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  Forum: Ruhe sanft
    Thema: Szenen - warum und wozu?
infernal_angelWas nützt die „Szene“ (damit meine ich jetzt Gruppierungen mit ähnlichen Idealen, Einstellungen und Interessen) dem einzelnen Mitglied?
Wie lange braucht man die Unterstützung der Szene? Bietet sie einem überhaupt Unterstützung?
Braucht man anfangs die Gewissheit, dass es da noch andere Leute gibt, die einen verstehen und nicht zurückweisen (inwiefern das in der Realität dann wirklich der Fall ist, sei jetzt mal zurück gestellt...)?
Braucht man diese psychische Unterstützung um sich in Ruhe weiterzuentwickeln?
Hat man sich selbst gefunden/seine Persönlichkeit gefestigt, wenn man als Individuum weiterleben kann, ohne sich einer Gruppe anschließen zu müssen?

verwirrt und fragend
infernal angel


Anm.: ich wollte den Begriff „Szene“ irgendwie umgehen, da er mir zu schwammig und undefinierbar (vielleicht auch irreal?) erscheint, aber ich denke, dass ihr trotzdem versteht, was ich damit meine?


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[i]Es muss Herzen geben,
welche die Tiefen unseres Wesens kennen
und auf uns schwören,
selbst wenn die ganze Welt uns verlässt. [/i]
verwirrter WandererHallo Angel,

tja... die Gruppe macht stark... eine Gruppe gibt Mut... eine Gruppe sichert ab!

Wenn man andersartig ist (sein will?) wird man meist aus anderen Gruppen (Clique/Familie etc.) möglicherweise ausgestoßen. Wenn man dann denkt, dass es immernoch eine Art Netz gibt, dann fällt es leichter den nötigen Widerstand zu leisten, den man leisten muss um sich nicht wieder zurückquetschen zu lassen.

Vielleicht ist man selbst irgendwann stark genug um diesen Widerstand aus eigener Kraft zu leisten...

mehr für die anderen fleißigen Schreiberlinge *lächel*

dunkle Grüße,
verwirrter Wanderer
NightwingStimmt wohl, denke ich. Viele Menschen schliessen sich doch vermutlich deshalb Szenen an, weil sie mit der normalen Gesellschaft nicht gluecklich sind. Man wird also zu einem Aussenseiter, und da tut es gut andere Aussenseiter zu haben, die einen verstehen und unterstuetzen.


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The night is my companion
and solitude my guide.
FalkenmondIch denke, dass Szene/Subkultur Zugehörigkeiten Vor- und Nachteile bringen.

Zum einen ist der Mensch halt sowohl biologisch gesehen als auch vor seinem kulturellen Hintergrund ehr ein "Rudeltier" als ein Einzelgänger. Wenn ein Mensch nun von seiner Umgebung nicht akzeptiert wird oder auch nicht akzeptiert werden will, versucht er sich abzugrenzen. Die Zugehörigkeit zu einer Subkultur bietet eine realtiv leichte Möglichkeit, sich gegenüber dem kulturellen Mainstream abzugrenzen und totzdem ein "Wir-Gefühl" empfinden zu können.

Allerdings ist so eine Subkultur immer so eine Art Mikrokosmos innerhalb des Makrokosmos Gesellschaft. Das heisst hier gelten zwar nicht unbedingt die gleichen Regeln, aber auch Regeln. Wenn man sich also nicht bestimmten Werten (z.b. Kleiderordnung) unterordnet kann man auch innerhalb einer Subkultur ausgegrenzt werden. Sicher nicht von allen Leuten, aber in jeder Szene gibt es Menschen, die sich für, ich weiss nicht wie ichs nennen soll, sagen wir mal "Wächter des einzig richtigen Geschmacks" halten.

Ob man sich einer Gruppe anschliessen muss? Nun ich denke es steht jedem offen, wie weit er/sie sich in eine Gruppe integriert. Eine Zugehörigkeit zu einer Gruppe muss ja nicht unbedingt gleich den Verkauf der eigenen Seele bedeuten.
Jaddyalso ich denke das gerade in unserer umgangsform (ich sag nicht szene) :-)
es wichtig ist ein paar leute zu haben die für einen da sind...
es amcht auch einfach mehr spass mit meherer leuten die menschen abzuschrecken auf den strassen, sie zu provozieren...

jaddy
HarlekinEine szene ist irgendwo ein "interessenverband" einzelner Individuen (ich lieeeebe dieses Wort)

es ist meineserachtens nicht nötig sich irgendwelcher "szene" anzuschliessen. wenn man es dennoch tut hat man sich nicht der szene angeschlosen , sondern einer "Clique" und die kann natürlich wieder andere Umgangsformen haben.

@ jaddy: ich weiss nicht warum aber mich beschleicht der verdacht das einige hier der Meinung sind provozieren und schocken zu müssen.. kann ich nicht nachvollziehen. ich bewege mich lieber unbeachtet durch die menschen und finde aufmerksamkeit der "Normalen" nicht unbedingt als gut.
LordGabrielAngelusIch denke ja mal nicht das Jaddy provozieren will. Nein, das auf keinen Fall. Lese mal Ihre Artikel auf [url="http://www.lacrimosis.here.de"]www.lacrimosis.here.de[/url] durch. Ich denke eher: Jaddy meint es so, es macht verdammt viel Spaß zu provozieren, aber ich bin es nicht um zu provozieren.

Und das ist ja wohl ein gewaltiger Unterschied, oder?
Ich genieße es übrigens auch, wenn mich Leute leicht verdutzt anchseuen, aber das kann natürlich nicht der Sinn sein...

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Captain Picard:
"Sagen Sie Admiral, wann fängt ungerichtigkeit überhaupt an?
Bei 10 Leuten? 100? 10000?...
Wenn das Kriegsgericht die einzige Möglichkeit
ist, die Sternenflotte darüber
zu informieren was hier passiert, dann wäre mir das sehr recht!"
DieKraeheja, man braucht die Leute um sich herum, um sich nicht alleine zu fühlen, weshalb zählt man sich nicht irgendwo hinzu, wenn man dieselben Interessen hat?
Letztendlich wird man doch immer in eine Schublade gesteckt, ob man nun will, oder nicht. Dazu ist sie auch gut- um den Menschen sagen zu können, "was" man eigentlich ist.. auch wenn sie es meistens wohl nicht verstehen.

Kraehe.
TitaniaIch weiss gar nicht so recht, wo ich anfangen soll...nun, versuchen wirs mal:
Was sich aus manchem des bisher Geschriebenen recht gut herauslesen lässt (von mir jedenfalls *g*), ist wohl, dass 'Szenen' eine Möglichkeit sind, irgendwo dazuzugehören und sich gegenüber anderen abzugrenzen...
In gewisser Weise wird es dabei aber auch schon wieder schwierig, denn wie infernal_angel schon sagte : der Begriff 'szene' ist irgendwie schwammig. Beispielsweise sind sich doch nicht alle wirklich einig, was die 'schwarze Szene' ausmacht und ist, aber die meisten hier fühlen sich dazugehörig...also muss es dann wohl etwas geben was verbindet...u.a. wohl auch die Abgrenzung zu anderen bzw., wie der verwirrte Wanderer es nannte, der Widerstand (Widerstand gegen die 'Bekehrung zum Durchschnittsbürger'?).
Ich fühle mich zwar nicht sehr 'widerstandsleistend' *g* - was aber wohl eher daher kommt, dass ich bisher noch nicht mit Leuten Kontakt hatte, die mich nicht so akzeptieren, wie ich bin - ,aber die Abgrenzung (zu anderen Gruppierungen oder bestimmten Einstellungen der Gesellschaft) ist wohl auf jeden Fall da - und diese Abgrenzung funktioniert mit Sicherheit nur, wenn man irgendwo dazugehört. Ich meine, man kann sich vielleicht auch als Einzelgänger absolut individualistisch von allen Szenen und Gruppierungen abgrenzen, aber zum einen würde das verdammt schwer werden (nicht doch die Ideen/Einstellungen der ein oder anderen Gruppe zu haben) und zum andern gehört man doch dann auch wieder zu einer Gruppe: die der Einzelgänger, die sich absolut individualistisch von allen Szenen und Gruppierungen abgrenzen (wollen/glauben es zu tun ?)....... [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/wink.gif[/img]
Also komme ich letztendlich nach der ganzen Faselei zu dem Ergebnis, dass ich oben schon angegeben hatte *g*:
'Szene' ist gleichzeitig dazugehören und abgrenzen - und während das erste wohl jeder wenigstens den Großteil seines Lebens braucht, um sich wohl zu fühlen, braucht man das zweite, um sich selbst und seine Ansichten etc. auszudrücken (auch wenn, wie Kraehe schon sagte, die meisten wohl nicht unbedingt verstehen, was man nun ausdrückt, wenn man zu derundder 'szene' gehört)...
'Gruppen-' oder 'Szenezugehörigkeit' ist unumgänglich und ich denke, sie ist auch wichtig für die eigene Entwicklung - keiner kann abstreiten, dass ihn seine Familie, sein Freundeskreis, seine nächsten Mitmenschen (also die mit denen er öfter Kontakt hat - Schule, Arbeit oder Verein z.B.) nicht in irgendeiner Hinsicht prägen/geprägt haben. Oft entwickeln wir uns irgendwann aus einer 'Gruppe' heraus, aber eigentlich nicht, ohne dann in eine Neue zu gelangen. Der Mensch braucht Menschen mit ähnlichen Einstellungen, um sich sicher zu fühlen und Menschen mit anderen Einstellungen, um die eigenen zu überdenken, zu ändern oder weiterzuentwickeln.
Individuum ist man in gewisser weise immer - und Gruppenzugehörigkeit spricht mit sicherheit nicht gegen Individualität (ausser wenn es sich um eine Sekte ö.ä. handelt, die einem einer solchen Gehirnwäsche unterzieht, dass der eine wie der andere aussieht, redet, handelt etc. [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/wink.gif[/img])
Genug geschrieben - Ende. [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/cool.gif[/img]

Gruß,
Titania

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"Sleep thou and I will wind thee in my arms..."
(a midsummer-night's dream)

[Dieser Beitrag wurde von Titania am 23. März 2002 editiert.]
infernal_angelAber gibt einem diese Gemeinschaft wirklich Rückhalt? Oder ist es letzten Endes nicht doch nur der eigene Freundeskreis, egal ob der aus Punks, Goths oder Ravern besteht?

Ich habe wohl am Anfang, als ich mich in die schwarze Richtung hinentwickelt habe, immer gehofft, Gleichgesinnte zu finden, die mich verstehen, mit denen ich meine Freizeit gestalten kann. Das ist jetzt knapp 1 ½ Jahre her und ich habe noch immer keine solche Person getroffen... Ich bin schwarz, ja, aber kein Bestandteil dieser „Gemeinschaft“. Ich war nie in sie eingebunden, stand nur am Rande und habe sie von weit, weit entfernter Position angeschaut...
Und ich merkte, dass ich auch ohne dieses ersehnte „Wir-Gefühl“ leben kann. (ob es das ist, was ich will, steht auf einem anderen Blatt...)

dg
infernal angel


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Eipä se tuota ole ennen tehnyt, sanoi mustalainen, kun akka kuoli."
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"Das hat sie doch sonst nicht gemacht, sagte der Zigeuner, als ihm seine Frau starb."
Titania@infernal_angel

Ich denke es kommt auch darauf an, was du unter 'Rückhalt' verstehst...(?)
In erster Linie wird es da immer der Freundeskreis sein bzw. die Leute, die dir am nächsten stehen und denen du etwas bedeutest - die geben dir sicher den meisten Rückhalt (oder sie sollten es jedenfalls) und da ist es auch unerheblich, ob sich diese Gruppierung ganz unterschiedlich zusammensetzt, was die 'szene' betrifft. Aber die 'Szene' gibt dir doch einen gewissen Rückhalt bei deiner Selbstdefinition - du sagst schließlich, dass du schwarz bist, dass würdest du nicht tun, wenn du dich nicht mit irgendwelchen sachen der 'szene' identifizieren würdest.
Ich habe bisher auch nie einen wirklich 'schwarzen' Freundeskreis gehabt...und ich kann auch nicht sagen, dass ich mich 'in die Szene eingebunden fühle' (wie definierst du das?), aber ein 'Wir-Gefühl' habe ich trotzdem - das kommt aber aus mir, weil ich mich dazugehörig fühle und dass hat nichts damit zu tun, wie viele Leute ich kenne, die auch 'schwarz' sind...obwohl es bestimmt dadurch gestärkt wird...

Gruß,
Titania

PS.: hast du generell keine 'Schwarzen' gefunden, mit denen du was machen kannst, oder keine, mit denen du dich verstanden hast?
PPS.:du lebst vielleicht ohne szene-wir-gefühl, aber doch bestimmt nicht ohne Freunde-wir-gefühl, oder?
PPPS.:eingebunden werden kann man nur, wenn man sich auch einbinden lässt - und das ist wiederrum kein passiver Vorgang...
infernal_angelNein, mir bot sich auch nie die Möglichkeit, mich aktiv irgendeiner „schwarzen Gruppe“ anzuschließen, da hier recht wenig dieser Persönchen rumlaufen... [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/smile.gif[/img]

Genau das ist es ja: ich habe einen Freundeskreis, der aber vollständig aus Nicht-Schwarzen besteht. Ich würde diese Freunde auch nie aufgeben, da sie mir den ersehnten Rückhalt geben (damit meine ich Dinge wie ein offenes Ohr, das Bemühen, den anderen zu verstehen, in der Öffentlichkeit zu ihm zu stehen usw.)

Dieses „Szene-wir-Gefühl“ (welch kreative Wortneuschöpfungen [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/biggrin.gif[/img]) würde in mir aber erst dann aufkommen, wenn ich mit anderen Schwarzen Aktivitäten wie Konzertbesuche u.ä. unternehmen würde. Verstehst du, wie ich das meine?

Aber was ich eigentlich sagen wollte – ich würde mir zwar Freunde wünschen, die einige meiner Interessen teilen, aber ich komme immer mehr davon ab, mich als „Teil der Szene“ zu sehen. Ich bin einfach ich, egal wie man mich bezeichnen mag. Aber so habe ich eben nicht von Anfang gedacht. Es gab eine Zeit, da habe ich mich bewusst als „Gothic“ bezeichnet, weil mir das persönlich einfach geholfen hat, durch diese Entwicklung zu gehen.
Heute sehe ich, dass ich mich in irgendeiner Weise selbst belogen habe, da mir die „Szene“ nie irgendeinen Rückhalt geboten hat (bieten konnte). Und heute brauche ich diesen Rückhalt auch nicht mehr.



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Eipä se tuota ole ennen tehnyt, sanoi mustalainen, kun akka kuoli."
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"Das hat sie doch sonst nicht gemacht, sagte der Zigeuner, als ihm seine Frau starb."
TitaniaNun, *lächel*, im Grunde hast du doch deine Fragen für dich selbst ausreichend beantwortet [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/smile.gif[/img]
Ich würde zwar behaupten, dass ich auch ich bin (ja, *g* wer auch sonst) und trotzdem ein 'szene-wir-gefühl' (ich mag Wortneuschöpfungen [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/smile.gif[/img]) habe - aber ich kann gut verstehen, was du meinst - kann ja auch nicht bei jedem gleich sein *s*.
Ich wünsche dir aber, dass du noch Leute findest, die deine Interessen etwas stärker teilen!
'til then: keep smiling! [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/cool.gif[/img]

Gruß,
Titania

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"...denn liebst du dieses Leben, wird deine Liebe Leben sein und dich befrein..."
infernal_angelDankeschön! [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/smile.gif[/img]
Stonehenge
Zitat:
Original erstellt von Titania:
[b]
Individuum ist man in gewisser weise immer - und Gruppenzugehörigkeit spricht mit sicherheit nicht gegen Individualität (ausser wenn es sich um eine Sekte ö.ä. handelt, die einem einer solchen Gehirnwäsche unterzieht, dass der eine wie der andere aussieht, redet, handelt etc. [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/wink.gif[/img])
[/b][/quote]

Das Problem ist, für Menschen erscheint etwas wozu sie keinen Bezug haben / was ihnen nicht gefällt schnell als ähnlich/gleich. Z.B. kommt mir das Gedudel im Radio als ewig gleich vor, obwohl es soundso viele Musikrichtungen sein mögen.
So auch mit den Szenen, dem Durchschnittsbürger erscheinen die Menschen in der (z.Bsp) schwarzen Szene als "gleich":

Größtenteils uniformes Auftreten (immer in schwarz), reden und und denken nach über gleiche Themen (Tod...Vampire?), tun das gleiche (gehen zu Mittelalter und Konzerten...). Die Individualität spielt sich eben nicht dermaßen offensichtlich, sondern eher im Verborgenen ab.
Daher wohl auch die nicht totzukriegende Meinung einiger, die Schwarzen wären eine Sekte.

Gruß,
Stone
Titania
Zitat:
Original erstellt von Stonehenge:
[b] Das Problem ist, für Menschen erscheint etwas wozu sie keinen Bezug haben / was ihnen nicht gefällt schnell als ähnlich/gleich. [...]
Die Individualität spielt sich eben nicht dermaßen offensichtlich, sondern eher im Verborgenen ab.
[/b][/quote]

*s* ja, stone, da stimm ich dir zu... bei den meisten menschen ist das wohl der Fall Solange wir aber wissen, dass durchaus Individualität vorhanden ist, reichts doch...
[img]http://www.nachtwelten.de/ubb/smile.gif[/img]

Gruß,
Titania
Titania
Zitat:
Original erstellt von Stonehenge:
[b] Das Problem ist, für Menschen erscheint etwas wozu sie keinen Bezug haben / was ihnen nicht gefällt schnell als ähnlich/gleich. [...]
Die Individualität spielt sich eben nicht dermaßen offensichtlich, sondern eher im Verborgenen ab.
[/b][/quote]

*s* ja, stone, da stimm ich dir zu... bei den meisten menschen ist das wohl der Fall Solange wir aber wissen, dass durchaus Individualität vorhanden ist, reichts doch...
[img]http://www.nachtwelten.de/ubb/smile.gif[/img]

Gruß,
Titania

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