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  Forum: Des Kaisers Bart
    Thema: Eine Ausgeburt der Grausamkeit
Haevion[i]Im Folgenden ein Text zum altbekannten Thema "Künstliche Befruchtung", welches wir gerade im Religionsunterricht behandeln. Aufgabenstellung war es, einen Pro- oder Contrastandpunkt einzunehmen. Geschrieben wurde dieser Text von einem Freund, unter meiner (kärglichen ;)) Mithilfe. Kritik und Diskussion ist ausdrücklich erwünscht. ;)[/i]

[b][u]Eine Ausgeburt der Grausamkeit – warum man keinem Menschen das Leben antun darf[/u][/b]

In der Diskussion über die künstliche Befruchtung tauchen viele verschiedene Positionen auf. Die einen meinen, man müsse unbedingt fortschrittlich agieren, müsse mit der Verbesserung der technischen Möglichkeiten mitgehen, um im internationalen Wettbewerb in der Forschungsindustrie nicht zu sehr ins Abseits zu geraten. Andere wiederum meinen, als moralisch denkende und handelnde Gesellschaft dürfe man nicht in das Leben eingreifen und sei dazu gezwungen dessen Natürlichkeit zu bewahren. Wieder andere befürchten überdies, dass man in mehr oder minder naher Zukunft einen Menschen wie in einem Baukasten zusammenbasteln könnte, und zeichnen die Schreckensvision einer Welt und einer Menschheit bestehend aus ausnahmslos perfekten Menschen. Sicher, diese Schreckensvision kann man nicht wegdiskutieren, was hauptsächlich in der Skrupellosigkeit des Menschen und seinem Streben nach Perfektion begründet liegt. Aber braucht es wirklich ein Vision, um eine pervertierte Menschheit zu befürchten? Sind diese Leute nicht eigentlich schon viel zu verblendet von ihren Zukunftsprognosen, dass sie die Gegenwart falsch beurteilen und sie aufgrund des Vergleiches mit dieser Zukunft aus dem Baukasten als paradiesähnlichen Zustand anpreisen, obwohl diese Ansicht nur als ein Ergebnis erschreckender Naivität eingeschätzt werden kann?
In Wahrheit ist es doch so, dass schon der heutige Zustand dieser Welt nicht auch nur im geringsten etwas mit einem Paradies zu tun hat. Nein, die heutige Gesellschaft, die heutige Art zu Leben, ist weiter vom Garten Eden entfernt, als es jemals eine andere Gesellschaft war. Heutzutage leben, so denn man es denn überhaupt noch leben nennen kann und man nicht dahin vegetieren als die viel treffenderen Beschreibung ansehen muss, die Menschen in einer Art und Weise, die jeder klar denkende Mensch nur noch mit Verachtung bewerten kann. Wir leben in einer globalisierten Welt, die von wirtschaftlichen Interessen in noch nie dagewesenem Maße diktiert wird, und in der Menschlichkeit eine Illusion ist. Eine Illusion, die zwar von manchen Institutionen und veralteten Ideologien immer noch gepredigt wird, die aber bei dem derzeitigen Konzept des Lebens, wie es in allen Schichten dieser Gesellschaft verbreitet ist, weniger tragbar ist als sie es jemals zuvor war. Stattdessen wäre es an der Zeit, endlich einmal die Augen zu öffnen, sich des Drecks, erzeugt durch eigene, überholte Ansichten, zu entledigen, und zu sehen, wie es um diese Welt wirklich steht. Wir befinden uns in einer Zeit, in der die Gesellschaft unter dem Joch der Medien nicht mehr in der Lage dazu ist, sich auch nur in geringstem Maße seines eigenen Verstandes zu bedienen. Eine Gesellschaft geprägt von einem Egozentrik, die keinerlei Menschlichkeit mehr zulässt, eine Egozentrik, die jegliche ernsthaften Bindungen zu anderen Menschen verpönt und die dazu führt, dass Menschen nur miteinander zu tun haben, weil sie sich von der Freundschaft, ein Wort, das in diesem Zusammenhang als blanker Hohn erscheint, etwas für ihr Leben erhoffen. Diese Egozentrik paart sich mit einer Gleichgültigkeit, die diese Isolation des eigenen Lebens nur noch unterstützt. Dabei verwundert es, dass das Gros dieser Menschen noch nicht einmal diese Problematik registriert hat. Sie bemerken überhaupt nicht, dass sich Menschen nur mit anderen Menschen einlassen, um ihre eigenen Vorteile zu erzielen, ihre eigenen Bedürfnisse oder zumindest das, was sie Bedürfnisse halten, zu befriedigen. Sie leben gleichsam in einer verblendeten Traumwelt, in der sie nur auf ihr eigenes Vergnügen aus sind, ein Zustand, der treffenderweise mit dem Terminus der Spaßgesellschaft belegt wurde. In dieser Gesellschaft, die jeder klar denkende Mensch mit dem Lachen des Überlegenen zu betrachten hat, leben wir also zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Erschreckend ist des Weiteren die Naivität, mit der diese Menschen, so man sie denn überhaupt noch so nennen darf, ihre Welt und ihr eigenes Leben betrachten. Manche glauben tatsächlich, sie könnten einfach so vor sich hin leben, glauben, dass alles, was um sie herum geschieht, sie nichts anginge. Durchaus richtig mag die Ansicht sein, dass man ohnehin nichts ändern könne, was einerseits in der immer engeren Verstrebung und Zusammenarbeit von Politik und Wirtschaft begründet liegt und andererseits in der Gleichgültigkeit einer Vielzahl an Menschen, die alles mit sich machen lassen. Enttäuschend ist aber die Tatsache, dass diese Menschen es dann nicht einmal für nötig halten, nachzudenken. Sie ziehen sich zurück in eine Oase des Glücks, wie sie denken, und versuchen soviel Spaß wie möglich zu haben. Die richtige Konsequenz zu ziehen sind sie nicht in der Lage, ihre Naivität verbietet es ihnen, tiefergehend zu reflektieren. Sie übernehmen lieber eine vorgegebene Meinung, zumeist der Medien, um sich das eigene Leben nicht zu schwer zu machen und mehr Zeit zu haben, das Leben zu genießen, obwohl dieser Genuss nur ein blasser Abglanz wahren Genusses ist.
In dieser Gesellschaft, in der weite Teile der Bevölkerung auch durch die Einführung immer neuer Belastungen und eine immer höhere Arbeitslosigkeit mindestens ähnlich anfällig für eine Diktatur sind wie in der Endzeit der Weimarer Republik, will man nun also mit Hilfe künstlicher Befruchtung weitere Menschen in die Welt setzen. Alleine die Vorstellung, dass diese unfähigen Hüllen menschlicher Individuen Menschen erziehen, führt zu einer ungekannten Übelkeit, die noch schlimmer ist als das, was einem beim Anblick der Gesellschaft an sich überkommt. Wenn man sich einmal vor Augen hält, was diese Vorstellung bedeutet, dann kann man bei allem Entsetzen nur noch lachen über die Leute, die tatsächlich deren Einführung fordern. Man tut tatsächlich so, als sei es nicht schon schlimm genug, dass Kinder auf natürlichem Wege in die Welt gesetzt werden. Menschen, die nicht einmal in der Lage sind, ihr eigenes Leben in den Griff zu bekommen, Menschen, die den Blick auf jegliche Realitäten verweigern und in einer Traumwelt leben, Menschen, die nicht in der Lage sind oder zumindest in der Lage zu sein scheinen, eigenständig zu denken. Diese Menschen sollen in der Lage sein, Kinder zu erziehen? Diese Annahme an sich ist schon spöttisch genug, bei genauer Betrachtung selbiger sollte man der ganzen Perversion dieses Vorhabens spätestens gewahr werden. Wer dazu nicht in der Lage ist, gehört selber zu dieser großen, nein übergroßen Gruppe der Gesellschaft. Diejenigen aber, die diese Einsicht besitzen und es steht zu hoffen, dass es noch solche Menschen gibt, müssten mit dieser im Bewusstsein umso entschiedener gegen die künstliche Befruchtung und andere biomedizinisch-technische Maßnahmen zum Eingriff in das menschliche Leben eintreten. Diese Leute müssten sich ihrer doppelten, ja sogar dreifachen Verantwortung bewusst sein. Zuerst einmal sind sie für die Menschen verantwortlich, die sich ein Kind mittels einer solchen Möglichkeit erstellen lassen wollen. Sie müssten diese traurigen Individuen davor bewahren, sich eine Verantwortung aufzubürden, der sie in keinster Weise gewachsen sind und der sie vermutlich auch niemals gewachsen sein werden. Erst einmal müssten diese Leute ihr eigenes Leben in den Griff bekommen, müssten eigenständig denken können, bevor sie überhaupt einen Gedanken daran verschwenden dürften, ein Kind zu erziehen. Eine durchaus auch nicht zu verachtende, aber etwas weniger wichtig einzuschätzende Verantwortung tragen diese Leute gegenüber der Gesellschaft. Jedes Kind, dessen Erziehung geprägt ist von Naivität und der Unfähigkeit der eigenen Eltern, ist ein potentieller Problemfall für unsere Gesellschaft, ist ein weiteres Mitglied der meinungs- und ahnungslosen Masse an menschlichen Körpern. Und mit jedem solchen Kind wird der Boden fruchtbarer für extreme Ansichten und die Verbreitung politischer Randideen in unserer Gesellschaft. Die dritte und wohl auch wichtigste Verantwortung tragen diese Menschen aber gegenüber dem Kind selber. Jeder, der die Traurigkeit der Welt erkannt hat, kann es nicht zulassen, dass ein Kind diesen Umständen ausgesetzt wird. Ein neugeborenes Kind ist von allen menschlichen Wesen das Reinste, ist das Einzige, dem man noch Unschuld anrechnen könnte. Doch schon innerhalb kürzester Zeit würde diesem Kind jegliche Natürlichkeit geraubt. Zuerst nur durch die Erziehung, so man denn von Erziehung sprechen darf und nicht viel mehr nur von einem begleitenden nebeneinanderher leben, wie es in der heutigen Gesellschaft vielfach der Fall ist, später dann auch durch die Medien, die ein Weltbild verbreiten, dessen Perversität vielen Menschen gar nicht auffällt, da sie dieses selber mittlerweile gedankenlos für sich übernommen haben. So gut und rein also das Leben eines neuen Kindes von Natur aus eigentlich wäre, so schnell wird es von der bestehenden Ordnung ad absurdum geführt und ins Gegenteil verkehrt. Und dieses sinnentfremdete Leben darf man keinem Menschen antun. Niemand kann es verantworten, dass von Grund auf unglückliche Kinder in Scharen in diese Welt gesetzt werden, nur weil lebensunfähige Eltern darin die Erfüllung eines Traums sehen. Das Leben dieser Kinder ist nicht vorgesehen und bei dieser düsteren, nein, schon pechschwarzen Aussicht darf es nicht sein, dass man dieses Leben zulässt und Kinder erzeugt, deren Unglück und Verderben programmiert ist.
Haevion[b]Teil II[/b]

Doch diese Aussichten allein, obwohl ihre Grausamkeit schon übergroß erscheint, sind noch nicht das Schlimmste, was sich aus der künstlichen Befruchtung ergäbe. Wer weiterdenkt oder sich zumindest anschaut, was sich aus diesen Möglichkeiten schon entwickelt und noch entwickeln wird, bei dem müsste sich nur noch umso mehr Grauen vor der Zukunft erregen. Schon heutzutage sind die Möglichkeiten der Präimplantationsdiagnostik, kurz PID, so weit ausgereift, dass man schon sehr bald damit Menschen wie in einem Baukasten erstellen könnte. Dieses Schreckgespenst schwebt damit schon bedrohlich nahe über uns und erscheint uns, je näher es kommt, umso grausamer. Mit diesem Herstellungsverfahren wäre es dann möglich sich den Menschen auszusuchen, den man selbst als Idealbild eines Menschen annimmt, ein Mensch, der so weit nur irgend möglich den eigenen Vorstellungen entspricht. Aber ist es nicht vielmehr so, dass dieses Wesen mit einem Menschen nicht mehr viel gemein hätte? Alles wäre von den Herstellern, denn Eltern möchte man sie wirklich nicht mehr nennen, ausgesucht, die Haarfarbe, die Augenfarbe, die Größe und irgendwann sogar die genetischen Anlagen, die Intelligenz und das soziale Verhalten dieses Produkts. Die Vorstellung eines menschengleichen Wesens ohne Schwächen, das perfekt den eigenen Vorstellungen entspricht, mag vielleicht auf den ersten Blick sehr verlockend klingen, wie die horrenden Forschungsgelder, die dafür verbraten werden, beweisen. Aber spätestens bei einem zweiten Blick auf die Sachlage, der anscheinend leider von kaum jemandem getätigt wird, müsste man bemerken, wie pervers dieses Vorhaben tatsächlich ist. Man bedenke einmal, dass diese Kinder von denselben Eltern aufgezogen würden, wie es schon die, die bei der künstlichen Befruchtung entstehen, erleiden müssen. Das Dasein dieser Kinder auf Erden wäre mindestens genauso grausam wie das derjenigen, die nicht durch gezielte Selektion ausgewählt wurden. Aber die Folgen wären weitaus fataler. Eine Gesellschaft, die in der Hauptsache aus einer Elterngeneration unfähiger Individuen und einer Kindergeneration aus einerseits auf natürlichem Wege gezeugten, deswegen aber auch nicht glücklicheren, Kindern und andererseits aus degenerierten Laborprodukten besteht, ist schon in der Vorstellung an Abartigkeit nicht zu überbieten. Nimmt man nun auch noch die Widernatürlichkeit dieser Gesellschaft hinzu, so wünschte man sich unweigerlich, diese Gesellschaft niemals erleben zu müssen. Der Spott und die Herabwürdigung mit denen man sich durch die Anwendung solcher Verfahren gegenüber dem menschlichen Leben verhält, darf auf keinen Fall toleriert werden. Im Grunde genommen ist dieser Spott demjenigen, dem wir uns durch die Geburt unserer Kinder schuldig machen, sehr ähnlich, in seiner Ausprägung aber übertrifft es diesen bei weitem. Schon durch eine natürliche Geburt machen wir uns an den Kindern schuldig, da wir sie in eine Gesellschaft setzen, in der sie der persönlichen Freiheit so sehr entbehren müssen wie ein Mensch in einer endlosen Wüste des Wassers. Auch diese Handlung ist unverantwortlich, wenn man das Leben auch nur in irgendeiner Weise schätzt. Aber durch so fragwürdige Praktiken wie die künstliche Befruchtung oder die PID weitere noch unschuldige, bald verdorbene Wesen in die Welt zu setzen spottet ebenso jeder Beschreibung wie dem Leben selbst. Nie wird es möglich sein, dem Menschen ein wirklich freies Leben zu geben, aber ihn wissentlich in eine Gesellschaft wie diese hinein zu setzen, ist ein Armutszeugnis für die Intelligenz.
Sanna I.S.P.sich fortzupflanzen liegt in der natur des menschen, wie auch in der des lebens generell;
jegliche versuche, seine natur zu unterdrücken, sind zwangsläufig zum scheitern verurteilt.

ein verweigern der fortpflanzung, vor allem durch jene "erkennenden" führt nur dazu, dass eben diese letzten wenigen aussterben, und die die nicht "erkennen", für sich bleiben - das hieße keine oposition, keine grüppchen mit anderen gedanken, die idee geht unter, über bleibt, was man nicht für sich annehmen will, oder für seine kinder, und doch lässt man den rest der menschen ins verderben laufen (?).

was ist schuld? die intelligenz? ich tendiere diese frage mit ja zu beantworten.
die intelligenz, als teulisch-genialer trick der natur, kann sie von nichts aufgehalten werden, durch nichts eingeschränkt, ausser eben durch ihre schöpferin selbst.
intelligenz ist blanke ironie, sie erfindet für sich selbst neue wege der evolution - gleichsam dem zauberlehrling, ohne verständnis, ohne weisheit, nur kaltes leeres wissen; es bleibt zu hoffen, dass die natur sich nicht selbst einen stein in den weg geworfen hat, beim versuch, schneller voranzukommen ... aber nein, ich denke, unsere kurzsichtigkeit reicht nicht, dies zu ergründen, also halte ich es weiterhin mit meiner meinung, wir stehen in diesem ewigen schauhspiel der natur und des lebens, zu dem wir selbst ja gehören - insofern können "wir" gar nicht verlieren, wir leisten unseren beitrag, den dienst am größeren ganzen, bis andere den ball übernehmen und wir endgültig ausgespielt haben ...
KampfsauIn diesen 2 Artikeln steckt eine Unmenge an Frustration.

Mir kommt es so vor als könntest du nicht glauben das es auf dieser Welt noch glückliche Menschen gibt.Und falls doch sind diese nur zu blind um nur das schlechte zu sehn.Also ich bin glücklich und weiß das die Welt auch schlecht ist.Aber das ist noch lange kein Grund selber böses zu tun.Die Welt ist kein Zuckerschlecken aber die Jammerlappen die immer die Finger bewegen und selber nichts großartiges machen ,sind mir immer noch die liebsten.Lass die Leute doch leben wie sie wollen.
Im Mittelalter wurden auch Kinder zur Welt gebracht und diese Zeiten waren 10mal schlimmer als es heute der Fall war,wobei es wie immer auch darrauf ankommt wo man nun lebt.Aber diese Kinder oder auch deren Nachfahren haben auch ihre Freuden erlebt.Und die Personen die eine andere Meinung als man selber haben persönlich abzuwerten gehört zur aller untersten Argumentationsweise.Jeder hat das Recht Kinder zu bekommen
und niemand sollte dieses Recht einem aus minderen Gründen
wie diesem aberkennen.

Und die Möglichkeiten der PID sind noch lange nicht voll ausgereift.Der Unterschied zur natürlichen auswahl ist das man nicht Blind eine Karte ziehen muss,sondern von dem was man hat das Beste aussuchen kann.Mir persönlich wäre egal wenn man Kind auch Fehler hat,das ist für mich persönlich unwichtig.Aber ich fänd es schön ,sicher zu sein,dass mein Kind keine gesundheitlichen oder genetischen Schäden hat,sondern kerngesund ist.Und jeder kann mit Pech ein krankes Kind bekommen,weil sich irgendwelche rezessiven Gene auf einmal zeigen.Natürlich kann man auch ein krankes Kind lieben,aber wenn man die Wahl hat dann will man doch lieber ein schönes und intelligentes Kind haben.Das ist doch eines der natürlichsten Verlangen der Welt.was glaubst du warum wir alle so erpicht darrauf sind den schönstmöglichen Partner zu haben oder ihn zu schwängern/und/oder ein Kind von/mit ihm zu haben.Okay das mit der Partnerschaft funktioniert nicht wenn die sozialen Fähigkeiten des Schönlings verkümmert sind aber die Fortpflanzung läuft generell so ab.Ich meine Schönheit hat neben dem optischem auch praktische Gründe.Sie sind meistens sportlicher,belastbarer(siehe die Frauen und Männer aus Athen) und seltener dumm sondern eher intelligent.Das ist wissentschaftlich erwiesen.
Wer strebt den nicht nach Perfektionierung von sich selbst.
Man trainiert um seine körperlichen Werte zu verbessern oder man lernt oder versucht sonst irgendetwas näher an die Vollkommenheit zu bringen.Hier liegt leider der Schwachpunkt der Menschen.Der Sinn liegt eher in der Perfektionierung und weniger
in der Perfektion an sich wobei die DNA auch nur eine Art Grundlage ist.Selbst die von der Natur bevorteiltesten müssen noch an sich arbeiten um wirklich gut zu werden.Und manchmal werden eben nur verschiedene Stärken ausgeprägt und es kann im Grunde keine Perfektion geben.Ein schmalerer Mensch kann sich z.B. schneller und gezielter bewegen und es bieten sich ihm auch andere durch seine Größe bedingte vorteile.Ein kräftigerer Mensch ist langsamer aber ist dafür z.B. stabiler und stärker.
Ich meine nur ich kann mir vorstellen warum man denn nun ein ganz bestimmtes Kind hat.Es gibt doch auch Eltern die wollen z.B.
eher ein Mädchen.Ich meine warum sollten sie das nicht dürfen?

Ich schreibe auch niemanden vor wie er sein Kind denn nun erzieht auch wenn es mir nicht gefällt.Damit bestimmen sie ja auch sein Leben ohne seine Einwilligung.Das ist noch schlimmer als irgendwelche Genetischen vorlagen zu bekommen.Manche Menschen und deren Kindern leiden wirklich an ihrer genetisch vorbestimmten Eigenschaften und andere Menschen werden
ungerechterweise bevorteilt.In der Kindheit werden schönere Kinder z.B. freundlicher von Erwachsenen behandelt,haben in der Regel ein erfüllteres Liebesleben(ich weiß,aussehen ist nicht alles,aber es macht vieles einfacher) oder haben bessere Chancen bei Bewerbungsgesprächen.Das haben wir doch jetzt schon und die P.I.D wird da nicht so viel ändern wie alle immer behaupten.Wirklich verstehen tuen wir die Gene und deren Funktion nicht geschweige denn könnten wir Gene verändern oder künstlich neue erschaffen.Bis wir so weit ist werden wohl noch einige Jahrzehte vergehen wenn alles glatt läuft und man auf keine Probleme stößt und nochmal etwas länger bis man das Sicher und auch für die Masse erschwingliche Preise dafür erreicht.Ich meine warum versucht man z.B. alle seine genetischischen Schwächen mit Make Up raffiniert geschnittenen Kleidern und klug gewählten Farben zu verstecken.Oder man ist kurzsichtig und trägt Kontaktlinsen.Aber für eine Brille brauch man sich eigentlich
nicht zu schämen.Viele gut sehende Menschen tragen nur Brillen weil es ihnen steht.Oder es gibt endlose Schönheits OPs.

Soviele Komplexe,manchmal tät auch ein bischen mehr selbstvertrauen gut damit man sich nicht mit soetwas abplagen müsste obwohl es wirklich Leute gibt denen eine Fitnessdiät
und ein bischen Sinn für die eigene Schönheit nicht schaden würden.Schönheit reflektiert ja auch immer die eigene Gesundheit.Gesunder Puls,Fetthaushalt,Cholesterinspiegel.Es ist nur verständlich das so etwas erstrebenswert ist.

Aber Oberflächlichkeit ist auch schlecht.Aber diese wird ja meist durch äussere Unterschiede ausgelöst.Ich denke wenn es weniger Benachteiligte gibt und Aussehen kein herausragendes Merkmal mehr ist,wird man sicher auch mehr Wert auf das Innere lenken.

Ausserdem gibt es ja auch noch das Schicksal.Allein das schließt schon eine volle kollektivierung der Gesellschaft aus.Ein Mensch hat nicht nur einen durch seine DNA vorgeschriebene Weg den er gehen kann,er hat das Potential für viele verschiedene Wege.
Und manchmal wird man auch genau das Gegenteil von dem was man sein soll.Das sieht man doch bei Kindern.Meist ist es doch so das die Kinder ihren Eltern sehr ähneln oder sie sind vollkommen anders.Hier spielen auch viele Ängste mit.Mir ist es z.B. egal ob ein Mensch künstlich verändert oder von der Natur zufalls generiert ist.Er ist am Ende doch nur was vor mir steht.

Achja,diese "degenerierten Forschungsprodukte"können bald der Schlüssel zur Erhaltung der Menschheit sein.Den im Gegensatz zu ihnen degeneneriert die jetzige Gesellschaft wirklich.Eine wirklich "natürliche" Auslese gibt es auch nicht.Denn sonst würden wir nicht soviele künstlich überleben lassen.Die Kindersterblichkeit ist durch die Medizin drastisch gesunken.Die evolutionäre Weiterentwicklung der Menschen hat sich durch den riesen Genpool und die stark sinkende Auslese stark verlangsamt.Noch dazu sind die Menschen aus Umwelt und Strahlentechnischen Gründen immer seltener in der lage gesunde und starke Kinder
zu bekommen das eine genetische Kontrolle und wenn nötig "Reperatur oder"Verbesserung" notwendig ist.Mir ist es eigentlich
wirklich egal ob die Eltern sich die Art Kind die sie haben wollen selber aussuchen oder nicht.Die Welt ist ja schon so schlimm,was macht das schon für einen Unterschied ob es jetzt andere Menschen gibt.Man regt sich doch immer über die Menschheit auf.


Also warum sollte man nicht versuchen mal andere Menschen zu erzeugen wenn einem die jetzt schon nicht gefallen.Mit der Medizin greift man andauernd in den Lauf der Natur ein.Wenn man wirklich natürlich leben will dann soll man in den Djungel ziehen und dort versuchen zu überleben.Und das ist nicht halb so lustig wie hier zu leben.Ich frage mich was mehr vor sich hin vegetieren ist.Am Ende versucht man sich das Leben so einfach (und damit so widernatürlich wie möglich ) zu machen.Auf einen täglichen beinharten Überlebenskampf hat niemand Lust.

Ich persönlich sehe auch sehr viele positive Dinge in der P.I.D.
Aber ich denke am Ende sind viele Vorstellungen eher Utopie und viele negative Vorstellungen stellen sich sicher auch als stark übertrieben heraus.Mir ist es eher egal.Die Menschheit kann nicht
viel verrückter dadurch werden,jedenfalls nicht mehr als jetzt schon.
Trauerwesenhuch, hatte mal ein Seminar darüber, es lebe die Bioethik *schlaf* (ok, lag vllt am professor).

meines Erachtens denke ich, sollten Frauen, welche unfähig sind zur befruchtung, also quasi unfruchtbar sind, keine Kinder bekommen. Sowas nennt man schliesslich natürliche Auslese bzw darwinistisch betrachtet, Selektion.
Klar, krankheiten behandeln sind auch etwas unnatürliches, allerdings ist es hier anders, wie haevion bereits sagte, denn so wie ich seinen text auffasse, sieht er es als unverantwortlich an. Allerdings, auf natürlichem wege kinder in die welt zu setzen, auch unverantwortlich?

Fakt ist: Wir haben Hungersnöte (nicht unbedingt hier), Kriege und viel elend, und wenn es keine Kinder gibt, dann ist dies eben natürlich gegenüber der natürlichen selektion.

Dann zur PID und den anderen Kram da: Es mag gut sein, Behinderungen zu verhindern, aber wo bleibt das natürliche, und das grösste Problem mag wohl darin liegen, dass es nicht klar sein kann, wo genau die Grenze gezogen werden kann. Denn, wenn man das, was einen nutzt, akzeptiert, was dann noch, wenn die Grenze erst durchbrochen wird?

ich bin dagegen, der mensch ist nich dazu da, Gott zu spielen, sein Hochmut ist schon gross genug...
KampfsauDas wirklich natürliche wäre grausamer als man es sich schon bei der P.I.D. vorstellt.Vergleich mal die Geburtensterblichkeit von heute mit der von vor z.B. 300 Jahren.Oder die durchschnittliche Lebenserwartung.Die Menschen sind an allem möglichem Verreckt und alte oder Behinderte wurden erst ausgegrenzt oder man hat sie einfach sterben lassen wenn siesich nicht allein versorgen konnten.Eigentlich ist jeder medizinische Eingriff gegen den Willen Gottes.Ich denke der Mensch hat die Möglichkeit und wird diese auch nutzen.Ich meine man könnte auch sagen Krieg und Elend sind eine Art natürliche Auslese aber niemand wird sich seine Möglichkeiten und Rechte freiwillig abschneiden lassen.

Und ausserdem wäre es natürlicher wenn mehr alte Leute sterben würden und mehr junge Geboren werden.Das wäre gesünder und
natürlicher.Denn rein Biologisch haben sie ihren Sinn verloren
und verlängern ihren Tot nur künstlich.Und einen gesellschaftlichen Sinn haben diese auch immer seltener.Früher wurden die Ältesten zu den Dorfältesten.Aber dafür musste man schon verdammt rüstig sein oder manchmal wurde man auch schon mit ende 40 Anfang 50 ein Ältester eines Dorfes.Die meisten
alten Menschen haben mir eigentlich noch nie einen weisen Rat geben können der mir was gebracht hat.Jedenfalls die meisten über 70.Die sind allen nur auf die nerven gegangen.

Eigentlich ist nichts an unserem Leben natürlich,die Art wie wir Leben,die Orte,die Dauer usw.Wäre es dann auch noch natürlich keine Kinder zu bekommen wenn man kann.Ich weiß nicht warum man das für so unverantwortlich hält.Meine Eltern haben mich auch in eine Welt gebracht der in Zukunft ein paar schwere Konflikte bervorstehen und in der es Kriminalität gibt.Doch wann ist das wirklich nie der Fall.Ich wäre jetzt z.B. nicht traurig wenn ich abgetrieben worden wäre aber soweit bin ich auch dankbar für all die schönen Dinge die ich erleben durfte.Die meisten haben was das ihnen auch Freude ins Leben bringt.Vielleicht trifft das nicht auf alle zu aber das wäre kein Grund es nicht zu versuchen.

Und Unfruchtbarkeit schließt ja nicht die Erziehungsunfähigkeit
ein.Es gibt Menschen die gleichen eher Kanickeln und behandeln ihre Kinder wirklic mies.Da sollte man der Willkür der Natur nicht walten lassen.Die Unfruchtbarkeit ist ja oft nicht genetisch bedingt sondern kann auch durch äussere Einflüsse entstanden und hat nicht unbedingt eine absolute Aussage über die genetische Qualität der Nachkommen wenn man es aus diesem Standpunkt sieht.Und im Endeffekt will man den Genpool verbessern,sonst würden sich diese Forschungen einfach nicht lohnen.Ob man das m Labor direkt aussucht oder nachher einfach die schwachen sterben macht die Sache letzen Endes auch nicht rund.Ausserdem spielt das Glück auch eine große Rolle und es gab schon sehr viele Ungerechte Schicksalsschläge.

Aber Haevion scheint mir ,nachdem was ich hier schon gelesen habe auch ein Mensch mit nicht gerade wenig Ängsten zu sein.
Vielleicht ruht daher die starke Sorge um die Kinder.
TraumlosAn mehreren Stellen eurer Beiträge (Kampfsau & Haevion) sprecht ihr von der künstlichen Befruchtung oder gar dem menschlichen Leben in 'heutiger Zeit' als nicht natürlich ...
Ich denke da völlig anders: Worauf könnte eine 'Mutter Natur' denn stolzer sein, als auf Kinder, die die Evolution selbst in die Hand nehmen wollen?
Sie fallen damit auf die Nase? Und wenn schon...
Honey_Pie@Traumlos
Genau.
Vielleicht sollte man den Verfechtern der Natürlichkeit einfach nahelegen, bei einer akuten Karies den Gang zum Zahnarzt zu verwerfen und der Natur ihren Lauf zu lassen.
Wenn sie das durchhalten, werden sie stark in meiner Achtung steigen.:)
FerrusKaries gibt es erst seit der Neuzeit, genau wie den dazugehörigen Arzt. Forschritt heißt, zwei schritte zurück, einer vor.

Super, toll, jemand hat den Kühlschrank erfunden! klasse. Früher sind die Leute am methyalkohol gestorben. Tun sie heut nicht mehr. Aber die Natur, was solls. Die paar Tonnen FCKW da, die stören doch nicht.:o


Die GIER nach mehr Komfort, mehr empfindung, mehr mehr und mehr hat der Welt ihre Krallen Reingerammt.
Das einzige was der Mensch(WIR) braucht ist ruhe, leute, essen, und ein dach überm Kopf.
Sind Tiere denn glücklicher als wir? JA.
"Aber die leben doch im dreck"
-dafür müssen sie nicht den ganzen Tag stress angst frust und gefühlskälte ertragen. SIE LEBEN. wir funktionieren.


Ich hoffe nur, dass all diese möchtegern-prophezeier recht haben, auf dass das Wassermann-zeitalter anbricht...
FerrusUnd an euch künstlichkeitsverherrlicher.:mad:


Ihr versteht nicht ganz worum es hier geht. Der Neoliberalismus, der seine giftigen peitschen schwingt, sagt, wir sollen mehr arbeiten. Am besten so wie in Amerika. 4 Jobs. rund um die uhr, um sich über wasser zu halten(die Effizienz würde steigen, wenn sie die Kerls mit den Trommeln und Peitschen wieder einstellen)..:D

Ist das der Sinn im Leben?


Arbeiten

Handeln

Konsumieren


Bis man dann seine mickrige Rente bekommt und dann vor sich hinsiechen kann?

Wollt ihr die Leute optimieren? Wollt ihr MEHR "Fortschritt", wollt ihr mehr? Seid ihr so gierig wie der Rest?


@Traumlos
Wir sind nicht die Kinder der Natur. Wir sind ein Teil von ihr. Die hält uns, lässt uns nie los. Eltern schon. Wir sind, solange wir leben, an sie gebunden. Und sie an uns.
Wir sind wie Parasiten. Ein Krebsgeschwür, dass sich immer tiefer hineinfrisst. Bis das Herz aufhört zu schlagen. Dann werden auch wir sterben, wie alle Teile das organismus ERDE
Traumlos[QUOTE][i]Original geschrieben von Ferrus [/i]
[B]Ihr versteht nicht ganz worum es hier geht. Der Neoliberalismus, der seine giftigen peitschen schwingt, sagt, wir sollen mehr arbeiten. Am besten so wie in Amerika. 4 Jobs. rund um die uhr, um sich über wasser zu halten(die Effizienz würde steigen, wenn sie die Kerls mit den Trommeln und Peitschen wieder einstellen)..:D

Bis man dann seine mickrige Rente bekommt und dann vor sich hinsiechen kann? [/B][/QUOTE]

Wir wollen uns nicht ernsthaft über Arbeitsverhältnisse in vergangenen Jahrhunderten (im Vergleich zu heutigen) unterhalten, oder?

Zunächst einmal tut es mir Leid, deinen Beitrag so zerstückeln zu müssen, aber du hast einfach zu viele Punkte genannt!

Speziell in Deutschland wird doch gerade am Rentensystem gearbeitet ... und schon beschweren sich dir Leute darüber!

[QUOTE][i]Original geschrieben von Ferrus [/i]
[B]Wollt ihr die Leute optimieren? Wollt ihr MEHR "Fortschritt", wollt ihr mehr? Seid ihr so gierig wie der Rest?[/B][/QUOTE]

'Die Leute (zu) optimieren' trifft es nicht ganz -

Nehmen wir das von dir angeführte Beispiel Arbeit:
Um Arbeit zu optimieren ist es sicher nicht notwendig die Arbeitszeiten zu erhöhen ... im Gegenteil, kürzere Arbeitszeiten mit effizienteren Methoden (das umfasst Ausbildung, Maschienen etc.) ist wesentlich rentabler und wird (soweit ich als Schüler das beurteilen kann) in neuerer Zeit auch praktiziert (bzw. wird praktiziert werden).
Das verstehe ich unter Fortschritt.

Gierig würde ich mich nicht nennen, allerdings versuche ich mir persöhnlich schon einen gewissen - nach meinen Maßstäben, die deine ("ruhe, leute, essen, und ein dach überm Kopf") einschließen - Standart zu erfüllen... und bin auch bereit dafür etwas zu tun.

[QUOTE][i]Original geschrieben von Ferrus [/i]
[B]@Traumlos
Wir sind nicht die Kinder der Natur. Wir sind ein Teil von ihr. Die hält uns, lässt uns nie los. Eltern schon. Wir sind, solange wir leben, an sie gebunden. Und sie an uns.
Wir sind wie Parasiten. Ein Krebsgeschwür, dass sich immer tiefer hineinfrisst. Bis das Herz aufhört zu schlagen. Dann werden auch wir sterben, wie alle Teile das organismus ERDE [/B][/QUOTE]

Vielleicht nehmen wir uns zu ernst.
Als wenn wir der (personifizieren wir sie eben) Natur ernsthaft Schaden zufügen könnten!
Und - selbst wenn - es ein Werk ihres Teils war, war es dann nicht ihr ebenso ihr eigenes Werk?

Ich würde meine (menschliche) Umwelt und mich als Teil dieser
nie als Parasiten bezeichnen. Geschmackssache...
FerrusIch möchte mich noch einmal besser erläutern.

Das mit der Arbeit und der Rente war falsch ausgedrückt. Ich empfinde diese Arbeitswelt als einen Schmierenzirkus, der vor sich hintuckert. Ohne, dass die Gottheit Börse je in Frage gestellt wird.
Ich habe mich immer gefragt, wie diese Marktwirtschaft funktioniert. Ich meine, irgendwann muss doch mal alles ver- und gekauft sein. Wohin führt denn das?

-

Fortschritt sehe ich gesamt. Die Elektrischen Eisenbahnen bringen Leute schnell von A nach B. Gut - Effizientz erhöht. Aber negative Elektrische Schwingungen verursachen Krebs.Jeder Fortschritt ist ein schritt fort von der Natur. Und somit rückläufig.
-

Ich habe nicht die Menschlichkeit in Ekel setzen wollen. Wahre Menschlichkeit ist etwas wunderbares. Nur diese Kultur...
Wie untereinander umgegangen wird, dieses System der Sklaverei, dass sich Freiheit daruntergeschrieben hat; diese vollkommen unnatürliche Lebensweise. Einfach : Die (auch -menschliche-) Dummheit.

Anmerk.
Ich erläutere, was ich mit Sklaverei meine...
Die "oberen" haben uns die Freiheit genommen, zu tun, was wir wollen; wir müssen arbeiten. Arbeiten, dass wir uns menschliche Bedürfnisse leisten können. dafür, dass wir beim Marktwirtschaftsspiel der Global Players die "victims in wait" sein dürfen. Und jeder lechszt nach einem Arbeitsplatz.
(Ich korrigiere: Die Leute mit den Peitschen sind überflüssig. Heute peischt die Angst.Die ist effizienter)

-

Ich glaube nicht daran, dass uns die Natur geschaffen hat. Warum sollte sie etwas "machen", woran sie selbst zugrunde geht? Die Ansichten von Scientology klingen da warscheinlicher...
Ich meine - es gibt einige Indizien dafür, dass Ausserirdische hier WAREN. Die Bibel, die Pyramiden, die Linien in Peru, die Sintflut, einige diverse Knochenfunde, Höhlenzeichnungen, und die Krnkreise.
Aber das geht jetzt arg offtopic.
TraumlosDas klingt ja schon ein gutes Stück weniger radikal...

Meine Frage: wen meinst du mit den "Oberen"?

Konzernleiter vielleicht, die unfassbar viel Verantwortung für ihre Mitarbeiter und die gesamte Firma tragen? Oder die wenigen Politiker, die von ihrem 'Politiker sein' leben können aber nach wenigen Jahren wieder abgewählt werden können?

Auch wenn ich mich wiederhole - ich denke nicht, dass Fortschritt ein Weg 'weg von der Natur' ist ... Ehrlich gesagt lebe ich besser mit einem gestiegenen Krebsrisiko, als ohne (die mittlerweile sehr sicheren) Impfstoffe gegen viele andere Krankheiten!!
Zudem steigt die Lebenserwartung weiter.
Wir benutzen Stoffe aus der Natur (selbst Synthetische wie etwa Kunststoffe stammen ja letzlich aus der Natur), wir sind 'natürlich' - wie könnten wir je etwas nicht-natürliches schaffen?

Andererseits hast du natürlich Recht, wenn du sagst, dass unsere Gesellschaft gewisse Triebe unterdrückt bzw. abtrainiert.
Da gibt es keine Ausrede - jedoch ist stets die Frage, ob nicht eben diese Triebe das menschliche Zusammenleben in derart großer Dimension behindern würden...!
aaraen[QUOTE][i]Original geschrieben von Ferrus [/i]
[B]Sind Tiere denn glücklicher als wir? JA.
"Aber die leben doch im dreck"
-dafür müssen sie nicht den ganzen Tag stress angst frust und gefühlskälte ertragen. SIE LEBEN. wir funktionieren.
[/B][/QUOTE]

Sprich für Dich selbst und nicht für "uns". Nur weil Dir dein Leben unwert erscheint, muss das nicht auf andere Menschen zutreffen.

@Haevion:
Siehe oben. Versucht doch einfach mal zu akzeptieren, dass es Menschen gibt, die glücklich sind. Ich lese hier nur Neid raus. Weil mache das Leben leben und ihr das offenbar nicht könnt. Anderen deshalb ihr Glück verwehren zu wollen ist verwerflich. Jeder ist für sich selbst verantwortlich.
FerrusTraumlos

Fortschritt kann auch ein schritt hin zur NAtur sein. Nur jene Technologien, wie die Freie-Energie-Maschinen, die die Marktwirtschaft von grund auf zerstören würden, werden unterdrückt. Die Idee gibt es seid 80 Jahren. Vor 50 Jahren haben die Amerikaner alles, was Viktor schauberger geschaffen hat, beschlagnahmt. Was haben sie damit gemacht? Flugscheiben, Angriffsplatten um die Welt weiter zu knechten. Scheinbar sind die aber nicht hinter die Funktionsweise gekommen...

Mit den Oberen meine ich jene, die hinter den Kulissen stehen. Ich meine, als Bsp, George W Bush wurde auch von einem "das macht ein höherer Vater" (Zitat) gelenkt. Wer das ist, weiß ich nicht. Illuminaten, Vrills, Christen oder die höhere Ordnung. Keine Ahnung. Derartige Dummheit kann nicht von einer Weltmacht kommen, die irgendetwas Positives für sich oder andere leisten will.


aaraen

du hast recht. Ich hab mal wieder die "emotionale Sau rausgelassen".
*sichamkopfkratzt
Kampfsau[QUOTE]Das mit der Arbeit und der Rente war falsch ausgedrückt. Ich empfinde diese Arbeitswelt als einen Schmierenzirkus, der vor sich hintuckert. Ohne, dass die Gottheit Börse je in Frage gestellt wird. Ich habe mich immer gefragt, wie diese Marktwirtschaft funktioniert. Ich meine, irgendwann muss doch mal alles ver- und gekauft sein. Wohin führt denn das?[/QUOTE]

Ich persönlich rechne gar nicht mehr damit das ich noch eine Rente kriege.Ich werde auch nicht allzu viel Geld beiseite legen sondern wenn überhaupt naturalien wie Grundstücke oder Häuser kaufen.Aber falls einmal zwangsläufig auch bei uns das Chaos ausbricht wird mir das wohl auch nicht wirklich etwas bringen.Ich geniese das Leben solange ich noch kann.Ich melke die Kuh sozusagen bis sie keine Milch mehr gibt.Ich meine wir in Deutschland leben schon seit 60 Jahren ohne Krieg in unserem Land.Das ist im Grunde total unnatürlich.Man arbeitet in diesem Land in der Regel ja auch nicht wirklich unmenschlich viel.Ausserdem kriegt man auch wirklich etwas zurück von dem was man leistet.Es zwingt einem ja niemand die sklaventum ähnlichen Bedingungen dieses unmenschlichen Staates zu ertragen.Man kann sich auch von der Gesellschaft abkapseln darf dann aber auch nichts verlangen.Z.B. das man ein Recht auf Bildung,ein warmes Zuhause und etwas zu essen hat.Oder das dir in der Not die Polizei,Rettungsdienste und Feuerwehr helfen.Schau dir doch mal die Obdachlosen an.Ich muss mir jedenfalls keine Sorgen darüber machen ob mein Vieh noch genug Ertrag bringt um mich und meine Familie zu ernähren oder wie ich den Winter überstehen kann.Und auch wenn man nicht arbeitet kriegt man noch das aller nötigste.Aber man kann ja auch den Hippieaussteiger spielen und mit einer Gruppe von Menschen allein auf einer Insel leben.Aber da sind schon einige ausgestiegen um die Annähmlichkeiten unserer Gesellschaft weiter geniesen zu dürfen.

[QUOTE]Ich glaube nicht daran, dass uns die Natur geschaffen hat. Warum sollte sie etwas "machen", woran sie selbst zugrunde geht? Die Ansichten von Scientology klingen da warscheinlicher... Ich meine - es gibt einige Indizien dafür, dass Ausserirdische hier WAREN. Die Bibel, die Pyramiden, die Linien in Peru, die Sintflut, einige diverse Knochenfunde, Höhlenzeichnungen, und die Krnkreise. Aber das geht jetzt arg offtopic.[/QUOTE]

Und wer hat dann bitte schön die Aliens erfunden die so eine Dummheit begehen würden,bestimmt nicht von der Natur.Und ich find es dumm das die Leute der Natur und unerklärlichen Phänomenen immer den Stempel einer höheren Absicht oder Sinns aufdrücken wollen.Denkt ihr die Erde hat sich eines Tages mal gedacht"Ach mich juckt es heut so lass ich doch mal ein paar Lebensformen Evolutionieren".Das ist genauso dumm wie Gottes Plan.Es gibt keinen Sinn.Kennt ihr das Spiel wenn einer versucht die Antworten zu geben und der andere
immer fragt warum das denn nun so ist.Irgendwann endet man Zwangsläufig in einer Endlosschleife oder beim Sinn des Lebens oder der Existenz des Universums und sollte merken das alles sinnlos ist und man das einfach hinnehmen muss.Und ich denke was kann der Mensch schon großartig kaputt machen.Ihr tut ja so als ob die Erde bis in alle ewigkeit unbewohnbar gemacht werden würde.Die Erde hatte schon ganz andere Katastrophen zu bieten.Und ich wette nur ein paar tausend Jahre nach dem die Menschheit ausstirbt bleibt ausser ein paar Ruinen nichts von uns übrig.Und spätestens in einer Millionen Jahre würde es höchstens einer ähnlich entwickelten Spezies wie uns gelingen herauszufinden das wir überhaupt gelebt haben in dem man in der Erde rumbudeln würde.Aber in der eigentlichen Natur wäre nichts mehr von uns zu sehen.Was sind schon ein paar tausend oder auch eine Millionen Jahre in Anbetracht des Alters der Erde.
In BlueKünstliche Befruchtung finde ich nicht allzu verwrflich. Aber sollte man, wenn man aus irgendeinem Grund nicht auf natürliche Art und Weise ein Kind zeugen kann, nicht lieber eines adoptieren, dem es nicht so gut geht?
FerrusKampfsau

Es tut mir leid, dass du so so denkst. Alles sinnlos - das muss man hinnehmen. Und Kriege sind notwendig! Solch eine Verschwendung von Gedankenkraft.
Wir haben nur unser leben überzogen. Wir haben es uns ZU gut gehen lassen, dafür muss es uns wannanders eben ZU schlecht gehen. Das Resultat so einer "Konjunktursteigerungsaktion" heißt Krieg. Es ist alles - dieses surreale Geld, das uns antreibt, immer wieder Morde an der Menschlichkeit zu begehen.

WAS IST EIGENTLICH UNSER PROBLEM
Dass wir solche Krisen erleben müssen? Ich meine die Kriege, das Elend, die seelische und materielle Armut...

Die Erde gibt uns alles, was wir brauchen, wir müssen sie nur verstehen.
Was ist, wenn sich jeder einfach abkapselt. Stell dir das mal vor. Millionen Menschen verabschieden sich aus der Gesellschaft und werden Selbstversorger. Wäre das noch möglich? Ich glaube, ja.

Und komm mir jetzt nicht mit "ich bin eben ein Realist". Die Realität ist viel breiter gefächert, als manche meinen.
Kampfsau[QUOTE]Es tut mir leid, dass du so so denkst. Alles sinnlos - das muss man hinnehmen. Und Kriege sind notwendig! Solch eine Verschwendung von Gedankenkraft. Wir haben nur unser leben überzogen. Wir haben es uns ZU gut gehen lassen, dafür muss es uns wannanders eben ZU schlecht gehen. Das Resultat so einer "Konjunktursteigerungsaktion" heißt Krieg. Es ist alles - dieses surreale Geld, das uns antreibt, immer wieder Morde an der Menschlichkeit zu begehen.[/QUOTE]

So habe ich das eigentlich nicht gemeint.Mein Standpunkt ist nur schwer zu erklären da er von Fall zu Fall unterschiedlich ist.

Ich heiße den Krieg nicht gut,aber ich weiß auch genau das wir ihm nicht auf ewig entgehen können.Irgendwann trifft es auch uns.Nicht etwa weil ich es will.Ich werde mir nichts zu Schulden kommen lassen und tun was ich kann.Aber die Vernunft war nur selten an der Macht.Was konnten die großen Dichter und Denker denn zur Zeit des 3ten Reiches machen?Ausser ein paar Geschichten und Gedichte zu schreiben oder Kommentare abzulassen die sich hauptsächlich darüber ausließen wie grausam und dumm die Menschen waren nichts.Die haben doch nur dafür gesorgt das wir heute was zum Lesen haben.Wenn die meisten Menschen
der Dummheit und dem Hass zum Opfer fallen und man genau diesen Leuten die Macht in die Hand gibt haben selbst die vernünftigen keine Chance.Was bringen einem Worte wenn eine Gruppe überzeugter Rechter mit Maschiengewehren auf einen schießen.Ausserdem lernen die meisten Menschen sowieso erst wenn es schon viel zu spät ist etwas wieder gut zu machen.Und für seine Ideale zu sterben ist leichter gesagt als getan.Die Helden sind doch damals alle gestorben oder ins KZ gebracht worden.Es ist also unsere Pflicht dafür zu Sorgen das es gar nicht erst wieder anfängt.Aber im Rahmen fortschreitender Armut ,unsere Konjunktur sinkt und wir haben noch lange nicht das Konjunkturtief erreicht.Und dann noch fortschreitender Terrorismus und Extremismus,Anschläge und Kriege.Süd Korea hat gerade erst Atomtests durchgeführt.Und was erst passiert wenn unser Öl langsam zu Neige geht.Die Menschen sind doch gar nicht mehr gewohnt und auch gar nicht mehr gewillt in Armut zu leben.
Es gibt trotzdem immer mehr Arbeitslose und die Sozialsysteme werden immer und immer mehr beansprucht.Und die Überbevökerung sammt Umweltverschmutzung und immer häufiger und extremer werdenen Naturkatastrophen tuen ihr übriges.Was glaubt ihr wie es erst um den Verstand der Menschen steht wenn sie langsam kaum genug Essen zum Überleben haben.Extremismus ist ein Produkt dieser Umstände.Das Schlimme Zeiten auf uns zu kommen,kann ich einfach nicht leugnen.Ich werde versuchen etwas zu tun um dem entgegen zu steuern.
Ich bin mir aber auch bewusst das ich wohl trotzdem nicht ändern kann obwohl ich natürlich das Beste hoffe.Ist es da verwerflich
wenn ich solange noch ein gutes Leben führe ,wie es mir noch möglich ist?Aber es bringt mir ja auch nichts über all das Schlechte in der Welt zu jammern.Irgendwie hat die Sache ja auch letzten Endes etwas Gutes.Alles hat irgendwie auch etwas gutes.
Jedes Zeitalter hatte einen Vorteil den ein anderes nicht hat.Und so denke ich auch über jenes das uns noch erwartet.Denn nach jedem Abstieg muss es auch wieder aufwärts gehen egal wie lange es dauert.Und vielleicht werden auch alte,edle Werte die in unserer Gesellschaft heutzutage leider viel zu viel an Wert verloren haben in neuem Glanze erstrahlen.Klingt irgendwie doof.Ist es vielleicht auch.Das klingt vielleicht selber so als ob ich mir etwas vormachen würde.Aber ich seh die Dinge eben positiv.Sozusagen bin ich ein kleiner Hans im Glück.

[QUOTE]Die Erde gibt uns alles, was wir brauchen, wir müssen sie nur verstehen. Was ist, wenn sich jeder einfach abkapselt. Stell dir das mal vor. Millionen Menschen verabschieden sich aus der Gesellschaft und werden Selbstversorger. Wäre das noch möglich? Ich glaube, ja.[/QUOTE]

Nein,das wäre nicht so einfach möglich,einer der Gründe warum wir über 80Millionen Menschen in Deutschland versorgen können,liegt z.B. an den modernen An und Abbaumethoden.Vor noch hundert oder 200 Jahren hätte wirklich jeder Bauer nicht mit einer solchen Ernte gerechnet wie sie heute schon standart ist und vor allem nicht in solch regelmäßigen Intervallen.Und nehmen wir einfach nur mal ein paar Afrikanische Länder heute.3% Bevölkerungswachstum sind Standart.Aber viele Länder geben einfach nicht genug her um all die neuen Menschen zu versorgen.Rein theoretisch könnten wir alle versorgen wenn wir sämtliches vorhandenes Essen gerecht aufteilen.Nur vergessen viele das gerade Nahrungsmittelsendungen Gift für einen Staat sind und nur in absoluten Notsituationen verschickt werden sollten.Es schlägt nämlich vor allen auf Kosten der einheimischen Nahrungsproduzenten die mit kostenlosen Nahrungsmitteln erst recht nicht mithalten können.Und zweitens,selbst wenn man diese gewaltige Aufgabe mit vor allem ihren logistischen Problemen lösen würde und sämtliche Menschen auf der Welt gleichermaßen mit Nahrung versorgt,so würde dass in schon ein paar Jahren oder vielleicht Jahrzehnten wieder nicht mehr möglich sein da
die Bevölerung wieder ein Wachstum verzeichnen würden.
FerrusKampfsau

In dem Punkt der Überbevölkerung gebe ich dir recht. Es muss (leider) noch eine Massenvernichtungsaktion stattfinden, bevor dieser Traum wirklichkeit wird. Die Apokalypse.
Ich will nun nicht allzu schwarz sehen. Ich will eigentlich auch keine Angst bereiten.

Aber Zeichen sprechen dafür.

Die Offenbarung des Johannes zieht in einigen Punkten. Die Zahl des Tieres ist (versteckt) 1 mal auf jedem Kassenzettel. Insgesamt kommt die zahl 6 5mal vor; 5 ist die Zahl des Bewusstseins. Insgesamt sind es 13 Zahlen. Der Neubeginn. Der Tod.

Amerikanische Forscher habens geschafft, einem Kranken einen Chip zu implantieren, womit sein gesundheitszustand erfasst wird.
In Österreich muss jeder Hund einen Chip inne haben, ansonsten 4stellige Geldsumme.
-Und wer sich nicht ein Zeichen auf hand oder Stirn macht, wird nichts kaufen oder verkaufen können-


soviel dazu




Hoffentlich werden diejenigen Mächte, die dazu beigetragen haben, auch ausgelöscht. Danach könnten wir so leben, wie Gott es uns aufgetragen hat. Die Männer als Erschaffer, als Kreatoren neuer ...Dinge..., die Frauen als Erhalter derjenigen. Danach werden wir wieder in der Natur leben, so wie jedes Leben.
Hört sich nun sehr prophetisch an - nach meiner Aufassung aber wahr.

Mein Leben habe ich der Erforschung der Maschinen und jener Techniken gewidmet, die uns in Lebende Zeitalter zurückführen werden. hoffentlich.


Krieg muss nicht sein. Krieg ist manchmal sogar nicht aus gründen von Gier (man stelle sich vor) sondern aus Konfliktgebarden entstanden.
Jeder kennt das Bild von streitenden, sich fast berserkerähnlichem Gezanke von Paaren.
Die Beiden haben die kleinen Kriege ausgelassen. Sie unterdrückten Wut, Angst, Zweifel. Vertrauten nicht auf Andere n . Deswegen die große Konfrontation. Wenn sie sich vorher zugehört hätten, vorher alles ausgemacht hätten, die Zeichen gesehen, hätten sie auch gestritten. Nur nicht derart - danach gibts wieder Friede und Freude...
Wie die Kinder. Zanken und streiten und dann - meistens ein Herz und eine Seele.

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