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  Forum: Des Kaisers Bart
    Thema: USA verstoßen gegen Atomwaffensperrvertrag
SenecaHAMBURG- In einem Interview mit dem Magazin "Stern" wirft der Chef der Internationalen Atomenergie-Behörde (IAEA), Mohamed ElBaradei, den USA vor, den Atomwaffensperrvertrag zu verletzen.
[img]http://217.160.161.65/mediatainer/bilder/12420[/img]
Hauptvorwurf ElBaradeis (Bild) ist, dass die Regierung der USA von anderen Staaten fordere, keine Atomwaffen zu besitzen oder schon bestehende zu verschrotten, selber aber atomar aufrüste. Die Vereinigten Staaten hatten sich durch Unterzeichnung des Atomwaffensperrvertrages zur Abrüstung verpflichtet. Zudem kritisiert die IAEA, dass Atomwaffen nicht mehr geächtet, sondern vermehrt als legitime Kampfmittel angesehen werden. Für die Waffenkontrolleure der UNO fordert ElBaradei in dem Interview mit dem Wochenmagazin "Stern" weitergehende Rechte: Sie müssten jederzeit in allen Ländern der Welt uneingeschränkten Zugang zu Atomanlagen haben.

26.08.2003, Quelle: Mediatainer
LaChatteIst ja wohl typisch - gibts überhaupt einen einzigen internationalen Vertrag, gegen den die USA nicht verstossen?:rolleyes:
SenecaIch weiß nicht...?
Aber sie habe ja auch seit Jahren keine mehr unterzeichnet...!(außer Handelsabkommen)
Wahrscheinlich denkt sich die derzeitige Regierung, daß es ja "die Anderen" (Carter,Reagan,Clinton) waren, die ihren Unterschriften unter diese "Knebelverträge" gesetzt haben...!
AsmodyrianWie lang gedenkt die Welt das noch mit zu machen ?
la_fleur_du_malSalut,

ich frage mich echt, wo das noch hinführen soll. Mal ganz krass formuliert: Es scheint mir, dass die USA die Weltherrschaft anstreben. Dabei ist es von Vorteil, wenn niemand außer einem selbst atomare Waffen besitzen.

Im Moment konzentrieren sie sich auf den Irak und Länder dieser Art. Bin mal gespannt, wann sie auf Europa losgehen. Würde ich den USA durchaus auch zutrauen, denn man weiß ja nie, gegen wen sie als nächstes ihre Rachefeldzüge starten.

Gruß
La Fleur
SenecaStimmt, die Europäer (Frankreich, Großbritannien) haben ja Atomwaffen...dürfen die das überhaupt...?
Und Deutschland, Begien,Spanien,Italien verfügen über Atomanlagen mit denen binnen kürzester Zeit Waffenfähiges Material hergestellt werden könnte...!

Aber die haben zuwenig Öl...da lohnt der Aufwand nicht...!
Psycho[QUOTE][i]Original geschrieben von DunklerMagier [/i]
[B]Wie lang gedenkt die Welt das noch mit zu machen ? [/B][/QUOTE]

Was bleibt dem Rest der Welt übrig außer ruhig zu bleiben und alles schön zu reden?
SchwarzePestZu welchen Dingen die USA ohne A-Waffen fähig ist, ist beeindruckend genug. Da kommt es auf ein paar A-Bomben auch nicht drauf an.
Kel'Thuzadich kann dieses einhacken auf eine nation netmehr ab, zu zeiten vor und evtl. auch noch während des kalten krieges war russland immer böse und immer dabei die welt zu zerstörn und jetz solln die amis alles schuld sein, na klasse, kann eine nation wie deutschland net existiern ohne über eine andere herzuziehn?
Combusted_AngelNaja, ist wohl auche ne Propagandasache gewesen im Kalten Krieg.
Warum viele über Amerika herziehen? Na, weil die USA sich lächerlich machen. Z.B. ziehen sie im Augenblick gegen Staaten zu Felde, deren Machthaber von ihnen selbst unterstützt wurden.
Sie glauben, die Regeln sind nur für die anderen da, sie selbst dürften sie brechen nach Strich und Faden.
Und jammern dann rum " Die hassen uns alle"...wenn es nicht so verdammt gefährlich wäre, würd ichs komisch finden.
Jeder mündige Mensch sollte Kritik an diesem Verhalten anbringen dürfen.
Oder wie würdest du es finden, wenn ich auf dich zugehe und dir schonmal präventiv die Nase blutig schlage, denn du hast ja Waffen ( zumindest deine Hände und Füße) und KÖNNTEST ich angreifen.....
DragonAscendantIch wuchs unter (Afro) Amerikanern auf.
Daher denke ich, eine recht gute Einsicht zu haben, was die Menschen dort angeht.

Aber seid Bush kann ich die meisten Amerikaner nur verachten.
Nicht nur, das er nie wirklich gewählt wurde- die amerikanische Nation hat sich dagegen GARNICHT oder zu wenig aufgelehnt.
Und er hat aus den Amerikanern etwas besonderes gemacht. Deutsche.

Bush hat die Amerikaner zu Deutschen gemacht. Wie die Deutschen vor über 60 Jahren waren.
Wie war das damals? Ein sehr guter Redner, der nichts gelernt hatte, aber durch seine Reden das Volk in seinen Bann zog?
Ein dummer Mann, der aber sehr gute Berater hatte?
Ein Land im finanziellen und sozialen Abstieg, das aber durch ein Feindbild eingeschworen und geblendet wird?

Ich glaube, keiner als die Deutschen wie sie (wir) HEUTE sind, kann besser sagen, an wen George Bush erinnert.

Aber der Grund, wieso ich die Amerikaner so ablehne ist- das sie das wissen sollten. Aber es nicht tun.
Das die, die es nicht wissen, nicht genug tun.
Und die wenigen, die genug tun, verstummen in der Masse.

Aus der Erde wird bei diesem Kurs wohl entweder eine Welt wie in Starship Troopers- ein Polizeistaat, oder aber eine amerikanisierte Welt...die sich in wenigen Jahrhunderten selbst aufgezehrt haben wird, bei diesem beschrittenen Weg....

Meine Ansicht.

Noch ein Witz am Rande- leider wahr. Ich traf mal Bush´s Mutter.
Ich war der zuständige Security für ihr Flugzeug, als Präsident Bush Senior Deutschland besuchte. Hätte ich das damals schon gewusst, was passiert, ich hätte sie georfeigt für so eine Erziehung.
SiriusIch denke, die USA haben die Weltherrschaft prinzipiell schon längst in festen Händen. Sie können sich über internationale Konventionen hinwegsetzen und Verträge brechen, ohne irgendwelche Konsequenzen fürchten zu müssen.
Aber die Weltmacht bröckelt und zwar gewaltig, diese Ansicht vertrete ich auch. Der Dollar regiert nicht mehr die ganze Welt, sondern hat im Euro einen ebenbürtigen Gegner gefunden! Das setzt Europa nicht gleich auf die Abschussliste der USA, sorgt aber für jede Menge Unstimmigkeiten und Beziehungskrisen zwischen den Ländern.
Jetzt könnte man natürlich versuchen, die gute alte A-Bombe mal wieder als politisches Druckmittel einzusetzen, immerhin hat es ja 50 Jahre lang gut funktioniert, gelle. Die Frage ist nur, ob sich sich überhaupt noch ein Gegner vor der USA fürchtet, weil diese ein nach wie vor riesiges Arsenal an A-Waffen besitzt? Saddam Hussein zeigte sich jedenfalls von der Androhung Bush's, im Falle eines Falles auch Atombomben einzusetzen nicht sehr beeindruckt und auch diese wunderschön Pilzförmig explodierende MOAB löste in den Ländern der arabischen Liga nicht unbedingt das große Zittern aus...
Ich schätze mal, das Bush und seine Leute zur Zeit recht verzweifelt sein müssen, da die Zeit des Kontrollierens der Weltwirtschaft wohl demnächst vorrüber sind.

Ich will übrigens auch nicht gegen die USA wettern, aber die Aussenpolitik der Regierung ist nunmal m.E. ziemlich daneben und entspricht keinesfalls mehr einer Demokratie, sondern mehr und mehr einer Diktatur.

Und die Bevölkerung? Ich habe einige wenige Kontakte in die Staaten, ich glaube, viele Leute sind mit der aggressiven Politik nicht einverstanden, aber sie machen nichts dagegen. Sie sind wie Schafe, solange es ihnen noch gut geht, ist ihnen der Rest der Welt scheißegal.
ChaotWelch Anti-Amerikanismus mir hier entgegenschlägt...

Ob dadurch Minderwertigkeitskomplexe kompensiert werden sollen (nach dem WWII entstanden, noch heute zu beobachten) oder sich das Feindbild-denken der vergangenen Jahrzehnte verselbstständigt hat weiß ich nicht.


Internationale Verträge einzuhalten, obwohl...

1. diese der eigenen Überzeugung zuwiderlaufen

2. diese ihren eigentlichen Zweck erfült haben

3. man außenpolitisch zum Bruch in der Lage ist

grenzt an Selbstverleugnung.

Wie hinterhältig von der USA Marionetten-Regieme installiert werden erkennt man ja gut am Nachkriegs-Deutschland oder Afghanistan...

Und dass Öl ein Teilinteresse ihres Handelns darstellt, möchte ich nicht bestreiten, doch einige Kritiker ("no blood for oil") verwechseln wohl die immensen Kosten dieses Feldzuges mit dem Profit, der (vieleicht) irgendwann einmal der USA zum Teil zugute kommt.

bis dahin

Chaot
SenecaNein, es liegt eher daran, das Antiamerikanismus auf diesem Board eine lange Tradition hat, und zwar schon weit vor dem 11. September 2001

Es erkenne einfach immer mehr Menschen, wohin uns die Welt-Hegemonialmacht USA noch führen wird...

Das Beispiel Nachkriegsdeutschland ist hier wohl Fehl am Platz, das war eine ganz andere Zeit, und selbst damals handelten die USA nicht aus Nächtenliebe, sondern aus Angst vor einem Gesamtsozialistischen Deutschland...
Dr.JackalErstmal Respekt, vor allen die es wagen hier ihre Meinung gegen die USA zu posten. heutzutage wird man viel zu schnell von Mitmenschen verurteilt, dass man ja ein übler Antiamerikaner wäre und man den Amis ja soooo viel verdanken würde.

Aber es ist ja In gegen die Contra-sager zu sein :rolleyes:

So nachdem das geklärt is... ich halte von der Bush-Regierung alles andere als viel.. oder etwas positives ^^. Die Verträge die sie gebrochen hat, die Kriege die sie vom Zaun gebrochen hat, die Menschenrechtsverletzungen im In und Ausland, das Ändern der Verfassung in einen Überwachungsstaat ala 1984, Lügen auf internationalem Parkett und änliches zeigen für mich nicht grade , dass die USA ihrer Allmacht (denn sie sind längst mehr als eine Supermacht) absout nicht gerecht sind, ja sogar gefährlich für die Welt und ihren Frieden sind.
LaChatteDie momentane Haltung der USA, vor allem seit dem 11.9., ist doch vor allem auch ein Ausdruck der Angst. Bis dahin hielten sie sich für unangreifbar, die Kriege fanden überall statt, nur in den USA selber nicht - und als erste (Schein)-Lösung muss nun halt die Aufrüstung herhalten.

Ich wünsche mir, dass sie früher oder später einsehen können, dass das nichts bringt, denn wenn mal die ganze Welt gegen die USA ist, können sie sich auch nicht mehr durchsetzen, nicht mal mehr militärisch...

Und ebenso wünsche ich mir, dass es ein vereintes Europa gibt, und dass das "alte Europa" lernt, geschlossen seine Position zu vertreten und auch den USA Paroli zu bieten. Unser Alter hat doch auch gewisse Qualitäten, und die Kriege des letzen Jahrhunderts haben uns hoffentlich beigebracht, wie man friedliche Lösungen erarbeitet.
MUSASHIAloha,
ich glaube die Idee der amerikanischen Weltherrschaft besteht schon seit Woodrow Wilson.

Was ich aber viel wichtiger finde ist die Tatsache das aktuelle US Regime von Kriegsgewinnlern, und bestechlichen Profitgeiern,
und Ignoranten mit den USA gleichzusetzen.

Man muss einfach zwischen der wirklich dumm/simpel gestrickten
Galionsfigur George W und dem amerikanischen Volk/ den USA unterscheiden.

Sonst tut man u.a. Leuten wie Michael Moore und vielen meinen Bekannten in
Den USA bitter unrecht.

Soviel von mir dazu..
Mit sadomasochistischen Grüssen
Mark-A. (Musashi)
Senecaich denke es ist schon von Begin diese Threads an klar, das es hier um Entscheidungen der US Administration geht.
das so wenig über den Protest der eigenen Bürger zu hören ist, liegt wohl eher daran, das Mr. Rupert Murdoch ein Parteifreund des Mr. W. Bush jr. ist, und nebenbei fast die komplette amerikanische Medienwelt regiert...!
Dr.JackalWobei aber selbst jetzt noch eine Mehrheit der Amerikaner hinter der Politik ihres Präsidenten steht....
PsychoAuch die "Propagandawelle" in den amerikanischen Medien oder diverse "Kriege gegen den Terror" werden die Bürger nicht ewig bei Laune halten. Das amerikanische System bröckelt.

UDSSR lässt grüßen (<---- nicht zu wörtlich nehmen)
SiriusDie US-Bürger stehen zum größten Teil hinter ihrer Regierung, weil sie nicht sehen (wollen), welche fatalen aussenpolitischen Fehler begangen werden. Die meisten Amerikaner interessieren sich nur für ihr eigenes Wohl, was der Rest der Welt macht, ist ihnen einfach mal völlig gleichgültig. Die Propagandamaschinerie sorgt dafür, das der Patriotismus in der Bevölkerung auf einem hohen Niveau bleibt und viele Menschen werden dadurch zu Ignoranten. Die meisten Amerikaner wissen nicht mal genau, wo der Irak liegt, sie kennen nur die zensierten Bilder aus der Glotze
und wissen, das drüben auf der anderen Seite vom großen Teich im wesentlichen nur die "Achse des Bösen" beheimatet ist. Das genügt vollkommen. Sie sind nicht dumm, aber z.T. maßlos ignorant und arrogant, weil sie von ihrer Regierung so "erzogen" werden und weil es einfach zu wenige reaktionäre Leute, wie Michael Moore, in diesem riesigen Land gibt. Es ist schwer zu verstehen und die meisten US-Bürger wissen wahrscheinlich gar nicht genau, warum sie damals Bush gewählt haben. Aber zumindest stellt ein größer werdener Teil der Bevölkerung nun fest, das diese Wahl wohl doch nicht so weise war. Aber sie werden nichts unternehmen, gar nichts. Der einzige Grund, der die Amerikaner zur Revolution sofort auf die Strassen strömen lassen würde, wäre ein Anstieg der Benzinpreise.
Munjaisie sollten sich nicht fragen warum sie bush gewählt haben...
sie sollten sich fragen ob sie bush gewählt haben.

=>Stupid white men

lesen und dann wird es auch der letzte kapieren
AsheCorvenEs ist immer das gleiche,
es heisst immer DIE Amerikaner DA drüben, DIE Italiener DA unten .... differenzieren sollte man zwischen Administration und dem Volk. Die US Regierung weis wie sie das Volk manipuliert und das nutzt sie auch geschickt. Wir sollten erstmal sagen, WIR Europäer sind schweise weil wir uns nicht einig waren.

Mal ehrlich als die IRAK show los ging hat die NATO doch ein ziemlich schlechtes Bild abgegeben, sie stand da wie ein Weissenjunge der Fragt ob er einen Löffel mehr haben darf. Im übrigen wurde die NATO an Ihre anfänge zurückgeworfen. Ich denke das ist der grössere schaden, das jemand gezeigt hat das diese wie auch die UNO im grunde nichts zu sagen haben ...

Noch peinlicher war die Nummer des alten Europa, wir haben ja gezeigt wie einig wir uns sind ... und unser Gerhard hätte gerne mitgemischt doch leider war da zur Wahl ein Versprechen das er Deutschland da raus halten will und leider hat man genau an in diesen Wochen gegen die SPD wegen solchen nicht eingehaltenen Wahlversprechen ziemlich ins feuer genommen ....

Die Bürger der USA kommen mir da ziemlich eingeschüchtert vor, ich habe bekannte in Heidelberg die hier in eine Amerikanische Schule gehen und diese sagten mir, das sie zurück gehen in die USA weil sie hier nicht sicher seien.

Bushs modivation grösseren einfluss auf dem Ölmarkt zu bekommen liegt auf der hand. Es wird nicht mehr öl benötigt in dne USA, da sollte die Versorgung gedeckt sein, es werden die stimmen immer lauter, das man zukünftig ölkurse in Euro und nichtmehr Dollar angibt, dann wäre der dollar schnell die Währung hintendran und somit wohl auch die USA.
MUSASHIHi " AsheCorven",

bitte jetzt nicht als Angriff verstehen (!!!) aber ich bin überrascht wie schnell der Rumsfeld Ausdruck "altes Europa" Einzug in Pressemitteilungen und Sprachgebrauch gefunden hat.

Von meiner Warte gesehen, würde ich mich gegen diesen neuen Begriff wehren.

Ich interpretiere diesen als "altes Europa" = diejenigen Europäer die nicht nach Rumsfeld-Pfeife tanzen.
Dabei steht "alt" auch noch für "überaltert/ überkommen".

Das aus den Munde aus einem Menschen zu hören, der weder Demokratische Entscheidungen aktzeptiert, Menschenrechte missachtet (siehe KZ in Kuba), einen Angriffskrieg mit zu verantworten hat und massiv das US-Staatsdefizit durch massive Rüstungskäufe erhöht finde ich schon interessant.

Ab nochmal,
bitte meine mail nicht als Angriff auf "AsheCorven" sehen..

Mit sadomasochistischen Grüssen
Mark-A
AsheCorvenWarum sollte ich den sauer sein, ich verwende die begriffe gerne welche uns die US Administration vor einigen Monaten täglich serviert hat. Ich sage z.B. auch nichtmehr Deutschland sondern die Achse des Bösen ... also nur Ironie :)



[QUOTE][i]Original geschrieben von MUSASHI [/i]
[B]Hi " AsheCorven",

bitte jetzt nicht als Angriff verstehen (!!!) aber ich bin überrascht wie schnell der Rumsfeld Ausdruck "altes Europa" Einzug in Pressemitteilungen und Sprachgebrauch gefunden hat.

Von meiner Warte gesehen, würde ich mich gegen diesen neuen Begriff wehren.

Ich interpretiere diesen als "altes Europa" = diejenigen Europäer die nicht nach Rumsfeld-Pfeife tanzen.
Dabei steht "alt" auch noch für "überaltert/ überkommen".

Das aus den Munde aus einem Menschen zu hören, der weder Demokratische Entscheidungen aktzeptiert, Menschenrechte missachtet (siehe KZ in Kuba), einen Angriffskrieg mit zu verantworten hat und massiv das US-Staatsdefizit durch massive Rüstungskäufe erhöht finde ich schon interessant.

Ab nochmal,
bitte meine mail nicht als Angriff auf "AsheCorven" sehen..

Mit sadomasochistischen Grüssen
Mark-A [/B][/QUOTE]
decay73Vielleicht sind sie sogar 'selbst schuld', wenn demnächst ein Terrorangriff mit Biowaffen folgt?

[QUOTE]Mittwoch, 8. Oktober 2003
[B]Billigladen für Terroristen
B-Waffen übers Pentagon [/B]

Das US-Verteidigungsministerium hat über das Internet Ausrüstung verkauft, die zur Herstellung von biologischen Waffen verwendet werden kann.

Die "Überschussware" aus den Beständen des Pentagon, darunter Zentrifugen und Brutschränke, sei zum Schleuderpreis veräußert worden, berichtete der n-tv Partnersender CNN unter Berufung auf Unterlagen der Untersuchungsbehörde des Kongresses (GAO).

Die Verkäufe durch die Marketing-Abteilung des Pentagon seien zwecks Überprüfung der umstrittenen Praxis im September vorläufig gestoppt worden. Dem CNN-Bericht zufolge tarnte sich die GAO als Käufer-Firma und erwarb über das Internet verschiedene Ausrüstungsgegenstände, darunter auch 300 bis 400 Schutzanzüge, die bei der Produktion von biologischen Waffen zu tragen sind. Das fiktive Unternehmen habe kaum mehr als 4.000 Dollar für die Ware bezahlt, die vom Ministerium ursprünglich für etwa 46.000 Dollar gekauft worden sei.

CNN berichtete unter Berufung auf eine namentlich nicht genannte "Quelle " aus dem Kongress weiter, praktisch alle Gegenstände seien unabhängig vom Pentagon auf dem öffentlichen Markt zu kaufen, aber zum vollen Preis. "Das letzte, was wir brauchen können, ist, dass das Verteidigungsministerium zum Billigladen für potenzielle Bioterroristen wird", wurde die "Quelle" zitiert.
[/QUOTE]

(aus [url]www.n-tv.de[/url])

~decay~
HeckeIch bin mal ehrlich und schreibe, was ich denken.
Man hat doch gesehen, dass sich die USA als [u]die[/u] Macht der Welt ansieht. Sie greiffen einfach mal den IRAK an, nur weil ihnen das Gesicht von Hussein nicht passt und so weiter und so weiter.
Anscheinend brauchen die Amerikaner noch einige deftige Stiche ins Herz. Das World Trade Center hat den Leuten wahrscheinlich noch nicht ausgereicht.
s1ckSich über Amerika noch aufzuregen ist reine Energieverschwendung....
Mäs GgG Ed M&SSeid gegrüßt,

China die nächste Supermacht? Ich glaub nicht, die müssen erstmal die riesigen innenpolitischen Probleme lösen. Zwar kann man dies auch von den USA behaupten, nur sind die China weitaus größer. Die Probleme mit Taiwan, Tibet und den ganz anderen Gesellschaften in Hong Kong und Macau. Ich glaub eher the next is Europa. Man baut ja grad eine Europa-Armee auf. Zum anderen haben wir den Euro.
Witzig wäre es, wenn die Staaten in 20 Jahren eine Weltmacht werden.Die derzeitig völlig unbedeutend sind, wie zum Beispiel Palau oder Osttimor. Aber dann muß da was richtig schief gelaufen sein:)
Aber in 20 Jahren eine neue Weltmacht ist gutmöglich, hängt ja auch davon ab wer US-Präsident wird. Wie wäre Harrison Ford der hat doch schonmal einen Präsidenten gespielt:D

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