit der Menschlichen Rasse.
Jeder, der auch nur in einem Teilbereich daran arbeitet, die Schäden zu reparieren, die seine blinden, tauben und dummdreisten Mitmenschen hinterlassen, muss einfach verzweifeln, weil diese Arbeit niemals aufhört.(ich rede jetzt mal vom aktiven Naturschutz, in dem ich tätig bin)
Beispiel: scheinbar sind Naturschutzgebiete ein bevorzugter Müllabladeplatz, denn dort findet man meist mehr Müll, als in Fichtenmonokulturen.
Warum ? weil es da so schön ist, und daher jeder dahinlatscht, seltene Orchideen zertrampelt, und die Verpackung von den Schokoriegel und die leeren Plastikflaschen dalässt.
Das macht meiner Meinug den Menschen aus, sein Okosystem aufzufressen, ohne sich darüber Gedanken zu machen.

Was die Krankheiten angeht, nur ein Bruchteil der Weltbevökerung hat die moderne Medizin zur Verfügung, und dieser Teil schrumpft sogar.
Auf den Rest warten die Cholera, Ebola, AIDS und Malaria, welche alle nicht heilbar sind.
Bei der derzeitigen Überbevökerung, ein weiters Indiz für die Fehlentwicklung des Menschen, treten sogar längt vergessen Freunde wieder auf den Plan, wie die Pest.
Und jeden Tag entstehen neue, noch unbekannte und resistentere Krankheitserreger.

Was die Fähigkeit zur Sprache angeht, scheint das Wahrheitsbewusstsein mit der Gesellschaftlichen Position zu schwinden.
Auf die Woret von Wirtschaftsfunktionären und Politikern gibt dich schon lange nimand mehr etwas.
Die Wahrheit bleibt den Unterpriviligierten vorbehalten.

Und ob ich ohne Auto auskomme, ich habe meine Schüssel vor 2 Jahren abgegeben, nicht zuletzt, weil ich ohnehin nur Überflüssige Fahrten damit angetreten habe.
Und ich werde auch kein Auto mehr fahren, bevor ich nicht Wasserstoff tanken kann, ohne dafür nach München fahren zu müssen.
Die wirklich efizienten Technologien werden nämlich schon seit 29 jahrn Blockiert, weil die Industrie mit der Einführung Verluste einfahren würde. Stattdessen wir habherzig nachgebessert (Katalysator etc.)

Das ist wohl die herausragendste menschliche Eigenart, trotz besseren Wissens auf dem falschen Pfad zu bleiben.

Der Rest steht hier, nur für jene, die den Glauben an die Zukunft verlieren wollen.
[url="http://www.nachtwelten.de/ubb/Forum1/HTML/000552.html"]www.nachtwelten.de/ubb/Forum1/HTML/000552.html[/url]

An manchen Tagen habe ich wirklich Lust die Meschheit auszurotten, und gleich mit mir anzufangen, wenn da nicht noch so viel Dreck wegzuräumen wäre, den fleißige Mitbürger jeden Tag in die schöne "freie" Natur schaffen.

Ich habe einfach keine Lust mehr...!




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>>> Pulvis et Umbra sumus <<<
Aina@ Raeven

Meinste eine Reaktion auf das was du geschrieben hast?

Mochtest ja nich mit mir reden und hast mich nur in die Bibliothek geschickt ;-)

Gruss Aina

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Unsere Oberflächlichkeit macht uns sehr leicht zu Sklaven der Äußerlichkeiten.... Ernst Ferstl
Nightingale@Seneca
Du hast mit allem recht.
Ich weiß auch, dass wir im Grunde kleine, dumme Arschlöcher sind.
Trotzdem ging es hier um eine reine Definitionssache.
Vielleicht können wir uns so einigen:
Def. Mensch:
Der Mensch ist ein hochintelligentes Wesen,
dass mehr Schaden anrichtet, als es je wieder gut machen kann. Getreu nach dem Motto: Nach uns die Sinflut.

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Sein oder nicht sein?
Das ist hier die Frage.
Seneca@ Nightingale

Entschuldige, aber das einzige an deiner aussage was mich stört, ist das "hochintelligent".
Dasd sollte ein gewwisses Einsehvermögen voraussetzen.
"Hochignorant" träfe es doch eigentlich besser, zumindest mache ich dann keine Außnahme.

...kobaltblaue Grüße...

C.R.
Nightingale@Seneca
O.K. :
Der Mensch besitzt eine hochignorante Intelligenz.

Rabenschwarze Grüße
J.

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Sein oder nicht sein?
Das ist hier die Frage.
RaevenAina,
Ja, irgendeine Reaktion.
Nichts für ungut. Lassen wir es.

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