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  Forum: Des Kaisers Bart
    Thema: Lehrer...
TwilightSunErster Tag beim neuen Sozi-Lehrer, alles gut und schön. Wunderbare Diskussionen über Menschenrecht, menschenwürde etc. Irgendwann waren wir dann auch bei der Religionsfreiheit, worüber wir dann auch zum Thema Satanismus kamen, bei dem ich mich heftigst beteiligte. Durch irgendeine seiner Aussagen fragte ich ihn, ob er katholisch sei, woraufhin er etwas angesäuert erwiderte, dass Religion für ihn Privatsache sei und er uns ja auch nicht danach fragen würde...
Soweit so gut. Als ich dann zuhause war, kam mein bruder gleich auf mich zugestürzt. Er hatte eben diesen Herrn N. in der Stunde nach uns gehabt. Und der gute Mann hatte scheinbar nichts sinnvolleres zu tun, als sich auf meinen Bruder zu werfen und sich danach zu erkundigen, ob ich etwa Satanistin sei...wie war das mit der Religion und Privatsache??? Bei sowas könnte ich echt jedesmal wieder ne Krise kriegen! Er könnte ja mich fragen oder sonstwas, aber dieses "erstmal andere fragen" is so zum Kotzen...

Eine ziemlich aufgebrachte Twi
AlyanderIn der tat:
a) inkonsequent
b) unter Druck setzen von Schwächeren
c) sehr sehr neugierig aber dabei auch noch
d) hintenrum.

Was soll man dazu noch sagen.
Crysaniawas man dazu noch sagen soll, Aly ?!

Mir als Schülerin fällt da ja auch nichts anderes ein als ~Lehrer~ und zwar die Gruppe von Lehrkräften die ich nicht mag.

Lehrer. pff. Manche sind echt keine Menschen mehr ~kopfschüttel~

Wobei es auch andere Lehrer gibt, ich denke mal da kommts aufs Alter drauf an.

das mal als gedanken zum einstieg ins neue thema.

Cry
SpawnViele Lehrer nutzen ihre Stellung aus. zumindest habe ich dieser Erfahrung gemacht. tatsache ist nunmal das sie sehr viel Macht haben. Denn wie kann man besser macht ausüben als über Noten.



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Hail to the Darkness and the Night

Gestorben,
Vergessen,
Begraben,
Verbannt für alle Ewigkeit !
AlyanderAm Alter liegt's nicht.

Ich hatte junge UND alte Lehrer, die gut war'n.

Und junge UND alte Lehrer, die SCHLECHT war'n.
TheSadness...mmhhh...nun, ich hege grundsätzlich eine negative meinung im bezug auf lehrer...

...die meisten haben ohnehin nur diesen beruf ergriffen um sich ihren sadistischen neigungen auch im berufsleben hingeben zu können...

...ich werde mich wohl nie mit ihnen anfreunden können...wobei es wohl auch ausnahmen gibt...

...man sollte ihnen den beamtenstatus aberkennen...
Crysania
Zitat:
Original erstellt von Alyander:
[b]Am Alter liegt's nicht.

Ich hatte junge UND alte Lehrer, die gut war'n.

Und junge UND alte Lehrer, die SCHLECHT war'n.[/b][/quote]

Nicht ausschließlich. Aber nun .. vielleicht sollte ichs dir erklären. Es gibt an meiner Schule einen Lehrerstab einer gewissen altersklasse. Die würden am liebsten den Rohrstock wieder einführen. Dann gibts die nächste Gruppe etwas jüngere leute so knapp um die 30. Wirklich klasse Menschen. Und kein einziger ist bei den schülern unbeliebt. Und dann gibts da die grad aus dem Referendarzeitalter raus schwups Lehrer. Die haben halt noch keine Erfahrung nicht wirklich zumindest und können sich außer mit Verweisen, Ordnungsmaßnahmen und schelchten Noten kein Gehör verschaffen.

Ists bei dir anders gewesen ? Ich hab das hier ne Weile beobachtet, und s' liegt teilweise echt am Alter der Lehrer wie sie mit den Schülern umgehn können. Natürlich auch am Alter der Schüler. Obwohl, vielleicht währe Reife hier das bessere Wort, nicht wahr ?!

Cry
AlyanderReife... ja... das trifft es sicherlich besser...
Vielleicht auch "Menschlichkeit"...
...oder Respekt gegenüber den zu Erziehenden.
AsheCorvenIch habe mir damals als kleiner Schüler nichts daraus gemacht.
Auf fragen ob ich Satanist o.Ä. hab ich generell nicht geantwortet den ich hatte es ziemlich satt. Wenn du sagst du bist keiner bist du dann eh ein Lügner.
Im übrigen kann ich schülern nur raten unauffällig zu bleiben in der Schule in hinsicht auf das unbunt zu sein. Es muss nicht sein das man sich mit denen ständig nur anlegt.
Da wo ich meine ausbildung machte hatten wir auch eine Psychologische Abteilung und da wollte ein Psychologe mit mir über mein Problem reden. Er meinte damit das ich Satanist bin. ich sagte zu ihm, das ich kein Interesse daran habe dann sagte er das er eben mit meinem Vorgesetzten reden. Als ich dann zu meinem vorgesetzten eingeladen wurde, wo auch der Psychologe da war und noch so ein anderer Typ habe ich mir zuerst ganz ruhig angehört was die mir zu sagen haben und als sie mich dann aufforderten auch endlich was dazu zu sagen, sagte ich nur das die gerade meine Grundrechte verletzten bezüglich freier Arztwahl und ich bin ein normaler Azubi und das ich gerne mit meinem Rechtsanwalt reden will bevor ich noch was sage hier. Dann wurde das Meeting beendet und hab nichtsmehr davon gehört.

aber Vorsicht das kannst du nur abziehen wenn du dir wirklich sicher bist deshalb mein Tipp sag besser garnix

ashe
TwilightSunes geht mir ja gar nicht so um meinen angeblichen Satanismus. Mich kotzt es einfach tierisch an, dass scheinbar jeder meiner Lehrer denkt, ich sei nicht in der Lage, mit ihm über etwas zu reden. Es war schon mal so, als ich krank war, dass mein Geschichtslehrer vor der versammelten Klasse (und in meiner Abwesenheit) anfing, seine Vorstellungen meiner Seele zu diskutieren. Psyschiche Probleme wegen meinen Eltern und so weiter und so fort. Ich finde es so unheimlich abwertend, dass sie so etwas nicht mit mir ausmachen können, wollen oder wie auch immer. Und wen man sie darauf anspricht, sehen sie immer all ihre fehler ein und machen es im Nachhinein wieder. Ich fühl mich einfach ziemlich verarscht...

Gruß
Twi
AsheCorvenLeider kann man die welt nicht verbessern Twi, eltern wissen eben oft alles besser auch wenn es nicht so ist.
Bei Lehrer ist das nicht anders. Sie wollen eigentlich fast immer ihre Position als "Allwissende" behalten und deshalb keine Fragen stellen.
muss man leider durch

ashe
AniMeeich denke das ist ein thema bei dem man nicht von DEN lehrern sprechen kann die alle ihre autorität ausnutzen möchten und ihre macht und nur deshlab lehrer geworden sind..ich hab ..-wunder oh wunder-auch lehrer die diesen beruf ergriffen haben weil sie menschen etwas beibringen wollen...etwas fürs leben..ich hab gute alte UND junge lehrer..jeder hat seine eigenheiten...doch im großen und ganzen wird mein gothic sein akzeptiert..ich wurde sogar schon desöfeteren angesprochen,was es denn überhaupt mit alledem auf sich hätte...oftmals wurde interessiert gefragt und nicht gleich abgewertet..aber das leider fast auch nur bei 'meinen' lehrern..aber ich denke es gibt doch einige die thema interssiert..so haben wirauch zwei gothic-lehrerinnen an unserer schule..es it genial..die trifft man dann auf konzis und party.. [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/biggrin.gif[/img] [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/biggrin.gif[/img] [img]http://www.nachtwelten.de/ubb/biggrin.gif[/img]
es ist von mensch zu mensch verschieden..nur finde ich solche methoden wie sie der lehrer von twi angewandt hat völlig daneben...wenn es ih interessiert soll er dich selbst fragen und dich nicht erst so anfauchen das es privatsphäre sei und sich dann an andere heranmachen um sie auszufragen...bei solchen menschen kann ich nur den kopf schütteln..und ich denke diese kategorie von lehrer hat es nicht verdient das man sich über sie aufregt!

das wäre meine meinung..euere AniMee

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Fliegen ist gar nichts so schwierig,wie man denkt.Man muss sich nur auf den Boden schmeißen und vergessen aufzuschlagen.
Lexiich glaube jeder von uns kann ein mehr oder weniger langes Lied über Intoleranz singen. Mein Volkswirtschaftslehre-Lehrer ist türkischer Abstammung und hat infolge dessen auch nicht ganz so viel Ahnung von keltischen oder satanistischen Symbolen, die man als Ketten um den Hals tragen kann... eines schönen Tages setzte ich mich in die letzte Reihe ganz hinten, weil ich vorne einfach nur genervt war von einem Mitschüler. in dieser Zeit fing ich auch an, mich wieder schwarz zu kleiden, was dem Lehrer auch prompt auffiel. Er nahm mich also beiseite und beäugte erstmal kritisch meinen Silberschmuck, mit dem ich wohl behangen bin wie'n Christbaum *G*
er fragte mich ob ich Satanistin sei, da meinte ich natürlich wahrheitsgemäß ich sei keine, und was er überhaupt mit "Satanistin" meint. er antwortete "so wie die im Fernsehen"... da hab ich erstmal gestockt... hm. Ich meinte, ich könne ihn beruhigen, ich würde keine Menschen/Tieropfer bringen und dass alles in Ordnung sei. Von wegen... er fing an, mir eins von Sektenberatung und einer "Osiris-Sekte" zu erzählen, von der ich mein Lebtag noch nie was gehört hatte. es endete zumindest damit, dass ich mich bei der Klassenlehrerin beschwerte... ich bin die einzige in der gesamten Stufe, die unbunt angezogen ist, also so eine art Problemkind *G*

es wird dabei doch stets aus einer Mücke ein Elefant gemacht... ich kenne einige Satanisten, und das sind superliebe Menschen. Ich kann zwar mit manchen Ansichten nicht viel anfangen, aber Ansichten sind doch letztenendes nur Bruchstücke von ganzen Menschen, da gehört doch noch viel mehr dazu...


*lexi*
AsheCorvenmein früherer Deutschlehrer ist inzwischen ein recht guter Freund von mir und wenn ich mir manchmal anhöre was die Kids so für Dinger treiben dann ... <zensiert> :-)

Ich will das nicht verallgemeinern aber die Pisa studie scheint doch beim grossteil der schüler die wahrheit zu sein.
Allerdings ist der Mann an einer Hauptschule

ashe
DiodatisAls Lehrer ....

Mit Sicherheit haben alle Vorredner in der einen oder anderen Sichtweise Recht. Doch eines vergeßt bitte bei allem nicht: Wir Lehrer balancieren immer auf einem gefährlichen Drahtseilakt, zwischen unserer rein privaten, persönlichen Ansicht, zwischen dem Erwartungsverhalten der Schüler und Eltern und zwischen dem Lehrstoff, der nicht immer mit der eigenen, privaten Meinung konform geht. Mit meinen 32 Jahren bin ich noch ein sehr junger Lehrer und mein Hauptfach Musik läd auch nicht unbedingt zu soziologischen oder religiösen Gesprächsthemen ein, aber auch ich begebe mich als Schwarzer immer in eine bewertende Zwickmühle, die ich zum einen keinen aufdrängen darf und zum anderen aber auch nicht so ausleben darf, wie ich es immer gern würde. Es stimmt schon, der Beruf lässt einen sehr schnell resignieren, abstumpfen oder auch konservativ werden vor dem Erleben der Kurzen. Aber solange ich auch als Lehrer mir selbst treu bleiben kann (und das bedeutet auch heiße Diskusionen im Lehrerkollegium als unkonvensoneller Lehrer, dessen Arsch in der schwarzen Lederhose die Schüler/innen wahrscheinlich mehr interessieren, als das Preludium von Händel), solange kann ich beides miteinander vereinbaren.


Swan
LyannaHallo alle zusammen!!!
Meine liebe Twi ich kann mich noch sehr genau an diese Szene erinnern. Sei mal ehrlich hat sich das irgendwie geändert? Ich meine im allgemeinen. WErden wir hier nicht so und so als Satanisten bvezeichnet bzw haben unsere Lhrer sonst nichts zu tun?
:)
Black SpikeIch stimme euch zu, dass es in der Berufsgruppe der Lehrer eine große Menge seltsamer, phlegmatischer, langweiliger, fieser, skuriller und mit etlichen weiteren negativen Attributen zu berzeichnende Personen gibt - aber zum Glück auch viele vernünftige und bemühte Personen.

Je mehr ich jedoch den Lehrberuf aus der Sicht des Lehrers sehe....desto mehr kann ich (einige) diese Leute nur noch hochschätzen. Habt ihr euch mal überlegt, was das für eine Arbeit mit den Schülern ist, tagtäglich, und wie das an den Nerven zerren kann?

@Diodatis: Du bist Lehrer? Schön, das macht Mut :)

Gebe jetzt schon seit langer Zeit Nachhilfe und studiere auch auf Lehramt...und da gibt es Schüler, die..................!!! ARG !!!


Kein Wunder, das viele Lehrer in Frühpension gehen...besonders an Hauptschulen...was ich da so aus Berichten von (ehemaligen) Schülern und Lehrern mitbekommen habe, ist zum größten Teil für mich kaum vorstellbar.

Und was lernt man an der Uni?
Die Dozenten im Bereich Pädagogik sind hier zu einem großen Teil durchgedrehter als jeglicher Lehrer und bei einigen zeigt die Art, wie ihre Seminare laufen geradezu eine Nichtachtung jeglicher Didaktik. Hier wiederum regen sich die Studenten über unverständliches Material und in ihrem Fachwissen vergrabene Professoren auf. Tolle Vorbereitung für den späteren Beruf, kann ich da nur sagen.
unquiet gravemein ehemaliger klassenlehrer meinte einmal bei einem elterngespräch zu einer guten freundin und ihrer mutter, dass ich eine sehr labile persönlichkeit bin. danke.
von der tochter einer lehrerin habe ich auch mal erfahren, dass nach dem massacker an dieser deutschen schule(mir fällt gerade nicht ein, wo das war) man im lehrerzimmer darüber geredet hatte, wer denn bei uns an der schule durchdrehen könnte, worauf dann einige lehrer auf mich kamen. danke.
darauf kann ich verzichten.
Black SpikeLehrer sind auch Menschen...auch wenn sie Lehrer sind. Andererseits könnte man sogar behaupten, dass auch Schüler zur menschlichen Rasse gezählt werden können. Ab einem gewissen Alter. Vielleicht :p
JesterIch finde das schlimste was man machen kann ist das zu veralgemeinern. Es gibt immer solche und solche Menschen, in jedem Bereich des Lebens, Lehrer nicht ausgeschlossen.

Meine (katholische) Religionslehrerin war zum Beispiel diejenige Lehrerin die sich am meisten mit meiner Auffassung auseinandergesetzt hat. ( Ja, ich war selbst verwundert ). Das ging sogar soweit das ich, unter protest anderer gläubiger mitschüler, die beten Religionsnoten hatte, einfach aus dem Grund das ich mich mit den Thmen auseinandergesetzt habe, auch wenn ich nicht gläubig bin. Anderes Beispiel war meine Tutorin, mit der ich jetzt immer noch sehr gut befreundet bin oder meinen Schulleiter der uns dann auch mal einfach zu sich nach Hause eingeladen hat. Lehrer sind keine Monster, nicht im geringsten (die meisten zumindest nicht).

Man muss allerdings auch sagen das die Lehrer es von der Belastung her immer schwieriger haben. Ich hab mich in meiner Schule immer für viel eingesetzt ( Schülervertretung etc. ) und wenn man dann sieht wie bergab es mit der heutigen Jugend ( auch wenn ichselbst nicht so viel älter bin *g* ) geht, dann muss ich schon sagen das ich mir das absolut nicht einfach vorstelle. Dazu kommen erwartungshaltungen von den Eltern, die aber schon wieder ganz andere wünsche haben als die Schüler selbst........................

Lehrer tragen grosse Verantwortung, und klar, es gibt einige die nicht damit umgehen können, aber ich würde deswegen nicht auf dem Berufsstand rumhacken!

Jester
Morganaa>>...man sollte ihnen den beamtenstatus aberkennen

sadness, das halte ich für sehr gefährlich..... das würde die lehrer doch sehr einschränken... natürlich hätte es auch seine vorteile, da sich lehrer viel weniger erlauben könnten und sich auch wirklich anstrengen müssten, um ihren job nichzu verlieren, genau wie es bei jeder anderen arbeit auch getan werden muss... andererseits würden dann kündigungen ziemlich willkürlich ablaufen glaub ich.... mein gemeinschaftskunde lehrer z.b. hätte da schon lang seinen job verloren, da er ziemlich linksorientiert ist und die meisten eltern aus meiner klasse cduler sind und mit ihm daher ein persönl. problem haben....

ich glaube, pisa für lehrer könnte eine gute alternative sein...alle 2,3 jahre die lehrer testennicht nur auf wissen und aktualität der unterrichtsmethoden sondern auch auf den "psychologischen wert"....
Diodatis[QUOTE][i]Original geschrieben von Black Spike [/i]
[B]
@Diodatis: Du bist Lehrer? Schön, das macht Mut :)

[/B][/QUOTE]


Wem macht das Mut? :D :D :D Die meisten hier würden Deinen Satz nicht wiederholen wollen.
Chaotarch[QUOTE][i]Original geschrieben von TwilightSun [/i]
[B]Es war schon mal so, als ich krank war, dass mein Geschichtslehrer vor der versammelten Klasse (und in meiner Abwesenheit) anfing, seine Vorstellungen meiner Seele zu diskutieren. Psyschiche Probleme wegen meinen Eltern und so weiter und so fort. [/B][/QUOTE]

Und das wäre der Moment gewesen, da ich eine Schulaufsichtsbeschwerde eingereicht hätte, denn mein Seelenleben brauch ich mir von so einem Hobby Psychologen (lass mich raten: der hat 10 Semester Psychologie studiert, dann kapituliert und schließlich als Lehrer promoviert...) nicht analysieren zu lassen. Sry, aber das geht einfach zu weit :(
TwilightSun@chaotarch:
Ich glaube, für so etwas wäre ich zu gutmütig...*leise lächel*
Ich habe ihn darauf angesprochen, er hat eingeshen, dass es nicht in Ordnung war, sich entschuldigt und es ist nie wieder vorgekommen...ich denke, so lösen sich Probleme angenehmer....


Gruß
Twi
Lyanna*schupst Twi* Hey Twi holl ma dein PN ab
Lilly-FeeIch weiß nicht, warum Lehrer auf diesen Beruf gekommen sind. Ich dachte eigentlich immer, um jungen Leuten etwas zu vermitteln. Ich verstehe dann aber nicht, warum sie dermaßen intolerant, oft sarkastisch und unfair mit ihren Schülern umgehen. Sei es, weil sie unwissend sind, anders aussehen, eine andere Meinung haben. Sind viele unsere Lehrer einfach nur noch angepisst von ihrem Job? Dann sollen sie doch eine Umschulung machen. Oder verdient man als Lehrer ungeheuer viel Geld, das zum Bleiben treibt?
Mir persönlich hat Unterricht nie Spaß gemacht, weil ich das Gefühl hatte, unsere Lehrer machen diesen Job nur, weil sie ihn des Geldes wegen tun müssen. Ständig wurde ich doof angemacht, weil ich schlecht Noten hatte, oder weil ich zu ruhig war. Ja was soll ich denn unter solchen Umständen auch sagen. Wenn die so entgeistert ind die Stunde kommen, habe ich auch keinen Bock mehr, ist doch affig.
Schade, schade, wir Schüler müssen es ausbaden und kommen damit manchmal in echte Konflikte. Traurig, dass Schulabschlüsse in dieser Welt so wichtig sind. Das meiste, was ich weiß, habe ich mir ausserhalb der Schule gelernt. Ich habe dort irgendwie nur meine Zeit abgesessen und das sollte auf keinen Fall das Ziel eines Lehrers sein.

Gruß
Lilly
TwilightSunallerdings muss man auch wirklich sagen, dass es absolut geniale Lehrer gibt...mein Religionslehrer z.B. (er ist nebenbei auch Pfarrer bei uns) ist ein hochinteressanter, lieber Mensch. Er hat kein Problem mit meiner Meinung, meiner Einstellung, egal ob es jetzt um Religion geht oder nicht. Solange ich meine Meinung begründen kann, ist es okay für ihn und ich stehe (bzw. stand letzes jahr) auf einer glatten eins.


Und andererseits kann ich mir selbst auch vorhalten, dass ich sehr viel und teilweise sehr bewusst angriffsfläche biete. Ich behalte meine Meinung zumindest schulisch nur sehr selten für mich und halte Lehrern, wann immer es begründet und angebracht ist, ihre Fehler vor, wenn sie mal wieder Müll erzählen. Dadurch ergeben sich, denke ich, automatisch Konflikte, auch wenn sie sicher auf einem angeehmeren niveau stattfinden könnten. Aber, wie hier schon gesagt wurde, sind Lehrer auch nur Menschen und Diskutieren oder streiten kann nun mal nicht jeder...

Mein Wort zum Donnerstag
Twi
NamayahAllerdings- die Kunst zur Auseinandersetzung will gelernt sein.... wenn du Pech hast, und der Lehrer beharrt auf seiner Meinung ("so war das schon immer und so wird das immer sein"), hast du eben Pech gehabt. Schließlich sitzt er am längeren Hebel. Und wir alle wissen, dass es genug Leute gibt, die ihre Macht missbrauchen- egal wo. Traurig, aber wahr.
Lyanna*mal den Thread wieder rauskramt*

Sowas sowas..
Lang lang ist es her...
Mittlerweile..naja,Twi wir gehen nicht mehr in eine Klasse kann also nur von mir sprechen, haben es die Lehrer teilweise akzeptiert. Auch wenn ich vermute das sie im Lehrerzimmer weiter über das Thmea "Gothics und Satanisten an der Schule" reden werden. Ehrlich gesagt ist es mir egal. Denn ich kann auf ihre Meinung verzichten.
Unser alter "Kreis" ist zerbrökelt und wir giften uns teilweise nur noch an. Also was solls.
Das einzige Problem ist weiterhin mein Religionslehrer (nciht der von dem Twi so schwärmt). er akzeptiert nichts und niemanden. angefangen bei der Einstellung und Meinung einer Person aufgehört bei dem Glauben. Nachdem ich ihm offen und ehrlich ins Gesicht gesagt haate das cih nciht an eine Gott glaube sind meine Noten (seltsamerweise) um zwei notenpunkte gefallen.
Meine Deutschlehrerin ist nicht wirklich erwähnens wert. Nur kann sie die gruppe "toter menschen" nsct sonderlich abhaben. Bisauf eine Ausnahme. Das heißt das man von vorneherien schlechte Karten hat. In diesem Fall heißt das das man sich ersteinmal von vier Notenpunktne hochkämpfen muss um dann festzustellen das ihr nie ein Aufsatz gefallen wird und jede Interpretation zu wenig interpretiert hat....
So ist das...Der Lehrer sitzt leider am längeren Hebel.
Leider kann amn dies nciht ändern..

gehabt euch wohl
(eine etwas ältere )
Lyanna
ApexHm is schon Scheiße wenn Lehrer ihre Schüler nicht so akzeptieren wie sie sind...Lyanna ich weiß ja net ob dir das was hilft, aber zur not Versuch doch einfach nochmal mit den Lehrern zu reden vielleicht mit einem Lehrer zusammen der dich akzeptiert.

Ansonsten bleiben da noch andere Möglichkeiten wie zum Beispiel die obengenante Aufsichtsbeschwerde denn immerhin hast du ein Anrecht auf eine faire Benotung, was andere juristische Möglichkeiten angeht kann ich dir da leider net helfen, Schulwechsel...hm eigendlich keine Lösung es sei denn es is unerträglich...das Alter spielt natürlich auch eine Rolle Minderjährige die nicht die Unterstützung ihrer Eltern haben (von denen es leider viel zu viele gibt) haben es da natürlich echt schwer.

Leider gibt es echt net viele Möglichkeiten für Schüler sich gegen Lehrerwillkür zu wehren.

ApexderwiederSchüleris
Halphasich habe die erfahrung gemacht, das ich bis jetzt mit allen lehrern gut auskam.

Es liegt vieleicht auch an der Klasse, in der man ist.

In meiner Klasse sind eigentlich nur Schwachköpfe. Ich meine damit so Gangsta mit ner dicken Goldkette um Hals und ständi müssen sie sich an ihre Eier greifen. Ich frag mich echt wie dies in die elte klasse geschafft haben....
kaipaus@Halphas

Ui solche Gangster hatten wir auch!
Sind aber in der Mitte der elften Klasse abgegangen.
Haben die Goldkettenbehangenen auch so hübsche Kastrierhosen an ?? *gg*
(das sind die Hosen die beim Hinsetzen so ziehmlich alles abquetschen):D

Zum Thema:
Also bei mir in der Schule ist der Rektor (Mathe und Katholischlehrer) mir gegenüber eher unfreundlich.
Der ist eher so der kleinkarierte, der meint "der Lehrer hat immer Recht!" *grrr* erst recht wenn die Schüler schwarz gekleidet sind.
(was bin ich froh, dass ich nicht bei dem Mathe hab)
crimsonregretAlso dazu kann ich nur sagen, dass es doch immer wieder Probleme mit gewissen Lehrern gibt...

Angefangen bei totaler Vernachlässigung schwächerer Schüler, von wegen " mei Sie bekommen ja eh ne 5, da brauch ich mir ja eigentlich garnicht mehr die Mühe machen und Sie abfragen" gefolgt vom Herabwürdigen ALLER Unterrichtsbeiträge dieser Schüler...

Die ehemalige Mathelehrerin meiner Freundin z.B. hat sich auch nicht gescheut heftigste Beschimpfungen loszulassen, u.a. Unterstellung von Dummheit vor der ganzen Klasse, so dass man natürlich auch von den Mitschülern nicht mehr respektiert wird... und wenn dann Eltern in die Sprechstunde kamen, sind diese auch noch als blöd hingestellt worden und dass es ja sowieso ein Wunder sei wie diese selbst ihr Abitur schaffen konnte.


Die meisten Lehrer bedenken doch garnicht, was für einen Schaden sie mit ihren zum Teil sehr verletzenden Äußerungen überhaupt anrichten können. Nur weil jemand in einem Fach nicht besonders gute Noten erziehlt, muss das ja noch lange nicht heißen, dass er ( wie die o.g. Lehrerin zu meiner Freundin sagte) zu blöd für's Gymnasium ist. Und der liebe Nachhilfelehrer darf sich dann drum kümmern, a) sich die Fehler seiner "Kollegen" anzuhören, b) diese Fehler wieder zu korrigieren und nebenbei den Schülern ihr Selbstvertrauen wiedergeben. ( es hieß sehr oft " ich kann es doch eh nicht, das wird nie was..." )
Und ich muss sagen, dass das nicht der einzige Fall ist, der mir untergekommen ist. Während meinem Studium hatte ich öfters mal nen Schüler bei mir sitzen der eh schon der Meinung war " ja Fr. sowieso hat gesagt es bringt eh nichts und so ists auch". Mir platzt heut noch der Kragen wenn ich daran denke.
Seit Beginn des 2. HJ's bin ich nun ja auch Referendar.. und so ziemlich am Anfang hab ich schon Lästereien über "andersartige" Schüler seitens der lieben Kollegen mitbekommen. Und ich muss sagen, dass der Beruf unter solchen Umständen nicht unbedingt toll ist.

So nutzen manche Lehrer ihre überlegene Position einfach schamlos aus: sie trampeln auf Schülern herum, die ihnen aus x-beliebigen Gründen ein Dorn im Auge sind... mir kams auch oft so vor als würden sie auch z. T. ihren Frust voll an den Schülern auslassen ( wie z.B. der werte Herr Fachbetreuer und danach darf dann der Referendar eine aggressive Klasse übernehmen);
dann kommts ja auch noch vor dass bei der Notengebung beschissen wird, es darf ja nicht vorkommen, dass der Klassendurchschnitt zu gut ist, also werden halt manchmal welche gedrückt, um das zu "korrigieren"... und das kam zu meiner Schulzeit auch schon vor, bzw ich hatte damals ein sehr interessantes Gespräch mit einem meiner Lehrer zu dem Thema ( was auch bei den Abiturarbeiten eine große Rolle spielte; der Direktor fand, die Arbeiten seien zu gut und verlangte, dass manche schlechter zu bewerten seien ). Ich finde sowas darfs doch nicht geben!

In meinen Augen sind viele Lehrer ( es gibt auch Ausnahmen.. einige sind sehr nett, kümmern sich um den Einzelnen, sind auch für private Gespräche offen ohne dass man diese hinterher bereuen muss) keine richtigen Pädagogen, sondern sie sind überreizt, haben ihren beruf so ziemlich satt ( --> abstumpfen.. ) und die Kinder gleich mit. Sie sind halt da um ihren Stoff in irgendeiner Weise zu vermitteln und das wars dann :(

Aber leider nützt es auch nichts, sich darüber aufzuregen, der Lehrer sitzt dennoch immer am längeren Hebel..

Um noch auf das Thema zurückzukommen, ich ging früher auch schwarz in die Schule. Von meinem Religionslehrer wurde ich gleich mal als Satanist beschimpft, und so Sprüche von wegen Nachts über Friedhöfe rennen etc. Darüber kann ich heute nur lachen. Ich hab leider den Fehler gemacht mich mit gewissen Lehrern anzulegen wegen meinen Überzeugungen.. so dass Eltern involviert wurden, und ich schließlich wieder normal bekleidet kam oder eher musste...
Ich hab allerdings später wieder dazu zurück gefunden; leider gabs an der Schule gleich mal son Spruch vom Fachbetreuer " also so können Sie hier nicht rumlaufen" als wenn z.B. ein Nietenarmband und schwarze Kleidung schädlich für ne Klasse wäre.. naja... man muss sich eben fügen, um nicht den kürzeren zu ziehen. Das ist eine Sache die ich in meiner eigenen Schulzeit schon schmerzlich erfahren musste. Beklagt man sich bei einem Lehrer über nen andren, kann man sicher sein, dass der andre das sofort weiß... untereinander sind die doch alle befreundet... und man kriegts hinten rum wieder reingewürgt.
Ich kann nur empfehlen, das hinzunehmen, oder man höflich drauf anzusprechen, und schaun wie der reagiert... wenn der so pampig wird wie beim Thema katholisch oder nich... würd ich garnix mehr machen, am Ende zieht der Schüler doch nur den Kürzeren.
GlasgärtnerinAn unserer Schule haben die (katholischen) Religionslehrer eine wirklich lobenswerte Einstellung. Es wird nicht krankhaft versucht, den Schülern den christlichen Glauben aufzuzwingen.

Mein derzeitiger Kunstlehrer ist der einzige Lehrer, mit dem ich wirklich überhaupt nicht klarkomme. Ein schrecklicher Lehrer. Begrüßt uns am Anfang der Stunde nicht mal, kommunziert so gut wie nie mit uns, brüllt seine Schüler von Zeit zu Zeit auch mal gerne an.
Vor ein paar Jahren hat er auch regelmäßig Kunstwerke/Projekte seiner Schüler zerstört, weil sie ihm nicht gefallen haben.
Eigentlich schade, da Kunst eines meiner Lieblingsfächer ist, aber das lass ich mir von dem nicht verderben.
:q

Was soll's, die Leute machen auch schließlich nur ihren Job.

~MfG~
DemonOfLovealso ich habe da auch schon so einige erfahrungen gemacht mit lehrern zB: ich habe die Hauptschule in unserem Ort besucht und eine der Lehrerinnen war eine bekannte meiner Mutter, auf jeden fall hat der sohn dieser lehrerin unsere mit holz vertäfelte wand mit einer Einladung zu seiner Geb.Party "verschönert"... meine Eltern haben natürlich die LEhrerin angerufen und verlangt ihr sohn solle die wand streichen, nur dabei helfen und dann wäre die sache erledigt... sie wollte das nicht usw usw... auf jeden fall begann diese lehrerin dann mich wg jeder kleinigkeit aufzuziehen usw bis sie dann einmal mitbekam wie ich NACH DER SCHULE über das fach das sie unterrichtet, lästerte... da ist sie regelrecht ausgeflippt, hat mich vor der ganzen klasse zur sau gemacht, es ging sogar soweit das ich zu meiner KV musste... das war wirklich hintenrum... mir nachzuspionieren... und einen fehler bei mir zu suchen weil ihr kind einen bei uns gemacht hatte....

tja und dann sind noch meine eltern lehrer... sowieso eine sache für sich, sollte aber nicht unerwähnt bleiben... denn leider schaffen sie es nicht immer ihren beruf in der schule zu lasse...
Glasgärtnerin[quote]tja und dann sind noch meine eltern lehrer... sowieso eine sache für sich, sollte aber nicht unerwähnt bleiben... denn leider schaffen sie es nicht immer ihren beruf in der schule zu lasse...[/quote]

Ich kenn das, meine Eltern sind auch Lehrer. Ich mecker halt auch manchmal rum, wenn mir was an meinen Lehrern nicht passt. Sie fühlen sich da fast auch ein bisschen angesprochen, so kommt es mir fast vor. Natürlich werden da sofort meine Lehrer verteidigt, auch wenn meine Beschwerden manchmal wirklich berechtigt sind.
:rolleyes:

~MfG~
Philps@ Lyanna
Kannst du denn nicht den Kurs wechseln? Von zwei Notenpunkten kann ganz schön viel abhängen.
Bei mir ist das irgendwie umgekehrt, ich hab das Gefühl, ich werde überbewertet. Und das ist genauso doof, denn so vermehrt sich bei mir die Angst vor den Prüfungen nächsten März.

Das die Lehrer untereinander alles weitertratschen, weil sie befreundet sind und die Schüler sowieso immer kleingehalten müssen, kann ich aus eigenen Erfahrungen so nicht bestätigen.

Viel eher liegen hier die Lehrer in einem internen Wettstreit, bei dem es darum geht, wessen Schüler einen am meisten lieben. Die, die sowieso keine Aussicht auf Erfolg haben sind natürlich verbittert und lassen das die Schüler spüren. Und die, die wirklich super unterrichten ( mein GeschichtsLK-Lehrer zum Bleistift) haben dann mit der Direktorin (die kaum einer leiden kann) und der Fraktion der unbeliebten Schnarchnasen zu kämpfen.
Wobei es auffällig ist, dass zu diesen wortwörtlich Einschläfernden meist die älteren gehören. Die, bei denen man sich wundert, dass die noch nicht in Rente sind. Allerdings gibt es auch hier Ausnahmen:
Meine Sportlehrerin. Sie lässt einen spüren, dass man, wenn man ihre Lieblingsdisziplin (Tanz, nach ihrer eigenen Choreographie -.-) nicht so toll beherrscht, man auch im restlichen Sportunterricht abgemeldet ist.
Und es gibt noch solche, die ganz öffentlich eine Klasse oder einzelne fertig machen:
„Was wollt ihr hier, ihr seid doch viel zu blöde für ein Gymnasium!“, „Ihr seid doch asozial!“ oder „Einen blöderen Kurs als euch gibt es nicht!“. (<- aber den hab ich nicht mehr *g*)

Also um meine Ausführungen zum Abschluss zu bringen:
Richtig Ekel-Lehrer hab ich persönlich nicht. Nur eben die Sportlehrerin. Die andern „Unbeliebten“ sind alt und kriegen nicht mehr mit, wie langweilig und wirr ihr Unterricht ist.
Na ja und meine Superlehrer sind super *g*, da kann man nicht mehr zu sagen.

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