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  Forum: Des Kaisers Bart
    Thema: radarwarnungen...
Sensus Moriendiwas haltet ihr vor radarwarnungen?

sei es jetzt durchsagen im radio, oder leute die sich vor radarfallen mit einem schild hinstellen und warnen?

ich weiß nicht wirklich was ich davon halten soll, ich finde es nicht wirklich okay...

klar, jeder ärgert sich, wenn er ein strafe zahlen muss, aber sagen wirs mal so, wer sich an das tempolimit hält, hat ja eh nichts zu befürchten...
und viele haben es wirklich mal verdient, eine strafe zu kriegen, vielleicht lernen sie es dann, dass man nicht mit 80 durch die dreissigerzone vor einer schule fährt und ähnliches...

durch die warnungen bremsen die raser aber halt mal für ein paar hundert meter etwas runter und rasen danach ungestraft weiter....

bei den unfallstatistiken heutzutage sollte man doch wirklich froh sein, wenn die raser mal erwischt werden, und ihnen nicht auch noch helfen....

grüße

Sensus Moriendi
verwirrter WandererIch finde Radarwarnungen ehrlich gesagt voll ok!!!

weil, was ist eigentlich der Sinn einer Radarfalle? Nun, der Sinn ist, dass die Leute nicht zu schnell fahren... es kann nämlich weder der wirkliche sinn sein Geld ins Stadtsäck'l zu bringen, noch kann es die Absicht sein, Menschen, die sich falsch verhalten zu bestrafen... denn auch das würde die Unfallquote nicht verringern, wenn dadurch nicht verhindert werden würde, dass man zu schnell fährt!
Und genau dieses Ziel erreichen Radarwarnungen ja auch...

Nun, ich weiß nicht recht, was ich zu solchen Aktionen der Polizei sagen soll... ich finde Geschwindigkeitsbeschränkungen teilweise(!!!) sehr unlogisch angebracht oder total bescheuert begründet...
ein Beispiel: bei uns im Ort gibt es eine Straße, die sieht seit Jahren (mind. 15) genau gleich aus... und sie war immer mit 50 beschränkt... urplötzlich wurde die Beschränkung auf 30 herabgesetzt... mit der Begründung: Bodenwellen... also bitte...

dunkle Grüße,
verwirrter Wanderer
Sensus Moriendiaber bei einer radarwarnung tritt man nur kurz aufs bremspedal, bis man an der kontrolle wieder vorbei ist, und steigt dann wieder aufs gas und rast weiter wie vorher....

bei einer saftigen geldstrafe oder sogar führerscheinentzug auf bestimmte zeit merken die leute es sich vielleicht.... bevor das nächste mal vielleicht nicht die polizei neben, sondern ein kind vor ihrem auto steht...

ich wohnte mein ganzes leben lang in einer kleinen siedlung mit sehr vielen kindern.. um zur schule zu kommen müssen die kinder (musste ich auch) eine landstraße überqueren, auf der an dieser stelle eine 60-beschränkung ist.... die leute rasen wie die blöden, da die strecke ziemlich gerade verläuft.... manche wurden mit 130 gemessen (das ist in österreich, wo ich wohnte, die erlaubte höchstgeschwindigkeit auf der [b]autobahn[/b]!!)... dort passieren so gut wie monatlich unfälle durch zu hohe geschwindigkeit, landen sogar oft genug autos samt insassen im bach neben der straße... ich habe genug davon selbst miterlebt.... ich glaube würde ich an dieser straße jemanden sehen, der vor einer radarfalle warnt, müsste ich ihm sein schild über den kopf ziehn...

übrigens sind radarkontrollen der polizei nicht besonders gut dazu geeignet, die staatskasse aufzufüllen, da die durchführung der kontrolle oft bis zum vierfachen der eingenommenen bußgelder kostet....

Sensus Moriendi
CurzonIch find´s lustig: "Ein Blitzer der Polizei" ...ein Schelm, der da Böses denkt :D
Rücksitzpunkradarwarnungen sind überflüssig... alle jene, die das risiko eingehen, nicht den bestimmungen gemäss zu fahren (egal wie blödsinnig die sein mögen), sollen dafür bluten...

diese scheiss-raser fügen genügend menschen verletzungen zu oder bringen sie sogar um...
Der RabeRadarkontrollen sind sehr gut !

Sollten öfters durchgeführt werden. Allerdings sollte man die Leute zwingen an Maßnahmen teil zu nehmen die die Führerscheininhaber über die Notwendikeit von Geschwindikeitsbeschränktem Fahren aufklären.

Was ich scheiße finde ist wenn wegen Lärm ne 4 spurige Straße auf Kilometer dann auf 80 km/h beschränkt wird.
Autofahren kann, vor allem wenn man beruflich fährt, sehr stressig sein. Und was ich scheisse finde sind eben Kontrollen an solchen Straßen. Die Leute wollen heim und da sie auf so ner Piste leicht 120 km/h fahren können, tun sie das auch. Die dann zu bestrafen find ich weniger sinnvoll als vor Schulen, in Wohnsiedlungen e.t.c. .
Sensus Moriendija orca, ich bin durch den beitrag auf die idee dieses threads gekommen.... weil ich mich so über diese leute aufregen musste...

grüße

Sensus Moriendi
anima nata lacrimans@Orca
Ich finde auch, dass die Teile wirklich nervig ein können, wenn man eben mal etwas zu schnell ist, also nicht rast aber schon das besagte knöllchen kassieren könnte...mir ist das bisher zum Glück noch nicht passiert, aber als ich den Kasten am Ortseingang gesehen habe und dann mal auf die geschwindigkeit geachtet hab, dachte ich schon "Scheiße, jetzt haben sie dich"

Aber gebracht hat es schon was, ich achte jetzt viel mehr darauf, dass ich mich auch wirklich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen halte...

Was die wirklichen Raser angeht, da hilft es meistens nur, wenn der lappen ne zeit lang einkassiert wird...und ich kenne genug Leute, die eben ihre Standardstrecken haben und vor dem Blitzer abbremsen, um den Rest der strecke weiterzurasen...bei denen halte ich es für angebracht, z.B. diese doppelten Blitzer aufzustellen, wie in dem gestrigen beitrag ;)
Sensus Moriendinaja, es gibt doch den gern zitierten spruch 'freie fahrt für freie bürger'... kann ich mir immer von freunden anhören.... dafür können sie sich dann immer anhören, dass ich an der nächsten ampel aussteigen werde, wenn sie nicht sofort langsamer fahren....

Sensus Moriendi
WaTcHmEfreie Bürger ??? *LOL*nie gewesen!

desweiteren denke ich , dass wir noch viel zu wenig Kontrollen haben...
Weil: wer sich mal angesehen hat , wie Auto-/Motorradfahrer nach nem Unfall aussehen, der sieht auch ,dass man manchmal (schulen/Alleen/Tunnel/u.ä.) garnicht vorsichtig genug mit dem Haufen Metall umgehen kann!

und wer einen solchen Spruch [freie Fahrt......... ]bringt, der beweist nur, dass er nicht verstanden hat, worum es bei Verkehrsregeln geht! und der gehört mind. mal in nen Test ob er überhaupt psychologisch fähig ist ein Auto zu führen.

Ach ja .. ich BIN Autofahrer... und ich fahre wirklich gerne!

*mit dunklem Gruß entschwindet*

WaTcHmE
Lucas de VilHm...
Also ich hab nix gegen Radarwarnungen...
Ich persönlich halte mich nur an Geschwindigkeitsbegrenzungen wenn dort n Fußgängerüberweg, ne Bushaltestelle, n Krankenhaus, ne Schule, n Altenheim oder Ähnliches in unmittelbarer Nähe ist.
Warum bitte schön soll man auf einer zweispurigen, baulich getrennten Straße 70 fahren??? Laut StVO sind das Kraftfahrstraßen mit einer empfohlenen Richtgeschwindigkeit von 130 km/h. Ergo sind diese Schilder Blödsinn. Kann man ja gleich ne normale Straße hinbauen. Begründung: Lärmschutz...

Obs nen Unterschied macht mit 70 km/h knapp 2 Minuten durch die Straße zu fahren oder mit 100 km/h nur noch etwas über eine Minute braucht... Außerdem: meine Anlage ist eh lauter als mein PKW...

Auch beliebt sind diese eingebauten 'Achsbrecher'...
Damit man nicht mehr mit 70 da durchnageln kann...
Okay, aber mit 10 vor und 50 zwischen den Dingern im ersten Gang zu fahren macht unterm Strich noch mehr Lärm...

Die Landstraße von hier Richtung Lübeck war Ewigkeiten offen (also 100 km/h) befahrbar, plötzlich nur noch 70...
Wenn man mitm Trabbi mit 100 da durchnageln konnte dürfte das mit nem PKW ja wohl gar kein Problem darstellen...

Und dort wird gerne mal geblitzt. So'n Schwachsinn.
Auf offenem Feld bzw. in leicht moorigem Gebiet laufen ja auch sooo viele Rehe in Richtung Straße... (falls dem der Fall sein SOLLTE, wieso steht dann kein Schild mit ner Wildwarnung auf der Strecke?)

Also: 'Radarfallen' ja, aber nur da wo's angebracht ist!
Sensus Moriendi[QUOTE]Ich persönlich halte mich nur an Geschwindigkeitsbegrenzungen wenn dort n Fußgängerüberweg, ne Bushaltestelle, n Krankenhaus, ne Schule, n Altenheim oder Ähnliches in unmittelbarer Nähe ist.[/QUOTE]

hallo?? schon mal gehört dass es auch ausserhalb der unmitelbaren nähe von schulen etc. fußgänger und vor allem kinder gibt?? und wenn du zu schnell unterwegs bist, woher willst du so genau wissen, ob hier ein fußgängerübergang oder ähnliches ist... nicht alle sind beschildert...



[QUOTE]Obs nen Unterschied macht mit 70 km/h knapp 2 Minuten durch die Straße zu fahren oder mit 100 km/h nur noch etwas über eine Minute braucht... [/QUOTE]

es macht zum beispiel den unterschied, dass du mit 70 vor einem kind das über die straße läuft noch abbremsen könntest, während du es mit 100 gnadenlos überfährst!


[QUOTE]Auch beliebt sind diese eingebauten 'Achsbrecher'...Damit man nicht mehr mit 70 da durchnageln kann...
Okay, aber mit 10 vor und 50 zwischen den Dingern im ersten Gang zu fahren macht unterm Strich noch mehr Lärm...
[/QUOTE]

die dinger sind ja eigentlich auch nicht dafür gedacht, dass du zwischen ihnen wieder auf gaspedal trittst!!!

[QUOTE]Auf offenem Feld bzw. in leicht moorigem Gebiet laufen ja auch sooo viele Rehe in Richtung Straße...[/QUOTE]

hmmm... das hat auch ein bekannter von mir gedacht und ist mit 180 über eine solche strasse gedonnert.... das reh ist vorne durch die windschutzscheibe rein, und durch die hintere windschutzscheibe gemeinsam mit dem kopf meines bekannten wieder raus....


[QUOTE]Also: 'Radarfallen' ja, aber nur da wo's angebracht ist![/QUOTE]

angebracht sind sie meines ermessens überall, wo leute zu schnell fahren, denn sie gefährden überall, egal welcher typ von straße es ist, ob ortsgebiet oder autobahn, andere menschen damit!!


und das lärm-argument... ich wohne direkt an einer sehr stark befahrenen straße... der normale straßenlärm macht ja gar nicht so viel aus... aber weißt du wie wundervoll es sich anhört wenn mitten in der nacht irgendein irrer mit 100 die straße runterbrettert und dann mit lautem quietschen eine voll bremsung einlegen muss, weil ein auto an der ampel steht? echt ein schönes geräusch, wenn es so zwischen den häusern wiederhallt...

Sensus Moriendi
TheTurningPoint[QUOTE][i]Original geschrieben von OrcaDesign [/i]
[B]mein Fahrlehrer nannte den Führerschein wohl nicht umsonst immer Waffenschein...[/B][/QUOTE]Mit "Waffenschein" hat er wohl auch nicht ganz unrecht. In einem [URL=http://remus.rutgers.edu/JethroTull/Albums/20YearsOfJethroTull-lyrics.html#ImYourGun]Lied über Waffen (Jethro Tull) [/URL] heißt es
[B]"Now I take second place to the motor car
in the score of killing kept thus far."[/B]
Es ist bestimmt nicht falsch, das Auto als Waffe zu betrachten und mit der entsprechenden Verantwortung damit umzugehen.

Was das Blitzen und die Warnungen davor betrifft, habe ich gemischte Gefühle. So lange es irgendeine Berechtigung hat, finde ich's richtig. Aber in manchen Aktionen kann ich beim besten Willen keinen anderen Sinn als Abzocke erkennen. Wenn z.B. unbehelligt Leute mit 70-80 km/h in einer unübersichtlichen Kurve am Marktplatz vorbeirasen können, man aber geblitzt wird, wenn man früh um 8 mit mehr als 50 km/h stadtauswärts am Fußballplatz vorbeifährt, der dem Ortsausgangsschild gegenüber liegt (und da ist noch ein Bach dazwischen). Oder wenn man nachts um 11 auf einer 8 Meter breiten leeren Straße im ersten Gang fahren muß, damit das Auto bloß nicht aus Versehen mal schneller als 30 km/h rollt und man von ner Mülltonne angeblitzt wird. Dann wird die Sache nämlich wirklich nervend und statt Lerneffekt bleibt nur Haß und ein Gefühl der Ungerechtigkeit zurück.

Aber es gibt auch Aktionen, die ich gut finde. In einem Dorf stand mal in der Nähe einer Bushaltestelle eine Tafel auf der stand "Sie fahren ..." mit einer großen Ziffern-Anzeige mit der aktuellen Geschwindigkeit des gerade ankommenden Fahrzeugs. Das hat Wunder gewirkt - auch ohne Strafen.
Und noch eine Sache fällt mir ein: An einem der ersten Tage nach dem Schulanfang wurde in einer 30er Zone, wo die Straße den Schulweg kreuzt, ein Lasergerät aufgestellt. Wer zu schnell fuhr, wurde auf den Dorfplatz gewunken und mußte den dort versammelten Kindern erklären, warum er so schnell gefahren ist. Das hat bestimmt auch gewirkt.

In Tschechien gibt es so blaue Schilder mit Richtgeschwindigkeiten, z.B. "20-40". Dort ist man gefordert, sich entsprechend dem Wetter usw. selbst Gedanken über seine Geschwindigkeit zu machen.

Meiner Meinung nach sollten die Gründe für Geschwindigkeitsbegrenzungen mehr hervorgehoben werden, und an vielen Stellen wären Zeitbegrenzungen sinnvoll.
verwirrter Wanderererst mal was zum Lärmschutz...
ich weiß ja sehr wohl, dass es unangenehm ist, an einer stark befahrenen Straße zu wohnen, aber eine allgemeine Geschwindigkeitsbegrenzung halte ich für ziemlich sinnlos und ungerecht...
70 zum Beispiel... wenn man wie in der Fahrschule gelernt 70 im 4. Gang fährt ist dies auch nicht viel leiser (wenn überhaupt) als wenn man 90 im 5. fährt...
ein weiteres Beispiel: es gibt ja extra-laut-gemachte-Autos... wenn diese 70 fahren ist das meist lauter als ein normales Auto mit 120... tja, jetzt kann man argumentieren, dass man das nicht regeln kann... ich finds trotzdem ungerecht!

dunkle Grüße,
verwirrter Wanderer
Lucas de VilWerte Mori, da habt ihr mir aber einen Schreibkram aufgebrummt ;)

[QUOTE]
hallo?? schon mal gehört dass es auch ausserhalb der unmitelbaren nähe von schulen etc. fußgänger und vor allem kinder gibt?? und wenn du zu schnell unterwegs bist, woher willst du so genau wissen, ob hier ein fußgängerübergang oder ähnliches ist... nicht alle sind beschildert...
es macht zum beispiel den unterschied, dass du mit 70 vor einem kind das über die straße läuft noch abbremsen könntest, während du es mit 100 gnadenlos überfährst!
[/quote]

Ich gebe zu, eine nicht ganz unwichtige Kleinigkeit ging aus meinem vorherigen Posting nicht hervor:
Dieses Fahrverhalten wende ich auf Strecken an, die ich kenne. Wo ich weiß wo eine Wohnsiedlung, ein Industriegebiet oder ein Feld entlang der Straße verläuft. In mir unbekannten Gebieten halte ich mich strikt an geltende Richtlinien, denn man kann ja nie wissen. Ist man es beispielsweise gewohnt bei Kurven, die mit 50 ausgeschildert sind auch noch mit 70 drum herum zu heizen kann man sich in der nächsten Kurve schon bei 60 die Ohren brechen.

Diese Angaben bezogen sich wie gesagt vor Allem auf meine Regelstrecken in Lübeck. Und dass dort über eine 2spurige Strecke, die mit Leitplanken abgesichert und wo die einzige Möglichkeit, auf die andere Straßenseite zu gelangen durch eine Unterführung realisiert wurde, da kann ich mit Fug und Recht behaupten dass dort kaum Kinder auf der Fahrbahn rumtoben.

[quote]
die dinger sind ja eigentlich auch nicht dafür gedacht, dass du zwischen ihnen wieder auf gaspedal trittst!!!
[/quote]

Sind die Dinger eventuell nicht, allerdings könnte man dann zusätzlich das gesamte Gebiet als 30-Zone kennzeichnen...

[quote]
hmmm... das hat auch ein bekannter von mir gedacht und ist mit 180 über eine solche strasse gedonnert.... das reh ist vorne durch die windschutzscheibe rein, und durch die hintere windschutzscheibe gemeinsam mit dem kopf meines bekannten wieder raus....
[/quote]

Scheiße, das arme Reh...
Wer fährt denn eigentlich auf ner Landstraße mehr als 100?
Was frag ich überhaupt, werd ja generell in der 70Zone von diesem Typ Mensch überholt...

[quote]
angebracht sind sie meines ermessens überall, wo leute zu schnell fahren, denn sie gefährden überall, egal welcher typ von straße es ist, ob ortsgebiet oder autobahn, andere menschen damit!!
[/quote]

Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen sind mir bis dato nur untergekommen wenn sie auf rutschige Fahrbahnen oder staugefährdete Gebiete hinweisen. Wer sich dann nicht dran hält ist selber schuld.

[quote]
und das lärm-argument... ich wohne direkt an einer sehr stark befahrenen straße... der normale straßenlärm macht ja gar nicht so viel aus... aber weißt du wie wundervoll es sich anhört wenn mitten in der nacht irgendein irrer mit 100 die straße runterbrettert und dann mit lautem quietschen eine voll bremsung einlegen muss, weil ein auto an der ampel steht? echt ein schönes geräusch, wenn es so zwischen den häusern wiederhallt...
[/quote]

Du Arme.
Joah, ich kenn das. Hotels mit zentraler Lage kann ich keinem empfehlen...

Orca, nein ich kenne keine Geschwindigkeitsbegrenzungen mit Zeitkopplung an Stadtautobahnen. Ist mir noch niemals untergekommen. In Wohn- und Schulgebieten, ja. Aber auf Stadtautobahnen noch nicht.

Zugegeben, es ist definitiv falsch sich [b]nicht[/b] an geltende Regeln und somit auch an Geschwindigkeitsbegrenzungen, Überholverboten und Ähnliches zu halten. Dennoch macht man sich während der Fahrt des Öfteren Gedanken wieso man in der Stadt mit 50 langtuckert, zig andere anfangen nervös zu werden und unbedingt überholen müssen. Nach dem 10 PKW, der das durchzieht scheißt man dann leider auf die Begrenzungen.

*hm*
Ob ich es im Urlaub schaffe mich mal wirklich an jede Begrenzung zu halten? *überleg*
Naja, versuchen kann mans ja mal.

Zum Thema 'aufgemotze Wagen' fällt mir auch was Witziges ein:
die coolsten Macker mit den schnellsten breitesten tiefsten Kisten kriegt man wunderbar in Lübecks Altstadt abgehängt, indem man einfach mit 50 km/h Straßen wie die Julius-Leber-Straße hochfährt. Die werten Herren Tuningwagenbesitzer versuchen dann nämlich krampfhaft im ersten Gang mit schleifender Kupplung und Vollgas (!!!) die schönen kleinen Hügelchen im Kopfsteinpflaster ohne abgerissene Schürze, Seitenschweller und Auspuffanlage zu überstehen. *sich dabei jedesmal drüber totlachen kann*

Lucy
dem grade auffällt das dieses Forum auch zum Nachdenken anregen und eine menschenverbessernde Wirkung entfalten kann...
AlienSexFiend...also teilweise find ich die Radargeräte voll daneben...bei uns steht öfters mal eins weniger als 100 m vom Ortsschild weg, da stehn net mal mehr Häuser...also sowas macht mich echt wütend und da warne ich selbst entgegenkommende Fahrzeuge auch, find das echt unmöglich von der Stadt auf diese Weise an Kohle zu kommen...:mad:

...bei so Blitzgeräten in ner 30er Zone an der Schule seh ich das schon wieder ganz anders...da würde ich auf keinen Fall jemanden vor warnen wollen...schließlich geht es da um eine Stelle an der zu schnelles Fahren wirklich gefährlich ist...
ChaotarchDie Frage ist irgendwie falsch:

Richtig müsste es heissen, ist an dieser Stelle eine Radarkontrolle sinnvoll oder dient sie nur der Abzocke ?

Leider sind die meisteren für letzteres Gedacht !!!

Deshalb stehen die wenigsten Radarkontrollen dort wo es sinn macht, nämlich in Schulgegenden, da sich die meisten Autofahrer dort an die Geschwindikeitsbeschränkungen halten und dort daher kein Gewinn erzielt werden kann.

Chao...
Sensus Moriendimobile radarkontrollen kosten dem staat meist weit mehr, als dabei an bußgeldern eingenommen wird.... abzocke?

Sensus Moriendi
Lucas de VilHm...
Im Parkhaus n Blitzer aufstellen der alles blitzt was sich nicht an die 10 km/h hält...
Dann bei ner Geschwindigkeit von 20 km/h in dem Schreiben Bußgeld und Fahrverbotsstrafe anheben wegen doppelter Geschwindigkeit (10 km/h zuviel ist ja fast unmerklich in den Strafen)

DAS nenne ich Abzocke.
TheTurningPoint@Lucas de Vil:
Das wäre aber auch ein Schuß ins Knie, weil man dann in der Tiefgarage mindestens so viele Polizisten postieren müßte, wie Autos da rein passen, um eine Lebensdauer des Starkastens > 1 Stunde zu erreichen. :)
Lucas de Vil[QUOTE][i]Original geschrieben von TheTurningPoint [/i]
[B]@Lucas de Vil:
Das wäre aber auch ein Schuß ins Knie, weil man dann in der Tiefgarage mindestens so viele Polizisten postieren müßte, wie Autos da rein passen, um eine Lebensdauer des Starkastens > 1 Stunde zu erreichen. :) [/B][/QUOTE]

Du irrst, werter TurningPoint.
So geschehen im März diesen Jahres im Parkhaus des Schlossparkcenters in Schwerin/Mecklenburg. Besagter Kasten war ungünstigerweise so postiert dass man zwar in etwa sehen konnte woher er blitzte, ihn aber im Dunkel nicht finden konnte.
Dem ADAC hat die Masche nicht so richtig gepasst und er hat die Stadt Schwerin wegen Abzocke verklagt. Im Rahmen einer gütlichen Einigung wurde den 'geblitzten' das Fahrverbot erlassen, die nette Strafe von 60€ durfte aber trotzdem gezahlt werden.

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