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  Forum: Des Kaisers Bart
    Thema: Das Ende einer Illusion
DarketSeit fast zwei Wochen sieht kann man es jeden Abend in den Nachrichten sehen. Der amerikanische Präsident ist dabei mit seiner Irakpolitik gnadenlos auf die Fresse zu fallen. Seit TAgen sind ganze Städte unter der Kontrolle von Widerstandskämpfern, hunderte von Zivilisten und dutzende von GIs sind getötet worden, ausländische Nichtkriegsbeteiligte, wie vor einigen Tagen die beiden GSG9-Männer werden zwischen die Fronten gezogen und fallen einem Konflikt zum Opfer, den weder sie noch ihre Staaten gewollt haben und was für alle Beteiligten der fatalste Punkt sein sollte, Hilfsorganisationen verlassen das Land, weil ihre Sicherheit von niemandem garantiert werden kann.
George Bush erntet jetzt, ein Jahr nachdem er seinen Krieg für beendet erklärt hat den wirklichen Krieg und würde wohl, wenn morgen Wahl wäre genau diesem Krieg zum Opfer fallen. Es ist eine uralte abgegessene Wahrheit, aber nichts desto Trotz eine Wahrheit: Wer Wind säht wird Sturm ernten. Oder wie schon Goethe sagte:
"Die modernen Kriege machen viele Menschen unglücklich, solange sie dauern, und niemand glücklich, wenn sie vorüber sind."
dead_Soul1987ich bin froh wenn der bush abgesetzt wird. wie Nitzsche schon sagte, "blas dich nicht zu sehr auf, sonst bringt dich zum platzen schon ein kleiner stich." die nadel kommt dem georgie boy immer näher.
Julya.... und er ist immer noch der festen Überzeugung, Massenvernichtungswaffen zu finden.... :(
dead_Soul1987da sag ich nur armer irrer.:D
Darket[QUOTE].... und er ist immer noch der festen Überzeugung, Massenvernichtungswaffen zu finden.... [/QUOTE]
Nichtmal das, aber er gesteht keine Fehler ein! Das macht ihn in den USA gerade sehr unbeliebt, hab ich soeben im Fernsehen gehört, da gibt es Angehörige von Soldaten, die im Irak umgekommen sind, die fragen, warum der "Präsident" (ich halte es an dieser Stelle mit M. Moore :D) nicht zugibt, dass er Fehler gemacht hat. Er weiß, dass es keine Massenvernichtungswaffen gibt (Exkurs: Massenvernichtungswaffe ist ein etwas blöder, kaugummiartiger Begriff, ein amerikanischer Major im 2.Weltkrieg hat mal gesagt der gemeine Zivilist mache sich gar keine Vorstellung davon was es hieße mit einem leichten Maschinengewehr in eine Menschenmenge zu feuern. Zynisch aber wahr.), er gibt es nur nicht zu, obwohl schon Mitglieder seiner Regierung offen zugegeben haben, dass es sich dabei um einen Vorwand handelt.
absolut_deathSehr traurig für die Menschen, auf deren Rücken das Kräfte messen ausgetragen wird.

Mich erschreckt und berührt sehr wenig, aber die Bilder, die zeigten wie KINDER um Leichen standen und diese schändeten ließen mich zusammenzucken. Wo bitte ist da das Ende?

Hoffentlich wachen die Amerikaner auf (auch wenn sie diese Bilder nie zu sehen bekommen) und wählen nicht George Bush!
So sehr ich die jetzige Regierung in Deutschland verabscheue, so froh bin ich doch das sie GEGEN den Krieg war und ist.
Julyaoh... und ich hab vorhin gehört, daß er eben doch der Meinung ist, welche zu finden.... :rolleyes:
Na, so unterscheiden sich die Berichte...
the-dark-wolfDie Amerikaner waren schon nie gescheit.
Es gibt ja auch gerchte das sie nicht auf dem Mond waren.
Was ich auch glaube.
(Beispiel: Geheimnisvolle Schatten!)
Duiondas ende einer illusion in einer illusion interessiert doch nicht
DarketMan glaubt hier im schönen Europa auch oft nicht wie ungeliebt die USA in großen Teilen der Welt wirklich sind. Südamerika wurde angesprochen, da hat niemand vergessen welche Terrorregime da mit freundlicher Unterstützung der vereinigten Staaten da herrschten und herrschen. Der nahe Osten ist ja bekannt, in Asien siehts bis auf Taiwan, Japan und Süskorea auch eher mau aus, dagegen ist der latente Antiamerikanismus, der sich hier in Europa mehr und mehr ausbreitet echt harmlos, schon allein weil wir hier eigentlich nicht ernsthaft betroffen sind.
Im Irak zeigt sich was sich schon in Vietnam gezeigt hat (ohne das ich den Vergleich in allen Belangen für angebracht halten würde): Man kann kein System ablösen und dann darauf hoffen das alles alleine geht. Man kann doch keine laizistische Diktatur niederwalzen und dann darauf hoffen, dass die stark religiöse Bevölkerung sich freiwillig in eine fast ebenso laizistische Demokratie stecken lässt (obwohl ich das ganz hübsch fände :D )
Das schlimmste was den Amerikanern gerade passiert, ohne dass sie das so wahrnehmen ist einfach, dass die Hilfsorganisationen, die seit Kriegsende als einzige einen wirklich guten Job gemacht haben jetzt das Land verlassen. Das heißt noch weniger Nahrung und Infrastrukturhilfe für die Bevölkerung, die noch wütender wird. Den Widerstandskämpfern und Terroristen (bush versucht schon die Bezeichnung "Terrorist" zu vermeiden, hat vielleicht gemerkt, dass des nichtmal alle welche sind.... :rolleyes: ) wird gerade ganz ordentlich in die Hände gespielt und irgendwie merkt das nur keiner....
AllanonDaher müßte die Nato, sowie die UN ein Zeichen setzen und die USA vorläufig bis zur weiteren Klärung vor die Tür setzen.
Sie mögen zwar von Regierungsseite her große Sprüche makieren, aber das ist im Moment nicht mehr als heiße Luft und da die Luft für Bush&Co. sowieso immer dünner wird, sollten sie mit ihrer Luft richtig haushalten, sonst droht der Erstickungstod (dem niemand eine Träne ins Auge drückt.)

Und Deutschland sollte sich darauf besinnen, daß sie im Grunde genommen eines der besten Ansehen der westlichen Staaten in den arabischen Ländern haben. Dies kann sie in der Zukunft zu einem wertvollen Vermittler beider Seiten machen.
Hellflame[QUOTE][i]Original geschrieben von Allanon [/i]
[B]Daher müßte die Nato, sowie die UN ein Zeichen setzen und die USA vorläufig bis zur weiteren Klärung vor die Tür setzen.[/B][/quote]

Beide Organisationen sind ohne die USA im Moment leider nicht handlungsfähig. Erst umstrukturieren und reformieren, dann kann man über solche Schritte überhaupt erst nachdenken.

[quote][b]Und Deutschland sollte sich darauf besinnen, daß sie im Grunde genommen eines der besten Ansehen der westlichen Staaten in den arabischen Ländern haben. Dies kann sie in der Zukunft zu einem wertvollen Vermittler beider Seiten machen. [/B][/QUOTE]

Das halte ich für höchst problematisch. Den guten Ruf in den arabisch- islamischen Staaten genießt Deutschland nicht zuletzt wegen dem Holocaust. Darauf aufzubauen halte ich für bedenklich.
Allanon[QUOTE][i]Original geschrieben von Hellflame [/i]
[B]Beide Organisationen sind ohne die USA im Moment leider nicht handlungsfähig. Erst umstrukturieren und reformieren, dann kann man über solche Schritte überhaupt erst nachdenken.[/quote]

Wer sagt, daß sie nicht handlungsfähig wäre? Könntest du diese Behauptung näher erläutern. Denn zwischen wollen und können liegt ein deutlicher Unterschied.


[quote]Das halte ich für höchst problematisch. Den guten Ruf in den arabisch- islamischen Staaten genießt Deutschland nicht zuletzt wegen dem Holocaust. Darauf aufzubauen halte ich für bedenklich. [/B][/QUOTE]

Deswegen werden nicht gleich in Kooperation neue Gaskammern gebaut. Wir sollten diesbezüglich unsere Schuldangst überwinden und mit diesen Völkern gemeinsam in die Zukunft planen und sich nicht auf alte Zeiten zurückblicken. Blicken wir auf den Holocaust, so dürften wir wohl nie die Beziehungen zur arabischen Welt vertiefen, ohne befürchten zu müssen, daß Israel hinter vorgehaltener Hand sagt: "Ach sie nur die Judenhasser haben sich wieder fest im Arm!" Ich sage, mir egal wie Israel darüber denkt, solange sie selber Verbrechen begehen und von einer zukunftsorientierten Friedenspolitik weit entfernt sind!
Haevion[QUOTE][i]Original geschrieben von Julya [/i]
[B].... und er ist immer noch der festen Überzeugung, Massenvernichtungswaffen zu finden.... :( [/B][/QUOTE]

Er hat halt keine Freunde. :)
LorenitaZum Thema Massenvernichtungswaffen..
Erwähnte George das er in seinem eigenen Land tausende Tonnen von ABC-Waffen lagern hat? Lieferten die USA nicht einmal selber ABC-Waffen an andere -arabische- Länder aus?
Zum Thema NATO/UNO..
Die USA sind einfach zu groß um sie einfach "auszuschließen", sie zeitweise "vor die Tür zu setzen.. Stichwort "Vetorecht", "Kriegstreiber", etc..

Einen Krieg führen um von eigenen -innenpolitischen- Problemen abzulenken..
DarketJep, sie sind nicht nur zu groß, soviel ich weiß kann ein Ausschluss auch nur einstimmig erfolgen, was ein bisserl schwierig ist, wenn das betroffene Land mitstimmt.... :rolleyes: Ich fände die Idee eigentlich auch nichtmal besonders gut. Die USA sind nunmal ein wichtiger und auch kein ganz schlechter politischer Partner, diplomatischer Druck kann auch andes ausgeübt werden, als durch den Ausschluss aus Institutionen, die sie mitgeprägt haben und was immer einige sagen immernoch mittragen. Es muss einfach nur gezeigt werden, dass es nicht hinnehmbar ist, wenn ein Land zu Hause von Demokratie spricht und sich überall sonst auf der Welt einen Dreck um sie schert. Neulich waren bei Panorama Aufnahmen von Kriegsverbrechen amerikanischer GIs zu sehen. Bilder die mich schockiert haben, da wurden verwundete erschossen und danach noch darüber gewitzelt. Hier interessiert sich kaum jemand dafür, dass das Methoden sind, wie sie Saddam angewendet hat(nichtmal der hat sich getraut die Kriegsgefangenen umzubringen), wie sie auch Stalin oder Hitler angewendet haben und sowas ist einfach nicht hinnehmbar!
AllanonDie USA fühlt sich nicht als Mitgleid der UN oder NATO, sondern nutzt diese nur als Plattform um Verbindungen aufrecht zuerhalten, aus Angst, sie könnten irgendwann mal alleine dastehen.

Sie haben die Kriege ohne Zustimmung der UN begonnen und damit gegen oberste Direktive der UN verstoßen. Konsequenzen sind keine erfolgt, somit macht sich die UN selbst unglaubwürdig und ich würde als herrschende Regierung in einem aussenstehenden Land, gegen das ein Embargo läuft, auch meinen Teil dazu denken. Wenn wir andere Völker oder deren Regierenden Konsequenzen für deren Verhalten androhen, sollten wir zuerst bei uns anfangen.

Es ist ein absoluter Irrtum zu denken, daß wir die USA brauchen. Wenn in der EU Einigkeit herrschen würde und wir es verstehen ordentliche politische wie wirtschaftliche Verhältnisse zu den anderen Nationen außerhalb Europas weiter auszubauen, dann wird die USA ein Problem ohne uns haben, wenn sie von ihrem hohen Roß nicht runterkommt.
SenecaEs gibt einen einfachen Grund warum sich George bei dem Massenvernichtungswaffen so sicher war... die USA heben sie selbst geliefert...

Als Saddam damit das Kurdenproblem lösen wollte sahen die USA auch keinen Handlungsbedarf, schließlich befand sich der Irak damals noch auf der Seite der "Guten", weil Saddam Krieg gegen die "bösen Mullahs" im Iran führte...

Die Gassen der irakischen Städte könnten im Endeffekt für die irakische Guerilla die gleiche bedeutung erlangen, wie der Dschungel für den Vietkong...
Nur das die irakische Guerilla viel besser ausgerüstet ist, da sie sich aus den spurlos verschwundenen Arsenalen der Irakischen Armee versorgen können, die reich an Sturmgewehren, MGs, Granatwerfern, und tragbahren Luft- und Panzerabwehrraketen sind.

Die USA griffen damals in Vietnam zu sehr unschönen Mitteln um der Lage her zu werden: Napalm, Agent Orange, Flächenbombardements...es mißlang trotzdem.

In Vietnam gab es 800.000 zivile Opfer als Ergebniss dieser Kriegsführung...
Die Bilder der Grausamkeit dieses Krieges und die toten G.I.s die aus Vietnam zurück kamen, ließen die Meinung in der breiten amerikanischen Öffentlichkeit kippen...!

Diesmal will man das offenbar verhindern, indem man alles was aus dem Irak gesendet wird, stark zensiert...
So gab es bis zum heutigen Tag keine Bilder von gefangenen, verwundeten oder getöteten US-Soldaten in den US-Medien zu sehen.

Dafür sorgt nicht, wie zur Zeit der russischen Besatzung von Afghanistan, die Partei,...sondern Ted Turner, Inhaber fast aller nennenwerter US-Medienhäuser...und überzeugter Parteifreund von George W. Bush...

Der Irak...seit Jahrzehnten ein Dauerbrenner, wie Afghanistan, oder das besetzte Pälestina...

Je mehr Feuer in nahen Osten gemacht wird, desto eher kommt es zu einem Flächenbrand
Seneca[QUOTE][i]Original geschrieben von Odessa [/i]
DIE brauchen doch die "Restwelt", die brauchen doch sogar für ihre Kriege überwiegend deutsche Technik (Panzer etc.) *zyn*...
[/QUOTE]

Allerdings muss man ihnen zugestehen daß es ihnen gelungen ist die von der Rheinmetall AG gelieferten Systeme ganz ordentlich aufzuwerten...!
Heute bauen die das Zeug selbst...!
DarketDer Tod ist ein Geselle aus Deutschland oder wie war das?
Ne, aber zum Thema: Ich habe gerade Monitor gesehen (und sehs immernoch), die haben erwähnt, dass die offizielle Zahl getöteter amerikanischer Soldaten im Irak bei etwa 700 liegt, diese Zahl ist gigantisch, wenn man bedenkt, dass der Krieg offiziell seit einem Jahr vorbei ist (während der offiziellen Kampfhandlungen waren es glaub ich zwischen 150 und 200). weiterhin dürfte die Dunkelziffer doch um einiges höher sein. Wenn man obendrein bedenkt wie das Militär in den USA in die Gesellschaft eingebunden ist (zwangsweise), wird das über kurz oder lang zu einer innenpolitischen Explosion, wie schon im Fall von Vietnam führen, auch wenn keine Wehrpflichtigen mehr da kämpfen müssen. Inzwischen ist es ja so, dass für viele junge US-Amerikaner die Armee die einzige Karrieremöglichkeit darstellt und dementsprechend viele sonst chancenlose junge Leute sind gezwungen in die Armee einzutreten, um irgendwann einmal ihren Lebensunterhalt selbst finanzieren zu können, ohne 16 Stunden am Tag bei MacD und Burger ing gleichzeitig jobben zu müssen.
Duionich glaub man könnte an die offiziellen zahlen ne null dranhängen dan käme man dem wirklichen vielleicht näher
DarketDas glaube ich zwar nicht (das Größenverhältnis dürfte sich schwer verheimlichen lassen), aber prinzipiell werden die Zahlen mit Sicherheit deutlich geschönt. Der Grund dafür, dass die Bilder der in Särgen nach Hause kommenden Soldaten nicht gefilmt werden dürfen ist sicherlich nicht nur eine Frage der Medienwirksamkeit, sondern auch der Verschleierung der wirklichen Zahlen.
ApexWie heißt es so schön? "Deutsche Waffen, deutsches Geld morden mit in aller Welt"

Tjaja es ist schon wirklich erstaunlich wie man die Medien eines so riesigen Landes bis auf kleine Abweichler gleichschalten kann. Aber da es nun wirklich schon so ist wie Darket sagte und bald wirklich ein Großteil der Leute Verwandte oder Bekannte haben welche fürs Militär arbeiten werden auch die Medien in den Staaten die Wahrheit nicht ewig verschleiern können. Im übrigen denke ich nicht das man in einer Wohlstandsgesellschaft einen Krieg auf lange Zeit führen kann...das amerikanische Volk wird sehr bald auch durch die steigenden Verluste Kreigsmüde werden und die Amis werden diesen Krieg wie auch den Vietnamkrieg durch steigenden innenpolitischen Druck beenden müßen. Schon jetzt kommen ja tausende von amerikanischen GIs traumatisiert zurück die Langzeitfolgen für die Menschen und ihre Familien sind wie in Vietnam oder im 1. Golfkrieg gar nicht abzusehn.

Ach Seneca die vietnamesische Zivilbevölkerung hatte ca. 2 Millionen Opfer zu beklagen...das US-Militär knapp 60.000 Tote...
Darket[QUOTE]Ach Seneca die vietnamesische Zivilbevölkerung hatte ca. 2 Millionen Opfer zu beklagen...das US-Militär knapp 60.000 Tote...[/QUOTE]
So ähnlich dürfte die Verhältnismäßigkeit derzeit wohl auch aussehen, wenn auch die Zahlen (noch) nicht so groß sind
Duionich hab von 18 000 verwundeten us soldaten gehört die abtransportiert und durch neue ersetzt werden mussten
hagzissa13Es hat noch nie funktioniert, Sündenböcke zu suchen (und finden), auf die man Haß und Aufmerksamkeit der Bevölkerung einnordet, um von den wahren Problemen des Landes ab zu lenken...

Das ist im 3. Reich schon schief gelaufen. Anscheinend haben die Amerikaner nichts gelernt durch unsere Fehler. Sie machen den gleichen Fehler, den sie damals bei den Deutschen verurteilten.

Was mich wirklich besorgt, ist die Tatsache, wie leicht sich die Bevölkerung durch ein paar gut trainierte Gesten und ergreifend patriotische Reden manipulieren läßt...


~ begeistert ~
Hagzissa

- per aspera ad astra -
SenecaUpdate: die Guerilla-Taktik beginnt zu wirken

[i]Ramadi/Falludscha (AFP) - Nach den zahlreichen Angriffen gegen Konvois der US-Besatzungmacht in Irak ist das Essen für die Marines im Westen des Landes rationiert worden. Seit Sonntag würden die Lebensmittel für alle Lager der 1. Division der US-Marineinfanteristen rationiert, sagte ein Sprecher der Division am Montag in Ramadi. In einigen Camps gebe es nur noch eine warme Mahlzeit pro Tag. Im Hauptquartier gibt es demnach nur noch Frühstück und Abendessen, nachdem Aufständische seit dem Beginn der US-Offensive gegen die Widerstandshochburg Falludscha mehrfach die Versorgungslinie angegriffen hatten.[/i]

Wirkt sich sicher nicht gut auf die Moral der Truppe aus...!
DarketDie Moral der Truppe dürfte bei dem, was da so vor sich geht ohnehin am Boden sein :rolleyes:
Ford Prefect[QUOTE][i]Original geschrieben von Julya [/i]
[B].... und er ist immer noch der festen Überzeugung, Massenvernichtungswaffen zu finden.... :( [/B][/QUOTE]

hat er doch...
Jede Menge biologischer Waffen in der Wüste.
Nennt man auch "Skorpione".

:D

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