| belly.white | ..da fühlte ich anders ,dachte ich anders und kurz danach,einiges paasierte ...und -ich fühlte mich anders ,dachte anders baute mir etwas auf ok,klar,man entwickelt sich weiter ,und ich weiß schon garnicht mehr was ich eigentlich sagen wollte vielleicht fragen ,ob ihr für euch etwas feststehendes in euch habt ,dass sich (aus eurer momentanen sicht ) erstmal nicht ändern wird also zum beispiel :träume ,hoffnungen ,bestimmte ansichten ,eine "bestimmte einstellung zum leben" ... und glaubt ihr,dass ihr richtig liegt mit eurer sicht der welt ? oder seht ihr alles eher objektiv und nennt das realistisch? würde mich mal ineressieren bye,belly |
| Elfentanz | Kompliment, gutes thema!!!! Also, was ich schon immer habe ist mein Stolz und den werde ich auch immer haben!Ich hasse es, mich unterzuordnen....egal in welcher Beziehung! ich empfinde meine Art die Welt zu sehen nicht unbedingt als "DIE" Richtige...und...ja....was soll ich noch sagen? Deine Seele sei behütet, deine Elfe ------------------ ...Once I can´t remember, I could run so free...now that I´m here, Everything is changed...everything has changed.... |
| Gypsy | schwierige frage,... ich denke was meinungen angeht: die können sich schnell oder mit der zeit ändern, sind also in gewisser massen etwas "oberflächlicher" da veränderbar... ebenfalls hoffnungen und einstellungen und dergleichen. aber ich denke es gibt etwas in uns das uns aus macht, das sich nicht ändert. gewisse eigenschaften, wie zB eine bestimmte art zu reagieren... zB eher kühl zu bleiben, oder schnell auszurasten. "tiefere" eigenschaften eben. ich kann das nicht so genau in worte fassen, hoffe hier versteht jmd was ich meine !? mehr das eigene "ich" das meiner meinung nach nicht viel mit meinungen zu tun hat [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/wink.gif[/img] im moment sieht meine einstellung zur welt für mich natürlich richtig aus, denn würde sie das nicht tun würd ich eine andere haben. logisch oder? :P was nicht heisst dass ich sie nie ändern werde... deep greetz ^ô^ |
| white | Tja, ich sehe das mal so: egal welche Lebensphilosophie man hat ,sie ist die richtige, wenn man sich nicht immer aufs neue dazu überreden muss, denn wäre sie falsch –und da gebe ich ^ô^Embrocia^ô^ recht- würde man wohl kaum diese vertreten. Was mich angeht, habe ich immer den glauben an mich selber. Auch wenn dieser glaube immer und immer wieder erschüttert wird durch Gemecker der Lehrer, Professoren, Chefs und sonstige Wichtigtuer. Mit einem gesunden maß an Selbstvertrauen kann man alles schaffen. Ich denke in dieser Hinsicht sind alle Menschen monogam. grüsse white |
| Gypsy | hallo white meinst du aber nicht, dass wenn du immer nur kritik einstecken müsstest, und dir immer nur schlechtes passieren würde, du ein absoluter pechvogel wärst... würdest du dann nicht irgendwann an deinem selbstvertrauen zweifeln oder den glauben ganz verlieren? bezieh das mal auf ein ganzes leben... denn du hast selbst gesagt dass er erschüttert wird von zeit zu zeit.... zeigt das nicht wie "lose" der glauben denn eigentlich ist? ich meine, vergleichsweise zu den dingen die ich zB erwähnte, wie bestimmte eigenschaften. den glauben an mich selbst hatte ich nicht schon immer, daher würde ich sagen er lässt sich auch wieder abbauen (wenn auch schwer und ungern). aber dinge wie zB Elfentanz' erwähnter stolz waren auch bei mir schon imemr da, und werden das wohl daher auch imemr sein. aber vielleicht ist das ja auch bei jedem anders. |
| belly.white | ja,das mit dem glauben und vertrauen in sich selbst -das ist so was ,was ich meine für viele ist es anscheinend nicht selbstverständlich diesen glauben und dieses vetrauen zu haben (für mich ja auch nicht immer ;() -aber ,ist es nicht so ,das es bis zu einem gewissen punkt JEDEM zusteht? warum sollte jemand sein ganzes leben benachteiligt sein? und dann sieht man "auf die anderen" ,denen es ja so gut geht ,und bemitleidet sich selbst ... ist doch alles garnicht nötig aber vielen wird durch die tiefschläge im leben ,das vertrauen ins leben und überhaupt genommen aber wenn man das mal objektiv betrachtet ,hat eigentlich jeder (ja,mal abgesehen von derben lebensumsänden )die möglichkeit alles aus sich ,mit sich ,aus seinem leben... zu machen oder?? |
| TwilightSun | was ich immer schon hatte und wohl auch nie loswerde, ist mein absolutes Misstrauen. Es dauert ewig, bis ich jemandem mich selbst vollkommen zeigen kann... Und ich denke mal, "die" richtige Weltanschauung gibt es nicht. Für mich ist es die richtige, da bin ich sicher...abr es ist meine und ich werde sie sicherlich niemandem aufzwingen oder die seine als falsch hinstellen... Liebe Grüße Twi |
| SEIROMEM | Liebe belly, was ist richtig und was ist falsch? Veränderungen gibt es immer und wird es immer geben, wichtig ist, dass man an sich selbst glaubt. Leicht geschrieben - doch kann man es immer und zu jeder Zeit? Du schreibst davon Dir etwas aufgebaut zu haben, dann hast Du etwas, worauf Du weiter aufbauen kannst und an das Du Dich erinnern kannst. In einem anderen Thread, den ich vor längerer Zeit geschrieben habe, wurde mir gesagt, dass es einen unzerstörbaren Kern in uns gibt. Ich habe daran nicht geglaubt und es fällt schwer, zuzugeben, dass so etwas in mir ist. Auf wackeligen Beinen bewege ich mich voran, denn das Gestern ist die Basis und eines ist sicher, ich will leben und dass es irgendwann wieder besser ist, als es momentan der Fall ist. Dazu ist Hilfe notwendig und ich schrieb Dir an anderer Stelle, dass ich derzeit welche bekomme, wenn die positiven Impulse doch nur von kurzer Dauer sind. Was wohl aber irgendwie nie untergehen wird, egal was bislang passiert ist, ist dieser Drang etwas zu erleben und ggf. jemanden zu finden, mit dem sich es wieder lohnen könnte, die tiefen Gefühle, die in mir stecken zu teilen. Noch sehe ich niemanden und habe wohl auch nicht den richtigen Blick, weil es andere Prioritäten zu lösen gilt, vllt. sollte ich auch von Lasten sprechen, die mir momentan nicht ermöglichen mich frei zu fühlen und zu leben, was in mir ist, doch Zuversicht und Vertrauen, es wird bei mir nicht verloren gehen, egal was kommt und noch alles passiert. Bislang bin ich immer irgendwie wieder aufgestanden, gebe zu, daß nach jedem Sturz es schwerer gefallen ist... doch aufgeben? Irgendwie geht das nicht.. nachdenkliche Grüße SEIROMEM ------------------ Feuer verbrennt, Klingen zerschneiden, Wasser fliesst, Liebe bringt Wärme, Hass ist nie siegreich, Vertrauen ist nicht zerstörbar! |
| belly.white | it´s just a question of not letting what we´ve built up crumble to dust !!!??? ja,wahrscheinlich ich habe mir was aufgebaut und fühlte mich wohl aber zeiten ändern sich und zu einem gewissen punkt war ich nicht mehr sicher ,ob es nicht besser wäre ,das alte ruhen zu lassen ,oder besser gesagt DARAUF (weil ja sowiesonicht zu verhindern ,dass man aus der vergangenheit lernt )aber jedenfalls NEU zu *bauen mittlerweile baue ich aus allem ,habe sozusagen die fundamente gesetz und hole mir bausteine aus der vergangenheit und der gegenwart und von der hoffnung der zukunft ... (ich hasse gleichnisse) seiromem ,ich wünsch dir alles liebe bel(die auf dem stuhl vorm compi fast einschläft,gute nacht ) |
| SEIROMEM | Liebe belly, Danke für Deine Grüße. Zu Deinen letzten Gedanken ist wohl nicht mehr viel zu sagen. Für mich sind es die Säulen des Lebens an denen man so herumbastelt. Wenn aber immer nur an der einen Grundsäule gearbeitet werden muß und kein Freiraum für eine der anderen 3 Säulen bleibt, dann kommt es zu einem Ungleichgewicht, was einen auf Dauer doch unzufrieden macht. Gern erwähne ich auch immer wieder die Bedürfnisse nach Maslow...Vergangenheit, im Unterbewußtsein doch schon irgendwie verhaftet und sie holt einen doch immer wieder ein, erscheint in einem neuen Gewand mit einem anderen Gesicht und es besteht die Chance zu erkennen und es anders zu machen... Hoffnung ist nicht greifbar und spielt sich in den Gedanken ab, in Träumen - zumindest bei mir - Ziele setzen und umsetzen, realisieren liegt da näher und gefällt mir besser, doch ich erinnere mich, eine Zeit lang nicht in der Lage gewesen zu sein, Ziele zu definieren. Komme ich zurück auf die Säulen, so habe ich noch an 3 weiteren zu arbeiten oder zumindest mich damit zu befassen. Ein hoher Berg, der zu erklimmen ist, doch müßig ernährt sich das Eichhörnchen und irgendwie konnte ich doch nicht vollends aufgeben, aus Prinzip oder aufgrund von Erfahrungen in meinem näheren Umfeld... Lieben Gruß zurück SEIROMEM [Dieser Beitrag wurde von SEIROMEM am 28. Februar 2002 editiert.] |
| white | @ ^ô^Embrocia^ô^ : Also ich bin auch nicht gerade ein Glückskind und wahr früher auch ein richtiger Pechvogel und hatte daher kein Vertrauen in mich selbst. Ich gebe dir vollkommen recht das man sich den Selbstglauben erst aufbauen muss, aber ist er einmal da stehen einem alle Wege offen. Stolz ist etwas das natürlich jeder irgendwo besitzt – ob mehr oder weniger. Aber den Stolz an oberster stelle zu platzieren halte ich für gefährlich – wegen Stolz sind schon viele Freundschaften in die Brüche gegangen und viele Kriege geführt worden. Stolz ist wichtig, aber man sollte abwägen wann es angebracht ist deswegen seinen Willen durch zu setzen und wann man den stolz lieber beiseite schafft. grüsse white |