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  Forum: Des Kaisers Bart
    Thema: Der Asoziale Mensch ...
NailHead
Duionja und?
nebelweltJa, trifft zu.
Ein Mensch der andere abwertet aus keinerlei erkennbaren Gründen.
Der seine Mitmenschen versucht schlechtes einzureden.
Keine Wertevorstellung hat, kein Respekt.
Sich selber aber auch völlig herunterkommen läßt.
Scheiß egal Gefühl gegen alles, hauptsache gegen das System, Egoisten...
Freunde ausnutzen, ich könnt noch vieles schreiben.
Aber was kann man dagegen tun, wenn man solch einer Person begenet?
Duionund was ist wenn das jemand gut überlegt und mit guten gründen tut?
JimmyVoiceJemanden als asozial zu bezeichnen ist ja auch nicht gerade sozial, dann ist man ja selber asozial...... naja ich halte asozial nachwievor für ein abwertendes Schimpfwort, nur weil jemand anders lebt,anders denkt usw.
nebelweltNa, natürlich kann jeder so leben wie er sein leben leben will,
kein Thema.
Aber ein bisschen Menschenwürde, etwas mehr Liebe und Gefühl bei ein paar anderen wäre mal nicht schlecht.
Man muß die Leute damit konfrontieren wie sie sind, weil sie sich
vielleicht als gar nicht so schlimm sehen.
Ich bekomme manchmal auch Kritik obwohl ich der meinung bin das alles okay ist.
Asozial ist bestimmt kein gerade nettes Wort, hab ich nicht in meinem Text geschrieben.
Hab da eine andere Deffinition.
NailHead
JimmyVoiceMein Statement war eher allgemeiner Natur :)
Duionasozialität ist etwas total subjektives, jeder bezeichnet jeden der nicht so ist wie er als asozial, ganz einfach
daher ist es total blödsinnig darüber zu diskutieren, das ist nur ein streit wobei es darum geht wer recht hat
nebelweltEs gibt aber Menschen die so sind.
Und ich habe auch keine Zeit nachzufragen warum sie so geworden sind.
Es ist nur schade.
Duiondie wie sind? anders als du, so dass du sie nicht leiden kannst?
JimmyVoiceObdachlose werden ja auch gerne als asozial bezeichned, vergessend das es gestrandete Einzelschicksale sind.
nebelweltMagst du es wenn du von einer Person wörtlich herunter gemacht wirst? Die dich als verwöhnt bezeichnet, selber aber auf jeden Menschen scheißt, alles doof findet. Einbrechen als cool bezeichnet und klaut und anderer Leute Autos demoliert?
Die einem vor die Füße spuckt, dir erzähl wie reich du bist weil du ja arbeiten gehst, sie es bevorzug lieber arbeitslos zu sein..
Ihr darf man nicht erzählen, ist sowieso egal, hört nicht drauf.
Das ist für mich dieses Wort
NailHead
JimmyVoice@ nebelwelt
Warum kannst du nicht einfach drüber stehen und es dabei belassen?
Duion@nebelwelt
vielleicht hat diese person ja recht
@nailhead
eben nicht, ganz und garnicht ist jeder für seine zukunft verantwortlich

das ist keine philosophie, das ist asoziale streiterei
nebelweltWeil ich diese Menschen häufig sehe oder drin verwickelt bin.
Weil ich manchmal auch den samariter spielen, es aber nicht klappt. Weil ich es schade finde und mich gleichzeitig aber auch unglaublich aufregt. Manchmal kann man mit Personen reden und reden sein herzblut reinlegen und am Ende geht es trotzdem so weiter..
Terror ist das sozial?
Sorry das war frust.!
Duionwenn es gegen die asozialen geht? logischerweise ja oder?
aber ihr rafft es sowieso nicht
JimmyVoiceIch glaube du gehst da falsch ran, du glaubst du muesstest ihnen irgendwie helfen, aber schonmal dran gedacht das die anderen sich nicht respektiert vorkommen? Vllt gibst du ihnen ohne es so merken, das Gefühl sie irgendwo hinzubringen, wo sie nicht hinwollen. Man kann den anderen nicht ändern, es kann nur jeder selbst und einige wollen und "geniessen" dieses Leben.
So ist es nunmal.
nebelweltSo, hattest du schon mal so eine Lage:
Gute Freundin, zu dir ist sie nett, aber alles was ohne dir passiert ist skandalös? Wäre fast in den Knast gekommen.
Ja, man versucht in Ruhe zu reden, nein,
die nächste Fensterscheibe muß dran glauben...
Familie ist scheiße, bloß nicht einen zentimeter anpassen.
Hauptsache mit gehts gut. Party. Drogen.
Aber ihre Zukunft schmeißt sie weg.
Mich beschimpft sie als dämlich normalo nur weil ich das nicht brauche.
Mehr als reden kann man nicht. Ich kann sie nicht zwingen sozial zu denken.
JimmyVoiceAuch wenn es hart ist, manchmal muss man eine Person fallen lassen, gerade wenn man merkt sie will sich nicht auffangen lassen.
nebelweltIch hab angst das sie dann völlig verschwinden wird, deshalb konfrontiere ich sie.
Vielleicht auch manchmal etwas zu hart.
Ich weich vom Theam ab...
JimmyVoiceSchweifen wir halt vom Thema ab... hast du ihr es schonmal gesagt, das du diese Angst hast und das du wissen tust manchmal zu hart zu sein?
Es ist ja gut das du versuchst, das sie nicht völlig verschwindet.
Nur musst du aufpassen, das du dich nicht zu sehr für sie verantwortlich fühlst. Es ist nicht dein Versagen, wenn sie völlig weg ist.
NailHead
nebelweltJa, ich habe ihr gesagt das ich angst habe.
Weil sie ja auch noch jung ist. (19) Ich will ja nur das ihr auch mal was gutes im Leben passiert.
Weil ich vor diesen Menschen auch selber angst habe, die so denken.
Es ist nur so, das man helfen will das jemand da raus kommt. Teufelskreis.
Menschen die halt nicht leben wie Menschen.
Und weil es mir halt regelrecht sehr gut geht, hab keinerlei Probleme mit Ellis, Beruf außer vielleicht die eigenen Probleme (mein Psych ich) versuch ich so die Probleme auch zu verstehen aber diese Leute nehmen sehr selten die Meinung von Anderen an.
Ich will sie ja auch nicht abstempeln, aber irgendwann kommt bestimmt mal der Punkt wo ich sagen muß:
So, das ist jetzt dein Bier, ich kann jetzt auch nicht mehr.
NailHead
nebelweltSeitdem ich sie kennengelernt habe.
Ich bin "nur" eine Freundin Bekannte, kann gar nicht sagen was ich für sie bin.
Fakt ist nur das es Menschen gibt die mit Herz und Verstand da sind und es gibt Menschen die auf das ganze Menschen miteinander, Leben, Freude etc verzichten wollen.
Das endet dementsprechend auch so.
Asetich hab das pech das meine nachbarn Asozial sind.
die mutter-4 kinder von 4 vätern.arbeitslos.
die kinder nicht viel besser.mit 10 jahren zu hause am rauchen ohne soziale kontakte von menschen die gefühle haben.
mir tun die kinder ganz ehrlich leid.auch wenn ich mit denen nicht ganz so gut klar komme.sie können ja auch nichts dafür das sie so aufwachsen und wahrscheinlich nietwas anderes kennen lernen werden.aber sie sind trotzdem selber schuld.
kein wunder das sie keine richtigen freunde haben.
das sind menschen die kein respekt vor anderen menschen geschweige denn vor sich selber haben.
mein herzliches beileid an alle asozialen
gekitsunaja... asozial leite ich her von a-sozial, "nichts mit der gesellschaft zu tun habend" oder "nicht zur gesellschaft gehoerig"
demnach gibts unmengen gruende und unmengen "arten" von asozialitaet.
manch einer koennte zu dumm sein um sich auf eine gesellschaft einzulassen. andere wollen vielleicht nichts mit der gesellschaft zu tun haben. wieder andere haben einen tick der es ihnen unmoeglich macht, sich auf aussenstehende einzulassen...
asozial im sinne von mutter mit 4 kindern von 4 vaetern, arbeitslos etcetera... da finde ich asozial ein eher unpassendes wort. verwahrlost faende ich passender. (wenn selbst der wille, etwas an der situation zu bessern verloren gegangen ist, dann koennte man von asozialitaet sprechen, solange solch eine person sich damit begnuegt fuer den rest ihres lebens von sozialhilfe zu leben ohne diese als chance zur entwicklung zu nehmen - wieder n grund: asozialitaet durch geistige verwahrlosung)

ob sozial, das gegenteil von asozial das erstrebenswerteste ist bin ich mir mittlerweile nicht so sicher.
je laenger ich ueber das nachgedacht hab umso mehr bin ich zu dem schluss gekommen, dass der idealpunkt orgendwo dazwischen liegt. soziales leben, gesellschaftsleben in gewissen mass aber nicht als das einzig und alleinige. ein gewisses mass an losgeloestsein von der gesellschaft ist mir da lieber... immerhin definiere ich mich zuallererst durch mich selbst und nicht durch die gesellschaft in der ich lebe, nicht durch die masse menschen die mich umgibt. die gesellschaft ist zweifelsohne wichtig weil sie sicherheiten gewaehrt, aber eine komplett soziuale ausrichtung ist meiner ansicht auch nicht das erstrebenswerteste... (genausowenig wie eine komplett asoziale ausrichtung sonderlich nuetzlich ist...)

koennte aber auch an meiner angst vor jeglichem system sozialistischer ausrichtung sein ;)
Nachtfraufalls dein Thread lautet:

was versteht ihr unter asozial?

dann hier meine Antwort. Das Wort selbst empfinde ich schon als unsozial. Deshalb kann ich auch nicht auf die ursprüngliche Bedeutung eingehen, nämlich unsoziales Verhalten, Leben usw,


Asozial ist also ansonsten für mich mit alles Siff behaftet,den die Zivilisation so hervorbringt.
Verantwortungslose Schulden,Kinder wie Mäuse,leben vom Staat,Saufen,unkultivierte Ausdrucksweise,ohne Manieren.....Kippe im Maul,Bierfahne,Hinterhoftattoos.
Das ist das volle Klischee und 80% davon trifft den Punkt.

Als Alleinmerkmal nehme ich am deutlichsten Niveaulosigkeit in jeder Hinsicht als asozial und das äußert sich leider am Deutlichsten in der Sprache und im Auftreten.Auch sind Asoziale oft ungebildet bwz. desinteressiert.Sie leben oft von Sozialhilfe, quatschen jeden mit DU an und halten es (und das verstehe ich nicht) mit der Sauberkeit nicht so genau,kurz,sie stinken.
SchwarzePestAsozial= Antisoziol= gegen die Gemeinschaft


Wie:
- Unternehmen die Mitarbeiter "freisetzen" weil der gewünchte Gewinn nicht erreicht wurde.

- Steuerhinterziehung

- Egoismus
JimmyVoiceAlle die einfach über andere richten, sind für mich asozial.

Mag sein das sich einige ihre asozialität bewusst ausgesucht haben, deswegen hat man trotzdem nicht das Recht über sie zu richten und sie zu verurteilen!
Loup de nuit@JimmyVoice

richtest Du mit diesem Satz nicht selbst??????

Meine Definition:

Menschen die ständig und in vollem Bewußtsein die Grenzen Anderer überschreiten.

Gruß,

Loup
JimmyVoiceIch richte nicht, ich habe provoziert.
Loup de nuitSorry, habe die Tonlage nicht verstanden...:D
Nachtfrau[QUOTE]Alle die einfach über andere richten, sind für mich asozial.

Mag sein das sich einige ihre asozialität bewusst ausgesucht haben, deswegen hat man trotzdem nicht das Recht über sie zu richten und sie zu verurteilen[/QUOTE]Das hat für mich nichts mit asozial zu tun.

Die Kriterien,die hier schon mehrmals aufgeführt wurden,auch von mir schildern eine ganze besondee Art.Nämlich sich von der Gesellschaft ernähren,gegen sie denken,sich gegen jede Veränderung sträuben.Die nieauvollsten sind noch die,die daraus einen Kult versuchen zu machen,aber leider kommen viele aus unteren Schichten,und da ist urteilen wirklich heikel.Besonders,wenn es um Kinder geht.Aber das ist ein anderes Thema,da darf der Staat laut unserem Gesetz ja nicht eingreifen.
Ich kann nur aus meinen Erfahrungen und Beobachtungen sagen,dass es Familien gibt,in die werden (oft auch sehr viele) Kinder geboren,die 10 Jahre später schon so weit sind,dass man erkennt,dass sie in dieselben Spuren kommen.

Es gibt aber auch eine ganze Menge Asoziale,die mE weniger "Mitgefühl" verdienen,nämlich die,die einen morgens blöd anhauen,weil man mit Steuerklasse 1 ins Büro tigert und einen als Kapitalistenschein anpöbeln und genüsslich ihr Bier saufen.Dann kriege ich so einen Hals,dass ich am liebsten abhauen würde.

Jeder ist für sich verantwortlich,und er bekommt Hilfe,wenn er das nicht kann.Aber in diesem Staat haben Asoziale einen anderen Status,sonst würden sie ihn nicht so kultivieren.Jeder Penner auf der Straße kriegt von mir seinen 50er, aber diese Asozialen Dauerschnorrer,die mit Handy ausgerüstet sind und ihren Urlaub noch vom Staat finanziert kriegen und wirklich NICHTS dagegen tun wollen,die haben für mich keine Achtung verdient,solange sie MICH als Spießer abtun,als würde arbeiten gehen und für sich selbst sorgen automatisch,spießig und Mitläufer-sein bedeuten.

Es mag vielleicht damit zu tun,dass ich in ffm über die Jahre viel meiner Liberalität eingebüßt habe,aber wenn man so nah an dem Rotz dran ist, dann will man es irgendwann einfach nicht mehr mit einem Lächeln kommentieren.Man geht Umwege,um Straße zu meiden,lässt sich blöd anmachen,und es wird jedes Jahr schlimmer.Die Schulen quellen über von dem Gesocks,keiner hat den Nachwuchs im Griff und irgendwann sind nicht mal mehr nur die Asozialen asozial.Irgendwie hat sich etwas ganz Übles entwickelt in Richtung strukturelle Rücksichtslosigkeit.
KampfsauSozialität bedeutet für mich im Prinzip die Fähigkeit mit anderen
Menschen oder Menschen allgemein Respekt und Rücksichtsvoll umzugehn und stehts bedacht auf deren physisches und mentales Wohlbefinden zu sein.Dazu gehört auch die Fähigkeit bis zu einem gewissen Grad in eine andere Person hineinzufühlen.Wir leben eben in einer Gesellschaft in der alle mit einander auskommen müssen.

Asozialität bedeutet für mich seine eigenen Ziele vor die Gefühle und Bedürfnisse aller anderen ohne jede Rücksicht oder Empathie durchzusetzen.Dabei is es auch egal wenn andere zu Schaden kimmen.


Und an Asozialität ist deswegen nichts gutes zu finden.Wenn man

- Jahre Schwangerschaftsurlaub nimmt und sich trotzdem nicht wirklich um sein Kind kümmert.

-Wenn man Arbeitslosengeld einsackt
(also die Steuergelder anderer) und nebenbei Schwarz arbeitet

-das Haushaltsgeld seiner Familie oder Wohngemeinschafft für rein persönliche Dinge ausgibt

-denkt die anderen Menschen existieren nur damit man selber ein schönes Leben geniesen kann

- kleine schwache Leute immer weiter auspresst obwohl man viel viel mehr hat als man jemals wirklich brauchen wird



Ich finde das ist in keinster Weise eine auch nur im Ansatz akzeptable Einstellung.Das Wort "Asozial" ist noch nicht hart genug für diese Art von Leuten.Ich meine schon wenn man nicht mit anderen Leuten klar kommt soll man sich gefälligst zurückziehen oder etwas in der Art aber doch nicht auf deren Kosten leben oder ihnen Schaden zufügen.
JimmyVoiceEs gibt immer solche und solche, überall.
NachtfrauAuch wenn es jetzt mal gelästert ist: Am Übelsten ist die Sorte:
Tiefer gelegtes Auto,getönte Scheiben mit allem Firlefanz,Schrotgurte,LEderjacken,Silberketten,mind 1 Handy und den ganzen auf der Straße.Scheibe halb unten, beschissene Mucke aus den Ultraboxen und immer den Spruch ".....Alder..." zum nächsten Prol.
Arbeiten? nö.Frauen angraben und 2 Liter Wachs im Haar,die Hälfte wahrscheinlich mittlerweile ins Hirn gezogen.
Die verdienen ihre Knete mit krummen Geschäfte und spielen sich auf wie die Kings of Frankfurt.:q :mad: :q :mad: :q
Und wen du mal ne Frage hast über Sozialhilfe oder Tricks für ÜBergangsgeld, frag sie.Profis!:mad: :mad:
Allanon[QUOTE][i]Original geschrieben von NailHead [/i]
[B]... ist meiner Meinung nach ein Mensch der andere beleidigt oder sich über jemanden lustig macht. Eine Person die mit Ausdrücken herumwirft und unzufrieden mit dem eigenen Leben ist. Menschen die Worte wie "arschlosch, scheiße oder anderes unüberlegt verwenden". Diese Worte rutschen den meisten mal raus, ist ja mehr oder weniger Ok und es kommt auch darauf an wie man diese Worte verwendet. Ein Asozialer Mensch ist meist in einer Gruppe, da es sonst niemanden gibt der über seine Witze lachen kann. Was haltet ihr davon? Wie lautet eure Meinung darüber? [/B][/QUOTE]


Falsch, diese Person ist entweder dumm, ignorant, ein Spaßvogel besonderer Art, ein Provokant oder auch ganz normal, nur daß das Gegenüber vielleicht zu schnell eingeschnappt ist, bzw. es sich um ein Sensibelchen handelt, der/die alles gleich persönlich nimmt.;)
Bezüglich des begriffs asozial wurde der hier im Thread ja schon richtigerweise beschrieben.
Ansonsten kann ich nur dazu sagen, daß wenn mir diesbezüglich jemand auf den drops geht, dann ignoriere ich diesen einfach, oder lasse seine Waffen zu meinen Waffen werden. Wer stets provoziert kann meist selber nicht viel ab.

@Jimmy Voice

Wenn jemand sich außerhalb der bestehenden gesellschaftlichen Norm verhält, dann ist es die Pflicht/Recht eines jeden diese Person auf sein Verhalten hin hinzuweisen und der Person bei Zuwiderhandlung Konsequenzen aufzuzeigen. Ansonsten herrscht Anarchie, wenn dir das gefällt, dann verlasse diese Land und lebe es dort aus, wo es niemanden stört.;)
NailHead
JimmyVoice[QUOTE][i]Original geschrieben von Allanon [/i]
[B]

@Jimmy Voice

Wenn jemand sich außerhalb der bestehenden gesellschaftlichen Norm verhält, dann ist es die Pflicht/Recht eines jeden diese Person auf sein Verhalten hin hinzuweisen und der Person bei Zuwiderhandlung Konsequenzen aufzuzeigen. Ansonsten herrscht Anarchie, wenn dir das gefällt, dann verlasse diese Land und lebe es dort aus, wo es niemanden stört.;) [/B][/QUOTE]

Dein Augenzwinkern hilft nicht, ich finde es trotzdem eine Frechheit mir zu sagen, ich solle doch das Land verlassen. Vllt sollten auch alle asozialen das Land verlassen, dann wäre Deutschland rein und sauber. Tut mir nicht leid, ich musste das einfach so sagen.

Es ist ja nicht so das ich asosiales Verhalten gut heisse, nur sehe ich immer den inneren Menschen. Alles Ursache-Wirkung.
Sicher kann man die Leute darauf hinweisen, aber man muss jeden einzeln nehmen und kann nicht pauschal urteilen. Wie gesagt, es gibt solche und solche. Es gibt belehrbare und unbelehrbare.

Norm, Recht, Pflicht....wer dagegen verstösst=asozial
Wo Licht da Schatten, wo es ein dafür gibt, gibt es auch ein dagegen. Sicher wir brauchen Ordnungen, sonst gibt es Anarchie, das stimmt schon. Asoziales Verhalten kann man verurteilen, für mich wird es nur schlimm,wenn man einen Menschen deswegen verurteilt. Solange man ein Verhalten verurteilt ist nichts gegen einzuwenden, nur sollte man nicht gleich den ganzen Menschen verurteilen, ohne zu wissen, wieso und warum sie dieses Verhalten haben. Ohne die Hintergruende zu kennen.
Allanon[QUOTE][i]Original geschrieben von JimmyVoice [/i]
[B]Dein Augenzwinkern hilft nicht, ich finde es trotzdem eine Frechheit mir zu sagen, ich solle doch das Land verlassen. Vllt sollten auch alle asozialen das Land verlassen, dann wäre Deutschland rein und sauber. Tut mir nicht leid, ich musste das einfach so sagen.

Es ist ja nicht so das ich asosiales Verhalten gut heisse, nur sehe ich immer den inneren Menschen. Alles Ursache-Wirkung.
Sicher kann man die Leute darauf hinweisen, aber man muss jeden einzeln nehmen und kann nicht pauschal urteilen. Wie gesagt, es gibt solche und solche. Es gibt belehrbare und unbelehrbare.

Norm, Recht, Pflicht....wer dagegen verstösst=asozial
Wo Licht da Schatten, wo es ein dafür gibt, gibt es auch ein dagegen. Sicher wir brauchen Ordnungen, sonst gibt es Anarchie, das stimmt schon. Asoziales Verhalten kann man verurteilen, für mich wird es nur schlimm,wenn man einen Menschen deswegen verurteilt. Solange man ein Verhalten verurteilt ist nichts gegen einzuwenden, nur sollte man nicht gleich den ganzen Menschen verurteilen, ohne zu wissen, wieso und warum sie dieses Verhalten haben. Ohne die Hintergruende zu kennen. [/B][/QUOTE]


Das du das Land verlassen sollst stand im Bezug zur möglichen Gutheißung von Anarchie. Ist dies nicht der Fall, dann sollte dich meine Aufforderung auch nicht ansprechen, also fühl dich nicht gleich auf den Schlips getreten.;)

Weiterhin sagst du, bist du gege Pauschalisierungen, dem stimme ich zu, aber hat dies hier überhaupt jemand getan? Und wenn jemand ein beleidigendes Verhalten als asozial ansieht, dann tut er das vielleicht im Wortsinne nicht richtig, aber subjektiv nachvollziehbar bleibt es trotzdem. Und wenn man dann auch soweit geht, den Menschen als asozial zu betrachten, dann liegt die Ursache für seine Bewertung beim Täter selbst und nicht bei dem der bewertet.

Wenn jemand z.B. seine Kinder verschlägt und sie ständig in dreckigen Klamotten rumlaufen läßt, dann ist mir der Grund warum dies die Eltern zulassen, wurscht, den plausibel kann dieser ohnehin nicht sein, zumindest in Deutschland nicht. Also sind die Eltern für mich asozial, nicht zwangsläufig die Kinder, die nur geringen Einfluß darauf nehmen können. Aber die Eltern absolut. Genauso ein Alkoholiker der zuhause in seinem Bett dauerhaft im eigenen Saft schläft, wobei dies nicht gleichzeitig bedeuten muß, daß sich die Gesellschaft ihrer Verantwortung gg. dieser Person nicht bewußt sein soll.
shiphrah@Odessa

Yep!

Jeder, der an der Gesellschaft schmarotzt unabhängig von seinen Gründen ist asozial, ob gebildet oder ungebildet. Dummheit schützt da nicht. Dass die "heruntergekommenen" sich asozial verhaltenden irgendwann selbst die Asozialität verkörpern ist da kein Zufall, sondern symptomatisch für unsere Denke: alles was man sieht, macht man schneller zum Buhmann. Dabei gibt es genauso viele "elegante" Asoziale.

Aber wie überall im Leben gehören zu allem zwei. Und D. ist nun mal ein Land, das gerade dazu einlädt, es auf die Spitze zu treiben, dafür ist unser System zu pseudosozial. Mein Großvater sagt immer: "wir haben den Krieg verloren und das noch lange". Ist zwar sehr plakativ und einfach gedacht, aber dran ist was.

Jedes Land bekommt die Bürger, die es verdient. Und wir schlafen, als hätten wir noch ewig Zeit und Reserven, diesen Missstand auszuhalten.
shiphrah@odessa

wow. mutig und klar ! :) :D
gekitsu[QUOTE][i]Original geschrieben von shiphrah [/i]
[B]Mein Großvater sagt immer: "wir haben den Krieg verloren und das noch lange".[/B][/QUOTE]

also...
deinem grossvater ein dickes fund respekt dass er sich traut derlei missstaende so deutlich kund zu tun.
und dir, falls du maennlich bist einen freundschaftlichen klaps auf den ruecken und wenn du weiblich bist ein busserl ;)
Solitaire noirAssozial: Respektlosigkeit, richtiges schmarozen, würdelosigkeit, boshafte Dummheit...

Konkret habe ich gerade ein Beispiel im Kopf, etwas was mir vor 2 Wochen passiert ist:

Ich war beim Arzt wegen einer komplizierten Untersuchung, und war deshalb nicht in voller Montur unterwegs, sonst wäre mir das warscheinlich garnicht passiert.
Ich verlasse den Arzt gerade, krame in meiner Hosentasche um mein Amulett herauszuholen um es wieder anzuziehen, dabei verliere ich 2 Euro.
Neben mir auf dem Bürgersteig, sind 2 Kerle, unterstes Hauptschulniveau, vielleicht 18. Einer davon nimmt das Geld an sich und meint er behält es. Da war ich erstmal perplex. Das konnte ich erstmal nicht glauben, so plump war das. Dem seine Worte haben eine tiefe Respektlosigkeit an sich, wie ich sie seit langer Zeit nicht mehr erlebt habe.

Da ich sowas nicht mit mir machen lasse habe ich mir das Geld wieder geholt, aber ich bin mir sicher, sie hätten das gleiche mit jeder Oma gemacht. Das ist für mich assozial.
Allanon[QUOTE][i]Original geschrieben von gekitsu [/i]
[B]also...
deinem grossvater ein dickes fund respekt dass er sich traut derlei missstaende so deutlich kund zu tun.
und dir, falls du maennlich bist einen freundschaftlichen klaps auf den ruecken und wenn du weiblich bist ein busserl ;) [/B][/QUOTE]

Dem Klaps schließe ich mich an, wobei mir das Knutschen besser gefällt!:D
shiphrahich heiße nicht umsonst shiphrah...

[QUOTE]SHIPHRAH f Biblical, Jewish
Means "beautiful" in Hebrew. In the Old Testament this is one of the midwives who disobey the Pharaoh's order to kill any Hebrew boys they deliver[/QUOTE]

bin ne frau durch und durch und ne mutige ;) und lasse mich gerne knuddeln und knutschen, das mal so zwischendurch .:p :D
Allanon[QUOTE][i]Original geschrieben von shiphrah [/i]
[B]ich heiße nicht umsonst shiphrah...



bin ne frau durch und durch und ne mutige ;) und lasse mich gerne knuddeln und knutschen, das mal so zwischendurch .:p :D [/B][/QUOTE]


Na dann Baby, komm an meine Brust.......:D
shiphrahdu bist doch ein kerl oder ?;)
gekitsuwenn net haette er doch schreiben muessen "komm an meine brueste"... oh gott war der schlecht ;)

*shiphrahdrueck* *busserl*
nebelweltDie Brüste will ich sehen!

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