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  Forum: Des Kaisers Bart
    Thema: Keine Steuerabgabe - keine Staatsbürgerschaft
AllanonIn Zeiten in denen die Wirtschaft stagniert und es finanzielle Ausfälle und Verlust gibt, sucht der Staat immer neue Möglichkeiten, um Dinge zu besteuern oder die bestehenden Steuern zu erhöhen.

Weiterhin macht er auf Mißstände aufmerksam, die dem deutschen Fiskus ein Dorn im Auge sind.

Nun kam von einigen deutschen Politikern der Vorschlag, all denjenige die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen, die als Deutsche erfolgreich sind, aber anscheinend nicht gewillt sind, von ihrem Erfolg sprich finanzielle Mittel etwas (Steuern) abzugeben.

Was meint ihr, ist dieser Vorschlag berechtigt oder völlig daneben. Gibt es vielleicht andere Möglichkeiten, wie z.B. in den USA, wo gesetzlich verankert ist, daß jeder wahlberechtigte US-Amerika, egal wo er sich auf dieser Welt befindet, Steuern zu zahlen hat.
SneakySoweit ich das von Staatsrecht noch weiß, kannste keine Staatsbürgerschaft entziehen, ohne unsere Gesetze zu ändern. Jemand bewußt "staatenlos" zu machen ist nicht erlaubt; selbst wenns ginge, wo würdest du die Vorteile sehen?

Als Mittel der Strafe ist doch die Beschlagnahme des Geldes sehr viel mehr aua, finde ich.
ApexYup im Grundgesetz steht das keinem Deutschen seine Staatsbürgerschaft entzogen werden kann und ich finde nicht das man wegen ein paar geizigen Promis an der Rechtsstaatlichkeit rütteln sollte, das isses net wirklich wert. Es gibt ja auch noch andere Möglichkeiten an das Geld von den Leutchens ranzukommen, die amerikanische Methode zum Beispiel auch die Zwangsenteignung ist eine Möglichkeit wenn auch ein wenig radikal aber das sind Steuern für uns "Kleine" ja auch.
Gweth[QUOTE][i]Original geschrieben von Sneaky [/i]
[B]Soweit ich das von Staatsrecht noch weiß, kannste keine Staatsbürgerschaft entziehen, ohne unsere Gesetze zu ändern. Jemand bewußt "staatenlos" zu machen ist nicht erlaubt; selbst wenns ginge, wo würdest du die Vorteile sehen?

Als Mittel der Strafe ist doch die Beschlagnahme des Geldes sehr viel mehr aua, finde ich. [/B][/QUOTE]

Der DDR liefen die Menschen weg, also musste man sie einsperren,
der BRD läuft das Kapital weg, also muss man es einmauern.

Wenn ein System Zwang dieser Art ausüben muss, dann hat es eigentlich schon verloren...
AllanonOb Aberkennung der Staatsbürgerschaft,Steuerpflicht auch im Ausland oder Zwangsenteignung, in allen Fällen müßten natürlich zunächst bestehende Gesetzte abgeschafft oder geändert werden (die Änderung im Grundgesetz bezüglich der Staatsbürgerschaft wäre hier natürlich die schwierigste und eher nicht von Erfolg gekrönt).

Trotzdem bleibt die Frage offen, ob die Forderung zur Änderung in diesen Gesetzen nicht doch, aus Gründen der Gerechtigkeit, berechtigt ist.

Denn schließlich hat der Normalbürger nicht einfach die Möglichkeit das Land zu verlassen um Steuern zu sparen, also zahlt er und bekommt von den Reichen eine lange Nase gedreht. Zwar könnte man jetzt sagen, der will das Geld ja nur nicht dem Staat geben, aber ist der Staatsäckel nicht unser aller Geldbeutel?!

Zudem legen manche unserer Reichen, vor allem Sportler, Wert darauf ein Vorbild zu sein. Sollte dies dann nicht auch in diesem Bereich sein, oder würde jeder von uns, hätte er die Möglichkeit dazu, genauso handeln?
scorpio666Mal angenommen einer der Fahnenflüchtigen würde was passieren,sei es ne Entführung oder sonst was,dann würde unserer Staat im helfen,was ja auch Steuergelder kostet,nur das sie selber nichts gezahlt,bzw. zahlen.Oder sie würden plötzlich verarmen,dann ständ ihnen sogar Sozialgeld zu.
Also ich bin ja kein Amifreund,aber in diesen Fall finde ich ,könnte man das kopieren,und wers net möchte den kann ja freigestellt werden,eine andere Staatsbürgerschaft anzunehmen.
SenecaDie unqualifizierte Äußerungen dieser deutschen Politiker, die ja in den seltensten Fällen Juristen sind, aber dennoch ständig Gesetze erlassen, zeigt nur ihre eigene Inkompetenz auf, die sich darin äußert, nicht einmal das Grundgesetz der BRD zu kennen.

In Artikel 16 des GG steht:

(1) Die deutsche Staatsbürgerschaft darf nicht enzogen werden.
Der Verlust der Staatsangehörigkeit darf nur auf Grund eines Gesetzes und gegen den Willen des Betroffenen nur dann eintreten, wenn der Betroffene dadurch nicht staatenlos wird.


Bevor nicht dieser Artikel mit einer Dreiviertelmehrheit der Bundestages geändert wird, ist die Diskussion betreffs des Vorschlages dieser irregeleiteten Polemiker völlig bezugslos, weil verfassungsmäßig nicht umsetzbar.
GrauerWolfMon Dieu...

Wie wäre es denn, wenn wir diesen maroden und runtergewirtschafteten Staat mal wieder so auf die Beine stehen, daß das Kapital nur so hereingeströmt kommt?

Kleiner Tip:

Kauft Euch mal das Buch in meiner Signatur.
SiriusNaja die Idee an sich ist ja ganz nett, aber wenig durchdacht.
1. wird sich so eine Regelung, wg. des Grundgesetzes, gar nicht oder nur mit sehr viel Widerstand durchsetzen lassen und
2. Wen von den Betroffenen Promis und Reichen würde das interessieren?

Was ist denn so wichtig und so toll an der Deutschen Staatsbürgerschaft? Warum sollte denn ein Multimillionär so scharf auf die Deutsche Staatsbürgerschaft sein, wenn er z.B. auch bei unseren Nachbarn in der Schweiz ganz gut leben kann und ihm dort soz. finanzielles Asyl angeboten wird?!
Es wäre zwar gerechter für alle Steuerzahler, aber die Drohung dürfte in den Kreisen der Betroffenen Wirkungslos verhallen.
SelianDie Frage wo ein Promi wohnt spielt keine Rolle. Die Frage muß lauten, wo verdient er sein Geld!

Jemand der in Deutschland wohnt aber in Holland arbeitet, bezahlt in Deutschland auch keine Steuern. Wird denen dann auch die Staatsangehörigkeit entzogen??? :rolleyes:
BürgermeisterDie Karre Deutschland sitzt so tief im Dreck, das die Politiker nach jeder Möglichkeit greifen, sie wieder frei zu ziehen. Auch wenn sie noch so absurd ist. Die Steuerflucht ist doch nur ein Zeichen dafür, das die Steuern hier vieleicht zu hoch sind.
GrauerWolfDie meisten, die hier schreiben , fallen doch wieder auf den uralten Trick herein:

Es wird ein kleiner Knochen unters Volk geworfen, wo nicht mal Fleisch drauf ist (siehe GG.) und viele kommen und nagen drauf rum, während von den wirklichen Problemen im Lande weiter abgelenkt wird.
scorpio666[QUOTE][i]Original geschrieben von Selian [/i]
[B]Die Frage wo ein Promi wohnt spielt keine Rolle. Die Frage muß lauten, wo verdient er sein Geld!

Jemand der in Deutschland wohnt aber in Holland arbeitet, bezahlt in Deutschland auch keine Steuern. Wird denen dann auch die Staatsangehörigkeit entzogen??? :rolleyes: [/B][/QUOTE]

Wenn er hier wohnt zahlt er auch hier Steuern,wenn er z. B. ein Eigentum hat,wenn er hier tankt,einkäuft oder was Essen geht.
:D
MissPanSollen Sie doch von mir aus die Papierchen behalten dürfen, auch wenn sie hier nicht zahlen wollen - solange Sie nicht die Möglichkeit haben, in irgend einer Form (Subventionen oder diverse andere "Gefälligkeiten") an den positiven Seiten zu partizipieren, ist mir das seeeehr egal, ob Herr Müller oder andere jetzt Deutsche sind, oder nicht...
LaChatteIch gehöre wohl nicht zu "man" - ich finde das Steueramt schon in der Schweiz grausam :(

Ich denke, in der heutigen globalisierten Welt sollten eben auch die Steuern globalisiert und harmonisiert werden - es exisiteren ja schon haufenweise Abkommen zwischen den verschiedenen Ländern, den Paragrafendschungel mal auszumisten und eine einheitliche Lösung weltweit zu finden wär wohl gar nicht so schlecht...

Andererseits - ist wohl ein schöner Traum, wenn in der Schweiz schon die Steuersätze von Gemeinde zu Gemeinde so variieren... Ziehste drei Kilometer weiter, bezahlste nur noch die Hälfte an Steuern...gewusst wo...
Selian[QUOTE][i]Original geschrieben von scorpio666 [/i]
[B]Wenn er hier wohnt zahlt er auch hier Steuern,wenn er z. B. ein Eigentum hat,wenn er hier tankt,einkäuft oder was Essen geht.
:D [/B][/QUOTE]

Aaaaaach darum gehts...na wo is denn dann das Problem, wenn ein Promi in Deutschland einkauft bezahlt er auch Mehrwertsteuer. Und ich dachte es ginge um die Einkommenssteuer... :rolleyes:
Dainty[QUOTE]Die Frage wo ein Promi wohnt spielt keine Rolle. Die Frage muß lauten, wo verdient er sein Geld!

Jemand der in Deutschland wohnt aber in Holland arbeitet, bezahlt in Deutschland auch keine Steuern. Wird denen dann auch die Staatsangehörigkeit entzogen??? [/QUOTE]

Äh wie jetzt? Versteh ich die Ironie nicht?
Also erstmal geht es ja bei der Einkommensteuer eh nich um die Staatsangehörigkeit sondern um den Wohnsitz, bzw. gewöhnlichen Aufenthalt. Und wenn den jemand hier in Deutschland hat, dann ist er auch hier mit seinem gesamten Einkommen, was er in der Welt verdient einkommenssteuerpflichtig.
Und was soll das mit der Staatsangehörigkeit? Soll das dann eine Strafe sein? So nach dem Motto: "Du bezahlst hier keine Steuern also darfst du dich auch nicht als Deutscher bezeichnen!" ??
Wenn das so sein sollte fänd ich das doch recht albern und unlogisch.
Selian[QUOTE][i]Original geschrieben von Dainty [/i]
[B]Äh wie jetzt? Versteh ich die Ironie nicht?
Also erstmal geht es ja bei der Einkommensteuer eh nich um die Staatsangehörigkeit sondern um den Wohnsitz, bzw. gewöhnlichen Aufenthalt. Und wenn den jemand hier in Deutschland hat, dann ist er auch hier mit seinem gesamten Einkommen, was er in der Welt verdient einkommenssteuerpflichtig.[/b][/quote]
Das stimmt nur bedingt, wie ich schon sagte kann ich in Holland arbieten und in Deutschland wohnen, meine Steuern bezahle ich in Holland und das ist in einem Doppelbesteuerungsabkommen so festgelegt. Wenn die Politiker also jedem die deutsche Staatsangehörigkeit entziehen der in Deutschland keine Einkommenssteuer zahlt, trifft das eine ganze Menge "Grenzgänger". :D

Für Länder mit denen ein solches Abkommen nicht besteht, trifft dann wohl die Sache mit dem Wohnsitz zu.

Nun fragt sich aber, worüber regen sich die Politiker auf?
Wer genug Geld hat um sich in Monaco oder Honolulu ein schönes Leben zu machen und seinen Wohnsitz dorthin verlegt, lebt somit nicht mehr in Deutschland, warum soll er also hier Steuern zahlen? Worüber die Politiker sich wirklich aufregen ist, das das was viele Promis und Reiche tun, legal ist. Sie verstoßen gegen kein Gesetz, denn ein Gesetz das Steuern nach Staatszugehörigkeit verlangt ist mir nicht bekannt.

Vielleicht sollte man sich mal fragen womit man die ganzen Leute vergrault, statt sich darüber zu mokieren das man nicht an ihre Kohle rankommt.

[quote][b]Und was soll das mit der Staatsangehörigkeit? Soll das dann eine Strafe sein? So nach dem Motto: "Du bezahlst hier keine Steuern also darfst du dich auch nicht als Deutscher bezeichnen!" ??
Wenn das so sein sollte fänd ich das doch recht albern und unlogisch. [/B][/QUOTE]
Tja, genau das ist ja der Witz an der Sache. Wäre ich einer der "Steuerflüchtlinge" und würde die Diskussion mitbekommen, würde ich ein Zeichen setzen und freiwillig die deutsche Staatsangehörigkeit zurückgeben (wenn sowas möglich is), mit dem Kommentar, so toll ist sie nicht!
Für mich gibt es überhaupt keinen Grund unbedingt deutscher sein zu müssen. Ich bin's weil ich zufällig hier geboren bin, ich könnt da auch drauf verzichten. Manche Leute meinen wohl echt noch es wäre ein Geschenk des Himmels deutscher zu sein. Dann würd ich meine zukünftigen Weltmeisterschaften halt für Hawaii statt für Deutschland einheimsen :D
Allanon@selian

Ich stimme mit dir überein, daß die Forderung von Politikern, die Reichen damit zu bestrafen ihre Staatsangehörigkeit zu entziehen, lächerlich ist und dies in der Praxis sowieso niemals umsetzbar wäre.

Allerdings sollte das Beispiel von @Odessa uns allen zu denken geben. Die Rechte Deutscher zu sein, werden nur allzu gerne wahrgenommen, z.B. das Erhalten von Sozalhilfe und diese Rechte treten ein, auch wenn sich diese Person außerhalb von Deutschland befindet. Sollte dies dann auch nicht für die Pflichten eines Deutschen Geltung haben, hier müßte dann auch "nur" das Steuergesetz geändert werden. Was ich auch nicht für unmöglich halten würde.

Mir persönlich würde es auch nicht darum gehen, Deutscher oder Hawaianer zu sein, sondern darum, daß ich in einem System (egal welcher Nation) aufgewachsen bin, daß mir Halt in den Zeiten gegeben hat (Kindheit/Jugendlicher usw.) in denen ich noch nicht für mich habe alleine Sorgen können und daß dieses System auch bereit wäre, mich in Zeiten aufzufangen, in denen es mir wieder schlechter gehen würde.

Denn manche Menschen in anderen armen Ländern ohne ein Sozialsystem hätten im Bezug auf Talent und Intelligenz sicherlich die gleichen persönlichen Vorrausetzungen wie die Menschen hier, allerdings können diese Talente und die Intelligenz nicht in dem Maße gefördert und unterstützt werden, wie es wohl angebracht wäre. Somit sollte es uns allen, die in einem solchen Sozialsystem aufgewachsen sind, ein Anliegen sein, dieses System für unsere Kinder zu erhalten.;)
Stonehenge[QUOTE][i]Original geschrieben von Allanon [/i]
[B]
Nun kam von einigen deutschen Politikern der Vorschlag, all denjenige die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen, die als Deutsche erfolgreich sind, aber anscheinend nicht gewillt sind, von ihrem Erfolg sprich finanzielle Mittel etwas (Steuern) abzugeben.

Was meint ihr, ist dieser Vorschlag berechtigt oder völlig daneben. Gibt es vielleicht andere Möglichkeiten, wie z.B. in den USA, wo gesetzlich verankert ist, daß jeder wahlberechtigte US-Amerika, egal wo er sich auf dieser Welt befindet, Steuern zu zahlen hat. [/B][/QUOTE]

Zunächst einmal sollte der Staat damit aufhören, steuerflüchtigen Schmarotzern auch noch in den Arsch zu kriechen. Wenn ich daran denke daß unser werter Herr Kandisbunzler diesem Be-Schmumacher auch noch eine persönliche Gratulation zum WM-Titel überbracht hat, kommt mir die Wurst quer. Der sich dann zur deutschen Hymne feiern läßt, aber keine müde Mark an Steuern zahlt (schönen Gruß an Herrn Eichel) und noch dazu davon lebt daß jede Woche sinnlos eine Menge verbranntes Benzin in die Atmosphäre verblasen wird (finanziert v.a. durch Tabakwerbung, die auch viel Rauch erzeugt).
Man sollte statt Aberkennung der Staatsbürgerschaft von denen lieber die vollen Steuern fordern, wenn sie nicht doppelt zahlen wollen müssen sie halt richtig auswandern und das Ding hat sich gegessen. Viel besser wäre es allerdings, das Steuersystem weltweit zu vereinheitlichen (und vereinfachen), wobei das vor allem die sogenannten Steueroasen natürlich nicht gerne mitmachen wollen.

Gruß
Stone
scorpio666Mir leuchtet das net ein,das man seine Rechte und _Annehmlichkeiten der Gesellschaft behalten kann ,wenn man nichts zum Wohle der Gesellschaft mit beiträgt.
Was mich auch ankotzt ist ,das Großkonzerne ihre Auslandsinvestizionen hier absätzen können.
Eine Reform im Steuerrecht halte ich daher für dringend erforderlich.
Black Reaper[QUOTE][i]Original geschrieben von Stonehenge [/i]
[B]Zunächst einmal sollte der Staat damit aufhören, steuerflüchtigen Schmarotzern auch noch in den Arsch zu kriechen. Wenn ich daran denke daß unser werter Herr Kandisbunzler diesem Be-Schmumacher auch noch eine persönliche Gratulation zum WM-Titel überbracht hat, kommt mir die Wurst quer. Der sich dann zur deutschen Hymne feiern läßt, aber keine müde Mark an Steuern zahlt (schönen Gruß an Herrn Eichel) und noch dazu davon lebt daß jede Woche sinnlos eine Menge verbranntes Benzin in die Atmosphäre verblasen wird (finanziert v.a. durch Tabakwerbung, die auch viel Rauch erzeugt).
[/B][/QUOTE]

Tja, so rein gefühlsmäßig kann ich mich da nur anschließen. Mag sein, dass ich da voreingenommen bin, weil ich Herrn Schumacher eh nicht mag, aber dieses asoziale Verhalten lässt mir irgendwie doch die Galle hochkommen...

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