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  Forum: Des Kaisers Bart
    Thema: Männer sind Schweine, wirklich?
AlterkelteNun, wir haben festgestellt, dass wir alle Opfer des Systems sind,
Männer wie Frauen...
Warum bekämpfen wir uns dann - zumindest subtil.....

Männer setzen Frauen herab, als zu emotional, dann wieder eiskalt und berechnend........
Frauen sehen Männer gerne als Neanderthaler....
Was ist wahr, was ist falsch?
Sind Männer wirklich 24Stunden am Tag Schweine, Augentiere
und oberflächliche Sexmonster?

Dies ansatzweise zu klären, hoffe ich hiermit angestossen zu haben..
DesiraNatürlich nicht.

Aber viele verhalten sich so, sei es des Geltungsbdeürfnisses wegen oder nicht und ich glaube mal, daß sich einige männliche Wesen ab und an in dieser Rolle auch gefallen - einma die Sau rauslassen. das ist bei Frauen ja nicht anders...
AlterkelteBis vor nicht allzu langer Zeit, war es ja gesellschaftskonform
für Männer die Sau rauszulassen, warum darüber nachdenken...
Aber selbst dann, ist Man(n) auch ein wenig Opfer, weil
man vielleicht Soldaten brauchte, die sich so verhalten....
RaulDas sind einfach Vorurteile die in passenden Momenten hervorgekramt werden und in all den Augenblicken die eben diesen Klischees widersprechen nicht beachtet werden.

Ich habe bisher genug Leute kennen gelernt um zu merken, dass diese Aussagen auf jeden Fall hoffnunglos überzogen sind, aber trotzdem in jeder ein Körnchen Wahrheit steckt. Ich meine, viele der Vorurteile lassen sich auf einzelne Fälle anwenden, aber halt niemals auf mehr.
BloodrayneKlar ich denke mal das viele Männer so sind!viele denken nur an Sex und an das was Ihnen gut tut.Aber es gibt da auch Ausnahmen,nicht alle sind so,oder zumindest nicht ganz so extrem.Aber ich denke mal das es auch Frauen gibt die sich dann genauso benehmen.Also ich finde da spielt das Geschlecht keine Rolle.

Bloodrayne
MontroseDieser thread wird zu nichts führen. Es sind die üblichen Stammtischgespräche. Entscheidend ist, was zwischen einem bestimmten Mann und einer bestimmten Frau abgeht. Was zwischen "Männern" und "Frauen" im allgemeinen abgeht, wen juckt das. Völlig irrelevant.
Patchouliaich vertraue weder männern noch frauen.
jayMänner sind Schweine! Ich steh dazu.




Wer definiert mir jetzt "Schwein"?



P.S. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Männer alle 3 Sekunden an Sex denken, und das mindestens 2 Sekunden lang, der Papst an Inkontinenz leidet, Frauen niemals furzen und dass Eis von der Bergspitze des Mount Everest heiß ist wie Feuer.
jay[QUOTE][i]Original geschrieben von SisterOfMercy [/i]
[B]Das Schwein ist ein Säugetier. Unser heutiges Hausschwein stammt vom Wildschwein ab. Bei neugeborenen Ferkeln kann man noch die Zeichnung erkennen, die bei Frischlingen so typisch ist. Das Schwein zählt in Deutschland als Fleisch- und damit Lebensmittellieferant. Das weibliche Schwein heißt Sau und das männliche wird Eber genannt. Jungtiere bis 5kg nennt man Ferkel. Zwischen 5 und 25 kg sind es Läufer. Kastrierte, männliche Tiere werden Börge genannt. Mit etwa 10 Monaten bzw. etwa 120 kg Lebendgewicht sind die Tiere schlachtreif.

:D [/B][/QUOTE]
Da hamwer mal wieder was gelernt! Ich bin quasi schon längst überfällig. Klingt zwar komisch, ist aber so.

//jetzt wegen den Monaten, net den Kilos :D
DragonAscendantWenn Männer Schweine sind, also das männliche Tier der Gattung, wie nennt man dann die weiblichen?

ICH bin jedenfalls reinlich.

:D :D

^^v^^
Allanon[QUOTE][i]Original geschrieben von Montrose [/i]
[B]Dieser thread wird zu nichts führen. Es sind die üblichen Stammtischgespräche. Entscheidend ist, was zwischen einem bestimmten Mann und einer bestimmten Frau abgeht. Was zwischen "Männern" und "Frauen" im allgemeinen abgeht, wen juckt das. Völlig irrelevant. [/B][/QUOTE]

Volle Zustimmung. Gerade in diesem Punkt sollte ein jeder erstmal mit sich selber und seiner Umwelt klar kommen, anstatt sich immer wieder an pauschalierte Aussagen zu halten oder sich an sein Selbstmitleid, aufgrund erfahrenen Enttäuschungen, zu klammern. ;)
CagliostroVielleicht ist es dann mal doch nötig, so etwas zu diskutieren.
Wenngleich der a.K. dies nicht so besonders ausgeführt hat,
wie man oben lesen kann......

Grundsätzlich ist es so, dass sich im täglichen Leben
Männer und Frauen sehr fremd sind, was eigentlich recht
schade ist.
Nie weniger als drei Mädchen stecken die Köpfe zusammen und kichern und ebensoviele Jungs hängen beim Bier ab
und unterhalten sich über die Variationen der weiblichen Brust.
Wirklich konstruktiv ist das nicht.
Es ist im Grunde ein sehr feiges Verhalten.
Denn erst, wenn wir gelernt haben, auch ausserhalb eines
sexuellen Interesses mit dem anderen Geschlecht umzugehen,
können wir runde Persönlichkeiten werden.

Ein Bekannter fragte mich einmal, warum ich vergleichsweise
viele Brieffreunde habe und 99% davon weiblich.
Er meinte, es bringt mir doch nix, wenn ich mit Mädels
korrespondiere, die z.T. mehrere hundert km entfernt wohnen
bzw. in anderen Ländern leben.....
Tja, zum einen ist der Kontakt mit anderen Menschen,
auch in einem "nichtromantischen" Zusammenhang
eigentlich immer etwas interessantes, mein Dorf hat
da wenig hergegeben, also interessierten mich Menschen
weiter weg und/oder im Ausland.
Der andere Punkt, warum meist nur Frauen...
Nun, ein Mann bin ich selbst, mich interessieren Männer
einfach nicht.
Auch in der Arbeit....von ein paar Ausnahmen abgesehen,
suche ich eher den Kontakt zu weiblichen Kolleginnen.
Die sind oft kameradschaftlicher....
Nach längerem Geduldsspiel habe ich keinen Mann mehr
als Chef, sondern eine Chefin.
Das ist einfach interessanter, auch weil sie eben die interessanteren Wesen sind.
ScheolNun, das Männer mehr an Sex denken als mag wohl möglich sein, nur sind wir deshalb Schweine?

Ich denke nicht, es liegt halt in der Natur des Mannes, es ist ein Trieb. Warum wird da so ein Drama drauß gemacht.
Ich finde eine Frau die sich am Schuhekaufen aufgeilt genauso schlimm wie ein Mann der andauernd an Sex denkt.
Es ist doch menschlich warum ist das so schlimm.

Wir machen aus menschlichem Verhalten Klischees und beleidigen und verletzen uns solange damit bis wir uns gegenseitig umgekrempelt habten das wir uns nicht mehr als Menschen deuten können.

Ich gebe zu, wenn ich mit meiner Freundin alleine bin kommt mir der Gedanke auch sehr häufig. Ist das jetzt schlimm?
Wer beim Sex nur an die Befriedigung denkt, so wie meiner Meinung nach alle die diesem Klischee fröhnen, ist für mich eine arme Person.
Was ist mit der nähe die man dadurch spürt. Wenn man liebt will man der Person so nahe sein wie es nur geht, und Sex ist einfach das höchste was man tun kann. Man schenkt sich vertrauen, lässt sich in den Armen des Anderen gehen, verliert seine Scham und ist der Person so nah wie sonst nie.
Der romantische Aspekt wird nur zu gerne vergessen, warum?
Warum ist Sex immer das böse, üble Verlangen des Mannes?
Schüttelt mal eure Vorurteile gegenüber Sex ab und seht es endlich wieder als das was es ist....es ist etwas heiliges was die Liebe vertieft, Euphorie vermischt mit Leidenschaft....eine wirklich üble Sache, gelle :rolleyes:

Da Sex in meiner Beziehung noch tabu ist habe ich übel damit zu kämpfen aber es geht.
Und immer wieder merke ich, das ein nettes Gespräch in denen man lachen kann auch sehr schön sein kann.
Leider wird das auch sehr gerne vergessen.
Lange Gespräche mit einem Menschen den man liebt sind etwas wunderbares, genauso wie Sex, miteinander ein Film gucken oder Ausgehen.
Eins ist so normal und menschlich wie das andere.

bb
Scheol
Scheol@Cagliostro

Das kenne ich gut.
Bei mir ist es, wenn ich z.B. mit einer weiblichen Person quatsch mache, ein bisschen spaßkämpfe oder soetwas, heißt es immer gleich ich würde flirten...hallo?!
Wir sind doch alle Menschen, und eine weibliche Person ist für mich genauso wie eine männliche, ich mache nur einen Unterschied wenn es um Beziehunge geht.
Warum kann ich mit einer Frau nicht genauso befreundet sein wie mit einem Mann?
Warum wird immer gleich alles in die Flirtecke geschoben?
Man muß nicht immer was sexuelles fühlen wenn man mal mit einer Frau was unternimmt.
Kaijadie männer haben den fehler gemacht,fraun zu unterdrücken und natürlich lassen sich unterdrückte nicht ewig unterdrücken und wehrern sich irgentwann mal. ist ja gut und schön,ist ja das recht von unterdrückten,nur kann man nicht von gleichberechtigung sprechen.man muss damit rechnen das sie sich nicht damit begünugen ,sondern eines tages selber unterdrücken.wir fraun sind am besten wege dahin irgentwann die männer zu unterdrücken,was auch nicht besser ist und auf jedenfall blödsinn ist. da sich die fraun jetzt wehren ensteht diese feindlichen argumente,früher wo der männer alleine noch was zu sagen hatte,ließen sie sich über die fraun aus und die ließen sich es gefallen,weil es damals halt so war und jetzt wo wir uns wehrern,lassen wir uns genau so über die männer aus,da wir uns nichts mehr gefallen lassen.

ich find das aber dumm,also mach ich sowas auch nicht.

man kann nur von glück sprechen,das wir einander brauchen,denn sonst hätten wir uns alle schon richtig bekriegt.
JanWie vorhin schon einer geschrieben hat sind das hier Stammtischgespräche, die zu nix führen. Wichtig ist wirklich was zwischen dem einzelnen Mann und der einzelnen Frau passiert, aber was früher war oder später sein könnte ist doch egal. Lässt sich eh nicht mehr ändern. Es gibt Männer, die richtige Sexzombis sind, aber auch Frauen.
Ich würde euch das Buch "Warum Männer nicht zuhören und Frauen nicht einparken können" empfehlen, weil dort genau Stärken und Schwächen der GEschlechter beschrieben sind und das nicht auf demütigende Weise, sondern wissenschaftlich erklärt!
NecromancerLeute man kann doch alles nicht so pauschal sagen ist meine Meinung. Es ist doch ein Kleinbild- Denken, wenn jemand behauptet: alle Männer sind Schweine, alle Frauen können nicht einparken. Es gibt überall solche und solche... Es mag schon sein, dass z.b viele Männer ihre Macken haben, charakterlich unter alle S....sind, aber kann man alles so pauschal sagen? ICh verstehe wenn ein Mensch, schlechte Erfahrungen mir dem jeweiligen Geschlecht gemacht hat, doch dann dies auf alle übergreifend zu sagen. Das wäre doch das Letzte egal welches Geschlecht! Das würde schon bald an Rassismus grenzen... Was aber wieder ein anderes Thema ist - aber nicht weit davon entfernt. Wir sollten alle miteinander versuchen klarzukommen, und nicht immer die negativen Aspekte des anderen suchen. Jeder Mensch hat seine Macken, der ander mehr der andee weniger...:cool:
absolut_deathNein, Männer sind keine Schweine. Oder sagen wir es anders: Nicht ALLE Männer sind Schweine.
Und die, die ich also solche bezeichnen würde sind eigentlich nur egoistisch. (so wie Frauen eben auch)

@Scheol: Richtig. Und wenn mich mein Kumpel mal drückt heißt das NIX.
cocrea[QUOTE][i]Original geschrieben von Jan [/i]
[B] Ich würde euch das Buch "Warum Männer nicht zuhören und Frauen nicht einparken können" empfehlen, weil dort genau Stärken und Schwächen der GEschlechter beschrieben sind und das nicht auf demütigende Weise, sondern wissenschaftlich erklärt! [/B][/QUOTE]

Allan und Barbara Pease, das australische ErfolgsAutorenehepaar mit plakativer Schreibe, haben nach ihrem ersten weltbestseller ein weiteres Männer-Frauen-Buch mit dem titel auf den deutschen Markt gebracht: »Warum Männer lügen und Frauen dauernd Schuhe kaufen – Ganz natürliche Erklärungen für eigentlich unerklärliche Beziehungen« im Ullstein Verlag

hier einige zitate aus dem o.a. erstbuch des ehepaar pease. achtung: zitate polarisieren, selbst wenn sie sich größtenteils auf statistisches material beziehen:

[COLOR=burlywood]"Du bist ein lausiger Liebhaber!; schimpfte sie. Wie kannst du das in zwei Minuten beurteilen?, fragte er." S. 315

"Adam kam zuerst – aber bei welchem Mann ist das anders."

"Was ist der Unterschied zwischen erotisch und pervers? Erotisch ist, wenn man eine Feder benutzt. Pervers ist, wenn man das ganze Huhn benutzt." S. 338

"Frauen haben ein weiteres peripheres Blickfeld, Männer ein engeres, tunnelartiges. Als Jäger musste der Mann in der Lage sein, eine Beute in der Ferne anzuvisieren und sie dann zu verfolgen. Er entwickelte beinahe so etwas wie Scheuklappen, damit er nicht von einem Ziel abgelenkt wurde. Die Frau benötigte ein weites Blickfeld, damit sie mögliche Raubtiere, die um ihr Nest herumstrichen, erspähen und beobachten konnte." S. 51

"Sexforscher auf der ganzen Welt berichten, dass Frauen Männern genauso viel – wenn nicht häufiger – hinterhergucken wie Männer Frauen. Nur werden Frauen mit ihrem höher entwickelten peripheren Sehvermögen dabei selten ertappt." S. 55

"Wie man eine Frau immer und überall zufriedenstellt: Man muss sie liebkosen, loben, verhätscheln, massieren, ihr Sachen reparieren, sich in sie hineinversetzen, ihr ein Ständchen bringen, ihr Komplimente machen, sie unterstützen, ernähren, beruhigen, reizen, ihr ihren Willen lassen, sie beschwichtigen, anregen, streicheln, trösten, in den Arm nehmen, überflüssige Pfunde ignorieren, mit ihr kuscheln, sie erregen, ihr beruhigende Worte zuflüstern, sie beschützen, sie anrufen, ihr jeden Wunsch von den Augen ablesen, mit ihr rumknutschen, sich an sie schmiegen, ihr verzeihen, ihr nette Kleinigkeiten mitbringen, sie unterhalten, bezaubern, ihr die Einkaufstasche tragen, gefällig sein, sie faszinieren, sich um sie kümmern, ihr vertrauen, sie verteidigen, sie einkleiden, mit ihr angeben, sie heiligen, anerkennen, verwöhnen, umarmen, für sie sterben, von ihr träumen, sie necken, ihr Befriedigung verschaffen, sie drücken, mit ihr nachsichtig sein, sie zum Idol erheben, den Boden unter ihren Füßen verehren.
Wie man einen Mann immer und überall zufriedenstellt: Einfach nackt erscheinen." S. 327

"Der Neuropsychologe Professor Ruben Gur von der University of Pennylvania bewies mit Hilfe von Gehirn-Scans, dass im Gehirn eines Mannes, das sich im Ruhezustand befindet, die elektrischen Gehirnströme um mindestens 70 Prozent heruntergefahren werden. Gehirn-Scans bei Frauen, deren Gehirn sich ebenfalls im Ruhezustand befanden, ergaben dagegen 90 Prozent Aktivität. Damit wurde die Annahme bestätigt, dass Frauen ständig Informationen aus der Umgebung empfangen und analysieren." S. 49

Um bei Frauen Punkte zu sammeln, muss man sie oft und angemessen berühren, das Grapschen aber unter allen Umständen vermeiden. Und um geistig gesunde Kinder zu haben, muss man viel und oft mit ihnen schmusen." S. 73

"Männer sind in gewisser Hinsicht ›beschränkt‹, was Sprache und Unterhaltung anbelangt." S. 90

"Eine Grußkarte zu kaufen, ist für einen Mann nie das Problem. Seine Schwierigkeiten fangen erst an, wenn es darum geht, etwas darauf zu schreiben. --- Während der Jagd waren nur wenige nonverbale Signale erforderlich, und die meiste Zeit saßen die Jäger schweigend nebeneinander und beobachteten die Beute." S. 123

"Wenn eine Frau jemanden mag, ihm abkauft, was er sagt, oder seine Freundin/Vertraute sein will, wird sie viel mit ihm reden. Der umgekehrte Fall gilt natürlich genauso. Manchmal redet sie nicht mit einer Person, die sie bestrafen oder wissen lassen will, dass sie sie nicht mag." S. 148

"Einige Männer zucken bei dem Gedanken zusammen, eine detaillierte Antwort geben zu sollen. Wenn sie sich aber endlich dazu aufraffen, wird das bei den meisten Frauen irrsinnig gut ankommen." S. 236

"Männer werden über ihre Augen stimuliert, Frauen über ihre Ohren. Das Gehirn eines Mannes ist darauf programmiert, auf die körperlichen Rundungen einer Frau zu reagieren, und aus diesem Grund üben erotische Bilder eine so große Wirkung auf ihn aus. Frauen ... wollen zärtliche Worte hören." S. 319

"Die meisten Männer begreifen nicht, dass der Pflichtorgasmus nur ein männliches Erfolgskriterium ist – nicht aber notgedrungenermaßen auch ein weibliches. Für eine Frau ist ein Orgasmus ein zusätzlicher Bonus, nicht das Maß aller Dinge." S. 334

"Der Sex ist der Preis, den Frauen für die Ehe zahlen. Die Ehe ist der Preis, den Männer für den Sex zahlen." S. 346

"Eine Frau erkennt es, wenn es sich nicht um Liebe handelt. Aus diesem Grund setzt auch meistens sie den Schlussstrich unter eine Beziehung und nicht er." S. 354

"Wenn ein Mann erst einmal geheiratet hat, weiß er alles, was er über seine Partnerin wissen muss, und sieht keinen Sinn mehr darin, sich stundenlang mit ihr zu unterhalten." S. 367

"Für den Mann von heute hat sich über die Jahrhunderte hinweg wenig geändert. Die Arbeit ist für 87 Prozent der Männer immer noch das Wichtigste im Leben, und 99 Prozent wünschen sich ein erfülltes Sexualleben." S. 378

"Eine Frau, die sich auf eine neue Beziehung einlässt, erwartet Romantik und Liebe, Sex ist für sie nur eine Folgeerscheinung. Bei Männern dagegen beginnt eine Beziehung häufig mit Sex, und erst danach entscheiden sie, ob daraus eine Beziehung werden kann oder nicht." S. 363 [/COLOR]


[COLOR=royalblue]
Wissenschaftlich erwiesen ist, dass Frauen täglich 7000 Wörter, 2500 Tongeräusche und 9000 Gesten machen. Das tägliche Budget der Männer umfasst dagegen: 3000 Wörter am Tag, 1500 Tongeräusche und 2500 hilflose gestenähnliche Versuche. »Missfits«[/COLOR]

gruß, cocrea
Rücksitzpunk[QUOTE][i]Original geschrieben von cocrea [/i]
[B][COLOR=royalblue]
Wissenschaftlich erwiesen ist, dass Frauen täglich 7000 Wörter, 2500 Tongeräusche und 9000 Gesten machen. Das tägliche Budget der Männer umfasst dagegen: 3000 Wörter am Tag, 1500 Tongeräusche und 2500 hilflose gestenähnliche Versuche. »Missfits«[/COLOR][/B][/QUOTE]
weniger ist mehr. :q
Allanon[QUOTE][i]Original geschrieben von Rücksitzpunk [/i]
[B]weniger ist mehr. :q [/B][/QUOTE]

Ein Mann ein Wort! Eine Frau ein Wörterbuch!:D

(Zahl auch nen Euro in die Chauvi-Kasse)
Scheol@Cocrea

das ist zum Glück nicht ernst zu nehmen.
Klingt fast rassistisch, ich glaube das fast alles was da drin steht einfach nur Parolen sind, nichts weiter.

bb
Scheol
VampireMiyu@ alterkelte

sorry, aber der ganze threat is irgendwie schwachsinnig...
das ist eine frage, die man jedes jahr bestimmt ein paar millionen mal zu gehör bekommt.
und nie gibt es eine einigung.
männer und frauen sind zwei unterschiedliche pole... und die meisten werden es auch gut so finden. denn sonst könnte man als mann ja gleich schwul werden, wenn das andere geschlecht genauso wäre wie der beste kumpel. ich will jetzt niemanden angreifen, ich kenne selbst viele homosexuelle und tolleriere es voll und ganz, aber ist es nicht so?
---
ich denke dass im geheimen jeder froh ist, dass die geschlechter so grundverschieden sind, denn dann freut man sich ja umso mehr, wenn die frau einen mal nicht anmeckern sollte, weil der kerl was wichtiges vergessen hat oder umgekehrt, wenn der mann mal was nicht vergisst.
das waren etz nur beispiele, wie es sein könnte.

soo...
meinen beitrag zu diesem etwas unsinnigen thema habe ich geleistet...

Miyu
CagliostroDer Mensch ist gut, aber die Leut sind blöd
Karl Valentin
cocrea[QUOTE][i]Original geschrieben von Cagliostro [/i]
[B]Der Mensch ist gut, aber die Leut sind blöd
Karl Valentin [/B][/QUOTE]

Der Mensch ist gut, die Leut’ sind schlecht.
Johann Nepomuk Nestroy (1801 - 1862), österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Bühnenautor

i love menkind, i only hate people.

Das Spiel ist das Einzige, was Männer wirklich ernst nehmen. Deshalb sind Spielregeln älter als alle Gesetze der Welt. Peter Bamm, deutscher Autor

Kein Wunder, dass es so vielen Frauen leichtfällt, dem Werben der Männer zu widerstehen - Blumen lieben sanften Regen, nicht Wasser aus gebrochenen Dämmen! Erich Fried

Männer leben vom Vergessen, Frauen von der Erinnerung. T. S. Elliot

"Eine Frau ist eigentlich ein Mann, nur eben weiblicher."
absurdes Paradox der Kabarettistinnen-Duo Missfits

"Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen." Loriot

Das Geheimnis, das Männer selten verraten und oft gar nicht erst ins Bewusstsein dringen lassen, ist das Ausmaß, in dem unser Leben sich um DIE FRAU dreht. Sam Keen

"See me, feel me, touch me, heal me!" Finale der Rockoper »Thommy«

"Beim Happy-End wird abgeblendt'". Kurt Tucholsky

gruß, cocrea
CagliostroMänner wollen alles haben,
aber nichts dafür tun bzw. bezahlen..........
unbekannter Affe





[IMG]http://www.sanpro.at/img/20.gif[/IMG]
SiriusMänner habens nicht leicht.
Benehmen sie sich natürlich, heißt es, der Typ is ein prolliger Macho.
Sind sie eher zurückhaltend, heißt es, der Typ ist ein elendes Weichei.
Wie Man(n)s macht, so isses falsch :)

Natürlich ist es so, das ein Mann alle paar Minuten an Sex denkt - das bedeutet doch aber noch lange nicht, das er diese Gedanken stets und ständig auch nach aussen hin auslebt bzw. in die Tat umsetzt.

Und natürlich sind Männer Augentiere (interessantes Wort), weil Männer nunmal auf visuelle Reize reagieren. Tja und nu?

Der subtile Krieg der Geschlechter wird ewig fortbestehen.
SiriusKlaro, ganz simpel...
Au meine Kopfschmerzen ;)
jay[QUOTE][i]Original geschrieben von Sirius [/i]
[B]Männer habens nicht leicht.
Benehmen sie sich natürlich, heißt es, der Typ is ein prolliger Macho.
Sind sie eher zurückhaltend, heißt es, der Typ ist ein elendes Weichei.
Wie Man(n)s macht, so isses falsch :)

Natürlich ist es so, das ein Mann alle paar Minuten an Sex denkt - das bedeutet doch aber noch lange nicht, das er diese Gedanken stets und ständig auch nach aussen hin auslebt bzw. in die Tat umsetzt. [/B][/QUOTE]
Sorry, aber ehrlich. Selten soviel Schmarrn in nur einem einzigen Beitrag gelesen.
Muss ich vielleicht noch näher erläutern warum? Sollte eigentlich klar sein...
Rücksitzpunk[QUOTE][i]Original geschrieben von jay [/i]
[B]Sorry, aber ehrlich. Selten soviel Schmarrn in nur einem einzigen Beitrag gelesen.
Muss ich vielleicht noch näher erläutern warum? Sollte eigentlich klar sein... [/B][/QUOTE]
beispielhaftes diskussionsverhalten, wirklich.
Sirius@jay
Der obere Teil meines Beitrages skizzert lediglich die zwei gängigsten Vorurteile, mit denen sich Männer täglich auseinandersetzen müssen. Mann könnte diese mit Sicherheit auch viel umfangreicher umschreiben und die Kernaussage mit vielsagenden Formulierungen umhüllen - dazu hatte ich aber keine Lust :D

Der untere Teil meines Beitrags gibt einen biologischen Fakt wieder, der sich nunmal nicht abstreiten läßt. Punkt.

Wenn Du schon meine Meinung als "Schmarrn" kritisierst, dann schreib doch bitte wenigstens, aus welchem Grund!

@odessa:
Ein sehr schöner Vergleich :)
cocrea[B]Was ist ein MACHO? - google antwortet[/B]

[B]Macho [/B]
Das erst in der Gegenwartssprache geläufig gewordene spanische Wort 'Macho' = 'männliches Tier, Männchen' geht als substantiviertes Adjektiv auf lateinisch 'masculus' (männlich) zurück.
[B]Der 'Macho' besitzt ein übersteigertes Männlichkeitsgefühl.[/B] Er betont seine angebliche Überlegenheit und Vitalität und lebt sie brutal aus.
Sprichwörtlich sind z.B.: "Ein Macho sein", "Sich wie ein Macho verhalten" oder "Machogehabe".
[url]http://www.blueprints.de/directory/words/words.asp[/url]


[B]Macho [/B]
In früheren Zeiten wäre er wohl in anderem Outfit aufgetreten: als Charro, als mexikanischer Herrenreiter mit Pferd, den Sombrero-Hut tief ins Gesicht gezogen. Er hätte "Hombre" gesagt, und mich, der "seinen" Weg zu kreuzen wagte, ohne lange mit der Wimper zu zucken mit seinem schweren Colt weggeblasen. Anschließend hätte er sich mit den Compadres, seinen Kumpels, in irgendeiner Kneipe eingefunden. Dort hätte man dann im 'Tequila-Dampf' über die Frauen hergezogen: über diese nichtswürdigen Geschöpfe, die sowieso nur zur Dekoration taugten - es sei denn, man wälzt sich mit ihnen gerade wild im Bett. Und die 20 Kinder, die zu Hause wie die Orgelpfeifen flöten, hätte man mit einer Handbewegung abgetan: deren Herkunft lag sowieso 'im Ungewissen'. Hätte 'die Sumpfblüte' - Charros Ehefrau - je aufgemuckt, wäre sie schnell wie ein Paar Schuhe behandelt worden - vergleichbar mit einem Etwas, das man braucht und abstößt - je nach Bedarf. Denn Mexikanerinnen gab es genug - und sie wurden anno dazumal auch skrupellos weitergereicht. Ausgenommen: 'die eigene Mutter' und die 'seiner Kinder'. Letztere jedoch, war völlig der Willkür des Machos ausgesetzt. Er, der Herrscher, brachte sein Eheweib in Rage, während er sich in einer 'Casa chica', dem privaten Liebeshäuschen, am Honig einer anderen labte.

Dem zeitgenössischen Mexikaner hingegen, sind die Empfindungen, Gesetze und Sitten von damals fremd geworden. [B] Zieht man die semantische Bedeutung von "Macho" aus dem Spanischen heran, so versteht man darunter das omnipotente Auftreten, die Haltung des Maskulinen gegenüber allem Femininen. [/B]
Es gibt aber auch Stimmen in Lateinamerika, die behaupten, dass "Macho" in präkolumbianischer Zeit für nobles Verhalten und Verantwortung stand. Stammesälteste beispielsweise, vertrauten dem 'ehrenhaften Wort' eines Mannes. Und der respektierte demnach die Religion, die Menschen seiner Umgebung - ja sogar die Frauen.
[url]http://www.morgenwelt.de/kolumne/991004-macho-riogrande.htm[/url]

gruezi, cocrea
Cagliostro@Cocrea

Ähnliches kann gesagt werden über jeden Menschen,
dem es an konstruktiver Selbstreflektion fehlt.

Es gibt definitiv keinen Grund Männlichkeit als
etwas "besseres" zu betrachten.
Es ist halt wie es ist, es ist aus Sicht von Frauen
anders....aber weder besser noch schlechter.
Nun, betrachtet man die Frauen die einem
begegnen, so sind diese mitunter weder
unglücklich im falschen Körper zu sein,
noch bereitwillig mit einem zu tauschen,
warum auch.
Ehrlichgesagt wollte ich auch nicht tauschen,
ich erfahre die "Andersartigkeit" von Frauen
meistens auf angenehme Weise,
alles andere ist Spekulation oder Machtgeilheit.
Frauenversteher bin ich deswegen keiner,
es gibt vieles, was ich an Frauen nicht verstehe,
eine andere Frage: muss ich das immer verstehen?
cocrea[QUOTE][i]Original geschrieben von Cagliostro [/i]
[B]Es gibt definitiv keinen Grund Männlichkeit als etwas "besseres" zu betrachten. [/B][/QUOTE]
ein männliches tier, ein männchen mit [B]übersteigertem Männlichkeitsgefühl[/B] tut das, sich und sein gebaren als etwas "besseres" zu betrachten - und ist indigniert, wenn dies nicht allseits gouttiert wird. und tut es solange und ausgiebig wie ihm in einer machoverliebten tätergesellschaft kein paroli geboten wird.

[QUOTE][i]Original geschrieben von Cagliostro [/i]
[B]es gibt vieles, was ich an Frauen nicht verstehe,
eine andere Frage: muss ich das immer verstehen? [/B][/QUOTE]

[COLOR=orangered]Die einzige Möglichkeit, eine Frau zu verstehen, ist, sie zu lieben. Aber dann ist es auch nicht mehr nötig, sie zu verstehen. Curt Goetz[/COLOR]

erkennen, an-erkennen und lieben sind im hebräischen eins.

[COLOR=teal]Fange an, weise zu werden. Die Weisheit besteht nicht darin, viel zu wissen. Nein, du musst das Wenige, das du weißt, verstehen. Von einem gewissen Zeitpunkt an, musst du allein weitergehen, musst alle helfenden Hände hinter dir lassen. Das ist der Preis der Reife. Uns bestimmt der Preis der geistigen Reife, die unsere zweite Geburt ist. Marie Metrailler, »Die Reise der Seele«[/COLOR]

[COLOR=orange]Friede heißt, zu begreifen, was man nicht will; es heißt, ein wenig neben das Ziel zuschauen.
Friede bedeutet nicht, dass man seine Sehnsüchte reduziert, sondern dass man sie auf eine besondere Weise wertschätzt.
Friede ist wild. Frieden kommt inmitten der Dinge, nicht als Nachwirkung. Sie werden den Frieden nur im Herzen des Krieges finden, nicht in der Distanz. Harriet Rubin, »Machiavelli für Frauen«

Die Fürstin [starke Frau] beherrscht die Kunst, das Entsetzen darüber, eine Frau zu sein, mit dem Wunder, eine Frau zu sein, in der Waage zu halten. Harriet Rubin, Machiavelli für Frauen

Fürstinnen [starke Frauen] glauben daran, dass der Feind von heute der Verbündete von morgen ist. Harriet Rubin, »Machiavelli für Frauen«
[/COLOR]

gruß, cocrea
CagliostroHmmm, kann ich dich nicht besiegen, dann muss ich dich heiraten?????


Teile und herrsche.......

Ach, das alles sind ja nur rationelle Kategorien.....

Meine Mannwerdung war mit dem 15. Lebensjahr abgeschlossen,
es wird sich nichts entscheidendes mehr ändern...
Eher ist dieser Prozess rückläufig (in meinem Alter, ähem).

Meine Menschwerdung jedoch ist eine ganz andere Dimension.

Mein Mannsein brauche ich deswegen nicht abzulehnen.
Einmal waren Strickpullover und Birkenstockschuhe in,
dann waren sie wieder out.
Mal hat der Softie Saison, mal der "Macho", ganz egal,
ich bin, wie ich bin.

Ein eigensinniger, manchmal etwas starrköpfiger Mensch,
der viel gesehen hat in seinem Leben, aber auf jeden
Fall zu wenig.........
jay[QUOTE][i]Original geschrieben von Rücksitzpunk [/i]
[B]beispielhaftes diskussionsverhalten, wirklich. [/B][/QUOTE]
Ja, sowas gönn' ich mir einfach mal. Bin ja schließlich ein Mann............

[QUOTE][i]Original geschrieben von Sirius [/i]
[B]Der untere Teil meines Beitrags gibt einen biologischen Fakt wieder, der sich nunmal nicht abstreiten läßt. Punkt.[/B][/QUOTE]
Joa is klar. _Natürlich_ ist das ein biologischer Fakt....den die Bild"zeitung" vor 10 Jahren mit der Überschrift "Männer denken alle 9 Sekunden an Sex" in die Welt gesetzt hat was?
Vorzeige Vorurteil. Gibts seit neuestem doch Gedankenlesemaschinen?

P.S. Da ich meine Meinung bereits tiefenwirksam (davon ging ich zumindest aus) auf der ersten Seite dieses Threads kund getan hab, ging ich mal davon aus, dass der Beitrag weiter oben keiner weiteren Erklärung bedarf...
SinistraWelch Diskussion.... sind Männer Schweine? Oder Frauen? Ich finde, die Frage stellt sich gar nicht. In jeder Kategorie Mensch gibt es Idioten (männlich, weiblich, "weiß", "schwarz" etc.). Es gilt, sich die rauszusuchen, die sich vielleicht ein ganz kleines Bißchen vom Rest unterscheiden...
Carndael@ odessa:
Einfach mal so offtopic:
Deine Beiträge hier finde ich bemerkenswert offen, selbstironisch und nie oberflächlich.
Müsste mehr von Deiner Sorte hier geben...
:)

Zum Thema:
Männer sind aus der Sicht vieler Frauen Schweine und das wird auch so bleiben, solange es Jungs und Mädchen unterschgiedlich erzogen werden. Andererseits bin ich mir sicher, dass Frauen keine Männer wollten, die genau so sind, wie sie selbst (von Ausnahmen bei den Frauen mal abgesehen).
Diese Andersartigkeit soll und kann aber keine Rechtfertigung dafür sein, dass Männer Frauen schlecht behandeln, erniedrigen, verletzen.
Alterkelte[QUOTE]Ich bin wohl ein weibliches Macho-Schwein, erschiesst mich [/QUOTE]

aber, aber Odessa, wer sollte das tun wollen..................???

nein, Menschen sind Menschen,

manchmal sind sie lieb und nett, manchmal hat man einen
schlechten Tag.
99% aller Menschen haben das.

Das 1% heisst: Adolf H., George W. Bush, Stalin, Saddam H.
usw. usf.
Das sind Ausreisser, die es einfach gibt......................leider
MissPanIch weiß gar nicht, warum hier auf den "Weicheiern" rumgehackt wird- ist doch nett, wenn der Freund einem zuhört und sich nicht ständig behaupten muß,
sei es in Worten oder Taten.

Ich habe kein Problem damit, Entscheidungen zu treffen oder in der Beziehung denTon anzugeben, mir liegt die typische Frauenrolle einfach nicht.
Ergo wäre eine Beziehung mit einem "echten" Kerl wohl für beide eine Tortur,
da sie bedingt durch Machtkämpfe permanent in Streit ausarten würde.

Nee, da sind mir die Männer lieber, die sich auch unterordnen können, ohne gleich einen Knacks weg zu haben, weil ja ihr Selbstverständnis als Mann untergraben wird.

;)
Cagliostronun, ich hab es ganz gern, wenn die Mädels wissen was sie wollen und da auch sagen............
MissPan@ Odessa

Huch, da bin ich mit meinem Klischee-Denken wohl jemandem auf die Füße getreten... ;)

War keine Absicht, aber da es ja um Klischees ging (Männer= Schweine, Weicheier= Memmen), habe ich mich entsprechend eingeklinkt.

Ich sehe keine Unterdrückung darin, wenn ein Partner bei bestimmten Entscheidungen das letzte Wort hat, sofern er vom Thema Ahnung hat und zum Wohle Beider agiert.
Mein Freund hat sich zumindest bis jetzt noch nie beschwert, wenn wir über neue Anschaffungen etc. gesprochen haben und ich mich (entsprechend informiert ) mit meiner Meinung durchgesetzt habe.

Ich drehe den Spieß nicht um und watsche ihn ab für seine Meinung, und von Unterdrückung kann ja auch nicht die Rede sein, wenn man seinen Partner von unglücklichen Entscheidungen abhält.
Ich sehe es als Sorgfaltspflicht an, so wie Du Dich auch darum kümmerst / gekümmert hast, daß es Deinem Kind gut geht.

Und neeeiin - ich behandel ihn [B]NICHT[/B] wie ein Kleinkind. ;)

So - Wogen geglättet?! :D
MissPan[QUOTE][i]Original geschrieben von Odessa [/i]
[B]Ich brauch eine Herausforderung, ein Gegenüber das mich kritisiert, in Frage stellt, mich aber trotzdem annimmt und auffängt; und das kann ich mir bei nem "Ich führe Dich"-Verhältnis einem Partner gegenüber beim besten Willen ned vorstellen.

[/B][/QUOTE]

Kann ich sehr gut nachvollziehen.

Es geht mir nicht per se um die "Führungsrolle", wenn das so angekommen sein sollte - mein Fehler , da offenbar falsch formuliert.
Mein Post war generell überspitzt formuliert , also bitte nicht alles auf die Goldwaage legen. ;)


Es geht mir auch nicht darum, dem Partner Vorschriften bzgl. Essen, Kleidung, Freunden, Freizeitbeschäftigung oder weiß der Himmel was noch zu machen.

Aber ich denke (und das hat mir die Erfahrung von 5 Jahren Beziehung einfach gezeigt), daß es wichtig und richtig ist, daß ein Partner (und zwar der Besonnenere) bei wichtigen Entscheidungen im Notfall ein Machtwort spricht, wenn der Traumtänzer (wie mein Freund einer ist) gänzlich die Realität ausblendet und nach seinem Gutdünken handeln will.
Schlußendlich teilen wir unser Leben miteinander, was auch bedeutet, daß ich im schlimmsten aller Fälle das mit ausbaden muß, was er sich/uns eingebrockt hat.

Und da ich mich für vernünftig halte (wie mein Freund im übrigen auch), zumindest bei wichtigen Angelegenheiten, finde ich es durchaus gerechtfertigt, mir die Hosen anzuziehen und auf den Tisch zu hauen.
;)
MissPan[B][QUOTE]

Natürlich setzt sich die klügere Entscheidung durch, völlig richtig (und ganz unter uns Pfarrerstöchtern *G* : wir wissen doch eh dass wir Frauen meistens recht haben). Die Kunst besteht dann darin, den Mann glauben zu lassen er hätte das auch so gewollt.

[/B][/QUOTE]

Fup, und schon haben wir uns überschnitten... sowas auch. :D

Siehst, meiner weiß schon, daß ich nur sein "Bestes" will - also gibt es erst gar keine Diskussionen. ;)

Auch wenn uns die Klischees nerven, sie passen heute immer noch.
Wieviele berufstätige Frauen sind in der Arbeit tough und fällen Entscheidungen, bekommen aber zu Hause den Mund nicht auf, auch wenn sie es besser wissen?

Ich bin wohl zu oft mit Paradebeispielen des von Dir beschriebenen Machos zusammengerauscht, um unvoreingenommen an die Sache heranzugehen.

Wie auch immer, ich habe nicht vor, den Knüppel rauszuholen, um den Männern zu zeigen, wo es lang geht - aber wenn Entscheidungen anstehen, die auch auf mein Leben große Auswirkungen haben werden, will und werde ich ein Wörtchen (okay, eher viele, bin ja eine Frau) mitreden. :D

edit: Ich und HTML - eine Liebe für´s Leben... *grmpf*
LaChattemeine lieben Damen, ich misch mich mal ein, nur kurz...

Ich hatte irgendwie gehofft, auf eine wütende Schlammschlacht zu stossen, und siehe da, ein kultivierter, zivilisierter Dialog wird geführt (vielleicht, weil keine Männer dabei sind?:D *Schlamm pack*)

Wie auch immer - schön, euch zu lesen...:)

und @Traumtänzer

Wieso treff ich immer nur auf diese Traumtänzer, die behaupten, mit den Füssen felsenfest auf dem Boden zu stehn - und kaum bläst ein Lüftchen strategisch geschickt, haut es sie weg? Ist das allgemein männlich, oder liegt das an mir?
MissPan@ Odessa

Und weil wir hier so schön aneinander vorbei posten, noch ein Nachschlag. ;)

Ich fand es schon wichtig, zu Deinem Post Stellung zu beziehen,und wenn der Rüsi uns ab und zu ein paar kleine Smileys erlaubt, werden wir wohl schneller zu des Pudels Kern kommen können, oder? ;)

Und nein, ich hatte nicht das Gefühl, daß ich mich Dir gegenüber jetzt auf Teufel komm raus verteidigen müßte.
Da ich mich liebend gern mit Dir unterhalte, war ein Kommentar einfach angebracht - sonst wär es mir schnuppe gewesen...

Liebe Grüße zurück und einen schönen Abend wünsch ich Dir / Euch allen!
MissPan[QUOTE][i]Original geschrieben von LaChatte [/i]
[B]
Ich hatte irgendwie gehofft, auf eine wütende Schlammschlacht zu stossen, und siehe da, ein kultivierter, zivilisierter Dialog wird geführt (vielleicht, weil keine Männer dabei sind?:D [/B][/QUOTE]

Au weia, da gibt´s bestimmt saures, wenn die Herren mal wieder reinlesen. ;)


[B][QUOTE]
Ist das allgemein männlich, oder liegt das an mir? [/B][/QUOTE]

Ich will Dir ja nichts Böses - aber es liegt eindeutig an Dir, holde Maid.
Hast wohl auch kein gutes Händchen bei der Suche nach dem Traumprinzen? :D
CagliostroTraumtänzer?

Was ist das Gegenteil davon

ein Aktenschoner?
Ein 1+1=2 Mensch, ohne jegliches Vorstellungsvermögen.
Ein armer, nur auf rationales ausgerichteter
geistiger Wicht?
Verhaftet in den Niederungen des Banalen
und Unwichtigen?
Ob Mann - ob Frau,
solche Menschen sind auch zu nix zu gebrauchen.........

Bitte mit Begrifflichkeiten aufpassen
in jedem Begriff steckt auch das vermeintliche
Gegenteil............
CarndaelJa,
ich bin den Niederungen des Banalen verhaftet,
ja,
für mich ist 1+1 nunmal zwei,
aber ich bin verdammt nochmal auch
einfühlsam trotz Prinzipien,
ernsthaft trotz Spaß am Witz,
bemüht (finden manche ganz schrecklich, ich nicht),
dem Neuen, Geheimnisvollen zugewandt, neugierig,
geprägt durch Eltern und Jahrzehnte, aber lernfähig (selbst in meinem Alter noch).

Also macht es Euch nicht zu einfach. Jeder hat auch was Gutes in sich,
nur Jesus hatte keine Fehler (und hat doch Schwäche gezeigt).
CagliostroSolange kein Kontrollzwang hinzukommt, ist das tolerabel..........
MissPan[QUOTE][i]Original geschrieben von Cagliostro [/i]
[B]
Bitte mit Begrifflichkeiten aufpassen
in jedem Begriff steckt auch das vermeintliche
Gegenteil............ [/B][/QUOTE]

Hmm, ich weiß zwar nicht genau, warum Du Dich an dem Begriff Traumtänzer bzw. seinem Gegenteil störst - aber ich hätte nichts dagegen, wenn mein Freund mal etwas weniger unvernünftig wäre und seine Beinchen endlich auf den Boden der Tatsachen bekommt.

Vielleicht bin ich ja altbacken, aber ich finde Sicherheit nicht langweilig, und weiß gern, was mich erwartet, wenn ich die Tür aufmache...
cocrea[QUOTE][i]Original geschrieben von MissPan [/i]
[B] ich finde Sicherheit nicht langweilig, und weiß gern, was mich erwartet, wenn ich die Tür aufmache... [/B][/QUOTE]

outsourcing coach oscar j. winzen /hat ne webseite/ hat das thema mann-frau behandelt, gemischt nach gray und pease und tannen.

die grundbedürfnisse von frauen (durch Männer zu erfüllen) sind lt. winzen:
Fürsorge
Verständnis
Respekt
Hingabe
Wertschätzung
[B]Sicherheit[/B]

[B]Sicherheit[/B] ist die erste stufe der maslowschen bedürfnis-pyramide. und doch erscheint mir hier der haken zu sein.
wertschätzung-respekt steht bei mir oben an.
und fürsorge hab ich auch gern. etwas verständnis wäre fein. ich gerate in s schwärmen über schlichte grundbedürfnisse.

die grundbedürfnisse von männern (durch frauen zu erfüllen) sind lt. winzen:
Vertrauen
Akzeptanz
Anerkennung
[B]Bewunderung[/B]
Zustimmung
Ermutigung

am schwersten finde ich mich mit der tatsache ab, dass männer als eines ihrer grundbedürfnisse ´bewunderung´ brauchen.
damit wird eine narzisstische gesellschaft hochgepäppelt.

Wenn nur eins dieser genannten grundbedürfnisse (hüben und drüben) ungestillt bliebe, so winzen, iss er/sie weg der/die gute. und sie/er macht ne schnute.

als ich ihn fragte, wusste der redner übrigens nicht, was frauen w i r k l i c h wollen, allerdings hörte er sich die formel ala cocrea aufmerksam an.


noch n häppchen:
* Percentage of American men who say they would marry the same woman if they had it to do all over again: 80%
* Percentage of American women who say they would marry the same man: 50%
* Percentage of men who say they are happier after their divorce or separation: 58%
* Percentage of women who say they are happier: 85%

is this equality?
[url]http://www.dobhran.com/humor/GRhumor701.htm[/url]

gruß, cocrea
MissPan[QUOTE][i]Original geschrieben von cocrea [/i]
[B]
als ich ihn fragte, wusste der redner übrigens nicht, was frauen w i r k l i c h wollen, allerdings hörte er sich die formel ala cocrea aufmerksam an.


[/B][/QUOTE]

Von FrauEN kann man ja sowieso schwerlich reden, schließlich hat da jede Einzelne wohl ihre eigenen Vorstellungen, die sich nicht zwangsläufig mit denen anderer Frauen decken müßen...
MissPan[QUOTE][i]Original geschrieben von cocrea [/i]
[B]

am schwersten finde ich mich mit der tatsache ab, dass männer als eines ihrer grundbedürfnisse ´bewunderung´ brauchen.
damit wird eine narzisstische gesellschaft hochgepäppelt.



[/B][/QUOTE]

Bezieht sich das nur auf Männer?
Kann ich so nicht glauben, viele Frauen wollen doch auch, daß ihr Partner sie bewundert, anbetet, sie eben für die Schönste hält?!
cocrea[QUOTE][i]Original geschrieben von MissPan RE BEWUNDERUNG [/i]
[B]Bezieht sich das nur auf Männer?
Kann ich so nicht glauben, viele Frauen wollen doch auch, daß ihr Partner sie bewundert, anbetet, sie eben für die Schönste hält?! [/B][/QUOTE]

kurz gefasst sagt winzen u.a., dass männer im prinzip (ausnahmen TESTEN/bestätigen die regel) auf STATUS aus sind. (mein haus, mein ... ) sie wollen (von frau/en) bewundert werden, wenn ihr status nicht hoch-gelobt wird, fühlen sie sich verunsichert. verunsicherte können sehr verletzt und verletzend reagieren.

kurz gefasst sagt winzen u.a., dass frauen im prinzip (ausnahmen TESTEN/bestätigen die regel) auf SICHERHEIT (durch mann/er) aus sind.

das größte hirnareal von männern widmet sich dem thema SEX, sie sind vorwiegend ziel- und lösungsorientiert, macher.
das größte hirnareal von frauen widmet sich dem thema PFLICHTERFÜLLUNG, (was auch zu der formel ´allzeit bereit´ geführt hat). sie sind vorwiegend beziehungsorientiert, vernetzend, verbinder.

so sieht das genetische programm aus. die kür steht auf einem anderen blatt.
solange die jeweiligen grundbedürfnisse (siehen winzens aufzählung) beider partner nicht weitgehend vom (gegen)geschlechtlichen partner erfüllt werden, sieht er die langzeitbasis gefährdet.


[QUOTE][i]Original geschrieben von cocrea
als ich ihn fragte, wusste der redner übrigens nicht, was frauen w i r k l i c h wollen, allerdings hörte er sich die formel ala cocrea aufmerksam an. [/B][/QUOTE]
[QUOTE][i]Original geschrieben von MissPan [/i]
[B]Von FrauEN kann man ja sowieso schwerlich reden, schließlich hat da jede Einzelne wohl ihre eigenen Vorstellungen, die sich nicht zwangsläufig mit denen anderer Frauen decken müßen... [/B][/QUOTE]

die antwort darauf gibt die hässliche maid gawan, dem sie gestellt wurde (wie s. freud übrigens auch) und der sich ihr gestellt hat. und es ging um das weib an sich, nicht um das was eine individuelle frauen grad eben mal wollen. es ging um mehr als grundbedürfnisse. nachzulesen ist dies im strang ´schicksal - ein ärgernis?´

wer, ob mann oder frau, in der nicht-erfüllung der grundbedürfnisse steckenbleibt, wird kaum erfahren was er/sie w i r k l i c h will als mann, als frau, als mensch.

gruß, cocrea
jayTäusche ich mich oder lassen sich diese Listen mit den Grundbedürfnissen nicht jeweils in einem Satz zusammenfassen? Diese Bedürfnisse ähneln sich teilweise sehr stark, überschneiden sich und sind zum Teil einfach nur Steigerungen. Außerdem recht schwammig definiert, so das jeder verschiedene Dinger darunter verstehen könnte.

Im Grunde genommen, ist doch ein Grundbedürfnis der Frau, dass er sich um sie kümmert. Das Grundbedürfnis eines Mannes ist es, dass sie ihn unterstützt.

Wenn man es so zusammenfasst, klingt es gar nichtmal so schlimm oder?
Wo man dann wieder bei den Urinstinkten wäre nicht wahr? (wenn man sich die Aufteilung so anschaut)
MissPan[QUOTE][i]Original geschrieben von cocrea [/i]
[B]kurz gefasst sagt winzen u.a., dass männer im prinzip (ausnahmen TESTEN/bestätigen die regel) auf STATUS aus sind. (mein haus, mein ... ) sie wollen (von frau/en) bewundert werden, wenn ihr status nicht hoch-gelobt wird, fühlen sie sich verunsichert. verunsicherte können sehr verletzt und verletzend reagieren.

....

das größte hirnareal von männern widmet sich dem thema SEX, sie sind vorwiegend ziel- und lösungsorientiert, macher.
[/B][/QUOTE]

Wenn ich das so lese, muß ich mal ernsthaft darüber nachdenken, ob mein Freund sich nicht einfach getarnt hat und in Wirklichkeit gar kein [B]MANN[/B] ist. :eek:
CagliostroEs ist wirklich die Frage, welche Einzelposten man gegenüber stellt und anhand von unpassenden Beispielen bestimmte Wahrheiten verkauft.
Man kann also nicht sagen, dass Messalina der bessere Mensch war, verglichen mit Nero.
Oder Mata Hari verglichen mit James Bond.
Gut und Böse, wenn es das überhaupt in dieser
frühkindlichen Darstellung gibt, ist etwas individuelles.
cocreadie ausgabe 9 des SZ-Magazins widmet sich am 27.2.04 auf dem titelblatt bereits der frage: WOZU MÄNNER FÄHIG SIND?

männerforschung in deutschland ist nicht teil des establishments
Prof. Dr. Walter Hollstein, Professor für politische Soziologie in Berlin, einer der langjährigen öffentlich männerpolitisch wahrnehmbaren Männer, sagt: [COLOR=coral]"Als ich das 1988 zum ersten Mal über Männer geschrieben habe, galt ich bei feministischen Männern als maskulinistisch und frauenfeindlich ..."[/COLOR]
weiteres zitat von WH: [COLOR=coral] "Letzthin sprach ich mit einer Buchhändlerin, die den Eindruck hat, dass Männer überhaupt nicht mehr lesen, wenn sie denn kommen, kaufen sie sich ein Technik- oder ein Computerbuch. Wer so lebt, der verödet innerlich."[/COLOR]

ich geb hier einige auszüge wieder aus dem interview »MÄNNER wissen oft nicht, wer sie wirklich sind« mit männerforscher WALTER HOLLSTEIN (WH) wieder, quelle SZ-Magazin s.o., s. 11/12

WH: Es trifft immer noch zu, dass die Sozialisation bei Mädchen eher auf Beziehungsfähigkeit ausgerichtet ist – und bei Jungen auf Leistungsfähigkeit. ...
Für mein neuestes Buch hab ich noch einmal die forschungsergebnisse angeschaut und war unangenehm überrascht, feststellen zu müssen, wie hartnäckig die traditionellen erziehungs- und verhaltensmuster sind. jungen werden nach wie vor schon sehr früh auf äußere werte fixiert: status, leistung, geld und macht. gefühle hingegen werden verdrängt, vor allem jene, die in unserer gesellschaft als weiblich etikettiert sind: nachgiebigkeit, trauer, schwäche, mitgefühl. eine folge davon: männer wissen oft nicht, wer sie wirklich sind. in ihrem inneren spüren sie eine leere, die sie dann durch extremverhalten kompensieren.

der exzess ist nach wie vor männlich. ...

nur rund 15% der männer haben einen wirklichen freund – sicher ein weiterer grund für männlichen extremismus. soziale isolation muss kompensiert werden mit sucht, gewalt oder – sozial anerkannt – mit höchstleistungen.
... die abspaltung von gefühlen kann dazu führen, dass sie eines tages umso heftiger hervorbrechen. amokläufer, vandalen, rücksichtslose autofahrer, diktatoren, rechtsextreme schläger oder vergewaltiger sind fast ausnahmslos männer.

heute legen allerdings einige untersuchungen den schluss nahe, dass sich eine mehrheit bemüht, ihre partnerin zu befriedigen, und dabei zum teil sogar die eigenen bedürfnisse zurückstellt. männer werden quasi zu technikern des weiblichen orgasmus. für die partnerin ist das wohl ein fortschritt. in der sexualwissenschaft gibt es aber auch noch die andere these, dass männer in unserer exhibitionistischen gesellschaft immer weniger wirkliche lust verspüren.
... männer dominieren eindeutig bei der sexuellen und politischen gewalt und bei schweren delikten. ... männer werden über die traditionelle männerrolle von leistung, konkurrenz, sieg, macht und pokerface zur gewalt erzogen. auf vielen gesellschaftlichen gebieten ist männergewalt ja geradezu legitimiert: im militär oder im profisport.

... manche theorieansätze, zb in der psychoanalyse, führen männliche gewalt auf das weibliche erziehungsmonopol zurück.

[I] sz: können sie auch was positives zur lage der männer sagen?[/I]
WH: Sie sind in den vergangenen zwanzig jahren ein stück familienfreundlicher geworden, können besser zuhören, haben mehr empathie und partnerschaftlichkeit entwickelt, haben sich mehr soziale welten erschlossen, zum beispiel männerfreundschaften. viele sind auf einem guten weg. wir müssen bedenken, dass sich eine männlichkeit, die über jahrhunderte geformt worden ist, nicht in zwei jahrzehnten grundlegend verändern kann.

[I] sz: werden die männer durch den gesellschaftlichen wandel zu veränderungen gezwungen?[/I]
WH: ja. männer können sich zB immer weniger über eine lebenslange berufstätigkeit definieren. außerdem werden traditionelle fähigkeiten von männern – kraft, durchsetzungsvermögen, konkurrenz – in einer dienstleistungsgesellschaft nach und nach überflüssig. für den beruflichen erfolg sind heute empathie, teamgeist, einfühlungsvermögen und flexibilität wichtig – alles eigenschaften, die frauen auf grund ihrer sozialisation auch aufweisen, männer aber nicht. in den usa gibt es bereits großbetriebe, die ihren männlichen mitarbeitern gezielt weiblichen fähigkeiten beibringen. – ende zitat

netlinks über den männerforscher WH :
[url]http://www.diezeitschrift.de/42000/gespraech.htm[/url] (ein interview)
[url]http://www.oif.ac.at/presse/bzw/artikel.asp?Rubrik=3&BZWArtikel=174[/url]

(zu seinem buch "Potent werden - Das Handbuch für Männer"):
[url]http://www.maennerrat.de/walter-hollstein.htm[/url]

gruß, cocrea //tätig in sachen emanzipation aus dem patriarchat von frau und mann//
neptunia[QUOTE][i]Original geschrieben von LaChatte [/i]
und @Traumtänzer

Wieso treff ich immer nur auf diese Traumtänzer, die behaupten, mit den Füssen felsenfest auf dem Boden zu stehn - und kaum bläst ein Lüftchen strategisch geschickt, haut es sie weg? Ist das allgemein männlich, oder liegt das an mir?[/QUOTE]
autsch, auch so schlechte angewohnheiten?


@topic: ob männer schweine sind? ich weiß nicht, ich dachte schweine sind intelligente tiere ... :D

aber abgesehen davon: diese seltame, komplizierte und meistens nicht funktionierende beziehung zwischen männern und frauen erinnert mich an die geschichte von narziß und der quelle. yip, narziß = der mann, die quelle = die frau. narziß verbringt seine zeit, um selbstverliebt sein spiegelbild in der quelle zu betrachten. und die quelle? spiegelt sich selbstverliebt in seinen augen ...
Frost_GeistIst nicht jeder Mensch fähig ein Monster zu sein ?
Ist nicht jeder Mensch, ganz gleich welches Geschlecht zu Taten fähig, die den Menschen als unzurechnungsfähig erscheinen lassen ?

Beides müssen wir mit "Ja" benatworten.
Wir sind dazu fähig, aber wir müssen es nicht tun.
Wir können uns darüber bewusst werden und versuchen es nicht zu sein.
Wer schon soweit geht gibt bereits sein bestes. Mit den Jahren wird die Erfahrung den Rest übernehmen.

Eigentlich ist eine Geschlechterunterteilung unnötig.
Jeder Mensch hat SEINE Tugenden, die ihn aussergewöhnlich machen, nicht seine Geschlechtzuteilung.



MFG
Frost_Geist
cocrea[QUOTE][i]Original geschrieben von Frost_Geist [/i]
[B]IEigentlich ist eine Geschlechterunterteilung unnötig. [/B][/QUOTE]

frost, genderforschung und männer- /frauenspezifische forschung IST NÖTIG.
sie bringt verleugnete tatsachen hervor, ändert sehr allmählich massen- und verschleierungsbewusstsein. allerdings sehen und forschen ´wir´ mit vorgeprägten augen - aus dem mainstream kommend.
hollstein schreibt, dass die noch nicht salonfähige männerforschung aus bewegten männergruppen hervorgegangen ist. und erst als diese ein gewisses standing hatten, kümmerte sich ein wissenschaftler drum um sich einen namen in unerforschtem gebiet machen zu können.
zuerst allerdings muss er die buhzone passieren. und nur wenige haben das standing dafür. gut, dass es sie gibt, mE.

und ja, jeder mensch, ist zu extremen taten fähig. prozentual sind es ncoh die männer, die erschreckend überwiegend extreme gewalt ausüben in einem klima das sie zur gewalt-ausübung sozialisiert.
2/3 aller männlichen gewalt zielt auf andere männer, 1/3 davon auf frauen und kinder.

und im männlich orientierten staat fehlt es am politischen willen, das grundübel an der wurzel zu packen. es sind nicht die männer, sondern die einseitig fixierte grundhaltung, die den tod und das besiegen über das leben und lieben stellt.

die amerikanischen großbetriebe, profitorientiert wie eh und je sind auf den trichter gekommen, den die hiesige erziehungsmaschinerie noch nicht aufgegriffen hat:

ich zitiere WH wiederholt: [COLOR=coral]in den usa gibt es bereits großbetriebe, die ihren männlichen mitarbeitern gezielt weibliche fähigkeiten beibringen.[/COLOR]
es sind keine weiblichen fähigkeiten per se, es ist beziehungs- und kommunikationsfähigkeit.

gruß, cocrea
Peacefulltomyhi,

[QUOTE]Sind Männer wirklich 24Stunden am Tag Schweine, Augentiere
und oberflächliche Sexmonster?
[/QUOTE]


...nein.

gruß,
Trauerwesen[QUOTE][i]Original geschrieben von Alterkelte [/i]
[B]
Sind Männer wirklich 24Stunden am Tag Schweine, Augentiere
und oberflächliche Sexmonster?
[/B][/QUOTE]

Erst nein, dann, wenn du ihnen aus der hand frisst, dann ja, und wenns dann brenzlig wird sind sie weg.
Peacefulltomy@Trauerwesen


[QUOTE]Erst nein, dann, wenn du ihnen aus der hand frisst, dann ja, und wenns dann brenzlig wird sind sie weg.[/QUOTE]


...????
Trauerwesen@peacefulltomy:

erst sind sie es nicht, sondern erst zeigen sie, wie toll, respektvoll, liebenswürdig sie doch sind. und wenn sie dich an der angel haben, dann werden sie zu den sexmonstern usw...

und wenn man das als fraud ann rausbekommt, und ihnen das vorwirft, dann suchen sie sich eine andere.

so ist nicht jeder mann, aber einige ;)
Peacefulltomy@Trauerwesen

[QUOTE]so ist nicht jeder mann, aber einige [/QUOTE]


...schon o.k. ich weiß was du meinst.

obgleich ich mit der frauenwelt ähnliche erfahrungen gemacht

hatte.

nun, das auch nicht alle frauen "so" sind habe ich mitlerweile

gelernt.

es ist ein ewiges hin und her und eine enttäuschung jagt die

nächste.

doch es könnte auch auf einmal alles anders werden.

hoffnung stirbt als letztes...

und- es geht uns männern oft auch wie den frauen-

ein problem der menschen, nicht das eines geschlechts...


gruß,
TrauerwesenHm, wobei ich ja nur männermordend werde, wenn ich die schnauze voll habe und mich an der männerwelt rächen will, aber das ist wohl dann wie mit dem ei und der henne.

naja, es gibt immerhin auch viele gute männer, nur erwische ich wohl immer die A****löcher.
Peacefulltomy@Trauerwesen

nunja,

ich dachte vor einiger zeit ähnlich.

mir half eine "auszeit". ich war fast zwei jahre lang gewollter

single um zur "besinnung" zu kommen.

mitlerweile muß ich sagen, es hat sich gelohnt.

man ist vorsichtiger, lässt sich mehr zeit für alles.

ich habe auch den unterschied zwischen liebe und verliebtsein

nicht nur begriffen, sondern auch erfahren.

deine männermordende ader versiegt in dem moment, andem

du wieder im siebtem himmel bist.

mit dem richtigen!!!

gruß,
Trauerwesen@ peacefulltomy (oops richtig geschrieben?):

schön gesagt :)
naja, ich dachte ja es sei der richtige, denn davor war es noch ne ecke schlimmer. von meiner seite aus war es liebe, egal was er tat, ich verzieh ihm, egal was er jetzt tut, ich würde ihm verzeihen wenn es noch eine chance gäbe.

aber naja, vllt war es nicht der richtige, wenn es von seiner seite aus nicht so war wie von meiner. und ja, wie auch diverse freunde sagen, so bin ich wenigstens bereit für denjenigen, der MICH auch so liebt wie ich ihn. Bedingungslos meine ich. und das war bei ihm nicht der fall.

naja, ich schau mal, atm ist es eh nicht einfach, weil man noch irgendwie emotional dranhängt.

aber danke für deine Worte :)
Frost_Geist[QUOTE][i]Original geschrieben von cocrea [/i]
[B]frost, genderforschung und männer- /frauenspezifische forschung IST NÖTIG.
sie bringt verleugnete tatsachen hervor, ändert sehr allmählich massen- und verschleierungsbewusstsein. allerdings sehen und forschen ´wir´ mit vorgeprägten augen - aus dem mainstream kommend.
hollstein schreibt, dass die noch nicht salonfähige männerforschung aus bewegten männergruppen hervorgegangen ist. und erst als diese ein gewisses standing hatten, kümmerte sich ein wissenschaftler drum um sich einen namen in unerforschtem gebiet machen zu können.
zuerst allerdings muss er die buhzone passieren. und nur wenige haben das standing dafür. gut, dass es sie gibt, mE.

und ja, jeder mensch, ist zu extremen taten fähig. prozentual sind es ncoh die männer, die erschreckend überwiegend extreme gewalt ausüben in einem klima das sie zur gewalt-ausübung sozialisiert.
2/3 aller männlichen gewalt zielt auf andere männer, 1/3 davon auf frauen und kinder.


gruß, cocrea [/B][/QUOTE]


Da hast du wohl recht behalten. Von diesem Standpunkt aus habe ich es noch garnicht betrachtet.
Aber heute wurde ich eines besseren belehrt. :-)

MfG Frost
TrauerwesenSo, würde mal gerne nochmal die these untermauern, männer seien schweine. Zumindest was ein bestimmtes Alter/Reifeverhalten angeht. habe das gefühl, dass Frauen weiter entwicklet sind und schneller sesshaft werden wollen, als Männer, die noch irgendwie anfang 20 am rumspinnen sind, weil das gehirn nicht so richtig tickt, dafür aber was anderes.

war das nicht eh so, dass mädchen früher pubertieren als Jungs? Und ok, irgendwann holen jungs mal auf, aber da mädels so nen Mutterinstinkt anfang 20 vllt schon entwickelt haben (will auch net mehr jedes kind töten was mir begegnet :D ) , und jungs irgendwie überall ihren samen verteilen wollen, is ja schon mal klar: viele jungs sind noch unreif anfang 20 und demnach schweine.
also viele, nicht alle. meistens die, die ich abbekomme^^ (leider gottes)
Caranaldion[QUOTE][i]Original geschrieben von Alterkelte [/i]
Sind Männer wirklich 24Stunden am Tag Schweine, Augentiere
und oberflächliche Sexmonster?
[/quote]

Ja, natürlich. Frau stellt sich damit einen eigenen Narrenfreiheitschein aus, und kann tun und lassen was sie will, weil Männer ja sowieso unreflektierte, genitalgesteuerte, egozentrische und gefühlskalte Gesässlücken sind, die es, nicht anders verdient haben...

[edit: Zusatz, bin männlichen Geschlechtes, nur als Info]
Liebes[QUOTE]So, würde mal gerne nochmal die these untermauern, männer seien schweine. Zumindest was ein bestimmtes Alter/Reifeverhalten angeht. habe das gefühl, dass Frauen weiter entwicklet sind und schneller sesshaft werden wollen, als Männer, die noch irgendwie anfang 20 am rumspinnen sind, weil das gehirn nicht so richtig tickt, dafür aber was anderes. [/QUOTE]

Kann die These, dass viele Männer Anfang 20 sehr triebgesteuert sind, nicht widerlegen.
Aber macht sie das nicht auch wunderbar berechenbar?
Es macht doch keinen Sinn zu sagen alle Männer sind Schweine auch nicht, wenn man sagt die meisten und einige "nette Exemplare" gibts doch noch.
Vor allem die Wahrheit ist doch die, sind Frauen wirklich soviel anders?
Soviel lieber? Und netter?
Ich denke eher nicht.
Männer sind anders in meinen Augen *bin ja auch ne Frau* und Männer sagen das gleiche über uns.
Aber das macht sie doch nicht schlechter, sie gehen anders mit Menschen, mit ihren Gefühlen, ihrer Sexualität um.
Sicher gibt es auch einige Männer, die einfach mies sind, gar keine Frage, aber genauso viele Frauen gibts auch.
Sanna I.S.P.[QUOTE]...und jungs irgendwie überall ihren samen verteilen wollen, is ja schon mal klar: viele jungs sind noch unreif anfang 20 und demnach schweine. [/QUOTE]

speziell @Trauerwesen
ähem .. jüngling anwesend!
ok also mal vorne weg; ich finde, männer sind nicht gerade die krone der schöpfung (gelinde gesagt), und sie sind sehr oft einfach undisziplinierte, unkontrollierte rüpel mit schlechten bis gar keinen manieren.
ABER das mit dem samen verteilen, hehe, hat soweit ich das miterlebt habe sehr oft andere gründe, als einfach nur unreifheit, das liegt bei den schürzenjägern, die ich kenne eigentlich an der einstellung und an ihrer attitüde (besonders frauen gegenüber) und oft genug versucht ein solcher, diverse mängel und defizite in anderen bereichen durch seinen "erfolg" beim schönen geschlecht zu kompensieren, und macht deshalb so unfeine dinge. und sowas legt derjenige dann nicht einfach mit 30 beiseite!
wenn du persöhnlich andere erfahrungen gemacht hast, so kann das eventuel einfach extremer zufall gewesen sein; ich als kerl habe da, weil einigermaßen viel umgang, sowohl mit anständigen als auch anderen männern, ein sehr breites spektrum und kann behaupten, dass es in dieser problematik nicht so sehr auf reife wie auf andere dinge (wie oben beschrieben) ankommt.

desweiteren ... die wirklichen extremausführungen kommen ja wohl in beiderlei geschlechtern vor.
als beispiel führe ich mich gleich mal selbst an: in den letzten wochen im besonderen, bin ich ziehmlich oft von jungen damen (auch so etwa anfang 20) mitunter recht offensichtlich auf diverse "gemeinsame aktivitäten" eingeladen worden - ich hab alle einmal mehr, einmal weniger galant ausgeschlagen .... nur soviel zu jungs, die überall ihren samen verteilen wollen .... und ich falle eigentlich schon in diese angesprochene gruppe, was das alter angeht.
umgekehrt kenne ich auch damen, die um gerade mal 24:00 in einem lokal (nicht betrunken!!) alle räumlichkeiten ablaufen, um einen nicht geringen anteil der männlichkeit in der lokalität aufzufordern, mit ihr in die kiste zu springen (und das nicht in dieser etwas verhaltenen wortart).

männer sind in diesen schürzenjägerischen disziplinen natürlich stärker vertreten als frauen, was aber auch ganz einfach daran liegen könnte, dass sie keinen dicken bauch bekommen können, wenn mal was "danebengeht". doch die extremen ausführungen kann man in beiden geschlechtern beobachten, mit der selben intensität und auch häufigkeit.

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