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  Forum: Des Kaisers Bart
    Thema: Ausländer in Deutschland
rundosHallo

Was haltet ihr von Aüsländer in Deutschland richtig oder was ?

BITTE KEINE BELEIDIGUNGEN !!!

schreibt was ihr denkt .
Ausländer gefährlich?

(für mich nicht )


rundos :cool:
MccDanieljeder hat das recht dort zu leben wo er möchte und so zu leben wie er möchte, auch wenn man oft ziemlich viele steine in den weg gelegt bekommt !
da spielen hautfarbe oder staatszugehörigkeit doch wirklich keine rolle !

grüsse dat daniel :D
ApexIch schließe mich meinem Vorposter an. Jeder kann hier in Deutschland leben wie er es für richtig hält. Und was eine "Gefahr" durch Ausländer angeht sehe ich hier wirklich keine Bedrohung...gefährlicher als Deutsche sind sie zumindest nicht. :rolleyes:
LaChatteAlle Menschen sind an den meisten Orten der Welt Ausländer.

[QUOTE]schreibt was ihr denkt .
Aüsländer gefährlich?[/QUOTE]

Als in Frankreich lebende Schweizerin erachte ich mich persönlich als eher harmlos und freundlich.

Aber ich rate dir, lieber nicht zu fragen, was Schweizer Volksmund über Deutsche sagt... ist nicht sehr schmeichelhaft. Schliesslich muss man bedenken, dass in den letzten hundert Jahren kein einziges Volk der Welt der Schweiz gefährlicher war als Deutschland.
Emeraldim grunde genommen habe ich ja nichts gegen ausländer, solange sie sich auch benehmen können.
ich meine, sie sollten doch ein wenig dankbar sein, dass wir sie hier in deutschland aufnehmen, so wie ich auch dankbar bin, wenn ich mal längere zeit freundlich in einem anderen land aufgenommen werde.
nun gibt es aber gerade in der gegend wo ich wohne, einen ort, der fast nur von ausländern aus dem bereich türkei, iran und die gegend bewohnt wird und ehrlich, es ist ein horro, wenn man da mit der bahn hin muss.
schon an der haltestelle hängen die rum und haben den ganzen tag nichts anderes zu tun. dauernd wird man blöd angemacht.
man fragt sich nur noch, wann der ort von der türkei annektiert wird....
wie gesagt, eigentlich habe ich nichts gegen ausländer, im gegenteil sind einige meiner besten freunde keine deutschen, aber so muss das ja auch nicht sein.
Ascaron[QUOTE][i]Original geschrieben von Emerald [/i]
[B]im grunde genommen habe ich ja nichts gegen ausländer, solange sie sich auch benehmen können.
ich meine, sie sollten doch ein wenig dankbar sein, dass wir sie hier in deutschland aufnehmen, so wie ich auch dankbar bin, wenn ich mal längere zeit freundlich in einem anderen land aufgenommen werde.
nun gibt es aber gerade in der gegend wo ich wohne, einen ort, der fast nur von ausländern aus dem bereich türkei, iran und die gegend bewohnt wird und ehrlich, es ist ein horro, wenn man da mit der bahn hin muss.
schon an der haltestelle hängen die rum und haben den ganzen tag nichts anderes zu tun. dauernd wird man blöd angemacht.
man fragt sich nur noch, wann der ort von der türkei annektiert wird....
wie gesagt, eigentlich habe ich nichts gegen ausländer, im gegenteil sind einige meiner besten freunde keine deutschen, aber so muss das ja auch nicht sein. [/B][/QUOTE] Sehe ich genauso.
Ich habe auch schon schlechte Erfahrungen, besonders mit Türken, gemacht. Allerdings ist wiederum ein Kumpel auch Türke.
Man sollte also nicht alle über einen Kamm scheren, wie's häufig gerne gemacht wird.

Generell sollte man sich in einem fremden Land immer vor Augen halten, daß man Gast ist. Und wenn man jemanden zu Hause besucht, hat man sich auch an die Hausordnung zu halten. ;)
die Aversion[QUOTE]Generell sollte man sich in einem fremden Land immer vor Augen halten, daß man Gast ist. Und wenn man jemanden zu Hause besucht, hat man sich auch an die Hausordnung zu halten.[/QUOTE]Ich für meinen Teil habe Probleme damit, Menschen, deren Familien seit Generationen in Deutschland wohnen und die teils sogar deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, als "Gäste" zu bezeichnen. Sie sind nun einmal ein fester Bestandteil der Gesellschaft und niemand, den man bei einem Fehlverhalten "nachhause" schicken könnte - denn zuhause sind sie in Deutschland. Und wenn sie einer anderen Religion angehören, sollen sie dieser auch nachgehen können. Wenn dies den Bau von Moscheen zur Folge hat, ist das auch okay. Wenn man eine Gruppe mit bestimmten übereinstimmenden Attributen (z.B. Ethnie, Religion etc.) marginalisiert, passiert genau das, was Emerald angesprochen hat, so dass ich bezüglich eines Großteils der von ihm/ihr angesprochenen Problemfälle einfach behaupten möchte, dass diese Probleme hausgemachtes deutsches Selbstverschulden sind, der auf einen Mangel an Integrationsbereitschaft zurückzuführen ist. Wenn man Menschen bestimmter Herkunft quasi "Ghettos" zuweist und gleichzeitig sozial ausgrenzt (was, wie ich glaube, nicht zuletzt religiöse Grunde hat), braucht man sich nicht zu wundern, wenn sich diese Personen abgeschoben fühlen und nicht willens sind, sich auf die andere Kultur und den neuen Lebensraum einzulassen und mit ihnen Bekanntschaft zu schließen. Dies nur zu einem nicht zu verachtenden Teil der Problemfälle, während der restliche, merklich niedrigere Prozentsatz sich zweifelsohne auch ohne die für die persönliche Entwicklung schädliche Grundvoraussetzung, wie sie in Deutschland herrscht(e), so entwickelt hätte - Abschaum gibt es nun einmal ethnienübergreifend, und Primatentum ist überall zu finden, bei Deutschen genauso wie bei anderen Nationalitäten.

Leben und leben lassen, so klappte das Zusammenleben - egal, mit wem - deutlich besser.

Gruß,
Eure Aversion
Ascaron[QUOTE][i]Original geschrieben von die Aversion [/i]
[B]Ich für meinen Teil habe Probleme damit, Menschen, deren Familien seit Generationen in Deutschland wohnen und die teils sogar deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, als "Gäste" zu bezeichnen. Sie sind nun einmal ein fester Bestandteil der Gesellschaft und niemand, den man bei einem Fehlverhalten "nachhause" schicken könnte - denn zuhause sind sie in Deutschland. Und wenn sie einer anderen Religion angehören, sollen sie dieser auch nachgehen können. Wenn dies den Bau von Moscheen zur Folge hat, ist das auch okay. Wenn man eine Gruppe mit bestimmten übereinstimmenden Attributen (z.B. Ethnie, Religion etc.) marginalisiert, passiert genau das, was Emerald angesprochen hat, so dass ich bezüglich eines Großteils der von ihm/ihr angesprochenen Problemfälle einfach behaupten möchte, dass diese Probleme hausgemachtes deutsches Selbstverschulden sind, der auf einen Mangel an Integrationsbereitschaft zurückzuführen ist. Wenn man Menschen bestimmter Herkunft quasi "Ghettos" zuweist und gleichzeitig sozial ausgrenzt (was, wie ich glaube, nicht zuletzt religiöse Grunde hat), braucht man sich nicht zu wundern, wenn sich diese Personen abgeschoben fühlen und nicht willens sind, sich auf die andere Kultur und den neuen Lebensraum einzulassen und mit ihnen Bekanntschaft zu schließen.[/B][/QUOTE] Stimmt schon, wer schon länger hier wohnt, ist für mich auch kein Ausländer mehr.
Aber gerade im eigenen Haus habe ich mich zum Wohl aller an die Hausordnung zu halten. ;)

In Bezug auf die "Zuweisung in Ghettos" habe ich die Beobachtung gemacht, daß viele sich gar nicht anpassen wollen, sondern liebend gern für sich in ihrem Viertel leben.
Es gibt so viele Ausländer, die schon seit Jahren, teilweise sogar Jahrzehnten, hier wohnen und immer noch beim Bäcker mit Zeichensprache einkaufen.

Es soll jeder so leben, wie er möchte, gerne seine Religion ausüben, auch in Moscheen, soll mir recht sein, aber ein Mindestmaß an Anpassung ist nicht zuviel verlangt, glaube ich.
Kaijahm ja es stimmt jeder hat im prinzip da zu leben wo er möchte und wie er möchte. aber wie siehts in der realität aus?

keiner kann genau so lebenw ie er möchte und viele können auch nicht wohnen wo sie möchten.

ich habe nichts gegen ausländer allgemein,wie denn auch,wenn nicht alle gleich sind.

es ist nur das viele asoziale leute in deutschland (besser gesagt wie bei mir in österreich) einwandern,weil sie nicht so gut in ihrer heimat leben können. ich sage nichts gegen leute die sonst gar nicht überleben könnten,flüchtlinge ,paare die sich gefunden haben oder andere die einen auslands job haben hier sind,oder bei leuten deren familie schon seit generationen in d. oder ö.wohnen. ich denke man sollte die leute denen man asyl gewährt sorgfältiger auswählen.

es gibt in unseren ländern auch viele leute,die nicht besonders gut leben können,die laufen auch nicht alle weg.

ausserdem je mehr man reinlässt um so mehr und schneller wächst die bevölkerunganzahl. und wie wir wissen ist es jetzt schon krass mit der immer mehr werdenen arbeitslosen.

allerdings bin ich froh das man kebabbuden gibt.
SilverwolfGuten Nachmittag

Eure Beiträge sind sehr interessant,und ich kann mich nur anschliessen. Es ist egal, an was man glaubt,oder wie man aussieht und woher man ist. Nur finde ich, dass sich viele nicht an die Spielregeln halten. Ich lebe in der Schweiz, und daher weiss ich nicht wie es in D ist. Aber hier gibt es sehr viele vom Balkon (was mich ja nicht weiter stören würde...) aber diese (meistens) Möchtegerngangstas prügeln sich, und zücken ziemlich schnell die Waffen. Die MEISTEN sind plump und haben keine Freundlichkeit. Sie "pöbeln" herum und akzeptieren niemanden. Wenn du sie anlächelst, hast du eine Faust im Gesicht! Sie benehmen sich, als seien sie die Grössten. Aber das ist natürlich nicht immer so, und nicht nur so. Es gibt auch viele Schweizer,die Probleme machen. Aber man müsste die "Ausländer" doch ein wenig in den Griff bekommen oder?
Kaijawobei ich das "gangstagetue" echt nicht auf ausländer abscheiben würde.

das ist einfach zur zeit der trend,und den folgen immer viele.
ThanaterosBevor wir reinen gewissens bestimmte Ausländer abschieben können, sollten wir erstmal sehen, dass der Problem der rechtsnationalen gelöst wird, die sind ja noch schlimmer. ;)
Ausserdem denke ich, ist der wichtigste Grund dafür, dass Ausländer in Deutschland in die Kriminalität abrutschen und mehr oder minder "gefährlich" werden, dass sie bei den arg "konservativen" Deutschen von vornherein keine Chance hatten.

Is meine Meinung.
Ausländer also nicht gefährlich, höchstens Ausländer, die nicht fair behandelt werden - und das liegt an uns, nicht an ihnen.
SilverwolfAlso Nazis, die sollte man ausrotten-ohne Ausnahme. Und es ist nicht abstreitbar dass es in jeder Nationalität kriminelles Handeln gibt. Aber ich denke dass kriminelles Handeln aus der Religion kommt. Und meiner Meinung nach sind diese Moslime (die strengen) echt das agressiv-gläubigste Volk. Ich hatte eine sehr gläubige Freundin (Kollegin) und sie war wirklich SEHR gläubig. Und wenn wir über ihren Glauben redeten, durfte ich nichts annähernd kritisieren. Hat jemand von euch schon der Koran gelesen? Ich ein Teil...Und ich habe geweint. Es ist absolut widerlich!!!!! "Tod en Ungläubigen", "Besser Todschlag als Verführung" "weibliche Geschöpfe sind Verführer und minderwertig" JA SO ist die heilige Schrift. Und da wundert sich noch einder, warum es Selbstmordattentäter meist in dieser Religion gibt. Aber das ist nicht gut...gar nicht..es ist gefährlich!!!!
Also MICH machen diese Leute immer ziemlich doof an. Bei uns in der Schweiz ist es sehr extrem, manche Gebiete nennt man "Albanien" oder so. Ich finde es das aller letzte, ALLE Menschen in einen Topf zu werfen. Aber leider gibt es viele "Ausländer" die sich nicht zu benehmen wissen und ACHTJÄHRIGE Kinder oder ALTE Menschen zusammenhauen (ich kenne viele dieser Beispiele) Nun leidet der ganze Ruf darunter...
Die Gewaltsrate ist bei den meisten ziemlich hoch....Ich will hier niemanden beleidigen-im Gegenteil. Ich habe sehr sehr viele Freunde, die nicht meiner Mentalität entsprechen ;)
Kaijahm fanatismus is in keiner religion gut. aber das was du schreibst ist wirklich schlimm.

aber ja die männer damals und heute fürchten sich eben vor verfürhung der frau, da reichen schon mal die haare und schöne lange haare z.b. sind verführerisch für die meisten männer. das war im mittelalter auch so und bei den christen. man gab natürlich die frau die schuld für ihr verlangen,was ja natürlich ist,genau so wie es umgekehrt ist. bei denen ist es heute nicht ander,aber eines muss ich schon sagen.die männer im orient schaun die frauen viel mehr an. fürher rannten mir ofr ausländische jungs hinterher und man sieht es heute noch.die könnten die mädchen nicht in ruhe lassen. und ihr blick ist anders als die von den österreichischen jungs. das merkt man!

ok passt jetzt nciht ganz dazu.

aber wegen den nazis,man kann keinem seine einstellungen verbieten das will ich auch nicht,ich verurteile nur zusammenschlagen,umbringen,drohen und sonstiges was zurbelässtigung gehört. aber ausrotten? wie soll das denn funktionieren? vorallem wenn so viele vorurteile herrschen. z.b. dass alle skinheads nazis sind und auch fast alle von uns sind ja nazis. :rolleyes:
DesiraDieses Volks-, und Nationalitätsdenken habe ich schon immer für schlecht erachtet, seit ich (aus'm Geschi-Unterricht) die ersten Wurzeln dafür in Erfahrung bringen konnte.
Menschen leben nunmal in verschiedenen Gebieten und sprechen dort die gleiche, "ihre", Sprache. Das Denken "Oh, der kommt von wo anders, der gehört hier nicht her" finde ich schlimm. Wenn man die Welt als ein Großes betrachtet, sind wir alle Teile eines Volks und unsere Sprachen sind nur die verschiedenen Dialekte (ja, der Vergleich hinkt etwas, ich weiß).
Die Ländergrenzen gibt es nicht nur auf dem Papier, sondern auch in den Köpfen und Herzen der allermeisten Menschen. Die Anfeindungen, die daraus resultieren, dürfte es der reinen Logik nach doch gar nicht geben, es sind auch nur Menschen. Nur, daß sie woanders aufgewachsen sind usw.
Ob "Ausländer" gefährlich sind (wofür auch immer), hängt also von ihnen selbst ab. Frag doch, ob jemand aus Deutschland gefährlich ist. Es hängt vom Menschen ab und nicht vom Volk (auch wenn das Aufwachsen in einer bestimmten Kultur einen Menschen nachhaltig prägt)!

Desira
Apex[QUOTE]ich denke man sollte die leute denen man asyl gewährt sorgfältiger auswählen. [/QUOTE]

Dir ist schon klar, dass seit 1993 von Tausenden von Asylbewerbern jährlich nur knapp 500 anerkannt werden. Zumindest werden jetzt Ideen geäußert auch Menschen die aus wirtschaftlichen Gründen geflüchtet sind als Asylberechtigt anzuerkennen. Aber trotzdem die Festung Europa steht schon lange.

[QUOTE]Und meiner Meinung nach sind diese Moslime (die strengen) echt das agressiv-gläubigste Volk.[/QUOTE]

Kann ich so nicht bestätigen. Einer aus meiner Klasse ist Mullah in Marokko gewesen, mit dem kann man wunderbar diskutieren und er ist als Geistlicher anderen Religionen gegenüber sehr aufgeschlossen. Und mit streng gläubigen Christen (katholisch wie protestantisch), Hindus und Juden ist auch nicht gerade zu spaßen.
LaChatte[QUOTE]Bei uns in der Schweiz ist es sehr extrem, manche Gebiete nennt man "Albanien" [/QUOTE]

Das kann ich nicht bestätigen. Ich habe in Basel an einer Strasse gewohnt, die dazumals in einem grossen Zeitungsartikel als "die gefährlichsten hundert Meter der Schweiz" oder so ähnlich artikuliert wurde... und hatte nie Probleme. Nicht mal, wenn ich nachts um drei vom Ausgang nach Hause kam. Da find ich die Junkie-Ecke, in der mehrheitlich Schweizer hängen, doch um einiges bedrohlicher und unangenehmer.

Ich habe beruflich sehr viel mit Ausländern zu tun. In den fünf Jahren, in denen ich in meiner Firma arbeite, musste ich ein einziges Mal die Polizei rufen, und das darum, weil meine damalige Arbeits"kollegin", zwei türkische oder jugoslavische Männer grundlos mit den übelsten Worten beschimpfte. "Flachwichser" gehörte noch zu den harmloseren. Dass die beiden Männer ausflippten, find ich bei dieser Behandlung eher normal...
Fuck up Evil[QUOTE][i]Original geschrieben von Silverwolf [/i]
[B]Also Nazis, die sollte man ausrotten-ohne Ausnahme. ...
[/B][/QUOTE]

ausrotten, austilgen, vernichten . . . na haben wir sowas nicht schon mal gehört.

merkst Du was Du da von Dir gibst ?
2378Also entweder sollen ALLE extremisten (und nicht nur die Nazis) ausgerottet werden oder keiner - aber wie willst du das sehen... und solche Sprüche hatten wir schon mal.

Man DARF und KANN keinem seine politische Meinung verbieten - solange sie die nicht auf Kosten andere Leute ausleben... und dann muss man sie dafür zur rechenschaft ziehen...

Ich Ausland bin ich Ausländer und passe mich dem Land an - verstehe wenn man Verhaltensweise die in Deutschland normal sind nicht toleriert und mache es nicht - genau das Verhalten verlange ich auch von Ausländer in Deutschland.
Lebe ich in einem anderen Land lerne ich die Landessprache und versuche solange mich notfalls mit Englisch verständlich zu machen - bis ich die Sprache kann und damit gibt es eigentlich nie Probleme - das selbe verlange ich auch von Ausländer in Deutschland.

Es ist für mich auch selbstverständlich dass die 3. Generation (also meine Enkel) die Landessprache fließend sprechen können müsste wie auch schon meine Kinder (und Kinder können verdammt schnell Sprachen lernen, wieso aber geht es hier oft trotzdem nicht - in Berlin gibt es eher Gebiete wo deutschsprachige Kinder dann schon fast schneller türkisch lernen als die deutsch)...

Was ich aber nicht mag, ist das gequatsche, dass Ausländer nichts für ihre Lage können und in Deutschland keine Chance haben - wieso gibt es dann doch immer wieder welche die von der Hauptschule den Sprung aufs Gymnasium schaffen (Pakistani in diesem Fall) und jetzt locker Jura studieren können - ihre Eltern alle Jobs bekommen (ist eben egal was) und ihre Kinder gut erziehen und andere Familie wo das nicht so ist...

Jeder Mensch ist dadrin auch teilweise selbst für sich verantwortlich und es gibt viele die schaffen es - auch wenn es bestimmt nicht so leicht ist. Das Mädel was das Abi usw schaffte beschwert sich übrigns selbst über ihre Jugen im Alter von 15 die keinen Bock auf irgendwas hat und sagt nur, die sollen ein Jahr mal in Pakistan sein und sie wüssten wieder wie gut sie es hier hätten und würden nicht mehr über das ganze schlimme hier klagen...
die AversionHallo Silverwolf,

[QUOTE]Also Nazis, die sollte man ausrotten-ohne Ausnahme.[/QUOTE]

Und was ist mit den Nazis,
Darf es solche Leute geben?
Das ist doch, na wie hieß das früher? -
Unwertes Leben.
- Funny van Dannen, [I]ICE[/I]

Im Gegensatz zu Dir sah der Texter dieser Zeilen das Gesagte als ironische Widergabe einer stumpfen zeitgenössischen Sichtweise.

Und wenn Dir mal der Sinn danach stehen sollte, noch viel mehr zu weinen, lies einfach mal die Bibel bzw. Luthers Bibelexegese "Von der Freiheit eines Christenmenschen", denn diese Texte sind nicht minder menschenverachtend. So betrachtete Herr Herr L. den Menschen als einen wertlosen Haufen Dreck, der sich dieses Zustandes bewusst werden und in Gott ergeben muss, um wahrhaft gläubig zu sein. Nebenbei war es der gleiche Herr L., der von sich behauptete, dass er jeden konvertierungsunwilligen Juden eher tötete, als ihn weiterhin am Leben zu lassen, und dass dies ein Ausdruck seiner Liebe(!) sei.

Übrigens stehen auch andere Dinge im Koran, als die von Dir genannten. Hier einige, um zu zeigen, dass diese Hl. Schrift die gleichen Ambivalenzen aufweist wie die Bibel:

- Vergelte Böses mit Gutem (Sure 41, Vers 34)
- Jene, welche ihre Güter aus Liebe zu Gott verteilen, gleichen einem Samenkorn, das sieben Ähren treibt, von denen eine jede hundert Samen hervorbringt. Gott vervielfältigt die Belohnung derer, die ihm gefallen. Gott ist großmütig und allwissend. Jene, welche ihre Güter aus Liebe zu Gott verteilen, [...] werden ihren Lohn bei ihrem Herrn finden. [...] Ein wohlwollendes Wort, eine Verzeihung, sind mehr wert als ein Almosen, auf das eine Ungebühr [seitens des Gebers] folgt. Gott braucht nichts und ist nachsichtig. (Sure 2, Vers 261-65)
- Der Zehnte ist den Armen und Unglücklichen vorbehalten… (Sure 9, Vers 60).

Soviel zum " teuflischen " Koran, dem bei näherer Betrachtung die Bibel - wie gesagt - in ihrer Ambivalenz in nichts nachsteht und, wie ich behaupten möchte, insgesamt immer noch freundlicher ist als das AT mit seinem eifersüchtigen, zürnenden und strafenden Gott.

@ 2378
[QUOTE] Was ich aber nicht mag, ist das gequatsche, dass Ausländer nichts für ihre Lage können und in Deutschland keine Chance haben - wieso gibt es dann doch immer wieder welche die von der Hauptschule den Sprung aufs Gymnasium schaffen (Pakistani in diesem Fall) und jetzt locker Jura studieren können - ihre Eltern alle Jobs bekommen (ist eben egal was) und ihre Kinder gut erziehen und andere Familie wo das nicht so ist...[/QUOTE]

Natürlich gibt es unabhängig von ihrer Gesamtsituation immer Menschen, die dazu in der Lage sind, den Sprung aus den mehr als problematischen Verhältnissen, mit denen sie konfrontiert sind, zu schaffen, doch hängt die Höhe der Wahrscheinlichkeit, dass beispielsweise Kinder aus Arbeiter- oder problematischen ausländischen Familien den Sprung von der Hauptschule aufs Gymnasium schaffen, vom gesamtgesellschaftlichen Umfeld ab. Wenn Du Einzelbeispiele herauspickst, anstatt die Gesamtsituation zu betrachten, könntest Du damit genauso dem Amerikanischen Traum (s)eine Funktionsfähigkeit attestieren: WENIGE schaffen es in der Tat vom sprichwörtlichen Tellerwäscher zum Millionär, während allerdings die Mehrheit der Bevölkerung ein Leben lang darum kämpft, nicht durch die Löcher des sozialen Netzes zu fallen. Ich möchte an dieser Stelle noch mal anmerken, dass ich nicht behauptete, dass Ausländer keine Chance hätten, sondern dass wenn man zu einer gesellschaftlich marginalisierten Gruppe gehört, es wesentlich schwerer ist, gesellschaftliche Anerkennung zu erhalten oder in der "gesellschaftlichen Oberschicht" zu landen.

@ Ascaron
[QUOTE] In Bezug auf die "Zuweisung in Ghettos" habe ich die Beobachtung gemacht, daß viele sich gar nicht anpassen wollen, sondern liebend gern für sich in ihrem Viertel leben.
Es gibt so viele Ausländer, die schon seit Jahren, teilweise sogar Jahrzehnten, hier wohnen und immer noch beim Bäcker mit Zeichensprache einkaufen.[/QUOTE]

Dem stimme ich dahingehend zu, dass Deine zweite Aussage ein Resultat der ersten ist: Wenn man in seinem eigenen Mikrokosmos wohnt, besteht nun einmal nicht die Notwendigkeit, eine neue Sprache zu erlernen. Und was den Unwillen betrifft, aus die Ghettos zu verlassen, ist dies ein simpler psychologischer Effekt auf den Umstand fehlender Integrationsbemühungen seitens Deutschlands: Wenn man quasi in ein separiertes Viertel einquartiert wird und massive Auseinandersetzungen zu erwarten hat, wenn man ein Gebäude zum Ausleben der eigenen Religion errichten möchte, suggeriert dies nicht gerade ein Gefühl des Willkommenseins, so dass man sich in "seinem" Viertel vor "den Anderen" verbarrikadiert und seine eigene Parallelwelt errichtet, was alles in allem ein Gefühl der Sicherheit vor "denen außerhalb" verschafft.

Viele Grüße,
Eure Aversion
SchizoHallo zusammen,

so ich sach jetzt auch mal was dazu.

Ich selbst bin ein Ausländer, eher die seltenheit in der szene wie ich gemerkt habe. also ich bin halb türkin und halb luxemburgerin.
kann kaum türkisch oder luxemburgisch.
mein bester freund ist türke.
Jedoch ist es bei mir so das man es nicht sieht.
Mein Vater ist seit 40 Jahren in Deutschland und kann mittlerweile nur noch sehr schlecht Türkisch.

zu ausländern allgemein muss ich sagen, dass sie niemanden stören solang sie sich benehmen. Aber leider ist es mittlerweile so, dass viele nicht mal mehr deutsch lernen wollen. Viele gehen nicht arbeiten. Also ich rede von meinem standpunkt als frankfurterin. also wie es hier bei uns ist. klar man soll nicht alle über einen kamm scheren, aber manchmal ist es einfach so. Leider. Wenn sie einem geregelten arbeitstag nachgehen, nicht irgendwo schwarz arbeiten oder wohnen, dann ist alles ok. aber was man hier halt viel sieht ist genau das gegenteil.

Zum beispiel die diskusion über kopftücher in schulen find ich sowas von blöd. die türken und marokkaner bzw. moslems wollen das es hier eingeführt wird. So ein quatsch. In der Türkei darf man nichht mal den schulhof mit kopftuch betretten, warum sollte es dann hier so sein.

Teilweise finde ich einfach das sie sich zuviel rausnehmen und deutschland irgendwie verändern wollen und das sag ich selbst als Ausländerin. Wobei ich auch als Ausländer in der Türkei angesehen werde.

:) Schizo
gekitsuich finde, in der heutigen zeit ist es anachronistisch, begriffe wie "auslaender", "heimat" etcetera noch stur nach herkunft der familie zu definieren.

die reisegrenzen oeffnen sich zunehmend, es ist heute so einfach wie nie zuvor, sich am anderen ende der welt haeuslich niederzulassen wenn einem der way of life dort eher nach dem selbst ist.

so sehe ich das auch mit dem begriff "auslaender": touristen aus dem ausland sind logischerweise auslaender, ebenso koennte man vielleicht gastarbeiter als auslaender bezeichnen, denn sie leben in einem anderen land und sind nicht hier weil sie hier zu hause sein wollen oder leben moegen.
zuhause (und somit die frage, wer wo auslaender ist) sollte in der heutigen zeit eher von dem gefuehl "zuhause" (und vom rechtlichen her natuerlich dem primaerwohnsitz - sonst wirds chaotisch ;)) herruehren.

auf das thema bezogen: wer hier leben will den sehe ich nicht als auslaender, auch wenn seine familie von weissgottwoher stammt. allerdings verbinde ich mit dem WOLLEN (hier zu leben) auch automatisch das WOLLEN, sich an die hier geltenden regeln zu halten. wenn jemand allen ernstes sich in deutschland heimishcer fuehlen kann (vom mindset her) als andersow, dann sollte das aber eh irgendwo von selbst kommen.
was ich nicht leiden kann ist die einstellung "mir is alles wurst, was kuemmern mich regeln, ich mach alles ohne ruecksicht wie ichs will" - ob das ein tuerkischer einwanderer ist der seine frau gewaltsam unterdrueckt und kein deutsch lernt ("die amtssprache ist deutsch") oder ein deutscher der sich als lebensziel gesetzt hat, das sozialsystem zu missbrauchen ist allerdings in meinen augen egal.

und die meines erachtens eigentlichen auslaender - touris etc.. - warum sollten die gefaehrlich sein nur wegen der tatsache dass sie hier sind, urlaub machen, hier arbeiten o.ae.?
kriminelle findet man vermutlich sowohl unter solchen als auch unter einheimischen.

silverwolf: ich vermute, du hast eine irgendwie eingefaerbte uebersetzung des korans oder eine speziell kommentierte fassung gelesen. ich habe hier eine scheinbar recht gaengige fassung, denn sie ist wirklich sehr offen fuer alle moeglichen interpretationen - aber im grundton sehr friedlich. selbstbewusst, aber nicht kriegerisch.
aber natuerlich kann man mit der entsprechenden dehnung mancher worte (ab wann ist ein moslem angegriffen? ein angegriffener moslem darf sich zur wehr setzen, ein unangegriffener nicht ) den groessten humbug reininterpretieren - was ja zusammen mit der tatsache dass jede auslegung jedes koranlehrers automatisch als "der echte islam" gilt durchaus eine quelle von problemen darstellt. gaebe es einen organisierten kernislam, der eine institution aehnlich des katholischen lehramtes haette welche den koran fuer den kernislam auslegt waere da schon ein grosses problem aus der welt, denn solche radikalen waeren dann tatsaechlich "nur" radikale splittergruppen oder sekten (aehnlich wie einige radikal christliche sekten grade in den staaten drueben) und nicht "der islam".
White_FangEndlich mal jemand der Klartext redet.

[QUOTE][i]Original geschrieben von Silverwolf [/i]
Also Nazis, die sollte man ausrotten-ohne Ausnahme.
[/QUOTE]

Richtig so. Am besten wir nähen ihnen alle einen gelben Stern auf die Kleidung, und machen Ahnenforschung ob jemand Nazis in der Familie hatte.
Machst du auch mitder geplanten BRD-Kristallnacht?
So lernt man aus der Geschichte.

[QUOTE][i]Original geschrieben von Silverwolf [/i]
Aber ich denke dass kriminelles Handeln aus der Religion kommt. Und meiner Meinung nach sind diese Moslime (die strengen) echt das agressiv-gläubigste Volk.
[/QUOTE]

Genau. Das Christentum hat sich immer anständig und absolut pazifistich verhalten. Ob bei der Kolonisierung Amerikas, der Missionierung Afrikas oder der Christianisierung des Nahen Ostens. Das Christentum war stets höflich und bescheiden, nicht so wie der gewaltätigen Islam.


[QUOTE][i]Original geschrieben von Silverwolf [/i]
Ich hatte eine sehr gläubige Freundin (Kollegin) und sie war wirklich SEHR gläubig. Und wenn wir über ihren Glauben redeten, durfte ich nichts annähernd kritisieren.
[/QUOTE]

Ja, wieviele Beweise dafür dass der ganze Islam radikal ist, braucht man denn noch?

[QUOTE][i]Original geschrieben von Silverwolf [/i]
Hat jemand von euch schon der Koran gelesen? Ich ein Teil...Und ich habe geweint. Es ist absolut widerlich!!!!! "Tod en Ungläubigen", "Besser Todschlag als Verführung" "weibliche Geschöpfe sind Verführer und minderwertig" JA SO ist die heilige Schrift. Und da wundert sich noch einder, warum es Selbstmordattentäter meist in dieser Religion gibt. Aber das ist nicht gut...gar nicht..es ist gefährlich!!!!
[/QUOTE]

Der Koran ist echt hart. Vollkommen anders als die Bibel. Das alte Testament und besonders der Leviticus lese ich Kindern immer vor dem einschlafen vor.
Und vor allem ist das Christentum ja Frauenfreundlich. Allein wenn man Thomas von Aquin ließt, das treibt jeder Frau die Freudentränen in die Augen.


Kurz und gut: Da du ja schon richtig angemerkt hast dass kriminelles Handeln von der Religion kommt. Die Leute im Nahen Osten leben zwar im Elend, und teilweise in Unterdrückung, aber dass sie kriminell wurden, hat nur mit dem Islam zu tun.
Du bist wirklich ein kompetenter Mann und hast eine große Ahnung von der Thematik silverwolf.
LaChatte[QUOTE]Als Gegner der Globalisierung und als Realist denke ich, dass die Immigration nach Deutschland radikal reduziert werden müsste.[/QUOTE]

"Gegner der Globalisierung" zu sein ist schon mal ein sehr unrealistischer Standpunkt - die Frage ist eher, wie mit der Globalisierung umzugehen ist. Sie ist nun mal da. Um wirklich diese Einstellung konsequent zu leben, dürftest du ausschliesslich Produkte konsumieren, die in Deutschland hergestellt und verarbeitet werden. Doch ich bin mir ziemlich sicher, dass dein Kaffee und die Ananas zum Dessert "made in Ausland" sind.

Und wie willst du die Immigration reduzieren? Die Leute kommen nun einfach mal... möchtest du eine neue Mauer, aber diesmal um ganz Deutschland herum?

[QUOTE]Es soll keineswegs populistisch klingen, aber ich denke, dass Deutschland zuerst für die Deutschen da sein sollte.[/QUOTE]

Es klingt aber eindeutig populistisch. Zuerst mal: wer ist ein "Deutscher"? Zählt der türkische Bauarbeiter, der hier seit dreissig Jahren arbeitet und seine Steuern bezahlt, nicht dazu?

Und ist der Fokus auf eine einzige Nation in unserer modernen Welt, wo weltweite Vernetzungen und gegenseitige Abhängigkeiten herrschen, eine realistische Sichtweise?

[QUOTE]ALLE Ausländer in Deutschland sollten gezwungen sein, an kostenlosen Sprachkursen mitzumachen[/QUOTE]

Basel realisiert das nun - nur mit dem Unterschied, dass die Kurse kostenpflichtig sind. Das ist schon mal eine gute Idee.

[QUOTE]Und nochmal: Diese Meinung beruht ausschließlich auf sozialen Aspekten.[/QUOTE]

Was soll daran sozial sein, das Beste für sich zu nehmen und der Rest der Welt darf ruhig verrecken? "Egoismus" fände ich das bessere Wort dafür.
White_Fang[QUOTE][i]Original geschrieben von LaChatte [/i]
"Gegner der Globalisierung" zu sein ist schon mal ein sehr unrealistischer Standpunkt - die Frage ist eher, wie mit der Globalisierung umzugehen ist. Sie ist nun mal da. Um wirklich diese Einstellung konsequent zu leben, dürftest du ausschliesslich Produkte konsumieren, die in Deutschland hergestellt und verarbeitet werden. Doch ich bin mir ziemlich sicher, dass dein Kaffee und die Ananas zum Dessert "made in Ausland" sind.[/QUOTE]

Also ich bin ebenfalls Gegner der Globalisierung. Meines Erachtens sind die Profiteuren der sogenannten Globalisierung fast auschließlich große westlich orientierte Konzerne, zumindest in der neoliberalen Art wie die Globalisierung zur Zeit vorangetrieben wird.
Natürlich ist eine ökonomische Vernetzung der Welt in der Theorie eine schöne Sache. Aber in der Praxis bedeutet das eine zunehmende Monopolisierung und Stärkung des Großkapitals, und Schwächung sozialer Systeme.
Gegner der Globalisierung sein, bedeutet nicht, den Internationalen Handel abzulehnen.
six darknessmeine 2 cent zu diesem thema:

jeder sollte so leben wie er møchte,ohne andere mit seinen taten zu støren. wenn ich in ein anderes land komme um urlaub zu machen oder um zu leben habe ich mich den gepflogenheiten und sitten des gastlandes anzupassen. ich erwarte das das auch gæste oder einwanderer in meinem land machen in dem ich gebohren und aufgewachsen bin.
wenn ein land auslænder aus welchen gruenden auch immer aufgenommen hat sollte dieser soviel anstand besitzen die sprache zu lernen und sich zu integrieren. es kann nicht angehen das sie einen eigenen staat im staat gruenden und noch versuchen ihre traditionen im gastland durchzusetzen. wenn ich an Hamburg wilhelmsburg oder Berlin Kreuzberg denke weis ich nicht ob das integration ist oder staat im staat,nur als beispiel.auch kommt man dort mit deutsch nicht wirklich weiter. ich habe auslændische mitbuerger getroffen durch meine arbeit die nach 15 jahren in deutschland nicht in der lage waren mir zu sagen wo ich das waschbecken anbauen soll. auch bin ich der meinung das alle steuerzahler willkomen sind, alle die aus wirtschaftlichen gruenden um aufnahme bitten und nur das sozialsystem ausnutzen und auf kosten des staates leben wollen sollten gleich wieder dahin geschickt werden wo sie hergekommen sind.

bevor mir jemand bøses unterstellt:

hier wo ich wohne bin ich auslænder,vor 3 jahren ausgewandert und ich darf hier bleiben solange wie ich meine steuern bezahle,arbeit nachweise,nicht straffællig werde.sollte ich eins dieser sachen nicht beachtung darf ich ganz schnell wieder gehen. ich finde das gut so,auch habe ich ganz schnell die sprache gelernt weil es ganz einfach ist,ich kann sagen was ich møchte oder ich hab pech gehabt. keine teuren sozialarbeiter helfen mir,ich darf zusehen wie ich klar komme.


Original geschrieben von Silverwolf
Also Nazis, die sollte man ausrotten-ohne Ausnahme.

jaja,und die zecken gleich dazu,danach die punks und alle linken peacerspinner gleich dazu. die leben doch auch nur vom betteln und staatskosten.....
*achtung:das war uebertrieben und ironie*

mich kotzt die arroganz sogenannter "einwanderer" an die meinen ihre mentalitæt als die einzig richtige anzusehen und alle haben das zu aktzeptiern und zu tollerieren.

und wieder zum anfang

jede soll so leben wie er møchte,nur darf er mit dem was er tut niemanden støren

die betonung liegt auf -mit dem was sie tun niemanden støren-

allen noch einen schønen abend,ob gebuertiger,oder eingewanderter oder eingebohrener ist mir egal
Lestat van Szista[QUOTE][i]Original geschrieben von Silverwolf [/i]
[B] Hat jemand von euch schon der Koran gelesen? Ich ein Teil...Und ich habe geweint. Es ist absolut widerlich!!!!! "Tod en Ungläubigen", "Besser Todschlag als Verführung" "weibliche Geschöpfe sind Verführer und minderwertig" JA SO ist die heilige Schrift. Und da wundert sich noch einder, warum es Selbstmordattentäter meist in dieser Religion gibt. Aber das ist nicht gut...gar nicht..es ist gefährlich!!!! [/B][/QUOTE]

sag mal. ich glaub du hast den koran nicht wirklich gelesen oder?

Ich bin zwar kein gläubiger Moslem, aber trotzdem regen mich solche Äußerungen total auf.

Du verurteilst die verbreiteste Religion, weil es gemessen an der Zahl der Muslime (mit U) ein paar Spinner gibt, die sich das im Kopf zurecht drehen wie sie wollen. Das Dschihad = Heiliger Krieg ist steht auch nicht im Koran und das man jeden der anders gläubig ist ummetzeln soll steht da erst recht nicht.

Ganz im Gegenteil sagt der Koran, dass jeder seine Religion ausüben soll, wie er möchte.

Klingt ja schön reißerisch was du da zitierst.
Ganz nach dem Motto "da steht was von Blut und töten" + man nehme Terroristen die sagen dass sie dem heiligen Krieg dienen und schwups hat man die Vorurteile da.

Aber bei deiner Einstellung möcht ich dich auch gar nicht überzeugen wollen und beende mein Posting mit dem Zitat

"ihr habt eure Religion, und ich habe meine Religion."



@six:
ich geb dir vollkommen recht
BuckyEs wäre schön, wenn man überall leben könnte, wo man möchte - Dann wär ich schon lange nicht mehr hier. Doch zum Thema: Mitunter halte ich´s schon für problematisch. Es hängt ganz einfach von der Mentalität ab. Auf die deutsche will ich lieber mal nicht eingehen... Jedenfalls verträgt sich diese sehr schlecht mit hitzigen Mentalitäten wie die der Türken.
decay73Wie soll man denn auf eine billige Polemik (teilweise unter Vortäuschung falscher Tatsachen) konstruktiv antworten?
[QUOTE][i]Original geschrieben von Leland Gaunt [/i]
[B]Als Gegner der Globalisierung und als Realist denke ich, dass die Immigration nach Deutschland radikal reduziert werden müsste. Als Deutscher sehe ich es nicht ein, dass Millionen meiner Landsleute arbeitslos sind, während die türkische Population durch aberwitzig leichte Einwanderungshürden wächst und wächst.[/b][/quote]
Der Anteil der Ausländer steigt kaum noch, und gerade die türkische Population hat abgenommen (2001: 1,947Mio; 2002: 1,912Mio; 2003: 1,877Mio; Quelle: statistisches Bundesamt).
[quote][b]ALLE Ausländer in Deutschland sollten gezwungen sein, an kostenlosen Sprachkursen mitzumachen; genau wie an Kursen über deutsche Kultur und Geschichte.[/b][/quote]
Zwangsmaßnahmen halte ich für völlig ungeeignet Menschen zu [i]integrieren[/i]. Damit bekommen sie ein völlig falsches Bild einer freiheitlich, demokratischen Gesellschaftsordnung vermittelt.
Der Staat kann und soll Kurse für Immigranten anbieten, v.a. in Hinblick auf die Vermittlung der Sprache und der politischen und gesellschaftlichen Struktur. Er kann und soll die Angesprochenen auch mit (wegen mir auch empfindlichen) Sanktionen belegen, wenn sie dieses Angebot nicht wahrnehmen.
Aber bitte keine Zwangsmaßnahmen. Dies entspricht nicht den Grundpfeilern unserer Kultur.
[quote][b]Ausländer, welche in diesem Land eine Straftat begehen sollten unverzüglich ausgewiesen werden. [/b][/quote]
Dies müßtest du schon näher erläutern. Wenn jemand zu schnell fährt kann dies m.E. kein Grund für eine Abschiebung (womöglich in ein Land, in dem dann sein Leben gefährdet ist) sein.

Ja, du klingst sehr populistisch.

Und zum Schluß sei noch angemerkt, daß die Immigranten (hier sog. 'Wirtschaftsflüchtlinge') sich doch genau so verhalten, wie es mittlerweile immer und überall gefordert wird: eben wie ein ‚homo oeconomicus‘, oder dürfen das nur ausgewählte Menschen?
LaChatte@decay

wir definieren wohl Globalisierung etwas verschieden - für mich bedeutet Globalsierung einfach die Tatsache, dass die Welt zum Dorf geworden ist. Per Internet kannst du dich mit Leuten in Australien und China unterhalten, und mit den nötigen finanziellen und logistischen Mitteln kannst du jeden beliebigen Punkt der Erde innerhalb von 24 Stunden erreichen. Und in jedem durschnittlichen europäischen Haushalt finden sich Gegenstände, die um die ganze Welt gereist sind.

Dass von diesen Möglichkeiten bisher nur die Unternehmen profitieren und dazu oft die gesetzlichen Differenzen zwischen den Ländern zu ihrem Vorteil schamlos ausnutzen, finde ich auch einen Skandal. Es wird höchste Zeit, dass endlich auch mal die Politik und die Rechtssprechung globalisiert wird - Mindestlöhne bitte nicht nur für Deutschland, sondern auch für Malaysia.

Und vom Bewusstsein her wünsche ich mir auch, dass Menschen sich eher als Weltbürger wahrnehmen und nicht mehr als Deutsche, Türken, Schweizer.

[QUOTE]Wenn Integration/Anpassung so wunderbar klappt, ist das eine feine Sache. Wenn es nicht klappt - pfeif ich auf Multikulti. Es darf nicht bedeuten, dass die Kultur des Gastlandes "vor die Hunde geht".[/QUOTE]

Integration darf keine Einbahnstrasse sein. Gerade in der Schweiz (in Deutschland wirds nicht viel anders sein) wurden damals Ausländer geholt, damit sie hier arbeiten, aber es war nie die Idee, dass sie hier bleiben - oder es wurde ganz vergessen, dass diese natürlich ihre eigene Kultur mitbringen. Und die Idee, dass Intergration wichtig ist für alle, kam erst, als Probleme auftauchten.

[QUOTE]es kann nicht angehen das sie einen eigenen staat im staat gruenden und noch versuchen ihre traditionen im gastland durchzusetzen. wenn ich an Hamburg wilhelmsburg oder Berlin Kreuzberg denke weis ich nicht ob das integration ist oder staat im staat,nur als beispiel.[/QUOTE]

Wenn solche rein türkischen oder rein ausländischen Quartiere entstehen, hat wohl auch der Staat was falsch gemacht. In der Schweiz, die einen den höchsten Ausländeranteile Europas hat, gibts das nicht - dort sind auch ausländisch dominierte Quartiere nie rein ausländisch, und Schweizer sind auch im Türkenlädeli, beim Nikolic oder im Asia Shop herzlich willkommen, und auch eine Frau kann sich dort ohne weiteres allein bewegen. Und wo die Tendenz dazu entsteht, dass solche Quartiere entstehen, wird versucht, Gegenmassnahmen zu treffen.

[QUOTE]Zwangsmaßnahmen halte ich für völlig ungeeignet Menschen zu integrieren. Damit bekommen sie ein völlig falsches Bild einer freiheitlich, demokratischen Gesellschaftsordnung vermittelt.[/QUOTE]

Gewissen Zwängen sind wir auch hier unterworfen - Steuern müssen wir einfach bezahlen, auf freiwilliger Basis würde das wohl schlecht funktionieren. Integration bedeutet für mich, dass der Staat Neuankömmlingen hilft, sich hier zurechtzufinden, und auch vermittelt, dass gewisse Regeln einfach eingehalten werden müssen - plus dazu, welche Regeln das denn sind. Und wenns nur so Kleinigkeiten sind, dass wir hierzulande Wert auf eine saubere Umgebung legen und es sich nicht gehört, Müll auf dem Marktplatz abzuladen. Reibereien zwischen in- und ausländischen Nachbarn betreffen öfters kleinere Dinge wie Nachtruhe oder die Lautstärke der Musik, und selten grosse philosophische Themen.
Black Reaper[QUOTE][i]Original geschrieben von Ascaron [/i]
[B]Sehe ich genauso.
Ich habe auch schon schlechte Erfahrungen, besonders mit Türken, gemacht. Allerdings ist wiederum ein Kumpel auch Türke.
Man sollte also nicht alle über einen Kamm scheren, wie's häufig gerne gemacht wird.

Generell sollte man sich in einem fremden Land immer vor Augen halten, daß man Gast ist. Und wenn man jemanden zu Hause besucht, hat man sich auch an die Hausordnung zu halten. ;) [/B][/QUOTE]

Tja, da kann ich mich doch nur anschließen... Bei mir habe ich fast ausschließlich negative Erfahrungen gemacht, was Ausländer in meiner direkten Umgebung angeht... Allerdings kam ich in der Grundschule, wo meine Klasse aus etwa 50 % Ausländern bestand, mit all diesen Leuten klar. Und auch heute sehe ich immer wieder freundliche ausländische Mitbürger, die das tun, was ich von jedem, deutsch oder nicht erwarte: ein angemessenes Benehmen.
decay73[QUOTE][i]Original geschrieben von Odessa [/i]
[B]Na, dann sollten die "Statistikerheber" vielleicht mal nach Bayern gehen *zyn*.... Klar sind es "weniger Ausländer" - da ja die hier geborenen Ausländer "Deutsche" sind bzw. die Staatsangehörigkeit später erhalten (können).[/b][/quote]
Klar. Nur wenn sie die Staatsbürgerschaft haben, sind es nunmal Deutsche.
Und die (und nicht nur die) müssen sich dann (wohl oder übel) an die deutschen Gesetze halten, denn sonst landen sie evtl. vor einem Richter. Abschieben kann man sie dann aber genauso wenig, wie einen straffällig gewordenen Bayer.

Ansonsten müßtest du mir mal alternativ definieren, wann jemand denn sonst ein Ausländer ist, und wann nicht?

Übrigens pendelt der Ausländeranteil in Bayern seit Jahren recht stabil so zwischen 9,2 und 9,5%, was etwa irgendwo im Mittelfeld des Bundesdurchschnitts liegt.
TheTurningPoint[QUOTE][i]Original geschrieben von Odessa [/i]
[B]Was aber nichts dran ändert, dass sie - gerade die Jungen unter den z. b. türkischen "Ausländern" - oft die extremsten, teilweise wirklich radikal-islamischen bzw. "GraueWolf"-mässigen rassistischen politischen Ansichten haben. [/B][/QUOTE]Ist es nicht gerade diese Entwurzelung und Heimatlosigkeit, die diese Menschen dazu treibt, in irgendwelchen Religionen und Ideologien eine Heimat zu suchen und Selbstbestätigung dadurch zu finden, dass man Anderen gegenüber mit Macht und Gewalt auftritt?

[QUOTE][B]Und, pardon me Sir, diese Faschos möchte ich NICHT "eingegliedert" haben, danke, mir reicht die eigene braune Sosse hierzulande durchaus.... [/B][/QUOTE]Meiner Meinung nach ist gerade die fehlende Eingliederung die Haupt-Ursache dafür, dass die Radikalität immer mehr zunimmt. Menschen sind nun mal Rudeltiere, und wenn sie in die vorhandenen "Rudel" nicht aufgenommen werden und dort ihren Platz finden können, dann bilden sie eben eigene "Rudel", mit allen daraus folgenden Konsequenzen.

Diese Probleme kann man meines Erachtens nur verringern, wenn man [URL=http://www.initiative-dialog.de]im gemeinsamen Dialog[/URL] versucht, für alle Menschen einen Platz in der Gesellschaft zu finden, der für sie zur Heimat werden kann und sie Menschen sein lässt.
six darkness[QUOTE][i]Original geschrieben von Odessa [/i]
[B]
Lieben Gruss nach Oslo,
ilo
ex-Moslem, Nicht-Deutsche, Eigen-Kulti;-) [/B][/QUOTE]


lieben gruss nach fastitalien und schøn das nichtgebuertige deutsche gebuertigen deutschen mal recht geben wenn sie sich wagen etwas gegen auslænder zu schreiben.*ironie*

irgendwie immerwieder die selben themen wenn es um auslænder in deutschland geht.
aber ist das nur ein deutsches problem? ich denke eindeutig nein,das problem liegt zwischen arm und reich.einfach mal die wanderwege der wirtschaftsfluechtlinge ansehen und da wird das problem doch eindeutiger.
es war immer so das jedes volk oder jeder stamm sein gebiet hat in dem sie leben und welches sie auch verteitigen.

wenn ich mich nicht irre gibt es auch in den arabischen emirate oder bissi suedlicher stæmme mit eigenem stammesland. was wuerde passieren wenn ich dort auftauche,mir ein deutsches einfamilienhaus hinbaue,dazu noch eine kirche und meine nun haben alle das zu akzeptiern und møchten mich bitte noch mit geld unterstuetzen.

warscheinlich bin ich noch vor der fundamentplatte tot...

noch ein satz zu den "ausweisdeutschen"

wie deutsch wird mann durch einen ausweis?
ich hatte das thema hier mit norwegern und sie sagten wørtlich:

ein auslænder hier in Norge mit einem norwegischen pass kann kein norweger werden,vielleicht ein bisschen norwegisch,aber nicht mehr. um norweger zu sein muss man hier gebohren und aufgewachsen sein. recht haben sie die norweger und das nicht nur zu diesem thema...



allen noch einen schønen sonntag in welchem ausland auch immer ihr geraders seit.
gekitsu[QUOTE][i]Original geschrieben von TheTurningPoint [/i]
[B]Meiner Meinung nach ist gerade die fehlende Eingliederung die Haupt-Ursache dafür, dass die Radikalität immer mehr zunimmt.[/B][/QUOTE]

ich glaube, ich schaetze dich richtig ein, wenn du fehlende eingliederung sowohl in negativer wie in positiver diskriminierung siehst, gell?

ich weiss persoenlich wirklich nicht, was daran so schwer ist, einen menschen anderer herkunft genauso zu behandeln wie einen deutschen - und das muss ja die einzige loesung sein - weder benachteiligen noch bevorzugen - einfach behandeln wie jeden anderen auch, egal ob tuerke, italiener oder deutscher oder wahlweise moslem, christ oder jude.
White_FangAlso ich finde es auch furchtbar, wenn sich die Menschen nicht in die Gesellschaft integrieren wollen, in der sie Leben. Bei uns gibt es welche, die ständig nur schwarze Sachen und Nietenhalsbänder tragen, ständig depressiv sind, und nie Sonntags in die Kirche gehen.
Dabei leben einige von denen schon seit Jahren in Deutschland, aber von Snpassungswilligkeit keine Spur.
DarketErstmal eine Bemerkung vorneweg: Ich HASSE es wenn Menschen Threads zu kontroversen Themen eröffnen, ohne ihre eigene Meinung zu äußern? Was ist das hier? Ne Zirkusshow, bei dem man in der ersten Reihe sitzt und zuschaut???

So zum Thema:
Ich oute mich hier mal als quasi-deutscher "Ausländerfreund" ohne nennenswert multikulturellen Freundeskreis. Ich wage allerdings anzuzweifeln, dass soetwas nötig ist, um sich mit der Thematik sinnvoll auseinanderzusetzen. Ich jedenfalls habe durch mein nicht-deutsches Erbe und die Gegend in der ich seit 21 Jahren lebe genug Kontakt mit diversen Kulturen gehabt um dahingehend einiges beurteilen zu können.

Zum Thema Anpassung:
Ich finde Anpassung ist in diesem Zusammenhang irgendwie ein häßliches Wort, es klingt für mich ein wenig nach kultureller Assimilation. Ilo, ich weiß, dass Du das nicht gemeint hast, dafür haben wir schon zu oft über dieses Thema diskutiert ;) Es geht mir um die Formulierung, die ich unschön finde. Ich bin überzeugter Multi-kulti Anhänger, weil ich jeden Tag sehe, dass es funktionieren kann, auch hier in Deutschland.
FichuDie Leute (niemand Spezielles hier), die Probleme mit den ganzen kriminellen Ausländern haben, sollten vielleicht bedenken, daß entsprechende Statistiken zur Kriminalitätsrate zunächst mal so gut wie gar nichts sagen. Um eine relevante Aussage machen zu können, darf man nicht einfach Ausländer mit Inländern vergleichen, weil die zwei Gruppen in bezug auf andere Faktoren nicht ausgeglichen sind. Zum Beispiel würde ich mal vermuten, daß Ausländer in Deutschland (Schweiz, Österreich, wo auch immer) ein niedrigeres Durchschnittsalter haben, im Durchschnitt weniger verdienen, zu einem höheren Anteil Sozialhilfe beziehen, eher in Großstädten wohnen als Inländer usw. Wenn man eine entsprechende inländische Vergleichsgruppe aufstellen würde, wären die Unterschiede sicherlich geringer (mal abgesehen davon, daß man bestimmte Verbrechen als Inländer gar nicht begehen kann, z. B. gegen Meldeauflagen verstoßen oder wasweißich). Aber na ja, die meisten Xenophoben gehen wohl sowieso nicht von Statistiken aus, sondern gleich von der Aussage, daß Ausländer Kriminelle sind.

Übrigens würde ich meine liberale Einstellung zu dem Thema wohl auch dann nicht ändern, wenn an der Ausländerkriminalität was dran wäre. Aus Prinzip. Erstens sollte prinzipiell sowieso jeder überall wohnen dürfen, auch wenn es da mehr oder weniger gerechtfertigte praktische Einschränkungen gibt. Und zweitens, solange unser Wirtschaftssystem hier sowieso nur deshalb funktioniert, weil woanders Leute dran krepieren, wäre ich mir auch zu schade dafür, meine moralische Entrüstung über die Hängematten-Asylanten spazierenzufahren.

Daß ich in Saudi-Arabien vielleicht nicht einfach daherspaziert kommen und eine Kirche bauen kann, spricht gegen Saudi-Arabien, aber nicht dafür, es hier ebenso zu handhaben.

Was soll es eigentlich heißen, sich anzupassen? Klar, Sprache lernen bin ich dabei, und sich an die Gesetze zu halten ist ja wohl selbstverständlich. Aber wenn man als Deutscher nicht gezwungen ist, Weihnachten zu feiern und Schweinebraten mit Sauerkraut zu essen (zum Glück!), muß das auch kein Ausländer. Ich verlange z. B. von Ausländern nicht, daß sie netter und dankbarer sind als andere. Mal abgesehen davon, daß ich normalerweise gar nicht weiß, welche Nationalität die Leute haben, denen ich so begegne.
decay73[QUOTE][i]Original geschrieben von Odessa [/i]
[B]Ist es aber anscheinend nicht, wenn schon die Forderung nach einem Pflicht-Sprachkurs als "pfui" abgetan wird:rolleyes: [/B][/QUOTE]
Man beachte die Feinheiten: Ich habe mich über das (in großen Lettern geschriebene) Wort ZWANG mokiert, nicht aber dagegen, daß dabei Druck ausgeübt werden kann und soll.

Eben so, wie es (zum Glück!) auch keine ZWANGSarbeit gibt, aber durchaus Konsequenzen, wenn man partout nicht arbeiten gehen will.

Diesen kleinen, aber durchaus nicht unbedeutenden Unterschied bitte ich zu beachten. :rolleyes:
decay73Och nö, wenn ich mich angegriffen fühlen würde, würde ich doch etwas anders reagieren.

Abgesehen davon warte ich in einer Diskussion im Allgemeinen nicht darauf, direkt und namentlich angesprochen zu werden. Dann könnte ich es ja gleich sein lassen.
Sternenstaub[QUOTE][i]Original geschrieben von six darkness [/i]
[B]
ich hatte das thema hier mit norwegern und sie sagten wørtlich:

ein auslænder hier in Norge mit einem norwegischen pass kann kein norweger werden,vielleicht ein bisschen norwegisch,aber nicht mehr. um norweger zu sein muss man hier gebohren und aufgewachsen sein.
[/B][/QUOTE]

Ich habe auch einem deutschen Pass - aber das heißt nicht dass ich mich als Deutsche fühle. Durch einen Pass wird man eingebürgert, ja, aber die Mentalität bleibt dieselbe... und ich werde immer irgendwo "dazwischen" sein.
Ascaron[QUOTE][i]Original geschrieben von die Aversion [/i]
[B]@ Ascaron

Zitat:
--------------------------------------------------------------------------------
In Bezug auf die "Zuweisung in Ghettos" habe ich die Beobachtung gemacht, daß viele sich gar nicht anpassen wollen, sondern liebend gern für sich in ihrem Viertel leben.
Es gibt so viele Ausländer, die schon seit Jahren, teilweise sogar Jahrzehnten, hier wohnen und immer noch beim Bäcker mit Zeichensprache einkaufen.
--------------------------------------------------------------------------------


Dem stimme ich dahingehend zu, dass Deine zweite Aussage ein Resultat der ersten ist: Wenn man in seinem eigenen Mikrokosmos wohnt, besteht nun einmal nicht die Notwendigkeit, eine neue Sprache zu erlernen. Und was den Unwillen betrifft, aus die Ghettos zu verlassen, ist dies ein simpler psychologischer Effekt auf den Umstand fehlender Integrationsbemühungen seitens Deutschlands: Wenn man quasi in ein separiertes Viertel einquartiert wird und massive Auseinandersetzungen zu erwarten hat, wenn man ein Gebäude zum Ausleben der eigenen Religion errichten möchte, suggeriert dies nicht gerade ein Gefühl des Willkommenseins, so dass man sich in "seinem" Viertel vor "den Anderen" verbarrikadiert und seine eigene Parallelwelt errichtet, was alles in allem ein Gefühl der Sicherheit vor "denen außerhalb" verschafft.[/B][/QUOTE] Wenn ich in ein fremdes Land ziehe, bemühe ich mich von mir aus, mich zu integrieren. Ich kann nicht erwarten, daß mir alles vorgesetzt wird.

Ich schließe mich komplett Odessa und six darkness an. Man muß einfach auch Eigeninitiative zeigen.
White_Fang[QUOTE][i]Original geschrieben von Odessa [/i]
White fang: ich denke, Anpassung ist etwas, was absolut nichts mit "sich selbst aufgeben" oder "unterordnen" zu tun hat. Aber sehr viel mit Respekt und Benehmen.[...][/Quote]

Ich wollte dir nicht wiedersprechen Odessa, ich fand es nur allgemein irgendwie komisch das gerade Gothic für die ja „Anpassung“ an die Gesellschaft eines der schlimmsten Todsünden darstellt, Anpassung fordern.

Anpassung endet bei der Privatsphäre eines Menschen. Im Umgang mit Menschen einige ich mich natürlich auf ein akzeptables Maß an Höflichkeit, in den eigenen vier Wänden darf man so türkisch, italienisch, arabisch etc, sein wie man möchte.

Allerdings ist Deutschland auch ein sehr multikulturelles Land. Das war es schon immer. So strenge Höflichkeitsformen wie in anderen Ländern existieren bei uns kaum und wenn nur in bestimmten Kreisen. (Worüber ich sehr froh bin) Also nach welcher „Leitkultur“ sollte man sich denn richten? Bzw. geht es hier überhaupt um Kultur? Ich möchte hier niemanden etwas unterstellen, aber wie gesagt, ich habe viel Kontakt zu Amerikaner die auch schon seit Jahrzehnten in Deutschland leben. Und sie bringen ebenfalls ihre gesamte Kultur mit und zeigen sich kaum „integrationswillig“ aber dennoch wird daran kaum Anstoß gefunden. Weil sie nicht nur ihre Kultur mit einbringen sondern auch Geld. Wäre die Türkei ein reiches Land, und würden hier Truppen stationieren, bin ich überzeugt, würden man den Türken hier ganz anders begegnen.

Nicht dass ich falsch verstanden werde. Dass Ausländer produktive Mitglieder unsere Gesellschaft sind, die die deutsche Sprache beherrschen und deutsche Gesetzte achten ist sicherlich zu erwarten. Aber auch auf Deutscher Seite, gibt es viel Scheinheiligkeit und Opportunismus.
Zum Beispiel verstehe ich nicht, was an Moscheen in Deutschland so schlimm sein sollte. Wird davon ein Christ abgehalten zur Kirche zu gehen? Oder wenn sich zwei Ausländer in ihrer Landessprache unterhalten, was gibt es daran auszusetzen?


[QUOTE][i]Original geschrieben von LaChatte [/i]
[B]@decay

wir definieren wohl Globalisierung etwas verschieden - für mich bedeutet Globalsierung einfach die Tatsache, dass die Welt zum Dorf geworden ist. Per Internet kannst du dich mit Leuten in Australien und China unterhalten, und mit den nötigen finanziellen und logistischen Mitteln kannst du jeden beliebigen Punkt der Erde innerhalb von 24 Stunden erreichen. Und in jedem durschnittlichen europäischen Haushalt finden sich Gegenstände, die um die ganze Welt gereist sind.

Dass von diesen Möglichkeiten bisher nur die Unternehmen profitieren und dazu oft die gesetzlichen Differenzen zwischen den Ländern zu ihrem Vorteil schamlos ausnutzen, finde ich auch einen Skandal. Es wird höchste Zeit, dass endlich auch mal die Politik und die Rechtssprechung globalisiert wird - Mindestlöhne bitte nicht nur für Deutschland, sondern auch für Malaysia.

Und vom Bewusstsein her wünsche ich mir auch, dass Menschen sich eher als Weltbürger wahrnehmen und nicht mehr als Deutsche, Türken, Schweizer.
[/Quote]

Es steht zwar @Decay darüber, aber ich fühl mich dennoch angesprochen

Globalisierung ist soweit ich weiß, ein relativ feststehender Begriff, und beschränkt sich auf die Ökonomie.

„Globalisierung, Schlagwort der Politik, Ökonomie und Soziologie, das die transnationale Verflechtung der Volkswirtschaften und Märkte bezeichnet. Grundlegend ist dabei die Ausbildung eines Weltmarktes und eine noch nie da gewesene Mobilität des Kapitals“
(Microsoft Encarta)

Die Welt wurde zum Dorf? Wo denn bitte? Du meinst wohl eher der reichte Teil der Welt der sich Internet leisten kann, wurde vernetzt. Von „Globalisierung“ kann keine Rede sein, eher von globaler Timokratie. An der Globalisierung effektiv beteiligt, ist nur ein relativ kleiner Teil der Menschheit. Die anderen Ländern, werden zu Rohstoffliteraten, Touristenziele oder Billiglohnländer degradiert. Zwei drittel der Menschen, jetten nicht, spekulieren nicht an der Börse oder chatten.
Es gibt auf der Erde, abgesehen von dem Finanzmarkt, eben keine globalen Interessen. Das sieht man schon am regelmäßigen scheitern fast jeder internationalen Umweltkonferenz.
Die Globalisierung die du meinst ist nur eine Scheinbegrifflichkeit, weil sie eben nicht global ist, sondern nur eine erhöhte Mobilität der reichen Minderheit. Und die Globalisierung die ich meine ist nur ein Globales ausbeuten und Eliminierung von Konkurrenten. Deshalb bin ich auch Globalisierungsgegner.

P.S.: Das du diese Missstände ebenfalls, kritisierst weiß ich, ich wollte nur klarstellen was Globalisierung effektiv bedeutet.
2378[QUOTE]
Zum Beispiel verstehe ich nicht, was an Moscheen in Deutschland so schlimm sein sollte. Wird davon ein Christ abgehalten zur Kirche zu gehen? Oder wenn sich zwei Ausländer in ihrer Landessprache unterhalten, was gibt es daran auszusetzen?
[/QUOTE]
Ich habe nichts gegen die ganzen Sachen, würde mich aber auch darüber freuen wenn die gastfreundlichkeit in jedem Land in dem der Islam am meisten vertreten wird, genauso gesehen wird und das Christen dort ihren Glauben genauso frei ausleben dürfen...
Zwei Ausländer unterhalten sich in ihrere Landessprache - und verstehen mich wenn ich ihnen auf Deutsch eine Frage stelle (egal jetzt was wie nach dem Weg oder so) - kein Problem damit.
Sie unterhalten sich, ich frage höflich nach dem Weg und werde fast angeschnautz wieso ich frage und dann noch mit "Nix Deutsch sprechen" - dann denke ich wäre ein Deutschkurs notwendig...

Also an den Amis stören sich auch viele, die in der Nähe deren Bases wohnen aber sie sind begrenzt regional vertreten - sind bestimmt nicht arbeitslos und werden keine Sozialleistungen von dem dt. Staat verlangen - da ist der Unteschied...
die Aversion[QUOTE][i]Original geschrieben von Ascaron [/i]
[B]Wenn ich in ein fremdes Land ziehe, bemühe ich mich von mir aus, mich zu integrieren. Ich kann nicht erwarten, daß mir alles vorgesetzt wird.

Ich schließe mich komplett Odessa und six darkness an. Man muß einfach auch Eigeninitiative zeigen. [/B][/QUOTE] Selbstverständlich bemühe ich mich in einem fremden Land, mich dahingehend zu integrieren, dass ich die dort geltenden Gebote der Höflichkeit nicht zu verletzen versuche und (im Falle eines längerfristigen Aufenthaltes) eine Sprachkenntnis erlange, die mich wenigstens(!) zu rudimentärer Bewältigung des alltäglichen Lebens befähigt. Doch ist die Bereitschaft eines Menschen dazu, und das wollte ich mit meinem Beitrag deutlich machen, deutlich geringer, wenn ihm suggeriert wird, dass er nicht willkommen sei, denn dass öffnet Tür und Tor zur Flucht in eine Parallelwelt.

Während der Lektüre dieser Diskussion ist mir noch ein anderer Gedanke gekommen: Es ist mehrfach erwähnt worden, dass kaum ein Land soviel für Immigranten täte wie Deutschland. Ich wage zu behaupten, dass Probleme wie etwa die "Ghettoisierung" das Resultat falsch praktizierter, da nur auf materieller Basis fußender, Toleranz sind. Natürlich sind beispielsweise die ersten Gastarbeiter mit Wohnungen ausgestattet worden, doch wurden sie durch diese Dienstleistung gleichzeitig isoliert, da sie alle zusammen in "ihrem" Bezirk lebten, nicht aber in der Mitte der Gesellschaft, was jedoch für eine gelungene Integration notwendig gewesen wäre. Man reichte ihnen das materielle Rüstzeug dar, nicht jedoch das geistige, um ein Teil dieser Gesellschaft zu werden, nämlich eine Grundoffenheit der einheimischen Bevölkerung gegenüber den Neuen, da eine nicht zu verachtende Zahl der Deutschen davon ausging, dass die "Gäste", als die sie betrachtet wurden und die maßgeblich das Land mit aufbauen sollten, nach vollendeter Arbeit einfach wieder verschwänden, als hätte es sie nie gegeben – eine Erwartung, die sie selbstverständlich und verständlicherweise nicht erfüllten.

Gruß,
Eure Aversion
White_FangOb sich Ausländer nicht integrieren wollen, weil sie in Deutschland nicht offenherzig empfangen werden, oder ob die Deutschen die Ausländer nicht offenherzig empfangen weil sie sich isolieren, ist meines Erachtens, eine absolut sinnfreie Diskussion.
Eine derartige Konstellation nennt man Zirkelbezug, und wer den Anfang dabei machte ist vollkommen unwichtig.
Stimmen wird doch schlichtweg dahingegen überein, dass die Deutschen toleranter, und die Ausländer angepasster sein sollten.
Ascaron[QUOTE][i]Original geschrieben von die Aversion [/i]
[B]Selbstverständlich bemühe ich mich in einem fremden Land, mich dahingehend zu integrieren, dass ich die dort geltenden Gebote der Höflichkeit nicht zu verletzen versuche und (im Falle eines längerfristigen Aufenthaltes) eine Sprachkenntnis erlange, die mich wenigstens(!) zu rudimentärer Bewältigung des alltäglichen Lebens befähigt. Doch ist die Bereitschaft eines Menschen dazu, und das wollte ich mit meinem Beitrag deutlich machen, deutlich geringer, wenn ihm suggeriert wird, dass er nicht willkommen sei, denn dass öffnet Tür und Tor zur Flucht in eine Parallelwelt.
[/B][/QUOTE] [B]BEVOR[/B] ich den Schritt ins Ausland wage, sollte ich dazu bereit sein, mich einigermaßen anzupassen. Und, wenn möglich, mich vielleicht vorher schon mit Sprache, Gesetzen usw. auseinandersetzen.

Jemand, der kein Engagement diesbezüglich zeigt, hat es natürlich schwerer, akzeptiert zu werden. Denn wie will man jemanden integrieren, mit dem man nicht kommunizieren kann?
gekitsuwhite fang: das hat auf deutscher seite nur bloedsinnigerweise nicht viel mit toleranz zu tun. das tolerieren anderer hintergruende und kulturen ist das kleinste problem...

ascaron: zustimmung.
es stellt sich ja die frage WARUM ich ueberhaupt ins ausland will. egal welcher grund, ich erwarte mir was von dem land was ich daheim so nicht kriege. sei es arbeit oder ein way of life der mir ansprechender erscheint - ich will einen "mehr-nutzen" gegenueber meines alten zuhauses.
und fuer einen mehr-nutzen sollte ich bereit sein, was zu tun.

bezueglich integration: dass das ganze ueberhaupt als diskussionsthema existiert zeigt doch, dass es ein fehlschlag sondergleichen ist.
die vollstaendige integration ist, wenn jeder gleich behandelt wird. nicht, wenn jedem auslaender gleich mit argwohn und sonstwas fuer vorurteilen begegnet wird, aber auch nicht, wenn einem auslaender das missachten gewisser regeln durchgehen kann und am ende noch mit falscher toleranz ("das ist bei denen halt so" - eben, bei denen. hier ist das u. umst. anderst) begruendet wird.

solange es reibungspunkte gibt wie ein unangemessen hohes pro-kopf-geld fuer einwanderer aus russland, zuzueglich einer vollwertigen rente wie sie ein normaler arbeiter hierzulande mit 65 nicht zustande kriegt (OHNE so lange einbezahlt zu haben wie der arbeiter) braucht sich niemand wundern wenn es sowohl kritik an der auslaenderpolitik gibt als auch probleme mit der integration.
LaChatte@Globalisierung

da es schon ein Thema im Thema war, hab ich kurzerhand [URL=http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&threadid=37750]eins draus gemacht[/URL] , inklusive mit diversen Wortmeldungen zum Thema, die hier schon vorkamen.

@gekitsu

ich schliesse mich deiner Analyse an.
EpicaHallöchen...ich bin ein "Ausländer"...hier in Deutschland bin ich der "Grieche" und in Griechenland bin ich der "Deutsche"...ich find
dass es nicht auf herkunft oder sonstwelchen krams ankommt...es gibt viele schubladen in die die Menschen heutzutage gepackt werden, wobei aber das wesentliche übersehen wird...ob schwul,dick,alt, oder was auch immer, ein Mensch bleibt ein Mensch...und wenn man schon unterteilt...dann sollte es in gut und schlecht sein, denn schwarze schafe gibts in jeder schublade
Trigantich muss sagen ich habe mittlerweile große vorurteile gegenüber menschen des nahen ostens...
ich bin sooft auf solche leute zugegangen, doer aus dem weg gegangen oder mich gut verstanden, allerdings wurden in fast jeder situation schlägereien oder ähnliches. und NIEMALS von mir gestartet. also was soll ich denn von dieser sorte mensch halten, dass die auf jmd zugehen und ihn verdreschen nur weil er anders ist? das is ganz klar rassismus und muss verfolgt werden. ich kann euch zahllose beispiele nennen wenn ihr wollt...
damit kommt eine praole in mir auf die alleridngs nciht allegmein anwendbar ist. nicht ausländer raus sondern eher muslime raus. sorry leute, reißt mir ruhig den kopf ab, aber eigentlich ist es doch so..
Emerald@trigant
es gibt auch genügend beispiele von deutschen, die sich schlecht benehmen.
woher willst du denn wissen, das die kerle, die dich angegriffen haben, muslime waren? nur weil sie aussahen, als wenn sie aus dem osten kamen? auch dort gibt es zum beispiel viele christen.
die Aversion[QUOTE][i]Original geschrieben von Trigant [/i]
[B]nicht ausländer raus sondern eher muslime raus.[/B][/QUOTE]

Erst die, die anders sprechen,
Dann die mit dunklem Haar,
Dann die, die anders denken,
Schließlich die eigene Art - die Brut.
- Goethes Erbe: Die Brut

Hallo, aber sonst geht's noch?! Was möchtest Du denn mit Moslems deutscher Staatsangehörigkeit machen? Und wie kannst Du assoziales Verhalten als das Resultat einer Religionszugehörigkeit nachweisen? Und wenn Du etwas im Koran zu finden glauben solltest, müsstest Du - eingedenk des Inghaltes der Bibel - jeden einzelnen Christen, der in Deutschland lebt, mit ausweisen. An der der jeweiligen Heiligen Schrift innewohnenden Unvereinbarkeit mit den Menschenrechten kann es kaum liegen, wenn Menschen negativ auffallen. Also: Welches menschenverachtende Gedankengut predigt der Koran, das nicht auch in der Bibel zu finden ist?

Deine Aversion

EDIT:
[QUOTE][I]Original geschrieben von Ascaron[/I]
BEVOR ich den Schritt ins Ausland wage, sollte ich dazu bereit sein, mich einigermaßen anzupassen. Und, wenn möglich, mich vielleicht vorher schon mit Sprache, Gesetzen usw. auseinandersetzen.[/QUOTE]

Prinzipiell stimme ich Dir dabei zu. Wenn ich individuell für mich beschließe auszuwandern, sollte ich mich im Idealfall mit den neuen Gegebenheiten, die mich erwarten, genauso vertraut machen wie mit der Landessprache. Ich bin in meinen Ausführungen jedoch von zwei anderen Fällen ausgegangen, die solch eine Vorbereitung nicht ermöglichen: einerseits von den Einwanderern, die im Rahmen des Wiederaufbaus dringend verlangt worden waren, um den Mangel an Arbeitskräften zu kompensieren und die umso lieber gesehen waren, je eher sie in Deutschland ihre Arbeit aufnahmen, und andererseits von den (politischen) Flüchtlingen, die oft Hals über Kopf das eigene Land verlassen müssen, um Folter, Tod, Hunger oder Vergewaltigung zu entkommen.
Also: grundsätzlich stimme ich mit Dir darin überein, dass man, sofern es vorher möglich ist und die Sicherheit besitzt, nicht wieder gleich abgeschobe zu werden, mit dem neuen Land bekannt machen sollte - und zwar durch das Studium der Sprache genauso wie das der Gesetzgebung bzw. der generellen Höflichkeitsregeln.
Ascaron[QUOTE][i]Original geschrieben von die Aversion [/i]
[B]Zitat:
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Original geschrieben von Ascaron
BEVOR ich den Schritt ins Ausland wage, sollte ich dazu bereit sein, mich einigermaßen anzupassen. Und, wenn möglich, mich vielleicht vorher schon mit Sprache, Gesetzen usw. auseinandersetzen.
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Prinzipiell stimme ich Dir dabei zu. Wenn ich individuell für mich beschließe auszuwandern, sollte ich mich im Idealfall mit den neuen Gegebenheiten, die mich erwarten, genauso vertraut machen wie mit der Landessprache. Ich bin in meinen Ausführungen jedoch von zwei anderen Fällen ausgegangen, die solch eine Vorbereitung nicht ermöglichen: einerseits von den Einwanderern, die im Rahmen des Wiederaufbaus dringend verlangt worden waren, um den Mangel an Arbeitskräften zu kompensieren und die umso lieber gesehen waren, je eher sie in Deutschland ihre Arbeit aufnahmen, und andererseits von den (politischen) Flüchtlingen, die oft Hals über Kopf das eigene Land verlassen müssen, um Folter, Tod, Hunger oder Vergewaltigung zu entkommen.
Also: grundsätzlich stimme ich mit Dir darin überein, dass man, sofern es vorher möglich ist und die Sicherheit besitzt, nicht wieder gleich abgeschobe zu werden, mit dem neuen Land bekannt machen sollte - und zwar durch das Studium der Sprache genauso wie das der Gesetzgebung bzw. der generellen Höflichkeitsregeln. [/B][/QUOTE] Ich denke, den ersten Fall können wir mittlerweile in Bezug auf Sprache, Anpassung usw. außer Acht lassen, da seitdem genug Jahrzehnte verstrichen sind, um sich anzupassen.


Zum zweiten Fall möchte ich mich selbst zitieren:
[QUOTE][i]Original geschrieben von Ascaron [/i]
[B]Jemand, der kein Engagement diesbezüglich zeigt, hat es natürlich schwerer, akzeptiert zu werden. Denn wie will man jemanden integrieren, mit dem man nicht kommunizieren kann? [/B][/QUOTE]Das besagte Engagement fehlt mir einfach zu oft. Korrigiert mich, wenn ich falsch liege, aber ich glaube, es werden teilweise sogar kostenlose Sprachkurse angeboten.
Warum können trotzdem so viele Ausländer kein Wort Deutsch?

Vielleicht sollte man die Leistungen, die ein Asylant bzw. Asylbewerber vom Staat erhält, ein wenig staffeln: wenig Geld bei Ankunft und pro Monat, bei erfolgreicher Teilnahme am Sprachkurs Erhöhung etc.
torch777Beim Tema [I]Ausländer[/I] fällt mir stets als erstes das Bild von der Weltkugel mit der Überschrift " Ausländer raus" ein.
(kennt ihr doch ..?!)
Mein zweiter Gedanke ist dann, dass verdammt viele zwei Klassen von Ausländern sehn bzw. unterscheiden... da gibt es dann die 'negativ belegten' was z.B. oft Süd- und Osteuropäer sind...
und solche, bei denen die wenigsten an das Wort Ausländer denken... wer denkt z.B. bei einem Schotten an einen "[I]bösen[/I] Ausländer" ...eher das Gegenteil ist der Fall ... Schotten sind 'cool' und haben lustige Röcke an...

ich kann's jedenfalls nicht verstehn was des alles soll ... jedesmal wenn's um Ausländer geht, fallen die selben Sprüche die selben klischees werden breitgertreten um am ende festzustellen was eh schon klar ist, ob man ein Idiot ist oder nicht steht in keinem Pass !!!

torch
HerrDerDinge@torch 77

Sicher steht das in keinem Paß, aber es ist doch auffällig, daß Menschen aus bestimmten Herkunftsländern hier viel öfter mit dem Gesetz in Konflikt geraten oder sich im Alltag danebenbenehmen, als andere.
Insofern darf man sich schon auf seine Vorurteile verlassen, die ihren Ursprung in der Erfahrung haben.
torch777[QUOTE][i]Original geschrieben von HerrDerDinge [/i]
[B]... aber es ist doch auffällig, daß Menschen aus bestimmten Herkunftsländern hier viel öfter mit dem Gesetz in Konflikt geraten oder sich im Alltag danebenbenehmen, als andere.
.... [/B][/QUOTE]

klar, dass bei einer Anzahl von z.B. 2,5 Millionen Türken ( quelle: [url]http://www.imap-institut.de[/url] ) mehr schwarze Schafe mit bei sind als bei geringer vertretenen Nationen
dies sagt allerdings, meiner Meinung nach, nichts ueber irgendein 'kriminelles Potenzial' einzelner Nationalitäten oder sonstwas aus!!!

torch
HerrDerDingeRein statistisch gesehen hast Du sicher recht, ob sie proportional oder überproportional vertreten sind, interessiert mich langsam nicht mehr, ich lebe zum Glück auf dem Lande, wo dieses Problem nur peripher auftritt.
Mir tun nur die Kinder in den Großstädten leid...
die AversionWenn Dich die Proportionalität nicht mehr interessiert, müsstest Du Dich demnach am meisten über die "deutschstämmigen" Deutschen selber aufregen - denn sonst begeht niemand so viele Verbrechen auf deutschem Boden.

EDIT: Auch ist nachgewiesen, dass diejenigen die größten Vorbehalte gegen eine bestimmte Menschengruppe (Ausländer, Homosexuelle, wen auch immer) haben, die am wenigsten in Kontakt mit ihr stehen.

Gruß,
Deine Aversion
HerrDerDinge@"Meine" Aversion

Wenn ich Dein Posting beim Wort nehmen darf und Deine Signatur hinzuziehe, dann dürftest Du noch nie einen lebenden Menschen aus der Nähe gesehen haben.:)
Amygdala[QUOTE][i]Original geschrieben von HerrDerDinge [/i]
[B]
Sicher steht das in keinem Paß, aber es ist doch auffällig, daß Menschen aus bestimmten Herkunftsländern hier viel öfter mit dem Gesetz in Konflikt geraten oder sich im Alltag danebenbenehmen, als andere.
Insofern darf man sich schon auf seine Vorurteile verlassen, die ihren Ursprung in der Erfahrung haben. [/B][/QUOTE]

Dann möchte ich Dir freundlich, aber bestimmt nahelegen, das Wochenende einmal (bevorzugt während eines "wichtigen" sportlichen Ereignisses) in einem Irish/British Pub zu verbringen.
"Im Alltag danebenbenehmen" wird eine ganz neue, tiefere Bedeutung bekommen und Du wirst dem nächsten Dönerbudenbesitzer erleichtert weinend um den Hals fallen.
Versprochen. :rolleyes:
ange gardienAlternativ geht auch Urlaub in einem überwiegend mit Briten oder Niederländern belegten Hotel :rolleyes: .... von deutschen Urlaubern mal ganz abgesehen :eek:

( Das hat jetzt nichts mit Vorurteilen zu tun, aber ne Menge mit eigenen Erfahrungswerten )
AmygdalaOder ein mit Skandinaviern jeder Art belegtes Hotel...
Skaal, ange gardien!
six darknessnur das scandinavier sich nicht pruegeln und immer lustig sind.
-ggg-

*eigene erfahrung mit denen*
HerrDerDingeAn die Vorposter:

prinzipiell habt ihr sicher recht, es ist eben eine ganz bestimmte schlichte Schicht an Hotelbenutzern oder Kneipengängern, die da entsprechend die Sau rausläßt.
Wenn wir z.B. weniger Leute aus Anatolien hier hätten und stattdessen die studierte Elite aus Istanbul (z.B.) wäre das für unser Land sicher ein echter Gewinn.
torch777[QUOTE][i]Original geschrieben von HerrDerDinge [/i]
[B]An die Vorposter:....
Wenn wir z.B. weniger Leute aus Anatolien hier hätten und stattdessen die studierte Elite aus Istanbul (z.B.) wäre das für unser Land sicher ein echter Gewinn. [/B][/QUOTE]

wieso?


torch
HerrDerDingeWeil dadurch das Niveau unseres Landes gehoben würde, in ökonomischer und kultureller Hinsicht.
torch777[QUOTE][i]Original geschrieben von HerrDerDinge [/i]
[B]Weil dadurch das Niveau unseres Landes gehoben würde, in ökonomischer und kultureller Hinsicht. [/B][/QUOTE]

aha...
wie versteh ich des nun?
versteh ich des nun so, dass du einem Anatolier Kultur absprichst?
Oder lediglich niveauvolle Kultur?
Und dass der Anatolier ( deiner Meinung nach ungebildet ) durch seinen, in deinen Augen wahrscheinlich, Hilfsarbeiterjob oder seiner Dönerbude hier nichts zur Ökonomie beiträgt?

torch
Valraven@torch777: Mir kommt es so vor, als missverständest du den Herrn der Dinge hier irgendwie absichtlich...
Fichu[QUOTE][i]Original geschrieben von HerrDerDinge [/i]
[B]Sicher steht das in keinem Paß, aber es ist doch auffällig, daß Menschen aus bestimmten Herkunftsländern hier viel öfter mit dem Gesetz in Konflikt geraten oder sich im Alltag danebenbenehmen, als andere.
Insofern darf man sich schon auf seine Vorurteile verlassen, die ihren Ursprung in der Erfahrung haben. [/B][/QUOTE]

Wiederhole:
[QUOTE]Um eine relevante Aussage machen zu können, darf man nicht einfach Ausländer mit Inländern vergleichen, weil die zwei Gruppen in bezug auf andere Faktoren nicht ausgeglichen sind. Zum Beispiel würde ich mal vermuten, daß Ausländer in Deutschland (Schweiz, Österreich, wo auch immer) ein niedrigeres Durchschnittsalter haben, im Durchschnitt weniger verdienen, zu einem höheren Anteil Sozialhilfe beziehen, eher in Großstädten wohnen als Inländer usw. Wenn man eine entsprechende inländische Vergleichsgruppe aufstellen würde, wären die Unterschiede sicherlich geringer (mal abgesehen davon, daß man bestimmte Verbrechen als Inländer gar nicht begehen kann, z. B. gegen Meldeauflagen verstoßen oder wasweißich). [/QUOTE]
Augenblickees gibt keine ausländer im netz

es gibt sicher ausländer die dumm genug sind und sich nicht anpassen gleiches gilt für jeden einheimischen

aber was ist einer der wie ich made in germany und hat nen greece ausweiss?

und das thema nazis und ausländer so etwas gehört sofort vernichtet egal welcher nazi auch immer und ausserdem,

Wusstet ihr, dass Griechen vor 2000 Jahren Blond und Blauäugig waren, also Arier und weil sie sich in der Umgebung anpassten mussten sind wir jetzt Schwarzhaarig und Braunäugig, aber WEISS sind wir immernoch und deshalb heisst; WHITE POWER :D


geht mal zum doctor ABÄÄR

nicht den dr. prof. müller nein
geht mal zu eine schwarzen Dr. prof. nigeriamän of burundi.

lasst euch anfassen durchcheken und hört euch an was ein schwarzer Dr. euch erzählt
seit erhlich zu ecuh selbst was ihr fühlt und was euch für gedanken durch den kopf gehen.

wenn ihr ecuh öffnet dann endekt ihr das ware ich eures seins.
man sagt vieles und denkt und reagiert anders.

für mich gibt es den menschen, die nationalität charackter ect...
es gibt nichts abwertendes darüber was einer ist welche farbe was er glaubt und was er für ne küche hat.

ausser er ist nazi kinderficker oder terrorist bzw sonnst irgend etwas krankes alles töten ende und basta.


in diesem sinne friede freude eierkuchen


ich habe ja eigentlich auch nichts gegen ausländer nur warum erwähne ich das? :rolleyes:

[i][color=red]editiert !
Caranaldion[/color][/i]
die Aversion[QUOTE][i]Original geschrieben von HerrDerDinge [/i]
[B]@"Meine" Aversion

Wenn ich Dein Posting beim Wort nehmen darf und Deine Signatur hinzuziehe, dann dürftest Du noch nie einen lebenden Menschen aus der Nähe gesehen haben.:) [/B][/QUOTE]

Doch, gewiss: Manchmal, wenn ich ganz mutig bin, wage ich mich, mich mittels eines Handspiegels in meinem Badspiegel anzuschauen - aber wirklich nur manchmal und auch nur, wenn ich richtig tapfer bin. ;)

@Augenblicke
Ich sehe mich außer Stande, Deinen Gedankengängen zu folgen.

Gruß,
Eure Aversion
White_Fang[QUOTE][i]Original geschrieben von die Aversion [/i]
@Augenblicke
Ich sehe mich außer Stande, Deinen Gedankengängen zu folgen.
[/QUOTE]

Ich dachte schon ich wäre der einzige.
Gamblers StarHat schon jemand mal eine Zeitungsanzeige aufgeben müssen: günstiges Auto zu verkaufen oder große Wohnung zu vermieten? Denke, danach ist wirklich jeder bedient, was unintegriertes und unhöfliches Benehmen angeht. Also von meiner Seite her wird kein Austausch der Kulturen ab Balkan abwärts mehr angestrebt, ganz im Gegenteil. So respektlos und demütigend hab ich noch keinen Menschen aus dem alten Europa erlebt.

Mir graut`s davor, eines Tages meine Kinder auf die Schule zu schicken. (Anteil >30%)

Bin da unbelehrbar.
die Aversion[QUOTE][i]Original geschrieben von Gamblers Star [/i]
[B]Hat schon jemand mal eine Zeitungsanzeige aufgeben müssen: günstiges Auto zu verkaufen oder große Wohnung zu vermieten? [/B][/QUOTE]

Ja, ich habe mal Nachmieter für eine Wohnung gesucht und fand in diesem Rahmen meine Meinung bestätigt: Abschaum gibt es überall, egal aus welcher Nation, auch wenn der Prozentanteil der zu verachtenden Wesen deutscher Herkunft am höchsten war - und ich kann nicht gerade behaupten, dass es in "meiner" Stadt wenige Menschen ausländischer Herkunft gibt.

Gruß,
Deine Aversion
Black ReaperAusländer sind generell erstmal nicht gefährlicher als Deutsche... da spielen Hautfarbe, Herkunft etc. nun wirklich keine Rolle. Natürlich gibt es gefährliche Ausländer... aber auch genügend gefährliche Deutsche... Von daher können "Ausländer" gern hier wohnen (wenn sie die Regel bzgl. Benimm etc. erfüllen, die ich von allen Menschen erwarte unabhängig von der Nationalität o. ä. )
Augenblicke@die Aversion
@White_Fang

habt ihr was gegen ausländer?:D
was meinnt ihr

@Black Reaper
richtig

aber welche ausländer?
der, der besser deutsch kann als ein deutscher der nicht mal seine auto marke buchstabieren kann?
oder der ausländer der nicht mal die deutsch rechtschreibung kann?

oder der der hie rgeboren ist 30-40jahre hier lebt?

oder der kriminelle bzw der kein deutsch kann und sozi kassiert?

alles relativ bzw auch hier sollte man ein bissel spalten und trennen

in berlin 2.7 millionen türken wieviel davon sprechen die Deutsche sprache nicht?

chinesen, italiener, griechen ect... geht es um

anpassen ? wer wo wie ?

es muss um das zu ändern in der schule begonen werden die kulturen näher zu bringen ich kenn genug ausländer die hie rleben und geld machen wollen die interessieren sich nicht für das land5-10 jahre arbeit ende weg.


aber es gibt ja auch die Deutschen die im ausland leben währe interessant zu wissen wie er denkt ? wenn es jemanden hier gibt.

Augenblicke
six darkness@Augenblicke

ich wohne im ausland,sie einfach mal auf den ersten seiten dieses threads und da findest du meine einstellung zu auslændern in deutschland und zu meine einstellung als deutscher im ausland.

six

edit:fang auf seite 2 an.......
Augenblicke@six darkness

habe das meiste überflogen aber auf seite 2 gelesen und gebe dir 100% recht

bis auf die sache mit den nazis, den soetwas ist krank und ich mein nicht damit alle deutsche sondern alle nazionalitäten die eben nazi gedanken aussprechen bzw ausübern wie wir es halt kennen, aber ok das ist ein riesen thema

ich persönnlich habe keine probleme made in germany hier aufgewachsen ect ok nur die rechtschreibung :rolleyes:


und ausser 3-4x das mich nazis bzw 1 deutscher angemacht hatte im bezug zu kanake geh nach hause lol made in germany bin doch schon daheim :D

ich denke es ist vor allem der hass und die wut auf die falsche politik und die fürcht vor dem fremden.

ich denke wenn ein asuländer der die geschicht eder brd und die sprache nicht kann sollte er nicht hier leben.
es ist sicher wieder ein unterschied wenn er über ein firma hier 1-2 jahre lebt und arbeitet weil er auf montage ect ist, logo wenn china siemens braucht könne die auch nicht alle chinesich :p

ich finde es gut das es hier so viele kulturen gibt und man noch relativ gut eigentlich in frieden leben kann.
und wo man den kontakt hat zu sehr viel nationen und sicher sind die wenigsten so schlecht

man müsste die /vorbilder und alle anderen auch ehrlicher sein und schon von vorne rein die menschen informieren es ist schon wenn man freunde hat egal welcher kultur feiren und leben dann würden viele sachen auch leichter fallen

have fun

Augenblicke
White_Fang[QUOTE][i]Original geschrieben von Augenblicke [/i]
@White_Fang

habt ihr was gegen ausländer?:D
was meinnt ihr
[/QUOTE]

Natürlich, aber nicht mehr als etwas gegen Inländer.

Aber ich versteh deinen Gedankengang nicht.
Warum sollte ich zu einem burundischen Arzt gehen, um das wahre ich meine Seins zu entdecken?

Übrigens, ist die Aussage dass du nationalsozialistische Menschen, mit Kinderschändern und Terroristen auf eine Stufe stellst, und eine außerrechtsstaatliche Hinrichtung forderst ernst gemeint?
Augenblicke@White_Fang
Übrigens, ist die Aussage dass du nationalsozialistische Menschen, mit Kinderschändern und Terroristen auf eine Stufe stellst, und eine außerrechtsstaatliche Hinrichtung forderst ernst gemeint?

Ja

weil Nazis haben keine rechte, kinderschänder haben keine, rechte, Terroristen keine rechte.

wenn du das leid auf dich nimmst was die nazis getan haben wenn du das leid der kinder an dich nimmst was die mit den kindern den eltern getan haben, wenn du das leid auf dich nimmst wiviele töte unschuldig.

so etwas gehört nicht in eine normale welt.

es kann nicht sein das neben mir kinder gefickt werden getötet werden oder kommen sie manchmal mit dem leben davon?
und ich esse beim griechen mein gyros oder geh in s kino.

es kann nicht sein das nazis ausländer jagen und ich glotz tv

es kann nicht sein das ich zur arbeit fahre und der bus fliegt in die luft

das und viele andere gründe die das normale denken eines menschen der leben will in frieden und freude ahben wil lsind.-normal.

ich gehöre nicht zu denen die sagen diese 3 kategorien müssen geholfen werden, falsch wer mich schlägt muss das echo der welle verkraften.

weg sperren für ewig, das währe und ist mein erster gedanke
die dürfen NIEMALS wieder raus NIEMALS

außerrechtsstaatliche Hinrichtung ? auch ne möglichkeit ja aber als letztes, aber wer enscheidet das?

es soll nicht jeder machen was er will sondern alles soll human?
in ziviliesierten bahnen laufen gesetz und das gesetz muss geändert werden.

aber wenn der staat die geselschaft nicht in der lage dazu ist
was passiert?


zum anderen thema

es gibt nicht viele ärtze die schwarz sind bzw ich habe nur einen mal gehabt.

und ich stellte mri fragen kann er das?
weiss er was der da macht?

solche dummen gedanken gingen mir durch den kopf einige filme gingen mir durch den kopf was schwarze sind bzw wa sich gesehen habe. ich habe etliche freunde bekannte auch schwarze
aber ich hätte nicht gedacht das ich so nervös werde.
das meinnte ich damit jeder empfindet anders denkt anders oder normal ich aber hatte diesen gedanken 1 x gehabt und der ist weg.
weil ich es nciht für normal hielt obwohl es normal ist.

geh doch zu eien artz der aussieht wie saddam oder bin laden bzw der eben kein Deutscher artz ist sonder araber iraqer.

was wirst DU denken ? doc oder auländer.
ich denke jetzt nicht bei jeden ausländer so aber sei ehrlich zu dir selber ich habe es nicht erwrtet man sagt wviel , ich mache das ich reagiere so bla bla bla gefühle kannst du nicht kontrolieren

der gedanke ist der weg wie wohin entscheidest du
White_Fang[QUOTE][i]Original geschrieben von Augenblicke [/i]
[B]@White_Fang
Übrigens, ist die Aussage dass du nationalsozialistische Menschen, mit Kinderschändern und Terroristen auf eine Stufe stellst, und eine außerrechtsstaatliche Hinrichtung forderst ernst gemeint?

Ja

weil Nazis haben keine rechte, kinderschänder haben keine, rechte, Terroristen keine rechte.[/QUOTE]

Jemand mit solch verqueren Gedankengut ist mir persönlich sehr suspekt.

Und was ich bei einem Schwarzen Arzt denke, ist das gleiche wie bei jedem anderen Arzt auch. Aber ich finde es ist nichts dabei, wenn man Menschen gewisser Ethnien nicht gewohnt ist, erstmal ein Gefühl der Befremdlichkeit zu entwickeln.
2378[QUOTE][i]Original geschrieben von White_Fang [/i]
[B]Jemand mit solch verqueren Gedankengut ist mir persönlich sehr suspekt.
[/B][/QUOTE]

Mir auch - wenn jemand von seiner Einstellung rechts extrem ist, ist er mir auch nicht persönlich sympatisch - ich stelle ihn aber erstmal auf die selbe Stufe wie einen links extrem gerichtet Menschen oder Fundamentalist.

ERST und erst dann, wenn die Leute sich was zuschulde gekommen haben lassen, kann man sie z.B. mit Kinderschänder(die müssen dafür eine Straftag begangen haben, dass man sie so nennt auf eine Stufe stellen).

Ich unterstüze das extreme Gedankengut in keinster Weise, aber solange jemand nichts damit macht, kann ich ihn auch nicht anklagen.
Augenblickeleute

ich renne nicht durch die strassen und sage du hast glatze du =nazi
du hast dein kind geschlagen du gleich=kinderficker

oder du hast und dies und das und was weiss ich

sehr suspekt ????

warum?

ist es nicht logisch das ich mich schutzen will oder meine ruhe haben will?

folgendes

ein nazi schlägt eine ausländer verbal bzw ist ja nciht nur so sondern er schlägt ja auch zu bzw liesst die geschichte ihr wisst was ich meine.

was machst du?

linke wange hin halten? rechte?

wenn ich dir ne pallete in die fresse dimme nur so weil ic hgerade lust und laune habe weil es mein einstelunge ist weil ich es für richtig halte was wirst du machen?

mich zum bier einladen? kannst du den danach noch trinken?

wo ist das problem es zu raffen das NAZI, nicht mensch ist im sinne Normal?

was ist den normal an einem nazi das man ihm seine freiheiten lässt?

es wird ein kind todgefickt
welche rechte hat der täter?
wollt ihr alle so tun oh gott wird ihn strafen?

wenn mich jemand angreift, nein so

niemand hat das recht mich zu schlagen wenn ja muss er mit ein reaktion meien rseite her rechnen, die kann verletztend sein oder aber auch tötlich.

soll nicht heissen das ich wenn mir jemand die zunge oder den fickfinger zeigt ich ihn erschlage oder töte.

aber ich werde mich währen und werde wenn es möglich ist auch abhauen, aber wenn es nicht geht geht es nicht.


wo ist das problem?
ich bin nicht extrem links und recht serst garnicht I C H bin normal warum?

ich glaube das kinderficken nicht richtig ist, ich glaube das ausländer quellen? =qual? quallen? mist mir fehlt das wort looool

nicht richtig ist, ich töte nicht aus spass(habe es bis heute nicth getan und hoffe das ich es nie tun werden muss)

ich experementiere nicht mit menshcen in dem ich da irgend etwas aufschneide ich bin normal.

ich jage keine nazis dazu habe ich nicht das recht. obwohlich echt lust hätte -.---.-..-naj

also kapiert das jemand?

wenn jemand im kinder garten wo kinder spielen 3 rottweiler und 30 kinder drin rum spielen, lassen weil di eja sooooo süüüüsss sind oder andre sogenanten kampf hunde oder ne kuh scheiss drauf oder ein stier...ne kobra? was passiert?

ok was machen 30 kinder mit einer katze, todstreicheln?:rolleyes:


ich halte es für richtig das nazis weg damit basta, kinderficker weg damit basta

das es kinder gibt jugendliche die selber nicht wissen was nazi heisst oder ihen lügen erzählt werden ist klar , da sollte man auch aufklärung leisten, aber wer macht das? es müssen doch immer erst 2-3-4 kanaken dran glaube damit wenn überhaubt etwas passiert. ok es ist nicht so das in deutschland jetzt jeden tag ausländer gejagt werden aber es passiert.

aber ein kinderficker?
weg damit so etwas will ich nicht neben mir haben ist das so schwer zu verstehen?


warum werden solche sachen nicht Thema 1 im mittags program gezeigt?
warum nicht thema in Talkshows?
warum gibt es kein show die das anspricht?

warum wird darüber so geschwiegen?
warum ist das unwichtig?
warum bewegt niemand seinen arsch?
politiker, hmmm nix weiss egal ob kirche ob schwule
(im sinne des missbrauchs an minderjährigen nicht das schwule so sind nicht falsch verstehen)
oder pädo oder auch normalos, ob dumm oder gläubig warum?
werden die TODGESCHWIEGEN?
warum schweigen politiker dazu , warum schweigt die kirche dazu?
warum schweigst du ?

warum sterben kinder? an solchen sachen die man nicht immer verhindern kann, Aber mit sicherheit reduzieren kann und in den erfasten fällen wo es passiert ist 100% sicher gehen kann das es nie wieder passiert von diesen gefassten täter, in dem man die täter wegsperrt, Warum wird soviel energie in den tätern investiert. warum warum warum.

was würdest du machen wenn es das kind deines nachbarn ist ? der freund deines kindes?
was würdest du machen wenn es das kind deiner schwester ist?
was wenn es das kind ist das du liebst was würdest du machen?
was fühlen und denken andere die es erleben und durch leben?
warum ist es nicht so wichtig? darüber zu reden? warum wird es nicht jetzt sofort geändert.

warum, kindersterben werde ich nicht verstehen,
das in Deutschland durch solchen abartigen kranken menschen.

wenn krieg währe ja ok, wenn terroristen ne schule, ok aids,
ja auto unfall ja weil ein arschloch das gesoffen hat auto fahren muss, oder eben unfall wo man macht los daneben sthet und man kann nichts machen,
aber missbraucht am leben gelassen bzw ermordet wegen der gier seine lust zu befriedigen warum?

warum wissen wir so genau was wir machen müssen und alles täten um es zu verhindern und doch passiert nichts.



UND ZUM DOC


ich wusste das du diese antwort geben wirst ich habe nicht gesagt das ich so denke . was man denkt und was macht und fühlt sind immer 5 sachen

vor einpaar wochen sass ich in der bahn. und tja ich sas da. bahn hält an leute steigen ein leute steigen aus.

ist ja normal doch dann kam ein rein wooow ich dachte ich hätte schon die belohnung der amis in der tasche der typ sah aus wie bin laden.

yeah millionär dachte ich mir hahahahaha geil doch scheisse war mir kam ein gedanke durch den kopf er hat eine koffer er ist fast verhüllt vermummt turban bettlacken alles an und er setze sich hinter mich.

ich dachte und sah die bidler aus dem tv tic die bombe ?was wen er zündet höre ich klick tic oder tac oder nichts?

es ist in gewissen Deutschen landen nicht üblich solch ein mode zu sehen oder menshcen, ich ja sehe sie und für mich ist es normla ob ein enackt rum läuft oder jeans oder bettlacken an hat

ich habe auch einieg mal eerlebt wie am hellichten tag im sommer NINJAS vor mir standen :eek:

COOOOOOOOOOL

aber es waren vermummte afganische frauen oder irqakische

habe aber nicht gefragt ob sie doch ninjas sind:p

es ist normal das man gewisse gedanken und situationen anders erlebt und nicht so meint.

ich will damit sagen das wenn man in der geselschaft im tv den medien ect so etwas sieht und dann allein da steht dann zeigt sich hast du eier oder stöcke.

beispielweise:

in der gruppe ist man immer stark die meute rennt mit macht alels cool stark ich binder beste, aber wenn man allein ist dan zeigt sich das wahre ich.

man hinterher viel reden und alles immer besser wissen doch theorie und praxis sind welten

ich treffe jeden tag menschen und viele sind ähnlicher gleicher meinung aber nur die wenigsten stehen dazu.

ich lasse mich auch nciht , nicht mehr von den medien in die irre führen früher ja talkshows bal bla bla lieber unter menshcne gehen da lernt men mehr

hoffe ich könnte es etwas verdeutlichen auch wenn ich ne scheiss rechtschreibung habe :( sorry
White_FangIch bin nicht in der Lage, eine halbwegs vernünftige Aussage aus deinem Post zu entziffen.
Deine Rechtschreibung ist nicht das Problem, sondern dein Unwillen zusammenhängende, logische Texte zu formulieren.
Und "solche Sachen" werden nicht Totgeschwiegen sondern im Gegenteil, meines Erachtens, herrscht schon fast eine Hysterie.
Und ich sehe nicht den Grund warum Nazis hingerichtet werden sollten, auch wenn sie gewaltbereit wären. Die Strafe wäre unerhältnismäßg. Abgesehen davon, dass ich allgemein Gegner der Todesstrafe bin.
Und nur weil du sofort an einen Terroristen denkst, wenn du einen Arabischen Menschen siehst, muss das nicht für alle gelten.
Apex[QUOTE]weil Nazis haben keine rechte, kinderschänder haben keine, rechte, Terroristen keine rechte.[/QUOTE]

In deutschland sind alle Menschen, egal was sie getan haben oder welche Gesinnung sie haben, vor dem Gesetz gleich. Damit hätte sich das eigendlich schon für mich erledigt.

Ansonsten versuch wirklich dich beim schreiben zu konzentrieren und deine Sätze besser zu strukturieren und zu formulieren. Es ist wirklich sehr schwierig dir zu folgen. Ist jetzt nicht böse gemeint ich würde nur gerne wissen was du sagen möchtest ;)
Honey_Pie@Augenblicke
Dein Text ist wirklich genial im künstlerischen Sinne, jeder Dadaist würde Dir bebend und mit Schaum vorm Mund zu Füßen liegen.:D :cool: :D
Haevion[QUOTE][i]Original geschrieben von Apex [/i]
[B]In deutschland sind alle Menschen, egal was sie getan haben oder welche Gesinnung sie haben, vor dem Gesetz gleich.[/B][/QUOTE]

Das Gesetz entbehrt auch jeglicher Moral. :rolleyes:
AsheCorvenOh jee wieder ein Nazi thema.

wobei man doch erstmal festlegen müsste was ein solcher Nazi den eigentlich ist.

Ist es nicht vielleicht die "political Correctness" die einen zu Nazi macht oder nicht? Bekommt man es nicht in direkt vorgegeben von oben was man denken soll?

Es fängt doch schon da an, wenn man z.b. äussert das wenn jemand sich für längere Zeit in einem Land aufhalten möchte er nach einer gewissen Zeit die kultur kennen (nicht übernehmen!!!) muss als auch grundlagen der Sprache welche in diesem Land gesprochen wird. Im übrigen in einigen Ländern schon Jahrzehnte üblich. Kulturelle freiheit hin oder her, eine gewisse Amtssprache die auch zu beherrschen ist muss pflicht sein.

Äussert man jedoch soetwas hier bekommt man gleich den braunen Anzug an und wird in die rechte ecke gestellt. Jedoch sollte man sich zuerstmal drüber bewusst werden bevor man sich über Nazis aufregt den ich finde es immernoch besser zu wissen gegen was man etwas hat.
Aber iss ja einfacher auf die leute mit dme Finger zu zeigen die gegen die man was hat und nicht drüber nachdenken üb es gerechtfertigt ist. Sollte nun jemand denken ich bin Rechts oder Pro Nazi eingestellt, iss mir das ziemlich egal. Aber ihr solltet aufpassen auf wen ihr mit dem Finger zeigt den mit Fingerzeig hat es angefangen ...
EisdracheDas Problem ist denke ich auch, das viele Ausländer sich zwar anpassen, soweit es eben nötig ist, aber denoch nicht bereit sind ihre eigene Kultur aufzugeben. Gerade wen die Ausländer mit ihnen nicht bekannten Randgruppen (es gibt nunmal einfach keine Grufties in der Türkei, wer mich eines besseren belehrt gewinnt einen goldenen Apfel) in Berührung kommen kommt es eher zu Konflikten als mit Deutschen, von denen sich die meisten schon an eben diese Randgruppen gewöhnt haben. Wer von uns kennt diese berühmten "Sataaaan" oder "Eh...der sieht aus wie Blade...Aldaaaaa". Eigenartiger Weise kommen diese Sätze meistens von den netten osmanischen Mitbürger, mit schön viel Gel in den Harren, der dann meist auch noch in kleinen Grüppchen auftritt. Früher neigte ich dazu zu überhören, die Augen vor dem Problem zu schließen und mich umzudrehen....aber warum eigentlich. Muss ich mich als Deutscher,nein besser als Mensch, beleidigen lassen für das was ich bin? Antwortet man allerdings, auf den selben Niveau wie der gegenüber, so kommt es nicht selten zu Handgreiflichkeiten. Da kommt dann doch wieder das südländische Temprament durch.

Ein abschließender Satz zu diesen Thema: "Ich hatte nie etwas gegen Gäste, allerdings sollte ein Gast sich auch zu benehmen wissen. Jedoch scheint heutzutage selbst manchen Gastgeber ordentliches Benehmen zu fehlen"
LaChatte[QUOTE]Das Problem ist denke ich auch, das viele Ausländer sich zwar anpassen, soweit es eben nötig ist, aber denoch nicht bereit sind ihre eigene Kultur aufzugeben.[/QUOTE]

Sollten sie das denn deiner Meinung nach tun?

[QUOTE]Muss ich mich als Deutscher,nein besser als Mensch, beleidigen lassen für das was ich bin? [/QUOTE]

Mit dem Satan zielt die Beleidigung eindeutig auf die Zugehörigkeit zu diesen komischen schwarzen Wesen ab.:D
Eisdracheeh...........auch wen hier jetzt gleich die Steine fliegen...in gewisser Weise ja...sollten sie.

Ich meine, jeder von uns passt sich in Grenzen der Kultur an in welcher er lebt, beherrscht zumindest in Ansätzen die Sprache, und kennt (sowie achtet) die Bräuche welche verbreitet sind. Genauso sollten sich allerdings Menschen die Kirchen und Synagogen anzünden große Gedanken über die Kultur machen die sie damit mit den Füßen treten (nur dummerweise ist das strafbar, und die Satanrufe nicht)

OT´: Obwohl...zumindest das Synagogenanzünden zeugt ja schon wieder fast von deutscher Leitkultur. Ok...der war übel sarkastisch.
LaChatteEisdrache

die Sache mit dem Anpassen finde ich ja in Ordnung, aber das mit dem "die eigene Kultur aufgeben", nein danke.

Wenn ich irgendwo hin ziehe - egal wohin - wird mich niemand dran hindern können, mir zu Weihnachten ein Tännchen und Glitzerschmuck zu organisieren und Gutzi zu backen und "oh du fröhliche" vor mich hin zu trällern. Falls meine Nachbarn meine Gutzis nicht mögen ist das ihr Problem - die ess ich auch ganz allein, wenns sein muss.:cool: Und ja, mit dem Geruch müssen sie sich wohl abfinden. Allerdings verspreche ich auch, nicht nachts um drei Mahalia Jackson in voller Lautstärke laufen zu lassen.

In Israel ist das christliche wWeihnachtsfest verboten - so mussten gewisse halb-öffentliche Räume wie Hotels, die vor allem europäisch/christliche Gäste beherbergten, ihren Weihnachtsschmuck wieder entfernen. (und wenn angenommen ein jüdischer Hotelier hierzulande sein Hotel für ein jüdisches Fest schmücken wollte und es ihm behördlicherseits verboten würde, gäbs einen Skandal)

Japan ist von der Kultur her vom Christentum sicher weiter entfernt als das Judentum. Japaner sind allerdings begeisterte Weihnachtsfeirer und geniessen den Kitsch von Geschenken, Samichläusen, Rentieren, Schnee und Glitter in vollen Zügen. Dass sie alle die Weihnachtsgeschichte richtig erzählen können, nehme ich nicht an, aber ist das denn so wichtig?
noemSich integrieren (oder die bereitschaft es zu versuchen sollte da sein) ja!
Aber niemals sich aufgeben müssen- oder seine Herkunft verleugnen!
Die Schwierigkeit liegt ja "nur" darin das Menschen alle so verschieden sind, aber es ist auch sehr schön und bereichernd so. Nur zum nett zusammenleben gehört auch Akzeptanz von beiden Seiten. Aber im Endeffekt ist es mir wurscht wer den Stunk anfängt. Da frag ich nicht nach dem kulturellen Hintergrund oder wo er herkommt- von hier oder dem andern Ende der Welt. Ich glaube hier verlangt ja keiner mehr als das: was du nicht willst was man dir tu... (ist denk ich auch der Tenor). Aber das ist eben nicht so einfach.
Und was die Kultur betrifft: Schaut in den Eigenheimsiedlungen haben die meisten die dort leben die selbe Kultur. Aber dann fangen sie sich an zu zoffen wegen anderem Scheiß; z.B. wegen den Blättern vom Baum der an der Grundstücksgrenze steht.

I.
gekitsuzuerst einmal spreche ich ashecorven meine vollste zustimmung aus!

und zum problem des "aufgebens der eigenen kultur":
nach meinem verstaendnis der dinge sollte die eigene kultur dort aufgegeben werden wo sie sich vehement mit der kultur der "neuen heimat" beisst.
von weihnachten feiern ist noch niemandem ein leid geschehen, ebensowenig vom plaetzchenbacken - ganz im gegenteil, vielleicht hat ein tuerke erkannt, dass er plaetzchen mag, genauso wie es genug deutsche gibt die gerne doener essen.
von manchen dingen kann man tatsaechlich profitieren.. mal ehrlich - wer moechte heute ein leben ohne pizza und ab und zu einen netten abend beim griechen?
wenn ein tuerkischer familienvater aber extrem restriktive familienverhaeltnisse fuer seine frau und toechter durchdruecken will - da bezweifle ich, dass ein nutzen vorhanden ist und ich bezweifle auch, dass es sich mit geltenden rechtsgrundsaetzen vereinbaren laesst.

der zweitere fall ist eindeutig einer der keinen platz in unserer gesellschaft hat - und der deshalb bitte bei einreise beim pfoertner zu hinterlegen ist.

wie schon oft gesagt: von einwanderern muss man auch einen gewissen willen erwarten koennen.
ApexAlso ich hätte jetzt momentan wirklich Probleme damit "deutsche" oder "einheimische" Kultur zu definieren...gehört da Gothic oder Punk dazu? Im übrigen halte ich orientalische Einflüsse auf die hiesige Gesellschaft für durchaus Begrüßenswert. Sicher wir haben hier in Deutschland Gesetze die ein gewisses Grundverhalten vorschreiben, aber wo ist das Problem? Wer sich nicht dran hält trägt die Konsequenzen, das ist kein Unterschied zwischen Ausländer und Einheimischem.

Zu den "Satan"-Rufen:

Also da stehste doch wohl drüber oder? Im übrigen hört man sowas durchaus auch von Deutschen...
Aber gut wenn es dich zu sehr verletzt, erstatte einfach mal Anzeige...das deutsche Recht is ziemlich vielfältig, Beleidigung oder Verleumdung wird schon drin sein.
AsheCorvenLeider wird die anzeige ziemlich schnell eingestellt. Habs schon versucht mal wegen viel krasserem ...

[QUOTE][i]Original geschrieben von Apex [/i]
[B]
Zu den "Satan"-Rufen:

Also da stehste doch wohl drüber oder? Im übrigen hört man sowas durchaus auch von Deutschen...
Aber gut wenn es dich zu sehr verletzt, erstatte einfach mal Anzeige...das deutsche Recht is ziemlich vielfältig, Beleidigung oder Verleumdung wird schon drin sein. [/B][/QUOTE]
ApexNunja ich würde mich als Steuerzahler (ok bin ich net aber angenommen es wäre so ;) ) auch fragen ob die Staatsanwaltschaft nichts besseres zu tun hat als solch einer Lapalie nachzugehen, aber gut er soll es versuchen.
AsheCorvennaja hier ist es schon etwas krasser ...

[QUOTE][i]Original geschrieben von Apex [/i]
[B]Nunja ich würde mich als Steuerzahler (ok bin ich net aber angenommen es wäre so ;) ) auch fragen ob die Staatsanwaltschaft nichts besseres zu tun hat als solch einer Lapalie nachzugehen, aber gut er soll es versuchen. [/B][/QUOTE]
ApexWerd mal Konkret, inwiefern Krass? Und ahste es auch schonmal über den eigenen Anwalt versucht?
AsheCorvenerzähl ich dir im chat die tage iss besser ...

[QUOTE][i]Original geschrieben von Apex [/i]
[B]Werd mal Konkret, inwiefern Krass? Und ahste es auch schonmal über den eigenen Anwalt versucht? [/B][/QUOTE]
Eisdrache*lächelt* Als ich kann dir als Jurastudent sagen, so eine Anzeige kommt mit gewissheit nicht durch, da muss schon etwas mehr passieren. Grund dafür : Kein Staatsanwalt will als rechtsradikal dastehen, und sowas könnte ja in diese Richtung laufen, in unseren schönen Land könnte das einen ganz schönen Bruch im Lebenslauf verursachen. Aber jetzt schnapp dir mal unsere "geachteten" Brüder vom rechten Rand der Gesselschaft. Kleines Ratespiel, was denkst du wieviel kostbare Zeit eines Staatsanwaltes, wieviele Stunden und Aktenberge vor deutschen Gerichten wegen Beleidigung aus diesen Bereich entstehen? Es sind einige. Soviel...zum Thema gleichberechtigung ;)

*nur so am Rande vermerkt, sollte es durch einen Rechtsradikalen tatsächlich zu einer Straftat kommt, so ist ihre Verfolgung natürlich gut und wichtig*
AsheCorvenNaja, in der richtung wurde ich von unserern Behörden auch mal wieder belehrt. Es ging dabei mal wieder um unsere Türkische Nachbarn und um eine verkettung von schwierigkeiten mit der ganzen nachbarschaft. Ständig sucht die (deutsche!!! - darauf besteht sie weil sie einen deutschen Ausweis hat aber deutsch nicht in schrift und fast nicht in wort beherrscht) Frau Nachbarin leute mit denen sie streitigkeiten anfängt. Zuletzt waren meine eltern nun ziel von der frau. Es liegen stappel von Anzeigen beschwerden ... hier auf der Polizeidienststelle und auch ich war heute da um mein bestes zu den jüngsten vorfällen zu geben, jedoch passiert von behörden seite nichts. Im gegenteil man meinte zu mir, man müsse doch aufeinander zu gehen und das gespräch suchen und dann könne man sowas auch klären. Jedoch hat diese frau in meinen augen keinerlei auffassung von dem normalen umgang mit anderen und sie besitzt auch nicht die fähigkeit vernünftig mit jemandem zu reden. Der mann hätte Pfarrer werden sollen nicht Polizist.
Nur ein beispiel, ein bekannter welcher vor einem Jahr seinen führerschein machte wartete vor der tür der Fahrschule (hier unten dran vonm haus) mit einer bekannten und sie haben sich unterhalten als unsere gute Nachbarin mit dem Deutschen Pass das mitbekommen hat schrie sie vom balkon was das den sollte das er mit ihr redet und er sei ein Hurensohn und sie eine Hure. Ich hab das mitbekommen da ich gerade vom arbeiten da vorbei kam. Als wir uns an der dienststelle hier eingefunden hatten und alles berichtet hatten sagte man uns nur, das dies eben die kulturellen unterschiede wären und das kommt eben mal vor. Da soll man sich dann noch vom Staat geschützt fühlen?
Ich sagte heute dem guten Mann bei der Polizei das wir ja nur wollen, das irgendjemand der frau sagt das es so nicht geht aber er redet ja immer nur mit ihrem Ehemann und auch aussagen zu einer anzeige macht nur der mann auch wenn er nicht dabei war, was mich sehr wundert ... sollte man da nicht die leute vernehmen die es betrifft, vorallem bei solch einer menge?

Nun gut, meine 2 Cent

Ashe

[QUOTE][i]Original geschrieben von Eisdrache [/i]
[B]*lächelt* Als ich kann dir als Jurastudent sagen, so eine Anzeige kommt mit gewissheit nicht durch, da muss schon etwas mehr passieren. Grund dafür : Kein Staatsanwalt will als rechtsradikal dastehen, und sowas könnte ja in diese Richtung laufen, in unseren schönen Land könnte das einen ganz schönen Bruch im Lebenslauf verursachen. Aber jetzt schnapp dir mal unsere "geachteten" Brüder vom rechten Rand der Gesselschaft. Kleines Ratespiel, was denkst du wieviel kostbare Zeit eines Staatsanwaltes, wieviele Stunden und Aktenberge vor deutschen Gerichten wegen Beleidigung aus diesen Bereich entstehen? Es sind einige. Soviel...zum Thema gleichberechtigung ;)

*nur so am Rande vermerkt, sollte es durch einen Rechtsradikalen tatsächlich zu einer Straftat kommt, so ist ihre Verfolgung natürlich gut und wichtig* [/B][/QUOTE]
Honey_PieMan könnte dieses Thema und seine gesellschaftliche Schieflage auch von einer ganz anderen Seite beleuchten.
Man stelle sich mal folgende Schlagzeile vor:

Junge betrunkene Deutsche stoßen türkisches Mädchen vor die S-Bahn.
Ein Sturm der Entrüstung ob der Fremdenfeindlichkeit ginge durch den Blätterwald, der unvermeidliche Herr Spiegel würde eine Pressemeldung nach der anderen abgeben, der Bundeskanzler käme mit dem Helikopter (Sebnitz!), usw.
Nun ist das zum Glück nicht geschehen.
Aber was geschehen ist:
letzte Woche wurde in Hamburg vor dem Gericht verhandelt, daß eine Gruppe alkoholisierter junger Türken in Hamburg tatsächlich ein Mädchen in Richtung einfahrender S-Bahn gestoßen und sie lebt nur deshalb noch, weil sie bei ihrer Freundin eingehakt war und diese sie zurückzerren konnte.
In Berlin hat im letzten Jahr ein Ukrainer einen jungen Deutschen vor die U-Bahn gestoßen, dem fehlen nun zwei Beine.
Was solls, es gibt ja Rollstühle.
Wo bleibt da der Medienrummel?
Richtig, er bleibt aus, solche Verbrechen erscheinen im Lokalteil und das wars dann.
In beiden Fällen stand übrigens sehr niedlich "S-Bahn-Schubser" , bzw. "U-Bahn-Schubser" in der Zeitung.
Apex[QUOTE]Aber was geschehen ist:
letzte Woche wurde in Hamburg vor dem Gericht verhandelt, daß eine Gruppe alkoholisierter junger Türken in Hamburg tatsächlich ein Mädchen in Richtung einfahrender S-Bahn gestoßen und sie lebt nur deshalb noch, weil sie bei ihrer Freundin eingehakt war und diese sie zurückzerren konnte.
In Berlin hat im letzten Jahr ein Ukrainer einen jungen Deutschen vor die U-Bahn gestoßen, dem fehlen nun zwei Beine.
Was solls, es gibt ja Rollstühle.
Wo bleibt da der Medienrummel?[/QUOTE]

Also da wurde doch ziemlich viel Medienrummel drum gemacht, unter anderem in Brisant in der ARD und diversen anderen Magazinen. Ich zumindest habe im weit entfernten Rhein-Main-Gebiet von beiden Fällen gehört. Und zwar ganz bestimmt nicht im Lokalteil ;)

@Ashe

Wenn der Staatsanwalt da nicht Willens ist einzugreifen, ist es dann nicht möglich die Sache über den eigenen Anwalt laufen zu lassen? Also quasi Zivilrechtlich?
AsheCorvennaja so gross war der medienrummel aber auch net.
Zumindest blieben die üblichen Stern artikel aus in denen es einen 20 seitigen sonderartikel gibt ...


wegen dem Problem hier ist das der nächste schritt der getan wird ...
Honey_Pie@Ashe Corven
Was meinst Du mit Deinem letzten Satz?
Fuck up Evil[QUOTE][i]Original geschrieben von Eisdrache [/i]
[B]Als ich kann dir als Jurastudent sagen, so eine Anzeige kommt mit gewissheit nicht durch, da muss schon etwas mehr passieren. Grund dafür : Kein Staatsanwalt will als rechtsradikal dastehen, und sowas könnte ja in diese Richtung laufen...[/b] [/quote]

[quote][b]*nur so am Rande vermerkt, sollte es durch einen Rechtsradikalen tatsächlich zu einer Straftat kommt, so ist ihre Verfolgung natürlich gut und wichtig* [/B][/QUOTE]

überspitzt gesagt :
bei einem Ausländer wird das Verfahren eingestellt, da der Staatsanwalt nicht als rechtsradikal erscheinen will, bei einem rechten Skin wird das Verfahren durchgezogen ?!?!!?
AugenblickeWie ihr ja wisst stammt der Mensch vom Griechen ab :D


ausländer gibt in deutschland jede menge unterschiedlicher nationalitäten.

es gibt aber darunter einieg die ganz besonders auffallen,
amis, japaner, australier bayern :rolleyes:
die sind doch nciht gemeinnt wenn man vom ausländer spricht oder? sicher gibt es auch diese,
die aus der reihe tanzen. aber es geht hie rum türken , albaner, italiener griechen , spananier, polen rümänen ect...

die meisten ausländer, der ersten generation die vor 30 jahren hier her kammen griechen, türken, italienr spanier ect...
die haben eine ganz andere mentalität entwickelt eine mischung aus heimat und sich anpassen, die 2te generation ist auch wieder anderes und die 3te die 4te wird es auch sein.

die dinge ändern sich, der fehler lag aber auch an der regirung das die gehtos enstanden liess, den der türke der grieche der in mitten von deutschen lebte der unterscheidet sich von griechen oder türken der in gethos lebt.

ich persönnlich denke so ausländer raus ;)

valium?


nun wer kriminel ist bzw. ist es relativ wo die schwere liegt,
aber es gibt sicher richtilinien wer ne schokolade klaut
der sollte sicher nicht abgeschoebn wer den. aber es gibt genügend beispiel wo es nicht nur schoko ist.

jetzt kommt sicher die frage wasnwilsnt den mit dem deutschen machen der kriminel ist , tja der kommt in den knast oder?

oder soll er nach türkei albanien, oder griechistan abgeschoben werden?

es muss mehr aufklärung statfinden in der schule ab der schule , im übrigen warum gibt es die sendung frauentausch?

warum nicht ausländer tausch?
ok jetzt nicht ne ali und fatma(türken) zu kalle und heike (skins)
oder kostas (grieche ) zu hansdetlef(deutscher)

aber man könnte da zeigen was wie der andere ist man sieht ja was da abgeht.

naja
letztendlcih wenn jemand meint alles ist nur deutsch und alles ist nur ausländer der sollte sich näher damit befassen.

jeder menshc hat seine nationalität und man ist in gewisser weise auch stolz drauf , deutsche könne auch das von sich behaubten scheisse auf die nazis das ist etwas anderes,

es gab zeiten da durfte man als deutscher nciht sagen das man stolz ist warum? weil es andere beklopte gab und gibt die einem die worte im mund undrehen sei stolz und stelle dir die frage warum?

beantworten kann sich das jeder nur selber in dem er auch weiss warum.

was bringt mir das zu sagen ich bin stolz en bayer zu sein und weiss nicht warum?

man muss nicht immer mit der masse gehen oder die alten sachen flegen es gibt neue zeiten es ändert sich alles.

mir passiert es heute noch das man mich fragtr versteht du deutsch ok mein rechtschreibug ist miserabelos aber mein sprache ist besser ehrlich :(

aber wen mich jeman dso etwas fragt ist es ja ok es gibt ja asusländer die kein deutsch verstehen. letztens war ich mit ne bekannten in der apotheke wegen husten saft oder durchfall mittel kaufen da er nicht so gut deutsch sprach oder kann fragte ich den apotheker ob er mir sagen könnte was bzw wieman es einnimmt das mittel da sagt er, sthet alles drin, ich sagte er kann kein deutsch ich übersetze es ihm er wer in deutschland lebt muss deustsch können ich erst innerlich autsch

und er weiter das geht nicth man kann nciht in einem land leebn wo bla bla bla und derton war auch etwas lauter und verzerter ähnlich dem .. Für Das Deutsche Vaterland


naja ich sagte im nur das mein kumpel jeden augenblick würgen muss und es riecht dann sehr streng er soll esich bitte beeilen den er kotzt 1-2 10 liter eimer voll danach erkläre ich ihnen die dosierung von domestos um alles sauber zu machen.
er sofort die packung auf, überflog etwas schrieb etwas auf und ende hat kein 20 sec gedauert doll und nu?
ich sagte noch zum abschied mein bekante bedankt sich und bla bla bl adabei fluchte er er kann deutsch verstehen aber sein deutsch ist , also esel reiten kann er besser.

das menschen eine andere sprache nicht könne ist normal obwohl die sich da aufhalten.
warum, hmm urlaub? zu besuch? entfürt? ilagel? wollte ilegal schreibe ich lass e smal so stehen.
also 1000 gründe es gibt orte iin germany wo nie ein deutscher hingehen würde warum? er traut sich nicht.

es gibt aber auch orte wo ausländer auffallen, sei es jusuf mchusuf, dimis katolis, papis schlampis, mario scampis, stella nutella ect....
weil es gafer gibt und es ist so es gibt orte da wirst du behandlet wie ein asylant egal wieviel jahre du hier lebst ich war mal mit ein paar leuten zusamen alles schwarze wir naten uns die black street gang :D ok wir vielen auf weil alles schwarze:rolleyes:
ist jahre her und weis snoch genau wir waren in galeria kaufhof in der duft abteilung und es gab viel zu testen
armani , boss, channel, opium ;) omidrum ect...

wir aber hatten un snormal verhalten , was passiert da komm ein zuhälter Harre wolgang petri, gesicht schumacher, hose=jeans so hoch gezogen das in der mitte unter dem gürtel rechts und links 2 Bälle hmm ich denke der spielt tennis?
gold ketten, lederjacke wenn das kein rottweielr leder war oh man, coyboy stiefel dadurch hatte er einen schaukel gang alls naja egal was dahinten passiert.

klatscht in die hände und brüllt so was geht ab komm zack zack, macht die fliege wir wurden alles weiss vor schreck.

alle ginge schon zurück , aber es gab eine schwarzen unter uns der sagte sich komm frag mal nach was sache ist und ich stand da allein und fragte ihm ey kalle was geht ab wasn willsn den du ?!=/&4598(/=*#*'#???????

er mach die fliege lauter und kamm immer näher , die anderen zogen mcih dann zurück und sagten komm das bringt nichts

ey wenn diemich nciht zurück gehalten hätten ich hätte der locke naja ...

ja das gibt es da werden wir schwarze angemacht nur weil wir etwas bummeln gehen naja.

letztendlich ist es so das ohne ausländer ist deustchland nicht das was es jetzt ist bzw sein wird...

und wer ständig über die ausländer bzw es gibt den kriminellen und darum geht es, aber über alle kämmt hmm tja da sage ich nur

Wer unter euch ohne Sünde ist, der trinke den ersten Ouzo

:D

ihr denkt sicher jetzt der erzählt uns einen vom Pferd erzählen

na den

Deutsche Redensarten und ihre Herkunft

Jemandem etwas vom Pferd erzählen
Einst belagerten die Griechen Troja. Um Truppen in die belagerte Stadt einzuschleusen bauten sie das berühmte Trojanische Pferd, in dessen hohlem Körper sich Soldaten versteckten. Die Trojaner waren sich nicht ganz einig, was sie mit dem Gaul, der als ein Opfergeschenk der abgezogenen Griechen an die Göttin Athene angesehen wurde, tun sollten. Dann fanden sie einen Mann, der dem König vorgesetzt wurde, und erzählte, Odysseus habe ihn als Opfer zurückgelassen. Dieser Mann war aber von Odysseus zurückgelassen worden, um dem Trojanern "vom Pferd zu erzählen". Er tischte ihnen also eine dreiste Lüge auf und die gutgläubigen Trojaner schafften das Holzpferd in die Stadt. Der Rest ist Geschichte. Aus dieser Geschichte stammt auch die Redewendung vom Danaergeschenk, also einem Geschenk, das einen tückischen Inhalt hat


:D Und ich sage immer, traue nie einen Griechen der dir Geschenke bringt ;)



Ein Grieche zeigt seinen Freunden stolz das neue Mountainbike.
Was hast du denn dafür bezahlen müssen, wollen natürlich alle wissen.
Also, sagt er, ich ging gestern durch den Park nachhause. Da kam plötzlich ein bildhübsches junges Mädchen auf mich zu, warf ihr Mountainbike hin, entkleidetet sich völlig und sagte zu mir:
Junge, du kannst alles haben, bediene dich (auf die Sachen, das Mountainbike und auf sich zeigend).
Jow, und da hab ich mich halt für das Mountainbike entschieden.
Das war clever sagt ein Freund. Die Klamotten hätten dir eh nicht gepasst

und damit wir den faden nicht verlieren

Den Faden verlieren
Nicht weiter wissen. Bezieht sich auf den Ariadne - Faden der griechischen Sage, das Garnknäuel, das Ariadne, die Tochter des Königs Minos von Kreta, dem geliebten Theseus gab, damit er aus dem Labyrinth wieder herausfände. Er durfte also nicht den Faden verlieren.

in diesem sinne das ncoh

Kostas ist Taxifahrer, eines Tages kommt Eine alte Frau steigt in sein Taxi, aber der Platz genügt ihr nicht, deshalb bittet sie Kostas den Taxifahrer: "Junger Mann Könnten Sie mir mal bitte den Sitz vorstellen?" Darauf der Kostas: "Aber klar doch. Sitz, das ist die Oma, Oma das ist der Sitz."
EisdracheBeleidigungen laufen nur dann über Zivilrecht wen es vorher ein Strafverfahren gegeben hat (da die Würde und Ehre eines Menschen ein strafrechtlich geschütztes Gut ist)

überspitzt könnte man es so sagen...ja. Ich meine...das Argument bei Beleidigungen usw. ist meist das ein Opfer in diesen Fall eigentlich fehlt (kein Straftat ohne Opfer) die Frage ist hier nun allerdings...was schadet mehr: Der Türke welcher dir auf offenen Straße Hurensohn hinterherbrüllt (Anzeige und Verhandlung wäre leicht.....viele Zeugen) oder die kleine Gruppe Naziskins, welche unter gleichgesinnten zum Gruß den rechten Arm hebt (Anzeige hier verhältnismässig teuer, da viel Ermittlungsarbeit, oft Einsatz von V-Männern usw). Aber ich vergaß...es geht ja um die innere Sicherheit. Die muss natürlich gewährleistet bleiben, nicht das unsere 5 Skins noch einen Umsturz planen. Das wäre ja...katastrophal....

*in diesen Sinne*
AsheCorvenStimme dir da voll und ganz zu.

Nur wenn du in der hinsicht gut bewandert bist kannst du mir vielleicht per pm einen rat geben was wir hier tun können?


[QUOTE][i]Original geschrieben von Eisdrache [/i]
[B]Beleidigungen laufen nur dann über Zivilrecht wen es vorher ein Strafverfahren gegeben hat (da die Würde und Ehre eines Menschen ein strafrechtlich geschütztes Gut ist)

überspitzt könnte man es so sagen...ja. Ich meine...das Argument bei Beleidigungen usw. ist meist das ein Opfer in diesen Fall eigentlich fehlt (kein Straftat ohne Opfer) die Frage ist hier nun allerdings...was schadet mehr: Der Türke welcher dir auf offenen Straße Hurensohn hinterherbrüllt (Anzeige und Verhandlung wäre leicht.....viele Zeugen) oder die kleine Gruppe Naziskins, welche unter gleichgesinnten zum Gruß den rechten Arm hebt (Anzeige hier verhältnismässig teuer, da viel Ermittlungsarbeit, oft Einsatz von V-Männern usw). Aber ich vergaß...es geht ja um die innere Sicherheit. Die muss natürlich gewährleistet bleiben, nicht das unsere 5 Skins noch einen Umsturz planen. Das wäre ja...katastrophal....

*in diesen Sinne* [/B][/QUOTE]

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