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  Forum: Ruhe sanft
    Thema: Mutterliebe
vermisster TraumTerve...

eine kurze Frage...hasst einer von euch seine mutter?Meine Mutter ist ein schrecklicher Mensch... sie hat mir mein leben vermiest und macht mich immer noch wahnsinnig... und sie hat oft genug gesagt das sie mich nicht wollte...aber...
ich kann sie nicht hassen.
wieso?ist das tierischer instinkt?
oder nur dummheit?

dunkle Grüße
ein verklärter Traum


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allein zu zweit
allein verlassen
...
*Morgaine*
Hass ist Meiner Meinung nach ein zu intensives Wort, deshalb verwende Ich Es nicht gerne. Ich hasse Meine Mutter sicherlich nicht, denn Sie hat viel für Mich getan. Aber Ich kann auch nicht behaupten, eine ~gute~ Beziehung zu Ihr zu haben. Ich war ein Kind, das die Ehe retten sollte. Meine Aufgabe konnte Ich nicht erfüllen, Meine Eltern ließen sich trotzdem nach zwei Jahren scheiden. Selten hat Sie sich um Mich gekümmert. Trotzdem ist Sie Meine Mutter & Sie hat Mir in diesen Jahren Ihre ganz Liebe geschenkt. Oder zumindest hat Sie Es versucht. Den Titel ~Mutter~ würde eher Meine Großmutter verdienen...

~Michaela~


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Suchend...Dich...Mich haltend...sterblich...fühlend...tödlich...Mich...
AinaIch habe meiner Mutter nach den Jahren alles verziehen. Der Hass ist verschwunden und ich liebe sie.

Aina
HarlekinTheoretisch würde ich ihr (der Mutter) danken, wenn ich es könnte, aber dafür war es einfach zu schwer. Sie hat in gewissen Maße das aus mir gemacht was ich heute bin, aber eher in dem Sinne, wie die Kompassnadel die nach Süden zeigt.

Zeitlebens musste ich mich gegen sie wehren und ihren teilweise unbeholfenen, uninformierten und antiquierten Ansichten entziehen.

Sie war der Grund weswegen ich mir Flügel wachsen lies; um ihr zu entkommen.*lächel*
also irgendwie auch ein Dienst den sie mir erwiesen hat aber eher in einem passiven/negativen Sinne.

Es ist eher so das sie mir Leid tut und ich versuche, ihr nun zu helfen, die welt zu sehen wie sie wirklich ist.

ids+ddd+
DieKraeheMeine Mutter-
ein schwieriges Thema.. ich habe ihr viel zu verdanken, aber sie hat gleichzeitig auhc so viel zerstört.. immer bin ich es, die Schuld hat, die, die gar nicht hätte auf die Welt kommen dürfen. Ich hassemeine Mutter nicht, nein. Aber ich verachte sie. Auch wenn mich viele nach dieser Aussage zu einem Unmenschen erklären.

Kraehe.
AniMeeich schließe mich kraehe an...vielleicht erklärt mich jemand nach diesen worten als unmensch...aber es sind meine gedanken und gefühle.auch wenns vielleicht hart sein mag.

ich kann sagen das ich meine mutter oft hasse...einfach aus dem grund as sie nie zeit hatte..alles wichtiger war...ich keine liebe bekam..nicht so wie ich sie gebraucht hätte...durch sie bin ich in die schwerste zeit meines lebens geraten...und konnte mir nicht helfen.vertrauen existiert zwischen uns nicht.ich kann ihr nichts erzählen.sie ist meine mutter....aber vertrautheit?nein.die herrscht gewiss nicht.
das leben das ich heute habe..das ich genießen kann...an dem ich mich erfreuen kann.mit dem ich leben kann habe ich mir..und meinen freunden zu verdanken.denn ohne sie wär ich heute nicht,was und wer ich bin.
ich sehe es so.meine mutter hat mich im stich gelassen,als ich klein war.
ich bin alles für sie.sie liebt mich über alles.aber sie hat versagt.

AniMee

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Jeder sieht nur, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du bist.
Leximeine Familie habe ich aufgegeben... Ich verdanke es meiner Mutter, dass ich jahrelang übergewichtig war "Nu iss doch noch was..." und die daraus resultiernden Narben werden auch net verschwinden. Ich habe ohne unterstützung abgenommen und ich bin auch ohne Unterstützung älter geworden. und dass sie mich zu sehr verhätschelte hätte auch nicht sein müssen, denn kein anderes kind wurde bis zur 7. Klasse zur Schule gebracht und abgeholt...
was daraus geworden ist? Respektlosigkeit... mehr nicht


*lexi
HoffnungTja dann melde ich mich mal als Mutter eines Ungewollten Kindes zu Wort.

Es tut wirklich weh wenn ich das alles lese.

Eine Mutter versucht das beste und wird dafür verurteilt das sie es auch noch versucht, sie beschützt ihr Kind und wird dafür verachtet.

Irgendwie macht mir das Angst, ich versuche meinem Kleinen zu geben was ich kann, ihn frei aufwachsen zu lassen und trotzdem zu beschützen, aber wie soll man das tun?

Ich merk es jetzt schon da er Freunde in der Schule hat, das manchmal zuviel Schutz da ist und manchmal zu wenige, egal was man macht es kann gedreht werden, ich habe eingesehn das man keine perfekte Mutter sein kann, und nur versuchen so gut wie man kann , das zu geben was man fähig ist.

Und nochwas habe ich gelernt, auch wenn man Mutter ist, freiwillig oder nicht, man muss auch an sich selbst denken.
Man kann nicht nur springen wenn der Kleine es will, man muss auch sagen können .... NEIN ...

Überlegt bitte einmal was es fr eine Mutter bedeutet ein Kind aufzuziehen, es ist nicht leicht, und sobald Schulfreunde usw da sind, kann man fast nichts mehr machen.

Glaubt ihr wirklich es ist so leicht für ein Kind da zu sein, alles zurückzuschrauben ob man will oder nicht??

Wäret ihr dazu bereit?

Überlegt es euch gut...

Ich liebe meinen Kleinen wirklich sehr, aber ich bin nicht bereit mich dafür aufzugeben, denn auch ich bin ein Mensch nicht nur Mutter.

Denkt immer daran das eine Mutter auch ein Mensch ist, der seine Bedürfnisse hat,. und das sie auch diese zurückgeschraubt haben.
Ob ihr nun gewollt wart oder nicht , denn sonst wäret ihr nicht bei eurer Mutter gewesen sondern bei einer Pflegefamillie.

Hoffnung
coraInstinkt vielleicht,

ich kann es mir auch nicht vorstellen meine mum zu hassen.
Mh nach dem was du da geschrieben hast, ich meine die sachen die sie zu dir sagte, würde ich sie verachten nicht mehr respektieren..das soll jetzt keine anleiting sein aber hassen ich weiss nicht.
Andererseits kann nur hassen wen man mal geliebt hat das gehört für mich irgendwie zusammen.
Aber verstehen kann ich das schon...

Viel geholfen hab ich jetzt nicht aber ist halt das was ich denke

Auf bald

Cora
daughter of the deepMeine Mutter ist tot.

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Wenn ich die Wahl habe zwischen dem Schmerz und dem Nichts, dann wähle ich den Schmerz.
ElfentanzIch liebe meine Mutter über alles, sie ist der wichtigste Mensch in meinem Leben und wenn ich mir vorstelle, sie würde sterben...naja, ich sag nur soviel:ich hab meinen Freunden den Tip gegeben, in diesem Falle verdammt gut auf mich aufzupassen, weil ich sonst für nichts garantiere....

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...Once I can´t remember, I could run so free...now that I´m here, Everything is changed...everything has changed....
AniMeeelfentanz...dann hast du wahnsinnig glück....denn dann hast du freunde..und eine familie..und das zweite ist gleichbedeutend mit dem ersten.allzu oft gibts das vielleicht nicht mehr.

hoffnung..ich glaube ich kann verstehen(hier vielleicht das falsche wort,da ich noch keine kinder habe..also eher nachvollziehen..),was du dir denkst.was du fühlst,wenn du das hier leiest.du musst angst bekommen...denn es kann scheinen,als sei alles falsch.
ich denke es ist richtig auch mal NEIN sagen zu können..zu wissen das es auch grenzen geben muss...die aber wiederum auch nicht zu eng gehalten werden dürfen...ich denke es ist schwer den richtigen weg zu finden..und oft unterlaufen einem fehler.de werden mir sicher irgendwann auch passieren...und ich werde nur mein bestes geben können.

es ist schzwer zu sagen,worin der fehler [i] meiner [/i] mutter stand..ich denke sie ist selbst unfähi gefühle zu zeigen..so richtig..
und hat deshlab einige fehler begangen...oder eben dinge nicht getan..nicht intensiv genug...sicher wollte sie das beste machen.und das weiß ich.aber irgendwo in mir ist ein gefühl das sagt: HASS!

AniMee


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Jeder sieht nur, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du bist.
GothicGirlJa ich kann sagen das ich meine Mutter hasse. Und es kann mir keiner kommen dass das ja nur die normalen Probleme mit Eltern sind. Das ist es nämlich absolut nicht. Sie versucht mich schlecht zu machen wo es nur geht und macht mir mein Leben einfach nur zur Hölle. Aber ich denke das sollte ich hier nicht weiter ausführen sonst sitze ich noch morgen hier....

Gothic Girl

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Zwei Dinge sind unendlich:
Das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
-Albert Einstein-
DieKraeheLiebe Hoffnung,

habe keine Angst, Dinge falsch zu machen. Ich kann sehr wohl nachvollziehen, was in dir vorgehen mag, wenn du all das hier liest, doch ich glaube nicht, dass es bei dir je soweit kommen wird.
Jedes Kind gibt seinen Eltern mehrere Chancen.. denn sie können ja auch nicht alles richtig machen. Doch wenn das Leben beginnt, zur Hölle zu werden, kann man einfach nicht mehr entgegenkommen..
Dass es bei dir so geschehen wird, das bin ich mir so gut wie sicher.

Kraehe.
Hoffnungdann lies es durch, man kümmerte sich um die eine zu sehr , um die andere zuwenig, wer sagt was richtig ist.

sobald die schule anfängt hat man als Mutter keine chance mehr, der eine hat mehr Taschengeld , der andere hat das, und was kann man selbst bieten?

weißt du wie weh das tut zu denken das der Kleine genauso denken könnte in ein paar jahren?

Was wird er sagen, ich bezweifle das irgendwo ein 13 jähriger oder jährige ist die sagt ihre Mutter ist toll, eher nervt sie wegen aufräumen und vergrault den ersten freund.

Wer sieht schon die Angst das etwas geschehen könnte, das das Kind Vater oder Mutter werden könnte.

Welches Kind sieht schon die Angst einer Mutter ausser es wird selbst eine.

Und wer kann sagen das er sicher verhütet das ein ungewolltes nicht entsteht, es passiert immer mal das man grade einfach zu beschäftigt ist schnell einen Pariser zu holen, und wenn, kann es immer noch passieren das er abrutscht.

was dann?

Was wenn man Mami wird, und man sagt man wird nie wie die eigene Mutter?

Es ist schon lustig wenn man sich ab und an selbst hört, wie man Ratschläge der eigenen Mutter wiederholt.
Und dann denkt man sich, he ich wollte doch ganz anders werden.


Und doch kann man nciht anders als das Kind gern haben, auch wenn dieses das manchmal nicht meint, wozu wrde man es sonst behalten?

Ein Statussymbol ist es sicher nicht.
Kaufen kann man sich davon auch nichts eher das gegenteil.

Also wozu würde es sonst nutzen? Na zum gernhaben auch wenn es das es so nicht sieht, das kommt erst mit den Jahren.
NightwingHoffnung, ich verstehe gut was du meinst... ich bin zwar selbst noch weit entfernt davon Mutter zu sein *laechel* Aber ich verstehe trotzdem was du schreibst.

Ich selbst liebe meine Mutter (und meine ganze Familie) ueber alles. Ich bin auf eine grossartige Weise aufgezogen worden, meine Eltern waren immer fuer mich da aber haben mir nie meine Freiheit genommen. Ich bin fuer alles wahnsinnig dankbar.

Ich weiss dass viele nicht dieses Glueck haben. Das ist traurig... aber viele Kinder werden leider wirklich in schlechte Familien geboren.

Es gibt aber auch eine Menge Kinder, denen es eigentlich an nichts fehlt, aber die sich im Laufe ihrer Jugendverwirrungen in Zustaende spinnen... die ach so boese Familie versteht einen nicht, will einen nicht tun lassen was man will - Rebellion gegen "die Alten" steht also an...
Egal was die Eltern tun, es fuehrt nur zu negativen Reaktionen. Entweder hat man nicht genug Liebe gekriegt, oder die Eltern wollten sich zu sehr beteiligen und nerven...

Ich denke es gibt sehr viele Kinder und Jugendliche, die sich nur einbilden ach so unverstanden zu sein und ihre Eltern schlechter beurteilen als sie sind.

Ich denke Mutter (oder Vater) zu sein muss sehr schwer sein. Ich bin meinen Eltern sehr dankbar, sie haben die schwere Aufgabe meiner Meinung nach gut hingekriegt.
Ich hoffe mir gelingt das auch eines Tages.
Ich habe ein wenig Angst davor...

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The night is my companion
and solitude my guide.
DieKraeheHoffnung..

Ja, Du magst recht haben, all das kann geschehen, doch nicht, wenn man seinen Kindern die richtigen Werte vermittelt.
Sagen wir es einmal so: Ich kann so gut wie jeden Gedanken meiner Mutter nachvollziehen, wenn nicht sogar jeden. Trotzdem hat sie mich damals zerstört, als ich sie am nötigsten gebraucht habe. Sie hat mir Sachen wie "Ich wünschte du wärst tot" an den Kopf geschmissen, und wenn ich versucht habe, mit ihr über meine Probleme zu reden, weil ich es nicht mehr ausgehalten habe, hat sie gesagt, es könne ja nicht so schlimm sein. Sie schafft es immer wieder zu zerstören, doch ich verstehe warum sie es tut. Sie selbst hatte und hat es nicht einfach.
Als ich geschrieben habe, dass ich meine Mutter verachte, war ich sehr wütend auf sie- sie hatte sich wieder auf mich gestützt, mich mit ihren Sorgen erdrückt, obwohl ich ihr sagte dass ich es nicht aushalte. Ich denke uns verbindet eine Art Hass- Liebe. Erst wenn wir Abstand haben, wird unser Verhältnis gut sein. Aber ich denke, dann wird es wirklich gut. Denn sie kann mich nicht mehr einengen, sie kann mich nicht zerbrechen und mir nichts zerstören. Und was bleibt, ist mein Verständnis.
Ich hoffe du verstehst mich ein wenig besser.

Kraehe.
TräneDerSehnsuchtalso hassen tu ich meine mutter bestimmt nicht.man sollte dieses wort auch nicht zu leichtfertig in den mund nehmen.sicher bin ich manchmal wütend auf sie,aber das lässt nach.und man kann auch gut mit ihr reden,wenn auch nicht über alles,aber immerhin.sie lässt mir auch genug freiheiten,denke ich.
trotzdem fühl ich mich oft unverstanden.
aber das ist wohl normal in meinem alter*resigniertmitdenschulternzuck*

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Tränen fliessen des Nachts aufs Kissen,
leise schluchzend, keiner soll's wissen.
Tränen so gross und voller Leid.
Tränen von unendlicher Traurigkeit.
Der Kopf so leer, das Herz so schwer.
Und keiner da, keiner da,
der dir nah und dich tröstet.
Mach die Augen auf!
Ich bin doch da und dir nah.
Und ich tröste dich.
Wein doch nicht!

[Dieser Beitrag wurde von TräneDerSehnsucht am 29. März 2002 editiert.]
kelainomeine mutter kann der liebste mensch auf der welt sein ... oder der grausamste.
ich hasse sie deswegen nicht, obwohl ich früher dachte, es sei so, manchmal auch noch heute tue.

seit einigen jahren weiß ich, das sie krank ist. eine krankheit, die niemand außer sie selbst heilen kann. doch dazu wird es leider nie kommen können... es gibt krankheiten, die nur durch "fallenlassen und abstoßen" eines menschen geheilt werden können (wenn überhaupt), doch dazu fehlt der mut und die gleichzeitige brutalität meiner familie und mir, sie dem auszusetzen.

denn es ist nicht immer so, daß die krankheit übermacht über sie hat. wenn alles "normal" ist sehe ich in die augen einer frau, die alles voll hingabe für uns getan und sehr viel von sich aufgegeben hat.
wie sollte ich sie da verletzen wollen?


ich habe angst vor dem tag, da sie nicht mehr da sein sollte.

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... great spirits have always received violent opposition from mediocre minds ...
einstein
dark_AngleMan ist untertan von seiner Mutter schließlich war sie es die dich ins leben gerufen hat und dir leben geschenkt hat die dich gesund durch ihren Schoß gebracht hat. Deine Mutter muss dir kein vorbild sein sie kann für dich immernoch als schlechtes Beispiel dienen. z.B.: sie macht alles was du später nicht tuen willst.
AmanoMeine Mutter hat zu viel von ihrer Lebensennergie verloren, sodass sie ihre Mütterlichen "Pflichten" verlorenhat.
Ich liebe meine Mutter, ..... wenig. Hassen kann ich sie nicht. Aber sie ist..... nur noch für mich ein armer Mensch. (vom Seelischen her)
DieKraeheIch glaube das empfindet jeder einmal so..
sobald man merkt, dass die Eltern, insbesondere die Mutter, eben doch nicht perfekt ist.. und man in einigem überlegen ist. Sie verliert dann ihre "Vorbildfunktion". Für manche dauerhaft, für die anderen nur wenige Jahre, vielleicht auch nur für Monate.

Kraehe.
Harlekinhmm vielleicht hätte sie einfach weniger versuchen sollen mich "formen" zu wollen wie sie es haben wollte sondern mehr fragen sollen was ich denn will.. das fängt bei PillePalle wie Schuhe an und hört bei der Nahrungsauswahl nicht auf.

Meine Mutter stoppte ihre
"es wird gegessen was auf den tisch kommt " -Versuche erst auf als ich fragte
"warum, bin ich denn ein Schwein?"


ich hätte mir gewüsncht das öfters einmal auf MEINE Wünsche eingegangen worden wäre und nicht immer sätze wie "ach du spinnst" gekommen wären sondern vielleicht mal ein "erzähl mal WAS dir daran so gefällt."

ids*ddd*


H.

GreenMilanIch kam eigentlich immer ganz gut klar mit meiner Mutter. Doch manchmal erdrückte sie mich einfach mit ihrer Fürsorge.

Seit ich von zu Hause ausgezogen bin (sehr spät übrigens) wird es nicht besser, eher schlimmer. Sie benimmt sich wie eine Glucke, die ihr Küken verloren hat. *seufz*

Sie deswegen hassen ist zuviel gesagt. Manchmal dachte ich, ich würde sie hassen, doch das vorherrschende Gefühl ist eher Verachtung. Verachtung, dass sie ihr eigenes Leben nicht in den Griff bekommt, dafür über meines bestimmen will.

GreenMilan
LysitheaIch würde nicht von Hass sprechen. Ich mag meine mutter auch nicht, aber sie hat mir mein leben gegeben. alleine deshalb kann ich sie nicht hassen.

lysithea
ElfentanzNaja, ich muß hinzufügen, daß bei uns auch nicht immer alles glatt läuft...wir schreien uns hin und wieder so richtig an, da ist kein vernünftiges reden mehr möglich!!!!Aber dennoch...mir tun alle leid, die Probleme mit ihrer mutter /ihren Eltern haben...denmn die Familie ist doch eigentlich das wichtigste was es gibt auf der Welt...

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