| seelenmord | Die Wahl ist vorbei und dennoch ist diese Quelle vlei für den ein oder anderen von Interesse ... [url]http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,214866,00.html[/url] Wo bleibt eigentlich wieder mal die Demokratie ... wenn es nicht mehr möglich ist Kritik auszuüben und nicht nach der Pfeife der Amis zu tanzen? Schlaftrunkene Grüße, sm |
| scorpio666 | Ein typisches Beispiel dafür,das sie mit Erpressungen arbeiten. Wenn die UNO net mit spielt,dann... Wenn Wer net für uns ist ist gegen uns.usw. Ich glaube mit Bush kommt nur ein Arschkriecher zurecht,sobalt man anderer Meinung ist,ist man in seinem Augen ein Feind. Wird echt Zeit das in den USA mal Neuwahlen kommen,dann könnte man wenn net wieder die Wahlen dort manipoliert werden,ein vernünftiges Verhältnis mit Denen pflegen. Und ist es net auch ehr so ,das es net die Deutschen sind die sich isolieren,sondern die USA,zB.Kioto. |
| decay73 | tja, wer dachte, dass wir in einer demokratischen und pluralistischen ordnung leben, ist wohl mal wieder gehörig auf die schnauze gefallen. nicht nur, dass sich die amerikaner (oder genauer die amerikanische regierung) anscheinend nicht damit abfinden können, dass es auch andere meinungen geben kann. wenn man hierzulande kritik übt, wird das ja umgehend als antiamerikanismus gebrandmarkt. schon erstaunlich, dass mittlerweile diskussionen und meinungsunterschiede nur noch auf schwarz/weiss bzw. gut/böse reduziert werden. mit meinem demokratieverständnis hat das jedenfalls nichts mehr zu tun ~decay~ |
| Feuervogel | Der Ton der Amerikaner gefällt wohl gerade niemandem hier. Ich finde, Bush sollte sich nicht darüber echauffieren, dass Deutschland einen Anti-Amerikanisch gesinnten Kanzler hat, sondern sich Gedanken darüber machen, wieso Schröder die Wahl mittels anti-Ami-Parolen gewinnen konnte. Krass auch, dass Bush sich darüber ärgerte, dass Schröders Aussprache nach einer Erklärung und nicht nach einer Entschuldigung klang. Bitte? Muss man sich jetzt schon bei den Amis entschuldigen, wenn man keinen Krieg will? Nicht einmal die Erklärung ist m.E. notwendig! Feuervogel |
| Rücksitzpunk | oh wir sind so unartig! wir bösen, bösen deutschen, die sich erdreisten eine eigene meinung zu haben... und plötzlich zieht das argument: "mit eurer vergangenheit..." ja auch nicht mehr... wie schlimm! so einen "partner" brauche ich persönlich nicht... also: zieht die truppen ab, wenn ihr meint... meine güte, die benehmen sich wie beleidigte leberwürste... rüsipu |
| WaTcHmE | Demokratie *lol* Jeder der sich den Begriff mal in Verbindung mit der Wirklichkeit angesehen hat, merkt dass die reale "Demokratie" ein arg schlechter Witz ist. zu dem Verhältnis: Schröder ist ein Idiot! und zwar ganz einfach. Es gibt BESTEHENDE Verträge, an die sich auch einBundeskanzler halten muss. Desweiteren hat eben dieser Herr Schröder den Schulterschluss mit Amerika GESUCHT als es gegen Afgahnistan ging... Ein alter Umfaller ist das ... Dont blame me, I did not vote for him! |
| FallenSisko | [QUOTE][i]Original geschrieben von Feuervogel [/i] [B]Der Ton der Amerikaner gefällt wohl gerade niemandem hier. Ich finde, Bush sollte sich nicht darüber echauffieren, dass Deutschland einen Anti-Amerikanisch gesinnten Kanzler hat, sondern sich Gedanken darüber machen, wieso Schröder die Wahl mittels anti-Ami-Parolen gewinnen konnte. Krass auch, dass Bush sich darüber ärgerte, dass Schröders Aussprache nach einer Erklärung und nicht nach einer Entschuldigung klang. Bitte? Muss man sich jetzt schon bei den Amis entschuldigen, wenn man keinen Krieg will? Nicht einmal die Erklärung ist m.E. notwendig! Feuervogel [/B][/QUOTE] Das Entschuldigungsschreiben bezog sich auf Däubler-Gmelins Äußerung. Und nicht für das "nicht mitmachen beim Krieg". Also soweit sind wir noch nicht. :D |
| FallenSisko | [QUOTE][i]Original geschrieben von WaTcHmE [/i] [B]Demokratie *lol* Jeder der sich den Begriff mal in Verbindung mit der Wirklichkeit angesehen hat, merkt dass die reale "Demokratie" ein arg schlechter Witz ist. zu dem Verhältnis: Schröder ist ein Idiot! und zwar ganz einfach. Es gibt BESTEHENDE Verträge, an die sich auch einBundeskanzler halten muss. Desweiteren hat eben dieser Herr Schröder den Schulterschluss mit Amerika GESUCHT als es gegen Afgahnistan ging... Ein alter Umfaller ist das ... Dont blame me, I did not vote for him! [/B][/QUOTE] Jaja. Du verkennst da etwas. Der WTCAnschlag war ein Angriff auf die NATO. Das heißt verteidigungsfall. Der Angriff auf den Irak ist ein Präventivschlag ohne UNO-Mandat. Und da gilt der Natoverteidigungsfall ja nicht mehr. Wo ist da bitte umfallen? Soho. Und die einzigsten bestehende Verträge sind 1. Natoverteidigungsfall 2. Militärbasenutzung in Deutschland Beides wird und wurde eingehalten. Stoiber wollte den Amis die Basenutzung verwehren... der kleine Looser der. |
| scorpio666 | [QUOTE][i]Original geschrieben von FallenSisko [/i] [B] Jaja. Du verkennst da etwas. Der WTCAnschlag war ein Angriff auf die NATO. Das heißt verteidigungsfall. Der Angriff auf den Irak ist ein Präventivschlag ohne UNO-Mandat. Und da gilt der Natoverteidigungsfall ja nicht mehr. Wo ist da bitte umfallen? Soho. Und die einzigsten bestehende Verträge sind 1. Natoverteidigungsfall 2. Militärbasenutzung in Deutschland Beides wird und wurde eingehalten. Stoiber wollte den Amis die Basenutzung verwehren... der kleine Looser der. [/B][/QUOTE] Naja ich sehe die Terroranschläge net mal als Angriff auf die Nato,da eigentlich sie ja von keinem Land angegriffen worden sind,sondern von den Leuten,die sie ironischerweise selbser ausgebildet haben. Das die Deutschen jetzt wieder auf Arschkriecherkurs gehen,find ich peinlich.Indem sie eine Antiterrortruppe der Nato zustimmen,und sich angeboten haben die Führung in Bosnien,die sie ja bereits inne haben,und Afghanistan zusammen mit den Niederlanden zu übernehmen. Antiamerikanisch,sehen es selbst viele Amerikaner net,so sagten Leute auf der Straße,das Schröder ein Held sei,denn der Mann stünde wenigstens gegen Krieg. Auch werden solangsam die Kritiken der Opposition lauter.So sprach sich El Gore gegen einen Alleingang der USA aus. |
| FallenSisko | [QUOTE][i]Original geschrieben von scorpio666 [/i] [B] Das die Deutschen jetzt wieder auf Arschkriecherkurs gehen,find ich peinlich.Indem sie eine Antiterrortruppe der Nato zustimmen,und sich angeboten haben die Führung in Bosnien,die sie ja bereits inne haben,und Afghanistan zusammen mit den Niederlanden zu übernehmen. [/B][/QUOTE] Sowas nennt man Diplomatie. Wenn die Beziehung weiterhin so stark belastet sind, dann werden dem deutschen Volk dreistellige Millionenbeträge von Investoren entgehen. Also immer nur streiten bringts echt nicht. Solang Schröder und Fischer beim Standpunkt des Irakkonflikts bleiben, sehe ich keine Probleme für ihre Glaubwürdigkeit. Und ob nun der Anschlag ein Verteidigungsfall ist oder nicht. Darüber kann man sich streiten. In diesem Falle wurde ja auch der Verteidigungsfall gegen die Al Quaida ausgerufen. Das die Taliban die Al Quaida unterstützte ist deren Pech. |
| scorpio666 | Wobei es wiedermal nur um eins geht,Geld.:mad: Als wenn Geld alles wäre. Lieber würde ich verhungern als meine Ideale zu verkaufen. Aber hast schon recht damit,das unsere Regierung,solang sie in der Irakkrieghaltung net nachgeben,obwohl sie ja mit solchen Aktionen,wie in Afghanistan sie inderkt unterstützen,indem sie dort die amerikanischen Streitkräfte(Besatzer) entlasten. Doch verliert net solangsam die Uno die Glaubwürdigkeit,wenn sich beispiels Israel gegen sämtliche Unoresulotionen hinwegsetzt,wo dem Irak gleich mit Krieg gedroht wird? Komisch das in Israel keiner mit ner Kriegsdrohung kommt. Aber die sind ja auch Verbündete,der Amis,also dürfen sie alles. Und dort gibts kein Öl.Nur ein paar in Armut lebende Palistinänser,wo es sich net rechnet ihnen zu helfen. Terror ist nunmal die einzigste Möglichkeit,von armen Leuten,gegen ihre Unterdrückung zu kämpfen. Ob ich nun mit Hightech Waffen ein Land bombadiere,oder mit ein Flugzeug in ein Hochhaus fliege,so ist es beides nichts anderes als Mord an Unschuldigen.Nur das das morden von Soldaten legitimiert wird.:( Krieg ist Gewalt,was nur zu einem führt,neuer Hass und Gegengewalt.Selbst wenn dieser Hass irgentwo im Verborgenen schlummert. |
| FallenSisko | Ich stimme dir zu. Nur Afgahnistan ist so eine Sache. Erklär mir doch mal einer was falsch daran sein soll Afgahnistan zu sichern und dort Frieden zu bringen?! So wie es unsere Truppen rund um Kabul gerade machen?! Ich kann daran nichts falsches erkennen. Was die Amis und Taliban da vorher für Mist gebaut haben, hat ja nichts mit dem jetzt und heute zu tuen. Jetzt und heute muß dort Frieden geschaffen werden. Mit oder ohne Ami. Das ist Realismus. Und deckt sich wohl mit den Ansichten der Realogrünen. Und deswegen kann ich nicht für die PDS sein. Die würden die Afgahnen links liegen lassen. Wäre das richtig? |
| WaTcHmE | [QUOTE][i]Original geschrieben von FallenSisko [/i] [B] Nur Afgahnistan ist so eine Sache. Erklär mir doch mal einer was falsch daran sein soll Afgahnistan zu sichern und dort Frieden zu bringen?! So wie es unsere Truppen rund um Kabul gerade machen?! Ich kann daran nichts falsches erkennen. Was die Amis und Taliban da vorher für Mist gebaut haben, hat ja nichts mit dem jetzt und heute zu tuen. Jetzt und heute muß dort Frieden geschaffen werden. Mit oder ohne Ami. Das ist Realismus. Und deckt sich wohl mit den Ansichten der Realogrünen. Und deswegen kann ich nicht für die PDS sein. Die würden die Afgahnen links liegen lassen. Wäre das richtig? [/B][/QUOTE] JA! Afgahnistan war vor dem ANgriff der USA ein souveräner Staat... Souveräne Staaten dürfen laut UN-Resolution, nur dann angegriffen werden, wenn sie sich vorher einer Kriegshandlung schuldig gemacht haben! Wo war die denn bitte??? Das ein paar Psychos 2 Jets in die Häuser geflogen haben??? um mal ganz ehrlich zu sein: offenbar waren die Piloten Deutschland näher als Afgahnisten (hier haben sie warscheinlich die Ausbildung gemacht .. nur nebenbei) Afgahnistan war um irgendwo Rache zu üben..... Leider haben sich die Taliban zu sehr an den Koran gehalten, der Gastfreundschaft GEGENÜBER JEDEM(!!!!) garantiert... soviel nur dazu:mad: und ansonsten solltest du den Text nochmal lesen, den du geschrieben hast .... dann fallen dir sicher Fehler auf ( ich rede weder von Rechtschreibung noch Grammatik) |
| FallenSisko | Ich sehe keine Fehler. Ich sehe nur Realismus. Das die Taliban und Osama unter einer Decke gesteckt haben verdrängst du wohl? Osama war ja sogar Schwager des obersten Taliban. Und wenn Osama die USA angereift dann ist das ein Verteidungsfall. Und wenn die Taliban ihn dabei unterstützt haben dann sind sie auch mit dran. Die Art und Weise wie die USA den Krieg durchgeführt haben, darüber kann man streiten. Aber ein Land darf sich verteidigen. Steht so in der UNO-Verfassung. Und wenn ein souveräner Staat Terroristen unterstützt und fördert, dann ist er nicht mehr souverän sondern ein Angreifer. Was wäre denn die richtige Handlungsweise gewesen? |
| Menedemos | Und man darf auch nicht ganz vergessen, daß viele Afghanen die gewaltsame Vertreibung der Taliban als Befreiung begrüßt haben. So wie manche Deutsche auch heute noch den Sieg über Hitler in erster Linie als Befreiung verstehen. |
| scorpio666 | @FallenSisko Ich sehe es net als Fehler ,wenn Soldaten Polizeiarbeit,oder humanitäre Arbeit verrichten. Nur sehe ich es bedenklich das deutsche Soldaten,überall den Scherbenhaufen beseitigen die die Amis hinterlassen haben. Vorallem wenn noch mehr solche Racheakte folgen,denn als Verteidigung sehe ich es net,kann man davon ausgehen das hier die Steuern noch höher werden.Schließlich muß man das ja alles finanzieren,während der Ami seine Bomben abwirft und sich verpisst.Verteidigung wäre wenn ich einen Angriff direkt abwehre. |
| scorpio666 | [QUOTE][i]Original geschrieben von Menedemos [/i] [B]Und man darf auch nicht ganz vergessen, daß viele Afghanen die gewaltsame Vertreibung der Taliban als Befreiung begrüßt haben. So wie manche Deutsche auch heute noch den Sieg über Hitler in erster Linie als Befreiung verstehen. [/B][/QUOTE] Es gab auch viele slavische Volksgruppen die die Deutschen als Befreier von Stalin gesehen haben,und dennoch war ja wohl der 2 Weltkrieg alles andere als richtig. |
| Menedemos | @Scorpio Aber man sollte nicht das Wüten der Waffen-SS mit der derzeitigen US-Präsenz in Afghanistan verwexeln. Das wäre ein unpassender Relativismus, wie ich finde. |
| FallenSisko | [QUOTE][i]Original geschrieben von scorpio666 [/i] [B]@FallenSisko Ich sehe es net als Fehler ,wenn Soldaten Polizeiarbeit,oder humanitäre Arbeit verrichten. Nur sehe ich es bedenklich das deutsche Soldaten,überall den Scherbenhaufen beseitigen die die Amis hinterlassen haben. Vorallem wenn noch mehr solche Racheakte folgen,denn als Verteidigung sehe ich es net,kann man davon ausgehen das hier die Steuern noch höher werden.Schließlich muß man das ja alles finanzieren,während der Ami seine Bomben abwirft und sich verpisst.Verteidigung wäre wenn ich einen Angriff direkt abwehre. [/B][/QUOTE] Wie wahr. Aber was geschehen ist ist geschehen. Ich halte es auch für falsch jetzt der USA schon anzubieten, nach dem Fall von Saddam dort das aufräumen zu übernehmen. Aber. Die Lage ist nunmal jetzt so in Afgahnistan. Und sich jetzt dort drücken zu wollen. Wäre ja absolut falsch. |
| Elysee | ich hoffe nur, dass sich fischer und schröder nicht dem druck amerikas unterwerfen und bei ihrer meinung, ein krieg wäre vermeidbar, bleiben. dass aber nun auch frankreich, china und russland von bushs irak-politik abstand genommen haben ist auf jeden fall eine positive entwicklung und vielleicht denkt blair auch noch mal über die ganze sache nach. man wird sehen.. zum thread: ich denke nicht, dass sich das verhältnis deutschland-amerika unterkühlt hat. in mehreren umfragen kam zu ausdruck, dass selbst die amerikaner von bush nicht überzeugt sind und schröders opposition gutheissen. große mächte fürchten immer von ihrem platz verdrängt zu werden und diese paranoia veranlasst amerika nun dazu in den gegenangriff zu gehen und deutschland als verursacher des ganzen streites darzustellen. was mir allerdings zu bedenken gibt ist, dass sich bush selbst von dem un-sicherheitsrat in seine politik nicht reinreden lassen wird. wenn er krieg will, dann wird er ihn auch machen. gruss elysée |
| FallenSisko | Genau Ontopic.... Ich denke das Verhältniss hat sich schon die letzen 10 Jahre abgekühlt. Es ist die logische Konsequenz. Da... 1tens Die USA 15 Jahre militärischen Vorsprung hat und diesen nun ausnutzt um Weltmacht zu bleiben. 2tens Die EU immer mehr an Bedeutung gewinnt und dadurch eine ganz natürliche Abkapselung stattfindet. Nur die Briten sind etwas hinter der Zeit zurück. Da sie noch moralische Verpflichtungen aus dem 2ten Weltkrieg haben. (Ohne USA hätte England nie im 2ten Weltkrieg überlebt) |
| Rücksitzpunk | okay, ist nicht ganz beim thema.... england hätte ohne die amerikaner nicht überlebt, einverstanden. frankreich aber auch nicht... und gerade die sind doch häufig ebenfalls kontra-usa? warum? ansonsten: deutschland hat immer "ja" gesagt.... und sagt auf einmal "nein". ich glaube, das kennen die amerikaner nicht, damit müssen sie erstmal lernen, umzugehen. |
| Menedemos | Ich denke, was die Amerikaner besonders gestört hat, war, daß Schröder ihnen als erster in die Parade gefahren ist. Nun trauen sich immer mehr Staaten aus der Reserve. Schröder bzw. Deutschland ist sozusagen der "Anstifter" der Revolte. Er hat als erster aufgestanden und hat ganz laut gerufen "Nein! WIR sind dagegen." Während alle anderen eingeschüchtert geschwiegen haben. Und jetzt auf einmal trauen sich alle Widerstand zu leisten. |
| Menedemos | Das hab ich gerade bei Yahoo gelesen. [quote] Düsseldorf (AP) Der US-Verteidigungsexperte Richard Perle hat sich für einen Rücktritt von Bundeskanzler Gerhard Schröder ausgesprochen, um eine Verbesserung des deutsch-amerikanischen Verhältnisses herbeizuführen. «Es wäre das beste, wenn er zurücktreten würde», wird der ehemalige Staatssekretär im Verteidigungsministerium im «Handelsblatt» (Mittwochausgabe) zitiert. Zudem sei Berlins Chance auf einen ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat «für eine Generation» zurückgeworfen. «Ich habe niemals erlebt, dass das Verhältnis zu einem engen Verbündeten so schnell und so schwer beschädigt worden ist wie durch den Wahlkampf von Schröder», sagte Perle dem Blatt zufolge. Unter der rot-grünen Bundesregierung sei der Schaden nicht mehr zu beheben. [/quote] Ist das nicht eine unglaubliche Frechheit? Ich halte auch nicht viel von Schröder, aber von solchen kriegsgeilen Dummköpfen braucht er sich nicht zum Rücktritt auffordern lassen. Hoffentlich fällt diese militante Bush-Administration gewaltig auf die Schnauze! |
| Sugar_Nightrose | [QUOTE][i]Original geschrieben von FallenSisko [/i] [B]Ich sehe keine Fehler. Ich sehe nur Realismus. Das die Taliban und Osama unter einer Decke gesteckt haben verdrängst du wohl? Osama war ja sogar Schwager des obersten Taliban. Und wenn Osama die USA angereift dann ist das ein Verteidungsfall. Und wenn die Taliban ihn dabei unterstützt haben dann sind sie auch mit dran. Die Art und Weise wie die USA den Krieg durchgeführt haben, darüber kann man streiten. Aber ein Land darf sich verteidigen. Steht so in der UNO-Verfassung. Und wenn ein souveräner Staat Terroristen unterstützt und fördert, dann ist er nicht mehr souverän sondern ein Angreifer. Was wäre denn die richtige Handlungsweise gewesen? [/B][/QUOTE] Genauso sehe ich das auch!!!!! Endlich jemand der mal bei der Amerika- Taliban Sache durchblickt! :) |
| scorpio666 | @Sugar_Nightrose Das mag ja sein das die Taliban einen guten Kontakt zu Bin Laden haben oder hatten.Jedoch sollte man net vergessen das Osama von der CIA höchst persönlich zu dem ausgebildet wurde was er heute ist.Als er noch als Rebellenführer in den westlichen Medien tituliert wurde,da es ja damals gegen den Klassenfeind UDSSR ging.Die Amis haben ihren Alptraum mal wieder selbst geschaffen.Wer weis ob diese Gruppen in weiter Zukunft,wenn man ein neues Feindbild gefunden hat net sogar wieder Verbündete werden. Ich stimme zwar zu das jedes Land sich verteidigen kann,jedoch ist ein Angriffskrieg keine Verteidigung,wie sie selber sagen es diene zu Vorbeugung neuer Anschläge,sondern bestenfals ein Racheakt,einer Supermacht.Wobei man Gewalt mit Gewalt heimzahlt,und wieder viele Unschuldige umkammen,bzw. umkommen.Seid wann ist es eigentlich normal,im unseren Rechtsempfinden,das man Verbrechen Einzelner mit einen Kolektivschlag entgegnet.Das ist nunmal Wild West,und weit entfernt von einer Zivilisation.Besser wäre es gewesen man hätte versucht mit Geheimdiensten,in gefast und vor einem Gericht geschleppt.Als wutentbrand Bomben zu werfen. |
| FallenSisko | Wie der Spiegel heute berichtet, war der 11.september nur die Stufe 1 von 3 Stufen. Die Stufen 2 und 3 sollten November und im Frühjahr stattfinden. Aber dadurch das die Amis zugeschlagen haben und Osama wohl getötet haben samt eine Menge anderer, sind diese Anschläge wohl verhindert worden. Ihr habt alle Recht. Die Amis haben sich den Osama selbst herangezogen. Die Art und Weise der Reaktion der Amis sah auch nach Rache aus. Aber. Diese Selbstverteidigung hat Anschläge verhindert. Es war ihr gutes Recht. Das der WTCAnschlag eigentlich nur eine Reaktion auf die schlechte Außenpolitik der USA ist. Also auch nur Selbstverteidung... darüber könnte man nachdenken. Aber ich bin zu dem Schluß gekommen, das das wohl doch etwas zu weit her geholt ist. Osama ist ein Irrer den man stoppen muß. Das ist ganz klar. Und das die USA ihre Poltik ändern muß, ist auch klar. Aber Irre muß man stoppen. Zu dem Schluß bin ich gekommen. Im übrigen... George Doubleju könnte man natürlich auch als Irre bezeichnen. ;) |
| scorpio666 | Also erstmal bin ich mir gar net so sicher ob Bin Laden wirklich tot ist,bisher war vieles Propaganda,oder Spekulation,seitens der Amerikaner.Es klingt die letzte Zeit immer weniger aus Afganistan an die Öffentlichkeit,was auch bedeuten kann,das man dort net weiterkommt.Gäb es wesentliche Erfolge,so hätte die Propaganda dies ausgenutzt. Selbst wenn so gibt es bestimmt Nachfolger,die durch die Agressionen der Amerikaner noch mehr Hass aufgestaut haben. Und selbst gemäßigte Gruppen,so in die Hassspirale mit hineingezogen werden. Es ist in den USA Wahlkampf,wer weis ob man mit den Irak,net nur von Afganistan ablenken will. Für mich ist es auch net in Ordnung ,das man den Tod viele Unschuldigen im Kauf nimmt,um die Sicherheit von anderen zu schützen.Das hat ja schon was Rassistischen,indem man das Leben der anderen,dann als minderwärtiger betrachtet. Zudem es für viele militärischen Aktionen,net mal stichhaltige Beweise gibt,siehe Irak. Verteidigung ist für mich wenn man sich direkt wert,ein Krieg auf Grund von Spekulationen halte ich für sehr bedenklich. Soll man nun jedes Land angreifen,was kritisch gegen die US Politik ist,denn dort könnten ja potentielle Terroristen sitzen? Wäre dann net auch mal Deutschland betroffen,wenn man net ihrer Meinung ist,oder wenn ein Terrorist hier gelebt hat,der ja einen Anschlag auf US Bürger planen könnte. Sagen wir mal Hamburg,wo ja einige der Attentäter lebten.Heißt das nun Bomben auf Hamburg,damit man demnächst künftige Anschläge verhindert. |
| WaTcHmE | ich habe diese Hauptmeinungen mehr oder weniger gefunden und äußer mich dazu mal allgemein, als die Leute einzeln anzusprechen........ [B]an alle die diese "Wir sagten nein zu amerika und sind stolz drauf"-Linie vertreten:[/B] Deutsche Soldaten WERDEN im Irak sein... das war einzig und allein ein Wahlkampfmanöver. wenn diese Frage nicht mehr die offizielle Presse balastet , weil wir wiedermal nen Kindermörder fassen ( und die anderen tausend laufen lassen) , werden deutsche Soldaten abheben! und keiner wird was sagen.. Schröder versucht jetzt im Moment sein Gesicht zu wahren. [B]an alle die meinen "Afgahnistan" wäre gerechtfertigt gewesen[/B] Der Krieg in Afgahnistan war ein ANgriff auf einen Souveränen Staat! und das Osama IRGENDEIN Verwandter von nem Taliban war, ist ja wohl absolut schnuppe... (Mehmets Eltern wurden auch nicht abgeschoben weil sie ja nix für ihren Sohn können) Desweiteren: hat sich die fundamentale Taliban regierung nur GENAU an ihren Koran gehalten!! und in diesem ist die Gastfreundschaft HEILIG! Das war im Christentum auch mal so... und: wenn wir der ARMEN ARMEN Nordallianz helfen.. sollten wir auch den Kurden helfen.. und den Palästinensern... weil die sind nämlich auch aus ihrem Gebiet vertrieben worden. Aber warum helfen wir denen nicht ?? ganz einfach: die Länder die dafür da stehen sind nicht Contra-Amerika eingestellt.. also dürfen sie ruhig weitermachen! merken denn so wenige wie das STINKT bis zum Himmel?? Als abschluss: Kriege sind IMMER falsch und ungerechtfertigt.. Afgahnistan war aus dem Gefühl der Rache, Irak wird kommen, weil die Waffenindustrie ( die Bush [B]SEHR[/B] im Wahlkampf geholfen hat) ihr Geld wiederhaben will,das für Bushs Wahl ausgegeben wurde... CU WaTcHmE |
| scorpio666 | @WaTcHmE Deutsche Soldaten sind bereits in Kuwait stationiert,was scheinbar in Vergessenheit geraten ist. Und was soll eine ABC Abwehreinheit dort,wenn es nichts mit den Irak zu tun haben soll. |
| Menedemos | [QUOTE][i]Original geschrieben von WaTcHmE [/i] [b] Der Krieg in Afgahnistan war ein ANgriff auf einen Souveränen Staat! und das Osama IRGENDEIN Verwandter von nem Taliban war, ist ja wohl absolut schnuppe... [/b] Das ist überhaupt nicht "schnuppe". Und manchmal sind Kriege gegen souveräne Staaten auch gerechtfertigt. Dieser ganze Pazifismus ist doch eine höchst verlogene Angelegenheit. Er wird doch nur als Instrument der politischen Auseinandersetzung benutzt. Und vor diesen selbsernannten moralischen Heiligen sollte man dann auch noch niederknien und sich schämen. Nein danke! Redet eigentlich niemand von dem Terrorregime der Taliban? Allzuviele entdecken ihr Mitleid mit den Afghanen, ohne daran zu denken, daß die vielleicht froh sein könnten, von diesem Joch befreit zu sein. Aber klar, da wird mir jetzt gleich wieder jemand Uninformiertheit uns so weiter vorwerfen. Man kennt ja diese ganzen alten Totschlagargumente sattsam... :mad: :mad: :mad: |
| WaTcHmE | ich entdecke kein bischen Mitleid mit den Afgahnen... alles was ich sage ist : lasst die ihren Dreck alleine machen... wenn ein gesamtes Volk einen Umsturz will, wird der kommen... das hat die Geschichte nachhaltig bewiesen! Allerdings spreche ich mich sehr wohl dagegen aus (was wieder nix mit mitleid oder sowas zu tun hat), einen solchen Krieg aus reinen Rachegelüsten zu führen... und eines sage ich euch: ich werde nicht in des große Heulen eintreten, wenn dann die ersten deutschen Soldaten da unten sterben... |
| Der Rabe | @ at all Deutsch-Amerikanische Beziehungen???? Fakt ist daß die Politiker der BRD Systemparteien seit einem halben jahrhundert äußerst USA-gefällige Politik in allen Bereichen betreiben. Fakt ist ebenso daß wir auf der sogenannten Liste der Schurkenstaaten bei den USA immer noch ganz oben stehen. Ach ja, einen Friedensvertrag mit den USA haben wir seit 45 noch nicht ! Die USA hat lediglich Waffenstillstand gegen die bedingslos kapitulierenden Deutschen damals zugestanden. Daran hat sich bis heute leider nichts geändert. Obwohl wir die zweite und dritte Generation seit 45 sind haben wir noch keinen Friedensvertrag der Siegermächte bekommen. Weder von den USA noch von der ehem. Sowjetunion noch von Frankreich oder England. Ich finde es wäre an der Zeit für längst überföllige Friedensverträge statt für neue Kriegspläne und Kriege (USA war seit 45 an mehr als 50 Kriegshandlungen weltweit beteiligt, selbstverständlich alle ausserhalb der USA) |
| Rücksitzpunk | [QUOTE][i]Original geschrieben von Der Rabe [/i] [B]Fakt ist ebenso daß wir auf der sogenannten Liste der Schurkenstaaten bei den USA immer noch ganz oben stehen.[/B][/QUOTE] also, das ist mir vollkommen neu... woher weisst du das? |
| Lilly-Fee | Was regen sich diese bescheureten Amis eigentlich auf? Die haben doch den 2. Weltkrieg mitfinanziert. Na sollen die doch weiter Weltpolizei spielen, Busch wird vom eignen Volk ein paar in die Fresse kriegen, die haben eh noch nie Bock auf den gehabt. Ausserdem wieso wollen die Unterstützung von Deutschland, die haben sowas doch gar nicht nötig. Eigentlich könnten die uns mal als Waffeninspekteure in ihr Land reinlassen. Achso: Korea hat auch Atomwaffen - also liebe Amis - angreifen!!! |